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Kleeblatt Januar 2026

Das KLEEBLATT Magazin ist ein Kultur- und Lifestyle-Magazin für Hannover und Laatzen, das genau hinschaut, wo das Leben vor Ort pulsiert. Es verbindet Kunst, Kultur, Veranstaltungen und gesellschaftliche Themen mit starken Persönlichkeiten aus der Region. Jede Ausgabe erzählt Geschichten, die inspirieren, berühren und zum Entdecken einladen. Ob Ausstellungen, Konzerte oder besondere Orte – das KLEEBLATT zeigt, was die Stadt bewegt. Ein Magazin für alle, die neugierig bleiben und ihre Region neu erleben möchten.

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Januar 2026

FABIAN RIETSCHEL

Ein Künstler,

der sich nicht

festlegen lässt



Herausgeber Michael Panusch

Editorial

Liebe Leserinnen

und Leser,

ein neues Jahr liegt vor uns – und damit

neue Chancen, neue Begegnungen und

neue Geschichten. Für das Jahr 2026

wünsche ich Ihnen von Herzen alles

Gute, vor allem Gesundheit, Zuversicht

und viele positive Momente. Gleichzeitig

möchte ich mich ganz herzlich

für Ihre Treue bedanken. Dass Sie das

KLEEBLATT Monat für Monat lesen,

macht dieses Magazin für Hannover

und Laatzen erst lebendig.

Der Januar steht traditionell für Neuanfänge

und für den Blick nach vorn.

Passend dazu erwartet uns gleich zu

Beginn des Jahres ein besonderes kulturelles

Highlight: Am 10. Januar wird in

der GlowArt Galerie Laatzen eine The-

menausstellung eröffnet, die zum Nachdenken,

Innehalten und Diskutieren

einlädt. Unter dem Titel „Erde“ präsentieren

zwei Künstler ihre ganz eigenen

Perspektiven auf unseren Planeten.

Die Künstlerin Sara nähert sich dem

Thema Erde mit einem klaren Fokus

auf den Klimawandel. Ihre Arbeiten

stellen die Frage, was aus unserer Erde

wird, wenn wir nicht bewusster mit ihr

umgehen. Die Auseinandersetzung ist

emotional, kritisch und hochaktuell.

Fabian hingegen betrachtet die Erde als

Landschaft, als Mutter, als einen Ort,

mit dem der Mensch verbunden ist.

Seine Werke strahlen Verbundenheit,

Ruhe und Nähe zur Natur aus – ein

spannender Kontrast, der die Ausstellung

besonders sehenswert macht.

Besucht werden kann die Ausstellung

ab dem 12. Januar, jeweils montags bis

freitags von 14 bis 18 Uhr in der GlowArt

Gallery Hannover Laatzen.

Ich lade Sie herzlich ein, vorbeizuschauen

und sich inspirieren zu lassen. Starten

wir gemeinsam neugierig, offen und

mit kultureller Vielfalt in das Jahr 2026.

Herzlichst

Michael Panusch


Feuerwerk der

Turnkunst startet

2026 mit „VIVA“

in Hannover

Foto: China-National-Acrobatic-Troupe

Foto: MOTUS

Am 17. Januar 2026 eröffnet Europas

erfolgreichste Turnshow „Feuerwerk

der Turnkunst“ ihre neue Saison in

Hannover und bringt mit dem Programm

VIVA ein Spektakel voller

Energie, Rhythmus und internationaler

Akrobatik auf die Bühne. In der

ZAG-Arena am Expo Plaza erwartet die

Zuschauer ein mitreißendes Programm,

das Kunstturnen, Artistik und Bühnenperformance

zu einem lebendigen

Gesamterlebnis vereint. VIVA steht

als Ausdruck purer Lebensfreude und

verbindet klassische Turnelemente mit

innovativen Show-Acts, die den Turnsport

neu interpretieren.

Internationale Stars

und vielfältige

Darbietungen

Die Show versammelt ein hochkarätiges,

internationales Ensemble aus

Künstlern und Spitzenathleten. Dazu

zählen unter anderem die dänische

Schleuderbrett-Gruppe MOTUS, japanische

Rope-Artisten sowie Performances

aus rhythmischer Sportgymnastik

und modernem Kunstturnen. Zu den

sportlichen Höhepunkten zählt der Auftritt

des amtierenden Turn-Weltmeisters

Lukas Dauser, der seine Dynamik

an Barren und Reck präsentiert. Ergänzt

wird das Programm durch Livemusik,

visuelle Effekte und eine Choreografie,

die Bewegung, Tanz und Akrobatik in

einer kraftvollen Dramaturgie vereint.

