Kleeblatt Januar 2026
Das KLEEBLATT Magazin ist ein Kultur- und Lifestyle-Magazin für Hannover und Laatzen, das genau hinschaut, wo das Leben vor Ort pulsiert. Es verbindet Kunst, Kultur, Veranstaltungen und gesellschaftliche Themen mit starken Persönlichkeiten aus der Region. Jede Ausgabe erzählt Geschichten, die inspirieren, berühren und zum Entdecken einladen. Ob Ausstellungen, Konzerte oder besondere Orte – das KLEEBLATT zeigt, was die Stadt bewegt. Ein Magazin für alle, die neugierig bleiben und ihre Region neu erleben möchten.
Das KLEEBLATT Magazin ist ein Kultur- und Lifestyle-Magazin für Hannover und Laatzen, das genau hinschaut, wo das Leben vor Ort pulsiert. Es verbindet Kunst, Kultur, Veranstaltungen und gesellschaftliche Themen mit starken Persönlichkeiten aus der Region. Jede Ausgabe erzählt Geschichten, die inspirieren, berühren und zum Entdecken einladen. Ob Ausstellungen, Konzerte oder besondere Orte – das KLEEBLATT zeigt, was die Stadt bewegt. Ein Magazin für alle, die neugierig bleiben und ihre Region neu erleben möchten.
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Januar 2026
FABIAN RIETSCHEL
Ein Künstler,
der sich nicht
festlegen lässt
Herausgeber Michael Panusch
Editorial
Liebe Leserinnen
und Leser,
ein neues Jahr liegt vor uns – und damit
neue Chancen, neue Begegnungen und
neue Geschichten. Für das Jahr 2026
wünsche ich Ihnen von Herzen alles
Gute, vor allem Gesundheit, Zuversicht
und viele positive Momente. Gleichzeitig
möchte ich mich ganz herzlich
für Ihre Treue bedanken. Dass Sie das
KLEEBLATT Monat für Monat lesen,
macht dieses Magazin für Hannover
und Laatzen erst lebendig.
Der Januar steht traditionell für Neuanfänge
und für den Blick nach vorn.
Passend dazu erwartet uns gleich zu
Beginn des Jahres ein besonderes kulturelles
Highlight: Am 10. Januar wird in
der GlowArt Galerie Laatzen eine The-
menausstellung eröffnet, die zum Nachdenken,
Innehalten und Diskutieren
einlädt. Unter dem Titel „Erde“ präsentieren
zwei Künstler ihre ganz eigenen
Perspektiven auf unseren Planeten.
Die Künstlerin Sara nähert sich dem
Thema Erde mit einem klaren Fokus
auf den Klimawandel. Ihre Arbeiten
stellen die Frage, was aus unserer Erde
wird, wenn wir nicht bewusster mit ihr
umgehen. Die Auseinandersetzung ist
emotional, kritisch und hochaktuell.
Fabian hingegen betrachtet die Erde als
Landschaft, als Mutter, als einen Ort,
mit dem der Mensch verbunden ist.
Seine Werke strahlen Verbundenheit,
Ruhe und Nähe zur Natur aus – ein
spannender Kontrast, der die Ausstellung
besonders sehenswert macht.
Besucht werden kann die Ausstellung
ab dem 12. Januar, jeweils montags bis
freitags von 14 bis 18 Uhr in der GlowArt
Gallery Hannover Laatzen.
Ich lade Sie herzlich ein, vorbeizuschauen
und sich inspirieren zu lassen. Starten
wir gemeinsam neugierig, offen und
mit kultureller Vielfalt in das Jahr 2026.
Herzlichst
Michael Panusch
Feuerwerk der
Turnkunst startet
2026 mit „VIVA“
in Hannover
Foto: China-National-Acrobatic-Troupe
Foto: MOTUS
Am 17. Januar 2026 eröffnet Europas
erfolgreichste Turnshow „Feuerwerk
der Turnkunst“ ihre neue Saison in
Hannover und bringt mit dem Programm
VIVA ein Spektakel voller
Energie, Rhythmus und internationaler
Akrobatik auf die Bühne. In der
ZAG-Arena am Expo Plaza erwartet die
Zuschauer ein mitreißendes Programm,
das Kunstturnen, Artistik und Bühnenperformance
zu einem lebendigen
Gesamterlebnis vereint. VIVA steht
als Ausdruck purer Lebensfreude und
verbindet klassische Turnelemente mit
innovativen Show-Acts, die den Turnsport
neu interpretieren.
