16. Jänner 2026
- FPÖ will jetzt auch in Graz regieren - Blackout: Graz ist für den Ernstfall vorbereitet - Fraueninitiativen: 395.000 Euro für die Gleichberechtigung
- FPÖ will jetzt auch in Graz regieren
- Blackout: Graz ist für den Ernstfall vorbereitet
- Fraueninitiativen: 395.000 Euro für die Gleichberechtigung
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Grazer16. JÄNNER 2026, E-PAPER AUSGABE
Getty
Quelle: ZAMG
0°
In Graz bleibt
bis zum Nachmittag
die
Wolkendecke
geschlossen bei
Werten von 0 Grad. Am
Abend könnte es schneien.
Fürsorglich
Die Stadt beschloss die Förderung von
Fraueninitiativen und -einrichtungen in
der Höhe von 365.000 Euro. 4
Vorsorglich
Heute wurde der Grazer Blackout-Plan
präsentiert. Für den Notfall sind wir
demnach gut gewappnet. 4
Freiheitliche mit neuem Selbstbewusstsein
FPÖ will jetzt
auch in Graz regieren
FPÖ, GETTY, , SATDT GRAZ/FISCHER
Ambitioniert. Landeshauptmann Mario Kunasek (2.v.l.), FPÖ-Generalsekretär Marco Triller, der Grazer Spitzenkandidat René Apfelknab (r.)
und LWK-Spitzenkandidat Albert Royer (l). gaben eine freiheitliche Vorschau auf das Jahr 2026. Ziel ist u.a. die Regierungsbank in Graz. SEITE 2
2 graz
www.grazer.at 16. JÄNNER 2026
Der Hubschrauber transportiert gefällte
Bäume vom Schloßberg STADT GRAZ
Baumpflege
am Schloßberg
■ Der Grazer Schloßberg ist ein
zentrales Wahrzeichen mit dichtem
Baumbestand. Ab 19. Jänner,
finden dort routinemäßige
Baumpflege- und Sicherungsarbeiten
statt, um die Sicherheit
der Besucher zu gewährleisten,
dabei kann es zu teilweisen
Sperrungen kommen.
Von den insgesamt 1.100 Bäumen
am Schloßberg wurde bei
73 festgestellt, dass deren Standoder
Bruchsicherheit nicht
mehr gegeben ist, weshalb diese
gefällt werden müssen. Rund 25
weitere Bäume stehen unter Beobachtung,
bei denen teilweise
auch baumpflegerische Arbeiten
durchgeführt werden.
Während dieser Baumpflegearbeiten
kommt es zu vorübergehenden
Sperrungen einzelner
Bereiche, die aus Sicherheitsgründen
je nach Fortschritt angepasst
werden. Die Arbeiten
dauern voraussichtlich bis Ende
Februar.
Im März finden im Rahmen
der Revision der Schloßbergbahn
weitere Arbeiten statt. Dabei
wird eine Brücke wieder mithilfe
eines Hubschraubers auf
den Schloßberg transportiert. In
diesem Zusammenhang werden
zusätzlich rund 10 Bäume gefällt,
die dann wie bereits 2024
mit dem Hubschrauber abtransportiert
werden, um Eingriffe in
das sensible Gelände so gering
wie möglich zu halten.
Die Maßnahmen sind notwendig,
um den Schloßberg
auch künftig als sicheren Erholungs-
und Ausflugsraum für
alle Besucher zu erhalten.
LH Mario Kunasek:
„Wir wollen auch
in Graz regieren“
Albert Royer, Mario Kunasek, Marco Triller und René Apfelknab (v.l.) gehen selbstbewusst ins Jahr 2026.
AUSBLICK. Landeshauptmann Mario Kunasek, FPÖ-Generalsekretär Marco
Triller, der Grazer Spitzenkandidat René Apfelknab und LWK-Spitzenkandidat
Albert Royer gaben eine freiheitliche Vorschau auf das Jahr 2026.
Von Tobit Schweighofer
tobit.schweighofer@grazer.at
In Graz wird es Zeit für eine
Zeitenwende“, befindet Landeshauptmann
Mario Kunasek
(FPÖ), der die Presse zu
einem politischen Ausblick auf
das Jahr 2026 lud. „Wir haben
die Antwort auf die linke Mehrheitskoalition
und werden Politik
mit Hausverstand machen,
die großen Themen angehen
und nicht vergessen, dass Graz
auch eine Wirtschaftshauptstadt
ist“, nahm er sich die Koalition
von KPÖ, Grünen und
SPÖ vor.
