Stein 1/2026
Küche & Bad
Küche & Bad
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S01 | 2026
MINERALISCHE WERKSTOFFE FÜR ARCHITEKTUR UND HANDWERK
FÜRS BAD
GEMACHT
FOTOGRAFIE
Ein Fotograf aus Darmstadt hat den
Laaser Steinbruch auf beeindruckende
Weise in Szene gesetzt
KLIMANEUTRALITÄT
Naturstein bietet die Möglichkeit,
den CO2-Fußabdruck beim Bauen
erheblich zu reduzieren
AUTOMATISIERUNG
Fertigungsstraßen für die Bearbeitung
von Unmaßtafeln aus
Naturstein, Keramik und mehr
EDITORIAL
LIEBE LESERINNEN
UND LESER,
„Tristesse statt Konjunkturwandel“, titelt der Herbstbericht
des Zentralverbands des Deutschen Handwerks
(ZDH). „Die Konjunkturbremsen bleiben, wie in den
letzten Jahren, strukturelle Probleme der deutschen
Wirtschaft, die durch zunehmende Nachteile im Standortwettbewerb
und die anhaltende handelspolitische
Verunsicherung verstärkt werden. (...) Nicht zuletzt
lässt auch das Wiederanspringen der Wohnungsbaukonjunktur
weiter auf sich warten.“ Relevantes Wachstum?
Erneut Fehlanzeige. Allerdings gibt es auch immer
wieder Stimmen von Ökonomen, wonach die Talsohle
erreicht ist und es - in kleinen, und kleinsten Schritten
– wieder aufwärts geht. Die Hoffnung bleibt. In der
STEIN-Redaktion beobachten wir die Konjunkturdaten
weiter aufmerksam und stehen dazu für Sie im Dialog
mit Expertinnen und Experten, Unternehmern, Architekten
und Handwerksbetrieben.
In dieser Ausgabe nimmt Sie unsere Autorin Inge Pett
ab Seite 6 mit auf einen Rundgang durch ein Hotel in
Südtirol. Dort wurde in den Bädern ein Quarzit verlegt,
der in seiner Maserung an Wasser erinnert. Warum dieser
Stein ausgewählt wurde, erfahren Sie ab Seite 6.
Wie sich ein Kochprofi seine Küche einrichtet, die sowohl
als Arbeits- als auch Wohnraum dienen soll, können
Sie ab Seite 12 lesen. Soviel vorweg: Mit einer Arbeitsplatte
aus Kalkstein schafft er ein wohnliches Ambiente,
das in dem Raum in einer ganz eigenständigen
Verbindung mit Holz für Gemütlichkeit sorgt.
An einer warmen Atmosphäre war auch eine Bauherrin
aus der Schweiz interessiert. Sie gab ein Bad in Auftrag,
das vollständig aus Travertin besteht. Da trifft es sich,
dass dieser Stein auch die Fassade des Anwesens ziert,
in dem sich ihre Wohnung befindet. Lesen Sie mehr
dazu ab Seite 18.
Ab Seite 24 nimmt Sie unsere Autorin Martina Noltemeier
zusammen mit dem Fotografen Carsten Costard
mit auf eine beeindruckende Reise durch den Steinbruch
von Lasa Marmo in Südtirol. Mitgebracht haben
sie einzigartige, faszinierende Impressionen aus dem
Inneren des Bruchs.
Titelbild: Carsten Costard
Der Fotograf Carsten Costard hat den von Lasa Marmo
betriebenen Steinbruch in Südtirol eindrucksvoll in
Szene gesetzt. Mit einer speziellen Blitzlichttechnik
hebt er Strukturen, Aussehen und räumliche Dimensionen
hervor. Seine Aufnahmen zeigen den Marmor,
das „weiße Gold“, als monumentale Architektur im
Inneren des Berges.
