9. Jänner 2026
- Neue Besitzer für Grazer Leiner Areal - Besucherrekord beim Universalmuseum Joanneum - Graz ist wieder Feinstaubhauptstadt
- Neue Besitzer für Grazer Leiner Areal
- Besucherrekord beim Universalmuseum Joanneum
- Graz ist wieder Feinstaubhauptstadt
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Grazer9. JÄNNER 2026, E-PAPER AUSGABE
Getty
Quelle: ZAMG
2°
Morgens ist es
bedeckt bei
Werten von
-2°. Im weiteren
Tagesverlauf
kommt es zu einem Mix aus
Sonne und Wolken.
Besucher-Rekord
Das Universalmuseum Joanneum verzeichnete
im Jahr 2025 einen
neuen Besucherrekord. 2
Feinstaub-Rekord
Graz trägt wieder den Titel Feinstaubhauptstadt.
Mit 14 Tagen über dem
Grenzwert liegt man vorne. 4
Neue Eigentümer für Leiner-Gebäude
Auferstehung
der Annenstraße
hat begonnen
STREET VIEW, GETTY, NESTROY
Na bumm. Es ist die erste fundamentale Entwicklung in Folge der Koralmbahn-Eröffnung: Der Projektentwickler Trivalue hat das 21.000 Quadratmeter
große ehemalige Leiner-Gebäude am Hauptbahnhof gekauft. Eine Eigentümer-Standortgemeinschaft soll die Annenstraße aufwerten. SEITE 2
2 graz
www.grazer.at 9. JÄNNER 2026
Die Steiermark Schau im Schloss
Eggenberg war ein Erfolg. UVM
Joanneum feiert
Besucherrekord
■ Das Universalmuseum Joanneum
verzeichnete im Jahr
2025 einen neuen Besucherrekord:
Mit insgesamt rund
1.174.000 Besuchern wurde
die Millionengrenze weit
überschritten und ein neuer
Höchstwert an Besuchen erreicht.
Maßgeblichen Anteil
am Erfolg des Jahres hatte
die Steiermark Schau 2025 im
Schloss Eggenberg: Die multimediale
Ausstellung in den
Prunkräumen von Schloss
Eggenberg anlässlich des
400-Jahr-Jubiläums entwickelte
sich mit 96.411 Besuchern
zum absoluten Publikumsmagneten
und ist damit die
erfolgreichste Ausstellung des
Universalmuseums Joanneum
seit seiner Ausgliederung
als eigene GmbH im Jahr
2003. Auch das Münzkabinett
mit 28.058 Besuchern und
das Archäologiemuseum mit
19.328 Besuchern erreichten
neue Höchstwerte.
„Der Besucherrekord des
Universalmuseums Joanneum
zeigt eindrucksvoll, welche
Bedeutung Kunst und
Kultur für die Steiermark haben“,
erklärt Kulturlandesrat
Karlheinz Kornhäusl.
Die Geschäftsführer des
Universalmuseums Joanneum
Marko Mele und Josef
Schrammel blicken ebenfalls
stolz auf das Erfolgsjahr:
„Wir freuen uns sehr über den
großartigen Erfolg des Jahres
2025. Dieses Ergebnis ist der
Dank unseres Publikums an
unsere Mitarbeiter und zeigt,
wie sehr unsere Angebote von
der Öffentlichkeit geschätzt
werden.“
Das Leiner-Areal am Ende der Grazer Annenstraße ist in neuen Händen, jetzt werden Pläne geschmiedet.
Honung für die Annenstraße:
Leiner-Areal hat jetzt
neue Eigentümer
GROSSPROJEKT. Die Trivalue hat das 21.000 Quadratmeter große ehemalige
Leiner-Gebäude am Hauptbahnhof gekauft. Durch die neue Nutzung möchte
man die gesamte Annenstraße aufwerten. Anrainer können auch mitreden.
