19. Dezember 2025
- Grazer Tummelplatz: Radroute oder Ruhezone? - Grazer Lueger-Straße wird umbenannt - 23,2 Millionen Autos auf A2 bei Feldkirchen
- Grazer Tummelplatz: Radroute oder Ruhezone?
- Grazer Lueger-Straße wird umbenannt
- 23,2 Millionen Autos auf A2 bei Feldkirchen
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Grazer19. DEZEMBER 2025, E-PAPER AUSGABE
Getty
Quelle: ZAMG
3°
Es bleibt
weiterhin
neblig und
den ganzen
Tag durchgehend
bewölkt bei konstanten Höchsttemperaturen
von 3 Grad.
Neuer Name
Die Dr. Karl-Lueger-Straße in Gösting
wird im Jänner 2026 in Maria-Matzner-
Straße umbenannt. 4
Alles Auto
Die A2 bei Feldkirchen war in diesem
Jahr der meistbefahrene Autobahnabschnitt
der ganzen Steiermark. 4
Tummelplatz-Wirbel:
Rad-Autobahn oder
echte Ruhezone?
KK, STREETVIEW
Kritik. Im Stadtsenat haben KPÖ und die Grünen den Verkehrsentwurf für den Tummelplatz gegen die Stimmen von ÖVP und KFG durchgeboxt. So
soll der verkehrsberuhigte Platz auch künftig als Radverkehrsroute dienen, obwohl es eine solche gleich daneben am Ring gibt. SEITEN 4/5
2 graz
www.grazer.at 19. DEZEMBER 2025
Drei Wochen lang hat die Polizei
nach dem Mädchen gesucht BMI
Vermisste (14) ist
wieder zu Hause
■ Entwarnung im Fall eines
verschwundenen Mädchens
aus dem Bezirk Graz-Umgebung.
Die 14-Jährige, nach der
die Polizei drei Wochen lang
gesucht hat, ist selbstständig
und wohlbehalten wieder in
die Betreuuungseinrichtung
zurückgekehrt. Seit 30. November
war das Mädchen abgängig,
ihre Betreuerin erstattete
Anzeige bei der Polizei.
Nach 19 Tagen Suche wurde
ein Foto veröffentlicht und um
Hinweise gebeten.
Tummelplatz: Streit
um Fahrrad-Route
KPÖ und Grüne haben den „Motivenbericht zur Verordnung betreffend das Straßenbauvorhaben der Neugestaltung
des Tummelplatzes“ heute im Stadtsenat durchgewunken. ÖVP und KFG steigen auf die Barrikaden. KK
OHA. Die Neugestaltung des Tummelplatzes spaltete den heutigen Stadtsenat.
Während die Koalition die dortige Verkehrslösung durchwinkte, formiert
sich massiver Widerstand gegen die geplante Radverkehrsführung.
Tipps zum Singen und Musizieren
gibt es in der Sporgasse UNTERRAINER
Hilfe bei der
Lieder-Suche
■ Noch bis Montag, den 22.
Dezember hat das „Büro für
Weihnachtslieder“, eine Initiative
des Steirischen Volksliedwerks
geöffnet. Im Büro
des Steirischen Heimatwerks
in der Sporgasse 23 bietet die
Servicestelle Hilfe bei der Suche
nach Texten und Melodien
und ist Auskunftsstelle für das
Singen und Musizieren sowie
in Fragen rund um weihnachtliche
Bräuche. Seit 1991 ist das
„Büro für Weihnachtslieder“ fixer
Bestandteil des Advents in
der Grazer Innenstadt.
Von Tobit Schweighofer
tobit.schweighofer@grazer.at
Vor wenigen Tagen berichteten
wir von Unternehmern
und Anrainern in
der Hans-Sachs-Gasse, die regelmäßig
gefährliche Situationen
mit Radfahrern erleben. Mit dem
Stadtsenatsbeschluss über den
Rahmenplan für die dortige Verkehrslösung
am heutigen Freitag
gegen die Stimmen von ÖVP und
KFG wird das wohl nicht besser
werden. Der Tummelplatz soll
einerseits begrünt und verkehrsberuhigt
werden, andererseits
sollen die Radfahrer ungehindert
auf dieser „wichtigen Ost-
West-Durchfahrtsroute“ fahren
dürfen.
