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22. Jänner 2026

- Häuslbauermesse ist eröffnet - Augartenbrücke wird in Alfred-Stingl-Brücke umbenannt - Die Graz 99ers empfangen Serienmeister Salzburg zum Liga-Hit

- Häuslbauermesse ist eröffnet
- Augartenbrücke wird in Alfred-Stingl-Brücke umbenannt
- Die Graz 99ers empfangen Serienmeister Salzburg zum Liga-Hit

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Grazer22. JÄNNER 2026, E-PAPER AUSGABE

Getty

Quelle: ZAMG

-4°

Morgen ist es

den ganzen

Tag weiterhin

bewölkt. Es

bleibt obendrein

bitterkalt, bei Höchsttemperaturen

von -4 Grad.

Brückenschlag

Im Gemeinderat wurde heute u. a.die

Umbenennung der Augartenbrücke in

Alfred-Stingl-Brücke beschlossen. 4

Stockschlag

Die Graz 99ers empfangen am Freitag

Serienmeister Salzburg im Kampf um

die Champions Hockey League. 9

Häuslbauermesse

ist eröffnet!

LUEF, KK, GEPA

Jetzt geht’s los. In den kommenden vier Tagen steht die Messe ganz im Zeichen des Bauens, Renoviers und Gestaltens. Die beliebte Häuslbauermesse

wurde heute mit einem Bieranstich von Landeshauptmann Mario Kunasek (l.) und MCG-Boss Martin Ullrich (r.) eröffnet. SEITE 2


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www.grazer.at 22. JÄNNER 2026

Bgm. Erich Gosch und Bgm.

Matthias Pokorn (v.l.)

ANDREAS HALB

Neuer Obmann

im Grazerfeld

■ Die Regionale Verkehrsund

Wirtschaftsgemeinschaft

GU6 hat einen neuen Obmann.

Der Premstättner Bürgermeister

Matthias Pokorn wurde

vom Vorstand einstimmig gewählt

und löst den Feldkirchner

Bürgermeister Erich Gosch

ab, der das Amt nach acht Jahren

übergibt. „Mein Ziel ist es,

dass wir in ein paar Jahren gemeinsam

sagen: Die GU6 hat

den echten Unterschied für die

Lebensqualität der Menschen

vor Ort gemacht“, so Pokorn.

LH-Stv. Manuela Khom und LR

Stefan Hermann. LAND STMK/ROBERT BINDER

1,5 Millionen für

Jugendarbeit

■ Vom Land Steiermark wurden

Förderungen für insgesamt

43 Jugendzentren und Jugendräume

im Gesamtausmaß von

1.518.400 Euro beschlossen.

Damit möchte man ein Zeichen

setzen. „Jugendzentren

und Jugendräume sind Orte

der Begegnung, der Orientierung

und der Unterstützung –

gerade für junge Menschen, die

Stabilität und verlässliche Ansprechpartner

brauchen“, betont

Landeshauptmann-Stellvertreterin

Manuela Khom.

Häuslbauermesse

ist gestartet

START. In den nächsten

vier Tagen steht die

Messe ganz im Zeichen

von bauen, renovieren

und gestalten.

Von Sabrina Naseradsky

sabrina.naseradsky@grazer.at

Auf der heurigen Häuslbauermesse kann man im Freigelände

Tiny Houses besichtigen.

schaft bestmöglich unterstützen.

Daher werden mit 1. März wieder

Förderungen möglich sein.“

Landeshauptmann Mario Kunasek

betonte die Bedeutung der

Messe für Stadt und Land und

bedankte sich bei Landesrätin

Schmiedtbauer und Landtagspräsident

Gerald Deutschmann

für die tolle Zusammenarbeit

und die Initiativen im Baubereich.

Auch Stadtrat Manfred Eber

hob die Wichtigkeit der Messe für

die Stadt Graz hervor.

Alle Anwesenden freuten sich

auf den ersten Rundgang über

die Häuslbauermesse.

Großer Andrang

Die Messeeröffnung nicht entgehen

leißen sich: Bezirksvorsteher

Helmuth Scheuch, die Energie

Graz Vorstände Martin Graf und

Werner Ressi, der Präsident der

Kammer der Ziviltechniker Gustav

Spener, Werber Peter Schaar

und Immobilienexperte Gerald

Gollenz.

Bei Eröffnung betonte MCG

Geschäftsführer Martin

Ullrich die Bedeutung der

Häuslbauermesse als zentrale

Drehscheibe für Bauinteressierte,

Handwerk, Wirtschaft und

Fachbetriebe. In den kommenden

vier Tagen, bis 25. Jänner,

dreht sich am Messegelände alles

rund um das Thema Bauen,

Wohnen und Renovieren.

