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16. Jänner 2026

- FPÖ will jetzt auch in Graz regieren - Blackout: Graz ist für den Ernstfall vorbereitet - Fraueninitiativen: 395.000 Euro für die Gleichberechtigung

- FPÖ will jetzt auch in Graz regieren
- Blackout: Graz ist für den Ernstfall vorbereitet
- Fraueninitiativen: 395.000 Euro für die Gleichberechtigung

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Grazer16. JÄNNER 2026, E-PAPER AUSGABE

Getty

Quelle: ZAMG

In Graz bleibt

bis zum Nachmittag

die

Wolkendecke

geschlossen bei

Werten von 0 Grad. Am

Abend könnte es schneien.

Fürsorglich

Die Stadt beschloss die Förderung von

Fraueninitiativen und -einrichtungen in

der Höhe von 365.000 Euro. 4

Vorsorglich

Heute wurde der Grazer Blackout-Plan

präsentiert. Für den Notfall sind wir

demnach gut gewappnet. 4

Freiheitliche mit neuem Selbstbewusstsein

FPÖ will jetzt

auch in Graz regieren

FPÖ, GETTY, , SATDT GRAZ/FISCHER

Ambitioniert. Landeshauptmann Mario Kunasek (2.v.l.), FPÖ-Generalsekretär Marco Triller, der Grazer Spitzenkandidat René Apfelknab (r.)

und LWK-Spitzenkandidat Albert Royer (l). gaben eine freiheitliche Vorschau auf das Jahr 2026. Ziel ist u.a. die Regierungsbank in Graz. SEITE 2


2 graz

www.grazer.at 16. JÄNNER 2026

Der Hubschrauber transportiert gefällte

Bäume vom Schloßberg STADT GRAZ

Baumpflege

am Schloßberg

■ Der Grazer Schloßberg ist ein

zentrales Wahrzeichen mit dichtem

Baumbestand. Ab 19. Jänner,

finden dort routinemäßige

Baumpflege- und Sicherungsarbeiten

statt, um die Sicherheit

der Besucher zu gewährleisten,

dabei kann es zu teilweisen

Sperrungen kommen.

Von den insgesamt 1.100 Bäumen

am Schloßberg wurde bei

73 festgestellt, dass deren Standoder

Bruchsicherheit nicht

mehr gegeben ist, weshalb diese

gefällt werden müssen. Rund 25

weitere Bäume stehen unter Beobachtung,

bei denen teilweise

auch baumpflegerische Arbeiten

durchgeführt werden.

Während dieser Baumpflegearbeiten

kommt es zu vorübergehenden

Sperrungen einzelner

Bereiche, die aus Sicherheitsgründen

je nach Fortschritt angepasst

werden. Die Arbeiten

dauern voraussichtlich bis Ende

Februar.

Im März finden im Rahmen

der Revision der Schloßbergbahn

weitere Arbeiten statt. Dabei

wird eine Brücke wieder mithilfe

eines Hubschraubers auf

den Schloßberg transportiert. In

diesem Zusammenhang werden

zusätzlich rund 10 Bäume gefällt,

die dann wie bereits 2024

mit dem Hubschrauber abtransportiert

werden, um Eingriffe in

das sensible Gelände so gering

wie möglich zu halten.

Die Maßnahmen sind notwendig,

um den Schloßberg

auch künftig als sicheren Erholungs-

und Ausflugsraum für

alle Besucher zu erhalten.

LH Mario Kunasek:

„Wir wollen auch

in Graz regieren“

Albert Royer, Mario Kunasek, Marco Triller und René Apfelknab (v.l.) gehen selbstbewusst ins Jahr 2026.

AUSBLICK. Landeshauptmann Mario Kunasek, FPÖ-Generalsekretär Marco

Triller, der Grazer Spitzenkandidat René Apfelknab und LWK-Spitzenkandidat

Albert Royer gaben eine freiheitliche Vorschau auf das Jahr 2026.

Von Tobit Schweighofer

tobit.schweighofer@grazer.at

In Graz wird es Zeit für eine

Zeitenwende“, befindet Landeshauptmann

Mario Kunasek

(FPÖ), der die Presse zu

einem politischen Ausblick auf

das Jahr 2026 lud. „Wir haben

die Antwort auf die linke Mehrheitskoalition

und werden Politik

mit Hausverstand machen,

die großen Themen angehen

und nicht vergessen, dass Graz

auch eine Wirtschaftshauptstadt

ist“, nahm er sich die Koalition

von KPÖ, Grünen und

SPÖ vor.

