Mödling 12/2025
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Unsere
FREIHEITLICHER GEMEINDEKURIER
Mödling
Unsere Heimat
Gemeinde
Ausgabe · Dezember 2025 | 553632/2025
Impressum: FPÖ Niederösterreich | Purkersdorfer Straße 38, 3100 St. Pölten
Eklat im Gemeinderat
rund um „Grüne Zonen“
Unsere
Unsere Heimat
Gemeinde
Vorwort
Sehr geehrte Mödlingerinnen und Mödlinger!
Die rot-grüne Stadtkoalition plant
die Einführung einer sogenannten
Grünen Zone in ganz Mödling.
Dieses Vorhaben löst das bestehende
Parkplatzproblem aber
nicht – es verlagert es lediglich
in die angrenzenden Straßenzüge
und Gemeinden. Anwohner in
den betroffenen Gebieten werden
dadurch zusätzlich belastet.
Dieses Vorhaben geht unweigerlich
mit der Einführung eines
Parkpickerls einher. Doch dieses
Pickerl ist keineswegs eine Garantie
für einen Parkplatz – siehe
steten Parkplatzklau. Es bedeutet
lediglich zusätzliche Kosten für
die Anrainer und alle Autofahrer.
Gleichzeitig ist auch die Ausweitung
der bestehenden kostenpflichtigen
Kurzparkzonen geplant.
Damit werden noch mehr Autofahrer
zur Kassa gebeten. Schon 2011
haben wir Freiheitliche auf diesen
Wahnsinn hingewiesen: Unter
dem Vorwand der „Parkraumbeschaffung“
sollten die Menschen
in Mödling abkassiert werden.
Wir sind überzeugt: Ein Parkpickerl
und noch mehr Kurzparkzonen
sind keine Lösung! Statt die Probleme
nachhaltig zu entschärfen,
greift man den Bürgern in die Tasche
um das Stadtbudget zu „sanieren“.
Eine Verkehrs- und Budgetpolitik,
die ausschließlich auf
Belastung und Abzocke setzt, ist
keine verantwortungsvolle Politik.
NAbg. Harald Thau
Stadtrat
Damit zeigt sich erneut: Sobald die
Grünen an der Macht sind, setzen
sie Maßnahmen, die Autofahrer
und Wirtschaft massiv belasten.
Doch genauso wie 2011 kann es mit
einer von uns gestarteten Bürgerinitiative
wieder gelingen, diese
unsozialen Vorhaben zu stoppen!
Mit dieser Bürgerliste wünschen
wir allen Mödlinger Bürgern ein erfolgreiches
Jahr 2026.
BÜRGERINITIATIVE
NEIN ZUR
GRÜNEN ZONE
ONLINE UNTERSCHREIBEN AUF:
www.neinzurgruenenzone.at
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FPÖ NIEDERÖSTERREICH
MÖDLING
Unsere
Unsere Heimat
Gemeinde
Grün-Rot macht Mödling tot!
Auszug der Opposition aus dem Gemeinderat wegen unterdrückter Abstimmung über eine Volksbefragung.
Als die FPÖ über einen Dringlichkeitsantrag
die Volksbefragung
über Grüne Zonen in Mödling erwirken
wollte, wollte die rot-grüne
Koalition die Abstimmung
mittels Rückstellungsantrag abwürgen.
Dieses undemokratische
Verhalten wollte sich die Opposition
nicht mehr länger gefallen
lassen, sodass mit der FPÖ
auch die ÖVP und Wir für Mödling
aus dem Gemeinderat auszog
und so die Sitzung beendete.
Der Antrag wurde gestellt, um den
bürokratischen Aufwand zu minimieren,
da die Bürgerinitiative
bereits ausreichend Unterschriften
sammeln konnte.
