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INSIDE TAS_Ausgabe 4_12

Einblicke rund um die Arbeit der Tennis Academy Seetal und den Tennissport im allgemeinen.

Einblicke rund um die Arbeit der Tennis Academy Seetal und den Tennissport im allgemeinen.

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Ausgabe: 04/2025

Padel, Pickleball und jetzt auch

SpinXBall

Wie neue Racket-Sportarten die Schweiz verändern


Schnupperstunde bei

der TAS: jetzt buchen!


Editorial

Frohe Weihnachten und auf ein gelungenes 2026!

Ein bewegtes Jahr neigt sich dem Ende zu.

Das Jahr 2025 wird in die Geschichte

eingehen als ein Jahr, das viele geopolitische

Veränderungen gebracht hat. Seitens der

TAS kommentieren wir diese jedoch nicht; in

diesen Tagen übernehmen das viele andere

Gruppierungen und Medien, die dafür

kompetenter sind. Mit der aktuellen Ausgabe

bringen wir spannende (und garantiert Trumpfreie)

Themen in den Jahresrückblick ein –

wie immer beleuchtet INSIDE TAS

verschiedene Perspektiven rund um Tennis

und Inklusion.

Wir vom Trainer-Team und vom Vorstand

wünschen euch ganz frohe und besinnliche

Weihnachten und einen tollen Start ins Jahr

2026! Wir freuen uns auf die weitere

Zusammenarbeit und wieder viele tolle

Tennis-Erlebnisse im nächsten Jahr!

Hausaufgaben gemacht. Mehr dazu erfahrt ihr

in dieser Ausgabe der INSIDE TAS.

Weiter lest ihr in dieser Ausgabe über neue

tennisähnliche Sportarten. Padel und

Pickleball dürfte vielen schon ein Begriff sein.

Aber habt ihr schon von SpinXBall gehört?

Ich auf jeden Fall nicht.

Das SeetalOpen 2025, das die TAS

zusammen mit dem TC Hochdorf organisiert

hat, war ein grosser Erfolg und motiviert

schon, das nächste Turnier in Angriff zu

nehmen. Am besten gleich notieren: Es findet

vom 18. bis 20. September 2026 in Hochdorf

statt.

Viel Spass beim Lesen, bleibt gesund,

geniesst die Feiertage – und bis im neuen

Jahr!​

Ein wichtiger Hinweis, falls auch ihr

verantwortlich bei Sportvereinen tätig seid und

euer Verein J+S-Gelder des Bundes bezieht:

Vergesst nicht, die Branchenstandards

spätestens auf Anfang 2026 hin umzusetzen

und dies an der GV im Frühling zu

traktandieren. Bei der TAS haben wir die

Sportliche Grüsse

Daniel Frank

Präsident der Tennis Academy Seetal


Impressum

Redaktion: Vorstand der

Tennis Academy Seetal

Redaktionelle Beiträge:

Michel Bätscher, Janis

Feer, Dominic Bätscher

Korrektorat: qualingua.ch

Bildrechte:

Tennis Academy Seetal

Tennis Academy Seetal

Kleinwangenstrasse 47

6280 Hochdorf

info@tas-hochdorf.ch

www.tas-hochdorf.ch

041 219 40 70

Veröffentlichung: online

auf der TAS-Homepage,

LinkedIn, Instagram und

Facebook sowie über

direkten E-Mail-Versand

Copyright:

Tennis Academy Seetal


Inhalt

1

Beitrag

Seite 6

FROHE FESTTAGE – ZEIT ZUM LESEN

Die Tennis Academy Seetal blickt auf ein spannendes und

intensives Jahr zurück

2

Beitrag

Seite 14

SEETALOPEN – EIN HOCHDORFER GEWINNT

Grosses Teilnehmerfeld reist nach Hochdorf

3

Titelbeitrag

Seite 19

PADEL, PICKLEBALL UND JETZT AUCH SPINXBALL

Wie neue Racket-Sportarten die Schweiz verändern

4

Beitrag

Seite 24

NACHGEFRAGT BEI MICHEL

Steht der Tennissport unter Druck?

Warum Tennisvereine und Tennisschulen jetzt handeln müssen

.

5


1 | Frohe Festtage – Zeit zum Lesen

Die Tennis Academy Seetal blickt auf ein spannendes und

intensives Jahr zurück

Die Tennis Academy Seetal (TAS) hat ein

turbulentes Jahr 2025 hinter sich. Vor einem

Jahr durften wir euch über die neue

Zusammenarbeit mit dem TC Hildisrieden

informieren. Der Aufbau, das Einbinden der

Trainer und verschiedene Anlässe mit Eltern,

Kindern und Jugendlichen haben den Aufbau

geprägt. Nach einem Jahr können wir bereits

ein positives Fazit ziehen: Die ersten Kurse,

das Nachwuchstraining und die Privatstunden

haben sich gut etabliert. Mit der

Anstellung von Jürg als Standortleiter

konnten wir unsere Ressourcen besser

verteilen und optimieren.

In Hochdorf war dieses Jahr ebenfalls viel

los. Neben den üblichen Unterrichtskursen,

dem Nachwuchstraining und dem Betreuen

und Unterrichten von Interclub-Teams stand

die Austragung des 5. SommerCup auf dem

Programm – ein erfolgreiches Turnier von

Special Olympics Switzerland mit grosser

Beteiligung aus der ganzen Schweiz und

natürlich vielen Emotionen und schönen

Begegnungen. Ein grosser Dank gilt den

unzähligen Helferinnen und Helfern, die

einen wertvollen Job gemacht haben.

Mit der 2. Austragung des SeetalOpen im

September und dem Kids-Turnier im Oktober

Adrian Boog begrüsst Jürg Lüdi in Hildisrieden

6


konnte die Turniersaison mit positiven Erfahrungen

und vielen Eindrücken abgeschlossen werden.

Beim Senioren-Tennis der Pro Senectute Luzern gab

es Veränderungen. So dislozierten wir mit den

Montagsgruppen von Dierikon nach Adligenswil. Eine

herzliche Crew von la vie en tennis und eine Top-

Infrastruktur haben uns empfangen. Die Seniorinnen

und Senioren hatten viel Spass und fühlten sich sehr

wohl am neuen Standort. Im Sommer übernahm

Michel die Fachleitung von seiner langjährigen

Vorgängerin Lis, welche jeweils bei der TAS für die

Nachwuchs- und Senioren-Camps im Einsatz steht.

Seit einem Jahr verfügt die TAS über ein eigenes

webbasiertes Programm zur Erfassung der erteilten

Lektionen. Damit wird die Erfassung der Lektionen, die

unsere Trainer auf dem Platz absolvieren, vereinfacht

sowie die Auswertung professioneller. Weiter konnte

der administrative Aufwand damit deutlich reduziert

werden.

Der Vorstand hat in diesem Jahr über 220 Stunden

Freiwilligenarbeit geleistet. Dabei handelt es sich nicht

nur um Vorstandssitzungen und öffentliche Auftritte.

Ein Grossteil der Arbeit war dem SommerCup

gewidmet.