Stadt

Für die Gemeinderatswahl

schick die FPÖ bekanntlich René

Apfelknab ins Rennen, der sich

speziell für den Rückhalt durch

den Landeshauptmanns bedankte.

Das erklärte Wahlziel ist der

Wiedereinzug in den Stadtsenat

und damit „ein oder zwei Stadträte“

stellen zu können. Konkre-

te Schwerpunkte und personelle

Entscheidungen wurden noch

keine vorgestellt, diese sollen in

den kommenden Wochen vorgestellt

werden. „Ich gehe mit

meinem persönlichen Leitsatz

in das Jahr, der lautet: ,Alles für

Graz‘, denn Graz hat sich etwas

Besseres verdient als diese Koalition“,

zeigte sich Apfelknab verbal

bereits im Wahlkampfmodus.

Inhaltlich stellte er „faire Sozialleistungen

im Sinne der Österreicher,

eine vernunftorientierte

Verkehrspolitik, eine proaktive

Wirtschafts- und Standortpolitik

sowie ein klares Nein zu Parallelgesellschaften

und Extremismus“

in den Mittelpunkt. Zudem

forderte Apfelknab einen raschen

Wahltermin. „Die Grazer sollten

so bald wie möglich die Gelegenheit

bekommen, politisch neue

Wege einzuschlagen.“

Land

Klubobmann und Landesparteisekretär

Marco Triller sieht

die Partei unabhängig vom Zeit-

punkt in jedem Fall gut für die

Wahl aufgestellt, unterstrich das

Ziel einer Mitte-Rechts-Koalition

und hob die bisherige Regierungsarbeit

im Land mit der ÖVP

hervor und unterstrich dabei

die bislang gute Zusammenarbeit

– sowohl innerhalb der Regierungsfraktionen

als auch im

Landtag.

Der blaue Spitzenkandidat für

die Landwirtschaftskammerwahl

(am 25. Jänner) Albert Royer,

legte inhaltlich einen Schwerpunkt

auf die Anliegen der heimischen

Landwirte und übte

dabei scharfe Kritik am Mercosur-Abkommen.

„Die ÖVP ist auf

bestem Weg zum Totengräber

der heimischen Landwirtschaft

zu werden!“

Grundsätzlich fasste Kunasek

zusammen: „Wir bleiben auch

2026 wer wir sind – mit dem Ohr

bei den Menschen und tun trotz

FPÖ

schwieriger Rahmenbedingungen

auf allen Ebenen dabei das,

was wir vorher versprochen haben!“


16. JÄNNER 2026 www.grazer.at

graz 3

Ein Platzerl

für Adi

Grazer

Pfoten

Nach dem Turner‘s: Auch das amerikanische Burger-Restaurant Kirby‘s verabschiedet

sich mit 31. Jänner vom Karmeliterplatz.

STREET VIEW

Grazer Kirby‘s schließt

■ „Danke für zehn wundervolle

Jahre“, heißt es heute bei Kirby‘s

American Kitchen auf Facebook.

Das amerikanische Burger-Restaurant

am Karmeliterplatz wird

mit 31. Jänner geschlossen. Die

Betreiber Sophie und Marco Mikulik

– und Namensgeber Hund

Kirby – verabschieden sich auf

Social Media von ihren Gästen:

„Wir sind zutiefst dankbar für die

geteilten Essen und die Liebe, die

diesen Ort jeden Tag erfüllt hat.

Dieser Platz wurde geprägt von

Herz, Pfoten und einer unglaublichen

Community, und wir werden

das immer in uns tragen.“

Ganz Schluss soll mit dem Kirby‘s

dann aber doch nicht sein. Eine

Auswahl an ready-to-make Burgerprodukten

wie Patties oder hausgemachte

Saucen soll weiterhin im

Aging Room angeboten werden.

Diesen betreiben die Mikuliks am

Standort ihrer Humuhumu Poke

Bar in der Stempfergasse. Außerdem

möchten die beiden amerikanisches

Catering anbieten. VENA

Adi sucht ein ruhiges Zuhause mit geduldigen Menschen.

Adi hat sein Zuhause aus gesundheitlichen

Gründen

seines Vorbesitzers verloren.

Der kleine Wuschel ist durch

den Umzug vorsichtig geworden,

zeigt sich aber bald von

seiner sanften und liebevollen

Seite. Nun sucht er Menschen,

die ihm Zeit geben, Vertrauen

zu fassen und anzukommen.

