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Hänicher Bote | Januar-Ausgabe 2026

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Mit Bekanntmachungen der Stadt Gräfenhainichen | 13. Jahrgang | Nummer 1 | 21. Januar 2026

www.haenicher-bote.de

Hänicher

heimatverbunden l informativ kritischBote

l

Bote

HERR DER LÜFTE –

Matthias Klimke ist Weltmeister

im Indoor-Drachenfliegen.

Wir stellen den

Gräfenhainichener einmal

vor. Seite 16

START IN 2026 – Minister

Sven Schulze sprach

auf dem Neujahrs empfang

der MIT Wittenberg in

Gräfenhainichen einige

Grußworte. Seite 2

BUDENZAUBER – Partizan

Tornau siegte beim

Mitternachtsturnier. Über

den Erlös konnten sich

abermals zwei Schulen

freuen. Seite 17

Bauarbeiten an GWG-Objekten

Zweiter Bauabschnitt: Doppelbungalow entsteht in Kürze

Auf der eingezäunten Freifläche wird bald gebaut.

(Gräfenhainichen/HäBo/db). Seit

einiger Zeit ist in der Gräfenhaini-

chener Gartenstraße die restliche

Freifläche des im Jahre 2007 ab-

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gerissenen Plattenbaus mit den

Nummern 96 bis 103 (zwischen

dem ersten Doppelbungalow, der

Kindertagesstätte „Sonnenblume“

sowie der Musikschule) eingezäunt.

Damals wichen in diesem Bereich

80 Wohneinheiten (WE). Hier wird

die Gräfenhainicher Wohnungsgesellschaft

mbH (GWG) in Kürze mit

dem zweiten Bauabschnitt „Doppelbungalow

Gartenstraße 102 + 102a“

beginnen. Es wird mit einer Bauzeit

von vier Monaten gerechnet. Danach

sind noch zwei Monate für die

Außengestaltung und unvorhergesehene

Verzögerungen einkalkuliert.

Insgesamt wird damit gerechnet,

so war vom GWG-Geschäftsführer

Tobias Bommert zu erfahren, dass

das Gebäude Ende des Jahres bezugsfertig

ist.

Im Gegensatz zu dem bereits gebauten

Doppelbungalow bietet der

jetzige Neubau zwei Wohneinheiten

in unterschiedlichen Größen und

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von rund 86 Quadratmetern

und ein 4-Raum-Bungalow mit einer

Wohnfläche von etwa 112 Quadratmetern

entstehen. Derzeit gibt es eine

Interessentenliste, in der man sich

noch eintragen lassen kann.

Als weitere Baumaßnahmen wird

die GWG in diesem Jahr auch noch

in der Gartenstraße 14 bis 19 die

obersten Etagen zurückbauen, um

danach den verbliebenen Wohnblock

zu sanieren. Ähnlich verhält sich das

auch in der Gartenstraße 76 bis 83.

Hier werden die oberen zwei Etagen

zurückgebaut und im Anschluss daran

das Dach erneuert.

Wir wärmen Sie auf!


2 AUS GRÄFENHAINICHEN UND UMGEBUNG

(Gräfenhainichen/HäBo/db). Seit

30 Jahren lädt die Mittelstands- und

Wirtschaftsunion Wittenberg (MIT)

nun schon traditionell am 6. Januar,

dem Dreikönigstag, Gäste aus Wirtschaft,

Politik und Ehrenamt zum

Neujahrsempfang ein. In diesem

Jahr konnte der MIT-Vorsitzende

Harald Kremer den Minister für

Wirtschaft, Tourismus, Landwirtschaft

und Forsten und CDU-Spitzenkandidat

für die kommende

Landtagswahl in Sachsen-Anhalt,

Sven Schulze, in der Gräfenhainichener

Paul-Gerhardt-Kapelle als

Ehrengast begrüßen.

In seiner Rede betrachtete Kremer

die aktuelle Welt und Klimapolitik.

Bei dieser mahnte er zum Beispiel

an, ob denn Deutschland als Vorreiter

nicht einmal anhalten und schauen

sollte, wer oder ob uns überhaupt

einer folgt. So will Indien 2070,

China 2060 und die EU insgesamt

2050, Deutschland aber schon im

Jahr 2045 klimaneutral werden.

Aber auch in der Weltpolitik sei

es im letzten Jahr alles andere als

ruhig, eher turbulent gewesen. Es

zeigte sich wieder einmal, dass man

sich zumindest die Weltpolitik be-

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Minister Sven Schulze nimmt sich Bürokratieabbau vor

MIT-Vorsitzender Harald Kremer (r.) begrüßte die Besucher.

treffend auf nichts verlassen könne.

Außer auf zwei Sachen: „Putin will

unsere Demokratie destabilisieren,

Trump die europäische Wirtschaft“.

Von der Landesregierung erbat sich

Kremer einen Gesetzesentwurf für

ein Planungsbeschleunigungsgesetz

für alle öffentlichen Aufträge. Dieses

müsse vor allem darauf abzielen,

die Dauer von Planungs-, Genehmigungs-

und Vergabeverfahren bei

öffentlichen Bauinfrastruktur- und

IT-Projekten zu verkürzen, damit

vor dem Hintergrund der zugesagten

Investitionsmittel des Bundes die

Effizienz beim staatlichen Handeln

erhöht, die Investitionen so schneller

wirksam und die Wettbewerbsfähigkeit

des Landes gestärkt werden.

Die öffentliche Hand stehe vor der

Herausforderung, notwendige Investitionen

in Infrastruktur, Digitalisierung,

Bildung und Klimaschutz

zügig umzusetzen. Momentan dauern

aber Planungs- und Genehmigungsverfahren

oft mehrere Jahre,

was zu Verzögerungen, Kostensteigerungen

und Vertrauensverlust in

staatliches Handeln führe. Hinzu

kommen Einspruchsfristen, die

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Investitionsstandort immer mehr

lahmlegen.

Minister Schulze nahm das Thema

auf und versuchte

sich in

seinem Grußwort

in einer

Antwort. So solle

der Bürokratieabbau

in Angriff

genommen

werden, indem

man die Vergabemodalitäten

für kommunale

Bauvorhaben

entschlackt. So

könnten Aufträge

von bis zu

100.000 Euro

direkt vergeben

werden, ohne

große Vergaberegeln beachten zu

müssen. Hinzu kommt, dass Sachsen-Anhalt

das einzige Bundesland

sei, in welchem das Sondervermögen

an die Kommunen heruntergereicht

werde. 60 Prozent des Sondervermögens

werden laut Schulze direkt den

Kommunen zur Verfügung gestellt.

„Weil wir glauben, dass das Geld in

Minister Sven Schulze sprach zu den

Gästen.

Fotos: (HäBo) Bebber

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den Kommunen nicht nur am besten

aufgehoben ist, sondern am sinnvollsten

und effektivsten eingesetzt

werden kann.“

Mit dem Bürokratieabbau

gelinge

das nicht

nur den Kommunen,

auch

der Mittelstand

w ü r d e d a m i t

entlastet. Diese

These aufgreifend

wünschte

Gräfenhainichens

Bürgermeister

Enrico

Schilling (CDU)

zu Beginn seines

Grußwortes allen

Anwesenden

nicht nur „Gesundheit,

sondern auch den Mut

und die Kraft, um das zu tun, was

notwendig ist, sowie ausreichend

Zeit, zu tun, was schön ist.“ Er richtete

aber auch den Blick zurück und

fand, dass das Jahr 2025 ein sehr

gutes und erfolgreiches Jahr für die

Stadt war. So sei es unter anderem

gelungen, das Kraftwerk als Industriedenkmal

und Wahrzeichen

von Zschornewitz wieder für die

Öffentlichkeit begehbar zu machen.

Vor allem hob er das ehrenamtliche

Engagement der Bürger hervor, wovon

die Stadt nicht nur lebe und ohne

es viele Dinge auch nicht möglich

gewesen wären.

Schilling ist den Bürgern dafür sehr

dankbar und verbindet das für 2026

mit dem Wunsch an die Gesellschaft,

dass der Gedanke des Mitmachens

und Anpackens und des Mitgestaltens

noch viel mehr in den Vordergrund

tritt. Er bedankte sich aber auch ausdrücklich

bei den verantwortungsvoll

agierenden Ortschafts- und Stadträten,

die gemeinsam ein Klima des

Dialogs pflegen und im Zweifelsfall

auch mal zu Kompromissen bereit

seien. So ließe sich voll Zuversicht

in die Zukunft blicken, um die zahlreichen

anstehenden Aufgaben zu

bewältigen.


21. Januar 2026

Hänicher Bote

Bote

?

„Ärger mit dem Chef“?

§

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3

Ehrenamtspreis der Landtags-Fraktion „Die Linke“

Renate Bauer in Magdeburg geehrt

(Magdeburg/Gräfenhainichen/HäBo/

db). Im Vorfeld des

Internationalen Tags

des Ehrenamts am 5.

Dezember hatte die

Fraktion „Die Linke“

im Landtag von

Sachsen-Anhalt wieder

zahlreiche ehrenamtlich

engagierte Bürger

zu ihrer jährlichen Ehrenamtsgala

ins Restaurant

des Landtags

von Sachsen-Anhalt

am Magdeburger Domplatz eingeladen.

Bei dieser Veranstaltung

wurden Bürgerinnen und Bürger für

ihr herausragendes Engagement in

der Zivilgesellschaft und Demokratie

gewürdigt.

Die Fraktion nutzt dieses Format

regelmäßig, um die Bedeutung des

ehrenamtlichen Einsatzes für den

gesellschaftlichen Zusammenhalt

hervorzuheben und ist überzeugt:

„Ehrenamtliches Engagement ist

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eine funktionierende und lebendige

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müssen nicht mit jener der Redaktion

übereinstimmen.

Redaktionsschluss

für den nächsten HäBo ist der 12.02.,

Erscheinung der 18.02.

demokratische Zivilgesellschaft

im Land von

existentieller Bedeutung.

Ob im Sportverein

oder der Freiwilligen

Feuerwehr, ob im Kulturverein,

in der Demokratiebildung

oder

im Kleingartenverein:

Ehrenamt ist der Kitt

unserer Gesellschaft“.

Aus Gräfenhainichen

war Renate Bauer eingeladen,

die in mehr

als zehn Vereinen nicht

nur Mitglied ist, sondern sich in diesen

auch ehrenamtlich betätigt. Ob

im Ferropolis Förderverein oder bei

der IG „offen. bunt. anders.“, um nur

zwei zu nennen, engagiert sie sich seit

Jahren. Dafür erhielt sie bei dieser

Veranstaltung den Ehrenamtspreis

in Würdigung ihres Engagements

überreicht.

Als Ehrengast war der Astrophysiker

und Wissenschaftsjournalist Harald

Lesch eingeladen, der zudem einen

großartigen Vortrag hielt und danach

für eine rege Diskussionsrunde

zur Verfügung stand. Musikalisch

begleitet wurde der Abend von Dirk

Zöllner & Marcel Schmid mit Band.

Renate Bauer

Foto: Landtag

Sachsen-Anhalt

Erscheinungstermine

des

Hänicher Boten

2026

Februar 18.02.

März 25.03.

April 22.04.

Mai 20.05.

Juni 17.06.

Juli 15.07.

August 19.08.

September 16.09.

Oktober 14.10.

November 18.11.

Dezember 16.12.

Neuer Verein für Schköna und Hohenlubast

Gründungsversammlung am 7. Februar

(Schköna/Hohenlubast/HäBo/db).

Schköna soll demnächst Zuwachs

bekommen, denn am 7. Februar soll

im höchstgelegenen Ort der Dübener

Heide ein neuer Verein aus der Taufe

gehoben werden. Die Idee dazu gibt

es schon seit längerer Zeit. Mittlerweile

haben sich eine vom Alter her

bunte Mischung von derzeit sieben

Einwohnern gefunden, welche die Idee

von einem Verein nun endlich Realität

werden lassen.

Der Verein soll sich rund ums Leben in

den Orten Schköna und Hohenlubast

kümmern. Dazu wurde schon mal

eine Satzung vorbereitet, welche auf

der Gründungsversammlung am 7.

Februar ab 17 Uhr im Versammlungsraum

der ehemaligen Heideschule

vorgestellt wird. „Die Idee findet einen

breiten Zuspruch im Ort“, verriet

Ortsbürgermeisterin Katja Uhlig und

hofft zur Gründungsveranstaltung mit

FFW Gräfenhainichen: Stellvertretender Ortswehrleiter

Sebastian Cechol ins

Ehrenbeamtenverhältnis berufen

(Gräfenhainichen/

HäBo/db). Schon im

Februar 2025 wurde

der Kamerad Sebastian

Cechol vom Stadtrat

Gräfenhainichen in seiner

Sitzung zum stellvertretenden

Ortswehrleiter

der Freiwilligen

Feuerwehr Gräfenhainichen

ernannt. Das

zieht normalerweise laut

dem Brandschutz- und

Hilfeleistungsgesetz die

Berufung des Kameraden

in das Ehrenbeamtenverhältnis nach

sich, da der stellvertretende Ortswehrleiter

hoheitliche Befugnisse

wahrnimmt.

Hoheitliche Befugnisse können jedoch

nur von Bediensteten, die in einem

öffentlich-rechtlichen Dienst- und

Treueverhältnis stehen, wahrgenommen

werden. Um dieser Forderung

Rechnung zu tragen, muss der stellvertretende

Ortswehrleiter in das

Beamtenverhältnis auf Zeit bestellt

werden. Dies konnte beim Kameraden

Cechol aber bisher noch nicht erfolgen,

da hierfür eine Ausbildung zum

Leiter einer Feuerwehr notwendig

ist. Diese erfolgte er in der vom 22.

einer regen Teilnahme der Einwohner.

Der neu zu gründende Verein will

sich mit Themen, wie Umwelt, der

Ortsgeschichte, dem Park, oder Veranstaltungen

und vielem mehr beschäftigen.

Dazu werden natürlich

auch zahlreiche Mitstreiter gesucht.

