Wir Steirer - Hitzendorf
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Wir Steirer
Zugestellt durch Österreichische Post
KONKRET · KRITISCH · FREIHEITLICH
Impressum: F.d.I.v.: FPÖ Landesgruppe Steiermark, Conrad-von-Hötzendorf-Straße 58, 8010 Graz
Email: graz-umgebung@fpoe-stmk.at, Tel.: +43 (0)316/7072-45,
Bezirksparteiobmann Mag. Stefan Hermann, MBL, Politische Information
AUSGABE DEZEMBER 2025
HITZENDORF
Neugründung der FPÖ Ortsgruppe
Hitzendorf!
Liebe Hitzendorferinnen und Hitzendorfer!
Wie bereits in unserer letzten Aussendung „WIR STEIRER“
angekündigt, fand am 10. Juli 2025 um 18:00 Uhr beim Kirchenwirt
in Hitzendorf die feierliche Neugründung der
FPÖ-Ortsgruppe Hitzendorf statt. Der Ortsparteitag wurde
von LAbg. Markus Konrad, als Vertreter der Bezirkspartei
FPÖ Graz-Umgebung, begleitet.
In geheimer Wahl wurde Vizebürgermeister, Gemeinderat
Mag. Günther Kumpitsch einstimmig zum Obmann
der neugegründeten FPÖ-Ortsgruppe Hitzendorf gewählt.
Als seine Stellvertreter wurden die Gemeinderäte Günter
Laros, Jürgen Reicher sowie Patrick Niggas gewählt. Nach
vorheriger Wahl übernehmen Erika Herz die Funktion des
Kassiers, während Sabine Laros die Funktion des Schriftführers
ausübt. Für die Betreuung der sozialen Medien
zeichnet sich Bianca Reicher verantwortlich.
Mit der Neugründung der FPÖ-Ortsgruppe Hitzendorf haben
wir einen wichtigen Schritt gesetzt, um die freiheitlichen
Werte und Anliegen in unserer Gemeinde nachhaltig
zu stärken. Unser erklärtes Ziel ist es, die Interessen
aller Hitzendorferinnen und Hitzendorfer nicht nur im
Rahmen unserer Arbeit im Gemeinderat zu vertreten, sondern
diesen Einsatz auch auf die Aktivitäten unserer neuen
Ortspartei auszuweiten. Dadurch rücken wir unserem
Anspruch, eine verlässliche und engagierte Vertretung im
Sinne der Bürgerinnen und Bürger zu sein, ein bedeutendes
Stück näher.
Sehr geehrte Gemeindebürgerinnen und Gemeindebürger!
Sie haben nun die Möglichkeit, sich gemeinsam mit uns für
unsere Gemeinde und unser Land im Sinne freiheitlicher
Werte einzusetzen und einen positiven Beitrag zu leisten.
Dabei spielt es keine Rolle, ob Sie sich aktiv an der Arbeit
in unserer Ortsgruppe beteiligen möchten oder uns mit
wertvollen Ratschlägen und Anregungen unterstützen wollen
– jede Form der Mitwirkung ist herzlich willkommen.
Zögern Sie nicht, mit uns Kontakt aufzunehmen. Wir freuen
uns auf Ihre Unterstützung und Ihr Engagement, um gemeinsam
die Zukunft Hitzendorfs aktiv zu gestalten.
WIR
STEIRER
Oldtimer- und Vehicletreffen in der
Parkarena Attendorf
Die neu gegründete FPÖ-Ortsgruppe
Hitzendorf lud Besitzerinnen
und Besitzer von Oldtimern
– darunter Autos, Motorräder,
Traktoren und weitere historische
Fahrzeuge – sowie Fans und Interessierte
älterer Fahrzeuge zu
einem Treffen in die Parkarena in
Attendorf ein.
Ziel dieser Veranstaltung war es,
Liebhabern und Enthusiasten
eine Plattform zu bieten, auf der
sie ihre einzigartigen Fahrzeuge
präsentieren und sich mit Gleichgesinnten
austauschen konnten.
