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18. Dezember 2025

- Grazer Griesplatz erhält neues Gesicht - Ein Neuer für Sturm Graz - TU Graz: Antrieb durch Tomatenreste

- Grazer Griesplatz erhält neues Gesicht
- Ein Neuer für Sturm Graz
- TU Graz: Antrieb durch Tomatenreste

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Grazer18. DEZEMBER 2025, E-PAPER AUSGABE

Getty

Quelle: ZAMG

Es ist bewölkt

und neblig,

die Sonne

zeigt sich kaum.

Tagsüber steigt

die Temperatur auf 5 Grad, in

der Nacht kann‘s frieren.

Visionär

Forscher der TU Graz wollen im Rahmen

eines EU-Projekts aus Tomatenresten

Treibstoff erzeugen. 4

Schwer

Landesrat Willibald Ehrenhöfer möchte

dringend benötigte Fachkräfte künftig

gezielt ausbilden lassen. 4

Jetzt wird’s ernst:

Griesplatz erhält

neues Gesicht

LUEF, LUNGHAMMER, LAND STMK

Was lange währt. Nach jahrzehntelangen Diskussionen wird der Griesplatz nun tatsächlich neu gestaltet. Diese Woche wurde der EU-weite

Wettbewerb ausgeschrieben. Ergebnisse gibt‘s im April. Der ausgewählte Entwurf bildet die Grundlage für die weitere Planung und Umsetzung. SEITE 2


graz

2 www.grazer.at 19. 18. SEPTEMBER DEZEMBER 2025 2021

Der Georgier Gizo Mamageishvili

kommt ablösefrei zu Sturm. SK STURM

Ein Neuer für

Sturms Angriff

■ Auf dem Spielersektor geht

es beim SK Sturm jetzt Schlag

auf Schlag. Nachdem am

Dienstag Jusuf Gazibegovic

aus Köln geliehen wurde, haben

die Grazer nun den Georgier

Gizo Mamageishvili

vom Meister Iberia 1999 verpflichtet.

Der 22-jährige Offensivspieler

wechselt nach

Auslaufen seines Vertrages mit

sofortiger Wirkung nach Graz.

Mamageishvili war Kapitän

und erzielte in der abgelaufenen

georgischen Meisterschaft

in 34 Spielen sechs Tore und

lieferte zehn Assists. „Er ist ein

flexibel einsetzbarer Offensivspieler,

der eine sehr gute

Technik besitzt und bereits in

jungen Jahren als Führungsspieler

und Kapitän vorangegangen

ist“, sagt Sportdirektor

Michael Parensen über den

Neuzugang. Mamageishvili

wird beim Trainingsstart am 2.

Jänner in Graz zur Mannschaft

stoßen.

„Ich freue mich sehr, für

einen österreichischen Topklub

wie Sturm Graz zu unterschreiben“,

sagt der 22-Jährige.

„Sturm war mir alleine schon

durch Otar Kiteishvili ein Begrifd.

Ich habe ihn sofort kontaktiert,

als ich vom Interesse

erfahren habe und er hat mir

nur Positives berichtet.“ Sportdirektor

Parensen wiederum

freut sich, dass sich „Gizo trotz

einer Vielzahl von anderen

Angeboten für einen Wechsel

nach Graz entschieden hat

und darauf, seine Qualiltäten

auf dem Platz zu sehen.“

Durch die geplante Verlegung der Regionalbus-Endhaltestellen wird Platz für Grünflächen und Bäume frei.

Wettbewerb für neuen

Griesplatz gestartet

ENDLICH. Nach Jahrzehnten der Diskussionen, Forderungen und Versprechen

ist es jetzt soweit: Der Grazer Griesplatz wird umgestaltet. Diese Woche

wurde der EU-weite Wettbewerb ausgeschrieben. Ergebnisse gibt‘s im April.