Deshalb könnte es ganz interessant

sein, sich bei der Gründungsversammlung

selbst ein Bild vom neuen Verein

zu machen. „Die Türen sind für alle

offen“, wirbt Uhlig. Übrigens gab es

einen ähnlich gelagerten Verein schon

einmal, nämlich den „Heimatverein

Schköna-Hohenlubast“. Nur wird der

beim Amtsgericht Stendal mit dem

Status „Liquidiert“ geführt. Es ist also

Zeit für einen Neuen.

bis 26. September am

Institut für Brand- und

Katastrophenschutz in

Heyrothsberge. Damit

waren nun alle Voraussetzungen

gegeben und

Sebastian Cechol als

bisher eingesetzter stellvertretender

Ortswehrleiter

der Gräfenhainichener

Wehr durch den

Stadtrat in seiner letzten

Sitzung feierlich zum

Ehrenbeamten auf Zeit

berufen.

Seine Karriere bei der Feuerwehr

begann Cechol im Jahr 2003 mit

elf Jahren bei der Jugendfeuerwehr.

Mittlerweile blickt der zweifache Familienvater

nicht nur auf zahlreiche

Einsätze zurück, sondern kann auch

auf zahlreiche Aus- und Weiterbildungen

verweisen. Beruflich ist

Cechol im Vier-Schicht-System in

den Piesteritzer Stickstoffwerken als

Disponent der Werkleitstelle tätig

– ein immenser zeitlicher Kraftakt,

welcher, wie Cechol selbst sagt, ohne

den Rückhalt seiner Familie nicht zu

stemmen wäre. All das nimmt er aber

gern in Kauf, denn er erklärt: „Die

Feuerwehr ist mein Hobby“.

Sebastian Cechol

Foto: (HäBo) Bebber


4 GEMISCHTES

Hänicher Bote

Bote

21. Januar 2026

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Neuer Newsletter informiert per E-Mail

(Wittenberg/HäBo/db). Seit Ende

2025 informiert der Landkreis Wittenberg

noch bequemer und bietet neben

den bekannten Informationsmöglichkeiten

nun auch einen Newsletter per

E-Mail an. Damit möchte der Landkreis

allen Bürgerinnen und Bürgern,

die gern direkt und ohne Umwege

informiert werden wollen, ein zusätzliches

und leicht zugängliches Angebot

machen. Der Newsletter ist kostenlos

und erscheint in einem vernünftigen

Rhythmus. Regelmäßig genug, um auf

dem Laufenden zu bleiben, aber nicht

so häufig, dass er als störend oder gar

als Spam wahrgenommen wird.

Die Inhalte des Newsletters können

je nach Anlass variieren zwischen

Aktuellem aus der Kreisverwaltung,

Hinweisen

auf Veranstaltungen

sowie Sitzungen

und Beschlüsse des

Kreistages, Serviceangeboten,

aber auch

Projekten aus den

Fachdiensten oder

spannende Einbli-

cke in das Leben im Landkreis. Der

Newsletter dient als Ergänzung zum

Amtsblatt und den üblichen Social-

Media-Kanälen.

Wer den Newsletter erhalten möchte,

kann sich ganz einfach über das Online-Formular

auf der offiziellen Webseite

unter „Newsletter-Anmeldung

der Kreisverwaltung Wittenberg“

registrieren lassen. Der Landkreis

verspricht dabei zu informieren, ohne

zu überfrachten. Neben dem E-Mail-

Newsletter nutzt der Landkreis im

Jahr 2026 weitere digitale Wege wie

den WhatsApp-Kanal für schnelle

Kurzinformationen direkt auf das

Smartphone. Es gibt den

Wochenrückblick, ein

Videoformat mit Landrat

Christian Tylsch. Weiter

sind auf dem News-

Portal des Landkreises

jederzeit aktuelle

Warnungen (z.

B. Tierseuchen)

und Verkehrsmeldungen

abrufbar.

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Vernissage: 23. Januar, ab 18.30 Uhr

mit Live-Musik von Lotta Göttsche und Adrian Dorn

Ausstellung: 24. Januar bis 10. April 2026

immer dienstags und donnerstags von 16 bis 18 Uhr

im Dorfgemeinschaftshaus Schköna (Hauptstraße 38)

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Grundschule „Johann Heinrich Pestalozzi“ Zschornewitz

130 Kinder besuchten auf Einladung das Kraftwerk

(Zschornewitz/HäBo/db). Im Kraftwerk

Zschornewitz war einiges los.

Kinderlachen, aber auch staunende

Augen bei Geschichten und Fragen

zur Arbeit der Tante oder des Opas,

die einst im größten Braunkohlekraftwerk

der Welt gearbeitet haben. Die

Schüler der 1. bis 4. Klasse der Grundschule

„Johann Heinrich Pestalozzi“

in Zschornewitz haben kürzlich mit

etwa 130 Kindern in Begleitung ihrer

Lehrer an einer Kunst- und Kreativaktion

des „Forums Rathenau“ unter

der Beteiligung des Künstlers Daniel

Ritter im Kraftwerk Zschornewitz

teilgenommen.

Die Grundschulkinder konnten dabei

das frühere Kraftwerk als neuen

außerschulischen Lern- und Erlebnisort

kennenlernen. Silke Patze als

„Kraftwerksseniorin“ bot dabei an

verschiedenen Tagen kindgerechte

Führungen durch das Kraftwerk für

die Schüler der 2. bis 4. Klasse an.

Im anschließenden Gipsworkshop

entstanden zusammen mit Daniel

Ritter über 130 Kunstwerke, die

später von den Kindern mit in den

Kunstunterricht der Schule genommen

und dort weiterentwickelt wurden. So

haben sie etwas über die Geschichte

des Ortes und das Kraftwerk gelernt

und gleichzeitig das Material Gips

ausprobiert. Dabei wurde zuerst das

Gipspulver mit Wasser angerührt und

dann gewartet, bis sich das Material

erwärmte und es dann geformt werden

konnte. Der verwendete REA-Gips

entstand unter anderem als Beiprodukt

der Kohleindustrie.

Im Rahmen der Transformation zu

einer defossilisierten Gesellschaft

braucht es aber andere Quellen, um

den Gipsbedarf zu decken. Eine

Möglichkeit ist das Gipsrecycling.

„Unsere Schüler der 4. Klasse waren

am Rundgang durchs Kraftwerk sehr

interessiert, weil ein enger Bezug

zum Ort und zu Familienmitgliedern,

die dort einmal tätig waren, besteht.

Unter anderem das Ausprobieren von

Schaltern begeisterte sie sehr.

Im Anschluss an die Führung konnten

die Kinder die Fragen des Quiz

ohne Antwortvorgaben richtig beantworten“,

sagte Schulleiterin Elke

Von Schülern der Grundschule Zschornewitz gefertigte Gipsigel

Foto: Traudel Schacher

Langenberger. Auch das Arbeiten

mit Gips sei bei den Kindern sehr gut

angekommen, da sie mit diesem Werkstoff

noch nicht gearbeitet hatten und

selbst tätig werden konnten.

Kreativität war dann später im Kunstunterricht

beim Bemalen der Figuren

gefragt. Aber auch die Schüler der 1.

bis 3. Klasse hatten rege Freude daran,

ihre selbstgefertigten Gipsfiguren zu

bemalen. Besonderes Interesse weckte

bei den Kindern aber auch das Modell

des Kraftwerks und die Schaltwarte

selbst.

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Bundespolizeiabteilung Bad Düben

Neue spezialisierte Einheit nimmt

Arbeit in der Kurstadt auf

(Bad Düben/HäBo). Ende letzten Jahres

fand in der Bundespolizeiabteilung

Bad Düben die feierliche Indienststellung

der neuen Beweissicherungs- und

Festnahmeeinheit (BFE) statt. Diese

wurde durch zahlreiche Vertreter aus

den Bereichen der Landes- und der

Bundespolizei sowie Bad Dübens Bürgermeisterin

Astrid Münster begleitet.

Im Rahmen eines Abteilungsantretens

wurde einerseits durch Polizeirat

Wolfrecht Kleinert und durch Polizeidirektor

Torsten Röser die Aufbauarbeit

der vergangenen Jahre und andererseits

das Engagement und die Zielstrebigkeit

der neuen BFE‘ler gewürdigt. Mit der Indienststellung,

welche vom Präsidenten

der Direktion Bundesbereitschaftspolizei,

Herrn Jérôme Fuchs, durchgeführt

wurde, erhielt der Einheitsführer symbolisch

für alle Kräfte seiner Einheit

die neue taktische Kennzeichnung

überreicht. Somit ist der Startschuss für

den eigenständigen Einsatz der Einheit

mit Beginn des Jahres 2026 gegeben.

Der Indienststellung vorausgegangen

war die Beendigung des bisherigen „Pilotprojektes

BFE“ durch das Bundespolizeipräsidium

zum Jahresende. Dieses

wurde im April 2023 durch die Direktion

Bundesbereitschaftspolizei in Fuldatal

aktiviert, um den derzeitigen und perspektivischen

Herausforderungen der

Bundespolizei noch besser begegnen zu

können. Die Entscheidung für den Aufbau

dieser Einheit in Bad Düben zeigte

unter anderem die Wertschätzung und

das Vertrauen in die Mitarbeiterinnen

und Mitarbeiter am Standort.

Die BFHu/BFE werden in der Regel

zur Unterstützung anderer Dienststellen

eingesetzt. Sie sind aufgrund

ihrer Ausstattung, ihres besonderen

Leis tungsvermögens sowie spezifischer

Ausbildung und standardisierter

Einsatzkonzeptionen an polizeilichen

Brennpunkten einsetzbar. Durch sie

werden andere Strafverfolgungsbehörden

beim Vorgehen gegen gewalttätige

Störer, organisierte Kriminalität oder

zur Durchsetzung von strafprozessualen

Maßnahmen, insbesondere durch

Festnahmen und Durchsuchungen von

Wohnungen und Gebäuden, unterstützt.

Weiterhin sind sie insbesondere an

Brennpunkten mit erhöhtem Gewaltund

Gefahrenpotential eingesetzt, um

Straftäter zu identifizieren, beweissicher

festzunehmen und Ermittlungsverfahren

einzuleiten.

Übrigens besitzt die Bad Dübener Einheit

mit der Indienststellung nicht nur

mehr spezialisierte Kräfte, sondern auch

ein Alleinstellungsmerkmal. Die Organisationsform

„Einsatzhundertschaft mit

integrierter BFE“ ist bisher einmalig in

der Bundespolizei.

Michael Marx

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Leserpost

Bote

Nachher

21. Januar 2026

Wieder schön in 1 Tag!

Bürgerinitiative „Gegenwind Dübener Heide“

(Dübener Heide/Wsp). Wir wünschen

allen Mitgliedern, Unterstützern

und Mitstreitern der Bürgerinitiative

„Gegenwind Dübener Heide“

ein gesundes, kraftvolles und hoffentlich

friedlicheres neues Jahr 2026.

Auch in diesem Jahr gilt: Unsere

Region, unser Naturpark Dübener

Heide, unsere Heimat und unsere

Lebensgrundlagen brauchen Menschen,

die nicht wegsehen, sondern

Mut haben.

Menschen, die sich dem fortgesetzten

Energieirrsinn, der rücksichtslosen

Industrialisierung unserer Landschaft

und der zunehmenden Profitgier auf

Kosten von Natur, Mensch und Demokratie

entgegenstellen.

Die sogenannte Energiewende wird

vielerorts nicht als vernünftiger Umbau

gestaltet, sondern als ideologisch

getriebenes Großprojekt, bei dem

Bürgerinteressen, Naturschutz und regionale

Besonderheiten systematisch

Proteste vor dem Kulturhaus...

(Söllichau/HäBo). Ende November

fand die Mitgliederversammlung

des Dübener Heidevereins in Söllichau

statt. Vor dem Eingang des

Kulturhauses protestierten einige

Mitglieder gegen die Pläne, mitten

im Wald des Naturparks Dübener

Heide einen Windpark bauen zu

wollen. Auch in der Versammlung

wurde es zum Abschluss teils sehr

emotional.

Elefant im Raum“, konkret auf ein

anderes Mitglied bezogen hatten,

möchte ich mich an dieser Stelle

(anders erreiche ich die Mehrzahl

der Mitglieder nicht) entschuldigen,

falls meine Äußerung fehlgedeutet

wurde. Ich hatte geäußert, dass Gräfenhainichens

Bürgermeister Enrico

Schilling als Vorstandsmitglied des

Vereins und der ebenfalls anwesende

Muldestausee-Bürgermeister Ferid

Giebler in meinen Augen keine

Heidefreunde seien. Der eine habe

der Planung der Windkraftanlagen

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Lasst uns auch 2026 wachsam bleiben

unter die Räder geraten. Dagegen

setzen wir Vernunft, Sachverstand,

Transparenz und Zusammenhalt.

Gemeinsam stehen wir für den Schutz

unserer Landschaft, Wälder und

Wildtiere, für Gesundheit, Lebensqualität

und echte Mitbestimmung,

gegen Zwang, Intransparenz und

Lobbyinteressen, gegen die Verwandlung

unserer Heimat, unseres

Naturparks Dübener Heide in einen

Industriepark!

Lasst uns auch 2026 wachsam bleiben,

solidarisch handeln, gemeinsam

zusammenstehen und unsere Stimme

weiter erheben. Veränderung, Widerstand

und Protest brauchen Ausdauer.

Und diese beginnen immer vor Ort!

Gemeinsam. Beharrlich. Standhaft.

Auf ein starkes und erfolgreiches

Jahr 2026.

Thomas Schwarzbrunn, i. N. der

BI „Gegenwind Dübener Heide“

mitten im Wald des Naturparks

Dübener Heide in der Regionalen

Planungsgemeinschaft Anhalt-

Bitterfeld-Wittenberg zugestimmt,

der andere sei als Bürgermeister der

Gemeinde Muldestausee ein wichtiger

Protagonist für diese Planungen.

Mit dem „Elefant im Raum“ hatte

ich sinnbildlich das Problem gemeint,

dass dieses wichtige Thema

der geplanten Windkraftanlagen

mitten im Wald des Naturparks

Dübener Heide bis dahin in der

Mitgliederversammlung des Dübener

Heidevereins kaum Resonanz

gefunden hatte.

Thomas Schwarzbrunn,

OG Schköna

Anmerkung der Redaktion: Beim

Abdrucken des Leserbriefs in der

Weihnachtsausgabe am 17. Dezember

wurde der Text redaktionell

leicht verändert, was inhaltlich zu

weiteren Missverständnissen geführt

haben könnte. Daher erfolgt heute

noch einmal eine klarstellende Veröffentlichung.


