Rapid Magazin / Winter 2025
Das offizielle Vereinsmagazin des SK Rapid.
Das offizielle Vereinsmagazin des SK Rapid.
- TAGS
- sk rapid
- rapid magazin
- magazin
Verwandeln Sie Ihre PDFs in ePaper und steigern Sie Ihre Umsätze!
Nutzen Sie SEO-optimierte ePaper, starke Backlinks und multimediale Inhalte, um Ihre Produkte professionell zu präsentieren und Ihre Reichweite signifikant zu maximieren.
RAPID
MAGAZIN #4 —WINTER 2025
INNEHALTEN.
ORDNEN.
VORANGEHEN.
Bereit für
gemeinsam
kämpfen.
Als offizieller Partner stehen wir Seite an Seite mit dem SK Rapid – und mit dir.
Mit unseren Versicherungen bist du vorbereitet – für alles, was kommt.
Bist du dabei?
#BereitFürsLeben
Änderungen, Irrtümer und Druckfehler vorbehalten.
Allianz Elementar Versicherungs-Aktiengesellschaft, Sitz: 1100 Wien, Wiedner Gürtel 9 – 13,
Telefon: 05 9009-0, Telefax: 05 9009- 70000. Eingetragen im Firmenbuch des Handelsgerichts Wien unter FN 34004g,
www.allianz.at (EW_09/25)
ALLIANZ.AT
MAGAZIN #4 — WINTER 2025
LIEBE RAPID-FANS!
Ein in vielen Belangen herausforderndes Jahr geht rasend
schnell dem Ende zu. Leider hatten wir aufgrund einer handfesten
sportlichen Krise unserer Profimannschaft in den letzten
drei Monaten nur sehr selten Grund zur Freude. Nach einem –
vor allem ergebnistechnisch – richtig erfreulichen Start in die neue Saison
mit der Qualifikation für die Ligaphase der UEFA Conference League
und Tabellenplatz 1 in der Bundesliga im Sommer folgte ab der dritten
September-Woche bedauerlicherweise Rückschlag auf Rückschlag. Nach
acht Niederlagen in zwölf Partien wurde bekanntlich unser Cheftrainer
Peter Stöger mit sofortiger Wirkung Ende November freigestellt. Leider
konnten wir trotzdem der Negativ-Spirale nicht entkommen. Ich bin aber
guter Dinge, dass wir dennoch ein starkes Frühjahr spielen können. Dass
die Mannschaft Potenzial hat, hat sie im Sommer bereits bewiesen, aber
natürlich steht für den künftigen Cheftrainer und sein Team eine Menge
Arbeit bevor. Wenn nun an den richtigen Hebeln angesetzt wird, ist in
dieser Saison sicherlich noch viel möglich. Wir starten gleich mit einem
herausfordernden Match im Cup und auch in der Liga müssen wir vom
ersten Spieltag an voll da sein. Ich weiß, dass alle Verantwortlichen im Klub
mit Hochdruck und vollem Einsatz daran arbeiten, dass wir die rasche
Trendumkehr erreichen können, und bin daher guter Dinge, dass wir auch
mit unserer Lokomotive, dem Profiteam, wieder für positive Nachrichten
sorgen werden.
In den letzten Monaten sind einige richtungsweisende Entscheidungen
gefallen. Ich freue mich sehr, dass unserem Präsidium um Alexander
Wrabetz Mitte November trotz der sportlich schwierigen Gesamtsituation
von den Vereinsmitgliedern mit einem überzeugenden Votum
das Vertrauen für eine weitere Amtszeit ausgesprochen worden ist.
Der Präsident und sein Team arbeiten ehrenamtlich mit einem herausragenden
Engagement und ermöglichen es uns als Geschäftsführung,
gemeinsam mit dem Management und der tollen Belegschaft in unserer
Geschäftsstelle, der ich gerade auch an dieser Stelle noch einmal
einen Dank für den außerordentlichen Einsatz aussprechen möchte,
professionell und ganz im Sinne des Vereins viele Ideen und Projekte
anzugehen und umzusetzen.
Dass wir trotz der vielen schwierigen und nicht zufriedenstellenden
Phasen im zweiten Halbjahr im Schnitt weit mehr als 20.000 Fans bei
unseren Heimspielen begrüßen durften und mittlerweile auf mehr als
25.000 Vereinsmitglieder zählen können, ist ein anderer erfreulicher
Fakt des ablaufenden Jahres. Auch hier möchte ich jeder Einzelnen und
jedem Einzelnen für die Unterstützung und Treue aufrichtig danken. Mir
ist sehr bewusst, dass dies keine Selbstverständlichkeit ist, und ich kann
versichern, dass ich auch persönlich weiter alles dafür tun werde, dieses
Vertrauen zu rechtfertigen.
Besonders gefreut hat mich im ablaufenden Jahr die Performance
unseres noch jungen Mädchen- und Frauenfußballs. Mittlerweile haben
wir von U10 bis zur Auswahl in der 2. Bundesliga bereits sechs Teams und
streben nach dem „kleinen“ Double mit Meistertitel und Sieg im Wiener
Frauen Cup den Aufstieg in die höchste österreichische Spielklasse
an. So wie in unserer Akademie wird hier sehr harte und professionelle
Arbeit geleistet – nichtsdestotrotz ist klar, dass wir uns auch in diesen
Bereichen weiter verbessern möchten.
Ich wünsche euch und euren Familien auf alle Fälle besinnliche und
schöne Weihnachten und uns allen ein gesundes und für Grün-Weiß
erfolgreiches neues Jahr.
Euer
Steffen HOFMANN
Geschäftsführer SK Rapid
03
INHALT
06 STORY
30
12 PROFIS
34
16 FRAUENFUSSBALL
18 VEREIN
36
38
24 RAPID II 41
25 SPECIAL NEEDS TEAM 48
26 YOUNGSTERS 50
28 WALLPAPER
FANS
RAPID TV
RAPIDEUM
RAPID LEBEN
BUSINESS
GREENIE-CORNER
ABPFIFF
Das Rapid-Magazin ist die offizielle Fan-Zeitschrift des SK Rapid.
Medieninhaber, Herausgeber, Verleger
SK Rapid, Gerhard-Hanappi-Platz 1,
1140 Wien
Fotos (wenn nicht anders angegeben)
GEPA Pictures (offizieller Fotopartner des
SK Rapid), Red Ring Shots, SK Rapid
Chefredaktion
Mario Roemer
Cover
grafiSCheR
Redaktion
Peter Klinglmüller, Simone Bintinger,
Simon Höggerl, Lukas Marek, Sarah Pum,
Julian Schneps, Tristan Ruschka
Anzeigen
rapid.businessclub@skrapid.com
Tel.: 01/727 43-64
04 WINTER 2025
Layout
grafiSCheR
Lektorat
Sabine Schmidt
„NATIONAL IST NOCH
VIELES MÖGLICH“
PRÄSIDENT ALEXANDER WRABETZ IM EXKLUSIVEN INTERVIEW
Text: Peter Klinglmüller
Fotos: SK Rapid – Widner
06 STORY
STORY
07
Für unsere Weihnachtsausgabe des Rapid Magazins
vereinbarten wir am Rande der Hauptversammlung
zwei Interviewtermine mit Präsident Alexander Wrabetz
anlässlich der beginnenden zweiten Amtszeit: ein Talk
über das ablaufende Jahr, die künftigen Herausforderungen und
die aktuelle „Causa prima“, die Frage nach dem künftigen Cheftrainer
für die Profimannschaft.
Dass wir rund um die Weihnachtsfeier unserer Nachwuchs kicker
über grundlegende Änderungen im Trainerstab der Profimannschaft
zu sprechen haben würden, dachte am 15. November
keiner der Gesprächspartner. Nach dem letzten Bundesligaheimspiel
des Jahres setzten wir das Gespräch fort, teilweise wurden
gemeinsame Hoffnungen aber von der bitteren Realität durch die
historische Heimniederlage gegen Ried und die erste Schlappe
vor eigenem Publikum gegen einen Klub aus Zypern im Europacup
sowie die Punkteteilung bei Blau-Weiß Linz überholt.
dem dies der Fall ist. Seine Empfehlung war nach der Rückkehr
von der klaren Niederlage in Polen ganz eindeutig und auch nachvollziehbar,
daher sind wir dieser als Präsidium auch gefolgt.“
RM: Wie soll es nun in der Thematik der Cheftrainerposition für
unsere Profimannschaft weitergehen?
AW: „Da haben wir ein ganz klar definiertes Vorgehen. Als Präsidium
haben wir Markus Katzer beauftragt, den Markt zu sondieren
und in naher Zukunft auch Vorschläge zu präsentieren. Diese
Aufgabe fällt so wie beispielsweise Spielertransfers zu hundert
Prozent in den Verantwortungsbereich der Geschäftsführung
Sport und ich bin sicher, dass es viele interessierte und geeignete
Coaches aus dem In- und Ausland gibt. Der Vorteil ist, dass
wir unter keinem extremen Zeitdruck stehen, wobei der künftige
Cheftrainer schon mit Start in die Vorbereitung auf die Frühjahrssaison
fixiert sein sollte.“
Präsident Alexander Wrabetz blickt gespannt in die Zukunft.
Auch mit unserem Geschäftsführer Sport Markus Katzer
steht unser Präsident stets im Austausch.
Rapid Magazin (RM): Herr Präsident, hätten Sie am Tag der
Hauptversammlung gedacht, dass wir keine zwei Wochen später
solch fundamentale Änderungen im Trainerteam haben würden?
Alexander Wrabetz (AW): „Absolut nicht, ganz im Gegenteil. Ich
war sehr optimistisch, dass wir nach den drei Siegen gegen Ried
und Sturm in der Liga sowie gegen St. Pölten im Cup die ganz
große Krise überwunden hätten. Auch wenn die darauffolgende
Heimniederlage gegen Craiova enttäuschend war, hatte ich die
große Hoffnung, dass wir nach der November-Länderspielpause
entscheidende Verbesserungen für die letzten Partien des Jahres
sehen würden. Leider kam es bekanntlich ganz anders.“
RM: Manche meinen, die Freistellung von Peter Stöger kam zu
spät, andere wieder, man hätte ihm und Thomas Sageder mehr
Zeit geben müssen. Was meint der Präsident?
AW: „Ich denke, dass dies nur jene wirklich beurteilen können,
die ganz nahe bei der Mannschaft und dem Trainerteam sind. Da
haben wir mit Markus Katzer einen Geschäftsführer Sport, bei
RM: Welche Vorgaben gibt es vom Präsidenten bzw. dem Präsidium
für die Suche nach einem neuen Cheftrainer bzw. Trainerteam?
AW: „Markus Katzer und sein Team bringen hier die notwendige
Expertise mit und haben ein klares und mit unserem Sportausschuss
abgestimmtes Anforderungsprofil erstellt. Klar ist, dass
es gewisse finanzielle Rahmenbedingungen gibt, die einzuhalten
sind.“
RM: Apropos Markus Katzer: Wie sehr haben die wochenlangen
und medial befeuerten Gerüchte, dass unser Geschäftsführer
Sport zum Ligakonkurrenten nach Salzburg wechseln könnte,
für Unruhe gesorgt?
AW: „Das war intern nebensächlich. Markus hat ja auch öffentlich
mehrfach betont, dass das für ihn kein Thema ist. Zudem gab es
weder eine Anfrage noch gar ein Angebot aus der Mozartstadt
an uns und der Vertrag wurde von uns erst im Mai vorzeitig bis
Ende 2027 verlängert. Jetzt wollen wir gemeinsam wieder in ruhi
08 STORY
Foto: © New Africa/shutterstock.com
1.024.000 *
hörer:innen täglich
danke, dass du dabei bist!
frohe weihnachten
*1.024.000 sympathische Hörer:innen
Quelle: Radiotest 2025_2, TRW, Mo-Fr, 10 Jahre und älter
gere Gewässer kommen und möglichst viele Spiele bis Weihnachten
gewinnen. Auf nationaler Ebene ist auf alle Fälle noch vieles
möglich. Wir überwintern bekanntlich im Cup, und in der Bundesliga
herrscht eine einmalige Tabellenkonstellation. Drei Punkte
Rückstand auf Platz 3 – trotz unserer absoluten Negativserie im
letzten Quartal – ist grundsätzlich eine gute Ausgangsposition,
auch wenn wir genau wissen, dass es nach hinten nun noch enger
ist als bei der Trainerfreistellung.“
RM: Machen wir hier einen Schnitt und blicken zurück auf die
Ordentliche Hauptversammlung. Die Wiederwahl fiel mit einem
sehr überzeugenden Votum aus. Sind Sie zufrieden und haben
Sie das erwartet?