Stadt
Für die Gemeinderatswahl
schick die FPÖ bekanntlich René
Apfelknab ins Rennen, der sich
speziell für den Rückhalt durch
den Landeshauptmanns bedankte.
Das erklärte Wahlziel ist der
Wiedereinzug in den Stadtsenat
und damit „ein oder zwei Stadträte“
stellen zu können. Konkre-
te Schwerpunkte und personelle
Entscheidungen wurden noch
keine vorgestellt, diese sollen in
den kommenden Wochen vorgestellt
werden. „Ich gehe mit
meinem persönlichen Leitsatz
in das Jahr, der lautet: ,Alles für
Graz‘, denn Graz hat sich etwas
Besseres verdient als diese Koalition“,
zeigte sich Apfelknab verbal
bereits im Wahlkampfmodus.
Inhaltlich stellte er „faire Sozialleistungen
im Sinne der Österreicher,
eine vernunftorientierte
Verkehrspolitik, eine proaktive
Wirtschafts- und Standortpolitik
sowie ein klares Nein zu Parallelgesellschaften
und Extremismus“
in den Mittelpunkt. Zudem
forderte Apfelknab einen raschen
Wahltermin. „Die Grazer sollten
so bald wie möglich die Gelegenheit
bekommen, politisch neue
Wege einzuschlagen.“
Land
Klubobmann und Landesparteisekretär
Marco Triller sieht
die Partei unabhängig vom Zeit-
punkt in jedem Fall gut für die
Wahl aufgestellt, unterstrich das
Ziel einer Mitte-Rechts-Koalition
und hob die bisherige Regierungsarbeit
im Land mit der ÖVP
hervor und unterstrich dabei
die bislang gute Zusammenarbeit
– sowohl innerhalb der Regierungsfraktionen
als auch im
Landtag.
Der blaue Spitzenkandidat für
die Landwirtschaftskammerwahl
(am 25. Jänner) Albert Royer,
legte inhaltlich einen Schwerpunkt
auf die Anliegen der heimischen
Landwirte und übte
dabei scharfe Kritik am Mercosur-Abkommen.
„Die ÖVP ist auf
bestem Weg zum Totengräber
der heimischen Landwirtschaft
zu werden!“
Grundsätzlich fasste Kunasek
zusammen: „Wir bleiben auch
2026 wer wir sind – mit dem Ohr
bei den Menschen und tun trotz
FPÖ
schwieriger Rahmenbedingungen
auf allen Ebenen dabei das,
was wir vorher versprochen haben!“
16. JÄNNER 2026 www.grazer.at
graz 3
Ein Platzerl
für Adi
Grazer
Pfoten
Nach dem Turner‘s: Auch das amerikanische Burger-Restaurant Kirby‘s verabschiedet
sich mit 31. Jänner vom Karmeliterplatz.
STREET VIEW
Grazer Kirby‘s schließt
■ „Danke für zehn wundervolle
Jahre“, heißt es heute bei Kirby‘s
American Kitchen auf Facebook.
Das amerikanische Burger-Restaurant
am Karmeliterplatz wird
mit 31. Jänner geschlossen. Die
Betreiber Sophie und Marco Mikulik
– und Namensgeber Hund
Kirby – verabschieden sich auf
Social Media von ihren Gästen:
„Wir sind zutiefst dankbar für die
geteilten Essen und die Liebe, die
diesen Ort jeden Tag erfüllt hat.
Dieser Platz wurde geprägt von
Herz, Pfoten und einer unglaublichen
Community, und wir werden
das immer in uns tragen.“
Ganz Schluss soll mit dem Kirby‘s
dann aber doch nicht sein. Eine
Auswahl an ready-to-make Burgerprodukten
wie Patties oder hausgemachte
Saucen soll weiterhin im
Aging Room angeboten werden.
Diesen betreiben die Mikuliks am
Standort ihrer Humuhumu Poke
Bar in der Stempfergasse. Außerdem
möchten die beiden amerikanisches
Catering anbieten. VENA
Adi sucht ein ruhiges Zuhause mit geduldigen Menschen.
Adi hat sein Zuhause aus gesundheitlichen
Gründen
seines Vorbesitzers verloren.
Der kleine Wuschel ist durch
den Umzug vorsichtig geworden,
zeigt sich aber bald von
seiner sanften und liebevollen
Seite. Nun sucht er Menschen,
die ihm Zeit geben, Vertrauen
zu fassen und anzukommen.
Er versteht sich mit anderen
Hunden gut.
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4 graz
www.grazer.at 16. JÄNNER 2025
Fraueninitiativen
Die von der Stadt Graz geförderten Fraueninitiativen und -einrichtungen
setzten sich für die Gleichberechtigung der Frauen maßgeblich ein. GETTY
395.000 Euro für die
Gleichberechtigung
WICHTIG. Heute wurde die Förderung von Fraueninitiativen
und -einrichtungen beschlossen.