Landesrätin Simone Schmiedtbauer

kündigte bei der Eröffnung

an, dass mit 1. März alle Förderungen

wieder anlaufen werden:

„Wir entrümpeln und novellieren

das Raum- und Bauordnungsgesetz.

So wollen wir die Bauwirt-

Landeshauptmann

Mario

Kunasek und

MCG Chef

Martin Ullrich

eröffneten die

Häuslbauermesse

stilecht

mit einem

Bieranstich.

LUEF (6)

Simone Schmiedtbauer und Gerald

Deutschmann bei der Eröffnung.

Gustav Spener und Gerald Gollenz

freuten sich auf die Messe.

Energie Graz Vorstände Werner Ressi und Martin Graf

wissen wie wichtig Energiesparen beim bauen ist.


22. JÄNNER 2026 www.grazer.at

graz 3

Bandea sucht

eine Familie

Grazer

Pfoten

Das Landesverwaltungsgericht hat entschieden: Der Puchsteg bleibt als öffentlicher

Weg für Fußgänger und Radfahrer weiter bestehen. STADT GRAZ / FISCHER

Puchsteg bleibt offen

■ Nach jahrelangen Uneinigkeiten

zwischen der Stadt Graz

und der Grundeigentümerin

gibt es eine Entscheidung: Das

Landesverwaltungsgericht hat

beschlossen, dass der Puchsteg

weiterhin als öffentlich

nutzbarer Weg bestehen bleibt.

Vizebürgermeisterin Judith

Schwenter freut sich über die

Entscheidung des Landesverwaltungsgerichts:

„Ich freue

mich sehr über diesen Erfolg

für die Stadt Graz und vor allem

für die vielen Grazerinnen und

Grazer, die den Puchsteg täglich

nutzen.“

Der Grund und Boden bleibt

weiterhin in den Händen der

Grundeigentümerin, die von der

Stadt Graz dafür finanziell entschädigt

wird. Das Queren der

Mur ist für Fußgänger und Radfahrer

jedoch weiterhin gestattet,

und die Ost-West-Verbindung

über den Puchsteg bleibt

durch die rechtlich gesicherte

Entscheidung bestehen.

Bandea mag andere Hunde nach Sympathie.

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www.grazer.at 22. JÄNNER 2026

Fix: Alfred Stingl

verbindet bald

die Grazer Ufer

Im Gemeinderat

wurde

unter

anderem

beschlossen,

die

Augartenbrücke

nach dem

Grazer Altbürgermeister

Alfred

Stingl zu

benennen.

KK

GEMEINDERAT. Die Augartenbrücke wird in Alfred-Stingl-Brücke umbenannt, die Stadt kämpft gegen

die Hitze. Zuvor haben sich die Stadt, Sturm und der GAK auf eine gemeinsamen Stadionweg geeinigt.

Von Tobit Schweighofer, Clarissa Berner

redaktion@grazer.at

Jetzt ist es beschlossene Sache:

die Augartenbrücke

wird in Alfred-Stingl-Brücke

nach unserem beliebten Alt-

Bürgermeister umbenannt.

Dies wurde im heutigen Gemeinderat

mehrheitlich beschlossen,

nur die FPÖ war

dagegen. Schon am 2. Februar

wird die offizielle Umbenennung

durchgeführt.

Kopftuch-Kampagne

Weiters hat der Nationalrat hat

bekanntlich beschlossen, ab

dem kommenden Schuljahr ein

Kopftuchverbot an öffentlichen

Schulen bis zum vollendeten

14. Lebensjahr einzuführen.

ÖVP-Klubobfrau Anna Hopper

forderte Bürgermeisterin Elke

Kahr auf, eine diesbezügliche

Informationskampagne an den

Schulen durchführen zu lassen.

Diese spielte den Ball aber an die

Bundesregierung weiter: „Das

ist deren Aufgabe, das breit und

verständlich zu kommunizieren

und zu erklären, immerhin wurde

das dort beschlossen.“ Eine

Unterstützung der Umsetzung

dieser Bringschuld verortet sie

allerdings in der Bildungsdirektion

bzw. Bildungsabteilung

und damit beim dafür politisch

zuständigen ÖVP-Stadtrat Kurt

Hohensinner.