Unsere Bürgerinitiative
„Nein zu Grünen Zonen“
ist ein voller Erfolg
Kein Bürger versteht, dass man zukünftig
für weniger Leistung mehr
bezahlen soll. Die rot-grüne Stadtkoalition
möchte das Parkplatzangebot
verringern und gleichzeitig
dafür flächendeckend kassieren.
Neben der Mödlinger Wohnbevölkerung
wird auch die Mödlinger
Wirtschaft inklusive Mitarbeiterinnen
und Mitarbeitern belastet,
ganz zu schweigen von der Vertreibung
potentieller Kundschaft…
Das falsche Spiel mit der
angeblichen Bürgerbeteiligung
In den letzten Gemeinderatssitzungen
wurden – immer mit sehr
knapper Mehrheit – verschiedene
Maßnahmen beschlossen,
die eindeutig auf die Vorbereitung
der flächendeckenden Parkraumbewirtschaftung
abzielen
(zB. Kompetenzverschiebung
von der BH zur Gemeinde, Parkplatzraub
(s.o.), diverse Schikanen,
Fahrbahnverengungen,
„Ohrwascheln“ und „Hupferln“
zur Behinderung des Individualverkehrs
etc.). Es grenzt
also an Scheinheiligkeit, wenn
gleichzeitig von Bürgerbeteiligung
gefaselt wird (nach dem
Motto: Sag ja oder ja…). Auch
beim „Workshop“ in der WKO
wurde so getan, als wäre das flächendeckende
Parkpickerl längst
beschlossenen Sache.
Auch bei anderen Grauslichkeiten
stellt sich immer
wieder heraus, dass die
Betroffenen meist erst im Nachhinein
von ihrem „Glück“ erfahren…
Leuchtturmprojekte statt
Pragmatismus
Viel Geld wurde und wird für einschlägige
Studien ausgegeben,
gleichzeitig verlottert die Mödlinger
Infrastruktur. Was nutzen Träume
von Fahrradhighway, Klimainseln
u.dgl., wenn gleichzeitig die normale
Infrastruktur verlottert: Die
Sanierung von Straßen- und Gehsteigschäden
wird seit Jahren auf
die lange Bank geschoben, während
unsere „RotGrünInnen“ vom klimafitten
Mödling träumen und auf kaputten
Gehsteigen dahinstolpern.
Es gibt genug zu tun
An der Königswiese, Südtiroler Gasse,
Lowatschekgasse, Lerchengasse
seien hier stellvertretend für viele
schadhafte Verkehrsflächen genannt.
Umschichtungen zu rot-grünen
Prestigeprojekten verhindern
derzeit die zeitnahe Sanierung.
FPOE-NOE.AT
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Unsere
Unsere Heimat
Gemeinde
Mödlinger Verkehrsberuhigung:
Florianiprinzip anstelle Fairness
Verkehrsberuhigte Stadtteile klingen gut, sind aber egoistisch und unsozial.
Jede Verkehrsberuhigung in einer Straße verursacht mehr Verkehr
in anderen Straßen.
Verkehr ist nicht Selbstzweck, sondern
dient dem Leben und der
Lebensqualität in der Stadt. Eine
vollständig verkehrsberuhigte
Stadt ist eine tote Stadt. Der Friedhof
ist bereits vollständig vom
Fahrzeugverkehr verkehrsberuhigt.
Beispiel 1 ist die Schleussnerstraße,
wo eine ganz besondere Einbahnregelung
eingeführt wurde,
sodass man am Weg zum Finanzamt
bzw. Bezirkshauptmannschaft
„mit der Kirche ums Kreuz“ fahren
muss. Statt kurze Wege sind
Umwege notwendig. Ein kleines
Stück in der Schleussnerstraße
mit weniger Verkehr verursacht in
der Schillerstraße mehr Verkehr.
Sind die Anrainer in der Schillerstraße
nun Bürger 2. Klasse?