Von Verena Leitold

verena.leitold@grazer.at

Wie groß der Wunsch

nach mehr Aufenthaltsqualität

im Bezirk Gries

ist, hat auch unsere Titelseite der

Printausgabe am Sonntag wieder

gezeigt. „Gries wird grün“, hieß

es da zur Bepflanzung der Belgiergasse

und dem Versprechen

seitens der Verantwortlichen, den

ganzen Bezirk grüner zu machen.

Zahlreiche Reaktionen haben

uns erreicht. Und nach gefühlt

unzähligen Jahren der Diskussion

und Versprechen hat wie angekündigt

nun auch endlich der

Gestaltungswettbewerb für den

neuen Griesplatz gestartet. Ab sofort

können Planungs- und Architekturbüros

aus ganz Europa ihre

Konzepte für die Neugestaltung

des 16.400 Quadratmeter großen

Platzes einreichen. Die Beurteilung

erfolgt anonym durch eine

Fachjury. Der ausgewählte Entwurf

bildet die Grundlage für die

weitere Planung und Umsetzung.

„Mit dem EU-weiten Wettbewerb

holen wir die besten Ideen

nach Graz, um einen Platz zu

schaffen, an dem man sich gerne

aufhält: mit hoher Aufenthaltsqualität

und viel Grün. Grundlage

dafür sind die vielen Rückmeldungen

aus der Bevölkerung. Sie

geben uns eine klare Richtung

vor“, betont Vizebürgermeisterin

Judith Schwentner.

„Mit der neuen Straßenbahnführung

und dem abgestimmten

Verkehrskonzept sind nun auch

die fachlichen Voraussetzungen

gegeben, um den Griesplatz zu

einem modernen, vitalen Zentrum

weiterzuentwickeln“, erklärt

Stadtbaudirektor Bertram Werle,

wieso der Stein nun endlich

ins Rollen kommen kann.

Kriterien & Unterlagen

LUEF

Die Wettbewerbsunterlagen stehen

unter https://wettbewerbe.

argewo.at zum Download bereit.

Die Einreichungen sollen zentrale

städtische Leitlinien wie

den Mobilitätsplan Graz 2040,

den Masterplan Gehen und die

Radoffensive berücksichtigen.

Zudem sind Anregungen aus

vorangegangenen Bürgerbeteiligungen

in die Aufgabenstellung

eingeflossen. Ein besonderer

Fokus liegt auf Klimaschutz und

Klimawandelanpassung – mit

mehr Grün, besserer Beschattung

und einem robusten Umgang

mit Hitze und Starkregen.

Bis 12. März 2026 kann eingereicht

werden. Eine Entscheidung

wird im April erwartet. Die

prämierten Entwürfe werden

öffentlich präsentiert, anschließend

beginnt die vertiefende

Planung.


18. DEZEMBER 2025 www.grazer.at

graz 3

Ein Zuhause

für Toffee

Grazer

Pfoten

Nachdem Jäger zwei Tierschützer fälschlich beschuldigt haben, fand heute

der Freispruch am Grazer Straflandesgericht statt.

KK

Falsche Beschuldigung

■ Zur Dokumentation einer

möglicherweise rechtswidrigen

Entenjagd begaben sich zwei

Tierschützer am 25. Oktober in

Kalsdorf in die Au.

Als sie gerade dabei waren,

das Gebiet mit ihrem Auto zu

verlassen, wurde ihr Weg von

mehreren Jägern blockiert. Diese

warfen den Tierschützern eine

aus ihrer Sicht begangene Besitzstörung

vor und verständigten

die Polizei. Gegenüber den einschreitenden

Beamten gaben die

Jäger an, von den Tierschützern

mit dem Auto bedroht worden

zu sein. In der Folge erhob die

Staatsanwaltschaft Anklage wegen

Nötigung.

Heute fand der zweite Prozesstag

am Straflandesgericht

Graz statt, bei dem der Lenker

des Tierschutzfahrzeugs freigesprochen

wurde. Nun erstatten

die Tierschützer Anzeige gegen

die beteiligten Jäger wegen der

Falschaussage und Verleumdung.

Toffee sucht Menschen, die ihn beschäftigen und kuscheln.