Das Wintertennis ist gut gestartet. Leider hat Petrus

ziemlich exakt auf den Start die Temperaturen purzeln

lassen. So konnten bis jetzt nur vereinzelte

Stütztrainings in Hochdorf durchgeführt werden. Das

Juniorentraining in Hildisrieden musste ebenfalls in der

Turnhalle durchgeführt werden. Natürlich freuen wir

uns alle auf Schnee – aber für den Tennisunterricht

wären Temperaturen über 7 Grad mit Sonnenschein

schon schön.

Das Jahresprogramm 2026 steht, und die beliebten

Camps in Hochdorf und Hildisrieden sind bereits für

die Anmeldung freigeschaltet. Wir freuen uns schon

heute, im nächsten Jahr viele Kids, Junioren,

Erwachsene und Senioren begrüssen zu dürfen.

[Der Vorstand der TAS]

Dank der «Fast Learning»-Kurse haben mehrere

Erwachsene neu den Tennissport für sich entdeckt

und sind motiviert, auch nächstes Jahr ihre Skills

weiter auszubauen und zu festigen.

7


Der neue Branchenstandard ist Pflicht für die TAS

Die Umsetzung des neuen Branchenstandards von Swiss Olympics ist für die Tennis Academy

Seetal verpflichtend. Bereits im Frühjahr zeichnete sich ab, dass eine Anpassung der Statuten

der TAS unumgänglich werden würde. Der Vorstand hat sich in den vergangenen Monaten

intensiv mit der Ausarbeitung der neuen Formulierungen befasst und die Statuten entsprechend

überarbeitet.

Dank der Erfahrung von unserem Academy-Manager und Headcoach Michel, der bereits den

Statutenänderungsprozess des Tennis-Regionalverbands Zug begleitet hatte, konnte die

Revidierung zügig und effizient realisiert werden. Es freut uns daher, dass der Vorstand die

neuen Statuten verabschiedet hat und der anstehenden GV im Januar 2026 zur Abnahme

vorlegen kann.

Swiss Tennis Label School

Der Vorstand freut sich zudem bekanntgeben zu dürfen, dass Swiss Tennis die Arbeit und das

Engagement der Tennis Academy Seetal würdigt. So wurde der TAS im Dezember das neue

Qualitätslabel für Tennisschulen für die Jahre 2026/27 verliehen. Damit gehört die Tennis

Academy Seetal zu einer der ersten Tennisschulen der Schweiz, die als Swiss Tennis Label

School zertifiziert wurde. Der Vorstand dankt dem gesamten Trainer-Team für seine wertvolle

Arbeit.

Zusätzlich hat der Vorstand beschlossen, dass alle Trainer:innen der Tennis Academy Seetal

Mitglieder im neu gegründeten Swiss Tennis Coaches Club (STCC) werden. Der STCC fungiert

künftig als zentrales Netzwerk für alle Tenniscoaches in der Schweiz und stellt den fachlichen

Austausch, Weiterbildungen sowie Beratungsangebote und exklusive Vorteile in den

Mittelpunkt. Die anfallenden Mitglieder-Beiträge übernimmt die TAS als Arbeitgeberin und stellt

damit sicher, dass Kompetenz und Innovation weiter im Fokus stehen.

8


Rezertifizierung – Unified Label

Seit 2022 ist die TAS stolze Trägerin des Unified Labels. Während die Zertifizierung bisher

durch Special Olympics Switzerland erfolgte, liegt die Verantwortung dieses Qualitätssiegel seit

Januar 2025 bei der neuen Fachorganisation Swiss Inclusive Sport.

Wir blicken mit Stolz auf eine erfolgreiche Rezertifizierung für die Jahre 2026/2027. Dies

unterstreicht unsere kontinuierliche Arbeit für einen inklusiven Tennissport. Wichtig für unsere

Partner: Die enge Kooperation mit Special Olympics Switzerland bleibt bestehen. Die neue

Labelvergabe ist lediglich ein administrativer Wechsel der Trägerschaft.

[Dominic Bätscher, Aktuar]

Unified Doppel, Turnier in Biel 2024


Nachwuchs – Emotionen und Gemütlichkeit

Kids-Tennis-Turnier

Am 18. Oktober 2025 konnten wir im TC

Hochdorf bereits zum 6. Mal ein Kids-Turnier

durchführen. Das Turnier, welches Teil der

Innerschweizer Kids-Turnier-Serie der

Regionalvereinigung Zug Tennis war, wurde

unter der Leitung von Michel durchgeführt und

für die Ausbildungsstufen Rot und Orange

angeboten.

Bei kühlen, aber sonnigen Verhältnissen durften

an diesem Samstagmorgen die 11

teilnehmenden motivierten Kids aus Kerns,

Reiden und Rothenburg zuerst einen

polysportiven Parcours an 4 Posten absolvieren

und anschliessend je 2 Einzel und 1 Doppel über

einen kompletten Satz spielen.

vor Ort und konnte so weitere wertvolle

Erfahrungen für seine Ausbildung zum Leiter

Kids Tennis sammeln.

Die Stimmung war friedlich, und es kamen auf

jeden Fall auch die Eltern und Grosseltern als

Zuschauer auf ihre Rechnung. Sie standen am

Schluss dann auch Spalier, um allen kleinen

Siegern zu applaudieren.

Sommersaison-Abschluss der Junioren

Am darauffolgenden Samstag, 25. Oktober

2025, liessen wir im TC Hochdorf die

Sommersaison mit den teilnehmenden Junioren

und ihren Eltern bei passend herbstlichem

Wetter ausklingen.

Glücklicherweise war uns Petrus anfangs noch

recht wohlgesinnt, sodass die Eltern den Anlass

wie jedes Jahr dazu nützen konnten, die

Fortschritte ihrer Kinder zu bestaunen und selbst

mit ihnen ein paar Bälle zu spielen.

Kids-Turnier Hochdorf, 2025

Unterstützt wurde Michel von (Junioren-

Verantwortliche) und André Ruchenstein (TAS-

Hilfsleiter 1418coach und Nachwuchsspieler)

vom TC Hochdorf. Janis Feer

(Hilfsassistenztrainer, TAS) führte das Turnier

Pünktlich zum Rückblick auf die vergangene

Saison, verbunden mit einigen Informationen

seitens Michel und des Vorstands, setzte dann

der Regen ein. Das unfreundliche Wetter war

jedoch kein Hindernis für den Apéro – dank

Michi Ruchenstein gab es auch dieses Jahr

wieder Pizza, frisch aus dem Pizzaofen, welche

wir dann bei einem munteren Austausch

gemütlich an der Wärme geniessen konnten,

inklusive Cheminée-Feuer.

[Fabienne Ruchenstein,

Junioren-Verantwortliche TC Hochdorf]

10


Neues Platzpflegekonzept hat sich bewährt

Seit einem Jahr hat der TC Hochdorf das

neue Konzept für den Unterhalt der

Tennisanlage umgesetzt. Unser Platzwart

arbeitete während gut 126 Stunden auf der

Anlage. Unterstützung erhielt er während

rund 60 Stunden von unserem Nachwuchs.

