18. Dezember 2025
- Grazer Griesplatz erhält neues Gesicht - Ein Neuer für Sturm Graz - TU Graz: Antrieb durch Tomatenreste
- Grazer Griesplatz erhält neues Gesicht
- Ein Neuer für Sturm Graz
- TU Graz: Antrieb durch Tomatenreste
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Grazer18. DEZEMBER 2025, E-PAPER AUSGABE
Getty
Quelle: ZAMG
5°
Es ist bewölkt
und neblig,
die Sonne
zeigt sich kaum.
Tagsüber steigt
die Temperatur auf 5 Grad, in
der Nacht kann‘s frieren.
Visionär
Forscher der TU Graz wollen im Rahmen
eines EU-Projekts aus Tomatenresten
Treibstoff erzeugen. 4
Schwer
Landesrat Willibald Ehrenhöfer möchte
dringend benötigte Fachkräfte künftig
gezielt ausbilden lassen. 4
Jetzt wird’s ernst:
Griesplatz erhält
neues Gesicht
LUEF, LUNGHAMMER, LAND STMK
Was lange währt. Nach jahrzehntelangen Diskussionen wird der Griesplatz nun tatsächlich neu gestaltet. Diese Woche wurde der EU-weite
Wettbewerb ausgeschrieben. Ergebnisse gibt‘s im April. Der ausgewählte Entwurf bildet die Grundlage für die weitere Planung und Umsetzung. SEITE 2
graz
2 www.grazer.at 19. 18. SEPTEMBER DEZEMBER 2025 2021
Der Georgier Gizo Mamageishvili
kommt ablösefrei zu Sturm. SK STURM
Ein Neuer für
Sturms Angriff
■ Auf dem Spielersektor geht
es beim SK Sturm jetzt Schlag
auf Schlag. Nachdem am
Dienstag Jusuf Gazibegovic
aus Köln geliehen wurde, haben
die Grazer nun den Georgier
Gizo Mamageishvili
vom Meister Iberia 1999 verpflichtet.
Der 22-jährige Offensivspieler
wechselt nach
Auslaufen seines Vertrages mit
sofortiger Wirkung nach Graz.
Mamageishvili war Kapitän
und erzielte in der abgelaufenen
georgischen Meisterschaft
in 34 Spielen sechs Tore und
lieferte zehn Assists. „Er ist ein
flexibel einsetzbarer Offensivspieler,
der eine sehr gute
Technik besitzt und bereits in
jungen Jahren als Führungsspieler
und Kapitän vorangegangen
ist“, sagt Sportdirektor
Michael Parensen über den
Neuzugang. Mamageishvili
wird beim Trainingsstart am 2.
Jänner in Graz zur Mannschaft
stoßen.
„Ich freue mich sehr, für
einen österreichischen Topklub
wie Sturm Graz zu unterschreiben“,
sagt der 22-Jährige.
„Sturm war mir alleine schon
durch Otar Kiteishvili ein Begrifd.
Ich habe ihn sofort kontaktiert,
als ich vom Interesse
erfahren habe und er hat mir
nur Positives berichtet.“ Sportdirektor
Parensen wiederum
freut sich, dass sich „Gizo trotz
einer Vielzahl von anderen
Angeboten für einen Wechsel
nach Graz entschieden hat
und darauf, seine Qualiltäten
auf dem Platz zu sehen.“
Durch die geplante Verlegung der Regionalbus-Endhaltestellen wird Platz für Grünflächen und Bäume frei.
Wettbewerb für neuen
Griesplatz gestartet
ENDLICH. Nach Jahrzehnten der Diskussionen, Forderungen und Versprechen
ist es jetzt soweit: Der Grazer Griesplatz wird umgestaltet. Diese Woche
wurde der EU-weite Wettbewerb ausgeschrieben. Ergebnisse gibt‘s im April.
Von Verena Leitold
verena.leitold@grazer.at
Wie groß der Wunsch
nach mehr Aufenthaltsqualität
im Bezirk Gries
ist, hat auch unsere Titelseite der
Printausgabe am Sonntag wieder
gezeigt. „Gries wird grün“, hieß
es da zur Bepflanzung der Belgiergasse
und dem Versprechen
seitens der Verantwortlichen, den
ganzen Bezirk grüner zu machen.
