29.12.2025 Aufrufe

Kick & Kult - Sonderausgabe Jahresrückblick 2025

  • Keine Tags gefunden...

Verwandeln Sie Ihre PDFs in ePaper und steigern Sie Ihre Umsätze!

Nutzen Sie SEO-optimierte ePaper, starke Backlinks und multimediale Inhalte, um Ihre Produkte professionell zu präsentieren und Ihre Reichweite signifikant zu maximieren.

SONDERAUSGABE

JAHRESRÜCKBLICK 2025

Diese Ausgabe wird

präsentiert von:


DIE WELT

DES SPORTS

IMMER MIT

DABEI!

JETZT ABONNIEREN!

Erlebe HYLO ® Sport jetzt auch auf YouTube!

Exklusive Einblicke und Insights deiner Lieblingssportler

– ganz egal wann, ganz egal wo.

hylo.sport


VORWORT 03

Liebe Leserinnen und Leser,

liebe Fans von Kick & Kult,

Was für ein Jahr! 2025 geht am 31. Dezember zu Ende. Ein Jahr voller

Emotionen, voller Rückschläge, aber auch voller starker Comebacks. Ein Jahr,

in dem der saarländische Sport einmal mehr gezeigt hat, wie viel Leidenschaft

und Einsatz in ihm steckt.

Impressum

Redaktion Fußball-News Saarland

Wir freuen uns über euer Feedback

und Themenvorschläge:

→ info@fussball-news-saarland.de

Sonderausgabe „Jahresrückblick 2025“

© 2025

Herausgeber

Fußball-News Saarland

Nelz & Sand Sportagentur OHG

Kaiserstraße 104

66386 St. Ingbert

Geschäftsführung

Torsten Nelz, Kai-Uwe Sand

» Wir blicken zurück auf die grandiosen HYLO ® Open, die ohne Zweifel wieder

ein unfassbar starkes Turnier waren und weltweit für Aufmerksamkeit sorgten.

Ebenso beeindruckend präsentierten sich die Tischtennis-Profis des 1. FC Saarbrücken,

die nicht nur an der Platte für Aufsehen sorgten.

» Auch das HYLO ® Team Saar hat erneut eindrucksvoll unterstrichen, dass es zu

den ganz Großen gehört. Genauso wie Jürgen Doberstein, der nicht nur seinen

Titel verteidigte, sondern auch außerhalb des Rings für Gesprächsstoff sorgte.

» Nicht im Boxring, dafür aber auf dem Nürburgring – und auf vielen anderen

Strecken dieser Welt – zeigte Carrie Schreiner einmal mehr, dass sie Benzin

im Blut hat und ihren Weg im Motorsport konsequent weitergeht.

» Ein weiterer Name, der 2025 glänzte, ist Andreas Waschburger – ein Mann, der

im Wasser ganz offensichtlich zuhause ist. Mit seinen starken Leistungen bewies

er einmal mehr, warum er zu den herausragenden Athleten des Saarlandes zählt.

» Wir blicken außerdem nach Saarlouis: Dort begeisterten die Basketballerinnen

der Saarlouis Royals ihre Fans mit starken Auftritten, während die Handballer

der HG Saarlouis die Zuschauer mitrissen und eindrucksvoll zeigten, dass sie

ganz nach oben wollen.

» Auch die TG Saar, die Turngemeinschaft Saar, überzeugte mit starken Leistungen

und bestätigte ihren Platz als eine tragende Säule des saarländischen Turnsports.

» Und natürlich darf die SV 07 Elversberg nicht fehlen: Trotz zwischenzeitlicher

Rückschläge begeisterte sie ganz Fußball-Deutschland mit ihren erfrischenden

Auftritten und ihrem unerschütterlichen Glauben an den eigenen Weg.

Redaktion

Nelz & Sand Sportagentur OHG

Layout

Christian Zintel

Systemhaus Saarland | SHS GmbH

In der Sandgrube 1

66583 Spiesen-Elversberg

Ein ganz besonderer Dank geht an die HYLO ® Sport-Familie: an Sandra Halenke,

Boris Röder, Gaetano Lauria, Daniel Fries und natürlich Reiner Trautmann.

Ohne das große Engagement, das Herzblut und den unermüdlichen Einsatz

aller Beteiligten wäre all das nicht möglich gewesen. Vielen Dank!

2025 hatte viele Facetten – und jede davon erzählt eine eigene Geschichte.

Wir nehmen sie mit in diesen Jahresrückblick und sagen: Danke für ein Jahr

voller Leidenschaft, Spannung und echter Sportmomente.

Druck

KernDruck | Kern GmbH

In der Kolling 120

66450 Bexbach

Abschließend wünschen wir euch frohe Weihnachten und einen guten Rutsch

in das neue Jahr 2026. Genießt die Feiertage und bleibt gesund!

Euer Kick & Kult-Team

facebook.com/Presse.FNS

facebook.com/Presse.SNS

instagram.com/fussball_news_saarland

instagram.com/sport_news_saarland


04 BADMINTON HYLO® OPEN

präsentiert von

DIE BESTEN

HYLO® OPEN

ALLER ZEITEN

Weltklasse-Badminton, starke deutsche

Auftritte und eine historische Titelverteidigung

– die HYLO ® Badminton

Open 2025 begeisterten Fans und Fachwelt

gleichermaßen. Was für eine Woche in

der Saarlandhalle! Die HYLO ® Badminton

Open 2025 haben eindrucksvoll bestätigt,

warum sie zu den fünf bedeutendsten

Badminton-Turnieren Europas

zählen. Das mit 475.000 $ dotierte BWF

World Tour Super 500 Event bot vom

28. Oktober bis 2. November Weltklasse-

Badminton, emotionale Momente und ein

begeistertes Publikum aus aller Welt.

Weltklasse-Badminton wurde geboten –

die gesamte Badmintonwelt blickte in die

Saarlandhalle.

Begeisterte Fans, spannende Matches und

eine perfekte Organisation sorgten für eine

Turnierwoche, die ihresgleichen sucht. Die

HYLO ® Open 2025 zeigten eindrucksvoll,

dass Badminton in Deutschland lebt – und

dass Saarbrücken längst ein Fixpunkt im

internationalen Turnierkalender ist.

Deutsche Hoffnungsträger überzeugen

– Viertelfinale für Seidel und Nguyen

Aus deutscher Sicht sorgten Marvin Seidel

und Thuc Nguyen für das nationale Highlight.

Das Mixed-Duo des Deutschen Badminton-Verbandes

kämpfte sich mit zwei

starken Siegen bis ins Viertelfinale vor – so

weit war seit Jahren kein deutsches Mixed-

Team bei einem Super-500-Turnier gekommen.

Nach einem begeisternden Sieg

über die indonesischen Weltranglisten-18.

Syahnawi / Marwah mussten sich die

beiden im Viertelfinale den französischen

Weltklasse-Spielern Thom Gicquel und

Delphine Delrue geschlagen geben (11:21,

13:21). „Wenn man mir vorher das Viertelfinale

angeboten hätte – gerade bei dieser

Auslosung – ich hätte es unterschrieben.

Trotzdem bin ich nicht ganz zufrieden, weil

wir unser bestes Spiel nicht zeigen

konnten“, so Seidel. Auch Bundestrainer

Hannes Käsbauer lobte das Duo: „Ein

Viertel finale auf diesem Level hatten wir

lange nicht mehr. Marvin und Thuc haben

sich das mit zwei Top-Siegen verdient. Die

Leistungen und die Entwicklung stimmen

– darauf können wir aufbauen.“


HYLO® OPEN BADMINTON 05

Weltelite liefert: Fünf Sieger, vier Nationen

Event für unsere Region hat.“ Am erneut aus-

Sportlich boten die HYLO ® Open 2025 alles,

verkauften Halbfinaltag kochte die Stimmung

was ein Turnier dieser Kategorie verspricht:

in der Saarlandhalle – auch dank zahlreicher

hochklassige Finals, große Namen und histo-

Fans aus Frankreich und Indonesien. Die

rische Momente:

markanten blauen Courts von Hauptsponsor

VICTOR verliehen dem Event ein frisches,

Mia Blichfeldt (Dänemark) verteidigte als

internationales Erscheinungsbild. Begeisterte

erste Spielerin seit elf Jahren erfolgreich

Fans, großartige Stimmung und eine perfekte

ihren Titel im Damen-Einzel – mit 21:11, 7:21,

Organisation machten die HYLO ® Open 2025

21:12 gegen Putri Kusuma Wardani (Indo-

zu einer Veranstaltung, die weit über die

nesien)

Grenzen des Saarlandes hinausstrahlt.

Im Herren-Einzel triumphierte Jonatan

Christie (Indonesien) souverän gegen Mag-

Der Blick nach vorn

nus Johannesen (Dänemark) (21:13, 21:14)

Turnierdirektor Frank Liedke zeigte sich sicht-

Das Damen-Doppel entschieden die Franzö-

lich zufrieden: „Das Niveau war in diesem Jahr

sinnen Margot Lambert und Camille

enorm gestiegen. Die letzten Jahre waren gut

Pognante gegen Hsu Yin-Hui / Lin Jhih Yun

besetzt, aber diesmal war die absolute Welt-

(Taiwan) für sich

elite auf der Meldeliste. Das war ein Fest für

Im Herren-Doppel gewannen die Taiwanesen

jeden Badmintonfan.“ Nach dem erfolgreichen

Wang Chi-Lin und Chiu Hsiang Chieh

Debüt als Super-500-Turnier ist der Weg vor-

Den Mixed-Titel sicherten sich Mathias Chris-

gezeichnet: Die HYLO ® Open 2026 finden vom

tiansen und Alexandra Bøje (Dänemark) – ihr

27. Oktober bis 1. November 2026 erneut in

dritter World-Tour-Triumph der Saison

der Saarlandhalle statt – wieder als Event der

dritthöchsten Kategorie der BWF World Tour.

