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Alstertal Magazin 01-2026

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01/2026

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Zum


KOLUMNE

LIEBE LESERINNEN

& LIEBE LESER,

Aktuell liegt über dem Land eine Kälte, die wir kaum noch

gewohnt sind. Zumindest nicht bei uns. Könnten Sie sich vorstellen,

bei diesen Temperaturen zu tauchen? Ich nicht. Aber

es gibt Ausnahmen, denn ich habe mit dem Wellingsbüttler

Forschungstaucher und Meeresbiologen Uli Kunz einen Tag

nach einem Ostseetauchgang gesprochen. Er hat bei klirrender

Kälte nach Geisternetzen getaucht, um Gefahren für die

Meeres-Fauna und die Schifffahrt abzuwenden. Respekt.

Nicht das einzige Umweltprojekt, das Uli Kunz am Herzen

liegt. Mehr dazu und einige seiner faszinierenden Unterwasseraufnahmen

gibt es auf Seite 34. Auch ein weiteres

Interview für diese Ausgabe hat mit Wellingsbüttel zu tun,

denn anlässlich des Weltfrauentages am 08. März präsentiert

der Kulturkreis Torhaus die Sängerin Julia Barthe und die

Pianistin Aurélie Namont. Mit einem Liederabend, auf dem

sie sich ausschließlich Werken von Komponistinnen widmen.

Spannend und zu lesen auf Seite 40. Apropos Torhaus, das

wird bekanntermaßen umgebaut und damit auch das darin

beheimatete Alstertal-Museum. Wir geben einen kleinen

Rückblick auf die Institution und einen Ausblick auf Kommendes,

auf Seite 38.

Daneben haben wir wieder viele lohnenswerte Kulturevents

der Region, Tipps und Trends, Aktionen und Rezepte zusammengetragen.

Diesmal beispielsweise zwei Vorschläge und

einen Buchtipp für all diejenigen, die mit dem Jahresbeginn

die Ernährung umstellen möchten, um gesünder zu leben

(S. 50). Das klappt anscheinend, denn ich habe noch nie so

viele Menschen getroffen wie in diesem Jahr, die es z. B. mit

dem Dry January ernst meinen. Mit guten Vorsätzen ist das

ja immer so eine Sache, aus diesem Grund drücke ich allen

Leserinnen und Lesern die Daumen, die welche umsetzen

wollen.

Viel Spaß beim Lesen und lassen Sie sich inspirieren.

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Kai Wehl,

Chefredakteur

Taucht seit seinem

14. Lebensjahr: Uli Kunz,

Terra X Moderator und

Deutschlands bekanntester

Forschungstaucher. S. 34

© Uli Kunz

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INHALT

34

Im Gespräch mit Wellingsbüttler

Meeresbiologen Uli Kunz

Januar 2026

INHALT

Magazin

03 Kolumne

06 Termine fürs Alstertal

08 News: Köstliches im La Madera, Annemarie Dose Preis

verliehen, ganzheitliche Gesundheit, Tendenzen Wedding Day

12 News: Kirsten-Boie-Preis, Märchenoper, Chicago-Tap

14 News: Charity zugunsten der NCL Stiftung, politischer

Ausblick beim Impulsforum „Strasburger Kreise“, Großprojekt

„Ohlsdorf 2026“ startet, „Hamburg räumt auf“ geht wieder los

16 News: Kunst- und Kulturprogramm zu neuen Technologien,

Alstertaler Bürgerpreis, 7.200 € für „Hände für Kinder“

17 Immun Booster Kur im Treudelberg Resort Hamburg

18 70.000 € Spenden gesammelt beim Juli Harnack Turnier

20 Ballett für Kinder, Clubaward verliehen, Spirituosenmesse,

besonderes Reiseangebot, Instrumentenfond startet,

Tegelsbarg/Müssenredder Förderung verlängert

22 Veranstaltungstipps: Von keltischen Klängen, Jazz und mehr

24 Neue Fitnessfläche im Aspria Alstertal

26 Thanatha Henken bringt die thailändische Küche ins Alstertal

28 Ausstellungs-Tipp: „Hamburg: Stadt, Land, Fluss.“

29 Hennebeger Chor sucht Verstärkung

30 Bildband: Eine Stadt in Bewegung - Hamburg um 1960

34 Interview mit Wellingsbüttler Meeresbiologen Uli Kunz

38 Entwürfe zur Neugestaltung des Alstertal-Museums

40 Interview mit Sängerin Julia Barthe und Veranstaltungstipp

Duvenstedt/Wellingsbüttel

47 Saisonstart im Duvenstedter BrookHus

Sasel/Wellingsbüttel

41 Herren 55 des TSV Sasel sind Europameister

Poppenbüttel

32 Parkresidenz Alstertal mit Kulturprogramm im Februar

48 Werner-Otto-Preis verliehen

49 Ausstellung zum Thema Betreuung

© Uli Kunz

4 | ALSTERTAL MAGAZIN


INHALT

© Sarah Becher

28

Ausstellungstipp:

Stadt,Land,Fluss in

der Galerie Volksdorf

Service

42 Rund ums AEZ

50 Essen & Trinken

53 Senioren

54 Garten

55 Tiere

56 Kleinanzeigen/Impressum

57 Gesundheit

58 Bauen & Renovieren

62 Immobilien

66 What‘s up in town

Sarah Becher: Duvenstedter Brook im Frühling, 2026

26

Thanatha Henken

über die Küche ihrer

Heimat Thailand

» Wir lassen Sie nicht im Regen stehen! «

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ALSTERTAL MAGAZIN | 5


MAGAZIN

2024 gestalteten Schülerinnen

der Stadtteilschule Poppenbüttel

die Ausstellung „50 Geschichten,

50 Nationen“. Nun folgt ab dem

01. Februar eine weitere.

© Gerhard Habighorst

Termine für‘s Alstertal

01. Februar

Im Schulungshaus von HH-

Wasser präsentiert der

Kulturkreis Torhaus bis zum

08. März die Ausstellung

„I have a dream“, in der 100

Schülerinnen und Schüler der

Stadtteilschule Poppenbüttel

ihren größten Traum verraten.

Eintritt frei. Mehr Infos unter

www.kulturkreis-torhaus.de

07. Februar

Bis zum 22. Februar gibt es

einzelne Veranstaltungen, bei

denen das Amateurtheater

Duvenstedt die aktuelle plattdeutsche

Komödie „Kugelfisch

Hawaii“ aufführt. Karten

im VVK: 10€, an der AK: 12€.

Mehr unter www.vereinigungduvenstedt.de

12. Februar

Das Künstlerhaus Maetzel

lädt zu einer Lesung von Hasko

Schmodde ein. Er ist langjähriger

Kenner des Werkes

von Leszek Rózga und wird

aus dessen Buch „Erinnerungen

an die Jahre 1924–1946“

lesen. Zusätzlich können

Grafiken und andere Arbeiten

von Rózga betrachtet werden.

Einlass: ab 18:30 Uhr,Beginn:

19 Uhr,

Eintritt: 16 €/ Mitglieder 14 €.

Mehr unter www. kuenstlerhaus-maetzel.de

15. Februar

Bariton Tom Kessler präsentiert

im Gemeindehaus der

Marktkirche Poppenbüttel

einen Liederabend mit Schuberts

Winterreise. Beginn:

18 Uhr. Mehr unter

www.kirche-poppenbuettel.de

20. Februar

In der Begegnungsstätte

Bergstedt präsentieren

Sängerin Gabriele Banko und

Pianist und Akkordeonist

Johannes Grundhoff den Liederabend

„Illusion d’amour -

Lieder für eine abgrundtiefe

Stimme“. Beginn: 19:30 Uhr.

Eintritt: 18€. Anmeldung erbeten.

Mehr Informationen unter

www.kultberg.de

Sechs Frontfrauen der norddeutschen

Krimi-Autorinnen-

Szene kommen an einem

Abend mit einer Krimi-Lesung

ins Sasel-Haus. Umrahmt ist

die Ladies Crime Night von

ausgewählter Musik. Beginn:

19:30 Uhr. Eintritt ab 15€. Mehr

unter www.sasel-haus.de

21. Februar

In der Kirche am Rockenhof

wird die Märchenoper „Rumpelstilzchen“.

Die Aufführenden

sind die Evangelische

Kinderkantorei in den Walddörfern

und die Jugendkantorei

Volksdorf sowie ein Instrumentalensemble.

Beginn:

17 Uhr. Eintritt frei. Mehr

unter www. kircheoberalsterbergstedt.de

06. März

Das Ambrella Figurentheater

ist zu Gast im Duvenstedter

Salon. Gezeigt wird ein Theaterabend

über das Leben und

die Kunst der historischen

Wandermarionettenspieler.

Beginn: 19 Uhr, Einlass: 18 Uhr.

Karten: 25€, Salonmitglieder:

10€. Mehr unter www.

vereinigung-duvenstedt.de

07. März

Der Kanadier Dave Goodman

ist Singer-Songwriter und Gitarrist

und tritt in der Kunst-

Kate Volksdorf auf. Beginn:

20 Uhr. Mehr Infos unter

www.kunst-kate-volksdorf.de

08. März

Im Alsterschlösschen tritt der

Sänger und Gitarrist Markus

Baltensperger mit eigenen

Kompositionen und ausgewählten

Klassikern aus Jazz,

Pop und Rock auf. Beginn:

16 Uhr. Mehr Infos unter

www.alsterschloesschen.de

18. März

Dr. Rita Bake kommt zum

Walddörfer Kulturkreis in

die Ohlendorff‘sche Villa und

stellt bei einem Lichtbildvortrag

den Garten der Frauen

vor. Beginn: 19:30 Uhr. Eintritt

16€, ermäßigt 14€, Restkarten

an der AK: 18€, ermäßigt 16€.

Mehr unter www. kulturkreiswalddoerfer.net

Alle Termine ohne Gewähr -

bitte vorher überprüfen.

6 | ALSTERTAL MAGAZIN


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2 Duvenstedt – Repräsentative S&T-Landhausvilla mit unverbaubarem Blick ins Naturschutzgebiet, Bj. 2004, nach

2021 modernisiert, ca. 202 m² Wohnfläche, 7 Zi., 2 Bäder, hochw. Ausstattung, Vollkeller mit Wellnessbereich, ca. 1.357 m²

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4 Poppenbüttel – Baugrundstück in begehrter Lage, ca. 584 m² Grundstück mit rd. 17 m Straßenfront, laut Bebauungsplan

ausgewiesen als Wohngebiet mit eingeschossiger, offener Bauweise, GRZ 0,2, GFZ 0,3, die Abrisskosten der Altsubstanz

sind vom Käufer zu tragen, Kaufpreis: 390.000,- € zzgl. 3,57 % Käuferprovision

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NEWS

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Am Valentinstag am 14.2. bietet das

La Madera ein romantisches Tapas-Buffet

„all you can eat“ auf Vorbestellung an.

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Ob feines Dinner, spritziger Sonntagsbrunch, abwechslungsreicher

Mittagstisch oder private Feierlichkeit – das Restaurant La Madera in

Sasel ist die beste Adresse für südländische Spezialitäten im angenehmen

Ambiente. Die Speisekarte ist voller abwechslungsreicher Gerichte – von

Köstlichkeiten aus aller Welt bis zum Tapas- und Steak-Angebot, das dem

Haus einen hervorragenden Ruf beschert hat. Im wöchentlichen Wechsel

gibt es eine große Auswahl an leckeren Gerichten. Das Restaurant besticht

mit einem gemütlichen, rustikalen Ambiente und modernen Akzenten.

Es eignet sich hervorragend als Location für Feiern im privaten Kreis –

sogar größere Events mit bis zu 500 Personen können problemlos in den

Räumlichkeiten stattfinden. Mehr Infos unter: www.la-madera.de

@ MenscHHamburg e.V.

Alle

Preisträger*innen

mit ihren

Laudator*innen

auf der Bühne im

Centralkomitee

Hamburg.

ANNEMARIE DOSE PREIS FEIERLICH VERGEBEN

Der Annemarie Dose Preis 2025 wurde Ende des vergangenen

Jahres erstmals in gemeinsamer Ausrichtung von MenschHHamburg

e.V. und der Hamburger Tafel im Centralkomitee Hamburg

in St. Georg vergeben. Vor gespannten Gästen aus Politik,

Kultur und Zivilgesellschaft wurden drei Preisträgerinnen und

Preisträger geehrt, die im Sinne der langjährigen Volksdorferin

und Gründerin der Hamburger Tafel Annemarie Dose (2028-2016)

handeln: mutig, beharrlich und mit sichtbarem gesellschaftlichem

Impact.