Beispiel 2 ist die geplante Umwandlung
von Stadtgebieten in
Fahrradstraßen. Insbesondere ist
das Gebiet rund um das Stadtbad
vorgesehen. Eine Durchfahrt
ist dann z.B. durch die Badstraße
nicht mehr möglich. Auch hier
werden dann die Bewohner in der
Schillerstraße, Neusiedlerstraße,
Josef-Lowatschek-Gasse und Weiße-Kreuz-Gasse
zu Bürgern 2. Klasse.
Walter Windsteig
Gemeinderat
Fair wäre vielmehr, wenn jeder den
Verkehr durch andere akzeptiert
und respektiert, so wie die anderen
auch den eigenen Verkehr zu
akzeptieren und respektieren haben.
Mobilität ist Bestandteil der
eigenen Lebensqualität – insbesondere
für ältere und mobilitätseingeschränkte
Personen. Das Ausspielen
der Mödlinger Bevölkerung
untereinander ist ein unwürdiges
Spiel auf dem Rücken jener Personen,
die auf das Auto angewiesen
sind.
Parkraumbewirtschaftung in Mödling:
Die Wahrheit stirbt zuerst
Rund um das Thema „Parkraumbewirtschaftung“ gibt es Argumente für und gegen diese. Die Diskussion
wird dabei aber nicht mit Fakten, sondern mit Emotionen geführt. Was stimmt nun wirklich?
Parkplatzdruck durch
Fehlplanungen
Fakt ist, dass es punktuell Parkplatzprobleme
gibt. Fakt ist aber
auch, dass diese Probleme selbst
verursacht sind und weiter absichtlich
verschärft werden, um die
falschen Argumente der Stadtregierungskoalition
zu untermauern.
Die Parkplatzmisere beim Krankenhaus
ist durch den Neubau
des Krankenhauses entstanden,
bei dem die zugesicherte Tiefgarage
für das Krankenhauspersonal
durch ÖVP-geführte Landes- und
Stadtregierungen nicht entsprechend
ausgeführt wurde. Hier wäre
es an der Zeit, Nachbesserungen
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FPÖ NIEDERÖSTERREICH
MÖDLING
Unsere
Unsere Heimat
Gemeinde
einzufordern – nicht leicht, aber
möglich. Die Parkplatzmisere wäre
auch durch Gespräche mit der HTL
und der Errichtung eines Parkplatzes
auf dem freigewordenen
Gelände des Mädchenpensionats
zu lösen. Das ist aber dezitiert
nicht der Wunsch der grün-roten
Stadtregierungskoalition, da
sie lieber Parkplatzprobleme verursacht,
um ihre Fantasien einer
autofreien Stadt zu verwirklichen.
• Aus öffentlichen Mitteln finanzierte
Privatparkplätze: Die Beantwortung
der diesbezüglichen
Anfrage ergab, dass aus Sicherheitsgründen
ein Fahrverbot durch
die Bezirkshauptmannschaft erlassen
wurde. Sind aber nun Anrainer
der Lerchengasse 30 und 35 kein
Sicherheitsrisiko, aber alle anderen
Autofahrer?
Parkplatzdruck durch
Parkplatzraub
Tatsächlich wird der Druck bei
den Parkplätzen laufend künstlich
erhöht und die Empörung
der betroffenen Bürger steigt:
• überdimensionale e-Ladestationen,
die überall kostbaren Parkplatz
kosten (mindestens minus 30
Parkplätze).
• überdimensionale Gehsteige und
Gehsteigvorziehungen („Ohrwaschel“)
vor der Apotheke in der
Badstraße (minus 2 Parkplätze),
beschlossenes „Hupferl“ in der Lowatschekgasse
(minus 4 Parkplätze),
Planungen für das Tankstellenareal
in der Badstraße (mindestens
minus 50 Parkplätze) oder auch in
der Schleussnerstraße (minus 5
Parkplätze).
• Vernichtung von Parkraum wie
z.B. in der Demelgasse (21 Parkplätze)
und Stefan-Milow-Gasse (4
Parkplätze).
