HERZ & WELLNESS | Balance & Wohlbefinden
Inhalte rund um Herz und Wellness im Alltag – mit Anregungen zu Bewegung, Entspannung, Schlaf, Wärme- und Kälteanwendungen sowie Hinweisen auf Kurorte, Heilbäder und Anlaufstellen.
Inhalte rund um Herz und Wellness im Alltag – mit Anregungen zu Bewegung, Entspannung, Schlaf, Wärme- und Kälteanwendungen sowie Hinweisen auf Kurorte, Heilbäder und Anlaufstellen.
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HERZ & WELLNESS
Balance & Wohlbefinden
Ausgabe 2025/26 | Kostenfrei für unsere Community
Lebens
qualität
Stille, Wärme, Balance: Die
Kunst der Entschleunigung
GUT
ZUM
HERZ
EDITORIAL
Guten Tag, liebe
Leserinnen und Leser,
vielleicht kennen Sie das: Der
Wille ist da. Man nimmt sich
vor, mehr Bewegung in den
Alltag zu bringen oder besser
zu schlafen. Doch dann holt
einen die Realität ein: Termine
schieben sich dazwischen,
die Energie fehlt – und nach
wenigen Wochen verläuft der
Vorsatz im Sande.
Genau für diese Momente
ist HERZ & WELLNESS gemacht.
Dieses Magazin ist
kein strenger Trainingsplan.
Es ist ein Begleiter, den Sie
zur Hand nehmen können,
wenn Sie Impulse suchen
oder sich daran erinnern
möchten, was Ihnen guttut.
Unser Ansatz ist simpel und
alltagstauglich: Wir setzen
auf Machbarkeit. Nicht das
ganze Leben umkrempeln,
sondern den einen Baustein
wählen, der heute passt: zehn
Minuten bewusstes Gehen,
eine kurze Atemübung zwischen
zwei Terminen oder ein
Abendritual, das den Schlaf
unterstützen kann.
Einen Schwerpunkt bilden
Wärme und Kälte. Viele
empfinden Sauna, Bad oder
Kneipp-Anwendungen als
wohltuend; bei Herz-Kreislauf-Themen
gibt es jedoch
oft Unsicherheit. Wir ordnen
ein, wo mögliche Vorteile liegen,
wo Vorsicht geboten ist
und welche Fragen Sie vorab
mit Ihrer Ärztin oder Ihrem
Arzt klären sollten. Dabei
trennen wir klar zwischen
Erfahrung, gesicherten Informationen
und Meinung.
Wo es sinnvoll ist, verweisen
wir auf Quellen oder weiterführende
Hinweise, damit Sie
Aussagen einordnen können
– und nicht auf Werbung vertrauen
müssen.
Außerdem führen wir Sie
durch Angebote von Kurorten,
Heilbädern und Einrichtungen:
nicht nur mit Namen,
sondern mit Kriterien, an
denen sich Qualität und Passung
erkennen lassen. Transparenz
ist mir wichtig: Ich
schreibe als Betroffener und
Herausgeber, nicht als Mediziner.
Diese Ausgabe ersetzt
keine Diagnostik oder Therapie;
bei Beschwerden oder
Unsicherheit gehört die Abklärung
in ärztliche Hände.
Wo Inhalte durch Partner ermöglicht
wurden, ist das eindeutig
gekennzeichnet. Mein
Vorschlag zum Start: Blättern
Sie entspannt durch, markieren
Sie zwei Sätze, die Sie
ansprechen, und setzen Sie
in den nächsten sieben Tagen
nur eine kleine Anregung um.
Wenn Sie Austausch suchen,
finden Sie ihn in der GUT
ZUM HERZ Community: Dort
teilen wir Praxiserfahrungen
und halten Themen im Gespräch.
Sie entscheiden, was
zu Ihnen passt – ohne Druck
mit Blick auf das, was im Alltag
gut bleibt. Ich wünsche
Ihnen eine gute Lektüre.
Herzlichst
Ihr Matthias Jung und das
GUT ZUM HERZ-Team
2
GLEICH VORWEG
Ich bin Betroffener, kein Arzt
oder Heilpraktiker, und verfüge
über keine medizinische
Ausbildung. Vor etwa
20 Jahren erlitt ich einen
Herzinfarkt und lebe
seitdem mit einer koronaren
Herzerkrankung.
Im Jahr 2004 wurde bei
mir das „Metabolische
Syndrom“ diagnostiziert.
Seitdem beschäftige
ich mich intensiv mit den
Risikofaktoren, die zu diesem
Krankheitsbild beitragen.
Nach Einschätzung meiner behandelnden
Ärzte kann eine gute
Kontrolle des metabolischen Syndroms
das Risiko für einen weiteren
Herzinfarkt verringern. Zusätzlich wird
von ärztlicher Seite betont, dass die Reduktion
von Stress das allgemeine Wohlbefinden
fördern und sich positiv auf die
Lebensqualität auswirken kann.
Allen, die von diesen Erkrankungen betroffen
sind, sollte bewusst sein, dass eine vollständige
Genesung meist nicht möglich ist. Medikamente
bleiben in der Regel notwendig, und die kontinuierliche
Arbeit an den persönlichen Risikofaktoren
begleitet einen dauerhaft.
Wenn ich hier über medizinische Aspekte schreibe
oder spreche, gebe ich sinngemäß die Aussagen
meiner behandelnden Ärzte wieder. Ich erteile
keine medizinischen Ratschläge und gebe keine
Versprechen hinsichtlich einer Heilung oder Verbesserung
des
Gesundheitszustandes
ab.
Mein Ziel ist es,
meinen persönlichen
Weg zu schildern:
was mir geholfen
hat und was bei mir
weniger wirksam war.
Darüber hinaus stellen wir
Produkte und Dienstleistungen
vor, die den Alltag mit dieser Erkrankung
erleichtern oder angenehmer
gestalten können.
Viele Maßnahmen, die bei bestehenden
Herzerkrankungen angewendet werden, können
nach ärztlicher Erfahrung auch zur Förderung
der Herzgesundheit beitragen. Es handelt sich hierbei
jedoch um individuelle Erfahrungen, die nicht
verallgemeinert werden können und keinesfalls
eine ärztliche Beratung ersetzen.
