Unsa Oans - Ausgabe 13
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UnsaOans
Das Infomagazin unserer Genossenschaft Raiffeisenbank St. Gilgen-Fuschl-Strobl Juni 25
Für das Holz vor
der Hütte
Ein Sägewerk, das dorthin kommt, wo der Baum
gewachsen ist? Für Wolfgang Eisl war das nicht
nur eine Geschäftsidee, sondern die logische
Konsequenz seiner Erfahrungen. – Seite 4
Ruhig bleiben,
wenn’s Wellen schlägt
Im Interview spricht Dominik
Lichtenegger über unabhängige
Beratung, Finanzbildung und
Kundenbeziehungen. – Seite 8
thepuzz
Hier fl iegen die Funken
Ein heller Werkraum mit Glasfront,
ein Blick über Wiesen, Wasser
und Berge – und mittendrin:
Matthias Klaushofer. – Seite 12
Liebe Leserin,
lieber Leser,
der Sommer am Wolfgangsee tut gut. Die
Tage sind länger, der Blick wird weiter – und
doch spürt man: So richtig unbeschwert ist
es gerade nicht. Wirtschaftlich und politisch
ist vieles im Umbruch. Schlagzeilen
aus Europa, den USA und Fernost verunsichern
– die Welt wirkt unberechenbar.
Gerade in solchen Zeiten braucht es Orte,
an denen man nicht nur Fakten bekommt,
sondern Orientierung. Wir wollen so ein
Ort für Sie sein. Eine Bank, in der man vertrauensvoll
reden kann – ehrlich, persönlich,
auf Augenhöhe. Ohne das Gefühl, dass
morgen wieder alles anders ist.
Als Genossenschaftsbank stehen wir für
Stabilität und Vertrauen – und wir wachsen
weiter. Nicht um jeden Preis, sondern mit
Bedacht. Unsere Bankstelle wird im kommenden
Jahr erweitert, weil wir langfristig
für Sie da sein wollen. Nicht für schnellen
Profit, sondern für nachhaltige Beziehungen.
im Tourismus tut sich einiges. Das freut uns
als Bank, aber auch als Teil dieser Region,
in der wir leben und arbeiten dürfen.
Abschließend noch eine herzliche Einladung
an Sie: Kommen Sie zur Generalversammlung
am Montag, 23. Juni 2025. Bringen
Sie sich ein, nutzen Sie Ihr Stimmrecht,
treffen Sie Kollegen, Bekannte, Freunde.
Bei diesen Zusammenkünften geht es um
mehr als Zahlen – es geht ums Miteinander.
Weil UNSA OANS, das sind nicht wir – das
sind wir alle.
Und auch in der Region ist Aufbruch zu
spüren. Es wird wieder investiert – mit Weitblick
und Qualitätsbewusstsein. Besonders
Ihr Wolfgang Fritz
Geschäftsleiter Raiffeisenbank
St. Gilgen-Fuschl-Strobl
2
Einladung
zur 123. ordentlichen Generalversammlung
der Raiffeisenbank St. Gilgen-Fuschl-Strobl eGen
MONTAG, 23. JUNI 2025
18:30 UHR
GASTHOF KENDLER IN ST. GILGEN
23
25
WIR MACHT’S MÖGLICH.
SPONSORING
Bergläuferin
mit Bodenhaftung
Wenn Kerstin Krabath läuft, dann meist bergauf –
und das mit einer Leichtigkeit, die beeindruckt.
Seit sechs Jahren ist sie in der nationalen und
internationalen Berglaufszene unterwegs und
hat sich dabei an die Spitze gearbeitet: mehrfache
Staats- und Landesmeisterin, Team-Bronze
bei Europa- und Weltmeisterschaften, fünfmalige
Gesamtsiegerin des Österreichischen Berglaufcups.
In Erinnerung geblieben sind Kerstin besonders
die außergewöhnlichen Rennen: der DreiZinnen-
Lauf in Südtirol, das WM-Abenteuer in Irland, die
EM in Adelboden – und natürlich ihr Heimsieg am
Zwölferhorn. Dort, am Fuße des Zwölferhorns,
beginnt auch ihr Arbeitstag: Dreimal pro Woche
läuft sie 900 Höhenmeter hinauf zur Voit’l Hütte –
sportlicher kann ein Arbeitsweg kaum sein. Motivation
und Kraft findet sie bei ihren zwei Töchtern,
die selbst mit Begeisterung Sport treiben.