AW: „Meine Präsidiumskollegen und ich sind in erster Linie dankbar
für dieses großes Vertrauen. Deutlich mehr als 90 Prozent
Zustimmung ist alles andere als selbstverständlich, auch wenn
es keine Gegenkandidatur gab. Mir wurde das neulich wieder
bewusst, als ein großer deutscher Traditionsklub seine Wahl
abhielt und der einzige Kandidat, eine wahre Ikone des Vereins,
lediglich rund 60 Prozent Zustimmung verbuchen konnte, obwohl
der Klub sowohl sportlich als auch finanziell recht gut dasteht.
Daher ist dieses Votum nicht nur eine Ehre, sondern eine besondere
Verpflichtung, dass wir im Rahmen unseres Amtes alles
unternehmen, um für unseren gemeinsamen Herzensverein
solche Rahmenbedingungen zu schaffen, die möglichst großen
sportlichen Erfolg ermöglichen.“
RM: Bei der Hauptversammlung wurde von zumindest einem
Titel in der kommenden Amtsperiode, die erstmals nicht nur
drei, sondern vier Jahre dauert, gesprochen. Gilt das auch heute
noch?
AW: „Selbstverständlich, auch wenn wir aufgrund der tagesaktuellen
Situation alle bitter enttäuscht sind. Aber ein Klub wie
unserer, mit dieser Fanbasis und diesen Möglichkeiten, die in der
jüngeren Vergangenheit und aktuell infrastrukturell und auch
wirtschaftlich geschaffen wurden, muss dies nach der ohnehin
schon viel zu langen Durststrecke einfach anstreben. Was Sturm
Graz oder zuletzt auch der Wolfsberger AC geschafft haben, sollte
für uns kein Ding der Unmöglichkeit sein.“
Die Wiederwahl sieht Präsident Alexander Wrabetz als Ehre und
besondere Verpflichtung, bestmöglich für Grün-Weiß zu agieren.
RM: Titel konnte man im Frauenfußball feiern. Wie sieht der
Präsident hier die Entwicklung?
AW: „Da kann und soll man allen Beteiligten nur die allerhöchsten
Komplimente aussprechen. Unter der Leitung von Steffen
Hofmann begannen wir von null und haben hervorragende
Rahmenbedingungen geschaffen: fachkundige Betreuerinnen
und Betreuer, dazu motivierte und talentierte Spielerinnen. Ich
habe mich über den Meistertitel und natürlich auch den Cuptitel
aufrichtig gefreut und hoffe natürlich, dass die Entwicklung
weiter so positiv verläuft.“
RM: Für Aufsehen sorgte, dass als Ziel für die kommende Amtsperiode
ausgegeben wurde, eine zweite Spielstätte für den
SK Rapid zu errichten. Was hat es damit genau auf sich?
Das wiedergewählte Präsidium rund um Präsident Alexander Wrabetz gemeinsam mit
der grün-weißen Geschäftsführung
AW: „Da haben sich etwas missverständliche Medienüberschriften
rasch verselbstständigt und plötzlich wurde davon
gesprochen, dass wir ein zweites Stadion bauen würden. Da wir
zwar ambitioniert, aber nicht unrealistisch sind, war das überhaupt
nie ein Thema. Es geht vielmehr darum, dass wir bis zum
Ende der Amtszeit ein realistisches Szenario erarbeitet haben
wollen, das es ermöglicht, dass unsere zweite Mannschaft
oder das Frauenteam vor einer guten Kulisse spielen können,
die auch einen Heimvorteil bedeutet. Das Allianz Stadion ist
dazu einfach zu groß und es ist zudem auch wirtschaftlich ein
Minusgeschäft, wenn es für wenige tausend oder gar hundert
Fans geöffnet werden muss.“
10 STORY
RM: Sehr erfreulich war in der
ersten Amtszeit die Entwicklung
der Mitglieder, von knapp
16.500 ging es innerhalb von
drei Jahren auf über 25.000!
Ist hier eine weitere Steigerung
realistisch?
AW: „Vorab mein Dank an
alle, die bereits Mitglied sind,
und auch an jene, die durch
ihre Arbeit dazu beigetragen
haben, dass wir eine solche
Entwicklung erleben durften.
Wenn man bedenkt, dass sich
in dieser Zeit unsere sportlichen
Highlights – gerade
in der Bundesliga – leider
in engen Grenzen gehalten
haben, bin ich felsenfest davon
überzeugt, dass wir noch viel
Potenzial für weiteres Mitgliederwachstum
haben. Als klares
Ziel haben wir für die nächste
Periode das Durchbrechen der
30.000er-Schallmauer ausgerufen
und streben bis November
2029 eine Steigerung
von weiteren 25 Prozent vom
Status quo an. Wenn wir sportlich
erfolgreich sind, ist dies
sicher realistisch.“
RM: Aus wirtschaftlicher
Sicht konnte im November
ein Rekordumsatz von über
60 Millionen Euro vermeldet
werden. Was ist in diesem
Bereich noch möglich und
wie sollen noch höhere Erlöse
erreicht werden?
Über Rapid gibt es viel zu plaudern, wie hier zum Beispiel mit Herbert „Funki“ Feurer!
Digitalisierung werden hier hilfreich
sein. Mit unserer neuen
Geschäftsführerin Wirtschaft
Daniela Bauer haben wir hier
seit wenigen Monaten eine in
diesen Bereichen sehr erfahrene
Expertin an Bord, die sich
bereits hervorragend eingearbeitet
hat, voller Tatendrang
ist und mit dem gesamten grünweißen
Management-Team
sowie der engagierten Belegschaft
mit voller Kraft an der
Entwicklung und Umsetzung
von Ideen und Projekten arbeitet.“
RM: Abschließend, was
wünscht sich der Rapid-Präsident
für das bevorstehende
neue Jahr?
AW: „Rein auf den SK Rapid
bezogen, hoffe ich, dass wir
kurz-, mittel- und langfristig die
richtigen Entscheidungen für
eine erfolgreiche Zukunft unserer
Profimannschaft treffen und
uns als Rapid-Familie über viele
Tore und Siege in allen Bewerben
freuen können. Ich hoffe,
dass wir auch weiterhin auf die
großartige Unterstützung und
Treue unserer Fans, Mitglieder
sowie Partnerinnen und Partner
zählen können, und es ist
mir ein Anliegen, all diesen und
ihren Familien ein gesundes
neues Jahr zu wünschen.“
AW: „Klar ist, dass wir für solche
oder noch höhere Dimensionen
in einer UEFA-Ligaphase
vertreten sein müssen und
eine auch monetär erfolgreiche
Transferpolitik benötigen.
Darüber hinaus gibt es aber
Potenzial zu Steigerungen, ich
denke hier besonders an die
Gesamterlöse aus dem Bereich
Sponsoring. Auch im prinzipiell
bereits sehr gut aufgestellten
Merchandising ist noch mehr
möglich, bereits eingeleitete
und noch zu entwickelnde
Maßnahmen im Bereich der
Das Rapid Magazin bedankt sich bei Alexander Wrabetz für das spannende Gespräch!
STORY
11
FAHRPLAN DURCH DIE
WINTERVORBEREITUNG
Offizieller Trainingsstart am 7. Jänner: Trainingslager + vier Testspiele
12 PROFIS
Text: Mario Roemer
Fotos: SK Rapid – Widner
Die Winterpause endet
für die Grün-Weißen
am 6. Jänner 2026 wie
üblich mit den sportmedizinischen
Leistungstests
im Körner Trainingszentrum
powered by VARTA. Einen Tag
später, am 7. Jänner, ertönt an
Ort und Stelle der Startschuss
zum offiziellen Trainingsauftakt.
Bereits drei Tage später heben
Matti Seidl & Co in Richtung Süden
ab zum einwöchigen Trainingscamp
in Spanien. Gleich
wie im Vorjahr bereiten sich die
Hütteldorfer wieder bei besten
Rahmenbedingungen in Benidorm
auf die Frühjahrssaison
vor.
Zwei Vorbereitungsspiele
in Spanien – ein Doppel-
Testspiel in Wien
An der Ostküste Spaniens sind
zwei Vorbereitungsspiele geplant.
Die erste Praxisprobe
erfolgt gegen die grün-weißen
Kollegen von Ferencváros Budapest
(Montag, 12. Jänner).
Den Abschluss des Trainingslagers
bildet der Test gegen Slask
Wroclaw (Freitag, 16. Jänner).
Nach der Rückkehr aus Spanien
steigt dann am Samstag,
24. Jänner, der finale Probegalopp
in Form eines Doppeltestspiels:
am Vormittag um
11.00 Uhr gegen die First Vienna
und am Nachmittag um
15.00 Uhr gegen NS Mura. Beide
Spiele finden unter Ausschluss
der Öffentlichkeit statt.
Den Pflichtspielauftakt bildet
dann am Samstag, 31. Jänner,
das ÖFB Cup-Viertelfinale bei
der SV Ried!
Der Blick auf das schöne Grün: 2 Rasenplätze und 2 Kleinfeld-Plätze stehen den Grün-Weißen zur Verfügung!
Medizinische Leistungstests: 6. Jänner 2026
Trainingsauftakt: 7. Jänner 2026
Wintertrainingslager: 10.– 17. Jänner 2026
:::::::::::::::::::::::::::::: TESTSPIEL-ÜBERSICHT ::::::::::::::::::::::::::::::
SK Rapid
Ferencváros Budapest
Mo., 6. Jänner 2026 (Uhrzeit tbd)
SK Rapid
SK Rapid
Slask Wroclaw
Fr., 16. Jänner 2026 (Uhrzeit tbd)
First Vienna
Sa., 24. Jänner 2026 (11.00 Uhr)
SK Rapid
NS Mura
Sa., 24. Jänner 2026 (15.00 Uhr)
PROFIS
13
LIGAREFORM:
KEINE PUNKTETEILUNG
AB SAISON 2026/27
Text: Mario Roemer
Fotos: SK Rapid – Widner
Der neue Spielmodus
in der ADMI-
RAL Bundesliga
kommt seit der
Ligareform 2018 zum Tragen.
Bei der Klubkonferenz Mitte
Oktober aller zwölf Bundesligavereine
kam es zu einer
Anpassung des Spielmodus: Der
bewährte Meisterschaftsmodus
mit Teilung in Meister- und
Qualifikationsgruppe wird auch
in den kommenden Saisonen
unverändert bleiben. Einstimmig
von allen Bundesligavereinen
beschlossen wurde aber,
dass ab der Spielzeit 2026/27
die Punkte halbierung nach dem
Grunddurchgang ausgesetzt
wird. Somit behalten alle eingefahrenen
Punkte bis zum Ende
der Saison dieselbe Wertigkeit.
Den Verteilungsschlüssel ab der
Saison 2026/27 findet ihr direkt
auf der Website der Österreichischen
Fußball-Bundesliga.
Die Klubkonferenz stellt sportliche & wirtschaftliche
Weichen ab 2026/27.
14 PROFIS
JETZT SHOPPEN!
© SK Rapid/Red Ring Shots
PROFIS 15
„WIR WOLLEN
AUFSTEIGEN!“
Zum Abschluss des Jahres
gibt Kapitänin Sandrina Haupt
Einblicke in das erste Halbjahr
in der 2. Frauen Bundesliga.
Text: Sarah Pum
Fotos: Chaluk
Sandy, die erste Hälfte der aktuellen Saison liegt nun einige
Wochen zurück. Welches Fazit ziehst du nach der Herbstrunde?