WICHTIG: GUT ZUM HERZ ist für seine Community
kostenfrei. Zur Finanzierung werden im Magazin
Produkte und Dienstleistungen vorgestellt, die
klar und transparent im blauen Rahmen als »WER-
BUNG« oder »ADVERTORIAL« gekennzeichnet
sind. Unsere eigene Meinung bleibt davon unbeeinflusst.
Ihr Matthias Jung
Bitte lesen Sie unseren Haftungsausschluss mit Klick HIER.
Impressum
»Das Themenmagazin HERZ & WELLNESS« ist ein Projekt vom JUNG & JUNG Verlag und wird veröffentlicht auf den Portalen von eMagazin.digital
JUNG & JUNG Verlag GbR | Mauerheimstraße 8 | 63811 Stockstadt am Main | Telefon: 0 60 27 – 97 97 60 | Telefax: 0 60 27 – 97 97 -61
E-Mail: office@jungundjungverlag.de | Rechtsform: JUNG & JUNG GbR (Gesellschaft bürgerlichen Rechts) Umsatzsteuer-ID: DE 322021744
Herausgeber und verantwortlicher Dienstanbieter (§ 5 DDG): Matthias Jung | Mauerheimstraße 8 | 63811 Stockstadt am Main
Verantwortlich im Sinne des § 18 Abs. 2 MStV / Presserecht (V.i.S.d.P.): Matthias Jung | Mauerheimstraße 8 | 63811 Stockstadt am Main
Redaktion und verantwortlich für den Inhalt (§ 55 Abs. 2 RStV): Matthias Jung
Ideen, Inszenierung, Layout und technische Umsetzung: JUNG & JUNG Verlag | Fotos: Matthias Jung, Tina Jung, 123RF und Envato
Verantwortlich für den Anzeigenteil: Matthias Jung | Mauerheimstraße 8 | 63811 Stockstadt am Main
Veröffentlichung am 02. Januar 2026 | Alle Rechte vorbehalten.
3
DIE ÜBERSICHT FÜR DIESES MAGAZIN
08. WELLBEING IN DER WINTERZEIT
Resilienz tanken – draußen lebendig, drinnen wohlig
20. DAS HERZ & WELLNESS FORUM
Das Podcast-Meetup im GUT ZUM HERZ Winter 2025-26
Inhalt
24. KENNEN SIE IHR RISIKO?
Hier kommen Sie zum Herzinfarkt-Risiko-Test
Informationen
02. EDITORIAL
Wir freuen uns, dass Sie uns als
Leserin und als Leser in dieser
Ausgabe besuchen
03. IMPRESSUM
Im Impressum gibt es viele
rechtliche Informationen zu
dieser Ausgabe
03. GLEICH VORWEG
Ich bin Betroffener, kein Arzt oder
Heilpraktiker, warum das von Bedeutung
ist, mehr auf dieser Seite
04. INHALT
Hier gibt es einen schnellen
Überblick über die Inhalte in
dieser Ausgabe
26. KUR-TOUR DURCH HESSEN
Von Frankfurt aus zu hessischen Kurorten
4
Das HERZ & WELLNESS Tagebuch
34. ZWISCHEN AUFGUSS UND EVIDENZ
Wie der Deutsche Sauna-Bund Orientierung schafft
Viel Platz für spannende Ideen!
5
100
GUT ZUM HER
auf der Fanpage be
Facebook-Gruppe u
WERBUNG
00
Z - Menschen
i Facebook, in der
nd bei Instagram!
HerzAktiv | TITELTHEMA WELLBEING IN DER WINTERZEIT
HERZ
&
Wellness
Ausgabe Winter 2025
Wellbeing in der Winterzeit
von Matthias Jung
Resilienz tanken – draußen lebendig, drinnen wohlig
8
Ein Atemzug aus
frostiger Stille
Wenn der Winter die Welt
in kristallene Ruhe hüllt,
beginnt eine Zeit der
Einkehr. Die klare Luft,
das Spiel aus Licht und
Schatten auf verschneiten
Wegen, und die Wärme, die
wir in dampfenden Quellen
und stillen Momenten
finden – all das formt eine
Jahreszeit, die uns zurück
zu uns selbst führt.
Seit Jahrhunderten suchen
Menschen in der kalten
Zeit nach Balance: In
heißen Bädern, duftenden
Saunen und achtsamen
Ritualen, die Körper und
Geist verbinden. Die Natur
schweigt, und in dieser
Stille liegt eine Einladung
– zur Regeneration,
zur Achtsamkeit, zur
bewussten Pause.
Entdecken Sie die Kraft der
Ruhe im GUT ZUM HERZ
Winter 2025/26.
W
enn der Winter mit
seiner kühlen, klaren
Luft einkehrt und die
Landschaft unter einer weißen
Schneedecke verschwindet, beginnt
eine Zeit, die Körper und
Geist zu Besinnung und Erholung
einlädt.
Die längeren Nächte, die kürzeren
Tage und die besondere
Atmosphäre dieser Jahreszeit
schaffen einen Rahmen, in dem
wir zur Ruhe kommen und uns
wieder bewusst dem eigenen
Wohlbefinden widmen können.
Winterwellness – das bedeutet,
Balance zu finden zwischen
Bewegung und Entspannung,
zwischen dem Leben draußen
in der Frische und dem Geborgensein
an warmen, geschützten
Orten.
Die kalte Jahreszeit ist weit
mehr als eine Phase des Wartens.
Sie ist eine Gelegenheit,
den eigenen Rhythmus neu
zu entdecken und sich Zeit für
das zu nehmen, was im Alltag
oft zu kurz kommt: bewusste
Momente der Achtsamkeit, des
Innehaltens und der Regeneration.
In dieser Ausgabe von GUT
ZUM HERZ laden wir Sie ein,
die vielfältigen Möglichkeiten
der Winterwellness zu entdecken
– von traditionellen Thermalbädern
über Saunakultur
bis hin zu achtsamer Bewegung
in der Natur.
Winterwellness als
Einladung zu Wohlbefinden
Viele Menschen erleben gerade
im Winter, wie wohltuend
bewusst gestaltete Rituale sein
können. Das entspannte Baden
im warmen Wasser nach einem
ausgedehnten Spaziergang in
klirrender Kälte, das Gefühl
von frischer Luft auf der Haut
und die anschließende Einkehr
in wohlige Wärme – diese
Kontraste schaffen besondere
Erlebnisse, die Körper und Geist
gleichermaßen ansprechen.