Ein Erlebnis für

die ganze Familie

Seit über drei Jahrzehnten zählt das

„Feuerwerk der Turnkunst“ zu den

erfolgreichsten Showformaten Deutschlands

und begeistert ein generationenübergreifendes

Publikum. Die emotionale

Mischung aus Bewegungskunst,

Musik und erzählerischen Elementen

macht die neue Tournee auch 2026

wieder zu einem besonderen Ereignis.

In Hannover stehen zwei Aufführungen

– am Nachmittag und am Abend – auf

dem Programm, die Besucherinnen und

Besuchern eine flexible Planung ermöglichen.

Der Vorverkauf läuft bereits.

Wichtige Informationen

Veranstaltung:

Feuerwerk der Turnkunst –

VIVA-Tournee 2026

Datum & Uhrzeiten:

17. Januar 2026,

14:00 Uhr und 19:00 Uhr

Ort:

ZAG-Arena, Expo Plaza 7,

30539 Hannover

Programm:

Internationale Akrobatik, Kunstturnen,

Livemusik, Showelemente

unter dem Motto VIVA

Besondere Acts:

Lukas Dauser (Kunstturn-

Weltmeister), MOTUS (Dänemark),

Haribow (Japan) u. a.

Tickets:

Online im Vorverkauf erhältlich,

Preis abhängig von Kategorie

und Platzbereich

4 KLEEBLATT


Wieder Lachen wie früher:

Die neue Heinz Erhardt Revue in Hannover

Hannover bekommt Anfang 2026 ein

Wiedersehen mit einer der wohl kultigsten

Figuren der deutschen Unterhaltung

– der Komiker Heinz Erhardt lebt

mit der „Neuen Heinz Erhardt Revue“

noch einmal auf der Bühne auf. Am 5.

Januar 2026 wird die Show im Theater

am Aegi zu erleben sein und verspricht

einen Abend voller Humor, musikalischer

Leichtigkeit und nostalgischer

Stimmung. Die Revue bringt die Klassiker

Erhardts zurück — mit Wortspielen,

Gedichten, Sketchen und Liedern,

frisch interpretiert vom Ensemble um

Patrick L. Schmitz.

Stimmung, Songs und

schlagfertige Pointen:

Die Show

Die „Neue Heinz Erhardt Revue“ ist

eine Hommage an Erhardts berühmte

Gedichte, Sketche und Lieder. Erwartet

werden Szenen wie „Das Nasshorn“,

belter Diktion, verspielter Mimik und

viel Charme lässt er das Publikum in

die 50er- und 60er-Jahre zurückreisen.

Begleitet wird er von einem Ensemble

aus Aline Joers, Gerald Ließ und dem

Pianisten Franz Tröger — gemeinsam

sorgen sie für Musik, Tempo und einen

Abend zum Lachen.

Zeitlose Unterhaltung: Warum

die Revue noch heute

funktioniert

Die Show lebt vom Witz und der Sprache

– und genau das macht sie auch

heute noch aktuell. Die Mischung aus

nostalgischer Stimmung, gekonntem

Sprachwitz und musikalischer Leichtigkeit

spricht ein Publikum aller

Generationen an. Für alle, die Erhardt

schätzten, ist die Revue Rückblick und

Wiederbelebung zugleich; für jüngere

Zuschauer eine Gelegenheit, den großen

Humoristen kennenzulernen —

Wichtige Infos zur „Neuen

Heinz Erhardt Revue“ 2026

in Hannover – kompakt als

Stichpunkte

Datum:

5. Januar 2026, 20:00 Uhr

(Einlass ab 19:00 Uhr)

Ort:

Theater am Aegi, Aegidientorplatz 2,

30159 Hannover

Aufführung:

Hommage an Heinz Erhardt — mit Gedichten,

Sketchen, Liedern, Wortspielen

und musikalischer Begleitung

Darsteller & Ensemble:

Patrick L. Schmitz (in der Rolle von

Heinz Erhardt), Aline Joers, Gerald

Ließ, Pianist Franz Tröger

Stil & Stimmung:

Schelmischer Wortwitz, nostalgische

Atmosphäre, flotte Songs, humoristische

Sketche, liebevolles Bühnenbild

„Die Made“ oder „König Erl“ — mit

dem typischen schelmischen Humor

und der charakteristischen Sprachspielerei,

die Erhardt so legendär machten.

Patrick L. Schmitz übernimmt das Erbe

mit großer Hingabe: Mit verschwur-

modern interpretiert und

liebevoll inszeniert. Die „Neue

Heinz Erhardt Revue“ schafft es,

Humor, Nostalgie und

Spielfreude in einem Abend

zu vereinen.