21. Januar 2026

Hänicher Bote

Bote

WICHTIG – WICHTIG – WICHTIG

7

NACHRUF

Mit großer Bestürzung und tiefer Trauer nehmen wir Abschied

von unserem geschätzten Mitarbeiter

Maik Flatho

der am 9.12.2025 viel zu früh von uns gegangen ist.

Er war seit 28 Jahren ein wertvolles Mitglied unseres Teams bei

der MIDEWA. Mit großem Engagement, Fachkompetenz und

menschlicher Wärme hat er zum Erfolg unseres Unternehmens

beigetragen. Wir verlieren einen geschätzten Kollegen und verlässlichen

Menschen, dessen Einsatz und freundliches Wesen uns stets

ein Vorbild waren.

Unser aufrichtiges Mitgefühl gilt der Familie und allen Angehörigen.

Wir werden Maik stets ein ehrendes Andenken bewahren.

MIDEWA

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NOTDIENSTE DER APOTHEKEN (jeweils 18 – 8 Uhr)

Donnerstag

22. Januar

Paracelsus-Apotheke Raguhn

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Freitag

23. Januar

AVIE-Apotheke Muldenstein

Tel.: 03493 / 5 05 70

Samstag

24. Januar

Apotheke am KornhausplatzBitterfeld

Tel.: 03493 / 3 76 60

Sonntag

25. Januar

Turm-Apotheke Gräfenhainichen

Tel.: 034953 / 2 90 48

Montag

26. Januar

Turm-Apotheke

Wolfen

Tel.: 03494 / 50 42 30

Dienstag

27. Januar

Sittig-Apotheke Bitterfeld

Tel.: 0800 / 8 80 95 00

Mittwoch

28. Januar

Linden-Apotheke Gräfenhainichen

Tel.: 034953 / 2 26 26

Donnerstag

29. Januar

Bernstein-Apotheke Friedersdorf

Tel.: 03493 / 5 16 98 28

Freitag

30. Januar

Robert-Koch-Apotheke Wolfen

Tel.: 03494 / 4 41 28

Samstag

31. Januar

Central-Apotheke Bitterfeld-Wolfen

Tel.: 03493 / 5 14 67 70

Sonntag

1. Februar

Marien-Apotheke Sandersdorf

Tel.: 03493 / 8 82 20

Montag

2. Februar

Flora-Apotheke Bitterfeld

Tel.: 03493 / 2 23 68

Dienstag

3. Februar

Stadt-Apotheke Bitterfeld

Tel.: 03493 / 2 21 04

Mittwoch

4. Februar

Adler-Apotheke Gräfenhainichen

Tel.: 034953 / 2 20 31

Donnerstag

5. Februar

Glückauf-Apotheke Zschornewitz

Tel.: 034953 / 8 83 21

Freitag

6. Februar

AVIE-Apotheke

Gossa

Tel.: 034955 / 41 64 95

Samstag

7. Februar

Central-Apotheke Bitterfeld-Wolfen

Tel.: 03493 / 5 14 67 70

Sonntag

8. Februar

Sittig-Apotheke

Wolfen

Tel.: 03494 / 4 41 68

Montag

9. Februar

Adler-Apotheke

Jeßnitz

Tel.: 03494 / 7 28 10

Dienstag

10. Februar

Nord-Apotheke

Wolfen

Tel.: 03494 / 2 10 45

Mittwoch

11. Februar

Paracelsus-Apotheke Raguhn

Tel.: 034906 / 2 02 84

Donnerstag

12. Februar

AVIE-Apotheke Muldenstein

Tel.: 03493 / 5 05 70

Freitag

13. Februar

Apotheke am KornhausplatzBitterfeld

Tel.: 03493 / 3 76 60

Samstag

14. Februar

Turm-Apotheke Gräfenhainichen

Tel.: 034953 / 2 90 48

Sonntag

15. Februar

Turm-Apotheke

Wolfen

Tel.: 03494 / 50 42 30

Montag

16. Februar

Sittig-Apotheke Bitterfeld

Tel.: 0800 / 8 80 95 00

Dienstag

17. Februar

Linden-Apotheke Gräfenhainichen

Tel.: 034953 / 2 26 26

Mittwoch

18. Februar

Stadt-Apotheke Bitterfeld

Tel.: 03493 / 2 21 04

Die aktuellen Apotheken-Notdienste

finden Sie auch auf

www.apo-pro.de und www.aponet.de.

Nachdem wir unsere Schwester und Tante

Marlies Friedrich

zur letzten Ruhe gebettet haben,

möchten wir uns für die entgegengebrachte Anteilnahme

herzlich bedanken.

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Physiotherapie

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(Hauptstraße 10 a, 06809 Petersroda)

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Rubrik „Über uns“ und -> „Zusammenkünfte“ mehr

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Hermie EVENTS

Evangelische Kirchengemeinde Gräfenhainichen

Pfarrer L. Reinhardt • Telefon: (034953) 22060 • Fax: 22008

GOTTESDIENSTE IM JANUAR / FEBRUAR

25.01. Radis 09.00 Uhr

25.01. Gräfenhainichen 10.30 Uhr Paul-Gerhardt-Haus

01.02. Gräfenhainichen 10.30 Uhr Paul-Gerhardt-Haus

01.02. Radis 16.00 Uhr Licht-aus-Fest

08.02. Radis 09.00 Uhr

08.02. Gräfenhainichen 10.30 Uhr Paul-Gerhardt-Haus

15.02. Radis 09.00 Uhr

15.02. Gräfenhainichen 10.30 Uhr Paul-Gerhardt-Haus

100 Jahre „Grüne Woche“

Landkreis noch bis Sonntag vertreten

(Berlin/Wittenberg/HäBo/db).

Auch im Jahr 2026 ist der Landkreis

Wittenberg – nun schon zum sechsten

Mal – in Berlin als Aussteller bei der

„Grünen Woche“, der weltgrößten

Messe für Ernährung, Landwirtschaft

und Gartenbau, vertreten. Die Messe,

welche noch bis zum 25. Januar

stattfindet, feiert in diesem Jahr ihr

100-jähriges Jubiläum. In 26 Hallen

werden Produkte, wie Obst und Gemüse,

Fisch, Fleisch sowie Molkereiprodukte,

angeboten. Darüber hinaus

gibt es ein weitreichendes Angebot an

Wein, Bier und Spirituosen, verbunden

mit internationalen Spezialitäten.

Die Messe ist ein wichtiger Testmarkt

für Unternehmen und bietet vielfältige

Möglichkeiten zur Präsentation

von Produkten und einer Listung im

Einzelhandel.

Der Landkreis Wittenberg unterstützt

und fördert dabei die Teilnahme

von Unternehmen an der „Grünen

Woche“. Die Unternehmen aus dem

Landkreis Wittenberg befinden sich in

der Sachsen-Anhalt-Halle 23b. Während

der Tourismusverband WelterbeRegion

Anhalt-Dessau-Wittenberg

über die touristischen und kulturellen

Highlights der Region informiert,

bietet der Schlosspavillon Wittenberg

über den gesamten Messezeitraum

außergewöhnliche Eiskreationen, wie

das Avocado Sorbet mit Nachos, das

Rosen- oder Matcha-Eis, zusammen

Ritterstr. 16 • 04849 Bad Düben

Tel.: 034243 / 34 17 35

FEIERN

IN DEN

FRAUEN-

TAG

mit dem Klassiker Gurken-Eis, an.

Aber auch solche traditionellen Akteure,

wie die Wikana Keks und

Nahrungsmittel GmbH und die Wittenberg

Früchte GmbH sind mit eigenen

Ständen vertreten. An einzelnen

Tagen werden sich wie gewohnt auch

wieder verschiedene Direktvermarkter

am Stand des Landkreises Wittenberg

präsentieren. Den Anfang

machte am Samstag die Wörlitzer

Spirituosen Manufaktur, gefolgt von

Martas Kaffeerösterei am Sonntag sowie

Seydaland zu Beginn dieser Woche.

Der Obsthof Zwicker wird sich

zusammen mit der Weinmanufaktur

Zwicker am morgigen Donnerstag

und Freitag den Messebesuchern

vorstellen.

Ein bweiterer Höhepunkt dürfte der

Regionaltag der WelterbeRegion

am 24. Januar werden, wenn auf der

Bühne Martin Luther und Katharina

von Bora (Bernhard Naumann und

Katja Köhler) einen Ausblick auf das

30-jährige Jubiläum des Wittenberger

Stadtfestes „Luthers Hochzeit“

(12. – 14.06.) geben. Wikana dagegen

feiert sein 120-jähriges Firmenjubiläum

mit spannenden Programmpunkten

rund um den bekannten

Gebäckhersteller. Der Heimatverein

Fläming-Freunde präsentiert regionale

Bräuche und farbenfrohe Trachten,

während Ramona Enders für die musikalische

Unterhaltung sorgt.

Hänicher Bote

Magic-Dinner

ZUM FRAUENTAG

am 8. März

Bote

Einlass: 16 Uhr, Showtime: 17 Uhr

im Restaurant „National“

mit 3-Gänge-Menü und Sektempfang

45,- E p. P., Reservierung erforderlich

Restaurant National

(Bad Düben/HäBo/kp). Der Internationale

Frauentag am 8. März

wirft bereits seine Schatten voraus.

Das Bad Dübener Restaurant „National“

steckt dazu aktuell mitten in

den Planungen für ein ganz besonderes

Special. Also liebe Damen:

Aufgepasst, Kalender gezückt und

das erste März-Wochenende fett mit

einem roten Kreuz markiert.

Los geht es am 7. März (Samstag) mit

der großen VengaVenga-Party ab 18

Jahre in der Kurstadt. Aus Platzgründen

hat die „National“-Mannschaft

den großen Kursaal des HEIDE SPA

angemietet. Einlass ist ab 19 Uhr,

Beginn eine Stunde später. Musikalisch

umrahmt wird der Abend von

der Karambolagegroup, Hauptact

sind jedoch VengaVenga mit den

größten Hits der 90er- und 2000er-

Jahre. Im Eintrittspreis in Höhe von

39,90 Euro sind ein Sektempfang,

ein kaltes Buffet mit Fingerfood und

Evangelisches Pfarramt Krina

Pfarrer A. Henning • Telefon: (034955) 20275 • Fax: 40355

GOTTESDIENSTE IM JANUAR / FEBRUAR

21.01. Pouch 10.00 Uhr Diakonie-Sozialstation

25.01. Gossa 09.00 Uhr

25.01. Krina 10.30 Uhr

01.02. Schköna 09.00 Uhr

01.02. Schwemsal 10.30 Uhr

04.02. Gröbern 10.30 Uhr Wohnpark

04.02. Schlaitz 15.00 Uhr DRK-Heim

08.02. Gossa 09.00 Uhr

08.02. Krina 10.30 Uhr

11.02. Plodda 14.00 Uhr

15.02. Schlaitz 09.00 Uhr

15.02. Schwemsal 09.00 Uhr

15.02. Burgkemnitz 10.30 Uhr

15.02. Rösa 10.30 Uhr

18.02. Gröbern 18.00 Uhr Aschermittwoch

21. Januar 2026

info@restaurant-national-bad-dueben.de

www.restaurant-national.de

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Restaurant „National“ präsentiert

Frauentags-Special

Co. sowie die atemberaubende Show

enthalten. „Die eine oder andere zusätzliche

Überraschung haben wir

auch noch in petto“, will Wirtin Vivien

Herrmann noch nicht zu viel

verraten. Außerdem wird es im Saal

eine Cocktailbar mit Longdrinks und

weitere Leckereien geben. Der Kartenvorverkauf

startet im Februar direkt

im Restaurant „National“ zu den

gewohnten Öffnungszeiten.

Dem noch nicht genug dürfen sich

die Damen am 8. März auf ein Magic-Dinner

im „National“ freuen.

Ab 16 Uhr gibt es auch hier einen

Sektempfang, gefolgt von einem

Drei-Gänge-Menü. Ab 17 Uhr startet

dann die Show mit Magier Christian

Fontagnier, bei dem Sie sich verzaubern

lassen können. Das alles gibt

es zum Preis von nur 45 Euro. Zum

Magic-Dinner ist im Vorfeld eine telefonische

Reservierung erforderlich

(Tel.: 034243 / 341735).

Der nächste Hänicher Bote erscheint am 18. Februar.


INFORMATIONEN, MITTEILUNGEN

UND BEKANNTMACHUNGEN

der Stadt Gräfenhainichen

Nr. 1/2026

21. Januar 2026

NACHRUF

Das schönste Denkmal, das ein Mensch bekommen kann,

steht in den Herzen der Mitmenschen.

Albert Schweitzer

Wir nehmen Abschied und trauern um unseren

ehemaligen Mitarbeiter und Kollegen

Dieter Schliefke

Mit persönlichem Engagement und Weitsicht brachte er sich ein.

Seine Arbeit war für Ihn eine Herzensangelegenheit.

Für sein Tun sind wir ihm zu Dank verpflichtet.

Unser Mitgefühl gilt seiner Familie und allen die Trauer tragen.

Wir werden ihm in unserer Mitte ein ehrendes Andenken bewahren.

In stiller Trauer

Stadt Gräfenhainichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

Stadt- und Ortschaftsräte

Personalrat und

Bürgermeister

Allgemeine Verwaltung

Ausschreibung der Stadt Gräfenhainichen

Die Stadt Gräfenhainichen schreibt auf der Grundlage des Schiedsstellen- und

Schlichtungsgesetzes des Landes Sachsen-Anhalt i. d. F. vom 22. Juni 2001

(GVBl. LSA S. 214) die Besetzung der Schiedsstelle Gräfenhainichen mit bis

zu drei Schiedspersonen aus.

Die Schiedsperson ist ehrenamtlich tätig. Sie wird für eine Amtszeit von 5

Jahren vom Stadtrat gewählt und von der Leitung des Amtsgerichtes Wittenberg

bestätigt, in ihr Amt berufen und verpflichtet.

