Matzendorf-Hölles 01/2026
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Unsere
FREIHEITLICHER GEMEINDEKURIER
Matzendorf-Hölles
zugestellt durch Österreichische Post
Unsere Heimat
Gemeinde
Ausgabe · Jänner 2025 | 5553812/2025
Impressum: FPÖ Niederösterreich | Purkersdorfer Straße 38, 3100 St. Pölten
Die FPÖ Matzendorf-Hölles wünscht
ein gutes und gesundes 2026 !
Jahresrückblick
Im Sommer haben wir unser Familiensommerfest
am Rodelberg gefeiert. Es
gab Spritzer und Grillwürste und für
die Kinder eine Hüpfburg.
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Arbeiten im Gemeinderat
Um die Verkehrssicherheit in der Dr.-
Max-Jung-Straße zu erhöhen, wurden
bereits die von uns geforderten ‚Freiwillig
30‘-Schilder montiert.
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Pläne für die Zukunft
Wir werden uns weiterhin dafür einsetzen,
dass Radargeräte zur Erhöhung
der Verkehrssicherheit angeschafft
werden.
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Unsere
Unsere Heimat
Gemeinde
Liebe Gemeindebürger, liebe
Freunde!
Wir möchten uns herzlich für das
großartige Jahr und eure wertvolle
Unterstützung bedanken. Wir hoffen,
dass ihr auch im kommenden
Jahr wieder an unserer Seite steht.
Um das Jahr kurz Revue passieren
zu lassen, haben wir eine Zusammenfassung
unseres Engagements
in der Gemeinde erstellt.
Was ist in den letzten sechs Monaten
passiert? Im Sommer haben
wir unser Familiensommerfest am
Rodelberg gefeiert. Es gab Spritzer
und Grillwürste und für die Kinder
eine Hüpfburg. Im Herbst haben wir
unsere Veranstaltung „Sturm und
Maroni“ durchgeführt. Es gab leckere
selbstgemachte Köstlichkeiten
für Groß und Klein. Zum Jahresabschluss
hatten wir unseren dritten
Punsch- und Glühweinstand, dazu
gab es hausgemachte Blunzengröstl,
Bratkartoffeln und frische
Waffeln mit Nutella. Der Nikolaus
war auch da und hat großzügig Geschenke
verteilt.
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FPÖ NIEDERÖSTERREICH
MATZENDORF-HÖLLES
Unsere
Unsere Heimat
Gemeinde
Arbeiten im Gemeinderat
Um die Verkehrssicherheit in der
Dr.-Max-Jung-Straße zu erhöhen,
wurden bereits die von uns geforderten
‚Freiwillig 30‘-Schilder
montiert. Natürlich ist das erst ein
Anfang, denn rücksichtslose Raser
lassen sich von diesen Tafeln allein
nicht bremsen. Daher werden
wir uns weiterhin dafür einsetzen,
dass Radargeräte zur Erhöhung
der Verkehrssicherheit angeschafft
werden.
Landwirtschaftssprecher LAbg. Alexander Schnabel:
Unsere Bauern verdienen Respekt
und Dankbarkeit – nicht leere Worte!
Unsere heimischen Land- und
Forstwirte leisten Tag für Tag Unglaubliches.
Sie sorgen tagtäglich
für unsere Versorgungssicherheit,
halten unsere ländlichen Traditionen
hoch und bewirtschaften
unser Land mit Herz und Hingabe.
Dafür gilt unseren Land- und
Forstwirten mein aufrichtiger Dank!
Doch während unsere Bauern
alles geben, bleibt die Bundesregierung
weiter untätig.
Wenn man sich den aktuellen „Grünen
Bericht“ der Landwirtschaft
anschaut, dann sind die Probleme
seit Jahren dieselben: Immer weniger
Betriebe, immer höhere Energiekosten,
immer mehr Bürokratie.
Das Bauernsterben schreitet voran
– und Minister Totschnig verharrt
weiter untätig in Schockstarre.
