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12. Jänner 2026

- Gastro am Thalersee ist insolvent - Hoffnung: Sterile Tigermücken zeigten in Graz Wirkung - Das war der Steirerball in der Wiener Hofburg

- Gastro am Thalersee ist insolvent
- Hoffnung: Sterile Tigermücken zeigten in Graz Wirkung
- Das war der Steirerball in der Wiener Hofburg

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Grazer12. JÄNNER 2026, E-PAPER AUSGABE

Getty

Quelle: ZAMG

Es wird

spürbar

wärmer. Die

Höchstwerte

liegen morgen bei

etwa 6 °, der Himmel über Graz

bleibt jedoch meist bedeckt.

Hofburg

Die Steirer reisten in Scharen über den

Semmering nach Wien und feierten in

der Hofburg den Steirerball. 5

Hoffnung

Der Einsatz von sterilen Tigermücken

wirkt. Heute wurden die Ergebnisse

des Pilotprojekts präsentiert. 2

Gastro am

Thalersee

ist insolvent

KK

Bitter. Die Pächter des Restaurants am Thalersee mussten Insolvenz anmelden. Es ist bereits die zweite Pleite am See innerhalb von zwei Jahren:

Laut KSV1870 beträgt die Überschuldung der Gesellschaft 800.000 Euro. Das Lokal soll aber ab 21. Jänner wieder aufgesperrt werden. SEITE 4


2 graz

www.grazer.at 12. JÄNNER 2026

LH-Stv. Manuela Khom begrüßte

rund 140 Personen. LAND STMK / BINDER

Der Empfang im

neuen Jahr

■ Die Landesregierung hat

heute zum traditionellen Neujahrsempfang

in die Aula der

Alten Universität geladen.

Rund 140 Personen sind der

Einladung gefolgt und wurden

von Landeshauptmann-Stellvertreterin

Manuela Khom in

Vertretung des Landeshauptmanns

Mario Kunasek begrüßt.

„Die Steiermark ist ein

sehr vielfältiges Land. Aber wir

alle haben das gemeinsame

Ziel, die Steiermark weiter nach

vorne zu bringen“, so Khom.

Kulturszene: Die KPÖ fordert Lösungen

von Blau-Schwarz. GETTY

KPÖ fordert Plan

vom Land

■ Die KPÖ kritisiert die geplanten

Kürzungen in der Kulturszene

und fordert die Landesregierung

dazu auf, einen

Plan zur Kompensation der

fehlenden Mittel vorzulegen.

„Es braucht jetzt einerseits ein

sofortiges Ende weiterer Kürzungen

und andererseits konkrete

Pläne, wie fehlende Mittel

ersetzt werden können – sonst

stehen viele Kulturschaffende

und Einrichtungen schon

bald vor dem Aus“, so Claudia

Klimt-Weithaler.

Sterile Tigermücken

zeigen Wirkung

Erwin Wieser, Experte für strategischen Infektionsschutz im Gesundheitsamt Graz, Eva Winter, Leiterin des Gesundheitsamts

Graz, und Stadtrat Robert Krotzer (v.l) präsentierten heute die Ergebnisse.

FOTOFISCHER/STADTGRAZ

STUDIE. Der Einsatz von sterilen Tigermücken-

Männchen zeigt Wirkung. Heute wurden die

Ergebnisse des Pilotprojekts präsentiert.

Von Linda Steurer

linda.steurer@grazer.at

Während der Mückensaison

2025 hat das

Gesundheitsamt Graz

in Zusammenarbeit mit der Sektion

Insect Pets Control (IPCL)

eine umfangreiche Studie zur

Sterilen-Insekten-Technik (SIT)

durchgeführt. Heute wurden die

Ergebnisse präsentiert. Im Zuge

der Studie wurden über sieben

Wochen insgesamt 804.500 sterile

männliche Tigermücken in

einem 15 Hektar großen Aktionsgebiet,

Graz Ost – Schönau, freigesetzt.

Parallel dazu wurde ein

gleichgroßes Kontrollgebiet im

Grazer Westen beobachtet.

