TLN 02/2026
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Damen und Herren und deckt vom Basic-Shirt bis hin zur
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Als Partner namhafter Logistikunternehmen wissen wir,
worauf es im täglichen Ablauf wirklich ankommt – und
statten Teams aus, die jeden Tag Grenzen verschieben.
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Sven Traub
Teamleitung
Key Account Management
sven.traub@kuebler.eu
Inhalt
ADAC Truckservice warnt vor Gefahr durch Eisplatten auf Lkw-Dächern - S. 4
Flottentrends 2026: Der Fokus liegt auf Digitalisierung, Automatisierung
und Kostenkontrolle - S. 6
Wichtige Tipps für Sicherheit und vor Diebstahl - S. 7
Speditionssoftware – Vorteile und Einsatzbereiche - S. 9
Marktübersicht Unternehmen/Produkte aus der Werkstattausrüstung - S. 13
Pläne, Ziele und Projekte für 2026 - S. 20
Autohof des Monats: Autohof Soltau - Wo der Stopp zur Rast wird - S. 25
Alternative Kraftstoffe in Deutschland - Der Ausbau nimmt weiter Fahrt auf - S. 26
Kompetenzzentrum Borek - Innovative Schulungen für
die moderne Arbeitswelt - S. 27
Güterverkehr der Zukunft - Warenwanderung mit Rohren und Rotoren - S. 28
Rätsel - S. 30
Herausgeber: mithoro • Federburgstraße 86/2 • 88214 Ravensburg • Germany • marketing@mithoro. de
www. translogistiknews. de • Redaktion: Christian Böttjer • Layout: mithoro • Erscheinungsweise: monatlich
Gültige Anzeigenpreisliste: ab 01. 07. 2021
Die Anzeigen, Anzeigentexte und die Artikel geben nicht unbedingt die Meinung des Herausgebers wieder. Nachdruck nur mit
schriftlicher Genehmigung des Herausgebers. Wir übernehmen keine Haftung für aus Druckfehlern entstandene Schäden.
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Winterliche Straßen:
ADAC Truckservice warnt vor Gefahr durch
Eisplatten auf Lkw-Dächern
Foto: ADAC Truckservice
Immer wieder kommt es zu gefährlichen und
brenzligen Situationen, wenn sich Eis- oder
Schneebeläge von Lkw-Dächern lösen und nachfolgende
Fahrzeuge beschädigen. Solche Fälle, bei denen
die Frontscheiben von anderen Fahrzeugen durch
herabfallende Eisplatten getroffen werden, zeigen die
erheblichen Risiken. Der ADAC Truckservice weist auf
die gesetzlichen Pflichten und geeigneten Maßnahmen
zur Prävention hin. Gemäß § 23 StVO müssen
Lkw-Fahrer sicherstellen, dass ihr Fahrzeug vor Fahrtantritt
frei von Eis und Schnee ist. Verstöße können
mit 80 Euro Bußgeld und einem Punkt in Flensburg geahndet
werden. Kommt es dadurch zu einem Unfall,
drohen mindestens 120 Euro Bußgeld sowie mögliche
strafrechtliche Konsequenzen nach § 315b StGB.
Effizenz und Sicherheit
aus dem Hause AIRpipe
Technische Hilfsmittel
Eisplatten entstehen vor allem bei Schneefall und
gefrierender Nässe, insbesondere bei Planenaufliegern.
Technische Hilfsmittel wie Dachheizungen oder
Luftbälge erleichtern die Reinigung, sind jedoch nicht
überall vorhanden. Häufig müssen Fahrer daher manuell
tätig werden, etwa durch Anheben der Plane von
innen oder durch eine leichte Schrägstellung des Fahrzeugs,
um den Wasserablauf zu verbessern.
Der ADAC Truckservice empfiehlt, nach Möglichkeit
Parkplätze mit Schneegerüsten zu nutzen, die
eine sichere Dachreinigung ermöglichen. Das Besteigen
des Lkw-Dachs oder der Einsatz ungesicherter
Leitern sollte vermieden werden. Kommt es dennoch
zu einem Unfall, sind die Unfallstelle abzusichern und
Polizei sowie gegebenenfalls Rettungskräfte zu verständigen.
Ein unerlaubtes Entfernen vom Unfallort
ist strafbar.
Der ADAC Truckservice – Lkw Pannenhilfe ist erreichbar
im Inland unter der Nummer 0800 524 80 00
(gebührenfrei) und im Ausland unter +49 7333 80 83 50.
In der Transportbranche stehen Effizienz und Sicherheit
im Fokus. Mit den innovativen Produkten,
dem AIRpipe Lkw-Enteisungssystem und dem elektrischen
Seitenrollverdeck REVOplan für Kipper- und
Schubbodenfahrzeuge, bietet die Firma AIRpipe
GmbH aus Österreich die optimalen Lösungen.
Die Lösung gegen ungebetene Ladung
Das Problem: Schnee und Eis auf Lkw-Dächern
Schnee- und Eisplatten auf Lkw-Dächern sind ein
bekanntes Risiko. Beim Fahren oder Bremsen können
sich diese lösen und andere Verkehrsteilnehmer gefährden.
Gesetzlich sind Fahrzeughalter und Fahrer
verpflichtet, ihre Dächer vor Fahrtantritt von Schnee
und Eis zu befreien. Das manuelle Entfernen ist jedoch
zeitaufwendig, gefährlich und bei hohen Fahrzeugen
oft kaum praktikabel.
AIRpipe: Die smarte Lösung für eisfreie Dächer
Das AIRpipe System bietet eine automatisierte
4 Trans Logistik News
Lösung zur Enteisung von Lkw-Dächern. Es wurde
speziell entwickelt, um Eis, Schnee und auch Wasser
schnell, sicher und effizient zu entfernen – direkt am
Fahrzeug und ohne Einsatz von Leitern oder anderen
Hilfsmitteln. Das AIRpipe System kann jederzeit unabhängig
vom Standort aktiviert werden. Weil die Steuerung
eine ausschließlich pneumatische Funktion hat,
ist es möglich, das AIRpipe System für die Dauer der
gesamten Stehzeit auch ohne Zugfahrzeug, z. B. bei
Wechselbrücken zu aktivieren. Somit können sich von
vorneherein keine Wasserseen und Eisplatten bilden.
Die Konzeption als 3-Schlauch System ermöglicht jedoch
auch ein sicheres Entfernen von schon vorhandenen
Eisplatten.
AIRpipe: Für alle Verdecktypen und nachrüstbar
Das System ist nachrüstbar und passt zu allen Verdecktypen.
Dank der speziellen Anbindung mit Federbügeln
und Gummizügen als Ersatz für Schnallriemchen,
bleibt die Plane auch nach dem Einbau von AIRpipe mit
dem Fahrzeug verbunden. Mit den Seilen zum Anheben
der Schläuche wird bei ladungszertifizierten Anhängern
gleichzeitig die Dachquerverspannung mit angehoben.
Dies ermöglicht ein ungehindertes Be- und Entladen.
Die Funktion von Schiebeverdecken wird nicht beeinträchtigt.
Ein beidseitiges Öffnen ist mit den montierten
Schläuchen möglich.
Planbare und standardisierte Routine
Das Eisfrei-Gerüst-System von KRAUSE macht das
Enteisen zur planbaren und standardisierten Routine.
Die Arbeitsplattform liegt auf einer Höhe von rund
drei Metern und erlaubt den komfortablen Zugang zu
Planen- und Kofferaufbauten. Ein rutschhemmender
Treppenaufstieg, robuste Beläge und ein umlaufender
Seitenschutz garantieren ein Höchstmaß an Sicherheit,
auch bei nassen und glatten Witterungsbedingungen.
Die Konstruktion lässt sich je nach Platzverhältnissen
sowohl freistehend mit Auslegern
als auch wandgebunden installieren. Ob auf Autohöfen,
Raststätten, Speditions- oder kommunalen
Betriebshöfen sowie in Logistikzentren – überall,
wo Lkws und Busse im Winter verkehren, sind Eisplatten
ein Dauerthema. Das KRAUSE Eisfrei-Gerüst-System
bietet hier eine sichere und standardisierte
Lösung. Betreiber erhöhen damit nicht nur
die Sicherheit für Fahrer und andere Verkehrsteilnehmer,
sondern reduzieren auch Haftungsrisiken
und Ausfallzeiten. Kommunale Beispiele zeigen,
dass stationäre Enteisungsanlagen schnell Akzeptanz
finden und intensiv genutzt werden, da Fahrer
unterwegs kaum legale und sichere Alternativen haben.
Neben dem Geländer-Erweiterungs-Set, das eine
Ganzjahresnutzung der unteren Plattformebene ermöglicht,
lässt sich das Eisfrei-Gerüst-System durch
abgestimmtes Zubehör erweitern und an die Bedürfnisse
des Betreibers anpassen. Ein speziell entwickelter
Eisräumer mit Halterung erleichtert das sichere
Entfernen von Eisplatten und Schnee. Schranken-Sets
mit Warntafeln sichern den Arbeitsbereich gegen unbefugtes
Betreten ab. Für schwierige Untergründe
stehen robuste Stahlplatten zur Verfügung, die die
Standfestigkeit erhöhen. Durch diese Vielseitigkeit
wird das System zu einer praxisnahen Lösung, die
in unterschiedlichsten Branchen eingesetzt werden
kann. Ein wesentlicher Vorteil des Systems ist seine
modulare Bauweise. Die Gerüstlängen lassen sich in
3-Meter-Schritten anpassen. Dadurch sind individuelle
Lösungen für kleine Stellflächen ebenso möglich wie
für große Betriebshöfe. Standardlängen reichen dabei
von 6 bis 18 Metern. Hinzu kommt die Besonderheit
der doppelten Lauffläche: Mithilfe des Geländer-Erweiterungs-Sets
wird auch die untere Ebene nutzbar.
So lässt sich das Eisfrei-Gerüst in eine multifunktionale
Arbeitsplattform verwandeln, die auch außerhalb
der Frostsaison für Wartungs-, Reinigungs- oder Kontrollarbeiten
genutzt werden kann. Damit wird die Investition
zu einem ganzjährigen Nutzenfaktor. (cb)
Trans Logistik News
5
Flottentrends 2026
Der Fokus liegt auf Digitalisierung, Automatisierung
und Kostenkontrolle
Foto: Webfleet
Das neue Jahr hat gerade begonnen. Passend
dazu benennt Webfleet, die weltweit bewährte
Flottenmanagementlösung von Bridgestone,
die Flottentrends 2026: Steigende Kosten,
Margendruck und wachsende regulatorische Anforderungen
prägen die Arbeit von Flottenmanagern in
Deutschland, Österreich und der Schweiz im laufenden
Jahr. Die Flottentrends zeigen deutlich: Kostenkontrolle
wird zum zentralen Entscheidungskriterium
im Flottenmanagement. Betriebliche Transparenz
durch digitale Daten, vorausschauende Wartung und
automatisierte Prozesse gewinnen an Bedeutung,
weil sie direkte Auswirkungen auf Betriebskosten und
Effizienz haben.
Grundlage jeder wirksamen Kostensteuerung ist
Transparenz. „Der größte Hebel liegt darin, sichtbar
zu machen, was im Fuhrpark tatsächlich passiert“,
sagt Wolfgang Schmid, Head of Central Region bei
Webfleet. Erst wenn Fahrten, Standzeiten und Einsatzmuster
nachvollziehbar sind, lassen sich Kosten
gezielt beeinflussen. „Viele Kostenfaktoren bleiben
ohne Daten verborgen, etwa wie oft Fahrzeuge unterwegs
sind oder wie lange sie beim Kunden stehen.“ Der
wirtschaftliche Mehrwert digitaler Lösungen erhöht
sich jedoch signifikant durch ihre Integration in betriebliche
Prozesse. Disposition, Wartung, Controlling
und Einkauf profitieren von durchgängigen Systemen,
die Medienbrüche vermeiden und manuelle Arbeitsschritte
reduzieren. Isolierte Insellösungen werden
zunehmend durch integrierte Plattformen ersetzt, die
Informationen automatisiert dort bereitstellen, wo
sie benötigt werden.