Damit gingen die fünf Titel an vier Nationen –

Die HYLO ® Open 2025 waren mehr als nur ein

ein eindrucksvoller Beleg für die internatio-

Turnier – sie waren ein Bekenntnis zur Badmin-

nale Klasse des Turniers.

ton-Spitzenklasse in Deutschland. Mit einem

hochkarätigen Teilnehmerfeld, leidenschaft-

Politik und Fans begeistert: Saarbrücken

lichen Fans und professioneller Organisation

im Rampenlicht

hat Saarbrücken eindrucksvoll bewiesen, dass

Auch Saarlands Ministerpräsidentin Anke Reh-

es auf der internationalen Badminton-Land-

linger zog ein positives Fazit: „Die HYLO ® Open

karte ganz vorne mitspielt.

sind eines der bedeutendsten Badminton-

Turniere Europas. Sie zeigen jedes Jahr aufs

Weltklasse-Badminton, begeisterte Fans, tolle

Neue, wie viel Leidenschaft im Sportland

Saarland steckt und welche Strahlkraft dieses

Organisation – die HYLO ® Open 2025 waren

ein Sportfest, das in Erinnerung bleibt.

Text:

Bilder:

Torsten Nelz

Jan Sebastian Bach / Sascha Bastian


06 BOXEN JÜRGEN DOBERSTEIN

präsentiert von

WIE EIN SAARLÄNDER

SPORT- UND FILM-

GESCHICHTE

SCHREIBT


JÜRGEN DOBERSTEIN BOXEN 07

2025 war für Jürgen „Dobermann“ Doberstein

ein Jahr, das seine ohnehin beeindruckende

Karriere noch einmal auf ein

neues Level gehoben hat. Der 36-jährige

Profiboxer aus Kleinblittersdorf verteidigte

erfolgreich seinen Weltmeistertitel im

Supermittel gewicht des Global Boxing

Council (GBC) und bewies einmal mehr, dass

er zu den ausdauerndsten und willensstärksten

Athleten gehört, die das Saarland

je hervorgebracht hat.

Am 17. Mai 2025 sicherte sich Doberstein in

einer voll besetzten Halle in Bassenheim bei

Koblenz einen klaren Punktsieg über zwölf

Runden gegen den gefährlichen Tansanier

Hamisi Ayoub Maya. Der Saarländer dominierte

den Kampf mit technischer Präzision,

taktischer Reife und einer beeindruckenden

Kondition. Seine Erfahrung, sein Ring-IQ und

sein unbändiger Wille machten an diesem

Abend den Unterschied. „Ich bin überglücklich

und unglaublich stolz auf diesen Sieg“, er klärte

Doberstein nach dem Kampf. „Er bestätigt

mich als Kämpfer – und zeigt, dass wir noch

lange nicht am Ende unserer Reise angekommen

sind.“

Anerkennung im Saarland – ein Moment

voller Emotionen

Nur wenige Tage später folgte ein besonderes

Highlight: Im Ministerium für Inneres, Bauen

und Sport in Saarbrücken wurde Doberstein

feierlich für seine Leistungen geehrt. Innenminister

Reinhold Jost würdigte ihn persönlich

und hob seine Vorbildfunktion für junge Sportler

hervor. Für Doberstein, der seit vielen

Jahren gegen Widerstände kämpft, war dieser

Moment emotional: „Meine ganze Karriere

lang hörte ich: ‚Im Saarland wirst du es nicht

schaffen.‘ Doch genau hier darf ich heute meinen

Weltmeistertitel feiern.“ Gemeinsam mit

seinem Manager Michael Schultheis, der ihn

seit 2024 begleitet, nahm er die Ehrung entgegen.

Doberstein sprach von neuer Kraft und

frischem Selbstvertrauen, das er aus dieser

Anerkennung schöpfe. Die Szene zeigte:

Hinter dem Boxer steht ein Team, eine Familie

– und eine Region, die zu ihm hält.

Wie geht es weiter? Die Frage, die alle

Fans bewegte

» Jürgen Doberstein

Nach der Titelverteidigung spekulierten viele

darüber, wie es für den „Dobermann“ weitergeht.

Wollte er den nächsten Schritt wagen

und sich den großen vier Weltverbänden –

WBC, WBA, IBF und WBO – stellen? Oder

plante er eine Auszeit? Am 26. November gab

es endlich Antworten. Bei einer Pressekonferenz

in Saarlouis wurden gleich zwei große

Ankündigungen gemacht, die die Boxwelt im

Saarland aufhorchen ließen.

1. Der Film: Eine Dekade voller Kämpfe,

Erfolge und Rückschläge

Am 17. Januar 2026 feiert im Theater am Ring

in Saarlouis die Dokumentation „Jürgen

Doberstein – sein Weg zur Weltmeisterschaft“

Premiere. Ein Filmteam hat den Weltklasseboxer

zehn Jahre lang begleitet – beim Training,

im Familienleben, in Momenten großer

Verletzungen, nach bitteren Niederlagen und

auf dem Weg zurück in den Ring, wo er sich

immer wieder eindrucksvoll zurückkämpfte.

2. Der Kampf: Saarlouis wird zum

Hexenkessel

Nur wenige Wochen nach der Filmpremiere

folgt der nächste Höhepunkt: Am 21. Februar

2026 findet in der Stadtgartenhalle Saarlouis

die URSAPHARM Fightnight IV statt. Doberstein

wird erneut seinen WM-Titel verteidigen

– und das vor heimischer, lautstarker Kulisse.

Doch damit nicht genug: Auch Schwergewichts-Weltmeister

Yakup Saglam steigt an

dem Abend in den Ring. Zwei Weltmeistertitelkämpfe

an einem Abend – ein absolutes

Novum für den saarländischen Boxsport.

Manager Michael Schultheis betont: „Wir

freuen uns sehr, dass es uns gelungen ist, im

Saarland gleich zwei Weltmeister-Titelverteidigungen

an einem Tag zu realisieren. Ein echtes

Highlight für die Region.“

Ein Champion – im Ring und auf der

Leinwand

Mit diesen beiden Großereignissen startet

Jürgen Doberstein in einen der bedeutendsten

Abschnitte seiner Karriere. Er ist längst mehr

als „nur“ Boxer: Er ist ein Kämpfer, ein Vorbild,

ein Aushängeschild des Saarlandes – und ein

Athlet, der immer wieder beweist, dass man

mit Herz, Disziplin und Durchhaltevermögen

alles erreichen kann.

Text: Torsten Nelz

Bilder: Kai-Uwe Sand / Steffen Bischof


Tel. +49 6821 40297 0

E-Mail kontakt@systemhaus.saarland

Web www.systemhaus.saarland

systemhaus.saarland

systemhaussaarland

Die IT- und

Cloud-Spezialisten

im Saarland

Keine Mindestvertragslaufzeiten

Flexible Zahlung auf monatlicher Basis (MSP)

Feste Ansprechpartner

Notfallservice

Sicher in die nächste Liga!

Mit Lösungen vom innovativen Systemhaus

aus dem Saarland.


JETZT TICKETS SICHERN!

F I L M P R E M I E R E

17. JANUAR 2026

TITELVERTEIDIGUNG

DOBERSTEIN

21. FEB 2026 STADTGARTENHALLE

SAARLOUIS

INFOS & TICKETS: TICKET-REGIONAL.DE

JÜRGEN DOBERSTEIN BOXING


10 EXTREMSPORT ANDREAS WASCHBURGER

präsentiert von

DER MANN, DER

DAS MEER BESIEGT


ANDREAS WASCHBURGER EXTREMSPORT 11

Er scheint sich im Wasser genauso wohl zu

fühlen wie an Land. Andreas Waschburger

liebt das Schwimmen – es ist sein Element,

sein Antrieb, seine Welt. Wenn er sich ein

Ziel setzt, hält ihn nichts und niemand auf.

Im Wasser entwickelt der Saarländer eine

schier unbändige Kraft, die ihn an die

Grenzen des Menschlichen bringt – und

oft noch darüber hinaus.

Wir sprechen hier nicht von Mark Harris, dem

„Mann aus Atlantis“, der in den 1980er-Jahren

ein Millionenpublikum mit seinen Abenteuern

unter Wasser begeisterte – jenem Serienhelden

mit Schwimmhäuten, übermenschlicher

Ausdauer und der Fähigkeit, schneller

als ein Delfin zu schwimmen. Wir sprechen

über Andreas Waschburger, den realen Ausnahmeathleten

aus Saarbrücken, der Rekorde

bricht, Grenzen verschiebt und die Weltmeere

zu seiner Bühne gemacht hat.

Unglaubliche Leistung – Rekord

über Rekord

Mit der Vollendung der legendären Ocean’s

Seven hat Andreas Waschburger Schwimmgeschichte

geschrieben. In insgesamt 49

Stunden, 37 Minuten und 40 Sekunden bewältigte

er die sieben extremsten Meerengen der

Welt – eine Gesamtstrecke von rund 205 Kilometern.

Damit unterbot er die bisherige Bestzeit

des Australiers Andy Donaldson um mehr

als 13 Stunden. Den abschließenden Nordkanal

zwischen Nordirland und Schottland durchquerte

Waschburger in 8 Stunden, 11 Minuten

und 12 Sekunden – ebenfalls ein neuer

Strecken rekord. Damit war er fast eine Stunde

schneller als der bisherige Rekordhalter

Jordan Leckey (2021). Eine unglaubliche

Leistung, die selbst in der Welt des Extremsports

ihresgleichen sucht.