Er versteht sich mit anderen

Hunden gut.

- 13 Jahre

- männlich

- schüchtern

- nur ältere Kinder

Kontakt: Arche Noah

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Tel. 0676 84 24 17 437

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4 graz

www.grazer.at 16. JÄNNER 2025

Fraueninitiativen

Die von der Stadt Graz geförderten Fraueninitiativen und -einrichtungen

setzten sich für die Gleichberechtigung der Frauen maßgeblich ein. GETTY

395.000 Euro für die

Gleichberechtigung

WICHTIG. Heute wurde die Förderung von Fraueninitiativen

und -einrichtungen beschlossen.

Von Clarissa Berner

clarissa.berner@grazer.at

In der heutigen Stadtsenatssitzung

wurde die Förderung

von Fraueninitiativen und

-einrichtungen einstimmig beschlossen.

Elke Kahr, Bürgermeisterin

und Frauenstadträtin,

stellte dazu 395.000 Euro zur

Verfügung.

Gleichberechtigung

„Gerade angesichts der schwierigen

wirtschaftlichen und sozialen

Situation vieler Frauen, Alleinerzieherinnen

und Familien

ist es wichtig, Organisationen

abzusichern, die täglich an deren

Seite stehen“, so Kahr bei der

heutigen Stadtssenatsitzung.

Die geförderten Vereine leisten

einen Beitrag zur Gleichberechtigung

der Frau. Zu ihren

Leistungen zählen die Förderung

und Bildung von Mädchen

und Frauen jeden Alters, Forschung

und Wissenstransfer,

Hilfe bei sexualisierter Gewalt,

Unterstützung migrantischer

Frauen auf dem Weg zur Integration,

Präventionsarbeit gegen

Sexismus und Gewalt, Stärken

von Frauen für Führungspositionen,

Beratung in rechtlichen,

psychologischen, Arbeits-, sozialen

und Gesundheitsfragen.

Bei den Einrichtungen handelt

es sich um das nowa Lernzentrum,

Hazissa, das Frauengesundheitszentrum,

die

Beratungsstelle TARA, das

Infocafé Palaver, die Bibliothek

des Vereins Frauenservice

Graz, das Projekt DIVAN, der

Grazer Frauenrat, Danaida, die

erfa*nähwerkstatt, die Beratungsstelle

SXA, MAFALDA sowie

das JA.M Mädchenzentrum.

„Echte Gleichstellung ist in

unserer Gesellschaft leider nicht

selbstverständlich, deshalb ist

die Arbeit der Grazer Frauenorganisationen

und Beratungsstellen

unverzichtbar“, betont

die Bürgermeisterin.

Graz ist für den Fall der Fälle gewappnet. Mit einfachen Vorsorgemaßnahmen

können sich auch Bürger auf ein Blackout vorbereiten. STADT GRAZ/FISCHER

Blackout: Graz für den

Ernstfall vorbereitet

STROMAUSFALL. Ein Blackout kann schneller

eintreten als gedacht. Graz hat ein Konzept.

Von Clarissa Berner

clarissa.berner@grazer.at

Die Vorkommnisse in Berlin

zeigen, wie schnell es

zu einem Blackout kommen

kann. Österreich hat zwar

im internationalen Vergleich

eines der stabilsten und ausfallsichersten

Stromnetze, dennoch

sollten sich Städte auf den Fall

der Fälle vorbereiten.

Eigenverantwortung

Seit 2023 existiert ein Blackout-

Konzept der Stadt Graz. Es wurde

in Zusammenarbeit mit der

Holding Graz sowie der Diözese

Graz-Seckau erarbeitet und

wurde mit dem Land Steiermark

sowie allen relevanten Einsatzorganisationen

abgestimmt.

Während eines Blackouts

spielt die Eigenverantwortung

eine große Rolle, denn der Alltag

kann nicht uneingeschränkt

weiterlaufen. Außerdem ist die

Versorgung der gesamten Be-

völkerung durch Einsatzkräfte

nicht möglich. Durch einfache

Vorsorgemaßnahmen können

Bürger ein Blackout gut überstehen.

Die Maßnahmen finden Sie

hier im Detail: www.sicherheit.

graz.at/cms/ziel/12218218/DE/

Erhaltung

Bei einem Blackout sorgt die

Stadt Graz dafür, dass systemkritische

Aufgaben und Abläufe

weiterhin funktionieren. Dazu

zählen die Trinkwasserversorgung,

die Einsatzfähigkeit der

Feuerwehr sowie Einrichtungen

der Gesundheits- und Pflegeversorgung.