Dass Kerstin ihre Leidenschaft auf so hohem Niveau
leben kann, verdankt sie nicht zuletzt auch
ihren Partnern. „Ein großes Dankeschön an meine
Sponsoren – und besonders an die Raiffeisenbank
St. Gilgen-Fuschl-Strobl, die nicht nur an
Zahlen, sondern auch an Menschen mit Zielen
glaubt.“
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4
Für das
Holz vor der
H ü tt e
Ein Sägewerk, das dorthin kommt, wo der Baum gewachsen ist? Für Wolfgang
Eisl war das nicht nur eine Geschäftsidee, sondern die logische Konsequenz
seiner Erfahrungen. Er bringt mit seinem Sogwerk das Sägewerk dorthin, wo der
Baum steht: zu einer Wiese, an einen Waldrand oder neben einen Bauernhof im
Salzkammergut – und darüber hinaus. UNSA OANS hat mit dem Aberseer über die
richtige Planung, den richtigen Zeitpunkt und eine richtig gute Idee gesprochen.
Fotos: Christina Eisl
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Wenn der Wald zur Werkstatt wird: Wolfgang Eisl bringt
das Sägewerk direkt zum Kunden.
Die Arbeit mit Holz begleitet den 26Jährigen
seit früher Kindheit. Bäume fällen, weiterverarbeiten
– das war für Wolfgang nie Last, sondern
immer Leidenschaft. Nur einen Teil der
Verarbeitung konnte er lange nicht selbst übernehmen:
das Weiterverarbeiten des Rundholzes
zur Schnittware. Also kaufte er sich ein kleines
mobiles Sägewerk. Anfangs einfach zum Ausprobieren.
Doch was als Nebensache begann,
ließ ihn nicht mehr los.
Schnitt für Schnitt
zum eigenen Weg
„Ich war nie der Typ fürs Büro“, sagt Wolfgang.
„Ich bin gern draußen, arbeite gern mit den
Händen.“ Der Schritt in die Selbstständigkeit war
dann aber kein Sprung ins Ungewisse, sondern
das Ergebnis von vielen Gesprächen, Recherchen
und ernsthafter Vorbereitung. Wolfgang
schaute sich andere Betriebe an, sprach mit erfahrenen
Leuten, analysierte die Wirtschaftslage,
schrieb einen Businessplan. Als für ihn alles
stimmte, setzte er die Idee um.
Das Holz bleibt,
wo’s hingehört
Sein Konzept: Das Sägewerk kommt zum Kunden.
Der Baum wird dort verarbeitet, wo er gewachsen
ist – ob im eigenen Wald oder auf der
Wiese neben dem Haus. Das spart dem Kunden
Zeit und Wege. Wolfgang hat dadurch ein ganz
besonderes Bewusstsein für das Material. „Ich
mag das, wenn ich das Holz gleich vor Ort ver-
6
Wolfgang Eisl
schafft mit seinem
mobilen Sägewerk
Nähe – zum Holz,
zur Region und zu
den Menschen.
arbeiten kann und jeder am Ende zufrieden ist“,
sagt er. Klingt simpel – und ist eine Nische mit
Potenzial: kein unnötiger Aufwand, kein Umweg.
„Holz is’ einfach geil!“
Der Satz kommt beiläufig – aber mit Nachdruck.
Holz ist für Wolfgang mehr als ein traditioneller
Baurohstoff. Es ist etwas, das bleibt. Das regional,
das echt ist. „Holz war immer schon nachhaltig
und wird es immer sein“, sagt er. Dass er
damit auch einen Nerv trifft, zeigt die Nachfrage.
Seine Kunden sind keine Romantiker, sondern
Praktiker: Landwirte, Waldbesitzer, Häuslbauer.
Leute, die wissen, was sie wollen – und jemanden
suchen, der’s umsetzt.
Beratung, die passt
Begleitet wird Wolfgang seit der Gründung seines
Unternehmens Sogwerk von der Raiffeisenbank
St. Gilgen-Fuschl-Strobl. „Ich bin schon
seit meiner Jugend dort. Mein erstes Konto war
bei der Raiffeisenbank – und bis heute passt’s
einfach.“ Was ihn besonders überzeugt: Dass
es nicht nur um Zahlen geht, sondern um Gespräche
auf Augenhöhe. Um Vertrauen. Und um
Menschen, die sich auskennen – mit der Region,
mit der Branche, mit dem Weg, den er geht. Dass
Verlässlichkeit für beide Seiten zählt, ist für ihn
selbstverständlich.
Und wie geht’s weiter?
Von großen Expansionsplänen will Wolfgang
im Moment nichts wissen. Muss er auch nicht.