Internationale Stars
und vielfältige
Darbietungen
Die Show versammelt ein hochkarätiges,
internationales Ensemble aus
Künstlern und Spitzenathleten. Dazu
zählen unter anderem die dänische
Schleuderbrett-Gruppe MOTUS, japanische
Rope-Artisten sowie Performances
aus rhythmischer Sportgymnastik
und modernem Kunstturnen. Zu den
sportlichen Höhepunkten zählt der Auftritt
des amtierenden Turn-Weltmeisters
Lukas Dauser, der seine Dynamik
an Barren und Reck präsentiert. Ergänzt
wird das Programm durch Livemusik,
visuelle Effekte und eine Choreografie,
die Bewegung, Tanz und Akrobatik in
einer kraftvollen Dramaturgie vereint.
Ein Erlebnis für
die ganze Familie
Seit über drei Jahrzehnten zählt das
„Feuerwerk der Turnkunst“ zu den
erfolgreichsten Showformaten Deutschlands
und begeistert ein generationenübergreifendes
Publikum. Die emotionale
Mischung aus Bewegungskunst,
Musik und erzählerischen Elementen
macht die neue Tournee auch 2026
wieder zu einem besonderen Ereignis.
In Hannover stehen zwei Aufführungen
– am Nachmittag und am Abend – auf
dem Programm, die Besucherinnen und
Besuchern eine flexible Planung ermöglichen.
Der Vorverkauf läuft bereits.
Wichtige Informationen
Veranstaltung:
Feuerwerk der Turnkunst –
VIVA-Tournee 2026
Datum & Uhrzeiten:
17. Januar 2026,
14:00 Uhr und 19:00 Uhr
Ort:
ZAG-Arena, Expo Plaza 7,
30539 Hannover
Programm:
Internationale Akrobatik, Kunstturnen,
Livemusik, Showelemente
unter dem Motto VIVA
Besondere Acts:
Lukas Dauser (Kunstturn-
Weltmeister), MOTUS (Dänemark),
Haribow (Japan) u. a.
Tickets:
Online im Vorverkauf erhältlich,
Preis abhängig von Kategorie
und Platzbereich
4 KLEEBLATT
Wieder Lachen wie früher:
Die neue Heinz Erhardt Revue in Hannover
Hannover bekommt Anfang 2026 ein
Wiedersehen mit einer der wohl kultigsten
Figuren der deutschen Unterhaltung
– der Komiker Heinz Erhardt lebt
mit der „Neuen Heinz Erhardt Revue“
noch einmal auf der Bühne auf. Am 5.
Januar 2026 wird die Show im Theater
am Aegi zu erleben sein und verspricht
einen Abend voller Humor, musikalischer
Leichtigkeit und nostalgischer
Stimmung. Die Revue bringt die Klassiker
Erhardts zurück — mit Wortspielen,
Gedichten, Sketchen und Liedern,
frisch interpretiert vom Ensemble um
Patrick L. Schmitz.
Stimmung, Songs und
schlagfertige Pointen:
Die Show
Die „Neue Heinz Erhardt Revue“ ist
eine Hommage an Erhardts berühmte
Gedichte, Sketche und Lieder. Erwartet
werden Szenen wie „Das Nasshorn“,
belter Diktion, verspielter Mimik und
viel Charme lässt er das Publikum in
die 50er- und 60er-Jahre zurückreisen.
Begleitet wird er von einem Ensemble
aus Aline Joers, Gerald Ließ und dem
Pianisten Franz Tröger — gemeinsam
sorgen sie für Musik, Tempo und einen
Abend zum Lachen.
Zeitlose Unterhaltung: Warum
die Revue noch heute
funktioniert
Die Show lebt vom Witz und der Sprache
– und genau das macht sie auch
heute noch aktuell. Die Mischung aus
nostalgischer Stimmung, gekonntem
Sprachwitz und musikalischer Leichtigkeit
spricht ein Publikum aller
Generationen an. Für alle, die Erhardt
schätzten, ist die Revue Rückblick und
Wiederbelebung zugleich; für jüngere
Zuschauer eine Gelegenheit, den großen
Humoristen kennenzulernen —
Wichtige Infos zur „Neuen
Heinz Erhardt Revue“ 2026
in Hannover – kompakt als
Stichpunkte
Datum:
5. Januar 2026, 20:00 Uhr
(Einlass ab 19:00 Uhr)
Ort:
Theater am Aegi, Aegidientorplatz 2,
30159 Hannover
Aufführung:
Hommage an Heinz Erhardt — mit Gedichten,
Sketchen, Liedern, Wortspielen
und musikalischer Begleitung
Darsteller & Ensemble:
Patrick L. Schmitz (in der Rolle von
Heinz Erhardt), Aline Joers, Gerald
Ließ, Pianist Franz Tröger
Stil & Stimmung:
Schelmischer Wortwitz, nostalgische
Atmosphäre, flotte Songs, humoristische
Sketche, liebevolles Bühnenbild
„Die Made“ oder „König Erl“ — mit
dem typischen schelmischen Humor
und der charakteristischen Sprachspielerei,
die Erhardt so legendär machten.