Konkret sieht das

Konzept die Einrichtung von bis

zu elf Leuchttürmen an kirchlichen

Standorten sowie in städtischen

Amts- und Schulgebäuden

vor. Zusätzlich soll es bis zu

26 zusätzliche Info-Punkte an

kirchlichen Standorten geben.

Außerdem fungieren Fahrzeugen

der Holding Graz als mobile

Notrufannahmestellen.

derGrazer

IMPRESSUM: „der Grazer“ – Unabhängige Wochenzeitung für Graz und Umgebung | Erscheinungsort: Graz | HERAUSGEBER, HERSTELLER & MEDIENINHABER: Media 21 GmbH, Gadollaplatz 1, 8010 Graz; Tel. 0 316/23 21 10, Mo bis Fr 8

bis 15 Uhr | GESCHÄFTSFÜHRUNG/REDAKTION: Gerhard Goldbrich | ASSISTENZ & MARKETING: Silvia Pfeifer (0664/80 66666 41) | CHEFREDAKTION/PROKURA: Tobit Schweighofer (DW 2618) | REDAKTION: Lukas Steinberger-Weiß

(0664/80 666 6918), Sabrina Naseradsky (0664/80 666 6538), Victoria Weitenthaler (0664/80 666 6895), Leonhard Schweighofer (0664/80 666 6490), Clarissa Berner (0664 80 666 6694), Linda Steurer (0664/80 666 6683), Verena

Leitold (0664 80 666 6691), redaktion@grazer.at | ANZEIGENANNAHME: Fax 0 316/23 21 10 DW 2627, verkauf@grazer.at | VERKAUF: Michael Midzan (Verkaufsleitung, 0664/80 666 6891), Robert Heschl (0664/80 666 6897),

Denise Schuschko-Linke (0664 / 80 666 6848), Pia Ebert (0664/ 80 666 6642), Mario Premuzic (0664/ 80 666 6575), Eva Semmler-Bruckner (0664 / 80 666 6890 | OFFICE MANAGEMENT, PR-REDAKTION & ZUSTELLWÜNSCHE: Sanja Radosavljevic (0664/

80 666 6528) | PRODUKTION: Burkhard Leitner | VERBREITETE AUFLAGE PRINT: 175.837 (Der Grazer, wö, ÖAK 1. HJ 2025) | OFFENLEGUNG: Die Informationen gemäß § 25 MedienG können unter www.grazer.at/gz/offenlegung-impressum abgerufen werden.



6 graz

www.grazer.at 16. JÄNNER 2026

IV Neujahrsempfang

Viel Politik bei

der IV: Willibald

Ehrenhöfer,

Barbara

Eibinger-Miedl,

Alfred Marchler,

Manuela

Khom, Kurt

Maier, Franz

Mayr-Melnhof-Saurau,

Claudia

Holzer,

Markus Rittler

und Hannes

Amesbauer

(v.l.). SCHERIAU (6),

REIGEN. Zu ihrem

traditionellen Neujahrsempfang

lud die

Industriellenvereinigung

Steiermark.

Von Sabrina Naseradsky

sabrina.naseradsky@grazer.at

IV Präsident Kurt Maier konnte

Alfred Marchler, Franz

Mayr-Melnhof-Saurau, Markus

Ritter und Geschäftsführer

Christoph Robinson sowie

Geschäftsführer-Stv. Nina Zechner

rund 200 prominente Gäste

beim Neujahrsempfang begrüßen.

Die Gäste erwartet zwei

spannende Vorträge von Th o -

mas Scherngell, Forscher vom

AIT Austrian Institute of Technology

und Franz Schellhorn von

der Agenda Austria. Schellhorn

nahm in seiner Keynot die Politik

in die Pflicht und drängte auf

dringend notwendige Reformen.

IV-Steiermark Präsident Maier

warnte davor, auf eine konjunkturelle

Erholung zu hoffen. Selbst

ein leichtes Wachstum löse keine

strukturellen Probleme.