Von Verena Leitold
verena.leitold@grazer.at
Ende Jänner vergangenen
Jahres wurde im Rahmen
der großen Insolvenz auch
die kika/Leiner-Filiale in der
Grazer Annenstraße geschlossen.
Seither standen die großflächigen
Räumlichkeiten in
unmittelbarer Nähe zum Hauptbahnhof
leer. Ende Dezember
erwarb nun der Grazer Immobilienentwickler
Trivalue, bekannt
durch mehrere große Bauprojekte
in der Smart City (etwa Smart
Tower), das ehemalige Leiner-
Objekt. Verkäufer war die Supernova
Group. Über den Kaufpreis
wurde Stillschweigen vereinbart.
Positiver Impuls
„Diese Liegenschaft hat unglaubliches
Potenzial. Wir sehen
das Projekt als Aufgabe, einen
lebendigen Anziehungspunkt
in Graz zu schaffen, einen Ort,
der als Entwicklungsimpuls für
das gesamte Bahnhofsareal dienen
kann“, betont Trivalue-Geschäftsführer
Markus Münzer.
„Der Hauptbahnhof – jetzt besonders
durch die Koralmbahn
– ist schließlich jener Ort, der
Besucher und Heimkommende
als erstes Willkommen heißt.
Umso wichtiger ist es, dieses
Willkommen zu gestalten. Die
Annenstraße ist die direkte Verbindung
ins Herz von Graz – und
das möchten wir wieder spürbar
machen.“
Zuletzt gab es ja mehrere Initiativen,
die Annenstraße wieder
zu attraktivieren – etwa durch
das Projekt AnnenStar des „Grazer“
in Kooperation mit der Wirtschaftsabteilung
der Stadt Graz.
Letztere möchte in diesem Jahr
auch erstmals mit „Business Improvement
Districts“ arbeiten:
Eine Eigentümer-Standortgemeinschaft
soll das Grätzel aufwerten.
Und so soll nun auch das
Leiner-Areal positive Impulse
setzen und zur „Auferstehung“
STREET VIEW
der einstigen Prachtstraße beitragen.
Beteiligung
Genaue Entwicklungsideen und
Pläne werden laut Trivalue in den
nächsten Monaten ausgearbeitet
werden. Auch Anrainer und
andere Interessierte können sich
daran beteiligen. „Wir möchten
einen offenen, kreativen Dialog
führen: mit den Anrainern, mit
bestehenden und potentiellen
Nutzern, mit Interessierten aus
der Umgebung und ganz Österreich“,
verspricht Münzer. „Unser
Ziel ist es, einen Mehrwert für
Graz zu schaffen. Das geht nur in
der direkten Kommunikation und
Zusammenarbeit mit den Menschen,
die diesen Mehrwert spüren
sollen. Deshalb wird auch eine
direkte Anlaufstelle für Nutzungsideen
geschaffen – wir freuen uns
auf kreative Vorschläge und neue
Ideen.“ Genauere Informationen
zu Beteiligungsmöglichkeiten will
man bald bekanntgeben.
9. JÄNNER 2026 www.grazer.at
graz 3
Ein Platz für
Katze Gerti
Grazer
Pfoten
Am 12. Jänner startet die Geräte-Retter-Prämie. Pro Reparatur oder Service
sowie Kostenvoranschlag können 50 Prozent gespart werden.
GETTY
Prämie für Geräte-Retter
■ Wenn sich der Staubsauger nicht
mehr einschalten lässt oder die
Waschmaschine den Waschgang
abbricht, stehen zwei Möglichkeiten
offen: Reparieren lassen oder
ein neues Gerät kaufen.
Um die Umwelt zu schützen,
startet am 12. Jänner die Geräte-
Retter-Prämie. Sie tritt in die Fußstapfen
des ehemaligen Reparaturbonus,
der 2025 beendet wurde,
und soll dazu beitragen, dass mehr
Geräte repariert werden und so
weniger Abfall entsteht.
