15. Jänner 2026
- Stadion: Debatte geht weiter - Volksgarten: Schutzzone um sechs Monate verlängert - Klimafreundlich leben: Graz berät kostenlos
- Stadion: Debatte geht weiter
- Volksgarten: Schutzzone um sechs Monate verlängert
- Klimafreundlich leben: Graz berät kostenlos
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Grazer15. JÄNNER 2026, E-PAPER AUSGABE
Getty
Quelle: ZAMG
6°
Es wird
bedeckt mit
mäßigem
Wind. Die Temperaturen
in Graz
liegen morgen Freitag
zwischen -2 und 6 Grad.
Stadiongipfel
Regelmäßig grüßt das Murmeltier.
Heute trafen sich erneut Vertreter aus
Politik und Sport, um zu beraten. 2
Klimaschutz
Als erste Stadt in Österreich bietet Graz
eine kostenlose Beratung für ein klimafreundliches
Leben an. 4
Volksgarten:
Schutzzone
verlängert
GEPA, KK, GETTY
MASSNAHME. Auf Antrag des Stadtpolizeikommando Graz wurde die Schutzzone im Volksgarten um ein weiteres halbes Jahr verlängert. Die
Zahlen zeigen wie wichtig diese Maßnahme ist. Auch die Schutzzone im Metahofpark bleibt bis März 2026 bestehen. SEITEN 4
2 graz
www.grazer.at 15. JÄNNER 2026
Die VinziWerke bitten darum,
weiter wachsam zu bleiben. GETTY
Appell wachsam
zu bleiben
■ Nach zwei tragischen Todesfällen
durch die extreme Kälte
appellieren die VinziWerke
an alle Grazer, auch weiterhin
wachsam zu bleiben. „Bewegen
Sie sich bitte mit wachsamen
Augen und offenen Ohren im
öffentlichen Raum. Wenn Sie
merken, dass jemand im Freien
übernachtet, sprechen Sie die
Person an. Wenn jemand nicht
ansprechbar ist, dann rufen
Sie bitte sofort die Rettung“, so
VinziWerke Geschäftsführerin
Nicola Baloch.
G. Nemeth, E. Eckl, S. Sticher, T,
Hölzl und O. Wachter (v.l.). BIT GROUP
Neuigkeiten von
Prisma
■ Investor Stephan Sticher,
Geschäftsführer Ewald Eck,
Prokurist/Managing Director
Thomas Hötzl und Gabor
Nemeth (Engineering) haben
heute den von Prisma neu entwickelten
Radsatz-Prüfstand
SinusJet 4 vorgestellt. Das neue
Produkt ermöglicht die Simulation
realitätsnaher Belastungsbedingungen
am gesamten
Radsatz. Es ist das erste vollständig
eigenständig entwickelte Serienprodukt
des Unternehmens.
Die Auslieferung ist bereits für
das heurige Jahr vorgesehen.
Debatte geht weiter
STADION. Heute fand der nächste Stadiongipfel statt. Die beiden Grazer
Fußballvereine stellten der Rathauskoalition ihr Stadionkonzept vor.
Von Clarissa Berner
clarissa.berner@grazer.at
Am heutigen Donnerstag,
dem 15. Jänner, einen Tag
nachdem GAK-Obmann
René Ziesler und SK-Sturm-
Präsident Christian Jauk in
einer gemeinsamen Pressekonferenz
verkündeten, in Sachen
Stadion nun zusammenzuarbeiten,
trefen sich Vertreter der
beiden Fußballvereine und der
Politik im Grazer Rathaus zu einem
Gespräch.
Stadiongipfel
Heute fand erneut ein Stadiongipfel
statt. In einem rund
zweieinhalbstündigen Gespräch
präsentierten der SK Sturm Graz
und der GAK erstmals der Rathauskoalition
sowie der Finanzund
Baudirektion die Details
ihres gemeinsamen Vorschlags.
Das Konzept wirft neue rechtliche
Fragestellungen auf, die
nun geprüft werden. Ein weiteres
Treffen ist für kommende Woche
geplant, parallel brachte auch die
Stadt Graz eigene Vorstellungen
ein.
Chronologie
Ob ein Stadion, kein Stadion
oder zwei Stadien: Seit bereits
2023 finden regelmäßig Stadiongipfel
im Grazer Rathaus statt,
bei denen gemeinsam mit Politik
und Vereinen nach Lösungen für
die Stadionproblematik gesucht
wurde.