Da bei den Tigermücken ausschließlich

die Weibchen stechen,

wurden nur sterile Männchen

freigelassen. Durch das

Prinzip der „Marktverdrängung“

sollen diese den fruchtbaren

Männchen Konkurrenz machen.

Weibliche Tigermücken pflanzen

sich in der Regel nur einmal im

Leben fort. Paaren sie sich mit

den sterilen Männchen, werden

nicht überlebensfähige Eier gelegt,

wodurch die Population reduziert

werden soll.

Ergebnisse

Die Studie hat ergeben, dass rund

70 Prozent der Eier unfruchtbar

gemacht wurden und im

Behandlungsgebiet eine signifikante

Reduktion der Weibchendichte

nachweisbar ist. Sterile

Tigermücken-Männchen sind

somit konkurrenzfähig und die

SIT-Methode kann dazu beitragen,

die Population zu kontrollieren.

„Neben dieser innovativen

Maßnahme bleibt die Mithilfe

der Bevölkerung entscheidend:

Stehendes Wasser in Regentonnen,

Blumentopfuntersetzern,

Gießkannen oder Vogeltränken

sollte entfernt oder abgedeckt

werden, um Brutstätten zu vermeiden,“

betont Gesundheitsstadtrat

Robert Krotzer und plädiert

für Unterstützung aus der

Bevölkerung.

Tipps der Stadt Graz

■ Blumentöpfe, Vogeltränken

und Futternäpfe regelmäßig

ausleeren

■ Gießkannen, Kübel und

Scheibtruhen ausleeren und

umgedreht abstellen

■ Planschbecken und Spielzeug

regelmäßig ausleeren und

abdecken

■ Alte Flaschen, Dosen,Gläser

und Plastiksäcke ordnungsgemäß

entsorgen

■ Wasseransammlungen bei

Abdeckplanen entfernen

■ Autoreifen, Geräte und

Maschinen nicht unter freiem

Himmel lagern

■ Regenrinnen und Gullys

regelmäßig reinigen

■ Plastiksessel schrägstellen

■ Regenwassertonnen

regelmäßig entleeren und mit

einem feinmaschigen Netz

abdecken

■ Überwinterung von Mücken

durch die Reinigung von Wasserbehältern

verhindern


12. JÄNNER 2026 www.grazer.at

graz 3

Viel Liebe für

Rüde Aro

Grazer

Pfoten

Der emeritierte steirische Diözesanbischof Egon Kapellari feierte am heutigen

Montag, dem 12. Jänner, seinen 90. Geburtstag festlich. DIÖZESE GRAZ-SECKAU

Kapellari feierte 90er

■ Am heutigen Montag,

dem 12. Jänner, feierte der

emeritierte steirische Diözesanbischof

Egon Kapellari

seinen 90. Geburtstag.

Viele Freunde, Bekannte und

Wegbegleiter sind gekommen,

um dem dem ältesten

Bischof Österreichs zum

Geburtstag zu gratulieren.

Neben einer Sonderausgabe des

Magazins „Denken und Glauben“

überreichten ihm Diözesanbischof

Wilhelm Krautwaschl

und Auxiliarbischof Johannes

Freitag eine päpstliche Gratulationsurkunde.

In seiner Rede hob Kapellari

die vielen Treffen im Laufe seines

dankbar hervor. Namentlich

erwähnte er Waltraud Klasnic,

Franz Voves, Hermann Schützenhöfer

und Jörg Haider.

Sein 23. und letztes Werk über

die „anthropologische Dimension

des Humors“ ist im Fertigwerden

und soll nach seinem Ableben

veröffentlicht werden.

Aro braucht eine klare Führung und viel Liebe.

Aro ist ein Denksportler und

löst Rätsel in wenigen Minuten.

Der Rüde liebt es zudem,

in der Natur unterwegs

zu sein, Neues zu erkunden

und lange Spaziergänge oder

Spieleinheiten im Grünen

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dann wird er zum treuen Begleiter.

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4 graz

www.grazer.at 12. JÄNNER 2026

Zweite Pleite in zwei Jahren

Nächstes

Thalersee-Lokal

„versenkt“

Das

Waldcafé

hat noch

geschlossen,

am 21.

