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13. Jänner 2026

- Grippewelle: Blutspender dringend gesucht - Unis Klagenfurt und Graz stärken Zukunft - Beteiligungsprozess im Harmsdorf-ORF-Viertel

- Grippewelle: Blutspender dringend gesucht
- Unis Klagenfurt und Graz stärken Zukunft
- Beteiligungsprozess im Harmsdorf-ORF-Viertel

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Grazer13. JÄNNER 2026, E-PAPER AUSGABE

Getty

Quelle: ZAMG

Tagsüber

setzt sich

sonniges Wetter

durch. Die

Temperaturen in

Graz liegen morgen Mittwoch

zwischen -4 und 4 Grad.

Neues Jahr

Prosit Neujahr hieß es bei der WKO

Steiermark. 250 Gäste strömten zum

Neujahrsempfang. 6

Nächste Befragung

Die Stadt Graz startet mit der zweiten

Phase des Beteiligungsprozesses im

Harmsdorf-ORF-Viertel. 4

Blutspender

dringend

gesucht

FISCHER, GETTY, KK

HILFREICH. Auch im neuen Jahr sucht das Rote Kreuz dringend nach Blutspendern. Die aktuelle Grippewelle verschärft zudem die derzeit

angespannte Situation bei den Blutbanken noch zusätzlich. Fast täglich kann man in Graz einen Blutspendetermin wahrnehmen. SEITE 2


2 graz

www.grazer.at 13. JÄNNER 2026

A. Lamprecht, H. Roth, M. Brandner

und N. Tödtling-Musenbichler. CARITAS

14.000 Euro für

Marienstüberl

■ Unternehmer Manfred

Brandner schenkte dem Marienstüberl

der Caritas in Graz

zu seinem 60. Geburtstag rund

14.000 Euro. Brandner ist Eigentümer

und Geschäftsführer der

eee Group (Triple e Group) und

Honorakonsul des Kosovo. Er

lud seine 150 Festgäste dazu ein,

anstatt ihm ein Geburtstagsgeschenk

zu machen, für das Marienstüberl

zu spenden. Täglich

werden im Marienstüberl rund

320 Mahlzeiten an armutbetroffene

Menschen verteilt.

Grippewelle:

Engpass an

Blutkonserven

Blutkonserven retten täglich Leben. Sie werden zum Beispiel nach schweren Unfällen, bei Geburten oder für Menschen

mit ernsthaften Erkrankungen benötigt. Das Steirische Rote Kreuz bittet Grazer um Blutspenden. GETTY

WICHTIG. Das Rote Kreuz Steiermark ruft Grazer dazu auf, Blut zu spenden.

Aufgrund der Grippewelle herrscht ein Mangel an Blutkonserven.

Am 22. Jänner lesen Gudrun Wieser

und Marion Wiesler in Frohnleiten. KK

Eine Krimi-Lesung

in Frohnleiten

■ Am 22. Jänner liest die Frohnleitner

Autorin Gudrun Wieser

gemeinsam mit Co-Autorin Marion

Wiesler aus ihrem neuen

Kriminalroman „Die Toten vom

Salzberg“ am Hauptplatz 22 in

Frohnleiten. Der Roman spielt

am Hallstätter Salzberg. Zwei

Epochen, zwei außergewöhnliche

Frauen und ein rätselhaftes

Verbrechen verschmelzen zu einer

spannenden Zeitreise. Karten

gibt es im Vorverkauf über

Öticket um 15 Euro oder an der

Abendkasse um 19 Euro.

Von Clarissa Berner

clarissa.berner@grazer.at

Steiermarkweit werden jährlich

rund 50.000 Blutkonsveren

benötigt und österreichweit

sogar alle 90 Sekunden.

Weil nun aufgrund der Grippewelle

ein Mangel an Blutkonserven

herrscht, werden alle Grazer

dazu aufgerufen, lebensrettendes

Blut zu spenden. Dazu stehen

täglich drei Abnahmeteams

des Roten Kreuzes Steiermark im

Einsatz. Im Jänner finden in Graz

wieder einige Termine statt.

Leben retten

Jede Spende zählt und rettet Leben.