Fotos: Klaus Barnickel

KLEEBLATT 5


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6 KLEEBLATT


Von Hannover in die großen

Opernhäuser der Welt

- und zurück -

Ein besonderes Gesangskonzert im Museum August Kestner

am 10. Januar 2026 um 16 Uhr

Benjamin Bruns (Tenor), am Klavier begleitet von

Aléxandros Velonis, gestaltet am Samstag, 10. Januar ein

Liedprogramm im Museum August Kestner.

Bruns begann als Mitglied des Knabenchores Hannover,

genoss mehrere Jahre lang den Unterricht von Peter Sefcik,

studierte Gesang in Hamburg bei Renate Behle und ist mittlerweile

auf den Bühnen der Welt unterwegs. Jüngst war der

jugendliche Heldentenor als „Parsifal“ in Hamburg zu hören,

auf anderen Bühnen als Florestan, als Max im „Freischütz“

und unter Leitung von Daniel Barenboim mit den Berliner

Philharmonikern in Mahlers „Lied von der Erde“.

Es ist ein großes Ereignis und Geschenk an das Hannoveraner

Publikum, dass Benjamin Bruns und Aléxandros Velonis

bereit sind, die Reihe „Das Lied im Museum August Kestner“

mit ihrem Auftritt am 10. Januar zu bereichern und zu

unterstützen.

Das Programm umfasst zwei Werke: Robert Schumanns

„Kerner-Lieder“ und die Tenorstücke aus Gustav Mahlers

„Lied von der Erde“ – Werke, in denen die beiden Komponisten

sich zu hochemotionalen Konzentraten ihrer Kunst

gesteigert haben.

Robert Schumann (1810-1856) hat sich von den Gedichten

Justinus Kerners 1840 inspirieren lassen. Kerner war ein

schwäbischer Arzt, Naturmystiker und Dichter und mehr als

einmal Sprecher tiefer, unheilbarer Leiden. Schumann hat

aus dessen Gedichten neben Miniaturen wie „Erstes Grün“

auch Geselligkeits-, Mittelalter- und Wanderszenen entstehen

lassen und als Höhepunkt dieser Reihe das singuläre

Werk „Stille Tränen“, welches mit seinem Spannungsbogen

und seiner Intensität auch eine große Arie hätte sein können.

Gustav Mahler (1860-1911) hatte nur noch wenige Jahre zu

leben, als er auf Gedichte mit altchinesischem Hintergrund

einging – Gedichte des Li Tai-Po aus der Zeit um das Jahr

770, die er allerdings nur in Nachdichtungen kennenlernte.

Nach dem Tod seiner Tochter und seiner eigenen schweren

Krankheit schuf Gustav Mahler mit dem „Lied von der Erde“

1908/09 ein einzigartiges Hybrid von Sinfonie und Liederzyklus

geprägt von den Grundstimmungen des Weltschmerzes

und des Abschieds. Mahler hat die sechs Lieder auf eine

Tenor- und eine Altstimme aufgeteilt. Bruns und Velonis interpretieren

daraus die drei Tenorlieder mit der von Mahler

selbst verfassten Klavierbegleitung.

Lohmann-Stiftung für Liedgesang e.V.

in Kooperation mit dem Museum August Kestner

und dem Klavierservice Hannover Bernd Stamm

Termin: 10. Januar 2026, Konzertbeginn: 16.00 h

Ort: Museum August Kestner

Platz der Menschenrechte 3, 30159 Hannover

Die Konzertkasse öffnet bereits um 14.30 h und das

Ticket berechtigt auch zur Besichtigung der Sammlungen

des Museums. Eintrittspreis: 15,00 €, Ermäßigt 10,00 €.

Vorbestellungen sind möglich unter

lohmann.stiftung@gmx.de.

www.Lohmann-Stiftung-fuer-liedgesang.de

www.hannover.de/Museum-AugustKestner/Veranstaltungen

www.klavierservice-hannover.de

KLEEBLATT 7


Fabian Rietschel

Ein Künstler,

der sich nicht

festlegen lässt

Gedanken und Gefühle – ein Motiv, das

sich bis heute durch sein Werk zieht.

„Malen war für mich die beste Möglichkeit,

meine Gedanken mit anderen zu

teilen“, sagt Rietschel. Aus dem Zeichnen

von Charakteren entwickelte sich

im Laufe der Zeit eine vielschichtige

künstlerische Sprache, die zwischen

Figuration und Reduktion, zwischen

innerer Bewegung und formaler Klarheit

oszilliert.

Neben Landschaften und atmosphärischen

Bildräumen widmet sich Fabian

Rietschel auch der Darstellung von

Gesichtern. Seine Figuren wirken nie

zufällig, sondern psychologisch aufgeladen

– geprägt von Spannung, Brüchen

und stiller Intensität. Ein markantes

Beispiel dafür ist das Titelbild der aktuellen

KLEEBLATT-Ausgabe, auf dem er

den Joker interpretiert: eine ikonische

Figur zwischen Maske, Abgrund und

Menschlichkeit.