Eine anregende Lektüre von STEIN und einen guten
Start 2026 wünscht Ihnen
Ihre Steinredaktion
Redaktion@stein-magazin.de
S01| 2026 3
INHALT
SCHÖNE WELT DER
STEINE
06 Alles im Fluss
In einem Hotel in Südtirol
wurde ein Quarzit verbaut,
der an fließendes
Wasser erinnert
12 Naturstein trifft
Kochkunst
Ein Fernsehkoch hat sich
eine Küche gebaut, in der
er arbeiten und entspannen
kann
18 Ein Hauch von Italien
Romano Classico verleiht
einem Bad in der
Schweiz die nötige
optische Wärme
24 Bühne aus Licht
und Stein
Mit einer speziellen
Blitzlichttechnik setzt ein
Darmstädter Fotograf den
Laaser Steinbruch
in Szene
STEINE BEARBEITEN
32 Optimaler Materialfluss
Fertigungsstraßen für die
Bearbeitung von
Unmaßtafeln
43 Abtswinder Sandstein
„Ortel“
Die STEINKUNDE stellt
einen Naturstein aus
Deutschland vor
PANORAMA
46 Gut fürs Klima
Bauen mit Naturstein für
eine bessere Zukunft
54 Mit Naturstein
zur Bauwende
Hermann Graser vom
Bamberger Natursteinwerk
im Gespräch über
Ladesäulen aus Granit
und die Zukunft der
Bauwirtschaft
57 Baustoff für die Zukunft
Reiner Krug spricht über
den Einsatz von
Naturstein
58 Termine, Produkte
und mehr
RUBRIKEN
59 Vorschau
60 Impressum
4 S01| 2026
HOTEL BADHAUS
ALLES IM
FLUSS
Dort in der Altstadt von Brixen, wo 2024 das Boutiquehotel Badhaus eröffnete, befand
sich im Spätmittelalter ein öffentliches Bad. So ist es kein Zufall, dass sich das
Thema „Wasser“ gestalterisch wie ein roter Faden durch den Hotelneubau zieht. So
sind zum Beispiel die Bäder und die Dusche im Außenbereich mit dem Quarzit Lake
Tahoe verkleidet, einem Naturstein, dessen markante Aderung an fließendes Wasser
erinnert. Eine Hommage an den Genius Loci, ersonnen vom Südtiroler Architekturbüro
bergmeisterwolf, dem das Hotel sein konsequent modern-minimalistisches
Design verdankt.
Von Inge Pett
Lake Tahoe auch im Außenbereich: Der Stein harmoniert bestens mit
Wasser
Foto: bergmeisterwolf/ Willeit Gustav
6 S01| 2026
SCHÖNE WELT DER STEINE
Das schlanke Hotel mit seiner Fassade aus dänischen
Lehmziegeln verjüngt sich nach oben
Foto: bergmeisterwolf/ Willeit Gustav
S01| 2026 7
NEUE KÜCHEN
NATURSTEIN TRIFFT
KOCHKUNST
In der Küche eines bekannten Fernsehkochs prägen maßgefertigte Arbeitsplatten
aus Kalkstein den Raum. Der regionale Naturstein verbindet wohnliche Atmosphäre
mit Funktionalität.
Von Dr. Alexandra Nyseth
Im privaten Anwesen eines bekannten Fernsehkochs
in Mainz entstand eine Küche, die gleichermaßen als
Wohn- und Arbeitsraum dient. Entworfen wurde sie
vom Team der Schreinerei Parallelwerk aus Bad
Kreuznach. Grundlage waren die Vorstellungen des
Bauherrn, der sich eine helle, cremefarbene Gestaltung
wünschte, die zum Kochen, Präsentieren und
Leben einlädt. „Die Küche sollte den hohen Ansprüchen
eines Profikochs gerecht werden und zugleich
eine wohnliche Atmosphäre ausstrahlen – eine
spannende Herausforderung für unser Team“, sagt
Ulrich Schulz, Geschäftsführer der Sauer GmbH Natursteinmanufaktur.