Vertane Chance
KFG-Stadträtin Claudia Schönbacher
sieht die Sicherheit der
Fußgänger massiv gefährdet.
„Man muss schon jetzt aufpassen,
beim Verlassen eines Geschäfts
nicht von Radfahrern
übersehen zu werden“, warnt
Schönbacher. Durch das Gefälle
vom Tummelplatz kommend
hätten Radfahrer oft ein hohes
Tempo drauf. Sie fordert, den
Platz sowie die Hans-Sachs-
Gasse gänzlich „fahrradfrei“ zu
halten, zumal der neue Innenstadtring
eine teure und leistungsfähige
Alternative biete.
Auch ÖVP-Chef Kurt Hohensinner
sieht in der aktuellen
Planung eine vertane Chance für
die Innenstadt. „Wir haben gegen
dieses Stück gestimmt, weil
der Tummelplatz endlich das
werden soll, was er sein kann:
ein echter Aufenthaltsraum und
kein Durchfahrtskorridor.“ Als
Ost-West-Hauptroute für den
Radverkehr sei der Platz völlig
ungeeignet. Hohensinner plädiert
für eine klare Lösung: „Mit
der neuen Radroute entlang des
Opernrings gibt es eine leistungsfähige
Alternative. Wer wirklich
über den Tummelplatz will, dem
sind ein paar Meter Schieben
zumutbar.“ Ziel müsse eine echte
Fußgängerzone sein, die auch
die Situation in der Hans-Sachs-
Gasse entschärft und für echte
Aufenthaltsqualität sorgt.
Neben der Rad-Problematik
sorgt die Streichung von 12
PKW-Stellplätzen für Zündstoff.
Schönbacher kritisiert, dass damit
die Bedürfnisse von Anrainern
und Unternehmern ignoriert
würden. Die Antwort der
Koalition, auf Parkgaragen auszuweichen,
sei „nicht der Weisheit
letzter Schluss“.
Trotz der Kritik hält die Koalition
an ihren Plänen fest. Ob der
Tummelplatz so tatsächlich zur
Ruhezone oder zum dauerhaften
politischen Zankapfel wird,
bleibt abzuwarten.
19. DEZEMBER 2025 www.grazer.at
graz 3
Liebevolles
Heim für Elsa
Grazer
Pfoten
Der Ausstoß, gemessen in Tonnen CO2-Äquivalent, wird euer um etwa
2,5 Prozent höher als im Vorjahr sein. GETTY
Rückschritt Klimaschutz
■ Der Klimaschutz steht derzeit
unter großem Druck. Während
ein globaler Fahrplan zum Ausstieg
aus fossilen Energien fehlt,
hat Österreich weiterhin kein
Klimaschutzgesetz mit klaren
Emissionszielen. Die Folgen:
Erstmals seit Jahren sind die
Treibhausgas-Emissionen wieder
gestiegen.
Laut einer Prognose der Klimaforscher
Gottfried Kirchengast
und Stefan Schleicher des Wegener
Centers der Universität Graz
liegt der Ausstoß heuer um rund
2,5 Prozent über dem Vorjahr.
Hauptgründe sind der verlangsamte
Ausbau erneuerbarer Energien,
unzureichende Fortschritte
im Verkehrsbereich sowie kältere
Wintermonate mit höherem Erdgasverbrauch.
„Nur eine drastische Reduktion
des Ausstoßes kann diese bedrohliche
Entwicklung bremsen.
Gleichzeitig birgt das große Chancen
für eine zukunftsfähige Wirtschaft“,
betont Kirchengast.
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Bei der Gemeinderatssitzung im Jänner 2026 wird die Umbenennung der
Dr. Karl-Lueger-Straße in Maria-Matzner-Straße beschlossen
STREETVIEW
Lueger-Straße wird zur
Maria-Matzner-Straße
BESCHLUSS. Gemeinderat benennt Straße in
Gösting nach einer Widerstandskämpferin neu.
Auf der A2 bei Feldkirchen waren die meisten Autos in der ganzen Steiermark
unterwegs. Aber es sind weniger als im Vorjahr gewesen. STREET VIEW
23,2 Millionen Autos
auf A2 bei Feldkirchen
VOLL. Die A2 bei Feldkirchen ist der meistbefahrene
Autobahnabschnitt – aber es fuhren weniger Autos.