Messbare Effekte
Aus der Kombination von Transparenz und Prozessintegration
ergeben sich messbare Effekte: eine
Senkung der Total Cost of Ownership, weniger ungeplante
Ausfallzeiten, eine effizientere Einsatzplanung
sowie eine höhere Produktivität von Fahrzeugen und
Mitarbeitern. Digitalisierung entwickelt sich damit
vom reinen IT-Thema zu einem betriebswirtschaftlichen
Hebel. Auch Nachhaltigkeit bleibt ein zentrales
Thema im Flottenmanagement. Jede vermiedene
Fahrt reduziert den Ressourcenverbrauch. „Der Kilometer,
den Sie nicht fahren, ist der umweltbewussteste“,
so Schmid. Digitale Routen- und Einsatzplanung
hilft, Staus zu umgehen, Leerfahrten zu reduzieren
und Fahrzeuge effizienter auszulasten. In diesem Zusammenhang,
aber auch unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten
bleibt die Elektrifizierung von Flotten
ein wichtiges Thema. „Es reicht nicht, nur von Dieselauf
Elektroantrieb zu wechseln. Die Infrastruktur ent-
6 Trans Logistik News
scheidet darüber, ob sich Elektromobilität rechnet.
Das größte Einsparpotenzial liegt im Depotladen statt
im öffentlichen Ladenetz“, weiß Schmid. Die Verfahren
zum Aufbau der eigenen Ladekapazitäten sind aktuell
auch aufgrund der zunehmenden Nachfrage oft
langwierig.
Längere Nutzung bestehender Fahrzeuge
Fehlende Ladeinfrastruktur, hohe Anschaffungskosten
und eine zurückhaltende Investitionsbereitschaft
bremsen die Umstellung weiterhin. Viele Unternehmen
setzen daher auf eine längere Nutzung
bestehender Fahrzeuge. Fahrzeugwartungen sind
daher wesentliche Kostenfaktoren. Der Schlüsselbegriff
lautet hier „Predictive Maintenance“. Durch die
Auswertung von Fahrzeug- und Betriebsdaten sowie
den Einsatz von KI lassen sich Wartungsbedarfe frühzeitig
erkennen und gezielt planen. „Jede Wartung
kostet Geld. Eine unnötige Wartung verursacht Ausfallzeiten,
eine zu spät durchgeführte Wartung kann
noch teurer werden“, erklärt Schmid. Ziel sei es, den
optimalen Zeitpunkt zu treffen und die Fahrzeugverfügbarkeit
zu sichern. Automatisierte Wartungsplanung,
digitale Schadenabwicklung und der nahtlose
Datenaustausch zwischen Systemen entlasten Disponenten
und senken administrative Kosten. Digitale
Flottenlösungen wirken sich laut Schmid messbar
auf die Kostensituation aus. „Beim Fahrverhalten
lassen sich Einsparungen von acht bis zehn Prozent
erzielen.“ Gleichzeitig profitieren Disponenten und
Fahrpersonal von klareren Prozessen und geringerer
Belastung. „Wenn Routinearbeiten wegfallen und
Planungen verlässlicher werden, steigt die Zufriedenheit“,
sagt Schmid. Für viele Unternehmen wird Digitalisierung
damit zu einem entscheidenden Faktor für
Effizienz, Kostenkontrolle und Wettbewerbsfähigkeit
im Arbeitsmarkt und Flottenmanagement 2026. (cb)
Wichtige Tipps für Sicherheit und vor Diebstahl
Was können Transportunternehmen und
Berufskraftfahrer für die Sicherheit der
Fracht aktiv tun? Die folgenden Tipps
sollen dabei helfen, sich und die Fracht zu schützen.
9 wichtige Punkte für mehr Sicherheit unterwegs
und am Rasthof:
- Am besten vollgetankt die Tour starten und unnötige
Stopps sollten unterwegs vermieden werden.
- Schlüssel immer abziehen: Fahrer sollten den Lkw
nie ohne Schlüssel verlassen.
- Verstärkte Planen oder Kofferfahrzeuge verwenden:
Die meisten Täter gelangen durch das Aufschlitzen
der Plane an das Frachtgut.
- Gute Sicherheitsvorkehrungen sind beispielsweise
eine Alarmanlage, GPS-Ortung und Stahlbolzensiegel,
wenn der Fahrer Ahnung davon hat und die Tech-
Foto: LKA Niedersachsen
Trans Logistik News
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nik regelmäßig gewartet wird.
- Statistisch finden die meisten Diebstähle nachts
statt. Wenn ein Mangel an Rastplätzen besteht, sollte
der Fahrer sich rechtzeitig einen geeigneten Parkplatz
suchen. Hierfür empfiehlt sich ein Parkplatz, der
gut ausgeleuchtet ist. Rastplätze finden die Trucker
beispielsweise im Autohof-Guide, den es auch als App
gibt.
- Keine Tramper mitnehmen: Die meisten Diebesbanden
erkunden den Lkw und seine Fracht im Vorfeld.
Als Tramper getarnt, könnten sie leichtes Spiel
haben.
- Posts zur aktuellen Tour auf Social Media vermeiden:
Einige Kriminelle holen sich in sozialen Netzwerken
nähere Informationen über den genauen Standpunkt
und die Ladung.
- Wichtige Infos für sich behalten: Nach Einschätzungen
der Tapa (Transported Asset Protection Association)
sind bei 70 Prozent aller Diebstähle Insider
beteiligt. So kann auch der Stammtisch-Abend zur unbewussten
Gefahr werden.
- Mitarbeiter-Schulungen im Unternehmen sind
von wichtiger Bedeutung. Dabei sollte es sich u.a. um
folgende Fragen drehen: Wie sollte man sich bei Überfällen
verhalten? Wo gibt es sichere Parkplätze? Was
sind die gängigen Methoden von Dieben und was darf
ins Social Web? (cb)
Schutz vor Lkw- und Ladungsdiebstahl – MEM
GmbH ist ein MUSS
Lkw- und Ladungsdiebstahl ist in Deutschland ein
massives Sicherheits- und Wirtschaftsproblem. Rund
26.000 Fälle jährlich – statistisch ein Diebstahl alle 20
Minuten – verursachen direkte Schäden von etwa 1,3
Milliarden Euro. Hinzu kommen millionenschwere Folgekosten
durch Lieferausfälle, Produktionsstillstände
und Vertragsstrafen. Versicherer verschärfen bereits
ihre Auflagen für hochwertige Güter. Die Konsequenz
ist eindeutig: Wer nicht präventiv sichert, trägt das
volle Risiko! Besonders gefährdet sind Park- und Rastflächen,
Transitachsen sowie Speditionsgelände mit
nächtlich beladenen Fahrzeugen.
Physische Sicherung ist Pflicht!
Reaktive Schadensregulierung ist wirkungslos –
physische Sicherung ist Pflicht! Die MEM GmbH bietet
dafür kompromisslose, praxisbewährte Lösungen.
MEM-Sicherungssysteme sind für reale Angriffsszenarien
entwickelt und schützen zuverlässig vor Aufbruch,
Manipulation und organisierter Kriminalität.
Wechselbrücken- und Containersicherungen, King-
Pin-Sicherungen, Radkrallen für Lkw, Auflieger und
Anhänger sowie Deichselsicherungen stehen für massive
Materialien, präzise Verarbeitung und maximale
mechanische Widerstandskraft. Gerade die Komplettlösung
zur Sicherung des Lkws als Ganzes mit Radkralle
und diebstahlsicheren Radmuttern – exklusiv
nur bei MEM – bietet Hochsicherheit und Handlingsfreundlichkeit
zugleich! MEM steht seit über 28 Jahren
für mechanische Hochsicherheit „Made in Europe“ –
sichtbar, abschreckend und effektiv. Der entscheidende
Praxisfakt: Kein Kunde mit MEM-Produkten wurde
bislang bestohlen. Am besten Fahrzeuge, Ladung und
Verantwortung sichern – bevor der Schaden entsteht!
Diebe will keiner im Lieferwagen haben
Der richtige Diebstahlschutz, hält die Falschen vom
Lieferwagen fern. So werden Einbrüche sowie verlorene
Waren und Arbeitszeit vermieden– und der Betrieb
und Umsatz gesichert. Auf autolockde.de finden Interessierte
eine große Auswahl an Diebstahlschutzlösungen,
die den Lieferwagen zuverlässig schützen.
Ein breites Sortiment
an Schlössern, Alarmanlagen
und Fenstergittern
steht zur Auswahl.
Die beste Lösung
auf dem Markt ist das
integrierte Schloss, das
direkt in die Karosserie
eingebaut wird und
von innen nicht manipuliert
werden kann.
Mit einem Schloss von
autolockde.de werden
die leicht verwertbaren
8 Trans Logistik News
Waren und das Equipment optimal geschützt. Zudem
kann mehr Effizienz im Arbeitsalltag mit dem Lieferwagen
erreicht werden. Zeit wird gespart mit Zubehör,
das die Arbeit leichter, komfortabler und praktischer
macht. Dachträger, Trittbretter und vieles mehr
verschaffen zusätzlichen Platz und machen das Fahrzeug
besser für die Aufgabe gerüstet. Spannende Lösungen
befinden sich auf autolockde.de.
Beim Onlinekauf auf autolockde.de profitieren
Nutzer von attraktiven Preisen, bekannten Marken,
schneller Lieferung und günstigen Versandkosten.
Das Unternehmen verfügt über langjährige Erfahrung
im Bereich Diebstahlschutz für Lieferwagen und
unterstützt gerne dabei, das Fahrzeug effizienter zu
nutzen. Eine Kontaktaufnahme ist möglich unter
info@autolock-de.de. (cb)
Speditionssoftware – Vorteile und Einsatzbereiche
Moderne Speditionssoftware revolutioniert
die Logistik und das Supply Chain Management.
Von der Auftragserfassung über die
Disposition bis zur Abrechnung – Transport Management
Systeme (TMS) unterstützen Speditionen und
Logistikunternehmen
dabei, Ressourcen optimal
zu nutzen, Kosten
um 15-25% zu senken
und die Kundenzufriedenheit
zu erhöhen.
Was ist Speditionssoftware?
Speditionssoftware,
häufig als Transport
Management
System
(TMS) bezeichnet, ist
eine spezialisierte Softwarelösung
zur Planung,
BELEG ONLINE
ENTLADUNG
ABFAHRT
BELADUNG
GEHR
Steuerung und Optimierung von Transportprozessen.
Sie dient als zentrale Plattform zur Verwaltung des
gesamten Transportnetzwerkes – vom Wareneingang
über die Disposition bis zur Sendungsverfolgung und
Abrechnung.
Durchbruch zu
mehr Effizienz
DyCoS | die 360°
Speditionssoftware
für Spediteure
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Trans Logistik News
9
Wichtige Softwaretypen
Dokumentenmanagement und eCMR
Transport Management System (TMS): Umfassendste
Lösung für die gesamte Transportabwicklung
über alle Verkehrsträger – Land, Luft, See und Schiene.
Dispositionssoftware: Fokussiert auf operative
Planung und tägliche Zuordnung von Aufträgen zu
Fahrern und Fahrzeugen.
Frachtbörsen-Software: Vermittlung zwischen
Verladern und Speditionen (z.B. Timocom, Transporeon,
Trans.eu).
Multicarrier-Versandsoftware: Abwicklung von
Paket- und Stückgutsendungen über verschiedene
KEP-Dienstleister.
Für wen geeignet?