Patrick L. Schmitz übernimmt das Erbe
mit großer Hingabe: Mit verschwur-
modern interpretiert und
liebevoll inszeniert. Die „Neue
Heinz Erhardt Revue“ schafft es,
Humor, Nostalgie und
Spielfreude in einem Abend
zu vereinen.
Fotos: Klaus Barnickel
KLEEBLATT 5
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6 KLEEBLATT
Von Hannover in die großen
Opernhäuser der Welt
- und zurück -
Ein besonderes Gesangskonzert im Museum August Kestner
am 10. Januar 2026 um 16 Uhr
Benjamin Bruns (Tenor), am Klavier begleitet von
Aléxandros Velonis, gestaltet am Samstag, 10. Januar ein
Liedprogramm im Museum August Kestner.
Bruns begann als Mitglied des Knabenchores Hannover,
genoss mehrere Jahre lang den Unterricht von Peter Sefcik,
studierte Gesang in Hamburg bei Renate Behle und ist mittlerweile
auf den Bühnen der Welt unterwegs. Jüngst war der
jugendliche Heldentenor als „Parsifal“ in Hamburg zu hören,
auf anderen Bühnen als Florestan, als Max im „Freischütz“
und unter Leitung von Daniel Barenboim mit den Berliner
Philharmonikern in Mahlers „Lied von der Erde“.
Es ist ein großes Ereignis und Geschenk an das Hannoveraner
Publikum, dass Benjamin Bruns und Aléxandros Velonis
bereit sind, die Reihe „Das Lied im Museum August Kestner“
mit ihrem Auftritt am 10. Januar zu bereichern und zu
unterstützen.
Das Programm umfasst zwei Werke: Robert Schumanns
„Kerner-Lieder“ und die Tenorstücke aus Gustav Mahlers
„Lied von der Erde“ – Werke, in denen die beiden Komponisten
sich zu hochemotionalen Konzentraten ihrer Kunst
gesteigert haben.
Robert Schumann (1810-1856) hat sich von den Gedichten
Justinus Kerners 1840 inspirieren lassen. Kerner war ein
schwäbischer Arzt, Naturmystiker und Dichter und mehr als
einmal Sprecher tiefer, unheilbarer Leiden. Schumann hat
aus dessen Gedichten neben Miniaturen wie „Erstes Grün“
auch Geselligkeits-, Mittelalter- und Wanderszenen entstehen
lassen und als Höhepunkt dieser Reihe das singuläre
Werk „Stille Tränen“, welches mit seinem Spannungsbogen
und seiner Intensität auch eine große Arie hätte sein können.
Gustav Mahler (1860-1911) hatte nur noch wenige Jahre zu
leben, als er auf Gedichte mit altchinesischem Hintergrund
einging – Gedichte des Li Tai-Po aus der Zeit um das Jahr
770, die er allerdings nur in Nachdichtungen kennenlernte.
Nach dem Tod seiner Tochter und seiner eigenen schweren
Krankheit schuf Gustav Mahler mit dem „Lied von der Erde“
1908/09 ein einzigartiges Hybrid von Sinfonie und Liederzyklus
geprägt von den Grundstimmungen des Weltschmerzes
und des Abschieds. Mahler hat die sechs Lieder auf eine
Tenor- und eine Altstimme aufgeteilt. Bruns und Velonis interpretieren
daraus die drei Tenorlieder mit der von Mahler
selbst verfassten Klavierbegleitung.
Lohmann-Stiftung für Liedgesang e.V.
in Kooperation mit dem Museum August Kestner
und dem Klavierservice Hannover Bernd Stamm
Termin: 10. Januar 2026, Konzertbeginn: 16.00 h
Ort: Museum August Kestner
Platz der Menschenrechte 3, 30159 Hannover
Die Konzertkasse öffnet bereits um 14.30 h und das
Ticket berechtigt auch zur Besichtigung der Sammlungen
des Museums. Eintrittspreis: 15,00 €, Ermäßigt 10,00 €.
Vorbestellungen sind möglich unter
lohmann.stiftung@gmx.de.
www.Lohmann-Stiftung-fuer-liedgesang.de
www.hannover.de/Museum-AugustKestner/Veranstaltungen
www.klavierservice-hannover.de
KLEEBLATT 7
Fabian Rietschel
Ein Künstler,
der sich nicht
festlegen lässt
Gedanken und Gefühle – ein Motiv, das
sich bis heute durch sein Werk zieht.
„Malen war für mich die beste Möglichkeit,
meine Gedanken mit anderen zu
teilen“, sagt Rietschel. Aus dem Zeichnen
von Charakteren entwickelte sich
im Laufe der Zeit eine vielschichtige
künstlerische Sprache, die zwischen
Figuration und Reduktion, zwischen
innerer Bewegung und formaler Klarheit
oszilliert.