Toffee ist ein kleiner Rüde,

der voller Energie steckt

und die ganze Welt entdecken

möchte. Die Grundkommandos

beherrscht er, doch

möchte er noch viel mehr dazulernen.

Nach den Abenteuern

ist der Rüde sehr kuschelbedürftig

und sehnt sich nach

langen Schmuseeinheiten. Er

wünscht sich ein liebevolles

Zuhause.

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4 graz

www.grazer.at 18. DEZEMBER 2025

ToFuel-Projektleiterin Marlene Kienberger will mit ihrem Team aus Tomantenresten

nachhaltigen Flugzeugtreibstoff herstellen.

LUNGHAMMER-TUGRAZ

Wenn Tomatenreste

für den Antrieb sorgen

VISIONÄR. Die TU Graz will im Rahmen eines EU-

Projekts aus Tomatenresten Treibstoff machen.

Von Sabrina Naseradsky

sabrina.naseradsky@grazer.at

Derzeit wird an zahlreichen

Universitäten und

Forschungseinrichtungen

an alternativen Kraftstoffen

geforscht. Besonders visionär

ist das unter der Leitung der

TU Graz entwickelte EU-Projekt

ToFuel. Hier soll in einem Bioraffineriekonzept

aus Tomatenresten

Flugzeugtreibstoff gewonnen

werden.

Abgehoben

Nach der Kartoffel ist die Tomate

das weltweit am zweithäufigsten

konsumierte Gemüse. In der

EU werden rund 17 Megatonnen

Tomaten geerntet. Bei der

Tomatenproduktion fallen allerdings

große Mengen an Restbiomasse

an – Pflanzenmaterial

wie Blüten, Blätter und Stängel,

Schalen, Samen und Tomaten

von ungenügender Qualität.

Diese Reste will das Team der

TU Graz nun dazu nutzen, nachhaltigen

Flugkraftstoff sowie in

Dünger, Tierfutter und Speiseöl

herzustellen.

„Aus der EU-weit anfallenden

Menge an sogenanntem Tomatentrester,

also den Rückständen

aus der Tomatenverarbeitung,

ließen sich Schätzungen

zufolge rund drei Prozent der

bis 2030 in Europa benötigten

Sustainable Aviation Fuels decken“,

führt Projektleiterin Marlene

Kienberger vom Institut

für Chemische Verfahrenstechnik

und Umwelttechnik der TU

Graz aus.

Die im Projekt entwickelten

Verfahren werden schrittweise

auf einen vorindustriellen Maßstab

hochskaliert und umfassend

getestet. Konsortialführerin

Marlene Kienberger betont:

„Unser klares Ziel ist es, nachhaltigen

Flugkraftstoff auf Basis

von Tomatenresten um einen

konkurrenzfähigen Verkaufspreis

zu produzieren.

Arbeits- und Wirtschaftslandesrat Willibald Ehrenhöfer mit dem steirischen

Qualifizierungs- und Beschäftigungsprogramm.

LAND STEIERMARK

Land will Potenzial an

Arbeitskräfte heben

JOBS. Das Qualifizierungs- und Beschäftigungsprogramm

des Landes soll adaptiert werden.

Von Sabrina Naseradsky

sabrina.naseradsky@grazer.at

Nach wie vor ist der steirische

Arbeitsmarkt enormen

Herausforderungen

ausgesetzt. Einerseits suchen

Unternehmen händeringend

nach qualifizierten Arbeitskräften,

andererseits ist die Zahl der

arbeitslosen Menschen nach wie

vor hoch.

Maßnahmen

Um dieser Diskrepanz aktiv entgegenzuwirken,

hat Arbeitslandesrat

Willibald Ehrenhöfer

eine umfassende Adaptierung

des steirischen Qualifizierungsund

Beschäftigungsprogramm

initiiert. Mit dem Programm

setzt das Land Steiermark Maßnahmen,

um Fachkräfte gezielt

auszubilden und den Unternehmen

die erforderlichen Arbeitskräfte

zur Verfügung zu stellen.