Mit der Prämie können 50 Prozent,
maximal jedoch 130 Euro
pro Reparatur oder Service und
30 Euro pro Kostenvoranschlag
gespart werden. Gefördert werden
Reparaturen und Serviceoder
Wartungsarbeiten von Elektro-
und Elektronikgeräten sowie
Kostenvoranschläge.
Eine Liste der förderungsfähigen
Geräte ist unter folgendem
Link aufrufbar: https://www.
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4 graz
www.grazer.at 9. JÄNNER 2026
14 Grenzüberschreitungen
Feinstaub ist
gesundheitsschädlich.
Winzige Partikel
dringen tief in die
Lunge ein und
verursachen oder
verschlimmern
Atemwegs- und
Herz-Kreislauf-
Erkrankungen.
GETTY
Feinstaubhauptstadt Graz
LUFTVERSCHMUTZUNG. Wie die vorläufige Bilanz der Luftqualität für 2025 zeigt, ist Graz der Spitzenreiter
in Sachen Feinstaub. In Don Bosco wurden an 14 Tagen Grenzüberschreitungen gemessen.
Von Clarissa Berner
clarissa.berner@grazer.at
Anfang Jänner hat das
Umweltbundesamt die
vorläufige Bilanz der
Luftqualität für das Jahr 2025
veröffentlicht. Für das Jahr 2025
sind durchwegs positive Ergebnisse
zu verzeichnen: Bei
Feinstaub, Stickstoff und Ozon
wurden erneut die niedrigsten
Belastungen der vergangenen
zwei Jahrzehnte verzeichnet.
Für Graz-Umgebung sehen die
Zahlen nicht so rosig aus. Die
steirische Landeshauptstadt
hat den Tagesmittelwert von 50
µg/m³ Feinstaub gleich 14 Mal
überschritten.
Feinstaub
Für Feinstaub (PM10) wurden
im Immissionsschutzgesetz-
Luft (IG-L) Grenzwerte festgelegt.
Demnach dürfen nicht
mehr als 25 Tagesmittelwerte
über 50 µg/m³ Feinstaub pro Kalenderjahr
an keiner Messstelle
überschritten werden. Nach den
vorläufigen Daten wurde dieses
Grenzwertkriterium 2025 an
keiner Messstelle überschritten.
Graz
In Graz wurden die Tagesmittelwerte
im Vergleich zu anderen
Städten mehrmals überschritten.
Die Messstaion Graz Don
Bosco belegt mit 14 Tagen den
ersten Platz, gefolgt von Graz
Mitte Gries (11), Graz Nord Gösting
(10), Graz Ost Petersgasse
(10), Graz Süd Tiergartenweg
(10) und Graz West – Eggenberg
(10). Damit ist Graz mit den ersten
sechs Nennern österreichweit
Spitzenreiter.
Gesundheit
Luftschadstoffe haben beträchtliche
Auswirkungen auf unsere
Gesundheit, insbesondere auf
Kinder, ältere Menschen und
Personen mit Vorerkrankungen.
„Jeder Feinstaubtag ist einer zu
viel, weil er die Gesundheit der
Grazer belastet“, betont Vizebürgermeisterin
Judith Schwentner.
„Solche Werte zeigen klar: Wir
dürfen uns nicht zurücklehnen.