Auch wenn das letzte Spiel schon länger her ist, haben wir bis auf
eine kurze Pause Ende November weiter trainiert. Viel Zeit zum
Reflektieren blieb daher nicht, aber ich finde, dass wir uns in der
neuen Liga gut zurechtgefunden haben. Schon im ersten Spiel
gegen Krottendorf haben wir gezeigt, dass wir von Beginn an eine
starke Konkurrenz für alle Titelanwärterinnen sind.
Bist du zufrieden mit deiner eigenen Leistung?
Ich bin sehr selbstkritisch und sehe einige Punkte, an denen ich
weiterarbeiten möchte. Im Laufe der Herbstrunde konnte ich mich
immer mehr festigen und meine Leistung wurde stetig besser. Vor
allem mit dem letzten Spiel gegen Pinzgau war ich zufrieden. Ziel
ist, dieses Niveau zu halten und weiter hart zu arbeiten.
In welchen Bereichen habt ihr heuer den größten Schritt gemacht –
und wo siehst du noch Potenzial?
Unsere Spielphilosophie haben wir nicht verändert, aber die Zweikämpfe
in der 2. Liga sind intensiver. Diese Härte haben wir gut
angenommen. Potenzial sehe ich in unserer Ausdauer und darin, ab
der ersten Minute voll präsent zu sein.
Welche Ziele setzt ihr euch für die Rückrunde?
Wir wollen in die Bundesliga aufsteigen. Uns ist bewusst, dass der
Weg nicht leicht wird – und dass gleich das erste Spiel gegen Krottendorf
richtungsweisend sein wird.
Gibt es deiner Meinung nach eine junge Spielerin, die sich besonders
stark präsentiert hat?
Unser Trainerinnenteam gibt allen jungen Spielerinnen Chancen.
Betrachtet man die Einsatzminuten, sticht Ilvy Taucher hervor. Ich
spiele neben ihr auf der Sechs und bin beeindruckt von ihrer Entwicklung.
Auch in Ronja Leidler steckt großes Potenzial – sie hat nach
ihrer Verletzung ihr Comeback und ihr Startelfdebüt gefeiert. Klar
ist aber: Viele junge Spielerinnen werden uns noch Freude bereiten,
auch wenn sie derzeit weniger Einsatzzeit bekommen.
Wie wichtig war der Teamspirit in engen Spielen?
Ein großer Teil des Teams ist seit der Gründung dabei und auch neue
Spielerinnen fügen sich gut ein. So entsteht ein starker Zusammenhalt.
Was uns auszeichnet: Jede ist bereit, in jedem Training und
Match über 100 Prozent zu geben.
Mit dem USV Neulengbach und dem LASK warten in der Wintervorbereitung
zwei Bundesligisten. Wie wertvoll sind diese Duelle?
Diese Tests sind enorm wichtig. Wir wissen, wohin wir wollen – und solche
Spiele zeigen uns, wo wir uns noch verbessern müssen. Sie werden uns
weitere Erkenntnisse bringen, aus denen wir Schlüsse ziehen können.
Danke für das Gespräch und alles Gute weiterhin!
16 FRAUENFUSSBALL
MÄDELS VOR DEN VORHANG
Der Mädchenfußball ist auf dem
Vormarsch, auch beim SK Rapid.
Text: Sarah Pum
Fotos: Christian Müller
L
ive dabei beim Stationstraining
der
jungen Talente in
Hütteldorf: Mehr als
80 Nachwuchsspielerinnen tragen
inzwischen das grün-weiße
Trikot, verteilt auf fünf Teams –
U10, U12, U14, U16 und Frauen II.
Die Rapid-Philosophie
Der Übergang zwischen den
Teams ist aber fließend, denn
trainiert wird dabei nicht
getrennt, sondern gemeinsam
in übergreifenden Stationseinheiten
mit unterschiedlichen
Schwerpunkten. Matias Costa,
stellvertretender Leiter im Frauen-
und Mädchenfußball, erklärt
den Ansatz:
„Bei Rapid sehen wir unsere
Spielerinnen nicht als Teil eines
einzelnen Teams, sondern als
Teil des gesamten Vereins. Deshalb
setzen wir auf übergreifende
Stationstrainings – von
der U12 bis zu den Frauen II. In
kleinen Gruppen und mit vielen
Trainerinnen können wir so einheitliche
Trainingsinhalte vermitteln
und jede Spielerin individuell
fördern.“
Doch nicht nur bei der Spielerinnenentwicklung
geht Rapid
neue Wege. Auch die Förderung
von Trainerinnen ist ein zentraler
Bestandteil des Konzepts. Von
der U10 bis zur U16 stehen ausschließlich
Cheftrainerinnen an
der Seitenlinie, insgesamt sind
rund 85 Prozent des Trainer:innen-
und Betreuer:innenteams
weiblich. Zusätzlich stärkt ein
eigenes Trainerinnen-Trainee-
Programm gezielt die heimische
Trainerinnen-Szene.
Spielzeit im Fokus
Nicht nur im Training verschmelzen
die jeweiligen Teams
miteinander. Die Jung-Rapidlerinnen
treten als U10-, U12- und
U14-Teams in Burschenligen an
und sammeln zeitgleich wertvolle
Erfahrungen bei nationalen
und internationalen Turnieren,
wo regelmäßig Erfolge gefeiert
werden können. So erreichte
man mit der U10 im August
den zweiten Platz bei einem
großen Nachwuchsturnier in
Budapest, das U11-Team feierte
kurz darauf einen Turniersieg in
Jederspeigen. Ein besonderes
Highlight der vergangenen Saison
war jedoch der erste Platz
beim internationalen U13-Nachwuchsturnier
in Düsseldorf,
wo unter anderem Schalke 04,
Hertha BSC und Borussia Mönchengladbach
auf die Plätze
verwiesen wurden.
Ab der U16 spielen die Grün-
Weißen in reinen Mädchen- und
Frauenligen. Die U16 misst sich
unter Trainerin Claudia Bauer
derzeit in einer Testspielrunde
mit Topteams wie SK Sturm
Graz, während die Frauen II in
der Wiener Frauen Landesliga
an den Start gehen – und das
höchst erfolgreich. Nach acht
Runden führt das Team rund um
Kapitänin Chiara Sieberer die
Tabelle an.
Zurück beim Stationstraining
ist klar erkennbar, wie hart jede
Spielerin am Platz arbeitet und
wie akribisch die Trainerinnen
dabei vorgehen. Denn das Ziel
ist klar: Der SK Rapid will sich
als feste Größe im österreichischen
Mädchen- und Frauenfußball
etablieren.
FRAUENFUSSBALL 17
Text: Mario Roemer
Fotos: SK Rapid – Widner
Im Allianz Stadion stand Mitte November die mittlerweile
traditionell in der November-Länderspielpause abgehaltene
Ordentliche Hauptversammlung des SK Rapid auf
dem Programm.
Erstmals seit 2022 stand dabei wieder die Wahl des Präsidiums
auf der Tagesordnung. 506 Vereinsmitglieder, darunter 401 mit
Stimmberechtigung, fanden sich in Hütteldorf ein, zudem machten
61 Personen von der erstmals angebotenen Möglichkeit,
bereits in den Tagen vor der Veranstaltung ihre Stimme abzugeben,
Gebrauch. Insgesamt wurden 428 Stimmen abgegeben,
92,47 Prozent votierten dabei für eine weitere Amtszeit des am
26. November 2022 gewählten Präsidiums um Präsident Alexander
Wrabetz und Vizepräsidentin Edeltraud Hanappi-Egger.
Die nun startende Funktionsperiode erstreckt sich erstmals
über vier Jahre und läuft somit bis November 2029. Präsident
Alexander Wrabetz sagt: „Ich möchte mich persönlich und im
Namen des gesamten Präsidiums für das ausgesprochene
Vertrauen bedanken. Dieses Amt für den SK Rapid auszuüben
ist eine große Ehre und Verpflichtung zugleich. Ich möchte als
Präsident meinen Beitrag leisten, um Rapid sportlich, wirtschaftlich
sowie organisatorisch weiterzuentwickeln und die
optimale Zusammenarbeit aller Bereiche sicherzustellen – mit
dem klaren Ziel, in der österreichischen Bundesliga wieder an
die Spitze vorzustoßen und regelmäßig in europäischen Bewerben
eine erfolgreiche Rolle zu spielen“, erneuert der Wiener
seine Ambitionen und Ziele.
PRÄSIDIUM
BIS 2029
WIEDERGEWÄHLT
92,47 Prozent Zustimmung bei der
Ordentlichen Hauptversammlung.
Über 25.000 Mitglieder
Am Tag der Ordentlichen Hauptversammlung konnte der SK Rapid
erneut einen Rekordstand an Vereinsmitgliedern vermelden. Seit
der vorletzten Präsidiumswahl im November 2022 kamen rund
9.000 neue Mitglieder hinzu und so umfasst die aktuelle grünweiße
Mitgliederfamilie nun 25.544 Personen. Damit konnte in
diesem Bereich in den letzten drei Jahren eine bemerkenswerte
Steigerung von mehr als 52 Prozent erreicht werden. Im Rahmen
der Veranstaltung wurde zudem das Willkommenspaket für das
1.700ste lebenslange Mitglied übergeben: Diese Variante ist –
angelehnt an das Gründungsjahr – auf 1.899 Personen limitiert.
18 VEREIN
DER GESCHÄFTSBERICHT
2024/25
Text: Peter Klinglmüller
Im Geschäftsjahr 2024/25
(1. Juli 2024 bis 30. Juni
2025) wurden Erlöse in der
Höhe von 61.420.918 Euro
erzielt – der Gewinn nach
Steuern beträgt 23.404 Euro.
Mit Saisonende 2024/25
liegt das Eigenkapital bei
21.626.612 Euro. Somit kann
der SK Rapid erstmals einen
Umsatz von mehr als 60 Millionen
Euro vermelden – dazu
tragen die höchsten Erlöse im
Ticketing seit dem Einzug ins
Allianz Stadion im Sommer 2016
ebenso bei wie Rekordergebnisse
im Merchandising sowie
die Zahl der gemeldeten
Vereinsmitglieder (mit Stichtag
30. Juni 2025 waren es 23.949,
mittlerweile sind es mehr als
25.000, Anm.). Ein wesentlicher
Faktor war natürlich auch das
Erreichen des Viertelfinales der
UEFA Conference League, das
dem SK Rapid erstmals in der
Vereinsgeschichte acht internationale
Saisonheimspiele
bescherte.
Grün-Weiß schließt Geschäftsjahr 2024/25
wirtschaftlich positiv und erstmals mit mehr
als 60 Millionen Euro Umsatz ab.
Transparenz & Nachhaltigkeit im Fokus
Der Geschäftsbericht ist im Sinne der Nachhaltigkeit zum dritten
Mal ausnahmslos in digitaler Form auf der Website des SK Rapid
abrufbar. Neben dem aktuellen Geschäftsbericht der Saison
2024/25 stehen dort auch alle bisher veröffentlichten Geschäftsberichte
– beginnend mit der Saison 2010/11 – in digitaler Form
jederzeit zur Verfügung: hier.
VEREIN 19
HISTORISCHE RAPIDLAUF-
PREMIERE IN HÜTTELDORF
20 VEREIN
Die erste Auflage des Rapidlaufs in
unserer Heimat war ein voller Erfolg.
Text: Lukas Marek Fotos: SK Rapid – Widner Video auf youtube
Nach zwei Jahren
Pause und einer
komplett neuen
Konzipierung
kehrte der beliebte Rapidlauf,
der 2012 auf Initiative
von Präsidiumsmitglied Stefan
Kjaer ins Leben gerufen und
seither beim Ernst-Happel-
Stadion durchgeführt wurde,
endlich zurück. Zum ersten
Mal schnürten dabei über
1.600 Rapid-Fans in der grünweißen
Heimat Hütteldorf
ihre Laufschuhe und sorgten
für eine ganz besondere
Veranstaltung.