EIN GELUNGENES OLDTIMER-
& FAHRZEUGTREFFEN IN DER
PARKARENA ATTENDORF
Unserer Einladung folgten zahlreiche
Besitzer und Liebhaber
historischer Fahrzeuge. Bei strahlendem
Sonnenschein wurde eine
Vielzahl von Raritäten und besonderen
Einzelstücken präsentiert,
die von den Besucherinnen und
Besuchern mit großem Interesse
bestaunt wurden. Für das leibliche
Wohl war selbstverständlich
bestens gesorgt, sodass sich
die Gäste in entspannter Atmosphäre
stärken und austauschen
konnten. Die gute Stimmung, angeregte
Gespräche und das gemeinsame
Fachsimpeln ließen
die Zeit wie im Flug vergehen.
Die Ortsgruppe freut sich bereits
jetzt auf eine Fortsetzung dieser
Veranstaltung und wird rechtzeitig
alle Interessierten dazu einladen.
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HITZENDORF
WIR
STEIRER
Markt- und Erntedankfest in
Hitzendorf
Am 05. Oktober 2025 fand in Hitzendorf das alljährliche
Markt- und Erntedankfest statt. Die Veranstaltung
stand dieses Jahr unter dem Motto „Passion
per la liberta –Leidenschaft für die Freiheit“.
Die FPÖ-Hitzendorf nutzte die Gelegenheit und lud
die Besucherinnen und Besucher herzlich zu ihrem
Stand ein, der direkt vor dem Amtshaus der Gemeinde
aufgebaut war.
An unserem Stand erwartete die Gäste eine feine
Auswahl an exquisiten Strudelvariationen, die für
kulinarische Höhepunkte sorgten.
Runde führen. Leider machte uns das regnerische
und schlechte Wetter an diesem Tag einen Strich
durch die Rechnung. Aufgrund der widrigen Bedingungen
fanden insgesamt deutlich weniger Besucherinnen
und Besucher den Weg zu unserem Stand
und konnten unser kulinarisches Angebot nicht wie
geplant in Anspruch nehmen.
Doch auch wenn gegen das Wetter bekanntlich kein
Kraut gewachsen ist – und das letztlich auch seinen
Sinn hat –, ließen wir uns die gute Laune nicht verderben.
Ergänzt wurde das Angebot durch ausgezeichnete
heimische Weine, die das Fest zu einem besonderen
Genusserlebnis machten. So konnten die Besucherinnen
und Besucher nicht nur die herbstliche
Atmosphäre und das bunte Markttreiben genießen,
sondern auch gesellige Gespräche in angenehmer
Ungeachtet der kleineren Besucherzahl entwickelten
sich zahlreiche interessante Gespräche. Die
Stimmung unter den Anwesenden war trotz des Regens
positiv und herzlich, sodass der Tag in geselliger
Runde und mit vielen netten Kontakten dennoch
ein Erfolg wurde.
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WIR
STEIRER
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Geplante Bodenaushubdeponie
Stein in Mayersdorf
Am 29.07.2025 fand im Sitzungssaal der Marktgemeinde
Hitzendorf eine mündliche Verhandlung
des Amtes der Steiermärkischen Landesregierung,
Abteilung 13 - Umwelt und Raumordnung – statt.
Herr Markus Krenn hat um abfallrechtliche Genehmigung
für die Errichtung und den Betrieb einer
Bodenaushubdeponie in Mayersdorf angesucht. Zu
dieser Verhandlung wurden nur die unmittelbar betroffenen
Grundstücksbesitzer als Parteien geladen.
Andere - auch jene, die möglichweise ebenso Parteistellung
erlangen könnten, wurden nicht geladen
und auch nicht über die beabsichtigte Errichtung
der Bodenaushubdeponie informiert. Die Gemeinde
selbst erlangte von dieser mündlichen Verhandlung
Kenntnis, weil sie von Gesetzes wegen Parteienstellung
hat und zudem über ein Grundstück in unmittelbarer
Deponienähe verfügt.