Neben Landschaften und atmosphärischen
Bildräumen widmet sich Fabian
Rietschel auch der Darstellung von
Gesichtern. Seine Figuren wirken nie
zufällig, sondern psychologisch aufgeladen
– geprägt von Spannung, Brüchen
und stiller Intensität. Ein markantes
Beispiel dafür ist das Titelbild der aktuellen
KLEEBLATT-Ausgabe, auf dem er
den Joker interpretiert: eine ikonische
Figur zwischen Maske, Abgrund und
Menschlichkeit.
Technisch arbeitet Rietschel überwiegend
mit Acryl auf Leinwand. Der
künstlerische Prozess steht dabei stets
im Vordergrund. Farben werden geschichtet,
überarbeitet, teilweise wieder
zurückgenommen. Nichts ist dekorativ,
alles trägt Bedeutung. Sein technischer
Hintergrund zeigt sich in der strukturierten
Herangehensweise, während
die Intuition den finalen Ausdruck
bestimmt. Diese Verbindung verleiht
seinen Arbeiten eine besondere Tiefe
und Ruhe.
Zwischen Figur und Gefühl Fabian Rietschel zeigt Malerei als inneren Raum
– kraftvoll, reduziert und offen für Interpretation
Fabian Rietschel gehört zu jenen Künstlern,
die sich konsequent einer eindeutigen
Zuordnung entziehen. Als einer der
beiden Ausstellenden der Themenausstellung
„Erde – unser Zuhause“, die am
10. Januar in der GlowArt Gallery eröffnet
wird, zeigt er eine Facette seines
Schaffens – doch seine Kunst reicht weit
darüber hinaus.
Geboren in Dresden und seit seiner
Jugend in Hannover lebend, fand Rietschel
früh zur Kunst als Ausdrucksform.
Der Umzug in die große, fremde
Stadt im Alter von 13 Jahren war prägend.
Einsamkeit und das Bedürfnis
nach Kommunikation führten ihn zunächst
zur Graffiti-Kunst. Figuren und
Charaktere wurden zu Trägern seiner
8 KLEEBLATT
Landschaft als Heimat
In weiten Ebenen und
sanften Hügeln erzählt
Fabian Rietschel von
Verbundenheit, Ruhe
und Verwurzelung.
Im Kontext der
Ausstellung „Erde
– unser Zuhause“
nähert sich Rietschel
dem Thema aus
einer persönlichen
Perspektive. Die Erde
erscheint in seinen
Arbeiten als Landschaft,
als Mutter, als
Ort der Verbundenheit
– weniger als
äußeres Motiv, vielmehr als innerer Zustand. „Für
mich ist die Erde ein Ort, mit dem man verbunden
ist – ein Zuhause, das man fühlt, nicht nur
sieht“, beschreibt er seinen Zugang.
Fabian Rietschel lebt und arbeitet in Hannover.
Seine Werke befinden sich in privaten Sammlungen.
Die Ausstellung in der GlowArt Gallery markiert
einen weiteren wichtigen Schritt in seiner
künstlerischen Entwicklung – und macht deutlich,
dass hier ein vielseitiger Künstler zu sehen ist, der
sich mit unterschiedlichen Themen ernsthaft und
souverän auseinandersetzt.
Vernissage am 10.01.2026 um 16:00 Uhr
(nur unter vorheriger Anmeldung unter
info@glowart-gallery.com)
Ausstellung vom 12.01.2026 in der GlowArt
Gallery Hannover/Laatzen (direkt im LeineCenter)
Öffnungszeiten Montag bis Samstag 14 bis 18 Uhr
Stille und Tiefe Fabian Rietschel zeigt die Natur
als Rückzugsort – reduziert, kraftvoll und voller
Atmosphäre.
KLEEBLATT 9
KOLartProject
KOLartProject ist eine unabhängige
Kunstinitiative, gegründet und realisiert
von zwei zeitgenössischen Künstler:innen
, Oksana Tsvetyanska, Lübov Redkina
und Katharina Eichner. Ziel des
Projekts ist die Förderung aufstrebender
Künstler:innen sowie die Stärkung ihrer
professionellen Sichtbarkeit im Bereich
der zeitgenössischen Kunst.
ART Festival
KOLartProject präsentiert.
ART FESTIVAL
MEIN WESEN
Ohne Filter. Ohne Masken. Ohne
Angst. Wir entblößen uns vor dem
Betrachter – nicht mit dem Körper,
sondern mit der Seele. Ohne Entschuldigungen.
Ohne Glanz. Hier ist der
Künstler kein Schöpfer, sondern ein
Kanal.
Farbe wird zu Blut.
Form wird zu Puls.
Jeder Pinselstrich — ein Geständnis.
19 Künstler. Vier Gruppen. Unterschiedliche
Techniken. Unterschiedliche
Materialien. Eine gemeinsame Suche:
das wahre Wesen.