Bereits ab 9.00 Uhr waren zahlreiche
laufbegeisterte Kin der
bei den verschiedenen Kinderläufen
im und um das Allianz
Stadion mit dabei und hatten
sichtlich Spaß, Teil dieser
Premiere zu sein. Beim Zieleinlauf
wurde nicht nur über großartige
Zeiten gejubelt, sondern
alle Rapidler:innen erhielten
prompt auch eine exklusive
Erinnerungsmedaille.
V. l. n. r.: Thomas Waldner (Wien Ticket), Steffen Hofmann, Daniela Bauer, Stefan Singer, Markus Katzer, Christiane Flehberger
(Raiffeisen Wien Meine Stadtbank) und Stefan Kjaer
Durch die Unterstützung
der Bezirksvorstehung des
14. Bezirks in Person von
Bezirksvorsteherin Michaela
Schüchner war es auch
möglich, erstmals einen fünf
Kilometer langen Lauf durch
Hütteldorf zu veranstalten.
Dies nützten auch enorm
viele Rapid-Fans, darunter die
meisten mit dem passenden
Rapidlauf-Shirt, um pünktlich
um 10.55 Uhr vom Gerhard-
Hanappi-Platz aus zu starten
und nicht nur ein doch speziel-
les Flair beim Lauf durch die
grün-weiße Heimat, sondern
auch die außergewöhnliche
Schlussrunde am Spielfeldrand
im Allianz Stadion zu genießen.
Im Teilnehmerfeld vertreten
waren unter anderem auch
die komplette SK Rapid-
Geschäftsführung mit Steffen
Hofmann, Daniela Bauer und
Markus Katzer sowie zahlreiche
Spieler:innen unserer
verschiedensten Teams. Louis
Schaub lief zudem gemeinsam
mit seinem Sohn bei einem
der Kinderläufe mit und sorgte
dabei auch für zusätzliche
Motivation bei den jüngsten
Rapid-Fans. Auch Ex-Rapid-
Tormann Richard Strebinger
ließ sich den Rapidlauf mit
seiner Familie nicht entgehen.
Ein besonderer Dank gilt vor
allem den wichtigen Partnern
dieser Veranstaltung, unter
anderem Wien Ticket, Raiffeisen
Wien Meine Stadtbank,
Herbalife, Kerschbaumer Trophies,
Time Now Sports u. v. m.
VEREIN 21
ZERTIFIZIERUNG ALS SPORT
LEADING COMPANY
Die SK Rapid GmbH freut sich über
die Verleihung des Sportgütesiegels!
Text: Lukas Marek
Foto: SK Rapid – Widner
Artikel auf skrapid.at
D
ie Sport Leading
Certification ist eine
Zertifizierung für
Unternehmen aus
der Sport-, Tourismus- und Freizeitwirtschaft
und kann für elf
Kategorien beantragt werden. Bei
erfolgreicher Zertifizierung wird
schließlich das Sportgütesiegel
verliehen. Die Sport Leading
Certification analysiert dabei
als Zertifizierungsstelle in Partnerschaft
mit dem renommierten
sportökonomischen Institut
Econmove den Status quo des
sich bewerbenden Unternehmens,
Grundlage sind umfangreiche
Zertifizierungsrichtlinien.
Die SK Rapid GmbH erfüllt alle
Kriterien und durfte sich daher
über die erfolgreiche Verleihung
des Sportgütesiegels in der Kategorie
„Sport Leading Company“
freuen. Steffen Hofmann,
Geschäftsführer SK Rapid: „Die
Zertifizierung war für uns eine
interessante Möglichkeit, einmal
mehr intensiv aufzuarbeiten und
zu sehen, welchen Einfluss wir
auf die Wirtschaft in und rund um
Wien haben. Wir freuen uns sehr,
dass wir die Kriterien erfüllen und
so gut abgeschnitten haben –
das ist eine weitere Bestätigung
für die unermüdliche Arbeit all
unserer Mitarbeiterinnen und
Mitarbeiter!“
Unser Geschäftsführungs-Trio gemeinsam mit Anton und Philipp Pichler bei der Übergabe der Zertifizierung!
Anton Pichler, Geschäftsführer
Sport Leading Certification:
„Jeder Euro, der beim SK Rapid
erwirtschaftet wird, löst fast
einen weiteren Euro an Wertschöpfung
in Österreich aus –
ein starkes Zeichen dafür, dass
der Verein weit über den Sport
hinaus Wirkung entfaltet. Rapid
ist wirtschaftlicher Motor,
gesellschaftlicher Impulsgeber
und Sinnbild für Leadership,
Innovation und gelebte
Gemeinschaft.“
Was steckt hinter der
Zertifizierung?
Als erfolgreich zertifiziertes
Unternehmen gilt die SK Rapid
GmbH als sportaffiner Vorzeigebetrieb
im Sinne ihrer gesellschaftlichen
und unternehmerischen
Ausrichtung und verfolgt
eine klare Vision, die mit einer
nachhaltigen Strategie und
unter Einhaltung überdurchschnittlicher
Standards verfolgt
wird.
Weitere Informationen gibt’s
unter sport-leading.com.
22 VEREIN
Festliche Highlights
Geschenke für echte Fans!
Schneekugel
Adventkalender
Weihnachtssocken
Weihnachtskarte
Weihnachtswichtel
Weihnachtsmütze
Christbaumschmuck
2er-Set Wichtel
Christbaumkugeln
4er-Set
Weihnachtstasse
Ugly Christmas Pullover
IN UNSEREN FANSHOPS & UNTER SKRAPID.AT
RAPID II 23
RAPID II-HERBSTSAISON
Es war eine Herbstsaison mit Höhen und Tiefen für Rapid II – ein Rückblick.
Text: Simon Höggerl
Fotos: GEPA
N
ach Absolvierung
der sportmedizinischen
Testungen
am 23. Juni 2025
starteten unsere grün-weißen
Youngsters am Tag danach, dem
24. Juni 2025, mit dem ersten
Mannschaftstraining und damit
auch in die Vorbereitung für die
aktuelle Saison in der ADMI-
RAL 2. Liga. Man verzeichnete
im Sommer nicht nur Abgänge,
sondern auch einige Neuzugänge.
Einer davon – nämlich
Moulaye Haidara – ist nach nun
16 absolvierten Runden mit fünf
Treffern bester Torschütze von
Rapid II.
Aber der Reihe nach. Stotterte
zu Saisonbeginn der grünweiße
Motor noch etwas, kam
das Team von Cheftrainer
Jürgen Kerber mit Fortdauer
immer besser in Schwung.
Das Auftaktspiel bestritten die
Hütteldorfer Anfang August im
Ländle gegen Schwarz-Weiß
Bregenz – von den Vorarlbergern
trennte man sich mit
einem 1:1-Remis. Nach dem
darauffolgenden nächsten
1:1-Unentschieden gegen Liefering
musste man auf den ersten,
lang ersehnten Saisonsieg noch
bis Ende September warten. In
Wien-Floridsdorf war es aber
schließlich so weit: Durch das
Goldtor von Lorenz Szladits und
dank einer beherzten Abwehrleistung
gewann man auswärts
gegen den FAC mit 1:0. Damit
war der Bann gebrochen. Denn
auch das darauffolgende Heimspiel
gegen Kapfenberg konnten
die Jung-Rapidler mit 1:0 für
sich entscheiden. Für den Treffer
auf grün-weißer Seite sorgte
Kapitän Dalibor Velimirovic
per Elfmeter in den Schlussminuten
– somit war auch der
zweite, viel umjubelte Sieg in
Folge perfekt. Nach anschließend
zwei bitteren Niederlagen
gegen Hertha Wels und
Austria Lustenau kehrte unsere
zweite Mannschaft mit einem
2:1-Heimsieg gegen Klagenfurt
wieder auf die Siegerstraße
zurück (die Partie davor gegen
den SV Stripfing wurde nicht
gewertet).
Sommer-Neuzugang Moulaye Haidara
ist nach 16 Runden bester Torschütze
von Rapid II.
Im Endspurt fuhr man dann
aus den letzten vier Partien vor
der Winterpause einen Punkt
gegen Sturm Graz II sowie einen
3:1-Heimsieg gegen Schwarz-
Weiß Bregenz ein, bei dem die
Kerber-Elf vor allem durch drei
absolute Traumtore glänzte.
Leider verpassten es die Grün-
Weißen, das Jahr positiv abzuschließen,
und mussten im
letzten Liga-Spiel des Jahres
eine knappe 0:1-Niederlage
gegen Liefering hinnehmen.
Damit beendete unsere zweite
Mannschaft das Jahr 2025 mit
16 Zählern auf dem insgesamt
10. Tabellenplatz in der ADMI-
RAL 2. Liga.
24 RAPID II
SNT BEIM SPIELERPASS CUP
In St. Pölten ging der insgesamt 8. SPIELERPASS Cup über die Bühne.
Text: Simon Höggerl
Fotos: Spielerpass/BILLA, Florian Rogner
Bereits zum achten
Mal fand nun Österreichs
größtes
Hallenturnier für
Menschen mit Behinderung
statt – gespielt wurde am
15. November 2025 in St. Pölten.
Mit rund 300 Spielerinnen und
Spielern stellte man diesmal
sogar einen neuen Teilnehmerrekord
auf. Außerdem waren
gut 500 begeisterte Zuschauerinnen
und Zuschauer zu Gast.
Insgesamt 25 Teams traten
im Sportzentrum Niederösterreich
unter dem Motto
„Spielfreude voll erleben“ in
drei Leistungslevels und in
einem Kids Cup gegeneinander
an. Erstmals waren mit
dem TSV 1860 München und
Hannover 96 auch zwei deutsche
Klubs vertreten. Damit
setzte man einmal mehr ein
starkes Zeichen für gelebte
Inklusion, sportlichen Teamgeist
und grenzenlose Spielfreude.
„Mit dem SPIELERPASS CUP
presented by BILLA bieten wir
den Spielerinnen und Spielern
eine Möglichkeit, ihrer Leidenschaft
für den Fußball voll
nachzugehen und ein jährliches
Fußball-Highlight zu erleben.
Dass unser Cup einen neuen
Teilnehmerrekord erreicht und
sogar Teams aus Deutschland
anzieht, macht uns unglaublich
stolz“, sagt SPIELERPASS-
Initiator Nikolas Karner.
Neben Christopher Dibon und
Erwin „Jimmy“ Hoffer stellte
sich auch ÖFB-Bundesliga-
Schiedsrichterin Sara Telek
ehrenamtlich in den Dienst der
guten Sache. Auch wenn das
Ergebnis bzw. die Platzierung
nebensächlich ist: Das Special
Needs Team des SK Rapid
belegte in der Kategorie
„Champions“ den vierten Platz.
Das SNT des SK Rapid trat in der Kategorie „Champions“ an.
SPECIAL NEEDS TEAM 25
AUSBILDUNGS-
ABSOLVENTEN 2025
Auch heuer wieder haben mehrere
Jung-Rapidler ihre Ausbildung
erfolgreich abgeschlossen.
Text: Simon Höggerl
Fotos: SK Rapid – Widner
Artikel auf skrapid.at
Sieben Hütteldorfer Youngsters haben heuer ihre
Ausbildungen erfolgreich absolviert und wurden
dafür im Vorfeld des Heimspiels gegen den LASK am
19. Oktober 2025 geehrt. Zudem hat auch Christopher
Dibon, Talentemanager unserer U15, die Berufsreifeprüfung über
KADA (Karriere danach) abgeschlossen.
Zur bestandenen Matura im Gymnasium Maria Enzersdorf
gratulieren wir:
Jakob Schöller (Rapid Profis)
Zur bestandenen Matura in der AHS Wien West gratulieren wir:
Daris Djezic (Rapid II)
Die Handelsschule für LeistungssportlerInnen in der
Pernerstorfergasse erfolgreich abgeschlossen hat:
Manuel Fellner (Rapid II)
Die Montessori-Schule in Hütteldorf mit Matura abgeschlossen hat:
Ferenc Lanyi (Rapid II)
Folgende Spieler haben nach dreijähriger Ausbildung bei
unserem Kooperationspartner Ibis Acam den Lehrabschluss
„Sportadministrator“ bestanden:
Emirhan Altundag (Rapid II)
Jakob Brunnhofer (Rapid II) hat parallel dazu auch die Berufsreifeprüfung
über KADA abgeschlossen.
