Wir Steirer - Lannach
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Wir Steirer
Zugestellt durch Österreichische Post
GUT FÜRS LAND. GUT FÜR DIE GEMEINDE.
Impressum: F.d.I.v.: FPÖ Landesgruppe Steiermark, Conrad-von-Hötzendorf-Straße 58, 8010 Graz
Email: deutschlandsberg@fpoe-stmk.at, Tel.: +43 (0)316/7072-35,
Bezirksparteiobmann GR Werner Gradwohl, Politische Information
AUSGABE DEZEMBER 2025
LANNACH
Geschätze Lannacher/Innen, liebe Jugend,
von Herzen möchte ich mich für Ihr Vertrauen bedanken.
Nahezu 10 % von Ihnen haben uns bei der Gemeinderatswahl
unterstützt – das bedeutet zwei Mandate für uns.
Dieses Vertrauen ehrt uns sehr und spornt uns an, Verantwortung
wahrzunehmen. Besonders freut es mich, dass
viele von Ihnen unser Wahlprogramm positiv aufgenommen
haben. Ihre Zustimmung zeigt, dass unsere Ideen für
die Gemeinde Gehör finden.
Ich verspreche Ihnen: Wir werden alle unsere Punkte in
den kommenden Jahren als Anträge oder Budgetvorschläge
in die Gemeindestube einbringen. Die Erfahrung der
Vergangenheit zeigt leider, dass viele Initiativen von der
ÖVP-Fraktion zunächst abgelehnt wurden bzw. werden –
nur um Jahre später, als Idee der ÖVP doch umgesetzt zu
werden. Darum werden wir nicht nachlassen, Ihre Anliegen
einzubringen und kontinuierlich daran zu arbeiten, dass
unsere Vorschläge Gehör finden. Wie jedes Jahr werden wir
zahlreiche Punkte in die Budgetsitzung einbringen. Ob und
wann sie ins Budget aufgenommen werden, können Sie
auf unserer Facebook-Seite verfolgen. Selbstverständlich
informieren wir Sie auch in unserer nächsten Aussendung
über die Entwicklungen.
Zum Abschluss wünsche ich Ihnen von Herzen ein frohes
Weihnachtsfest, erholsame Feiertage und einen guten
Start ins Jahr 2026. Lassen Sie uns gemeinsam das kommende
Jahr mit Engagement und Zuversicht gestalten!
Herzliche Grüße
Gerhard Flecker, Ing.
FPÖ – Team Lannach
FOLGT UNS AUF
UNSEREN KANÄLEN!
WIR
STEIRER
DANIEL STEINBERGER
Gemeinderat
ING. GERHARD FLECKER
Gemeinderat
FPÖ-Lannach – seit 15 Jahren wieder
im Lannacher Gemeinderat
Am 22. April fand in Lannach die konstituierende
Sitzung des neu gewählten Gemeinderats statt. Das
Team der FPÖ Lannach konnte bei der Gemeinderatswahl
220 Stimmen erreichen und liegt damit
bei knapp 10 Prozent. Dieses Ergebnis bringt zwei
Mandate im neuen Gemeinderat.
Gemeinsam mit SPÖ und OBL hält die Opposition
nun insgesamt 8 von 21 Mandaten. Damit verfügt
die Bürgermeisterpartei über keine Zweidrittelmehrheit
mehr. Bei wichtigen Entscheidungen
– etwa im Zusammenhang mit dem Flächenwidmungsplan
oder bei Grundstücksankäufen – ist
künftig die Einbindung der Oppositionsfraktionen
erforderlich. Diese neue Konstellation eröffnet die
Chance auf eine breitere demokratische Abstimmungskultur
und stärkt die Bedeutung konstruktiver
Zusammenarbeit im Sinne der Gemeinde.
funktionierende kommunale Infrastruktur. Unsere
Präsenz ermöglichte es, die Interessen der Gemeinde
einzubringen und relevante Entwicklungen
zeitnah weiterzutragen. Neben den institutionellen
Aufgaben haben wir auch zahlreiche Einladungen
zu Vereinsfeierlichkeiten und Jubiläen wahrgenommen.
