13. Jänner 2026
- Grippewelle: Blutspender dringend gesucht - Unis Klagenfurt und Graz stärken Zukunft - Beteiligungsprozess im Harmsdorf-ORF-Viertel
- Grippewelle: Blutspender dringend gesucht
- Unis Klagenfurt und Graz stärken Zukunft
- Beteiligungsprozess im Harmsdorf-ORF-Viertel
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Grazer13. JÄNNER 2026, E-PAPER AUSGABE
Getty
Quelle: ZAMG
4°
Tagsüber
setzt sich
sonniges Wetter
durch. Die
Temperaturen in
Graz liegen morgen Mittwoch
zwischen -4 und 4 Grad.
Neues Jahr
Prosit Neujahr hieß es bei der WKO
Steiermark. 250 Gäste strömten zum
Neujahrsempfang. 6
Nächste Befragung
Die Stadt Graz startet mit der zweiten
Phase des Beteiligungsprozesses im
Harmsdorf-ORF-Viertel. 4
Blutspender
dringend
gesucht
FISCHER, GETTY, KK
HILFREICH. Auch im neuen Jahr sucht das Rote Kreuz dringend nach Blutspendern. Die aktuelle Grippewelle verschärft zudem die derzeit
angespannte Situation bei den Blutbanken noch zusätzlich. Fast täglich kann man in Graz einen Blutspendetermin wahrnehmen. SEITE 2
2 graz
www.grazer.at 13. JÄNNER 2026
A. Lamprecht, H. Roth, M. Brandner
und N. Tödtling-Musenbichler. CARITAS
14.000 Euro für
Marienstüberl
■ Unternehmer Manfred
Brandner schenkte dem Marienstüberl
der Caritas in Graz
zu seinem 60. Geburtstag rund
14.000 Euro. Brandner ist Eigentümer
und Geschäftsführer der
eee Group (Triple e Group) und
Honorakonsul des Kosovo. Er
lud seine 150 Festgäste dazu ein,
anstatt ihm ein Geburtstagsgeschenk
zu machen, für das Marienstüberl
zu spenden. Täglich
werden im Marienstüberl rund
320 Mahlzeiten an armutbetroffene
Menschen verteilt.
Grippewelle:
Engpass an
Blutkonserven
Blutkonserven retten täglich Leben. Sie werden zum Beispiel nach schweren Unfällen, bei Geburten oder für Menschen
mit ernsthaften Erkrankungen benötigt. Das Steirische Rote Kreuz bittet Grazer um Blutspenden. GETTY
WICHTIG. Das Rote Kreuz Steiermark ruft Grazer dazu auf, Blut zu spenden.
Aufgrund der Grippewelle herrscht ein Mangel an Blutkonserven.
Am 22. Jänner lesen Gudrun Wieser
und Marion Wiesler in Frohnleiten. KK
Eine Krimi-Lesung
in Frohnleiten
■ Am 22. Jänner liest die Frohnleitner
Autorin Gudrun Wieser
gemeinsam mit Co-Autorin Marion
Wiesler aus ihrem neuen
Kriminalroman „Die Toten vom
Salzberg“ am Hauptplatz 22 in
Frohnleiten. Der Roman spielt
am Hallstätter Salzberg. Zwei
Epochen, zwei außergewöhnliche
Frauen und ein rätselhaftes
Verbrechen verschmelzen zu einer
spannenden Zeitreise. Karten
gibt es im Vorverkauf über
Öticket um 15 Euro oder an der
Abendkasse um 19 Euro.
Von Clarissa Berner
clarissa.berner@grazer.at
Steiermarkweit werden jährlich
rund 50.000 Blutkonsveren
benötigt und österreichweit
sogar alle 90 Sekunden.
Weil nun aufgrund der Grippewelle
ein Mangel an Blutkonserven
herrscht, werden alle Grazer
dazu aufgerufen, lebensrettendes
Blut zu spenden. Dazu stehen
täglich drei Abnahmeteams
des Roten Kreuzes Steiermark im
Einsatz. Im Jänner finden in Graz
wieder einige Termine statt.