Jänner will

man aber

wieder

aufsperren.

FOTO

TRAURIG. Die Pächter des Restaurants am Thalersee „Waldcafé“ mussten Insolvenz anmelden. Die

Passiva belaufen sich auf rund 883.000 Euro, das Lokal soll aber bald weitergeführt werden.

Von Tobit Schweighofer

tobit.schweighofer@grazer.at

Es sollte das neue Juwel im

Grazer Westen werden: Mit

einem Investitionsvolumen

von sieben Millionen Euro

verwandelte die Holding Graz

das alte Restaurant am Thalersee

in einen modernen Prachtbau

aus Glas und Holz. Doch die

glänzende Fassade täuscht nicht

über die wirtschaftlichen Turbulenzen

hinweg. Wie der KSV1870

am heutigen Montag bekannt

gab, musste die Betreibergesellschaft

Kraft Moments KMG Insolvenz

anmelden.

Damit reißt die Negativserie

am See nicht ab. Erst im Februar

2024 scheiterten die Vorgänger

des „Waldcafés“. Nun trifft es das

Team um Michael Zotter und

Anton Borkmann. Die Zahlen

sind ernüchternd: Laut Creditforum

stehen Passiva von rund

880.000 Euro lediglich 88.000

Euro an Aktiva gegenüber. Als

Hauptgrund für das finanzielle

Desaster werden die massiven

Investitionskosten genannt, die

weder durch den laufenden Betrieb

noch durch vorhandene

Mittel gedeckt werden konnten.

Einen Lichtblick gibt es aber:

das Lokal soll trotz Insolvenz

fortgeführt werden. Das Restaurant

ist derzeit in Betriebsurlaub

und wird am 21. Jänner wieder

öffnen.

„Der zu bestellenden Insolvenzverwalter

wird nunmehr zu

prüfen haben, ob eine Fortführung

im Interesse der Gläubiger

liegt und der vorgelegte Sanierungsplan

eingehalten werden

kann“, erklärt Brigitte Peißl-

Schickmair, Leiterin Insolvenz

Graz.

Reaktion

Die politische Reaktion ließ nicht

lange auf sich warten. NEOS-

Klubobmann Philipp Pointner

mahnt zur Vorsicht und fordert

eine kritische Prüfung des Gesamtkonzepts

durch die Stadt

Graz. „Nach zwei Insolvenzen

in zwei Jahren müssen die Stadt

und die Holding die Rahmenbedingungen

und das Gesamtkonzept

vor Ort kritisch prüfen.“

Trotz Investitionen von rund

sieben Millionen Euro durch die

Holding Graz habe sich gezeigt,

dass das bestehende Konzept

nicht trägt, meint Pointner. Der

Thalersee dürfe kein weiteres Finanzdebakel

der Stadt werden,

das laufend zusätzliche Mittel

bindet, betont Pointner. „Was

es jetzt braucht, ist eine Kurskorrektur

und ein zukunftsfittes

Konzept für das traditionsreiche

Naherholungsgebiet am Plabutsch.“

Um Klarheit zu schaffen, kündigt

der pinke Fraktionsvorsitzende

eine schriftliche Anfrage

an. Darin will er wissen, ob das

Konzept der Holding Graz tatsächlich

aufgeht oder ob eine

Anpassung mittlerweile notwendig

ist. „Der Thalersee muss groß

gedacht werden“, so Pointner,

„aber so, dass es für die Stadt

langfristig leistbar ist und wirtschaftlich

Sinn macht.“

derGrazer

IMPRESSUM: „der Grazer“ – Unabhängige Wochenzeitung für Graz und Umgebung | Erscheinungsort: Graz | HERAUSGEBER, HERSTELLER & MEDIENINHABER: Media 21 GmbH, Gadollaplatz 1, 8010 Graz; Tel. 0 316/23 21 10, Mo bis Fr 8

bis 15 Uhr | GESCHÄFTSFÜHRUNG/REDAKTION: Gerhard Goldbrich | ASSISTENZ & MARKETING: Silvia Pfeifer (0664/80 66666 41) | CHEFREDAKTION/PROKURA: Tobit Schweighofer (DW 2618) | REDAKTION: Lukas Steinberger-Weiß