Statt unsere Landwirte zu entlasten,
verteilt die EU-hörige Regierung
in Wien das Steuergeld lieber
an NGOs und an die Asylindustrie.
Während die Lebensmittelpreise
für die Konsumenten explodieren,
bleibt unseren Bauern
immer weniger im Börserl.
Es braucht auf Bundesebene mehr
finanzielle Anreize für unsere Bauern
und weniger bürokratische
Hürden. Unsere Bauern sind keine
Verwaltungsbeamten, das sollte
der Verlierer-Ampel in Wien
schon langsam bewusst sein.
Eines ist klar: Ohne unsere Bauern
gibt es keine Zukunft für unser
Land.
FPOE-NOE.AT
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Unsere
Unsere Heimat
Gemeinde
Pläne für die Zukunft
Wir werden uns weiterhin dafür einsetzen, dass Radargeräte zur Erhöhung der Verkehrssicherheit angeschafft
werden.
Unsere Recherchen zeigen, dass
sich die Anschaffungskosten
der Geräte voraussichtlich innerhalb
eines Jahres amortisieren.
Das Beste daran: Die erzielten
Einnahmen sind nicht
zweckgebunden und können somit
für viele wertvolle Projekte in
der Gemeinde verwendet werden.
Auf Gemeindestraßen sehen wir
drei potenzielle Standorte, an denen
Radarüberwachung unbedingt
erforderlich wäre, um die Sicherheit
der Bürger künftig zu gewährleisten:
Sollenauerweg (Sportplatz):
Trotz 30er-Zone fahren die wenigsten
tatsächlich 30.
Marktstraße nach dem Billa:
Hier wird besonders gerne stark
beschleunigt.
Dr.-Max-Jung-Straße:
Es wird nicht nur gelegentlich, sondern
ständig viel zu schnell gefahren.
Die Spitzenmessung lag einmal
bei unglaublichen 158 km/h.
Man möchte sich gar nicht ausmalen,
was hier passieren könnte.
Auf Landesstraßen ist das Land
Niederösterreich zuständig, aber
der Antrag muss natürlich von der
Gemeinde gestellt werden. Die vorgesehenen
Standorte für Radargeräte
auf Landesstraßen wären:
Badenerstraße (L151) – Ortseinfahrt
von Leobersdorf kommend
Wiener Neustädter Straße
(L4023) – Ortseinfahrt Hölles von
Enzesfeld kommend
Badenerstraße (L151) – Ortseinfahrt
Matzendorf von Wiener Neustadt
kommend
Kurze Stellungnahme zur nicht beschlussfähigen
Gemeinderatssitzung
vom 02.09.: Wir können euch
versichern, dass dadurch keine belegbaren
Mehrkosten entstanden
sind. Nur so viel sei gesagt: Für ein
gutes und effektives Miteinander
ist es notwendig, dass alles zu 100
% aufgeklärt und erläutert wird,
bevor etwas beschlossen wird.
Wir waren das ganze Jahr über
im Ort präsent und fühlen uns
sehr gut aufgehoben. Auch unsere
Veranstaltungen waren
hervorragend besucht – darüber
haben wir uns sehr gefreut.
Auch das Sponsoring der Feste und
die Unterstützung unserer Vereine
im Ort führen wir weiterhin
fort, da uns dies sehr wichtig ist.
Wir freuen uns, euch mitteilen zu
können, dass wir ab Mitte des Jahres
2025 alle Neugeborenen und
ihre stolzen Eltern mit einer kleinen
Überraschung besuchen werden.
Haben wir dich verpasst oder möchtest
du gerne von uns besucht werden?
Dann melde dich bitte bei mir.
Tel: 0676 8611 0079
GGR Vasile-Adrian Rusu
Wir möchten den stolzen Eltern
des neuen Erdenbürgers herzlich
gratulieren. Wir hatten die Ehre,
die Familie Mannsberger mit einer
kleinen Überraschung zu besuchen.
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FPÖ NIEDERÖSTERREICH