Ein Mann, der an seine Grenzen geht

Waschburgers Weg war geprägt von Entbehrungen,

Schmerzen und atemberau benden

Momenten. So schwamm er einst Seite an

Seite mit Delfinen – ein magischer Augenblick,

der zeigt, wie sehr er mit dem Meer verbunden

ist. Doch die Schönheit der Natur geht beim

Extremschwimmen immer Hand in Hand mit

der Gefahr: Bei einem Start riss ihn eine

starke Strömung gegen einen Felsen. Mit

» Andreas Waschburger

blutender, später als gebrochen diagnostizierter

Nase absolvierte er dennoch die

gesamte Strecke – Aufgabe? Undenkbar. Noch

dramatischer wurde es bei einem Nachtschwimmen,

als er plötzlich die Silhouette

eines Hais unter sich bemerkte. Das Tier

streifte seinen Fuß – ein Moment, in dem wohl

die meisten abgebrochen hätten. Doch Waschburger

kämpfte weiter, schwamm unbeirrt

seinem Ziel entgegen. Wahnsinn? Vielleicht.

Mut? Ganz sicher.

Herausforderungen im kalten Wasser

Auch der Nordkanal selbst verlangte ihm alles

ab: Start in der Dunkelheit, nur 14 °C Wassertemperatur

und gnadenlose Strömungen. In

diesen langen Stunden ging Waschburger

physisch und mental bis an seine Grenzen –

und darüber hinaus. Unterstützt wurde er

dabei von einem Begleitboot, das ihm mit

starken Scheinwerfern den Weg durch die

Nacht leuchtete – ein Vorteil, der ihm beim

Catalina Channel vor wenigen Wochen noch

verwehrt blieb.

Der Dritte Deutsche mit der Ocean’s Seven

Nach André Wiersig (2019) und Nathalie Pohl

(2024) ist Andreas Waschburger erst der

dritte Deutsche, dem es gelungen ist, alle

sieben legendären Meerengen der Welt zu

durchschwimmen. Seine Serie begann mit der

Querung des Ärmelkanals, gefolgt von den

restlichen sechs Herausforderungen innerhalb

von nur elf Monaten – ein Marathon der

Ozeane, der Disziplin, Ausdauer und Willenskraft

auf ein neues Level hebt.

Ausblick: Das nächste Abenteuer wartet

Stillstand kennt Andreas Waschburger nicht.

Kaum war die Ocean’s Seven vollendet, richtet

er den Blick schon auf die nächste Herausforderung:

die „Triple Crown“. Dafür muss er

neben dem Ärmelkanal und dem Catalina

Channel noch das 20 Bridges Swim rund um

Manhattan absolvieren – eine 48 Kilometer

lange Strecke unter 20 Brücken hindurch,

einmal rund um den Stadtbezirk. Eine weitere,

fast unmenschliche Aufgabe – und doch

scheint sie für Waschburger nur der nächste

logische Schritt zu sein. Denn eines steht fest:

Dieser Mann ist im Wasser zu Hause. Und wo

andere aufgeben, fängt für ihn das Abenteuer

erst an.

Text: Torsten Nelz

Bilder: HYLO ® Sport & Rouven Pagliarini


12 AMERICAN FOOTBALL SAARLAND HURRICANES

präsentiert von

WEICHENSTELLUNG

FÜR DIE ZUKUNFT

Es war die Überraschung des Sommers:

Die Saarland Hurricanes haben sich die

Dienste eines echten Ex-Profis gesichert.

Der ehemalige Fußballspieler des 1. FC

Saarbrücken, Sebastian Jacob, ist seit dem

1. August 2025 Geschäftsführer des

American-Football-Bundesligisten. Damit

geht der Verein einen entscheidenden

Schritt in Richtung Professionalisierung

und Zukunft.

Ein frischer Wind weht durch Saarbrücken

Mit der Verpflichtung Jacobs setzen die

Hurricanes auf Struktur, Strategie und sportliche

Vision. Eine seiner ersten großen Aufgaben:

die Ausgliederung der ersten Mannschaft

in eine GmbH, gemeinsam mit der

Sportjuristin und Ex-Fußballerin Barbara

Haupenthal. Doch bevor große Veränderungen

umgesetzt werden, will der 31-Jährige die

Abläufe genau kennenlernen: „Ich möchte

zunächst einen schulbuchmäßigen Prozess

anstoßen, analysieren, was gut und was

schlecht läuft – und darauf aufbauend klare

Ziele formulieren.“ Neben organisatorischen

Themen liegen Jacobs Schwerpunkte auf

Sponsoren-Akquise, Nachwuchsförderung und

Vereinsentwicklung. Besonders der Aufbau

einer Football-Akademie liegt ihm am Herzen:

„Das gesamte Thema Nachwuchsarbeit ist

sehr wichtig für uns und wird eine tragende

Säule sein. So könnten wir Kindern diesen

schönen Sport näherbringen.“

Viel Arbeit am Matzenberg

Auch auf der Vereinsanlage am Saarbrücker

Matzenberg gibt es einiges zu tun. Der neue

Geschäftsführer sieht dort großes Potenzial,

aber auch dringenden Handlungsbedarf: „Als

mir die Anlage das erste Mal gezeigt wurde,

dachte ich: Wow, da muss sich auf jeden Fall

etwas tun.“ Jacob plant, das Gespräch mit

Politik, Stadt und Land zu suchen, um gemeinsam

an einer modernen, zukunftsfähigen

Infrastruktur zu arbeiten. Ziel ist es, die

Heimat der Hurricanes nicht nur für Spieler,

sondern auch für Fans und Familien zu einem

echten Erlebnisort zu machen.

Saisonrückblick und Aufbruchsstimmung

Sportlich endete die Saison 2025 mit dem fünften

Platz in der GFL Süd. Nicht alle Ziele wurden

erreicht, doch die Stimmung im Verein ist optimistisch.

Die Ärmel sind hochgekrempelt, der

Fokus ist klar: 2026 soll erfolgreicher werden.

Und die Fans dürfen sich schon jetzt freuen –

denn was die Hurricanes bei ihren Heimspielen

bieten, ist mehr als Sport. Es ist Leidenschaft,

Teamgeist und Entertainment pur – ein

Erlebnis für die ganze Familie. Mit neuem Elan

und klarer Vision stellen die Hurricanes die

Weichen für eine erfolgreiche Zukunft.


SAARLAND HURRICANES AMERICAN FOOTBALL 13

NACHGEFRAGT BEI

SEBASTIAN JACOB

» Geschäftsführer Sebastian Jacob

Fünf Monate nach seinem Amtsantritt zieht

Sebastian Jacob eine erste Zwischenbilanz

– über Fortschritte, Prioritäten und Projekte

für die kommende Saison.

Sebastian, du bist jetzt seit fünf Monaten

Geschäftsführer der Saarland Hurricanes

– was hat sich seit deinem Amtsantritt

konkret verändert oder wurde angestoßen?

Sebastian: Ich bin offiziell seit dem 1. August

Geschäftsführer, also gut drei Monate im Amt.

Seitdem hat sich doch einiges getan. Am sichtbarsten

war sicher der neue VIP-Bereich im

Hermann-Neuberger-Stadion bei den letzten

beiden Heimspielen. Wir hatten dort erstmals

ein Catering, eine größere, exklusivere Fläche

und die Möglichkeit, dass sich Businesspartner

und geladene Gäste untereinander vernetzen

konnten. Zudem wurde der Bereich Sponsoring

neu strukturiert, um für potenzielle Partner

attraktiver zu werden. Auch intern haben

wir einige Umstrukturierungen vorgenommen,

damit effizienter gearbeitet werden kann

– gerade im Hinblick auf das viele ehrenamtliche

Engagement. Um verschiedene infrastrukturelle

Themen voranzubringen, bin ich

aktuell im Austausch mit den Städten Saarbrücken

und Völklingen sowie mit Vertretern

aus der Politik. Im sportlichen Bereich haben

wir uns von Head Coach Jake Lawrence getrennt

und arbeiten daran, uns organisatorisch

wie sportlich besser und nachhaltiger

aufzustellen. Außerdem ist noch das ein oder

andere in der Pipeline – dazu kann ich aber im

Moment noch nichts Konkretes verraten.

Wie zufrieden bist du mit der gesamten

Entwicklung bis jetzt – und was hat für

dich derzeit die höchste Priorität?

Sebastian: Mit den ersten Entwicklungen bin

ich insgesamt zufrieden. Ich musste mir zunächst

einen Überblick verschaffen und

lernen, was es bedeutet, in einem so großen

Verein Verantwortung zu übernehmen.

Aktuell stehen die Sponsorenakquise und die

Suche nach einem neuen Head Coach an

erster Stelle. Hier wollen wir möglichst früh

Klarheit schaffen, um langfristig und nachhaltig

planen zu können – aber natürlich auch,

um für die kommende Saison bestmöglich vorbereitet

zu sein. Grundsätzlich spüre ich in

vielen Bereichen des Vereins einen

Motivations schub und neue Euphorie, die ich

auch bewusst entfachen wollte. Ich hoffe, dass

wir diese Energie in die neue Saison mitnehmen

und sie sich dann auch auf dem Feld

in sportlichem Erfolg widerspiegelt.

Ein Schwerpunkt war die Nachwuchsarbeit

und die Anlage am Matzenberg.

Welche Projekte laufen dort bereits, und

was dürfen Fans und Mitglieder in den

kommenden Monaten erwarten?

Sebastian: Wir konnten bereits neue

Trainingsmaterialien für den gesamten Verein

anschaffen und sind dadurch gerade für die

Jugend wieder etwas attraktiver geworden.