Christopher Dibon hat auch die Berufsreifeprüfung über KADA
(Karriere danach) abgeschlossen.
Der SK Rapid sieht seinen Weg im Sinne einer dualen Ausbildung
durch die zahlreichen Abschlüsse bestätigt und bedankt sich ganz
herzlich bei allen Partnern für die tolle Unterstützung – stellvertretend
bei Regionalleiter Patrick Wolf (Bildungsdirektion) und beim
AMS-Vorstandsvorsitzenden Johannes Kopf.
Wir gratulieren allen Absolventen recht herzlich zur abgeschlossenen
Ausbildung!
Die Matura in der Vienna International School erfolgreich
abgeschlossen hat:
Omar Badarneh (Rapid II)
26
YOUNGSTERS
Artikel auf skrapid.at
GRÜN-WEISSE WEIHNACHTSFEIERN 2025
Am 2. und 3. Dezember gingen
im Allianz Stadion zwei
Weihnachtsfeiern über die Bühne.
Text: Sarah Pum & Simon Höggerl
Weihnachtsfeier des
SK Rapid-Nachwuchs
Am Dienstag, 2. Dezember 2025,
feierten unsere Jüngsten Weihnachten.
Mit dabei waren alle
Teams der U6 bis U12 Burschen,
U10 sowie U12 Mädchen und die
Special Needs Team-Kids. Kurz
nach 17.00 Uhr startete Moderator
Lukas Marek mit der Begrüßung
der Ehrengäste (Präsidium,
Geschäftsführung, alle weiteren
Unterstützer, Sponsoren, Vertreter
der Vereine „Partner in den
Regionen“) sowie aller vertretenen
Teams inklusive Betreuerinnen
und Betreuer und Eltern der Spielerinnen
und Spieler.
Im Anschluss waren Reden von
Präsident Alexander Wrabetz,
SK Rapid-Geschäftsführer Steffen
Hofmann, Geschäftsführerin
Wirtschaft Daniela Bauer, Willi
Schuldes, Josef Jansky und Matias
Costa auf der Bühne zu hören.
Auch Niklas Hedl war vor Ort und
gab ein kurzes Interview. Danach
wurden noch einige Spielerinnen
und Spieler des Monats des bald
abgelaufenen Jahres 2025 geehrt.
In der Folge übergab Martin Reiser
vom „Klub der Freunde“ einen
Fotos: SK Rapid – Widner
Unsere Jüngsten hatten sichtlich Spaß!
Scheck in der Höhe von 3.500 Euro
– herzlichen Dank an dieser Stelle!
Aber auch der Spaß kam natürlich
nicht zu kurz: So wurden
zwei Spiele gespielt (organisiert
einmal mehr von Josef Jansky),
etwa die sogenannte „Schneeballschlacht“
aus Zeitungspapier
oder das „Schlitten-Beladen“, wo
vor allem Geschicklichkeit und
Körperbeherrschung gefragt
waren. Nachdem die Gäste an
den Buffets kulinarisch versorgt
wurden, bekamen noch alle Teams
Geschenke. Außerdem wurden
einige Hauptpreise verlost. Nach
Ende des offiziellen Programms
konnten die Besucherinnen und
Besucher den Abend noch gemütlich
ausklingen lassen.
Weihnachtsfeier SK Rapid
Akademie, Frauen & SNT
Der zweite Abend unserer
SK Rapid-Weihnachtsfeiern am
3. Dezember stand dann ganz
im Zeichen der Akademie, der
Frauenteams sowie unseres
Special Needs Teams. Wie schon
am Vortag führte erneut Lukas
Marek durch das Programm und
bat zum Auftakt Präsidiumsmitglied
Nurten Yilmaz auf die
Bühne.
In ihren Worten an die jungen
Rapidler:innen schwang spürbare
Freude mit: „Wenn ich
euch alle sehe, dann erfüllt mich
das mit Stolz über die Arbeit
unseres Vereins.“ Anschließend
erhielt sie – stellvertretend für
das gesamte Präsidium – ein
gemeinsames Bild unserer
Frauen-Teams und der Akademiemannschaften.
Für den ersten lautstarken
Jubel des Abends sorgte kurz
danach Nationalspieler Niki
Wurmbrand, der bei seiner
bereits neunten Rapid-Weihnachtsfeier
auf seine bisherige
Laufbahn und ein bewegtes
persönliches Jahr zurückblickte.
Ein eigens vorbereitetes
Fußball-Quiz brachte
zusätzlich Spannung in den
Saal – und natürlich durfte
sich der Sieger über ein grünweißes
Präsent freuen.
Im Anschluss blickten Willi
Schuldes und Matias Costa auf
die erfolgreichen Monate der
Rapidlerinnen im Jahr 2025
zurück und würdigten dabei
auch das Special Needs Team.
Die Talentemanager Christopher
Dibon und Martin Hiden zeigten
sich sichtlich stolz auf die Vielzahl
an hoffnungsvollen Talenten
in den Reihen der Grün-Weißen.
Es folgte die Ehrung der Ausbildungsabsolvent:innen
– an
dieser Stelle nochmals herzliche
Gratulation zu den großartigen
Leistungen! Ebenso ausgezeichnet
wurden alle Spielerinnen
und Spieler des Monats,
unter ihnen auch unser U17-Vizeweltmeister
Kenny Nzogang,
der einen besonders kräftigen
Applaus erhielt. Danach nahm
Cheftrainerin Katja Gürtler auf
der Bühne Platz und sprach über
die Entwicklungen und Ziele der
kommenden Monate.
Nach dem Essen – und ein paar
Worten von Geschäftsführer
Steffen Hofmann – waren die
Teamfotos an der Reihe. Zum
Abschluss einer rundum gelungenen
Weihnachtsfeier durften
sich die Spielerinnen und Spieler
sowie die verantwortlichen
Betreuerinnen und Betreuer
noch über ihre Weihnachtsgeschenke
freuen.
YOUNGSTERS 27
DEIN SK RAPID
WALLPAPER WARTET!
Hol dir das aktuelle Rapid-Wallpaper direkt aufs Handy.
JETZT WALLPAPER
SICHERN!
Und so geht’s: Tippe auf das Motiv und
schon kannst du dein neues Wallpaper
über den Link downloaden. So hast du
den SK Rapid immer mit dabei!
DAS HALBZEIT-ABO
Das perfekte Ticket für alle
Bundesliga-Heimspiele im
Frühjahr 2026.
Text: Lukas Marek
Foto: SK Rapid – Graf
Insgesamt acht Bundesliga-Heimspiele
warten
auf unsere Mannschaft im
Frühjahr 2026! Für all jene
Rapid-Fans, die kein aktuelles
Abo besitzen, bieten wir, wie
im Vorjahr, wieder das beliebte
Halbzeit-Abo an. Damit seid
ihr schon ab 116 Euro bei den
verbleibenden acht Heimspielen
im Allianz Stadion mit dabei!
Die finalen Spieltermine für
die ausstehenden Grunddurchgangsduelle
mit dem
TSV Hartberg, dem WAC
sowie RB Salzburg findet ihr
auf dem Spielplan rechts. Die
fünf Spiele im Finaldurchgang
werden dann wie gewohnt nach
dem letzten Spiel im Grunddurchgang
ausgelost und
terminisiert.
Das Halbzeit-Abo ist ab sofort
ausschließlich digital unter
rapidshop.at buchbar!
Wir freuen uns auf eure Unterstützung
bei den grün-weißen
Heimspielen im Frühjahr 2026!
30 FANS
SPIELPLAN GRUNDDURCHGANG 2025/26
UPDATE RUNDEN 18 – 22
18
19
20
21
22
TSV HARTBERG
17.00 UHR
SA., 07.02.2026
AUSWÄRTS-DERBY
17.00 UHR
SO., 15.02.2026
WAC
SA., 21.02.2026
SCR ALTACH
SO., 01.03.2026
RB SALZBURG
SO., 08.03.2026
17.00 UHR
17.00 UHR
17.00 UHR
JETZT TICKETS SICHERN UNTER RAPIDSHOP.AT
FANKLUB-JAHRESAUSKLANG
Anfang Dezember kamen die offiziellen Fanklubs des SK Rapid
zum gemeinsamen Jahresausklang in Hütteldorf zusammen.
Text: Lukas Marek
Fotos: SK Rapid – Widner
Kurz vor Ende eines
sehr intensiven
und vor allem
in den letzten
Wochen auch sehr herausfordernden
Jahres 2025 blickten
wir im weihnachtlichen
Ambiente in unserem Business
Club gemeinsam mit über
200 Vertreter:innen der offiziellen
Fanklubs auf das ablaufende
Jahr zurück.
Vonseiten des SK Rapid standen
unter anderem Präsident Alexander
Wrabetz, die Geschäftsführer
Steffen Hofmann, Daniela
Bauer und Markus Katzer, Interimstrainer
Stefan Kulovits
sowie die Spieler:innen Nenad
Cvetkovic und Birgit Muck für
die verschiedensten Fragen der
Rapid-Fans zur Verfügung.
DANKE an alle offiziellen Fanklubs des SK Rapid für die Unterstützung
in den vergangenen Monaten – wir freuen uns auf ein
erfolgreiches Jahr 2026!
Für die Fanklubs gab es zudem
im Rahmen eines Schätzspiels
sowie eines Rapid-Quiz mit
Fokus auf die Fanklubs und das
Jahr 2025 noch die Chance,
wertvolle grün-weiße Preise zu
ergattern.
Im Anschluss wurde im Zuge des
gemeinsamen Abendessens die
Möglichkeit genützt, noch zahlreiche
persönliche Gespräche
innerhalb der Fanklub-Familie
und mit den Vertreter:innen des
SK Rapid zu führen.
32 FANS
GRÜN-WEISSER BAZAR
Erstmals fand im Allianz Stadion ein vom
SK Rapid organisierter Flohmarkt statt.
Text: Lukas Marek
Fotos: SK Rapid – Widner
Artikel auf skrapid.at
Am 4. Dezember
war es endlich
so weit: In der
Promenade des
Block West im Allianz Stadion
fand der erste SK Rapid-Weihnachtsbazar
statt. Das Interesse
der grün-weißen Fans war
enorm groß, bereits Stunden
vor der Öffnung des Flohmarkts
fanden sich die ersten Schnäppchenjäger
in Hütteldorf ein.
Als sich die Tore dann öffneten,
begann das große Durchstöbern
der verschiedensten
grün-weißen Produkte. Von
getragenen Aufwärmshirts
oder Hoodies unserer Spieler
sowie vorgedruckten, aber nicht
getragenen Original-Trikots
über verschiedenste Bilder,
Transparente, Schals oder
Wimpel bis hin zu exklusiven
Unikaten war für jede und jeden
etwas dabei.
Neben vielen Mitarbeiter:innen
des SK Rapid, die bei
der Umsetzung des Bazars
mitgeholfen haben, unterstützten
mit Tabea Aitenbichler
und Milla Puck auch zwei Spielerinnen
der SK Rapid Frauen das
grün-weiße Team.
Das Angebot wurde sehr gut
angenommen, die Rapid-Fans
spendeten für den SK Rapid-
Nachwuchs und gingen mit zahlreichen
besonderen Produkten
und voller Freude darüber nach
Hause.
DANKE an alle Rapidlerinnen
und Rapidler, die mit dabei
waren!
FANS 33
Text: Tristan Rutschka
tv.skrapid.at
Highlights: SK Rapid – SK Sturm Graz
Mit einem 0:1-Rückstand ging es in die 2. Halbzeit, wo wir uns durch
ein Traumtor von Matthias Seidl per Freistoß zurückkämpfen konnten.
Nach einer scharfen Hereingabe von Nenad Cvetković, die in einem
Eigentor mündete, konnten wir schlussendlich den zweiten Sieg in
dieser Saison gegen den amtierenden Meister aus Graz feiern.