Gegen die Hitze

Der Klimawandel wirkt sich im

Interreg Programmgebiet Österreich-Ungarn

zunehmend in

Form häufiger, intensiver und

länger andauernder Hitzewellen

aus. Städte wie Graz sind

aufgrund dichter Bebauung,

hoher Versiegelungsgrade und

begrenzter Durchlüftung besonders

betroffen. In diesen ur-

banen Räumen entstehen ausgeprägte

Wärmeinseln, die die

lokale Temperatur deutlich erhöhen

und erhebliche gesundheitliche

Belastungen verursachen.

Aus diesem Grund wird Graz

nun am am Interreg-Projekt

„Heat resilient cities“ teilnehmen.

Dieser Schritt ermöglicht

die Entwicklung und Erprobung

innovativer, übertragbarer Lösungen

für vulnerable Bevölkerungsgruppen

in der Stadt Graz

und trägt wesentlich zu einer gesünderen,

sichereren und resilienteren

Stadt bei. Die Teilnahme

wurde im Gemeinderat einstimmig

beschlossen.

Gemeinsamer Weg

Kurz vor dem Gemeinderat

fand heute ein Gespräch

bezüglich der Modernisierung

und dem Ausbau des

Stadions in Liebenau statt.

Die Grazer Rathauskoalition

und die beiden Grazer Vereine

einigten sich darauf, das von

der Stadt Graz vorgestellte Konzept

weiterzuverfolgen. Es sieht

vor, dass die Stadt Graz und

das Land Steiermark das Stadion

gemeinsam errichten und in

weiterer Folge besitzen.

In der kommenden Woche

steht bereits das nächste Gespräch,

diesmal mit dem Land

Steiermark, an. Nur wenn das

Land Steiermark sich am Projekt

beteiligt, kann es weiter

verfolgt werden. Bei einer positiven

Rückmeldung könnten

schon im Februar im Gemeinderat

richtungsweisende Entscheidungen

getroffen werden.

An wirtschaftlichen und technischen

Punkten soll in den folgenden

Wochen gemeinsam

erarbeitet werden. Diese bilden

die Grundlage für den Planungsbeschluss

im Mai.

derGrazer

IMPRESSUM: „der Grazer“ – Unabhängige Wochenzeitung für Graz und Umgebung | Erscheinungsort: Graz | HERAUSGEBER, HERSTELLER & MEDIENINHABER: Media 21 GmbH, Gadollaplatz 1, 8010 Graz; Tel. 0 316/23 21 10, Mo bis Fr 8

bis 15 Uhr | GESCHÄFTSFÜHRUNG/REDAKTION: Gerhard Goldbrich | ASSISTENZ & MARKETING: Silvia Pfeifer (0664/80 66666 41) | CHEFREDAKTION/PROKURA: Tobit Schweighofer (DW 2618) | REDAKTION: Lukas Steinberger-Weiß

(0664/80 666 6918), Sabrina Naseradsky (0664/80 666 6538), Victoria Weitenthaler (0664/80 666 6895), Leonhard Schweighofer (0664/80 666 6490), Clarissa Berner (0664 80 666 6694), Linda Steurer (0664/80 666 6683), Verena

Leitold (0664 80 666 6691), redaktion@grazer.at | ANZEIGENANNAHME: Fax 0 316/23 21 10 DW 2627, verkauf@grazer.at | VERKAUF: Michael Midzan (Verkaufsleitung, 0664/80 666 6891), Robert Heschl (0664/80 666 6897),

Denise Schuschko-Linke (0664 / 80 666 6848), Pia Ebert (0664/ 80 666 6642), Mario Premuzic (0664/ 80 666 6575), Eva Semmler-Bruckner (0664 / 80 666 6890 | OFFICE MANAGEMENT, PR-REDAKTION & ZUSTELLWÜNSCHE: Sanja Radosavljevic (0664/

80 666 6528) | PRODUKTION: Burkhard Leitner | VERBREITETE AUFLAGE PRINT: 175.837 (Der Grazer, wö, ÖAK 1. HJ 2025) | OFFENLEGUNG: Die Informationen gemäß § 25 MedienG können unter www.grazer.at/gz/offenlegung-impressum abgerufen werden.