Zahlreiche Reaktionen haben
uns erreicht. Und nach gefühlt
unzähligen Jahren der Diskussion
und Versprechen hat wie angekündigt
nun auch endlich der
Gestaltungswettbewerb für den
neuen Griesplatz gestartet. Ab sofort
können Planungs- und Architekturbüros
aus ganz Europa ihre
Konzepte für die Neugestaltung
des 16.400 Quadratmeter großen
Platzes einreichen. Die Beurteilung
erfolgt anonym durch eine
Fachjury. Der ausgewählte Entwurf
bildet die Grundlage für die
weitere Planung und Umsetzung.
„Mit dem EU-weiten Wettbewerb
holen wir die besten Ideen
nach Graz, um einen Platz zu
schaffen, an dem man sich gerne
aufhält: mit hoher Aufenthaltsqualität
und viel Grün. Grundlage
dafür sind die vielen Rückmeldungen
aus der Bevölkerung. Sie
geben uns eine klare Richtung
vor“, betont Vizebürgermeisterin
Judith Schwentner.
„Mit der neuen Straßenbahnführung
und dem abgestimmten
Verkehrskonzept sind nun auch
die fachlichen Voraussetzungen
gegeben, um den Griesplatz zu
einem modernen, vitalen Zentrum
weiterzuentwickeln“, erklärt
Stadtbaudirektor Bertram Werle,
wieso der Stein nun endlich
ins Rollen kommen kann.
Kriterien & Unterlagen
LUEF
Die Wettbewerbsunterlagen stehen
unter https://wettbewerbe.
argewo.at zum Download bereit.
Die Einreichungen sollen zentrale
städtische Leitlinien wie
den Mobilitätsplan Graz 2040,
den Masterplan Gehen und die
Radoffensive berücksichtigen.
Zudem sind Anregungen aus
vorangegangenen Bürgerbeteiligungen
in die Aufgabenstellung
eingeflossen. Ein besonderer
Fokus liegt auf Klimaschutz und
Klimawandelanpassung – mit
mehr Grün, besserer Beschattung
und einem robusten Umgang
mit Hitze und Starkregen.
Bis 12. März 2026 kann eingereicht
werden. Eine Entscheidung
wird im April erwartet. Die
prämierten Entwürfe werden
öffentlich präsentiert, anschließend
beginnt die vertiefende
Planung.
18. DEZEMBER 2025 www.grazer.at
graz 3
Ein Zuhause
für Toffee
Grazer
Pfoten
Nachdem Jäger zwei Tierschützer fälschlich beschuldigt haben, fand heute
der Freispruch am Grazer Straflandesgericht statt.
KK
Falsche Beschuldigung
■ Zur Dokumentation einer
möglicherweise rechtswidrigen
Entenjagd begaben sich zwei
Tierschützer am 25. Oktober in
Kalsdorf in die Au.
Als sie gerade dabei waren,
das Gebiet mit ihrem Auto zu
verlassen, wurde ihr Weg von
mehreren Jägern blockiert. Diese
warfen den Tierschützern eine
aus ihrer Sicht begangene Besitzstörung
vor und verständigten
die Polizei. Gegenüber den einschreitenden
Beamten gaben die
Jäger an, von den Tierschützern
mit dem Auto bedroht worden
zu sein. In der Folge erhob die
Staatsanwaltschaft Anklage wegen
Nötigung.
Heute fand der zweite Prozesstag
am Straflandesgericht
Graz statt, bei dem der Lenker
des Tierschutzfahrzeugs freigesprochen
wurde. Nun erstatten
die Tierschützer Anzeige gegen
die beteiligten Jäger wegen der
Falschaussage und Verleumdung.
Toffee sucht Menschen, die ihn beschäftigen und kuscheln.
Toffee ist ein kleiner Rüde,
der voller Energie steckt
und die ganze Welt entdecken
möchte. Die Grundkommandos
beherrscht er, doch
möchte er noch viel mehr dazulernen.
Nach den Abenteuern
ist der Rüde sehr kuschelbedürftig
und sehnt sich nach
langen Schmuseeinheiten. Er
wünscht sich ein liebevolles
Zuhause.
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www.grazer.at 18. DEZEMBER 2025
ToFuel-Projektleiterin Marlene Kienberger will mit ihrem Team aus Tomantenresten
nachhaltigen Flugzeugtreibstoff herstellen.