Demnächst erhalten wir zudem zwei neue

Flutlichtmasten, da die bisherige Beleuchtung

nicht ausreicht – und stellen in diesem Zuge

komplett auf LED-Technik um. Parallel prüfe

ich derzeit Optionen, wie wir den Matzenberg

insgesamt weiterentwickeln können. Im Idealfall

möchten wir dort ein Multifunktionsgebäude

errichten. Natürlich kann ich noch nichts versprechen,

aber klar ist: Es muss sich etwas tun,

denn die aktuellen Bedingungen sind nicht

mehr zeitgemäß. Wir müssen dabei jedoch das

wirtschaftliche Risiko genau abwägen – ein

Projekt in dieser Größenordnung können wir

aus Eigenmitteln nicht stemmen. Wir sind

daher auf Fördermittel angewiesen und

bereiten verschiedene Konzepte vor, die wir

an entsprechender Stelle präsentieren

werden. Zudem wollen wir die Kommunikation

nach außen deutlich verstärken, um mehr

Kinder und Jugendliche zu erreichen, die

diesen faszinierenden Sport kennenlernen

sollen. Mit Kirk Heidelberg haben wir außerdem

einen erfahrenen Development Coach im

Verein, der nicht nur das GFL-Team unterstützt,

sondern auch die Nachwuchs-Coaches

weiterbilden soll. So entsteht nach und nach

eine einheitliche sportliche Philosophie – eine

echte Hurricanes-DNA. Ziel ist es, die sportliche

Gesamtqualität Schritt für Schritt weiter

zu erhöhen.

Text: Torsten Nelz

Bilder: Inszene Media – Tobias Wönne / Steve Nebel


14 RALLYE CARRIE SCHREINER

präsentiert von

CARRIE SCHREINER:

ZWISCHEN FORMEL-

GLANZ UND GT-POWER


CARRIE SCHREINER RALLYE 15

Abschied von der F1 Academy

Für Carrie Schreiner war 2024 ein außergewöhnliches

Jahr: Als erste deutsche Fahrerin

in der F1 Academy, der internationalen Rennserie

nur für Frauen, schrieb die Saarländerin

Motorsportgeschichte und erzielte mehrere

Top-Ten-Ergebnisse. 2025 stand dann im Zeichen

eines neuen Kapitels – sie wechselte aus

dem Cockpit in die Rolle der Teammarkenbotschafterin

des Sauber F1 Teams, das 2026 als

Audi-Werksteam in die Formel 1 einsteigen wird.

Rückkehr in den GT-Sport

2025 kehrte Schreiner zu ihren Wurzeln

zurück: ins ADAC GT Masters, wo sie wieder im

GT3-Boliden antrat. Die Rückkehr war mit

großen Erwartungen verbunden – und obwohl

sie starke Ansätze zeigte, verlief die Saison

nicht ohne Rückschläge. Parallel blieb sie

Markenbotschafterin des Sauber F1 Teams,

das 2026 als Audi-Werksteam in die Formel 1

einsteigen wird – ein deutliches Zeichen für ihr

Ansehen im internationalen Motorsport.

Rekordfahrt und Pechsträhne auf der

Nordschleife

Auch in der Nürburgring Langstrecken-Serie

(NLS) zeigte Schreiner 2025 beeindruckende

Leistungen. Mit dem „Girls Only Team by WS

Racing and Giti Tyres“ gehörte sie im BMW M4

GT4 zu den Favoriten. Schon im Qualifying

sorgte sie mit einer 8:33er Runde für einen

Meilenstein – die schnellste Zeit, die je eine

Frau im GT4 auf der Nordschleife gefahren

war. Im Rennen lag das Team lange in den Top

5, doch ein hartnäckiges Getriebeproblem kostete

immer wieder wertvolle Sekunden. Trotzdem

kämpfte Schreiner sich zurück, überholte

mehrere Gegnerinnen und lag zeitweise auf

Podiumskurs. Nach einer späten Zeitstrafe

reichte es jedoch nur für Platz vier. „Ich war

immer schnell, aber es kam immer irgendetwas

dazwischen“, meinte sie enttäuscht. Beim 24h-

Rennen zuvor hatte ein Unfall der Teamkollegin

einen sicheren Podiumsplatz zunichtegemacht.

Doch die Saarländerin blieb

kämpferisch: „Ich schaue nach vorne, denn

meine Leistungen stimmen.“

Ein persönliches Fazit

„Ich bin natürlich mit großen Erwartungen und

gewissen Träumen in die Saison gegangen,

» Carrie Schreiner mit ihrem Audi R8

weil ich fand, dass ich mich auf einem so guten

Niveau befinde wie noch nie zuvor. In der F1

Academy habe ich mich enorm weiterentwickelt

– in allen Bereichen. Daher war ich ehrlich

gesagt enttäuscht vom Ausgang der Saison.

Bei den GT Masters war von Anfang an der

Wurm drin: technische Defekte, Unfälle – zum

Beispiel am Nürburgring, wo wir so verdammt

schnell waren, aber das Auto einfach zu oft

rumgezickt hat. Ich hatte noch nie ein Jahr mit

so vielen Problemen. Auch bei den Winter Series

hatte ich einfach zu viele technische

Schwierigkeiten – ohne diese wäre deutlich

mehr drin gewesen. Dann kam noch der Sports

Cup dazu, wo mich einer abgeräumt hat, weil

er von der Bremse abgerutscht ist – es kam

einfach alles zusammen. Deshalb war die Saison

eher ernüchternd. Wir hatten uns alle mehr

erhofft, und das Ergebnis spiegelte meine Leistung

oder mein Können nicht wider. Aber so ist

das im Motorsport – das muss man akzeptieren.

Wir kommen jetzt erstmal zur Ruhe,

arbeiten alles auf und greifen kommende

Saison wieder an.“

Ausblick

Eine Saison, die nicht ganz nach ihren Vorstellungen

verlief – aber eines ist klar: Wer Carrie

kennt, weiß, dass sie alles daran setzen wird,

um im kommenden Jahr noch stärker und besser

zurückzukommen.

Carrie Schreiner hat einmal mehr bewiesen,

dass sie Benzin im Blut hat. Sie ist auf dem

Asphalt zuhause – und wir dürfen sicher sein:

Von ihr wird man noch einiges hören.

Text: Torsten Nelz

Bilder: Team Carrie Schreiner


16 BILDERGALERIE QUER DURCH‘S JAHR 2025

© Jan Sebastian Bach

© HYLO ® Team Saar

© Inszene Media – Tobias Wönne

präsentiert von

© Team Carrie Schreiner © Fabian Kleer

© Jan Sebastian Bach

© Jan Sebastian Bach


QUER DURCH‘S JAHR 2025 BILDERGALERIE 17

© HYLO ® SPORT / Rouven Pagliarini

© Jan Sebastian Bach

© Jan Sebastian Bach

© Jan Sebastian bach

© Jan Sebastian Bach

© Inszene Media – Tobias Wönne

© Thorsten Michels


18 BASKETBALL SAARLOUIS ROYALS

präsentiert von

» Martha Burse geht zum Korb

ROYALS ÜBERZEUGEN

NATIONAL UND SAMMELN

INTERNATIONAL ERFAHRUNG


SAARLOUIS ROYALS BASKETBALL 19

Bundesliga-Traumstart, harte EuroCup-

Realität und ein Team, das den nächsten

Schritt wagt

Die letzte Saison war für die Saarlouis Royals

sehr erfolgreich: Mit dem vierten Pokalsieg

der Teamgeschichte und der Deutschen Vizemeisterschaft

konnte Saarlouis 2024/25 deutliche

Akzente setzen. Für die neue Saison setzte

man sich an der Saar hohe Ziele und will

erneut um den Pokal und die Meisterschaft

mitspielen. Doch damit nicht genug: Erstmals

seit 2011 wurde wieder international im FIBA

EuroCup Women gespielt, in dem die Royals

2010 das Halbfinale erreichten. Doch wie lief

die Saison 2025/26 bis jetzt?

Doppelbelastung Bundesliga und EuroCup

Für die neue Saison konnten sieben Spielerinnen

des Erfolgskaders gehalten werden, u. a.

Hauptrunden-MVP Martha Burse, Magaly Meynadier,

Roosa Lehtoranta und Nationalspielerin

Jessika Schiffer blieben an der Saar. Auch

der Trainerstab blieb mit Matīss Rožlapa,

Michael Bellmann und Andreas Edelbluth

unverändert. Mit Emma Eichmeyer konnte

eine weitere deutsche Nationalspielerin neben

anderen international erfahrenen Akteurinnen

wie Elina Koskimies und Nogaye Lo Sylla

verpflichtet werden. Der internationale Wettbewerb

brachte Doppelbelastung mit sich:

Unter der Woche eine Partie im EuroCup und

ein Ligaspiel am Wochenende. Trotz dieser

dauerhaften englischen Wochen legten die

Saarlouis Royals einen Traumstart in der

Bundesliga hin: Siege gegen den MBC aus

Halle, Osnabrück, Hannover, Nördlingen und

Herne. Auch Alba Berlin wurde mit einer

Niederlage zurück in die Hauptstadt geschickt.

Weitere Siege gegen Marburg und Freiburg

folgten. Die Saarlouis Royals verbrachten die

ersten zwei Monate durchgängig und unangefochten

auf Platz 1 der Tabelle, ehe sie am

letzten Spieltag der Hinrunde die Tabellenführung

an den amtierenden Deutschen

Meister aus Keltern abgeben mussten. Und

was war im EuroCup los? Hier taten sich die

Royals schwerer. Dies lag auch daran, dass sie

in einer Gruppe mit sehr starken Gegnern

landeten: Emlak Konut aus Istanbul mit der

1,98 m großen Centerin Astou Ndour, die 2021

mit Chicago Sky WNBA-Champion wurde. Der

Gruppenfavorit Roter Stern Belgrad aus

Serbien spielte zuvor in der Qualifikation um

den Einzug in die EuroLeague Women. Die

Lettinnen von TTT Riga verfügen über langjährige

Erfahrungen in EuroCup und EuroLeague.