Tatsächlich wurden bis heute
kleinere Adaptierungen am
Stadion vorgenommen, zu einer
praktikablen Lösung für beide
Vereine kam es über die Jahre jedoch
nicht.
Bis 2025 hielt man an dem
Plan fest, in Graz ein zweites
Stadion zu errichten. Zunächst
wurden vier Standorte im Süden
der Stadt als mögliche Optionen
geprüft. Nach eingehender
Untersuchung entschied man
sich schließlich für den Standort
Graz-Puntigam.
Im Frühjahr 2025 kam es anders.
Man sah von einer Zwei-
Stadien-Lösung ab: Man ist zu
einer Einigung zwischen dem
SK Sturm Graz, dem GAK und
Vertreten der Rathauskoalition
gekommen, sich in der Frage
nach der künftigen Heimstätte
Heute
fand der
nächste
Stadiongipfel
statt. GEPA
der Vereine auf die Merkur Arena
in Liebenau zu konzentrieren.
Nicht zuletzt hat die Kostenentwicklung
den Ausschlag gegeben,
alternative Optionen nicht
weiter zu verfolgen.
Kurz danach, im Juni, wurde
eine Machbarkeitsstudie, die von
der Grazer Stadtbaudirektion in
Auftrag gegeben wurde, veröffentlicht:
Die Adaption des Stadions
soll vier Jahre dauern und
150 Millionen Euro kosten.
Im Oktober hieß es zunächst,
dass noch Gespräche mit allen
Beteiligten geführt werden müssten,
die endgültige Entscheidung
über Ausbau oder Sanierung jedoch
noch im Jahr 2025 fallen
solle.
Der Planungsbeschluss wurde
jedoch im November erneut
verschoben, da sowohl Sturm
Graz als auch der GAK zuletzt Interesse
bekundeten, sich an der
Stadiongesellschaft beteiligen
zu wollen. Nun soll die Entscheidung
im Zeitraum von Jänner bis
März fallen.
Im Jänner 2026 einigten sich
beide Vereine dazu, in Sachen
Stadion zusammenzuarbeiten.
15. JÄNNER 2026 www.grazer.at
graz 3
Egger legt Amt zurück
WB Generalsekretär
Kurt Egger hat
sein Amt mit sofortiger
Wirkung
zurückgelegt. Ihm
folgt die Wienerin
Tanja Graf nach.
PARLAMENTSDIREKTION/
JOHANNES ZINNER
■ Überraschender Wechsel im
Generalsekretariat des österreichischen
Wirtschaftsbundes.
Der bisherige Generalsekretär
der Grazer Kurt Egger hat seine
Funktion mit sofortiger Wirkung
niedergelegt. Auf Vorschlag von
Wirtschaftsbund-Präsidentin
Martha Schultz hat das Präsidium
des Wirtschaftsbunds
Österreich die Salzburger Unternehmerin
und Abgeordnete
zum Nationalrat, Tanja Graf,
zur neuen Generalsekretärin bestellt.
„Tanja Graf ist seit 10 Jahren
in der Wirtschaftskammer
und im Wirtschaftsbund mit
großem Einsatz in verschiedenen
Funktionen tätig, sie bringt
unternehmerische wie auch
Fachgruppenerfahrung mit und
hat ihre Verhandlungskompetenz
als Energiesprecherin in
den letzten Jahren unter Beweis
gestellt“, sagt Martha Schultz,
die seit heute auch Präsidentin
der Wirtschaftskammer Österreichs
ist.
Neue Freunde
für Fladi
Fladi ist ein sozialer und freundlicher Rüde.
Fladi kam aufgrund eines
Umzugs und Zeitmangels
seiner Vorbesitzer in die Arche
Noah. Auch der Umzug ins
Tierheim hat an Fladis freundlichem
Wesen nichts geändert.
Er ist sehr aufgeschlossen und
menschenbezogen und sucht
daher ein liebevolles neues
Zuhause mit Menschen, die
Grazer
Pfoten
genug Zeit für ihn haben.
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4 graz
www.grazer.at 15. JÄNNER 2026
Volksgarten
Die Schutzzone im Volksgarten wird ab dem 18. Jänner für ein weiteres
halbes Jahr verlängert. Die Maßnahme besteht bereits seit Juli 2025. KK
Schutzzone um weitere
sechs Monate verlängert
MASSNAHME. Die Schutzzone im Volksgarten
wurde nun ein weiteres Mal verlängert.