Technisch arbeitet Rietschel überwiegend

mit Acryl auf Leinwand. Der

künstlerische Prozess steht dabei stets

im Vordergrund. Farben werden geschichtet,

überarbeitet, teilweise wieder

zurückgenommen. Nichts ist dekorativ,

alles trägt Bedeutung. Sein technischer

Hintergrund zeigt sich in der strukturierten

Herangehensweise, während

die Intuition den finalen Ausdruck

bestimmt. Diese Verbindung verleiht

seinen Arbeiten eine besondere Tiefe

und Ruhe.

Zwischen Figur und Gefühl Fabian Rietschel zeigt Malerei als inneren Raum

– kraftvoll, reduziert und offen für Interpretation

Fabian Rietschel gehört zu jenen Künstlern,

die sich konsequent einer eindeutigen

Zuordnung entziehen. Als einer der

beiden Ausstellenden der Themenausstellung

„Erde – unser Zuhause“, die am

10. Januar in der GlowArt Gallery eröffnet

wird, zeigt er eine Facette seines

Schaffens – doch seine Kunst reicht weit

darüber hinaus.

Geboren in Dresden und seit seiner

Jugend in Hannover lebend, fand Rietschel

früh zur Kunst als Ausdrucksform.

Der Umzug in die große, fremde

Stadt im Alter von 13 Jahren war prägend.

Einsamkeit und das Bedürfnis

nach Kommunikation führten ihn zunächst

zur Graffiti-Kunst. Figuren und

Charaktere wurden zu Trägern seiner

8 KLEEBLATT


Landschaft als Heimat

In weiten Ebenen und

sanften Hügeln erzählt

Fabian Rietschel von

Verbundenheit, Ruhe

und Verwurzelung.

Im Kontext der

Ausstellung „Erde

– unser Zuhause“

nähert sich Rietschel

dem Thema aus

einer persönlichen

Perspektive. Die Erde

erscheint in seinen

Arbeiten als Landschaft,

als Mutter, als

Ort der Verbundenheit

– weniger als

äußeres Motiv, vielmehr als innerer Zustand. „Für

mich ist die Erde ein Ort, mit dem man verbunden

ist – ein Zuhause, das man fühlt, nicht nur

sieht“, beschreibt er seinen Zugang.

Fabian Rietschel lebt und arbeitet in Hannover.

Seine Werke befinden sich in privaten Sammlungen.

Die Ausstellung in der GlowArt Gallery markiert

einen weiteren wichtigen Schritt in seiner

künstlerischen Entwicklung – und macht deutlich,

dass hier ein vielseitiger Künstler zu sehen ist, der

sich mit unterschiedlichen Themen ernsthaft und

souverän auseinandersetzt.

Vernissage am 10.01.2026 um 16:00 Uhr

(nur unter vorheriger Anmeldung unter

info@glowart-gallery.com)

Ausstellung vom 12.01.2026 in der GlowArt

Gallery Hannover/Laatzen (direkt im LeineCenter)

Öffnungszeiten Montag bis Samstag 14 bis 18 Uhr

Stille und Tiefe Fabian Rietschel zeigt die Natur

als Rückzugsort – reduziert, kraftvoll und voller

Atmosphäre.

KLEEBLATT 9


KOLartProject

KOLartProject ist eine unabhängige

Kunstinitiative, gegründet und realisiert

von zwei zeitgenössischen Künstler:innen

, Oksana Tsvetyanska, Lübov Redkina

und Katharina Eichner. Ziel des

Projekts ist die Förderung aufstrebender

Künstler:innen sowie die Stärkung ihrer

professionellen Sichtbarkeit im Bereich

der zeitgenössischen Kunst.

ART Festival

KOLartProject präsentiert.

ART FESTIVAL

MEIN WESEN

Ohne Filter. Ohne Masken. Ohne

Angst. Wir entblößen uns vor dem

Betrachter – nicht mit dem Körper,

sondern mit der Seele. Ohne Entschuldigungen.

Ohne Glanz. Hier ist der

Künstler kein Schöpfer, sondern ein

Kanal.

Farbe wird zu Blut.

Form wird zu Puls.

Jeder Pinselstrich — ein Geständnis.

19 Künstler. Vier Gruppen. Unterschiedliche

Techniken. Unterschiedliche

Materialien. Eine gemeinsame Suche:

das wahre Wesen.

Mein Wesen ist Explosion und Stille

zugleich. Grenzen lösen sich auf unter

dem Blick. Hier öffnen wir, was sonst

verborgen bleibt: Verletzlichkeit. Kraft.

Chaos. Licht.

Sieh hin. In diesen Bildern steckt nicht

nur der Künstler. Darin bist auch du.