Alle 90 Sekunden wird in

Österreich eine Blutkonserve

benötigt, es spenden jedoch nur

3,35 Prozent der Bevölkerung

Blut. Blutkonserven werden

nach schweren Unfällen, bei Geburten

oder für Menschen mit

ernsthaften Erkrankungen benötigt.

Blutspenden ist allerdings

nicht nur eine gute Tat, sondern

hat einige Vorteile für den Spen-

der. Zusätzlich ist jede Blutspende

ein Gesundheitscheck. Insgesamt

durchläuft das gespendete

Blut rund 20 Tests: Es wird etwa

auf Hepatitis und andere Infektionskrankheiten

untersucht.

Zusätzlich bietet das Rote Kreuz

eine kostenlose Bestimmung der

Blutgruppe und des Rhesusfaktors

an. Jeder Blutspender erhält

einen Blutspendeausweis.

Blutspenden dürfen Personen

zwischen dem 18. und dem 70.

Geburtstag. Erstspender dürfen

zum Zeitpunkt der ersten

Spende das 60. Lebensjahr noch

nicht vollendet haben. Zusätzlich

muss das Körpergewicht des

Spenders mindestens 50 Kilo

betragen. Einen Check zu den

Kriterien finden Sie hier: https://

www.roteskreuz.at/blut/service/

blutspende-check

Zum Termin muss ein amtlicher

Lichtbildausweis mitgebracht

werden. Spendern wird

empfohlen, vor dem Termin ausreichend

zu trinken und zu essen

sowie lockere, kurzärmelige

Kleidung zu tragen.

Spende-Termine

■ 13. Jänner: JUFA Hotel, 16 bis

19 Uhr

■ 14. Jänner: Steirerhof, 11 bis

14 Uhr und 15 bis 19:30 Uhr

■ 15. Jänner: Rot Kreuz-Landeszentrale,

16 bis 19 Uhr

■ 20. Jänner: LKH Uniklinikum,

11 bis 14 Uhr

■ 20. Jänner: JUFA Hotel, 16

bis 19 Uhr

■ 22. Jänner: Rot Kreuz-Landeszentrale,

16 bis 19 Uhr

■ 25. Jänner: Messe Congress

Graz, 11 bis 16 Uhr

■ 25. Jänner: Rot Kreuz-Landeszentrale,

12 bis 18 Uhr

■ 26. Jänner: BG/BRG Lichtenfels,

17 bis 20 Uhr

■ 27. Jänner: JUFA Hotel, 16

bis 19 Uhr

■ 29. Jänner: Rot Kreuz-Landeszentrale,

14 bis 19 Uhr

■ Weitere Termine in Graz-Umgebung

finden Sie hier: https://

termine.blut.at/


13. JÄNNER 2026 www.grazer.at

graz 3

Ein Zuhause

für Maya

Grazer

Pfoten

Aurora hat gekämpft und es gibt gute Neuigkeiten: Die Hündin kann mit einer

speziellen Behandlung wieder vollständig gesund werden.

ARCHE NOAH

Neuigkeiten zu Aurora

■ Die Hündin Aurora wurde

schwer verletzt, angeschossen

und misshandelt vorgefunden.

Zwei Kugeln steckten in ihrem

Körper. Zudem trug sie sechs

ungeborene Welpen in ihrem

Bauch.

Die Herzwurmlarven wurden

bekämpft, aber Aurora und ihre

Babys waren nach wie vor in Lebensgefahr.

Drei der Welpen haben

den Kampf schlussendlich

leider nicht geschafft, doch Aurora

und die anderen drei Babys

kämpften mit der Unterstützung

des Teams der Arche Noah von

Tag zu Tag weiter.

Obwohl es anfangs nicht für

möglich gehalten wurde, kann

Aurora unter anderem dank der

Spenden wieder vollständig gesund

werden. Ihr Herzwurm

wird nun in einer Spezialklinik

in Salzburg behandelt. Spenden

sind für Notfälle wie bei Aurora

essenziell. Mehr dazu sowie das

Spendenkonto sind auf der Website

der Arche Noah zu finden.

Maya möchte körperlich und geistig ausgelastet werden.

Maya ist eine gelehrige

Hündin, die schnell lernt

und gerne mit ihren Menschen

trainiert. Sie würde sich

wünschen, eine Hundeschule

besuchen zu können. Aktive

Menschen wären perfekt für

Maya, da sie lange Spaziergänge

oder Wanderungen braucht,

um ausgelastet zu sein. Ihre

neuen Besitzer sollte sich mit

der Rasse auskennen.