LUNGHAMMER-TUGRAZ
Wenn Tomatenreste
für den Antrieb sorgen
VISIONÄR. Die TU Graz will im Rahmen eines EU-
Projekts aus Tomatenresten Treibstoff machen.
Von Sabrina Naseradsky
sabrina.naseradsky@grazer.at
Derzeit wird an zahlreichen
Universitäten und
Forschungseinrichtungen
an alternativen Kraftstoffen
geforscht. Besonders visionär
ist das unter der Leitung der
TU Graz entwickelte EU-Projekt
ToFuel. Hier soll in einem Bioraffineriekonzept
aus Tomatenresten
Flugzeugtreibstoff gewonnen
werden.
Abgehoben
Nach der Kartoffel ist die Tomate
das weltweit am zweithäufigsten
konsumierte Gemüse. In der
EU werden rund 17 Megatonnen
Tomaten geerntet. Bei der
Tomatenproduktion fallen allerdings
große Mengen an Restbiomasse
an – Pflanzenmaterial
wie Blüten, Blätter und Stängel,
Schalen, Samen und Tomaten
von ungenügender Qualität.
Diese Reste will das Team der
TU Graz nun dazu nutzen, nachhaltigen
Flugkraftstoff sowie in
Dünger, Tierfutter und Speiseöl
herzustellen.
„Aus der EU-weit anfallenden
Menge an sogenanntem Tomatentrester,
also den Rückständen
aus der Tomatenverarbeitung,
ließen sich Schätzungen
zufolge rund drei Prozent der
bis 2030 in Europa benötigten
Sustainable Aviation Fuels decken“,
führt Projektleiterin Marlene
Kienberger vom Institut
für Chemische Verfahrenstechnik
und Umwelttechnik der TU
Graz aus.
Die im Projekt entwickelten
Verfahren werden schrittweise
auf einen vorindustriellen Maßstab
hochskaliert und umfassend
getestet. Konsortialführerin
Marlene Kienberger betont:
„Unser klares Ziel ist es, nachhaltigen
Flugkraftstoff auf Basis
von Tomatenresten um einen
konkurrenzfähigen Verkaufspreis
zu produzieren.
Arbeits- und Wirtschaftslandesrat Willibald Ehrenhöfer mit dem steirischen
Qualifizierungs- und Beschäftigungsprogramm.
LAND STEIERMARK
Land will Potenzial an
Arbeitskräfte heben
JOBS. Das Qualifizierungs- und Beschäftigungsprogramm
des Landes soll adaptiert werden.
Von Sabrina Naseradsky
sabrina.naseradsky@grazer.at
Nach wie vor ist der steirische
Arbeitsmarkt enormen
Herausforderungen
ausgesetzt. Einerseits suchen
Unternehmen händeringend
nach qualifizierten Arbeitskräften,
andererseits ist die Zahl der
arbeitslosen Menschen nach wie
vor hoch.
Maßnahmen
Um dieser Diskrepanz aktiv entgegenzuwirken,
hat Arbeitslandesrat
Willibald Ehrenhöfer
eine umfassende Adaptierung
des steirischen Qualifizierungsund
Beschäftigungsprogramm
initiiert. Mit dem Programm
setzt das Land Steiermark Maßnahmen,
um Fachkräfte gezielt
auszubilden und den Unternehmen
die erforderlichen Arbeitskräfte
zur Verfügung zu stellen.
Landesrat Ehrenhöfer zur
Bedeutung des Programms für
den Standort Steiermark: „Mit
dem neuen Qualifizierungsund
Beschäftigungsprogramm
reagieren wir auf die aktuellen
Entwicklungen am Arbeitsmarkt
und setzen mit zielgerichteten
Maßnahmen bei den Herausforderungen
an. Im Zentrum
steht dabei Qualifikation als der
wesentliche Schlüssel, um Menschen
rasch und nachhaltig in
den ersten Arbeitsmarkt zu integrieren
– angepasst an den konkreten
Bedarf unserer Betriebe.
Es ist klar: Nur mit gut ausgebildeten
Fachkräften gibt es Wachstum,
Innovation und Wertschöpfung
in unserem Bundesland!“
Im Mittelpunkt steht dabei
die nachhaltige Integration von
Menschen in den ersten Arbeitsmarkt
durch gezielte Qualifikation.