Dank Cloud-Technologie ist TMS heute für alle
Unternehmensgrößen erschwinglich: Speditionen,
Produktionsunternehmen, Handel, E-Commerce, Bauunternehmen,
Entsorgungsunternehmen und Lebensmittelindustrie.
Kernfunktionen moderner Speditionssoftware
Auftragsmanagement
KI-basierte Auftragserfassung (seit 2024/2025): E-
Mail oder PDF hochladen – KI liest automatisch alle
Daten aus. Automatische Datenübernahme aus ERP-
Systemen, E-Commerce-Plattformen oder per EDI.
Transportplanung und Disposition
KI-basierte Algorithmen zur optimalen Routen- und
Fahrzeugauslastung unter Berücksichtigung von Zeitfenstern,
Ladevolumen und Verkehrslage. Multi-Tour-
Optimierung mit automatischer Berücksichtigung
aller Restriktionen. Für die effektive Disposition sind
Echtzeitdaten über Fahrzeugpositionen unerlässlich.
FleetGO bietet mit seiner GPS-Ortung die Möglichkeit,
alle Fahrzeuge in Echtzeit zu überwachen. Die CAN-
Bus- und FMS-Datenanbindung liefert zusätzliche Informationen
über Fahrzeugzustand, Kraftstoffverbrauch
und Fahrverhalten.
Sendungsverfolgung und Track & Trace
Echtzeit-Tracking mit Live-GPS-Standort auf der
Karte, automatische ETA-Berechnung (Estimated
Time of Arrival) und Benachrichtigungen bei Verzögerungen.
Die Telematik-Integration von FleetGO sorgt
dafür, dass Positionsdaten und Fahrerkommunikation
zentral im TMS zusammenlaufen.
Automatische Generierung von Frachtbriefen, Lieferscheinen
und CMR-Dokumenten. Moderne Systeme
unterstützen den elektronischen Frachtbrief (eCMR)
gemäß eFTI-Verordnung. Die Bordcomputer-Lösung
von FleetGO ermöglicht digitale Unterschriften und
Fotodokumentation direkt am Fahrzeug.
Abrechnung und Statistiken
Automatische Rechnungserstellung, Frachtprüfung
und KPI-Dashboards mit Transportkosten, Auslastung
und Pünktlichkeit. CO 2
-Emissionsstatistiken
nach Frachtarten. Die Fahrstil-Analyse von FleetGO
identifiziert zusätzlich Optimierungspotenziale beim
Kraftstoffverbrauch.
Vorteile moderner Speditionssoftware
Kostensenkung: 15-25% Reduktion der Transportkosten
durch optimierte Tourenplanung und bessere
Auslastung. Ein Papier-Frachtbrief kostet bis zu
13 Euro – bei 210 Millionen Exemplaren jährlich im
CMR-Vertragsgebiet entsteht ein Einsparpotenzial in
mehrstelliger Millionenhöhe. Effizienzsteigerung: Bis
zu 80% Zeiteinsparung bei der Disposition. Automatisierung
ermöglicht schnellere Auftragsabwicklung
und reduzierte Fehlerquote. Transparenz: End-to-End-
Sichtbarkeit für alle Beteiligten. Echtzeit-Informationen
ermöglichen sofortige Reaktion auf Änderungen.
Kundenzufriedenheit: Pünktliche Lieferungen, proaktive
Kommunikation und Self-Service-Portal steigern
die Kundenzufriedenheit merklich. Compliance: Automatische
Einhaltung von Lenk- und Ruhezeiten, digitale
Archivierung und Zoll-Abwicklung. FleetGO Tacho
360 ermöglicht remote Auslesen von Fahrtenschreibern
und vollumfassende Analyse – eine gesetzliche
Pflicht für alle Transportunternehmen. Nachhaltigkeit:
Durch optimierte Routen und bessere Auslastung
werden CO 2
-Emissionen deutlich reduziert. Digitale
Dokumente sparen massenhaft Papier.
Zukunftsausblick
Die Speditionsbranche steht vor grundlegenden
Veränderungen: Ab 2027 wird der elektronische Frachtbrief
de facto Standard. KI-Funktionen werden selbstverständlich,
autonome Lkw erfordern neue Dispositionsansätze
und ESG-Reporting wird verpflichtend.
Die Kombination aus leistungsfähigem TMS und umfassenden
Telematik-Lösungen wie FleetGO bildet die
10 Trans Logistik News
ideale Grundlage für die digitale Zukunft der Logistik.
(https://fleetgo.de/kb/glossar/s/speditionssoftware/)
Weniger Klicks – mehr Kilometer
So macht die Speditionssoftware DyCoS den Workflow
einfacher – und das Tagesgeschäft schneller. In
der Logistikbranche ist es längst Alltag: Centbeträge
entscheiden oftmals über den Zuschlag bei der Auftragsvergabe.
Margen sind knapp kalkuliert, Kosten
steigen, Spielräume werden kleiner. Umso genauer
wird geprüft, an welchen Stellen sich Prozesse vereinfachen
und effizienter gestalten lassen.
erlernbar und kurzfristig einsetzbar. Schulung und
Support erfolgen über feste Ansprechpartner – nicht
über Callcenter oder Bots. Am Ende geht es um Übersicht,
Tempo und Verlässlichkeit. Und um die Freiheit,
sich auf das zu konzentrieren, was im Tagesgeschäft
wirklich zählt. Ein Versprechen, das DyCoS jeden Tag
aufs Neue einlösen will.
Spürbare Entlastung im Alltag
Verspricht Durchbruch zu mehr Effizienz –
die Speditionssoftware Dycos von Gehr.
Besonders dort, wo mehrere Disponenten parallel
arbeiten und Fuhrpark, Lademittel sowie Subunternehmer
koordiniert werden müssen, entsteht schnell
zusätzlicher Abstimmungsaufwand. Informationen
werden mehrfach erfasst, Daten wandern zwischen
Systemen, Zeit geht verloren. Wer diese Abläufe nicht
im Griff hat, verliert Tempo – und damit Wettbewerbsfähigkeit.
Genau hier setzt die Speditionssoftware Dy-
CoS von Gehr Datentechnik an. Das Tool wurde für
Unternehmen entwickelt, die ihre logistischen Prozesse
durchgängig abbilden möchten – unabhängig von
Größe oder eigenem Fuhrpark. Die Software begleitet
den gesamten Ablauf: von der Auftragserfassung über
Disposition und Abrechnung bis hin zum Zahlungseingang.
Der modulare Aufbau ermöglicht gezielte Erweiterungen,
etwa durch digitale Rechnungen, Telematik-
Anbindungen, DATEV-Schnittstellen, Auftragsimporte
oder die Anbindung externer KI-Assistenten. Als zentrales
System integriert Dycos all diese Funktionen und
ist zudem eRechnungs-ready nach ZUGFeRD. Dank intelligenter
Benutzerführung ist die Software schnell
IMPARGO ist die Speditionssoftware für Transportunternehmen,
die Disponenten im Alltag spürbar
entlastet: einfach zu bedienen, schnell eingeführt
und gemacht für ein dynamisches Tagesgeschäft. Als
cloud-basierte Software ist IMPARGO innerhalb weniger
Tage startklar – ohne aufwändige IT-Projekte.
Das Herzstück ist der Dispoplan: ein visuelles Dispositions-Board,
in dem Aufträge per Drag & Drop eingeplant,
priorisiert und jederzeit umgeplant werden können.
Auf einen Blick sehen Nutzer, was offen ist, was
bereits zugewiesen wurde und wo Engpässe entstehen
– damit man auch bei kurzfristigen Änderungen
handlungsfähig bleibt. Für noch mehr Tempo beim
Auftragseingang unterstützt IMPARGO mit KI: Transportaufträge
können aus Dokumenten (z. B. PDF)
automatisch mittels KI erfasst und als Auftrag vorgeschlagen
werden. Wiederkehrende Transporte werden
über Auftragstemplates abgebildet – einmal anlegen,
immer wieder nutzen. Ergänzt durch integrierte
Lkw-Routenplanung inkl. Mautkalkulation sowie eine
Fahrer-App mit Navigation und Statusmeldungen entsteht
ein durchgängiger Prozess vom Auftrag bis zur
Ausführung. Optional lassen sich Telematikdaten (z.
B. Webfleet oder Trimble) integrieren, um Status und
Zeiten noch verlässlicher zu steuern. Analysen zu geplanten
vs. gefahrenen Touren schaffen Transparenz
über Kosten und Performance. Ergebnis: mehr Übersicht,
weniger Nachtelefonieren, weniger Erfassungsaufwand
– und eine Dispo, die schneller entscheidet.“
(cb)
12 Trans Logistik News
Marktübersicht
Unternehmen/Produkte aus der
Werkstattausrüstung
Eine hochwertige Werkstattausstattung
sollte langlebig sein und spielt eine wichtige
Rolle im Hinblick auf optimale Arbeitsabläufe.
Die richtige Ausstattung führt zu einer
Erleichterung der Arbeit. Die Marktübersicht in
dieser Ausgabe dreht sich thematisch um einige
Unternehmen/Produkte aus der Werkstattausrüstung.
(cb)
CARAT Systementwicklungs- und
Marketing GmbH & Co. KG
Kurze Unternehmensbeschreibung: Die
CARAT-Gruppe - eine der größten deutschen Einkaufskooperationen
im Autoteilegroßhandel - bietet ihren
Partnern und Kunden ein Vollsortiment in gewohnter
Markenqualität in den Bereichen Kfz- und Nfz-Teile,
Diagnosegeräte, Werkzeuge und Werkstattausrüstung.
Darüber hinaus hält sie ein breites Spektrum an
Dienstleistungen bereit. Starke Konzentrationsprozesse
haben den Fahrzeugteilehandel zuletzt nachhaltig
verändert. Mittelständische Groß- und Einzelhändler,
die wettbewerbsfähig bleiben wollen, bauen
deshalb auf die Stärken der CARAT. Als einheitlich
handelnde Gruppe schafft sie es erfolgreich, sich gegen
die starken Konzentrationsprozesse im Fahrzeugteilehandel
zu behaupten. Demokratische Entscheidungsprozesse
sorgen dafür, dass die Interessen der
CARAT-Gesellschafter sowie die der Werkstattkunden
berücksichtigt werden. In Summe ist die CARAT damit
der ideale Partner für alle mittelständischen Betriebe
im Fahrzeug-Aftermarket.
Beliebtestes Produkt 2025: MEN@WORK Ladegerät
Flash150 A
Kurzbeschreibung des beliebtesten Produktes
mit den wichtigsten Details: Das Ladegerät Flash
150 A inklusive Hebebühnen-Halterungen ist 2025 das
erfolgreichste Produkt und steht für moderne, professionelle
Batterieladetechnik. Das energieeffiziente
Hochleistungsgerät mit Wechselrichtertechnologie
erkennt, analysiert, lädt und wartet Batterien vollautomatisch
und führt während des Ladevorgangs
eine integrierte Batteriereparatur durch. Das Flash
150 A ist für alle gängigen Batterietechnologien geeignet,
darunter AGM, GEL, WET sowie Start-/Stopp-
Batterien, und unterstützt intelligente Ladekurven.
Bei Diagnose- und Programmierarbeiten sorgt die
stabile Spannungsversorgung dafür, dass Schäden an
Steuergeräten und Datenverluste zuverlässig vermieden
werden. Ein hintergrundbeleuchtetes LCD-Display
gewährleistet eine einfache Bedienung. Umfassende
Schutzfunktionen wie Über- und Überstrom-,
Kurzschluss-, Verpolungs- und Hochtemperaturschutz
sowie funkenfreie Kontakte sorgen für maximale Si-
Trans Logistik News
13
cherheit im Werkstattalltag. Dank der praktischen
Hebebühnen-Halterungen lässt sich das Flash 150 A
optimal in bestehende Arbeitsprozesse integrieren.
