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Haidershofen 01/2026

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Unsere

FREIHEITLICHER GEMEINDEKURIER

Gemeinde Haidershofen

zugestellt durch Österreichische Post

Unsere Heimat

Gemeinde

Ausgabe · Jänner 2026 | 560012/2026

Impressum: FPÖ Niederösterreich | Purkersdorfer Straße 38, 3100 St. Pölten

Die FPÖ Haidershofen

wünscht ein gutes

neues Jahr 2026 !

Einsparungen im Gemeinderat:

FPÖ-Antrag abgelehnt

Der FPÖ-Antrag auf Kürzungen der

Entschädigungen von Gemeindemandataren

wurde abgelehnt.

Seite 2

Belastung für Häuslbauer:

FPÖ gegen höhere Bauabgaben

Die FPÖ lehnt die erneute Erhöhung

der Aufschließungsabgabe ab und

warnt vor zusätzlichen Belastungen

für Häuslbauer.

Seite 3

FPÖ warnt:

Strukturelles Defizit droht

Die FPÖ warnt vor einem drohenden

strukturellen Defizit ab 2027 und kritisiert

die stark steigenden Personalkosten.

Seite 4


Unsere

Unsere Heimat

Gemeinde

LAbg. GGR Edith Mühlberghuber:

Einsparungen im Gemeinderat: FPÖ-Antrag abgelehnt!

Menschen dar. Aus diesem Grund

brachten die FPÖ-Gemeinderäte

einen klaren und nachvollziehbaren

Sparantrag ein: „Kürzung der

Entschädigungen für Gemeindemandatare“

rund 200.000 Euro. Durch die vorgeschlagene

Maßnahme hätte Haidershofen

etwa 30.000 Euro pro

Jahr einsparen können – ein klares

Zeichen von Verantwortung gegenüber

der Bevölkerung.

Im Rahmen des vom Land Niederösterreich

eingeforderten Haushaltskonsolidierungskonzepts

der

Gemeinde Haidershofen wurden

bereits zahlreiche Maßnahmen

gesetzt. Sowohl durch Einnahmensteigerungen

als auch durch

Sparmaßnahmen wird dabei vor

allem eines deutlich: Die finanzielle

Hauptlast tragen die Gemeindebürger.

Auch wenn einzelne Anpassungen

zur Kostendeckung notwendig sein

mögen, stellen sie in Zeiten massiver

Teuerung eine zusätzliche

und spürbare Belastung für viele

Konkret forderten die Freiheitlichen

eine Reduktion der Entschädigungen

um 25 Prozent für Vizebürgermeister,

Mitglieder des Gemeindevorstandes,

den Vorsitzenden des

Prüfungsausschusses sowie für

Gemeinderäte. Der Bürgermeister

ist von dieser Maßnahme ausgenommen,

da dessen Bezug gesetzlich

geregelt ist. Die Begründung

unseres Antrags ist eindeutig: Ein

hoher Konsolidierungsbedarf im

Gemeindehaushalt trifft auf gleichzeitig

steigende Gebühren für die

Bürger. Gerade in einer solchen

Situation ist eine Vorbildwirkung

der Gemeindepolitik notwendig.

Der Gemeinderat verursacht für

die Gemeinde jährliche Kosten von

Ablehnung durch ÖVP und SPÖ –

unverständlich!

Trotz der sachlichen und gut begründeten

Argumente wurde der

FPÖ-Antrag von ÖVP und SPÖ abgelehnt.

Die dafür vorgebrachten

Begründungen waren für uns erschreckend

und enttäuschend.

Während die Bevölkerung immer

stärker zur Kasse gebeten wird, war

man offenbar nicht bereit, bei sich

selbst zu sparen.

Die FPÖ Haidershofen steht weiterhin

klar auf der Seite der Bürger:

Für Fairness, Verantwortung und

echte Einsparungen – statt immer

neuer Belastungen.

500 Euro Spende an die TBE „Gartenfee & Waldkobold“

25 Prozent meines Netto-Gemeinderatsbezugs 2025 – insgesamt

500 Euro – überreichte ich der Tagesbetreuungseinrichtung „Gartenfee

& Waldkobold“ an Doris Hardegger in Ramingdorf.

Diese besondere Kinderbetreuung ist ein Ort, an dem Kinder ganzheitlich

gefördert werden, Tiere mit Respekt behandelt werden

und die Natur als wertvoller Bildungsraum dient. Gleichzeitig werden

Familien in ihrer Vielfalt gestärkt und begleitet.

Ein herzliches Dankeschön für die wertvolle Arbeit und das tägliche

Engagement zum Wohle der Kinder.

2

FPÖ NIEDERÖSTERREICH


HAIDERSHOFEN

Unsere

Mst GR Gerald Podlaha:

Aus dem Prüfungsausschuss

Unsere Heimat

Gemeinde

Mehrfach habe

ich als Mitglied des Prüfungsausschusses

beantragt, die Ausgliederung

der Gebührenverrechnung

des Kanalwesens zu behandeln.