Mein Wesen ist Explosion und Stille
zugleich. Grenzen lösen sich auf unter
dem Blick. Hier öffnen wir, was sonst
verborgen bleibt: Verletzlichkeit. Kraft.
Chaos. Licht.
Sieh hin. In diesen Bildern steckt nicht
nur der Künstler. Darin bist auch du.
16.01.2026-4.02.2026
Oksana Tsvetyanska
@otsvet_art_bilder
Lübov Redkina
@lredkina.art
Katharina Eichner
@eichner_kate
Angela Trifan
@angel_iordan
Persida Trifan
@perssida.22
Irina Neumann
@neumann786
Tatjana Mitsinska
10 KLEEBLATT
6.02.2026-25.02.2026
Kristina Swisch
@kristops_art
Veronika Ishchenko
@mancheriveronica
Benjamin Dutov
@benjaminart999
Alla Kovtun
@_alla_kovtun_
27.02.2026-18.03.2026
Olga Varakuta Bohema
@i.bohema
Olga Rzhanitsina
@olga2024rz
Natalia Laudenschläger
@resinata.art
Natalia Fridman
@natalia70frida
Maria Fridman
@manjafriede
20.03.2026-4.04.2026
Hanna Volovyk
@anna_art_volovyk
Kateryna Kudinova
@art.katerynagermany
Halyna Yaralova
@diva____diva
VERNISSAGE
FESTIVALERÖFFNUNG
MEIN WESEN
16.01.2026
Stadteilzentrum Stöcken
Eichsfelder Straße 101, Hannover
Am 16. Januar 2026 öffnet das Art Festival
MEIN WESEN seine Türen.
Der Auftakt eines vielschichtigen künstlerischen
Dialogs, der sich über vier
Ausstellungen bis zum 4. April 2026
entfalten wird.
Das Festival vereint vier Ausstellungsräume,
vier Perspektiven, vier kollektive
Annäherungen an das Thema der inneren
Essenz.
Im Mittelpunkt stehen nicht nur die
Werke der Künstler —
sondern auch der Mensch, der ihnen
begegnet.
Auf Wunsch wird der Besucher Teil des
Geschehens.
Teil des Raums.
Teil der Erfahrung.
Ein fester Bestandteil des Vernissages ist
der Performance-Akt —
unmittelbar, lebendig, einmalig.
Ein Moment, der nicht wiederholt werden
kann.
Musikalisch begleitet wird der Abend
von Erika Bondarchuk und Gennady
Bondarenko, deren Klanglandschaften
diesen besonderen Abend zu einem
ganzheitlichen Fest der Wahrnehmung
machen.
ART Festival
Über Festival
MEIN WESEN – Ein Festival zeitgenössischer
Kunst als lebendiger Dialog
Das KOLartProject präsentiert ein außergewöhnliches
Kunstfestival, das die
Grenzen klassischer Ausstellungsformate
bewusst überschreitet.
MEIN WESEN ist mehr als eine Ausstellung
– es ist ein sinnliches Gesamterlebnis,
in dem bildende Kunst, Performance,
Mode, Musik und Bewegung
zu einer gemeinsamen künstlerischen
Sprache verschmelzen. Alle teilnehmenden
Künstlerinnen und Künstler erhielten
eine einzige thematische Einladung:
„Mein Wesen“.
Wie diese innere Essenz sichtbar wird,
blieb vollkommen frei. Die Auswahl
der Werke, die Bildsprache und die
emotionale Tiefe liegen vollständig in
der Entscheidung der Kunstschaffenden.
Genau diese Freiheit unterscheidet
MEIN WESEN von früheren Projekten
– sie macht das Festival unvorhersehbar,
vielschichtig und faszinierend für das
Publikum.
Das Festival versteht sich als Plattform
für künstlerische Vielfalt.
Live-Performances, Tanz und musikalische
Begleitung sind ein integraler
Bestandteil des Programms und treten
in einen direkten Dialog mit den
ausgestellten Werken. Ergänzt wird
das Erlebnis durch eine exklusive Präsentation
handbemalter Jacken eines
Künstler-Designers sowie durch überraschende
interaktive Elemente und
Verlosungen.
MEIN WESEN lädt die Besucher ein,
nicht nur zu betrachten, sondern zu
fühlen, zu reagieren und Teil eines lebendigen
künstlerischen Prozesses zu
werden.
Ein Festival, das berührt, Fragen stellt
und die innere Welt der Kunst nach
außen trägt.
KLEEBLATT 11
Willkommen
in der Welt von
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12 KLEEBLATT
Terminvorschau Januar 2026
Neues vom Kommunalen
Seniorenservice Hannover (KSH)
Begegnungsstätte für Senioren in der Rodewaldstraße 17 in Kleefeld
Die Teilnahme an den Angeboten in der Begegnungsstätte ist kostenlos, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Interessierte sind immer herzlich willkommen!