Wir nehmen diese Belastungen
ernst und sorgen mit unseren
Maßnahmen nachhaltig
für saubere und gesunde Luft in
Graz.“ „Jeder Feinstaubtag ist einer
zu viel, weil er die Gesundheit
der Grazer:innen belastet“,
betont Vizebürgermeisterin Judith
Schwentner. „Solche Werte
zeigen klar: Wir dürfen uns nicht
zurücklehnen. Wir nehmen diese
Belastungen ernst und sorgen
mit unseren Maßnahmen nachhaltig
für saubere und gesunde
Luft in Graz.“
Feinstaub: Überschreitungen in Graz
■ 2024: Graz Mitte Gries (18 Tage), Graz Triester Straße (18 Tage),
Graz Don Bosco (13 Tage), Graz Süd Tiergartenweg (10 Tage), Graz
Ost Petersgasse (8 Tage)
■ 2023: Graz Don Bosco (12 Tage), Graz Süd Tiergartenweg (11
Tage), Graz Mitte Gries (5 Tage)
■ 2022: Graz Don Bosco (10 Tage), Graz Süd Tiergartenweg (7
Tage), Graz Nord Gösting (5 Tage), Graz Ost Petersgasse (3), Graz
West - Eggenberg (3)
■ 2021: Graz Don Bosco (16 Tage), Graz Süd Tiergartenweg (13
Tage), Graz Ost Petersgasse (10 Tage), Graz West - Eggenberg (10),
Graz Mitte Gries (10 Tage)
derGrazer
IMPRESSUM: „der Grazer“ – Unabhängige Wochenzeitung für Graz und Umgebung | Erscheinungsort: Graz | HERAUSGEBER, HERSTELLER & MEDIENINHABER: Media 21 GmbH, Gadollaplatz 1, 8010 Graz; Tel. 0 316/23 21 10, Mo bis Fr 8
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(0664/80 666 6918), Sabrina Naseradsky (0664/80 666 6538), Victoria Weitenthaler (0664/80 666 6895), Leonhard Schweighofer (0664/80 666 6490), Clarissa Berner (0664 80 666 6694), Linda Steurer (0664/80 666 6683), Verena
Leitold (0664 80 666 6691), redaktion@grazer.at | ANZEIGENANNAHME: Fax 0 316/23 21 10 DW 2627, verkauf@grazer.at | VERKAUF: Michael Midzan (Verkaufsleitung, 0664/80 666 6891), Robert Heschl (0664/80 666 6897),
Denise Schuschko-Linke (0664 / 80 666 6848), Pia Ebert (0664/ 80 666 6642), Mario Premuzic (0664/ 80 666 6575), Eva Semmler-Bruckner (0664 / 80 666 6890 | OFFICE MANAGEMENT, PR-REDAKTION & ZUSTELLWÜNSCHE: Sanja Radosavljevic (0664/
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Traditionsbetrieb insolvent
PLEITE. Die nächste Unternehmenspleite in der Steiermark: Wie AKV und KSV1870 berichten, hat Wollsdorf
Leder heute Konkurs angemeldet. 365 Dienstnehmer, auch aus Graz, sind von der Insolvenz betroffen.
Von Sabrina Naseradsky
sabrina.naseradsky@grazer.at
Das steirische Traditionsunternehmen
Wollsdorf
hat bereits seit längerem
mit wirtschaftlichen Herausforderungen
zu kämpfen. Bereits
im November wurde bekannt,
dass Aufgrund der Auslagerung
einer Produktion nach Mexiko
150 Menschen ihren Job verlieren.
Nun der nächste Schock.
Das Unternehmen hat beim Landesgericht
Graz ein Sanierungsverfahren
ohne Eigenverwaltung
beantragt.
Ursachen
Betroffen ist neben der Wollsdorf
Holding Schmidt GmbH auch die
Wollsdorf International GmbH.
Die Passiva belaufen sich auf
26,7 Millionen bzw. 32,2 Millio-
nen Euro. Denen stehen 106 Millionen
bzw. 320.000 Euro an Aktiva
gegenüber. Insgesamt sind
mehr als 600 Gläubiger und 365
Dienstnehmer von der Insolvenz
betroffen. Als Insolvenzursachen
werden die negativen Entwicklungen
in der Automobilzulieferindustriesowie
massiven Lieferengpässen
infolge der Maul- und
Klauenseuche in Ungarn und der
Slowakei.
Eine infolge der Krise im Automotivbereich
mit den finanzierenden
Banken abgeschlossene
Restrukturierungsvereinbarung
wurde letztlich aufgekündigt,
nachdem ein geforderter „Eigentümerbeitrag“
nicht in der von
den Banken gewünschten Form
beigebracht werden konnte. Folglich
wurden die Finanzierungslinien
durch die Banken fällig gestellt.