Von Clarissa Berner
clarissa.berner@grazer.at
In der heutigen Stadtsenatssitzung
wurde die Förderung
von Fraueninitiativen und
-einrichtungen einstimmig beschlossen.
Elke Kahr, Bürgermeisterin
und Frauenstadträtin,
stellte dazu 395.000 Euro zur
Verfügung.
Gleichberechtigung
„Gerade angesichts der schwierigen
wirtschaftlichen und sozialen
Situation vieler Frauen, Alleinerzieherinnen
und Familien
ist es wichtig, Organisationen
abzusichern, die täglich an deren
Seite stehen“, so Kahr bei der
heutigen Stadtssenatsitzung.
Die geförderten Vereine leisten
einen Beitrag zur Gleichberechtigung
der Frau. Zu ihren
Leistungen zählen die Förderung
und Bildung von Mädchen
und Frauen jeden Alters, Forschung
und Wissenstransfer,
Hilfe bei sexualisierter Gewalt,
Unterstützung migrantischer
Frauen auf dem Weg zur Integration,
Präventionsarbeit gegen
Sexismus und Gewalt, Stärken
von Frauen für Führungspositionen,
Beratung in rechtlichen,
psychologischen, Arbeits-, sozialen
und Gesundheitsfragen.
Bei den Einrichtungen handelt
es sich um das nowa Lernzentrum,
Hazissa, das Frauengesundheitszentrum,
die
Beratungsstelle TARA, das
Infocafé Palaver, die Bibliothek
des Vereins Frauenservice
Graz, das Projekt DIVAN, der
Grazer Frauenrat, Danaida, die
erfa*nähwerkstatt, die Beratungsstelle
SXA, MAFALDA sowie
das JA.M Mädchenzentrum.
„Echte Gleichstellung ist in
unserer Gesellschaft leider nicht
selbstverständlich, deshalb ist
die Arbeit der Grazer Frauenorganisationen
und Beratungsstellen
unverzichtbar“, betont
die Bürgermeisterin.
Graz ist für den Fall der Fälle gewappnet. Mit einfachen Vorsorgemaßnahmen
können sich auch Bürger auf ein Blackout vorbereiten. STADT GRAZ/FISCHER
Blackout: Graz für den
Ernstfall vorbereitet
STROMAUSFALL. Ein Blackout kann schneller
eintreten als gedacht. Graz hat ein Konzept.
Von Clarissa Berner
clarissa.berner@grazer.at
Die Vorkommnisse in Berlin
zeigen, wie schnell es
zu einem Blackout kommen
kann. Österreich hat zwar
im internationalen Vergleich
eines der stabilsten und ausfallsichersten
Stromnetze, dennoch
sollten sich Städte auf den Fall
der Fälle vorbereiten.
Eigenverantwortung
Seit 2023 existiert ein Blackout-
Konzept der Stadt Graz. Es wurde
in Zusammenarbeit mit der
Holding Graz sowie der Diözese
Graz-Seckau erarbeitet und
wurde mit dem Land Steiermark
sowie allen relevanten Einsatzorganisationen
abgestimmt.
Während eines Blackouts
spielt die Eigenverantwortung
eine große Rolle, denn der Alltag
kann nicht uneingeschränkt
weiterlaufen. Außerdem ist die
Versorgung der gesamten Be-
völkerung durch Einsatzkräfte
nicht möglich. Durch einfache
Vorsorgemaßnahmen können
Bürger ein Blackout gut überstehen.
Die Maßnahmen finden Sie
hier im Detail: www.sicherheit.
graz.at/cms/ziel/12218218/DE/
Erhaltung
Bei einem Blackout sorgt die
Stadt Graz dafür, dass systemkritische
Aufgaben und Abläufe
weiterhin funktionieren. Dazu
zählen die Trinkwasserversorgung,
die Einsatzfähigkeit der
Feuerwehr sowie Einrichtungen
der Gesundheits- und Pflegeversorgung.
Konkret sieht das
Konzept die Einrichtung von bis
zu elf Leuchttürmen an kirchlichen
Standorten sowie in städtischen
Amts- und Schulgebäuden
vor. Zusätzlich soll es bis zu
26 zusätzliche Info-Punkte an
kirchlichen Standorten geben.