6 graz

www.grazer.at 22. JÄNNER 2026

C H R O N I K

Blaulicht

Report

✏ clarissa.berner@grazer.at

Arbeiter stürzte

von Ladekran-LKW

■ Am Mittwochmorgen, dem

21. Jänner, kam es in Frohnleiten,

Graz-Umgebung, zu einem

schweren Arbeitsunfall. Gegen

8:30 Uhr ging ein 53-Jähriger aus

Graz-Umgebung gemeinsam

mit drei Kollegen Forstarbeiten

nach. Die Aufgabe des 53-Jährigen

war es, einen Ladekran-

LKW zu bedienen. Aus bislang

unbekannter Ursache kam der

Arbeiter zu Sturz und prallte

mit dem Kopf gegen jenen

LKW. Passanten und Kollegen

leisteten sofort Erste Hilfe und

kontaktierten die Rettung. Der

53-jährige Mann musste mit

schweren Kopfverletzungen

vom Rettungshubschrauber ins

LKH Graz geflogen werden.

Dieser Mann wird von der Polizei gesucht. Er soll am Freitag, dem 12. Dezember,

versucht haben, eine Trafik am Jakominiplatz auszurauben. LPD

Einbruchversuch

in Trafik in Graz

■ In der Nacht auf Freitag, 12.

Dezember, kam es in der Grazer

Innenstadt zu einem versuchten

Einbruchdiebstahl. Nun wurden

Lichtbilder veröffentlicht.

Gegen 4 Uhr in der Früh soll ein

unbekannter Mann versucht haben,

einen Zigarettenautomaten

einer Trafik am Jakominiplatz

aufzubrechen. Zunächst versuchte

er das Schloss zu öffnen

und über den Produktentnahmeschlitz

Waren aus dem Automaten

zu entnehmen. Das

gelang ihm nicht. Danach versuchte

er, das Schutzgitter des

Verkaufsfensters der Trafik zu

öffnen. Als auch dieser Versuch

nicht zum Erfolg des Unbekannten

führte, verließ er die Trafik.

Der Mann wurde während des

Einbruchversuchs von einer

Überwachunsgkamera aufgezeichnet.

Da die Ermittlungen

zur Ausforschung des Mannes

negativ verliefen, wurden nun

Lichtbilder des Mannes veröffentlicht.

Die Polizei bittet alle

Personen, die Hinweise zu dem

Vorfall haben, sich an die Polizeiinspektion

Graz-Schmiedgasse

unter 059133/6593 zu

wenden.

PKW-Bergung in

Graz-Umgebung

■ Am Mittwoch, dem 21. Jänner,

hatte sich in Hart bei Graz ein

Transporter in einer Einfahrt

festgefahren. Die Freiwillige

Feuerwehr Hart bei Graz konnte

das Fahrzeug mittels einer Seilwinde

auf die Fahrbahn ziehen.

Danach konnte der Transporter

seine Fahrt fortsetzen.

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Anderer Meinung

Ich glaube nicht, dass dabei

die Linken die Schuldigen

sind.

Markus Deng

* * *

Sarkasmus

Ich hätte da eine neue Idee:

Tanzflächenkleber! Das wäre

doch etwas.

Michael Hagen

* * *

Maskierung

Und wieder werden maskierte

Menschen schreiend durch die

Gegend laufen!

Günther Stark

* * *

Kein Muss

Ja, dieser Ball ist wirklich entbehrlich.

Vera Neiberg

* * *

Kein Verständnis

Warum denen überhaupt ein

Ball gewidmet wird, ist mir

wirklich unklar. Ich finde das

schwierig.

Oliver Veres

* * *

Distanz

Den Ball haben sie sich ja selbst

gewidmet, nur von der Bezeichnung

distanziere ich mich als

Akademiker.

Hans Reiter

* * *

Auftritt

Jaja, und das nur, damit die

„Linken“ wieder ihren Auftritt

haben dürfen.

Robert Janger

* * *

Eigene Meinung

Es ist doch jedes Jahr das selbe

Muster: Ein Ball, der nicht links

ist, wird zum Feindbild erklärt.

Statt Argumenten gibt es Drohungen,

statt Diskussionen Gewaltfantasien.

Die eigentliche

Gefahr für das gesellschaftliche

Miteinander geht nicht

von einem Ball aus, sondern

von jenen, die Intoleranz mit

„Haltung“ verwechseln. Bürgerliche

Kultur braucht keinen

Schutz vor Meinungen – sondern

vor linker Gewalt.

Michael Koroschetz

* * *

Fraglich

Gibt es dann wieder die Meldung

über zerschlagene Auslagenfenster,

die, welch Wunder,

dann schon wieder repariert

waren so fünf Sekunden danach?

Chris Buchrieser

Meistkommentierte

Geschichte

des Tages

Demo ist

gegen Ball

geplant

Die „Offensive gegen Rechts“

kündigt für den Samstag,

24. Jänner, eine Großdemonstration

gegen den Grazer Akademikerball

im Congress an.