„Walk & Talk“:
Gemeinsam zum Annateich am Samstag, den 17.1.26
Das erste Ziel des neuen Angebots „Walk & Talk“ wird ein
Spaziergang zum Annateich im Hermann-Löns-Park, sein
mit der Möglichkeit zur anschließenden Einkehr in die
„Gaststätte am Annateich“.
Termin: Samstag, 17.1.2026 um 14 Uhr
Treffpunkt: vor der Begegnungsstätte Rodewaldstr.17.
Eine Anmeldung ist nicht nötig.
Malgruppe „Montagsmaler*innen“:
ab dem 19.1.26 montags von 10-12 Uhr
Offener Montagstreff:
Fröhliche Kaffee- und Klönrunde am
19.1. von 14.30 bis 16 Uhr
Gemischte Skatgruppe:
ab 6.1. dienstags von 15.30 bis ca. 18.30 Uhr.
Offene Sprechstunde für Smartphone &Tablet:
ab dem 14.1.26 beantworten wieder jeden Mittwoch von
15:30 bis 16:30 Uhr zwei Medien- und Techniklotsen des
KSH kostenfrei alle Fragen rund um Smartphone und Tablet.
Spielegruppe
donnerstags von 14 bis 17 Uhr
Interessantes aus Kultur und Wissenschaft in russischer
Sprache: ab dem 9.1. immer freitags von 16 bis 18 Uhr
Musikalisches Sonntagscafé am 11. Januar von 15 bis 17 Uhr:
Bekannte Schlager zum Mitsingen mit dem Duo Sabine und
Gerd (Gitarre und Gesang)
Nähere Auskünfte über weitere Angebote gerne bei Renate Siebler, Kommunaler Seniorenservice Hannover (KSH),
unter Telefon 168-43684 oder 57.22.4@hannover-stadt.de, www.seniorenberatung-hannover.de
13
Wurzel der
Ho ff n u n g
Sara Schubert und die leise
Dringlichkeit der Natur
Manche Ausstellungen schreien nach
Aufmerksamkeit. Andere sprechen leise
– und bleiben genau deshalb länger
im Kopf. Mit „Wurzel der Hoffnung“
zeigt Sara Schubert ab dem 10. Januar
im Leine Center Hannover/Laatzen
eine Werkserie, die nicht auf Effekte
setzt, sondern auf Wirkung. Ihre Bilder
fordern kein schnelles Gefallen ein. Sie
verlangen Zeit. Und sie stellen eine Frage,
die sich kaum umgehen lässt: Wie
gehen wir mit einer Natur um, deren
Zerbrechlichkeit längst offensichtlich
ist – und die wir dennoch täglich übersehen?
Kunst als Spiegel unserer
Verantwortung
Sara Schuberts Arbeiten bewegen sich
seit Jahren an der Schnittstelle zwischen
Ästhetik und Haltung. Die Künstlerin
verbindet abstrakte Malerei mit figurativen
Naturmotiven, oft Tiere, Pflanzen
oder organische Strukturen. Was auf
den ersten Blick harmonisch wirkt,
offenbart bei genauerem Hinsehen eine
Spannung: zwischen Schönheit und
Verlust, zwischen Kraft und Verletzlichkeit.
„Wurzel der Hoffnung“ treibt diese
Auseinandersetzung weiter – konzentrierter,
klarer, konsequenter.
Im Zentrum der neuen Serie steht die
tiefe Verbundenheit zwischen Mensch
und Natur. Doch Schubert idealisiert
diese Beziehung nicht. Stattdessen
macht sie sichtbar, wie fragil dieses
Gleichgewicht geworden ist. Ihre Bilder
sind keine romantischen Naturdarstellungen,
sondern visuelle Zustandsbeschreibungen
einer Welt, in der Artenvielfalt
schwindet und Lebensräume
zerfallen.
Fragmentierung als
künstlerisches Prinzip
Ein prägendes Merkmal der Ausstellung
ist die Fragmentierung. Mehrere
kleinformatige Leinwände fügen sich zu
einem größeren Gesamtbild zusammen
– nicht nahtlos, sondern bewusst unterbrochen.
Diese Brüche sind kein Zufall,
sondern Teil der Aussage. Sie stehen für
die Zersplitterung natürlicher Lebensräume,
für unterbrochene Kreisläufe
und für ein Ökosystem, das aus dem
Takt geraten ist.
Besonders eindrucksvoll wirkt dabei ein
einzelnes Fragment, das konsequent in
Schwarz-Weiß gehalten ist. Es entzieht
sich der farblichen Harmonie der übrigen
Bildteile und fungiert als stilles
Mahnmal. Dieses Element steht für
das, was bereits verloren ist – oder kurz
davorsteht zu verschwinden. Ohne Pathos,
ohne erhobenen Zeigefinger, aber
mit klarer Aussage: Nicht alles lässt sich
reparieren, wenn wir zu lange warten.