Der Betrieb aus Budenheim in
Rheinland-Pfalz, der seit über 100 Jahren im Natursteinhandwerk
tätig ist, war für die Natursteinarbeiten
verantwortlich.
Von Beginn an war die harmonische Einbindung in
die Architektur des Altbaus ein zentrales Gestaltungsprinzip.
Offene, warme Farbtöne greifen die
wohnliche Ausstrahlung der Bestandsräume auf und
schaffen eine Verbindung zwischen Moderne und
Tradition. Naturstein spielt dabei nicht nur als maßgefertigte
Arbeitsplatte der Hauptküche eine tragende
Rolle. Auch auf dem benachbarten Grundstück
wurden eine Eventküche sowie eine separate Küchenwerkstatt
für Kochkurse realisiert. Beide Räumlichkeiten
stattete die Sauer GmbH ebenfalls mit
Natursteinlösungen aus.
Fotos:
12 S01| 2026
SCHÖNE WELT DER STEINE
Eine grundlegende Gestaltungsidee war, die Küche harmonisch in die
Architektur des Altbaus einzubinden. Der verwendete Kalkstein spielte
dabei eine große Rolle
Fotos:
Foto: Sheila Mae Breker @sheilimae
S01| 2026 13
BADEZIMMER AUS TRAVERTIN ROMANO CLASSICO
EIN HAUCH VON
ITALIEN …
In einer neuen Wohnanlage in Erlenbach am Zürichsee wurde ein Badezimmer vollständig
mit Travertin Romano Classico ausgestattet – dem gleichen Naturstein, der
auch die Fassade schmückt. Realisiert wurde die hochwertige Natursteinarbeit von
der Müller Naturstein AG aus Neuhaus, Schweiz.
Von Martina Noltemeier
Foto: Pro Naturstein/Roland Trachsel Fotografie
Fotos:
18 S01| 2026
SCHÖNE WELT DER STEINE
Die Kundin ließ das Bad in Anlehnung an die Fassade komplett mit
Travertin Romano Classico ausführen
In der Gemeinde Erlenbach, am rechten Ufer des Zürichsees
– der sogenannten „Goldküste“ – wurde eine
exklusive Wohnanlage errichtet. Auf einem Hanggrundstück
mit Blick auf den See sind drei markante
Wohnblöcke entstanden, eingebettet in eine üppig
begrünte Gartenanlage. Die Fassaden der Gebäude
wurden mit dem eleganten Travertin Romano Classico
– einem Naturstein, der sich durch seine ruhige
Maserung und feine Porenstruktur auszeichnet – gestaltet.
Bei der Natursteinbearbeitung im Vein-Cut-
Stil wird der Stein gegen das Lager, also quer zu den
natürlichen Schichten, geschnitten. Dadurch entsteht
ein markantes, lineares Muster mit einer klaren
Struktur, die die natürlichen Farbverläufe besonders
hervorhebt. „Durch die Bearbeitung gegen das Lager
entsteht eine ruhige, wolkige Anmutung“, erklärt Jan
Müller, Geschäftsführer der Müller Naturstein AG aus
Neuhaus, Schweiz. Diese Bearbeitung verleiht dem
Ensemble eine zurückhaltende Eleganz und zeitlose
Ausstrahlung. Die warmen Beigetöne und sanften Linien
schaffen ein mediterranes Flair - einen Hauch
von Italien inmitten moderner, urbaner Architektur.
Das Material wurde von dem Unternehmen geliefert
und in enger Zusammenarbeit mit der Coverpart AG
meisterhaft verlegt.
Fotos:
Auch die Gartengestaltung ist bemerkenswert: Die
Farbigkeit und natürliche Anmutung des Steins fügen
sich harmonisch in die Umgebung ein und schaffen
einen sanften Übergang zwischen bebautem Raum
und Landschaft.