Radfahrdruck, Fußgängerdruck…
Kein verfrühter Faschingsscherz
der RotgrünInnen, sondern vermutlich
ein Produkt der ideologisch
verengten Wahrnehmung.
So wurden die Wortschöpfungen
„Radfahrdruck“ und „Fußgängerdruck“
in der November-Gemeinderatssitzung
erschaffen. Als
praktizierender Radfahrer und
Fußgänger haben wir in Mödling
noch nie einen Fahrrad- oder Fußgängerstau
erlebt…
» Eine Lüge ist bereits dreimal um die Erde gelaufen, bevor sich die Wahrheit die Schuhe anzieht. «
Mark Twain
FPOE-NOE.AT
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Unsere
Unsere Heimat
Gemeinde
Gendern nervt -
Mödling macht‘s
trotzdem
Die meisten Mitglieder des
Mödlinger Gemeinderates
reden und schreiben eigentlich
ziemlich normal (bis auf ein paar
Unverbesserliche, die das stark
betonte „-Innen“ anscheinend
als Erkennungszeichen für ihr
Gutmenschentum verwenden).
Angesichts einiger (Gender-)
Rechtschreibfehler auf der
Mödlinger Homepage wollte
ich es genau wissen und habe
eine Anfrage an unsere Frau
Bürgermeister gestellt. Das
Ergebnis: In Mödling wird offiziell
mit Doppelpunkt mitten im
Wort die Geschlechtszuordnung
gekennzeichnet. Man bekennt
sich also zu fehlerhafter
Rechtschreibung, ganz
im Gegensatz zu den
Richtlinien des Rats für
deutsche Rechtschreibung.
Geld ausgeben – als gäbe es
kein Morgen …
„Mödling hat ein Budgetproblem“.
Hat Mödling wirklich ein
Budgetproblem? Wenn man sich
ansieht, wie das Geld mit vollen
Händen für Planungs- und Parkplatzvernichtungsprojekte
ausgegeben
wird, hat Mödling kein
Budgetproblem, sondern ein
Ausgabenproblem. Beispiele?
Radwege in der Managettagasse
(Planungen): € 7.696,80
Radweg in der Guntramsdorfer Str.
(Planungen): € 21.590,40
Ehemal. Tankstelle Badstraße (Planungen
ink. Parkplatzvernichtung:
€ 45.000.-
Fahrradstraßenzonen
Neusiedlerviertel
(Planungen): € 14.883,12
Fahrradquerungen Schillerstraße
(Planungen): € 9.286,20
Aufdopplung („Hupferl“) im Bereich
Lowatschek-/Spechtgasse
€ 70.000.- (leider schon in Bau)
„Schwammstadt“ Demelgasse inkl.
Parkplatzvernichtung € 900.000.-
(leider schon in Bau)
Kultur aktiv mitgestalten
Viele Qualitätsmedien haben
sich von den ideologisch
bedingten Gender-Schreib- und
Sprechweisen bereits wieder
verabschiedet oder sie nie
verwendet, weil sie nichts für
die Gleichberechtigung der
Frauen bringen. Mödling ist
diesbezüglich anscheinend
anders und belästigt uns
weiterhin damit.
Als einziger aktiver Gemeinderat
hat der studierte Musikpädagoge
Mag. Reinhard Koller aktiv
beim Festkonzert „150 Jahre Stadt
Mödling“ in der Othmarkirche als
Sänger mitgewirkt. „Mir ist es ein
großes Anliegen, dass dieser Teil
unserer reichen abendländischen
Kultur gepflegt wird“.
GR Mag. Reinhard Koller
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FPÖ NIEDERÖSTERREICH
MÖDLING
Unsere
Unsere Heimat
Gemeinde
Hundefreundliche Stadt ist vorbei
Hundesteuer ohne Hund
Jahrelang warb Mödling mit dem
Slogan „Hundefreundliche Gemeinde“.
Mit einem Rundschreiben
Mitte Oktober hat sich die
Stadtregierung von diesem Slogan
endgültig verabschiedet.