Großer Andrang

Mit dabei waren: Staatssekretärin

Barbara Eibinger-Miedl,

Landeshautpmann-Stv. Manuela

Khom, die Landesräte Claudia

Holzer, Willibald Ehrenhöfer

und Hannes Amesbauer, Vizebürgermeisterin

Judith Schwentner,

die Stadträte Claudia

Schönbacher und Kurt Hohensinner,

IV Österreich Präsident

Georg Knill mit Generalsekretär

Peter Koren, WK Steiermark Präsident

Josef Herk, AK Präsident

Josef Pesserl, WK Steiermark Direktor

Karl-Heinz Dernoscheg,

Landesverwaltungsgericht Steiermark

Präsidentin Verena

Ennemoser, Holding Graz Vorstand

Gert Heigl, Energie Steiermark

Vorstand Werner Ressi,

SFG Geschäftsführer Christoph

Ludwig, ICS Geschäftsführer

Karl Hartleb, die Banker Wal-

burga Seidl, Georg Bucher, Oliver

Kröpfl, Martin Schaller,

Manfred Geiger und Ernst Albegger,

ACstyria Geschäftsführerin

Christa Zengerer, die Unternehmer

Jürgen Roth, Hannes

Schreiner und Stefan Stolitzka,

Militärkommandant Heinz

Zöllner, Notar Dieter Kinzer,

Ziviltechnikerkammer Präsident

Gustav Spener, Ex-Minister

Martin Bartenstein, TU Rektor

Horst Bischof, der Präsident

der Steiermärkischen Rechtsanwaltskammer

Michael Kropiunig,

Flughafen Graz Aufsichtsrat

Wolfgang Malik, Landesrechnungshofdirektor

Heinz Drobesch,

Joanneum Research Geschäftsführer

Heinz Mayer, Uni

Professor Thomas Krautzer, die

FH Joanneum Rektorin Corinna

Engelhardt-Nowitzki kam mit

dem kaufmännischen Geschäftsführer

der FH Martin Payer, die

Leiterin der Wirtschaftsabteilung

der Stadt Graz Andrea Keimel

und Landtagsabgeordnete Martina

Kaufmann.

IV Geschäftsführer Christoph Robinson

und IV Östereich Präsident Georg Knill (r.).

Andrea Keimel (Wirtschaftsabteilung)

und Karl-Heinz Dernoscheg (WKO).

Unterhielten sich hervorragend: Klaus Gaedke, Walburga

Seidl, Michael Kropiunig und Gustav Spener (v.l.).

Heinz Drobesch, Martina Kaufmann und Verena Ennemoser

(v.l.) freuten sich auf einen spannenden Abend.

Stadtrat Kurt Hohensinner und

Maximilian Koren. (r.)


16. JÄNNER 2026 www.grazer.at

graz 7

Historisches Gebäude mit modernem Zubau: So soll das Projekt Rottalmühle im Bezirk Geidorf nach der Fertigstellung aussehen.

GANGOLY & KRISTINER ARCHITEKTEN

Grazer Rottalmühle wird

durch Wohnbau revitalisiert

BEHUTSAM. Die Wesiak Group möchte die Rottalmühle in Geidorf wiederbeleben: In einem modernen

Zubau sind 18 Wohnungen geplant. Ins denkmalgeschützte Mühlengebäude soll eine Bäckerei ziehen.

Von Verena Leitold

verena.leitold@grazer.at

Schon im Jahr 1905 wurde

die Rottalmühle in der Grazer

Körösistraße stillgelegt.

Seither wurde sie mehrmals

umgebaut und unterschiedlich

genutzt – zuletzt von einer

Schlosserei und einem Installationsbetrieb.

Seit 2017 steht das

markante Gebäude, das aktuell

in Hellblau leuchtet, unter Denkmalschutz.

Und das nächste Kapitel

steht bereits bevor: Die Wesiak

Group revitalisiert das alte

Gemäuer im Bezirk Geidorf.

Nicht zuletzt aufgrund des

Schutzstatus wird dabei besonders

behutsam vorgegangen.

„Die neue, architektonisch hochwertige

Bebauung integriert das

Areal behutsam in das städtische

Umfeld. Ein gewachsener Baumbestand

in der Umgebung betont

zusätzlich den besonderen

Charakter des Ensembles“, heißt

es in der Verkaufsbroschüre der

Immobilienfirma. „Die neue Bebauung

versteht sich nicht als

Kontrast, sondern als Weiterentwicklung

– eine respektvolle

Transformation des Bestands zu

einem hochwertigen, identitäts-

stiftenden Wohn- und Lebensraum.“

Alt trifft Neu

Konkret bedeutet das, dass das

alte Mühlengebäude erhalten

bleibt und durch einen modernen

Zubau ergänzt wird. In diesem

sollen insgesamt 18 Wohnungen

– zwischen 51 und 149

Quadratmeter groß – auf sieben

Stockwerken Platz finden. Gestaltet

wurde der Neubau, der

die Form des Altbaus aufnimmt,

vom Architekturbüro Gangoly &

Kristiner. Optisch dominiert diesen

eine Metallfassade. Alles sei

in enger Abstimmung mit dem

Denkmalamt geplant, heißt es

seitens der Bauherren.