Landesrat Ehrenhöfer zur

Bedeutung des Programms für

den Standort Steiermark: „Mit

dem neuen Qualifizierungsund

Beschäftigungsprogramm

reagieren wir auf die aktuellen

Entwicklungen am Arbeitsmarkt

und setzen mit zielgerichteten

Maßnahmen bei den Herausforderungen

an. Im Zentrum

steht dabei Qualifikation als der

wesentliche Schlüssel, um Menschen

rasch und nachhaltig in

den ersten Arbeitsmarkt zu integrieren

– angepasst an den konkreten

Bedarf unserer Betriebe.

Es ist klar: Nur mit gut ausgebildeten

Fachkräften gibt es Wachstum,

Innovation und Wertschöpfung

in unserem Bundesland!“

Im Mittelpunkt steht dabei

die nachhaltige Integration von

Menschen in den ersten Arbeitsmarkt

durch gezielte Qualifikation.

Zudem werden die Maßnahmen

eng mit den tatsächlichen

Bedarfen des Arbeitsmarktes

sowie Unternehmen, dem AMS

und weiteren Partnern abgestimmt.

derGrazer

IMPRESSUM: „der Grazer“ – Unabhängige Wochenzeitung für Graz und Umgebung | Erscheinungsort: Graz | HERAUSGEBER, HERSTELLER & MEDIENINHABER: Media 21 GmbH, Gadollaplatz 1, 8010 Graz; Tel. 0 316/23 21 10, Mo bis Fr 8

bis 15 Uhr | GESCHÄFTSFÜHRUNG/REDAKTION: Gerhard Goldbrich | ASSISTENZ & MARKETING: Silvia Pfeifer (0664/80 66666 41) | CHEFREDAKTION/PROKURA: Tobit Schweighofer (DW 2618) | REDAKTION: Lukas Steinberger-Weiß

(0664/80 666 6918), Sabrina Naseradsky (0664/80 666 6538), Victoria Weitenthaler (0664/80 666 6895), Leonhard Schweighofer (0664/80 666 6490), Clarissa Berner (0664 80 666 6694), Linda Steurer (0664/80 666 6683), Verena

Leitold (0664 80 666 6691), redaktion@grazer.at | ANZEIGENANNAHME: Fax 0 316/23 21 10 DW 2627, verkauf@grazer.at | VERKAUF: Michael Midzan (Verkaufsleitung, 0664/80 666 6891), Robert Heschl (0664/80 666 6897),

Denise Schuschko-Linke (0664 / 80 666 6848), Pia Ebert (0664/ 80 666 6642), Mario Premuzic (0664/ 80 666 6575), Eva Semmler-Bruckner (0664 / 80 666 6890 | OFFICE MANAGEMENT, PR-REDAKTION & ZUSTELLWÜNSCHE: Sanja Radosavljevic (0664/

80 666 6528) | PRODUKTION: Burkhard Leitner | VERBREITETE AUFLAGE PRINT: 175.837 (Der Grazer, wö, ÖAK 1. HJ 2025) | OFFENLEGUNG: Die Informationen gemäß § 25 MedienG können unter www.grazer.at/gz/offenlegung-impressum abgerufen werden.


20. SEPTEMBER 2021 www.grazer.at

graz 5

www.grazer.at

präsentiert


6 graz

www.grazer.at 18. DEMEBER 2025

Med-Innovation aus Graz

WOW. Das Grazer Unternehmen „MOONS Medical Technologies“ hat beim Weltforum für Medizin

eine neu wechselbaren Hightech-Akkutechnologie für seine Atlas-Ultraschallsonde vorgestellt.

Von Sabrina Naseradsky

sabrina.naseradsky@grazer.at

Bereits heute kommt Atlas-Doppelkopf-Ultraschallsonde

weltweit zum

Einsatz. Vor allem dort wo wo

mobile und schnelle Akutbehandlungen

notwendig sind,

kommt die vom Grazer Unternehmen

„MOONS Medical

Technologies“ zum Einsatz.