Denn das Wesentliche hat er bereits getan: Eine
klare Idee gefasst, gründlich geplant – und den
Mut gefunden, aus einem Traum Realität werden
zu lassen.
7
Ich bin keiner
fürs Büro. Ich bin
gern draußen und
ich arbeite gern mit
den Händen.
Dominik Lichtenegger verantwortet das
Private Banking und die Wertpapierstrategie
der Raiffeisenbank St. Gilgen-Fuschl-Strobl.
Im Interview spricht er über unabhängige
Beratung, Finanzbildung – und warum gute
Kundenbeziehungen genauso Zeit brauchen
wie ein stabiler Stand auf dem SUP-Board.
Private Banking
ist kein exklusiver
Club. Wir schaffen echten
Mehrwert – für alle Kunden.
Dominik, du verstärkst seit Juli 2024 das Team. Wie
hat sich dein beruflicher Weg entwickelt und was
hat dich ins Private Banking geführt? Ich habe eine
Lehre bei der Sparkasse Salzkammergut gemacht und
war dort 15 Jahre lang in verschiedenen Bereichen tätig.
Mein Weg ins Private Banking verlief über mein
Interesse für Wertpapiere, Börsen und die globalen
wirtschaftlichen Zusammenhänge. Ich reise viel –
über 70 Länder habe ich bisher bereist – und mich hat
schon immer interessiert, wie globale Wirtschaft funktioniert,
wie Produkte entstehen und wie eng das alles
mit Kapitalmärkten verbunden ist. In meiner vorherigen
Rolle hatte ich oft zu wenig Zeit für diese Themen.
Jetzt bin ich Teil eines Spezialistenteams, das sich intensiv,
fundiert und unabhängig mit dem Markt beschäftigt.
Das macht für mich den Unterschied.
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Ruhig bleiben,
wenn’s Wellen
schlägt
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Ruhe bewahren, Haltung zeigen – auf dem Wasser wie in der Finanzberatung.
Was ist für dich das Besondere an der Betreuung
von Kunden in der Wolfgangsee-Region?
Ich komme aus St. Wolfgang, lebe selbst hier
in der Region und betreue viele Menschen, die
ich gut verstehe, weil wir dieselbe Heimat und
oft auch dieselben Werte teilen. Egal ob Einheimische
oder Zweitwohnsitzbesitzer: Man findet
schnell eine gemeinsame Ebene, weil man
ähnliche Bezugspunkte hat – der See, die Berge,
die Lebensqualität. Und natürlich ist es schön,
wenn man Kunden begleitet, die auch den finanziellen
Spielraum für individuelle Lösungen
haben.
Was ist der Mehrwert des Private Banking der
Raiffeisenbank St. Gilgen-Fuschl-Strobl? Ein
großer Mehrwert liegt in der Unabhängigkeit.
Wir bekommen kein Produktdiktat von oben,
sondern analysieren den Markt selbst, vergleichen
Anbieter und erarbeiten individuelle Strategien
– ganz ohne Verkaufsdruck. Es gibt keine
Standardlösungen. Unsere Aufgabe ist es, zuzuhören,
zu analysieren und dann für jeden einzelnen
Kunden die passende Kombination aus
Fonds, ETFs, Aktien, Anleihen, Gold oder auch
Kryptowährungen zu finden.
Wie sieht so eine Beratung konkret aus? Das
beginnt mit einem ausführlichen Gespräch:
Was sind die Erfahrungen, Ziele und Wünsche
des Kunden? Wie viel Risikobereitschaft ist vorhanden?
Dann erarbeiten wir ein Konzept, stellen
das bei einem zweiten Termin vor und passen
es bei Bedarf an. Erst dann wird investiert.
Alles passiert im Vier-Augen-Prinzip und mit
voller Transparenz.
WILL 100 ist ein neues Produkt der Raiffeisenbank,
das besonders viele anspricht. Was
steckt dahinter? Mit WILL 100 haben wir ab
11
Mai 2025 eine digitale Vermögensverwaltung,
die bewusst für den Einstieg gedacht ist. Jeder
Kunde kann mit 100 Euro monatlich loslegen.
Dahinter steckt ein aktiv gemanagter ETF-Mix
aus verschiedenen Anlageklassen: Aktien, Anleihen,
globale Themen. Das Produkt passt perfekt
zu unserem genossenschaftlichen Gedanken:
Vermögensaufbau soll für alle zugänglich
sein, nicht nur für wenige.