- 1 Jahr

- weiblich

- hat Angst vor Kindern

- keine Hunde

Kontakt: Arche Noah

www.aktivertierschutz.at

Tel. 0676 84 24 17 437

ARCHE NOAH


4 graz

www.grazer.at 13. JÄNNER 2026

Zusammenarbeit

Die Koralmbahn bietet für die Universitäten in Graz und Klagenfurt neue

Möglichkeiten. Die Zusammenarbeit der Unis soll intensiviert werden. GETTY

Unis Klagenfurt und

Graz stärken Zukunft

SPANNEND. Am Montag, dem 12. Jänner, fand

eine Strategieklausur beider Universitäten statt.

Von Clarissa Berner

clarissa.berner@grazer.at

Seit über einem Jahrzehnt

arbeiten die Universitäten

Graz und Klagenfurt

im Entwicklungsverbund Süd-

Ost erfolgreich zusammen. Bei

einer gemeinsamen Strategieklausur

im Benediktinerstift St.

Paul trafen sich am 12. Jänner

die Rektorate, Universitätsräte

und zentrale Leitungspersonen

der Universitäten Graz und Klagenfurt.

Ziel war die Stärkung

der Zusammenarbeit und die

Diskussion von Zukunftsthemen.

Neue Möglichkeiten

Die Anreise erfolgte klimaneutral

mit der neuen Koralmbahn.

Sie schafft neue Perspektiven für

Studierende, Forschende und

Lehrende, bietet die Chance,

den Süden Österreichs als Hochschulraum

weiterzuentwickeln

sowie „im Alpe-Adria-Raum

stärker zu verankern. Neben der

Förderung klimafreundlicher

Mobilität setzen wir gemeinsam

mit der Uni Klagenfurt auf die

effiziente Nutzung von Ressourcen

– etwa im IT-Bereich – sowie

auf die Optimierung gemeinsamer

Lehrangebote. Unser Ziel

ist es, die internationale Sichtbarkeit

und Attraktivität dieses

Wissenschaftsraumes gezielt zu

steigern“, so Uni-Graz-Rektor

Peter Riedler.

Ada Pellert, Rektorin der Uni

Klagenfurt, betont: „Schon heute

verbindet die Universität Graz

und die Universität Klagenfurt

eine sehr gute Zusammenarbeit,

getragen von Projekten,

gegenseitiger Ergänzung und

einem klaren Bekenntnis zur

Qualität in Forschung, Lehre

und Transfer. Mit der Koralmbahn

entsteht nun ein neuer

Möglichkeitsraum: schneller,

direkter, alltäglicher Austausch

– für Studierende ebenso wie für

Forschende und Lehrende.“

Zwischen dem 15. und 29. Jänner kann die Bevölkerung Einschätzungen

und Rückmeldungen zum Maßnahmenpaket abgeben.

KK

Beteiligungsprozess im

Harmsdorf-ORF-Viertel

LÖSUNGEN. Die zweite Phase des Beteiligungsprozesses

im Harmsdorf-ORF-Viertel startet.

Von Linda Steurer

linda.steurer@grazer.at

Nach der ersten Anrainerbefragung

zur Verkehrsberuhigung

startet

am 15. Jänner die zweite Phase

des Beteiligungsprozesses im

Harmsdorf-ORF-Viertel. Aus der

Bevölkerung kamen rund 2.000

Rückmeldungen und Vorschläge.

Diese sollen nun diskutiert

werden. Aufbauend darauf sollen

gemeinsam Lösungen für

das Viertel gefunden werden,

die Ruhe, Sicherheit und Lebensqualität

bringen.

„Mit der zweiten Befragung

laden wir deshalb dazu ein, konkrete

Maßnahmen mit den Bewohnern

weiterzudenken. Ich

bin überzeugt, dass wir gemeinsam

gute Lösungen für das Viertel

finden“, betont Vizebürgermeisterin

Judith Schwentner.

Wünsche

Die rund 2.000 Rückmeldungen

stammen aus der Beteiligung

von etwa 26 Prozent der Anwohner

und 15 Prozent der Unternehmen.

