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Programmheft_Bier_fuer_Frauen

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Premiere 31. Dezember 2025

Bier für

Frauen

Ein Liederabend

mit Texten von Felicia Zeller


Bier für Frauen

Ein Liederabend mit Texten von Felicia Zeller

mit

Christina Dom

Lene Juretzka

Jördis Wölk

Gesang, Keyboards u.a. Cindy Weinhold

Drums Sandra Vogel

Fassung, Regie und Musikalische Leitung Cindy Weinhold

Bühnen- & Kostümbild Sarah Antonia Rung

Dramaturgie Richard Pfützenreuter

Regieassistenz, Soufflage Elena Vogrin-Smith

Inspizienz Vladislav Weis

Technische Leitung Larissa Gund Produktionsmanagement & Werkstattleitung

Steffen Wolf Technische Einrichtung Gerald Wagner Beleuchtung

Matthias Zeller Tontechnik Sascha Jenke Leiterin der Kostümabteilung Kim

Ludewig Gewandmeisterin Cornelia Weise Maske Viktoriia Nemeryshyna &

Carolin Liebschner Requisite Antje Kühne

Premiere 31. Dezember 2025, Hauptbühne

Dauer ca. 2 h 10 min (mit Pause)

Aufführungsrechte Felix Bloch Erben GmbH & Co. KG, Berlin

www.felix-bloch-erben.de


Christina Dom, Lene Juretzka & Jördis Wölk

Christina Dom, Jördis Wölk & Lene Juretzka, im Hintergrund Cindy Weinhold & Sandra Vogel

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Christina Dom, Lene Juretzka & Jördis Wölk

Cindy Weinhold, Christina Dom & Sandra Vogel

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„In meiner Dramatik geht es immer

darum: Wie sprechen Leute von etwas.

Also ich interessiere mich weniger für

den Sachinhalt, als dafür, wie die Leute

über diesen Sachinhalt sprechen oder

zu sprechen versuchen – oder eben

auch scheitern, darüber zu sprechen.“

Felicia Zeller

Die Autorin Felicia Zeller, 1970 in Stuttgart geboren, ist eine der wichtigsten

Dramatikerinnen des zeitgenössischen deutschsprachigen Theaters.

Nach dem Abitur arbeitete sie in einem Altersheim – eine Erfahrung, die direkt

in ihr erstes Stück einfloss. Sie studierte „Film und Medien“ an der Filmakademie

Baden-Württemberg und produziert neben Theatertexten und Prosa auch

Kurzfilme. Mit „Bier für Frauen“ gelang ihr im Jahr 2000 der Durchbruch. Basierend

auf jahrelanger „Trink- und Sprachrecherche“ untersucht es die Kommunikation

in alkoholisierten Runden und wie Frauen im Rausch ihre eigenen

Geschichten erzählen.

Mit Arbeiten wie „Kaspar Häuser Meer“ etablierte sie sich im Spielplan großer

Bühnen und wurde mehrfach ausgezeichnet. Für ihr Prosadebüt „Einsam lehnen

am Bekannten” erhielt sie 2009 den Clemens-Brentano-Preis.

Zellers Stil ist eine kraftvolle Mischung aus Alltagsrealismus, satirisch-grotesker

Sprachakrobatik und Gesellschaftsanalyse. In „Bier für Frauen“ wird das

besonders erlebbar: Hier treffen Sozialrealismus auf Rausch, Geschichtenerzählen

auf Sprachverlust. Wir begleiten die Protagonistinnen auf ihrer gemeinsamen

Suche nach Verständigung und Begegnung.

Eine Kritikerin schrieb treffend: „Zeller komponiert Partituren der Trostlosigkeit

ohne jedes Pathos – federleicht und schwer zugleich. Ihre Stücke beginnen

(...) beinahe harmlos, als könnte am Ende eine Milieustudie daraus werden.

Dann aber kommt der Aberwitz zu Besuch und wird vom Plot fast zärtlich aufgenommen.“

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Maisha ni mafupi, lakini ni matamu.

(Das Leben ist kurz, aber süß; Tansania)

May we be in heaven half an hour before the Devil knows we're dead.

(Mögen wir eine halbe Stunde eher im Himmel ankommen, bevor der Teufel

es bemerkt; Irland)

A chi ci vuole male.

(Auf die, die uns Böses wollen; Italien)

Trinksprüche

aus aller Welt

Here’s mud in your eye!

(Hier ist Schlamm in deinen Augen; USA)

„Por lo que ayer dolió y hoy ya no importa, ¡salud!“

(Auf das, was gestern weh tat und heute keine Rolle mehr spielt; Mexiko)

Встретимся Под Столом!