Welche Rolle spielt
Finanzbildung in deiner
Arbeit? Eine sehr
zentrale. Deshalb planen
wir zum Beispiel
für den 27. Juni ein
großes Event an der
Mittelschule St. Gilgen
mit Schülern aus
der ganzen Region.
Über 200 Jugendliche
werden dabei sein.
Wir wollen Grundlagen
vermitteln, zum
Beispiel: Was ist eine
Aktie, was ist eine Anleihe?
Was bedeutet
Krypto? Es geht darum,
das verzerrte Bild, das manchmal in den sozialen
Medien transportiert wird, zu korrigieren
und Finanzwissen praxisnah zu vermitteln. Dieser
Bildungsauftrag ist uns als Genossenschaftsbank
ein echtes Anliegen.
Was bedeutet dir Vertrauen in der Kundenbeziehung?
Vertrauen entsteht nicht durch große
Versprechen, sondern durch Beständigkeit. Wir
gehen auf unsere Kunden aktiv zu, besonders
bei wichtigen Ereignissen – politischen wie wirtschaftlichen.
Ob Trump, Zinsentscheide oder
neue Technologien: Wir sprechen diese Themen
offen an, auch wenn die Nachrichten nicht immer
nur positiv sind. Gerade dadurch entsteht
ein ehrlicher Austausch, der eine langfristige
Beziehung möglich macht.
Was ist deiner Meinung nach im Bereich Private
Banking besonders wichtig? Private Banking
muss offen sein. Es geht nicht um einen exklusiven
Zirkel, sondern um echte Kompetenz,
von der alle profitieren. Wir haben eine eigene
Abteilung, aber das Wissen fließt in die gesamte
Bank. Auch Kunden mit kleineren Depots profitieren
davon. Auf den Punkt gebracht: Der Zugang
zu qualitativ hochwertiger Beratung darf
keine Frage des Vermögens sein. Das ist unser
Anspruch.
QR Code scannen,
Mail abschicken
und SUP gewinnen!
GEWINNSPIEL
Hier fliegen
die Funken
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Ein heller Werkraum mit Glasfront, ein Blick über Wiesen,
Wasser und Berge – und mittendrin: Ein Mann, der mit
Metall Geschichten erzählt. Matthias Klaushofer, Gründer
von thepuzz, hat sich in Fuschl am See einen Ort geschaffen,
der mehr ist als eine Werkstatt. Er ist ein Treffpunkt für
Ideen, Materialien, Menschen. Ein Ort, an dem Handwerk
wieder Haltung bekommt.
Es ist ein warmer Frühlingstag, an dem wir Matthias
Klaushofer zum Gespräch treffen. Vor uns
liegt ein modernes Gebäude. Darin: ein Werkraum
mit Blick auf den See, auf die Wiesen und
die Berge. Drinnen riecht es nach Metall und
Möglichkeit. Matthias wartet schon. Wir stehen
im Schauraum – einem Ort, der sofort den Charakter
seiner Macher zeigt: Kunstwerke aus Holz,
Stoff, Ton – und natürlich Metall. Alle stammen
von Künstlern aus der Region. Matthias, der den
tp Showroom gemeinsam mit Martin Ebner betreibt,
geht von Objekt zu Objekt und weiß zu jedem
Stück etwas zu erzählen: Wie aus scheinbar
zufälligen Teilen etwas entsteht, das plötzlich
ganz genau so passt. „Stücke suchen, finden und
was draus machen“, sagt er und lächelt.
Der Weg in die Selbstständigkeit
Matthias kommt ursprünglich aus Faistenau,
dort ist er aufgewachsen. Eigentlich wollte er
Tischler werden. Geworden ist er schließlich
Maschinenbautechniker. „Aber Metall hat mich
nie mehr losgelassen“, sagt er. Acht Jahre arbeitete
er in seinem Lehrbetrieb in Thalgau, später
bei einem Unternehmen am Gaisberg – ein
Arbeitsplatz, von dem aus er über ganz Salzburg
blicken konnte. Dann folgte der Umzug des Betriebs
nach Elsbethen – und langsam wuchs in
Matthias der Gedanke: Ich will etwas Eigenes
machen.
Die Idee ließ ihn nicht mehr los. Neben seinem
Hauptjob gründete er schließlich ein kleines
Unternehmen, werkelte abends und an den Wochenenden
in der Garage – knapp 15 Quadratmeter
standen ihm damals zur Verfügung. Später
zog er um in eine kleine Werkstatt in Fuschl,
direkt neben Wiesen und Feldern. Sechs Jahre
suchte Matthias nach dem passenden Ort, um
sich wirklich selbstständig zu machen.