Saarlouis unterlag diesen starken

Gegnern in allen Spielen, sodass mit der

Gruppenphase Schluss im EuroCup war. Dabei

zeigten die Royals mitunter sehr gute Leistungen.

Es machte sich jedoch bemerkbar,

dass der Kader von Saarlouis gegenüber den

anderen Teams an Größe und Tiefe vermissen

ließ. Stets vorhanden war allerdings der

Kampfgeist der Royals, die sich nie aufgaben,

egal wie groß der Rückstand war. Saarlouis

verlor die Spiele, gewann aber an Erfahrung

für die hoffentlich weitere Reise im EuroCup

in der nächsten Saison. Im DBBL-Pokal stiegen

die Saarlouis Royals erst im Achtelfinale ein.

Hier trafen sie auf die Wings Leverkusen, die

sich nach der letzten Saison freiwillig in die

2. DBBL Nord zurückzogen. Die Saarländerinnen

traten mit der neu verpflichteten Forward

Jordyn Jenkins an und machten mit einem

90:71-Sieg den Einzug ins Viertelfinale klar.

Fazit zur Saisonhälfte

Liga hui, EuroCup pfui? Dieser Schluss wäre

angesichts guter Leistungen doch sehr unangemessen.

International konnten wichtige

Erfahrungen und Erkenntnisse gesammelt

werden. Die hohe Spielfrequenz brachte zwar

mehr Belastung mit sich, doch hierdurch

wuchs das Team früh zusammen und war

besser eingespielt für die Liga. Royals-Guard

Jessika Schiffer bewertet die Teilnahme am

EuroCup insgesamt als sehr positive Erfahrung:

„Es ist schade, dass wir keinen Sieg holen

konnten, aber wir hatten einige sehr gute

Spiele, in denen wir uns mit extrem guten

Mannschaften messen konnten. Dies hilft uns

sehr für den regulären Spielbetrieb, wir hatten

dadurch Situationen, aus denen wir als Mannschaft

früh in der Saison viel lernen können.“

Ähnlich sieht es Emma Eichmeyer: Neben dem

Spaßfaktor, gegen solch hochklassige Teams

spielen zu können, hebt auch sie den Lerneffekt

hervor: Von diesen schnellen und

physischen Spielen habe das Team viel für die

eigene Liga mitnehmen können, sodass der

gute Start in der DBBL auch durch die Extra-

» Emma Eichinger

Belastung mit dem EuroCup komme. „Man

lernt bekanntlich mehr aus Niederlagen als aus

Siegen“, findet Emma Eichmeyer. Ist es nicht

ohnehin naheliegend, dass der Erstligist aus

der Europastadt Saarlouis auch in Europa

spielt? Die internationale Bühne ist der

nächste logische Schritt, um den Standort

Saarlouis weiter auszubauen und noch stärker

sichtbar zu machen. Die Bilanz zur Saisonhälfte

ist trotz der EuroCup-Niederlagen

positiv: Mit der Situation in der 1. DBBL kann

man an der Saar sehr zufrieden sein, konnten

doch mit Berlin, Hannover und Osnabrück

Top-Teams der Liga geschlagen werden. Wer

also in der zweiten Saisonhälfte oben mitspielen

möchte, wird an den Saarlouis Royals

nicht vorbeikommen.

Text: Herrmann Fassbinder

Bilder: Jan Sebastian Bach


20 FUSSBALL SV 07 ELVERSBERG

DIE ELV

präsentiert von

BEGEISTERT

WIEDER!

» Lukas Petkov im Zweikampf


SV 07 ELVERSBERG FUSSBALL 21

» Lukas Petkov bejubelt in dieser Szene sein erstes Saisontor zur 1:0-Führung gegen Hannover 96

Nach dem geplatzten Aufstieg zeigt

Elversberg einmal mehr, was diesen Verein

ausmacht: Leidenschaft, Teamgeist und

Fußball, der ganz Deutschland begeistert.

Ein Dorf, das sich neu erfunden hat –

und vielleicht bald wieder vom großen

Traum träumt.

SV Elversberg – Als der Traum für kurze

Zeit stillstand

Elversberg war so nah dran, das Unglaubliche

wahrzumachen – den Aufstieg in die 1. Bundesliga.

Ein kleines Dorf, ein großer Traum. Doch

dann kam dieser Abend, der alles veränderte.

26. Mai, 22:20 Uhr: Der Schlusspfiff hallte

über die Kaiserlinde – drei Pfiffe, die sich

anfühlten wie ein Stich ins Herz. Kein Jubel,

kein Lärm. Nur das ferne Echo der Heidenheimer

Freude. In der 5. Minute der Nachspielzeit,

als jeder mit der Verlängerung

rechnete, traf Léo Scienza. Ein Tor, das nicht

nur das Spiel, sondern eine ganze Saison

entschied. Plötzlich stand Elversberg vor

einem Scherbenhaufen. Eine ganze Region

fragte sich: „Wie geht es jetzt weiter?“

Ein Sommer voller Fragen

Horst Steffen, der Architekt des Erfolgs,

ging nach Bremen. Fellhauer nach Augsburg,

Neubauer nach Hannover, Aslani nach

Hoffen heim. Ein Riss ging durchs Team – und

durch die Fans. Doch an der Kaiserlinde

verfällt man nicht in Chaos. Man arbeitet mit

Ruhe, Herz und einer klaren Idee. Elversberg

blieb Elversberg.

Vincent Wagner – der neue Atem

Dann kam Vincent Wagner – zuvor Trainer bei

Hoffenheim II, jung, modern, mutig. Viele

kannten ihn kaum, doch Elversberg vertraute

ihm. Und es war die richtige Entscheidung. Er

brachte Tempo, Energie, Leidenschaft. Die

Magie kehrte zurück. Auch die Neuzugänge

passten perfekt: Younes Ebnoutalib, Bambasé

Conté und Otto Stange – Spieler, die die DNA

des Vereins sofort verinnerlichten.

Ole Book – der stille Baumeister

Während die Begeisterung wuchs, arbeitete

Ole Book im Hintergrund wie ein Komponist.

Er erkennt Spieler und Potenzial, bevor andere

es tun. Seine Vertragsverlängerung war

ein Signal: Der Weg der Elv ist längst nicht

am Ende.

Die Rückkehr der Euphorie

Die Hinrunde der Saison 2025/26 wurde ein

Statement. Elversberg führte zeitweise die

Tabelle an – Fußball-Deutschland staunte. Die

Medien schrieben vom „Wunderdorf Elversberg“.

So auch beim 2:1-Auswärtssieg im Topspiel

beim SC Paderborn: „Wunderdorf

erobert den zweiten Tabellenplatz!“ Ein Wunder?

Vielleicht. Zufall? Keineswegs. Wie Peter

Neururer bei Kick & Kult sagte: „Dass Elversberg

dort steht, wo sie stehen, ist kein Zufall.

Fachkompetenz in der Vereinsführung, die

nötige Gelassenheit, richtige Entscheidungen

zum richtigen Zeitpunkt und ein unbändiger

Wille – das sind die Gründe.“ Nun warten zwei

Heimspiele und der Jahresabschluss in

Münster. Danach dürfen alle einmal durchatmen

– und ein unfassbares Jahr 2025

sacken lassen.

Wenn Träume weiterleben

Wenn man so knapp und bitter scheitert, entscheidet

sich: Zerbricht man – oder kommt

man stärker zurück? Die Elv kam zurück – und

wie! Mit tollem Fußball, Leidenschaft und

Einsatz begeistern sie Woche für Woche. Sie

haben gezeigt, was in ihnen steckt – und

werden noch lange für Überraschungen

sorgen. Und wer weiß … vielleicht gelingt es

ja irgendwann doch – Bundesliga!

Text : Torsten Nelz

Bilder: Jan Sebastian Bach


22 TRIATHLON HYLO® TEAM SAAR

präsentiert von

» Jaspar Ortfeld

EINE SAISON,

ENTSCHIEDEN DURCH

EINEN AUSRUTSCHER


HYLO® TEAM SAAR TRIATHLON 23

Das HYLO ® Team Saar beendet die Bundesliga-Saison

2025 als Vize-Meister. Ein

starkes Ergebnis – vor allem, weil der Saisonverlauf

alles andere als einfach war. Nach

drei Deutschen Meistertiteln im Jahr 2024

galt das Team erneut als Favorit. Doch schon

früh zeigte sich: In diesem Jahr würde es ein

extrem enger Kampf um den Titel werden.

Für 2025 wurde die Mannschaft gezielt

verstärkt. Mit Antoine L’hôte, Deri McCluskey

und Sebastian Ziekman kamen junge Talente

dazu, während Routinier Ian Manthey das

Team verließ. Unsicher war dagegen der

Einsatz der Top-Athleten Tim Hellwig und

Lasse Nygaard-Priester – beide starteten nach

Verletzungen bzw. gesundheitlichen Problemen

in die Saison. Die Deutsche Meisterschaft

wurde in fünf Rennen ausgetragen: Kraichgau,

Tübingen, Dresden, Immenstadt und Hannover.

Parallel gingen Lena Meißner und Tanja

Neubert für die Damen-Startgemeinschaft

HYLO ® Team Viernheim/Saar an den Start.

Rennen 1 – Kraichgau: Starker Auftakt

trotz kleiner Panne

Zum Saisonstart wurde ein ungewöhnliches

Format ausgetragen: ein 2x2-Team-Sprint.