Viele Menschen empfinden eine
bewusste Auszeit von Hektik
und digitalen Ablenkungen als
wohltuend und ausgleichend.
Die Natur lädt mit ihrer winterlichen
Stille und Klarheit dazu
ein, den eigenen Rhythmus wiederzufinden.
Ob beim Betrachten
verschneiter Landschaften,
9
beim achtsamen Spaziergang
durch den Park oder einfach beim
bewussten Atmen der kalten,
klaren Luft – der Winter bietet
zahlreiche Gelegenheiten, im Hier
und Jetzt anzukommen.
Temperaturkontrast als
vitalisierender Impuls
Der Wechsel zwischen der kühlen
Frische im Freien und der sanften
Wärme eines Thermalbades
oder einer Sauna wird von vielen
Menschen als außerordentlich belebend
empfunden. Diese bewusst
erlebten Temperaturunterschiede
schaffen Momente der Intensität,
die uns wieder ganz in den eigenen
Körper zurückbringen.
Die Kälte draußen schärft die Sinne,
die Wärme drinnen schenkt
Geborgenheit und Entspannung.
Diese Momente schenken nicht
nur unmittelbare Erholung, sondern
ermöglichen es auch, neue
Kraft und Gelassenheit für den
Alltag zu sammeln. Sie sind wie
kleine Inseln der Achtsamkeit in
unserem oft hektischen Leben.
Baden-Baden – Wo römische
Tradition auf moderne
Wellnesskultur trifft
Baden-Baden am nördlichen
Rand des Schwarzwaldes ist eine
Stadt mit einer nahezu zweitausendjährigen
Badekultur, die bis
in die römische Zeit zurückreicht.
Mit ihren rund 56.900 Einwohnern
ist sie ein Ort, der Gäste aus
aller Welt seit Jahrhunderten anzieht
und fasziniert.
Die warmen Quellen, deren mineralreiches
Wasser bereits die Römer
zu schätzen wussten, stehen
heute als lebendiges Sinnbild für
eine jahrhundertealte Tradition
– verbunden mit dem modernen
Anspruch an Komfort, Qualität
und zeitgemäße Wellnesskultur.
Täglich sprudeln mehr als
800.000 Liter Thermalwasser
aus zwölf verschiedenen Quellen
aus einer Tiefe von etwa 2.000
Metern an die Oberfläche – mit
Temperaturen zwischen 56 und
68 Grad Celsius. Das Wasser ist
angereichert mit wertvollen Mineralien
wie Natrium, Calcium,
Magnesium, Lithium und Fluorid,
die sich auf dem langen Weg
durch die Gesteinsschichten im
Wasser gelöst haben.
Caracalla Therme
– Moderne Badekultur
Die moderne Caracalla
Therme bietet
auf großzügigen
4.000 Quadratmetern
vielfältige
Möglichkeiten für
Entspannung und
Erholung. Weiträumige
Innenbecken,
großzügige Außenbecken,
verschiedene
Saunen, Dampfbäder,
liebevoll
gestaltete Ruhebereiche
und ein
umfangreiches Angebot
an Massagen
und Wellness-Anwendungen
schaffen
einen Raum, in
dem Regeneration
im Mittelpunkt
steht.
Gerade im Winter
entfaltet die Caracalla
Therme ihren
ganz besonderen
Zauber. Die beiden Marmorbecken
im Außenbereich sind
ausgestattet mit Strömungskanal,
Wasserfall, verschiedenen Whirlpools
und Massagedüsen.
Wenn draußen Schnee auf die
umgebenden Schwarzwaldhöhen
fällt und die Luft klar und kalt
ist, während man im 34 Grad
warmen Thermalwasser schwebt,
entsteht ein Kontrast, der besonders
intensiv erlebt wird.
Der Blick schweift über die verschneite
Landschaft, während der
Körper in wohliger Wärme ruht
– ein Erlebnis, das viele Besucher
als außerordentlich wohltuend
beschreiben.
Blick auf die schneebedeckte Stiftskirche
im schönen Baden-Baden
Blick auf die schneebedeckte Stiftskirche Baden-Baden
Sie erhebt sich majestätisch über der Kurstadt und ist
von einer weißen Schneedecke umhüllt, die die Hänge
des nördlichen Schwarzwaldes bedeckt. Von hier öffnen
sich weite Blicke über die eleganten Kuranlagen, die
historische Altstadt und die berühmten Thermalbäder.
© Baden-Baden Kur & Tourismus GmbH, C. Duepper
Die verschiedenen Innenbecken
bieten unterschiedliche Temperaturen
und Wassertiefen. Ein
Strömungskanal lädt zu sanfter
Bewegung ein, während die ruhigeren
Bereiche Raum für stilles
Entspannen bieten. Die Saunalandschaft
mit verschiedenen
Temperaturen und Aufguss-Varianten
ergänzt das Badeangebot.
10
Friedrichsbad – Badekultur des
19. Jahrhunderts
Das historische Friedrichsbad,
errichtet im 19. Jahrhundert, ist
ein architektonisches Juwel und
verbindet römische Badetraditionen
mit irischen Heißluftbädern.
In 17 aufeinander folgenden
Stationen erleben Besucher eine
ritualisierte Abfolge verschiedener
Temperaturen, Dampfbäder,
Bürstenmassagen und Thermalbäder.
Die prachtvolle Architektur
mit ihren Kuppeln, Säulen
und kunstvollen Fliesen versetzt
Besucher in eine andere Zeit und
macht den Besuch zu einer Reise
in die Geschichte der europäischen
Badekultur. Das Baden im
Friedrichsbad folgt einer festgelegten
Choreographie: Beginnend
mit warmem Duschen und Luftbädern
steigender Temperatur,
über das berühmte Seifenbürsten-Massage
bis hin zu den verschiedenen
Thermalbecken – jede
Station hat ihre eigene Bedeutung
und trägt zum Gesamterlebnis
bei. Viele Besucher schätzen diese
strukturierte Form der Entspannung.
Kultur, Genuss und Lebensart
Doch Baden-Baden hat weit mehr
zu bieten als seine
Thermalbäder. Die
Stadt begeistert mit
einer lebendigen
Kulturszene, eleganter
Architektur
und einer besonderen
Lebensart.