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Bei thepuzz gibt’s nichts von der Stange: Hier entstehen echte Unikate mit Herz und in Handarbeit.
„Miteinånd’ geht’s leichter“
„Ich wollte nie irgendwo in einem Gewerbegebiet
sitzen. Ich wollte einen Platz, wo ich kreativ sein
kann. Und das geht nicht überall“, sagt Matthias.
Mit viel Mut, wenig Schlaf und jeder Menge
Herzblut ging er den Schritt in die Selbstständigkeit.
„Ich hatte einen tollen Job, aber ich war nicht
mehr glücklich. Der Wunsch, etwas Eigenes zu
schaffen, war einfach größer.“ Gelegenheiten ergaben
sich, eins kam zum anderen. Und schließlich
kaufte er gemeinsam mit seinen Freunden
Stefan und Christian das Gebäude, in dem wir
gerade sitzen.
Stefan kommt im Gespräch dazu, grüßt freundlich,
schnappt sich einen Kaffee. „Ich habe
ein Büro und eine Werkstatt gesucht, Matthias
auch – und Christian hat uns eigentlich zusammengebracht“,
sagt er. „Wir haben das dann gemeinsam
umgesetzt.“
Ursprünglich wollten
die drei in Fuschl ein
neues Gebäude bauen –
die Pläne waren bereits
eingereicht. Doch dann
ergab sich die Möglichkeit,
hier einzuziehen.
„Und eigentlich war das genau das, was wir gesucht
haben“, sagt Matthias. Helle Räume, hohe
Decken, Platz für Werkstatt, Büro und Schauraum
– und das alles mit Blick auf den See.
Regional gedacht und gemacht
Neben den freien Arbeiten – viele davon im
Spannungsfeld zwischen rostigem Stahl und
glänzendem Edelstahl, oft mit poppigen Farben
kombiniert – hat Matthias auch Produkte entwickelt,
so wie das 6erTragerl IRONSIX In Serienreife
produziert wird es in Seekirchen. „Das war
uns wichtig“, sagt Matthias. „Wir wollten nicht
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nach Asien auslagern, sondern ein Produkt, das
vom rohen Blech bis zur Pulverbeschichtung
komplett in Salzburg entsteht.
Klar kostet das mehr, aber dafür
können wir sagen: Das
kommt wirklich von hier.“
Regionalität spielt nicht nur
bei den Materialien eine große
Rolle. Auch bei der Finanzierung.
„Ohne die Raiffeisenbank
wäre das alles gar nicht
möglich gewesen“, sagt Matthias.
„Wir kennen die Leute dort
gut. Stefan ist zum Beispiel mit
Tomislav Mrkonjic aufgewachsen.
Da geht man einfach ganz
anders ins Gespräch.“ Auch
privat sind alle drei Kunden
der Bank. „Wir haben natürlich
über andere Finanzierungen
nachgedacht. Aber am
Ende zählt: Ich arbeite lieber
mit jemandem, den ich kenne
und dem ich vertraue.“
Gemeinschaft als Prinzip
thepuzz lebt von Begegnung. Von Austausch.
Von der Freude am Gestalten – und am gemeinsamen
Tun. „Jeder für sich allein hätt’s nicht geschafft“,
sagt Matthias. „Aber gemeinsam geht
vieles leichter.“
Ein Wort, das im Gespräch oft fällt, ist „Gemeinschaft“.
Nicht nur im beruflichen Sinn – auch
persönlich. Die gegenseitige Unterstützung, das
SichErgänzen, das Miteinander. Auch in Zukunft
soll diese Idee weitergetragen werden. Ein
Wunschprojekt? „Ich würde wahnsinnig gerne
mal eine Skulptur für einen öffentlichen Raum
machen. Zum Beispiel für den Kreisverkehr in
Hof. Das wäre lässig“, sagt Matthias und lächelt.
Qualität und Bewusstsein
Stefan, der beruflich als Mechatroniker tätig ist,
ergänzt: „Ich arbeite in einer sehr digitalen Welt –
ich programmiere Maschinen für die Automobilindustrie.