Nationalrat a.D. Bernhard Vock
staunte nicht schlecht, als er Mitte
Oktober ein Rundschreiben der
Stadt Mödling erhielt, wo die Stadtgemeinde
auf die NÖ Hundehalteverordnung
verwies. Wer seinen
Hund verliert (durch Tod oder Weitergabe),
muss dies innerhalb von
einer Woche, spätestens bis Ende
des Jahres der Stadtgemeinde
Mödling melden. Sonst wird auch
im Folgejahr die Hundesteuer fällig.
Für viele Hundebesitzer ist der
Hund nicht nur ein Haustier, sondern
auch ein Familienmitglied.
Schmerzhaft ist daher der Abschied
vom geliebten Vierbeiner,
egal ob sie / er verstorben ist
oder ob man den Liebling weitergeben
muss (z.B. wenn man in
ein Altersheim zieht). Daher vergisst
man auf die Rathausbürokratie
und wird erst daran erinnert,
wenn die Vorschreibung für
das neue Jahr im Jänner einlangt.
Nun kann man den Tod meist
durch das Einschläfern beim Tierarzt
oder die Übernahme durch
die Tierbestattung nachweisen.
Bei der Weitergabe wird der Hund
von seinem neuen Besitzer zur
Hundesteuer angemeldet. D.h. in
beiden Fällen kann man nachweisen,
wann das Tier den Haushalt
verlassen hat. Die gesetzliche
Möglichkeit ist eine Sache – die
grundsätzliche Einhaltung dieser
Verordnung zeigt, dass die Stadtregierung
kein Herz für Tiere hat.
Damit verabschiedet sich die Stadtregierung
von dem Slogan „hundefreundlichste
Stadt“ endgültig.
In Mödling nur Zone für Hundehaltung
statt Spielgelände für Hunde
Wer in Mödling Hundezonen für
seine tierischen Familienmitglieder
besucht, gerät auf ein
liebloses Gelände ohne Wetterschutz
und Spielgelegenheiten.
Nachbargemeinden sind dabei
wesentlich kreativer in der Gestaltung
dieser Flächen. Steuern
dürfen die Hundebesitzer in
Mödling aber genauso bezahlen.
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Unsere
Unsere Heimat
Gemeinde
Intelligenzkrise statt Klimakrise – warum
soviel Falsches dabei ist
Krisen sind derzeit in aller Munde. Man kann Veränderungen entweder apokalyptisch oder intelligent begegnen.
Ersteres scheint derzeit vorzuherrschen.
Viel wird gerade wieder von der Klimakrise
und Klimaneutralität gesprochen.
Auch im - zuletzt mit den
Gegenstimmen der FPÖ beschlossenem
- Örtlichen Entwicklungskonzept
herrscht Chaos in den Begriffen
und Zielen. Warum das so
ist? Weil Blinde von der Farbe reden.
Klima – was ist das?
Laut Wikipedia ist Klima der mit
meteorologischen Methoden ermittelte
Durchschnitt der dynamischen
Prozesse in der Erdatmosphäre.
Auf der Erde gibt es
daher verschiedene Klimazonen,
die aufgrund astronomischer,
geografischer und topologischer
Gründe in bestimmten Gebieten
das Wetter bestimmen. Das Klima
gibt es also und kann sich auch
verändern – das Klima kann aber
nicht geschädigt werden und wird
daher auch nie eine Krise haben,
weil es nie ein Problem mit Veränderungen
haben wird. Und deshalb
braucht man auch nicht das Klima
schützen. Um was es vielmehr
geht, ist der Gesundheitsschutz
für Menschen und damit auch
Umweltschutz. Dafür sind Klimaanpassungsmaßnahmen
sinnvoll,
die auch wesentlich kleinräumiger
stattfinden können (z.B. Vermeidung
von Bodenversiegelung).