Von Sabrina Naseradsky
sabrina.naseradsky@grazer.at
Wie die Landespolizeidirektion
Steiermark nun
bekannt gegeben hat,
wird die Schutzzone im Volksgarten
um ein weiteres halbes
Jahr verlängert. Die Maßnahme
tritt am 18. Jänner in Kraft.
Wichtig
Wie wichtig eine Verlängerung
der Schutzzone ist, zeigen die
Zahlen. Seit der Einrichtung
der Schutzzone am 15. Juli 2024
sprach die Polizei 817 Betretungsverbote
aus. Die Beamten
erstatteten zudem 1.146 Anzeigen.
Diese umfassen insbesondere
Verstöße gegen das
Suchtmittelgesetz (277), Missachtungen
bereits bestehender
Betretungsverbote (567) sowie
Übertretungen des Fremdenrechts
(74).
Im Zuge zahlreicher Schwerpunktkontrollen
wurden 305
Suchtmittel sichergestellt. Dabei
wurden unter anderem mehr als
5,4 Kilogramm Cannabis, knapp
200 Gramm Kokain sowie geringe
Mengen Ecstasy und LSD
gefunden. Auch ein Revolver sowie
diverses Diebesgut konnten
im Parkbereich aus dem Verkehr
gezogen werden.
Auch nach der Verlängerung
der Schutzzone wird die Polizei
verstärkt Schwerpunktmaßnahmen
in diesem Bereich durchführen.
Die Schutzzone im
Metahofpark bleibt von dieser
Neuregelung unberührt und besteht
planmäßig bis Ende März
2026 weiter.
Die Schutzzone dient auch als
wirksames Instrument zur Verbesserung
der Sicherheitslage
und zum Schutz von Minderjährigen
in öffentlichen Parkanlagen.
Daher wurde die Maßnahme
auch nach eingehender Prüfung
durch die Sicherheitsbehörde
verlängert.
Für die nächsten beiden kostenlosen Beratungstermine am 21. und 28.
Jänner 2026 sind noch ein paar Restplätze verfügbar.
GETTY
Klimafreundlich leben:
Graz berät kostenlos
PROBIER MAL. Die Stadt Graz bietet kostenlose
Beratung für ein klimafreundliches Leben an.
Von Linda Steurer
linda.steurer@grazer.at
Wo fange ich an? Diese
Frage stellen sich viele
Menschen und Unternehmen,
wenn es um die klimafreundliche
Gestaltung des
Alltags geht. Die Stadt Graz bietet
nun als erste Stadt in Österreich
eine kostenlose Beratung
für ein klimafreundliches Leben
an. Unter dem Motto „Probier
mal“ sollen die Menschen dabei
unterstützt werden, ihren Alltag
klimafreundlicher zu gestalten.
Klimaneutral
Die Stadt Graz hat sich zum
Ziel gesetzt, 2040 klimaneutral
zu werden. „Als Stadt machen
wir unsere Hausaufgaben: Wir
investieren in saubere Mobilität,
mehr Grünraum und eine
Stadt der kurzen Wege. Gleichzeitig
unterstützen wir die Grazerinnen
und Grazer mit Förderungen
und nun auch mit
Beratung“, betont Vizebürgermeisterin
Judith Schwentner.
Die neue kostenlose Beratung
ist Teil der bereits bestehenden
Klima-Pakt-Angebote der Stadt
Graz.
Bei den Beratungen erhalten
die Teilnehmenden praxisnahe
Tipps zu Themen wie Energie,
Ernährung, Mobilität und Konsum.
Termine
Die Beratungseinheiten werden
im Auftrag der Stadt Graz
vom Klimabündnis Steiermark
durchgeführt und können kostenlos
von Vereinen, Verbänden
sowie Einzelpersonen gebucht
werden. Jeder Termin dauert
etwa zwei Stunden und ist für
rund 15 Personen ausgelegt.