Die Schiedsperson muss folgenden Anforderungen entsprechen:

• nach ihrer Persönlichkeit und ihren Fähigkeiten für das Amt geeignet sein

• das Wahlrecht besitzen

• im Bereich der Stadt Gräfenhainichen ihre Hauptwohnung haben

• das 25. Lebensjahr vollendet haben

Wer diese Voraussetzungen erfüllt und dieses Ehrenamt übernehmen möchte,

kann seine Bewerbung bis zum 27. Februar 2026 abgeben bei der Stadt Gräfenhainichen,

Allgemeine Verwaltung, Markt 1, 06773 Gräfenhainichen.

Neben einer kurzen Begründung der Bewerbung werden noch folgende Angaben

benötigt:

• Name, Vorname,

• Geburtsdatum,

• ausgeübte Tätigkeit,

• Wohnanschrift und

• seit wann im Bereich der Stadt Gräfenhainichen wohnhaft.

Mit Fragen wenden Sie sich bitte an die Allgemeine Verwaltung, Frau Butzkus

(Tel.: 034953 / 35733) oder Frau Schröder (Tel.: 034953 / 35734).

Enrico Schilling

Bürgermeister der Stadt Gräfenhainichen

Information der Schiedsstelle

Die Sprechzeiten der Schiedsstelle der Stadt Gräfenhainichen finden an jedem

zweiten Donnerstag im Monat von 17.00 bis 17.30 Uhr im Rathaus in Gräfenhainichen,

Markt 1, statt.

Die Termine für das Jahr 2026:

12. Februar, 12. März, 9. April, 14. Mai, 11. Juni, 9. Juli,

13. August, 10. September, 8. Oktober, 12. November, 10. Dezember

Die Schiedsstelle ist zu diesen Sprechzeiten auch telefonisch unter

034953 / 35721 für Sie erreichbar.

Gewerbeamt

U. Lützelberger

Vorsitzende der Schiedsstelle

Die herzlichsten Glückwünsche zu Firmenjubiläen senden wir dem folgenden

Unternehmen unserer Stadt:

25-jähriges Firmenjubiläum:

• Blumengeschäft Silke Beutel in Gräfenhainichen am 8. Januar 2026

Kultur

Veranstaltungen in der Stadt Gräfenhainichen

23.01. Die Galerie „SchkönArt“ präsentiert:

18.30 Uhr Vernissage „Zeitreise“ von Jörg Hundt

Live-Musik von Lotta Göttsche und Adrian Dorn

Ausstellung vom 24. Januar bis 10. April 2026

Schköna, Dorfgemeinschaftshaus, Hauptstraße 38

24.01. Nachmittagsgala des Gräfenhainichener

15.30 Uhr Carneval Clubs (GCC)

Gräfenhainichen, Sportforum

25.01. Kinderfasching des GCC

15 Uhr Gräfenhainichen, Sportforum

03.02. Scrabble-Nachmittag

15 Uhr Gräfenhainichen, Stadtbibliothek

07.02. Gala-Veranstaltung des GCC

18.30 Uhr Gräfenhainichen, Sportforum

13.02. Gala-Veranstaltung des GCC

18.30 Uhr Gräfenhainichen, Sportforum

14.02. Gala-Veranstaltung des GCC

18.30 Uhr Gräfenhainichen, Sportforum

14.02. 1. Möhlauer Jugendfastnacht

Möhlau, Sportforum

Einlass: ab 18.30 Uhr, Eintritt: 5 €, ohne Kostüm: 7 €

15.02. Rosensonntagsumzug des GCC

14 Uhr Gräfenhainichen

20.02. Faschingsveranstaltung des Möhlauer Faschingsclub

(MFC) für die Volkssolidarität

Möhlau, Sportforum

21.02. 1. Hauptveranstaltung des MFC

Möhlau, Sportforum


Seite 10 Informationen, Mitteilungen und Bekanntmachungen der Stadt Gräfenhainichen 21. Januar 2026

21.02. Jugendfastnacht des GCC

20 – 1 Uhr Gräfenhainichen, Sportforum

28.02. 2. Hauptveranstaltung des MFC

Möhlau, Sportforum

01.03. Kinderfasching des MFC

Möhlau, Sportforum

07.03. Kurt-Weill-Fest 2026: „Ich bin Bulgare“

17 Uhr mit Vidina Popov und Marek Bacher

Gräfenhainichen, Ferropolis

Einlass: 16 Uhr, Ende: 18.30 Uhr

Infos und Tickets: kurt-weill-fest.de/veranstaltung

07.03. Mädelsabend

18 Uhr inkl. Sektempfang, Buffet, Disko und Überraschungsgast

Eintritt: 15 €, Kartenvorverkauf in der Post Zschornewitz

Zschornewitz, Golpaer Straße 110

07.03. Frauentags-Party

19 Uhr Gräfenhainichen, Sportforum

Einlass: 18.30 Uhr, Eintritt: 20 €

VVK/Bestellungen in der Tourist-Info oder moepr@web.de

10.03. Scrabble-Nachmittag

15 Uhr Gräfenhainichen, Stadtbibliothek

14.03. 21. Kultur- und Erlebnisnacht

Gräfenhainichen, Innenstadt

15.03. Festgottesdienst

10.30 Uhr Gräfenhainichen, St.-Marien-Kirche oder

Paul-Gerhardt-Haus

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DANKE

sagen

LINDEN-APOTHEKE GRÄFENHAINICHEN

VIELEN DANK AN ALLE TEILNEHMER,

SPONSOREN UND BESUCHER.

26.03. Literaturcafé

15.30 Uhr Gräfenhainichen, Stadtbibliothek

04.04. Großes Ostereiersuchen

15.30 Uhr Vehsenmühle

11.04. Sonderführung „Bagger im Licht“

18.30 Uhr Gräfenhainichen, Ferropolis

Tickets: www.tixforgigs.com

12.04. 16. Tag der Industriekultur in Sachsen-Anhalt

Führungen, Fahrten, Zeitzeugengespräche und andere

Aktivitäten

Gräfenhainichen, Ferropolis

14.04. Scrabble-Nachmittag

15 Uhr Gräfenhainichen, Stadtbibliothek

16.04. Literaturcafé

15.30 Uhr Gräfenhainichen, Stadtbibliothek

30.04. Autoren-Lesung mit Domenico Müllensiefen

Gräfenhainichen, Stadtbibliothek

30.04. 5. Rancherfest

16 Uhr Zschornewitz, Vereinsgelände des Fjord Fahrsport

Zschornewitz e. V.

Stand: 12. Januar 2026

Änderungen vorbehalten!

Den Veranstaltungskalender mit den bereits bekannten Terminen

erhalten Sie in unserer Tourist-Information!

Die Tourist-Information hält folgende neuen Publikationen kostenlos für

Sie bereit:

• Reiseführer WelterbeCard 2026 (mit genauer Leistungsbeschreibung)

• Wittenberger Urlaubsmagazin „Erlebe unsere Stadt – Wo Geschichte auf

Urlaub trifft“

• Handbuch Elbe-Radweg 2026

Ticketvorverkauf:

Für folgende Veranstaltungen können zurzeit Tickets

in unserer Tourist-Information erworben werden:

• Ferropolis-Jahreskarten 2026

Kartenpreise: Erwachsene: 20 € / Kinder 15 € (Kinder bis 5 Jahren

freier Eintritt)

• 21. Kultur- und Erlebnisnacht

Samstag, 14. März 2026

Kartenpreis: 25 €

Tourist-Information

Tourist-Information

Gräfenhainichen

R1 Servicestelle

August-Bebel-Straße 24

06773 Gräfenhainichen

Tel.: 034953 / 25 76 20

Fax: 034953 / 25 76 19

touristinformation@graefenhainichen.de

tourist-info@graefenhainichen.de

www.graefenhainichen.de


21. Januar 2026

Informationen, Mitteilungen und Bekanntmachungen der Stadt Gräfenhainichen

Seite 11

• Leipziger Pfeffermühle mit dem Programm „Urlaub vom Gehirn“

Sonntag, 23. August 2026 um 16 Uhr im Vereinsgebäude des GCC,

Grüne Gasse 2

Kartenpreis: 30 €

Theaterfahrten ins Anhaltische Theater Dessau

• „Alma“

Oper von Claudio Santoro

Samstag, 28. Februar 2026 um 17 Uhr

Kartenpreis: 37,50 €

• „Die Fledermaus“

Operette von Johann Strauss (Sohn)

Sonntag, 29. März 2026 um 17 Uhr

Kartenpreise: 42 € und 37,50 €

• „6. Sinfoniekonzert“

Werke von Jean Sibelius und Richard Strauss

Donnerstag, 23. April 2026 um 19.30 Uhr

Kartenpreis: 37,50 €

• „Schwanensee“

Ballett von Stefano Giannetti, Musik von Pjotr I. Tschaikowski

Sonntag, 17. Mai 2026 um 16 Uhr

Kartenpreis: 37,50 €

Öffnungszeiten der Tourist-Information

April – September

Oktober – März

Mo 9 – 12 Uhr 9 – 12 Uhr

Di 9 – 16 Uhr 9 – 16 Uhr

Mi 9 – 16 Uhr 9 – 16 Uhr

Do 9 – 18 Uhr 9 – 18 Uhr

Fr 9 – 16 Uhr 9 – 12 Uhr

Sa 9 – 12 Uhr

Wir freuen uns, Sie in unserer Tourist-Information

begrüßen zu dürfen!

Energieberatung

Die anbieterunabhängige Energieeratung der Verbraucherzentrale Sachsen-

Anhalts findet in Gräfenhainichen jeden zweiten Dienstag im Monat von 15

bis 18 Uhr in der Gräfenhainicher Stadtbibliothek, Wittenberger Straße 67a,

statt. Nach vorheriger Absprache können auch Termine zu einem anderen

Zeitpunkt vereinbart werden.

Die Beratungen werden durch Energieberater Dipl.-Ing. Harald Nitzschke nur

nach einer telefonischen Terminvereinbarung unter 0340 / 2 21 42 95 durchgeführt.

Terminvereinbarung bei der zentralen Terminvergabe der Verbraucherzentrale

Sachsen-Anhalts unter: 0345 / 2 92 78 00.

Online-Energieberatung: kostenfrei unter www.verbraucherzentrale-energieberatung.de

Wichtige Rufnummern

• Stadtverwaltung Gräfenhainichen

Markt 1, 06773 Gräfenhainichen

Tel.: 034953 / 3 56, Fax: 034953 / 3 57 29

außerhalb der Dienstzeit über Leitstelle 03491 / 1 92 22

• Zweckverband für Wasserversorgung und Abwasserbehandlung

Gräfenhainichen

Am Hain 10, 06773 Gräfenhainichen

Tel.: 034953 / 2 21 09, Fax: 034953 / 2 14 06

kostenfreie Störungshotline: 0800 / 1 18 80 11

Bereitschaftsdienste:

• Kassenärztlicher Bereitschaftsdienst

Tel.: 116 117

www.kvsa.de/patienten/aerztlicher_bereitschaftsdienst.html

• Bereitschaftsdienst der Apotheken

Tel.: 0800 / 0022 833 oder Handykurzwahl 228 33

www.aponet.de/apotheke/notdienstsuche

• Zahnärztlicher Notdienst

Tel.: 034926 / 58 59 43 (Südkreis und Gräfenhainichen)

www.zaek-sa.de

• Tierarzt

www.tierärztliche-notdienste.de

Geburtstagsgratulationen

Gräfenhainichen mit allen Ortsteilen

Die herzlichsten

Geburtstagsglückwünsche

allen Jubilaren, die im

Erscheinungszeitraum dieser

Ausgabe des „Hänicher Boten“

ihren Geburtstag begehen.

Januar

70. Geburtstag

Frau Ute Engelhardt, Frau Marion Engelhardt (Schköna), Herrn Armin Grunert,

Herrn Bernd Joiko, Frau Gudrun Jankowski, Frau Regina Danneberg, Herrn

Thomas Ludwig, Herrn Uwe Forster (Zschornewitz), Frau Monika Krämer

75. Geburtstag

Herrn Hans-Jürgen Meier, Frau Karin Döring (Zschornewitz)

85. Geburtstag

Herrn Gerhard Köhler, Herrn Klaus Langwagen, Herrn Gerhard Martin, Frau

Heidi Kreikenbaum (Zschornewitz), Frau Renate Orawsky (Möhlau)

90. Geburtstag

Herrn Wolfgang Thorandt

Februar

70. Geburtstag

Frau Sonja Köpge, Herrn Hans-Jürgen Lasarczik, Frau Marion Ostwald (Zschornewitz),

Frau Karin Stein (Zschornewitz), Frau Cornelia Miertsch (Möhlau),

Herrn Hans-Joachim Theuner, Herrn Peter Pätz, Frau Birgit Jahno

75. Geburtstag

Frau Erika Triepel (Zschornewitz), Frau Roswitha Küster, Frau Helga Geske,

Frau Ursula Muth, Herrn Erhard Wieser (Jüdenberg), Herrn Horst Müller

(Schköna), Frau Jutta Köchel

80. Geburtstag

Frau Valentina Nikolaeva, Herrn Harald Schulze, Frau Crista Fleischer (Zschornewitz),

Frau Karin Brandt (Jüdenberg), Herrn Rainer Wechsel

85. Geburtstag

Frau Ursula Bödler, Herrn Günter Rückert, Frau Marlis Pannier, Herrn Lothar

Tietz (Zschornewitz), Herrn Gunter Schröder

Impressum

Informationen der Stadt Gräfenhainichen

Verantwortlich für den Inhalt: Bürgermeister der Stadt Gräfenhainichen

Herstellung und Vertrieb: Verlagshaus „Heide-Druck“, Bad Düben

Für telefonisch eingebrachte Änderungen/Ergänzungen wird keine Garantie für

ordnungsgemäßen Abdruck übernommen.


Seite 12 Informationen, Mitteilungen und Bekanntmachungen der Stadt Gräfenhainichen 21. Januar 2026

Sonstiges

Wasser- und Bodenanalysen

Am Dienstag, den 17. Februar 2026 bietet die AfU e. V. die Möglichkeit, in der

Zeit von 11 bis 12 Uhr in Gräfenhainichen, im Versammlungsraum, Wittenberger

Straße 67 a Wasser- und Bodenproben untersuchen zu lassen.

Gegen eine geringe Kostenbeteiligung kann das Wasser sofort auf den pH-

Wert und die Nitratkonzentration untersucht werden. Dazu sollten Sie frisch

abgefülltes Wasser (ca. 1 Liter) in einer Kunststoff-Mineralwasserflasche mitbringen.