Diese Begegnungen mit den engagierten
Menschen unserer Gemeinde sind wertvolle Gelegenheiten,
Anliegen direkt aufzunehmen, den Dialog
zu pflegen und die vielfältige Vereinslandschaft
Lannachs zu unterstützen. Insgesamt konnten wir
durch kontinuierliche Teilnahme, gute Vorbereitung
und den Austausch mit Bürgerinnen und Bürgern
einen aktiven Beitrag zur kommunalen Arbeit
leisten – mit dem Ziel, Lannach gemeinsam positiv
weiterzuentwickeln.
STECKBRIEF:
In den vergangenen Monaten waren wir im Gemeinderat
intensiv für die Anliegen der Lannacher Bevölkerung
im Einsatz. Die Teilnahme an sämtlichen
Gemeinderatssitzungen sowie an den Sitzungen
der Fach- und Prüfungsausschüsse bildete dabei
einen wichtigen Schwerpunkt unserer Arbeit. Durch
die aktive Mitarbeit in diesen Gremien konnten wir
Themen detailliert begleiten, kritisch hinterfragen
und konstruktiv mitgestalten. Darüber hinaus waren
wir in den Sitzungen des Wasserverbands sowie
des Reinhaltungsverbands vertreten. Die dort
behandelten Fragen – von der Sicherstellung der
Wasserversorgung bis hin zur regionalen Abwasserentsorgung
– sind zentrale Grundlagen für eine
ING. GERHARD FLECKER
Gemeinderat
Obmann Prüfungsausschuss
Mitglied im KG Beirat
Wasserverband Lannach-St. Josef
Pflegeverband Deutschlandsberg
DANIEL STEINBERGER
Gemeinderat
Mitglied im Reinhaltungsverband
Unteres Kainachtal
Abfallwirtschaftsverband
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LANNACH
WIR
STEIRER
Von der Bedeutung des Wirtshauses
„Hier bin ich Mensch, hier darf ich’s sein!“ – mit
diesen Worten beschrieb Johann Wolfgang von
Goethe besondere Orte des Zusammenlebens. In
unserer Gemeinde nimmt ein solcher Ort schon
lange eine zentrale Rolle ein: das Wirtshaus, das
vielen von uns ans Herz gewachsen ist und derzeit
stärker denn je im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit
steht.
Kaum ein anderer Platz prägt das Dorfleben so
sehr wie dieses eine Gasthaus, an dem sich Vereine
treffen, Geburtstage gefeiert werden und Nachbarn
einander begegnen. Es ist für viele das inoffizielle
Rathaus, ein Ort, an dem man Neuigkeiten
austauscht und Gemeinschaft lebt.
Doch gerade weil dieses Wirtshaus so nah an den
Menschen – und damit auch an ihren Wohnräumen
– ist, zeigt sich dort aktuell, wie eng Zusammenhalt
und Rücksichtnahme miteinander verknüpft sind.
Wo Leben ist, entsteht auch Lärm, und wo Lärm
entsteht, braucht es Lösungen, damit niemand das
Gefühl hat, mit seinen Anliegen überhört zu werden.
Dass es in den letzten Monaten zu Diskussionen
und auch zu Beschwerden gekommen ist, zeigt vor
allem eines: Dieses Wirtshaus hat Bedeutung – für
manche als sozialer Mittelpunkt, für andere als unmittelbare
Nachbarschaft.
Umso wichtiger ist es, dass alle Beteiligten gemeinsam
Wege finden, damit sowohl die Freude der
Gäste als auch die Ruhe der Anrainerschaft nebeneinander
bestehen können. Denn verliert ein Dorf
ein solches Gasthaus, verliert es nicht nur einen
Betrieb, sondern ein Stück seiner Identität. Unser
Ziel sollte daher sein, diesen besonderen Ort so zu
bewahren, dass er weiterhin ein Ort der Begegnung
bleibt – und zwar für alle, die hier leben.