Diese Anträge wurden bislang

nicht aufgegriffen.

Eine Auslagerung an den Gemeindeabgabenverband

(GDA) würde

für die Gemeinde eine spürbare

Reduktion der Personalkosten bedeuten.

Gleichzeitig könnten die Kanal-Gebühren

für die Gemeindebürger

um rund 10 % gesenkt werden.

Zum Nachdenken:

Kosten für Güterwege

2024: 433.881,81 € – überwiegend

Güterweg Burg

2025: 376.667,00 € – überwiegend

Güterweg Linzeröd

Kostenbewusstsein und Verantwortung

gegenüber den Bürgern

müssen oberste Priorität haben.

GR Patrick Holländer:

NEIN zu höheren Aufschließungskosten

Der Hebesatz

für die Aufschließungsabgabe

wurde erst im Jahr 2024 massiv auf

570 Euro erhöht. Dennoch wurde

nun eine weitere Anhebung auf

620 Euro beschlossen. Diese neuerliche

Belastung haben wir Freiheitliche

in der letzten Gemeinderatssitzung

klar abgelehnt. Für ein

durchschnittliches Grundstück mit

rund 700 Quadratmetern bedeutet

diese Erhöhung Mehrkosten von

etwa 2.000 Euro. Während manche

diese Summe kleinreden, wissen

wir: Für viele Häuslbauer ist das

sehr viel Geld.

Wer sich den Traum vom eigenen

Zuhause erarbeiten will, wird ohnehin

bereits mit hohen Bau- und

Lebenskosten konfrontiert. Zusätzliche

höhere Gebühren machen

das Bauen nicht leichter – im Gegenteil.

Wir stehen auf der Seite der Bürger

und sagen klar:

Schluss mit immer höheren Abgaben

auf Kosten jener, die sich mit

Fleiß und Leistung ein Eigenheim

schaffen wollen.

Auszeichnung – Siegfried Mühlberghuber

Als Dank und Anerkennung für seine besonderen Verdienste und

seine 20-jährige Tätigkeit in den Diensten der Gemeinde Haidershofen

wurde Siegfried Mühlberghuber der Ehrenring in Gold verliehen.

Wir gratulieren herzlich zu dieser hohen Auszeichnung und bedanken

uns für das unermüdliche Engagement und den jahrzehntelangen

Einsatz zum Wohl der Bürger.

FPOE-NOE.AT

3


Unsere

Unsere Heimat

Gemeinde

FPÖ warnt: „Gemeinde steuert trotz positiven Jahr 2026

auf strukturelles Defizit zu“

In der Gemeinderatssitzung am 9.

Dezember wurde der Haushaltsvoranschlag

2026 samt mittelfristigem

Finanzplan mehrheitlich beschlossen

– ohne die Stimmen der FPÖ.

Auf den ersten Blick wirkt der Voranschlag

2026 noch solide: Das

Haushaltspotenzial ist positiv,

neue Kredite werden nicht aufgenommen

und Schulden weiter

getilgt. Doch der Blick in die Zukunft

zeigt ein klares Warnsignal.

Ab 2027 weist der Finanzplan

beim Nettoergebnis nach Haushaltsrücklage

jedes Jahr ein Minus

aus: zunächst rund 100.000

Euro, dann 260.000 Euro, 354.000

Euro und schließlich 640.000

Euro im Jahr 2030. Damit steuert

die Gemeinde Schritt für Schritt

auf ein strukturelles Defizit zu.

Aus freiheitlicher Sicht ist klar: Bei

den Ausgaben muss endlich konsequent

gespart werden. Die positiven

Zahlen 2026 sind nur eine

Momentaufnahme – der finanzielle

Kurs geht klar ins Minus.

Besonders auffällig sind die Personalkosten.

Diese steigen von 2025

auf 2026 um 102.000 Euro und im

Jahr 2027 um weitere 124.000 Euro.

Eine nachvollziehbare Erklärung

für diese deutlichen Steigerungen

konnte uns im Zuge der Beratung

vor der Beschlussfassung nicht gegeben

werden.

Wintersonnenwende: Ein wunderschöner Brauch!

Die FPÖ Haidershofen lud am Sonntag, 21. Dezember 2025, zur Wintersonnenwende

beim Brunnhofwirt Podlaha ein. Dieser schöne Brauch

markiert den kürzesten Tag und zugleich die längste Nacht des Jahres.

Natürlich durfte auch die traditionelle Feuerrede nicht fehlen: Robert

Neubauer richtete dabei stimmungsvolle Worte an die Besucher. Bei

Glühmost, Kletzenbrot, Podlaha Schaumrollen und wärmendem Feuer

ließen wir den Abend in angenehmer Atmosphäre ausklingen. Gute Gespräche

und das gemütliche Beisammensein machten die Veranstaltung

zu einem gelungenen Auftakt in die Winterzeit.

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FPÖ NIEDERÖSTERREICH

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