S01| 2026 19
AUTOMATISIERUNG UND DIGITALISIERUNG
OPTIMALER
MATERIALFLUSS
Automatisierte Fertigungsanlagen für die Naturstein-, Kunststein- und Keramikindustrie
verketten die Einzelmaschinen sowie das Logistik- und Transportsystem im
Unternehmen, um den händischen Eingriff in die Produktion zu reduzieren, so dass
hochqualifizierte Fachkräfte sich auf das Kerngeschäft des jeweiligen Unternehmens
fokussieren können. In diesem Maschinenbericht stellen wir derartige
Lösungen für den optimalen Materialfluss vor.
Von Michael Spohr
Steinverarbeitende Betriebe lassen
sich grob einteilen in solche,
die Massivarbeiten durchführen
und jene, die vorzugsweise mit
Plattenwerkstoffen arbeiten.
Kundenspezifisch verkettete
halbautomatische und automatische
Produktionsanlagen gibt es
auch für den Steinbruch sowie
die Weiterverarbeitung in den Betrieben.
In diesem Beitrag kümmern
wir uns jedoch um Fertigungsstraßen
für Unternehmen,
die Unmaßtafeln aus Naturstein,
Keramik und Engineered Stone
bearbeiten – vorwiegend zu Küchenarbeitsplatten,
anderen Fertigarbeiten
und als Wandbekleidung
oder Bodenbelag.
Folgende Maschinenhersteller
bieten derartige Komplettanlagen
für die Steinbranche an (alphabetisch):
Biesse, Breton,
Burkhardt-Löffler, Cms und Donatoni.
Diese bedienen sich zum
Teil externer Zulieferer und spezialisierter
Software-Unternehmen
für die innerbetriebliche Digitalisierung.
Im Idealfall steuert
ein übergeordnetes Produktions-
Planungssystem (PPS) – in Zusammenarbeit
mit dem kaufmännischen
ERP-System (Enterprise
Resource Planning-System) – den
Fertigungsablauf. In STEIN 8/2025
hatten wir über die vernetzte
Software im Steinmetzbetrieb
berichtet.
Am Beginn der automatischen
Plattenproduktion steht ein automatisches
Plattenlager, in das
auch automatisiert eingelagert
wird. Sinnvoll ist das Fotografieren
(oder Scannen) und Etikettieren
jeder einzelnen Platte beim
Wareneingang, von der dann Zustand
und Standort bekannt sind.
Die verschiedenen automatischen
Plattenlager hatten wir im
STEIN in der Maiausgabe 2023
vorgestellt. Bei Bedarf fordert die
Produktionsplanung die betreffende
Rohtafel im Lager an und
übergibt sie mit einem Plattenladesystem
an die erste Großmaschine.
Hierfür kommen sowohl
Beladeroboter als auch automatische
Beladestationen in Frage.
Nicht zu vernachlässigen ist die
Fördertechnik mit gegebenenfalls
elektrisch betriebenen Rollen
für den Plattentransport innerhalb
der Maschinenhalle.
Foto: Donatoni
32 S01| 2026
STEINE BEARBEITEN
STEIN stellt folgende
Firmen vor:
1. Burkhardt-Löffler BT GmbH,
Bayreuth
www.burkhardt-Loeffler.com
2. Donatoni Deutschland GmbH,
Augsburg
www.donatonigroup.com
Foto:
Idealtypische Fertigungslinie: Donatoni-Rendering mit (v.l.) Plattenlager,
zwei automatischen Ladern und nachgeschalteten CNC-Gurtbandsägen,
Roboterentladung, Abfallband sowie Band-Kantenschleifmaschine,
Wasserstrahl-Schneidemaschine und CNC-Bearbeitungszentrum
S01| 2026 33
BAUEN FÜR EINE BESSERE ZUKUNFT
GUT FÜRS
KLIMA
Wie können wir künftig bauen, um den CO2-Fußabdruck zu verringern und die Gebäude
so zu gestalten, dass sie für die extremen Wetterbedingungen geeignet sind,
die der Klimawandel mit sich bringt?