Der steirische Tradtionsbetrieb Wollsdorf musste nun Insolvenz anmelden.
Auch Mitarbeiter aus Graz sind von der Pleite betroffen.
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PKW kollidierte mit
Zug in Seiersberg
■ Freitagfrüh, 9. Jänner, kollidierte
in Graz-Umgebung ein
PKW mit einem Zug. Der 53-jährige
PKW-Lenker war gegen
5:30 Uhr in Seiersberg unterwegs.
Zur selben Zeit fuhr ein
Zug in Richtung Köflach. An
einer Eisenbahnkreuzung in
der Feldkirchner Straße dürfte
der PKW-Lenker die rote Ampel
übersehen haben. Daraufhin
prallte der PKW seitlich in
den vorbeifahrenden Zug. Der
Lokführer leitete sofort eine
Notbremsung ein. Sowohl die
Zuggäste als auch die beiden
Fahrzeuglenker blieben unverletzt.
Der Zug wurde seitlich
stark beschädigt. Am Auto entstand
ein Totalschaden. Die
Am Donnerstag, dem 8. Jänner, kam es zu einem Auffahrunfall in Lieboch.
Über einen Sach- und Personenschaden gibt es keine näheren Infos. FF LIEBOCH
Gleisanlage musste von 5:45 Uhr
bis 7 Uhr gesperrt werden. Auch
ein Fahrstreifen der Feldkirchner
Straße wurde gesperrt. Die
Freiwillige Feuerwehr Seiersberg
reinigte die Unfallstelle und entfernte
den PKW. Beide Fahrzeuglenker
waren nüchtern.
Zwei Kinder durch
Rauchgas verletzt
■ Am Donnerstagabend, dem 8.
Jänner, kam es in einem Einfa-
milienhaus in Judendorf zu einer
starken Rauchgasentwicklung.
Laut Aussage des Familienvaters
fiel die Heizung aus, weshalb im
offenen Kamin geheizt werden
musste. Als Brandentstehungsort
konnte die Feuerwehr tatsächlich
einen Kamin feststellen. Dieser
wurde mit Briketts beheizt,
der Rauch zog allerdings nicht
durch den Kamin ab, sondern
verbreitete sich in der Wohnung.
Die beiden Buben erlitten eine
schwere Rauchgasvergiftung und
mussten gemeinsam mit ihrer
46-jährigen Mutter in das LKH
Graz eingeliefert werden.
Heizdecke begann
Funken zu schlagen
■ Am Donnerstag, dem 8. Jänner,
musste die ortsansässige
Freiwillige Feuerwehr zum
Spar-Parkplatz in Hart bei Graz
ausrücken. Ein Akku einer
Heizdecke hatte in einem Auto
Funken geschlagen. Die PKW-
Lenkerin reagierte geistesgegenwärtig,
entfernte den Akku
aus dem Auto und legte ihn in
einen Schneehaufen. Anschließend
wurde der Akku mit einer
Wärmebildkamera kontrolliert
und gesichert abgestellt.
PKW kollidierten in
Graz-Umgebung
■ Am Donnerstag, dem 8. Jänner,
kam es auf der Packer Straße
in Lieboch zu einem Auffahrunfall.
Die Freiwillige Feuerwehr
sicherte die Einsatzstelle ab und
führte Aufräumarbeiten durch.
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Damen-Doppel im Sportpark
BASKETBALL. Zwei Vereine, eine Halle. Am Samstag starten sowohl UBSC-DBBC als auch UBI Graz
nach dem jeweiligen Aus im Cup-Halbfinale mit Heimspielen wieder in den Superliga-Betrieb.
Khrystyna Kulesha und UBI Graz starten gegen die Basket Flames ins neue
Jahr der Superliga. Davor empfängt UBSC-DBBC im Sportpark Wels. GEPA
Von Klaus Molidor
redaktion@grazer.at
Doppelveranstaltungen
sind im Sportpark an
sich keine Seltenheit.
