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Harmannsdorf 12/2025

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Unsere

FREIHEITLICHER GEMEINDEKURIER

Harmannsdorf

zugestellt durch Österreichische Post

Unsere Heimat

Gemeinde

Ausgabe · Dezember 2025 | 553372/2025

Impressum: FPÖ Niederösterreich | Purkersdorfer Straße 38, 3100 St. Pölten

Frohe Weihnachten

und einen guten Rutsch ins

neue Jahr 2026!


Unsere

Unsere Heimat

Gemeinde

Informationen aus der Gemeinde

27. Änderung zum Flächenwidmungsplan

Wenngleich die vielen Ānderungen

eine langfristig orientierte

Strategie vermissen lassen und

ein Entwicklungskonzept ohnehin

in Bearbeitung ist, sollte

mit weiteren Umwidmungen

grundsätzlich zugewartet werden.

Neben kleineren Anpassungen

ohne konzeptuelle Auswirkung

geht es aber hauptsächlich um Umwidmung

von Grünland in Bauland

bzw. Umwidmung in eine höherwertige

Nutzungsform. Derartige

Vorhaben sind immer zu hinterfragen,

wobei aus unserer Sicht nur

zu befürworten wäre, wenn dringender

Bedarf gegeben und anderweitig

nicht zu erfüllen ist (immerhin

gibt es in der Gemeinde derzeit

22 Prozent Baulandreserve), ein

fünfjähriger Bauzwang muss erfüllt

werden und der Bedarfsträger

einen Hauptwohnsitz anmelden.

Erhaltenswerte Gebäude im Grünland:

Hier stimmen wir zu, wenn

auch im Kreuttal ähnlich gelagerte

Fālle entsprechend behandelt

werden (Gleiches Recht für alle).

Hinsichtlich Bebauungshöhe

geht es uns um möglichste Vermeidung

von mehrstöckigen

Wohnhäusern, um den dörflichen

Charakter zu erhalten.

Kindergartenbus

Es ist für uns einsehbar, dass der

Transport von Kindern aus sozialen

Erwägungen für die Gemeinde

einen gewissen Aufwand bedeuten

kann. Es stellt sich jedoch die

Frage, inwieweit die Kosten für

die Gemeinde vertretbar sind. Bei

der Revision (Überprüfung) des

Landes wurde kritisiert, dass dieser

Bus schwer defizitär ist und

auf Dauer in dieser Form trotz

zwischenzeitlicher Sponsoringmaßnahmen

nicht weitergeführt

werden kann. Eine Erhöhung der

Gebühren wird in kommenden Zeiten

nicht mehr zu verhindern sein.

Wasserbezugsgebühren

Die Erhöhung der Wasserbezugsgebühren

machen sich bei der Wasserabrechnung

bemerkbar von €

1,90 auf € 2,20. Die Erhöhung war

begründet durch höheren Einkaufspreis

bei EVN, erhebliche

Wasserverluste und umfangreiche

Reinigungsarbeiten nach starken

Überschwemmungen im Jahr 2024.

Für teilweise Abhilfe sollen in Zukunft

das beschaffte HAWLESYS-

TEM-Leckortungssystem, aber teilweise

auch die bislang errichteten

Auffangbecken und sonstigen entwässernden

Einrichtungen sorgen.

Entwicklungskonzept

Bis Ende Jänner sollte ein entsprechendes

Entwicklungskonzept

stehen, auf dessen Grundlage Flächenwidmung,

Raumordnung und

Bebauungspläne entstehen und

entsprechende Klimaanpassungsmaßnahmen

beinhalten, wie zB.

Hochwasser- bzw. Dürreperioden

und deshalb begrüßen wir auch

die Erstellung eines Regenwasserplanes.

Dieser wird vom Land

mit 40 Prozent gefördert. Entsprechende

Kostenvoranschläge werden

eingeholt und nach Vorliegen

von Vergleichsangeboten im Gemeinderat

zu beschließen sein.

VLOW-Projekt in Würnitz

Warum unterstützt die FPÖ den

Ankauf des Bauprojekts mitten

2

FPÖ NIEDERÖSTERREICH


HARMANNSDORF

Unsere

Unsere Heimat

Gemeinde

im Ortszentrum von Würnitz? Der

Bauträger VLOW ist aufgrund mangelnder

Nachfrage in Konkurs gegangen.

Es besteht die Sorge durch

die Gemeinde eine nicht kontrollierbare

Lageentwicklung entstehen

zu lassen (Bauruine, Ghetto

im Ortszentrum oder ähnliches,

(siehe ehemaliger Gasthof Stidl).

Die Gemeinde sollte daher interessiert

sein, dieses Projekt unter

bestimmten Voraussetzungen zu

erwerben. Voraussetzung sind natürlich

ein leistbares Darlehen (Mietertrag

ist gleich Rate) und keine

Gebührenerhöhung für die Bürger.