Mit jeweils 6.666 Euro erreichte die Dotierung die höchste Summe

seit Bestehen des Preises. In seinem Grußwort hob Hamburgs

Finanzsenator Dr. Andreas Dressel die Bedeutung zivilgesellschaftlicher

Initiativen für den sozialen Zusammenhalt der Stadt

hervor: „Hamburg ist Hauptstadt des zivilgesellschaftlichen

Engagements. Trotz aller Widrigkeiten zeigen Projekte wie diese,

wie stark unsere Stadt ist, wenn Menschen füreinander einstehen.“

Prämiert wurden das Projekt „Hege Helping Hands“, das mit

einer eigens entwickelten Lesegeschichte Kinder aus Zuwandererfamilien

spielerisch beim Erlernen der deutschen Sprache

unterstützt und die Initiative „Wir sind Wir – Inclusion in Sailing

e. V.“, die in Kooperation mit dem Hamburger Segel-Club e. V. Kindern

mit Behinderung inklusive Segelerfahrungen auf der Alster

ermöglicht. Ein Einzelpreis ging an Svenja Weber (Dialoghaus

Hamburg). Sie erhält die Auszeichnung für ihren außergewöhnlichen

Einsatz in einer herausfordernden Phase des Dialoghauses.

Mehr Infos auf www.alster-aktuell.de/2025/12/12

8 | ALSTERTAL MAGAZIN


NEWS

Kirsten Valentiner,

Britta Stapelfeld,

und Birgit Picard

(v.l)

GEMEINSAM FÜR GANZ-

HEITLICHE GESUNDHEIT

Drei Heilpraktikerinnen haben sich am Krohnstieg 57 zu einer

Praxisgemeinschaft für Naturheilkunde zusammengeschlossen.

Kirsten Valentiner, Britta Stapelfeld und Birgit Picard verbinden

ihre unterschiedlichen Schwerpunkte, um PatientenInnen ganzheitlich

und individuell zu begleiten. „Wir nehmen uns viel Zeit

für eine ausführliche Anamnese und Diagnostik. Statt Symptome

isoliert zu betrachten, gehen wir den Ursachen auf den Grund“,

erklärt das Team. Die Therapeutinnen arbeiten mit bewährten

naturheilkundlichen Verfahren unterstützt durch moderne Diagnostik

und Laboranalysen. Am 20. Februar von 14 bis 18 Uhr lädt

die Praxisgemeinschaft zum Tag der offenen Tür ein. Kontakte:

Kirsten Valentiner (Stoffwechsel, Ernährung, Stressregulation,

Bioresonanz), www.kvantensprung.de, Tel. 040 33 49 24 60,

Britta Stapelfeld (funktionelle Darmbeschwerden/Diagnostik,

Hypnotherapie), www.heilpraktikerin-britta-stapelfeld.de,

Tel. 0160 949 14 323 und Birgit Picard (Frauengesundheit,

Kinderwunsch, Wechseljahre, Hormondiagnostik),

www.heilpraxis-frauenwelt.de, Tel. 01556 3222 622

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ALSTERTAL MAGAZIN | 9


NEWS

ADVERTORIALS

© Lichtliebe Volksdorf (2)

WOHLBEFINDEN

ZUM VALENTINSTAG

Im hektischen Alltag verlieren wir uns oft selbst. Die Shiatsu-

Praktikerin Melanie Wagner möchte dem entgegenwirken: „Ich

habe einen geschützten Ort in Volksdorf geschaffen, an dem

jeder loslassen kann, um aufzutanken und sich wieder selbst zu

fühlen, den Regenrationsraum.“ Dort bietet die Volksdorferin

neben der klassischen Shiatsu-Akkupressur-Massage unter

anderem eine 130-minütige „Integral“-Sitzung an, in der neben

ihren Händen auch Klangschalen und „Tuning Forks“ eingesetzt

werden. Deren Schwingungen sollen Zellen und Energiebahnen

zur Resonanz anregen und dem Körper helfen, seine natürliche

Schwingung wiederzuerlangen. Zudem arbeitet Melanie Wagner

mit Premium-Therapie-Schalen von Peter Hess®, die auf den

Körper gesetzt werden und gezielt die Chakren ansprechen.

Wenn sie während der Sitzung sanft angeschlagen werden,

entsteht ein Klangteppich, der für Erdung, Ruhe, Balance und

Ausgleich sorgen kann. Auf diese Weise soll eine tiefgreifende

energetische Regeneration entstehen, bei der manuelle Körperarbeit

und die Arbeit mit Frequenzen in einem ganzheitlichen

Ansatz zusammenkommen.

Die Sitzungen von Melanie Wagner können auch zu einem besonderen

Erlebnis-Geschenk werden. Statt über Blumen und Pralinen,

würde sich der Partner oder die Partnerin zum Valentinstag

sicherlich auch über einen Gutschein zu einer der Anwendungen

freuen! Mehr unter www.regenerationsraum.de

Melanie Wagner (o.) bei einer

Behandlung in ihrem Regenerationsraum.

© Regina Giessmann

Am 22. Februar bietet Maderos

einen Aktionstag mit „Angrillen,

jeder Menge Infos und 10 %

Rabatt auf die Beschattung der

neuen Terrassenüberdachung.

FÜR MEHR ZEIT DRAUSSEN - UNABHÄNGIG VOM WETTER!

Wenn die Tage wieder länger werden und die Gartensaison vor der

Tür steht, rückt ein Thema für viele Hausbesitzer in den Fokus:

mehr Zeit draußen – unabhängig vom Wetter. Eine Terrassenüberdachung

schafft genau diesen Mehrwert. Wer sich darüber informieren

möchte, finden bei Maderos, dem Spezialist für hochwertige

Terrassenüberdachungen aus Rosengarten vor den Toren der

Stadt, die passenden Ansprechpartner. Beispielsweise bei einem

Aktionstag mit „Angrillen“ am 22. Februar, Am Hatzberg 16.

Die Besucher erwartet ein entspannter Tag mit „Angrillen“,

persönlichen Beratungsgesprächen, Führungen durch die

Produktion und zahlreichen Inspirationen rund um moderne

Terrassenüberdachungen. In der größten Indoorausstellung Norddeutschlands

– auf über 1.000 Quadratmetern – können Interessierte

verschiedene Modelle live erleben, Materialien vergleichen

und direkt „Probe sitzen“. Und sich beraten lassen, denn bei der

Planung einer individuellen Terrassenüberdachung gibt es vieles

zu bedenken: bauliche Gegebenheiten, Designwünsche, Statik und

auch rechtliche Aspekte. Maderos setzt deshalb konsequent auf

individuelle Beratung und Lösungen. Ob schwierige Winkel, wenig

Platz oder besonders tiefe Dächer – das erfahrene Team findet

eine Lösung, die optimal zum Haus und zu den Vorstellungen der

Kunden passt. Ein besonderer Vorteil: Bei Maderos kommt alles

aus einer Hand, von der Erstberatung bis zur Montage. Mehr Infos

unter Tel. 04108 41429-0 und auf www.maderos.de

10 | ALSTERTAL MAGAZIN


NEWS

NEUE SPORTANGEBOTE

UND KURSE BEIM SCP

Der SC Poppenbüttel erweitert sein Sportangebot und freut

uns, neue feste Bewegungsangebote für Jung und Alt vorstellen

zu können. Mit einem abwechslungsreichen Programm

möchten wir Gesundheit, Beweglichkeit und Wohlbefinden

fördern. Zu den festen Sportangeboten zählen: Beweglich

bleiben, Tai Chi, Sunrise Yoga Qi Gong, Body Balance und Sitzgymnastik

mit ärztlicher Verordnung. Ergänzend starten neue

Kurse, darunter: Beckenbodentraining für Frauen und Body

Fit. Alle Angebote werden von qualifizierten Übungsleiterinnen

und Übungsleitern durchgeführt und richten sich sowohl

an Einsteiger als auch an Fortgeschrittene. Interessierte sind

herzlich eingeladen, aktiv zu bleiben oder neu einzusteigen.

Weitere Informationen zu Zeiten und Anmeldung gibt es über

den Verein unter Tel. 040 606 14 14 (Mo. + Do. 14:00-18 Uhr;

Di. + Mi. 09-12 Uhr)

oder per E-Mail geschaeftsstelle@scpoppenbuettel.de

Mehr Infos www.scpoppenbuettel.de

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HANSE GOLF ZU GEWINNEN

Vom 13. bis 15. Februar findet in der Halle A4 der Hamburg

Messe wieder die Hanse Golf satt. Auf über 8.000 qm gibt es

alles, was das Golfherz begehrt - Ausrüster, Golfclubs, Hotels,

Reiseveranstalter & Co. geben einen Überblick über die neuesten

Technologien, Trends und Produkte der Golfwelt. Tipps

von Pros in der Golf Arena und ein Rahmenprogramm zum

Mitmachen runden das Angebot ab. Außerdem ermöglichen

zahlreiche Aktionsflächen wie Driving Ranges, Putting Greens

und Golf-Simulatoren einen erlebnisreichen Messebesuch.

Infos sowie die Online-Tickets gibt es auf www.hansegolf.com

und deren Social Media Seiten.

Wir verlosen 5x2 Tickets für die Hanse Golf. Wer 2 gewinnen

möchte, sendet eine E-Mail an redaktion@alster-net.de.

Einsendeschluss: 08.02. Unter allen Einsendungen werden

5 Gewinner*innen gezogen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

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ALSTERTAL MAGAZIN | 11


MAGAZIN

BESTES KINDERBUCH GESUCHT

Die Hamburger Literaturstiftung – mit Unterstützung der Bodo

Röhr Stiftung –, das Literaturhaus Hamburg, der Verlag Friedrich

Oetinger und der Carlsen Verlag fühlen sich dem Engagement von

Kirsten Boie verbunden und möchten ebenfalls einen Beitrag für

die Kinderliteratur leisten, indem sie 2026 zum vierten Mal den

Kirsten-Boie-Preis der Hamburger Literaturstiftung vergeben.

Die Preisverleihung findet am 9. Juni im Literaturhaus Hamburg

statt. Mit dieser Auszeichnung wird das beste unveröffentlichte

Kinderbuch einer deutschsprachigen Autorin, eines deutschsprachigen

Autors für die Zielgruppe der 8- bis 11-Jährigen

ausgezeichnet.

In der festen Überzeugung, dass Spaß am Lesen die beste Leseförderung

ist, setzt sich der Kirsten-Boie-Preis der Hamburger

Literaturstiftung zum Ziel, Texte zu entdecken, die aufrütteln,

unterhalten, zum Weinen und zum Lachen bringen, kleine Welten

beschreiben oder das große Abenteuer suchen. Es gibt nur eine

Grundbedingung: bloß keine Langeweile!

Der Kirsten-Boie-Preis wird alle zwei Jahre von einer unabhängigen

und überregionalen Jury vergeben. Die Jury bilden 2026

der Journalist Tilman Spreckelsen, die Buchhändlerin Nicole

Christiansen, der Kritiker und Journalist Michael Schmitt, die

Illustratorin und Autorin Regina Kehn und der ehemalige Kinderbuchverleger

Klaus Humann.

Der Preis ist mit 5.000 Euro dotiert und geht zusätzlich einher

mit einem Buchvertrag, der dieses Mal wieder mit dem Carlsen

Verlag in Hamburg, geschlossen wird. Im fünften Durchgang 2028

wird das prämierte Manuskript im Hamburger Oetinger Verlag

unter Vertrag genommen. Darüber hinaus vergibt die Jury einen

Förderpreis, der mit 1.000 Euro honoriert ist.

Du möchtest dich bewerben? Dann schicke einen Textauszug

(maximal 30 Seiten à 1.800 Zeichen) und ein Exposé der

Geschichte in zwei PDF-Dateien per E-Mail an:

kirsten-boie-preis@literaturhaus-hamburg.de.

Bitte anonymisiere die eingereichten Texte.

Der Einsendeschluss ist der 15. März 2026.

