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2024

Abschlussbericht

DVS-Forschung

Entwicklung eines

Prozessüberwachungssystems

mit Entscheidungsunterstützung

beim Metall-Ultraschallschweißen

elektrisch

leitfähiger Verbindungen



Entwicklung eines

Prozessüberwachungssystems

mit

Entscheidungsunterstützung

beim Metall-

Ultraschallschweißen elektrisch

leitfähiger Verbindungen

Abschlussbericht zum

Forschungsvorhaben

IGF-Nr.: 22.561 N

DVS-Nr.: 05.3545

Technische Universität Chemnitz Institut

für Werkstoffwissenschaft und

Werkstofftechnik Professur

Verbundwerkstoffe und

Werkstoffverbunde

Technische Universität Chemnitz

Fakultät für Wirtschaftswissenschaften

Professur Wirtschaftsinformatik 2

Förderhinweis:

Das IGF-Vorhaben Nr.: 22.561 N / DVS-Nr.: 05.3545 der Forschungsvereinigung

Schweißen und verwandte Verfahren e.V. des DVS, Aachener Str. 172, 40223 Düsseldorf,

wurde über die AiF im Rahmen des Programms zur Förderung der industriellen

Gemeinschaftsforschung (IGF) vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie

aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages gefördert.


Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek

Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der

Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind online

abrufbar unter: http://dnb.dnb.de

© 2024 DVS Media GmbH, Düsseldorf

DVS Forschung Band 601

Bestell-Nr.: 170711

Kontakt:

Forschungsvereinigung Schweißen

und verwandte Verfahren e.V. des DVS

T +49 211 1591-0

F +49 211 1591-200

forschung@dvs-home.de

Das Werk ist urheberrechtlich geschützt. Alle Rechte, auch die der Übersetzung in andere Sprachen, bleiben

vorbehalten. Ohne schriftliche Genehmigung des Verlages sind Vervielfältigungen, Mikroverfilmungen und die

Einspeicherung und Verarbeitung in elektronischen Systemen nicht gestattet.



Inhaltsverzeichnis

1 Beschreibung des Forschungsvorhabens ............................................................................................ 3

1.1 Einleitung......................................................................................................................................... 3

1.2 Stand der Technik ............................................................................................................................ 3

1.3 Ziel des Vorhabens .......................................................................................................................... 6

2 Durchgeführte Arbeiten und Ergebnisse ............................................................................................ 6

2.1 Arbeitspaket 1: Anforderungsanalyse ............................................................................................. 6

2.2 Arbeitspaket 2: Erzeugung von Trainings- und Testdaten .............................................................. 9

2.3 Arbeitspaket 3: (Identifikation geeigneter ML-Methoden) .......................................................... 12

2.4 Arbeitspaket 4: Untersuchung des Zusammenhangs zwischen Korngröße, Verbindungsfestigkeit

und elektrischer Leitfähigkeit ........................................................................................................ 28

2.5 Arbeitspaket 5: Implementation in den M-USS-Anlagen .............................................................. 33

2.6 Arbeitspaket 6: Testlauf in Produktionsumgebung bei PA ........................................................... 36

2.7 Arbeitspaket 7: Kontinuierliche Evaluation und Optimierung ...................................................... 39

2.8 Arbeitspaket 8: Dokumentation und Projektmanagement .......................................................... 42

3 Verwendung der Zuwendung ........................................................................................................... 43

3.1 Personaleinsatz ............................................................................................................................. 43

3.2 Geräteanschaffung ........................................................................................................................ 44

3.3 Leistungen Dritter ......................................................................................................................... 44

4 Notwendigkeit und Angemessenheit der geleisteten Arbeit ............................................................ 44

5 Darstellung des wissenschaftlich-technischen und wirtschaftlichen Nutzens der erzielten Ergebnisse

insbesondere für KMU sowie ihres innovativen Beitrags und ihrer industriellen

Anwendungsmöglichkeiten ............................................................................................................. 44

5.1 Wissenschaftlich-technischer Nutzen ........................................................................................... 44

5.2 Einschätzung der Finanzierbarkeit einer anschließenden industriellen Umsetzung .................... 45

5.3 Nutzen und wirtschaftliche Bedeutung des Forschungsvorhabens, insbesondere für KMU ....... 46

6 Wissenstransfer in die Wirtschaft .................................................................................................... 47

7 Durchgeführte Transfermaßnahmen ................................................................................................ 47

8 Geplante spezifische Transfermaßnahmen nach der Projektlaufzeit ................................................ 48

9 Literaturverzeichnis ......................................................................................................................... 50