Wenngleich zu Bürgermeister

Hendler`s Zeiten das Bauprojekt

nicht verhindert werden konnte,

wollen wir doch jetzt die Gelegenheit

nutzen auf die weitere Entwicklung

Einfluss zu nehmen. Wir

schätzen das Bemühen des Bürgermeisters

dieses Projekt zu unterstützen,

natürlich mit der auch

von uns akzeptierten Sorgfalt.

EU quo vadis?

Ich gebe zu, dass ich vor 30 Jahren

ein glühender Anhänger eines vereinten

Europas war und sogar im

Rahmen meiner dienstlichen Möglichkeiten

in den 90er-Jahren internationale

Symposien in diversen

Wiener Ringstraßen Hotels organisiert

habe. Insbesondere international

begründete Herausforderungen,

die Nationalstaaten allein

nicht bewältigen können, sollten

durch multinationale Strukturen

gemeistert werden. Kriege, Terrorismus,

Migrationstendenzen, technische

Katastrophen, Klimawandel,

Pandemien, Ressourcenverknappung,

Globalisierung, Digitalisierung,

etc. sollen nur beispielhaft

als schwelende Bedrohungspotentiale

erwähnt werden, die nur

durch internationale staatliche

Zusammenarbeit bewältigt werden

können. Die EU als Friedensprojekt,

als mächtiger Wirtschaftsraum, als

Garant hohen sozialen Standards

und Sicherheit. Das war der Traum.

Mittlerweile kann ich mich nur

mehr enttäuscht abwenden, zumal

ein bürokratisches, skrupelloses

Monster in Brüssel keine dieser

angeführten Erwartungen erfüllen

konnte und das immerhin mit Zustimmung

nationaler Regierungen!

Mittlerweile befinden wir uns

nämlich wirtschaftlich, gesellschaftspolitisch

und vor allem

sicherheitspolitisch in der

gefährlichsten Situation seit

Ende des zweiten Weltkrieges.

Digitalisierung schafft den gläsernen

Menschen, der durch die

Mächtigen zu hundert Prozent beherrschbar

wird (Stichwort: digitaler

Euro, Gesundheitsdiktat, etc.).

Hinzu kommt, dass durch die

selbstzerstörerischen Sanktionen

gegen Russland und daraus resultierenden

Folgen die

Demokratie

zur Farce wird.

Die Eliten

werden reicher und die Masse ärmer!

Migration und Integration sind

durch die verantwortlichen Akteure

in Politik und Verwaltung nicht beherrschbar,

Verteilungskämpfe daher

vorprogrammiert und nur mehr

eine Frage der Zeit. Schuld daran ist

nicht die FPÖ und schon gar nicht

Kickl! Die bestehenden Systeme

haben versagt. Das sollte hoffentlich

bald die Mehrheit erkennen.

Diejenigen (bei uns die Einheitsparteien,)

die jetzt an der Macht

sind, können es nachweislich nicht.

Probieren wir es mit den Patrioten!

FPOE-NOE.AT

3


Unsere

Unsere Heimat

Gemeinde

Bezirksparteitag

Landesabgeordneter Hubert Keyl

wurde am Parteitag der FPÖ Korneuburg

mit 98,6 Prozent zum Bezirksparteiobmann

wiedergewählt.

Durch sein umsichtiges und engagiertes

Handeln hat er die FPÖ

Korneuburg in den letzten Jahren

mit Motivation, Präsenz und zahlreichen

Aktivitäten vertreten. Letztendlich

ist es ihm zu verdanken,

dass wir bei den letzten Gemeinderatswahlen

in allen Gemeinden

unseres Bezirkes vertreten sind.

Wir gratulieren Herrn Johann

Lackermayer zum 90. Geburtstag

und wünschen ihm weiterhin

Gesundheit und noch viele

frohe und glückliche Jahre!

Dieses Jahr fand das 3. Oktoberfest

der FPÖ Harmannsdorf in Obergänserndorf

statt. Die Veranstaltung

war auch über Parteigrenzen hinaus

gut besucht und es herrschte

bei Musik und gutem Essen eine

tolle Stimmung.

Tag der Fahne

Am 26.10. veranstaltete die FPÖ

am Hauptplatz Korneuburg ein

Fest zum Nationalfeiertag, das

ausgezeichnet angekommen ist

und sich nicht nur über zahlreiche

Besucher, sondern auch

eines prominenten Festredners,

LH-Stv. Udo Landbauer, erfreuen

konnte. Den musikalischen

Rahmen bildete die Blasmusik

aus Langenzersdorf. Natürlich

durften auch kulinarische Köstlichkeiten

wie Steckerlfisch und

Grillspezialtäten nicht fehlen.

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FPÖ NIEDERÖSTERREICH

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