Leben retten
Jede Spende zählt und rettet Leben.
Alle 90 Sekunden wird in
Österreich eine Blutkonserve
benötigt, es spenden jedoch nur
3,35 Prozent der Bevölkerung
Blut. Blutkonserven werden
nach schweren Unfällen, bei Geburten
oder für Menschen mit
ernsthaften Erkrankungen benötigt.
Blutspenden ist allerdings
nicht nur eine gute Tat, sondern
hat einige Vorteile für den Spen-
der. Zusätzlich ist jede Blutspende
ein Gesundheitscheck. Insgesamt
durchläuft das gespendete
Blut rund 20 Tests: Es wird etwa
auf Hepatitis und andere Infektionskrankheiten
untersucht.
Zusätzlich bietet das Rote Kreuz
eine kostenlose Bestimmung der
Blutgruppe und des Rhesusfaktors
an. Jeder Blutspender erhält
einen Blutspendeausweis.
Blutspenden dürfen Personen
zwischen dem 18. und dem 70.
Geburtstag. Erstspender dürfen
zum Zeitpunkt der ersten
Spende das 60. Lebensjahr noch
nicht vollendet haben. Zusätzlich
muss das Körpergewicht des
Spenders mindestens 50 Kilo
betragen. Einen Check zu den
Kriterien finden Sie hier: https://
www.roteskreuz.at/blut/service/
blutspende-check
Zum Termin muss ein amtlicher
Lichtbildausweis mitgebracht
werden. Spendern wird
empfohlen, vor dem Termin ausreichend
zu trinken und zu essen
sowie lockere, kurzärmelige
Kleidung zu tragen.
Spende-Termine
■ 13. Jänner: JUFA Hotel, 16 bis
19 Uhr
■ 14. Jänner: Steirerhof, 11 bis
14 Uhr und 15 bis 19:30 Uhr
■ 15. Jänner: Rot Kreuz-Landeszentrale,
16 bis 19 Uhr
■ 20. Jänner: LKH Uniklinikum,
11 bis 14 Uhr
■ 20. Jänner: JUFA Hotel, 16
bis 19 Uhr
■ 22. Jänner: Rot Kreuz-Landeszentrale,
16 bis 19 Uhr
■ 25. Jänner: Messe Congress
Graz, 11 bis 16 Uhr
■ 25. Jänner: Rot Kreuz-Landeszentrale,
12 bis 18 Uhr
■ 26. Jänner: BG/BRG Lichtenfels,
17 bis 20 Uhr
■ 27. Jänner: JUFA Hotel, 16
bis 19 Uhr
■ 29. Jänner: Rot Kreuz-Landeszentrale,
14 bis 19 Uhr
■ Weitere Termine in Graz-Umgebung
finden Sie hier: https://
termine.blut.at/
13. JÄNNER 2026 www.grazer.at
graz 3
Ein Zuhause
für Maya
Grazer
Pfoten
Aurora hat gekämpft und es gibt gute Neuigkeiten: Die Hündin kann mit einer
speziellen Behandlung wieder vollständig gesund werden.
ARCHE NOAH
Neuigkeiten zu Aurora
■ Die Hündin Aurora wurde
schwer verletzt, angeschossen
und misshandelt vorgefunden.
Zwei Kugeln steckten in ihrem
Körper. Zudem trug sie sechs
ungeborene Welpen in ihrem
Bauch.
Die Herzwurmlarven wurden
bekämpft, aber Aurora und ihre
Babys waren nach wie vor in Lebensgefahr.
Drei der Welpen haben
den Kampf schlussendlich
leider nicht geschafft, doch Aurora
und die anderen drei Babys
kämpften mit der Unterstützung
des Teams der Arche Noah von
Tag zu Tag weiter.
Obwohl es anfangs nicht für
möglich gehalten wurde, kann
Aurora unter anderem dank der
Spenden wieder vollständig gesund
werden. Ihr Herzwurm
wird nun in einer Spezialklinik
in Salzburg behandelt. Spenden
sind für Notfälle wie bei Aurora
essenziell. Mehr dazu sowie das
Spendenkonto sind auf der Website
der Arche Noah zu finden.