Da wird aber gerade stellenweise
Umwelt zerstört, um pseudohaft
das Klima zu „retten“ (z.B. Wald abholzen
für Windräder). Auch wird
an dieser Stelle immer wieder die
Klimaerwärmung mit der Energiewende
vermischt – obwohl unmittelbar
das eine nichts mit dem
anderen zu tun hat. Denn die Umstellung
auf erneuerbare Energie
und damit Reduktion der Abhängigkeit
von ausländischen Energieträgern
ist ökonomisch durchaus
sinnvoll, hat aber praktisch
keine Auswirkung auf das Klima.
Kohlendioxid-Religion
Klimaveränderungen sind wesentlich
komplexer als eine CO2-Erklärung
liefern kann. Die Physik der
Wetter- und Klimamodelle basieren
auf nichtlinearen gekoppelten
Differentialgleichungen der Hydrodynamik,
die numerisch gelöst
werden müssen. Was bedeutet das?
Das sind die besten Voraussetzungen
für chaotische Systeme, d.h.
wenn ein Sack Reis in China umfällt,
dann gibt es in Mödling Sonnenschein
statt Regen. Trotzdem
kann man Trends ablesen, konkrete
Voraussagen sind aber teilweise
reine Spekulation, weil zu viele
Rahmenbedingungen angenommen
werden müssen, da es zu viele
Einflussfaktoren gibt, um es rechnerisch
beherrschen zu können. So
wird der Einfluss von Wasserdampf
– das physikalisch wie auch mengenmäßig
wichtigste Treibhausgasaus
den Diskussionen vollständig
herausgenommen und alles dem
CO2 zugeschoben. So wird nirgends
das Treibhauspotenzial von
Wasserdampf angegeben. Warum?
Das (vorgeschobene) Argument
lautet, dass Wasserdampf in einem
Wasserkreislauf eingebunden ist.
Und CO2 ist nicht in einem Kohlenstoffkreislauf
inkludiert? Eine
inhaltliche Diskussion wird dazu
gar nicht zugelassen. Es scheint,
dass man mit der CO2-Hysterie am
meisten Geld machen kann (wie
sich wieder bei der COP30 zeigt).
Wer hingegen einen Zusammenhang
der Klimaerwärmung mit
dem Anstieg der Weltbevölkerung
und der damit einhergehenden
Veränderung der Oberflächenbeschaffenheit
des Landes (Verstädterung
inkl. Versiegelung,
Waldrodungen, Intensivlandwirtschaft
Zersiedelung,) vermutet,
wird gleich denunziert, anstelle
sich einer Diskussion zu stellen.
Dabei gibt es genug Beispiele,
wie die Entwicklung des Aralsees.
Insofern ist auch der Begriff „Klimaneutralität“
ein Unsinn, da sowohl
der Wasserdampf als auch
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FPÖ NIEDERÖSTERREICH
MÖDLING
Unsere
Unsere Heimat
Gemeinde
das CO2 eben in einem Kreislauf
des Lebens stecken (man atmet
ja ständig beides aus) und daher
eine Emission ergeben. Klimaneutral
würde ja dann auch bedeuten,
dass das Atmen zu unterlassen ist.
Apokalyptische Schlagzeilen statt
Faktendiskussion
Selbst in den Informationsveranstaltungen
der Stadtgemeinde
Mödling beginnt der Vortrag mit
einem apokalyptischen „Österreich
erwärmt sich doppelt so stark wie
der globale Durchschnitt“. Das ist
zwar formal richtig, inhaltlich aber
Unsinn. Der globale Durchschnitt
beinhaltet nämlich auch die Meere,
die sich natürlich wesentlich langsamer
erwärmen. Somit erwärmt
sich jedes Land der Erde schneller
als der globale Durchschnitt.
Diese unsinnige Schlagzeile rein
zur Verunsicherung kam vor rund
einem halben Jahr auf und wurde
argumentativ in der Luft zerfetzt. In
Mödling wird sie gerade wiederbelebt.