Außerdem fungieren Fahrzeugen
der Holding Graz als mobile
Notrufannahmestellen.
derGrazer
IMPRESSUM: „der Grazer“ – Unabhängige Wochenzeitung für Graz und Umgebung | Erscheinungsort: Graz | HERAUSGEBER, HERSTELLER & MEDIENINHABER: Media 21 GmbH, Gadollaplatz 1, 8010 Graz; Tel. 0 316/23 21 10, Mo bis Fr 8
bis 15 Uhr | GESCHÄFTSFÜHRUNG/REDAKTION: Gerhard Goldbrich | ASSISTENZ & MARKETING: Silvia Pfeifer (0664/80 66666 41) | CHEFREDAKTION/PROKURA: Tobit Schweighofer (DW 2618) | REDAKTION: Lukas Steinberger-Weiß
(0664/80 666 6918), Sabrina Naseradsky (0664/80 666 6538), Victoria Weitenthaler (0664/80 666 6895), Leonhard Schweighofer (0664/80 666 6490), Clarissa Berner (0664 80 666 6694), Linda Steurer (0664/80 666 6683), Verena
Leitold (0664 80 666 6691), redaktion@grazer.at | ANZEIGENANNAHME: Fax 0 316/23 21 10 DW 2627, verkauf@grazer.at | VERKAUF: Michael Midzan (Verkaufsleitung, 0664/80 666 6891), Robert Heschl (0664/80 666 6897),
Denise Schuschko-Linke (0664 / 80 666 6848), Pia Ebert (0664/ 80 666 6642), Mario Premuzic (0664/ 80 666 6575), Eva Semmler-Bruckner (0664 / 80 666 6890 | OFFICE MANAGEMENT, PR-REDAKTION & ZUSTELLWÜNSCHE: Sanja Radosavljevic (0664/
80 666 6528) | PRODUKTION: Burkhard Leitner | VERBREITETE AUFLAGE PRINT: 175.837 (Der Grazer, wö, ÖAK 1. HJ 2025) | OFFENLEGUNG: Die Informationen gemäß § 25 MedienG können unter www.grazer.at/gz/offenlegung-impressum abgerufen werden.
6 graz
www.grazer.at 16. JÄNNER 2026
IV Neujahrsempfang
Viel Politik bei
der IV: Willibald
Ehrenhöfer,
Barbara
Eibinger-Miedl,
Alfred Marchler,
Manuela
Khom, Kurt
Maier, Franz
Mayr-Melnhof-Saurau,
Claudia
Holzer,
Markus Rittler
und Hannes
Amesbauer
(v.l.). SCHERIAU (6),
REIGEN. Zu ihrem
traditionellen Neujahrsempfang
lud die
Industriellenvereinigung
Steiermark.
Von Sabrina Naseradsky
sabrina.naseradsky@grazer.at
IV Präsident Kurt Maier konnte
Alfred Marchler, Franz
Mayr-Melnhof-Saurau, Markus
Ritter und Geschäftsführer
Christoph Robinson sowie
Geschäftsführer-Stv. Nina Zechner
rund 200 prominente Gäste
beim Neujahrsempfang begrüßen.
Die Gäste erwartet zwei
spannende Vorträge von Th o -
mas Scherngell, Forscher vom
AIT Austrian Institute of Technology
und Franz Schellhorn von
der Agenda Austria. Schellhorn
nahm in seiner Keynot die Politik
in die Pflicht und drängte auf
dringend notwendige Reformen.
IV-Steiermark Präsident Maier
warnte davor, auf eine konjunkturelle
Erholung zu hoffen. Selbst
ein leichtes Wachstum löse keine
strukturellen Probleme.
Großer Andrang
Mit dabei waren: Staatssekretärin
Barbara Eibinger-Miedl,
Landeshautpmann-Stv. Manuela
Khom, die Landesräte Claudia
Holzer, Willibald Ehrenhöfer
und Hannes Amesbauer, Vizebürgermeisterin
Judith Schwentner,
die Stadträte Claudia
Schönbacher und Kurt Hohensinner,
IV Österreich Präsident
Georg Knill mit Generalsekretär
Peter Koren, WK Steiermark Präsident
Josef Herk, AK Präsident
Josef Pesserl, WK Steiermark Direktor
Karl-Heinz Dernoscheg,
Landesverwaltungsgericht Steiermark
Präsidentin Verena
Ennemoser, Holding Graz Vorstand
Gert Heigl, Energie Steiermark
Vorstand Werner Ressi,
SFG Geschäftsführer Christoph
Ludwig, ICS Geschäftsführer
Karl Hartleb, die Banker Wal-
burga Seidl, Georg Bucher, Oliver
Kröpfl, Martin Schaller,
Manfred Geiger und Ernst Albegger,
ACstyria Geschäftsführerin
Christa Zengerer, die Unternehmer
Jürgen Roth, Hannes
Schreiner und Stefan Stolitzka,
Militärkommandant Heinz
Zöllner, Notar Dieter Kinzer,
Ziviltechnikerkammer Präsident
Gustav Spener, Ex-Minister
Martin Bartenstein, TU Rektor
Horst Bischof, der Präsident
der Steiermärkischen Rechtsanwaltskammer
Michael Kropiunig,
Flughafen Graz Aufsichtsrat
Wolfgang Malik, Landesrechnungshofdirektor
Heinz Drobesch,
Joanneum Research Geschäftsführer
Heinz Mayer, Uni
Professor Thomas Krautzer, die
FH Joanneum Rektorin Corinna
Engelhardt-Nowitzki kam mit
dem kaufmännischen Geschäftsführer
der FH Martin Payer, die
Leiterin der Wirtschaftsabteilung
der Stadt Graz Andrea Keimel
und Landtagsabgeordnete Martina
Kaufmann.