So konnten wir den helfenden Juniorinnen

und Junioren einen Zustupf ins Portemonnaie

auszahlen. Für dieses Projekt durften wir

viele positive Rückmeldungen entgegennehmen.

Der Nachwuchs war wöchentlich in 2er-

Teams im Einsatz, wischte die Terrasse und

die Zugänge zum Clubgelände, sammelte

kleine Abfälle auf dem Parkplatz und

entfernte Unkraut.

Die Grösseren unterstützten den Platzwart

direkt auf dem Platz beim Einsanden,

Reinigen der Ablaufrillen oder Aufräumen

nach einem Unwetter.

Mit diesem Projekt wollen wir nicht nur

unseren Platzwart entlasten. Primär geht es

darum, dass die Jugendlichen erkennen, wie

viel Arbeit dazu gehört, eine gepflegte und

gemütliche Tennisanlage zu erhalten. Gerne

führen wir dieses Projekt auch im nächsten

Jahr weiter und freuen uns schon jetzt, wenn

der Winter überstanden ist und wir uns

wieder auf unserer schönen Anlage aufhalten

dürfen.

[Pascal Ottiger, Präsident TC Hochdorf]

Unwetter im August 2025

11


Rückblick auf ein Jahr erfolgreicher Zusammenarbeit

ausgebildeten Trainer oder Coaches

verfügbar waren, fiel die Wahl auf einen

starken Partner – die TAS.

Im Zuge dieser Entscheidung wurde bei der

Generalversammlung 2025 die Mitgliederstruktur

angepasst, um Juniorinnen und

Junioren mit einem angemessenen Aufwand

für den Verein aufnehmen zu können. Wir

vom Vorstand sind dem Verein und seinen

Mitgliedern bis heute dankbar, dass die

notwendigen Mittel für diesen wichtigen

Schritt bereitgestellt wurden.

Ergebnisse nach einem Jahr

Die Anpassungen und die Zusammenarbeit

mit der TAS haben sich mehr als gelohnt:

20 Kinder und Jugendliche spielen

inzwischen regelmässig Tennis bei uns – das

bedeutet eine Zunahme von 16 neuen

Mitgliedern! Zudem konnten erstmals wieder

Junioren-Clubmeisterschaften durchgeführt

werden. Die Trainings werden von

motivierten jungen Coaches der TAS geleitet,

die den Nachwuchs mit Begeisterung

fördern.

Junioren-Clubmeisterschaften, Hildisrieden

Es ist kaum zu glauben, aber es ist bereits

ein Jahr vergangen, seit der Tennisclub

Hildisrieden die Zusammenarbeit mit der

Tennis Academy Seetal (TAS) gestartet hat.

Dieses Jahr war geprägt von vielen positiven

Eindrücken, wertvollen Erfahrungen und

entscheidenden Entwicklungen für die

Zukunft unseres Vereins.

Ausgangslage und Entscheidung

Vor Beginn der Kooperation war die

Juniorenabteilung des TC Hildisrieden

praktisch nicht existent. Es gab kaum

jugendliche Mitglieder, und die Vereinsstruktur

war nicht darauf ausgelegt,

Nachwuchsspieler zu integrieren. Der

Vorstand erkannte die Dringlichkeit, hier aktiv

zu werden, und suchte nach einer

professionellen Lösung. Da im Verein keine

Diese Entwicklung ist nicht nur ein Erfolg,

sondern ein solides Fundament für die

Zukunft unseres Clubs. Sie gibt uns die

«Lebensader», die ein Verein braucht, um

langfristig bestehen und wachsen zu können.

Neben den Erfolgen gab es auch wertvolle

Erkenntnisse: Unsere Open Days sind keine

Selbstläufer – sie erfordern gezielte Planung

und Kommunikation. Für die Durchführung

12


von Camps braucht es mehr als nur wenige Anmeldungen. Solche Erfahrungen sind wichtig, um

unsere Angebote weiter zu optimieren und eine stabile Basis für die kommenden Jahre zu schaffen.

Ausblick

Wir starten nun in das zweite Jahr der Zusammenarbeit mit der TAS. Anschliessend wird ein erstes

Fazit gezogen – ein Novum für den TC Hildisrieden und ein Zeichen für die Qualität und

Professionalität, mit der beide Partner diese Kooperation gestalten.

Kurzfristig wollen wir das Erreichte festigen und weiter ausbauen. Mit Jürg Lüdi als engagiertem

Standortleiter der TAS, der nahe am Geschehen ist, sind wir bestens aufgestellt, um die nächsten

Schritte erfolgreich umzusetzen. Zudem ist es unser Ziel, dass der Nachwuchs auf die Junioren-

Interclub-Bühne zurückkehrt. Längerfristig erhoffen wir uns, dass dank der Förderung durch die TAS

einige Juniorinnen und Junioren motiviert werden können, selbst die Ausbildung zum Coach zu

absolvieren.

Der Vorstand dankt den Verantwortlichen der Tennis Academy Seetal für die gute, zielführende und

motivierende Zusammenarbeit und den Trainern für die vielen Inputs und super-coolen Trainings.

[Adrian Boog, Vizepräsident TC Hildisrieden]

1 | Heute schon gelacht?

Was ist der Unterschied zwischen einem guten Aufschlag und einer

Vorstandssitzung?

Beim Aufschlag weiss man wenigstens, wann er vorbei ist.

Kennst du auch einen guten Tenniswitz? Dann schreib uns eine E-Mail

und lass unsere Leserschaft in der nächsten Ausgabe lachen.

13


Besaitungsservice der Tennis Academy Seetal

mit Profisaiten von Head, Kirschbaum,

Solinco, Wilson und Babolat

schnell – kompetent – genau

Die Schläger der neuen DIADEM-Kollektion

können ab sofort bei uns getestet werden.

14


Impression vom SeetalOpen 2025

Seetalopen 2025 – ein Hochdorfer

2 | SeetalOpen – ein Hochdorfer

gewinnt gewinnt!

Grosses Teilnehmerfeld reist nach Hochdorf

Vom 19. bis 21. September 2025 wurde bei

sensationellem Herbstwetter in Hochdorf zum

zweiten Mal das öffentliche Tennisturnier

SeetalOpen durchgeführt. Veranstaltet wurde

es gemeinsam vom Tennisclub Hochdorf und

der Tennis Academy Seetal. Bei idealen

Bedingungen standen 63 Spielerinnen und

Spieler aus der ganzen Schweiz im Einsatz.

In sieben Kategorien wurden insgesamt 58

Matches ausgetragen, etliche davon auf

beachtlichem nationalem Niveau.

unterstrich auch in diesem Jahr die

überregionale Strahlkraft des Turniers. Damit

etabliert sich das SeetalOpen zunehmend als

fixer Bestandteil des Schweizer Turnierkalenders

für Breitensport und ambitionierte

Wettkampfspieler.

Die starke Beteiligung aus diversen

Regionen – darunter Lausanne, St. Gallen,

Zürich, Solothurn, Bern und das Rheintal –

15


Dominik Gut und Jens Weisskopf duellierten sich im Final

Sportliche Höhepunkte in allen Kategorien

Sportlich bot das Turnier zahlreiche

Höhepunkte. In der Kategorie Herren Aktiv

R6/R9 erlangte Dominik Gut bei seiner ersten

Teilnahme gleich den Turniersieg. Im Final

setzte er sich gegen Jens Weisskopf (TC

Rothenburg) in einem dramatischen Dreisatz-

Match mit 6:4, 1:6 und 12:10 durch.