(0664/80 666 6918), Sabrina Naseradsky (0664/80 666 6538), Victoria Weitenthaler (0664/80 666 6895), Leonhard Schweighofer (0664/80 666 6490), Clarissa Berner (0664 80 666 6694), Linda Steurer (0664/80 666 6683), Verena

Leitold (0664 80 666 6691), redaktion@grazer.at | ANZEIGENANNAHME: Fax 0 316/23 21 10 DW 2627, verkauf@grazer.at | VERKAUF: Michael Midzan (Verkaufsleitung, 0664/80 666 6891), Robert Heschl (0664/80 666 6897),

Denise Schuschko-Linke (0664 / 80 666 6848), Pia Ebert (0664/ 80 666 6642), Mario Premuzic (0664/ 80 666 6575), Eva Semmler-Bruckner (0664 / 80 666 6890 | OFFICE MANAGEMENT, PR-REDAKTION & ZUSTELLWÜNSCHE: Sanja Radosavljevic (0664/

80 666 6528) | PRODUKTION: Burkhard Leitner | VERBREITETE AUFLAGE PRINT: 175.837 (Der Grazer, wö, ÖAK 1. HJ 2025) | OFFENLEGUNG: Die Informationen gemäß § 25 MedienG können unter www.grazer.at/gz/offenlegung-impressum abgerufen werden.


12. JÄNNER 2026 www.grazer.at

graz 5

„Steirabluat“

in der Wiener Hofburg

Landeshauptmann

Mario

Kunasek,

Ballorganisator

Andreas

Zakostelsky,

und Bischof

Wilhelm

Krautwaschl

(v.l.) eröffneten

den 126.

Steirerball.

VEREIN DER STEIRER/

VICKY POSCH (4)

ZÜNFTIG. Am Freitag,

9. Jänner, ging in der

Wiener Hofburg der

126. Steirerball über

die Bühne.

Von Sabrina Naseradsky

sabrina.naseradsky@grazer.at

Ausverkauft hieß es bereits

im Vorfeld des Steirerballs.

Insgesamt 3500 Besucher

strömten in Tracht in die

Wiener Hofburg, um die Steiermark

hochleben zu lassen. Andreas

Zakostelsky, Obmann des

Vereins der Steirer in Wien und

Ballorganisator: „Der diesjährige

Steirerball war für uns als Verein

wirklich außergewöhnlich – wir

waren das erste Mal schon Wochen

vor dem Ball ausverkauft.

Außerdem war wieder eine erstklassige

Stimmung am Ball: Es ist

schön mitanzusehen, wie gut der

Ball vom Publikum angenommen

wird. Unsere Gäste verbreiten die

typisch steirische Lebensfreude

und genießen eine wunderbare

Ballnacht.“ Zur Eröffnung tanzte

das Jungdamen- und Jungherrenkomitee

unter der Leitung

von Tanzlehrerin Claudia Eichler

eine Polonaise. Danach präsentierte

die Meisterklasse der Modeschule

Graz mit Lieterin Barbara

Krenn-Schöggl ihre wunderbaren

Trachtenkreationen.