16.01.2026-4.02.2026

Oksana Tsvetyanska

@otsvet_art_bilder

Lübov Redkina

@lredkina.art

Katharina Eichner

@eichner_kate

Angela Trifan

@angel_iordan

Persida Trifan

@perssida.22

Irina Neumann

@neumann786

Tatjana Mitsinska

10 KLEEBLATT


6.02.2026-25.02.2026

Kristina Swisch

@kristops_art

Veronika Ishchenko

@mancheriveronica

Benjamin Dutov

@benjaminart999

Alla Kovtun

@_alla_kovtun_

27.02.2026-18.03.2026

Olga Varakuta Bohema

@i.bohema

Olga Rzhanitsina

@olga2024rz

Natalia Laudenschläger

@resinata.art

Natalia Fridman

@natalia70frida

Maria Fridman

@manjafriede

20.03.2026-4.04.2026

Hanna Volovyk

@anna_art_volovyk

Kateryna Kudinova

@art.katerynagermany

Halyna Yaralova

@diva____diva

VERNISSAGE

FESTIVALERÖFFNUNG

MEIN WESEN

16.01.2026

Stadteilzentrum Stöcken

Eichsfelder Straße 101, Hannover

Am 16. Januar 2026 öffnet das Art Festival

MEIN WESEN seine Türen.

Der Auftakt eines vielschichtigen künstlerischen

Dialogs, der sich über vier

Ausstellungen bis zum 4. April 2026

entfalten wird.

Das Festival vereint vier Ausstellungsräume,

vier Perspektiven, vier kollektive

Annäherungen an das Thema der inneren

Essenz.

Im Mittelpunkt stehen nicht nur die

Werke der Künstler —

sondern auch der Mensch, der ihnen

begegnet.

Auf Wunsch wird der Besucher Teil des

Geschehens.

Teil des Raums.

Teil der Erfahrung.

Ein fester Bestandteil des Vernissages ist

der Performance-Akt —

unmittelbar, lebendig, einmalig.

Ein Moment, der nicht wiederholt werden

kann.

Musikalisch begleitet wird der Abend

von Erika Bondarchuk und Gennady

Bondarenko, deren Klanglandschaften

diesen besonderen Abend zu einem

ganzheitlichen Fest der Wahrnehmung

machen.

ART Festival

Über Festival

MEIN WESEN – Ein Festival zeitgenössischer

Kunst als lebendiger Dialog

Das KOLartProject präsentiert ein außergewöhnliches

Kunstfestival, das die

Grenzen klassischer Ausstellungsformate

bewusst überschreitet.

MEIN WESEN ist mehr als eine Ausstellung

– es ist ein sinnliches Gesamterlebnis,

in dem bildende Kunst, Performance,

Mode, Musik und Bewegung

zu einer gemeinsamen künstlerischen

Sprache verschmelzen. Alle teilnehmenden

Künstlerinnen und Künstler erhielten

eine einzige thematische Einladung:

„Mein Wesen“.

Wie diese innere Essenz sichtbar wird,

blieb vollkommen frei. Die Auswahl

der Werke, die Bildsprache und die

emotionale Tiefe liegen vollständig in

der Entscheidung der Kunstschaffenden.

Genau diese Freiheit unterscheidet

MEIN WESEN von früheren Projekten

– sie macht das Festival unvorhersehbar,

vielschichtig und faszinierend für das

Publikum.

Das Festival versteht sich als Plattform

für künstlerische Vielfalt.

Live-Performances, Tanz und musikalische

Begleitung sind ein integraler

Bestandteil des Programms und treten

in einen direkten Dialog mit den

ausgestellten Werken. Ergänzt wird

das Erlebnis durch eine exklusive Präsentation

handbemalter Jacken eines

Künstler-Designers sowie durch überraschende

interaktive Elemente und

Verlosungen.

MEIN WESEN lädt die Besucher ein,

nicht nur zu betrachten, sondern zu

fühlen, zu reagieren und Teil eines lebendigen

künstlerischen Prozesses zu

werden.

Ein Festival, das berührt, Fragen stellt

und die innere Welt der Kunst nach

außen trägt.

KLEEBLATT 11


Willkommen

in der Welt von

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www.kroepcke-passage.de

12 KLEEBLATT


Terminvorschau Januar 2026

Neues vom Kommunalen

Seniorenservice Hannover (KSH)

Begegnungsstätte für Senioren in der Rodewaldstraße 17 in Kleefeld

Die Teilnahme an den Angeboten in der Begegnungsstätte ist kostenlos, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Interessierte sind immer herzlich willkommen!

„Walk & Talk“:

Gemeinsam zum Annateich am Samstag, den 17.1.26

Das erste Ziel des neuen Angebots „Walk & Talk“ wird ein

Spaziergang zum Annateich im Hermann-Löns-Park, sein

mit der Möglichkeit zur anschließenden Einkehr in die

„Gaststätte am Annateich“.