Bei den Herren Aktiv R1/R6 gewann Eric

Berset (R2) vom TC Neuenkirch. Berset hatte

am Vorabend im Halbfinal gegen den stark

unterklassierten Nicholas Weber aus Horgen

(R6) verloren, welcher am Mittag bereits

Thomas Stähelin (R3) vom TC Horw aus dem

Rennen geworfen hatte. Leider konnte Weber

das Final aufgrund einer erneuten

Knieverletzung nicht bestreiten und gab seinen

Platz an Berset ab. So stand Eric

überraschend im Final, und zwar gegen den in

der Vorrunde stark aufspielenden Raphael

Jegge (R3) vom TC Zofingen. Volker Schmidt

(R9) vom TC Zürich sicherte sich den Titel bei

den Herren 45+ R6/R9 gegen den deutlich

stärker klassierten Fabio Ferraris (R6).

Insbesondere in der Senioren-Kategorie setzte

Frédéric Perceval mit klaren Gruppensiegen

ein starkes sportliches Zeichen.

Für besondere Aufmerksamkeit sorgte zudem

der mit 72 Jahren älteste Teilnehmer des

Turniers, Alborz Mohadjer (TC Allmend

Luzern), der sich mit grossem Einsatz und

Spielwitz präsentierte und trotz seiner

Niederlagen in allen 3 Matches die meisten

Games in seiner Gruppe verbuchen konnte.

16


Impressionen

SeetalOpen 2025


Bei den Damen 40+ R1/R6 gewann die mehrfache

Schweizermeisterin Karin Pfenninger-Hirschi (R4) vom TC Old

Boys Basel gegen Beatrice Baumgartner-Ziegler (R3) vom TC

Langenthal. Bei den Damen 40+ R6/R9 setzte sich Gaby Schilliger

(R6) vom TC Ebikon Schindler gegen Stephania Lurati (R6) vom

TC Kerns durch. Die Seniorin Rosmarie Mena (R5) vom TC

Oberglatt sicherte sich mit einem deutlichen 6:0/6:2-Sieg gegen

Barbara Burri (R7) vom TC Kerns den Titel bei den Damen 60+.

Die Sieger:innen und Zweitplatzierten freuten sich über ihren Titel

und den Migros-Einkaufsgutschein – ein Geschenk, das jeder

brauchen kann.

Ausblick auf das Jahr 2026

Die Organisatoren haben bereits kurz nach Turnierende mit den

Vorbereitungen für die nächste Ausgabe des SeetalOpen

begonnen. Die Veranstaltung soll als jährlicher Fixpunkt im

regionalen Tennisjahr verankert bleiben.

Alborz nach getaner Arbeit

Die Sieger des SeetalOpen 2025:

Eric Berset (TC Neuenkirch)

Herren Aktiv, R1/R6

Dominic Gut (TC Hochdorf)

Herren Aktiv, R6/R9

Volker Schmidt (TC Zürich)

Herren 45+, R6/R9

Fréderic Perceval (TC Stade Lausanne)

Herren 65+, R1/R9

Karin Pfenninger-Hirschi (TC Old Boys Basel)

Damen 40+, R1/R6

Gaby Schilliger (TC Ebikon Schindler)

Damen 40+, R6/R9

Rosmarie Mena (TC Oberglatt)

Damen 60+, R1/R9

Das 3. SeetalOpen findet vom 18. bis 20. September 2026 in

Hochdorf statt.

Das OK würde sich freuen, viele Teilnehmer:innen der diesjährigen

Austragung auch im nächsten Jahr wieder vor Ort begrüssen zu

dürfen. Die Anmeldung wird im Frühling auf mytennis.ch

freigeschaltet.

18


2 | Tennis-Impressionen aus aller Welt

Familienurlaub in Spanien und dann ein so

gepflegter Platz. Doch warum die hohen

Gitter? Zuerst spekulierte man auf einen

Padelplatz, aber nein, es ist wirklich ein

Tennisplatz. Da Fragen wir uns: Haben die

Spanier Angst, dass nicht zahlende Spieler

auf den Platz kommen?

19


3 | Padel, Pickleball und jetzt

auch SpinXBall

Wie neue Racket-Sportarten die Schweiz verändern

Noch vor wenigen Jahren kannten nur Insider

die beiden Begriffe. Heute tauchen sie auf

Werbeplakaten, in Sportzentren, auf Social

Media – und immer häufiger auch im

Freundeskreis auf: Padel und Pickleball. Zwei

Racket-Sportarten, die unterschiedlicher kaum

sein können und doch dasselbe Versprechen

in sich tragen: schnell erlernbar, sozial,

dynamisch. In der Schweiz haben beide eine

bemerkenswerte Entwicklung hinter sich. Und

nun tritt mit SpinXBall bereits die nächste neue

Spielform auf den Plan.

Was sich hier abzeichnet, ist mehr als nur eine

kurzfristige Mode. Es ist ein leiser, aber

tiefgreifender Wandel im Schweizer Freizeitund

Vereinssport.

Padel: vom Exoten zum urbanen Lifestyle-

Sport

Padel ist laut, schnell, spektakulär – und vor

allem eines: gemeinschaftlich. Gespielt wird im

Doppel, auf einem von Glaswänden

umgebenen Court. Wer einmal gespielt hat,

versteht schnell, warum dieser Sport süchtig

macht. Lange Ballwechsel, viel Taktik, wenig

20


Pressefoto Pickleball

Frust – selbst Einsteiger erleben sofort

Erfolgsmomente.

Pickleball: der leisere Boom mit grosser

gesellschaftlicher Wirkung

Obwohl die Schweiz früh eine eigene

Organisationsstruktur hatte, blieb Padel lange

ein Randsport. Der eigentliche Durchbruch kam

erst nach der Pandemie. Seither entstehen

neue Anlagen vor allem in Städten und

Agglomerationen. Alte Squashhallen werden

umgebaut, Industrieflächen verwandeln sich in

moderne Padelzentren. Feierabend-Slots sind

oft Wochen im Voraus ausgebucht,

Firmenanlässe und Turniere füllen die

Wochenenden.

Padel trifft den Puls der Zeit: dynamisch, sozial,

fotogen. Es ist der perfekte Sport für jene

Generation, die Fitness, Wettkampf und

Gemeinschaft verbinden will – ohne sich an

starre Vereinsstrukturen zu binden.

Ganz anders verlief der Start von Pickleball.

Was unscheinbar wirkt – kleiner Platz, gelochter

Ball, einfache Paddles – entpuppt sich schnell

als hochintensiver, taktisch feiner Sport. Doch

Pickleball hat einen entscheidenden Vorteil: Es

ist extrem niedrigschwellig.

Wer nie Tennis gespielt hat, findet hier sofort

den Einstieg. Wer körperlich weniger belastbar

ist, bleibt konkurrenzfähig. Jugendliche spielen

problemlos mit Seniorinnen und Senioren.