Geplante Neuheiten für 2026: Im Ausblick auf
2026 wird das Portfolio um leistungsstarke Radauswuchtmaschinen
der MEN@WORK Serie erweitert sowie
eine neue professionelle Reifenmontiermaschine.
Mit den Modellen WBL 44 und WBL 44-P sowie WBL 64
und WBL 64-P werden passgenaue Lösungen für unterschiedliche
Werkstattanforderungen angeboten – von
effizientem Standardbetrieb bis hin zu erweiterten
Funktionen für hohe Durchsatzraten und maximale
Präzision. Ergänzt wird das Sortiment durch die Reifenmontiermaschine
TCH 748 ZH Pro, die speziell für
den anspruchsvollen Werkstattalltag entwickelt wurde.
Sie überzeugt durch hohe Bedienerfreundlichkeit,
robuste Technik und eine zuverlässige Performance
auch bei komplexen Reifen- und Felgenkombinationen.
Homepage: https://www.carat-gruppe.de
HAZET WERK Hermann Zerver
GmbH & Co. KG
Kurze Unternehmensbeschreibung: Das Remscheider
Unternehmen HAZET ist einer der führenden
Hersteller von Premium Qualitäts-Handwerkzeugen,
-Werkstattwagen und -Einrichtungen für die professionelle
Anwendung. Als inhabergeführtes deutsches
Familienunternehmen verfügt HAZET über 155 Jahre
Erfahrung in 5.Generation in Entwicklung und Produktion
von Standard- und Spezialwerkzeugen für Industrie,
Handwerk, Automobil- und Luftfahrttechnik sowie
beim Einsatz im Bereich erneuerbarer Energien.
Bei einer hohen Fertigungstiefe von über 6.000 verschiedenen
Werkzeugen, vom Abzieher bis zur Zange,
über Spezialwerkzeuge für die meisten namhaften Automobilhersteller
sowie Drehmomentwerkzeugen bis
hin zu Werkstattwagen der Marke „Assistent“, liegt
der Eigenanteil gefertigter Produkte „Made in Germany“
des gesamten Produktportfolios außerordentlich
hoch. HAZET beschäftigt in 4 Werken (3 in Remscheid
und 1 in Heinsberg) über 600 Mitarbeiter. Für seine
ständigen Innovationen, gute Marketing-Konzepte
sowie einen ausgeprägten Erfindergeist wurden viele
Produkte des Unternehmens u.a. mit dem „iF Design
Award“ und dem „RedDot-Design Award“ ausgezeichnet.
Die Marke HAZET wurde als Best Brand, von „Fokus
money“ als „Kundenliebling“ und das Unternehmen
als Top- Arbeitgeber prämiert.
Beliebtestes Produkt 2025: Bit Drehmomentschraubendreher:
6004CT-3 (0,02 - 0,3 Nm), 6004CT-12
(0,2 - 1,2 Nm), 6005CT-60 (1 - 6 Nm), 6005CT-100 (4 - 10
Nm), in Vorbereitung 2026: 6004CT-60 (1 - 6 Nm).
Kurzbeschreibung des beliebtesten Produktes
mit den wichtigsten Details: Für die professionelle
und hochpräzise Arbeit hat HAZET mit den ¼“ Bit
Drehmoment-Schraubendrehern der SYSTEME 6004CT
in gerader Ausführung und 6005CT mit Quergriff, die
perfekten Problemlöser entwickelt. Genauso wie die
Drehmomentschlüssel von HAZET wurden die Drehmomentschraubendreher
in Remscheid entwickelt
und werden auch dort gefertigt – „Made in Germany“.
Die Drehmomenteinstellung ist dank einer großen
und eindeutigen Ziffernanzeige hervorragend ablesbar.
Die „Knarrenfunktion“ mit Freilaufmechanismus,
umschaltbar zwischen den Positionen links, rechts
und fest, ermöglicht dem Anwender ein reibungsloses
Nachfassen in einem beliebigen Nachfasswinkel beim
Lösen und Anziehen von Verschraubungen, insbesondere
auch in beengten Bauräumen. Durch einen kleinen
36°-Auslösewinkel mit ergonomischem Auslöseverhalten
und einem deutlich hörbaren Signal, erfolgt
der drehmomentgenaue Schraubvorgang intuitiv. Das
Überschreiten des eingestellten Drehmomentes ist
aufgrund der aus hochlegiertem Werkzeugstahl gefertigten
Überrastkupplung nicht möglich. Der komfortable
¼“ Innensechskant Bithalter arretiert die
Bits sicher durch seinen Schnellverschluss auch ohne
Betätigung der Hülse. Die Entnahme des Bit geschieht
durch einfaches Zurückziehen und wieder „Nach-vorne-Schieben“
der Hülse und ermöglicht so einen komfortablen,
schnellen Bitwechsel mit nur einer Hand.
Die hohe Genauigkeit in diesen kleinen Drehmomentbereichen
liegt bei ± 6 % vom Skalenwert (in Betäti-
14 Trans Logistik News
gungsrichtung für Rechtsanzug).
Geplante Neuheiten für 2026: Werden erst im
Frühjahr bekannt gegeben.
Homepage: https://www.hazet.de
MANN+HUMMEL mit seiner
Premiummarke MANN-FILTER
Kurze Unternehmensbeschreibung: MANN+
HUMMEL ist ein weltweit führendes Unternehmen
der Filtrationstechnologie. Die Unternehmensgruppe
mit Hauptsitz in Ludwigsburg (Deutschland) entwickelt
intelligente Filtrations- und Separationstechnologien
– unter anderem in den Bereichen Transportation
sowie Life Sciences & Environment. Die Lösungen
des 1941 gegründeten Familienunternehmens sorgen
weltweit für saubere Mobilität, saubere Luft, sauberes
Wasser und saubere Industrieprozesse. Damit leistet
MANN+HUMMEL einen entscheidenden Beitrag zum
Schutz der Umwelt und zur nachhaltigen Nutzung
begrenzter Ressourcen. Im Jahr 2024 erwirtschafteten
rund 21.200 Mitarbeitende an über 80 Standorten
weltweit einen Umsatz von 4,5 Milliarden Euro.
Beliebtestes Produkt 2025: Zum beliebtesten
Produkt 2025 zählt der MANN-FILTER Kunststoff-Zentrifugenrotor
ZR 9008 z, der die Wartung erleichtert
und für verlängerte Ölwechselintervalle sorgt.
Kurzbeschreibung des beliebtesten Produktes
mit den wichtigsten Details: Der Kunststoff-Zentrifugenrotor
ZR 9008 z ist eine innovative Lösung zur Ölfiltration
in Dieselmotoren von Nutzfahrzeugen. Der Rotor
ist für die Scania-Baureihen G und P verfügbar und
wurde entwickelt, um den steigenden Anforderungen
an Motorleistung, Sauberkeit und Effizienz gerecht
zu werden. Ölzentrifugen ergänzen herkömmliche Ölfilter,
indem sie feinste
Verschmutzungen
wie
Ruß, Metallpartikel und
andere Schadstoffe aus
dem Schmieröl entfernen.
Durch Drehzahlen
von bis zu 11 000 U/min
erzeugt der Rotor starke
Fliehkräfte, die das Öl reinigen,
Motorverschleiß
reduzieren und längere
Serviceintervalle ermöglichen.
Der ZR 9008 z ist
als geschlossenes, leicht
austauschbares System
konzipiert – die Wartung ist schnell, sauber und werkstattfreundlich.
Der Zentrifugenrotor überzeugt mit
verbesserter Filtration und einfacher Handhabung
und macht MANN-FILTER zum idealen Partner für moderne
Nutzfahrzeugmotoren.
Geplante Neuheiten für 2026: MANN+HUMMEL,
globaler Experte für Filtration, verbindet langjährige
Innovationskraft mit modernen Lösungen – auch
für elektrische Antriebssysteme. In E-Fahrzeugen
übernehmen Filter wichtige Aufgaben, indem sie beispielsweise
das Getriebeöl oder die Kühlflüssigkeit
für den Antrieb filtern. Regelmäßige Wartung und ein
Wechsel dieser Filter sind entscheidend, um die Effizienz,
Zuverlässigkeit und Lebensdauer des Antriebs
zu sichern. Für Elektro-Nutzfahrzeuge entwickelt
MANN+HUMMEL maßgeschneiderte Filter und produziert
diese in Serie. Im unabhängigen Ersatzteilmarkt
sind diese Lösungen unter der Marke MANN-FILTER
bereits seit Jahren in Erstausrüstungsqualität verfügbar
– etwa der MANN-FILTER Getriebeölfilter W 7071
für die E-Achse. Ab Frühjahr 2026 erweitert MANN+
Trans Logistik News
15
HUMMEL sein Portfolio: Neu erhältlich sind der MANN-
FILTER Getriebeölfilter HU 6035 x sowie der Filter für
die Antriebskühlung HU 7052 x, speziell für die neuen
Lkw Mercedes-Benz eActros 600.
Homepage: https://www.mann-filter.com
Twin Busch GmbH
Kurze Unternehmensbeschreibung: Die 1997 gegründete
Twin Busch GmbH ist ein führender Hersteller
und Anbieter von Kfz-Werkstattausrüstung. Das
Produktspektrum umfasst unter anderem Hebebühnen,
Reifenmontage- und Reifenwuchtmaschinen sowie
weitere Lösungen für professionelle Werkstätten.
Der Hauptsitz befindet sich in D-64625 Bensheim; zusätzlich
betreibt das Unternehmen mehrere nationale
und internationale Niederlassungen. Mit fast 30 Jahren
Erfahrung und 13 Auszeichnungen als „Beste Marke“
steht Twin Busch weltweit für Qualität, Service
und Zuverlässigkeit.
nen sind mittlerweile auch 2-Säulen-Hebebühnen mit
bis zu 8 Tonnen Hubkraft und 4-Säulen-Hebebühnen
mit bis zu 6,5 Tonnen Hubkraft im Sortiment. Auch im
Bereich der Reifenmontage- und Reifenwuchtmaschinen
finden Interessierte für den Lkw-Bereich passende
Produkte.
Homepage: https://www.twinbusch.de
KRONE Trailer
Kurze Unternehmensbeschreibung: Seit mehr als
fünf Jahrzehnten hat sich die im Emsland verwurzelte
KRONE Nutzfahrzeug-Gruppe als Marktführer in den
Bereichen Auflieger und Anhänger etabliert. Mit rund
2.500 engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern
an fünf Produktionsstandorten beweist KRONE Trailer
insbesondere im Bereich der Sattelauflieger eine
herausragende Fertigungskompetenz. Mit wegweisenden
Fortschritten in den Bereichen Digitalisierung,
Automatisierung, Nachhaltigkeit und Elektrifizierung
konnte das Unternehmen seine Marktposition stärken
und die Bedeutung von Innovationen unterstreichen.
Beliebtestes Produkt 2025: Im Bereich Werkstatt
und Ersatzteile war 2025 der KRONE Trusted ECO:TY-
RE eines der beliebtesten Produkte.
Beliebtestes Produkt 2025: Die mobilen Lkw-Radgreifanlagen
von Twin Busch sind in verschiedenen
Tragkraftvarianten erhältlich und ermöglichen ein sicheres
sowie komfortables Anheben von Lkw – selbst
bei begrenztem Platzangebot.
Kurzbeschreibung des beliebtesten Produktes
mit den wichtigsten Details: Die robusten Radgreifanlagen
lassen sich ebenso mühelos wie ein Hubwagen
bewegen und können auf jedem ebenen, ausreichend
tragfähigen Untergrund eingesetzt werden.
Abhängig von der benötigten Tragkraft stehen sie in
4er- oder 6er-Ausführung zur Verfügung. Optional sind
zudem Adapter für Transporter erhältlich. Die intelligente
Steuerung ermöglicht die Bedienung von jeder
Säule aus und erlaubt ein komfortables Umschalten
zwischen Einzel- und Synchronhub – für präzises, sicheres
und effizientes Arbeiten.