Volles Haus

Unter den Gästen befanden sich

die Staatssekretäre Barbara Eibinger-Miedl

und Jörg Leichtfried,

Landtagspräsident Gerald

Deutschmann, der zweite Landtagspräsident

Werner Amon,

Landeshauptmann Mario Kunasek,

die Landesräte Claudia

Holzer und Hannes Amesbauer,

ÖVP-Klubobmann Lukas Schnit-

zer und FPÖ-Klubobmann Marco

Triller, SPÖ Steiermark Chef Max

Lercher, Alt-Landeshauptmann

Christopher Drexler, WK Steiermark

Präsident Josef Herk, WK

Steiermark Vize-Präsidentin Gabi

Lechner, IV Österreich Präsident

Georg Knill, Rechnungshofpräsidentin

Margit Kraker, GRA-

WE Vorstand Klaus Scheitegel,

Landwirtschaftskammer Steiermark

Präsident Andreas Steinegger

und seine Vize-Präsidentin

Maria Pein, die Energie Steiermark

Vorstände Martin Graf und

Werner Ressi, Caritas-Präsidentin

Nora Tödtling-Musenbichler,

Postvorstand Peter Umundum,

die Banker Georg Bucher

und Martin Schaller, die Merkur

Versicherung Vorstände Christian

Kladiva, Markus Spellmeyer und

Andreas Gaugg, Grünen-Chefin

Leonore Gewessler, Ex-Vizekanzler

Werner Kogler, Bischof

Wilhelm Krautwaschl, TU-Rek-

tor Horst Bischof, die Rektorin der

Pädagogischen Hochschule Beatrix

Karl, Sturm-Präsident Christian

Jauk kam mit Gattin Katrin

Nachbauer und Sturm Vorstand

Gerhard Steindl. Ebenfalls gesichtet:

Designerin Lena Hoschek,

Moderatorin Nadja Bernhard und

Modeschule Graz Direktorin Barbara

Krenn-Schöggl. Auf Einladung

von RMA-Vorstand Georg

Doppelhofer, der von Gattin Lena

begleitet wurde, und „Grazer“-Geschäftsführer

Gerhard Goldbrich

waren auch WB-Generalsekretär

Kurt Egger in Begleitung von

Andrea Teppan, Landesrat Karlheinz

Kornhäusl, Stadtrat Kurt

Hohensinner, ÖVP-Graz-Geschäftsführer

Markus Huber, Notariatskammer-Österreich-Vizepräsidentin

Marcella Handl und

„mein Bezirk“-Chefredakteur Roland

Reischl mit Gattin und Presseclub-Geschäftsführerin

Alexandra

Reischl.

Georg und Lena Doppelhofer, Markus Huber und Andrea Teppan (hinten

v. l.), Gerhard Goldbrich, Marcella Handl, Kurt Egger, Karlheinz Kornhäusl,

Alexandra Reischl, Kurt Hohensinner und Roland Reischl (vorne, v. l.)

Andreas Zakostelsky, Beate Meinl-Reisinger, Leonore

Gewessler und Sabrina und Mario Kunasek (v.l.).

Die Staatssekretäre Barbara Eibinger-Miedl

und Jörg Leichtfried.


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19

628. DEZEMBER 2025 www.grazer.at

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graz 7

Das dritte Pleitejahr in Folge

STATISTIK. Die vom Alpenländischen Kreditorenverband (AKV) aktuell veröffentlichteInsolvenzstatistik

zeigt ganz klar: es ist an eröffneten Firmeninsolvenzen das dritte Rekordpleitejahr in Folge.

Private besser

Von Sabrina Naseradsky

sabrina.naseradsky@grazer.at

In der Steiermark wurden im

Jahr 2025 insgesamt 765 Firmeninsolvenzen

eröffnet.

Das sind um 28 mehr als im

Jahr 2024, da waren es 737. Die

größte Insolvenz nach Passiva in

Graz war die Eudokia Projekt 11

GmbH mit 7,7 Millionen Euro.

Bei Dienstnehmern waren das

IKJF - Institut für Kind, Jugend

und Familie mit 135 Dienstnehmern

und die myWorld mit 116

Dienstnehmern.

Zu den drei am meisten betroffenen

Branchen zählen der Bau,

der Handel und die Beherbung

und Gastronomie.

Auffallend ist, das immer immer

mehr Insolvenzverfahren

aufgrund der fehlenden Masse

abgewiesen werden.

Eine etwas bessere Situation

sieht der AKV aktuell bei den Privatinsolvenzen.

Hier ist sogar ein

gegenteiliger Trend feststellbar.

Trotz steigender Arbeitslosigkeit

liegen die Eröffnungen annähernd

auf dem Vorjahresniveau.

In der Steiermark wurden bis

2025 insgesamt 1020 Insolvenzen

verzeichnet. Das ist ein Minus

von 54 gegenüber 2024. Da

waren es noch 1074.

Die Passiva beliefen sich dabei

auf 118,8 Millionen Euro. Wobei

die steirischen Männer höher

verschuldet sind als die Frauen.