MÄRCHENOPER

Die Ev.-Luth. Kirchengemeinden Oberalster Bergstedt und

Volksdorf präsentieren am 21. Februar in der Kirche am Rokkenhof

in Volksdorf die Märchenoper „Rumpelstilzchen“ von

Benedict Benders. Es handelt sich um eine musikalische Adaption

des bekannten Grimm-Märchens. Aufgeführt wird die Geschichte

unter anderem von der Evangelischen Kinderkantorei in den

Walddörfern, die in Bergstedt für Kinder im Kindergarten bis

zur 7. Klasse gemeinsames Singen anbietet. Sie tritt gemeinsam

mit der Jugendkantorei Volksdorf auf, die derzeit aus etwa 30

Jugendlichen ab der 7. Klasse besteht. Der Auftritt wird um die

Musik eines Instrumentalensembles bereichert. Beginn: 17 Uhr.

Der Eintritt ist frei. Mehr Informationen gibt es unter

www. kircheoberalsterbergstedt.de

In Volksdorf wird es

musikalisch mit der

Märchenoper „Rumpelstilzchen“.

Stepptanz kann ganz einfach sein.

CHICAGO-TAP

IM ALSTERTAL

ADVERTORIAL

Tanzpädagogin für Bühnentanz und Paartanz, Tanz-Stipendium

in Chicago, Stepptanz-Dozentin für Tanzlehrer und angehende

Musical-Künstler in Hamburg … Susanne C. Hans hat wahrlich eine

beeindruckende Vita. Ihre tänzerische Handschrift entwickelte

sie zwischen Stuttgart, Chicago und New York bei renommierten

Tapdance-Ikonen. In ihrer Poppenbütteler Tanzschule S-eins

unterrichtet sie nach dem von ihr eigens für Freizeit-Stepper

entwickelten „Chicago Tap Concept“ – und plötzlich ist die komplexe

Kunstform Stepptanz ganz einfach! Einen perfekten ersten

Eindruck bekommt man in einem Einführungs-Workshop am

16. Februar.

Infos unter www.s-eins.de/Aktuelles oder Tel. 040 24825717.

12 | ALSTERTAL MAGAZIN


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NEWS

Links: Das Werk für den guten Zweck ist vollbracht -

von US-Sängerin Joss Stone (malte zum ersten Mal

so richtig) und Künstlerin Juliane Golbs. (r.)

Unten: Hatten Spaß bei dem außergewöhlichen

Charity-Kunst-Happening in der Barclays Arena -

Barkassen-Meyer-Chef Hubert Neubacher,

Norbert Wiwianka und Chefredakteur Kai Wehl. (v.l.)

© Stephan Wallocha

CHARITY ZUGUNSTEN

DER NCL STIFTUNG

Ende des vergangenen Jahres haben die

Hamburger Künstlerin Juliane Golbs

und die Grammy Gewinnerin Joss Stone

gemeinsam in der Barclays ein Kunstwerk

für die NCL Stiftung gemalt. Beide sind

Botschafterinnen der Initiative, die sich

für die Erforschung der unheilbaren Kinderdemenz

NCL engagiert. Live vor zwei

Familien, deren Kinder an NCL erkrankt

sind, und geladenen Gästen entstand

ein buntes Werk das später über United

Charity versteigert wurde. 7.600 Euro

kamen für die Forschung über NCL zusammen.

Ziel der Aktion war es, den Familien

einen warmen unbeschwerten Moment zu

schenken und Aufmerksamkeit auf eine

Krankheit zu lenken die vielen noch unbekannt

ist. „Dieses Werk ist aus dem inneren

Bedürfnis gewachsen, der Stiftung

etwas von ganzem Herzen und mit Substanz

zu schenken. Die Zusammenarbeit

mit Joss war ein seltener, intensiver Prozess,

in dem wir unsere Künste auf einer

Leinwand vereint haben“, sagt Juliane

Golbs zufrieden und fügt hinzu, „dass

die Barclays Arena das Bild für 5.100€ an

seinen Entstehungsort zurückgeholt und

zusätzlich 2.500 € gespendet hat, ist eine

wirklich bedeutende Geste.“

Mehr Infos: www.ncl-stiftung.de

POLITISCHER AUSBLICK

© Kai Wehl

Gastgeberin Stefanie

Stoltzenberg-Spies

mit CDU-MdB

Christoph Ploss.

Anfang des Monats gab es die 90. Auflage des privaten Diskussions-

und Impulsforums „Strasburger Kreise“. Gastgeberin

Stefanie Soltzenberg-Spies hatte für dieses „kleine Jubiläum“, wie

sie es in ihrer Begrüßung der rund 30 geladenen Gäste aus Politik

und Wirtschaft nannte, CDU-MdB Christoph Ploss, Koordinator

der Bundesregierung für maritime Wirtschaft und Tourismus

sowie Abgeordneter für Hamburg-Nord/Alstertal, geladen.

Thema „Regieren in schwierigen Zeiten - Wohin steuert Deutschland?“.

Dabei ging er auf die gesellschaftliche Herausforderung

durch Extremismus von allen Seiten ein und die Notwendigkeit

eines klaren, parteiübergreifenden Konsenses für Gegenmaßnahmen.

Er fordert, die Sicherheitsbehörden zu stärken und warnt

vor Bedrohungen von außen, etwa durch Russland und China.

Ploss plädiert für ein geeintes und handlungsfähiges Europa

in der Außen- und Sicherheitspolitik. Im Inland sieht er Wirtschaftsleistung,

Infrastrukturinvestitionen und die Reform der

sozialen Sicherungssysteme als vorrangig. Er verweist auf hohe

Zuschüsse zur Rente und spricht sich für längeres Arbeiten aus,

um die Zukunftsfähigkeit Deutschlands zu sichern. „Ich weiß, dass

das Thema nicht populär ist, aber Politik kann sich nicht nur darin

erschöpfen, jeden Tag Umfragewerte zu sichten, um dann daran

das Handeln auszurichten.“ Für den Fall, dass nichts geschehe,

prognostizierte der Politiker, dass spätestens Anfang der 2030er

Jahre kaum mehr Geld für Zukunftsinvestitionen vorhanden sei.

Deswegen werde er für die Reform der sozialen Sicherungssysteme

kämpfen, so Ploss, wofür es viel Zuspruch der Gäste gab.

Bei Drinks und Antipasti wurde nach dem Gastbeitrag in kleinen

Gruppen angeregt weiterdiskutiert und genetzwerkt.

Mehr Infos: www.strasburger-kreise.com

14 | ALSTERTAL MAGAZIN


NEWS

GROSSPROJEKT „OHLS-

DORF 2026“ STARTET

Die bauvorbereitenden Maßnahmen für das Infrastrukturprojekt

„Ohlsdorf 2026“ beginnen. Im Bereich des

Bahndamms Alsterdorfer Straße/Im Grünen Grunde sowie

auf der Verkehrsinsel Rathenaustraße/Im Grünen Grunde/

Alsterdorfer Straße müssen dafür insgesamt 25 Bäume

gefällt werden. Die Fällungen sind notwendig, um Stützwände

am Bahndamm zu errichten, Logistikflächen einzurichten

sowie die neue Brücke vor Ort montieren zu können. Nach

Abschluss der Bauarbeiten sind Ersatzpflanzungen vorgesehen.

Das ist geplant: Ab Frühjahr 2026 erneuert die HOCH-

BAHN den Bahnsteig der U1-Haltestelle Ohlsdorf und ersetzt

die Brücke über die Alsterdorfer Straße. Eine Sperrung des

betroffenen U1-Abschnitts ist in der zweiten Jahreshälfte

2026 vorgesehen. Im Rahmen dieser Sperrung werden gleichzeitig

auch notwendige Bauarbeiten für die U5 im Bereich der

benachbarten Haltestelle Sengelmannstraße ausgeführt.

MITMACHEN BEI

„HAMBURG RÄUMT AUF!“

Auch in diesem Jahr organisiert die Stadtreinigung Hamburg

(SRH) wieder die groß angelegte Stadtputzaktion, die zu den

größten Deutschlands gehört. „Hamburg räumt auf!“ läuft

diesmal vom 20. Februar bis zum 1. März. Mit ein paar Klicks

auf www.hamburg-raeumt-auf.de kann man sich anmelden.

Danach müssen Sammelmotivierte lediglich noch ihre kostenlosen

Handschuhe und Müllsäcke abholen, bevor es losgehen

kann. Um das Abholen und die Entsorgung des gesammelten

Abfalls kümmert sich die SRH. Unter allen Aufräumteams

verlost die SRH Sach- und Erlebnispreise zahlreicher Unternehmen

aus Hamburg und Umgebung. „Hamburg räumt auf!“

ist eine Gemeinschaftsaktion der SRH und der Behörde für

Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft mit Unterstützung

des NABU-Hamburg.

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von e-motion!

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Hamburg Alstertal

Poppenbütteler Bogen 21

ALSTERTAL MAGAZIN | 15


NEWS

ÜBER DIE AUSEINANDERSETZUNG

MIT NEUEN TECHNOLOGIEN

Die Stiftungen der Sparkasse Holstein haben sich in diesem Jahr dem Thema

„Individualität + Intelligenz“ verschrieben. Dazu präsentieren sie ein facettenreiches

Kunst- und Kulturprogramm. Den Anfang machen Frieder Falk mit „Black

Box“ in der Galerie im Marstall Ahrensburg (bis 01.03.26) und Jaewon Kim mit „The

Balance of Life“ in der Galerie in der Wassermühle Trittau (bis 22.03.26). Die beiden

setzen sich kritisch mit der Frage auseinander, wie sich das Verständnis von Kreativität

im Spannungsfeld zwischen Mensch und Maschine verändert und suchen dafür

nach neuen Ausdrucksformen.

Ein Höhepunkt ist die Sommerausstellung „Volker Hinz – Legenden“.

Der langjährige stern-Fotograf dokumentierte über vier Jahrzehnte hinweg

Menschen und Ereignisse – von Politiker*innen über Künstler*innen bis hin zu Alltagsgestalten

– und schuf so eine visuelle Chronik des 20. Jahrhunderts.

Jaewon Kim, a bunch of purple lines, Honigwaben, Pappe, Holz

und Filzstift (2025)

© Jaewon Kim

AUSSTELLUNGEN & INFOS

Mehr Infos zu den Ausstellungen und dem Vermittlungsprogramm der Stiftungen

unter www.galerie-im-marstall.de und www.galerie-wassermuehle-trittau.de.

VORSCHLÄGE GESUCHT:

ALSTERTALER BÜRGERPREIS 2025

Der Regionalausschuss Alstertal vergibt jährlich als Auszeichnung

für Personen oder Institutionen, die in den Stadtteilen Poppenbüttel,

Hummelsbüttel, Sasel oder Wellingsbüttel durch besondere

Leistungen in verschiedensten gesellschaftlichen Bereichen aufgefallen

sind, einen Bürgerpreis. Der Preis ist mit 400 Euro dotiert,

kann aber auch auf mehrere Preisträgerinnen und Preisträger auf-

geteilt werden. Zur Vorbereitung der Entscheidung über die künftigen

Preisträgerinnen und Preisträger bittet der Regionalausschuss

Alstertal um die Zusendung schriftlich begründeter Vorschläge bis

zum 22. März 2026 an die Geschäftsstelle der Bezirksversammlung

Wandsbek, Schloßstraße 60, 22041 Hamburg oder per E-Mail an

bezirksversammlung@wandsbek.

CDU SAMMELTE ERNEUT

FÜR „HÄNDE FÜR KINDER“

Seit vielen Jahren unterstützen die CDU-Alstertal und -Oberalster gemeinsam mit

der Jungen Union Alstertal die wertvolle Arbeit von „Hände für Kinder“ in Wohldorf-

Ohlstedt. In diesem Jahr kamen 7.200 Euro zusammen.

Das Geld kommt dem „Neuen Kupferhof“ zugute, in dem schwerst- und mehrfachbehinderte

Kinder eine liebevolle, professionelle Betreuung erhalten, während ihre

Eltern für einige Tage im Jahr dringend benötigte Entlastung und Erholung finden.

„Gerade in Zeiten steigender Herausforderungen ist diese Arbeit von unschätzbarem

Wert. Umso mehr freuen wir uns, mit der diesjährigen Spendensumme einen spürbaren

Beitrag zur Unterstützung der Einrichtung leisten zu können und damit den

Familien ein Stück Sicherheit und Unterstützung zu geben“, erklärt Hamburgs

CDU-Vorsitzender Dennis Thering.

Mehr Infos zur Einrichtung: www.haendefuerkinder.de

© CDU

Bianca Wollenweber (CDU-Oberalster), Wolfgang Kühl (CDU-Alstertal),

Steffen Schumann (Vorstand Hände für Kinder), Dennis Thering (Vorsitzender der

CDU Hamburg) und Stefan Bereuter (CDU-MdHB, v.l.)