Das denkmalgeschützte Bestandsgebäude

soll einen Gastronomiebetrieb

im Erdgeschoss

bekommen. Richtung Süden ist

ein Gastgarten geplant, der auf

eine Grünfläche mit Kinderspielplatz

hinaus geht. Wer in die

Flächen einziehen wird, ist noch

nicht fix. Dem Vernehmen nach

ist man im Gespräch mit einer

Bäckerei.

Baustart ist noch im Jahr 2026.

Die Wohnungen stehen bereits

zum Verkauf.


8 graz

www.grazer.at 16. JÄNNER 2026

C H R O N I K

Blaulicht

Report

✏ clarissa.berner@grazer.at

Leicht Verletzter

nach Auffahrunfall

■ Am Donnerstagnachmittag,

dem 15. Jänner, kam es in

Graz zu einem Verkehrsunfall,

bei dem eine Person verletzt

wurde. An jenem Tag war ein

29-jähriger Mann aus der Südoststeiermark

mit seinem PKW

auf der Neuseiersberger Straße

unterwegs. Vor dem 29-Jährigen

befand sich ein weiterer PKW.

Um in den Mühlfelderweg einbiegen,

bremste dieser ab. Auch

der 29-Jährige kam mit seinem

PKW zum Stillstand. Hinter dem

29-Jährigen fuhr ein 46-jähriger

PKW-Lenker aus Slowenien.

Der 46-Jährige nahm das stehende

Fahrzeug des 29-Jährigen

zu spät wahr. Er leitete noch

eine Notbremsung ein, konnte

In Liezen kam es zu einem Skiunfall. Ein 57-jähriger Grazer wurde von einer

Lawine verschüttet. Der Mann konnte gerettet werden.

ÖA;TC FLUGRETTUNG

den Zusammenstoß mit dem vor

ihm stehenden Fahrzeug jedoch

nicht mehr verhindern. Durch

die Auslösung des Airbags erlitt

der Slowene leichte Verletzungen

im Gesichtsbereich. Er wurde

vom Roten Kreuz ins LKH

Graz eingeliefert und dort ambulant

behandelt. Die anderen Verkehrsteilnehmer

blieben unverletzt.

An beiden Autos entstand

ein Sachschaden in bisher unbekannter

Höhe. Die Fahrzeuglenker

waren zum Unfallzeitpunkt

nüchtern.

Lawinenabgang:

Grazer gerettet

■ Am Donnerstagnachmittag,

dem 15. Jänner, kam es im steirischen

Bezirk Liezen im alpinen

Gelände zu einem Lawinenabgang.

Gegen ungefähr 13:45

Uhr befand sich ein 57-jähriger

Grazer Skitourengeher allein im

freien Gelände nordwestlich der

sogenannten „Gstemmerscharte“,

etwa 100 Meter unterhalb

des Gipfelbereiches. Über das

Skigebiet der Riesnalm erreichte

der Mann das ungesicherte Gelände.

Dort rüstete zum Skitourenaufstieg

um. Während der

Abfahrt löste sich eine Lawine,

die den 57-Jährigen erfasste und

rund 1,5 Meter tief verschüttete.

Seine beiden erwachsenen

Kinder konnten den Lawinenabgang

vom Skigebiet aus beobachten.

Unverzüglich setzten

sie einen Notruf ab. Gemeinsam

konnten die Einsatzkräfte der

Alpinpolizei, der Pistenrettung

der Riesneralm, der Bergrettung

und des ÖAMTC-Rettungshubschrauber

den Mann retten. Er

erlitt leichte Verletzungen sowie

eine Unterkühlung. Nach der

notärztlichen Versorgung vor

Ort wurde er in das Diakonissenkrankenhaus

Schladming

geflogen.

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16. JÄNNER 2026 www.grazer.at

graz 9

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mitdiskutieren

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Kein Verständnis

Traurig, dass wir jetzt schon

Schutzzonen bei uns brauchen!