Das Mödlinger Örtliche Entwicklungskonzept
Das vor kurzem beschlossene
Märchenbuch namens „Örtliches
Entwicklungskonzept“, das
nur mit den Gegenstimmen der
FPÖ beschlossen wurde, strotzt
nur so von Widersprüchlichkeiten,
sodass man sich fragt, warum
den zahlreichen externen
Betreuern diese Inkonsistenzen
nicht aufgefallen sind. Beispiel?
So wird einerseits von einer „Infrastrukturellen
Aufwertung der
Stadtteile“ und „Sicherung bestehender
Arbeitsplätze“ und andererseits
von „Priorisierung von
Fuß- und Radverkehr in der Verkehrsplanung“
gesprochen. Die
Anlieferung von Nahrungsmittel,
Handelswaren und Essen für
Kindergärten wird also zukünftig
mit Lastenrädern auch bei Regen
und Schnee erfolgen. Die Kellner
der Gastronomie dürfen nach einem
langen Arbeitstag um Mitternacht
auch mit dem Fahrrad
kilometerweit nach Hause fahren.
So wird einerseits von einer „Eindämmung
des motorisierten Individualverkehrs
(MIV)“ und andererseits
von „Förderung der
E-Mobilität“ gesprochen. Gehören
jetzt E-Autos nicht auch zum MIV?
So wird einerseits von einem „einfacheren
Zugang zu Naherholungsräumen“
und andererseits von
„Parkraumbewirtschaftung“ und
„Reduktion von Parkplätzen“ gesprochen.
Wie soll ich also waldbaden,
wenn ich nur teuer oder gar
nicht mit dem Auto zufahren kann.
Nicht jeder kann und will Radfahren.
KLIMA-KLIMA-KLIMASTRATEGIE!
Die Mödlinger Klimastrategie ist
dagegen auch nur ein fehlgeleiteter
Maßnahmenkatalog, um Mödling
wirtschaftlich umzubringen.
Hier werden genau dieselben Fehler
gemacht, die oben beschrieben
wurden: Vermischung von Energiewende
und Klimaveränderung, Vermischung
von „Klimaschutz“ und
Umweltschutz sowie CO2-Religion.
Bei der „Informationsveranstaltung“
„Mödling wird klimaneutral“
am 13.11. ist zwar keine kreischende
Lena Schilling herumgehüpft,
die getätigten Aussagen hatten es
aber trotzdem in sich: Die Mödlinger
sollen zu Fußgängern und
Radfahrern umerzogen werden,
die Bevormundung im Namen der
Klimareligion soll alle Lebensbereiche
umfassen (Heizen, Mobilität,
Bebauung) – teils durch Verordnungen,
teils durch Propaganda –
die wir auch noch bezahlen dürfen.
Jetzt ist die Katze aus dem Sack!!!
FPOE-NOE.AT
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Unsere
Unsere Heimat
Gemeinde
Niederösterreichischer Seniorenring
trifft sich regelmäßig – meistens
mittwochs – in Mödling.
Ansprechpartner
Ernestine Hahnemann,
Telefon: 0676 / 560 26 85
Email: e.hahnemannn@kabsi.at
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FPÖ NIEDERÖSTERREICH
MÖDLING
Unsere
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Ortsbildpflege 2025 – nur traurig
Es ist wohl unbestritten, dass die
Meiereiwiese und ihre Umgebung
zu den schönsten Plätzen Mödlings
gehört. Fürst Johann II von
Liechtenstein hat diese Parklandschaft
geschaffen, die zahlreiche
Musiker, Maler und Literaten
inspiriert hat. Die Stadtgemeinde
Mödling war sich stets, unter
Bürgermeistern verschiedener
politischen Richtungen, ihrer Verantwortung
zur Erhaltung dieser
einmaligen Landschaft bewusst.