Zwischen Abstraktion und Präzision
Sara Schuberts Bildsprache lebt von
Kontrasten. Wilde, oft mit den Händen
geschaffene abstrakte Hintergründe
treffen auf hochpräzise ausgearbeitete
Tier- und Naturmotive. Diese Kombination
erzeugt Spannung – visuell
wie emotional. Die abstrakten Flächen
wirken wie emotionale Landschaften,
während die figurativen Elemente Halt
geben und Orientierung schaffen.
Die Tiere in Schuberts Arbeiten erscheinen
dabei nie dekorativ. Sie blicken
den Betrachter häufig direkt an, fast
konfrontativ. Ihre Präsenz ist ruhig,
aber bestimmt. Es sind keine Motive
zum schnellen Weiterblättern, sondern
Bilder, die einen innehalten lassen. Genau
darin liegt ihre Stärke.
Haptik als Teil der Aussage
Ein weiteres zentrales Element ihrer Arbeiten
ist die Haptik. Durch den gezielten
Einsatz von Strukturpaste entstehen
Oberflächen, die Tiefe erzeugen und
beinahe zum Berühren einladen. Diese
körperliche Dimension der Malerei ist
kein Selbstzweck. Sie macht die Werke
greifbarer – im wörtlichen wie im übertragenen
Sinn.
14 KLEEBLATT
Schubert arbeitet häufig intuitiv, insbesondere
bei den abstrakten Hintergründen.
Hände ersetzen den Pinsel, Bewegung
ersetzt Kontrolle. Dieser direkte
Dialog mit dem Material spiegelt ihre
enge Verbindung zur Natur wider. Die
Bilder entstehen nicht nur aus einem
Konzept heraus, sondern aus einem
Prozess, der Nähe zulässt und Zufall
akzeptiert.
Hoffnung ohne Naivität
Der Titel „Wurzel der Hoffnung“ ist bewusst
gewählt. Hoffnung, so Schubert,
sei kein naiver Optimismus, sondern
eine Entscheidung. Eine Haltung. Die
Wurzel steht dabei für Ursprung, Stabilität
und Wachstum – aber auch für das
Unsichtbare, das unter der Oberfläche
liegt. Ihre Kunst fragt nicht, ob Hoffnung
möglich ist, sondern worauf sie
gründen kann.
Diese Perspektive zieht sich durch die
gesamte Serie. Trotz der thematisierten
Verluste sind die Arbeiten nicht düster.
Farben bleiben präsent, Formen
lebendig. Hoffnung entsteht hier nicht
durch Verdrängung, sondern durch
Bewusstsein. Wer erkennt, was auf dem
Spiel steht, kann Verantwortung übernehmen.
Kunst als öffentlicher Raum
Parallel zu ihrer künstlerischen Arbeit
sucht Sara Schubert gezielt den Weg in
öffentliche und halböffentliche Räume.
Kooperationen mit Immobilienprojekten,
Hotels und Galerien gehören zu
ihren aktuellen Vorhaben. Kunst, so
ihre Überzeugung, müsse dort stattfinden,
wo Menschen leben, arbeiten und
sich begegnen – nicht ausschließlich in
klassischen Ausstellungsräumen.
Die GlowArt Gallery im Leine Center
Laatzen bietet dafür den idealen Rahmen.
Eingebettet in einen lebendigen
Alltagsort erreicht die Ausstellung ein
Publikum, das nicht zwingend gezielt
eine Galerie besucht. Genau darin liegt
eine große Chance: Kunst wird Teil des
täglichen Weges, nicht nur Ziel eines
geplanten Besuchs.
Rückblick: Ein konsequenter Weg
„Wurzel der Hoffnung“ ist kein isoliertes
Projekt, sondern ein weiterer Schritt
in einer klaren künstlerischen Entwicklung.
Bereits in den vergangenen Jahren
zeigte Sara Schubert ihre Arbeiten in
unterschiedlichen Ausstellungsräumen,
unter anderem im Haus Jupiter in
Hamburg, in Nissis Kunstkantine in der
HafenCity und im Reepschläger Haus
in Wedel. Auch das Theater an der Marschnerstraße
bot 2023 Raum für ihre
Werke.
Die Resonanz war durchweg positiv –
nicht nur wegen der handwerklichen
Qualität, sondern vor allem wegen der
inhaltlichen Klarheit. Schuberts Arbeiten
polarisieren nicht, aber sie bleiben
hängen. Sie liefern keine einfachen
Antworten, sondern öffnen Denk- und
Gefühlsräume.
Die Vernissage am 10. Januar
Die Ausstellung „Wurzel der Hoffnung“
eröffnet am 10. Januar in der GlowArt
Gallery im Leine Center Laatzen. Die
Vernissage bietet die Gelegenheit, die
Künstlerin persönlich kennenzulernen,
Einblicke in ihre Arbeitsweise zu erhalten
und die Werke im direkten Austausch
zu erleben.