Maya möchte körperlich und geistig ausgelastet werden.
Maya ist eine gelehrige
Hündin, die schnell lernt
und gerne mit ihren Menschen
trainiert. Sie würde sich
wünschen, eine Hundeschule
besuchen zu können. Aktive
Menschen wären perfekt für
Maya, da sie lange Spaziergänge
oder Wanderungen braucht,
um ausgelastet zu sein. Ihre
neuen Besitzer sollte sich mit
der Rasse auskennen.
- 1 Jahr
- weiblich
- hat Angst vor Kindern
- keine Hunde
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ARCHE NOAH
4 graz
www.grazer.at 13. JÄNNER 2026
Zusammenarbeit
Die Koralmbahn bietet für die Universitäten in Graz und Klagenfurt neue
Möglichkeiten. Die Zusammenarbeit der Unis soll intensiviert werden. GETTY
Unis Klagenfurt und
Graz stärken Zukunft
SPANNEND. Am Montag, dem 12. Jänner, fand
eine Strategieklausur beider Universitäten statt.
Von Clarissa Berner
clarissa.berner@grazer.at
Seit über einem Jahrzehnt
arbeiten die Universitäten
Graz und Klagenfurt
im Entwicklungsverbund Süd-
Ost erfolgreich zusammen. Bei
einer gemeinsamen Strategieklausur
im Benediktinerstift St.
Paul trafen sich am 12. Jänner
die Rektorate, Universitätsräte
und zentrale Leitungspersonen
der Universitäten Graz und Klagenfurt.
Ziel war die Stärkung
der Zusammenarbeit und die
Diskussion von Zukunftsthemen.
Neue Möglichkeiten
Die Anreise erfolgte klimaneutral
mit der neuen Koralmbahn.
Sie schafft neue Perspektiven für
Studierende, Forschende und
Lehrende, bietet die Chance,
den Süden Österreichs als Hochschulraum
weiterzuentwickeln
sowie „im Alpe-Adria-Raum
stärker zu verankern. Neben der
Förderung klimafreundlicher
Mobilität setzen wir gemeinsam
mit der Uni Klagenfurt auf die
effiziente Nutzung von Ressourcen
– etwa im IT-Bereich – sowie
auf die Optimierung gemeinsamer
Lehrangebote. Unser Ziel
ist es, die internationale Sichtbarkeit
und Attraktivität dieses
Wissenschaftsraumes gezielt zu
steigern“, so Uni-Graz-Rektor
Peter Riedler.
Ada Pellert, Rektorin der Uni
Klagenfurt, betont: „Schon heute
verbindet die Universität Graz
und die Universität Klagenfurt
eine sehr gute Zusammenarbeit,
getragen von Projekten,
gegenseitiger Ergänzung und
einem klaren Bekenntnis zur
Qualität in Forschung, Lehre
und Transfer. Mit der Koralmbahn
entsteht nun ein neuer
Möglichkeitsraum: schneller,
direkter, alltäglicher Austausch
– für Studierende ebenso wie für
Forschende und Lehrende.“
Zwischen dem 15. und 29. Jänner kann die Bevölkerung Einschätzungen
und Rückmeldungen zum Maßnahmenpaket abgeben.
KK
Beteiligungsprozess im
Harmsdorf-ORF-Viertel
LÖSUNGEN. Die zweite Phase des Beteiligungsprozesses
im Harmsdorf-ORF-Viertel startet.
Von Linda Steurer
linda.steurer@grazer.at
Nach der ersten Anrainerbefragung
zur Verkehrsberuhigung
startet
am 15. Jänner die zweite Phase
des Beteiligungsprozesses im
Harmsdorf-ORF-Viertel. Aus der
Bevölkerung kamen rund 2.000
Rückmeldungen und Vorschläge.