16 | ALSTERTAL MAGAZIN


ADVERTORIALS

MAGAZIN

© offenblende

STARK UND VITAL INS NEUE JAHR

IM TREUDELBERG RESORT HAMBURG

Die kalte Jahreszeit fordert den Körper heraus, daher ist es umso wichtiger, das Immunsystem

zu unterstützen. Mit der Immun Booster Kur im Longevity Center im Treudelberg Resort

Hamburg kann bedürfnisorientiert und effektiv die Gesundheit gestärkt werden!

Wenn der Winter seinen Höhepunkt erreicht, die Tage noch kurz

sind und Kälte und Nässe uns herausfordern, braucht der Körper

besondere Aufmerksamkeit. Das Longevity Center im Treudelberg

Resort Hamburg bietet Ihnen genau das: eine ganzheitliche

5-Wochen-Immun-Booster-Kur, die Ihr Immunsystem auf natürliche

Weise stärkt und Sie mit neuer Energie, Ausgeglichenheit und

Widerstandskraft durch die Wintermonate begleitet.

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Gerade im Januar und Februar, nach den Feiertagen und mitten

in der Erkältungssaison, ist es entscheidend, Körper und Geist

bewusst zu regenerieren und zu stärken. Die speziell entwickelte

Kur vereint modernste Methoden der Regeneration und Prävention,

für nachhaltige Gesundheit, neue Energie und ein gestärktes

Immunsystem. In einem persönlichen Erstgespräch erstellt das

Team Ihren individuellen Behandlungsplan, abgestimmt auf Ihre

Bedürfnisse und Ziele. Anschließend erwarten Sie zwei wohltuende

Anwendungen pro Woche, die gezielt Ihre Abwehrkräfte

aktivieren und Ihr Wohlbefinden fördern.

DIE ANWENDUNGEN IM ÜBERBLICK

• M.C.S. Lichttherapie: Energie durch Licht, Wärme und

Sauerstoff

Die Kombination aus Licht, Wärme und aktivem Sauerstoff kann

die Zellregeneration stimulieren, die körpereigene Energieproduktion

steigern und das Immunsystem auf natürliche Weise stärken.

Ideal, um dem Winterblues entgegenzuwirken und sich vitaler,

frischer und ausgeglichener fühlen zu können.

• -110°C Kältekammer: Starke Reize für starke Abwehr

Die kontrollierte Ganzkörper-Kälteanwendung kann die Durchblutung,

den Kreislauf und den Stoffwechsel aktivieren. Gleichzeitig

können Glückshormone ausgeschüttet werden, die mentale

Frische fördern und Ihre Abwehrkräfte stärken. Ein belebender

Frischekick für Körper und Geist, besonders in der kalten Jahreszeit!

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ALSTERTAL MAGAZIN | 17


MAGAZIN

© Ulrich Schaarschmidt

Beim jährlich in der Hockeyhalle des UHC ausgetragenen Juli-Harnack-Turnier zeigen ein engagiertes UHC-Team und

Deutschlands bester Hockeynachwuchs, dass sich Spitzensport und soziales Engagement prima kombinieren lassen.

70.000€ SPENDEN GESAMMELT

Vor 20 Jahren verstarb der 16-jährige Hockeyspieler, Julian „Juli” Harnack, an Krebs. Seine

Mannschaftskameraden haben daraufhin das deutschlandweit bekannte Juli-Harnack-Turnier

initiiert, um die Fördergemeinschaft Kinderkrebs-Zentrum Hamburg e.V. (KNACK DEN KREBS)

zu unterstützen. Gerade gab es ein erfolgreiches Jubiläumsturnier in Hummelsbüttel.

In den letzten 20 Jahren wurden über 436.000 Euro von den

UHC U16-Jugendmannschaften und den Gastteams gesammelt,

die jedes Jahr bereits weit vor Turnierbeginn aktiv

werden und mit Aktionen wie Spendenläufen und Kuchenverkauf

Spendengelder sammeln. Für ihr Engagement wurden die

UHC-Jugendlichen 2015 sogar mit dem Deutschen Sozial-Oskar

in Bronze ausgezeichnet!

Zum Charity-Turnier reisten im Jubiläumsjahr Mannschaften aus

Mannheim, Berlin, Düsseldorf, Köln und München an. In der

Hockeyhalle am Wesselblek in Hummelsbüttel spielten insgesamt

12 Teams, die zu den Besten ihrer Jahrgänge gehören. Bei den

Mädchen siegte der Münchner SC, bei den Jungs die Zehlendorfer

Wespen aus Berlin.

Besucher konnten Lose für die Tombola im Wert von zwei

Euro erwerben. 6.000 Lose wurden verkauft. Die glücklichen

Gewinner:innen konnten sich über insgesamt 3.000 Preise freuen.

Der gesamte Erlös der Tombola, der Turnierbeiträge sowie die

von den U16 Teams gesammelten Gelder fließen 1:1 an Fördergemeinschaft

Kinderkrebs-Zentrum Hamburg e.V. Im

Die Spendengelder des Turniers unterstützen insbesondere die

Kinderkrebsforschung am Forschungsinstitut Kinderkrebs-

Zentrum Hamburg. Seit 2018 vergibt die Fördergemeinschaft vier

Juli-Harnack-Stipendien: „Die Förderung des wissenschaftlichen

Nachwuchses im Bereich der pädiatrischen Kinderonkologie ist

ein zentrales Ziel des Forschungsinstituts Kinderkrebs-Zentrum

Hamburg. Wir wollen mithelfen, jungen Wissenschatlern die

Gelegenheit zu geben, einen Einblick in die Kinderkrebsforschung

zu gewinnen. Das Juli-Harnack-Stipendium unterstützt

auch dieses Jahr wieder Medizindoktoranden, die ihre Dissertation

in der Kinderkrebsforschung schreiben. Wir alle, der UHC

und allen voran unsere Spielerjugend als jährliche Initiatoren des

Juli-Harnack Hockey Turniers, freuen uns, dass unsere Spenden

so sinnvoll eingesetzt werden. Wir sind stolz darauf, dass wir

mit dem Hockeysport ein Stück dazu beitragen können, die

Forschung im Bereich Kinderkrebs auszubauen“, sagt Philipp

Urbath, UHC-Vorsitzender.

Natalie von Borcke von der Fördergemeinschaft Kinderkrebs-

Zentrum Hamburg e.V. wurde ein symbolischer Scheck über

70.000 € überreicht. „Wir sind sehr dankbar und beeindruckt

von dem großartigen und nachhaltigen Engagement des UHCs,

der Eltern, der Unterstützer und natürlich der Mannschaften, die

sich alle zusammen seit zwei Jahrzehnten so vorbildlich für das

Kinderkrebs-Zentrum Hamburg einsetzen“, erklärt Natalie von

Borcke.

Mehr Infos gibt es unter www.juli-harnack-turnier.info und

www.kinderkrebs-hamburg.de

18 | ALSTERTAL MAGAZIN


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ALSTERTAL MAGAZIN | 19


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BALLETT FÜR KINDER

IN WELLINGSBÜTTEL

Der TSC Wellingsbüttel bietet mittwochs in der TSC-Arena,

Waldingstrasse 91, zwei neue Ballett-Gruppen mit Emily an!

Um 16 Uhr für Kinder von 7 bis -10 Jahren: Ballett, das Eleganz,

Disziplin und Ausdruck verbindet. Es werden künstlerisch

Körperhaltung, Technik, Kraft und Beweglichkeit geschult –

die perfekte Grundlage für jede Tanzform.

Um 17 Uhr für Kinder ab 11 Jahren: Modernes Ballett, das klassische

Präzision mit fließenden, zeitgenössischen Bewegungen

vereint. Diese Methode stärkt Technik, Musikalität und Ausdruckskraft

und fördert einen kraftvollen, zugleich eleganten

Tanzstil. Wenn Ihr Interesse habt, meldet euch bitte an:

info@tscwelle.de oder Tel. 040 640 11 14.

Emily freut sich auf viele begeisterte Tänzer*innen.

Mehr Infos zum Verein gibt es unter www.tscwelle.de

Beispielbild

CLUBAWARD VERLIEHEN

Über 600 Gäste aus Kultur, Politik, Wirtschaft und Medien

kamen kürzlich zum 15. clubaward in der Fabrik in Altona

zusammen, um Clubs und Veranstaltende für ihr Engangement

in 2025 zu feiern. Jährlich werden die Awards vom

Clubkombinat Hamburg e.V., gefördert durch die Behörde für

Kultur und Medien Hamburg, verliehen. Durch die Award Show

führten Michelle Minani (Journalistin) und Dominik Bliefert

(Schauspieler) und zwei Live Acts sorgten für gute Stimmung.

Das öffentliche Online-Voting krönte den Metal Underground

Club Bambi Galore in Billstedt zum »Lieblingsclub«. Darüber

hinaus wurden sieben Preise durch eine Expert*innen-Jury

mit hohem FLINTA*-Anteil vergeben, ein Preis durch eine

Fachjury in Sachen Nachhaltigkeit und zwei Preise durch die

Vorstände von Clubkombinat sowie Hamburger Clubstiftung.

Alle Preisträger*innen & Infos: www.clubkombinat.de

© Kevin Winiker

© HANSE SPIRIT

SPIRITUOSENTASTINGS

& NOCH VIEL MEHR

Am 13. und 14. Februar findet mit der HANSE SPIRIT zum

14. Mal eine der größten Spirituosenmessen Deutschlands

in der Halle B4 der Hamburg Messe statt. Dort präsentieren

rund 55 Aussteller eine große Markenvielfalt – von Rum

und Cognac über Gin, Liköre und Edelobstbrände bis hin zu

weiteren Spezialitäten. Hunderte von Spirituosen können

verkostet werden. Hersteller, Importeure und Markenbotschafter

beraten fachkundig und geben Empfehlungen zum

Genuss, ob pur oder gemixt. Die Verbrauchermesse richtet

sich an Genießer ebenso wie an Fachbesucher aus Handel und

Gastronomie. Ergänzend zu den Standverkostungen finden

Tastings statt. Wasserspender, Glastauschstation, Speisenstände

und Foodtrucks sorgen für Komfort. Infos, Tickets

und Tastingplätze können über www.hanse-spirit.de gebucht

werden und sind vor Ort, soweit noch verfügbar, bargeldlos

erhältlich. Öffnungszeiten: Fr., 15–22 Uhr, Sa. 12–20 Uhr.

WUNDERSCHÖNE

HURTIGRUTE ALS SPECIAL

Ein besonderes Reiseangebot zum Sonderpreis bietet

TUI Travel Star Reisebonbon, der Hamburger Hurtigruten-

Spezialist an: Vom 26. September bis zum 10. Oktober geht

es mit dem modernisierten Hurtigrutenschiff MS Midnatsol

(nur 264 Kabinen) ab Hamburg entlang der herbstlichen Küste

Norwegens bis zum Nordkap. In kleiner Gruppe erleben Sie

Fjorde, Bergpanoramen und mit etwas Glück das Nordlicht.

An Bord erwarten Sie Expertenteam, spannende Vorträge

und lange Liegezeiten für individuelle Erkundungen. Optional

buchbar: Ausflüge wie zur Insel Godøya, Fahrt mit dem „Golden

Train“ oder Besuch im Polarpark mit Moschusochse, Wolf

und Vielfraß. Im Preis für die Außenkabine inkl. Vollpension,

ganztägiger Getränkepauschale und Bordguthaben ist auch ein

Kennenlern-Treffen vorab enthalten.

Infos: Tel. 040 601 9898, www.kleingruppenreisen.com

Erika Tiren ©Hurtigruten

20 | ALSTERTAL MAGAZIN


MAGAZIN

© Jonas Walzberg

LEIH-INSTRUMENTE FÜR

AUSGESUCHTE TALENTE

Der Instrumentenfonds der Haspa Musik Stiftung geht in

die nächste Runde: Ab sofort können Hamburger Musiklehrerinnen

und -lehrer aussichtsreiche Nachwuchstalente für

ein hochwertiges Instrument vorschlagen. Eine prominent

besetzte Fachjury entscheidet, wer zum Zuge kommt. Seit

2008 versorgt der Instrumentenfonds Nachwuchsmusiker

mit professionellen Arbeitsgeräten. Aktuell befinden sich

über 500 Instrumente im Wert von 1,8 Millionen Euro im Umlauf.