Für die nächsten beiden Termine
am 21. und 28. Jänner sind
noch Restplätze verfügbar. Eine
Anmeldung ist per E-Mail unter
klimaschutz@stadt.graz.at möglich.
derGrazer
IMPRESSUM: „der Grazer“ – Unabhängige Wochenzeitung für Graz und Umgebung | Erscheinungsort: Graz | HERAUSGEBER, HERSTELLER & MEDIENINHABER: Media 21 GmbH, Gadollaplatz 1, 8010 Graz; Tel. 0 316/23 21 10, Mo bis Fr 8
bis 15 Uhr | GESCHÄFTSFÜHRUNG/REDAKTION: Gerhard Goldbrich | ASSISTENZ & MARKETING: Silvia Pfeifer (0664/80 66666 41) | CHEFREDAKTION/PROKURA: Tobit Schweighofer (DW 2618) | REDAKTION: Lukas Steinberger-Weiß
(0664/80 666 6918), Sabrina Naseradsky (0664/80 666 6538), Victoria Weitenthaler (0664/80 666 6895), Leonhard Schweighofer (0664/80 666 6490), Clarissa Berner (0664 80 666 6694), Linda Steurer (0664/80 666 6683), Verena
Leitold (0664 80 666 6691), redaktion@grazer.at | ANZEIGENANNAHME: Fax 0 316/23 21 10 DW 2627, verkauf@grazer.at | VERKAUF: Michael Midzan (Verkaufsleitung, 0664/80 666 6891), Robert Heschl (0664/80 666 6897),
Denise Schuschko-Linke (0664 / 80 666 6848), Pia Ebert (0664/ 80 666 6642), Mario Premuzic (0664/ 80 666 6575), Eva Semmler-Bruckner (0664 / 80 666 6890 | OFFICE MANAGEMENT, PR-REDAKTION & ZUSTELLWÜNSCHE: Sanja Radosavljevic (0664/
80 666 6528) | PRODUKTION: Burkhard Leitner | VERBREITETE AUFLAGE PRINT: 175.837 (Der Grazer, wö, ÖAK 1. HJ 2025) | OFFENLEGUNG: Die Informationen gemäß § 25 MedienG können unter www.grazer.at/gz/offenlegung-impressum abgerufen werden.
6 graz
www.grazer.at 15. JÄNNER 2026
DHK lud zum Neujahrsempfang
PROSIT. Zahlreiche prominente Vertreter aus Wirtschaft und Politik folgten der Einladung der Deutschen Handelskammer
in Graz zu ihrem Neujahrsempfang. Höhepunkt des Abends war die Keynote von Michael Hüther.
Von Sabrina Naseradsky
sabrina.naseradsky@grazer.at
Mit ihrem Neujahrsempfang
setzte die Deutschhandelskammer
(DHK)
in Graz wieder einen markanten
wirtschafts- und gesellschaftspolitischen
Akzent. DHK Landesdirektor
Christian Jauk und Joachim
Schönbeck, Honorarkonsul der
Bundesrepublik Deutschland für
Steiermark und Kärnten und DHK
Vizepräsident konnten zahlreiche
prominente Gäste begrüßen.
Austausch
Unter anderem folgten der deutsche
Botschafter Vito Cecere,
Landtagspräsident Gerald
Deutschmann und Wirtschaftsund
Finanzlandesrat Willibald
Ehrenhöfer, Elisabeth Pötsch
und Thomas Gindele, Hauptge-
schäftsführer DHK dem spannenden
Keynote von Michael
Hüther, Direktor des Instituts der
deutschen Wirtschaft Köln. Unter
dem Titel „Europa muss seine
Stärken ausspielen“ analysierte
der Experte die Diskrepanz zwischen
wirtschaftlicher Lage und
Stimmung. Gleichzeitig rief er zu
mehr Optimismus und Eigeninitiative
auf. Laut Hüther hat Europa
die besten Voraussetzungen im
globalen Wettbewerb zu bestehen.
Es müsse nur seine Stärke selbstbewusster
nutzen. Zudem forderte
er mehr Investitionen, weniger
Regulierung, mehr Innovation
und Produktivität sowie eine Vertiefung
des europäischen Binnenmarkts
und den Aufbau der Kapitalmarktunion
Nur so könne man
Zukunftsfähig bleiben. Auch das
Thema Sicherheit sei mittlerweile
ein zentraler Standortfaktor.
Joachim Schönbeck, Vito Cecere, Michael Hüther, Christian Jauk, Elisabeth Pötsch und Thomas
Gindele (v.l.) trafen sich beim Neujahrsempfang der DHK. SCHELHAMMER CAPITAL BANK/WERNER KRUG
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| Digitales Magazin
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15. JÄNNER 2025 www.grazer.at
graz 7
C H R O N I K
Blaulicht
Report
✏ clarissa.berner@grazer.at
Eine Person wurde
bei Unfall verletzt
■ Mittwochnacht, dem 14 Jänner,
kam es in Feldkirchen bei
Graz zu einem Verkehrsunfall.