Das HYLO ® Team Saar präsentierte sich in

Topform und lag früh in Führung. Ein kleiner

Orientierungsfehler beim Wechsel kostete

jedoch wertvolle Sekunden. Am Ende reichte

es hinter Team Berlin zu einem starken

2. Platz. Die Damen belegten Rang 4.

Rennen 2 – Tübingen: Der Tag,

der alles veränderte

Dieses Rennen wurde zum entscheidenden

Rückschlag. Nach einem schwachen Schwimmen

und einem technischen Defekt von Oliver

Turner war das Team früh unter Druck. Dann

folgte der Schockmoment: Johannes Vogel

stürzte in der Wechselzone, lief das Rennen

aber tapfer zu Ende – später stellte sich heraus,

dass er mit einem angerissenen Kreuzband

gefinisht hatte. Seine Saison war vorbei.

Das Team landete nur auf Platz 10 – ein

Ergebnis, das im Nachhinein die Titelverteidigung

nahezu unmöglich machte.

Rückstand nach dem Schwimmen erkämpften

sie sich geschlossen den Anschluss und liefen

mit einer starken Teamleistung zu einem

klaren Tagessieg. Lasse Nygaard-Priester

gewann zudem DM-Bronze im Einzel. Die

Damen wurden Fünfte, Tanja Neubert belegte

im Einzel einen hervorragenden 4. Platz.

Im Mixed Team Relay erreichte die Startgemeinschaft

HYLO ® Viernheim/Saar außerdem

den 2. Platz.

Rennen 4 – Immenstadt: Zweiter Sieg

in Serie

Auf einer extrem anspruchsvollen Strecke mit

steilen Anstiegen und Trail-Abschnitten zeigte

das Team beeindruckende Konstanz. In einer

großen Führungsgruppe entwickelte sich ein

taktisches Rennen, das HYLO ® erneut für sich

entschied. Nygaard-Priester wurde Zweiter im

Zielsprint. Ergebnis: Tagessieg Nummer zwei.

Rennen 5 – Hannover: Ein Triumph

ohne Happy End

Im Finale war klar, dass der Titel nur noch mit

Hilfe anderer Teams möglich wäre. HYLO ®

wollte zumindest den dritten Sieg in Folge

holen – und tat genau das. Alle fünf Athleten

liefen souverän in die Top 14 und sicherten

einen klaren Tagessieg. Die Konkurrenz

spielte jedoch nicht wie erhofft mit.

Fazit: Eine starke Saison – ein

entscheiden der Ausrutscher

Mit drei Siegen und einem zweiten Platz war

die Leistung des HYLO ® Team Saar beeindruckend.

Doch der zehnte Platz in Tübingen

fiel bei der linearen Punktewertung stark ins

Gewicht. Am Ende fehlten nur vier Platzziffern

zum Deutschen Meistertitel. Meister wurde

das Metallart-Team AST Süßen – die Mannschaft,

die über die gesamte Saison am

kon stantesten punktete. Trotz Platz 2 zeigte

das HYLO ® Team Saar große Moral, starke

Teamleistung und beeindruckenden Kampfgeist.

Die Saison 2025 bleibt als spannende

Aufholjagd in Erinnerung – und als Beweis, wie

eng und emotional Triathlon-Bundesliga

sein kann.

» Johannes Vogel

Rennen 3 – Dresden: Souveräne Antwort

Mit den Top-Stars im Aufgebot zeigte das

HYLO ® Team Saar eine starke Reaktion. Trotz

Text & Bilder: Reiner Trautman

» Johannes Vogel


24 TISCHTENNIS 1. FC SAARBRÜCKEN TT

präsentiert von

GROSSE NAMEN

UND NOCH VIEL

GRÖSSERE ZIELE

» Superstar Fan Zhendong


1. FC SAARBRÜCKEN TT TISCHTENNIS 25

Saarbrückens Tischtennis-Sensation:

Der 1. FC Saarbrücken Tischtennis blickt nicht

nur auf eine außergewöhnliche Saison zurück,

sondern auch auf eine beeindruckende

Geschichte. Die Mannschaft ging aus der früheren

Tischtennis-Abteilung des 1. FC Saar brücken

hervor, die 1966 zu den Gründungs mitgliedern

der Tischtennis-Bundesliga gehörte. Seit 2011

ist der Club eigenständig unterwegs – und hat

sich, nach einer Phase in den unteren Ligen, seit

den 2000er Jahren wieder fest in der 1. Bundesliga

etabliert. Einen wichtigen Anteil daran hat

ein Partner, der den Weg des Vereins seit vielen

Jahren begleitet: URSAPHARM (seit 2018/19,

anfänglich mit URSAPHARM-Branding). Durch

die Kooperation mit HYLO ® hat Saarbrücken

mittler weile auch international im Tischtennissport

große Aufmerksamkeit gewonnen.

HYLO ® ist längst mehr als ein Sponsor – die

Marke ist 2025 entscheidend am sportlichen

Höhenflug des Clubs beteiligt und gilt als

starker Motor hinter vielen Erfolgen. Zwischen

magischen Europapokalabenden, einem

Superstar-Transfer, der weltweit Schlagzeilen

machte, und einem Pokalkrimi, der an die

Nerven ging, hat der 1. FC Saar brücken TT 2025

ein Jahr erlebt, das neue Maßstäbe setzt.

Europas Krone zum dritten Mal:

Saar brücken schreibt Geschichte

Im Champions-League-Finale zeigte Saarbrücken

erneut seinen unbändigen Siegeswillen.

Gegen Borussia Düsseldorf entwickelte

sich ein Duell, das an Intensität kaum zu

überbieten war. Titel Nummer drei in Folge –

das gelang zuvor nur ganz wenigen Teams in

Europa. Patrick Franziska stand sinnbildlich

für diesen Triumph. Nach einem schwierigen

Start kämpfte er sich ins Turnier zurück und

holte im alles entscheidenden Einzel die

Punkte, die den Titel festmachten. Unterstützt

von Darko Jorgic und Truls Moregardh

zeigte Saarbrücken eindrucksvoll, warum die

Mannschaft in Europa aktuell das Maß aller

Dinge ist. Es war eine Nacht, die die Fans nicht

so schnell vergessen werden – und ein

Moment, der die sportliche Dominanz des

Clubs auf internationaler Bühne unterstrich.

Der Mega-Coup: Fan Zhendong kommt

nach Saarbrücken

Kaum war der Champions-League-Pokal verstaut,

sorgte der Verein für den nächsten

» Patrick Franziska gratuliert zum Sieg

Paukenschlag: Fan Zhendong, einer der größten

Tischtennisspieler der Welt, wechselt

nach Saarbrücken. Der chinesische Superstar

( 樊 振 東 / 樊 振 东 , *22. Januar 1997 in Guangzhou)

ist ein Spieler, der Rekorde im Akkord

gebrochen hat. Er gewann viermal den World

Cup, wurde 2021 und 2023 Weltmeister im

Einzel, ist mehrfacher Mannschaftsweltmeister

und krönte sich bei den Olympischen

Spielen 2024 in Paris zum Olympiasieger im

Herren-Einzel. Damit vollendete er den

begehrten Grand Slam – Weltmeister, Olympiasieger,

World-Cup-Sieger. Ein Kunststück, das

nur sechs Spielern in der Geschichte gelungen

ist. Seit 2025 schlägt Fan Zhendong nun in

Bundesliga und Champions League für Saarbrücken

auf – ein Transfer, der international

für riesige Resonanz sorgte. Seine Verpflichtung

löste einen Hype aus, wie man ihn

im Tischtennis kaum kennt:

Dauerkarten waren innerhalb kürzester Zeit

ausverkauft

Merchandising brach alle Vereinsrekorde

und eine Hallenerweiterung ist bereits in

Planung

Fan Zhendong bringt absolute Weltklasse

nach Saarbrücken – und macht die Stadt zu

einer neuen Adresse für Tischtennisfans aus

aller Welt.

Pokal-Drama in Velbert: Saarbrücken

kämpft sich ins Final Four

Auch im Pokal schrieb der Club seine eigene

Geschichte. Am 25. November traf Saarbrücken

im Viertelfinale auf den Zweitligisten

SV Union Velbert – und wurde dort auf eine

härtere Probe gestellt als erwartet. Velberts

20-jähriges Top-Talent Wim Verdonschot

spielte wie im Rausch, besiegte erst Eduard

Ionescu, dann sogar Darko Jorgic – ein Sieg,

den in dieser TTBL-Saison noch niemand

gegen ihn geschafft hatte. Erst das Schlussdoppel

brachte die Entscheidung. Patrick

Franziska und Eduard Ionescu behielten die

Übersicht und sicherten den 3:1-Erfolg, der

Saarbrücken ins Liebherr Pokal-Final Four am

4. Januar 2026 bringt. Der Einzug ins Finalturnier

ist gleichzeitig der nächste Schritt in

Richtung Titel – jener Titel, der im Vorjahr im

Finale hauchdünn verpasst wurde. Und diesmal

könnte er in greifbarer Nähe sein: Erstmals

wird auch Fan Zhendong beim Final Four

für Saarbrücken auflaufen.

Ein Verein, der größer denkt als je zuvor

Der 1. FC Saarbrücken TT hat 2025 nicht nur

sportlich überzeugt – der Club hat internationale

Strahlkraft entwickelt. Champions-

League-Sieg, der Einzug ins Final Four und der

spektakuläre Wechsel von Fan Zhendong

markieren den Beginn einer neuen Ära.

Mit jedem Schritt wird klarer: Saarbrücken

spielt nicht nur mit – Saarbrücken gestaltet

die Zukunft des europäischen Tischtennis

aktiv mit.