Innovation

Nun hat das Unternehmen

auf der Medica Düsseldorf die

neueste Generation der Atlas-

Sonde vorgestellt. Neu ist die

wechselbare Hightech-Akkutechnologie,

die erstmals auf

diesem Gebiet ein unterbrechungsfreies

Schallen ermöglicht.

Damit beweist „MOONS

Medical Technologies“ erneut

ihre Kompetenz für nachhaltige

Sonderlösungen in der weltweiten

Medizintechnik.

„Durch die sofortige Schallbildanzeige,

die über jedes Tablet

möglich ist, ist die mobile Atlas-Sonde

speziell für schwierige

Einsatzgebiete in unterschiedlichen

medizinischen Fachbereichen

geeignet“, sagt Moritz Minarik,

CEO der MOONS-Gruppe

mit Sitz in Graz, zu der auch das

Unternehmen ACCUPOWER als

internationaler Innovationsführer

für Akkutechnologie zählt.

Eine weitere Innovation der

Atlas-Ultraschallsonde der

„MOONS Medical Technologies“

ist die AR-Brille, mit der

eine Echtzeit-Schall-Bildanzeige

für freihändiges und fokussiertes

Arbeiten möglich wird.

Moritz Minarik präsentierte auf der Medica Düsseldorf die neueste Generation

der Atlas-Sonde mit wechselbarem Higtech-Akku.

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19. SEPTEMBER 2021 www.grazer.at graz 7

Essen | Trinken | Feiern

Silvester & Neujahr

über den Dächern der Stadt

Jahresausklang im

Silvester-Dinner

Essen | Trinken | Feiern

31.12.2025, ab 12 Uhr, Eintritt frei 31.12.2025, ab 16 Uhr buchbar, € 109 p.P.

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Klassiker vom Glückslinsengulasch bis

zum Sauschädl, Feuerzangenbowle,

Bleigießen, Baumstamm-Nageln &

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Genussvoll ins neue Jahr starten mit Champagner-

Empfang, unserem viergängigen Gourmet-Menü,

Trüffel-Amuse-Gueule und

einem süßen Give-Away

aus unserer prämierten

Küche

Silvester-Party

Neujahrsbrunch

31.12.2025, ab 19.30 Uhr, € 99 p.P. 4.1.2026, 10.30 Uhr, € 89 p.P.

Champagner-Empfang, Luxury Finger Food

Buffet & Live-DJ!

Nirgendwo startet man mit

besserem Ausblick auf Graz

ins neue Jahr!

2025 beginnt mit grenzenlosem Genuss:

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Fruchtsäfte, Weinspezialitäten &

und frisch gezapftes Bier

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Am Schlossberg 7, 8010 Graz

info@schlossberggraz.at

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8 graz

www.grazer.at 18. DEZEMBER 2025

C H R O N I K

Blaulicht

Report

✏ redaktion@grazer.at

14-Jährige wird

derzeit vermisst

■ Seit den Abendstunden des

30. November ist eine 14-Jährige

aus dem Bezirk Graz-Umgebung

abgängig. Sie wird in einer Betreuungseinrichtung

vermisst.

Ihre Betreuerin erstattete die

Anzeige. Das Bild der 14-Jährigen

kann online auf der Website

der Polizei Steiermark aufgerufen

werden. Hinweise sind an

den Polizeinotruf 133 oder an

jede Polizeidienststelle erbeten.

Ein Brand in einem

Industriebetrieb

■ Gestern, am 17. Dezember,

wurde die Betriebsfeuerwehr eines

Industriebetriebs wegen eines

Brandmeldeanlagenalarms

Gestern kam es zu zwei Einsätzen der Freiwilligen Feuerwehren im Bezirk Graz-Umgebung. In Peggau wurde ein

Brand gelöscht, in Raaba-Grambach konnte ein Brand möglicherweise verhindert werden.