Geplante Neuheiten für 2026: Neben den Lkw-
Radgreifanlagen mit einer Hubkraft von bis zu 45 Ton-
Kurzbeschreibung des beliebtesten Produktes
mit den wichtigsten Details: Ausgezeichnet mit der
Effizienzklasse A sorgt der ECO:Tyre (385/65 22,5) für
einen besonders niedrigen Kraftstoffverbrauch und
eine hohe Laufleistung – das senkt die Betriebskosten
und steigert die Wirtschaftlichkeit. Die robuste
Schulterkonstruktion garantiert einen gleichmäßigen
Verschleiß, das spezielle Profil leitet Wärme optimal
ab und verlängert so die Lebensdauer des Reifens. Für
starke Performance sorgt zudem die Anti-Verschleiß-
Schicht, die die Fahrstabilität spürbar verbessert.
Geplante Neuheiten für 2026: In der Ersatzteilsparte
wird kontinuierlich daran gearbeitet, das Ser-
16 Trans Logistik News
viceangebot, das Teilesortiment sowie die digitalen
Leistungen weiterzuentwickeln. Ziel ist es, die tägliche
Arbeit der Kunden noch effizienter, transparenter
und komfortabler zu machen. Welche konkreten Neuerungen
2026 präsentiert werden, kann aktuell noch
nicht verraten werden– schließlich wirft die nächste
IAA Transportation bereits ihre Schatten voraus. Sicher
ist jedoch: Es werden die Bereiche „Ersatzteile“
und „Service“ konsequent im Sinne der Kunden ausgebaut
und weiter optimiert.
Homepage: https://www.krone-trailer.com/
JOSAM Richttechnik GmbH
Kurze Unternehmensbeschreibung: Die JOSAM
Richttechnik GmbH hat sich auf den Vertrieb von
hochwertigen Geräten spezialisiert, die in der Lkwund
Nutzfahrzeug-Werkstatt tagtäglich zum Einsatz
kommen. Seit vier Jahrzehnten zählt das Unternehmen
zu einem der führenden Direktvertreiber mit den
Kernkompetenzen Achsmess – und Rahmenrichtanlagen
des schwed. Herstellers JOSAM. Zu den Kunden
zählen unter anderem: Daimler Truck, Volvo, Scania,
DAF, MAN, IVECO, VW und Husqvarna. Das Unternehmen
betreut heute mehr als 2.500 zufriedene Kunden,
bietet stets eine kompetente Beratung, ein umfangreiches
Portfolio und praxisnahe Schulungen. In der
eigenen Werkstatt, Veritruck GmbH & Co. KG, führen
Wir, die ante-Gruppe sind ein führendes Unternehmen der
europäischen Holzindustrie und seit über 90 Jahren in Familienbesitz.
„Wir“ – das sind mehr als 1.400 Kolleginnen und Kollegen an sieben
Standorten.
Für unsere Werke in Empfingen & Rottleberode suchen wir:
Berufskraftfahrer (m/w/d)
für die regionale Pelletauslieferung und sonstige Transporte
Ihre Aufgaben:
• Selbstständiges Be- und Entladen des Silo-LKW
• Auslieferung von Pellets an Privat- und Geschäftskunden
mit Silofahrzeug
• Fahrzeugpflege
Ihr Profil:
• Führerschein Klasse CE + Module
• Berufskraftfahrerqualifikation, Besitz einer gültigen Fahrerkarte
• Qualitätsbewusste, selbstständige und eigenverantwortliche
Arbeitsweise
• Freude am Umgang mit Menschen, sicheres Auftreten beim Kunden
• Flexibilität bei der Gestaltung der Arbeitszeiten
Das bieten wir Ihnen:
• Einen unbefristeten und zukunftssicheren Arbeitsplatz mit abwechslungsreichen Tätigkeiten
• Attraktives Vergütungsmodell
• Freundliche und kollegiale Arbeitsatmosphäre
• Umfassende Einarbeitung
Weitere Infos bei
Sarah Dobbertin:
Jetzt bewerben!
karriere.ante-holz.de
+49 151 571 579 07
Empfingen
Rottleberode
ante-BioPELL GmbH & Co. KG
Max-Eyth-Straße 3 • 72186 Empfingen
ante-holz Rottleberode GmbH
Schwendaer Str. 4 • 06536 Südharz
die Profis vorwiegend Achsvermessungen und Richtarbeiten
an Nutzfahrzeugen, Land- und Baumaschinen
durch.
Beliebtestes Produkt 2025: JOSAM cam-aligner
Kurzbeschreibung des beliebtesten Produktes
mit den wichtigsten Details: Das Hochleistungssystem
für die Nfz-Vermessung „JOSAM cam-aligner“
arbeitet mit kabelloser Kameratechnologie und ist in
der Lage, die Messwerte von Spur, Sturz, Schrägstellung
von Achsen, Parallelität von Achsen und seitlichem
Achsversatz bei starren Achsen aufzunehmen.
An Lenkachsen werden zusätzlich Nachlauf, Lenkgetriebe-Mittelstellung,
Spreizung, Spurdifferenzwinkel
sowie der max. Lenkeinschlag ermittelt und können
im gleichen Arbeitsschritt korrigiert werden. Die graphische
Anwenderführung in der Software führt den
Nutzer automatisch durch die Vermessung.
Geplante Neuheiten für 2026: K.A.
Homepage: https://www.josam.net
Werbas KSR GmbH
Kurze Unternehmensbeschreibung: WERBAS//
KSR GmbH – Werkstatt-Software für Kfz-, Nfz- und
Flottenbetriebe. Die Werbas KSR GmbH zählt zu
den führenden Anbietern von Werkstatt-Software
und EDV-Lösungen für die Kfz- und Nutzfahrzeugbranche.
Die Lösungen unterstützen Betriebe dabei,
Werkstatt- und Serviceabläufe digital zu steuern –
vom Auftrag über die Dokumentation bis zur Abrechnung.
WERBAS//KSR ist in Deutschland, Österreich
und der Schweiz aktiv. Seit dem Zusammenschluss
im Oktober 2024 bündeln die ehemaligen Unternehmen
WERBAS und KSR ihre Kompetenz unter dem gemeinsamen
Namen WERBAS//KSR, um das Angebot
an leistungsstarken Werkstatt-Software-Lösungen
weiter auszubauen. Zu den typischen Anwendern gehören
freie und markengebundene Nfz-Werkstätten,
freie Kfz-Werkstätten, Speditionen und Flottenbetreiber,
Servicebetriebe, kommunale Reparaturwerkstätten
sowie Omnibus-Werkstätten und weitere Betriebe
mit eigenem Fuhrpark oder Werkstattbetrieb.
Ein wichtiger Baustein für die passgenaue Umsetzung
sind die über 30 Module und 200 Schnittstellen. Damit
lässt sich das Managementsystem WERBAS//KSR
NET direkt mit externen Systemen verknüpfen – zum
Beispiel mit Teile- und Lieferantenkatalogen, Herstellersystemen,
Finanzbuchhaltungsprogrammen und
weiteren digitalen Diensten. So werden Bestellungen,
Datenübertragungen und Prozesse durchgängig digital
abgewickelt – ohne manuelle Doppelarbeit und
Medienbrüche.
Beliebtestes Produkt 2025: WERBAS//KSR NET
blue
Kurzbeschreibung des beliebtesten Produktes
mit den wichtigsten Details: Mit WERBAS//KSR NET
blue bietet WERBAS//KSR eine mobile, vollständig
webbasierte Erweiterung der Werkstattsoftware. Mitarbeitende
können direkt am Fahrzeug – per Smartphone,
Tablet oder PC – Werkstattaufträge anlegen
und bearbeiten, Zeiten erfassen, Checklisten abarbeiten,
Dokumentation erstellen sowie Fotos hinzufügen.
Die Lösung ist browserbasiert, betriebssystemund
hardwareunabhängig und funktioniert sowohl
lokal über WLAN als auch weltweit über Internet bzw.
Mobilfunk. Das ermöglicht papierlose, durchgängige
Prozesse und sorgt für mehr Transparenz und Tempo
– besonders dort, wo Fahrzeuge nicht am Schreibtisch,
sondern in der Halle, auf dem Hof oder unterwegs
betreut werden.
Neuheiten 2026: KI mit echtem Praxisnutzen
Geplante Neuheiten für 2026: Für 2026 sieht
WERBAS//KSR einen klaren Entwicklungsschritt hin
zu KI-gestützten Funktionen in der Werkstatt – allerdings
mit Fokus auf konkreten Mehrwert statt auf
Hype. KI soll dort unterstützen, wo sie im Alltag spürbar
entlastet und sich nahtlos in bestehende Systeme
integrieren lässt. Ein Beispiel sind sprachbasierte Assistenzlösungen,
etwa für die telefonische Terminvereinbarung,
die inzwischen technisch ausgereift und
wirtschaftlich nutzbar sind. Entscheidend ist, dass
KI-Routineaufgaben übernimmt, Medienbrüche vermeidet
und Prozesse vereinfacht – statt nur „nice to
have“ zu sein. Richtig eingebunden kann sie so helfen,
Zeit zu gewinnen und damit auch den Fachkräftemangel
abzufedern, weil Mitarbeitende sich stärker auf
das konzentrieren können, was zählt: effiziente Reparaturen
und zufriedene Kunden.
Homepage: https://www.werbas-ksr.com
18 Trans Logistik News
Pläne, Ziele und Projekte für 2026
Das Jahr 2026 hat gerade begonnen. Die
TRANS LOGISTIK NEWS hat sich bei verschiedenen
Unternehmen umgehört. Der
folgende Artikel befasst sich mit den Plänen, Zielen
und Projekten für 2026.
Teilqualifikationen als Zukunftschance –
innovative Qualifizierungswege für die Logistik
Die Logistikbranche steht auch 2026 vor großen
Herausforderungen: steigender Fachkräftebedarf,
technologische Veränderungen und eine zunehmend
heterogene Belegschaft. Mit dem Projekt AoG-plus-
TQ setzt die bbw gGmbH gemeinsam mit den Beruflichen
Fortbildungszentren (bfz) München und dem
Forschungsinstitut Betriebliche Bildung (f-bb) gezielt
auf innovative Qualifizierungsansätze, um diesen Entwicklungen
nachhaltig zu begegnen. Ziel des Projekts
ist es, Menschen ohne formalen Berufsabschluss und
mit Grundbildungsbedarf den Zugang zu Teilqualifikationen
(TQ) zu ermöglichen. Teilqualifikationen
eröffnen praxisnahe, modulare Lernwege und bieten
insbesondere Beschäftigten im Helferbereich sowie
Arbeitsuchenden realistische Chancen auf berufliche
Weiterentwicklung. Gleichzeitig profitieren Unternehmen,
indem bislang ungenutzte Qualifizierungspotenziale
aktiviert und Fachkräfte systematisch aufgebaut
werden. AoG-plus-TQ verbindet arbeitsorientierte
Grundbildung mit anerkannten Teilqualifikationen
und entwickelt grundbildungssensible Bildungs- und
Beratungsangebote. Modellhaft umgesetzt wird das
Projekt in den Branchen Lagerlogistik und industrielle
Produktion in der Arbeitsmarktregion München. Der
Aufbau eines überregionalen Netzwerks mit Arbeitsmarktakteuren
stellt sicher, dass praxisnahe und
förderfähige Qualifizierungsformate entstehen, die
perspektivisch auf weitere Branchen und Regionen
übertragbar sind. Ergänzend engagiert sich die bbw
gGmbH seit Jahren erfolgreich in der Logistikqualifizierung
– von IHK-Aufstiegsfortbildungen zum*zur
geprüften Logistikmeister*in über Qualifizierungen
zur Fachkraft für Lagerlogistik und zum*zur Fachlagerist*in
bis hin zu spezialisierten Seminaren wie VDI
2700 ff oder ADR 1.3. Mit AoG-plus-TQ setzt die bbw
gGmbH 2026 einen klaren Schwerpunkt auf Zukunftssicherung,
Chancengerechtigkeit und Fachkräftestärkung
in der Logistik.