IV Geschäftsführer Christoph Robinson
und IV Östereich Präsident Georg Knill (r.).
Andrea Keimel (Wirtschaftsabteilung)
und Karl-Heinz Dernoscheg (WKO).
Unterhielten sich hervorragend: Klaus Gaedke, Walburga
Seidl, Michael Kropiunig und Gustav Spener (v.l.).
Heinz Drobesch, Martina Kaufmann und Verena Ennemoser
(v.l.) freuten sich auf einen spannenden Abend.
Stadtrat Kurt Hohensinner und
Maximilian Koren. (r.)
16. JÄNNER 2026 www.grazer.at
graz 7
Historisches Gebäude mit modernem Zubau: So soll das Projekt Rottalmühle im Bezirk Geidorf nach der Fertigstellung aussehen.
GANGOLY & KRISTINER ARCHITEKTEN
Grazer Rottalmühle wird
durch Wohnbau revitalisiert
BEHUTSAM. Die Wesiak Group möchte die Rottalmühle in Geidorf wiederbeleben: In einem modernen
Zubau sind 18 Wohnungen geplant. Ins denkmalgeschützte Mühlengebäude soll eine Bäckerei ziehen.
Von Verena Leitold
verena.leitold@grazer.at
Schon im Jahr 1905 wurde
die Rottalmühle in der Grazer
Körösistraße stillgelegt.
Seither wurde sie mehrmals
umgebaut und unterschiedlich
genutzt – zuletzt von einer
Schlosserei und einem Installationsbetrieb.
Seit 2017 steht das
markante Gebäude, das aktuell
in Hellblau leuchtet, unter Denkmalschutz.
Und das nächste Kapitel
steht bereits bevor: Die Wesiak
Group revitalisiert das alte
Gemäuer im Bezirk Geidorf.
Nicht zuletzt aufgrund des
Schutzstatus wird dabei besonders
behutsam vorgegangen.
„Die neue, architektonisch hochwertige
Bebauung integriert das
Areal behutsam in das städtische
Umfeld. Ein gewachsener Baumbestand
in der Umgebung betont
zusätzlich den besonderen
Charakter des Ensembles“, heißt
es in der Verkaufsbroschüre der
Immobilienfirma. „Die neue Bebauung
versteht sich nicht als
Kontrast, sondern als Weiterentwicklung
– eine respektvolle
Transformation des Bestands zu
einem hochwertigen, identitäts-
stiftenden Wohn- und Lebensraum.“
Alt trifft Neu
Konkret bedeutet das, dass das
alte Mühlengebäude erhalten
bleibt und durch einen modernen
Zubau ergänzt wird. In diesem
sollen insgesamt 18 Wohnungen
– zwischen 51 und 149
Quadratmeter groß – auf sieben
Stockwerken Platz finden. Gestaltet
wurde der Neubau, der
die Form des Altbaus aufnimmt,
vom Architekturbüro Gangoly &
Kristiner. Optisch dominiert diesen
eine Metallfassade. Alles sei
in enger Abstimmung mit dem
Denkmalamt geplant, heißt es
seitens der Bauherren.
Das denkmalgeschützte Bestandsgebäude
soll einen Gastronomiebetrieb
im Erdgeschoss
bekommen. Richtung Süden ist
ein Gastgarten geplant, der auf
eine Grünfläche mit Kinderspielplatz
hinaus geht. Wer in die
Flächen einziehen wird, ist noch
nicht fix. Dem Vernehmen nach
ist man im Gespräch mit einer
Bäckerei.
Baustart ist noch im Jahr 2026.
Die Wohnungen stehen bereits
zum Verkauf.