Auf dieser Grundlage

wurden die Ergebnisse erweitert

und zu einem Maßnahmenpaket

zusammengefasst.

Die erste Befragung hat ergeben,

dass die Bewohner eine

Verkehrsberuhigung sowie

mehr Verkehrssicherheit für

Kinder wünschen.

Vorgehen

Die Befragung startet am 15. Jänner.

Danach kann das Maßnahmenpaket

bis 29. Jänner bewertet

werden. Die Rückmeldungen

fließen in die weitere Ausarbeitung

der verkehrsberuhigenden

Maßnahmen im Harmsdorf-

ORF-Viertel ein. Die Umsetzung

der ersten temporären Maßnahmen

ist für 2026 geplant.

Am 19. und 20. Jänner findet

eine Planungsausstellung mit

Informationsabenden im BORG

Monsberger statt.

derGrazer

IMPRESSUM: „der Grazer“ – Unabhängige Wochenzeitung für Graz und Umgebung | Erscheinungsort: Graz | HERAUSGEBER, HERSTELLER & MEDIENINHABER: Media 21 GmbH, Gadollaplatz 1, 8010 Graz; Tel. 0 316/23 21 10, Mo bis Fr 8

bis 15 Uhr | GESCHÄFTSFÜHRUNG/REDAKTION: Gerhard Goldbrich | ASSISTENZ & MARKETING: Silvia Pfeifer (0664/80 66666 41) | CHEFREDAKTION/PROKURA: Tobit Schweighofer (DW 2618) | REDAKTION: Lukas Steinberger-Weiß

(0664/80 666 6918), Sabrina Naseradsky (0664/80 666 6538), Victoria Weitenthaler (0664/80 666 6895), Leonhard Schweighofer (0664/80 666 6490), Clarissa Berner (0664 80 666 6694), Linda Steurer (0664/80 666 6683), Verena

Leitold (0664 80 666 6691), redaktion@grazer.at | ANZEIGENANNAHME: Fax 0 316/23 21 10 DW 2627, verkauf@grazer.at | VERKAUF: Michael Midzan (Verkaufsleitung, 0664/80 666 6891), Robert Heschl (0664/80 666 6897),

Denise Schuschko-Linke (0664 / 80 666 6848), Pia Ebert (0664/ 80 666 6642), Mario Premuzic (0664/ 80 666 6575), Eva Semmler-Bruckner (0664 / 80 666 6890 | OFFICE MANAGEMENT, PR-REDAKTION & ZUSTELLWÜNSCHE: Sanja Radosavljevic (0664/

80 666 6528) | PRODUKTION: Burkhard Leitner | VERBREITETE AUFLAGE PRINT: 175.837 (Der Grazer, wö, ÖAK 1. HJ 2025) | OFFENLEGUNG: Die Informationen gemäß § 25 MedienG können unter www.grazer.at/gz/offenlegung-impressum abgerufen werden.


28. 13. JÄNNER DEZEMBER 2026 2025 www.grazer.at

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Die perfekte weiße Mischung

Winter im Murtal im Herzen der Steiermark bedeutet mehr als „nur“ Schneelandschaften.

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Das Murtal begeistert im

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ausgezeichneter Kulinarik und

faszinierenden Kulturhotspots

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Neben adrenalingetriebener

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bei Fahrerlebnissen

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Ring erleben Besucher

im Murtal

entspannende Naturmomente

beim

Schneeschuhwandern.

Beschilderte Schneeschuhtouren

und eigene Schnupperzonen

ermöglichen dabei einen

einfachen Einstieg. Familienfreundliche

Skigebiete bieten Pisten

für Groß und Klein, während

Langläufer in den weitläufigen

Loipen auf ihre Kosten kommen.

Für alle, die das Abenteuer suchen,

gibt es zahlreiche Skitouren,

bei denen ihr die unberührte

Natur erkunden könnt. Das Murtal

verwöhnt seine Gäste mit regionalen

Spezialitäten wie

Zirbenprodukten, dem

Murtaler Steirerkäse

und dem über die

Grenzen hinaus bekannten

Seckauer

Lebkuchen. Egal, ob

in gemütlichen Hütten

oder in einem der

vielen hervorragenden

Restaurants – die regionale Küche

steht immer im Mittelpunkt

und bietet für jeden Geschmack

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Mischung im Murtal – ein Erlebnis

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steirischen Loipengütesiegel

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Qualität. 13 Loipenkilometer, 7

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6 graz

www.grazer.at 13. JÄNNER 2026

Prosit Neujahr 2026

Politik trifft

WKO: Gerhard

Kienzl,

Hannes

Amesbauer,

Claudia Holzer,

Willibald

Ehrenhöfer,

Gabi Lechner,

Herbert Ritter,

Manuela

Khom, Josef

Herk, Karlheinz

Kornhäusl,

Dietmar

Schweiggl

und Karl-

Heinz Dernoscheg

(v.l.).

