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St. Pölten 01/2026

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Unsere

FREIHEITLICHER GEMEINDEKURIER

St. Pölten

zugestellt durch Österreichische Post

Unsere Heimat

Gemeinde

Österreichische Post.AG | RM Wahlen 25A045020E

Impressum: FPÖ Niederösterreich | Purkersdorfer Straße 38, 3100 St. Pölten | 560052/2026


Unsere

Unsere Heimat

Gemeinde

Schluss mit roter Steuergeldvernichtung:

Parkplätze am Domplatz für

Überleben der Innenstadt

Schluss mit dieser roten Steuergeldversenkung allererster Güte, die SPÖ-Prestigeprojekte rissen zu lange

ein viel zu großes Loch in die St. Pöltner Gemeindekasse und in der Folge auch in die Taschen der Bürger.

Der „Lohn“ für über 20 Jahre Stadler-Regierung: Über 7.000 Euro Schulden pro St. Pöltner Haushalt, steigende

Gebühren und eine aussterbende Innenstadt dank fehlender Oberflächenparkplätze am Domplatz. Nur

eine wirklich starke FPÖ kann diese fatale Fehlentwicklung stoppen, in der Folge umdrehen und St. Pölten

wieder zu einer florierenden, sicheren und lebenswerten Stadt machen.

Viele von euch kennen den Domplatz in St. Pölten

noch mit einer völlig anderen Atmosphäre und einer

anderen Kernfunktion: als Oberflächenparkplatz, als

Ausgangspunkt einer Einkaufstour durch die Innenstadt

und als echten Ort der Begegnung. Damals waren

noch Menschen, Autos, Kunden – kurzum: Leben

am St. Pöltner Domplatz – künstliche „Begegnungszonen“

brauchte keiner und es wird sie abseits der

linken Bobo-Blase auch niemand jemals brauchen.

Auch für viele St. Pöltner, ältere Menschen, Kunden

aus dem Bezirk und aus der Region war der Domplatz

als fixer und leicht erreichbarer Stellplatz oftmals

Ausgangsort von innerstädtischen Besorgungen oder

eines ausgedehnten Einkaufsbummels. Er ermöglichte

auch den kurzen Weg zu den Ärzten im Zentrum

– gerade für ältere oder gehbehinderte Patienten.

Dann wurde der Domplatz gänzlich umgestaltet und

auto- und parkplatzfrei gemacht. Heute gleicht der

Domplatz einer Betonwüste, für die sich sogar der

altehrwürdige Dom schämen muss. Daran ändern

auch eislaufende Kinder für einige wenige Wochen

rein gar nichts.

Und genau hier hat die SPÖ ein Kernversprechen

an die St. Pöltner gebrochen: „Denn der Domplatz

wird erst autofrei werden, wenn ein adäquater Parkplatz-Ersatz

geschaffen ist“ – so lautete das einstige

Versprechen von Bürgermeister Stadler. Versprochen

und gebrochen! Denn die Garagen werden erst in

einigen Jahren fertig sein, und es ist zu befürchten,

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FPÖ NIEDERÖSTERREICH


St. Pölten

Unsere

Unsere Heimat

Gemeinde

konnten diese umarmen) verschaffen unweigerlich

einen 13. Angstduft: die Angst vor völliger woker Verblödung

und linker Pseudo-Erhabenheit. In Wahrheit

muss ich diese Frage stellen: Seid ihr, liebe SPÖ, noch

zu retten – wo ist der Mehrwert von Schweißdüften,

die der Besucher im Wasser wartend erschnuppern

kann?

dass viele Unternehmer diesen langen Atem nicht

haben werden und viele weitere Geschäfte schließen

müssen und Dutzende fleißige Angestellte ihren Arbeitsplatz

verlieren werden.

Viele Kunden flüchten ohnehin längst in die EKZs am

Stadtrand oder in den Online-Handel. Viele meiner

Gespräche mit Unternehmern schaffen Gewissheit:

Das Wichtigste für sie sind die Parkplätze. Ist die

Menge der Parkplätze zu klein dimensioniert, spüren

das die Händler sofort im Umsatz.

Tausende und Abertausende Essen-auf-Rädern-Mahlzeiten

oder Millionen an Schulmahlzeiten für Kinder

hätte man mit den Tangente-Millionen finanzieren

können. Aus, vorbei, Schluss – die Stadler-SPÖ hatte

ihre Zeit und St. Pölten versinkt nur noch in sozialer

Kälte und Chaos. Da helfen auch keine heuchlerischen

Keksbacken-Plakate mit Kindern, Herr Stadler.

Weihnachten wie früher geht anders – und genau das

zeigen wir vor!