Auf Wunsch kann die Probe auch auf verschiedene Einzelparameter

z.B. Schwermetalle oder auf Brauchwasser- bzw. Trinkwasserqualität überprüft

werden.

Weiterhin werden auch Bodenproben für eine Nährstoffbedarfsermittlung entgegengenommen.

Hierzu ist es notwendig, an mehreren Stellen des Gartens

Boden auszuheben, so dass insgesamt ca. 500 Gramm der Mischprobe für die

Untersuchung zur Verfügung stehen.

Arbeitsgruppe für Umwelttoxikologie e. V.

Leipziger Straße 27, 09648 Mittweida

www.afu-ev@web.de

Ausschreibung saisonbedingter Betrieb

des Kiosks im NaturSportBad Bad Düben

mit Camp

Verpächterin: Stadt Bad Düben | Markt 11 | 04849 Bad Düben

Pachtbeginn und Pachtdauer: Beginn zur Freibadsaison 2026, spätestens am

22. Mai 2026 bis zum 13. September 2026 (Änderungen entsprechend der Wetterlage

sind möglich), 5 Jahre Vertragslaufzeit mit jährlicher Kündigungsoption

Anschrift Pachtobjekt: NaturSportBad mit Camp | Wittenberger Straße 91 C

| 04849 Bad Düben

Pachtgegenstand: Kioskgebäude in massiver Bauweise mit einer Grundfläche

von 67 m² sowie Freisitzfläche von 130 m², Elektro-, Wasser- und Abwasseranschluss

sind vorhanden. Die Küche ist ausgestattet mit notwendigen Geräten.

Pachthöhe: 300 € Monatspacht zzgl. gesetzlicher Mehrwertsteuer im ersten Jahr,

ab dem zweiten Jahr 5 % Steigerung möglich. Betriebskosten werden vollständig

nach tatsächlichem Verbrauch abgerechnet.

besondere Bedingungen:

• Der Pachtbetrieb ist mindestens an die Öffnungszeiten des städtischen Freibades

gebunden, gemäß der von der Stadt Bad Düben festgelegten Benutzungszeiten.

• Wünschenswert sind Erfahrungen in der Gastronomie oder vergleichbaren

Bereichen. Es wird ein Imbissangebot (kleine Auswahl warmer und kalter

Speisen, Eis und Getränken) erwartet.

• Der Pächter kann in Eigenverantwortung Verpflegungsangebote außerhalb der

Öffnungszeiten unter anderem an die Übernachtungsgäste des Camp anbieten.

• Veranstaltungen können nach Genehmigung der Stadt Bad Düben in Eigenverantwortung

(maximal 4 in der Saison) durchgeführt werden.

• Der Pächter hat alle für den Betrieb des Kiosks erforderlichen Genehmigungen

und Nachweise sowie eine Zuverlässigkeitsbescheinigung vorzulegen.

Besichtigungen der Räumlichkeiten sind nach telefonischer Rücksprache (Tel.:

034243 / 72251) im Zeitraum vom 12. bis 16. Januar 2026 möglich.

Die Angebote sind schriftlich bis spätestens 9. Februar 2026, 10 Uhr im

verschlossenen Umschlag mit der Aufschrift „Angebot Bewirtschaftung Kiosk

NaturSportBad“ an die

Stadt Bad Düben | Bürgermeisterin | Markt 11 | 04849 Bad Düben

zu richten. Die Angebote sind freibleibend. Ein Anspruch auf Vertragsabschluss

entsteht mit dieser Veröffentlichung nicht.

Ihre Medien in der Dübener Heide +++ Ihre Medien in der Dübener Heide

Heimatzeitung für Bad Düben und Umgebung

Verteilungsgebiet des Dübener Wochenspiegel

Rösa

Löbnitz

Roitzschjora

Schköna

Schwemsal

Brösa

Schnaditz

Tiefensee

Bad Düben

Wellaune

Hohenprießnitz

Tornau

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Ortsteile:

Bad

Großwig, Sackwitz,

Meuro, Ogkeln,

Schmiedeberg Splau, Reinharz,

Patzschwig,

Moschwig,

Kleinkorgau,

Großkorgau,

Söllichau Weinberge

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Heimatzeitung für Gräfenhainichen und Umgebung

Verteilungsgebiet des Hänicher Bote

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Gräfenhainichen

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Bote

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Hänicher Bote

Bote

21. Januar 2026 WAS – WANN – WO

13

SUPPEN l SUSHI

WOK & GRILL

DON & BOWL

Abholservice für alle Gerichte

Sushibar & Asia Couisine

Chanh Leo

ÖZ: Mo geschlossen l Di: 17 – 21.30 Uhr

Mi & Do: 11 – 14 Uhr & 17 – 21.30 Uhr

Fr – So: 11 – 14 Uhr & 17 – 22 Uhr

Friedensstr. 1 • 04849 Bad Düben

Tel.: 034243 / 284197

Gräfenhainicher Carneval Club

(Gräfenhainichen/HäBo/db). Mit

dem Beginn des Jahres 2026 biegt die

Karnevalsaison auch schon wieder auf

die Zielgerade ein und bedeutet für die

Jecken, sich noch einmal richtig ins

Zeug zu legen. Das beginnt damit, das

der GCC schon wieder dabei ist, das

Sportforum für die nächsten Veranstaltungen

vorzubereiten. Da müssen

Kabel verlegt, Bühnenteile geschleppt

und getreu dem Motto „Alles außer

irdisch“ der Saal dekoriert werden.

Nebenbei sind die kleinen und großen

Akteure der einzelnen Programmteile

eifrig beim Proben, um dann später

auf der Bühne ihr Bestes für das jecke

Publikum zu geben und es zu erfreuen.

Auch das Prinzenpaar der 52. Session,

ihre Lieblichkeit Prinzessin Claudia I.

und seine Tollität Prinz Stefan I., sitzen

schon in den Startlöchern oder besser

gesagt auf ihrem Thron und sind

voller Vorfreude, um ihr närrischen

Volk zu den nachstehend aufgeführten

Veranstaltungen zu begrüßen. Einlass

ist immer eine Stunde vor Beginn der

Veranstaltung. Das Catering übernimmt

wieder der Partyservice „mö/

Evangelisches Pfarramt Krina

Pfarrer A. Henning • Telefon: (034955) 20275 • Fax: 40355

REGELMÄSSIGE VERANSTALTUNGEN

Bun Bo Nam Bo

21.01. Rösa 17.00 Uhr Christenlehre/Kirchenmäuse

22.01. Krina 16.00 Uhr Konfirmandenunterricht

27.01. Schlaitz 16.30 Uhr Christenlehre/Kirchenmäuse

28.01. Rösa 17.00 Uhr Christenlehre/Kirchenmäuse

29.01. Krina 16.00 Uhr Konfirmandenunterricht

03.02. Schlaitz 16.30 Uhr Christenlehre/Kirchenmäuse

04.02. Rösa 17.00 Uhr Christenlehre/Kirchenmäuse

05.02. Krina 16.00 Uhr Konfirmandenunterricht

09.02. Krina 19.00 Uhr Gemeindekirchenrat

10.02. Krina 15.00 Uhr Kirchenkaffee

10.02. Schlaitz 15.30 Uhr Christenlehre/Kirchenmäuse

11.02. Plodda 14.00 Uhr Kirchenkaffee

11.02. Rösa 17.00 Uhr Christenlehre/Kirchenmäuse

11.02. Krina 19.00 Uhr Chor

12.02. Gossa 14.00 Uhr Kirchenkaffee

12.02. Krina 16.00 Uhr Konfirmandenunterricht

16.02. Schlaitz 15.00 Uhr Kirchenkaffee

17.02. Schwemsal 14.00 Uhr Kirchenkaffee

17.02. Schlaitz 16.30 Uhr Christenlehre/Kirchenmäuse

18.02. Rösa 17.00 Uhr Christenlehre/Kirchenmäuse

18.02. Rösa 19.00 Uhr Chor

Veranstaltungstipp

Winter-Angebote

des LEB-Bildungszentrums Gräfenhainichen

• Kurs „Kreatives Nähen“

–> Di., 17.02. – 24.03. (6 x 3 Unterrichtsstunden), 18.30 – 20.45 Uhr

• #gemeinsamstark – Schon einmal an Selbsthilfegruppe gedacht? – Petra

Trollius informiert über Selbsthilfeangebote im Landkreis Wittenberg

–> Do., 19.02., 16 – 18.30 Uhr

Eine Anmeldung ist unbedingt eine Woche vor Veranstaltungsbeginn erforderlich.

Nähere Informationen zu den Angeboten erhalten Sie bei der Ländlichen

Erwachsenenbildung AG Anhalt-Wittenberg e.V. (LEB), Gutenbergplatz 1b, 06773

Gräfenhainichen oder telefonisch unter 034953 / 22751 oder unter www.leb-lsa.de.

„Alles außer irdisch“: 52. Session geht in die zweite Runde

Bei den Galaveranstaltungen ist auch die Garde der Prinzessin wieder mit dabei.

Foto: GCC

pr eventproduction“.

Wie der GCC mitteilt, sind zurzeit

leider alle Galaveranstaltungen ausverkauft.

„Grundsätzlich ist das ein

Grund zur Freude“, ist aus Vereinskreise

zu hören, „wir finden es nur

schade, dass es uns die räumlichen

Begrenzungen nicht ermöglichen, mit

allen Narren und Närrinnen, welche es

möchten, eine schöne Zeit miteinander

zu verbringen“. Erfahrungsgemäß werden

aus unterschiedlichen Gründen

immer mal wieder Karten zurückgegeben,

sodass sich eine Nachfrage bei

„Fahrrad Loos“ immer noch lohnt.

Manchmal sogar noch an der Abendkasse.

Weitere Informationen gibt

es auch auf der Webseite sowie den

sozialen Kanälen des GCC.

GCC-TERMINE

24.01. 15.30 Uhr Nachmittagsgala

25.01. 15.00 Uhr Kinderfasching

(Eintritt frei für Kinder)

07.02. 18.30 Uhr 1. Galaveranstaltung

13.02. 18.30 Uhr Zusatzgala

14.02. 18.30 Uhr 2. Galaveranstaltung

15.02. 14.00 Uhr Rosensonntagsumzug mit Start

am Bahnhof

(Die Strecke führt wieder über

die Kreuzung bis zum Kreisel

und endet auf dem Gutenbergplatz

mit anschließender

Absacker-Party im Sportforum)

21.02. 20.00 Uhr Jugendfastnacht (Ende 1.00 Uhr)


14 PAUL-GERHARDT-GYMNASIUM

Hänicher Bote

„Berufs- und Studienorientierungstage“ am Paul-Gerhardt-Gymnasium Gräfenhainichen

(Gräfenhainichen/HäBo/db). Am

vergangenen Dienstag fanden am

Gräfenhainichener Paul-Gerhardt-

Gymnasium die jährlichen Berufs- und

Studienorientierungstage – oder kurz:

die Berufemesse – statt. Sie sind Bestandteil

des schuleigenen Konzepts

zur Berufs- und Studienorientierung,

welches die systematische Vorbereitung

der Schüler auf Beruf und Studium

zum Ziel hat. In der 10. Klasse

wird eine Bildungsmesse besucht, um

sich dort schon zu orientieren und

erste Kontakte zu knüpfen. Dann in

der 11. Klasse folgen die Berufs- und

Studienorientierungstage, um dann an

der Schule mit Firmen oder Schul- und

Studieneinrichtungen ins Gespräch

zu kommen. Schließlich sollte dann

am Ende nach 12 Jahren Schulzeit

möglichst jede oder jeder einen Plan

haben, in welche Richtung es nach der

Schule weitergehen soll.

Bei den diesjährigen Mottotagen waren

wieder zahlreiche Unternehmen vertreten,

unter anderem die Gräfenhainichener

„Linden-Apotheke“. Aber auch

Bote

Rund die Hälfte der Schüler zieht Ausbildung dem Studium vor

die IHK präsentierte Ausbildungsmöglichkeiten,

wie beispielsweise bei

der Sparkasse. Natürlich fehlten auch

nicht die Universität Magdeburg und

die Hochschule Anhalt, welche ihre

Ausbildungsmöglichkeiten vorstellten.

Sehr umfänglich waren die Erläuterungen

bei der Piesteritz-Gruppe und

beim Gesundheitszentrum Bitterfeld.

Beide hatten sogenannte Ausbildungsbotschafter

mitgebracht. Vom

SKW Piesteritz war die Personalreferentin

Anne-Marie Kettmann nach

Gräfenhainichen gekommen. Einen

praktischen Einblick konnten hier die

zwei Azubis Felix und Tristan geben.

Sie sind im zweiten Lehrjahr und lernen

Fachinformatiker. Aber auch die

Auszubildenden Janice und Jennifer

aus dem dritten Lehrjahr konnten sehr

detailgetreu von ihrer Ausbildung im

Gesundheitszentrum Bitterfeld berichten.

Hier ließ zum Beispiel das zu

erzielende Einkommen während der

Ausbildung aufhorchen. Hier konnte

sich zudem jeder, der sich dafür

entschieden hatte, die medizinische

Tag der offenen Tür im Paul-Gerhardt-Gymnasium Gräfenhainichen

Beispielsweise konnte sich jeder ausprobieren,

wie man richtig einen Menschen

reanimiert. Foto: (HäBo) Bebber

Ausbildung etwas näher kennenzulernen,

praktisch beim Reanimieren

oder Blutdruck messen ausprobieren.

Insgesamt – und das verdeutlichten

die Gespräche rund um die beruflichen

Vorstellungen und Wünsche

der Schüler – ist durchaus eine nicht

geringe Zahl der Elftklässler immer

noch unentschlossen oder wussten

noch gar nicht, wie es nach der Zeit

Künftige Fünftklässler erhielten Einblicke in den Schulalltag

(Gräfenhainichen/HäBo/db). Am vergangenen

Samstag lud das Gräfenhainichener

Paul-Gerhardt-Gymnasium

(PGG) zum alljährlichen Tag der offenen

Tür. Dieser Tag ist nicht nur einer

der vielen Höhepunkte im Schulleben,

sondern der entscheidende Informationstag

für Viertklässler und deren

Eltern. „Die Anmeldezahlen waren in

den letzten zwei Jahren sehr gut“, berichtete

Schulleiterin Janet Rintelmann

stolz. „Ich hoffe, dass es auch in diesem

Jahr wieder so ist und wir viele Kinder

und Eltern von unserem Gymnasium

begeistern können“.