Von Klaus Molidor
redaktion@grazer.at
Die Stadt Graz setzt ihren
Weg im Umgang mit historisch
belasteten Straßennamen
fort und beschließt
bei der kommenden Gemeinderats-Sitzung
im Jänner die Umbenennung
der Dr. Karl-Lueger-
Straße in Gösting. Lueger gilt als
eine der zentralen Figuren des
institutionalisierten Antisemitismus
in der Habsburgermonarchie.
Künftig wird die Straße
dann den Namen von Maria
Matzner (1902 - 1987) tragen,
die eine zentrale Figur des sozialdemokratischen
Widerstands
gegen den Austrofaschismus
war. Trotz mehrfacher Verhaftungen
blieb sie politisch aktiv,
engagierte sich nach 1945 maßgeblich
am Wiederaufbau der
Demokratie und wurde 1950 als
erste Landesrätin Österreichs
politisch wegweisend.
„Ich bin dankbar, dass mit Maria
Matzner eine so beeindruckende
und mutige Frau auf diese
Weise gewürdigt wird“, freut
sich Bürgermeisterin Elke Kahr.
Klares Bekenntnis
Der Umbenennung ist ein längerer,
sorgfältiger Beteiligungsprozess
vorangegangen, der
maßgeblich von Gemeinderat
Tristan Ammerer von den Grünen
initiiert wurde. „Wir waren
an jeder Haustüre, haben das
Gespräch gesucht, einen Namensvorschlag
nach Rückmeldung
der Anrainer verworfen
und drei neue präsentiert“, sagt
Ammerer. „Ich bin froh, dass
wir als Stadt eine so beeindruckende
Persönlichkeit würdigen
können.“ SPÖ-Vorsitzende Doris
Kampus sieht in der Umbenennung
„ein klares politisches
Bekenntnis zu Ehren einer Frau,
die genau jene Werte verkörpert,
für die Graz heute stehen will.“
Von Verena Leitold
verena.leitold@grazer.at
Der VCÖ veröffentlichte
heute seine Verkehrszählung
auf steirischen
Autobahnen. Besonders viele
Autos waren wieder auf der A2
bei Feldkirchen unterwegs: Dieser
Autobahnabschnitt ist der
meistbefahrene in der ganzen
Steiermark. Mit 23,2 Millionen
PKW waren es allerdings um
fast 300.000 weniger als im Vergleichszeitraum
des Vorjahres –
ein Minus von 1,3 Prozent.
Anders sieht es auf der A9 Pyhrnautobahn
bei Graz-Webling
aus, wo die zweithöchste Belastung
gezählt wurde: Mit 22,45
Millionen Autos waren es um
rund 400.000 mehr als im Vorjahr
– ein Plus von 1,9 Prozent.
Beim Flughafen Graz waren
es mit 22,05 Millionen Autos
annähernd gleich viele (minus
0,2 Prozent). Bei der Zählstelle
Schachenwald gab es ein Plus
von 1,3 Prozent, bei Laßnitzhöhe
plus 0,7 Prozent. Am Knoten
Peggau-Deutschfeistritz wurden
1,9 Prozent mehr PKW gezählt.
Im Plabutschtunnel sogar 2,1
Prozent.
Zu viele Autos
„Zu viel Autoverkehr macht niemanden
eine Freude. Autofahrer
stehen dann öfter im Stau, Anrainer
leiden unter Lärm und Abgasen
und die Umwelt wird belastet.
Umso wichtiger ist es, das
Potenzial zur Verringerung der
Verkehrsbelastung auszuschöpfen“,
stellt VCÖ-Experte Michael
Schwendinger fest und pocht
auf Mobilitätsmanagement.
Positiv sieht der VCÖ das Projekt
der Asfinag für einen öffentlichen
Schnellbusverkehr im
Großraum Graz mit einer Haltestelle
bei Gleisdorf an der Autobahn
und der Mitbenutzung des
Pannenstreifens, wenn es staut.
derGrazer
IMPRESSUM: „der Grazer“ – Unabhängige Wochenzeitung für Graz und Umgebung | Erscheinungsort: Graz | HERAUSGEBER, HERSTELLER & MEDIENINHABER: Media 21 GmbH, Gadollaplatz 1, 8010 Graz; Tel. 0 316/23 21 10, Mo bis Fr 8
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Leitold (0664 80 666 6691), redaktion@grazer.at | ANZEIGENANNAHME: Fax 0 316/23 21 10 DW 2627, verkauf@grazer.at | VERKAUF: Michael Midzan (Verkaufsleitung, 0664/80 666 6891), Robert Heschl (0664/80 666 6897),
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Bier wird am meisten bestellt
SPANNEND. Der Lieferdienst foodora hat pünktlich zum Jahresende seine Lieferungen einer Datenanalyse
unterzogen. Es zeigt sich: am häufigsten wird am Sonntag bestellt und Bier ist am beliebtesten.