Jetzt anschauen
Rapidviertelstunde #387
Folge 387 verschafft euch einen Einblick in die Sonderausstellung
anlässlich des 100. Geburtstags von Ernst Happel. Außerdem ist
Thriller-Autor und Rapid-Fan Roman Klementovic zu Gast. Zu guter
Letzt gibt es dann noch einen Herbst-Rückblick inklusive Hoppalas.
Jetzt anschauen
Hinter den Kulissen
in Posen | Vereinschauen
Vereinschauen nimmt euch mit auf die Reise nach Polen. Vom Flieger
bis zur Kabine haben wir die Mannschaft am ersten Conference-League-
Spieltag begleitet. Auch wenn das Ergebnis am Ende ernüchternd war,
gibt euch das Video spannende Hintergrundeinblicke.
Jetzt anschauen
Highlights: SK Rapid II – Schwarz-
Weiß Bregenz
In Runde 16 der ADMIRAL 2. Liga konnten die jungen Rapidler drei
Traumtore durch Bardaneh (5.), Haidara (26.) und Szladits (67.)
herausspielen und somit hochverdiente drei Punkte mitnehmen.
Rapid II überwintert somit auf Tabellenrang 10.
Jetzt anschauen
34 RAPID TV
JETZT MITGLIED WERDEN!
RAPIDSHOP.AT
100 JAHRE ERNST HAPPEL:
SONDERAUSSTELLUNG & BROSCHÜRE
Zu Ehren und in Gedenken an die Spieler- und Trainerikone.
Text: Julian Schneps
Fotos: SK Rapid – Fotoarchiv Perszem
Artikel auf skrapid.at
Am 29. November
jährte sich der
Geburtstag des
legendären Ernst
Happel zum 100. Mal. Aus diesem
Anlass bietet das RAPIDEUM-
Team eine bis 30. April 2026
laufende Sonderausstellung für
die Allgemeinheit an.
Auf die Besucher:innen warten
im Vereinsmuseum in Hütteldorf
drei Sondervitrinen sowie
ein eigens eingerichteter
Bildschirm, der ausnahmslos
mit diversen Videos um
Ernst Happel bespielt wird.
Ausgestellt ist zum Beispiel ein
Replik des roten Flutlichttrikots
des legendären 3:1-Heimsiegs
gegen Real Madrid, bei
dem Happel im später nach
ihm benannten Praterstadion
ein Hattrick gelang, dazu
auch eine Leihgabe des Deutschen
Fußball-Bundes von der
FIFA-WM 1954.
Ein ausführliches Porträt unseres
Hütteldorfer „Wödmasta“ ist hier
zu finden.
Ab sofort verfügbar ist zudem eine vom RAPIDEUM-Team liebevoll
gestaltete, informative 44-seitige Broschüre, die um nur 6,95 Euro
im Fanshop und online unter rapidshop.at erhältlich ist.
36 RAPIDEUM
SK RAPID
OSTERCAMP
Mo. 30. 03. – Fr. 03. 04. 2026
Trainingsgelände Allianz Stadion
JOIN
THE CAMP!
Infos unter rapidshop.at
Text: Simone Bintinger
Fotos: SK Rapid – Widner
GEWALT IST
KEIN SPIEL
Auch in diesem Jahr haben wir uns an
den fairplay-Aktionswochen beteiligt.
Unsere Rapidlerinnen setzten im Vorfeld des Sport-Club-Heimspiels ein Zeichen.
Wie jedes Jahr
waren im
Oktober alle
Sportvereine
und -initiativen in Österreich
aufgerufen, sich an den fairplay-
Aktionswochen zu beteiligen und
sich gemeinsam gegen Gewalt,
Sexismus und Hass starkzumachen.
Gewalt gegen Frauen
ist in unserer Gesellschaft leider
immer noch alltäglich. Dem
müssen wir alle gemeinsam und
entschieden entgegenwirken,
denn Gewalt ist kein Spiel. Weder
beim Sport noch in der Familie
oder sonst wo.
Grün-Weiß zeigt
Zusammenhalt
Auch der SK Rapid hat sich in
diesem Jahr wieder umfassend an
der Aktion beteiligt. Im Rahmen
des Oktober-Heimspiels gegen
den LASK setzte unser SK Rapid
Special Needs Team ein wichtiges
Zeichen vor dem Anpfiff.
Auch die Rapidlerinnen unter
38 RAPID LEBEN
Auch unsere Jung-Rapidler von Rapid II beteiligten sich an der wichtigen Aktion.
Cheftrainerin Katja Gürtler liefen
vor dem Heimspiel gegen den
Wiener Sport-Club mit Aktionskarten
aufs Feld, begleitet vom
fairplay-Banner, der von Spielerinnen
aus unserem Nachwuchs
getragen wurde. Darüber hinaus
beteiligte sich auch Rapid II beim
Heimspiel gegen Kapfenberg an
der Aktion und präsentierte ebenso
gemeinsam mit dem Special
Needs Team die Aktionskarten.
Begleitet wurde die grün-weiße
Beteiligung von einem aussagekräftigen
Video mit den Protagonist:innen
Lisa Rammel und Jannes
Horn. Dieses wurde nicht nur auf
unseren Social-Media-Kanälen,
sondern auch auf der Vidiwall im
Allianz Stadion gezeigt.
Hier geht’s zum Video
Die Aktionswochen
Die fairplay-Aktionswochen
für Vielfalt im Sport finden seit
2001 jährlich im Oktober statt
und werden von fairplay – Initiative
für Vielfalt und Antidiskriminierung
organisiert. Sie
finden in Zusammenarbeit mit
dem Österreichischen Fußball-
Bund (ÖFB) sowie der Österreichischen
Fußball-Bundesliga
und Basketball Austria statt
und werden von der Stadt Wien
sowie dem Sportministerium
(BMKOES) ermöglicht. Mehr
Infos gibt’s unter www.fairplay.
or.at/gewalt-ist-kein-spiel und
whiteribbon.at.
ERFOLGREICHE AUKTION
FÜR VOLKSHILFE WIEN
Text: Simone Bintinger
Fotos: SK Rapid – Widner
Artikel auf skrapid.at
Anfang Dezember
engagierten wir
uns als SK Rapid
gegen Gewalt an
Frauen. Im Rahmen der UN-
Kampagne „Orange the World“
wärmte unsere Mannschaft
rund um Kapitän Matthias Seidl
mit speziellen PUMA-Jacken
auf, die mit dem Logo der
Kampagne veredelt wurden
(mehr dazu hier). Die grünen
Unikate wurden anschließend
auf unserer Online-Auktionsplattform
für den guten Zweck
versteigert.
Schlussendlich kam eine
stolze Summe von 4.172 Euro
zusammen, die stellvertretend
für die gesamte Rapid-Familie
von SK Rapid-Geschäftsführer
Steffen Hofmann und
Elisabeth Overbeeke (Leiterin
Diversitätsmanagement
und Nachhaltigkeit beim
SK Rapid) an die Volkshilfe
Wien in Person von Sabine
Didio (Leitung Fundraising)
übergeben wurde. Das Geld
kommt dabei im Zeichen von
„Die Rapid-Familie hilft!“ der
Volkshilfe Wien zugute, die mit
dem „Volkshilfe hafen*“ einen
geschützten Ort geschaffen
hat, in dem Frauen Sicherheit,
Begleitung und Unterstützung
in besonders herausfordernden
Lebenssituationen finden.
Wir bedanken uns bei allen
Rapid-Fans, die eine Aufwärmjacke
ersteigert und damit
ein wichtiges Zeichen gegen
Gewalt an Frauen gesetzt
haben. So können wir gemeinsam
Aufmerksamkeit für dieses
wichtige Thema schaffen
und zeigen, für welche Werte
wir als Rapidlerinnen und
Rapidler stehen!
Die Rapid-Familie setzte ein
sichtbares Zeichen gegen Gewalt
an Frauen.
Die speziellen Aufwärmjacken von Nenad Cvetković & Co. erzielten eine
stolze Spendensumme!
RAPID LEBEN 39
GRÜNES BLUT FÜR DEN GUTEN ZWECK
Gemeinsam mit dem Österreichischen Roten Kreuz veranstalteten
wir auch heuer wieder eine Blutspendeaktion.
Text: Simone Bintinger
Fotos: SK Rapid – Widner
Artikel auf skrapid.at
In Österreich wird alle
90 Sekunden eine Blutkonserve
benötigt – egal ob
nach einem Unfall, bei einer
Geburt oder für Patient:innen mit
schweren Krankheiten. Das sind
fast 1.000 Blutkonserven am Tag.
Zum vierten Mal in Folge veranstalteten
wir daher heuer eine
gemeinsame Blutspendeaktion
mit dem Österreichischen Roten
Kreuz, um dem Mangel an Blutkonserven
entgegenzuwirken.
Mehr als 120 Rapid-Fans fanden
sich im Allianz Stadion ein, um
ihr „grünes Blut“ für den guten
Zweck zu spenden!
Steffen Hofmann, Daniela Bauer, Markus Katzer, Elisabeth Overbeeke, Vanessa Rauter
und Jannes Horn gemeinsam mit Vertreter:innen des Österreichischen Roten Kreuzes
Die Spenderinnen und Spender
stellten sich nicht nur in den
Dienst der guten Sache, sondern
freuten sich unter anderem
auch über ein exklusives
Rapid-Armband. Als einmalige
Erinnerung an die Spendenaktion
schauten auch Vanessa
Rauter und Jannes Horn vorbei
und erfüllten zahlreiche Fotound
Autogrammwünsche.
Wir sagen DANKE an alle
Rapidlerinnen und Rapidler, die
dabei waren und einmal mehr
bewiesen haben, was unsere
Rapid-Familie ausmacht: „Wer
zusammenhält, gewinnt!“
SK Rapid-Geschäftsführer Steffen
Hofmann über die gelungene
Aktion: „Wir freuen uns
sehr, dass auch in diesem Jahr
wieder zahlreiche Rapid-Fans
unserer Einladung gefolgt
sind und ihr Blut für Menschen
in Not gespendet haben. Es
macht mich einfach jedes Mal
aufs Neue stolz, wenn wir als
Rapid-Familie gemeinsam helfen
können!“
40 RAPID LEBEN
Egal ob groß oder …
… klein: Ein Erinnerungsfoto durfte nicht fehlen!
iLOGS SMARTWEAR
OFFIZIELLER LIZENZPARTNER
Wir starten eine starke Zusammenarbeit mit
einem österreichischen Hersteller von Smart-Ringen!
Text: Simone Bintinger
Fotos: SK Rapid – Widner
Die Rapid-Familie
wächst nicht nur
im Bereich der
Vereinsmitglieder
und Fans, sondern auch mit
Blick auf die Business-Agenden
dürfen wir in Hütteldorf stets
Neuzugänge begrüßen. Einer
der jüngsten „Transfers“ ist
das österreichische Unternehmen
ilogs smartwear GmbH.
Sein Produkt „MY nextRING“
ist somit als Lizenzprodukt
im Onlineshop des SK Rapid
erhältlich. Der innovative smarte
Ring soll dabei helfen, die
eigene Gesundheit und Fitness
zu fördern, und stellt eine
dezente Alternative zu üblichen
Fitness-Trackern dar.
Stimmen zur Partnerschaft
Daniela Bauer, Geschäftsführerin
Wirtschaft der SK Rapid
GmbH, sagte im Rahmen des
gemeinsamen Fototermins im
Allianz Stadion: „Wir freuen
uns auf die Zusammenarbeit
mit dem starken österreichischen
Player im Bereich Wearable
Technology. Die Möglichkeit,
unseren Spielern und
Spielerinnen den Smart-Ring
zur Verfügung zu stellen und
ihn darüber hinaus der gesamten
Rapid-Familie im Fanshop
zugänglich zu machen, erfüllt
uns mit Zuversicht, nicht nur
wirtschaftlich, sondern auch
gesundheitlich einen wichtigen
Schritt zu gehen.“
„Mit den Smart-Ringen bringen
wir smarte Technologie
direkt aus Österreich an die
Hand – leicht, robust und alltagstauglich“,
ergänzte Andreas
Schöllhammer, CEO der ilogs
smartwear GmbH. „Gemeinsam
mit dem SK Rapid schaffen wir
einen klaren Mehrwert für aktive
Menschen und die grün-weiße
Community.“
Über MY nextRING | ilogs
smartwear GmbH
MY nextRING ist ein innovativer
smarter Ring, der entwickelt
wurde, um Gesundheit, Fitness
und Wohlbefinden zu fördern.