Im Jahr 2025 beliefen sich die

Passiva bei den Männern auf 91,7

Millionen Euro. Die der Frauen

hingegen „nur“ auf 27 Millionen

Euro. Immerhin ein unterschied

von rund 64 Millionen Euro.

Unser Land legt das dritte Rekordpleitejahr in Folge hin. Immer mehr Firmen

rutschen in die Insolvenz. Bei den Privaten läuft es hingegen besser. GETTY

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graz 9

C H R O N I K

Blaulicht

Report

✏ clarissa.berner@grazer.at

Frontalkollision:

Drei Verletzte

■ Am Freitagmittag, dem 9. Jänner,

kam es im Grazer Bezirk

Andritz zu einem Verkehrsunfall.

Gegen 12:30 Uhr war ein

49-jähriger PKW-Lenker aus

Graz-Umgebung gemeinsam

mit seiner 83-jährigen Mutter

als Beifahrerin auf der Stattegger

Straße unterwegs. Zeitgleich

fuhr ein 79-jähriger Grazer mit

seinem PKW in die entgegengesetzte

Richtung. Aus bisher

ungeklärter Ursache kam es

zu einer Frontalkollision beider

Verkehrsteilnehmer. Im

Zuge der Befragung gab der

49-Jährige an, dass der entgegenkommende

PKW auf seine

Fahrspur geraten sei. Auch der

PKW-Lenker, der sich vor dem

Am Freitag entzog sich ein 20-jähriger Mann einer polizeilichen Kontrolle

und flüchtete vor den Beamten. Er stand unter Drogeneinfluss. LPD STEIERMARK

49-Jährigen befand, gab an, dass

er auf den Gehsteig ausweichen

musste, um eine Kollision zu vermeiden.

Der 79-Jährige konnte

sich an den Unfallhergang nicht

erinnern. Alle Unfallbeteiligten

wurden vom Roten Kreuz medizinisch

versorgt und ins LKH

Graz gebracht. Die 83-Jährige

erlitt Verletzungen unbestimmten

Grades. Die beiden Männer

zogen sich leichte Verletzungen

zu. An den Fahrzeugen entstand

ein massiver Sachschaden.

20-Jähriger ohne

Schein unterwegs

■ Am Freitagnachmittag, dem

9. Jänner, war ein 20-Jähriger

mit einem weißen PKW in Graz

unterwegs. In der Bienengasse

wollten Beamte seine Papiere

überprüfen. Dieser flüchtete

über die Grüne Gasse, weiter auf

die Wiener Straße, Am Damm,

Gabelsbergerstraße, Am Freigarten,

Kleiststraße und Mariengasse.

In der Keplerstraße konnte

er zum Anhalten gebracht werden.

Es stellte sich heraus, dass

der Lenker keinen Führerschein

besaß. Sowohl der 20-Jährige als

auch seine zwei Mitfahrer standen

unter Drogeneinfluss. Die

Polizei bittet nun Zeugen und

Personen, die gefährdet worden

sind, sich unter 059133/6594 zu

melden.

Fahrzeugbrände in

Graz-(Umgebung)

■ Am Samstagnachmittag, dem

10. Jänner, bemerkte ein 54-Jähriger,

dass sein Fahrzeug zu

brennen begann. Er stellte das

Fahrzeug Kreuzungsbereich der

Wiener Straße mit der Weinzöttlstraße

ab. Die Feuerwehr

konnte den Brand löschen. In

Premstätten fing ein abgestellter

PKW Feuer. Der Besitzer

gab an, dass es technischen

Problemen kam, weshalb er

das Auto abstellte. Ein Zeuge

bemerkte das Feuer und verständigte

die Feuerwehr, die

den Brand schließlich löschte.

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10 graz

www.grazer.at 12. JÄNNER 2026

Nicolas

Wieser

Sportler

des

Wochenendes

Was diese Woche

im Sport passiert

■ Montag: Der GAK ist ab sofort wieder im schon traditionellen

Trainingslager in Loipersdorf. Dienstag und Freitag bestreiten die

„Rotjacken“ im Rahmen des Camps auch zwei Testspiele in Fürstenfeld:

zuerst gegen den KFC Komarnon (14 Uhr), Freitag folgt um 15

Uhr die Partie gegen die Admira.