Text: Torsten Nelz

Bilder: Jan Sebastian Bach


26 TURNEN TG SAAR

PODIUMSPLATZ

TROTZ VERLETZUNG

präsentiert von

» Waldemar Eichorn


TG SAAR TURNEN 27

Wer hätte das gedacht? Die Turner der TG

Saar waren mit großen Sorgen in die Bundesligasaison

gestartet. Großes Verletzungspech

und andere Probleme ließen den Kader

schrumpfen. Der Deutsche Kunstturn-Mannschaftsmeister

von 2020 und Vorjahresdritte

musste unter anderem auf seine Toptalente

Daniel Mousichidis (nach Ellenbogen-OP),

Maxim Kovalenko (nach Fuß-

OP), Moritz Steinmetz (nach Schulter-OP)

und Altmeister Waldemar Eichorn (Knieverletzung)

verzichten. Auch Mehrkampf-Star

Oleg Verniaiev und weitere Athleten fielen

aus unterschiedlichen Gründen, teils

termin licher Überschneidungen, aus. Trotzdem:

Die Verbliebenen holten alles aus sich

heraus und schafften im letzten Wettkampf

tatsächlich noch den Sprung ins „kleine

Finale“ um Platz drei. Was dort dann

geschah, war einfach nur sensationell – und

für eine erfundene Geschichte eigentlich zu

kitschig. Doch der Reihe nach.

„Unsere Priorität liegt ganz klar darauf, die

Klasse zu halten“, stapelte der TG-Vorsitzende

Thorsten Michels zum Saisonbeginn tief. Seit

2013 verpassten die Saarländer nur einmal

den Einzug in das DTL-Finale mit den vier

Liga-Besten. Mit einer Rumpftruppe bestritten

die Saarländer im April ihren ersten Heimkampf

der neuen Saison. Erwartungsgemäß

stand am Ende gegen Meisterkandidat TV

Wetzgau eine Niederlage – doch mit 28:43 fiel

diese weniger deutlich aus als befürchtet.

Dabei setzte die TG nur fünf Turner ein,

während Wetzgau mit neun aus dem Vollen

schöpfen konnte. Zu Recht wurden Felix

Remuta, Gabriel Eichhorn, Luca Ehrmanntraut,

Florian Lindner und Matteo Levantesi,

der sogar zum Topscorer der Partie avancierte,

von begeisterten TG-Fans in der Kreissporthalle

mit stehenden Ovationen gefeiert. Das

aus der zweiten Mannschaft hochgezogene

18-jährige Talent Marius Püschel wurde nicht

eingesetzt. Am Samstag vor Pfingsten machte

die TG zwar mit dem 52:24-Erfolg gegen Aufsteiger

MTV Ludwigsburg einen großen

Schritt in Richtung Klassenverbleib und

feierte die zwischenzeitliche Rückkehr von

Daniel Mousichidis, Maxim Kovalenko, Moritz

Steinmetz, Oleg Verniaiev und Waldemar

Eichorn. Doch Levantesi verletzte sich bei der

letzten Übung des Wettkampfs schwer. Der

28-jährige italienische Nationalturner versuchte

sich – ohne Not – an einem Doppelsalto

rückwärts mit Dreifachschraube beim

Abgang am Reck und riss sich dabei das

Kreuzband. Nicht nur das: In der Folge mussten

Mousichidis (erneut Ellenbogen), Kovalenko

(Schulter) und Verniaiev (Handgelenk)

erneut verletzungsbedingt passen. Die Verantwortlichen

entschieden sich dazu, den

früheren Zweitmannschafts-Turner Mykola

Syniukhin in den Kader aufzunehmen und

später den israelischen Mehrkämpfer Ilia

Liubimov nachzuverpflichten. Mit Erfolg:

Siege beim TuS Vinnhorst (34:28) und gegen

den SC Cottbus (44:32) sicherten nicht nur

den Klassenverbleib, sondern stießen zwei

Wettkampftage vor Schluss die Tür zum kleinen

Finale plötzlich weit auf – trotz der

zwischenzeitlichen 23:45-Niederlage beim

Siegerländer KV. „Wir sind wie so eine kleine

Familie. Es geht ja nicht nur um das Sportliche,

sondern auch darum, es zusammen zu

schaffen“, schwärmte Talent Gabriel Eichhorn

nach dem Duell mit Cottbus, in dem er mit

16 Punkten erstmals Topscorer wurde. Ohnehin

hat sich der 20-Jährige zu einem echten

Stabilitätsfaktor entwickelt – gerade in der

Saison, in der er am meisten gebraucht

wurde. „Wir haben eine tolle Mannschaft und

gute Jungs mit einem hohen sportlichen

Niveau“, fand der 24-jährige Ilia Liubimov

nach seinem ersten Wettkampf für die TG.

Viel wichtiger als die folgende, erwartbar

klare Niederlage beim Klassenprimus KTV

Straubenhardt (14:61) war dann das Duell

gegen Eintracht Frankfurt. Es war das

„Finale ums kleine Finale“ – der Gewinner

qualifizierte sich sicher für den Wettkampf

um Platz drei bei der Deutschen Meisterschaft.

Wobei der TG aufgrund des besseren

Gerätepunkte-Verhältnisses sogar ein Unentschieden

gereicht hätte. Doch die Hausherren

ließen in ihrer Kreissporthalle gar keine

Zweifel aufkommen: Dank eines beeindruckenden

Auftritts im letzten Rundenkampf

der Saison sicherten sich die Saarländer mit

einem klaren 41:14-Erfolg über die Hessen das

Ticket für das DTL-Finale in Heidelberg. Ihr

Gegner dort: Rekordmeister SC Cottbus. Als

beste Punktesammler der TG Saar und zugleich

Topscorer des gesamten Wettkampfes

glänzten neben Felix Remuta und Ilia

Liubimov auch der zweite israelische Neuzugang

der Saison, Artem Dolgopyat. Die

spektakuläre Nachmeldung des 28-jährigen

Boden-Olympiasiegers von Tokio 2021 und

Silbermedaillengewinners von Paris 2024

wurde durch den freien „Ausländer-Platz“ im

Kader möglich, aus dem der Brite Joe Fraser

gestrichen wurde. Er konnte bis dato an

keinem Wettkampf teilnehmen.

Was die TG Saar dann in Heidelberg veranstaltete,

gleicht einem Märchen: Im sogenannten

„kleinen Finale“ um Platz drei

konnte sich zunächst keines der beiden

Teams entscheidend absetzen. Beim Stand

von 25:28 aus TG-Sicht kam es zum Showdown

am letzten Gerät, den Ringen. In den

ersten beiden Duellen hatten die Saarländer

das Nachsehen: Felix Remuta unterlag dem

Cottbuser Liga-Topscorer Raomyr Stelmakh

mit 0:3 und Gabriel Eichhorn dem Norweger

Sebastian Sponevik mit 0:2. Zwischenstand:

25:33. Eine sensationelle Übung des Armeniers

Artur Avetisyan (5:0 gegen Willi Binder)

brachte die TG Saar wieder in Schlagdistanz,

und alle Augen richteten sich auf Florian

Lindner und seinen Cottbuser Kontrahenten

Paul Doan Tran. Lindner haute in seinem

letzten Wettkampf für die TG noch einmal

alles raus und holte an seinem Spezialgerät

tatsächlich die vier Punkte, die es zum Sieg

brauchte. „Das war total verrückt. Dass

Florian dann auch noch Matchwinner wird –

einfach fantastisch“, freute sich Thorsten

Michels. Auch für Waldemar Eichorn war es

ein Schlussakkord: Für den 39-Jährigen war

es das letzte Finale als aktiver Turner. Nach

der Siegerehrung wurde zusammen mit der

vereinseigenen Nachwuchsmannschaft, die

im Nachwuchs-Finale auf Platz sechs landete,

und rund 50 mitgereisten Fans in der Halle,

auf der Heimfahrt im Bus und schließlich bis

in die frühen Morgenstunden in „Waldis“

Party keller gefeiert.

Text & Bilder: Thorsten Michels


28 HANDBALL HG SAARLOUIS

präsentiert von

» Hubert Kornecki

HG SAARLOUIS

IM AUFBRUCH


HG SAARLOUIS HANDBALL 29

Starke Saison, neue Strukturen, frische

Partnerschaften: der Traditionsverein stellt

die Weichen für die Zukunft. Die HG Saarlouis

verfolgt einen klaren Kurs: Der Traditionsverein,

der zwischen 2009 und 2018

ganze neun Jahre lang in der 2. Handball-

Bundesliga spielte, möchte dorthin zurückkehren.

Präsident Steffen Freichel betont,

dass der Klub mit über 1.000 Mitgliedern,

30 Mannschaften und rund 300 Kindern

und Jugendlichen in der Breite hervorragend

aufgestellt ist. Die erste Mannschaft

gilt als sportliches Aushängeschild – und

genau dort möchte man wieder an erfolgreiche

Zeiten anknüpfen.

Zwischenbilanz 2025/26:

Ein starker Saisonstart

Die aktuelle Saison zeigt bereits, dass der

eingeschlagene Weg Wirkung zeigt: Die HGS

ist in der 3. Liga Südwest furios in die Spielzeit

gestartet und führt derzeit die Tabelle an.

Nach 13 Spielen weist das Team eine Bilanz von

22:4 Punkten auf — damit weit vor vielen

Konkurrenten. Mehrere deutliche Siege, etwa

gegen Friesenheim-Hochdorf II (34:19) oder in

Heimspielen wie gegen den TV Kirchzell

(33:23), zeigen die spielerische Sicherheit des

Teams. Auch in Spitzenspielen beweist die

Mannschaft Charakter: Im Heimspiel gegen

den bis dahin ungeschlagenen TV Gelnhausen

setzte sich Saarlouis mit 30:26 durch und

zeigte über 60 Minuten starke Teamleistung

— mit einer stabilen Defensive und einem überzeugenden

Torwartspiel.