Das Kurhaus mit
seinem prachtvollen
Saalbau ist das
gesellschaftliche
Herz der Stadt und
Schauplatz zahlreicher
Veranstaltungen,
vom traditionellen
Winterball
bis zu klassischen
Konzerten. Das
Festspielhaus
Baden-Baden ist
das größte Opernund
Konzerthaus
Deutschlands und
lockt mit seinem
hochkarätigen
Winterprogramm
Musikliebhaber
aus aller Welt.
Die Lichtentaler
Allee lädt auch im
Winter zu ausgedehnten Spaziergängen
ein. Der traditionelle
Weihnachtsmarkt rund um das
Kurhaus verwandelt die Stadt
in der Adventszeit in ein stimmungsvolles
Wintermärchen.
Handwerkskunst, kulinarische
Spezialitäten und festliche Beleuchtung
schaffen eine Atmosphäre,
die zum Verweilen einlädt.
Wellnesshotels im Winter –
Refugien der Entschleunigung
In ganz Deutschland haben sich
Wellnesshotels als Orte der bewussten
Auszeit etabliert – Refugien,
die weit über reine Übernachtung
hinausgehen. Gerade
im Winter entfalten diese Häuser
ihre besondere Magie: Wenn
draußen die Natur zur Ruhe
kommt, schaffen sie innen Räume
der Geborgenheit und Regeneration.
Die Philosophie dieser Häuser
verbindet oft traditionelles
Wissen um natürliche Heilkräfte
mit zeitgenössischen Wellness-
Konzepten.
Viele dieser Hotels liegen eingebettet
in zauberhafte Naturlandschaften
– sei es am Rand dichter
Wälder, in sanften Mittelgebirgen,
an stillen Seen oder mit Blick
auf schneebedeckte Alpengipfel.
Die Lage selbst wird zum Teil des
Erholungserlebnisses: Morgendliche
Spaziergänge durch verschneite
Wälder, Schneeschuhwanderungen
in unberührter
Natur oder einfach nur der Blick
aus dem Panoramafenster auf die
winterliche Stille – all das trägt
zur tiefen Entspannung bei.
Die Architektur dieser Häuser
verbindet häufig regionale Bautradition
mit modernem Design.
Naturmaterialien wie Holz, Stein
und Lehm schaffen eine warme,
authentische Atmosphäre. Große
Fenster holen die Landschaft ins
Haus, offene Kamine laden zum
Verweilen ein, und durchdachte
Ruhezonen bieten Rückzugsmöglichkeiten
für stille Momente.
Im Zentrum steht der Spa-Bereich:
weitläufige Saunalandschaften
mit verschiedenen
11
Temperaturen und Themen,
Dampfbäder mit ätherischen
Ölen, Ruheoasen mit ergonomischen
Liegen, Indoor-Pools
und – wo möglich – beheizbare
Außenbecken, in denen man auch
bei Minusgraden entspannen
kann. Viele Häuser bieten zudem
ein umfangreiches Angebot an
Anwendungen: von klassischen
Massagen über Gesichtsbehandlungen
bis hin zu speziellen
Winter-Ritualen mit wärmenden
Packungen und regionalen Zutaten.
Die kulinarische Komponente
wird ebenfalls großgeschrieben:
Viele Wellnesshotels setzen auf
regionale, saisonale Küche, die
den Winterspeiseplan mit wärmenden
Gerichten, gesunden
Zutaten und kreativen Interpretationen
traditioneller Rezepte bereichert.
Das gemeinsame Essen
wird zum sozialen Erlebnis, zum
Austausch mit anderen Gästen
oder zum intimen Moment zu
zweit.
Einige Häuser haben sich auf
spezielle Konzepte spezialisiert:
Digital Detox, bei dem Gäste bewusst
auf digitale Geräte verzichten,
Fastenkuren unter ärztlicher
Begleitung, Yoga- und Meditations-Retreats
oder Programme
für Paare. Was alle verbindet, ist
der Anspruch, einen Rahmen zu
schaffen, in dem Gäste zu sich
selbst finden und neue Kraft
schöpfen können.
Sauna im Winter – Wärme für
Körper und Seele
Saunanutzung im Winter ist in
vielen Kulturen – insbesondere
in den nordischen Ländern – ein
tief verwurzeltes, geschätztes
Element zur Förderung des allgemeinen
Wohlbefindens. Die
gleichmäßige, trockene Wärme
bietet Menschen die Möglichkeit,
zu entspannen, den Tag zu reflektieren
und einfach bei sich anzukommen.
Saunagänge schenken
Momente der Stille, die helfen
können, das alltägliche Gedankenkarussell
zu durchbrechen
und sich wieder ganz und unmittelbar
zu spüren.
Ein traditioneller Saunagang folgt
einem bewährten Rhythmus:
Zunächst die allmähliche Erwärmung
des Körpers in der Saunakabine,
dann die erfrischende
Abkühlung unter der Dusche
oder – für Mutige – im Schnee,
und schließlich die Ruhephase, in
der der Körper zur Normaltemperatur
zurückfindet. Dieser Zyklus
kann mehrmals wiederholt
werden, wobei jeder Durchgang
neue Aspekte der Entspannung
erschließt.
Ein moderater Kneippguss nach
dem Saunagang, ein ruhiger
Aufguss mit ätherischen Ölen
oder einfach das wohlige Gefühl
nach dem Saunabad – all das
ist in der kalten Jahreszeit für
viele Menschen ein Inbegriff von
Entschleunigung und bewusster
Selbstfürsorge. Die anschließende
Ruhe, das Gefühl von tiefer
Frische nach der Abkühlung und
die wohltuende Müdigkeit sind
für zahlreiche Saunagänger ein
geschätztes Ritual.
In den letzten Jahren hat sich zudem
ein interessanter Trend entwickelt:
Gemeinschaftssaunen, in
denen das Saunieren bewusst als
soziales Erlebnis gestaltet wird.
Diese „Community-Saunas“ verbinden
die traditionellen Vorzüge
des Saunierens mit dem menschlichen
Bedürfnis nach Gemeinschaft
und Austausch.