Genau diese Offenheit erklärt den Siegeszug in

den USA – und nun auch in Europa.

In der Schweiz begann alles erst vor wenigen

Jahren. Doch die Entwicklung ist rasant: erste

Indoor-Hallen, nationale Meisterschaften,

Schulprojekte, Kinder- und Nachwuchstrainings.

21


Innert kürzester Zeit entstand in Winterthur sogar eine der grössten Indoor-Pickleball-Hallen

Europas – ein überraschendes Signal aus einem eigentlich kleinen Markt.

Pickleball ist weniger glamourös als Padel, weniger laut, weniger spektakulär. Aber vielleicht ist

genau das seine Stärke: Es funktioniert im Quartier ebenso gut wie im Leistungsbereich – als

Begegnungsraum zwischen Generationen.

SpinXBall: der Newcomer aus der Trendsport-Ecke

Während Padel und Pickleball bereits eine wachsende Infrastruktur besitzen, steht SpinXBall noch

ganz am Anfang – und doch sorgt die Sportart bereits für Aufmerksamkeit. SpinXBall ist kein

klassischer Racketsport, sondern eine Mischung aus Reaktionstraining, Koordination und Spiel.

Gespielt wird auf einer runden oder polygonalen Spielfläche mit schräg gestellten Rebound-

Flächen, die den Ball unberechenbar zurückwerfen.

Das Prinzip ist einfach: Der Ball kommt nie gleich zurück. Jede Aktion erzeugt neue Winkel, neues

Tempo, neue Herausforderungen. Genau das macht den Reiz aus – und unterscheidet SpinXBall

grundlegend von linearen Rückschlagsportarten.

In der Schweiz taucht SpinXBall bisher vor

allem:

• in Schulsportprojekten

• in Trainingszentren für Athletik und Reaktion

• auf Events, Messen und in Innovationshallen

Pressefoto SpinXBall

auf. Noch gibt es kaum klassische Clubs oder

Ligen. Doch das Interesse ist da – vor allem bei

Jugendlichen, die mit klassischen

Vereinsstrukturen immer weniger

anfangen können. SpinXBall passt perfekt in eine Zeit, in der Sport nicht mehr zwingend als

Wettkampfsystem, sondern als spielerische Bewegungserfahrung verstanden wird.

Der europäische Vergleich: die Schweiz im Sog eines Kontinents im Wandel

Europa ist heute das globale Epizentrum des Padel-Booms. In Spanien, Italien, Schweden oder

Grossbritannien wurde Padel innert weniger Jahre vom Trendsport zum Massenphänomen.

Hunderttausende Aktive, professionelle Ligen, zehntausende Courts. Spanien allein gilt als

eigentliche Weltmacht des Sports.

22


Die Schweiz ist im Vergleich noch ein kleiner Markt – aber ein dynamischer.

Internationale Analysen führen sie inzwischen als Boom-Land mit

überdurchschnittlicher Investitionsdichte. Der heimische Markt wächst zeitversetzt,

aber entschlossen.

Auch Pickleball erlebt in Europa gerade seine erste grosse Expansionsphase.

Grossbritannien, Frankreich und Spanien treiben die Entwicklung voran. Die

Schweiz liegt zwar zahlenmässig zurück, setzt aber punktuell starke Akzente – etwa

mit grosser Indoor-Infrastruktur.

SpinXBall wiederum befindet sich europaweit noch im experimentellen Stadium. Die

Schweiz ist hier kein Nachzügler, sondern bewegt sich auf Augenhöhe mit anderen

Innovationsmärkten. Noch ist offen, ob daraus ein fester Wettbewerbssport entsteht

oder eher eine neue Kategorie zwischen Spiel, Training und Event.

Wohin geht die Reise? Padel wird sich in der Schweiz weiter professionalisieren.

Pickleball dürfte sich als Breitensport mit starkem Schul- und Seniorensport-Fokus

etablieren. Und SpinXBall? Der Newcomer hat das Potenzial, eine neue Kategorie

zu prägen: den spielerischen Bewegungssport zwischen Game, Training und Event.

Ob aus SpinXBall einmal Ligen, Verbände und nationale Meisterschaften entstehen,

ist offen. Doch schon heute zeigt sich: Die Innovationslust im Schweizer Sport ist

ungebrochen.

Ein stiller Umbruch im Schweizer Sport

Die eigentliche Bedeutung von Padel, Pickleball und SpinXBall liegt nicht in der

Anzahl Courts oder Spielerinnen. Sondern in dem, was man in den Hallen,

Schulhöfen und Zentren erlebt: neue Begegnungen, spontane Matches,

Durchmischung der Generationen, Bewegung ohne Leistungsdruck – und doch mit

echtem Spieltrieb.

Der Schweizer Sport verändert sich nicht im Stadion und nicht zur Primetime.

Sondern im Glas-Court, in der umgebauten Squashhalle, auf der Rebound-Fläche

eines SpinXBall-Feldes.

Mit Schlägern ohne Saiten, mit gelochten Bällen – und mit einer neuen Idee vom

Sport: offen, sozial, spielerisch.

[Michel Bätscher, Headcoach]

23


3 | Wie war das noch mal?

In der letzten Ausgabe haben wir beim Wettbewerb folgende Frage gestellt: Du spielst einen Return

von ganz weit aussen. Du spielst ein Einzel mit Einzelstützen im Korridor. Dein Gegner spielt einen

Stoppball, den du erläufst. Dabei berührst du das Netz zwischen Netzposten und Einzelstütze und

spielst den Ball gekonnt longline ins tiefe Feld. Für wen zählt dieser Punkt?

Richtige Antwort: Es ist dein Punkt – obwohl du das Netz berührt hast, denn die Berührung fand

ausserhalb der Einzelstütze statt. Dieser Bereich gehört nach Regelwerk nicht zum Tennisnetz.

Leider hat niemand gewonnen!

Kommen wir zur heutigen Quizfrage: Du gibst einen zweiten Service deines Gegners out und

korrigierst deine Entscheidung postwendend. Muss der Service wiederholt werden, kriegt dein

Gegner einen neuen 1. Service oder gilt der Punkt für deinen Gegner?

Sende deine Antwort bis zum 10. März 2026 per E-Mail an wettbewerb@tas-hochdorf.ch und

gewinne eine neue Besaitung mit einer «Solinco Hyper-G»-Saite im Wert von CHF 52.-.

Viel Glück!

24


4 | Davis Cup – Schweiz gegen Tunesien in Biel

Unterstütze Captain Severin Lüthi uns sein junges Schweizer Team lautstark beim Davis Cup-

Heimspiel gegen Tunesien. Gespielt wird am 6. und 7. Februar 2026 in der Swiss Tennis Arena in

Biel, die Platz für 2 500 Fans bietet. Für das Securitas Swiss Davis Cup Team geht es um nicht

weniger als den Verbleib unter den besten Nationen der Welt – Hopp Schwiiz!

Als Swiss Tennis Label School können wir dir 20% auf den Tickets im Vorverkauf anbieten. Melde

dich bei uns auf info@tas-hochdorf.ch und erhalte den Promocode für dein Tennisfest in Biel.