In Mayersdorf, schräg gegenüber der Hühnerfarm
Lackner, ist nach einer vorhergehenden Waldrodung
die Errichtung eines künstlichen Hügels mit einer
Höhe von 17 Metern vorgesehen. Dieser Hügel soll
durch das Anschütten von Aushuberde aus den umliegenden
Gemeindegebieten entstehen. Das Gesamtvolumen
des geplanten Erdaushubs beträgt
rund 218.000 m³, das innerhalb eines Zeitraums von
fünf bis sieben Jahren aufgeschüttet werden soll.
Für den Transport des Materials ist vorgesehen, dass
täglich bis zu 70 Sattelschlepper das Deponiegelände
anfahren, um die Aushuberde zu entladen. Ein
Sattelschlepper besteht aus einer Sattelzugmaschine
und einem Sattelaufleger, kann bis zu 16,5 Meter
lang sein und ein Gewicht von bis zu 40 Tonnen
erreichen. Durch dieses hohe Verkehrsaufkommen
an Schwerfahrzeugen wird mit einer erheblichen zusätzlichen
Belastung der umliegenden Straßen und
der Verkehrssituation gerechnet.
Die geplante Zufahrt zur Bodenaushubdeponie in
Mayersdorf erfolgt ausschließlich über die Landesstraße
L383 (Dobleggerstraße). Diese Straße beginnt
an der B70 in Söding, führt über die Ortschaft Stein
und endet an der Liebochtalstraße in Mayersdorf.
Während der Betriebszeiten der Deponie ist zu erwarten,
dass bis zu 140 Fahrten täglich mit Sattelschleppern
auf der Dobleggerstraße stattfinden.
Rechnerisch bedeutet dies, dass etwa alle vier Minuten
ein Schwerfahrzeug diese Strecke befährt. Zusätzlich
zum bereits bestehenden Verkehrsaufkommen
auf der Dobleggerstraße würde auch die L336
(Liebochtalstraße), je nach Anfahrtsrichtung der
Fahrzeuge, erheblich stärker frequentiert werden.
Sollte die Anlieferung des Aushubmaterials oder die
Rückfahrt der Sattelzüge über die L301 erfolgen, wäre
auch der Kreisverkehr im Ortszentrum der Marktgemeinde
Hitzendorf von diesem Schwerverkehr
betroffen. Eine alternative Anfahrt über die L301 in
Richtung Lieboch ist ebenso denkbar. In diesem Fall
würden die Gemeinden Lieboch, Tobelbad und Haselsdorf
zusätzlich durch das erhöhte Schwerlastverkehrsaufkommen
beeinträchtigt werden.
HITZENDORF
WIR
STEIRER
POSITION DER MARKTGEMEINDE HITZENDORF ZUR
GEPLANTEN BODENAUSHUBDEPONIE IN MAYERSDORF
Die Marktgemeinde Hitzendorf sowie der gesamte
Gemeinderat hat sich klar gegen die Errichtung und
den Betrieb der geplanten Bodenaushubdeponie
in Mayersdorf ausgesprochen. Diese ablehnende
Haltung beruht auch auf den zu erwartenden erheblichen
Beeinträchtigungen für Anrainer sowie
für zahlreiche Bewohnerinnen und Bewohner, die
regelmäßig die betroffenen Straßen nutzen. Als
Folge des zu erwartenden starken Schwerverkehrsaufkommens,
das durch die täglich bis zu 70
Sattelschlepperfahrten verursacht werden würde,
bestehen erhebliche Bedenken hinsichtlich der Verkehrssicherheit
und der zumutbaren Belastung für
die umliegenden Gemeinden.
Besonders hervorgehoben wurden in der Diskussion
die erheblichen Gefahren für Fußgänger, die sich aus
dem geplanten verstärkten Schwerverkehr ergeben
würden. Insbesondere für Schulkinder, die auf dem
Schulweg auf die betroffenen Straßen angewiesen
sind, würde sich das Unfallrisiko deutlich erhöhen.