Und der Bestand wächst von Jahr zu Jahr. Der Großteil

der Sammlung sind klassische Streich- und Holzblasinstrumente

, aber auch seltenere Stücke wie Harfen, Akkordeons

oder Percussion und elektronische Instrumente stehen zur

Verfügung. Sie können jeweils drei Jahre lang genutzt werden.

Bei Bedarf ist eine Verlängerung möglich. Bewerbungen sind

bis 27. Februar 2026 über www.haspa-musik-stiftung.de möglich.

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oder Rind

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TEGELSBARG/MÜSSENREDDER

FÖRDERUNG LÄUFT WEITER

Das Gebiet rund um den Tegelsbarg/Müssenredder ist seit

2020 Fördergebiet im Rahmenprogramm Integrierte Stadtteilentwicklung

(RISE). Seitdem wurden viele Projekte entwickelt

und teils bereits umgesetzt. Entsprechend der RISE-Förderrichtlinien

war der Förderzeitraum zunächst bis Ende 2027

angelegt. Dieser Zeitraum wurde nun um drei Jahre, somit

bis Ende 2030, verlängert. Die größten Maßnahmen aus den

letzten Jahren, wie die Umgestaltung der Parkanlage sowie

der Sportanlage, stehen kurz vor Vollendung oder werden

bereits intensiv genutzt, so zum Beispiel die Angebote des

erweiterten Hauses der Jugend Tegelsbarg.

jeweils

10:00-18:00 Uhr

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ALSTERTAL MAGAZIN | 21


VERANSTALTUNGSTIPPS

VON BLUES BIS ZU

KELTISCHEN KLÄNGEN

© Philip Ducap

Das Blueswerk präsentiert am 12. März die gefeierte nordirische

Sängerin Kaz Hawkins in Norderstedt. Erst 2015 begann Kaz

mit der Produktion eigener Lieder, nachdem sie 20 Jahre in

Coverbands auftrat. Sie gewann direkt einen Newcomer-Preis,

woraufhin weitere Preise folgten. Durch die enge Zusammenarbeit

mit verschiedenen Kollegen hat Kaz ihr Stilrepertoire immer

mehr erweitert, heute wechselt sie mühelos von Blues über Soul

zu Jazz und neuerdings auch zu keltischen Klängen. Ihre mitreißende

Stimme, ihre tiefgehenden Texte und die gefühlvolle Musik

zeichnen die vielseitige Sängerin aus, aber sie profitiert ebenso

von ihrer langen Performance-Erfahrung und einer unglaublichen

Bühnenpräsenz.

KULTURWERK AM SEE

Beginn: 20 Uhr. Mehr Infos: www.kulturwerk-am-see.de

EINE ERFOLGS-

GESCHICHTE

Am 23. Februar kommt Philip Oprong Spenner mit einem

Vortrag und einer Lesung sowie einem Gespräch in die

Ohlendorff‘sche Villa. Dort spricht er über seine Lebensgeschichte:

das Straßenkind, das jahrelang in Nairobi ums

Überleben kämpft, das Waisenheimkind, der ausgezeichnete

Schüler und Student in Kenia und Deutschland und schließlich

der Lehrer an einer Hamburger Stadtteilschule, der Ehemann

und Familienvater, der Vorsitzende eines kenianischen Vereins

zur Förderung von Kindern und Jugendlichen und der Autor der

erfolgreichen Autobiografie „Move on up“. Philip Oprong

Spenner beeindruckt durch vielfältigste Lebenserfahrung,

seinen Mut und seinen Überlebenswillen.

OHLENDORFF‘SCHE VILLA

Beginn: 18:30 Uhr. Der Eintritt ist frei.

Mehr unter www.kulturkreis-walddoerfer.net

©Jens Böttcher

© Gerald von Foris

MELANCHOLISCH-

HOFFNUNGSFROH

Am 12. Februar tritt der Hamburger Singer-Songwriter und

Schriftsteller Jens Böttcher beim Kleinen Freitag in der Alten

Mühle in Bergstedt auf. 2025 veröffentlichte er sein Album „VIII:

Alles wird still“. Er ist seit vielen Jahren im deutschsprachigen

Raum unterwegs und bekannt (und für viele trotzdem immer noch

ein Geheimtipp). Jens Böttcher ist Musiker, Schriftsteller, Fernsehschaffender

und Kolumnist und schreibt in seinen Liedern und

Büchern über das Leben als spirituelle Reise, die Abenteuer des

Menschseins und die Triumphe und Tragödien der Liebe in all ihren

Erscheinungsformen. Hintergründiger Humor und vordergründige

Melancholie halten sich dabei die Waage.

ALTE MÜHLE BERGSTEDT

Beginn: 20 Uhr. Eintritt frei. Mehr unter www.jensboettcher.net

22 | ALSTERTAL MAGAZIN


THAT’S JAZZ?

VERANSTALTUNGSTIPPS

© Gosia Schnelle

Europa schenkte uns die Klassische Musik. Amerika

schenkte uns den Jazz. Mit dem Besten aus beiden Welten

entstanden in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts

unzählige „Popular Songs“, die ebenso eingängig wie elegant

sind. Und dann kamen die „Swinging Sixties“ und stellten

die Musik-Welt auf den Kopf. Von Anfang an inspirierten die

Komponisten der Pop-Musik auch den Jazz.

Cole Chandler, ein Crooner der alten Schule und sonorer

Bariton, und der Pianist und Bandleader Rainer Schnelle, ein

Vertreter der moderneren Jazztradition, haben sich dieser

Musik mit Haut und Haaren verschrieben. In ihrem Programm

„That‘s Jazz?“ vereinen sie Kunst und Unterhaltung auf ausgesprochen

elegante Weise! Präsentieren werden sie es auch

am 22. Februar im Alsterschlösschen. Nach „Let‘s Do It“ aus

dem Jahr 2021 haben sie nun ihr zweites gemeinsames Album

„Keep The Music Playing“ veröffentlicht, das im Oktober

2024 im Theater Itzehoe Premiere feierte.

ALSTERSCHLÖSSCHEN

Beginn: 16 Uhr. Mehr unter www.alsterschloesschen.de

KONZERTREIHE

IN VOLKSDORF

© Lisa Wulff

Mit ihrer Konzertreihe bringt die Musikerin und gebürtige Volksdorferin

Lisa Wulff eine ganz besondere Art der Begegnung nach

Volksdorf in die Schulkate. „Jazz in der Schulkate“ präsentiert

einmal im Monat ungewöhnliche Besetzungen und Musikerpersönlichkeiten

aus dem Jazzbereich, die mit großer Spielfreude

musizieren und es verstehen, den Moment zu leben und das Publikum

auf ihre musikalische Reise mitzunehmen. Mit gleich zwei

Konzerten am 15. Februar und 15. März startet die Reihe in diesem

Jahr. Zuerst mit dem Duo Lisa, wo Lisa Wulff am Kontrabass mit

Lisa Stick an der Posaune auf der Bühne steht. Dann folgt einen

Monat später Strings & Voices mit Linda Baum (Gesang/ Cello),

Lisa Wulff (E-Bass/Gesang) und Giorgi Kiknadze (Kontrabass).

SCHULKATE VOLKSDORF

Im Alten Dorfe 60 neben dem Museumsdorf.

Beginn 19:30 Uhr, Eintritt: 15 €. Mehr unter www.schulkate.de

ALSTERTAL MAGAZIN | 23


ADVERTORIAL

BRANDNEUE FITNESSFLÄCHE

TRIFFT GUTE VORSÄTZE

Alles neu macht der Januar! Pünktlich zum Jahresbeginn hebt Aspria Alstertal

Fitness auf ein neues Niveau. Mit einem Investment von 1,4 Millionen Euro wurde die gesamte

Trainingsfläche umgestaltet und komplett neu ausgestattet.

Aspria Alstertal ist der perfekte

Ort für sportliche

Neujahrsvorsätze. Für noch

mehr Motivation sorgt die

brandneue Fitnessfläche, die Ende

Dezember eröffnet wurde.

Entstanden ist eine moderne Trainingswelt

der Superlative. Spezialisierte

Premium-Bereiche wurden mit

hochwertigem Equipment ausgestattet

– für maximale Ergebnisse und

personalisierte Erlebnisse. Es gibt

diverse spannende Neuerungen, wie

z. B. der Technogym Biocircuit, ein

intelligentes Zirkeltrainingssystem,

das ein komplettes, personalisiertes

Workout in einer halben Stunde

ermöglicht. Oder Technogym

Checkup, das in nur wenigen

Minuten umfassende Analysen von

Körperzusammensetzung, Haltung

und Leistungsfähigkeit liefert

und eine professionelle Basis der

zielgerichteten Trainingsplanung

bildet. Ein weiteres Highlight ist die

Einführung von Hyrox, das trendige

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High-Intensity Training für Kraft und

Ausdauer. Hier kommen auch alle

jungen Mitglieder auf ihre Kosten,

denn mit Hyrox Youngstars stehen

auch Workouts für den Nachwuchs

auf dem Programm.

Aspria Alstertal vereint Bewegung,

Entspannung und Inspiration unter

einem Dach, für anspruchsvolle Individualisten

und die ganze Familie.

Ob Tennis oder Padel, Zumba oder

Meditation, Ferien-Camp oder Seepferdchen

– es gibt für jedes Alter

und jedes Interesse das passende

Angebot.

Interessierte sind herzlich eingeladen,

alle Einrichtungen und Angebote im

Aspria Alstertal bei einer kostenfreien,

unverbindlichen Clubtour zu

entdecken – Termine können bequem

online vereinbart werden.

Mehr Infos gibt es auf aspria.com

24 | ALSTERTAL MAGAZIN


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MAGAZIN

ADVERTORIALS

„KOCHEN IST

TEIL MEINES

LEBENS“

Die Thailänderin Thanatha Henken lebt seit

sieben Jahren in Lemsahl-Mellingstedt. In

ihrer Heimat sammelte sie Erfahrung in

Sternehotels und Kochschulen in Bangkok.

Im vergangenen Jahr hat sie sich ihren

Traum erfüllt und bietet Private Dining,

Kochkurse und Thai-Catering an.

© Rike Fitria Design & Fotografie

Alstertal Magazin: War Kochen schon immer deine

Leidenschaft oder gab es einen Moment, der diese

Begeisterung bei dir ausgelöst hat? Was magst du am

Kochen?

Thanatha: Kochen war schon immer Teil meines Lebens. In

Thailand wurde viel gemeinsam gekocht, das war für mich ganz

normal. Meine Tante hat ihr eigenes Curry gemacht und auf

kleinen Märkten verkauft – Gewürze, frische Kräuter und gutes

Essen gehörten einfach dazu.

Am Kochen liebe ich, dass ich Menschen damit glücklich machen

kann. Ein gutes Essen bringt Menschen zusammen, schafft Nähe

und schöne Erinnerungen. Genau dieses Gefühl möchte ich

weitergeben.

Und warum bist du dann vor 12 Jahren nach Deutschland

gezogen?

Ich bin nach Hamburg gekommen, weil ich mit meinem Mann

zusammenleben wollte. Wir haben uns während unserer Studienzeit

in Thailand kennengelernt. Der Schritt nach Deutschland

war groß, aber richtig. Hamburg ist heute mein Zuhause, und hier

möchte ich Menschen mit echter thailändischer Küche begeistern.

Wie kam es dann zur Gründung deines Unternehmens

„Thanathai“ - für Catering und private Events -, statt

beispielsweise der Eröffnung eines Restaurants?

Die Idee ist ganz natürlich entstanden. Freunde und Bekannte

haben mich immer wieder gebeten, für sie zu kochen oder ihnen

die thailändische Küche näherzubringen.

Private Events sind sehr persönlich – das mag ich. Ich kann mir

für jedes Event Zeit nehmen, auf Wünsche eingehen und wirklich

mit dem Herzen dabei sein. So kann ich das Thailand-Gefühl viel

besser transportieren als in einem festen Restaurant.

Was ist dir bei deinen Events am wichtigsten?

Mir ist wichtig, dass sich meine Gäste wohlfühlen. Die Events

finden bei den Gastgebern zu Hause statt – sie laden Familie, Freunde

oder Kollegen ein. Ob private Feiern, Geburtstage, Abende

mit Freunden oder kleine Firmenevents: Ich koche frisch vor Ort,

nehme mir Zeit und gehe auf Wünsche ein.

Es soll entspannt, herzlich und persönlich sein. Die Gäste sollen

nicht nur essen, sondern den Moment genießen – fast wie ein

gemeinsamer Abend in Thailand.