MY nextRING ist eine Marke des
österreichischen Unternehmens
ilogs smartwear GmbH. Der
Ring vereint modernste Technologie
mit elegantem Design und
bietet eine diskrete Alternative
zu herkömmlichen Fitness-
Trackern. Entwickelt mit höchster
Präzision, kombiniert er
modernste Sensortechnologie
mit einem eleganten Design aus
hochwertiger Titan-Legierung.
Mit nur 3 Gramm Gewicht gehört
MY nextRING zu den leichtesten
Smart-Ringen der Welt und ist
damit sehr angenehm zu tragen.
Mit bis zu 10 Tagen Akkulaufzeit
ist der wasserdichte Smart-Ring
ein zuverlässiger Begleiter in
allen Situationen.
Weitere Informationen gibt es
unter mynextring.com.
Der Smart-Ring ist in drei verschiedenen Farben erhältlich, auch eine eigene
Rapid-Edition ist geplant!
BUSINESS 41
FUSSBALLSCHUHE
STATT BÜROSESSEL
Beim
Executive Kick erlebten
unsere Business-Partner:innen
ein sportliches Afterwork.
Text: Simone Bintinger
Fotos: leadersnet.at | C. Mikes
Artikel auf skrapid.at
Die Oktober-Länderspielpause
wird
mittlerweile bereits
traditionell für ein
Netzwerken der besonderen
Art genutzt. Unsere Business-
Partner:innen legten daher die
Arbeitsagenden beiseite und
fanden sich für ein exklusives
Afterwork am Trainingsplatz in
Hütteldorf ein. Beim gemeinsamen
Executive Kick wurden die
Fußballschuhe geschnürt, um ein
Fußballtraining unter dem damaligen
Co-Trainer Stefan Kulovits
und dem ehemaligen Athletik-
Trainer David Lechner zu absolvieren!
Auf unsere Business-Partner:innen wartete ein abwechslungsreicher Abend.
Nach einer gemütlichen Aufwärmrunde
im Rapideum, bei der
Rapideum-Leiter Julian Schneps
spannende Einblicke – wie die
Vitrine zu Ehren von Guido Burgstaller
oder die Meisterinnenschale
der Rapidlerinnen – gab,
folgte ein schweißtreibendes,
aber abwechslungsreiches Training
am Rasen. Auch unser
Geschäftsführer SK Rapid Steffen
Hofmann sowie Torhüter Christoph
Haas ließen sich das sportliche
Treiben nicht entgehen und
trainierten fleißig mit. Alles im
Blick hatte unsere Geschäftsführerin
Wirtschaft, Daniela Bauer,
die an der Seitenlinie beobachtete,
wie unsere Business-Partner:innen
am Rasen performten.
Ob die richtige Technik dabei
war, wurde im Anschluss bei
kulinarischen Köstlichkeiten
im gemütlichen Ambiente der
Rekordmeister Bar analysiert.
Grün-weißes Dankeschön
Wir bedanken uns an dieser
Stelle abschließend bei allen Teilnehmerinnen
und Teilnehmern,
die ihr sportliches Können unter
Beweis gestellt haben, darunter
unter anderem folgende Unternehmen:
Sika Österreich GmbH,
Sonepar Österreich GmbH,
T-Mobile, UniCredit Bank Austria,
WEIN & CO sowie WESEO!
Nach einer Aufwärmrunde im Rapideum …
… wurde am Rasen fleißig gekickt!
42 BUSINESS
BUSINESS
TRIFFT BIO
Ein besonderer Besuch bei
unserem Partner ADAMAH BioHof!
Text: Simone Bintinger Fotos: leadersnet.at | P. Hautzinger Artikel auf skrapid.at
Um unseren Business-
Partner:innen auch
in der Oktober-
Länderspielpause
die Möglichkeit zu geben,
ihre grün-weißen Kontakte zu
pflegen und auszubauen, organisierten
wir eine zur herbstlichen
Jahreszeit passende Netzwerkveranstaltung
und verlagerten
unser „Spiel“ im Rahmen der
SK Rapid Spielverlagerung für
einen Abend zu unserem Partner
ADAMAH BioHof nach Niederösterreich.
Vom Stadion in den
Kräutergarten
In herbstlichem Ambiente wurde
mit einer Kräutergarten-Tour
sowie authentischen Schmankerln
vom BioHof in den Abend
gestartet. Anschließend gab es
spannende Einblicke hinter die
Kulissen des ADAMAH BioHofs
durch die Gastgeber:innen Elisabeth
und Gerhard Zoubek, die
den anwesenden Partner:innen
des SK Rapid ihre besondere
Bio-Philosophie näherbrachten.
Darauf folgten einige
Hintergrundinformationen des
SK Rapid durch die Geschäftsführung
in Person von Daniela
Bauer, Steffen Hofmann und
Markus Katzer. Auch Serge-
Philippe Raux-Yao stand für
Gespräche zur Verfügung. Als
Erinnerungsstück konnten sich
unsere Business-Partner:innen
im Rahmen eines unterhaltsamen
Workshops ihr persönliches
Kräutersalz mischen. Abgerundet
wurde der Abend durch
die authentische Küche des
Biohofs, wo für jeden Geschmack
etwas dabei war.
Ein großes Dankeschön an die Gastgeber:innen des Abends, Gerhard und Elisabeth Zoubek!
Auch Serge-Philippe Raux-Yao ließ
sich das Event nicht entgehen.
GF Wirtschaft Daniela Bauer nützte
den Abend für zahlreiche Gespräche
mit unseren Business-Partner:innen.
Grün-weißes Dankeschön
Ein Netzwerken der besonderen
Art funktioniert nur mit den richtigen
Gästen, daher bedanken
wir uns herzlich bei allen Teilnehmerinnen
und Teilnehmern,
darunter unter anderem die
Bauunternehmung Frühwirth,
Blitzblank, easystaff, Elektro-
Shop Köck, Epamedia, Makita,
Security Access, smart Austria
Automotive, VARTA, WEIN & CO
und WESEO.
Abgerundet wurde der Abend von
authentischer Bio-Küche.
BUSINESS 43
Artikel auf skrapid.at
CHRISTMAS
GET-TOGETHER
Wir ließen das Jahr mit unseren
Partner:innen im SK Rapid
Business Club ausklingen.
Text: Simone Bintinger
Fotos: Chaluk, leadersnet.at – R. Brunhölzl
Mitte Dezember
hüllte sich der
SK Rapid Business
Club in
weihnachtlichen Glanz und präsentierte
sich beim „Christmas
Get-Together“ von seiner besten
Seite. In gemütlicher Atmosphäre
stand dabei das ungezwungene
und lockere Netzwerken im
Mittelpunkt und gab unseren
Partner:innen die Möglichkeit,
Höhen und Tiefen Revue passieren
zu lassen.
Nachdem die beiden Cheftrainer:innen
Katja Gürtler und Stefan
Kulovits sowie die Rapidler:innen
Tina Charwat und Petter Nosa
Dahl die Gäste am Green Carpet
in Empfang genommen hatten,
gab es im Allianz Stadion ein
abwechslungsreiches Programm.
Neben Talks mit Präsident Alexander
Wrabetz und der Geschäfts-
führung rund um Daniela Bauer,
Markus Katzer und Steffen Hofmann
warteten mit dem Beat Poetry
Club und der legendären Jazz
Gitti musikalische Highlights auf
die Besucherinnen und Besucher.
Ein Tischzauberer sowie ein
spannendes Schätzspiel durften
ebenso nicht fehlen wie ein
unterhaltsames Rapid-Quiz, bei
dem die beiden ersten Gewinner
ihren Preis für eine Versteigerung
zugunsten von „Wiener helfen
Wienern“ weitergaben und letztlich
durch die Unterstützung von
Ex-Rapidler Richard Strebinger
1.000 Euro für den guten Zweck
gespendet wurden. Auch unser
Special Needs Team war live
dabei und freute sich über das
eine oder andere nette Gespräch.
Als besondere Erinnerung
konnten sich die Gäste beim
360°-Video-Booth austoben und
bei der Irisfotografie von unserem
Stefan Kulovits, Katja Gürtler, Tina Charwat und Petter Nosa Dahl nahmen die Gäste
in Empfang.
Business Club-Fotografen Chaluk
ein einzigartiges Foto ihrer Augen
machen lassen.
Unsere Geschäftsführung nutzte den Abend, um sich mit unseren Partner:innen
auszutauschen.
44 BUSINESS
Abgerundet wurde das gemütliche
Netzwerken von einem erstklassigen
und vielfältigen Buffet
unseres Premiumpartners food
affairs, das für jeden Geschmack
etwas parat hielt. Flüssige Köstlichkeiten
konnten zudem bei
der Kaffeebar von Alt Wien, der
WEIN & CO Weinbar und der Cocktailbar
(unter anderem mit Gin von
„die Zwoa“) genossen werden. Wir
bedanken uns bei allen Gästen für
den gelungenen Abend!
Alexander Wrabetz ließ das Jahr Revue
passieren.
DER RAIFFEISEN
Auftaktevent als Startschuss für
eine neue Netzwerk-Initiative
NEXT GEN BUSINESS CLUB
Text: Jakob Schwingenschlögl
Fotos: SK Rapid – Widner
Seit vielen Jahren
zählt der SK Rapid
Business Club zu
den stärksten und
lebendigsten Business-Netzwerken
Österreichs. Diese
Möglichkeiten nutzen an Heimspieltagen
auch mehr als
2.400 Gäste, um ihr Netzwerk zu
erweitern und neue Kontakte zu
knüpfen. All das im Rahmen der
Heimspiele des SK Rapid: Der
Business Club ist ein Ort, an dem
Emotionen und Wirtschaft auf
natürliche Weise verschmelzen
und an dem Beziehungen
entstehen, die oft weit über den
Stadionbesuch hinausreichen.
Um dieses Netzwerk weiterzuentwickeln
und gleichzeitig
neue Zielgruppen einzubinden,
hat der SK Rapid einen Schritt
gesetzt, der im österreichischen
Sport einzigartig ist: Gemeinsam
mit der Raiffeisen Wien/Niederösterreich
wurde der „Raiffeisen
Next Gen Business Club“
geschaffen – ein eigener Bereich
für junge Unternehmer:innen,
Gründer:innen und aufstrebende
Führungskräfte bis 35 Jahre.
Er ist Teil des großen SK Rapid
Business Clubs, besitzt jedoch
eine eigene Dynamik und spricht
bewusst jene Generation an,
die in den kommenden Jahren
die österreichische Wirtschaft
maßgeblich beleben und mitgestalten
wird.
Einen ersten Eindruck davon,
welch großes Potenzial in diesem
neuen Format steckt, lieferte der
Auftaktevent im November 2025.
In der Rekordmeister Bar des
Allianz Stadions diskutierten
Daniela Bauer (Geschäftsführerin
Wirtschaft SK Rapid),
Martin Rapf (Bereichsleiter
Vertrieb KMU & Gründer, Raiffeisen
Bank Wien/NÖ) und Dejan
Jovicevic (Co-Founder, brutkasten)
über Unternehmertum,
Verantwortung und die
Bedeutung moderner Netzwerke.
Der Abend zeigte eindrucksvoll,
wie viel Energie entsteht,
wenn junge Unternehmer:innen,
Gründer:innen und etablierte
Business-Partner:innen in
einem inspirierenden Rahmen
zusammenkommen.
Im exklusiven „Raiffeisen Next
Gen“-Bereich erleben die
Mitglieder alle 16 Bundesliga-
Heimspiele in einem eigenen
Hospitality-Bereich und werden
Teil des großen SK Rapid-Netzwerks.