Die Mitglieder des Gemeinderats betonten zudem
die unzureichende Breite der Landesstraßen, auf
denen der Schwerlastverkehr abgewickelt werden
soll. In vielen Abschnitten reichen die Fahrbahnbreiten
nicht aus, um ein sicheres Begegnen zwischen
Lkw, Bussen und anderen Verkehrsteilnehmern zu
gewährleisten.
Ein weiterer zentraler Kritikpunkt ist das Fehlen
von Geh- und Radwegen entlang der betroffenen
Streckenabschnitte. Dadurch sind insbesondere
schwächere Verkehrsteilnehmer gezwungen, am
Fahrbahnrand zu gehen oder zu fahren, was im Zusammenhang
mit dem erhöhten Verkehrsaufkommen
durch die Deponie als nicht zumutbar und gefährlich
angesehen wird.
Aufgrund dieser Aspekte sieht die Marktgemeinde
Hitzendorf die Verkehrssicherheit in der Region sowie
die Lebensqualität der Bewohnerinnen und Bewohner
durch das geplante Vorhaben als erheblich
beeinträchtigt an. Die Gemeinde hält die Errichtung
und den Betrieb der Bodenaushubdeponie daher
aus diesen Gründen für nicht vertretbar. Verkehrsgefährdung
für Schulkinder durch Sattelschlepper
im Ortskern
Im besonderen Widerspruch zu den Bemühungen
der Marktgemeinde Hitzendorf, die Sicherheit der
Schulkinder zu gewährleisten, steht die geplante
Befahrung des Kreisverkehrs im Ortszentrum durch
mit Erdaushub beladene Sattelzüge. Dieser Kreisverkehr
könnte ein Knotenpunkt für Zu- und Abfahrten
zur Bodenaushubdeponie sein und liegt unmittelbar
am Beginn beziehungsweise Ende der Begegnungszone,
die explizit zum Schutz der Kinder eingerichtet
wurde.
Das zu erwartende hohe Aufkommen an Schwerverkehr
würde dazu führen, dass diese Lastkraftwagen
genau jene Straßenabschnitte frequentieren, die
von zahlreichen Schulkindern auf ihrem täglichen
Schulweg genutzt werden. Die Präsenz der Sattelzüge
in diesem Bereich erhöht das Risiko für gefährliche
Verkehrssituationen erheblich.
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WIR
STEIRER
ERFORDERLICHE PRÜFUNG DER VERKEHRSSICHERHEIT
VOR ETWAIGER GENEHMIGUNG
Sollte wider Erwarten und entgegen der klaren Ablehnung
durch die Marktgemeinde dennoch eine
Genehmigung für die Errichtung und den Betrieb
der Bodenaushubdeponie in Mayersdorf durch die
zuständige Abteilung 13 des Amtes der Steiermärkischen
Landesregierung erteilt werden, muss aus
Sicht der Gemeinde das höchstmögliche Maß an Sicherheit
für die Bewohnerinnen und Bewohner gewährleistet
sein.
Eine solche Genehmigung darf keinesfalls ohne
eine umfassende und detaillierte Überprüfung des
Projekts im Hinblick auf die Verkehrssicherheit erfolgen.
Diese Prüfung obliegt der für den Verkehr auf den
Landesstraßen zuständigen Abteilung 16 des Amtes
der Steiermärkischen Landesregierung. Die Gemeinde
betont ausdrücklich, dass ohne grundlegende
Verbesserungen der derzeit besonders gefährlichen
Straßenabschnitte – sei es durch gezielte bauliche
Maßnahmen, durch Verkehrsbeschränkungen oder
andere geeignete Vorkehrungen – die Verkehrssicherheit
aufgrund des zu erwartenden hohen Verkehrsaufkommens
durch Sattelzüge mit Erdaushubmaterial
nicht gegeben ist.
Aus diesem Grund ist eine Genehmigung aus sicherheitstechnischer
Sicht nur dann vertretbar,
wenn zuvor sämtliche erforderlichen Maßnahmen
zur Entschärfung der bestehenden Gefahrenquellen
umgesetzt werden.