Seite 2

Schlussbericht zu dem IGF-Vorhaben 01IF22561N


1 Beschreibung des Forschungsvorhabens

1.1 Einleitung

Die zunehmende Elektrifizierung im Automobil- und Energiesektor stellt steigende Anforderungen an die Zuverlässigkeit

und Effizienz elektrischer Verbindungen. Besonders in Anwendungen mit hohen Strombelastungen,

begrenztem Bauraum und dynamischen Beanspruchungen sind Verbindungstechnologien gefordert, die

mechanisch robust, elektrisch leitfähig und gleichzeitig prozesssicher herstellbar sind. Das Metall-Ultraschallschweißen

(engl. „Ultrasonic Metal Welding“, USMW) hat sich dabei als bevorzugte Fügetechnologie zur Verbindung

von Litzenleitungen mit metallischen Anschlusspartnern etabliert. Das Verfahren erlaubt die stoffschlüssige

Verbindung unterschiedlicher Metalle ohne Zusatzwerkstoffe und zeichnet sich durch kurze

Zykluszeiten und hohe Energieeffizienz aus. Trotz seiner technischen Reife in der Serienproduktion bleibt das

USMW in vielerlei Hinsicht eine „Black Box“: Der Schweißprozess vollzieht sich in wenigen Hundert Millisekunden,

wobei komplexe Vorgänge wie plastische Deformation, Reibung, Kontaktmechanismen und Wärmeeintrag

gleichzeitig ablaufen. Eine visuelle oder sensorische Prozessbeobachtung ist unter Produktionsbedingungen

kaum möglich. In der industriellen Praxis wird daher nach wie vor auf indirekte Qualitätskriterien

zurückgegriffen, etwa eine Grenzwertüberwachung der Ultraschallgeneratorleistung, des Sonotrodenweges

oder der Einhaltung fester Schweißzeiten. Ergänzend erfolgt eine stichprobenbasierte Prüfung der Verbindungsgüte,

meist in Form von Ausreißversuchen. Diese Verfahren stoßen jedoch an ihre Grenzen: Sie sind

nicht inlinefähig, liefern nur zeitverzögerte Informationen und erlauben keine hundertprozentige Qualitätskontrolle.

Die Folge sind sowohl fehlerhafte Verbindungen, die unentdeckt in den Produktionsfluss gelangen,

als auch gut ausgeführte Schweißungen, die irrtümlich als Ausschuss deklariert werden.

Vor dem Hintergrund zunehmend vernetzter Produktionssysteme („Industrie 4.0“) und eines steigenden Digitalisierungsgrads

industrieller Fertigungsprozesse entsteht ein Bedarf nach neuen Methoden zur Prozessüberwachung,

die nicht-invasiv, kostengünstig und direkt in bestehende Anlagen integrierbar sind. In diesem

Kontext rücken datengetriebene Ansätze in den Fokus, insbesondere Verfahren des maschinellen Lernens

(ML), die aus vorhandenen Prozessdaten Muster erkennen und Rückschlüsse auf die Güte der gefertigten

Verbindungen ermöglichen. Dabei liegt der Vorteil solcher Systeme nicht nur in ihrer Fähigkeit, Abweichungen

frühzeitig zu detektieren, sondern auch in der Möglichkeit, komplexe Fehlerbilder zu klassifizieren und

eine kontinuierliche Prozessoptimierung zu unterstützen. Das vorliegende Forschungsvorhaben greift diesen

Bedarf auf und verfolgt das Ziel, die Grundlage für ein intelligentes, ML-basiertes Prozessüberwachungssystem

für das Metall-Ultraschallschweißen zu schaffen. Im Zentrum steht dabei die Nutzung jener Daten, die

bereits durch industrielle Schweißanlagen im Produktionsprozess erfasst werden, ohne dass zusätzliche Sensorik

oder Änderungen am Maschinenaufbau erforderlich sind. Durch die Verbindung werkstoffwissenschaftlicher

Analysen mit informationstechnologischen Auswertemethoden soll ein umfassendes Verständnis der

Prozesssignaturen geschaffen und deren Aussagekraft für die Qualitätssicherung nutzbar gemacht werden.

1.2 Stand der Technik

Das Metall-Ultraschallschweißen (USMW) hat sich in der industriellen Fertigung insbesondere für die Verbindung

von Litzenleitungen mit Terminals etabliert. Die Vorteile des Verfahrens ( kurze Taktzeiten, niedriger

Energieeintrag, Verzicht auf Schutzgase sowie die Möglichkeit zur Verbindung artfremder Metalle) machen

es zu einer Schlüsseltechnologie im Fahrzeugbau, der Leistungselektronik und der Energietechnik [1]. Durch