GETTY

alarmiert. Die Rauchentwicklung

war sehr stark, wodurch die

Alarmstufe auf Stufe 3 erhöht

wurde. Mehrere Feuerwehren

und Sonderfahrzeuge in der Umgebung

wurden benachrichtigt,

unter anderem die Freiwillige

Feuerwehr Deutschfeistritz. Der

Brand konnte gelöscht werden.

Insgesamt standen 23 Mitglieder

rund 45 Minuten im Einsatz.

Ein Rauchmelder

verhindert Brand

■ Gestern konnte in Raaba-

Grambach wegen eines vernetzten

Heimrauchmelders

möglicherweise ein Großbrand

in einem Betrieb verhindert

werden. Die Einsatzkräfte der

Freiwilligen Feuerwehr Raaba

wurden alarmiert und stellten

vor Ort eine starke Rauchentwicklung

fest. Die Ursache war

ein stark überhitzter Kompressor,

der noch keinen Brand verursacht

hatte. Der Kompressor

wurde vom Stromnetz getrennt

und der Raum wurde entraucht.

25 Jahre Privatklinik RagnitzANZEIGE

Privatklinik Graz Ragnitz. Ein Meilenstein, der ein Vierteljahrhundert stetiger

Weiterentwicklung und konsequenten Einsatz für medizinische Exzellenz würdigt.

PRIVATKLINIK GRAZ RAGNITZ

Als erste nach ISO 9001

zertifizierte Hochbaustelle

der Welt wurde die Klinik

nach einer Rekordbauzeit Anfang

Oktober 2000 offiziell eröffnet.

Medizinische Exzellenz und

persönliche Betreuung

„Die Privatklinik Graz Ragnitz

wurde mit dem Anspruch errichtet,

neue Standards für

Privatmedizin zu setzen – und

das ist in den vergangenen 25

Jahren absolut gelungen. Mit

der Kombination aus hervorragendem

Leistungsangebot

und einem exzellenten Team

ist diese Klinik superfit aufgestellt

für die Zukunft,“ erklärt

Werner Fischl, Geschäftsführer

der Klinik. Rund 19.000 Babys,

die hier auf die Welt gekommen

sind, machen die Privatklinik

Graz Ragnitz zu einer der beliebtesten

Geburtskliniken der

Steiermark. Neben dem Geburtsbereich

ragt auch die Expertise

in den anderen medizinischen

Fachbereichen heraus.

Seit dem Jahr 2000 wurden in

der Klinik rund 100.000 operative

Eingriffe durchgeführt, u.a. in

den Fachbereichen Orthopädie,

Unfallchirurgie und Gynäkologie.

Jubiläumsfeier

Mit einem großen Fest, das

einen Blick in die Vergangenheit

und die Zukunft zeigte, feierte

die Klinik bereits im September

ihr 25-jähriges Bestehen. Besondere

Highlights waren die Präsentation

des Jubiläums-Buches

„25 Jahre – 25 Stories“, die

Eröffnung der Jubiläumsausstellung

im Garten der Klinik und die

Ehrung von Mitarbeitenden, die

seit der Gründung dabei sind.

„Ohne unser Team, das mit hoher

Expertise, Leidenschaft und

großem Engagement arbeitet,

wäre dieser Weg nicht möglich

gewesen“, betont Fischl.

Privatklinik Graz Ragnitz

Tel: +43 316 596-0

privatklinik@pkg.at


14. 18. DEZEMBER 2025 www.grazer.at

anzeige graz 31 9

STEIERMARK TOURISMUS/IKARUS

REGION GRAZ/MIAS PHOTOART(2)

Startklar für den Winter. Bald locken wieder die Pisten und die ruhige, winterliche Landschaft lädt zum Genießen ein.

Viel Winterspaß wartet

in der Erlebnisregion Graz

Bald heißt es wieder Ski anschnallen und raus in die Winterluft. Die kalte Jahreszeit zeigt die Region von

ihrer sportlichen und naturnahen Seite und bietet viele Möglichkeiten für erlebnisreiche Tage im Schnee.