Ein herzliches Dankeschön an

die Politik bei uns in Graz.

Günther Stark

* * *

Fraglich

Ob das was hilft? Ich bezweifle

es.

Walter Golle

* * *

Keine Wirkung

Man merkt doch anhand der

Zahlen, wie es wirkt.

Andreas Stummer

* * *

Vorschläge

Wenn man vor 20 Jahren hart

durchgegriffen hätte, wäre es

nicht so weit gekommen. Mit

dem Auto langsam hin und wieder

vorbei fahren war halt zu

wenig und die Zeit der Razzien

kannten die Leute bereits.

Gitti Ks

* * *

Schade

Wenn man dort bereits vor Jahrzehnten

(!) patrouilliert hätte,

bräuchte man jetzt dort keine

Schutzzone. Es ist erbärmlich,

dass dieser an sich nette Park

weiterhin nicht gefahrlos besucht

werden kann.

Nahema Guerlain

* * *

Keine Veränderung

Das wird die Leute, die dort verschiedene

Sachen verkaufen,

auch weiterhin nicht abschrecken.

Jutta Goriupp

* * *

Bleibt gleich

Der Park ist doch trotzdem

voll von diesen Leuten.

Michael Koroschetz

* * *

Idee

Es sollte meiner Meinung

nach mehr ohne

Uniformen kontrolliert

werden.

Johann M.

* * *

Meinung

Vielleicht sollte man auch in

Erwägung ziehen, diese auf

den Lendplatz auszuweiten.

Es hat sich leider viel aus dem

Volksgarten dort hin verlagert.

Oder zumindest etwas

mehr Präsenz dort zeigen

wäre schon toll.

Arthur V.

* * *

Meistkommentierte

Geschichte

des Tages

Zone soll

geschützt

bleiben

Seit der Einrichtung der

Schutzzone am 15. Juli 2024

setzten Polizeikräfte im Volksgartenpark

fortlaufend intensive

sicherheitsrelevante Maßnahmen

um. Die Bilanz der

bisherigen Kontrollen untermauert

die Notwendigkeit dieser

Regelung. Die Verlängerung

der Schutzzone im Volksgartenpark

ist ab 18. Jänner 2026 für

weitere sechs Monate gültig.

REAKTIONEN & KOMMENTARE

Lisas Wochenende? Läuft.

Leider auch das Wasser

aus dem WC.

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Die Glorreichen

Sieben gekürt

ENTSCHEIDUNG. Am Donnerstag fand die Ballweinverkostung

zum 75. Steirischen Bauernbundball

statt. Aus 208 Einsendungen wurden sieben Weine

gekürt, die am 13. Februar ausgeschenkt werden.

Von Linda Steurer

linda.steurer@grazer.at

Am 15. Jänner fand im

Steiermarkhof die alljährliche

Ballweinverkostung

zum Steirischen Bauernbundball

statt. Aus 208

Einsendungen wurden wieder

die „Glorreichen Sieben“ gewählt.

Eröffnet wurde der Abend

von Bauernbund-Direktor

Bernd Brodtrager, Wein-Steiermark-Obmann

Stefan Pot-

zinger und Landwirtschaftskammer-Präsident

Andreas

Steinegger. Ballorganisator

Raffael Fux und Weinbaudirektor

Martin Palz führten anschließend

durch den Abend.

Die Vorauswahl der Weine

war in der Weinbauschule

Silberberg erfolgt. Die drei

bestbewerteten Weine jeder

Kategorie wurden dann im

Steiermarkhof von einer Fachjury

aus Winzern sowie Partnern

aus Politik und Wirtschaft

blind verkostet.

Raffael Fux, Antonia Hiebaum, Andreas Steinegger, Lea Kneissl, Bernd

Brodtrager, Magdalena Niederl und Martin Palz (v. l.)

ARTHUR

■ Sauvignon Blanc: Wein.Gut.

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■ Muskateller: Weingut Kodolitsch

■ Junker: Weingut Jöbstl

■ Burgunder Sekt: Erzherzog

Die Gewinner

Johann Weine

■ Rieden Burgunder: Weinbau

Frühwirth

■ Schilcher: Weingut und

Buschenschank Trapl

■ Rotwein: Weinhof Tauchmann

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26 | 04 | 2026

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16. JÄNNER 2026 www.grazer.at

graz 11

Unter Zugzwang in den Hit

VOLLEYBALL. Nach der Derby-Niederlage gegen die Erzbergmadln brauchen die Damen des UVC

Graz gegen Meister und Cupsieger Sokol/Post am Samstag einen Sieg vorne dran zu bleiben.