■ Mittwoch: Nach dem 2:2 gegen Brügge bestreitet der SK Sturm im

Trainingslager im spanischen Marbella seinen zweiten Test. Gegner

ist ab 15 Uhr der FC Kopenhagen. Am Donnerstag geht es dann retour

nach Graz.

Der 28-Jährige hielt gegen die Capitals seinen Kasten sauber.

Der Schlussmann der Graz 99ers konnte

beim klaren 4:0-Heimsieg über die

Vienna Capitals ein Shutout feiern.

Chase Paar

Der UBSC Graz ist auch im

neuen Jahr gut in Form. In der

Basketball-Superliga siegten

die Grazer gegen St. Pölten klar

mit 108:78. Großen Anteil daran

hatte Legionär Chase Paar,

der mit 26 Punkten Topscorer

des Abends im Sportpark war.

GEPA

Mit seinem Talent und seinem

Können hat Nicolas

Wieser schon in der Vorsaison

das ein oder andere Mal

aufzeigen können. Und auch

wenn die Graz 99ers mit Max

Lagace wieder einen renommierten

Keeper nach Liebenau

geholt haben – dahinter soll

Nicolas Wieser als zukünftige

heimische Nummer 1 aufgebaut

werden. So hat sich

das Präsident Herbert Jerich

schon im Spätsommer gewünscht,

noch ehe die ersten

Scheiben auf das Grazer

Tor abgegeben worden sind.

Gegen die Vienna Capitals

durfte Wieser wieder einmal

über die volle Distanz gehen

und nicht nur das: Während

Manuel Ganahl. Lukas Kainz,

Lukas Haudum und Nick Bailen

für die Truppe von Trainer

Dan Lacroix trafen, konnte

Wieser am anderen Ende des

Feldes alle Schüsse der Capitals

entschärfen und beim 4:0-Sieg

ein Shutout feiern. In den 12

Spielen, die Wieser im Einsatz

war, hat er es auf ein sehr starkes

Save-Percentage von 91,49

Prozent gebracht. Im Schnitt

musste er nur 1,88 Gegentreffer

pro Spiel hinnehmen – auch

das ein Top-Wert in der Liga.

Weiter geht es für den 28-Jährigen

und seine Kollegen diese

Woche mit einem „West-

Doppel“. Am Freitag sind die

Grazer beim HC Innsbruck

gefordert, am Samstag bei den

Pioneers Vorarlberg. Diese

Spiele markieren auch schon

den Start ins letzte Viertel des

Grunddurchgangs.

Weiters positiv aufgefallen sind:

Joachim Standfest

Nach dem Abgang von Ralph

Spirk hat der GAK im Trainerteam

sofort nachgerüstet. 19

Jahre nachdem er den Verein

als Spieler verlassen hat, kehrt

Joachim Srandfest zurück -

als Co-Trainer von Ferdinand

Feldhofer.

■ Donnerstag: Um 17.30 Uhr bestreiten die Handballer der HSG

Graz einen Test gegen den slowenischen Vizemeister RK Gorenje

Velenje.

■ Freitag: Die Graz 99ers treten ab 19.15 Uhr beim HC Innsbruck

an, einen Tag danach geht es schon mit dem Spiel bei den Pioneers

Vorarlberg (19.30 Uhr) weiter.

■ Sonntag: Wiedergutmachung ist für die beiden Grazer Damen-

Basketball-Teams nach bitteren Heimniederlagenin der Superliga

angesagt. UBSC-DBBC empfängt um 17.30 Uhr Vienna United, UBI

Graz muss nach der Pleite gegen die Basket Flames ausgerechnet zu

Leader Klosterneuburg.

■ Sonntag: Bevor es in der Europa League wieder ernst wird, bestreitet

Sturm Graz noch bis Dienstag ein Kurz-Trainingslager im slowenischen

Catez.

Sonntag,

17.30 Uhr:

UBSC-DBBC vs.