Aber ich finde es ganz wichtig, dass das
Handwerk, das Analoge, nicht verloren geht. Es
wird immer wichtiger, dass Menschen Dinge mit
ihren Händen machen.“
Matthias nickt. „Ich habe das Gefühl, das Verständnis
dafür kommt gerade wieder. Die Leute
wollen wieder Dinge, mit denen sie sich identifizieren
können. Früher hat man sich die Küche
vom Tischler machen lassen. Dann kam die Zeit
der Möbelhäuser. Jetzt geht’s langsam wieder zurück
– zu mehr Qualität, mehr Bewusstsein.“
Was bleibt, ist der Eindruck
eines Ortes mit Seele
thepuzz ist kein lautes Projekt. Es ist gewachsen
aus Erfahrung, aus Neugier und aus dem
Wunsch, Dinge anders zu machen. Wer hier
arbeitet, denkt mit dem Kopf und mit den Händen.
Bei thepuzz entsteht mit jeder Schweißnaht
ein Stück Identität – fest verankert in der
Region, offen für Neues. Was bleibt, ist das Gefühl:
Hier entsteht etwas Echtes. Und vielleicht
ist genau das heute der größte Luxus. „Ich habe
nicht das Ziel, reich zu werden“, sagt Matthias,
als wir schon auf dem Weg zur Tür sind. „Wenn
ich in der Früh in die Firma fahre, das machen
kann, was ich gerne mache, und davon leben
kann, dann denk ich mir: Was gibt’s eigentlich
Schöneres?“
16
Willkommen im Team!
Drei neue Kollegen, drei Lebenswege,
eine gemeinsame Aufgabe: Für die
Menschen in der Region da zu sein.
Verstärkung im Team bedeutet mehr als neue Namen
an der Wand. Es bedeutet frische Perspektiven,
neue Ideen und das gemeinsame Ziel, für
unsere Kunden da zu sein – mit Kompetenz, Verlässlichkeit
und einem offenen Ohr.
oder noch mitten in der Ausbildung – sie alle
möchten etwas bewirken und bringen sich
mit voller Kraft ein. Für unsere Kunden. Für
die Bank. Für die Region.
Sandra Spielbüchler, Sebastian Falkensteiner und
Zlatibor Andric sind in der Region verwurzelt, kennen
die Menschen und wissen, was das Leben hier
besonders macht. Ob im Backoffice, am Schalter
Wir haben mit den dreien gesprochen – über
Motivation, Ziele und das, was ihnen am
Herzen liegt.
Sandra Spielbüchler
SERVICE-
MITARBEITER:IN
WIR INVESTIEREN IN DIE ZUKUNFT.
IN IHRE ZUKUNFT.
WIR
FREUEN
UNS AUF
SIE!
M/W/D | RAIFFEISENBANK ST. GILGEN-
FUSCHL-STROBL | VOLLZEIT
Für mich war das wie Heimkommen.
Die Raiffeisenbank
hat mich nie ganz losgelassen.
Was hat dich zurück zur Raiffeisenbank
geführt?
Ich habe nach der Matura schon
einmal hier gearbeitet – im Backoffice, in der
Kreditabteilung und im Sekretariat. Dann
kamen die Kinder, ich habe eine Ausbildung
zur Shiatsu-Therapeutin gemacht und war
dann in einer Steuerberatungskanzlei. Die
Bank und die Menschen hier habe ich aber
nie vergessen – das Zugehörigkeitsgefühl
WIR MACHT’S
MÖGLICH.
JETZT BEWERBEN.
meine-raiffeisen-karriere.at
Sandra Spielbüchler
ALTER: 47 Jahre WOHNORT: Bad Ischl
POSITION: Marktfolge Bankservice IKS,
Buchhaltungsvertretung, Bankstelle St. Gilgen
IM TEAM SEIT: November 2024
17
war immer da. Als sich die Chance bot, zurückzukehren,
war das für mich wie Heimkommen.
Was begeistert dich an deiner Arbeit? Ich mag die
Genauigkeit, das strukturierte Arbeiten. Es gefällt
mir, den Hintergrund von Dingen nachzuvollziehen,
Zusammenhänge zu erkennen und dafür zu
sorgen, dass alles passt. Gleichzeitig habe ich das
Gefühl, ein Teil des großen Ganzen zu sein – das
motiviert.
Welche Erfahrung bringst du mit, die dir im Arbeitsalltag
hilft? Die Mischung aus technischem
Verständnis und zwischenmenschlichem Gespür
– das habe ich in der Shiatsu-Arbeit genauso gebraucht
wie in der Steuerberatung. Beides hilft
mir auch in der Bank – im Umgang mit Zahlen
und mit Menschen.
Welche Ziele hast du dir gesetzt? Ich möchte
mein Wissen vertiefen, mich in alle Themen richtig
gut einarbeiten und mich weiterentwickeln.
Ich lerne gern – und ich bin motiviert, mich voll
einzubringen.