Dir ist es wichtig, dass die Küche authentisch bleibt. Was macht

für dich echte thailändische Küche aus?

Thailändisches Essen lebt von Balance: süß, sauer, salzig und

scharf. Alles muss zusammenpassen. Gute Zutaten sind wichtig.

Manche Dinge sind hier schwerer zu bekommen, aber vieles gibt es

inzwischen auch in Deutschland. Wenn ich etwas anpasse, dann nur

vorsichtig. Für mich zählt, dass es schmeckt wie in meiner Heimat.

Was wünschst du dir für die Zukunft von „Thanathai“?

Ich wünsche mir, dass Thanathai ruhig weiterwächst. Mir ist wichtig,

mir Zeit für die Menschen zu nehmen. Qualität ist mir wichtiger

als Größe. Meine Gäste sollen sich willkommen fühlen, gutes Essen

genießen und mit einem schönen Gefühl nach Hause gehen.

Du lebst seit sieben Jahren im Alstertal – was schätzt du hier

besonders?

Ich mag die Ruhe, das viele Grün und das Gefühl von Nachbarschaft.

Wir haben hier viele nette Menschen und neue Freunde kennengelernt

– im Sportverein, in der Kita oder in der Grundschule.

Auch meine Kunden hier sind immer sehr freundlich und herzlich.

Mit unseren drei Kindern fühlen wir uns hier sehr wohl. Es ist ein

Ort, an dem wir gerne leben und uns zuhause fühlen.

Mehr Infos unter Tel. 0162 461 78 79 und www.thanathai.de

Mit Zutaten wie in

Thailand und Wissen

aus erster Hand

bringt Thanatha die

Küche ihrer Heimat

direkt ins Alstertal.

26 | ALSTERTAL MAGAZIN


MAGAZIN

© Frank Loeschke

PERFEKTES AUSFLUGSZIEL

Eine Hamburger Institution, das Landhaus Walter im Stadtpark, erstrahlt renoviert

und modernisiert in neuem Glanz und hat wieder ein neues Restaurant: das DEER.

Ein Besuch lohnt sich aus optischen, vor allem aber aus kulinarischen Gründen:

die Küche ist regional, saisonal und handwerklich geprägt.

Die Chance, diesen traditionsreichen Ort neu zu denken

und in eine zeitgemäße Zukunft zu führen, war für

mich eine Herzensangelegenheit. Ich habe darin nicht

nur gastronomisches Potenzial

gesehen, sondern auch die Möglichkeit,

einen Ort der Begegnung und Lebensfreude

weiterzuentwickeln“, sagt Ramin

Dibadj, Betreiber des Landhaus Walter.

Vor drei Jahren hat er es zusammen mit

Felix Reyes Gamaro übernommen und

das gesamte Areal über mehrere Jahre

hinweg modernisiert. „Der behutsame

Umgang mit der historischen Bausubstanz

war für uns oberstes Gebot. Wir haben

viel Wert darauf gelegt, architektonische

Details zu erhalten, Originalstrukturen

freizulegen und mit modernen Elementen

zu kombinieren. So ist eine Verbindung

aus Alt und Neu entstanden, die den

Charakter des Hauses bewahrt, aber

gleichzeitig in die Zukunft weist.“ Neben

dem neuen Design wurde das gastronomische

Angebot komplett neu aufgestellt:

der Biergarten wurde überarbeitet, das

Café mit hauseigener Patisserie neu eröffnet

– und mit dem DEER folgte Ende

des vergangenen Jahres ein hochwertiges

Restaurantkonzept, das das Ensemble

komplettiert.

Das DEER steht für ehrliche, hochwertige

Gastronomie mit Tiefgang – ohne Chichi, aber mit

Anspruch. Es ist ein Ort mit Atmosphäre, der Design, Qualität

und Gastlichkeit auf elegante Weise vereint. Hier geht es nicht

nur ums Essen, sondern um das gesamte Erlebnis – vom Ambiente

über den Service bis zum letzten Glas Wein. Und das zeit-

gemäß: „Unsere Küche ist regional, saisonal und handwerklich

geprägt. Die Produkte stehen im Mittelpunkt – wir arbeiten mit

hochwertigen, möglichst regionalen Zutaten und geben ihnen

Raum, sich zu entfalten“, erklärt Ramin

Dibadj. Das kann beim entspannten Lunch

sein, einem besonderen Dinner oder bei

einer privaten Feier. Für jeden Anlass ist

der Ort perfekt geeignet. „Wir sprechen

Menschen an, die gutes Essen schätzen,

Wert auf Ambiente legen.“ Das Restaurant

bietet ca. 70 Sitzplätze im Innenbereich

sowie zusätzliche Außenplätze auf der Terrasse

mit Blick ins Grüne – je nach Saison

und Wetterlage.

Die Küche des DEER bietet neu

interpretierte Klassiker der deutschen

und europäischen Küche, ergänzt durch

internationale Einflüsse, die überraschen.

So finden sich neben Rinderroulade mit

Selleriepüree und glaciertem Wurzelgemüse

oder Zander auf Rahmsauerkraut mit

Röstkartoffeln auch leckere Gerichte wie

gegrillter Blumenkohl mit Dukkah und

Kräutercreme auf der regelmäßig wechselnden

Karte. Die Hauptgerichte liegen

je nach Gericht und Saison zwischen 18

Deer, der Name ist eine Hommage an die und 34 Euro. Es wird zudem wechselnde

Lage mitten in der Natur des Stadtparks. Lunch-Angebote, vegetarische Optionen

sowie ein kleines, feines Dessertangebot

geben. „Wir wollten einen Ort schaffen,

der in Erinnerung bleibt – nicht durch Übertreibung, sondern

durch Qualität, Atmosphäre und Ehrlichkeit. Das DEER ist unser

Statement für eine neue Art von Gastronomie: handwerklich,

durchdacht und nahbar.“ Das ist bestens gelungen. Mehr Infos:

www.deer-restaurant.de

ALSTERTAL MAGAZIN | 27


MAGAZIN

ADVERTORIALS

© Susanne Wind

Susanne Wind,

Winter in Övelgönne,

2025,Eitempera

auf Leinwand

STADT, LAND, FLUSS IN VOLKSDORF

Ende 2025 haben Sarah Becher und Katharina Heinisch die „Galerie Volksdorf“

in der Weißen Rose eröffnet. Jetzt läuft ihre dritte Ausstellung - Hamburg: Stadt, Land, Fluss.

Das Alstertal und die Walddörfer haben einen neuen

Kunsthotspot: die „Galerie Volksdorf“ in der Weißen

Rose 3. Lange gab es unter dieser Adresse Kleidung zu

kaufen, dann stand der rund 170 qm große Laden leer

und wurde unterschiedlich genutzt. Beispielsweise im vergangenen

Jahr als Pop-up-Galerie für die Kulturinstitution

„Kunstspuren Volksdorf“.

Mit dabei als ausstellende Künstlerin

war die Volksdorferin und Kunstspurenmitglied

Sarah Becher. „Das hat mir so

einen großen Spaß gemacht, dass ich in

diese Richtung weitermachen wollte –

als Künstlerin, Galeristin und Kuratorin,

um diesen Ort langfristig mit Kunst

zu beleben.“ Aber nicht alleine, denn

da gibt es noch eine Familie mit Mann

und drei kleinen Kindern. „Mir wurde

Katharina Heinisch vermittelt, eine

Malerin, die sich vor allem auf Porträts

spezialisiert hat. Es hat sofort gepasst

und sie war gleich Feuer und Flamme

für das Projekt.“ Der Mietvertrag für

die Räumlichkeiten war schnell unterschrieben

und so gibt es in der Weißen Rose 3 wieder dauerhaftes

Leben, denn die beiden organisieren nicht nur Ausstellungen,

sondern geben Kunst-Workshops und arbeiten dort auch.

Künstlerinnen und Galeristinnen:

Sarah Becher und Katharina Heinisch (r.)

„Es ist immer ein schönes Gefühl, wenn Menschen vor den Fenstern

stehen bleiben und uns beim Malen zuschauen. Die meisten

kommen dann auch rein und wir sprechen über Kunst - über

unsere und im Allgemeinen“, sagt Sarah Becher, die seit ihrem

14 Lebensjahr malt und seit dem nicht nur Künstlerin ist, sondern

auch Kunst-Lehrerin. Allerdings aktuell nur noch eingeschränkt,

denn es gibt jetzt auch den Job als Galeristin. Und Zeit zum

Malen soll ja auch noch drin sein, am liebsten für Blumen und

Landschaften. Letztere gerne aus dem Duvenstedter Brook oder

den Volksdorfer Teichwiesen. Als Aquarell, wenn es draußen

schnell gehen soll, oder drinnen in Acryl mit Zeit. „Dabei kommt

es mir bei den Landschaften nicht aufs Detail an, sondern die

Stimmung.“ Einige dieser Bilder werden in der aktuellen Gruppenausstellung

„Hamburg: Stadt, Land, Fluss“ bis April zu

sehen sein. „Gezeigt wird die Vielseitigkeit unserer Stadt – vom

urbanen Leben bis zu Motiven entlang der Elbe und den grünen

Seiten Hamburgs. Viele Arbeiten sind

direkt draußen vor Ort entstanden und

haben Licht, Wetter und Stimmung

unmittelbar eingefangen“, freut sich die

43-Jährige. Neben ihren Werken sind

einige folgender Künstler*innen zu

sehen: Susanne Wind (malt Landschaften

und Urbanes mit und ohne Menschen

mit Eitempera-Farben), Bernd Muss

(Plastiken aus Treibgut und mehr),

Uta Masch (malt am liebsten den

Norden - Strand, Steine, Moor, Acker

oder Dünen), Mascha Brichta (rahmt

© Mascha Brichta

maritime Fotos mit Upcycling-Material)

und Marion Turni (Hafenimpressionen

in Öl). „Alles tolle, regionale

Künstler*innen, auf die ich aktiv

zugegangen bin, weil ich sie kenne oder

weil deren Werke mir über den Weg gelaufen sind und mir gut

gefallen. So halte ich es bei jeder Ausstellung.“

Ein Konzept, das gut ankommt. Genau wie Mal-Workshops, die

von den Künstlerinnen begleitend zu den Ausstellungen angeboten

werden. „Wir möchten die Besucher*innen damit zur eigenen

künstlerischen Arbeit einladen.“

kw

KUNST-TIPPS

Hamburg: Stadt, Land, Fluss, 31.01. - 21.04.,

Blumen & Gärten, 25.04. - 01.07.

Spannend: Die Galeristinnen bieten Mal-Workshops an!

www.galerie-volksdorf.com

28 | ALSTERTAL MAGAZIN


MAGAZIN

Der Hennebergchor präsentiert

eine breite Bandbreite an hochund

plattdeutschen sowie zum

Teil auch englischen Liedern.

HENNEBERGCHOR SUCHT VERSTÄRKUNG

Der Hennebergchor besteht seit über 40 Jahren und ist in Poppenbüttel

ein gern gesehener Gast bei verschiedenen Anlässen. Mit

seinem großen Repertoire an stimmungsvollen Liedern entführt

der Chor seine Zuhörer in verschiedene Welten, wobei der Schwerpunkt

im maritimen Bereich liegt. „Wir haben eine große Anzahl

an Stammzuhörern, die gern immer wieder zu unseren Konzerten

kommen. Dort können sie mitsingen und mitschunkeln und ihre

Sorgen für einen Abend mal vergessen“, verrät Chorleiterin Katrin

Redepenning. Zu den Konzerten gehören auch jedes Jahr gemeinsame

Ausfahrten und das traditionelle Weihnachtsessen.

Leider hat auch der Hennebergchor mit dem demographischen

Wandel zu tun. In letzter Zeit schlägt dieser verstärkt zu, was

gerade an der Männerfront extrem zu bemerken ist. „Wir suchen

dringend Verstärkung, sonst wird dieser traditionsreiche Chor in

ein paar Jahren nur noch Geschichte sein“, erklärt die Chorleiterin.

Zum Jahr 2026 stellt sich der Chor teilweise neu auf und verlagert

die Proben auf Montag von 18-20 Uhr im Festsaal des Hospitals

zum heiligen Geist. „Wir freuen uns über Interessierte, die vorbeikommen

und mitmachen möchten“, so Katrin Redepenning, „Man

kann bis zu 5 x austesten, ob man sich bei uns wohlfühlt, man muss

also nicht gleich eintreten, sondern kann sich mit der Entscheidung

Zeit lassen.“ Und auch über weitere Musiker für die choreigene

Band würde sich der Chor freuen.