Ein weiterer Lichtblick ist die Einbindung der

eigenen Talente: Immer mehr Nachwuchsspieler

schaffen den Sprung in den Kader der

ersten Mannschaft und sorgen für frische

Impulse. Besonders hervorzuheben ist Elyas

Noh, der aus der eigenen Jugend stammt und

sich in dieser Saison zunehmend zu einer verlässlichen

Option auf der Außenbahn entwickelt.

Seine Dynamik, sein Mut im Abschluss

und seine stetigen Fortschritte machen deutlich,

welches Potenzial in der HGS-Jugendarbeit

steckt. Junge Spieler wie Noh geben

der Mannschaft wertvolle Tiefe – sowohl im

Training als auch im Wettkampf – und tragen

dazu bei, dass die HGS flexibel bleibt und

Ausfälle besser kompensieren kann. Diese

Entwicklung unterstreicht: Die HGS ist sportlich

auf Kurs — und das nicht durch einzelne

Glücksfälle, sondern durch eine Mischung aus

Kontinuität, Qualität und internem Potential.

Mit der Unterstützung der Sponsoren, dem

neu gewonnenen Großsponsor Ursapharm

und der Verpflichtung von Markus Baur als

Sportdirektor sieht Freichel den Verein strategisch

gut gerüstet. Der direkte Wiederaufstieg

sei zwar nicht bereits für die kommende

Saison ausgerufen, denn ein solcher Erfolg

hänge immer auch von Verletzungsfreiheit

und Glück ab. Dennoch ist das Ziel eindeutig:

die Rückkehr in die 2. Liga in naher Zukunft.

Freichel ist überzeugt, dass die HGS mit ihrer

Tradition, ihrer Struktur und ihrer Stärke ein

Zweitligist sein kann.

Doch der Blick der HGS geht weit über das

Sportliche hinaus. Auch infrastrukturell

stehen große Aufgaben an. Die digitale Präsenz

soll ausgebaut werden – Website, App und

Vereinskommunikation sollen modernisiert

werden. Gleichzeitig denkt man über neue

Trainingsmöglichkeiten wie Kraft-, Fitnessund

Leistungszentren nach. Mit der Verpflichtung

eines Sportdirektors wurde ein entscheidender

Schritt in Richtung Professionalisierung

gemacht. Besonders richtungsweisend ist der

Einstieg von Ursapharm als neuem Hauptsponsor.

Das Unternehmen verschafft der HGS

nicht nur finanzielle Stabilität, sondern eröffnet

auch neue Netzwerke und wirtschaftliche

Chancen. Ein weiterer Schlüssel ist die vertiefte

Zusammenarbeit mit der SV Elversberg.

Handball und Fußball sollen in Zukunft voneinander

profitieren. Gemeinsame Ausrüster,

Synergien in Gastronomie und Hospitality,

Konzepte für VIP-Bereiche oder digitale

Lösungen wie eine App – all das zählt zu den

Themen, die beide Klubs in Zukunft gemeinsam

denken wollen. Freichel betont, dass die

Möglichkeiten enorm seien, man aber aktuell

personell kaum ausreichend Kapazitäten

habe, um alle Ideen gleichzeitig umzusetzen.

Markus Baur sieht in dieser Kooperation eine

große Chance. Die SV Elversberg habe in den

vergangenen Jahren professionelle Strukturen

aufgebaut, von denen die HGS lernen

könne. Gleichzeitig könne auch der Fußballverein

aus dem Handball Impulse mitnehmen.

Das Zusammenspiel zweier starker Sportarten

eröffne ein „Riesen-Potenzial“, das es Schritt

für Schritt zu entwickeln gelte. Trotz der

neuen großen Partner bleibt die wirtschaftliche

Basis der HGS breit. Mit über 100 Sponsoren

war der Verein schon vor dem Einstieg

von Ursapharm finanziell solide aufgestellt.

Ohne dieses starke Fundament wäre der

starke Saisonstart mit Tabellenführung und

mehreren überzeugenden Spielen wohl kaum

möglich gewesen. Freichel unterstreicht, wie

dankbar man den langjährigen Unterstützern

sei – und wie wichtig es sei, dass sie den eingeschlagenen

Weg weiter mitgehen.

Mit Ursapharm im Rücken, einem klaren strukturellen

Plan, einer neuen sportlichen Führung

und einer starken Basis an Förderern sieht

sich die HG Saarlouis bereit für die nächsten

Schritte. Die Weichen sind gestellt – für sportlichen

Erfolg, für professionelles Wachstum

und für die Rückkehr in höhere Ligen.

Text: Torsten Nelz

Bilder: Jan Sebastian Bach


QUALITÄT & PERFEKTION –

VOM ALLERFEINSTEN

DER GENUSS EFFEKT – SCHÖNER KOCHEN MIT ITN

Exklusive Vorteile

Blitzschnell Heiß , Backofenfest,

Premiumbeschichtet, 5-Ply Aufbau

Allherdpfanne

Induktion, Ceran,

Elektro und Gas

www.itn-shop.com

Unbegrenzt

Wiederbeschichtbar

30 JAHRE

GARANTIE

ITN Coatings GmbH - Am Grubenbahnhof 5 - 66299 Friedrichsthal

www.itn-coatings.com


– ANZEIGE –

GENUSS BEGINNT MIT

DER RICHTIGEN PFANNE

Warum ITN Coatings aus dem Saarland

neue Maßstäbe in der Küche setzt.

In der Welt des Kochgeschirrs gibt es viele

Versprechen, doch nur wenige halten stand.

ITN Coatings, ein innovativer Hersteller aus

Friedrichsthal im Saarland, hebt sich durch

Qualität, Nachhaltigkeit und Funktionalität

klar vom Markt ab. Mit einer Auswahl an Pfannen,

die sowohl technisch als auch ästhetisch

überzeugen, setzt ITN neue Maßstäbe für

anspruchsvolle Köchinnen und Köche.

Vielfalt trifft Funktionalität

Ob für den täglichen Einsatz oder den Einsatz

am Grill – ITN Coatings bietet eine breite

Palette leistungsstarker Bratpfannen:

Lyonerpfanne BBQ PAN

Speziell für Grillfreunde konzipiert – robust,

offenflammengeeignet und ideal für klassische

saarländische Lyonergerichte.

SlimLine Square

„Unsere Pfannen sollen nicht nach zwei

Jahren entsorgt werden. Sie sind gemacht

für viele Jahre – und können danach noch

einmal wie neu beschichtet werden“

– Geschäftsführer Kai-Uwe Sand

Warum ITN Coatings?

check Industrielle Beschichtungstechnologie für

den Privatgebrauch

check Hitzebeständig bis über 260 ° C

check Kratzfest & langlebig

check Spülmaschinengeeignet & induktionsfähig

check Regional produziert – direkt im Saarland

EpicSkillet Luxe

Mit einem 10 mm dicken Boden und 7 cm hohem

Rand eignet sich diese Pfanne ideal für kräftiges

Anbraten und Überbacken im Ofen. Die

widerstandsfähige Antihaftbeschichtung sorgt

für müheloses Kochen und einfache Reinigung.

SlimLine Elegance

Die eckige Form maximiert die Bratfläche.

Perfekt für schnelles, gleichzeitiges Zubereiten

mehrerer Zutaten. Nachhaltigkeit durch

Wiederbeschichtung – für nur 15 €

Ein Alleinstellungsmerkmal von ITN Coatings:

Kunden können ihre Pfannen nach Jahren

der Nutzung wiederbeschichten lassen – für

lediglich 15 €.

Die hochwertige Neuversiegelung bringt die

Pfanne auf Neuzustand – und das ressourcenschonend.

So verlängert ITN nicht nur die

Lebensdauer der Produkte, sondern leistet auch

einen aktiven Beitrag zur Abfallvermeidung.

Fazit: Wer einmal mit einer ITN-Pfanne

gekocht hat, will keine andere mehr.

ITN Coatings verbindet modernste Technik mit

Handwerkskunst und regionaler Stärke. Ob

in der heimischen Küche oder auf dem Grillplatz

– wer auf Qualität, Nachhaltigkeit und

Innovation setzt, ist bei ITN richtig.

Adresse:

ITN Coatings GmbH

Am Grubenbahnhof 5

D-66299 Friedrichsthal

www.pfannenbeschichtung.de

Eine leichte, elegante Pfanne mit abnehm barem

Griff – ideal für die Spülmaschine und den Backofen.

Die hochwertige Beschichtung verhindert

Anhaften und erleichtert das Braten.


IMMER

AUF

ERFOLGS-

KURS

Andreas Waschburger bei

seiner Durchquerung der

Tsugaru Straße in Japan

Die Ocean’s Seven gelten als eine der härtesten Prüfungen im Langstreckenschwimmen.

Wer diese ultimative Herausforderung meistern will, muss sieben der gefährlichsten

Meerengen weltweit bezwingen. Willenskraft und Ausdauer sind hier unerlässlich.

Andreas Waschburger ist der 42. Athlet, dem diese Extremleistung gelungen ist.

Mit drei Streckenrekorden und der schnellsten Gesamtzeit beweist er, dass Grenzen

nur da sind, um verschoben zu werden.

Diese und viele weitere sportliche Erfolgsgeschichten gibt’s bei HYLO ® Sport.

hylo.sport

Hurra! Ihre Datei wurde hochgeladen und ist bereit für die Veröffentlichung.

Erfolgreich gespeichert!

Leider ist etwas schief gelaufen!