Das Gegenrezept zu diesem Wahnsinn lautet ganz

simpel: FPÖ Sankt Pölten. Nämlich: Parkplätze in der

Innenstadt sind das Mittel zur Innenstadtbelebung

und zum Aufschwung der Innenstadt. Mit unserer

Bürgerinitiative (siehe Seite x) haben wir den ersten

wichtigen Schritt gesetzt, eine belebte, frequentierte

Innenstadt mit ausreichend Oberflächenstellplätzen

zu schaffen und unser Herzstück, die St. Pöltner Innenstadt,

zu retten.

Zusätzlich zum autofreien Domplatz hat die St. Pöltner

Stadtregierung die Fußgängerzone überdimensional

gestaltet. Als Autofahrer hat man somit keine

Chance mehr, überhaupt nur in die Nähe der Innenstadt

zu kommen – das Todesurteil für unsere Innenstadt.

Wer mit offenen Augen durch die Stadt geht,

sieht immer mehr leerstehende Geschäfte, die Linzer

Straße gleicht einer Geisterstraße.

Und nein, Herr Stadler, da helfen keine frisierten Kundenfrequenz-Zählungen,

wo Schüler und Kinder am

Weg zur Schule mitgezählt werden. Und da helfen

schon gar keine millionenschweren Prestigeprojekte,

um die Landsleute zu blenden: Die 17,6 Millionen

Euro schwere Tangente, völlig gestörte Kunstprojekte

wie „Smell of Fear“ (zur Erklärung: zwölf im Wasser

stehende Säulen rochen unterschiedlich nach Angst

und vereinzelt gesichtete Besucher in Gummistiefeln

Als Bürgermeister der Stadt Sankt Pölten werde ich

mich sofort vom ersten Amtstag an dafür einsetzen,

dass die Innenstadt der niederösterreichischen Landeshauptstadt

ausreichend Oberflächenparkplätze

zurückbekommt und die Innenstadt mit dem Auto

wieder erreichbar sein wird – und wir dieser Steuergeldverschwendung

mit Prestigeprojekten sofort den

Hahn zudrehen.

FPOE-NOE.AT

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Unsere

Unsere Heimat

Gemeinde

Gewalt, Unruhe, nix Deutsch in Schulen und

ein überlastetes Gesundheitswesen als Dank

Rund 75 % der Sozialhilfeempfänger in St. Pölten

sind nicht österreichische Staatsbürger,

davon wiederum kommen über 90 % aus weit

entfernten Ländern. Man muss kein Mathematikgenie

sein, um zu erkennen, dass unser Steuergeld

– also grob geschätzt eine halbe Million

Euro – nicht bei in Not geratenen Landsleuten

ankommt. Die Sozialhilfe ist nach unserer festen

Grundauffassung dazu da, einheimischen Bürgern

in Notsituationen zu helfen und sie dabei zu

unterstützen, wieder auf die Beine zu kommen.

Aber die Sozialhilfe ist sicherlich keine Hängematte

für syrische und afghanische Flüchtlinge.

Dass sich in St. Pölten der Ausländeranteil in den

letzten gut 15 Jahren verdoppelt hat (Anm.: 2008:

12 %, 2025: 23 %), ist also alles andere als verwunderlich.

Erlaubt mir kurz ein Gedankenspiel: Versucht

einmal euer Glück ohne einen Cent in der Tasche,

ohne Arbeitserlaubnis oder jegliche Perspektive

in Islamabad, Damaskus oder Mossul – oder auch

in Sydney oder Los Angeles. Die Hilfeleistungen

werden überschaubar sein, wie wir alle wissen.

Ein Blick ins Innere der Stadt, ein Ohr ganz nahe

am Bürger verrät, was mittlerweile ohnedies jeder

St. Pöltner weiß: In einigen Schulen der nö.

Landeshauptstadt, wie der Daniel-Gran-, Otto-Glöckel-,

Grillparzer- oder der Theodor-Körner-Schule,

sind die Sitten mittlerweile völlig entglitten

– „Nix Deutsch“ wird gefolgt von Gewalt,

Mobbing sowie Übergriffen am Stundenplan. Die

Opfer des Kulturkampfes im Klassenzimmer sind

immer häufiger unsere einheimischen Schüler,

die ein Recht auf regelkonformen Unterricht und

Bildung haben, indes oftmals durch das schwache

Deutschniveau ihrer ausländischen Mitschüler

gebremst werden. Gespräche mit vielen

Mitbürgern bringen jene Zustände an die Oberfläche,

die wir innerlich schon lange kennen: Die

medizinische Versorgung hat in den letzten zehn

Jahren nachgelassen. Keine Termine für unsere

Leute im Krankenhaus, aber Kopftuch-Mamas mit

fünf Kindern besetzen Ordinationen und Ambulanzen.