Schon letztes Jahr kam es zu

dieser Demo, diese endete blutig

und vor dem Richter. Ebenso

wurde ein Ballgast nach der

friedlich laufenden Demonstration

auf dem Andreas Hofer

Platz schwer verletzt.

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Das Gipfeltreffen um Europa

SPANNUNG. Die Graz 99ers empfangen am Freitag Serienmeister Salzburg zum Liga-Hit in Liebenau

(18.30 Uhr). Dabei geht es auch um einen Platz in der begehrten Champions Hockey League (CHL).

Gegen Salzburg wartet auf Korbinian Holzer (l.) und die 99ers Schwerarbeit.

Das Duell ist ein Gipfeltreffen um die Champions Hockey League. GEPA

Von Klaus Molidor

redaktion@grazer.at

Fünf Mal zu Hause, fünf Mal

auswärts – dann ist der

Grunddurchgang in der

ICE Hockey Liga für die Graz

99ers beendet. Und dann sollte

die Truppe von Dan Lacroix

auf dem ersten oder zweiten

Platz liegen, um ein Ticket für

die Champions Hockey League

zu buchen - ein erklärtes Saisonziel

von Präsident Herbert

Jerich.

Daher kommt dem Spiel gegen

Serienmeister Salzburg am

Freitag im „Bunker“ besondere

Bedeutung zu, denn die

99ers liegen derzeit drei Punkte

vor den Bullen und haben

auch noch zwei Spiele weniger

ausgetragen. Sind die Teams

am Ende aber punktegleich,

entscheiden die direkten Duelle.

Auch deswegen wäre ein

Sieg gegen Salzburg besonders

wichtig um die Bilanz von 2 Siegen

und 1 Niederlage positiv zu

halten.

Mit diesen Rechnespielen befasst

sich Coach Lacroix allerdings

kaum. „Wir schauen auf

uns. Auch wir haben ein Team,

das mit jedem Tag besser wird“,

sagt der Kanadier und spielt damit

auf Salzburg an, das 14 der

jüngsten 16 Spiele gewonnen

hat. „Für uns wird das Spiel eine

sehr große Herausforderung,

zugleich aber auch eine Gelegenheit,

uns gegen die Besten

der Liga einzuordnen.“ Sicher

fehlen werden Lacroix Anders

Koch, Frank Hora und Nick

Swaney, ob Lukas Kainz dabei

sein kann, entscheidet sich am

Spieltag.

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10 www.grazer.at 19. 22. SEPTEMBER JÄNNER 2026 2021

Ausblick

Was am Freitag in

Graz wichtig ist

■ Ein historisches Ereignis jährt sich zum 30. Mal: Am 23. Jänner

1996 wurde Waltraud Klasnic als erste Landeshauptfrau Österreichs

angelobt. Sie regierte bis 2005 als „Frau Landeshauptmann“.

■ Die Holding Graz lädt in der Winterwelt zum großen Familyday.

Von 14 bis 16 Uhr gibt es freien Eintritt (mit „Schau auf Graz“- oder

„Abfall“-App), Kinderschminken, Glücksrad und Co. Außerdem

kommt das Maskottchen Hansi zu Besuch. Danach findet ab 19.30

Uhr die Eisdisco statt.

■ Im Orpheum Extra starten die neunten Blues Tage. Ab 20 Uhr gibt

es morgen Giudi e Quani sowie Joakim Tinderholt zu hören.

■ Gleich mehrere Chöre der Kunstuniversität Graz feiern im MU-

MUTH die besondere Energie der Vokalmusik. Da das Konzert am

heutigen Donnerstag bereits seit einiger Zeit ausverkauft ist, gibt es

morgen einen weiteren Termin. Beginn ist um 19.30 Uhr.

In der Grazer Winterwelt findet am morgigen Freitag der große Familyday

bei freiem Eintritt statt. Für Kinder gibt es lustige Stationen.

LUKE GOODLIFE

■ Die HLW Schrödinger lädt zum Tag der offenen Tür. Vorgestellt

werden die Ausbildungswege der wirtschaftlichen Schule: Die fünfjährige

Ausbildung mit den Schwerpunkten Fitness, Business, Tourism

sowie Culture & Events, die dreijährige Ausbildung mit der

Vertiefung Health & Digital Skills sowie die Einjährige Fachschule

für Wirtschaftliche Berufe, die sowohl den Pflichtschulabschluss als

auch den Einstieg in eine Lehre ermöglicht.

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