Eine Person wurde unbestimmten
Grades verletzt. Über den
entstandenen Sachschaden gibt
es bisher keine näheren Informationen.
Ladendieb in Graz
festgenommen
bei handelte es sich um keine
handelsübliche Tasche: Sie wurde
von dem 52-Jährigen selbst
angefertigt und modifiziert, um
Sicherheitseinrichtungen zu
■ Am Mittwochabend, dem 14.
Jänner, nahmen Polizisten in
Graz einen 52-jährigen Österreicher
fest. In einem Einkaufszentrum
beobachtete ein Ladendetektiv
den Österreicher dabei,
wie er hochwertige Festplatten
in seiner Tasche versteckte. Daumgehen.
Beim Verlassen des
Geschäfts wurde der Mann bis
zum Eintreffen der Polizei vom
Ladendetektiv aufgehalten. Danach
wurde er festgenommen
In Feldkirchen
bei
Graz kam
es zu einem
Verkehrsunfall
mit einer
verletzten
Person.
FF FLEDKIRCHEN
Der Wert des Diebesgutes liegt
im niedrigen vierstelligen Bereich.
Nach den ersten Erhebungen
wurde er in die Justizanstalt
Graz-Jakomini gebracht.
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den ärger weg!
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Mehr Begrünung
Erstens braucht es Pflanzen,
Pflanzen und nochmals
Pflanzen beziehungsweise
Bäume, aber keine Bonsai-Alibi-Bepflanzungen.
Zweitens
braucht der Jakominiplatz
zum Verweilen einladende
Sitzgelegenheiten und das unter
Naturschatten bitte.
Irene Wß
* * *
Autofreie Zone
Es sollte gar keine Autos mehr
dort geben. Mehr Pflanzen in
der Mitte vom Platz und sichere
Übergänge für Fußgänger.
Lisa Schneebacher
* * *
Guter Anfang
Mehr Schatten und wasserdichte
Wartehäuschen wären
einmal ein Anfang
Christoph Platt
* * *
Vorschläge
Nun kann sich die ÖVP, die öfter
nörgelt, mit guten, realistischen
Vorschlägen beliebt machen.
Ich freue mich darauf.
Irmgard Eigner
* * *
Schwierig
Naturschatten durch Bäume
wird schwer umsetzbar sein -
da gibt es jede Menge Oberleitungen
für die Straßenbahnen
Toni Pichler
* * *
Idee
Die ganzen Straßenbahnen
und Busse gehören unter die
Erde, weil oberirdisch ist einfach
schon zu viel los. Aber
das wird sich wahrscheinlich
nicht realisieren lassen. Dann
könnte man oben Bäume
pflanzen und Sitzgelegenheiten
anbieten und den Platz
allgemein besser für die Öffentlichkeit
nützen.
Stephan Kaiserfeld
* * *
Dringende Bitte
Aus Sicht eines Rollstuhlfahrers
braucht es erstens
Ampeln, um Unfälle aller Art
zu verhindern. Weiters sind
die Abflachungen zwar schon
gut, allerdings sollten die Abflachungen
direkt gegenüber
voneinander liegen. Denn
wenn man den Schienen entlangfahren
muss, kann das
dazu führen, dass man in den
Schienen hängen bleibt und
sich nicht mehr alleine befreien
kann.
Noah Ga
Meistkommentierte
Geschichte
des Tages
Alles neu
auf dem
Jako?
Im Ausschuss für Verkehr,
Stadt- und Grünraumplanung
wurde die aktuelle Verkehrssituation
am Jakominiplatz
von Fachleuten vorgestellt
und diskutiert. Nun wird eine
technisch-fachliche Arbeitsgruppe
gebildet, die bei der
Weiterentwicklung des Platzes
helfen soll. Wir haben unsere
Leser gefragt, was sie sich für
den Jakominiplaz wünschen.