Julia Trunner (rechts) und die Damen des UVC Graz müssen sich am Samstag

im Sportpark ordentlich strecken um gegen Sokol/Post zu siegen. GEPA

Von Klaus Molidor

redaktion@grazer.at

Das erste Volleyball-

Doppel des Jahres 2026

bringt für die UVC Damen

am Samstag um 20 Uhr

gleich den großen Kracher in

den Sportpark: Meister und

Cupsieger Sokol/Post stellt sich

der Mannschaft von Trainer

Frederick Laure in den Weg.

Die knappe Derby-Niederlage

gegen die Erzbergmadln in der

vergangenen Runde hat die

Grazerinnen vor dem Hit unter

Zugzwang gesetzt. Um im

Kampf um die Top drei weiter

voll im Rennen zu bleiben,

brauchen die Grazerinnen einen

Sieg, liegen sie doch zwei

Zähler hinter den Erzbergmadln

und Sokol/Post auf dem

vierten Rang. „Wir haben zu-

letzt unsere Chancen nicht genützt,

und wissen genau, woran

es gelegen hat“, sagt Coach Laure.

„Es wird ein hart umkämpftes

Spiel, denn für beide Teams

geht es um eine gute Ausgangslage

für die Play-offs. Und unser

klares Ziel ist Platz drei.“

Auch die Herren des UVC

treffen auf Sokol/Post, als Vorspiel

der Damen schon ab 17.30

Uhr. Für Nils Arvay und Co. geht

es dabei um den vierten Platz in

der Tabelle, den man sich mit

einem Sieg gegen Sokol sichern

könnte. „Die Plätze vier bis sieben

sind sehr hart umkämpft“,

sagt Frederick Laure in seiner

Funktion als sportlicher Leiter

der UVC Herren. „Gegen die

direkten Konkurrenten müssen

wir gewinnen, denn Platz vier

nach dem Grunddurchgang ist

unser Ziel.“

Auszeichnung des Landes Steiermark

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Aus

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Liebe

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Tierkrematorium Lebring

Pusnik-Reininger GmbH

23, 23, 23, 23, Südbahnweg 23, 8403 Lebring

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2002

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welches ausschließlich Einzeleinäscherungen

bis zu 1t Gewicht durchführt

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welches ausschließlich Einzeleinäscherungen

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Sammeleinäscherungen und profitorientierten

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12 graz

www.grazer.at 16. JÄNNER 2026

Ausblick

Was am Samstag

in Graz wichtig ist

■ Am morgigen Samstag tritt das UN-Hochseeschutzabkommen

in Kraft. Greenpeace feiert den historischen Vertrag zum Schutz der

Meere mit Streetart-Projekten in 13 Ländern auf fünf Kontinenten. In

Österreich gestalten die Künstler Florian Perl und Gernot Passath

ein Wandgemälde in der Daungasse, das die Vielfalt der Meere zeigt.

■ Die VP Frauen kommen zum Landestag im Steiermarkhof zusammen.

Landtagsabgeordnete Martina Kaufmann stellt sich der Wahl

zur Landesleiterin als Nachfolgerin von Vize-LH Manuela Khom.

■ In der Oper feiert der Tanzabend „La Divina Comedia“ geleitet

von Dantes Göttlicher Komödie und der Musik von Philip Glass und

Arvo Pärt Premiere. Dafür verwandelt sich das Haus in einen kolossalen

menschlichen Körper. Beginn ist um 19.30 Uhr.

■ Die Styrian Wrestling Revolution (SWR) bringt Titelkämpfe, spektakuläre

Duelle und mitreißende Showelemente auf die Bühne: Im Dom

im Berg findet das Wrestling-Event „Murriver Gold Rush 2026“ statt.

■ Im Murpark wird zum zweiten Mal zu den Gesund Tagen geladen.

Verschiedene Aussteller informieren dort rund ums Thema Gesundheit.

Zahlreiche Mitmachaktionen sind geplant.

In der Daungasse gibt es ein neues Mural. Mit diesem feiert Greenpeace

das UN-Hochseeschutzabkommen, das morgen in Kraft tritt. GREENPEACE/JAKOB

■ Bulme und BAfEP feiern Maturaball im Congress. Das Motto: „Red

Carpet – ein filmreifer Abgang“.

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