Regelmäßig spielen Damen
und Herren des UVC Graz hintereinander
in der modernen
Halle. Außergewöhnlich ist
allerdings die Doppelveranstaltung
diesen Samstag in der
Hüttenbrennergasse. Da treffen
nämlich die beiden Grazer Damen-Basketballvereine
hintereinander
auf unterschiedliche
Gegnerinnen.
Beide sind zudem auch im
Cup-Halbfinale gescheitert und
damit im ersten Liga-Spiel 2026
auf Wiedergutmachung aus.
UBSC-DBBC hat ab 15 Uhr Wels
zu Gast – und damit den direkten
Gegner um den Einzug ins
Semifinale, liegen die Oberösterreicherinnen
doch auf Platz
vier, vier Zähler vor den Grazerinnen.
Ebenfalls ein Duell der Tabellennachbarn
steht dann um
18 Uhr an. UBI Graz empfängt
als Zweiter die drittplatzierten
Basket Flames aus Wien. „Sie
haben im Cupfinale gegen Klosterneuburg
ohne Probleme drei
Viertel mitgespielt und tollen
Basketball gezeigt“, sagt UBI-
Headcoach Boris Virag. „Also
müssen wir ein starkes Spiel auf
beiden Enden des Courts zeigen.“
Zusätzliche Brisanz erhält das
Duell durch das Wiedersehen
mit Rebekka Kalaydijev, die im
Vorjahr noch bei UBI engagiert
war und heuer für die Basket
Flames aufs Parkett der Superliga
läuft.
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Kleiner Zug
So ein Zug ist aber auch echt
klein.
Mario Arthofer
* * *
Neue Radwege
Hauptsache es gibt neue Radwege
und Straßenbahngleise.
Philipp Schmalz
* * *
Antwort
Augen auf, Ohren auf. Einen
Zug hört man und sieht man.
Besser mehr Radwege und mehr
Bims als Autos.
Andrea Braumann
* * *
Umbauen
Ich bin der Meinung, dass man
alle unbeschrankten Bahnübergänge
in beschrankte Bahnübergänge
umbauen muss. Natürlich
kostet das Geld, aber es
kostet auch Geld die Neutorgasse
zu verpflanzen beziehungsweise
Radwege auszubauen
und so weiter.
Helmut Oblak
* * *
Antwort
Radwege und so weiter zahlt die
Stadt ja locker aus den Steuergeldern.
Bahnübergänge muss
die ÖBB finanzieren.
Michael Kainz
* * *
Kein Geld für Schranken
Für einen Schranken ist bis
heute noch kein Geld da, sehr
traurig. Immer diese gescheiten
Kommentare, die man hier liest.
Gehen mir auf die Nerven.
Sonja Hönigl
* * *
Schranken
Und warum? Keine Schranke
da! Für alles haben sie Geld.
Was ist, wenn es nächstes Mal
ein Kind wäre?
Luisa Leitgeb
* * *
Antwort
Bei einer Ampel hast
auch keine Schranke.
Also hilft eine Schranke
nichts, wenn man
nicht mal den Zug selber
sieht.
Christoph Vic
* * *
Gesperrt
Der Plabutschtunnel ist auch
schon zwei Mal gesperrt gewesen
heute. Die fahren was zusammen.
Pauli Paul
* * *
Meistkommentierte
Geschichte
des Tages
Auto
krachte in
Zug
Heute Früh kam es in der
Feldkirchner Straße zu einer
Kollision zwischen einem
Pkw und einem Zug. Verletzt
wurde niemand. Am Auto entstand
durch den Unfall jedoch
ein Totalschaden. Der Lenker
des Pkws dürfte das Rotlicht der
Ampel übersehen haben und
prallte gegen den fahrenden
Zug. Auf Facebook haben unsere
Leser kommentiert.