Bewegung, Ernährung,
Achtsamkeit – Die drei Säulen
der Winterbalance
Winterwanderungen und moderate
Bewegung an der frischen,
kalten Luft sind wunderbare Gelegenheiten,
in den eigenen Körper
hineinzuspüren und die besondere
Energie der winterlichen
Natur zu nutzen. Die klare, kalte
Luft verstärkt das Bewusstsein für
jeden einzelnen Atemzug. Schon
kleine Runden durch den verschneiten
Park oder ausgedehnte
Spaziergänge in Wäldern fördern
das Wohlgefühl und bieten einen
willkommenen Gegenpol zur
gemütlichen Wärme daheim. Der
Wechsel zwischen drinnen und
draußen, zwischen Wärme und
Kälte, zwischen Aktivität und
Ruhe schafft einen natürlichen
Rhythmus.
Ernährung – Winterküche für
Genuss
Die Winterküche mit regionalem,
saisonalem Gemüse, wärmenden
Gewürzen und nährstoffreichen
Nüssen bereichert den Speiseplan.
Bunte Suppen aus Kürbis, Karotten
oder Rote Bete, herzhafte
Eintöpfe mit Hülsenfrüchten und
gebackenes Wurzelgemüse laden
zum genussvollen Essen ein.
Wintergemüse wie Grünkohl,
Rosenkohl, Wirsing sind nicht
nur geschmacklich interessant,
sondern auch reich an Vitaminen.
Wärmende Gewürze wie Zimt,
Ingwer, Kurkuma, Nelken und
Kardamom verleihen den Gerichten
ein besonderes Aroma.
Nüsse – ob Walnüsse, Haselnüsse,
Mandeln oder Paranüsse – liefern
wertvolle Fette und Eiweiß. Eine
bewusste, ausgewogene Ernährung
unterstützt das körperliche
und seelische Gleichgewicht.
Nicht zu vergessen sind die sozialen
Aspekte des gemeinsamen
Essens.
Achtsamkeit und Meditation
Achtsamkeit und Meditation
sind gerade im Winter wertvolle
Praktiken für mehr Gelassenheit
12
Infos und Quellen dieses Beitrags
Max-Planck-Gesellschaft (Forschungseinrichtung):
https://www.mpg.de/19179857/0906-bild-wie-beeinflusst-die-natur-das-gehirn-149835-x
Tagesschau (öffentlich-rechtlich):
https://www.tagesschau.de/investigativ/swr/meditation-risiken-nebenwirkungen-100.html
Stadtwiki Baden-Baden (gemeinnütziges Wissensprojekt):
http://www.stadtwiki-baden-baden.de/wiki/Thermalwasser/
Spektrum der Wissenschaft (Wissenschaftszeitschrift):
https://www.spektrum.de/news/wellness-schwitzen-in-der-sauna-ist-gut-fuer-die-gesundheit/2037751
Zeitschrift für Sportmedizin (Fachzeitschrift):
https://www.zeitschrift-sportmedizin.de/effekte-von-kaltwasserschwimmen-eisbaden/
13
und innere Klarheit. Ob beim stillen
Betrachten der winterlichen
Landschaft vom warmen Zimmer
aus, beim bewussten Genießen
einer Tasse Tee oder durch gezielte
Atemübungen – der Winter bietet
zahlreiche Anlässe für kleine
Momente der Reflexion und des
Bei-sich-Seins.
Einfache Atemübungen können
überall praktiziert werden: Die
tiefe Bauchatmung wirkt beruhigend.
Die Wechselatmung kann
helfen, innere Balance zu finden.
Schon fünf bis zehn Minuten
täglicher Praxis können spürbare
Wirkung zeigen.
Thermalwasser und soziale
Bindung – Quellen der
Gelassenheit
Das Eintauchen in warmes Thermalwasser
ist für viele Menschen
ein ganz besonderes Erlebnis, das
auf einer harmonischen Kombination
aus angenehmer Temperatur,
dem Gefühl des Auftriebs
und der besonderen Atmosphäre
beruht.
Viele Menschen empfinden das
Schweben im warmen Wasser als
wohltuende, fast meditative Pause
vom Alltag. Die mineralreiche
Zusammensetzung vieler Thermalwässer
ist seit Jahrhunderten
geschätzt.
Auch der soziale Aspekt von Wellness
und Gemeinschaft ist im
Winter besonders wertvoll: Ob bei
gemeinsamen Saunagängen, Spaziergängen,
Winterwanderungen
oder beim Austausch im Teehaus –
die geteilte Zeit wärmt das Herz.
Gemeinsam die Ruhe genießen,
kleine Gespräche bei einer Tasse Tee
nach dem Bad, entspannte Spaziergänge
mit Familie oder Freunden
– das sind Momente, die beflügeln
und Beziehungen stärken.
Ausgewählte Heilbäder in
Deutschland (mit Einwohnerzahl,
unsere Auswahl wurde exemplarisch
vorgenommen)
NORDEN:
• Bad Zwischenahn – 29.600 –
Moorheilbad (1)
• Bad Bramstedt – 15.400 –
Moor- & Kneippkuren (2)
• Bad Bodenteich – 4.600 –
Burg Bodenteich (3)
• Bad Salzuflen – 54.800 – Gradierwerke
(4)
OSTEN:
• Heiligendamm – 13.000
– Ältestes deutsches Seebad
(„Weiße Stadt am Meer“) (5)
• Bad Freienwalde (Oder) –
11.800 – Moor- (6)
• Bad Liebenwerda – 8.900 –
Eisenmoorbad (7)
• Bad Saarow – 6.300 – Saarow-
Therme (8)
SÜDEN:
• Bad Hindelang – 5.000 – Heilklimatischer
Kurort (9)
• Bad Abbach – 12.500 – Schwefelquellen
(10)
• Bad Reichenhall – 18.200 –
Alte Saline (11)
• Bad Tölz – 19.826 – Jod-Schwefelquellen
(12)
WESTEN:
• Baden-Baden – 56.900 – Caracalla-Therme,
Friedrichsbad &
Kurpark (13)
• Bad Kreuznach – 54.200 – Salinental
& Gradierwerke (14)
• Bad Neuenahr-Ahrweiler –
28.400 – Thermalquellen &
Weinberge (15)
• Bad Lippspringe – 17.200 –
Heilquellen (Lippequelle) &
Kurwald (16)
MITTE:
• Bad Kissingen – 22.700 – Traditionsbad
mit Kurpark (17)
• Bad Tabarz – 4.100 – Kneippkurort
am Großen Inselsberg
(18)
• Bad Berneck im Fichtelgebirge
– 7.800 – Kurpark & Burgruinen
(19)
• Bad Nauheim – 32.760 – Jugendstil-Sprudelhof
& Gradierbauten
(20)
Winter ist die Zeit, in der wir
lernen loszulassen und neue Kraft
zu sammeln. Ob durch warme
Bäder, gemeinsame Spaziergänge,
achtsam genossene Speisen
oder bewusstes Innehalten – all
das fördert Gelassenheit und
Lebensfreude. Im Gleichgewicht
zwischen Aktivität draußen und
Geborgenheit drinnen liegt die
Einladung, auf das eigene Wohlgefühl
zu hören und gestärkt ins
Frühjahr zu starten.