In über 20 Räumen präsentierte sich die

Schule auf zwei Etagen im Haus C im

Hainmühlenweg, angefangen bei der

Fachschaft Geschichte über die AG „Jugend

forscht“ und Physik bis hin zu den

Fremdsprachen und Sport. Der erste

und wohl wichtigste Anlaufpunkt war

natürlich die Informationsveranstaltung

mit der Schulleitung. Danach konnte

sich jeder sein eigenes Programm

zusammenstellen, um die einzelnen

Fachschaften und ihre Lehrer schon

einmal etwas näher kennenzulernen.

Natürlich waren auch Schüler fast jeder

Altersstufe mit vor Ort, denn wer konnte

das Schulleben aus Sicht eines Schülers

besser erläutern. In der Turnhalle

beispielsweise konnte man sich beim

Hockey, Klimmziehen oder Basketball

ausprobieren. Bei Lena Grabecki und

Ria-Cathleen Schüler aus der 5a durfte

man sich beim Seilspringen beweisen.

Emma Stengel aus der 8. Klasse führte

Mario Chemnitz (m.) besuchte seine alte Schule und auch seinen früheren Mentor

Freddy Stiehler (l.).

Foto: (HäBo) Bebber

mit einer Übungsweste das Heimlich-

Manöver (Rückenstöße, Bauchstoß) als

mögliche Sofortmaßnahme bei einer

Erstickungsgefahr durch Fremdkörper

vor. Sie konnte zudem auch versichern,

dass die AG „Schulsanitäter“, die sie

vorstellte, noch nicht eingreifen und

helfen musste.

Das hätte trotz aller Vorsichtsmaßnahmen

durchaus in den Fachbereichen

Chemie oder Physik passieren könne,

bekamen die Besucher doch zahlreiche

Experimente vorgeführt. Was da alles

hergestellt wurde, lässt natürlich den

Laien staunen. Denn wer weiß schon,

dass auch Elefanten sich die Zähne

putzen und dafür Zahnpasta benötigen.

Die stellten die beiden Zehntklässler

Fritz Hannemann und Lucas Schmidt

in einem Experiment mit Spülmittel,

Lebensmittelfarben und anderen Zusätzen

her.

Letztendlich war das alles natürlich

nur eine von vielen Möglichkeiten, die

manch einen verblüfft zurückließen.

Große Freude kam in einem anderen

Raum bei Physik,- Informatik,- und Astronomielehrer

Freddy Stiehler auf, als

er nicht nur zukünftige, sondern auch

einen ehemaligen Schüler begrüßen

durfte. Das ist übrigens keine Seltenheit

beim Tag der offenen Tür, denn viele

kehren voller Dankbarkeit zurück an

den Ort, wo sie oft die Grundlagen für

eine erfolgreiche, beruflichen Laufbahn

vermittelt bekommen haben.

So auch ein ehemaliger Schüler des

Abi-Jahrgangs 2006, der einen Besuch

in seiner ehemaligen Heimat dazu

nutzte, um wieder einmal hereinzuschauen.

Dr. Mario Chemnitz, der unter

anderem 2004 mit einem preiswerten

Analysegerät für Raumluftuntersuchungen

Bundessieger bei „Jugend

21. Januar 2026

am Gymnasium weitergehen sollte.

Selbst die Frage, ob Beruf oder Studium,

blieb dabei unbeantwortet.

Ansonsten sind die Vorstellungen sehr

breit gefächert: Eine Schülerin möchte

Bio oder Chemie studieren und hoffte

darauf, dass ihr die „Berufemesse“ in

ihren Planungen bestärkt. Eine andere

Schülerin weiß dagegen noch nicht,

was sie studieren möchte. Der nächste

möchte zur Polizei, ein anderer wieder

Pilot werden. Es bestand sogar bei

einer Schülerin der Plan, in die Politik

zu gehen. Aber auch ein Studium in

der Raumfahrttechnik oder der Berufswunsch

Soldat existieren. Dieses

bestätigt einmal mehr, dass sich fast

die Hälfte der Schüler doch für eine

Ausbildung und nicht für ein Studium

entscheiden würde. Vielleicht ändert

sich aber die Meinung noch, denn am

Donnerstag stand noch ein Besuch

der Martin-Luther-Universität Halle-

Wittenberg (MLU) an. Neben einer

Führung durch die Bibliothek konnte

bei Interesse probeweise an einer Vorlesung

teilgenommen werden.

forscht“ in der Sparte Physik wurde

und an der Friedrich-Schiller-Universität

Jena arbeitet, ist mittlerweile vom

Leibniz-IPHT zum Junior-Professor für

Intelligente Photonische Systeme berufen

worden. „Ich kann mich noch ganz

genau an 1998 erinnern, als ich hier

am Gymnasium begann, erinnerte sich

Chemnitz zurück und tauschte sich rege

mit seinem ehemaligen Mentor aus.

Wer sich aber mehr für Fremdsprachen

und Literatur interessierte, war bei den

Zwölftklässlern des Leistungskurses

Englisch richtig. Sie befassten sich

unter anderem mit dem Thema Edgar

Ellen Poe und einem seiner Werke.

Natürlich macht ein intensiver Rundgang,

der durchaus viel Zeit in Anspruch

nehmen konnte, auch hungrig.

Für eine Stärkung standen Schüler der

AG „Catering“ bereit und versorgten

die Besucher. Selbst leckere, frisch zubereitete

„Crêpes à la francaise“ konnte

man im Raum der Fachschaft Französisch

bekommen. Übrigens konnte

das PGG erfolgreich den wichtigen

Titel „MINT-Schule“ mit den Schwerpunkten

im Bereich Mathematik,

Informatik, Naturwissenschaften und

Technik bis 2030 verteidigen. Damit

kann das Gymnasium auf ein Allleinstellungsmerkmal

gegenüber anderen

Bildungseinrichtungen verweisen. Dies

zu erlangen und zu verteidigen ist ein

langer Weg und ist hart zu erarbeiten.

Für die Abiturienten kann durchaus

dann bei einer Bewerbung hilfreich

sein.


21. Januar 2026

(HäBo). Zum Schutz der Hände gegen

Kälte trugen schon Urmenschen

Handschuhe aus roh zubereiteten

Fellen mit Knochenspangen. Ägypter

und Perser bedienten sich des Handschuhs,

der ursprünglich sackartig

war, aber auch schon mit Daumenteil.

Griechen und Römer kannten bereits

Handschuhe mit Finger.

Handschuhe hatten häufig rituelle

Bedeutung, im Mittelalter unter anderem

als äußeres Zeichen bei der

Verleihung des Marktrechtes, „indem

der König seinen rechten Handschuh

als Zeichen des Rechtsbannes und

seines Schutzes sende“ (Sachsenspiegel).

Sollte im Mittelalter eine Stadt

gegründet werden, schickte der Herrscher

ein Paar Handschuhe als Zeichen

seines Einverständnisses.

Der vor die Füße geworfenen Fehdehandschuh

war eine ausdrückliche

Herausforderung zum Duell. Erhielt

ein Ritter einen Handschuh von einer

Dame überreicht, war das ein Liebespfand.

Allerdings konnte man die

Liebe auch kündigen, indem man ihn

zurückwarf, wie es Friedrich Schiller

in der Ballade „Der Handschuh“ beschrieben

hat. In verschiedenen Kulturen

trug man zum Essen Handschuhe,

da Gabeln noch nicht in Gebrauch

waren. Sie ermöglichten das Anfassen

heißer Speisen.

Im 9. Jahrhundert trugen Bischöfe

Handschuhe, die mit goldenen Fäden

gestrickt waren, während es Mönchen

verboten war, andere Handschuhe

als solche aus Schafsleder zu tragen.

400 Jahre später wurde es Sitte, einer

Bittschrift ein Paar Handschuhe

beizulegen. Diese wurden vorher mit

entsprechenden Geldsummen gefüllt

und verliehen der Bitte damit entsprechenden

Nachdruck. Um 1000 kamen

die ersten Handschuhe für Damen

auf. Diese waren für gewöhnlich parfümiert,

kunstvoll bestickt und oft mit

Juwelen und Perlen verziert. Im spä-

Hänicher Bote

Bote

Historische Bauschlosserei und Schmiedewerkstatt

ALTES HANDWERK

August Reinhard stellt alte Berufe vor – Teil 60: Der Handschuhmacher

Ein Handschuhmacher nimmt Maß.

ten Mittelalter wurde das Kleidungsstück

zum Modeartikel der höheren

Stände.

Die Geburtsstätte der gewerblichen

Handschuhfabrikation war Frankreich.

Die erste französische

Innung für Handschuhmacher

entstand 1190.

Lange Jahre waren die

französischen Meister

führend auf dem Handschuhmarkt.

Erst unter

dem Einfluss Napoléons

öffneten die Franzosen

ihre technologischen

Geheimnisse für das restliche

Das Wappen der

Handschuhmacher

Europa.

Das Handschuhmacherhandwerk

erlebte im

19. Jahrhundert seine Blütezeit in

Deutschland. Handschuhe wurden zu

jener Zeit überwiegend in Heimarbeit

hergestellt. In der Regel war die gesamte

Familie mit der Produktion beschäftigt:

Der Mann am Webstuhl, die

Frau an der Nähmaschine, ungeübte

Kräfte und Kinder jeden Alters wurden

zu verschiedenen Hilfsdiensten

herangezogen. Der für die Produktion

benötigte Wirkstuhl wurde dem

Handschuhmacher von einem Unternehmer

gegen Entgelt zur Verfügung

gestellt. Dieser nahm ihm nicht

nur die Ware gegen einen

bestimmten Preis ab, sondern

versorgte ihn auch

mit Garn, Seide und

anderen Gewirken, die

er zur Herstellung der

Handschuhe benötigte.

Die frei aus dem Gedächtnis

in die Ware hineingearbeiteten

Muster, die

meist aus Blumen, Ranken,

Blättern, Bäumchen,

Girlanden, Sternen, Streifen

etc. bestanden, waren dem Arbeiter

vielfach selbst überlassen.

War der Handschuh auf dem Wirkstuhl

fertig, fädelte ein Helferkind die

entstandenen Maschen auf einen Faden,

damit die Handschuhe nunmehr

mit der Nähmaschine zusammengenäht

werden konnten.

Verschiedene Handschuhmodelle aus Frankreich um 1920 (l.) sowie ein Mann mit einem Handschuh im Jahr 1523.

15

Foto: Netzfunde

An einem Tag konnte ein geübter

Handschuhmacher zwölf Paar Handschuhe

herstellen. Der Werklohn war

bescheiden, vom Erlös musste der

Heimarbeiter in der Regel neben dem

Stuhlzins auch noch die Auslagen

für Nadeln und Platinen bestreiten.

In der Appretur des Unternehmers

wurden die Handschuhe zur Erzielung

eines gefälligen Aussehens über

heiße Formen gebracht, nach Fehlern

untersucht, gestempelt, geheftet und

schließlich verpackt.

Später war Handschuhmacher insbesondere

in den Städten ein angesehener

Beruf. Handschuhe waren nicht

nur Modeprodukte, sondern schützten

gegen Kälte sowie Schmutz und galten

als Zeichen von Stil und Anstand.

Ein Handschuhmacher-Meister nahm

Maß, schnitt das Leder genau passend

zu und nähte es von Hand. Jedes

Paar war ein kleines Meisterwerk.

Weiches Leder wurde gedehnt und

geformt, damit es eng anlag, aber bequem

blieb.

Oft kamen Futterstoffe hinein gegen

die winterliche Kälte oder einfach für

mehr Tragekomfort. Auch Reparaturen

gehörten zur Arbeit der Handschuhmacher:

Risse flicken, Nähte

erneuern, abgenutzte Stellen verstärken.

Gute Handschuhe waren teuer

und wurden nicht einfach weggeworfen.

Doch mit der Massenproduktion änderte

sich alles. Fabriken stellten

Handschuhe in großen Stückzahlen

her, oft billiger, aber auch einfacher

verarbeitet. Leder wurde durch

Kunststoffe ersetzt, Maschinen nähten

schneller und günstiger.

Heute gibt es nur noch wenige echte

Handschuhmacher. Meist arbeiten sie

für Theater, Reitställe oder zur Ergänzung

historischer Kostüme für Museen.

Ihr Wissen ist fast vergessen.


16

Hänicher Bote

Bote

(Gräfenhainichen/HäBo/db). Mit

Matthias Klimke hat Gräfenhainichen

einen Weltmeister, der sich der ganz

besonderen Sportart Drachenfliegen

verschrieben hat. Genauer gesagt wird

nun schon seit 1999 bei der Familie

Klimke Drachen geflogen.

Mit einer Annonce für das Wittenberger

Drachenfest fing damals alles

ganz unverfänglich an. Ein Drachenfan

aus Wittenberg war auf die Idee

gekommen, ein großes Drachenfest

zu veranstalten. Mit diesem nahm

Matthias Klimkes Vater Uwe Kontakt

auf und eine neue Leidenschaft

war geboren. Als erstes Ergebnis des

Treffens mit Thomas Friebe, so hieß

der Drachenfan, bestellte sich Familie

Klimke einen Lenkdrachen. Da war

der jetzige Weltmeister im Indoor-

Drachenfliegen gerade erst mal 13

Jahre alt. Bis dahin stand noch viel

mehr die Musik im Fokus des jungen

Matthias. Es wurde Akkordeon gespielt

und im Chor der Musikschule

Fröhlich gesungen.

Nun aber mit dem neuen Hobby der

Familie ging es viele Wochenenden

quer durch Deutschland raus zum

Drachenfliegen. Der Vater bediente

das Fluggerät und Matthias stellte

zusammen mit seinem Bruder das

„Bodenpersonal“. Schon im Jahr

2000 fand dann unter dem Dach des

Kreissportbundes auch das erste große

Drachenfest auf den Wittenberger Elbwiesen

statt. In der Folge verschrieb

sich Matthias dem neuen Sport immer

mehr, während sich der Bruder mehr

für Fußball und Badminton interessierte.