Diese sollen nun diskutiert
werden. Aufbauend darauf sollen
gemeinsam Lösungen für
das Viertel gefunden werden,
die Ruhe, Sicherheit und Lebensqualität
bringen.
„Mit der zweiten Befragung
laden wir deshalb dazu ein, konkrete
Maßnahmen mit den Bewohnern
weiterzudenken. Ich
bin überzeugt, dass wir gemeinsam
gute Lösungen für das Viertel
finden“, betont Vizebürgermeisterin
Judith Schwentner.
Wünsche
Die rund 2.000 Rückmeldungen
stammen aus der Beteiligung
von etwa 26 Prozent der Anwohner
und 15 Prozent der Unternehmen.
Auf dieser Grundlage
wurden die Ergebnisse erweitert
und zu einem Maßnahmenpaket
zusammengefasst.
Die erste Befragung hat ergeben,
dass die Bewohner eine
Verkehrsberuhigung sowie
mehr Verkehrssicherheit für
Kinder wünschen.
Vorgehen
Die Befragung startet am 15. Jänner.
Danach kann das Maßnahmenpaket
bis 29. Jänner bewertet
werden. Die Rückmeldungen
fließen in die weitere Ausarbeitung
der verkehrsberuhigenden
Maßnahmen im Harmsdorf-
ORF-Viertel ein. Die Umsetzung
der ersten temporären Maßnahmen
ist für 2026 geplant.
Am 19. und 20. Jänner findet
eine Planungsausstellung mit
Informationsabenden im BORG
Monsberger statt.
derGrazer
IMPRESSUM: „der Grazer“ – Unabhängige Wochenzeitung für Graz und Umgebung | Erscheinungsort: Graz | HERAUSGEBER, HERSTELLER & MEDIENINHABER: Media 21 GmbH, Gadollaplatz 1, 8010 Graz; Tel. 0 316/23 21 10, Mo bis Fr 8
bis 15 Uhr | GESCHÄFTSFÜHRUNG/REDAKTION: Gerhard Goldbrich | ASSISTENZ & MARKETING: Silvia Pfeifer (0664/80 66666 41) | CHEFREDAKTION/PROKURA: Tobit Schweighofer (DW 2618) | REDAKTION: Lukas Steinberger-Weiß
(0664/80 666 6918), Sabrina Naseradsky (0664/80 666 6538), Victoria Weitenthaler (0664/80 666 6895), Leonhard Schweighofer (0664/80 666 6490), Clarissa Berner (0664 80 666 6694), Linda Steurer (0664/80 666 6683), Verena
Leitold (0664 80 666 6691), redaktion@grazer.at | ANZEIGENANNAHME: Fax 0 316/23 21 10 DW 2627, verkauf@grazer.at | VERKAUF: Michael Midzan (Verkaufsleitung, 0664/80 666 6891), Robert Heschl (0664/80 666 6897),
Denise Schuschko-Linke (0664 / 80 666 6848), Pia Ebert (0664/ 80 666 6642), Mario Premuzic (0664/ 80 666 6575), Eva Semmler-Bruckner (0664 / 80 666 6890 | OFFICE MANAGEMENT, PR-REDAKTION & ZUSTELLWÜNSCHE: Sanja Radosavljevic (0664/
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Prosit Neujahr 2026
Politik trifft
WKO: Gerhard
Kienzl,
Hannes
Amesbauer,
Claudia Holzer,
Willibald
Ehrenhöfer,
Gabi Lechner,
Herbert Ritter,
Manuela
Khom, Josef
Herk, Karlheinz
Kornhäusl,
Dietmar
Schweiggl
und Karl-
Heinz Dernoscheg
(v.l.).
SCHERIAU (5), FISCHER
AUFTAKT. Die
Wirtschaftskammer
Steiermark lud zu
ihrem traditionellen
Neujahrsempfang.