Was bedeutet dir die Region? Sehr viel. Ich fahre
täglich am See entlang zur Arbeit und denke
mir oft: Wir leben wirklich in einer der schönsten
Gegenden überhaupt. Und was mich besonders
freut: Es gibt hier noch echten Zusammenhalt –
man lebt miteinander, nicht nebeneinander.
Wenn du dir für die Region etwas wünschen
könntest, was wäre das? Dass sie sich ihre Bodenständigkeit
und ihre Natürlichkeit bewahrt. Es
ist schön, dass Bräuche hier noch gelebt werden
– das soll so bleiben.
Sebastian Falkensteiner
Ich bin im Herzen St. Gilgener –
und genau hier möchte ich auch
für die Menschen da sein.
Was hat dich zur Raiffeisenbank
geführt? Ich bin Quereinsteiger.
Nach meiner Ausbildung im Tourismus und über
zehn Jahren in der Sportbranche war für mich
klar: Ich möchte mich beruflich noch einmal weiterentwickeln.
Die Finanzwelt hat mich schon
immer interessiert – nicht nur im Sinne von „Wie
vermehrt man Geld?“, sondern: Was kann man
mit Kapital gestalten? Und wie kann man Menschen
dabei begleiten, das Beste aus ihren Möglichkeiten
zu machen? Der Umgang mit Kunden
Sebastian Falkensteiner
ALTER: 33 Jahre WOHNORT: Bad Goisern
POSITION: Kundenberatung & Service
Bankstelle Fuschl
IM TEAM SEIT: Juli 2024
liegt mir, das persönliche Gespräch, die gemeinsame
Lösungsfindung – das alles passt sehr gut
zur Raiffeisenbank.
Was ist dir im Kundenkontakt besonders wichtig?
Dem Kunden zuhören – und wirklich verstehen,
was er braucht. Es geht nicht um Standardlösungen,
sondern darum, gemeinsam einen Plan
zu entwickeln, der auch in Zukunft trägt. Ich sehe
mich da als langfristigen Begleiter. Die Menschen
aus der Region kennen mich, und ich kenne sie –
das schafft Vertrauen.
Was bringst du aus deinem bisherigen Berufsleben
mit? Vor allem Erfahrung im direkten Kundenkontakt.
Ich hatte immer einen festen Kundenstamm
und weiß, wie wertvoll persönliche
Beziehungen sind. Dieses Gespür bringe ich mit.
Was macht für dich ein gutes Team aus? Zusammenhalt,
ehrlicher Umgang miteinander und gegenseitige
Unterstützung. Hier bei der Raiffeisenbank
habe ich das von Anfang an gespürt – man
fühlt sich wirklich wertgeschätzt.
Was wünschst du dir für die Region? Ich wünsche
mir, dass St. Gilgen und Fuschl auch für Einheimische
lebendige Orte bleiben. Dafür braucht
es mehr Infrastruktur, mehr Angebote – nicht nur
für Gäste, sondern für alle, die hier leben.
Wie möchtest du die Bank und die Region mitgestalten?
Mit Offenheit, Begeisterung und einem
guten Gespür für die Menschen. Ich will mithelfen,
dass unsere Kunden sich verstanden fühlen
– und gut begleitet.
Zlatibor Andric
Ich bin hier aufgewachsen,
kenne die Leute
und will für sie da sein.
Warum hast du dich für eine Lehre bei der Raiffeisenbank
entschieden? Ich war schon in der
Schule sehr an Wirtschaft und Finanzen interessiert.
Beim Berufserkundungstag in der vierten
Klasse Mittelschule durfte ich in die Arbeit in der
Bank hineinschnuppern – das hat mir gefallen.
Die Raiffeisenbank ist ein großes Unternehmen,
aber hier in der Region ist es familiär. Diese Kombination
hat für mich gut gepasst.
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Welche Erwartungen hast du an deine Ausbildung?
Ich möchte am Ende wirklich verstehen,
wie die Bank funktioniert. Was hinter Wertpapieren
steckt, welche Möglichkeiten es gibt – und worauf
man achten muss, wenn man sein Geld anlegen
will. Ich bin wissbegierig und will möglichst
viel lernen.
Was macht dir besonders Spaß in deinem Berufsalltag?
Der Kontakt mit den Kunden. Jeder
Tag ist anders, jede Situation ist neu – das macht
die Arbeit spannend. Und ich darf schon bei Beratungsgesprächen
dabei sein, wenn es für den
Kunden passt – das finde ich toll.