Wichtiger Hinweis: Dieser
Beitrag dient ausschließlich der
redaktionellen Information zu
Wellness, Entspannung und
Lebensqualität. Er ersetzt keine
medizinische Beratung, Therapie
oder Diagnose.
Für medizinische Anliegen und
Fragen wenden Sie sich bitte immer
an Fachpersonal.
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Dieser Beitrag ersetzt keine medizinische Beratung. Bei gesundheitlichen Beschwerden wenden Sie sich bitte an Ihre Ärztin oder
Ihren Arzt. Bitte lesen Sie unseren Haftungsausschluss zu diesem Artikel mit Klick HIER.
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Wissen ohne Erfahrung
bleibt abstrakt. Erfahrung
ohne Expertise
kann irreführen. JUNG & JUNG
STUDIO verbindet beides: Experten
sprechen, Betroffene erzählen,
Unternehmen zeigen, wie es
geht.
Kein Vortrag, kein Verkauf – nur
echter Austausch zwischen Menschen,
die unterschiedliche Dinge
über ein Thema wissen.
Professionelle Moderation
bringt diese Perspektiven
zusammen und schafft
Raum für echte Fragen,
überraschende Antworten
und Dialog, der nachwirkt.
Warum Gespräche
stärker wirken
HERZ
&
Wellness
Gesundheitskommunikation
braucht Glaubwürdigkeit. Menschen
vertrauen Menschen – nicht
Kampagnen. Wenn ein Patient
über seine Erfahrung spricht,
wenn ein Arzt sein Wissen teilt,
wenn eine Institution ihre Philosophie
erklärt, entsteht etwas
Authentisches. Es entsteht Vertrauen.
JUNG & JUNG STUDIO ist
dieser Raum: Ort für Expertise,
Erfahrung und ehrliche Fragen.
Wissenschaftlich fundiert, emotional
authentisch, praktisch relevant.
Hier kommen Perspektiven
zusammen, die sonst selten an
einem Tisch sitzen. Aus Zuhören
werden Impulse, aus Impulsen
werden Formate, die nachhaltig
wirken – weit über eine einzelne
Kampagne hinaus. So wird
Kommunikation vom Pflichtprogramm
zur echten Verbindung
zwischen Akteuren und Betroffenen.
Viele Formate für jeden
Moment des Lebens
Es entstehen Formate, die Themen
mit Haltung erzählen: Im KON-
ZEPT schärfen wir Idee, Zielgruppe
und Ton. Mit MEDIA, TEXT,
FILM und FOTO machen wir Inhalte
sichtbar – von Reportage bis
Social-Clip. In AdBoards kommen
Expert:innen, Organisationen
und Betroffene in moderierten
Runden zusammen.
Podcast und Podcast-Meetups
vertiefen diese Gespräche
und bringen sie als hörbare
Impulse in den Alltag. So
entsteht Kommunikation, die
Gesundheit, Sinn, Orientierung
verbindet. Und sie bleibt im Gedächtnis.
Winterwellbeing: Die aktuelle
Gesprächsreihe für die kalte
Jahreszeit
Der Winter verlangt Umdenken.
Weniger Licht, andere Rhythmen,
neue Bedürfnisse. Während viele
20
WERBUNG
Menschen mit Müdigkeit und Antriebslosigkeit kämpfen,
gibt es Wege, die kalte Jahreszeit nicht nur zu überstehen,
sondern aktiv zu nutzen. Unsere Winterreihe
geht diesen Wegen nach – authentisch, praktisch, inspirierend.
Winterwellbeing – Balance zwischen Bewegung und
Ruhe: Im Fokus steht die Frage, wie der Körper im Winter
optimal funktioniert. Wie viel Aktivität braucht es, um
Energie zu halten? Wann ist Ruhe nicht Faulheit, sondern
Weisheit? Experten und Betroffene sprechen über
kleine Routinen, die große Wirkung zeigen.
Sauna kompakt – Das 3-Phasen-Ritual: Sauna ist kein
Entspannungsgimmick – es ist ein bewährtes Ritual mit
wissenschaftlichen Grundlagen. Wärmen, Abkühlen,
Ruhen: Jede Phase hat einen Zweck. In diesem Gespräch
geht es um das Warum, das Wie und um praktische Tipps
für Einsteiger, die diese alte Tradition neu entdecken.
Wellnesshotels – Refugien der Entschleunigung: Sie
sind mehr als Hotels – sie sind Orte der Regeneration.
Von der Architektur bis zur Küche, von den Programmen
bis zur Philosophie: Wie entstehen Orte, an denen Menschen
wirklich ankommen und auftanken? Betreiber berichten,
Gäste erzählen, Experten analysieren.
Die drei Säulen: Bewegung, Ernährung, Achtsamkeit:
Diese drei Begriffe hört man überall – aber was bedeuten
sie wirklich im Alltag? Keine großen Versprechen, sondern
kleine, alltagstaugliche Anleitungen. Wie viel Bewegung
reicht? Was ist gute Ernährung im Winter? Wie
praktiziert man Achtsamkeit zwischen Termin und Einkaufen?
Heilbäder in Deutschland – Orientierung durch Vielfalt:
Deutschland hat eine reiche Tradition von Heilbädern
und Kurorten. Aber welches Bad passt zu welchem
Menschen? Was unterscheidet Bad X von Bad Y? Ein
praktischer Guide durch ausgewählte Destinationen –
von Nord bis Süd, von klassisch bis innovativ.