Von Sabrina Naseradsky
sabrina.naseradsky@grazer.at
Rund 2.250 Gäste folgten
der Einladung von Wirtschaftskammer
Steiermark
Präsident Josef Herk zum
Neujahrsempfang in den Europasaal
der WKO. Gemeinsam
mit seinen Vizes Gabi Lechner,
Herbert Ritter und Dietmar
Schweiggl sowie dem Direktor
Karl-Heinz Dernoscheg und
seinem Vize Gerhard Kienzl begrüßte
Herk die Gäste. In seiner
Neujahrsansprache äußerte sich
der Präsident durchaus selbstkritisch,
was die Vorgänge in der
Kammer betrifft: „Wir müssen
die WK hinterfragen. Es sollte
eine Evolution statt Revolution
sein. Es braucht eine neue Kultur,
mit der etwas weitergeht.
Wir müssen unsere Organisation
weiterentwickeln, weil unser
Land sie als Pfeiler braucht.“
Volles Haus
Den Abend nicht entgehen ließen
sich: Staatssekretärin Barbara
Eibinger-Miedl, Landeshauptmann-Stellvertreterin
Manuela Khom, die Landesräte
Claudia Holzer, Hannes Amesbauer,
Willibald Ehrenhöfer
und Karlheinz Kornhäusl,
Stadtrat Kurt Hohensinner,
WKO Österreich Vizepräsident
Andreas Herz, IV Steiermark-Präsident
Kurt Maier und
IV Steiermark-Geschäftsführer
Christoph Robinson, AK-Präsident
Josef Pesserl kam mit seinem
Direktor Johann Scheuch,
WB-Generalsekretär Kurt Egger,
WB-Direktor Jochen Pack, SFG
Geschäftsführer Christoph Ludwig,
ICS Geschäftsführer Karl
Hartleb, Kammer der Ziviltech-
niker Präsident Gustav Spener,
AKV Steiermark Franz Blantz,
Energie Steiermark Vorstand
Martin Graf, Notariatskammer
Österreich Vize-Präsidentin
Marcella Handl, Polizeidirektor
Gerald Ortner, Militärkommandant
Heinz Zöllner, die Rektorinnen
Kristina Edlinger-Ploder
und Beatrix Karl, Bildungsdirektorin
Elisabeth Meixner, die
Bänker Martin Schaller, Walburga
Seidl, Oliver Kröpfl, Philipp
Boruta, Manfred Geiger
und Ernst Albegger, Flughafen
Aufsichtsrats Vorsitzender Wolfgang
Malik und Airport Graz
Geschäftsführer Wolfgang Grimus,
Notarin Valentina Herk,
Spar Steiermark Geschäftsführer
Christoph Holzer, ACStyria
Geschäftsführerin Christa Zengerer,
die Unternehmer Jürgen
Roth, Peter Jagersberger, Philipp
Florian, Hannes Schreiner,
Günter Nebel und Philipp Gady,
und Sturm Präsident Christian
Jauk.
Richard Peer (Holding Graz Marketing,
l.) und Stadtrat Kurt Hohensinner.
Johann Scheuch (AK Steiermark)
AK-Präsident Josef Pesserl, Marcella Handl, Valentina
Herk und BKS Steiermark Direktor Manfred Geiger (v.l.).
Graz Airport Aufsichtsrats-Vorsitzender Wolfgang Malik
(l.) mit Airport Graz Geschäftsführer Wolfgang Grimus.
WB-Generalsekretär Kurt Egger
und IV-Präsident Kurt Maier (r.)
präsentiert
Graz im Fokus
Nach Weihnachten ist vor Ostern. Kaum ist die Weihnachtszeit
vorbei und unsere Weihnachtsdeko wieder eingemottet, hält
der Osterhase bereits Einzug in den Grazer Geschäften. KK
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Report
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Im Straßengraben
hängen geblieben
■ Am Sonntag, dem 11. Jänner,
musste die Freiwillige Feuerwehr
Hitzendorf zu einer
Fahrzeugbergung auf der L301
ausrücken. Ein PKW kam von
der Fahrbahn ab und blieb im
Straßengraben stehen. Die Freiwillige
Feuerwehr sicherte die
Straße und barg das Auto rasch.