SCHERIAU (5), FISCHER

AUFTAKT. Die

Wirtschaftskammer

Steiermark lud zu

ihrem traditionellen

Neujahrsempfang.

Von Sabrina Naseradsky

sabrina.naseradsky@grazer.at

Rund 2.250 Gäste folgten

der Einladung von Wirtschaftskammer

Steiermark

Präsident Josef Herk zum

Neujahrsempfang in den Europasaal

der WKO. Gemeinsam

mit seinen Vizes Gabi Lechner,

Herbert Ritter und Dietmar

Schweiggl sowie dem Direktor

Karl-Heinz Dernoscheg und

seinem Vize Gerhard Kienzl begrüßte

Herk die Gäste. In seiner

Neujahrsansprache äußerte sich

der Präsident durchaus selbstkritisch,

was die Vorgänge in der

Kammer betrifft: „Wir müssen

die WK hinterfragen. Es sollte

eine Evolution statt Revolution

sein. Es braucht eine neue Kultur,

mit der etwas weitergeht.

Wir müssen unsere Organisation

weiterentwickeln, weil unser

Land sie als Pfeiler braucht.“

Volles Haus

Den Abend nicht entgehen ließen

sich: Staatssekretärin Barbara

Eibinger-Miedl, Landeshauptmann-Stellvertreterin

Manuela Khom, die Landesräte

Claudia Holzer, Hannes Amesbauer,

Willibald Ehrenhöfer

und Karlheinz Kornhäusl,

Stadtrat Kurt Hohensinner,

WKO Österreich Vizepräsident

Andreas Herz, IV Steiermark-Präsident

Kurt Maier und

IV Steiermark-Geschäftsführer

Christoph Robinson, AK-Präsident

Josef Pesserl kam mit seinem

Direktor Johann Scheuch,

WB-Generalsekretär Kurt Egger,

WB-Direktor Jochen Pack, SFG

Geschäftsführer Christoph Ludwig,

ICS Geschäftsführer Karl

Hartleb, Kammer der Ziviltech-

niker Präsident Gustav Spener,

AKV Steiermark Franz Blantz,

Energie Steiermark Vorstand

Martin Graf, Notariatskammer

Österreich Vize-Präsidentin

Marcella Handl, Polizeidirektor

Gerald Ortner, Militärkommandant

Heinz Zöllner, die Rektorinnen

Kristina Edlinger-Ploder

und Beatrix Karl, Bildungsdirektorin

Elisabeth Meixner, die

Bänker Martin Schaller, Walburga

Seidl, Oliver Kröpfl, Philipp

Boruta, Manfred Geiger

und Ernst Albegger, Flughafen

Aufsichtsrats Vorsitzender Wolfgang

Malik und Airport Graz

Geschäftsführer Wolfgang Grimus,

Notarin Valentina Herk,

Spar Steiermark Geschäftsführer

Christoph Holzer, ACStyria

Geschäftsführerin Christa Zengerer,

die Unternehmer Jürgen

Roth, Peter Jagersberger, Philipp

Florian, Hannes Schreiner,

Günter Nebel und Philipp Gady,

und Sturm Präsident Christian

Jauk.

Richard Peer (Holding Graz Marketing,

l.) und Stadtrat Kurt Hohensinner.

Johann Scheuch (AK Steiermark)

AK-Präsident Josef Pesserl, Marcella Handl, Valentina

Herk und BKS Steiermark Direktor Manfred Geiger (v.l.).

Graz Airport Aufsichtsrats-Vorsitzender Wolfgang Malik

(l.) mit Airport Graz Geschäftsführer Wolfgang Grimus.