Von Sabrina Naseradsky
sabrina.naseradsky@grazer.at
Pizza, Burger, Sushi oder
doch lieber Zutaten zum
Selberkochen. Vor dieser
Frage stehen viele Kunden des
Lieferdienst foodora.
Analyse
Wie bereits im Vorjahr hat das
Unternehmen die Bestellungen
seiner Kunden einer Analyse unterzogen.
Dabei zeigt sich ganz
klar, der Sonntag hat sich als Bestelltag
Nummer eins etabliert.
An diesem Tag wird die foodora
App am häufigsten benutzt.
Am liebsten bestellen die heimischen
Kunden dabei amerikanische
Küche, sowie italienische
und asiatische Gerichte.
Auch was die Treue angeht,
sind wir ganz klarer Spitzenreiter.
Die meisten Pro-Kunden
kommen aus unserem Land. Im
Laufe des Jahres haben wir 926
Bestellungen aufgegeben. Das
macht im Schnitt mehr als 2,5
Lieferungen pro Tag.
Zu den wichtigsten Quick-Commerce-Artikeln
gehören unverzichtbare
Lebensmittel wie Milchprodukte,
Eier und Obst, sowie
Gemüse. Auch wenn es um die
Körperpflege geht, ist auf foodora
europaweit Verlass: Shampoos
sind wie letztes Jahr das beliebteste
Beautyprodukt, und auch Rosen
sind nach wie vor die Top-Wahl für
Blumenlieferungen. Und wenn es
am Abend prickelnd wird, werden
auch Kondome bestellt, nachmittags
dafür Bier. Die größte Menge
an Bier in ganz Europa wird übrigens
bei uns bestellt.
Burger zählt bei uns zu den beliebtesten Bestellungen bei foodora. Dazu ein
kühles Bier, das bei uns Europaweit am meisten bestellt wurde. FOODORA
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Jeden Tag bringt uns die Zusammenarbeit innerhalb der EU weiter
nach vorne und macht uns stärker. Wir sehen heute mehr
denn je, wie wichtig der Zusammenhalt in einem geeinten
Europa ist, denn es gibt Herausforderungen, die nur auf europäischer
Ebene bewältigt werden können. Umso wichtiger ist es, dass
die Stimme der Steiermark in Europa gehört wird und wir die internationale
Politik mitgestalten – denn Europa sind wir alle!
8 graz
www.grazer.at 19. DEZEMBER 2025
Sechs Spiele in nur elf Tagen
DICHTES PROGRAMM. Die Zeit nach Weihnachten ist in der Eishockey-Liga schon traditionell mit
Spielen zugepflastert. Für die 99ers bleibt da auch keine Zeit um Silvester groß zu feiern.
Mit dem Spiel gegen Salzburg beginnt für Lukas Haudum (in schwarz) und
die 99ers die extrem intensive Phase in der Eishockey-Liga.
GEPA
Von Klaus Molidor
redaktion@grazer.at
Nach dem Sonntags-Spiel
in Salzburg bleibt für
Lukas Haudum, Korbininan
Holzer und den Rest der
Graz 99ers ein wenig Zeit zur
Ruhe zu kommen und Weihnachten
zu genießen. Fünf Tage
dauert es da bis zum nächsten
Spiel gegen die Black Wings
Linz in Liebenau am 26. Dezember.
Von da an geht es aber
richtig rund und zwischen den
Spielen bleibt gerade einmal
noch Zeit halbwegs wieder fit
für das nächste Spiel zu werden.
Am 28. Dezember kommt
der HC Pustertal nach Graz,
zwei Tage später geht es zum
VSV nach Villach. Am Silvestertag
steht wieder Erholung
auf dem Programm und Trainer
Dan Lacroix wird seine Cracks
dann wohl früh ins Bett schicken.