Noch mehr Service
Neue App, Ladekarte und
Sicherheitspaket bei Hoyer
Hoyer legt großen Wert auf die Zufriedenheit der
Kunden. Darum werden bestehende Produkte und
Services stetig verbessert und durch neue Angebote
ergänzt. Ins Jahr 2026 startet Hoyer mit dem neuen
20 Trans Logistik News
Sicherheitspaket der Hoyer Card, der Entwicklung
einer eigenen Ladekarte und der komplett überarbeiteten
und zum Jahresstart in den Stores verfügbaren
Hoyer App. Direkt vom Handy die Vorteile bei Hoyer
nutzen – das ist schon lange mit der Hoyer App möglich.
Tankstellenfinder mit Routenplaner, Menüpläne
vom Lieblingsstandort, Angebote, Aktionen und Neuigkeiten
können die User über die App bekommen. Die
mobile Welt von Hoyer wurde jetzt komplett überarbeitet
und mit vielen neuen Features noch attraktiver
gemacht.
Kunden den Zugang zu Stromladesäulen und können
die Energiewende in der Mobilität mit den vertrauten
Partnern des Hoyer Card-Teams vollziehen.
tankpool24: Innovationen für eine
starke Zukunft im Schwerlastverkehr
Jochen Schmidt (links) und Thies Frederick Lünzmann
mit der Hoyer Card.
Deutliche Verbesserung
Performance und Zuverlässigkeit, Benutzerfreundlichkeit
und Angebotsvielfalt wurden deutlich verbessert.
Wo bislang nur die gewünschte Tankstelle gefunden
wurde, gibt es jetzt Suchfunktion, Umkreissuche
und Detailseiten inklusive. Wer mag, kann sich seine
favorisierte sowie die nächstgelegene Tankstelle auf
dem Dashboard anzeigen lassen – gleich mit dem aktuellen
Preis für den ausgewählten Kraftstoff. Vorteils-Coupons
erscheinen gleich hinter den Stationen,
dazu die Preisrechner für Heizöl und Holzpellets, die
aktuellen Monatsaktionen der Tankstellen und News.
Wo früher mehrere Klicks notwendig waren, um den
eingespeicherten Rabatt beim Tanken anzuzeigen
oder Pay at Pump zu aktivieren, ist dies jetzt wesentlich
einfacher. Die Hoyer Card, mit der an mehr als
7.000 Stationen in Europa bargeldlos getankt werden
kann, wurde angesichts zunehmender Betrugsfälle
mittels intelligenter Algorithmen, einer dynamischen
PIN und im Portal individuell einstellbarer Zugriffsberechtigungen
noch sicherer gemacht. Eine schnelle
Sperrung ist ganz einfach möglich, wenn verdächtige
Tankmuster erkannt werden. Dazu wird aktuell eine
Ladekarte als Ergänzung zur Tankkartenfunktion der
Hoyer Card etabliert. Mit der Karte bekommen die
Die Anforderungen an den Schwerlastverkehr
wachsen und tankpool24 wächst mit. Auch im Jahr
2026 treibt der Tanknetz-Betreiber wegweisende Entwicklungen
voran, um die Mobilität von morgen mitzugestalten.
Im Fokus stehen der konsequente Ausbau
des Stationsnetzwerkes in Europa, alternative
Kraftstoffe und Antriebe, Digitalisierung, Maut sowie
ein konsequenter Ausbau des Serviceangebots für
Fahrer:innen und Fuhrparkmanager:innen. Ein zentrales
Projekt ist die deutliche Erweiterung des HVO-Angebots.
Bereits 2025 wurden zahlreiche Stationen mit
dem alternativen, klimafreundlichen Diesel-Kraftstoff
ausgestattet – 2026 folgt die nächste Ausbaustufe.
Ziel ist es, HVO flächendeckend im Netzwerk anzubieten
und damit einen messbaren Beitrag zur CO 2
-
Reduktion im Logistiksektor zu leisten. Parallel dazu
plant tankpool24 weitere Wasserstofftankstellen ins
Netzwerk zu integrieren – ein wichtiger Schritt, um
die Zukunft der Mobilität im Schwerlastverkehr aktiv
mitzugestalten. Auch beim Thema „Wissenstransfer“
geht tankpool24 neue Wege: 2026 wird die erfolgreiche
Webinar-Reihe „we power your future“, in der alternative
Kraftstoffe und Antriebe wie HVO, Wasserstoff
und Elektromobilität im Fokus stehen, mit neuen
Themen fortgesetzt. Ziel ist es, über Einsatzmöglichkeiten,
Vorteile und Förderungen anschaulich zu informieren
und Unternehmen gezielt bei der Umstellung
zu unterstützen. Darüber hinaus wird die Service-
Plattform service.tankpool24.com weiterentwickelt.
Neue digitale Tools und eine erweiterte Vorteilswelt
schaffen zusätzlichen Mehrwert für Kund:innen. Mit
Trans Logistik News
21
neuen Partnerlösungen von DAKO und Impargo, werden
nun komplette Lösungen für Flottenmanagement
und Telematik angeboten. Als verlässlicher Partner
bleibt tankpool24 seinem Anspruch treu: Kund:innen
bestmöglich zu entlasten – durch Innovation, Qualität
und persönliche Betreuung. So wird 2026 nicht nur ein
Jahr des Fortschritts, sondern auch ein weiteres Kapitel
in der Erfolgsgeschichte von „we power your way“.
Rosenberger Telematics setzt klare
Akzente für 2026 beim Strategietag in Attersee
Beim Strategietag in Attersee präsentierte
Rosenberger Telematics seine drei zentralen Schwerpunkte
für 2026: den Ausbau der OEM-Sync Schnittstellen,
die Erweiterung der OEM-Hardware-Kompetenz
sowie die Erweiterung der CO2-Berechnungen mittels
OEM-Stammdaten. Im Frühjahr wird die OEM-Sync
Schnittstelle auf Ford und Stellantis ausgeweitet, weitere
Hersteller folgen im Jahresverlauf. Dadurch wird
die nahtlose Integration heterogener Fahrzeugflotten
weiter vereinfacht – selbst ohne nachgerüstete Telematik-Hardware.
Parallel dazu stärkt Rosenberger
Telematics seine OEM-Hardware-Fähigkeiten, um die
Marktpräsenz im OEM-Segment (speziell Baumaschinen-
und Fahrzeughersteller) weiter auszubauen und
die technischen Kapazitäten zu erweitern. Die Software
COMMANDER bietet bereits heute umfassende
Gestaltungsmöglichkeiten im individuell anpassbaren
CO2-Dashboard. Fuhrparkmanager können hier CO2-
Quellen, Entwicklungen, Durchschnittswerte und
weitere Kennzahlen detailliert auswerten. Mit dem geplanten
Import von OEM-Stammdaten wird die Wartung
der Stammdaten automatisiert und die Berechnung
des CO2-Footprints erfolgt ohne weiteres Zutun
Christian Meschnig, CEO Rosenberger Telematics,
präsentierte die Schwerpunkte für 2026. Foto: Rosenberger
Telematics GmbH
– für eine bessere Unterstützung nachhaltiger Flottenstrategien.
Mit diesen Maßnahmen unterstreicht
Rosenberger Telematics seine Position als verlässlicher
Partner für OEMs sowie Bau- und Logistikunternehmen,
der den Fuhrparkalltag nicht nur noch effizienter,
sondern auch nachhaltiger gestaltet. Wie CEO
Christian Meschnig betont, ist „Wir liefern Werte.“
auch 2026 der Leitgedanke, der sämtliche Entwicklungen
und Innovationen des Unternehmens prägt.
Für weitere Informationen können sich Interessierte
an folgende Emailadresse wenden:
telematics@rosenberger.com
Intelligente Infrastruktur
und technologische Innovation
2026 steht bei Aral Fleet Solutions
(www.aral.de/fleet) im Zeichen intelligenter Infrastruktur,
technologischer Innovation und praxisnaher
Services für Gewerbeflotten. Denn selbst wenn wirtschaftliche
Dynamik und politische Stabilität weiter
auf sich warten lassen, wachsen die Anforderungen an
eine nachhaltigere Mobilität stetig. Dafür bietet Aral
die passenden Lösungen.
Ultraschnelles Laden sowohl
für Pkw als auch für Lkw
Aral investiert weiter in die Ladeinfrastruktur, mit
dem Fokus auf den Ausbau ultraschneller Ladepunkte
an Aral Tankstellen. Ein weiterer Schwerpunkt 2026:
der Aufbau von Megawatt-Ladeparks für elektrische
Lkw. Geladen wird künftig mit kombinierter CCS- und
MCS-Technologie mit bis zu 1.000 kW je Ladepunkt.
HVO: Nachhaltigkeit im Diesel-Segment
Aral bietet HVO aktuell an mehr als 30 Tankstellen
in Deutschland für Lkw, deren Hersteller bereits Freigaben
erteilt haben. Das Interesse im Markt wächst.
Ob Aral HVO künftig für Pkw angeboten werden kann,
ist abhängig von der Nachfrage und regulatorischen
22 Trans Logistik News
Foto: Smelov/Aimtec/Shutterstock
Rahmenbedingungen. Die Freigabe für das neue HVO-
Angebot wird weiterhin per Einzelfallentscheidung erteilt.
Europäische Maut einfach gemacht
Die Aral Mautbox für EETS bleibt ein starkes Tool
für grenzüberschreitende Transporte. Derzeit werden
Mautgebühren in 18 Ländern automatisiert erfasst.
2026 sollen weitere Märkte hinzukommen,
darunter die Niederlande. Die Ausweitung hängt jedoch
maßgeblich von nationalen Genehmigungen ab.
Mehr Service an Autohöfen
Rund 120 Autohöfe in Deutschland machen Aral
heute schon zum starken Partner entlang wichtiger
Transitstrecken und Autobahnen. 2026 soll das Serviceniveau
weiter steigen: Geplant sind Investitionen
unter anderem in das Kraftstoff- und Ladeangebot, sanitäre
Anlagen, gastronomische Angebote und Shops.
Digitalisierung, Automatisierung, Daten:
Trends in der Logistik 2026
1. KI kommt vielseitig zum Einsatz
Künstliche Intelligenz ist keine Vision mehr, sondern
zieht sukzessive in moderne Lager ein. Sie optimiert
die Kommissionierung, automatisiert die Lagerplatzvergabe
oder hilft, Materialengpässen frühzeitig
zu begegnen. Durch „Machine Vision“ ergeben sich
Optimierungen, beispielsweise in der Bildauswertung
oder im „Bin Picking“. Fahrerlose Transportsysteme,
autonome mobile und kollaborative Roboter übernehmen
zunehmend unergonomische Schwerarbeit. Die
Menschen bleiben aber unersetzlich – als Dirigenten,
Troubleshooter, Prozessversteher.
2. Datenqualität bleibt das A&O
Jede Art von Digitalisierungsprojekt steht und fällt
mit der Datenqualität und der Dateninfrastruktur. Der
Aufbau belastbarer Stammdaten und durchgängiger
Transaktionsdaten wird zur zentralen Aufgabe. Ohne
unterstützende Automatisierung ist die Bereinigung
von Daten jedoch nur mit erheblichem manuellem
Aufwand zu stemmen. Hier helfen Digitalisierungspartner
mit Tools und Methoden.