25


4 | Nachgefragt bei Michel

Steht der Tennissport unter Druck?

Warum Tennisvereine und Tennisschulen jetzt handeln müssen

Für Tennisclubs, Tennisschulen und

Padelcenter in der Schweiz beginnt eine

entscheidende Phase. Alle sprechen von

den neuen Branchenstandards im Sport

und möglichen Verlusten bei Bundessubventionen.

Wir fragen bei Michel nach,

der als Vorstandsmitglied bei der

Regionalvereinigung Zug Tennis den

Prozess der Statutenanpassungen

begleitet hat.

Wo stehen wir heute, und was ist die

Grundlage des Branchenstandards im

Sport? Nachdem alle nationalen

Sportverbände verpflichtet wurden, den

neuen Branchenstandard in ihre Statuten

aufzunehmen und im Jahr 2025 an den

Generalversammlungen zu verabschieden,

liegt die Verantwortung nun bei der Basis.

Der Branchenstandard basiert auf den

Anpassungen des Sportförderungsgesetzes,

verabschiedet vom Bundesamt für Sport

(BASPO). Somit ist der Branchenstandard

von Swiss Olympic in Zusammenarbeit mit

dem BASPO längst keine abstrakte Verbandsvorgabe

mehr. Er greift direkt in den

Alltag von Tennisorganisationen ein –

unabhängig davon, nach welcher Rechtsform

sie organisiert sind.

Was heisst das konkret? Massgebend ist

nicht die Rechtsform, sondern die Einbindung

in das geförderte Sportsystem. Wer J+S-

Beiträge bezieht, Bundesgelder erhält oder

Teil eines anerkannten Verbandes ist, fällt

automatisch unter den Branchenstandard.

Für den Tennissport bedeutet das: Praktisch

alle Clubs und Ausbildungsbetriebe sind

betroffen – ausser, man verzichtet auf die

Bundessubventionen. Ob es weiterführende

Konsequenzen haben wird, wird erst die

Zukunft zeigen.

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Nach dem Pflichtjahr der nationalen Verbände ist 2025

für Tennisclubs und Tennisschulen das Vorbereitungsjahr.

In diesem Jahr müssen bestehende Statuten

überprüft, angepasst und die notwendigen

Beschlussgrundlagen erarbeitet werden. Spätestens

an der Generalversammlung 2026 müssen die

revidierten Statuten genehmigt werden. Doch wer

glaubt, dass erst nach der GV kontrolliert wird, irrt. Das

BASPO wird bereits ab Anfang 2026 Stichkontrollen

durchführen. Diese Kontrollen finden nicht nur nach

formellen Beschlüssen statt, sondern auch während

der laufenden Übergangsphase. Vereine aller

Sportarten müssen dabei darlegen können, wo sie im

Umsetzungsprozess stehen, welche Anpassungen

vorbereitet sind und wie der Vorstand das Thema

konkret angegangen ist.

Der Branchenstandard verlangt damit echte

Organisationsentwicklung – nicht bloss neue Paragrafen

in den Statuten.

Kannst du uns Beispiele nennen? Ein zentrales

Element ist neu der verbindliche Umgang mit Meldungen

zu Fehlverhalten, Machtmissbrauch, Diskriminierung,

Doping und auch zur Einflussnahme auf

Wettkämpfe. Jede Tennisorganisation muss in ihren

Statuten und Reglementen ausdrücklich festhalten,

dass Verdachtsfälle über die nationale offizielle

Meldestelle von Swiss Sport Integrity gemeldet werden

können. Dieser Hinweis ist zwingend. Swiss Sport

Integrity ist damit für den gesamten Schweizer Sport

die zentrale externe Anlaufstelle – auch für den

Tennissport.

Dabei geht es nicht um kosmetische Korrekturen. Bei

einer Prüfung muss ein Club oder eine Tennisschule

nachweisen können, dass der Vorstand oder das

Führungsgremium die Verantwortung übernommen

und die Umsetzung aktiv gesteuert hat. Gefordert sind

die formelle Anerkennung der nationalen Ethik- und

Antidopingbestimmungen, klar geregelte Führungsstrukturen,

definierte Zuständigkeiten und nachvollziehbare

Entscheidungswege. Dazu gehören auch

die Festlegung einer Amtszeitbeschränkung für

Vorstandsmitglieder, die Regelung zur Offenlegung

der GV-Protokolle gegenüber allen Mitgliedern und auf

welche Weise man sich als Vereinsmitglied mittels

Anträgen und Empfehlungen einbringen kann.

Somit müssen die Anerkennung der Ethik-Charta des

Schweizer Sports, des Ethik-Statuts sowie der

Antidoping-Charta von Swiss Olympic in den Statuten

verankert, für alle Mitglieder, Funktionäre usw.

verpflichtend und deren Inhalt für alle zugänglich sein.

Dazu gehört auch der Umgang mit

Wettkampfmanipulation (nicht an Wetten teilnehmen,

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keine Insiderinformationen weitergeben, keine Einflussnahme oder Manipulation auf Spiele und Turniere).

Dieser Bereich wird erstmals explizit in die formalen Grundlagen vieler Clubs und Tennisschulen

aufgenommen und rückt damit rechtlich ins Zentrum der Vereinsverantwortung. Ein weiterer Punkt dazu

ist der Umgang mit der Entgegennahme von Geschenken durch Vorstandsmitglieder oder Funktionäre,

insbesondere dann, wenn das Geschenk eine Gegenleistung suggerieren könnte. Heisst das, dass es

nun nicht mehr zulässig ist, dass Vorstandsmitglieder als Dank für ihre ehrenamtliche Tätigkeit

keine Vereinsmitgliederbeiträge zahlen müssen? Nein, wenn dies klar deklariert ist, darf diese Regel

weiterhin angewendet werden.

Neu braucht es eine Geschlechterquote. Wie hoch muss diese sein, und muss sie bei einem reinen

Männerverein auch angewendet werden? Swiss Olympic hat für nationale Sportverbände wie z.B.

Swiss Tennis eine Quote von 40 % definiert. Die Vereine sind hier in ihrer Auslegung freier. Es empfiehlt

sich aber eine Quote von mindestens 20 %. Zum weiten Punkt: Ja, auch reine Männervereine müssen

eine Geschlechterquote umsetzen und in den Statuten verankern.

Und wie geht es nun weiter, respektive wie sieht der Fahrplan nun aus? Für Tennisclubs und

Tennisschulen gilt ein klarer Zeitrahmen. 2025 ist das Jahr der inhaltlichen Vorbereitung. 2026 ist das Jahr

der formellen Beschlüsse und der ersten Kontrollen. Danach gilt der Branchenstandard vollumfänglich als

umgesetzt – oder eben nicht. Für viele Vereine geht es dabei nicht nur um juristische Formalitäten,

sondern um ihre Zukunft im organisierten Sport.

