Mödling 12/2025
- Keine Tags gefunden...
Verwandeln Sie Ihre PDFs in ePaper und steigern Sie Ihre Umsätze!
Nutzen Sie SEO-optimierte ePaper, starke Backlinks und multimediale Inhalte, um Ihre Produkte professionell zu präsentieren und Ihre Reichweite signifikant zu maximieren.
Unsere
Unsere Heimat
Gemeinde
Intelligenzkrise statt Klimakrise – warum
soviel Falsches dabei ist
Krisen sind derzeit in aller Munde. Man kann Veränderungen entweder apokalyptisch oder intelligent begegnen.
Ersteres scheint derzeit vorzuherrschen.
Viel wird gerade wieder von der Klimakrise
und Klimaneutralität gesprochen.
Auch im - zuletzt mit den
Gegenstimmen der FPÖ beschlossenem
- Örtlichen Entwicklungskonzept
herrscht Chaos in den Begriffen
und Zielen. Warum das so
ist? Weil Blinde von der Farbe reden.
Klima – was ist das?
Laut Wikipedia ist Klima der mit
meteorologischen Methoden ermittelte
Durchschnitt der dynamischen
Prozesse in der Erdatmosphäre.
Auf der Erde gibt es
daher verschiedene Klimazonen,
die aufgrund astronomischer,
geografischer und topologischer
Gründe in bestimmten Gebieten
das Wetter bestimmen. Das Klima
gibt es also und kann sich auch
verändern – das Klima kann aber
nicht geschädigt werden und wird
daher auch nie eine Krise haben,
weil es nie ein Problem mit Veränderungen
haben wird. Und deshalb
braucht man auch nicht das Klima
schützen. Um was es vielmehr
geht, ist der Gesundheitsschutz
für Menschen und damit auch
Umweltschutz. Dafür sind Klimaanpassungsmaßnahmen
sinnvoll,
die auch wesentlich kleinräumiger
stattfinden können (z.B. Vermeidung
von Bodenversiegelung).
Da wird aber gerade stellenweise
Umwelt zerstört, um pseudohaft
das Klima zu „retten“ (z.B. Wald abholzen
für Windräder). Auch wird
an dieser Stelle immer wieder die
Klimaerwärmung mit der Energiewende
vermischt – obwohl unmittelbar
das eine nichts mit dem
anderen zu tun hat. Denn die Umstellung
auf erneuerbare Energie
und damit Reduktion der Abhängigkeit
von ausländischen Energieträgern
ist ökonomisch durchaus
sinnvoll, hat aber praktisch
keine Auswirkung auf das Klima.
Kohlendioxid-Religion
Klimaveränderungen sind wesentlich
komplexer als eine CO2-Erklärung
liefern kann. Die Physik der
Wetter- und Klimamodelle basieren
auf nichtlinearen gekoppelten
Differentialgleichungen der Hydrodynamik,
die numerisch gelöst
werden müssen. Was bedeutet das?
Das sind die besten Voraussetzungen
für chaotische Systeme, d.h.
wenn ein Sack Reis in China umfällt,
dann gibt es in Mödling Sonnenschein
statt Regen. Trotzdem
kann man Trends ablesen, konkrete
Voraussagen sind aber teilweise
reine Spekulation, weil zu viele
Rahmenbedingungen angenommen
werden müssen, da es zu viele
Einflussfaktoren gibt, um es rechnerisch
beherrschen zu können. So
wird der Einfluss von Wasserdampf
– das physikalisch wie auch mengenmäßig
wichtigste Treibhausgasaus
den Diskussionen vollständig
herausgenommen und alles dem
CO2 zugeschoben. So wird nirgends
das Treibhauspotenzial von
Wasserdampf angegeben. Warum?
Das (vorgeschobene) Argument
lautet, dass Wasserdampf in einem
Wasserkreislauf eingebunden ist.
Und CO2 ist nicht in einem Kohlenstoffkreislauf
inkludiert? Eine
inhaltliche Diskussion wird dazu
gar nicht zugelassen. Es scheint,
dass man mit der CO2-Hysterie am
meisten Geld machen kann (wie
sich wieder bei der COP30 zeigt).
Wer hingegen einen Zusammenhang
der Klimaerwärmung mit
dem Anstieg der Weltbevölkerung
und der damit einhergehenden
Veränderung der Oberflächenbeschaffenheit
des Landes (Verstädterung
inkl. Versiegelung,
Waldrodungen, Intensivlandwirtschaft
Zersiedelung,) vermutet,
wird gleich denunziert, anstelle
sich einer Diskussion zu stellen.
Dabei gibt es genug Beispiele,
wie die Entwicklung des Aralsees.
Insofern ist auch der Begriff „Klimaneutralität“
ein Unsinn, da sowohl
der Wasserdampf als auch
8
FPÖ NIEDERÖSTERREICH