Danach wurde es dem Besitzer
übergeben.
Schwertransport
blockierte Unfallort
■ In Kalsdorf bei Graz kam es
am Montag, dem 12. Jänner, zu
einer Fahrzeugbergung. Diese
gestaltete sich ereignisreicher
als gedacht: Die Zufahrt
In Kalsdorf bei Graz kam ein PKW-Lenker von der Fahrbahn ab. Der Unfallort
war jedoch durch einen Schwertransport blockiert.
FF KALSDORF BEI GRAZ
zum Unfallort war durch einen
Schwertransport blockiert. Die
Arbeiter übernahmen die Ersversorgung
und sperrten die Umfahrungsstraße
für die Freiwillige
Feuerwehr. Der Lenker konnte
sich selbstständig aus dem Fahrzeug
befreien. Das Fahrzeug hatte
sich nicht überschlagen. Die
Aufgaben der Freiwilligen Feuerwehr
bestanden im Abklemmen
der Batterie und der Reinigung
der Verkehrsflächen.
Fahrzeugbergung
auf „Milchstraße“
■ Zur Mittagszeit des 12. Jänners
wurde die Freiwillige Feuerwehr
Steinberg-Rohrbach gegen 13:15
Uhr zu einer Fahrzeugbergung
auf den Premesberg, im Bereich
der sogenannten „Milchstraße“,
alarmiert. Ein PKW ist auf der
mit Schnee und Eis eingedeckten
Straße hängengeblieben und
musste geborgen werden. Mithilfe
von Split und einem Traktor
der Gemeinde, konnte das
Fahrzeug geborgen werden. Es
kam zu keinem Personen- oder
Sachschaden.
Zwei Bergungen im
selben Ort in GU
■ In der Nacht vom 9. auf dem
10. Jänner wurde die Freiwillige
Feuerwehr aus St. Oswald zu
zwei Fahrzeugbergungen alarmiert.
In beiden Fällen konnten
die PKW rasch geborgen
werden. Bei beiden Verkehrsunfällen
wurde keiner der Verkehrsteilnehmer
verletzt. Die
Einsatzkräfte der Freiwilligen
Feuerwehr Freistadt leisteten
jenen aus St. Oswald Unterstützung.
Auto kam in GU
von Fahrbahn ab
■ In Zwaring-Pöls kam am 10.
Jänner ein Auto von der Fahrbahn
ab. Die Freiwillige Feuerwehr
Feldkirchen konnte es aus
dem Straßengraben heben.
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Vorhersehbar
Bei den Preisen und Konzept
war das vorhersehbar.
Mario Jahrbacher
* * *
Kein Wunder
War irgendwie vorhersehbar.
Unfreundlich, schlechte Bewirtung,
keine gute Speisen Auswahl
und so weiter ... Da wundert
es niemanden.
Stefan Reisenhofer
* * *
Parkplätze
Das die Parkplatzfläche verkleinert
haben, war eben auch keine
super Idee. Verstehe ich sonst
auch nicht. Ist ja oft so voll dort.
Rikku Seidl
* * *
Antwort
An der reduzierten Parkfläche
liegt‘s sicher nicht.
Irmgard Eigner
* * *
Schon gewusst
Na bitte, das wusste doch jeder
schon bei der Eröffnung! Das ist
kein Wunder.
Manuel Chan
* * *
Danke aber nein
War dort zirka vor einem Jahr
frühstücken. Für den Preis und
die Portion: Gut wars schon,
aber satt wurde ich nie. Unter 30
Euro pro Person gehst da nicht
raus. Und ich finde es bei den
Preisen auch sehr frech, dass unten
am „Ufer“, bei den Bänken,
Selbstbedienung ist! Nein danke.
Grazer Meerjungfrau Tamara
* * *
REAKTIONEN & KOMMENTARE
Mehrere Insolvenzen
Wie oft kann ein Betrieb eigentlich
Insolvenz anmelden? Bei
diesem Betrieb ist es ja schon das
zweite Mal.