Von Bärbel Daiber
Gebäude gehören zu den Hauptverursachern von
Kohlendioxid-Emissionen in Deutschland. Diese klimaschädlichen
Kohlendioxydausstöße machen
einen erheblichen Teil der Gesamtemissionen aus
und sind daher eine wichtige Stellschraube im Klimaschutz.
Den Energiebedarf von Gebäuden zu verringern,
ist ein Schwerpunkt deutscher Klimaschutzpolitik.
Dabei geht es nicht nur um den Energiebedarf in
der Gebäudenutzung, wie beim Klimatisieren oder
Heizen, sondern vielmehr auch um den CO2-Ausstoß
beim Bauen und beim Rückbau. Für eine langfristige
und nachhaltige Reduktion der Umweltwirkungen
muss der gesamte Lebenszyklus eines Gebäudes berücksichtigt
werden.
WELTWEIT 38 PROZENT DES CO2-AUSSTOSSES
Bereits bei der Herstellung von Baustoffen zur Errichtung
bzw. zur Modernisierung von Gebäuden entstehen
laut der Beratung für Klimaschutz und Nachhaltigkeit,
goclimate, ungefähr acht Prozent der deutschen
Treibhausgas-Emissionen. Dies entspricht ungefähr
denen des deutschen Flugverkehrs pro Jahr. In
Kombination mit der Versorgung mit Heizung und
Warmwasser steigt dieser Anteil auf etwa 30 Prozent
der Treibhausgas-Emissionen in Deutschland. Global
betrachtet, macht der Sektor mittlerweile rund 38
Prozent der weltweiten CO2-Emissionen aus.
Besonders stark ins Gewicht fallen Neubauten: Sie
verursachen bereits bei der Herstellung ungefähr die
Hälfte der gesamten Treibhausgas-Emissionen, die
bei einem Lebenszyklus von 50 Jahren insgesamt
emittiert werden! Hier liegen enorme Einsparpotenziale
– besonders in der Art der Baustoffe.
ES KOMMT AUF DEN BAUSTOFF AN
Während Naturstein die Architektur von der Antike bis
in die frühe Moderne maßgeblich prägte, dominieren
im 20. Jahrhundert industrielle Baustoffe wie Beton,
Eisen und Stahl. „Beton, Glas oder Keramik herzustellen,
benötigt viel Energie – zum Beispiel Öl oder Gas.
Ganz anders sieht es bei Naturstein aus: Er wurde vor
Jahrmillionen von der Natur produziert und steht
deshalb einfach zur Verfügung – frei von Schadstoffen.
Auch der Primärenergiebedarf, also die Energie,
die für den Abbau von Naturstein benötigt wird, ist
äußerst gering“, so die Devise der Organisation Zukunft
Naturstein. Besonders nachhaltig ist Naturstein
aus der Region, da die Transportwege kurz sind. Laut
der Umwelt-Produktdeklaration des Deutschen Naturwerkstein
Verbands e.V. für sedimentäre Gesteine
resultieren bei Natursteinen etwa 74 Prozent der CO2-
Umweltwirkungen aus der Herstellungsphase (A1-
A3), gefolgt von den Emissionen aus dem Transport
mit 26 Prozent. Die Rohstoffbereitstellung trägt einen
sehr geringen Anteil zu den Gesamtemissionen bei
(< 1 Prozent).
46 S01| 2026
PANORAMA
Gewinner des Deutschen Natursteinpreises 2024: das
Wohnhochhaus „Drei Horizonte“ in Frankfurt am Main.
Die Fassade besteht aus hellem Kalkstein
Foto: Marcus Bredt
S01| 2026 47