3
WIR
STEIRER
Freiheitliche Bezirksklausur in Hollenegg:
Teamgeist und Wissen als Basis für
zukünftigen Erfolg
Am 8. und 9. November 2025
fand im Seminarhotel Zeitwert
in Hollenegg die Bezirksklausur
der Deutschlandsberger
Freiheitlichen
statt. Bezirksparteiobmann
BR Werner Gradwohl und
die Bezirksleitung luden nach der erfolgreich geschlagenen
Gemeinderatswahl alle gewählten Funktionäre
zur zweitägigen Klausur ein.
Das Seminarhotel Zeitwert bot für die Veranstaltung
ideale Rahmenbedingungen. Die hervorragende Organisation,
das angenehme Ambiente und der ausgezeichnete
Service trugen wesentlich zum Erfolg
der Klausur bei. Im Mittelpunkt standen intensive
Schulungen des Freiheitlichen Bildungsinstituts, die
den Teilnehmerinnen und Teilnehmern wertvolle
Werkzeuge für ihre kommunalpolitische Arbeit vermittelten.
Besonders herzlich bedankt sich die Bezirksleitung
bei Nationalrat a.D. Sepp Riemer, der als
Motivationstrainer für neue Impulse sorgte, sowie
bei Bundesratspräsident Peter Samt, der die Funktionäre
im Gemeinderecht auf den neuesten Stand
brachte. Ein weiterer Höhepunkt waren die Kamingespräche
mit Landeshauptmann Mario Kunasek
und Nationalratsabgeordnetem Markus Leinfellner,
die sich ausführlich Zeit für den Austausch mit den
Bezirksfunktionären nahmen.
„Die Bezirksklausur war geprägt von starkem Zusammenhalt,
fachlicher Weiterbildung und echtem
Teamgeist. Wir sind als freiheitliche Familie im Bezirk
bestens aufgestellt, um die kommenden Aufgaben
mit Engagement und Kompetenz anzupacken“,
so Bezirksparteiobmann BR Werner Gradwohl.
SCHULWEG – WERDE ICH IMMER GESEHEN?
Manchmal, wenn ich
morgens zur Schule
gehe, wird mir ein bisschen
mulmig im Bauch.
Vor allem, wenn ich
über den Zebrastreifen
muss. Die Autos fahren da so schnell vorbei, zumindest
wirkt es so für mich, dass ich oft denke, sie
sehen mich gar nicht richtig. Ich bin ja klein, und
wenn es noch dunkel ist, fühle ich mich wie unsichtbar,
obwohl ich auch reflektierende Kleidung
trage.
Erst vor kurzem fuhr ein Auto fast in eine Schulgruppe,
die mit der Polizei das Überqueren des Zebrastreifens
übte und das obwohl alle Kinder eine
Warnweste trugen.
Die Straßenlaternen leuchten auch nicht besonders
hell und dann weiß ich gar nicht, ob mich
die Autofahrer erkennen können. Ich stelle mich
immer ganz nah an den Straßenrand und schaue
nach links und rechts, so wie die Erwachsenen es
mir beigebracht haben. Aber trotzdem habe ich
Angst, dass ein Auto vielleicht zu spät bremst.
Ich wünsche mir, dass die Autos langsamer fahren
würden oder dass es bessere Lampen gäbe, die
alles heller machen oder der Zebrastreifen besser
sichtbar wäre. Dann müsste ich nicht jedes Mal so
nervös sein.
Bis dahin gehe ich einfach vorsichtig und hoffe,
dass mich alle gut erkennen. Ich will ja nur sicher
zur Schule kommen. Wir wünschen uns, dass der
Übergang besser sichtbar und sicherer wird, damit
wir am Schulweg wirklich geschützt sind. Bitte helft
den Autofahrern, uns früher und besser zu sehen.
Danke eure Kinder
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