3. Cybersecurity by Design, nicht als Add-on
Die digitale Achillesferse der Logistik bleibt die
Resilienz der IT-Infrastruktur, und diese ist durch zunehmende
Cyberkriminalität bedroht. Cybersicherheit
beginnt jedoch nicht in der IT, sondern in der Organisation
selbst und den Verantwortlichkeiten für
Datenstruktur, Sicherheit und Zugriffskontrollen. Das
Management muss stärker sensibilisiert werden für
Risiken. Cybersecurity muss mitgedacht werden – by
Design, nicht als Add-on.
ABC AeroLine – Effizienz, Komfort
und Nachhaltigkeit für Nutzfahrzeuge
Die ABC AeroLine GmbH & Co. KG ist ein innovativer
Hersteller von Windleitsystemen für Nutzfahrzeuge
und steht seit über 34 Jahren für durchdachte
Lösungen, die Fahrzeuge nicht nur moderner, sondern
vor allem wirtschaftlicher machen. Zum Produktportfolio
gehören Dachspoiler, Dachschlafkabinen,
DeepSleeper-Fernfahrerhäuser sowie LED- und Solartechnik
für Lkw und Nutzfahrzeuge. ABC AeroLine
ist besonders bekannt für aerodynamisch
optimierte Systeme, die höchsten Fahrkomfort
mit messbaren Einsparungen verbinden. Durch
den gezielten Einsatz von Dachschlafkabinen und
DeepSleeper-Systemen lassen sich – je nach Einsatzprofil
– Kraftstoffeinsparungen von bis zu 25
% erzielen. In Zeiten steigender Energiepreise und
wachsender Nachhaltigkeitsanforderungen bedeutet
das für Kunden einen klaren Wettbewerbsvorteil.
Trans Logistik News
23
Wirtschaftlichkeit und Kundennutzen im Fokus
Die Lösungen von ABC AeroLine überzeugen nicht
nur durch ihre Effizienz, sondern auch durch ihre Praxistauglichkeit:
Hohe Kundenzufriedenheit durch
einfache und schnelle Montage, kurze Amortisationszeiten,
häufig bereits nach 6 bis 12 Monaten durch
reduzierte Kraftstoffkosten, individuelle technische
Beratung, um für jedes Einsatzprofil die optimale Spoiler-
und Aerodynamiklösung zu finden. Darüber hinaus
tragen die Systeme aktiv zur CO 2
-Reduktion bei – sowohl
durch geringeren Dieselverbrauch als auch durch
reduzierten Stromverbrauch bei Elektrofahrzeugen.
Ein niedrigerer Luftwiderstand sorgt zudem für stabileres
Fahrverhalten, weniger Verschleiß und eine insgesamt
verbesserte Fahrzeugperformance.
Klare Ziele für 2026
Das Ziel von ABC AeroLine ist es, Kunden auch
künftig gezielt dabei zu unterstützen, den Diesel- und
Stromverbrauch weiter zu senken, Betriebskosten
nachhaltig zu reduzieren, die Klimaziele im Transportsektor
zu erreichen, die Effizienz durch weniger Verbrauch
und weniger Stopps deutlich zu steigern.
Maßgeschneiderte Lösungen statt Standard
Dank 34 Jahren Erfahrung entwickelt ABC AeroLine
nicht nur Serienlösungen, sondern auch Sonderanfertigungen
– selbst für Fahrzeuge, für die es keine Standardprodukte
am Markt gibt. Damit erhalten Kunden
passgenaue Lösungen, die exakt auf ihre Fahrzeuge
und Einsätze zugeschnitten sind.
IDCRAFT: Visionäres Aufbruchsjahr 2026
im Zeichen des Digitalen Produktpasses
Für die IDCRAFT GmbH, Spezialist für Auto-ID &
RFID Hardware, wird 2026 zum Schlüsseljahr. Im Mai
feiert das Start-up sein einjähriges Bestehen – und
muss nun beweisen, dass das Geschäftsmodell dauerhaft
trägt. In einem rasant wandelnden Technologiemarkt
setzt IDCRAFT auf Flexibilität und Mut zur Veränderung.
Zentraler strategischer Fokus 2026 ist der
Digitale Produktpass (DPP) – ein Konzept, das branchenweit
Investitionen in neue Technologien auslösen
wird – eine zukunftsweisende Geschäftschance
für IDCRAFT. Mit Lösungen von RFID-Readern bis hin
zu Transpondern will das Unternehmen dazu beitragen,
physische Produkte mit digitalen Informationen
zu verknüpfen und den DPP in der Praxis zum Leben
erwecken.
2026 im Fokus: Schwarzmüller
stärkt Partnerschaften und Service
Mit Blick auf das Jahr 2026 setzt Schwarzmüller
klare Akzente für die weitere Unternehmensentwicklung.
Im Mittelpunkt steht dabei die enge und partnerschaftliche
Zusammenarbeit mit KRONE. Aufbauend
auf der bereits erfolgreichen Kooperation soll diese
gezielt vertieft werden, um gemeinsame Kompetenzen
noch besser zu bündeln und nachhaltig Wirkung
zu entfalten. Parallel dazu arbeitet Schwarzmüller
daran, seine Rolle innerhalb der KRONE Gruppe weiter
zu festigen. Ziel ist es, den eigenen Beitrag zur
gruppenweiten Entwicklung sichtbar auszubauen und
langfristig Mehrwert für Kunden und Partner zu schaffen.
Ein zentraler Schwerpunkt für 2026 ist die Weiterentwicklung
des Servicegeschäfts. Dabei stehen
Kundennähe, eine hohe Verfügbarkeit sowie eine verlässliche
Servicequalität im Mittelpunkt. Ergänzend
dazu wird der Standard der Vertriebsstruktur ebenso
fortlaufend optimiert. Die kontinuierliche Weiterentwicklung
des Produktportfolios bleibt ein zentraler
Bestandteil der Unternehmensstrategie. Schwarzmüller
versteht Produktoptimierung nicht als punktuelle
Maßnahme, sondern als fortlaufenden Prozess, der
Qualität sichert und flexibel auf die Anforderungen
des Marktes reagiert. (cb)
24 Trans Logistik News
Autohof des Monats: Autohof Soltau
Wo der Stopp zur Rast wird
Bei Reisenden und Fernfahrern ist der Hoyer
Autohof Soltau an der A7 in der Lüneburger
Heide gleichermaßen beliebt. Er steht für herausragende
Gastfreundschaft und erstklassige Servicequalität
und bietet seinen Gästen die willkommene
Gelegenheit, einen Stopp einzulegen, der wirklich
zur Rast wird.
Am Hoyer Autohof Soltau können sich die Besucher
nicht nur die Beine vertreten und sich entspannen. Das
vielfältige gastronomische Angebot ist ansprechend
und der Shop und das Bistro lassen mit ihrer breiten
Auswahl an Speisen und Getränken keine Wünsche offen.
Die Gäste finden hier stets die passende Option
für einen schnellen Snack zwischendurch oder ein ausgiebiges
Mahl.
Besonders beliebt ist das Restaurant Route 7, das
für seine abwechslungsreiche Speisekarte bekannt ist.
Von traditionellen Gerichten wie Currywurst mit hausgemachter
Sauce bis hin zu Trucker-Spezialitäten werden
hier kulinarische Wünsche erfüllt. Um gestärkt in
den Tag starten zu können, wird am Morgen eine Frühstücksmöglichkeit
mit breiter Auswahl angeboten.
Komfortabler Aufenthalt und eine
reibungslose Weiterreise
Die Tankstelle und moderne Sanitäranlagen sind
rund um die Uhr geöffnet und gewährleisten einen
komfortablen Aufenthalt und eine reibungslose Weiterreise.
Den Gästen stehen großzügige Parkmöglichkeiten
zur Verfügung, damit sie ihr Fahrzeug sicher
abstellen können, während sie die Einrichtungen des
Autohofs nutzen. Durch seine freundliche und professionelle
Betreuung gestaltet das engagierte Team des
Hoyer Autohofs Soltau den Aufenthalt für die Gäste
angenehm. Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter tragen
mit ihrem persönlichen Service maßgeblich zum
positiven Gesamterlebnis bei. Hoyer betreibt aktuell
über 300 Autohöfe, Tankstellen und Automatenstationen
in Deutschland und setzt damit Maßstäbe für
Qualität und Service in der Branche.
Trans Logistik News
25
Alternative Kraftstoffe in Deutschland
Der Ausbau nimmt weiter Fahrt auf
Fotos: Mobil in Deutschland e.V.
Der Ausbau alternativer Kraftstoffe in
Deutschland nimmt weiter Fahrt auf – insbesondere
der Mittelstand erweist sich dabei
als treibende Kraft. Der bayerische Tankstellenbetreiber
BK Benzin-Kontor erreichte jetzt einen wichtigen
Meilenstein: Bereits jede zweite BK-Tankstelle bietet
heute den erneuerbaren Dieselkraftstoff HVO100 an.
Damit gehört BK zu den derzeit am schnellsten wachsenden
HVO-Pionieren im deutschen Tankstellenmarkt.
„Für uns ist HVO100 nicht nur ein Produkt, sondern
ein klares Bekenntnis zu einer modernen, verantwortungsbewussten
Energieversorgung“, betont BK-Vorstand
Dietmar Possart. Während die großen Energieversorger
bei der Einführung von HVO100 nur langsam
vorankommen, zeigt der Mittelstand, wie gelebte Innovation
aussieht. Trotz zahlreicher Hürden bei der
Markteinführung eines neuen Kraftstoffs gehen kleinere
Betreiber mutig voran – und ihre Kunden ziehen
mit.
Deutlicher Anstieg der Nachfrage
Nach eigenen Angaben verzeichnen die BK-Tankstellen,
die HVO100 anbieten, einen deutlichen Anstieg
der Nachfrage: Der HVO100-Anteil am gesamten
Dieselabsatz liegt dort im Durchschnitt sogar bei rund
10 Prozent. Besonders bemerkenswert ist der Effekt
in Regionen mit starken gewerblichen Kunden: Hier
beträgt der Anteil teilweise bis zu 25 Prozent. Dies ist
ein klarer Hinweis auf die steigende Bereitschaft mittelständischer
Unternehmen, den eigenen Fuhrpark
kurzfristig zu dekarbonisieren. „Dass wir in so kurzer
Zeit jede zweite BK Tankstelle mit HVO100 ausstatten
konnten, zeigt, wie dynamisch der Markt reagiert,
wenn ein reales, sofort verfügbares Angebot besteht,
dass Mobilität, gute Motoreneigenschaften und Klimaschutz
vereint“, sagt Philipp Arner, Vorstand von BK
Benzin-Kontor. Bundesweit bieten inzwischen knapp
500 Tankstellen HVO100 an.
18 davon gehören bereits
zum Netzwerk der BK-Tankstellen.
Aktuell wurde eine
weitere Station von BK mit
HVO100-Diesel ausgestattet.
Der Automobilclub Mobil
in Deutschland e.V., der
die Kampagne „HVO100 goes
Germany“ vor knapp zwei
Jahren initiiert hat, sieht darin
ein starkes Signal für eine
technologieoffene Zukunft
der Mobilität. „Der HVO100-
Ausbau bei BK ist ein hervorragendes Beispiel dafür,
wie schnell und innovativ Deutschland beim Klimaschutz
im Verkehr vorankommen könnte“, erklärt Dr.