Sie profitieren von persönlichem
Austausch, Zugang zu
knapp mehr als 500 Partnern
und exklusiven Formaten, die
regelmäßig stattfinden werden.
Dass Raiffeisen das Naming
Right übernommen hat und
aktiv an der Weiterentwicklung
des Projekts beteiligt ist, unterstreicht,
wie wichtig die Förderung
von Jungunternehmer:innen
ist.
Der SK Rapid Business Club
bleibt das starke Fundament –
ein Netzwerk, das seit Jahren
Beziehungen stärkt und Unternehmen
miteinander verbindet.
Der „Raiffeisen Next Gen Business
Club“ erweitert dieses
Fundament um eine moderne,
zukunftsorientierte Dimension.
Gemeinsam bilden sie ein einzigartiges
Business-Ökosystem,
das nicht nur Hospitality bietet,
sondern echte Mehrwerte
schafft.
BUSINESS
45
RAPID SODA EROBERT
DIE REGALE
Das beliebte Stadiongetränk mit
Holunderblütengeschmack gibt’s
nun auch in diversen Supermärkten.
Text: Simone Bintinger Fotos: SK Rapid – Widner Artikel auf skrapid.at
In partnerschaftlicher
Zusammenarbeit mit der
MIIND GmbH präsentiert der
SK Rapid mit dem Rapid Soda
ein neues Erfrischungsgetränk
mit Holunderblütengeschmack
und österreichischem Quellwasser
– ganz ohne Zucker.
Die 600-ml-Flaschen sind seit
Oktober in ausgewählten Filialen
um 1,89 Euro (UVP, exkl.
Pfand) erhältlich. Egal ob als
Erfrischung für unterwegs, beim
Sport oder beim gemütlichen
Abend zu Hause: Das Rapid Soda
ist der perfekte Begleiter!
Vom Stadion in die weite Welt
Steffen Hofmann, Geschäftsführer
SK Rapid, freut sich
über den erfrischenden Neuzugang:
„Ob Alt oder Jung: Das
grüne Rapid Soda ist bereits
seit mehreren Jahren ein
beliebtes Getränk an den Kiosken
im Allianz Stadion. Dass
wir es nun geschafft haben, es
auch in die Regale zu bringen,
ist ein schöner Erfolg unserer
gemeinsamen Arbeit!“, so
Hofmann. „Noch mehr freue ich
mich aber darauf, wenn mir das
Rapid Soda das erste Mal im
Alltag begegnet – ein großes
Dankeschön an dieser Stelle an
alle Beteiligten, die das Projekt
möglich gemacht haben!“
46 BUSINESS
Steffen Hofmann und Philip Obermüller bei der Präsentation im Allianz Stadion
Das Produkt entstand in
Zusammenarbeit mit dem innovativen
jungen Unternehmen
MIIND GmbH, das für Qualität,
Klarheit und echten Geschmack
– ganz ohne Kompromisse –
steht. Die Vision, gemeinsam
neue Wege zu gehen, stand
dabei im Mittelpunkt. „Für
mich persönlich ist diese
Partnerschaft eine Herzensangelegenheit.
Als Gründer
und Gesellschafter der MIIND
GmbH, aber auch als Fußball-
Geschmackstest bestanden:
Auch Niki Wurmbrand und …
fan ist es eine große Ehre,
mit einem Verein wie dem
SK Rapid zusammenzuarbeiten.
Das Rapid Soda steht für
frische Ideen, Teamgeist und
Verantwortung – Eigenschaften,
die heute wichtiger sind denn
je“, sagt Philip Obermüller,
Gründer und Gesellschafter der
MIIND GmbH, abschließend.
Mehr Informationen zur MIIND
GmbH gibt’s unter miind.at.
… Janis Antiste sind überzeugt
vom neuen Rapid Soda!
DER SK RAPID
BUSINESSCLUB
Wo Business auf Leidenschaft trifft
Exklusives Spieltagserlebnis Einzigartige Atmosphäre Kulinarische Highlights bei
jedem Spiel VIP-Catering & Weinbar Reservierte Sitzplätze Kostenloser VIP-Parkplatz
Infos unter: rapid.businessclub@skrapid.com | www.skrapid.at/business
GREENIES RÜCK- UND AUSBLICK
DANKE für die Unterstützung im Jahr 2025!
Text: Lukas Marek
Fotos: Saskia Hundsdorfer
Auch im Jahr 2025
wurde die Greenie-Familie
des
SK Rapid wieder
größer. Wir freuen uns sehr,
dass viele Kids im Alter von
0 bis 14 Jahren bereits ihre
Leidenschaft für den SK Rapid
unter Beweis stellen und
Mitglied bei ihrem Lieblingsverein
werden.
In den vergangenen Monaten
veranstalteten wir auch wieder
zahlreiche Events speziell für
die jüngsten Rapid-Fans. Von
den SK Rapid-Fußballcamps
über die exklusive Greenie-
Autogrammstunde mit allen
Spielern und Trainern bis hin
zur grün-weißen Nikolo-Aktion
im Rahmen unseres Heimspiels
gegen die SV Ried am
6. Dezember.
Dabei wurden sehr viele junge
Rapid-Fans im Stadion von
unserem Maskottchen Fuxiii
sowie vom Nikolaus begrüßt,
mit Süßigkeiten überrascht
und zu einem Gewinnspiel
eingeladen. Im Zuge dessen
durften sich schließlich Anna,
Lea, Luca, Tom und Lena
jeweils über ein gefülltes Nikolo-Sackerl
mit Übergabe in der
Halbzeitpause am Spielfeld
freuen.
DANKE also an alle Greenies,
die uns im Jahr 2025
wieder unterstützt und bei
den verschiedensten Heimspielen
bzw. Veranstaltungen
besucht haben. Gleichzeitig
wollen wir euch hiermit auch
gleich einladen, bei unserem
SK Rapid-Ostercamp in
Wien-Hütteldorf mit dabei zu
sein. Es findet wie gewohnt in
den Osterferien statt und ist
bereits jetzt unter rapidshop.
at buchbar. Alle Informationen
zum Camp-Ablauf und dem
exklusiven Greenie-Preis findet
ihr auf unserer Website!
Wir freuen uns schon auf viele
besondere Greenie-Momente
im Jahr 2026!
48 GREENIE-CORNER
RECHENSPIEL
TRIKOTNUMMERN
Löst anhand der Trikotnummern unserer Spieler die folgenden Rechnungen.
Solltet ihr nicht alle Nummern auswendig wissen, hilft euch bestimmt unsere Website: skrapid.at
+ =
................................................
AMANE
SCHAUB
– +
=
................................................
GULLIKSEN
TILIO
DAHL
x
=
GRGIĆ
SCHÖLLER
................................................
:
=
MARCELIN
RAUX-YAO
................................................
GREENIE-CORNER 49
EINE ÄRA
GEHT ZU ENDE
Dr. Andreas Mondl zieht sich aus
dem Berufsleben zurück und beendet
nach mehr als drei Jahrzehnten
auch seine Tätigkeit als Arzt für den
SK Rapid.
Text: Peter Klinglmüller
Fotos: SK Rapid – Widner, GEPA
Als Dr. Andreas
Mondl mit noch
nicht einmal
30 Jahren ins
Ärzteteam des SK Rapid kam,
hießen die Stars der Mannschaft
Michael Konsel, Didi
Kühbauer, Robert Pecl, Peter
Schöttel, Heimo Pfeiffenberger
oder Jan Åge Fjørtoft. Als Cheftrainer
hatte August „Gustl“
Starek nach drei Saisonen Jahrhundert-Rapidler
Hans Krankl
abgelöst und der Klub war nach
der später zum internationalen
Kriminalfall werdenden Gründung
der Aktiengesellschaft
auf dem Weg in ein finanzielles
Desaster. Von unserer aktuellen
Mannschaft war noch kein
Spieler geboren, unser aktueller
Geschäftsführer und Ehrenkapitän
Steffen Hofmann ein
neunjähriger Knirps, der sich in
seiner fränkischen Heimat wohl
nie erträumt hätte, dass er Jahrzehnte
später zu einer Ikone
des größten Klubs im Nachbarland
werden und in Wien seine
Heimat für das Erwachsenenleben
finden würde.
Durch Vermittlung von
Dr. Benno Zifko, der auch heute
noch im „Unruhestand“ regelmäßig
für Matchbetreuungen
unserer Teams im Einsatz ist,
holte der legendäre Klubarzt
Dr. Robert Lugscheider im Jahr
1992 den damals sehr jungen
Kollegen Dr. Andreas Mondl
ins grün-weiße Ärzteteam.
„Mondi“, wie er von vielen Spielergenerationen
gerufen wurde
und wird, hatte drei Jahre zuvor
zum Doktor der gesamten
Heilkunde promoviert und
genoss seine Ausbildung unter
anderem im Unfallkrankenhaus
Lorenz Böhler. Seit 1997 ist er
Facharzt für Unfallchirurgie,
zudem schloss der begeisterte
Motorradfahrer Zusatzausbildungen
in den Bereichen
Hand-, Kniegelenks- und
Mikrochirurgie ab und ist auch
Sporttraumatologe.
Über mehr als drei Jahrzehnte
begleitete er die Profimannschaft
des SK Rapid
ins Ausland, gerade in den
Wintertrainingslagern war er
der „Stammarzt“ und nutzte
dafür immer einen Teil seines
hauptberuflichen Urlaubsanspruchs.
Egal ob Türkei,
Spanien oder Portugal, auf den
sympathischen „Doc Mondl“
Dr. Andreas Mondl im Jänner 2005 mit Florian Sturm im Wintertrainingslager im
spanischen Jerez. Wenige Monate später war Rapid zum 31. Mal Meister!
war immer Verlass; zuletzt
betreute der am 5. Dezember
1962 geborene Mediziner die
Mannschaft auch einige Tage
im letzten Sommertrainingslager
im oberösterreichischen
Freistadt. Zahlreiche Rapid-
Spieler hatte er auf seinem
Operationstisch, darunter
Stars wie Branko Bošković
oder Steffen Hofmann, die
auch nach schwereren Verletzungen
wieder zu Höchstleistungen
fähig waren, aber auch
viele grün-weiße Nachwuchskicker
lagen bei ihm „unterm
Messer“.
Dr. Andreas Mondl galt stets
als Teamplayer, seine offene
Kommunikation wurde und
wird stets geschätzt, zudem
zeichnet ihn ein trockener
Schmäh aus, der immer wieder
für gute Stimmung sorgt.
Stellvertretend für das aktuelle
Ärzteteam, das bereits
seit einiger Zeit von Dr. Lukas
Brandtner geleitet wird, sagt
dessen Vorgänger Dr. Benno
Zifko, ein jahrzehntelanger
Wegbegleiter des Neo-Pensionärs:
„Im Namen des Ärzteteams
möchte ich Dr. Andreas
Mondl für seinen außerordentlichen
Einsatz herzlich
danken. Ihn zeichnete stets
seine selbstlose Hilfsbereitschaft
aus und er war immer
,24/7‘ für unsere Spieler und
den gesamten medizinischen
Staff unseres Klubs da.“ Diesen
Worten kann man sich nur
uneingeschränkt anschließen
und „Mondi“ einen guten Start
in den neuen Lebensabschnitt
wünschen.
50 ABPFIFF
FROHES FEST
UND EIN GRÜN-WEISSES 2026
DANKE FÜR JEDES LIED. DANKE FÜR JEDEN JUBEL.
DANKE FÜR EIN JAHR VOLLER EMOTIONEN.
Jetzt abräumen
in der Wien Energie
Vorteilswelt
Kapitän SK Rapid
Einmal registrieren, immer profitieren! Die Angebote in unserer
Vorteilswelt sind immer ein Volltreffer. Exklusiv für Wien Energie-
Kund*innen gibt’s Rabatte, Gutscheine und Tickets für Rapid-Spiele
zu gewinnen. Jetzt loslegen unter: wienenergie.at/vorteilswelt
Wien Energie, ein Unternehmen der Wiener Stadtwerke-Gruppe.
Wien Energie Vertrieb, ein Unternehmen der EnergieAllianz Austria.