Wussten Sie, dass die

Erlebnisregion Graz

im Westen bis in die

Almen der Lipizzanerheimat

reicht? Genau dort warten

charmante Skigebiete darauf,

entdeckt zu werden.

Ski- & Rodelgebiet Salzstiegl

Ideal für Ausflugsgäste und Familien

punktet das Salzstiegl

mit einem sehr guten Preis-

Leistungs-Verhältnis und einer

gemütlichen Atmosphäre. Das

mit dem Steirischen Pistengütesiegel

ausgezeichnete Gebiet

verfügt über rund 12 Kilometer

Pisten, sechs Schlepplifte und

einen Zauberteppich für Kinder.

Ein besonderer Anziehungspunkt

ist die zwei Kilometer lange

Rodelbahn, die vom Startbereich

auf über 1.550 Metern

Höhe zur Talstation führt. Sie

wird täglich präpariert und beschneit,

ist abends beleuchtet

und durchgehend gesichert.

Rodeln gibt es vor Ort zum Verleih,

ein Rodeltaxi bringt Gäste

bequem zum Ausgangspunkt

zurück. Ergänzend sorgen Winterwanderwege

und die Gastronomie

im Moasterhaus für

ein abwechslungsreiches Angebot.

Stubalm-Skilifte Gaberl

Auf den überschaubaren

Pisten genießt man Wintersport

ohne Hektik. Zwei Schlepplifte

und ein Seillift für Anfänger

bieten beste Bedingungen,

Schneekanonen unterstützen

zusätzlich die Präparierung.

Abseits der Abfahrten warten

Naturrodelbahnen, eine Langlaufl

oipe zum Alten Almhaus

sowie eindrucksvolle Ausblicke

bei Schneeschuhwanderungen.

Langlaufzentrum Hebalm

Mit dem Steirischen Loipengütesiegel

ausgezeichnet,

begeistert das Zentrum Langlauffreunde

mit rund 12 Kilometern

Loipen in schöner Umgebung.

Alle Strecken werden

sorgfältig gepfl egt und bieten

Bereiche für klassischen Stil

und Skating. Abends sorgt die

Flutlichtanlage für zusätzliche

Trainingszeiten. Die passende

Ausrüstung kann vor Ort ausgeliehen

werden. Mehr Infos zu

Skigebieten und winterlichen

Aktivitäten fi nden sich hier:

www.regiongraz.at/winter

Nach einem Tag in der kalten

Winterluft schmeckt die

steirische Küche besonders

gut. Die Gastgeber

der Region freuen

sich auf alle begeisterten

Wintersportler.

Tourismusinformation

Region Graz

Herrengasse 16

8010 Graz

Tel. 0 316/8075-0

info@regiongraz.at

www.regiongraz.at

#visitregiongraz

Weitere Standorte in

Frohnleiten, Laßnitzhöhe,

Premstätten und Köflach.

Wohlfühl-Tipp:

Wer neue Energie nach

frischer Winterluft tanken

möchte, genießt die

wohltuende Auszeit in der

Therme NOVA Köflach.

www.novakoeflach.at/

therme


10 graz

www.grazer.at 18. DEZEMBER 2025

Jetzt

mitdiskutieren

www.facebook.com/derGrazer

Betonplatten

Und was soll die Öffentlichkeit

tun? Die Betonplatten zählen?

Gitti Ks

* * *

Grün?

Grauenhaft! Und wo ist das

Grün? Neben dem Stadtpark

und neben dem Leechwald

„müssen“ Bäume als Hindernis

gepflanzt werden, weil es anscheinend

zu wenig gibt. Dort

scheint man keine zu brauchen.

Bin gespannt, wann das

erste Mal das Wasser verunstaltet

wird.

Simone Windisch

* * *

Nicht schön

Schlimm.

Markus Krispel

* * *

Schrecklich

Entsetzlich!

Karin Böhm

* * *

Antwort

Wir haben die Bautätigkeit verfolgt,

weil wir dort oft vorbeifahren.