Ich denke, es muss hier auch betont werden, dass wir schon lange von diesem Thema sprechen. Swiss

Tennis hat den Vereinen verschiedene Hilfestellungen mit Checklisten, Webinaren usw. zur Verfügung

gestellt. Die Arbeit muss jetzt einfach gemacht werden, und der Aufwand ist nur halb so gross, wie alle

denken. In meinen Augen gilt bei vielen Punkten das Prinzip der Verhältnismässigkeit. Aber wer in Zukunft

von Bundessubventionen wie J+S-Geldern profitieren.

will, hatte genügend Zeit, sich darauf vorzubereiten.

Und es betrifft ja alle Vereine, nicht nur im Tennis, sondern in wirklich allen Sportarten.

Zum Abschluss: Was bringt uns Vereinsmitgliedern das Ganze? Ich denke, der Vereinsalltag, aber

auch der Tennissport der Schweiz, steht damit an einem Wendepunkt: weniger Improvisation, mehr

Verantwortung; weniger Grauzonen, mehr Klarheit. Der Branchenstandard zwingt die Vereine, sich neu

aufzustellen – strukturell, rechtlich und kulturell. Wie gut das gelingt, wird sich nicht auf dem Platz

entscheiden, sondern an den Generalversammlungen und in den kommenden Jahren.

[Der Vorstand der Tennis Academy Seetal im Gespräch mit Michel]

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Mach mit bei INSIDE TAS

Wir bieten unseren Partnern und der Leserschaft eine Vielzahl von Möglichleiten für ihre Werbung.

Inserate buchen:

• 1 ganze Seite: CHF 200.-

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• Logo-Integration: CHF 50.-

Beiträge einreichen:

• Persönliche Geschichten, Interviews, Reportagen

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besonderen Momenten

• Vorschläge für Themen, die dir am Herzen liegen

Partner der Tennis Academy Seetal profitieren von Rabatten

auf ihre individuellen Inserate von bis zu 50 %!

Kontakt:

Tennis Academy Seetal

info@tas-hochdorf.ch

www.tas-hochdorf.ch

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30


5 | Otaro und TAS – exklusive Partnerschaft für die Schweiz

Wir freuen uns, euch heute über die neue Kooperation mit Otaro informieren zu dürfen. Otaro wurde

in Deutschland von Roman und Adrian gegründet. Roman, passionierter Skifahrer – Adrian

begeisterter Tennisspieler. Beide hatten bei ihren langjährigen sportlichen Aktivitäten das Problem

erkannt, dass vielmals bei den Bags und Rucksäcken die Reissverschlüsse als erstes kaputt gehen.

Dies motivierte die beiden, mit ihrer Kollektion neue Akzente zu setzen.

Die Tennis Academy Seetal hat das Exklusivrecht für den Handel/Vertrieb in der Schweiz

übernommen und wird die Produkte zu sehr lukrativen Konditionen anbieten können. Der neue

Onlineshop der TAS wird gerade überarbeitet und sollte ab Januar 2026 online gehen.

Wir freuen uns, euch eine weitere gute Möglichkeit anbieten zu können, bei welcher Preis und

Leistung wirklich im Einklang stehen.

[Der Vorstand der Tennis Academy Seetal]

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6 | Partner der TAS – ein Engagement mit Wirkung

Unterstützen Sie als Sponsor die Tennis Academy Seetal, damit wir die kostspielige Förderung von

Kindern, Jugendlichen, Seniorinnen und Senioren und Menschen mit einer Behinderung umsetzen

können. Von allen Partnerbeiträgen fliessen 75 % direkt in das Förderprogramm. Mehr

Informationen auf www.tas-hochdorf.ch/sponsoring

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7 | Buchvorstellung – Der Weg zur Inklusion für

Tennisvereine

Ich freue mich, euch mein erstes Buch präsentieren zu können. Wer mich kennt, ist

nicht überrascht, dass es sich um Inklusion handelt – ein Thema, das mich seit der

Gründung der Tennis Academy Seetal immer begleitet.

Tennis ist mehr als nur ein Sport – es verbindet Menschen, schafft Gemeinschaft

und fördert persönliche Entwicklung. Doch für viele Menschen mit einer

Beeinträchtigung bleibt der Zugang zu diesem wunderbaren Sport nach wie vor eine

Herausforderung. Dabei sollte Tennis für alle offen sein, unabhängig von

körperlichen, geistigen oder sensorischen Einschränkungen.

Gemeinsam mit meinem Freund Jacek Niedzwiedzki habe ich die Tennis Academy

Seetal gegründet. Fortan hat mich das Thema Inklusion im Sport immer stärker

beschäftigt. Durch meine verschiedenen Ausbildungen zum Wettkampftrainer,

Coach und Referee sowie meine Tätigkeit bei Special Olympics Switzerland habe

ich aus erster Hand erfahren, welche Hürden Menschen mit einer Beeinträchtigung

im Tennis überwinden müssen – aber auch, welche grossartigen Möglichkeiten sich

durch gezielte Förderung und angepasste Trainingsstrukturen für sie eröffnen.

Mit meinem Buch möchte ich aufzeigen, wie Inklusion im Tennis nicht nur

theoretisch gedacht, sondern aktiv gelebt werden kann. Neben rechtlichen

Grundlagen und gesellschaftlichen Aspekten geht es um konkrete

Trainingsmethoden, Infrastrukturmassnahmen und Best-Practice-Beispiele aus der

Schweiz und dem Ausland, damit ein Verein inklusiv wird. Mein Ziel ist, dass sich

viele Tennisvereine für alternative Angebote öffnen und eine nachhaltige

Willkommenskultur geschaffen wird.

Denn wahre Inklusion beginnt nicht mit Regeln oder Vorschriften – sondern mit einer

offenen Haltung, dem Mut, neue Wege zu gehen, und dem gemeinsamen Wunsch,

Tennis für alle zugänglich zu machen.

Das Buch ist im Handel unter ISBN: 978-3-96229-548-6 in fast allen Buchläden und

online erhältlich. Neben dem Taschenbuch gibt es auch ein E-Book.

An dieser Stelle bedanke ich mich bei Rita Albrecht-Zander, Leitung Fachstelle

Inklusion Swiss Olympic, René Stammbach, Präsident Swiss Tennis, sowie Daniela

Loosli, stv. Leiterin Inklusion PluSport, und den verschiedenen Betroffenen, die im

Buch zu Wort kommen. Ihr habt diesem Buch mit euren Statements einen Mehrwert

gegeben. Vielen lieben Dank.

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Das Buch ist ein praxisnahes Handbuch zur Förderung der Inklusion im Tennissport. Es richtet sich an

Tennisvereine, Trainer, Vorstände und engagierte Sportler, die den Sport für Menschen mit Behinderungen

zugänglicher machen möchten.

Erfolgreiche Konzepte aus der Schweiz und dem Ausland beweisen, dass Inklusion im Tennis nicht nur

möglich, sondern auch bereichernd für alle Beteiligten ist. Wie bereits erwähnt, gründet wahre Inklusion auf

der Überzeugung, dass Sport für alle da ist.

Dieses Buch soll Inspiration und Ansporn zugleich sein, um Tennis nicht nur als Wettkampf oder

Freizeitaktivität zu verstehen, sondern als einen Ort echter Begegnung.