Clanrivalitäten wie im Juli 2025 am Rande

der St. Pöltner Innenstadt, Raub, gezückte Messer,

Schlägereien am Bahnhof, Waffen im Sturm-

19-Park, Gang- und Ghettobildungen oder eine

Schießerei am Mühlweg sind die sauren Früchte

der ungezügelten Massenmigration und der völlig

verfehlten Asylpolitik der letzten zehn Jahre.

Das heißt im Klartext: Viele migrantische Mitbürger

– bei Gott nicht alle; alle fleißigen und hart

arbeitenden Mitmenschen aus anderen Ländern,

die in unser System einzahlen und es aufrechterhalten,

sind davon ausgeklammert – kassieren

unser Steuergeld. Als Dank dafür werden unsere

heimischen Schüler beim Lernen gehindert,

unsere Mitbürger bekommen keine Arzttermine,

und Mädchen und Frauen trauen sich bei Einbruch

der Dunkelheit nicht mehr alleine auf die

Straße.

Dagegen gibt es nur ein Rezept, liebe Freunde:

eine möglichst starke FPÖ – am besten mit Bürgermeister

Martin Antauer an der Spitze.

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FPÖ NIEDERÖSTERREICH


St. Pölten

Unsere

Unsere Heimat

Gemeinde

Wahlfreiheit in der Kinderbetreuung –

eine freiheitliche Forderung

Die rote Allmacht in Sankt Pölten wird immer

wieder in den Gemeinderatssitzungen sichtbar.

Sobald aus der Opposition ein Vorschlag – sei

dieser noch so konstruktiv – kommt, wird dieser

immer in derselben kommunistischen Manier

abgeschmettert: zuerst ablehnen, dann die Anregung

schlechtreden und schließlich noch in einigen

Systemmedien haltlose Unterstellungen und

absurde Tritte austeilen – am liebsten natürlich

gegen FPÖ-Vorschläge.

Am besten ist dies am Beispiel der Kleinstkinderbetreuung

der Stadt St. Pölten dargestellt.

Das Angebot für Kinder unter 3 Jahren soll stark

erhöht werden. So weit, so gut. Nur über den prekären

Personalmangel in den Kindergärten der

nö. Landeshauptstadt wird gern der Mantel des

Schweigens gelegt. Und reflexartig unterstellte

uns bei unseren Einwänden die Stadler-SPÖ, die

Pädagogenarbeit und deren Qualifikation madig

zu machen. Zur Klarstellung: Sämtliche Pädagogen

leisten jeden Tag grandiose und unschätzbare

Arbeit.

Jedoch fehlt uns – und mir persönlich als Mutter

(von mittlerweile erwachsenen Kindern) – die

Wahlmöglichkeit: nämlich, ob Eltern ihren Nachwuchs

in den allerersten und somit prägendsten

Lebensjahren ohne jeglichen finanziellen Nachteil

in den eigenen vier Wänden betreuen oder

ihre Sprösslinge lieber in eine Betreuungsgruppe

geben wollen. Vom jetzigen roten Vizebürgermeister

Michael Kögl, mutmaßlicher Thronfolger

vom ebenso kinderlosen Stadler, der noch weiter

links als sein Altmeister steht, wurde gleich das

Totschlagargument, die FPÖ fordere eine Herdprämie,

lanciert.

Nur, Herr Bürgermeister und Herr Vizestadtchef,

das Thema ist zu bedeutungsvoll, um in plumpe

Kampfrhetorik oder Polemik zu verfallen, es geht

schließlich um die ersten Lebensjahre eines Kindes

– jene ersten Jahre des Kindes, die für die

gesamte Entwicklung von essenzieller Bedeutung

sind.

Unsere freiheitliche Forderung ist klar wie ein

wolkenloser Sternenhimmel: Für Eltern müssen

auf Bundes- und Landesebene und damit auch

auf kommunaler Ebene jene Rahmenbedingungen

geschaffen werden, um exakt diese Wahlfreiheit

in der Kinderbetreuung zu ermöglichen.

Und anstatt unreflektiert Geld in weitere Betreuungsplätze

zu investieren, könnten jene Mütter –

und gegebenenfalls natürlich auch Väter –, die ihr

Kind gerne länger zu Hause haben wollen, finanziell

unterstützt werden. Übrigens zum Abschluss:

Die FPÖ unterscheidet nicht zwischen Mann und

Frau, sondern lediglich in Eltern und kinderlosen

Paaren – das ist der springende Punkt, wir stehen

auf der Seite unserer Familien.