Unglaubliche Mengen

an Beton sind da verwendet

worden, sicher könnte damit

noch ein schmuckes Hochhaus

gebaut werden.

Heidi Günter Anderhuber

* * *

Schulterklopfen

Da klopfen sie sich wieder auf

die Schulter.

Dietmar Glaser

* * *

Paris?

Huch, sehr betonlastig, die

Leute auf dem Foto schauen

ziemlich verloren aus. Erinnert

mich - als ein minikleiner

Abklatsch - an la Defense bei

Paris.

Lisa Rainer

* * *

Juhu

Ein schöner Pflasterstein-

Platz.

Andreas Stummer

* * *

Nur Beton

Betonwüste!

Marcus Hofer

* * *

Einfach toll

Schön.

Harald Gether

* * *

Meistkommentierte

Geschichte

des Tages

Ein neuer

Platz in

Reinighaus

Morgen wird der neue Reininghausplatz

eröffnet.

Interessierte können ie Fläche

mit Schach, Tischtennis oder

Boccia dann erstmals entdecken.

Das Wasserbecken wird

im Frühling befüllt. Die ARE

Austrian Real Estate hat den

rund 10.000 Quadratmeter großen

Platz in einer Bauzeit von

nur fünf Monaten errichten lassen.

Es wurde viel kommentiert.

REAKTIONEN & KOMMENTARE

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STARKE STEIERMARK –

STARKES EUROPA

Europa? Gerade jetzt!

Jeden Tag bringt uns die Zusammenarbeit innerhalb der EU weiter

nach vorne und macht uns stärker. Wir sehen heute mehr

denn je, wie wichtig der Zusammenhalt in einem geeinten

Europa ist, denn es gibt Herausforderungen, die nur auf europäischer

Ebene bewältigt werden können. Umso wichtiger ist es, dass

die Stimme der Steiermark in Europa gehört wird und wir die internationale

Politik mitgestalten – denn Europa sind wir alle!


12 graz

www.grazer.at 18. DEZEMBER 2025

Ausblick

Was am Freitag in

Graz wichtig ist

■ Der Reininghausplatz ist fertig und steht der Öffentlichkeit ab dem

morgigen Freitag zur Verfügung. Die ARE Austrian Real Estate (ARE) hat

den rund 10.000 Quadratmeter großen Quartiersplatz in einer Bauzeit

von nur fünf Monaten errichten lassen und übergibt ihn nun offiziell an

die Stadt Graz. 78 Bäume wurden gepflanzt, es gibt etliche Sitzgelegenheiten.

Man kann Schach, Boccia und Tischtennis spielen. Außerdem bietet

das Areal genügend Platz für künftige Märkte und Veranstaltungen.

■ Internationale Handelsabkommen, wachsender Preisdruck und fehlende

Transparenz am Markt setzen bäuerliche Familienbetriebe zunehmend

unter Druck. Aus diesem Anlass laden die steirischen Grünen

morgen zur Pressekonferenz mit dem Titel „Landwirtschaft mit Zukunft:

fair, regional, selbstbestimmt“.

■ Am Weihnachtsmarkt am Färberplatz gibt‘s Musik von SaNiCo

(18.30 Uhr) und DJ TakaRo (20 Uhr).

■ Im Center West kann man die Eiskönigin treffen. Ab 17 Uhr kann

man mit ihr Fotos machen. Davor gibt‘s bereits ab 15 Uhr wieder die

kreative Mitmachstation von InKids.

Der Reininghausplatz wurde von der ARE offiziell an die Stadt Graz übergeben

und ist ab morgen für die Öffentlichkeit zugänglich. STADT GRAZ/FISCHER

■ Capella Helvetica und der Studiochor des Johann Joseph Fux Konservatoriums

bereiten den Patienten Albert Schweitzer Klinik einen weihnachtlichen

Abend: In der Kirche der Geriatrischen Gesundheitszentren

geht es um 18.30 Uhr unter dem Motto „Es ist ein Ros entsprungen“ los.

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