Zudem werden die Maßnahmen
eng mit den tatsächlichen
Bedarfen des Arbeitsmarktes
sowie Unternehmen, dem AMS
und weiteren Partnern abgestimmt.
derGrazer
IMPRESSUM: „der Grazer“ – Unabhängige Wochenzeitung für Graz und Umgebung | Erscheinungsort: Graz | HERAUSGEBER, HERSTELLER & MEDIENINHABER: Media 21 GmbH, Gadollaplatz 1, 8010 Graz; Tel. 0 316/23 21 10, Mo bis Fr 8
bis 15 Uhr | GESCHÄFTSFÜHRUNG/REDAKTION: Gerhard Goldbrich | ASSISTENZ & MARKETING: Silvia Pfeifer (0664/80 66666 41) | CHEFREDAKTION/PROKURA: Tobit Schweighofer (DW 2618) | REDAKTION: Lukas Steinberger-Weiß
(0664/80 666 6918), Sabrina Naseradsky (0664/80 666 6538), Victoria Weitenthaler (0664/80 666 6895), Leonhard Schweighofer (0664/80 666 6490), Clarissa Berner (0664 80 666 6694), Linda Steurer (0664/80 666 6683), Verena
Leitold (0664 80 666 6691), redaktion@grazer.at | ANZEIGENANNAHME: Fax 0 316/23 21 10 DW 2627, verkauf@grazer.at | VERKAUF: Michael Midzan (Verkaufsleitung, 0664/80 666 6891), Robert Heschl (0664/80 666 6897),
Denise Schuschko-Linke (0664 / 80 666 6848), Pia Ebert (0664/ 80 666 6642), Mario Premuzic (0664/ 80 666 6575), Eva Semmler-Bruckner (0664 / 80 666 6890 | OFFICE MANAGEMENT, PR-REDAKTION & ZUSTELLWÜNSCHE: Sanja Radosavljevic (0664/
80 666 6528) | PRODUKTION: Burkhard Leitner | VERBREITETE AUFLAGE PRINT: 175.837 (Der Grazer, wö, ÖAK 1. HJ 2025) | OFFENLEGUNG: Die Informationen gemäß § 25 MedienG können unter www.grazer.at/gz/offenlegung-impressum abgerufen werden.
20. SEPTEMBER 2021 www.grazer.at
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6 graz
www.grazer.at 18. DEMEBER 2025
Med-Innovation aus Graz
WOW. Das Grazer Unternehmen „MOONS Medical Technologies“ hat beim Weltforum für Medizin
eine neu wechselbaren Hightech-Akkutechnologie für seine Atlas-Ultraschallsonde vorgestellt.
Von Sabrina Naseradsky
sabrina.naseradsky@grazer.at
Bereits heute kommt Atlas-Doppelkopf-Ultraschallsonde
weltweit zum
Einsatz. Vor allem dort wo wo
mobile und schnelle Akutbehandlungen
notwendig sind,
kommt die vom Grazer Unternehmen
„MOONS Medical
Technologies“ zum Einsatz.
Innovation
Nun hat das Unternehmen
auf der Medica Düsseldorf die
neueste Generation der Atlas-
Sonde vorgestellt. Neu ist die
wechselbare Hightech-Akkutechnologie,
die erstmals auf
diesem Gebiet ein unterbrechungsfreies
Schallen ermöglicht.
Damit beweist „MOONS
Medical Technologies“ erneut
ihre Kompetenz für nachhaltige
Sonderlösungen in der weltweiten
Medizintechnik.
„Durch die sofortige Schallbildanzeige,
die über jedes Tablet
möglich ist, ist die mobile Atlas-Sonde
speziell für schwierige
Einsatzgebiete in unterschiedlichen
medizinischen Fachbereichen
geeignet“, sagt Moritz Minarik,
CEO der MOONS-Gruppe
mit Sitz in Graz, zu der auch das
Unternehmen ACCUPOWER als
internationaler Innovationsführer
für Akkutechnologie zählt.
Eine weitere Innovation der
Atlas-Ultraschallsonde der
„MOONS Medical Technologies“
ist die AR-Brille, mit der
eine Echtzeit-Schall-Bildanzeige
für freihändiges und fokussiertes
Arbeiten möglich wird.