8 graz
www.grazer.at 16. JÄNNER 2026
C H R O N I K
Blaulicht
Report
✏ clarissa.berner@grazer.at
Leicht Verletzter
nach Auffahrunfall
■ Am Donnerstagnachmittag,
dem 15. Jänner, kam es in
Graz zu einem Verkehrsunfall,
bei dem eine Person verletzt
wurde. An jenem Tag war ein
29-jähriger Mann aus der Südoststeiermark
mit seinem PKW
auf der Neuseiersberger Straße
unterwegs. Vor dem 29-Jährigen
befand sich ein weiterer PKW.
Um in den Mühlfelderweg einbiegen,
bremste dieser ab. Auch
der 29-Jährige kam mit seinem
PKW zum Stillstand. Hinter dem
29-Jährigen fuhr ein 46-jähriger
PKW-Lenker aus Slowenien.
Der 46-Jährige nahm das stehende
Fahrzeug des 29-Jährigen
zu spät wahr. Er leitete noch
eine Notbremsung ein, konnte
In Liezen kam es zu einem Skiunfall. Ein 57-jähriger Grazer wurde von einer
Lawine verschüttet. Der Mann konnte gerettet werden.
ÖA;TC FLUGRETTUNG
den Zusammenstoß mit dem vor
ihm stehenden Fahrzeug jedoch
nicht mehr verhindern. Durch
die Auslösung des Airbags erlitt
der Slowene leichte Verletzungen
im Gesichtsbereich. Er wurde
vom Roten Kreuz ins LKH
Graz eingeliefert und dort ambulant
behandelt. Die anderen Verkehrsteilnehmer
blieben unverletzt.
An beiden Autos entstand
ein Sachschaden in bisher unbekannter
Höhe. Die Fahrzeuglenker
waren zum Unfallzeitpunkt
nüchtern.
Lawinenabgang:
Grazer gerettet
■ Am Donnerstagnachmittag,
dem 15. Jänner, kam es im steirischen
Bezirk Liezen im alpinen
Gelände zu einem Lawinenabgang.
Gegen ungefähr 13:45
Uhr befand sich ein 57-jähriger
Grazer Skitourengeher allein im
freien Gelände nordwestlich der
sogenannten „Gstemmerscharte“,
etwa 100 Meter unterhalb
des Gipfelbereiches. Über das
Skigebiet der Riesnalm erreichte
der Mann das ungesicherte Gelände.
Dort rüstete zum Skitourenaufstieg
um. Während der
Abfahrt löste sich eine Lawine,
die den 57-Jährigen erfasste und
rund 1,5 Meter tief verschüttete.
Seine beiden erwachsenen
Kinder konnten den Lawinenabgang
vom Skigebiet aus beobachten.
Unverzüglich setzten
sie einen Notruf ab. Gemeinsam
konnten die Einsatzkräfte der
Alpinpolizei, der Pistenrettung
der Riesneralm, der Bergrettung
und des ÖAMTC-Rettungshubschrauber
den Mann retten. Er
erlitt leichte Verletzungen sowie
eine Unterkühlung. Nach der
notärztlichen Versorgung vor
Ort wurde er in das Diakonissenkrankenhaus
Schladming
geflogen.
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graz 9
Jetzt
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Kein Verständnis
Traurig, dass wir jetzt schon
Schutzzonen bei uns brauchen!
Ein herzliches Dankeschön an
die Politik bei uns in Graz.
Günther Stark
* * *
Fraglich
Ob das was hilft? Ich bezweifle
es.
Walter Golle
* * *
Keine Wirkung
Man merkt doch anhand der
Zahlen, wie es wirkt.
Andreas Stummer
* * *
Vorschläge
Wenn man vor 20 Jahren hart
durchgegriffen hätte, wäre es
nicht so weit gekommen. Mit
dem Auto langsam hin und wieder
vorbei fahren war halt zu
wenig und die Zeit der Razzien
kannten die Leute bereits.
Gitti Ks
* * *
Schade
Wenn man dort bereits vor Jahrzehnten
(!) patrouilliert hätte,
bräuchte man jetzt dort keine
Schutzzone. Es ist erbärmlich,
dass dieser an sich nette Park
weiterhin nicht gefahrlos besucht
werden kann.
Nahema Guerlain
* * *
Keine Veränderung
Das wird die Leute, die dort verschiedene
Sachen verkaufen,
auch weiterhin nicht abschrecken.
Jutta Goriupp
* * *
Bleibt gleich
Der Park ist doch trotzdem
voll von diesen Leuten.
Michael Koroschetz
* * *
Idee
Es sollte meiner Meinung
nach mehr ohne
Uniformen kontrolliert
werden.
Johann M.