(Wir sehen uns unterm Tisch; ehem. Sowjetunion)

Here’s to friendship – may it always be the best ship sailing on the sea.

(Auf die Freundschaft – möge sie immer das beste Schiff

auf dem Meer sein; Irland)

Ikkinomi.

(Trink es in einem Atemzug; Japan)

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Deutsche Dionysische Republik

Kleines Land im Vergrößerungsspiegel

Dionysos, der antike Gott des Weins,

des Rausches und der Gemeinschaft,

wäre in der DDR gut beschäftigt gewesen.

Denn beim Feiern und beim

Schnapsverbrauch lag die kleine

Republik im internationalen Vergleich

ganz vorn. Alkohol gehörte zur Alltagskultur:

Bier floss bei privaten und

betrieblichen Feiern und gerade in

Tagebauregionen gab es stets ausreichend

Schnaps alias „Kumpeltod“.

Staatliche Kampagnen für das „kultivierte

Glas Wein“ scheiterten an der

Alltagskultur.

Offiziell galt Alkoholismus als kapitalistisches

Relikt – Rausch oder Abhängigkeit

standen im Widerspruch

zum Bild des vitalen „sozialistischen

Menschen“. Doch die Realität sah

anders aus: Ende der 80er Jahre lag

die DDR beim jährlichen Schnapsverbrauch

mit 22 Flaschen pro Kopf

weltweit auf Platz eins. Der Ethnologe

Thomas Kochan führt den starken

Alkoholkonsum auf die konkurrenzarme

Kollektivgesellschaft zurück, in der

die meisten Menschen zwar räumlich

begrenzt, aber reich an gemeinsamer

Zeit lebten. Dass gerade Alkohol in der

DDR so beliebt war, hatte vor allem

pragmatische Gründe: Er war legal,

leicht verfügbar und im Vergleich zu

anderen Rauschmitteln einigermaßen

dosierbar. Alkoholische Getränke

waren ein beliebtes Geschenk und

Tauschmittel, sie flossen in Eckkneipen

wie auf Betriebsfeiern.

Im gemeinsamen Fest verschob sich

die Sprache, im Alltag Verdrängtes bekam

Raum und manchmal blitzten unerwartete

Ideen auf. Der französische

Dichter Charles Baudelaire beschrieb

das als „künstliche Paradiese“, in

denen die Normen des Alltags einen

Moment aussetzen. Auch viele Kunstschaffende

schätzten die Möglichkeit,

gedankliche Neugier und Sinnlichkeit

zu verbinden. Im Rausch betrachtet

man sich und seine kleine Welt laut

Baudelaire wie durch einen Vergrößerungsspiegel

und kann dadurch auch

Neues erkennen.

Ob der Höhenflug gelingt oder im

Absturz endet, hängt an Substanz,

Dosierung, Häufigkeit, der eigenen

Verfassung und dem Umfeld. Von

Baudelaire über Aldous Huxley bis

Amy Winehouse reicht das Spektrum

derer, die im Rausch Grenzen verschoben

– und ihm manchmal erlagen. Bis

heute erzählt der Rausch nie nur von

den Einzelnen, die ihn suchen, sondern

immer auch von der Gesellschaft, die

ihn hervorbringt.

Richard Pfützenreuter

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Lene Juretzka, Christina Dom & Jördis Wölk, im Hintergrund Cindy Weinhold & Sandra Vogel



Fragen an die Regisseurin

Cindy Weinhold

Im Zentrum des Abends steht Bier

– obwohl es nie auf der Bühne auftaucht.

Was fasziniert dich an Thema

und Stück?

Also mich fasziniert an dem Stück

erst mal, dass es Spielregeln hat.

Eine dieser Spielregeln ist, dass nicht

getrunken werden darf, einfach gar

nicht. Unter dem Stück liegt, dass alle

leicht bis schwer alkoholisiert sind.

Aber das wäre natürlich das Unspannendste,

alle nur besoffen spielen zu

lassen. Viel spannender ist, das quasi

nüchtern zu erzählen und zu gucken:

Was liegt unter diesem Deckmantel

des Alkohols drunter?

Das Stück spielt teilweise am Tresen.

Was verbindest du mit Kneipen?

Ich bin selbst großes Kneipenkind, sitze

gerne in urigen Eckkneipen am Tresen

und habe dort schon unterschiedlichste

Menschen kennengelernt. Da

hört man spannende Geschichten

und je mehr ich in dieses Stück einsteige,

denke ich: Ich glaube, ich habe

solche Menschen zu großen Teilen

schon mal getroffen. Auch solche, die

kaum Freunde haben oder komische

Arbeitszeiten. Für diese Menschen ist

das, glaube ich, richtig schlimm gewesen,

zu Corona-Zeiten nicht in Eckneipen

gehen zu können. Nicht wegen

des Alkohols, sondern wegen anderer

Menschen.