Moritz Minarik präsentierte auf der Medica Düsseldorf die neueste Generation
der Atlas-Sonde mit wechselbarem Higtech-Akku.
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Blaulicht
Report
✏ redaktion@grazer.at
14-Jährige wird
derzeit vermisst
■ Seit den Abendstunden des
30. November ist eine 14-Jährige
aus dem Bezirk Graz-Umgebung
abgängig. Sie wird in einer Betreuungseinrichtung
vermisst.
Ihre Betreuerin erstattete die
Anzeige. Das Bild der 14-Jährigen
kann online auf der Website
der Polizei Steiermark aufgerufen
werden. Hinweise sind an
den Polizeinotruf 133 oder an
jede Polizeidienststelle erbeten.
Ein Brand in einem
Industriebetrieb
■ Gestern, am 17. Dezember,
wurde die Betriebsfeuerwehr eines
Industriebetriebs wegen eines
Brandmeldeanlagenalarms
Gestern kam es zu zwei Einsätzen der Freiwilligen Feuerwehren im Bezirk Graz-Umgebung. In Peggau wurde ein
Brand gelöscht, in Raaba-Grambach konnte ein Brand möglicherweise verhindert werden.
GETTY
alarmiert. Die Rauchentwicklung
war sehr stark, wodurch die
Alarmstufe auf Stufe 3 erhöht
wurde. Mehrere Feuerwehren
und Sonderfahrzeuge in der Umgebung
wurden benachrichtigt,
unter anderem die Freiwillige
Feuerwehr Deutschfeistritz. Der
Brand konnte gelöscht werden.
Insgesamt standen 23 Mitglieder
rund 45 Minuten im Einsatz.
Ein Rauchmelder
verhindert Brand
■ Gestern konnte in Raaba-
Grambach wegen eines vernetzten
Heimrauchmelders
möglicherweise ein Großbrand
in einem Betrieb verhindert
werden. Die Einsatzkräfte der
Freiwilligen Feuerwehr Raaba
wurden alarmiert und stellten
vor Ort eine starke Rauchentwicklung
fest. Die Ursache war
ein stark überhitzter Kompressor,
der noch keinen Brand verursacht
hatte. Der Kompressor
wurde vom Stromnetz getrennt
und der Raum wurde entraucht.
25 Jahre Privatklinik RagnitzANZEIGE
Privatklinik Graz Ragnitz. Ein Meilenstein, der ein Vierteljahrhundert stetiger
Weiterentwicklung und konsequenten Einsatz für medizinische Exzellenz würdigt.
PRIVATKLINIK GRAZ RAGNITZ
Als erste nach ISO 9001
zertifizierte Hochbaustelle
der Welt wurde die Klinik
nach einer Rekordbauzeit Anfang
Oktober 2000 offiziell eröffnet.
Medizinische Exzellenz und
persönliche Betreuung
„Die Privatklinik Graz Ragnitz
wurde mit dem Anspruch errichtet,
neue Standards für
Privatmedizin zu setzen – und
das ist in den vergangenen 25
Jahren absolut gelungen. Mit
der Kombination aus hervorragendem
Leistungsangebot
und einem exzellenten Team
ist diese Klinik superfit aufgestellt
für die Zukunft,“ erklärt
Werner Fischl, Geschäftsführer
der Klinik. Rund 19.000 Babys,
die hier auf die Welt gekommen
sind, machen die Privatklinik
Graz Ragnitz zu einer der beliebtesten
Geburtskliniken der
Steiermark. Neben dem Geburtsbereich
ragt auch die Expertise
in den anderen medizinischen
Fachbereichen heraus.
Seit dem Jahr 2000 wurden in
der Klinik rund 100.000 operative
Eingriffe durchgeführt, u.a. in
den Fachbereichen Orthopädie,
Unfallchirurgie und Gynäkologie.
Jubiläumsfeier
Mit einem großen Fest, das
einen Blick in die Vergangenheit
und die Zukunft zeigte, feierte
die Klinik bereits im September
ihr 25-jähriges Bestehen. Besondere
Highlights waren die Präsentation
des Jubiläums-Buches
„25 Jahre – 25 Stories“, die
Eröffnung der Jubiläumsausstellung
im Garten der Klinik und die
Ehrung von Mitarbeitenden, die
seit der Gründung dabei sind.