Vienna United

Nikolina Kupres und die Damen von UBSC-DBBC sind gegen Vienna

United auf Wiedergutmachung für die jüngste Niederlage aus. GEPA


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Blaue Zone/Grüne Zone

Nachdem sie die Parkplätze

in der Blauen Zone vernichtet

haben, brauchen sie die

Grüne Zone. Bis sie diese

auch vernichten. Grüne Politik

halt.

Dorothea Schnieder

* * *

Das Geld

Stadt Graz braucht Geld.

Horst Steinberger

* * *

Senkung der Gebühren

Ein weiterer Beitrag der

Stadtregierung zur Gebührensenkung.

Andreas Hirtenberger

* * *

Juhu

Wir freuen uns alle dass wir

alle einen zusätzlichen Beitrag

zum wirtschaftlichen

Wohlergehen der Stadt Graz

liefern können.

Yalokin Vortimid

* * *

Abzocke

Ja, die Abzocke geht munter

weiter.

Matthias Hohl

* * *

Befürwortung

Wird ja von dem Bezirksvorsteher

befürwortet. Siehe

heutige Tageszeitung.

Günter Pratter

* * *

Toll

Das ist super.

Christoph J. E. Baierl-

Fuchs

* * *

Gemein

Wirklich dreist!

Örni Baumi

* * *

Weiter ausbauen!

Bitte unbedingt auch am

Neufeldweg!

Sebastian Pongratz

* * *

Konsequenzen

Logische Konsequenz der

Parkraumpolitik der Grünen

in der Stadt. Die Parkflächen

wurden beschnitten,

Parkplätze dadurch rarer

und wertvoller und die Parkgebiete

ziehen sich weiter

in Bereiche, welche bis vor

kurzem eher selten dafür genutzt

wurden.

Ernst Peter

* * *

Meistkommentierte

Geschichte

des Tages

Grüne

Zone wird

größer

Die Abteilung für Verkehrsplanung

prüft gerade drei

Gebiete für eine Parkzonenerweiterung.

Dabei soll analysiert

werden, wie sich die Gebührenpflicht

auf Verkehr, Anrainer

und Stadtraum auswirken würde.

Wann die Erweiterung stattfinden

soll, steht noch nicht

fest. Die letzte größere Parkzonenerweiterung

fand im Jahr

2023 statt.

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Ausblick

Was am Dienstag

in Graz wichtig ist

■ Die ÖVP startet mit dem „SteirerTalk“ ein neues Diskussionsformat

in der Parteizentrale am Karmeliterplatz. Zur Premiere diskutieren

Tech-Law-Expertin Gerit Katrin Jantschgi und AI-Austria-Vorsitzender

Clemens Wasner unter dem Titel „KI 2026: Chancen, Regeln,

Realität“ über Künstliche Intelligenz.

■ Im Orpheum wird zur „Nacht der Musicals“ geladen. Neben Klassikern

wie “Tanz der Vampire“, “Mamma Mia”, oder “We Will Rock

You“ dürfen natürlich All Time Favourites wie “Das Phantom der

Oper”, “Cats”, “Die Rocky Horror Show”, ”Elisabeth”, “Grease” und die

“West Side Story” nicht fehlen. Los geht‘s um 20 Uhr.

■ Steiermarkweit werden jährlich circa 50.000 Blutkonserven zur

Versorgung der Bevölkerung benötigt. Auch in diesem Jahr werden

vom Roten Kreuz wieder dringend BLutspender gesucht. Morgen hat

man von 16 bis 19 Uhr im JUFA Hotel in der Idlhofgasse Gelegenheit

etwas Gutes zu tun.

■ Im Gasthof zur Sonne in Übelbach in Graz-Umgebung wird zum

Sänger- und Musikantenstammtisch geladen. Los geht‘s um 16 Uhr,

jeder kann ohne Anmeldung teilnehmen.

Zum Beginn des Jahres werden wieder dringend Blutspender gesucht. Morgen

kann man in Graz spenden und damit etwas Gutes tun. ROTES KREUZ LEONDING

■ Im Familien.Kompetenz.Zentrum gibt es morgen einerseits wieder

die Väterrunde (19 bis 20.30 Uhr) und andererseits den offenen

Babytreff (13.30 bis 16.30 Uhr).

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