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Schlussbericht zu dem IGF-Vorhaben 01IF22561N


die Substitution von Kupfer durch Aluminium in automobilen Bordnetzsystemen gewinnt das Verfahren zusätzlich

an Bedeutung, da es eine prozesssichere Verbindung beider Werkstoffe ohne Schmelzmetallurgie

ermöglicht [2–4]. In der Praxis besteht dabei meist weiterhin eine Materialkombination aus einer Aluminiumlitze

und einem Kupferterminal. Das Metall-Ultraschallschweißen erlaubt die Verbindung beider Metalle

bei vergleichsweise niedrigen Temperaturen, wodurch die Ausbildung intermetallischer Phasen (IMP) an der

Grenzfläche weitgehend unterdrückt wird. Diese Phasen, wie beispielsweise Al₂Cu oder AlCu, weisen im Vergleich

zu den Grundwerkstoffen deutlich höhere Sprödigkeit, höhere spezifische elektrische Widerstände

und abweichende thermische Ausdehnungskoeffizienten auf, was zu einer verringerten mechanischen Festigkeit

und erhöhtem Übergangswiderstand führt [5]. Ihre Vermeidung stellt daher einen entscheidenden

Vorteil des Verfahrens dar, insbesondere mit Blick auf die Langzeitzuverlässigkeit elektrisch leitfähiger Verbindungen

im Fahrzeugbetrieb [6,7].

Die Qualitätssicherung in der Serienfertigung erfolgt bislang primär über stichprobenartige zerstörende Prüfungen,

meist durch Scherzugversuche, sowie die Kontrolle weniger skalarer Maschinenparameter wie der

Schweißzeit, der maximalen Generatorleistung oder des Sonotrodenwegs [8]. Diese Form der Prozessüberwachung

ist mit einem hohen manuellen Aufwand verbunden, reagiert nur verzögert auf Fehler und deckt

lediglich einen Bruchteil der produzierten Verbindungen ab. Besonders kritisch ist dabei, dass diese Systeme

weder in der Lage sind, die Entstehung eines konkreten Fehlertyps zu diagnostizieren, noch, fehlerhafte Verbindungen

im laufenden Produktionsprozess sicher zu detektieren. Die Folge sind sogenannte Pseudoausschüsse,

also Verbindungen, die zwar den definierten Grenzwerten nicht genügen, in der Anwendung aber

funktional unauffällig bleiben, ebenso wie defekte Verbindungen, die durch das Raster der stichprobenbasierten

Prüfung fallen [9]. In der wissenschaftlichen Literatur wurden zahlreiche Ansätze entwickelt, um die

Prozessüberwachung im Metall-Ultraschallschweißen über klassische Grenzwertbetrachtungen hinaus zu

verbessern. Im Vordergrund stehen dabei sensorbasierte Methoden, die das Prozessverhalten während des

Fügeprozesses dynamisch erfassen. So wurden beispielsweise Laser-Vibrometer eingesetzt, um die Relativbewegung

zwischen Sonotrode und Amboss zeitaufgelöst zu messen. Aus den Vibrationsmustern lassen sich

Rückschlüsse auf die Prozessstabilität und den Kontaktzustand der Fügepartner ziehen [10]. Auch thermografische

Verfahren kamen zur Anwendung, um lokale Erwärmungseffekte im Fügebereich zu detektieren,

etwa bei verschmutzten oder oxidierten Oberflächen [11,12]. Akustische Emissionsanalysen ermöglichen es,

während des Schweißvorgangs entstehende Reib- und Bindungsvorgänge indirekt zu verfolgen [9,13,14]. Ergänzt

wurden diese Studien durch Verfahren der Frequenzanalyse, etwa der Kurzzeit-Fourier-Transformation

(STFT), um nichtlineare Effekte im Werkzeugkontaktbereich sichtbar zu machen [15]. Obwohl diese Verfahren

im Laborumfeld teils vielversprechende Ergebnisse erzielen konnten, scheitert ihre industrielle Implementierung

häufig an praktischen Hindernissen: Die Systeme erfordern teure und empfindliche Sensorik,

aufwändige Kalibrierung sowie eine robuste Einbindung in raue Fertigungsumgebungen. Insbesondere für

KMU stellt die Anschaffung und Wartung solcher Messtechnik eine Hürde dar. Auch die Echtzeitfähigkeit und

prozesssichere Integration solcher Lösungen sind in realen Produktionslinien nicht durchgängig gewährleistet

[8]. Daher konzentrieren sich aktuelle Entwicklungen zunehmend auf Methoden, die bereits vorhandene Datenquellen

in den Schweißanlagen selbst nutzen, um zusätzliche Hardwarekomponenten zu vermeiden und

die Integration in bestehende Fertigungslinien zu vereinfachen.