„Ohne unser Team, das mit hoher
Expertise, Leidenschaft und
großem Engagement arbeitet,
wäre dieser Weg nicht möglich
gewesen“, betont Fischl.
Privatklinik Graz Ragnitz
Tel: +43 316 596-0
privatklinik@pkg.at
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STEIERMARK TOURISMUS/IKARUS
REGION GRAZ/MIAS PHOTOART(2)
Startklar für den Winter. Bald locken wieder die Pisten und die ruhige, winterliche Landschaft lädt zum Genießen ein.
Viel Winterspaß wartet
in der Erlebnisregion Graz
Bald heißt es wieder Ski anschnallen und raus in die Winterluft. Die kalte Jahreszeit zeigt die Region von
ihrer sportlichen und naturnahen Seite und bietet viele Möglichkeiten für erlebnisreiche Tage im Schnee.
Wussten Sie, dass die
Erlebnisregion Graz
im Westen bis in die
Almen der Lipizzanerheimat
reicht? Genau dort warten
charmante Skigebiete darauf,
entdeckt zu werden.
Ski- & Rodelgebiet Salzstiegl
Ideal für Ausflugsgäste und Familien
punktet das Salzstiegl
mit einem sehr guten Preis-
Leistungs-Verhältnis und einer
gemütlichen Atmosphäre. Das
mit dem Steirischen Pistengütesiegel
ausgezeichnete Gebiet
verfügt über rund 12 Kilometer
Pisten, sechs Schlepplifte und
einen Zauberteppich für Kinder.
Ein besonderer Anziehungspunkt
ist die zwei Kilometer lange
Rodelbahn, die vom Startbereich
auf über 1.550 Metern
Höhe zur Talstation führt. Sie
wird täglich präpariert und beschneit,
ist abends beleuchtet
und durchgehend gesichert.
Rodeln gibt es vor Ort zum Verleih,
ein Rodeltaxi bringt Gäste
bequem zum Ausgangspunkt
zurück. Ergänzend sorgen Winterwanderwege
und die Gastronomie
im Moasterhaus für
ein abwechslungsreiches Angebot.
Stubalm-Skilifte Gaberl
Auf den überschaubaren
Pisten genießt man Wintersport
ohne Hektik. Zwei Schlepplifte
und ein Seillift für Anfänger
bieten beste Bedingungen,
Schneekanonen unterstützen
zusätzlich die Präparierung.
Abseits der Abfahrten warten
Naturrodelbahnen, eine Langlaufl
oipe zum Alten Almhaus
sowie eindrucksvolle Ausblicke
bei Schneeschuhwanderungen.
Langlaufzentrum Hebalm
Mit dem Steirischen Loipengütesiegel
ausgezeichnet,
begeistert das Zentrum Langlauffreunde
mit rund 12 Kilometern
Loipen in schöner Umgebung.
Alle Strecken werden
sorgfältig gepfl egt und bieten
Bereiche für klassischen Stil
und Skating. Abends sorgt die
Flutlichtanlage für zusätzliche
Trainingszeiten. Die passende
Ausrüstung kann vor Ort ausgeliehen
werden. Mehr Infos zu
Skigebieten und winterlichen
Aktivitäten fi nden sich hier:
www.regiongraz.at/winter
Nach einem Tag in der kalten
Winterluft schmeckt die
steirische Küche besonders
gut. Die Gastgeber
der Region freuen
sich auf alle begeisterten
Wintersportler.
Tourismusinformation
Region Graz
Herrengasse 16
8010 Graz
Tel. 0 316/8075-0
info@regiongraz.at
www.regiongraz.at
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Weitere Standorte in
Frohnleiten, Laßnitzhöhe,
Premstätten und Köflach.
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Jetzt
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Betonplatten
Und was soll die Öffentlichkeit
tun? Die Betonplatten zählen?
Gitti Ks
* * *
Grün?
Grauenhaft! Und wo ist das
Grün? Neben dem Stadtpark
und neben dem Leechwald
„müssen“ Bäume als Hindernis
gepflanzt werden, weil es anscheinend
zu wenig gibt. Dort
scheint man keine zu brauchen.