FPOE-NOE.AT

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Unsere

Unsere Heimat

Gemeinde

UNSER TEAM

FÜR ST. PÖLTEN

MARTIN ANTAUER | LANDESRAT | 58 JAHRE

Interessen: Reisen, Wandern, Schi fahren

1.

Die FPÖ steht für soziale Gerechtigkeit, Sicherheit und Nullzuwanderung.

MAG. KLAUS OTZELBERGER | PROKURIST | 47 JAHRE

Interessen: Reisen, Wandern, Natur

2.

Nur mit der starken FPÖ gibt es eine Erneuerung und Verbesserung für

die Menschen.

IRENE HÖFNER | ANGESTELLTE | 57 JAHRE

Interessen: Musik, Natur, Kreatives gestalten, Lesen

3.

Die FPÖ bewahrt den Wert der Familie und setzte sich für eine Wahlfreiheit

in der Kinderbetreuung, ohne finanziellem Nachteil für den betreuenden

Elternteil ein.

MAG. CHRISTOF KOPP | LANDESBEDIENSTETER | 43 JAHRE

Interessen: Reisen, Musik, Sport

4.

Es ist höchste Zeit für konstruktive freiheitliche Politik mit Hausverstand.

St. Pölten entwickelt sich in vielen Bereichen in die falsche Richtung.

ROBERT JÜPTNER-JONSTORFF | LANDESBEDIENSTETER | 53 JAHRE

Interessen: Astronomie, Wissenschaft und Technik, Geschichte, Kochen

5.

Die FPÖ warnte früh vor den Folgen unkontrollierter Massenzuwanderung.

Während Corona war die FPÖ die einzige Partei, die sich für

unsere Grundrechte einsetzte. Ein sicheres St. Pölten = nur mit der FPÖ.

ALEXANDER HELL | IT-SPEZIALIST | 51 JAHRE

Interessen: Tanzen, Wandern, Schwimmen, Gärtnern

6.

Die FPÖ steht für Politik mit Hausverstand und den Schutz unserer

Werte, Heimat, Familie und Selbstbestimmung. Eine Abkehr von teuren

Prestigeprojekten, keine Verleugnung unserer Identität.

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FPÖ NIEDERÖSTERREICH


St. Pölten

Unsere

Unsere Heimat

Gemeinde

ROMAN DIKOVITS | MASCHINENBAUTECHNIKER | 36 JAHRE

Interessen: Familie, Fischen

7.

St. Pölten braucht eine politische Veränderung, die nur mit einer starken

Freiheitlichen Beteiligung möglich ist.

BERNHARD KARLINGER | GESCHÄFTSFÜHRUNG HOTEL | 41 JAHRE

Interessen: Politik, lesen, Familie

8.

Die FPÖ steht für Veränderung nach jahrzehntelangem Stillstand und

ist die einzige Chance für einen Kurswechsel.

FRIEDRICH DUTTER | UNTERNEHMER | 58 JAHRE

Interessen: Reisen, Österreichs Weinkultur, Modelleisenbahnen

9.

Die FPÖ nimmt die Interessen der Österreicher wahr und vertritt diese

konsequent. Die Freiheitliche Partei bewahrt unsere heimischen Traditionen

und Werte.

CORNELIA DELES | HOTELMANAGER | 36 JAHRE

Interessen: Kulinarik, Musik, Familie

10.

Die FPÖ setzte sich für den Erhalt von traditionellen österreichischen

Betrieben und der Sicherung von Arbeitsplätzen in der Gastronomie

ein.

UNSERE WEITEREN LISTENPLÄTZE

11. MST. HORST MICHNA

12. JOHANN NEBEL

13. HANNES SCHADINGER

14. JOHANN KRENDL

15. ROSINA POLNDORFER

16. MICHAEL WIESBAUER

17. JOSEFA THOR

18. JOACHIM LIELACHER

19. WALTER LANG

20. REINHARDT POLNDORFER

21. CLEMENS SLAMA, BA, MBA,

MSC, MPA

22. BRIGITTE WOLF

23. OLGA CHARI

24. THOMAS KÖHLER

25. STEPHAN LORENZ

26. JOHANN BREICK

27. FLORIAN HOISBAUER, BA

28. MELITTA LEDERER

29. GERD WOLF

30. DORIS BERGER

31. ARTUR DUMITRJUK

32. MICHAEL ECKSTEIN

33. ING. ERNST ERBEN

34. ARNOLD SCHENK

35. DSA MANUELA KRAINZ

36. MARTIN BERGMANN

37. MARKUS NIEDERWANGER

38. SABINE KAFESY

39. GERHARD STAUFFER

40. HERBERT STUDENER

41. PETER WEIDEMANN

42. JÜRGEN THOR

FPOE-NOE.AT

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