REAKTIONEN & KOMMENTARE
UMBERTO TOZZI
DAS LETZTE ÖSTERREICH-KONZERT
26 | 04 | 2026
26 | 04 | 2026
GRAZ
GRAZ
STADTHALLE
WOLFGANG
AMBROS
STADTHALLE
19 | 06 | 2026
19 | 06 | 2026
PIBER
PIBER
LIPIZZANERGESTÜT
LIPIZZANERGESTÜT
14 | 08 | 2026
14 | 08 | 2026
GRAZ
GRAZ
KARMELITERPLATZ
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| 08 | 2026
15 | 08 | 2026
15
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15. JÄNNER 2026 www.grazer.at
graz 9
1400 Kilometer für zwei Spiele
GO WEST. Die Graz 99ers haben eine lange Reise in den „wilden Westen“ des Landes vor sich.
Freitag geht es nach Innsbruck, Samstag zu den Pioneers Vorarlberg. Und: das Lazarett lichtet sich.
Auf in die Heimat. Auf den gebürtigen Vorarlberger Manuel Ganahl und die
99ers warten jetzt die Spiele in Innsbruck und bei den Pioneers.
GEPA
Von Klaus Molidor
redaktion@grazer.at
Bequeme Sitze, Kopfhörer
und genügend Kartenspiele
– das können
die Graz 99ers jetzt brauchen,
werden sie doch in den kommenden
Tagen sehr lange im
Bus verbringen. Genauer gesagt
sind es 1400 Kilometer für zwei
Spiele, die Manuel Ganahl und
Co. reisen müssen. Am Freitag
geht es in Innbruck zur Sache,
am Samstag warten die Pioneers
Vorarlberg. Ganahl sieht
in dem Marathon aber keinen
Nachteil, denn: „Unsere Fahrten
sind derart perfekt organisiert.
Außerdem gehört das einfach
dazu.“
Headcoach Dan Lacroix
freut sich sogar auf die lange
Reise. „Es ist meine erste Gele-
genheit, mit dem Team länger
zusammen zu sein.“ Grund zur
Freude haben die Grazer und er
aber auch schon vor den Spielen.
„Wir hatten seit langem
wieder einmal eine normale,
volle Trainingswoche“, sagt Ganahl
und spielt damit auf die
Personalsituation mit vielen
Erkrankungen und Blessuren
an, die sich jetzt wieder entschärft.
Auch die Abklärungen
bei Keeper Max Lagace sowie
Nico Brunner und Paul Reiner
haben keine nennenswerten
Verletzungen ergeben.
Die Spiele im Westen nimmt
man nicht auf die leichte Schulter.
„Beide Teams haben ihre
Qualiäten“, sagt Ganahl. „Aber
wenn wir unser bestes Eishockey
abrufen, haben wir gute
Chancen, beide Spielen zu gewinnen.“
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10 www.grazer.at 19. SEPTEMBER 15. JÄNNER 2026 2021
Ausblick
Was am Freitag in
Graz wichtig ist
■ Landeshauptmann Mario Kunasek gibt am Freitag einen Ausblick auf
das Jahr 2026 aus Sicht der Freiheitlichen in Stadt und Land. Besonderes
Augenmerk wird dabei natürlich auch auf die anstehende Grazer Gemeinderatswahl
gelegt. Auch René Apfelknab, der sich als „Bürgermeisterkandidat“
bezeichnet, nimmt neben Klubobmann Marco Triller und Landwirtschaftskammerwahl-Spitzenkandidat
Albert Royer am Pressegespräch teil.
■ Zum Jahresauftakt zieht Raiffeisen-Generaldirektor Martin Schaller
gemeinsam mit Vorstandsdirektorin Ariane Pfleger Bilanz über Entwicklungen
im Jahr 2025 und gibt einen Ausblick auf 2026.
■ Heimische Lebensmittelproduzenten geraten immer mehr unter
Druck. Die Landwirtschaftskammer präsentiert vor diesem Hintergrund
einen Store-Check im Gastrogroßhandel.
■ Der derzeit international wohl führende KI-Künstler David Szauder
hat sich für die Grazer Bäckerei Martin Auer mit Kaffee auseinandergesetzt.
Die Kampagne „Café Phantastique“ wird morgen vorgestellt.
■ Mit „Grand Hotel Steirerhof: ein Abend für Verlierer*“ von Autorin und
Regisseurin Rebekka David kommt eine neue Uraufführung auf die Bühne
des Schauspielhaus Graz.
LH Mario Kunasek (r.) gibt einen politischen Ausblick auf 2026. Im Fokus
steht da auch die Graz-Wahl mit FPÖ-Spitzenkandidat René Apfelknab. FPÖ
■ Am Next Liberty feiert Max Frischs „Biedermann und die Brandstifter“
Premiere.
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