Michael Haberland, Präsident von Mobil in Deutschland
e.V. „HVO100 kann die CO 2
-Neumissionen um bis
zu 90 Prozent reduzieren und ist sofort einsetzbar. Genau
diese pragmatischen Lösungen brauchen wir.“ Die
Kampagne „HVO100 goes Germany“ setzt sich für eine
breite Akzeptanz und flächendeckende Verfügbarkeit
des Kraftstoffs ein. Dass der Ausbau jetzt sichtbar im
Markt ankommt, unterstreicht die Bedeutung erneuerbarer
Alternativen und zeigt, dass Verbraucher und
Unternehmen bereit sind, aktiv mitzugestalten. Die
BK Benzin-Kontor AG ist ein mittelständischer, unabhängiger
Betreiber von 36 Tankstellen in Bayern mit
Hauptsitz in Herrsching am Ammersee. (cb)
26 Trans Logistik News
Kompetenzzentrum Borek
Innovative Schulungen für die moderne Arbeitswelt
Das Kompetenzzentrum Borek in Baienfurt
hat sich als moderner Schulungsdienstleister
etabliert. Es setzt auf innovative Lernmethoden
und bietet mit einer eigenen Onlineakademie
hybride Schulungsformen an. Diese Kombination aus
digitalen und traditionellen Schulungsmethoden ermöglicht
maximale Zeit- und Kosteneinsparungen für
das Unternehmen und größte Flexibilität für die Teilnehmer.
Mit einem breiten Schulungsangebot trägt
das KZB maßgeblich zur Qualifizierung von Mitarbeitern
und Fachkräften bei und leistet einen wichtigen
Beitrag zur beruflichen Qualifizierung und Sicherheit
in der modernen Arbeitswelt. Der Schwerpunkt des
KZB liegt auf der Bedienerausbildung von Flurförderzeugen
(Ausbildungsstufen I und II), nebst Hoch- und
Niederhubwagen, sowie Schwenk- und flurgesteuerten
Hallenkranen. Die Schulungen sind darauf ausgelegt,
den Teilnehmern die vorgeschriebenen Fähigkeiten
und Kenntnisse für den sicheren und effizienten
Betrieb dieser Geräte zu vermitteln.
der Lage sind, sicher und verantwortungsbewusst zu
arbeiten. Weitere Infos unter: www.kz-b.de
Jährliche Sicherheitsunterweisungen
Ein weiteres wichtiges Angebot des Kompetenzzentrums
sind die nachhaltigen jährlichen Sicherheitsunterweisungen.
Diese Unterweisungen sind gesetzlich
vorgeschrieben und dienen dazu, die Mitarbeiter
regelmäßig über die neuesten Sicherheitsvorschriften
und -praktiken zu informieren. Durch diese kontinuierlichen
Unterweisungen wird sichergestellt, dass
die Mitarbeiter stets auf dem neuesten Stand und in
Martin Borek, Gründer vom Kompetenzzentrum Borek
und ausgezeichnet als Unternehmer der Zukunft.
Trans Logistik News
27
Güterverkehr der Zukunft
Warenwanderung mit Rohren und Rotoren
Immer mehr Güter und Container müssen immer
schneller ans Ziel gebracht werden. Doch mit
dem rasanten Anstieg des Transportvolumens
steigt die Belastung für Straßen, Menschen und Umwelt.
Weltweit tüftelt die Branche deshalb an neuen
Transportideen. Wir zeigen eine Auswahl. Tag für Tag
rollen Millionen Warensendungen über Straßen und
Schienen, stapeln sich in Häfen und fliegen um die
halbe Welt. Paletten und Container voll mit Online-Bestellungen,
Industriebauteilen oder frischen Lebensmitteln.
Längst spannen sich die Lieferketten um den
Globus; zugleich steigen die Erwartungen an Tempo,
Verlässlichkeit und Nachhaltigkeit. Die Folge ist ein
Güterverkehr, der am Limit läuft – und trotzdem weiterwächst.
So prognostiziert das Bundesministerium
für Digitales und Verkehr (BMDV) bis zum Jahr 2040
einen Anstieg um rund ein Drittel. Das Wachstum ist
hier seit Langem deutlich stärker als bei der Beförderung
von Personen: Nach Berechnungen des Bundesumweltamtes
(UBA) legte der Güterverkehr zwischen
1991 und 2022 um rund 75 Prozent zu – während der
Personenverkehr nur um 22 Prozent wuchs. Beim
UBA geht man nach einer Studie sogar von einer Steigerung
des Warentransports bis 2051 um 46 Prozent
gegenüber 2019 aus – wenn nicht umgesteuert wird.
Der gleiche Trend zeigt sich beim Blick auf das globale
Branchenwachstum: Im Jahr 2025 wurden auf dem
Fracht- und Logistikmarkt weltweit 6,38 Billionen US-
Dollar umgesetzt – schon 2030 werden es nach Expertenschätzungen
mehr als 8,1 Billionen sein.
Immer mehr Waren, höhere Anforderungen von
Kundinnen und Kunden – und gleichzeitig Klimaziele,
die erfüllt werden müssen: Mit den heutigen Konzepten
lässt sich die Zukunft des Güterverkehrs nicht bewältigen.
Neue Ansätze und Technologien sind gefragt
– von unterirdischen Tunnelsystemen über Schwebebahnen
bis hin zu Hyperloop-Systemen. Es wird getestet,
geplant und mancherorts schon gebaut, um der
steigenden Gütermengen Herr zu werden. Viele Ideen
sind noch in der Pilotphase – aber sicher ist: Sie sind
längst nicht mehr nur Visionen.
Hyperloop & Co: Röhren statt Straßen
Die Idee, Waren in Kapseln zu stecken und sie in
unterirdischen Röhren mit nahezu Schallgeschwindigkeit
zu transportieren, brachte Tesla-Gründer Elon
Musk schon im Jahr 2013 auf. Sogar Personen sollten
so schneller und umweltfreundlicher reisen können –
in Kapseln mit Platz für bis zu 28 Passagiere. Seither
haben zahlreiche Unternehmen und Länder mit dem
Konzept experimentiert. So ging etwa die Hamburger
Hafen und Logistik AG (HHLA) 2018 eine Kooperation
mit Hyperloop Transportation Technologies ein, um
Containertransporte im Hafen per Turboröhre zu ermöglichen
– 2022 wurde das Projekt in Hamburg wieder
eingestellt. China zum Beispiel baute 2023 eine
zwei Kilometer lange Teststrecke bei Peking, auf der
künftig Passagiere mit bis zu 1.000 km/h transportiert
werden sollen. Auch Indien entschied 2025, sein Hyperloop-Projekt
zum Warentransport zwischen dem
Jawaharlal Nehru Port Trust und Vadhavan wiederaufzunehmen.
Und das Unternehmen „Smart City Loop“
28 Trans Logistik News
bietet das Kapsel-Konzept in abgewandelter Form für
Metropolen an: Von einem Smart City Hub aus werden
Pakete, Bekleidung oder Nahrungsmittel digital und
vollautomatisiert verschickt – nach Firmenangaben
könnten so mit nur einer Röhre 1.500 herkömmliche
Lieferfahrten sowie 21 Tonnen CO2 täglich eingespart
werden. Es gibt also viele Ansätze rund um dem Hyperloop,
doch die finanziellen und technologischen
Hürden sind größer als gedacht, viele Pilotprojekte
wurden aufgegeben. Das grundsätzliche Konzept aber
ist technologisch machbar und bleibt mit Blick auf
Umwelt, Staus und Verkehrsunfälle weiterhin attraktiv.
Untergrundbewegung: Im Land der Berge sind
Tunnel Trumpf
Im Projekt „Cargo sous terrain“ entsteht in der
Schweiz ein automatisches Fördersystem, bei dem
in Tunneln unter der Schweiz rund um die Uhr Transporteinheiten
verkehren sollen, ähnlich wie bei einem
Sessellift. Das Konzept beinhaltet, dass Güter palettiert
oder in speziellen Behältern verpackt und gekühlt
werden, sodass auch Frischwaren verschickt werden
können. Auch sollen die Waren bereits im Tunnel sortiert
werden, um die Feinverteilung am Ende vorzubereiten.
Das System soll zu 100 Prozent mit Strom aus
erneuerbaren Energien betrieben werden. Die erste
geplante Teilstrecke zwischen Härkingen-Niederbipp
und Zürich soll rund 70 Kilometer lang sein. Bis zur
Jahrhundertmitte soll insgesamt ein 500 Kilometer
langes Tunnelnetz zwischen Boden- und Genfersee
entstehen, mit Ablegern nach Basel, Luzern oder Thun
– um CO2- sowie Lärmbelastung in den Ballungsräumen
zu reduzieren. Gerade in der engen Schweizer
Landschaft, für die Experten bis 2050 eine Zunahme
des Güterverkehrs um bis zu 31 Prozent prognostizieren,
soll „Cargo sous terrain“ Schiene und Straße an
kritischen Punkten entlasten.
Pakete auf der Überholspur:
Tokio-Osaka nonstop
Im dicht besiedelten Japan stößt die Logistik schon
länger an Grenzen. Um Entspannung auf einer der
wichtigsten Trassen zu schaffen, präsentierte das Ministerium
für Land, Infrastruktur, Verkehr und Tourismus
(MLIT) im Sommer 2024 das Konzept für ein 500
Kilometer langes Förderband zwischen der Metropolregion
Tokio und der Millionenstadt Osaka. „Dieses
Projekt wird nicht nur die Logistikkrise bewältigen,
sondern auch zur Reduktion der Treibhausgasemissionen
beitragen“, sagte der zuständige Minister Tetsuo
Saito. Das Band soll Waren mittels Paletten auf dem
Mittelstreifen von Autobahnen oder in Tunneln befördern
und in der Lage sein, so viele Pakete zu bewegen
wie 25.000 LKW. In den Betrieb starten soll die längste
Lieferstraße der Welt 2034 – falls bis dahin genügend
Unternehmen und Logistiker bereit sind, sich an den
Kosten zu beteiligen. Denn die sind hoch: Pro Zehn-
Kilometer-Abschnitt rechnen die Baufirmen mit 40 bis
460 Millionen Euro – womit das gesamte Projekt auf
fast 22 Milliarden Euro käme.
Luft- und Wasservögel: Drohnen im Hafen
Wenn es um die Logistik der Zukunft geht, ist fast
immer von den unbemannten Mini-Flugzeugen die
Rede. Gerade im Güterverkehr werden Drohnen bereits
in vielen Pilotprojekten erfolgreich erprobt, etwa
wenn es um den komplexeren Transport zwischen
Wasser und Land geht. In den USA hat Skyports Drone
Services im Mai 2025 Drohnenlieferungen an Schiffe
getestet, die auf den Großen Seen vor Anker liegen.
In Hamburg werden die Flugobjekte schon länger eingesetzt,
um Containerbrücken zu inspizieren – es gibt
Pläne, auch Güter und Pakete mit Frachtdrohnen zu
Trans Logistik News
29
transportieren, die in das Logistik-System des Hafens
integriert werden. Und in Häfen wie Singapur oder
Rotterdam werden Drohnen getestet, um etwa Dokumente
zwischen Schiff und Land hin- und herzuschicken.
Traditionell werden diese Fahrten mit Booten
durchgeführt, was lange dauert und teuer ist. Der Einsatz
von Drohnen ist dabei 90 Prozent günstiger und
sechs Mal schneller.
Ob Tunnel Drohnen oder Förderbänder: Viele Ideen
müssen ihre praktische Machbarkeit erst noch unter
Beweis stellen. Auf dem Weg zur Umsetzung wird es
Rückschläge geben – zu hohe Kosten, unerwartete
technische Hürden oder fehlende gesellschaftliche
Akzeptanz. Doch eines lässt sich jetzt schon sagen:
Die Zukunft des Gütertransports wird nicht allein auf
der Straße oder auf Schienen entschieden. Ob Hightech
oder pragmatische Neunutzung bestehender Infrastruktur:
Der Warenverkehr von morgen muss nicht
nur mehr Güter bewegen, sondern neu gedacht werden,
um das zu schaffen. Am Ende wird es wohl nicht
die eine große Lösung sein, sondern ein Mosaik aus
vielen Ansätzen, je nach Region, Güterart und Distanz.
Hauptsache smarter und sauberer. (Hermes Germany)
Die Zukunft: Ein Mosaik der Möglichkeiten
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