JUNG & JUNG STUDIO produziert
crossmediale Gesprächsformate: Podcast
& Podcast-Meetup für tiefgehende
Gespräche, Film für visuelle Erzählungen,
Adboards für Austausch und Media für
digitale Kanäle.
Professionelle Moderation bringt
Experten, Betroffene und Unternehmen
zusammen – wissenschaftlich fundiert,
emotional authentisch, wirtschaftlich
relevant. Jedes Format erreicht seine
Zielgruppe dort, wo sie am liebsten
konsumiert – mobil, visuell oder digital.
So entsteht maximale Reichweite aus
einem Gesprächskonzept. Durch gezielte
Themenauswahl und formatbegleitende
Materialien setzt jede Diskussion
nachhaltige Impulse und wirkt langfristig
nach.
Von HERZENSORTE bis Karriere-
Themen: Unternehmen und
Communities zeigen hier ihre Kompetenz
durch authentische Gespräche statt
klassische Werbung. Live-Sessions
werden fortlaufend auf Social Media
angekündigt – Zuschauer stellen Fragen
und gestalten den Dialog aktiv mit.
„Wo andere werben, führen
wir Gespräche. Wo andere
senden, schaffen wir
Dialog.“
KONZEPT·MEDIA·PODCAST
Für Hörer:innen und Zuschauer:innen bedeutet JUNG
& JUNG STUDIO: Sie können die Sessions als Podcast
nachhören, live an Meetups auf Social Media teilnehmen,
Fragen stellen, mitdiskutieren und Themen aktiv
mitbestimmen – echter Dialog statt nur zuschauen. Für
Unternehmen, Institutionen und Expert:innen ist
das Studio die Bühne, um gelebte Expertise, Haltung
und Angebote in authentischen Gesprächen sichtbar zu
machen – jenseits klassischer Werbung, über Kooperationen,
Sponsorships und gemeinsame Formate, die Vertrauen
aufbauen und nachhaltig wirken.
Inhalte mit Haltung
21
Teilnehmende Organisationen
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Die Deutsche Herzstiftung
leistet einen wertvollen Beitrag
im Kampf gegen Herz-
Kreislauf-Erkrankungen, die
in Deutschland die häufigste
Todesursache darstellen. Ihre
Arbeit konzentriert sich auf
Aufklärung, Prävention und
Forschung. Durch gezielte
Informationskampagnen hilft
sie, das Bewusstsein für Risiken
wie Bluthochdruck und
ungesunde Lebensweise zu
schärfen.
Unterstützen Sie die
Arbeit der Deutschen
Herzstiftung e.V.
Zudem fördert sie Forschungsprojekte,
die innovative
Behandlungsmethoden
entwickeln und somit die Herzmedizin
voranbringen. Jeder
Beitrag stärkt diese Mission:
Indem wir die Deutsche Herzstiftung
unterstützen, tragen
wir dazu bei, Leben zu retten,
die Lebensqualität vieler
Menschen zu verbessern und
die Herzgesundheit in unserer
Gesellschaft zu fördern. Es ist
eine Investition in die Zukunft
– für uns alle.
Werden Sie Mitglied und
unterstützen die Arbeit der
Deutschen Herzstiftung e.V.
https://herzstiftung.de/registrieren
24
WERBUNG
Kennen Sie Ihr
Herzinfarkt-Risiko?
Rund 300.000 Menschen erleiden
in Deutschland jedes Jahr einen
Herzinfarkt. Finden Sie heraus,
ob Sie gefährdet sind.
Jetzt den Test machen:
www.herzstiftung.de/risiko
25
HerzAktiv | KUREN IN DEUTSCHLAND
Kur-Tour durch
Hessen
Von Frankfurt aus zu hessischen Kurorten
von Matthias Jung
Eine Kur-Rundreise durch Hessen ist die ideale Bühne, um Herzgesundheit
erlebbar zu machen – und von Frankfurt aus beginnt sie direkt vor der Haustür.
Im Zentrum steht Bad Nauheim mit seinem historischen Sprudelhof als
Sinnbild dafür, wie Wasser, Architektur und Medizin zusammenwirken.
V
on Frankfurt aus
starten wir auf eine
Rundfahrt durch hessische
Kurorte, die Herzgesundheit
erlebbar macht.
Schon nach kurzer Zeit lassen
wir Skyline und Verkehr
hinter uns und tauchen ein
in Landschaften, die seit
über hundert Jahren für Regeneration,
Heilwasser und
Ruhe stehen.
Die Route verbindet Stationen,
an denen Bewegung,
Entspannung und medizinische
Kompetenz rund ums
Herz-Kreislauf-System im
Vordergrund stehen.
Kurorte als Herz-
Stationen
Jede Station dieser Reise
steht für einen Baustein der
Herzgesundheit: sanfte Bewegung
auf ebenen Wegen,
bewusste Pausen in Kurparks,
Atemübungen im
Grünen oder der Austausch
mit Fachleuten. So wird aus
der Rundfahrt eine Herzroute,
auf der ein Herzgesundheitsportal
zeigen
kann, wie sich Prävention
konkret anfühlt – Schritt für
Schritt, Bank für Bank. Zwischenstopps
eignen sich für
kurze Info-Impulse, kleine
Checks oder alltagstaugliche
Tipps zu Stress, Schlaf und
Blutdruck.
Bad Nauheim im Fokus
Höhepunkt der Tour ist Bad
Nauheim – seit Langem
spezialisiert auf Herz- und
Kreislauferkrankungen und
mehrfach als Top-Kurort
ausgezeichnet. Kliniken, Reha-Einrichtungen
und der
große Kurpark bieten die
ideale Kulisse, um Themen
wie Reha nach Herzinfarkt,
Herzinsuffizienz oder Risikofaktoren
verständlich zu
erzählen.
Hier lassen sich Interviews
mit Kardiologinnen und
Kardiologen, Erfahrungsberichte
von Patientinnen und
Patienten sowie praktische
Bewegungseinheiten perfekt
miteinander verbinden.