Um ein geordnetes Ortsbild auch
für die Zukunft sicherzustellen,
wurden 2003 für das Gebiet Meiereigasse
– Husarentempelgasse
massiv einschränkende Bebauungsbestimmungen
beschlossen.
Ausnahmslos keine Flachdächer,
sondern Spitzdächer mit einem
Winkel von 36 - 42 Grad, Terrassen
nur als Einschnitte in die Dachhaut
und manch anderes mehr.
2009, also nur sechs Jahre später,
war auf einmal alles anders.
Aus den damals beschlossenen
Bebauungsbestimmungen wurde
das äußerst sensible Stadtgebiet
Meiereigasse – Husarentempelgasse
unverständlicherweise entfernt.
Im Nahbereich von Schutzzonen
wurden „Pufferzonen“ geschaffen.
Zonen, in denen bei Neubauten
nicht mehr strenge Bestimmungen
gelten, als vorher der Fall war. Das
nunmehr fast fertige Haus Meiereigasse
10 a - in nächster Nähe
des ensemblegeschützten Forsthauses
– liegt in einer solchen
Pufferzone. Der die Stadtgemeinde
beratende(!) Gestaltungsbeirat
hat dieses Bauwerk ausdrücklich
positiv (!) bewertet und in der nun
vorliegenden Form befürwortet.
Im Bezug auf Neubauten in Pufferzonen
wird in den Bebauungsbestimmungen
von 2009 erwähnt,
dass sich diese in zumindest grundlegenden
baulichen Fragen an die
Umgebung anpassen sollen. Davon
kann bei diesem Bauwerk maximaler
Größe, mit Flachdach, extrem
weit auskragenden Terrassen und
durchgehenden riesigen Fensterflächen,
absolut keine Rede sein.
Man hat sich offenbar nicht im geringsten
darum bemüht, hier eine,
für das Ortsbild verträglichere Lösung,
zu finden. Die Mitglieder dieses
Gestaltungsbeirates werden
als Fachleute für den Bereich der
Ortsbilderhaltung und Ortsbildgestaltung
bezeichnet. Steht man
vor diesem Bauwerk, hat man, zumindest
im Bezug auf dieses, berechtigte
Zweifel. Wiewohl dieser
Beirat nur eine beratende Funktion
hat, ist es seit Jahren so, dass
dessen Beurteilungen von Seiten
des Bauamtes offenbar als alleinentscheidend
und unangreifbar
gelten. Aus der beratenden
Funktion des Gestaltungsbeirates
wurde zunehmend eine nahezu
ausschließlich dominierende.
Dem Ortsbild in einem der schönsten
und deshalb zurecht schützenswertesten
Bereiche unserer
Stadt wurde hingegen dauerhaft
und irreparabel, massiver Schaden
zugefügt.
FPOE-NOE.AT
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Unsere
Unsere Heimat
Gemeinde
Unsere Vertretung im Gemeinderat:
Stadtrat für Sport
Nationalrat Ing. Harald Thau
„Mödling wieder besser gestalten!“
- zuständig für die Themen Finanzen, Familie und Sport
- Kontakt: harald.thau@moedling.at
Gemeinderat
Prof. Mag. Reinhard Koller
„Hausverstand und Sparsamkeit statt Ideologie und Verschuldung“
- zuständig für Verkehr, Soziales und Kultur
- Kontakt: reinhard.a.koller@gmx.at
Gemeinderat
Vizeleutnant Johannes Mutschlechner
„Wer, wenn nicht wir?“
- zuständig für Wirtschaft und öffentliche Einrichtungen
- Kontakt: j.mutschlechner@gmx.at
Gemeinderat
Mag. DI Walter Windsteig
„Es gibt nichts Gutes, außer man tut es!“
- zuständig für die Themen Umwelt, Forst und Raumplanung
- Kontakt: w.windsteig@aon.at
Wir wünschen ein besinnliches
Weihnachtsfest und
einen guten Rutsch ins
Neue Jahr 2026!
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FPÖ NIEDERÖSTERREICH