Bin gespannt, wann das
erste Mal das Wasser verunstaltet
wird.
Simone Windisch
* * *
Nicht schön
Schlimm.
Markus Krispel
* * *
Schrecklich
Entsetzlich!
Karin Böhm
* * *
Antwort
Wir haben die Bautätigkeit verfolgt,
weil wir dort oft vorbeifahren.
Unglaubliche Mengen
an Beton sind da verwendet
worden, sicher könnte damit
noch ein schmuckes Hochhaus
gebaut werden.
Heidi Günter Anderhuber
* * *
Schulterklopfen
Da klopfen sie sich wieder auf
die Schulter.
Dietmar Glaser
* * *
Paris?
Huch, sehr betonlastig, die
Leute auf dem Foto schauen
ziemlich verloren aus. Erinnert
mich - als ein minikleiner
Abklatsch - an la Defense bei
Paris.
Lisa Rainer
* * *
Juhu
Ein schöner Pflasterstein-
Platz.
Andreas Stummer
* * *
Nur Beton
Betonwüste!
Marcus Hofer
* * *
Einfach toll
Schön.
Harald Gether
* * *
Meistkommentierte
Geschichte
des Tages
Ein neuer
Platz in
Reinighaus
Morgen wird der neue Reininghausplatz
eröffnet.
Interessierte können ie Fläche
mit Schach, Tischtennis oder
Boccia dann erstmals entdecken.
Das Wasserbecken wird
im Frühling befüllt. Die ARE
Austrian Real Estate hat den
rund 10.000 Quadratmeter großen
Platz in einer Bauzeit von
nur fünf Monaten errichten lassen.
Es wurde viel kommentiert.
REAKTIONEN & KOMMENTARE
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STARKE STEIERMARK –
STARKES EUROPA
Europa? Gerade jetzt!
Jeden Tag bringt uns die Zusammenarbeit innerhalb der EU weiter
nach vorne und macht uns stärker. Wir sehen heute mehr
denn je, wie wichtig der Zusammenhalt in einem geeinten
Europa ist, denn es gibt Herausforderungen, die nur auf europäischer
Ebene bewältigt werden können. Umso wichtiger ist es, dass
die Stimme der Steiermark in Europa gehört wird und wir die internationale
Politik mitgestalten – denn Europa sind wir alle!
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Ausblick
Was am Freitag in
Graz wichtig ist
■ Der Reininghausplatz ist fertig und steht der Öffentlichkeit ab dem
morgigen Freitag zur Verfügung. Die ARE Austrian Real Estate (ARE) hat
den rund 10.000 Quadratmeter großen Quartiersplatz in einer Bauzeit
von nur fünf Monaten errichten lassen und übergibt ihn nun offiziell an
die Stadt Graz. 78 Bäume wurden gepflanzt, es gibt etliche Sitzgelegenheiten.
Man kann Schach, Boccia und Tischtennis spielen. Außerdem bietet
das Areal genügend Platz für künftige Märkte und Veranstaltungen.
■ Internationale Handelsabkommen, wachsender Preisdruck und fehlende
Transparenz am Markt setzen bäuerliche Familienbetriebe zunehmend
unter Druck. Aus diesem Anlass laden die steirischen Grünen
morgen zur Pressekonferenz mit dem Titel „Landwirtschaft mit Zukunft:
fair, regional, selbstbestimmt“.
■ Am Weihnachtsmarkt am Färberplatz gibt‘s Musik von SaNiCo
(18.30 Uhr) und DJ TakaRo (20 Uhr).
■ Im Center West kann man die Eiskönigin treffen. Ab 17 Uhr kann
man mit ihr Fotos machen. Davor gibt‘s bereits ab 15 Uhr wieder die
kreative Mitmachstation von InKids.
Der Reininghausplatz wurde von der ARE offiziell an die Stadt Graz übergeben
und ist ab morgen für die Öffentlichkeit zugänglich. STADT GRAZ/FISCHER
■ Capella Helvetica und der Studiochor des Johann Joseph Fux Konservatoriums
bereiten den Patienten Albert Schweitzer Klinik einen weihnachtlichen
Abend: In der Kirche der Geriatrischen Gesundheitszentren
geht es um 18.30 Uhr unter dem Motto „Es ist ein Ros entsprungen“ los.
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