* * *
Meinung
Vielleicht sollte man auch in
Erwägung ziehen, diese auf
den Lendplatz auszuweiten.
Es hat sich leider viel aus dem
Volksgarten dort hin verlagert.
Oder zumindest etwas
mehr Präsenz dort zeigen
wäre schon toll.
Arthur V.
* * *
Meistkommentierte
Geschichte
des Tages
Zone soll
geschützt
bleiben
Seit der Einrichtung der
Schutzzone am 15. Juli 2024
setzten Polizeikräfte im Volksgartenpark
fortlaufend intensive
sicherheitsrelevante Maßnahmen
um. Die Bilanz der
bisherigen Kontrollen untermauert
die Notwendigkeit dieser
Regelung. Die Verlängerung
der Schutzzone im Volksgartenpark
ist ab 18. Jänner 2026 für
weitere sechs Monate gültig.
REAKTIONEN & KOMMENTARE
Lisas Wochenende? Läuft.
Leider auch das Wasser
aus dem WC.
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Die Glorreichen
Sieben gekürt
ENTSCHEIDUNG. Am Donnerstag fand die Ballweinverkostung
zum 75. Steirischen Bauernbundball
statt. Aus 208 Einsendungen wurden sieben Weine
gekürt, die am 13. Februar ausgeschenkt werden.
Von Linda Steurer
linda.steurer@grazer.at
Am 15. Jänner fand im
Steiermarkhof die alljährliche
Ballweinverkostung
zum Steirischen Bauernbundball
statt. Aus 208
Einsendungen wurden wieder
die „Glorreichen Sieben“ gewählt.
Eröffnet wurde der Abend
von Bauernbund-Direktor
Bernd Brodtrager, Wein-Steiermark-Obmann
Stefan Pot-
zinger und Landwirtschaftskammer-Präsident
Andreas
Steinegger. Ballorganisator
Raffael Fux und Weinbaudirektor
Martin Palz führten anschließend
durch den Abend.
Die Vorauswahl der Weine
war in der Weinbauschule
Silberberg erfolgt. Die drei
bestbewerteten Weine jeder
Kategorie wurden dann im
Steiermarkhof von einer Fachjury
aus Winzern sowie Partnern
aus Politik und Wirtschaft
blind verkostet.
Raffael Fux, Antonia Hiebaum, Andreas Steinegger, Lea Kneissl, Bernd
Brodtrager, Magdalena Niederl und Martin Palz (v. l.)
ARTHUR
■ Sauvignon Blanc: Wein.Gut.
Pugl
■ Muskateller: Weingut Kodolitsch
■ Junker: Weingut Jöbstl
■ Burgunder Sekt: Erzherzog
Die Gewinner
Johann Weine
■ Rieden Burgunder: Weinbau
Frühwirth
■ Schilcher: Weingut und
Buschenschank Trapl
■ Rotwein: Weinhof Tauchmann
UMBERTO TOZZI
DAS LETZTE ÖSTERREICH-KONZERT
26 | 04 | 2026
26 | 04 | 2026
GRAZ
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STADTHALLE
WOLFGANG
AMBROS
STADTHALLE
19 | 06 | 2026
19 | 06 | 2026
PIBER
PIBER
LIPIZZANERGESTÜT
LIPIZZANERGESTÜT
14 | 08 | 2026
14 | 08 | 2026
GRAZ
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| 08 | 2026
15 | 08 | 2026
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16. JÄNNER 2026 www.grazer.at
graz 11
Unter Zugzwang in den Hit
VOLLEYBALL. Nach der Derby-Niederlage gegen die Erzbergmadln brauchen die Damen des UVC
Graz gegen Meister und Cupsieger Sokol/Post am Samstag einen Sieg vorne dran zu bleiben.
Julia Trunner (rechts) und die Damen des UVC Graz müssen sich am Samstag
im Sportpark ordentlich strecken um gegen Sokol/Post zu siegen. GEPA
Von Klaus Molidor
redaktion@grazer.at
Das erste Volleyball-
Doppel des Jahres 2026
bringt für die UVC Damen
am Samstag um 20 Uhr
gleich den großen Kracher in
den Sportpark: Meister und
Cupsieger Sokol/Post stellt sich
der Mannschaft von Trainer
Frederick Laure in den Weg.
Die knappe Derby-Niederlage
gegen die Erzbergmadln in der
vergangenen Runde hat die
Grazerinnen vor dem Hit unter
Zugzwang gesetzt. Um im
Kampf um die Top drei weiter
voll im Rennen zu bleiben,
brauchen die Grazerinnen einen
Sieg, liegen sie doch zwei
Zähler hinter den Erzbergmadln
und Sokol/Post auf dem
vierten Rang. „Wir haben zu-
letzt unsere Chancen nicht genützt,
und wissen genau, woran
es gelegen hat“, sagt Coach Laure.