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9. JÄNNER 2026 www.grazer.at
graz 11
Die Stadt in der „Grazer“-App
IMMER DABEI. Mit der „Grazer“-App sind E-Paper, Events, Fotogalerien und aktuelle Nachrichten
aus der Landeshauptstadt an einem Ort verfügbar. App herunterladen und informiert bleiben.
Mit der kostenlosen „Grazer“-App für Smartphones und Tablets immer und
überall gut informiert sein. Verfügbar in App Store und Play Store. GETTY
Die neue „Grazer“-App
bietet einen zentralen
Ort für das E-Paper,
kommende Events, den Club,
Fotogalerien, Votings sowie tagesaktuelle
Nachrichten aus der
steirischen Landeshauptstadt.
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der Stadt informiert sein.
Graz mit dabei
Mit der Integration des „Grazer
24“ in der neuen Version
der App wird nun keine zweite
Anwendung mehr benötigt,
um das E-Paper zu lesen und
alle Neuigkeiten aus Graz von
Montag bis Freitag kostenlos zu
erhalten.
Der Newsfeed ermöglicht einen
schnellen Überblick über
die Neuigkeiten des Tages, inklusive
Bilder, während der
News-Ticker die wichtigsten
Überschriften zusammenfasst.
Auch alle, die Fotos und
Events interessieren, kommen
auf ihre Kosten. In der App
kann bequem durch unsere
Galerien mit Fotos von Events
gescrollt und kommende Veranstaltungen
entdeckt werden.
Zusätzlich finden immer wieder
Votings und Abstimmungen
statt.
Außerdem kann in der App
dem Club beigetreten werden.
Nach der Registrierung werden
Club-Vorteile, Aktionen und
Gewinnspiele angezeigt, die
sofort genutzt werden können.
Jetzt die App kostenlos über
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Graz und die Umgebung sein.
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12 www.grazer.at 19. SEPTEMBER 9. JÄNNER 2026 2021
Ausblick
Was am Samstag
in Graz wichtig ist
■ Die Jazz Redoute feiert am morgigen Samstag ihr 10-Jahr-Jubiläum
im Dom im Berg. Dieses Jahr spannt das Programm musikalisch einen
Bogen von melodiösem Jazz á la Diane Krall, über erdigen Blues
bis hin zu mitreissenden Gypsygrooves oder experimenteller Worlmusic.
Los geht‘s um 20.15 Uhr.
■ Die Veranstalter der Opernredoute liefern morgen erstmals exklusive
Einblicke in das Ballettprogramm des glamourösen Ballabends
am 31. Jänner. Die Ballettschüler bereiten eine „sprühende Hommage
an das neapolitanische Volkslied Tiritomba“ vor.
■ Für alle, die das Fernweh plagt, findet am Flughafen die Reisezeit
2026, die Urlaubsmesse von Gruber Reisen, statt. Von 10 bis 16 Uhr
kann man sich bei dreißig Reisepartnern und mehr als hundert Experten
informieren. Es gibt auch Vorträge und Führungen.
■ Das Cirque Noël Festival endet. Morgen hat man im Orpheum zum
letzten Mal die Möglichkeit „Wolf“ der australischen Truppe Circa zu
sehen. Die Produktion wird um 15 und 19 Uhr gezeigt.
■ Beim Maturaball der HAK Grazbachgasse im Congress werden die
„HAKademy Awards“ verliehen.
Was als kleines Szenefest begann, feiert morgen fulminantes 10-Jahres-
Jubiläum: Die Jazz Redoute ist zurück im Dom im Berg!
JAZZ REDOUTE
■ Im p.p.c. gibt‘s im Rahmen des Red Flag Clubs wieder die besten
Rock-Hits der 80er, 90er und 00er sowie aktuelle Rock-Banger.
UMBERTO TOZZI
DAS LETZTE ÖSTERREICH-KONZERT
26 | 04 | 2026
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GRAZ
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19 | 06 | 2026
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LIPIZZANERGESTÜT
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14 | 08 | 2026
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GRAZ
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KARMELITERPLATZ
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| 08 | 2026
15 | 08 | 2026
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