Termin: Samstag, 17.1.2026 um 14 Uhr

Treffpunkt: vor der Begegnungsstätte Rodewaldstr.17.

Eine Anmeldung ist nicht nötig.

Malgruppe „Montagsmaler*innen“:

ab dem 19.1.26 montags von 10-12 Uhr

Offener Montagstreff:

Fröhliche Kaffee- und Klönrunde am

19.1. von 14.30 bis 16 Uhr

Gemischte Skatgruppe:

ab 6.1. dienstags von 15.30 bis ca. 18.30 Uhr.

Offene Sprechstunde für Smartphone &Tablet:

ab dem 14.1.26 beantworten wieder jeden Mittwoch von

15:30 bis 16:30 Uhr zwei Medien- und Techniklotsen des

KSH kostenfrei alle Fragen rund um Smartphone und Tablet.

Spielegruppe

donnerstags von 14 bis 17 Uhr

Interessantes aus Kultur und Wissenschaft in russischer

Sprache: ab dem 9.1. immer freitags von 16 bis 18 Uhr

Musikalisches Sonntagscafé am 11. Januar von 15 bis 17 Uhr:

Bekannte Schlager zum Mitsingen mit dem Duo Sabine und

Gerd (Gitarre und Gesang)

Nähere Auskünfte über weitere Angebote gerne bei Renate Siebler, Kommunaler Seniorenservice Hannover (KSH),

unter Telefon 168-43684 oder 57.22.4@hannover-stadt.de, www.seniorenberatung-hannover.de

13


Wurzel der

Ho ff n u n g

Sara Schubert und die leise

Dringlichkeit der Natur

Manche Ausstellungen schreien nach

Aufmerksamkeit. Andere sprechen leise

– und bleiben genau deshalb länger

im Kopf. Mit „Wurzel der Hoffnung“

zeigt Sara Schubert ab dem 10. Januar

im Leine Center Hannover/Laatzen

eine Werkserie, die nicht auf Effekte

setzt, sondern auf Wirkung. Ihre Bilder

fordern kein schnelles Gefallen ein. Sie

verlangen Zeit. Und sie stellen eine Frage,

die sich kaum umgehen lässt: Wie

gehen wir mit einer Natur um, deren

Zerbrechlichkeit längst offensichtlich

ist – und die wir dennoch täglich übersehen?

Kunst als Spiegel unserer

Verantwortung

Sara Schuberts Arbeiten bewegen sich

seit Jahren an der Schnittstelle zwischen

Ästhetik und Haltung. Die Künstlerin

verbindet abstrakte Malerei mit figurativen

Naturmotiven, oft Tiere, Pflanzen

oder organische Strukturen. Was auf

den ersten Blick harmonisch wirkt,

offenbart bei genauerem Hinsehen eine

Spannung: zwischen Schönheit und

Verlust, zwischen Kraft und Verletzlichkeit.

„Wurzel der Hoffnung“ treibt diese

Auseinandersetzung weiter – konzentrierter,

klarer, konsequenter.

Im Zentrum der neuen Serie steht die

tiefe Verbundenheit zwischen Mensch

und Natur. Doch Schubert idealisiert

diese Beziehung nicht. Stattdessen

macht sie sichtbar, wie fragil dieses

Gleichgewicht geworden ist. Ihre Bilder

sind keine romantischen Naturdarstellungen,

sondern visuelle Zustandsbeschreibungen

einer Welt, in der Artenvielfalt

schwindet und Lebensräume

zerfallen.

Fragmentierung als

künstlerisches Prinzip

Ein prägendes Merkmal der Ausstellung

ist die Fragmentierung. Mehrere

kleinformatige Leinwände fügen sich zu

einem größeren Gesamtbild zusammen

– nicht nahtlos, sondern bewusst unterbrochen.

Diese Brüche sind kein Zufall,

sondern Teil der Aussage. Sie stehen für

die Zersplitterung natürlicher Lebensräume,

für unterbrochene Kreisläufe

und für ein Ökosystem, das aus dem

Takt geraten ist.

Besonders eindrucksvoll wirkt dabei ein

einzelnes Fragment, das konsequent in

Schwarz-Weiß gehalten ist. Es entzieht

sich der farblichen Harmonie der übrigen

Bildteile und fungiert als stilles

Mahnmal. Dieses Element steht für

das, was bereits verloren ist – oder kurz

davorsteht zu verschwinden. Ohne Pathos,

ohne erhobenen Zeigefinger, aber

mit klarer Aussage: Nicht alles lässt sich

reparieren, wenn wir zu lange warten.