Wie wichtig sind die Songs und das

ungewöhnliche Bühnenbild in dem

Projekt?

Das Stück hat die Eigenheit, Probleme

nicht zu lösen, sondern entweder

abzulenken oder neue Probleme

aufzumachen oder zu flüchten. Und

da braucht es natürlich auch Musik.

Manchmal erzählt sie ein Innenleben

weiter oder stellt eine Form her, wie

sich eine Person ausdrücken kann,

weil sie es über Wörter nicht schafft.

Wir haben versucht, konkrete Situationen

zu schaffen und die versuchen wir

auch im Bühnenbild herzustellen. Auch

wenn da viele einsame Menschen

auftauchen, heißt das nicht, dass sie

weniger Glitzer verdient haben. Wir

lassen die Menschen glitzern und

scheinen und zu Wort kommen.

Das Stück bewegt sich mit viel

Sprachakrobatik zwischen Einsamkeit

und Komik – wie gehst du damit

als Regisseurin um?

Sehr spannend ist der Stil von Felicia

Zeller. Dass sie Sätze manchmal nur

halb … Und den Rest muss man sich

selber denken. Man muss die Sätze

komplett zu Ende gedacht haben oder

eine Deutungsvariante, um dieses

Stück inszenieren zu können. Ich habe

versucht, rote Fäden zu finden und

gesehen, es gibt verschiedene Töne

und Wörter, die sich wiederholen. Das

ist spannend, mit den Spielerinnen auf

die Reise zu gehen, was gemeint sein

könnte.

Du meintest, das Stück drehe sich um

drei große E’s namens Einsamkeit,

Eskapismus und Existenzialismus.

Was davon hat dich am meisten beschäftigt?

Ich glaube der Eskapismus, weil ich

merke, die Figuren suchen in irgend-

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einer Form. Entweder sie suchen

alleine nach etwas oder suchen Halt in

einer Gemeinschaft oder bekommen

eine Abfuhr. So dass auch die Flucht

aus solchen Situationen eine große

Rolle spielt. Sie flüchten permanent

und vielleicht finden diese Fluchten

irgendwann mal zusammen.

Gab es Momente, die dich persönlich

berührt haben?

Ich hab ganz viele Momente, die mich

persönlich berührt haben in Proben

oder im Stück. Das müssen noch nicht

mal Kneipengeschichten sein, aber da

drin stecken ganz viele Momente, wo

ich selber denke: Ich glaube, so hätte

ich mich auch verhalten. Zum Beispiel,

wenn ich hätte nach Hause gehen sollen

und es doch nicht gemacht hab.

Zellers Text ist ja oft melancholisch –

gibt es auch Hoffnungsfunken?

Wenn man den Titel liest, denken viele:

„Oh, das wird so Bierzeltatmosphäre,

jetzt geht die Stimmung los und man

sitzt zusammen und säuft.“ Das Saufen

ist ja schon mal verboten durch

die Spielregel. Der Text ist teilweise

melancholisch, aber gleichzeitig ist so

viel Komik drin. Wenn man aneinander

vorbeiredet und dann kommt man

ganz woanders raus, als das Gespräch

eigentlich gestartet ist. Und die Hoffnungsfunken

sind: Wo finden wir uns

in diesem ganzen großen Wust? Und

dieser Wust macht natürlich auch total

Spaß. Also wir hoffen einfach, dass

die Stimmung dann überschwappt

und das Publikum auch Bock hat, mitzumachen.

Cindy Weinhold

Regisseurin Cindy Weinhold, geboren

in Reichenbach, arbeitet

zugleich als Sängerin, Multi-

Instrumentalistin, Arrangeurin

und Komponistin. Sie studierte

Germanistik, Schulmusik und

Philosophie in Dresden sowie

Jazzgesang an der Hochschule

für Musik „Franz Liszt“ Weimar.

Seit 2012 wirkt sie neben ihren

Musikprojekten als verwandlungsfähiges

Theaterchamäleon.

Ihre musikalische Vielfalt zeigt

sich unter anderem in ihrer

Arbeit als Vocalcoach an renommierten

Hochschulen, als

Kuratorin von Konzertreihen sowie

in Regie und musikalischer

Leitung am Deutschen Nationaltheater

Weimar, am Badischen

Staatstheater Karlsruhe und am

Staatstheater Oldenburg. Dort

leitete sie von 2019 bis 2024

die Schauspielmusik, seit 2025

übernahm sie diese Aufgabe

am Volkstheater Rostock. Mit

ihren Musik- und Bandprojekten

gastierte sie europaweit auf

Konzertbühnen, Festivals und

in Clubs. 2020 gründete sie gemeinsam

mit Helen Wendt und

Linda Thölking das Filmkollektiv

miNimal productiOns.