GEMEINSAM FÜR
EINE STARKE ZUKUNFT
DER STEIRISCHEN LANDWIRTSCHAFT
FAIRER WETTBEWERB – NEIN ZU MERCOSUR
KEINE ZULASSUNG VON GENMANIPULIERTEN
PRODUKTEN
KLARE HERKUNFTSKENNZEICHNUNG
AGRARGELDER FÜR BÄUERLICHE FAMILIEN
ABLEHNUNG DES EU-GREEN DEALS
ERHALT DER KOMBINATIONSHALTUNG
SCHLUSS MIT BEHÖRDENWILLKÜR
MEHR TIERÄRZTE AM LAND
LEBT DER BAUER, LEBT DAS LAND.
ALBERT ROYER
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HITZENDORF
WIR
STEIRER
BÜRGERINITIATIVE STOPP DEPONIE
IN MAYERSDORF/STEIN
Die erheblichen und vielfach dokumentierten Auswirkungen
des geplanten Betriebs der Erdaushubdeponie
auf die Verkehrssicherheit – insbesondere
die mögliche Gefährdung von Schulkindern und
älteren Menschen durch das deutlich erhöhte Aufkommen
an Schwerlastverkehr – haben in der Region
große Besorgnis ausgelöst. Darüber hinaus werden
die Gesundheit der Anrainerinnen und Anrainer
sowie der Anwohnerinnen und Anwohner entlang
der Zufahrtsstraßen durch zusätzlichen Lärm und
Staub stark beeinträchtigt. Auch der potenzielle
massive Wertverlust der angrenzenden Immobilien
wird als schwerwiegende Folge betrachtet.
Ein weiterer zentraler Kritikpunkt ist die Zerstörung
von Fauna und Flora, die dem wirtschaftlichen Interesse
einer kleinen Gruppe geopfert werden soll,
während die Allgemeinheit unter den negativen
Konsequenzen zu leiden hätte. Zusätzlich wird befürchtet,
dass der Hochwasserschutz durch das geplante
Vorhaben weiter verschlechtert wird.
All diese Aspekte haben zur Gründung einer Bürgerinitiative
geführt. Ihr Ziel ist es, den Betrieb der
Bodenaushubdeponie zu verhindern – einerseits
durch die Ausschöpfung aller rechtlichen Mittel und
andererseits durch die Sensibilisierung der Bevölkerung
für die weitreichenden Folgen dieses Projekts.
Die Bürgerinitiative setzt sich mit Nachdruck für die
Verhinderung des Betriebs der Bodenaushubdeponie
ein und kämpft mit allen zur Verfügung stehenden
rechtlichen Mitteln sowie durch umfassende
Aufklärungsarbeit in der Bevölkerung gegen die
drohenden Folgen dieses Projekts. Um dieses Ziel
zu erreichen, ist die Initiative auf die breite Unterstützung
der Bevölkerung angewiesen.
Wenn auch Sie, geschätzte Bürgerinnen und Bürger,
die Anliegen der Initiative teilen und ihre Arbeit
unterstützen möchten, stehen Ihnen verschiedene
Möglichkeiten offen: Sie können Ihre Solidarität
durch Ihre Unterschrift bekunden oder die Aktivitäten
der Bürgerinitiative finanziell fördern.
Auf der Webseite www.stoppdeponiemayersdorf.at
finden Sie dazu weiterführende Informationen und
die entsprechenden Formulare, um aktiv mitzuwirken.
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WIR
STEIRER
Weihnachts- und Neujahrswünsche!
Das Team der FPÖ-Ortsgruppe Hitzendorf möchte Ihnen und Ihren Familien ein frohes und
besinnliches Weihnachtsfest sowie Gesundheit, Glück und Zufriedenheit für das neue Jahr
wünschen. Möge das kommende Jahr von Zusammenhalt, Sicherheit und erfolgreichen gemeinsamen
Bemühungen für unser aller Wohl geprägt sein. Ihr Mag. Günther Kumpitsch
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