Zwischen Abstraktion und Präzision

Sara Schuberts Bildsprache lebt von

Kontrasten. Wilde, oft mit den Händen

geschaffene abstrakte Hintergründe

treffen auf hochpräzise ausgearbeitete

Tier- und Naturmotive. Diese Kombination

erzeugt Spannung – visuell

wie emotional. Die abstrakten Flächen

wirken wie emotionale Landschaften,

während die figurativen Elemente Halt

geben und Orientierung schaffen.

Die Tiere in Schuberts Arbeiten erscheinen

dabei nie dekorativ. Sie blicken

den Betrachter häufig direkt an, fast

konfrontativ. Ihre Präsenz ist ruhig,

aber bestimmt. Es sind keine Motive

zum schnellen Weiterblättern, sondern

Bilder, die einen innehalten lassen. Genau

darin liegt ihre Stärke.

Haptik als Teil der Aussage

Ein weiteres zentrales Element ihrer Arbeiten

ist die Haptik. Durch den gezielten

Einsatz von Strukturpaste entstehen

Oberflächen, die Tiefe erzeugen und

beinahe zum Berühren einladen. Diese

körperliche Dimension der Malerei ist

kein Selbstzweck. Sie macht die Werke

greifbarer – im wörtlichen wie im übertragenen

Sinn.

14 KLEEBLATT


Schubert arbeitet häufig intuitiv, insbesondere

bei den abstrakten Hintergründen.

Hände ersetzen den Pinsel, Bewegung

ersetzt Kontrolle. Dieser direkte

Dialog mit dem Material spiegelt ihre

enge Verbindung zur Natur wider. Die

Bilder entstehen nicht nur aus einem

Konzept heraus, sondern aus einem

Prozess, der Nähe zulässt und Zufall

akzeptiert.

Hoffnung ohne Naivität

Der Titel „Wurzel der Hoffnung“ ist bewusst

gewählt. Hoffnung, so Schubert,

sei kein naiver Optimismus, sondern

eine Entscheidung. Eine Haltung. Die

Wurzel steht dabei für Ursprung, Stabilität

und Wachstum – aber auch für das

Unsichtbare, das unter der Oberfläche

liegt. Ihre Kunst fragt nicht, ob Hoffnung

möglich ist, sondern worauf sie

gründen kann.

Diese Perspektive zieht sich durch die

gesamte Serie. Trotz der thematisierten

Verluste sind die Arbeiten nicht düster.

Farben bleiben präsent, Formen

lebendig. Hoffnung entsteht hier nicht

durch Verdrängung, sondern durch

Bewusstsein. Wer erkennt, was auf dem

Spiel steht, kann Verantwortung übernehmen.

Kunst als öffentlicher Raum

Parallel zu ihrer künstlerischen Arbeit

sucht Sara Schubert gezielt den Weg in

öffentliche und halböffentliche Räume.

Kooperationen mit Immobilienprojekten,

Hotels und Galerien gehören zu

ihren aktuellen Vorhaben. Kunst, so

ihre Überzeugung, müsse dort stattfinden,

wo Menschen leben, arbeiten und

sich begegnen – nicht ausschließlich in

klassischen Ausstellungsräumen.

Die GlowArt Gallery im Leine Center

Laatzen bietet dafür den idealen Rahmen.

Eingebettet in einen lebendigen

Alltagsort erreicht die Ausstellung ein

Publikum, das nicht zwingend gezielt

eine Galerie besucht. Genau darin liegt

eine große Chance: Kunst wird Teil des

täglichen Weges, nicht nur Ziel eines

geplanten Besuchs.

Rückblick: Ein konsequenter Weg

„Wurzel der Hoffnung“ ist kein isoliertes

Projekt, sondern ein weiterer Schritt

in einer klaren künstlerischen Entwicklung.

Bereits in den vergangenen Jahren

zeigte Sara Schubert ihre Arbeiten in

unterschiedlichen Ausstellungsräumen,

unter anderem im Haus Jupiter in

Hamburg, in Nissis Kunstkantine in der

HafenCity und im Reepschläger Haus

in Wedel. Auch das Theater an der Marschnerstraße

bot 2023 Raum für ihre

Werke.

Die Resonanz war durchweg positiv –

nicht nur wegen der handwerklichen

Qualität, sondern vor allem wegen der

inhaltlichen Klarheit. Schuberts Arbeiten

polarisieren nicht, aber sie bleiben

hängen. Sie liefern keine einfachen

Antworten, sondern öffnen Denk- und

Gefühlsräume.

Die Vernissage am 10. Januar

Die Ausstellung „Wurzel der Hoffnung“

eröffnet am 10. Januar in der GlowArt

Gallery im Leine Center Laatzen. Die

Vernissage bietet die Gelegenheit, die

Künstlerin persönlich kennenzulernen,

Einblicke in ihre Arbeitsweise zu erhalten

und die Werke im direkten Austausch

zu erleben.