WB-Generalsekretär Kurt Egger

und IV-Präsident Kurt Maier (r.)


präsentiert

Graz im Fokus

Nach Weihnachten ist vor Ostern. Kaum ist die Weihnachtszeit

vorbei und unsere Weihnachtsdeko wieder eingemottet, hält

der Osterhase bereits Einzug in den Grazer Geschäften. KK


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8 graz

www.grazer.at 13. JÄNNER 2026

C H R O N I K

Blaulicht

Report

✏ clarissa.berner@grazer.at

Im Straßengraben

hängen geblieben

■ Am Sonntag, dem 11. Jänner,

musste die Freiwillige Feuerwehr

Hitzendorf zu einer

Fahrzeugbergung auf der L301

ausrücken. Ein PKW kam von

der Fahrbahn ab und blieb im

Straßengraben stehen. Die Freiwillige

Feuerwehr sicherte die

Straße und barg das Auto rasch.

Danach wurde es dem Besitzer

übergeben.

Schwertransport

blockierte Unfallort

■ In Kalsdorf bei Graz kam es

am Montag, dem 12. Jänner, zu

einer Fahrzeugbergung. Diese

gestaltete sich ereignisreicher

als gedacht: Die Zufahrt

In Kalsdorf bei Graz kam ein PKW-Lenker von der Fahrbahn ab. Der Unfallort

war jedoch durch einen Schwertransport blockiert.

FF KALSDORF BEI GRAZ

zum Unfallort war durch einen

Schwertransport blockiert. Die

Arbeiter übernahmen die Ersversorgung

und sperrten die Umfahrungsstraße

für die Freiwillige

Feuerwehr. Der Lenker konnte

sich selbstständig aus dem Fahrzeug

befreien. Das Fahrzeug hatte

sich nicht überschlagen. Die

Aufgaben der Freiwilligen Feuerwehr

bestanden im Abklemmen

der Batterie und der Reinigung

der Verkehrsflächen.

Fahrzeugbergung

auf „Milchstraße“

■ Zur Mittagszeit des 12. Jänners

wurde die Freiwillige Feuerwehr

Steinberg-Rohrbach gegen 13:15

Uhr zu einer Fahrzeugbergung

auf den Premesberg, im Bereich

der sogenannten „Milchstraße“,

alarmiert. Ein PKW ist auf der

mit Schnee und Eis eingedeckten

Straße hängengeblieben und

musste geborgen werden. Mithilfe

von Split und einem Traktor

der Gemeinde, konnte das

Fahrzeug geborgen werden. Es

kam zu keinem Personen- oder

Sachschaden.

Zwei Bergungen im

selben Ort in GU

■ In der Nacht vom 9. auf dem

10. Jänner wurde die Freiwillige

Feuerwehr aus St. Oswald zu

zwei Fahrzeugbergungen alarmiert.

In beiden Fällen konnten

die PKW rasch geborgen

werden. Bei beiden Verkehrsunfällen

wurde keiner der Verkehrsteilnehmer

verletzt. Die

Einsatzkräfte der Freiwilligen

Feuerwehr Freistadt leisteten

jenen aus St. Oswald Unterstützung.

Auto kam in GU

von Fahrbahn ab

■ In Zwaring-Pöls kam am 10.

Jänner ein Auto von der Fahrbahn

ab. Die Freiwillige Feuerwehr

Feldkirchen konnte es aus

dem Straßengraben heben.

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mitdiskutieren

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Vorhersehbar

Bei den Preisen und Konzept

war das vorhersehbar.

Mario Jahrbacher

* * *

Kein Wunder

War irgendwie vorhersehbar.

Unfreundlich, schlechte Bewirtung,

keine gute Speisen Auswahl

und so weiter ... Da wundert

es niemanden.

Stefan Reisenhofer

* * *

Parkplätze

Das die Parkplatzfläche verkleinert

haben, war eben auch keine

super Idee. Verstehe ich sonst

auch nicht. Ist ja oft so voll dort.

Rikku Seidl

* * *

Antwort

An der reduzierten Parkfläche

liegt‘s sicher nicht.

Irmgard Eigner

* * *

Schon gewusst

Na bitte, das wusste doch jeder

schon bei der Eröffnung! Das ist

kein Wunder.