Bei Matthias aber entwickelte

sich eine Leidenschaft, die ihn sagen

lässt: „Mehr als die Hälfte meines

Lebens besteht aus Drachenfliegen“.

Unterhält man sich mit ihm, sprudelt

das Fachwissen nur so aus ihm heraus.

Die bei seinem Sport verwendeten

Drachen

sind für

Unter vier Augen

ihre Größe mit einer Spannweite von

1,80 bis 2,20 Meter extrem leicht und

wiegen maximal 130 Gramm. Die dabei

verwendeten Stäbe sind gewickelte

Kohlefaserstäbe mit einer maximalen

Länge von 82 Zentimetern und

wiegen höchstens

8 Gramm. Aber

nicht nur diese

Fakten lassen den

Laien erstaunen,

sondern sicherlich

auch der Preis eines

solchen einzelnen

Stabes. Der

kostet nämlich

stolze 65 Dollar.

Mit einem Drachen

fing es also

bei Matthias Klimke an. Mittlerweile

sind 140 flugfähige Lenkdrachen in

seinem Besitz. Die Preise eines fertigen

Drachens fangen bei 70 Euro

an und haben nach oben keine

Grenzen. Dabei unterscheidet

der Fachmann

zwei Arten

von Drachen, nämlich

den Lenkdrachen

der in Amerika

seinen Ursprung habe

und die Flugdrachen

aus China. Im dortigen

Weifang hat Matthias in

der Kategorie der Zweiliner

im vorigen Jahr auch

seinen Weltmeis tertitel erkämpft.

Um zu diesem Wettkampf

zugelassen zu werden,

musste Klimke im Vorfeld ein

Video mit einer Choreographie

einreichen. Daraufhin wurde er zu den

Titelkämpfen eingeladen. Dort ließ er

seinen Drachen zum Titel „It took me

by surprise“ in der Luft tanzen – und

überzeugte offenbar.

In diesem Jahr muss sich der 39-jährige

Gräfenhainicher

nicht diesem

Auswahlverfahren

stellen, denn

als amtierender

Weltmeis ter ist er

automatisch startberechtigt.

Zu diesem

Wettkampf

möchte ihn dann

– wen wundert

es – seine siebenjährige

Tochter

Jasmina begleiten. Auch sie hat sich

von dem Virus anstecken lassen und

fliegt sehr gern Drachen. „Gedanklich

haben wir schon eine Show geplant,

die wir zusammen fliegen“, verrät

Papa Matthias.

Seine Frau lernte er übrigens standesgemäß

auf einem Drachenfest kennen.

Natürlich teilt auch sie die Leidenschaft

von ihrem Mann und der Tochter.

Sportlich organisiert sind sie die

gut elf Drachenflieger aus der Region

im Verein „Ready to Fly“ beim SV

Leibnizdruck. Die lassen ihre Drachen

nicht nur an der frischen Luft, sondern

wo es nur geht auch in der Halle fliegen.

Immerhin, Drachenflieger seien

nicht besonders reichlich gesät. Wenn

man von denen deutschlandweit 60 bis

70 Piloten zusammenbekommt, die Indoor

fliegen, sind das schon viel. „Das

Indoorfliegen bezeichne ich immer

21. Januar 2026

Weltmeister: Herr der Lüfte kommt aus Gräfenhainichen

Weltmeister Matthias Klimke

Foto: (HäBo) Bebber

„Unter vier Augen“ heute mit: Matthias Klimke

Matthias Klimke (2. v. r.) im Kreise der frischgebackenen Weltmeister

Mehr als die Hälfte

meines Leben besteht

aus Drachenfliegen.

Matthias Klimke

Weltmeister im Indoor-Drachenfliegen

Sceenshot: privat

gern als sogenannte Randgruppe in

der sportlichen Randgruppe der Drachenflieger“,

erklärt der Weltmeister.

Die hiesigen Drachenflieger haben

aber auch Probleme wie jeder andere

auch in ihrem Sport. So kann das

bisher von ihnen organisierte und

beliebte Wittenberger Drachenfest seit

2024 nicht mehr auf den Elbwiesen

stattfinden, da der Eigentümer der

Fläche eine weitere Nutzung untersagt

hat. Stattdessen wurde nun eine Nachfolgeveranstaltung,

die „Ready to Fly

Wiesentage“ auf einer Wiesenfläche

in Ferropolis ins Leben gerufen, um

nun dort Freunde des Drachenfliegens

zusammenzubringen.

Kurz gefragt!

Lieblingsessen:

Rinderroulade, Klöße und

Rotkraut

Lieblingsrestaurant:

„Q-bap – Qualitäts-Kebap“

in Nürnberg

Lieblingsurlaubsort:

China

Lebensmotto:

„Keep in Flying – Höre nie auf

zu fliegen“

Mit welchen Personen würden

Sie gern zu Abend essen:

• Angela Merkel

• John Barresi (Drachenflieger)

• Peter Lynn (Designer und Erbauer

des größten Drachens

der Welt mit 1.250 m 2 )


21. Januar 2026

Hänicher Bote

Bote

VOM SPORTGESCHEHEN

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Hallenfußball: Mitternachtsturnier 4.0

Partizan Tornau holte den Pott / Spenden inzwischen verteilt

(Gräfenhainichen/HäBo/db). Der

VfB hatte nun schon zum vierten

Mal zum Mitternachtsturnier geladen

und über 200 Zuschauer folgten

der Einladung. Sie sorgten für ein

stimmungsvolles Fußballfest in der

Turnhalle Lindenallee und erlebten

ein fußballerisch hochklassiges

Hallenturnier, das bis in die späten

Abendstunden für Spannung und

Emotionen sorgte. Zum Teil aktive

Fußballer aus verschiedenen Vereinen,

aber auch solche, die einfach

nur Lust am Fußball spielen haben,

gaben ihren Teams Fantasienamen

und spielten für einen guten Zweck

Fußball.

Zehn Mannschaften gingen in zwei

Vorrundengruppen an den Start und

bereits in der Gruppenphase zeigte

sich, dass das Teilnehmerfeld wieder

stark besetzt war. Vor allem Partizan

Tornau dominierte eindrucksvoll

die Gruppe A und zog souverän ins

Halbfinale ein genauso wie der „FC

nicht zum Spaß hier“ als Gewinner

der anderen Gruppe. In den dann

folgenden Platzierungs- und Finalspielen

legten die meisten Teams

nochmal eine Schippe drauf, sodass

auch die Halbfinalspiele enge und intensive

Begegnungen boten. Partizan

Tornau setzte sich hier knapp mit 3:2

gegen „Gegengegen“ durch, während

der „FC nicht zum Spaß hier“ mit

Partizan Tornau gewann das 4. Mitternachtsturnier des VfB Gräfenhainichen.

einem 3:0-Erfolg gegen den Vorjahressieger

Team Ajax Dauerstramm

das Endspiel erreichte. Damit endete

schon im Halbfinale vorzeitig deren

Mission Titelverteidigung.

Das Finale selbst hielt, was das

Turnier zuvor schon an Spannung

bot. In einem umkämpften, aber

jederzeit fairen Spiel behielt schließlich

Partizan Tornau mit 2:0 die

Oberhand gegen den „FC nicht zum

Spaß hier“ und sicherte sich völlig

verdient den Turniersieg beim Mitternachtsturnier

4.0. Platz drei ging

an das Team „Gegengegen“, die das

Spiel im kleinen Finale gegen den

Vorjahressieger mit 4:0 deutlich für

sich entscheiden konnten.

Besonders erfreulich aus Sicht des

Gastgebers war, dass bei den Einzelwertungen

gleich mehrere Kicker

mit VfB-Bezug jubeln durften.

Bester Spieler des Turniers wurde

Eric Krogmann vom Turniersieger,

während André Reuter mit seinen

Paraden beim Team „Feste rinn

jehaun“ als „ungelernter Torwart“

denen einen Platz im Mittelfeld

sicherte. Bester Torschütze wurde

Til Krüger, der mit neun Treffern

mehr als überzeugte. Am Ende gab

es nicht nur einen verdienten Turniersieger,

sondern auch ein rundum

gelungenes Sportevent, das Spielern

wie Zuschauern in Erinnerung bleiben

wird.

Da auch in diesem Jahr wieder die

Erlöse aus dem Turnier für einen

guten Zweck zur Verfügung gestellt

wurden, konnten sich diesmal die

Schüler der Zschornewitzer Grundschule

„Johann Heinrich Pestalozzi“

und der Gräfenhainichener Ganztagsschule

„Ferropolis“ über jeweils

400 Euro freuen. In Zschornewitz

übergab Raik Busse vom Organisationsteam

des Mitternachtsturniers

den Scheck an Schulleiterin Elke

Langenberger. Die wusste auch

schon, was mit dem unverhofften

Geldsegen passieren soll: „Da wir

noch ein Schulfest geplant haben,

wird dort das Geld garantiert Verwendung

finden“. Etwas ganz anderes

plant dagegen die „Ferroschule“,

wo Steve Schaller der Schulleiterin

Sybille Wycisk den symbolischen

Scheck überreichte. Hier soll das

Geld für den neuen Schulgarten

eingesetzt werden. Hochbeete, Setzlinge

und Saat für Gemüse sowie

Gartengeräte werden dafür noch benötigt.

Das geerntete Gemüse sowie

Kräuter werden dann im Hauswirtschaftsunterricht

genutzt.

Links: Steve Schaller (vorn mit Scheck) übergab der Klasse 5a stellvertretend den Scheck für die Ferropolis-Schule. Rechts:

Raik Busse überbrachte der Zschornewitzer Schulleiterin Elke Langenberger den Scheck.

Fotos: (HäBo) Bebber

MITTERNACHTSTURNIER 4.0

Endplatzierungen

1. Partizan Tornau

2. FC nicht zum Spaß hier

3. Gegengegen

4. Team Ajax Dauerstramm

5. Kecke & Friends

6. Arminia Bier gefällt

7. Feste rinn jehaun

8. Traktor Radis

9. FC Geil Leibnizdruck

10. FC Ente Süß-Sauer


18 VOM SPORTGESCHEHEN

Hänicher Bote

Bote

21. Januar 2026

Der Hänicher Bote präsentiert

Handball-Oberliga in der Sporthalle Lindenallee

gegen HV Rot-Weiß Staßfurt II gegen SV Irxleben 1919

Der Hänicher Bote präsentiert

Handball-Oberliga

BSG AKTIVIST GRÄFENHAINICHEN – SV Lok Schönebeck

Samstag, 24. Januar • 18.00 Uhr

Samstag, 14. Februar • 18.00 Uhr

Sonntag, 15. Februar • 16.00 Uhr • Sporthalle Lindenallee

Hallenfußball: 18. GWG-Cup

VfB Gräfenhainichen verteidigte Titel im eigenen Turnier

HANDBALL-OBERLIGA MÄNNER

Pl. Mannschaft Sp. Tore Pkt.

1. BSV 93 Magdeburg 14 456:353 26:2

2. SG Spergau 14 477:373 24:4

3. SV Eintracht Gommern 14 434:335 23:5

4. HC Burgenland II 14 456:392 21:7

5. TSG Calbe/Saale 14 470:414 21:7

6. TuS 1947 Radis 14 402:435 14:14

7. SV Eiche 05 Biederitz 14 412:378 13:15

8. HV Wernigerode 14 407:439 12:16

9. HV Rot-Weiß Staßfurt II 14 405:443 10:18

10. HSG Wolfen 2000 13 358:418 9:17

11. SV Irxleben 1919 14 382:445 9:19

12. USV Halle II 13 347:429 5:21

13. SG Kühnau 14 387:475 5:23

14. HSV Haldensleben 14 368:432 2:26

(Gräfenhainichen/HäBo/db). Der

VfB Gräfenhainichen konnte den

Titel bei der 18. Auflage des traditionellen

Hallenturniers um den von

der Gräfenhainicher Wohnungsgesellschaft

(GWG) gestifteten Pokal

erfolgreich verteidigen. In diesem

Jahr ein attraktives Starterfeld ins

Rennen zu schicken, gestaltete sich

auf Grund des einzig möglichen Termins

nicht so einfach, da der 6. Januar

als Feiertag ein eher ungünstiger Tag

war. „Leider ging es bei uns nicht

anders. Bis zu 50 Vereine haben wir

angeschrieben“, berichtete Martin

Otto vom VfB. Sieben Mannschaften

gingen neben dem ausrichtenden

VfB in der Turnhalle Lindenallee an

den Start.

Gespielt wurde in zwei Vorrundengruppen,

um so die vier Halbfinalisten

zu ermitteln. Der VfB traf im Eröffnungsspiel

auf den FC Galaxy Wolfen

und unterstrich dort eindrucksvoll mit

dem 8:0-Auftakterfolg, das man den

Turniersieg aus dem Vorjahr wiederholen

wollte. Doch im zweiten Spiel

gegen den SV Grün-Weiß Wörlitz

stotterte plötzlich der Motor beim

4:2-Sieg. Im letzten Vorrundenspiel

besiegte der VfB dann auch noch mit

einem 4:1 den SV Eintracht Lüttchendorf,

der trotz dieser Niederlage als

Termine TuS 1947 Radis – Januar / Februar

Samstag, 24. Januar

13.45 Uhr AOLMJC TuS 1947 Radis – HG 85 Köthen

14.15 Uhr AOLMJD SV Blau-Rot Coswig – TuS 1947 Radis

15.30 Uhr AOLMJB TuS 1947 Radis – Weißenfelser HV 91

18.00 Uhr AOLM SV Blau-Rot Coswig II – TuS 1947 Radis II

18.00 Uhr OLM TuS 1947 Radis – HV Rot-Weiß Staßfurt II

Sonntag, 25. Januar

10.00 Uhr AOLMJE DRHV 06 – TuS 1947 Radis

Samstag, 31. Januar

17.30 OLM HSV Haldensleben – TuS 1947 Radis

Samstag, 14. Februar

14.00 Uhr AOLMJD TuS 1947 Radis – HSG Wolfen 2000

14.00 Uhr AOLMJB SV Blau-Rot Coswig – TuS 1947 Radis

16.00 Uhr AOLM TuS 1947 Radis II – SG Kühnau II

18.00 Uhr OLM TuS 1947 Radis – SV Irxleben 1919

Sonntag, 15. Februar

15.00 Uhr AOLMJC Jessener SV 53 – TuS 1947 Radis

Legende: OLM = Oberliga Sachsen-Anhalt Männer, AOLM = Bezirksoberliga Anhalt Männer

ALM = Bezirksliga Anhalt Männer, AOLMJB = Bezirksoberliga männliche B-Jugend, AOLMJC

= Bezirksoberliga Anhalt männliche C-Jugend, AOLMJD = Bezirksoberliga Anhalt männliche

D-Jugend, AOLMJE = Bezirksoberliga Anhalt männliche E-Jugend

Der VfB Gräfenhainichen konnte bei seinem eigenen Turnier den Titel verteidigen

Foto: (HäBo) Bebber

Zweiter der Gruppe A den Sprung ins

Halbfinale schaffte.