Der Sprudelhof als
Herzbild
Der historische Sprudelhof
mit seinen Jugendstil-Badehäusern
und den sprudelnden
Heilquellen bildet das
emotionale Zentrum dieser
Geschichte. Die Anlage steht
symbolisch für die Kraft des
Wassers und die lange Tradition
der Herz- und Badekultur
in Bad Nauheim. Für ein
Herzgesundheitsportal ist
der Sprudelhof damit weit
mehr als Kulisse: Er wird
zur Bildmarke für „Herz im
Gleichklang“ – ein Ort, an
dem Architektur, Heilwasser
und moderne Herzmedizin
zusammenkommen
und sichtbar machen, wofür
diese Rundfahrt steht: dem
Herzen Raum, Rhythmus
und Ruhe zu geben.
Begleiten Sie uns auf unserer
Tour und erleben
mit uns die einzelnen Stationen
der Kur-Tour hautnah.
Demnächst auf den
nächsten Seiten.
26
Photo: © BNST GmbH
Dieser Beitrag ersetzt keine medizinische Beratung. Bei gesundheitlichen Beschwerden wenden Sie sich bitte an Ihre Ärztin oder
Ihren Arzt. Bitte lesen Sie unseren Haftungsausschluss zu diesem Artikel mit Klick HIER.
27
Die
GUT ZUM
Jahr
PREVIEW
Die Freischaltu
Exklusiver Conten
Folgen Sie uns auf S
Freischaltung nic
28
LOCKED
ng erfolgt bald
t bald verfügbar!
ocial Media, um die
ht zu verpassen.
HERZ
eszeiten
29
Die
GUT ZUM
Jahr
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eszeiten
31
Selbsthilfegruppe
Digitale Gesundheit
Gesundheit
Umfragen & Trends
NichtAlleineSein
Fragen &
32
3400+
Mitglieder
mitgestalten
Erfahrungsberichte
MediKlar & Experten
Antworten Risikofaktoren Regionale Gruppen
33
HerzAktiv | Deutscher Sauna-Bund
Zwischen Aufguss
und Evidenz
von Matthias Jung
Wie der Deutsche Sauna-Bund Orientierung schafft
Sauna ist für viele Menschen
Entspannung, Wärme und
ein Stück Alltagskultur.
Hinter diesem Ritual steht jedoch
eine Branche, in der Hygiene,
Sicherheit, Technik und Ausbildung
eine zentrale Rolle spielen.
Der Deutsche Sauna-Bund e.V.
versteht sich nach eigenen Angaben
als Interessenvertretung
der Saunabranche und setzt auf
Qualitätsarbeit, Fortbildung und
fachlichen Austausch – damit
Saunaanlagen nachvollziehbare
Standards haben und Gäste sich
gut orientieren können.
Wozu ein Branchenverband in
Gesundheitsfragen beitragen
kann
Rund ums Saunieren kursieren
viele Pauschalsätze: „immer gut“,
„immer riskant“, „für alle geeignet“.
Seriöse Einordnung ist anspruchsvoller.
Ein Verband kann
hier eine Brücke schlagen, indem
er Fachwissen strukturiert, Schulungen
anbietet und Debatten
mit Expertinnen und Experten
ermöglicht. Für Leserinnen und
Leser ist das relevant, weil gute
Informationen nicht bei Wohlfühl-Sprüchen
stehen bleiben,
sondern erklären, was Hitze und
Abkühlung im Körper auslösen
– und wo Vorsicht sinnvoll ist.
Nach Darstellung des Verbandes
gehören dazu unter anderem
Fortbildungen, Fachseminare und
Informationen für Betriebe, die
Saunabaden verantwortungsvoll
organisieren.
Dr. Tarek Bekfani: Kardiologie
trifft Saunapraxis
In diesem Umfeld wird auch PD
Dr. med. Tarek Bekfani genannt,
ein Kardiologe mit Schwerpunkt
Herzinsuffizienz und
wissenschaftlichem Interesse an
Belastungs- und Regenerationsmechanismen.
Bei einem Fachseminar
des Deutschen Sauna-
Bundes („SaunaCompact: Hot and
Cold“) stellte er erste Einblicke in
eine Studie vor, die untersucht,
wie sich moderates Saunieren bei
Menschen nach kardiologischen
Ereignissen unter definierten
Bedingungen darstellen kann.
Entscheidend dabei: Es geht um
Datenerhebung, klare Kriterien,
sichere Rahmenbedingungen und
die Frage, für wen welche Belastung
angemessen ist – nicht um
schnelle Empfehlungen „für alle“.
Solche Untersuchungen sind aufwendig,
aber sie helfen, Risiken
besser zu erkennen und Beratung
präziser zu machen.
Orientierung für Betroffene:
Fragen statt Faustregeln
Wer eine Herz-Kreislauf-Erkrankung
hat, sollte Sauna nicht als
Therapie verstehen und individuelle
Risiken ernst nehmen.
Sinnvoller als „Ja oder Nein“ sind
konkrete Fragen: Ist meine Erkrankung
aktuell stabil? Welche
Warnzeichen (z. B. Schwindel,
Druckgefühl, Atemnot) sind für
mich ein Abbruchsignal? Wie
passen Hitzephasen, Trinkmenge
und Abkühlung zu meiner Medikation?
Diese Klärung gehört
in die ärztliche Beratung – besonders
nach Krankenhausaufenthalten,
bei neuen Symptomen
oder nach Therapieanpassungen.
Für die Branche bedeutet das:
Mehr Klarheit über Belastungen,
aber auch über Grenzen. Für
Gäste heißt es vor allem eigene
Signale ernst zu nehmen, Regeln
der Anlage zu respektieren und
im Zweifel ärztlichen Rat einzuholen
– mit Augenmaß.
Ausblick: Gastbeitrag
demnächst bei GUT ZUM HERZ
Wir freuen uns, dass Dr. Bekfani
demnächst einen Gastbeitrag für
GUT ZUM HERZ verfasst. Darin
ordnet er den Stand der kardiologischen
Erkenntnisse zu Wärme-
und Kältereizen ein, benennt
typische Missverständnisse und
zeigt, welche Fragen im Arztgespräch
helfen, individuelle Grenzen
realistisch einzuschätzen.
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und verpassen so nicht den
Veröffentlichungstermin.
34
Dieser Beitrag ersetzt keine medizinische Beratung. Bei gesundheitlichen Beschwerden wenden Sie sich bitte an Ihre Ärztin oder
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DIE COMMUNITY
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Zur
Fanpage
Zur
Gruppe
37
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GUT ZUM HERZ
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GUT ZUM HERZ ist ein Projekt vom
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