TERMIN-TIPP

Am 11.04.26 tritt der Chor in der Kirche Simon-Petrus auf.

Mehr Infos unter chor.hennebergbuehne.de

ALSTERTAL MAGAZIN | 29


MAGAZIN

Das Postcheckamt am Alten

Wall hat Lüden mehrfach

fotografiert.

Dieses Foto datiert von 1962.

Möven bei Höfn an der Südostküste

Islands. Einer Insel, die alle Formen

von Wasser aufweist.

© Vintage Germany / H. Brandt

HAMBURG IM WANDEL

Hamburg um 1960 – der Wiederaufbau ist weitgehend abgeschlossen, neue Straßen und

moderne Architektur prägen die Stadt. Fotograf Walter Lüden hält dies in zahlreichen

Aufnahmen fest, mit denen der Herausgeber Jan Zimmermann nun einen Bildband gefüllt hat.

In kurzer Zeit hat sich die Stadt Hamburg um 1960 gewandelt.

Neue Gebäude und Straßen schienen förmlich über Nacht aus

dem Boden zu schießen. Eindrucksvoll festgehalten wurde dieser

Umbruch vom Stadt-, Hafen- und Industriefotografen Walter

Lüden (1914–1996). In seinen Aufnahmen dokumentierte er die

moderne, international geprägte Architektur, die zunehmende

Vielfalt des Verkehrs, aber auch das allmähliche Verschwinden

alter Stadtstrukturen. In unzähligen Fotografien hielt Lüden nicht

nur den Alltag in der Hansestadt fest, sondern öffnete auch den

Blick auf Themenbereiche, die in der damaligen Stadtfotografie

selten Beachtung fanden.

Diese fotografischen Werke bilden die Grundlage für das

neue Fotobuch „Eine Stadt in Bewegung - Hamburg um 1960.

Fotografien von Walter Lüden“, herausgegeben vom Autor

und (Foto-)Historiker Dr. Jan Zimmermann. Es werden darin

die verschiedensten Ecken der Hansestadt erkundet. „Stadt ist

immer spannend, weil sie sich dauernd ändert. Landschaftsfotografien

können über lange Zeiten sehr gleichförmig aussehen.

Da bekommt man vom Zeitkolorit wenig mit“, beschreibt der

Herausgeber, „Aber wenn wir Stadtfotos sehen, gucken wir jedes

Mal hin. Entweder wir erkennen es gleich oder wir fangen an zu

überlegen, wo das sein könnte. Wir leben in Städten und sehen

die Gegenwart, aber eine Stadt hat eben auch an jeder Ecke eine

Vergangenheit.“ Lüden, dessen Atelier sich in der Innenstadt

befand, hat zwar nicht überall in der Stadt, aber an vielen Punkten

immer wieder fotografiert. Die Firmen, für die er gearbeitet

hat, waren auf Farben, Lacke und Dämmmaterialien spezialisiert

und haben überall in der Stadt Gebäude ausgestattet. Denen ist

Walter Lüden gefolgt. So nimmt er auf seinen Aufnahmen auch

in Stadtteile wie Horn und Bramfeld mit - was für einen Stadtfotografen

damals eher selten war.

Schon 2014 hat Jan Zimmermann ein Buch mit Lüdens Hamburg-Fotografien

herausgegeben und kennt sich daher mit dessen

Arbeit sehr gut aus. Da Walter Lüden zahlreiche Aufnahmen

hatte - sein Nachlass umfasst über 5.000 Filme –, blieben unzählige

sehenswerte Bilder bisher noch unveröffentlicht. „Es ist mein

zweites großes Buch mit Lüden Fotos und mein Ziel war es, die

Nachkriegszeit wegzulassen. Damit hat sich der erste Band vor

30 | ALSTERTAL MAGAZIN


MAGAZIN

über zehn Jahren sehr stark beschäftigt. Diesmal sollte es um

Architektur gehen“, so Zimmermann, „Besonders spannend finde

ich, dass viele der Bauten mittlerweile unter Denkmalschutz

stehen. Nicht jeder versteht, warum man ausgerechnet ein Bürogebäude

aus den 60ern unter Denkmalschutz gestellt werden

muss. Aber auf den Fotos kann man dieses Haus in seinem

Ursprung sehen, noch in ganz neuem Zustand.“

Architektur trifft in den Aufnahmen auch immer wieder auf

den Hamburger Verkehr, was die Stadt in all ihrer Dynamik

abbildet - ob Autos, Schiffe oder Züge. Nur wenige Fotografen

haben dieses Wechselspiel in einer solchen Dichte dokumentiert.

„Viele Fotografen haben entweder die schönen Autos oder das

Haus an sich fotografiert. Was macht Lüden? Er stellt sich auf die

andere Straßenseite und fotografiert die Autos vor dem dahinter

liegenden Haus. Das ist etwas ganz Besonderes in seinen Fotos

aus dieser Zeit“, so der Autor und (Foto-)Historiker.

Diese neuen und modernen Gebäude, die auf das muntere

Durcheinander in der Stadt treffen, verdeutlichen den Optimismus

der 1960er Jahre, der unter anderem dem wirtschaftlichen

Aufschwung zu verdanken ist. „Die Kombination aus Glas,

Stahl und dem Chrom der Autos - da kommt für mich ein ganz

besonderes Zeitgefühl hoch. Das heißt nicht, dass die Menschen

immer glücklich gewesen sind. Das sieht man bei den Passanten,

die haben genauso angestrengte Gesichter wie wir heute. Aber

die Bewegung und diese aufstrebenden Hochhäuser haben eine

Dynamik, die optimistisch in die Zukunft ragen. „Der Krieg liegt

hinter uns und jetzt wird alles wieder besser“ - das transportieren

für mich die Neubauten mit den vielen Autos“, beschreibt der

Herausgeber und fügt hinzu, „Es ist aber auch klar: Das ist die

Zeit, in der die Probleme von heute beginnen. Was den Verkehr

angeht, den Ausbau der autogerechten Stadt oder Denkmalschutz

für Häuser, bei denen klar ist, dass sie energetisch gar nicht mehr

auf dem Stand sind. Deshalb hat das auch so eine Aktualität.“

Um ein besseres Verständnis für die Person hinter den Fotos

zu bekommen, hat sich Jan Zimmermann zuvor auch mit dem

Bildungsweg, der beruflichen Ausbildung und dem Leben und

Wirken des Stadt-, Hafen- und Industriefotografen auseinandergesetzt.

Eine Person war ihm dabei eine besonders große Hilfe:

„Die Tochter von Walter Lüden hat in seinem Atelier als Fotolaborantin

gelernt und wusste viel über die Arbeit ihres Vaters. Ich

konnte viel aus ihren persönlichen Erinnerungen gewinnen.“

Warum Jan Zimmermann sich durch tausende Fotografien arbeitet

und sich intensiv mit den Geschichten hinter den Bildern

beschäftigt, hat für ihn auch einen ideellen Grund: „Ich dachte

mir: Die Fotos sind so gut, die muss man doch zeigen. Die sind

vielleicht einmal vor fünfzig oder sechzig Jahren in einem Buch

gewesen, aber seitdem nicht mehr gesehen worden. Den Blick

auf das Gesamtwerk macht ein Fotograf eigentlich nie selbst.

Da braucht es vielleicht auch den Blick eines anderen, um eine

Gesamtschau aus der großen Auswahl zusammenzustellen. Und

da bin ich eben in Hamburg einer von mehreren, die sich mit alten

Fotos beschäftigen. Man muss das zeitlich mit dem Beruf vereinbaren

können. Das macht man nicht einfach so nebenbei. Deshalb

sind solche Bücher nach wie vor etwas ganz Besonderes.“ lm

Tuckernde Käfer-Motoren dienen als Wärmequelle, während

im Hintergrund der Frachter Margarethe Bolten liegt.

© Vintage Germany / H. Brandt (3)

Das Audimax hat Lüden schon 1959 während des Baus fotografiert.

Dieses Foto wurde 1961 aufgenommen.

BUCHTIPP

Eine Stadt in Bewegung -

Hamburg um 1960. Fotografien

von Walter Lüden,

Hrsg. Jan Zimmermann,

Junius Verlag, Bildband,

224 Seiten, 49,90 Euro

Von 1954 bis 1962 fuhr im Kinderparadies

Planten un Blomen eine Kindereisenbahn.

ALSTERTAL MAGAZIN | 31


POPPENBÜTTEL

ADVERTORIAL

Bieten Freude, Humor

und Inspiration:

Vera Bogdanchikova,

Gevorg Aperánts und

Stella Motina (v.l.)

© Paulina Holbreich

VON JAZZ ÜBER PORTUGAL

BIS HIN ZU MUSICAL HIGHLIGHTS

Die PARKRESIDENZ ALSTERTAL steht als erfolgreiche Seniorenresidenz vor allem für ihre hohe

Wohn- und Service-Qualität. Zum Angebot gehört auch ein hochwertiges Kulturprogramm

im eigenen Veranstaltungssaal, das allen offen steht - natürlich auch im Februar.

Blue note: „A Tribute to the Blue Note Era“

Dienstag, 03.02., 19.00 Uhr, Eintritt: 20€

In Sextett-Besetzung mit drei Bläsern werden die großartigen

Kompositionen von Wayne Shorter, Miles Davis, Horace Silver,

Herbie Hancock, Wes Montgomery und weiteren Zeitgenossen der

atmosphärisch sehr inspirierenden 1960er-Jahre-Epoche des Blue

Note Labels zelebriert. „Blue Note” war ein Plattenlabel, auf dem

vor allem Ende der 50er-/Anfang der 60er-Jahre legendäre Platten

veröffentlicht wurden. Es wurde in New York von zwei jungen

Männern gegründet, die von den Nazis als Juden verfolgt wurden

und aus Deutschland fliehen mussten: Alfred Lion und Francis Wolff.

Foto-Vortrag: „Mittel- und Nordportugal“

Dienstag, 10.02., 19.00 Uhr, Eintritt: 15€

Die Mitte und der Norden Portugals haben im Gegensatz zum

teilweise schon vom Massentourismus überrollten Süden des

Landes noch viel von seinem ursprünglichen Charakter bewahren

können. Portugalkenner Reinhard Albers berichtet von Sehens- und

Lohnenswertem, etwa einem Besuch von Coimbra mit der ältesten

Universität Portugals und einer der schönsten historischen

Bibliotheken weltweit oder der Festungsstadt Obidos, die mit einer

komplett erhaltenen und begehbaren Stadtmauer beeindruckt. Den

Abschluss bildet ein Bericht der dünn besiedelten Provinz Trás-os-

Montes (Hinter den Bergen) mit viel unberührter Natur.

Musical Highlights: „See You Tonight“

Dienstag, 17.02., 19.00 Uhr, Eintritt: 20€

Die Sopranistin Stella Motina und der Tenor Gevorg Aperánts

zusammen mit der Pianistin Vera Bogdanchikova laden zu einer

musikalischen Reise ein. In eine Welt, in der sich die elegante Oper

und das beschwingte Musical - es gibt Ausschnitte aus „Westside

story” und „Les Miserables” - auf derselben Bühne treffen.

Dazu gibt es bekannte Filmmusik wie Moon River, Operette und

neapolitanische Lieder wie der Klassiker „O sole mio!”.

© Reinhard Albers

Reinhard Albers berichtet

über Highlights in Portugal.

KARTEN:

VVK tägl. 10-18 Uhr am Empfang der PARKRESIDENZ ALSTERTAL, Karl-Lippert-Stieg 1,

an der Abendkasse und online. Reservierungen möglich unter Tel. 040 60 60 80.

Mehr Infos: www.parkresidenz-alstertal.de/kultur und @parkresidenz_alstertal bei Instagram

32 | ALSTERTAL MAGAZIN


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Fotos: Archiv

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Bewertung

4,8


MAGAZIN

© Ulrich Kunz

34 | ALSTERTAL MAGAZIN


MAGAZIN

WELLINGSBÜTTLER

ERFORSCHT DIE WELT

„Mein Büro ist das Meer“, sagt Uli Kunz. Dort sammelt der Biologe Bilder und Geschichten,

um Menschen in Shows und Vorträgen Einblicke in eine Welt zu geben, die sie nicht kennen und

deren Schutz er durch Wissensvermittlung fördern möchte - als Meeres-Botschafter.