„Es wird ein hart umkämpftes
Spiel, denn für beide Teams
geht es um eine gute Ausgangslage
für die Play-offs. Und unser
klares Ziel ist Platz drei.“
Auch die Herren des UVC
treffen auf Sokol/Post, als Vorspiel
der Damen schon ab 17.30
Uhr. Für Nils Arvay und Co. geht
es dabei um den vierten Platz in
der Tabelle, den man sich mit
einem Sieg gegen Sokol sichern
könnte. „Die Plätze vier bis sieben
sind sehr hart umkämpft“,
sagt Frederick Laure in seiner
Funktion als sportlicher Leiter
der UVC Herren. „Gegen die
direkten Konkurrenten müssen
wir gewinnen, denn Platz vier
nach dem Grunddurchgang ist
unser Ziel.“
Auszeichnung des Landes Steiermark
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Aus
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Liebe
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Tierkrematorium Lebring
Pusnik-Reininger GmbH
23, 23, 23, 23, Südbahnweg 23, 8403 Lebring
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GmbH
23, 8403 Lebring
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Pusnik-Reininger GmbH
zum
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Liebe Tier
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Südbahnweg Mobil: 0699/105 23,
40 8403
40911
40911
40911
Lebring
911 911
seit seit 2002 seit 2002 seit 2002 seit 2002
Mobil:
2002
0699/105 40 911
Mobil:
seit 0699/10540 40911
seit 2002
zumTier
www.tierkrematorium.at
www.tierkrematorium.at
seit 2002
www.pferdekrematorium.at
www.pferdekrematorium.at
www.tierkrematorium.at
www.pferdekrematorium.at
• Einziges österreichisches Tierkrematorium,
Auszeichnung des Landes Steiermark
Auszeichnung des Landes Steiermark
Auszeichnung des Landes Steiermark
www.pferdekrematorium.at
Auszeichnung des Landes Steiermark
Auszeichnung des Landes Steiermark
Auszeichnung des Landes Steiermark
Auszeichnung des Landes Steiermark
Auszeichnung des Landes Steiermark
welches ausschließlich Einzeleinäscherungen
bis zu 1t Gewicht durchführt
Tsei
• Einziges österreichisches Tierkrematorium,
welches ausschließlich Einzeleinäscherungen
bis zu 1t Gewicht durchführt
• Ausdrückliche Distanzierung von Zuschlägen,
• Ausdrückliche Distanzierung von Zuschlägen,
Sammeleinäscherungen und profitorientierten
Großkonzernen
• Konstante und kundenorientierte
12 graz
www.grazer.at 16. JÄNNER 2026
Ausblick
Was am Samstag
in Graz wichtig ist
■ Am morgigen Samstag tritt das UN-Hochseeschutzabkommen
in Kraft. Greenpeace feiert den historischen Vertrag zum Schutz der
Meere mit Streetart-Projekten in 13 Ländern auf fünf Kontinenten. In
Österreich gestalten die Künstler Florian Perl und Gernot Passath
ein Wandgemälde in der Daungasse, das die Vielfalt der Meere zeigt.
■ Die VP Frauen kommen zum Landestag im Steiermarkhof zusammen.
Landtagsabgeordnete Martina Kaufmann stellt sich der Wahl
zur Landesleiterin als Nachfolgerin von Vize-LH Manuela Khom.
■ In der Oper feiert der Tanzabend „La Divina Comedia“ geleitet
von Dantes Göttlicher Komödie und der Musik von Philip Glass und
Arvo Pärt Premiere. Dafür verwandelt sich das Haus in einen kolossalen
menschlichen Körper. Beginn ist um 19.30 Uhr.
■ Die Styrian Wrestling Revolution (SWR) bringt Titelkämpfe, spektakuläre
Duelle und mitreißende Showelemente auf die Bühne: Im Dom
im Berg findet das Wrestling-Event „Murriver Gold Rush 2026“ statt.
■ Im Murpark wird zum zweiten Mal zu den Gesund Tagen geladen.
Verschiedene Aussteller informieren dort rund ums Thema Gesundheit.
Zahlreiche Mitmachaktionen sind geplant.
In der Daungasse gibt es ein neues Mural. Mit diesem feiert Greenpeace
das UN-Hochseeschutzabkommen, das morgen in Kraft tritt. GREENPEACE/JAKOB
■ Bulme und BAfEP feiern Maturaball im Congress. Das Motto: „Red
Carpet – ein filmreifer Abgang“.
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