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Einer geht noch? Der Selbsttest

Frage

Antwortmöglichkeiten und Punkte

1. Wie oft trinken Sie Alkohol?

nie

etwa 1x

wöchentlich

2-4x

wöchentlich

2-3x

wöchentlich

4x oder öfter

pro Woche

Punkte

0 1 2 3 4

2. Wenn Sie an einem Tag

Alkohol trinken, wie viel alkoholhaltige

Getränke* trinken

Sie dann typischerweise?

1 oder 2 3 oder 4 5 oder 6 7 bis 9 10 oder mehr

0 1 2 3 4

3. Wie oft haben Sie an einem

Tag mehr als 6 alkoholische

Getränke* getrunken?

4. Wie oft haben Sie im letzten

Jahr festgestellt, dass Sie

mehr getrunken haben, als

Sie eigentlich wollten?

5. Wie oft haben Sie im letzten

Jahr im Zusammenhang mit

dem Alkoholtrinken eine Aufgabe

nicht erledigt, die man

eigentlich von Ihnen erwartet

hatte?

6. Wie oft haben Sie im letzten

Jahr morgens Alkohol getrunken,

um in Schwung zu

kommen?

7. Wie oft fühlten Sie sich im

letzten Jahr schuldig oder

hatten ein schlechtes Gewissen

aufgrund Ihres Alkoholtrinkens?

8. Wie oft im letzten Jahr

waren Sie aufgrund des Alkoholtrinkens

nicht in der Lage,

sich an Ereignisse der letzten

Nacht zu erinnern?

9. Wurden Sie oder jemand

anders schon einmal verletzt,

weil Sie Alkohol getrunken

hatten?

10. Hat sich schon einmal eine

Verwandte, eine Freundin, eine

Ärztin oder jemand anders

über Ihr Alkoholtrinken Sorgen

gemacht oder Ihnen vorgeschlagen,

weniger zu trinken?

nie

weniger als 1x

wöchentlich

1 x

wöchentlich

1 x

wöchentlich

täglich oder

fast täglich

0 1 2 3 4

0 1 2 3 4

0 1 2 3 4

0 1 2 3 4

0 1 2 3 4

0 1 2 3 4

nein

ja, aber nicht

im letzten Jahr

0 1 2 3 4

0 1 2 3 4

ja, im letzten Jahr

* ein alkoholhaltiges Getränk entspricht: 0,33 l Bier; 0,25 l Wein oder Sekt; 0,04 l Schnaps

Punkte aus Frage 1–10 aufsummieren: Ergebnis entspricht der Gesamtpunktzahl

Verdacht auf alkoholbezogene Störung bei einem Gesamtpunktewert ab 8

Mit höherem Gesamtpunktewert steigt Wahrscheinlichkeit einer Abhängigkeit

kritischer Wert bei 15–20 Punkten

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Christina Dom, Lene Juretzka & Jördis Wölk

Cocktail

made in GDR

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→ Liebe Gäste,

wir möchten Sie darauf aufmerksam machen, dass Ton- und / oder Bildaufnahmen

unserer Aufführungen aus urheberrechtlichen Gründen untersagt sind. Bitte schalten

Sie Ihre Mobiltelefone stumm. Vielen Dank.

Impressum

→ Die neue Bühne dankt

Blumen Mädler für die Premierenrosen.

neue Bühne Senftenberg, Theaterpassage 1, 01968 Senftenberg

Intendant Daniel Ris Gestaltung pingundpong.de, Dresden Redaktion Richard Pfützenreuter

Fotos Steffen Rasche

Textnachweis

Seite 3: Porträt Mülheimer Theatertage 2020, auf: https://felicia-zeller.de und Sabine Leucht: „Gelöst

stammeln“, taz vom 3.8.2001

Seite 5: Thomas Kochan: Blauer Würger: So trank die DDR (2011); Charles Baudelaire: Die künstlichen

Paradiese. Von Haschisch und Wein (frz. Erstveröffentlichung 1860)

Seite 10: AUDIT-Fragebogen und Auswertungsschema, Suchtforschungsverbund Baden-Württemberg,

UKL Freiburg, abrufbar unter: https://alkoholleitlinie.de/wp-content/uploads/2022/11/AUDIT.pdf

Seite 11: Cocktailrezept, abrufbar unter: https://www.youtube.com/watch?v=VHiZnWDiFkI

Gefördert mit Mitteln des Ministeriums

für Wissenschaft, Forschung und Kultur

des Landes Brandenburg.

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„dazu wollt ich,

ich wollt sowas richtig gutes

dazu sagen, und jetzt,

jetzt ist’s auf einmal weg.“

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