Manuel Chan

* * *

Danke aber nein

War dort zirka vor einem Jahr

frühstücken. Für den Preis und

die Portion: Gut wars schon,

aber satt wurde ich nie. Unter 30

Euro pro Person gehst da nicht

raus. Und ich finde es bei den

Preisen auch sehr frech, dass unten

am „Ufer“, bei den Bänken,

Selbstbedienung ist! Nein danke.

Grazer Meerjungfrau Tamara

* * *

REAKTIONEN & KOMMENTARE

Mehrere Insolvenzen

Wie oft kann ein Betrieb eigentlich

Insolvenz anmelden? Bei

diesem Betrieb ist es ja schon das

zweite Mal.

Stefan Mutschlechner

* * *

Das alte Gasthaus

Wie schirch dort jetzt alles

ausschaut! Wie schön war

das alte Gasthaus, die Terrasse

mit den alten Bäumen. Ich

würd dort auch nicht einkehren.

Th o R i

* * *

Antwort

Find ich leider auch. Ich war

nach dem Umbau einmal dort

und war entsetzt. Alles Beton

und auf der Terrasse wirds extrem

laut, sobald da ein paar

Tische besetzt sind. Und unten

am See diese Bankerl und Tischerl

sind total ungemütlich. Echt

schade.

Dani Grießbauer

* * *

Meistkommentierte

Geschichte

des Tages

Insolvenz

am Thaler

See

Das Restaurant Thaler

See Garten hat, wie der

KSV1870 und der AKV melden,

ein Sanierungsverfahren ohne

Eigenverwaltung angemeldet.

Nun wird geprüft, ob eine Fortführung

im Sinne der Gläubiger

ist und der Sanierungsplan eingehalten

werden kann. Das Lokal

wurde am 14. März 2024 eröffnet.

Unsere Leser haben auf

Facebook dazu kommentiert.

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bis zu 1t Gewicht durchführt

• Ausdrückliche Distanzierung von Zuschlägen,

• Ausdrückliche Distanzierung von Zuschlägen,

Sammeleinäscherungen und profitorientierten

Großkonzernen

• Konstante und kundenorientierte


graz

10 www.grazer.at 19. SEPTEMBER 13. JÄNNER 2026 2021

Ausblick

Was am Mittwoch

in Graz wichtig ist

■ Startenor Jonas Kaufmann, der rund um den Jahreswechsel als Eisenstein

in der Wiener Staatsoper brillierte, war zuletzt 2014 mit einem Liederabend im

Musikverein zu Gast. Jetzt kehrt er mit Liedern von Liszt und Schumann in

den Musikverein Graz zurück. Sein Partner am Klavier ist Helmut Deutsch,

mit dem Kaufmann seit Studientagen verbunden ist. Am Programm stehen

Schumanns romantischer Liederzyklus „Dichterliebe“ sowie Lieder von Franz

Liszt, darunter die „Tre Sonetti di Petrarca“, welche als Teile des Klavierzyklus

„Années de Pélerinage“ Bekanntheit erlangten. Beginn ist um 19.30 Uhr.

■ In der Komödie Graz gibt‘s Herbert Prohaska und Bernhard Egger „Auf

dem roten Stuhl“ zu erleben. Die Fußballlengende feiert mit dem Gesprächsformat

ihren 70. Geburtstag. Start: 19:30 Uhr.

■ Im Orpheum wird noch einmal zur „Nacht der Musicals“ geladen. Neben

Klassikern wie „Tanz der Vampire“, „Mamma Mia”, oder „We Will Rock You“

dürfen natürlich All Time Favourites wie “Das Phantom der Oper”, „Cats”, „Die

Rocky Horror Show”, „Elisabeth”, „Grease” und die „West Side Story” nicht fehlen.

Los geht‘s um 20 Uhr.

■ Vor der Häuslbauermesse, die am 22. Jänner startet, gibt es morgen im Rahmen

eines Pressegesprächs erste Details und Highlights.

Startenor Jonas Kaufmann kehrt morgen in den Grazer Musikverein zurück

und liefert gleich zum Jahresbeginn ein Konzerthighlight. HOHENBERG/SONY MUSIC

■ Noch immer werden dringend Blutkonserven gebraucht. Morgen gibt es

eine Sonderspendeaktion von 11 bis 14 Uhr und von 15 bis 19:30 Uhr im Steirerhof.

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