Im Zuge der fortschreitenden Digitalisierung industrieller Fertigungsprozesse rücken datengetriebene Methoden

zunehmend in den Fokus der Forschung. Insbesondere Verfahren des maschinellen Lernens (ML) bieten

neue Möglichkeiten, um aus bereits verfügbaren Prozessdaten Zusammenhänge zwischen

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Schlussbericht zu dem IGF-Vorhaben 01IF22561N


Prozessverhalten und Verbindungsgüte zu erkennen. Moderne Schweißanlagen erfassen neben skalaren

Größen wie Schweißzeit und Energie auch zeitaufgelöste Messdaten, etwa den Verlauf von Generatorleistung,

Pressenkraft oder Sonotrodenweg. Diese Prozesssignaturen enthalten potenziell relevante Informationen

über das Schweißgeschehen, die mit klassischen Auswerteverfahren nur unzureichend erschlossen werden

können [16]. Die Anwendung maschinellen Lernens auf diese Daten erlaubt es, komplexe Muster zu

identifizieren, die mit bestimmten Fehlerbildern oder Qualitätsmerkmalen korrelieren. Erste Studien zeigen,

dass mit geeigneter Vorverarbeitung, etwa durch Merkmalsextraktion, Dimensionsreduktion oder Feature-

Engineering, bereits mit vergleichsweise kleinen Datenbeständen robuste Klassifikationsmodelle trainiert

werden können [17]. Häufig eingesetzte Methoden sind Entscheidungsbäume, Random Forests, Support Vector

Machines oder neuronale Netze, die eine Einordnung in Gut-/Schlecht-Klassen oder sogar die Identifikation

spezifischer Fehlerursachen ermöglichen [18]. Parallel dazu wurden auch Regressionsansätze entwickelt,

die eine quantitative Vorhersage der Ausreißkraft auf Basis von Prozessdaten anstreben [19]. Trotz der vielversprechenden

Ergebnisse aus der Forschung verbleiben jedoch zentrale Herausforderungen bei der praktischen

Umsetzung ML-basierter Systeme zur Prozessüberwachung im Metall-Ultraschallschweißen. Ein zentrales

Problem besteht im sogenannten „Black-Box-Charakter“ vieler Modelle, insbesondere tief neuronaler

Netze. Diese liefern zwar häufig hohe Klassifikationsgenauigkeiten, lassen sich jedoch nur schwer interpretieren

und stoßen bei industriellen Anwendern auf Vorbehalte hinsichtlich Nachvollziehbarkeit und Validierung

[20]. Auch die Übertragbarkeit der trainierten Modelle auf neue Produktionschargen, Materialchargen

oder leicht abweichende Anlagenkonfigurationen ist oftmals begrenzt. Gerade bei geringen Datenbeständen

oder sich ändernden Umgebungsbedingungen besteht die Gefahr einer verminderten Modellgüte und damit

eines Vertrauensverlustes in das System [21]. Ein weiteres Hemmnis ist die Datenlage in industriellen Anwendungen.

Während im Labor gezielt Fehler induziert und umfangreiche Datensätze generiert werden können,

fehlt in realen Fertigungslinien häufig eine strukturierte Erfassung qualitativ hochwertiger Trainingsdaten.

Insbesondere fehlerhafte Verbindungen sind in Serienprozessen selten und werden nicht systematisch

dokumentiert, was den Aufbau robuster Klassifikatoren erschwert [22]. Hinzu kommen technische Hürden,

etwa uneinheitliche Datenformate, nicht dokumentierte Schnittstellen der Maschinensteuerung oder unterbrochene

Datenströme, welche die Integration ML-basierter Lösungen zusätzlich erschweren. Der aktuelle

Stand der Technik zeigt somit zwar das Potenzial datengetriebener Überwachungsmethoden auf, unterstreicht

jedoch zugleich die Notwendigkeit praxisgerecht integrierbarer und transparent nachvollziehbarer

Ansätze für eine industrielle Anwendung.

Vor diesem Hintergrund ergibt sich ein klarer Handlungsbedarf für die Entwicklung eines anwendungsnahen

Überwachungskonzepts, das sowohl die Potenziale maschineller Lernverfahren nutzt als auch den industriellen

Anforderungen an Robustheit, Nachvollziehbarkeit und Integrationsfähigkeit gerecht wird. Besonders

gefragt sind Lösungen, die auf bereits vorhandene Datenquellen zugreifen, ohne zusätzliche Sensorik zu benötigen,

und deren Implementierung mit geringem Aufwand in bestehende Produktionsumgebungen erfolgen

kann. Ein solches System sollte nicht nur fehlerhafte Schweißungen erkennen, sondern idealerweise auch

zwischen unterschiedlichen Fehlerarten differenzieren und eine Vorhersage der mechanischen Güte der Verbindung

ermöglichen. Die im vorliegenden Forschungsvorhaben adressierte Fragestellung zielt genau auf

diese Lücke: die Entwicklung eines intelligenten, kosteneffizienten Prozessüberwachungssystems für das Metall-Ultraschallschweißen,

das auf vorhandenen Maschinendaten basiert und zur Echtzeitanalyse befähigt ist.

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