In der anderen Gruppe entwickelte

sich von Beginn an ein packender

Wettbewerb. Die Mannschaften aus

Petersroda, Nietleben, Dölau und

Oranienbaum lieferten sich enge

Duelle, sodass die Entscheidungen

über das Weiterkommen erst in den

letzten Vorrundenspielen fielen. Am

Ende zog Nietleben als Gruppenerster

und Döhlau als Zweiter in die nächste

Runde ein.

Letztere musste sich dort aber den

Gastgebern mit 2:0 geschlagen geben.

Der VfB traf im Endspiel auf den vormals

mit 4:1 besiegten Gruppengegner

aus Lüttchendorf. Der machte es dem

Favoriten im Endspiel nicht so einfach

und erzwang nach der regulären

Spielzeit von 12 Minuten mit einem 2:2

Unentschieden die Entscheidung vom

Punkt. Dieses endete 3:2 zugunsten

des Gastgebers und bedeutete den

Turniersieg plus 300 Euro Siegprämie

für die Mannschaftskasse. Aber auch

die unterlegene Eintracht und der

Drittplatzierte Nietlebener SV Askania

konnten sich über die Auffrischung

der Mannschaftskasse freuen.

18. GWG-CUP

Endplatzierungen

1. VfB Gräfenhainichen

2. SV Eintracht Lüttchendorf

3. Nietlebener SV Askania

4. SV Blau-Weiß Döhlau II

5. SV Hellas 09 Oranienbaum

6. SV Grün Weiß Wörlitz

7. FC Galaxy Wolfen

8. ESV Petersroda

Bester Spieler: Hamed Nourzi (Petersroda)

Bester Torhüter: Max Proschwitz (Wolfen)

HANDBALL-OBERLIGA FRAUEN

Pl. Mannschaft Sp. Tore Pkt.

1. SV Union Halle-Neustadt III 11 373:306 18:4

2. Jessener SV 53 11 343:280 18:4

3. HSV Magdeburg 11 358:277 17:5

4. SG Lok Schönebeck 11 303:281 14:8

5. TSV Niederndodeleben II 12 357:332 14:10

6. TSG Calbe/Saale 12 318:308 13:11

7. Post SV Magdeburg 12 390:357 12:12

8. HC Burgenland II 11 291:315 9:13

9. SV Irxleben 1919 12 333:323 9:15

10. BSG Aktivist GHC 11 267:325 6:16

11. TSV Wefensleben 12 294:410 5:19

12. SV Friesen Frankleben 12 256:369 3:21

Termine BSG Aktivist Gräfenhainichen – Januar / Februar

Samstag, 24. Januar

12.30 Uhr AOLWJD SV Blau-Rot Coswig – BSG Aktivist Gräfenhainichen

12.30 Uhr AOLWJE TSV Blau-Weiß Brehna – BSG Aktivist Gräfenhainichen

15.00 Uhr OLF SV Union Halle-Neustadt III – BSG Aktivist Gräfenhainichen

Sonntag, 25. Januar

15.00 Uhr AOLWJB BSG Aktivist Gräfenhainichen – Weißenfelser HV 91

Samstag, 14. Februar

12.15 Uhr AOLWJB SV Blau-Rot Coswig – BSG Aktivist Gräfenhainichen

Sonntag, 15. Februar

10.00 Uhr AOLWJE BSG Aktivist Gräfenhainichen – Jessener SV 53

12.00 Uhr AOLWJC BSG Aktivist Gräfenhainichen – SV Union Halle-Neustadt II

14.00 Uhr AOLWJD BSG Aktivist Gräfenhainichen – HSG Wolfen 2000

16.00 Uhr OLF BSG Aktivist Gräfenhainichen – SG Lok Schönebeck

Legende: OLF = Oberliga Anhalt Frauen, AOLWJB = Bezirksoberliga Anhalt weibliche B-

Jugend, AOLWJC = Bezirksoberliga Anhalt weibliche C-Jugend, AOLWJD = Bezirksoberliga

Anhalt weibliche D-Jugend, AOLWJE = Bezirksoberliga Anhalt weibliche E-Jugend


21. Januar 2026

Hänicher Bote

Bote

Hallenfußball: 26. Ford Geissel Anhalt-Cup

Termine VfB Gräfenhainichen – Januar / Februar

Samstag, 24. Januar

14.00 Uhr LFS SG Rot-Weiß Thalheim – VfB Gräfenhainichen

Samstag, 31. Januar

13.00 Uhr KFS SV Mildensee 1915 – VfB Gräfenhainichen II

14.00 Uhr LFS Leipziger SC 1901 – VfB Gräfenhainichen

Samstag, 7. Februar

14.00 Uhr LFS SV Eintracht Lüttchendorf – VfB Gräfenhainichen

Sonntag, 8. Februar

14.00 Uhr KFS VfB 1921 Zahna – VfB Gräfenhainichen II

Samstag, 14. Februar

14.00 Uhr LFS SV Tapfer 06 Leipzig – VfB Gräfenhainichen

Sonntag, 15. Februar

14.00 Uhr KFS FC Galaxy Wolfen – VfB Gräfenhainichen II

Legende: LFS = Landesfreundschaftsspiele, KFS = Kreisfreundschaftsspiele

VOM SPORTGECHEHEN

Fünf Sekunden fehlten zum Finale: VfB-Kicker ließen aufhorchen

(Dessau/Gräfenhainichen/HäBo/

db). Die Dessauer Anhalt-Arena stand

bei der 26. Auflage des Ford Geissel

Anhalt-Cups ganz im Zeichen des Fußballs.

Besonders im Fokus stand natürlich

Gastgeber SV Dessau 05, welcher

im vorigen Jahr erstmals das eigene

Turnier gewinnen konnte und deshalb

als Titelverteidiger an den Start ging.

Dazu hatten sie sich mit dem SSC

Weißenfels, dem SC Bernburg und der

SG Rot-Weiß Thalheim drei weitere

Verbandsligisten eingeladen. Aus der

Landesliga Süd komplettierten die SG

1948 Reppichau zusammen mit dem

Cöthener FC Germania 03, dem VfB

Gräfenhainichen und dem FC Grün-

Weiß Piesteritz das Starterfeld.

Gespielt wurde mit zwei Vorrundengruppen,

in denen die vier Halbfinalteilnehmer

ermittelt wurden.

Das Eröffnungsspiel vor gut 800

Zuschauern bestritten der Turnierneuling

aus Bernburg sowie Thalheim

als Cupsieger von 2023, welches die

Bernburger klar mit 4:0 für sich entscheiden

konnten. Unmittelbar danach

hatten mit dem CFC Germania 03 und

dem Debütanten VfB Gräfenhainichen

zwei Landesliga-Konkurrenten ihren

Auftritt. „Wir haben uns für den VfB

entschieden, da sie allein durch den

Aufstieg auf sich aufmerksam gemacht

haben“, erklärte Sportdirektor

Ralph Hirsch die Einladung in die

Gerhardtstadt. Im Spiel rechtfertigten

die Gräfenhainicher dann auch schnell

die Vorschusslorbeeren, da sie durch

die Treffer von Ramon Rodriguez (10.)

und Till Stockmann (11., 12.) nach

zwölf Minuten das Parkett als Sieger

verlassen konnten.

Dem stand der SV Grün-Weiß Piesteritz,

welche den Ford-Cup schon im

Jahr 2010 einmal gewannen, mit einem

4:1 gegen die SG Reppichau in nichts

nach. Für den Piesteritzer Erfolg sorgten

mit ihren Treffern Noel Hünl, Tom

Blum und Matej Nemec (2). „Unser

Ziel ist es, nicht wie im Vorjahr Letzter

zu werden und weil es hier immer Spaß

macht“, formulierte Vize-Präsident

Christoph Springer das Ziel seiner

Mannschaft. Ebenfalls in der Gruppe

Fast hätte der VfB Gräfenhainichen den späteren Sieger vom SV Dessau 05 aus

dem Turnier geschossen.

Foto: (HäBo) Bebber

B war es der Turniersieger von 2024,

der SSC Weißenfels, welcher seinen

Nachfolger SV Dessau 05 herausforderte.

Durch einen Neunmetertreffer

und einem 05er Eigentor schienen sie

ihren Konkurrenten

zu besiegen.

Doch der konnte

das Spiel nicht

nur zum 2:2 ausgleichen,

sondern

durch den späten

Treffer von Paul

Werthmann noch

mit 2:3 die Begegnung

drehen.

Mit einem 4:1

konnte dagegen

der VfB Gräfenhainichen sein zweites

Spiel gegen den Verbandsligisten aus

Thalheim gewinnen. Zwar hatten die

Rot-Weißen auf den schnellen Führungstreffer

von Rodriguez mit dem

Treffer von Aly Singnateh zum 1:1 die

passende Antwort parat, konnten aber

dennoch die deutliche Niederlage nicht

verhindern, da Johan Michalzyck,

Malte Wiechman und Eric Krogmann

mit ihren Toren zum 4:1 den zweiten

Erfolg absicherten. Auch konnte

Gräfenhainichens Schlussmann Felix

Blackstein noch einen Strafstoß für

Thalheim entschärfen.

Nicht so gut lief es bei den Grün-

Weißen, die im zweiten Spiel nicht

Wir haben uns für den VfB

entschieden, da sie allein

durch den Aufstieg auf

sich aufmerksam gemacht

haben.

Ralph Hirsch

Turnierleiter Anhalt-Cup

über ein 1:1 Unentschieden gegen den

SV Dessau 05 hinauskamen. Für die

torreichste Begegnung sorgte schließlich

Weißenfels, als sie Reppichau

mit dem 8:0-Kantersieg nicht nur

vom Parkett, sondern

auch aus dem

Turnier schossen.

Dagegen trennte

sich der VfB

in seinem letzten

Vorrundenspiel

mit einem 2:2 Unentschieden

von

den Bernburgern,

was in der Endabrechnung

der

Vorrunde noch

Folgen hatte. Beide Teams hatten

sieben Punkte gesammelt und auch

ein gleiches Torverhältnis. Da das

Spiel gegeneinander (2:2) auch nicht

helfen konnte, musste das Neunmeterschießen

die Entscheidung über

Platz 1 und 2 in der Vorrundentabelle

Termine SV GOLPA – Januar / Februar

Donnerstag, 29. Januar

18.30 Uhr LFS SV GOLPA – HSV Gröbern

Samstag, 7. Februar

11.30 Uhr KFS SG Rot-Weiß Thalheim II – SV GOLPA

Legende: LFS = Landesfreundschaftsspiele, KFS = Kreisfreundschaftsspiele

Die Heimspiele des SV GOLPA finden in der Rückrunde im Stadion Zschornewitz statt.

19

bringen. Hier hieß es dann aus Sicht

des VfB schließlich 7:8, sodass die

Gräfenhainichener im Halbfinale auf

Titelverteidiger Dessau trafen.

Fast wäre dem Neuling der Einzug ins

Finale geglückt, denn bis fünf Sekunden

vor der Schlusssirene führte der

Landesligist mit 3:2, ließ sich dann

doch noch den Triumph durch einen

späten Dessauer Treffer in sprichwörtlich

letzter Sekunde aus der Hand

nehmen. Bei der anschließenden Entscheidung

vom Punkt musste man den

Muldestädtern schließlich den Vortritt

überlassen.

Deshalb kam es zum Aufeinandertreffen

der zwei Ligakonkurrenten

Gräfenhainichen und Piesteritz zur

Entscheidung um den Bronzerang, die

wiederum ebenfalls vom Strafstoßpunkt

getroffen wurde und diesmal

an Blau-Gelb ging. Eigentlich schade,

denn die Ermittlung des Drittplatzierten

hätte ein komplettes Spiel verdient

gehabt und das nicht nur, weil es wie

in diesem Fall zu einem Derby zweier

alter sportlicher Rivalen gekommen ist.

So aber wurde nur der Turniersieger in

dem Duell zwischen dem Gastgeber

aus der Muldestadt und dem Neuling

aus Bernburg ausgespielt, bei dem

Dessau mit einem 3:2 seinen Titel

verteidigen konnte.

26. FORD GEISSEL ANHALT-CUP

Endplatzierungen

1. SV Dessau 05

2. SC Bernburg

3. VfB Gräfenhainichen

4. FC Grün-Weiß Piesteritz

5. SG Rot-Weiß Thalheim

6. SSC Weißenfels

7. SG Reppichau

8. CFC Germania Köthen

Termine NSG Gräfenhainichen – Januar / Februar

Die NSG Gräfenhainichen ist eine Nachwuchs-Spielgemeinschaft des

SV Turbine Zschornewitz, des VfB Gräfenhainichen und des SV Glück Auf Möhlau.

Sonntag, 25. Januar

12.00 Uhr LFSA NSG Gräfenhainichen – SG Bornim

Sonntag, 1. Februar

13.00 Uhr LFSA SG Dessau/Kochstedt – NSG Gräfenhainichen

Samstag, 7. Februar

10.30 Uhr KFSC NSG Löberitz/Zörbig – NSG Gräfenhainichen

Samstag, 14. Februar

11.00 Uhr LLB NSG Gräfenhainichen/Friedersdorf – TSV Rot-Weiß Zerbst

Sonntag, 15. Februar

11.00 Uhr KLC NSG Gräfenhainichen – Zahna/Abtsdorf/Mühlanger/Elster

Legende: LLB = Landesliga B-Junioren, KLC = Kreisliga C-Junioren, LFSA = Landesfreundschaftsspiel

A-Junioren, KFSC = Kreisfreundschaftsspiel C-Junioren


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