Denn nicht einmal am
Neujahrstag gönnt der dicht gedrängte
Spielplan den Hockey-
Profis eine Pause. Immerhin:
Ein Heimspiel und zwar gegen
Liga-Neuling Ferencvaros
Budapest steht auf dem Programm.
Danach heißt es für die Grazer
aber wieder ab in den
Mannschaftsbus. Die Auswärtsspiele
bei Olimpia Laibach
(3.1.) und Fehervar (5.1.)
komplettieren die heiße Phase
im Grunddurchgang mit sechs
Spielen innerhalb von nur elf
Tagen. Für die verbleibenden
15 Runden im Grunddurchgang
bleibt dann übrigens geradezu
entspannt Zeit bis zum 1. März,
wenn es auswärts wieder gegen
die Linzer geht.
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19. DEZEMBER 2025 www.grazer.at
graz 9
C H R O N I K
Blaulicht
Report
✏ redaktion@grazer.at
14-Jährige wieder
aufgetaucht
■ Die 14-Jährige aus Graz-Umgebung,
die zuvor von der Polizei
gesucht wurde, ist wieder
aufgetaucht. Sie ist selbständig
und wohlauf in ihre Betreuungseinrichtung
zurückgekehrt.
Ein Forstunfall in
Graz-Umgebung
■ Gestern erlitt ein 62-Jähriger
bei Forstarbeiten eine schwere
Oberschenkelverletzung. Der
Mann war in seinem Wald beschäftigt
und dürfte gegen 12.45
Uhr von einem umstürzenden
Baum erfasst worden sein.
Obwohl er eingeklemmt war,
konnte er sich selbst befreien
und die Rettung zu alarmieren.
Am Bahnhof in Bruck an der Mur kam es gestern zu einem Polizeieinsatz.
Ein Grazer soll gedroht haben, dass sich eine Bombe im Zug befinde. GETTY
Aufgrund des steilen Geländes
wurde er per Seil von einem
Rettungshubschrauber geborgen
und ins UKH Graz geflogen.
Selbstverschulden ist nach derzeitigem
Ermittlungsstand auszuschließen.
Mopedlenkerin im
Spital verstorben
■ Am 10. Dezember kollidierte
in Hitzendorf, Bezirk Graz-Umgebung,
ein Pkw mit einem Mo-
ped. Die 44-jährige Mopedlenkerin
wurde dabei lebensgefährlich
verletzt. Am 15. Dezember verstarb
die Frau im LKH Graz an
ihren Verletzungen.
Bombendrohung
durch Grazer
■ Durch die Bombendrohung
eines 48-jährigen Grazer kam es
gestern zu einem Polizeieinsatz
und zu massiven Störungen im
Zugbetrieb. Nach dem derzeitigen
Ermittlungsstand der Polizei
dürfte sich der Mann im Zug in
Richtung Bruck an der Mur darüber
geäußert haben, dass eine
Bombe an Bord sei. Er schloss
sich außerdem im WC des Zuges
ein. Die Zugbegleiterin wurde
von den Fahrgästen über die Situation
informiert und alarmierte
daraufhin die Polizei. Neun
Streifen wurden zum Einsatz geschickt.
Um 18.30 Uhr wurde daher
vor Eintreffen des Zugs die
Bahnsteige in Bruck an der Mur
geräumt, und die im Bahnhof
stehenden Züge wurden zur Abfahrt
geschickt. Zudem wurde
der Bahnhof und der betroffene
Zugverkehr gesperrt. Der Grazer
wurde nach Eintreffen des
Zugs von der Polizei festgenommen.
Der Zug wurde geräumt
und durchsucht – es wurde kein
Sprengstoff gefunden. Die Fahrgäste
wurden im Anschluss von
der Polizei begleitet, um ihre
persönlichen Gegenstände aus
dem Zug zu holen. Um 20 Uhr
wurde der Einsatz beendet und
der Zugbetrieb konnte wieder
aufgenommen werden.
25 Jahre Privatklinik RagnitzANZEIGE
Privatklinik Graz Ragnitz. Ein Meilenstein, der ein Vierteljahrhundert stetiger
Weiterentwicklung und konsequenten Einsatz für medizinische Exzellenz würdigt.
PRIVATKLINIK GRAZ RAGNITZ
Als erste nach ISO 9001
zertifizierte Hochbaustelle
der Welt wurde die Klinik
nach einer Rekordbauzeit Anfang
Oktober 2000 offiziell eröffnet.