Was war dein schönstes Erlebnis bisher? Kurz
vor Weihnachten hat mir eine ältere Kundin ein
Geschenk gebracht: Schokolade, einen Gutschein
und eine Weihnachtsmütze. Ich habe mich riesig
gefreut. Warum sie das gemacht hat, weiß ich bis
heute nicht – aber es war sehr besonders.
Was bedeutet dir die Region? Sehr
viel. Ich bin in Fuschl aufgewachsen,
engagiere mich bei Feuerwehr, Wasserrettung,
Rotem Kreuz, Fußballverein
– auch in der Gemeinde bin ich aktiv.
Ich kenne die Leute, und die Leute
kennen mich.
Was möchtest du anderen jungen
Menschen mitgeben? Wenn man sich
für Geld, Aktien und die Finanzwelt
interessiert, ist die Banklehre genau
richtig. Man bekommt eine gute Ausbildung,
viele Möglichkeiten – und ja,
man verdient auch gut.
Zlatibor Andric
WOHNORT: Fuschl am See
ALTER: 16 Jahre POSITION: Lehrling,
Bankstelle St. Gilgen
IM TEAM SEIT: August 2024
APRIL 2023
RAIFFEISEN AKTUELL
20
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56
5330 Fuschl am See
Ca. 113 m² Wohnfl Kaufpreis: äche | € Ca. 1.149.000,– 323 m²
Grundfl äche | 4 Zimmer
Fernwärme Fuschl | HWB: 207
Kaufpreis: Euro 540.000,-- *
Obj.Nr. 0003002453
* Provision: 3 % vom Kaufpreis Ihr zuzügl. Ansprechpartner:
20 % USt. · Preisänderungen vorbehalten. ** + USt. + BK/HK, Provision Miete: 1–2 BMM – Bestellerprinzip kommt led. bei Wohnraummiete
zur Anwendung · Preisänderungen
Raiffeisen
vorbehalten
Immobilien Salzachtal, Ing. Rupert Vierthaler
Tel.: +43 664 6271715 · E-Mail: r.vierthaler@rvs.at
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Regina Schnopfhagen, Konzessionierte Immobilienmaklerin
regina.schnopfhagen@immoraiffeisen.at
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Raiffeisen Immobilien Salzburg eGen
Finanzieren Absichern Sanieren
Standort St. Gilgen
Mozartplatz 4, 5340 St. Gilgen
Impressum und Offenlegung gem. Mediengesetz · Medieninhaber: Raiffeisen Medienverein Salzburg, Schwarzstraße 13-15, 5020 Salzburg, ZVR-Zahl 383338183 · Vorstand: Christoph Bachleitner (Obmann),
Prok. Mag. Gregor Schober (Obmann-Stv.), Mag. (FH) Katja Cirlea, Claudia Huber · Zweck und Tätigkeit des Vereins ist die gemeinsame Kommunikationsarbeit (Werbung und Öffentlichkeitsarbeit)
sowie die gemeinsame Markenpflege und Werbeauftritte im Raiffeisen Sektor Salzburg · Herausgeber, Redaktion, Verlag, Layout: Raiffeisenverband Salzburg eGen, Schwarzstraße 13-15, 5020 Salzburg ·
Hersteller: Impressum Offset 5020 Druckerei und Offenlegung & Verlag GmbH, gem. 5072 Siezenheim Mediengesetz: · Grundlegende Medieninhaber/Herausgeber: Richtung: Informationen zu den Raiffeisenbank
Themenbereichen St. Wirtschaft, Gilgen-Fuschl-Strobl Devisen und Kapitalmärkte eGen, Mozartplatz 4, 5340 St. Gilgen
Redaktion: Hannes Reindl, Regina Schnopfhagen, Wolfgang Fritz, Thomas Bichler, Gerhard Ehgartner, Stefan Hillebrand, Michael Swete, Dominik Lichtenegger
Texte: Christina Knauseder-Csipek – www.knauseders.at · Konzept & Grafi k: Z MEDIA, Josef Zopf – www.zo.media · Fotos: Sabine Holzner – sabine-holzner.com,
8 Raiffeisenbank St. Gilgen-Fuschl-Strobl eGen · Lektorat: FRÄULEIN KORREKT, Rebekka Redwitz – www.fraeuleinkorrekt.com RAIFFEISENBANK · Hersteller: PONGAU Neumarkter Druckerei MITTE GmbH
Grundlegende Richtung: Informationen zu den Themenbereichen Wirtschaft, Devisen und Kapitalmärkte · Druckfehler und Irrtümer vorbehalten · Ausgabe XIII.