Gerade bei Schuberts Bildern lohnt sich
der Blick im Original. Strukturen, Farbtiefen
und Details entfalten ihre volle
Wirkung erst im Raum. Die Ausstellung
lädt dazu ein, langsamer zu werden –
und genauer hinzusehen.
Fazit
„Wurzel der Hoffnung“ ist keine gefällige
Ausstellung. Sie ist klar, ruhig und
konsequent. Sara Schubert nutzt ihre
Kunst nicht, um zu beruhigen, sondern
um zu sensibilisieren. Ihre Bilder erinnern
daran, dass Natur nicht Kulisse
ist, sondern Grundlage unseres Lebens.
Und dass Hoffnung dort beginnt, wo
wir bereit sind, Verantwortung zu übernehmen.
Wer Kunst sucht, die berührt, ohne zu
belehren, und die Haltung zeigt, ohne
laut zu sein, sollte sich diese Ausstellung
nicht entgehen lassen.
Vernissage: 10. Januar – 16:00 Uhr
Ort: GlowArt Gallery,
Leine Center Laatzen,
Albert-Schweitzer-Str. 10,
30880 Laatzen
Ausstellung:
„Wurzel der Hoffnung“ – Sara Schubert
Anmeldung unter:
michael@glowart-gallery.com
KLEEBLATT 15
ANZEIGE
Witwenrente
– finanzielle Orientierung in einer schweren Zeit
Der Verlust eines Lebenspartners ist
für Hinterbliebene ein tiefer Einschnitt.
Neben der Trauer treten häufig ganz
praktische Fragen in den Vordergrund
– oft früher, als es emotional verkraftbar
ist. Eine davon betrifft die finanzielle
Situation: Wie geht es nach dem Todesfall
weiter, und welche Unterstützung
gibt es?
Die Witwen- oder Witwerrente aus der
gesetzlichen Rentenversicherung soll
helfen, den Wegfall eines Einkommens
teilweise aufzufangen. Vielen Betroffenen
ist jedoch nicht klar, welcher
Anspruch tatsächlich besteht. Wichtig
zu wissen ist: Die Rente wird nicht automatisch
gezahlt, sondern muss beantragt
werden. Zudem gelten bestimmte
Voraussetzungen, und eigenes Einkommen
wird teilweise angerechnet.
Große und kleine Witwenrente
Grundsätzlich wird zwischen zwei Formen
unterschieden. Anspruch auf die
große Witwenrente besteht, wenn der
Hinterbliebene mindestens 47 Jahre alt
ist (die Altersgrenze wird schrittweise
angehoben), erwerbsgemindert ist oder
ein Kind unter 18 Jahren erzieht. Sie
beträgt in der Regel 55 Prozent der Rente
des Verstorbenen. Wurde die Ehe vor
2002 geschlossen und ist mindestens
ein Partner vor 1962 geboren, erhöht
sich der Anspruch auf 60 Prozent. Die
große Witwenrente wird unbefristet
gezahlt.
Sind diese Voraussetzungen nicht erfüllt,
greift die kleine Witwenrente. Sie
beträgt 25 Prozent der Rente des Verstorbenen
und ist für Todesfälle nach
2011 auf maximal 24 Monate begrenzt.
Die Vorauszahlung
Eine besondere Rolle spielen die ersten
Monate nach dem Todesfall. Im
sogenannten Sterbevierteljahr wird die
Rente des Verstorbenen für drei Monate
in voller Höhe weitergezahlt, ohne Anrechnung
eigenen Einkommens. Diese
Regelung soll finanzielle Sicherheit in
einer Zeit geben, in der viele andere
Entscheidungen anstehen. Damit hier
keine Frist versäumt wird, stellen wir
auf Wunsch diesen Antrag für unsere
Kunden.
Wir unterstützen Sie
Gerade in der akuten Trauersituation
fällt es jedoch schwer, sich mit den
weiteren Anträgen, Fristen und rechtlichen
Vorgaben auseinanderzusetzen.
Hier unterstützt Wiese Bestattungen
Sie professionell und hilft bspw. bei der
Vermittlung von Beratungsterminen
mit den Versicherungsältesten der Rentenversicherung.
Und wenn Sie Unterstützung brauchen:
Wir sind rund um die Uhr unter 0511
957857 für Sie da. Stefan Burmeister-Wiese,
der Autor dieses Beitrags, ist
Geschäftsführer des hannoverschen Bestattungsunternehmens
Wiese. Zu den
insgesamt sechs Standorten des ältesten
familiengeführten Bestattungsunternehmens
in Hannover gehört auch die
Wiese-Filiale in der Garkenburgstraße
38 in Hannover-Döhren.
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