Medizinische Exzellenz und
persönliche Betreuung
„Die Privatklinik Graz Ragnitz
wurde mit dem Anspruch errichtet,
neue Standards für
Privatmedizin zu setzen – und
das ist in den vergangenen 25
Jahren absolut gelungen. Mit
der Kombination aus hervorragendem
Leistungsangebot
und einem exzellenten Team
ist diese Klinik superfit aufgestellt
für die Zukunft,“ erklärt
Werner Fischl, Geschäftsführer
der Klinik. Rund 19.000 Babys,
die hier auf die Welt gekommen
sind, machen die Privatklinik
Graz Ragnitz zu einer der beliebtesten
Geburtskliniken der
Steiermark. Neben dem Geburtsbereich
ragt auch die Expertise
in den anderen medizinischen
Fachbereichen heraus.
Seit dem Jahr 2000 wurden in
der Klinik rund 100.000 operative
Eingriffe durchgeführt, u.a. in
den Fachbereichen Orthopädie,
Unfallchirurgie und Gynäkologie.
Jubiläumsfeier
Mit einem großen Fest, das
einen Blick in die Vergangenheit
und die Zukunft zeigte, feierte
die Klinik bereits im September
ihr 25-jähriges Bestehen. Besondere
Highlights waren die Präsentation
des Jubiläums-Buches
„25 Jahre – 25 Stories“, die
Eröffnung der Jubiläumsausstellung
im Garten der Klinik und die
Ehrung von Mitarbeitenden, die
seit der Gründung dabei sind.
„Ohne unser Team, das mit hoher
Expertise, Leidenschaft und
großem Engagement arbeitet,
wäre dieser Weg nicht möglich
gewesen“, betont Fischl.
Privatklinik Graz Ragnitz
Tel: +43 316 596-0
privatklinik@pkg.at
19. DEZEMBER 2025 www.grazer.at
graz 11
Jetzt
mitdiskutieren
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Spur für Radfahrer
Lass mich raten: Griesplatz wird
einspurig mit Einbahn, damit
die Radfahrer wieder eine Spur
für sich bekommen.
Michael Hagen
* * *
Austauschen
Nach der Wahl wird der fern von
der Realität entwickelte Mobilitätsplan
Graz 2040 der Grünen,
den Masterplan Gehen und die
Radoffensive, inklusive Herrn
Werle eh ausgetauscht. Also vergebene
Mühe. Aber ja sie werkeln
halt noch dahin die Grünen
unter der Duldung von KPÖ.
Christian Jany
* * *
Bei Laune halten
Wenn man alles jetzt so in Graz
betrachtet, was angeblich nach
einer Neugestaltung gut ausschauen
sollte (Bischofplatz,
Sonnenfelsplatz, Annenstraße),
dann weiß man jetzt schon, dass
da eh nur wieder ein sauteurer
Spaß rauskommen wird. Vermutlich
nur ein Vorhaben, um
befreundete Bauunternehmen
bei Laune zu halten.
Christoph Aspan
* * *
Antwort
Und alles wird zu betoniert! Ich
sag nur Reininghaus.
Tho Ri
* * *
Antwort
Hoffentlich wird es nicht so
schlimm, wie es schon ist. - Karl
Valentin
Glue Fred
* * *
Juhu
Endlich!
Endlich
Wird Zeit.
Tristan Ammerer
* * *
Name
* * *
Ein Wunder
Bei Herrn Hohensinner wäre
es ein Wunder gewesen, bei
dieser Stadtregierung ist es bürgerinnenorientierte
Arbeit.
Norbert Blum
* * *
Meistkommentierte
Geschichte
des Tages
Neuer
Griesplatz
gesucht
Für die Neugestaltung des
Griesplatzes wurde ein
EU-weiter Realisierungswettbewerb
ausgeschrieben. Planungs-
und Architekturbüros
können Konzepte für einen
neuen Griesplatz einreichen.
Die Einreichfrist endet am 12.
März 2026. Im April 2026 wird
eine Entscheidung erwartet.
Danach werden die prämierten
Entwürfe präsentiert.