Stefan Mutschlechner
* * *
Das alte Gasthaus
Wie schirch dort jetzt alles
ausschaut! Wie schön war
das alte Gasthaus, die Terrasse
mit den alten Bäumen. Ich
würd dort auch nicht einkehren.
Th o R i
* * *
Antwort
Find ich leider auch. Ich war
nach dem Umbau einmal dort
und war entsetzt. Alles Beton
und auf der Terrasse wirds extrem
laut, sobald da ein paar
Tische besetzt sind. Und unten
am See diese Bankerl und Tischerl
sind total ungemütlich. Echt
schade.
Dani Grießbauer
* * *
Meistkommentierte
Geschichte
des Tages
Insolvenz
am Thaler
See
Das Restaurant Thaler
See Garten hat, wie der
KSV1870 und der AKV melden,
ein Sanierungsverfahren ohne
Eigenverwaltung angemeldet.
Nun wird geprüft, ob eine Fortführung
im Sinne der Gläubiger
ist und der Sanierungsplan eingehalten
werden kann. Das Lokal
wurde am 14. März 2024 eröffnet.
Unsere Leser haben auf
Facebook dazu kommentiert.
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www.pferdekrematorium.at
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www.tierkrematorium.at
www.pferdekrematorium.at
• Einziges österreichisches Tierkrematorium,
Auszeichnung
des
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welches ausschließlich Einzeleinäscherungen
bis zu 1t Gewicht durchführt
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• Einziges österreichisches Tierkrematorium,
welches ausschließlich Einzeleinäscherungen
bis zu 1t Gewicht durchführt
• Ausdrückliche Distanzierung von Zuschlägen,
• Ausdrückliche Distanzierung von Zuschlägen,
Sammeleinäscherungen und profitorientierten
Großkonzernen
• Konstante und kundenorientierte
graz
10 www.grazer.at 19. SEPTEMBER 13. JÄNNER 2026 2021
Ausblick
Was am Mittwoch
in Graz wichtig ist
■ Startenor Jonas Kaufmann, der rund um den Jahreswechsel als Eisenstein
in der Wiener Staatsoper brillierte, war zuletzt 2014 mit einem Liederabend im
Musikverein zu Gast. Jetzt kehrt er mit Liedern von Liszt und Schumann in
den Musikverein Graz zurück. Sein Partner am Klavier ist Helmut Deutsch,
mit dem Kaufmann seit Studientagen verbunden ist. Am Programm stehen
Schumanns romantischer Liederzyklus „Dichterliebe“ sowie Lieder von Franz
Liszt, darunter die „Tre Sonetti di Petrarca“, welche als Teile des Klavierzyklus
„Années de Pélerinage“ Bekanntheit erlangten. Beginn ist um 19.30 Uhr.
■ In der Komödie Graz gibt‘s Herbert Prohaska und Bernhard Egger „Auf
dem roten Stuhl“ zu erleben. Die Fußballlengende feiert mit dem Gesprächsformat
ihren 70. Geburtstag. Start: 19:30 Uhr.
■ Im Orpheum wird noch einmal zur „Nacht der Musicals“ geladen. Neben
Klassikern wie „Tanz der Vampire“, „Mamma Mia”, oder „We Will Rock You“
dürfen natürlich All Time Favourites wie “Das Phantom der Oper”, „Cats”, „Die
Rocky Horror Show”, „Elisabeth”, „Grease” und die „West Side Story” nicht fehlen.
Los geht‘s um 20 Uhr.
■ Vor der Häuslbauermesse, die am 22. Jänner startet, gibt es morgen im Rahmen
eines Pressegesprächs erste Details und Highlights.
Startenor Jonas Kaufmann kehrt morgen in den Grazer Musikverein zurück
und liefert gleich zum Jahresbeginn ein Konzerthighlight. HOHENBERG/SONY MUSIC
■ Noch immer werden dringend Blutkonserven gebraucht. Morgen gibt es
eine Sonderspendeaktion von 11 bis 14 Uhr und von 15 bis 19:30 Uhr im Steirerhof.
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