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St. Veit an der Gölsen 12/2025

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Unsere

FREIHEITLICHER GEMEINDEKURIER

St. Veit an der Gölsen

zugestellt durch Österreichische Post

Unsere Heimat

Gemeinde

Ausgabe · Dezember 2025 | 553562/2025

Impressum: FPÖ Niederösterreich | Purkersdorfer Straße 38, 3100 St. Pölten

Frohe Weihnachten

und einen guten Rutsch

ins neue Jahr 2026!

wünscht die FPÖ St. Veit!


Unsere

Unsere Heimat

Gemeinde

Vorwort von Ortsparteiobmann GR Arno Schönthaler

Liebe St. Veiterinnen und

St. Veiter!

Weihnachten steht vor der Tür

und das Jahr 2025 neigt sich dem

Ende zu. Ein guter Grund, um auch

eine politische Rückschau zu halten.

Leider hatten auch heuer Inflation,

extrem hohe Energiepreise,

Teuerung in allen Bereichen

und Wohlstandsverlust unser

Land nach wie vor fest im Griff.

Die unselige System-Ampel der

schwarz-rot-pinken Wahlverlierer

auf Bundesebene setzt dem

auch nichts entgegen – ganz im

Gegenteil, sie schnüren in Zeiten

der Krise auch noch Belastungspakete

gegen unsere Pensionisten,

Familien und alle Leistungsträger.

Auch in unserer Gemeinde St.

Veit drehten SPÖ und ÖVP kräftig

an der Gebührenschraube:

Im Gemeinderat beschlossen sie

saftige Erhöhungen bei den Abfallwirtschaftsgebühren,

bei den

Wassergebühren, der Hundeabgabe

und auch die Selbstbehalte

für die Nachmittagsbetreuung

von Kindern wurden kräftig verteuert.

Wir Freiheitliche haben als

einzige konsequent dagegengehalten,

weil wir der Überzeugung

sind, dass diese Gebührenlawine

in Zeiten der extremen Teuerung

unserer Bevölkerung unzumutbar

und daher völlig inakzeptabel ist.

Darauf - auch etwa Gemeinderatsdebatten

zu solchen wichtigen

Themen, die alle betreffen, für die

Bürger unkompliziert zugänglich zu

machen - zielt auch unsere Initiative

für die Online-Übertragung des

öffentlichen Teils der Gemeinderatssitzungen

ab, die bei der ersten

Sitzung im neuen Jahr bereits zum

Einsatz kommen sollte – immerhin

gab es Zustimmung aller anderen

Fraktionen zu unserem freiheitlichen

Antrag. Das bringt ein Plus

an Transparenz und stärkt die Bürgerbeteiligung,

indem sich jeder

oder jede Interessierte selbst ein

Bild ohne „Filter“ von den politischen

Entscheidungsprozessen in

unserer Gemeinde machen kann.

Dieses Jahr hat gezeigt, wie notwendig

ein Gegengewicht zur vermeintlich

allmächtigen SPÖ und

frischer Wind für unsere Gemeinde

ist und so werden wir St. Veiter

Freiheitliche auch 2026 Kurs halten

– eng an der Seite der Bevölkerung

und ihren Interessen, als kritische

Kontrollkraft im Gemeinderat.

Ich wünsche Ihnen und Ihren Lieben

ein gesegnetes Weihnachtsfest,

erholsame Feiertage und alles

Gute für das Neue Jahr!

Ihr GR Arno Schönthaler

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FPÖ NIEDERÖSTERREICH


ST. VEIT AN DER GÖLSEN

Unsere

Unsere Heimat

Gemeinde

Gebührenlawine: SPÖ und ÖVP erhöhen Müllund

Wassergebühren!

In der Gemeinderatssitzung vom 13.

Oktober 2025 haben SPÖ und ÖVP

umfangreiche Erhöhungen der Abfallwirtschafts-

und Wassergebühren

beschlossen. Die FPÖ stimmte

dagegen und übte scharfe Kritik.

Laut Beschluss steigt der Bereitstellungsbetrag

bei der Abfallwirtschaftsgebühr

pro Wohnung um

rund 20 Prozent. Die Abfallwirtschaftsabgabe

wird zudem deutlich

ausgeweitet: Sie erhöht sich

um 50 Prozent und beträgt ab 1.

Jänner 2026 die Hälfte der Abfallwirtschaftsgebühr.

Zusätzlich

kommt es zu Anhebungen bei der

Grundgebühr für Müllbehälter.

Noch drastischer fallen die Erhöhungen

im Bereich Wasser aus.

Unter anderem wurde der Bereitstellungsbetrag

um 62 Prozent

auf 64 Euro pro m³/h angehoben,

die Grundgebühr steigt um rund

35 Prozent auf 1,75 Euro pro m³.

FPÖ-Klubsprecher und Gemeinderat

Arno Schönthaler kritisierte die

beschlossenen Verteuerungen als

„inakzeptable Gebührenlawine“:

„Die Bürger haben bereits ohnehin

mit der extremen Teuerung in allen

Bereichen, von Lebensmitteln

bis hin zum Energiepreiswahnsinn,

zu kämpfen. Wer ihnen wie SPÖ

und ÖVP jetzt auch noch ein Gebühren-Belastungspaket

umhängt,

gießt fahrlässig weiter Öl ins Feuer

der Wohlstandsvernichtung – und

dazu gibt es von uns Freiheitlichen

ein klares Nein!“

Neues zur „Taxlbauerbrücke“ in Rainfeld:

SPÖ-Gemeindeführung weiß nicht,

wer eigentlich zuständig ist

Wie in der letzten Ausgabe des

Freiheitlichen Gemeindekuriers

angekündigt, brachte die FPÖ in

der Oktober-Sitzung des Gemeinderates

eine Anfrage zur Sanierung

der „Taxlbauerbrücke“ in Rainfeld

ein. SPÖ-Bürgermeister Fischer

wollte die darin enthaltenen 19

Fragen aber nicht beantworten und

bezog sich auf die Gemeindeordnung,

nach der er nur Anfragen

beantworten muss, die Punkte der

Tagesordnung betreffen. „Das ist

korrekt – nur bedeutet ‚nicht müssen‘

nicht gleichzeitig ‚nicht dürfen‘.

Er wollte schlichtweg nicht“, so

unser FPÖ-Gemeinderat Thomas

Kaiblinger. Neues konnten die Freiheitlichen

dennoch zu Tage fördern

– und zwar aus der Stellungnahme

von Bürgermeister Fischer gegenüber

den NÖN, die bei ihm auf eine

freiheitliche Presseaussendung hin

zum Thema anfragte. Als „Erklärung“

dafür, warum bisher keine

Sanierungsarbeiten durchgeführt

wurden, führte er an, dass man bis

dato nicht wisse, ob man für die

„Taxlbauerbrücke“ überhaupt verantwortlich

sei. Was sich wie ein

schlechter Witz anhört, ist leider

traurige Realität „Das muss man

sich einmal auf der Zunge zergehen

lassen: Diese Eisenfachwerkbrücke

steht seit rund 100 Jahren,

vor mehreren Jahren wurde sie

wegen Sanierungsbedarfs gesperrt

und jetzt weiß die SPÖ-Gemeindeführung

nicht, ob die Gemeinde

überhaupt zuständig ist“, brachte

es Gemeinderat Thomas Kaiblinger

auf den Punkt und erinnerte daran,

dass die SPÖ den Punkt „Sanierung

Taxlbauerbrücke“ auch in

ihrem Wahlprogramm zur Gemeinderatswahl

enthalten hatte. Die

FPÖ St. Veit wird jedenfalls weiter

dranbleiben und sich für eine Sanierung

der historischen Brücke

einsetzen!

FPOE-NOE.AT

3


Unsere

Unsere Heimat

Gemeinde

Solides

Wirtschaften sieht

anders aus!

Während auf der einen Seite die

SPÖ-Gemeindeführung bei den

Bürgern die Gebührenschraube

anzieht, werden auf der anderen

Seite bei Auftragsvergaben

nicht immer mehrere Angebote

zum Vergleich eingeholt

oder es kommt zu massiven

Kostenüberschreitungen. „Zum

Beispiel wurde beim Ankauf

von Schulmöbeln um 28.000

Euro für die Neue Mittelschule

nur ein Angebot eingeholt, die

Einholung mehrerer Angebote

zum Preisvergleich befand

die SPÖ-Gemeindeführung

offenbar nicht für notwendig.

Die Kosten für das Öffentliche

WC in St. Veit liegen laut Bericht

des Prüfungsausschusses bei

sündteuren 62.000 Euro und

damit um 30 Prozent über den

beschlossenen rund 48.000 Euro.

Solides Wirtschaften schaut

anders aus“, so unser FPÖ-

Gemeinderat Thomas Kaiblinger.

Weil Bürgermeister Frist

ignorierte: FPÖ und die

anderen Oppositionsfraktionen

beantragten Gemeinderatssitzung

Die NÖ Gemeindeordnung ist die

rechtliche Grundlage für die Organisation,

Aufgaben und Zuständigkeiten

der 573 Gemeinden

in unserem Bundesland und sie

schreibt vor, dass mindestens

eine Gemeinderatssitzung pro

Quartal abgehalten werden muss.

Nachdem am 5. Juni die letzte Sitzung

stattfand, vergingen Juli, August

und September, ohne dass

SPÖ-Bürgermeister Fischer den

Gemeinderat einberufen hat. Deshalb

stellte die FPÖ St. Veit gemeinsam

mit der ÖVP St. Veit und der

Liste Miteinander ein Verlangen

für die Einberufung einer Gemeinderatssitzung,

da die drei Fraktionen

über das dafür notwendige

Drittel an Mandataren verfügen.

Eingebracht wurde es terminlich

sogar so, dass unter Einhaltung

der gesetzlichen Einladungsfrist

noch im September die Abhaltung

der Sitzung möglich gewesen wäre,

was der Bürgermeister aber offenkundig

ausschlug. Stattgefunden

hat sie dann erst am 13. Oktober.

Unser FPÖ-Fraktionssprecher Gemeinderat

Arno Schönthaler dazu:

„Gesetze sind auf Punkt und Beistrich

einzuhalten – und was für

jeden Bürger gilt, muss auch für

den SPÖ-Bürgermeister gelten,

der noch dazu auch Bundesrat ist.

Da gibt es keine Ausreden. Arbeitsbedarf

gibt es genug“, erklärte

FPÖ-Klubsprecher GR Arno Schönthaler

dazu.

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FPÖ NIEDERÖSTERREICH

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