REAKTIONEN & KOMMENTARE
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ausgezeichnete Gebiet
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Pisten, sechs Schlepplifte und
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Ein besonderer Anziehungspunkt
ist die zwei Kilometer lange
Rodelbahn, die vom Startbereich
auf über 1.550 Metern
Höhe zur Talstation führt. Sie
wird täglich präpariert und beschneit,
ist abends beleuchtet
und durchgehend gesichert.
Rodeln gibt es vor Ort zum Verleih,
ein Rodeltaxi bringt Gäste
bequem zum Ausgangspunkt
zurück. Ergänzend sorgen Winterwanderwege
und die Gastronomie
im Moasterhaus für
ein abwechslungsreiches Angebot.
Stubalm-Skilifte Gaberl
Auf den überschaubaren
Pisten genießt man Wintersport
ohne Hektik. Zwei Schlepplifte
und ein Seillift für Anfänger
bieten beste Bedingungen,
Schneekanonen unterstützen
zusätzlich die Präparierung.
Abseits der Abfahrten warten
Naturrodelbahnen, eine Langlaufl
oipe zum Alten Almhaus
sowie eindrucksvolle Ausblicke
bei Schneeschuhwanderungen.
Langlaufzentrum Hebalm
Mit dem Steirischen Loipengütesiegel
ausgezeichnet,
begeistert das Zentrum Langlauffreunde
mit rund 12 Kilometern
Loipen in schöner Umgebung.
Alle Strecken werden
sorgfältig gepfl egt und bieten
Bereiche für klassischen Stil
und Skating. Abends sorgt die
Flutlichtanlage für zusätzliche
Trainingszeiten. Die passende
Ausrüstung kann vor Ort ausgeliehen
werden. Mehr Infos zu
Skigebieten und winterlichen
Aktivitäten fi nden sich hier:
www.regiongraz.at/winter
Nach einem Tag in der kalten
Winterluft schmeckt die
steirische Küche besonders
gut. Die Gastgeber
der Region freuen
sich auf alle begeisterten
Wintersportler.
Tourismusinformation
Region Graz
Herrengasse 16
8010 Graz
Tel. 0 316/8075-0
info@regiongraz.at
www.regiongraz.at
#visitregiongraz
Weitere Standorte in
Frohnleiten, Laßnitzhöhe,
Premstätten und Köflach.
Wohlfühl-Tipp:
Wer neue Energie nach
frischer Winterluft tanken
möchte, genießt die
wohltuende Auszeit in der
Therme NOVA Köflach.
www.novakoeflach.at/
therme
19. DEZEMBER 2025 www.grazer.at
graz 13
Ausblick
Was am Samstag
in Graz wichtig ist
■ Der vierte Adventsamstag wird noch einmal für eine starke Frequenz
sowohl in der Innenstadt als auch in den Einkaufszentren sorgen.
Verkehrsexperten rechnen deshalb auch mit Verzögerungen am
Weblinger Gürtel sowie auf der Kärntner- und Triesterstraße. Empfohlen
wird, mit den Öffis anzureisen. In Graz herrscht auch morgen
noch Freifahrt.
■ Cirque Noël feiert morgen Premiere. Das Festival für zeitgenössischen
Zirkus zeigt bei seiner ersten Produktion „Six°“ von der kanadischen
FLIP Fabrique im Orpheum. Ab 3. Jänner gibt es dann „Wolf“
von der australischen Gruppe Circa zu sehen.
■ Die Klänge der Domorgel - gespielt von Sebastian Trink, dem Organisten
der Grazer Stadtpfarrkirche - werden durch eine feierliche
Adventvesper führen, in der auch die Kantorenschola des Grazer Domes
mitwirkt. Es erklingen M. Duprés “Variation sur un Noel” sowie
Improvisationen. Beginn ist um 18.15 Uhr.
■ Der letzte Maturaball in diesem Jahr steht an: Die HIB Liebenau
feiert unter dem Motto „Last HIBmas – let the bells ring one last time“
im Congress. Als nächstes ist die Medien HAK am 3. Jänner dran.
Die FLIP Fabrique feiert morgen Premiere im Rahmen des Zirkusfestivals
Cirque Noël im Orpheum. Gezeigt wird die Produktion Six°. BURRIE
■ Thriftfans und Schnäppchenjäger kommen beim Vintage Kilo Sale
im C110 Studio in der Idlhofgasse auf ihre Kosten. Morgen und übermorgen
können sie von 10.30 bis 18 Uhr stöbern.
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