Am Ende geht es um das Wesentliche, und dafür steht auch der Slogan der Tennisschule des Autors:

Einfach spielen, einfach dabei sein – just play tennis!

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8 | Netzroller – im Fokus unserer Kunden

Seit einigen Jahren spiele ich als Quereinsteiger Tennis und komme so auch bei Trainings mit der

Pro-Senectute-Gruppe, wie auch schon einige Male bei den Senioren-Sommercamps, in den

Genuss der wertvollen Tipps von Headcoach Michel. Michel versteht es, die Trainings variabel zu

gestalten und auch auf jeweilige Einzelbedürfnisse zu reagieren. Seine grosse Erfahrung ist in jeder

Trainingseinheit spürbar. Seine Fähigkeit, die Spielerinnen und Spieler mit lockeren Übungen

anzuleiten, macht das Lernen nicht nur angenehm, sondern auch effektiv. Michel erinnert einen

unermüdlich daran, was man falsch macht, und lobt einen für das, was man richtig macht. Michel

erkennt Fähigkeiten, und es gelingt ihm, mit seiner ruhigen und bedachten Art unser Spiel zu

fördern. Ich freue mich auf die weiteren Stunden.

[Hansjürg]

9 | Plane jetzt deine Saisonvorbereitung – mit der TAS

Spielst du Interclub? Bist in einem Team? Dann

komm mit deinen Kolleginnen und Kollegen zu

uns und mach dich fit für die bevorstehende

Interclub-Saison 2026, die am ersten Mai-

Wochenende startet.

Auch Seniorinnen und Senioren sind bei uns

herzlich willkommen. Sei es ein Kurs bei der

TAS oder bei der Pro Senectute Luzern – wir

helfen dir, das richtige Angebot zu finden.

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TAS-Förderprogramm:

Innovation zugunsten des

Tennissports

Jugendliche, welche intensiv trainieren und bei denen ein grosses Potenzial vorhanden ist, trainieren in der

Woche je nach Alter mindestens 9 Stunden. Das Training auf dem Tennisplatz wird abwechselnd in der

Gruppe und in Einzelstunden absolviert. Dazu kommen ein spezifisches Physis-Training sowie die

Teilnahme an regionalen, kantonalen und nationalen Turnieren. Die Eltern übernehmen neben dem

Fahrdienst auch die Kosten für das Training und die Ausrüstung. Diesen beträchtlichen finanziellen Aufwand

können sich nur die wenigsten Eltern leisten.

Auch der Senioren-Bereich ist nicht immer einfach zu finanzieren. Viele ältere Menschen möchten gerne

Sport betreiben; für sie bedeuten aber die Clubmitgliedschaft und die Ausrüstung bereits hohe Auslagen. In

Kooperation mit Pro Senectute können unsere Kurse zu sehr günstigen Konditionen angeboten werden.

Bei uns sollen behinderte Menschen von Integration, Sport und Spass profitieren. Weil dies der Tennis

Academy Seetal sehr am Herzen liegt, haben wir uns auf die Verfolgung dieses Ziels spezialisiert und bieten

spezielle Kurse für diese Kunden an. Gemeinsam mit verschiedenen Behinderten-Organisationen und

-Institutionen arbeiten wir spezielle Kursangebote aus.

Unsere Förderbeiträge im Überblick:

- Jugendliche mit Potenzial erhalten Förderbeiträge von maximal 68.125 %.

- Senioren erhalten Förderbeiträge von maximal 72.5 %.

- Menschen mit einer Beeinträchtigung erhalten Förderbeiträge von maximal 78.125 %.

Von allen Zuschüssen unserer Partner fliessen 75 % direkt in das Förderprogramm. Dazu kommen die

verschiedenen Beiträge unserer langjährigen Förderer. Dank Zusagen bis ins Jahr 2027 haben wir eine

Planungssicherheit und können dieses wertvolle Angebot aufrecht erhalten.

Wir freuen uns auf alle neuen Partner und Förderer. Gerne stehen wir euch für Auskünfte zur Verfügung.

[Der Vorstand der Tennis Academy Seetal]

Ein grosser Dank an unsere Förderer:


10 | Werde Passivmitglied und setze ein grosses Zeichen

Werde jetzt Passivmitglied

bei der Tennis Academy

Seetal – unterstütze mit

deinem Beitrag unsere

Arbeit und Menschen mit

einer Beeinträchtigung

ganz direkt und

unkompliziert.

Einzelpersonen zahlen

jährlich CHF 50.- und

Familien CHF 100.-.

Profitiere von verschiedenen

Vorteilen und

Ermässigungen. Mehr

Infos findest du unter

www.tas- hochdorf.ch/tascharity-club/.

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11 | Das Jahr geht zu Ende – wir sagen Danke!

Ein ereignisreiches Tennisjahr neigt sich dem Ende zu, und es ist an der Zeit, innezuhalten und Danke

zu sagen. Die Tennis Academy Seetal blickt auf Monate voller Engagement, Leidenschaft und

sportlicher Entwicklung zurück – getragen von einer starken Gemeinschaft, die unsere Tennisschule zu

dem macht, was sie ist.

Unser Dank gilt in erster Linie unseren Spielerinnen und Spielern. Euer täglicher Einsatz auf und neben

dem Platz, eure Disziplin, euer Ehrgeiz und eure Freude am Tennis sind der Kern unserer Arbeit. Ihr

seid der Grund, weshalb wir uns jeden Tag mit voller Überzeugung für Ausbildung, Förderung und

persönliche Entwicklung einsetzen.

Ein ebenso grosses Dankeschön geht an unser Trainerteam. Mit Fachkompetenz, Herzblut und

unermüdlichem Einsatz begleitet ihr unsere Athletinnen und Athleten auf ihrem Weg – individuell,

professionell und stets mit Blick auf nachhaltige Entwicklung. Eure Arbeit ist das Fundament unseres

Erfolgs.

Nicht vergessen möchten wir die Eltern, Familien und Bezugspersonen. Eure Unterstützung, euer

Vertrauen und eure Geduld sind für die jungen Sportlerinnen und Sportler – und für uns als TAS – von

unschätzbarem Wert.

Danke sagen wir auch unseren Partnern,

Sponsoren und dem gesamten Umfeld der

Tennis Academy Seetal. Eure Verbundenheit

ermöglicht stabile Strukturen, moderne

Trainingsbedingungen und Perspektiven für die

Zukunft.

Mit Stolz und Dankbarkeit blicken wir zurück –

und mit Motivation nach vorne. Wir freuen uns

auf ein neues Jahr voller sportlicher

Herausforderungen, gemeinsamer Ziele und

weiterer Entwicklung.

Im Namen der gesamten Tennis Academy

Seetal: Herzlichen Dank und euch allen eine

erholsame, erfolgreiche Weihnachtszeit und für

das neue Jahr viel Glück, schöne Begegnungen

und natürlich beste Gesundheit.

[Der Vorstand der Tennis Academy Seetal]

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© Tennis Academy Seetal | Kleinwangenstrasse 47 | 6280 Hochdorf

info@tas-hochdorf.ch | www.tas-hochdorf.ch | 041 219 40 70

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