Gerade bei Schuberts Bildern lohnt sich

der Blick im Original. Strukturen, Farbtiefen

und Details entfalten ihre volle

Wirkung erst im Raum. Die Ausstellung

lädt dazu ein, langsamer zu werden –

und genauer hinzusehen.

Fazit

„Wurzel der Hoffnung“ ist keine gefällige

Ausstellung. Sie ist klar, ruhig und

konsequent. Sara Schubert nutzt ihre

Kunst nicht, um zu beruhigen, sondern

um zu sensibilisieren. Ihre Bilder erinnern

daran, dass Natur nicht Kulisse

ist, sondern Grundlage unseres Lebens.

Und dass Hoffnung dort beginnt, wo

wir bereit sind, Verantwortung zu übernehmen.

Wer Kunst sucht, die berührt, ohne zu

belehren, und die Haltung zeigt, ohne

laut zu sein, sollte sich diese Ausstellung

nicht entgehen lassen.

Vernissage: 10. Januar – 16:00 Uhr

Ort: GlowArt Gallery,

Leine Center Laatzen,

Albert-Schweitzer-Str. 10,

30880 Laatzen

Ausstellung:

„Wurzel der Hoffnung“ – Sara Schubert

Anmeldung unter:

michael@glowart-gallery.com

KLEEBLATT 15


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– finanzielle Orientierung in einer schweren Zeit

Der Verlust eines Lebenspartners ist

für Hinterbliebene ein tiefer Einschnitt.

Neben der Trauer treten häufig ganz

praktische Fragen in den Vordergrund

– oft früher, als es emotional verkraftbar

ist. Eine davon betrifft die finanzielle

Situation: Wie geht es nach dem Todesfall

weiter, und welche Unterstützung

gibt es?

Die Witwen- oder Witwerrente aus der

gesetzlichen Rentenversicherung soll

helfen, den Wegfall eines Einkommens

teilweise aufzufangen. Vielen Betroffenen

ist jedoch nicht klar, welcher

Anspruch tatsächlich besteht. Wichtig

zu wissen ist: Die Rente wird nicht automatisch

gezahlt, sondern muss beantragt

werden. Zudem gelten bestimmte

Voraussetzungen, und eigenes Einkommen

wird teilweise angerechnet.

Große und kleine Witwenrente

Grundsätzlich wird zwischen zwei Formen

unterschieden. Anspruch auf die

große Witwenrente besteht, wenn der

Hinterbliebene mindestens 47 Jahre alt

ist (die Altersgrenze wird schrittweise

angehoben), erwerbsgemindert ist oder

ein Kind unter 18 Jahren erzieht. Sie

beträgt in der Regel 55 Prozent der Rente

des Verstorbenen. Wurde die Ehe vor

2002 geschlossen und ist mindestens

ein Partner vor 1962 geboren, erhöht

sich der Anspruch auf 60 Prozent. Die

große Witwenrente wird unbefristet

gezahlt.

Sind diese Voraussetzungen nicht erfüllt,

greift die kleine Witwenrente. Sie

beträgt 25 Prozent der Rente des Verstorbenen

und ist für Todesfälle nach

2011 auf maximal 24 Monate begrenzt.

Die Vorauszahlung

Eine besondere Rolle spielen die ersten

Monate nach dem Todesfall. Im

sogenannten Sterbevierteljahr wird die

Rente des Verstorbenen für drei Monate

in voller Höhe weitergezahlt, ohne Anrechnung

eigenen Einkommens. Diese

Regelung soll finanzielle Sicherheit in

einer Zeit geben, in der viele andere

Entscheidungen anstehen. Damit hier

keine Frist versäumt wird, stellen wir

auf Wunsch diesen Antrag für unsere

Kunden.

Wir unterstützen Sie

Gerade in der akuten Trauersituation

fällt es jedoch schwer, sich mit den

weiteren Anträgen, Fristen und rechtlichen

Vorgaben auseinanderzusetzen.

Hier unterstützt Wiese Bestattungen

Sie professionell und hilft bspw. bei der

Vermittlung von Beratungsterminen

mit den Versicherungsältesten der Rentenversicherung.

Und wenn Sie Unterstützung brauchen:

Wir sind rund um die Uhr unter 0511

957857 für Sie da. Stefan Burmeister-Wiese,

der Autor dieses Beitrags, ist

Geschäftsführer des hannoverschen Bestattungsunternehmens

Wiese. Zu den

insgesamt sechs Standorten des ältesten

familiengeführten Bestattungsunternehmens

in Hannover gehört auch die

Wiese-Filiale in der Garkenburgstraße

38 in Hannover-Döhren.

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