Fortsetzung auf S. 36

ALSTERTAL MAGAZIN | 35


MAGAZIN

WELLINGSBÜTTLER

ERFORSCHT DIE WELT

Fortsetzung von S. 35

Das Leben an den Riffen der

kalten Nordsee (Borkum)

findet Kunz so spannend wie

in den Ozeanen der Welt, z.B.

vor Australien mit einem

Großen Fetzenfisch (unten).

Alstertal Magazin: Wie kam es dazu, dass Wasser so

eine große Bedeutung in deinem Leben gewonnen

hat?

Uli Kunz: Man entscheidet sich in seiner Kindheit, ob

man irgendwie in die Luft will oder in die Berge oder ins Wasser.

Bei mir waren es am Anfang tatsächlich die Berge, bis ich mit

meinem Vater erste Schnorchel-Tauchgänge im Bodensee absolviert

habe. Da war ich sechs oder sieben Jahre alt, mit 14 habe ich

dann meinen Tauchschein gemacht.

Du hättest es beim Hobbytauchen belassen können. Warum

dann Forschungstaucher?

Mein Vater war Biologielehrer und hat mir schon in meiner Kindheit

seine Begeisterung für Tiere vermittelt, egal ob sie fliegen,

tauchen oder kriechen. Später habe ich mich dann nach einem

kleinen Abstecher in die Medizin für ein Studium der Meeresbiologie

entschieden. Ich wollte nicht nur eine Art kennenlernen,

den Menschen, sondern alle Lebewesen. Vor allem in den

Ozeanen, wollte verstehen, wie dort alles zusammenhängt. Und

so bin ich Forschungstaucher geworden und führe mit meiner

Tauchgruppe Submaris für Institute oder Universitäten Experimente

durch, erstelle Umweltgutachten, bringe Messgeräte aus,

untersuche versunkene Wracks oder tauche nach Geisternetzen.

Irgendwann kamen dann Fotografie und die Filmarbeit dazu. Ich

habe Bücher geschrieben und wurde Moderator bei Terra X im

ZDF. Und diese wilde Mischung mache ich immer noch.

Du schreibst auch für die Reihe „Was ist Was?“ - sehr cool,

das waren wichtige Bücher in meiner Kindheit...

Ja, die sind nach einem Relaunch richtig gut geworden. Ich habe

aber festgestellt, dass es aus dem Unterwasserbereich sehr wenig

gab. Dann habe ich mit einem Kumpel zusammen vier davon

geschrieben zu Themen wie Tiefsee oder Quallen. Um auch den

Kindern zu zeigen, auf was es da ankommt. Kinder und Jugendliche

über das Leben unter Wasser zu informieren liegt mir sehr

am Herzen. Deswegen gebe ich große

Live Shows, moderiere fürs Fernsehen

oder arbeite als Lehrer in Schulen,

beispielsweise für das Programm ZDF

goes Schule.

Ein großes Thema ist in diesem

Zusammenhang der Klimawandel.

Du „sitzt quasi an der Quelle“, wie

nimmst du ihn wahr?

Er ist leider viel schlimmer, als man

denkt. Vor 20 Jahren bin ich erstmals

für das Alfred Wegener Institut in der

Arktis getaucht. Da gab es noch wahnsinnig

viel Eis, aber mittlerweile hat es

sich dort so krass erwärmt, laut Experten

teils drei, vier, fünf Mal so schnell wie

der Rest der Welt, dass das Eis sichtbar

abnimmt. Es gibt immer mal wieder

Jahre, in denen das Eis wieder zunimmt.

Aber da reden wir nicht von Klima, sondern von lokalen Wettererscheinungen,

die nicht überdecken können, dass sich die

Ökosysteme verändern. So gibt es entlang der Küste Norwegens

Arten, die normalerweise weiter südlich vorkamen wie etwa

Thunfische. Kälteliebende Arten zieht es in den Norden.

Auch in der Ostsee verändern sich Flora und Fauna. Um dem

entgegenzuwirken pflanzt du Seegras an.

Richtig, Seegraswiesen sind extrem produktive Lebensräume und

ein sehr wichtiges Ökosystem der Ostsee, das in den letzten Jahrzehnten

sehr stark zurückgegangen ist. Wir möchten einerseits

den Tieren und Pflanzen wieder eine neue Heimat bieten und

andererseits auch dafür sorgen, dass mehr CO2 im Meeresboden

gespeichert wird. Das Seegras kann mit seinem Wurzelwerk

enorme Mengen an Kohlenstoff binden.

© Uli Kunz (5)

36 | ALSTERTAL MAGAZIN


MAGAZIN

Seenelken sind Bestandteil der

Kaltwasser-Ökosysteme und

bilden oft faszinierende „Blumenfelder“,

hier vor Norwegen.

Gutes tun für das Meer: Der Wellingsbüttler

beteiligt sich an Seegras-

Anpflanzungs-Projekten.

Taucht seit seinem 14. Lebensjahr:

Uli Kunz, Terra X Moderator und Deutschlands

bekanntester Forschungstaucher.

Wie wirkt sich da der Klimawandel aus? Zieht es sich ähnlich

wie die Fische in kältere Regionen zurück?

Der Klimawandel ist in dem Fall gar nicht das Hauptproblem,

sondern die Überdüngung. Durch die Landwirtschaft werden zu

viele Nährstoffe in die Ostsee eingetragen und das begünstigt

die Algenblüten. Durch die explosionsartige Vermehrung der

Mikroalgen geht die Sichtweite zurück und es kommt weniger

Licht am Meeresboden an, sodass das Seegras nicht mehr so tief

wachsen kann, wie das früher der Fall war. Seit 2021 läuft dazu

das Forschungsprojekt „SeaStore“.

Seegras ist eines von vielen Projekten. Was gibt es Neues?

Anfang Mai kommen die neuen Folgen von Terra X ins Fernsehen

und sind im ZDF Stream zu sehen - über die pazifische

Inselwelt und das Mittelmeer. Beides war faszinierend, aber

gerade das Mittelmeer habe ich von einer Seite kennengelernt,

die wahrscheinlich die wenigsten Leute kennen. Wir waren

unter anderem an einer spannenden Expedition mit dem neuen

Forschungssegelschiff Malizia Explorer von Boris Herrmann

beteiligt und konnten Finnwale beobachten, die in unfassbarer

Geschwindigkeit die Küste Spaniens entlangziehen. Dann haben

wir Blauhaie vor Mallorca beobachten können. Das war auch ein

sensationelles Erlebnis, weil sie sehr stark bedroht und selten

sind. Das gilt erst recht für die Mönchsrobbe vor Griechenland.

Von ihr gibt es nur noch 400 bis 500 Tiere im ganzen Mittelmeer.

Es lohnt sich, das anzuschauen!

kw

Weitere Projekte und Fotos gibt es auf www.uli-kunz.com

ALSTERTAL MAGAZIN | 37


MAGAZIN

So sah es bisher im Alstertal-Museum

aus. Die neuen Entwürfe haben den Innenraum

ganz neu interpretiert.

NEUE OPTIK FÜRS MUSEUM

Seit Juli 2025 ist die umfangreiche Sanierung des Wellingsbüttler Torhauses im vollen Gange.

In der Zwischenzeit haben Studierende der AMD Akademie Mode & Design abwechslungsreiche

Entwürfe für eine Neugestaltung des Alstertal-Museums ausgearbeitet. Jetzt wurde

das Projekt im Forum Alstertal vorgestellt.

ÜBER DAS MUSEUM

Schon seit fast 70 Jahren ermöglicht das Alstertal-Museum Besuchenden,

sich mit der Geschichte des Alstertales auseinanderzusetzen.

Betrieben wird es vom Alsterverein, der bereits 1900

gegründet wurde und die Heimatkunde und den Naturschutz im

Alstertal fördern möchte. Die Sammelobjekte des Vereins wurden

jedoch lange Zeit nicht öffentlich ausgestellt, sondern aus Platzgründen

bei Mitgliedern verwahrt. Aber das sollte sich ändern,

denn 200 Jahre nach der Erbauung des Torhauses 1757, wurde das

Gebäude restauriert – und mit dem Alstertal-Museum wiedereröffnet.

Dadurch konnte der Verein erstmals die Sammlung dauerhaft

für die Öffentlichkeit zugänglich machen.

Ab 1957 wurden dann Exponate zur Alster-Schifffahrt und zur

regionalen Geschichte gezeigt. Alte Abbildungen, Zeichnungen,

Fotografien und Karten sowie bäuerliche Gerätschaften und

Kleidungsstücke machten die Geschichte vor Ort erlebbar.

ENTWÜRFE DER STUDIERENDEN

Als dann aber 2025 die Sanierung des Torhauses anstand und auch

das Alstertal-Museum nicht mehr für Besuchende geöffnet war,

hatte der Alsterverein Zeit, darüber nachzudenken, wie sich das

Museum optisch verändern könnte.

Dafür holte sich der Verein Unterstützung: Seit September arbeiteten

Studierenden des 3. Semesters Studiengang Innenarchitektur

an der AMD Akademie Mode & Design (Fachbereich Design der

Hochschule Fresenius) unter der Leitung von Professorin Vera

Doerk an Entwürfen für eine Neugestaltung der Ausstellungsräume.„Der

Alsterverein, der das Museum seit 1957 ehrenamtlich

38 | ALSTERTAL MAGAZIN


MAGAZIN

Bild oben: Professorin

Vera Doerk (3. v.l.) und

die Vorsitzenden des

Alstervereins mit den

Studierenden.

Bild links: Die Studierenden

haben neun

abwechslungsreiche

Konzepte ausgearbeitet.

Bild unten (l.): Die

Modelle überzeugten

mit ihrem Detailreichtum.

Unten (r.): Die Mitglieder

des Alstervereins zeigten

sich interessiert!

Fotos: Luca Ellen Mohr

betreibt, sieht das als eine einmalige Gelegenheit, das bisherige

Erscheinungsbild des Museums in Inhalt und Präsentation zu

überdenken. Die begrenzte Ausstellungsfläche soll zukünftig

effizienter und strukturierter genutzt werden. Dadurch würden

auch Exponate besser zur Geltung kommen, die von besonderer

Bedeutung für die Geschichte der Alster und des Alstertals sind“,

so Mathias Hattendorff, 2. Vorsitzender des Alstervereins. In

neun Entwürfen haben die Studierenden ganz unterschiedliche

Designs und Modelle erstellt - wobei sie aufgrund des Denkmalschutzes

des Torhauses keinen großen baulichen Veränderungen

einplanen konnten.

Dennoch haben sie mit spannenden Farbkonzepten, einer neuen

Verteilung der Themen auf die Räume und interaktiven Optionen,

die zum Interagieren einladen, großes Interesse geweckt. Die

Vorschläge bieten nun eine tolle Grundlage, um Inspirationen für

die schlussendliche Neugestaltung des Museums zu finden.

SO GEHT ES WEITER

Bei der Vorstellung im Forum Alstertal haben sich die Mitglieder

des Alstervereins rege mit den Studierenden ausgetauscht.

In den nächsten Wochen wird der Alsterverein darüber diskutieren,

welche der Ideen für das Alstertal-Museum in Frage kommen.

In jedem Modell habe spannende Ansätze gegeben. Jetzt müsse

überlegt werden, was daraus entnommen werden kann und was für

für den Verein möglich und umsetzbar ist. Das sei dann natürlich

auch eine finanzielle Frage, denn der Verein ist neben den selbst

aufgebrachten Mitteln auch auf Spenden angewiesen.

Weitere Infos unter www.alsterverein.de

ALSTERTAL MAGAZIN | 39


MAGAZIN

KOMPONISTINNEN

IM FOKUS

Anlässlich des Weltfrauentages am 08. März

präsentiert der Kulturkreis Torhaus

die Sängerin Julia Barthe und die

Pianistin Aurélie Namont. Mit einem

Liederabend, auf dem sie sich ausschließlich

Werken von Komponistinnen widmen.

Alstertal Magazin: Schon in der Vergangenheit hat

es beeindruckende Musikerinnen gegeben, denen

es die Umstände oft erschwerten. Wie stark haben

Sie sich für diesen Abend mit der Geschichte von

Komponistinnen auseinandergesetzt?

Julia Barthe: Im Laufe meines Lebens habe ich einiges über

Fanny Hensel, Clara Schumann und Alma Mahler gelesen,

letztere hat auch eine Autobiographie veröffentlicht. Dass Gustav

Mahler seiner Frau verbot, zu komponieren, ist in Anbetracht

ihrer ganz außerordentlichen Lieder besonders tragisch.

Für diesen Liederabend habe ich stapelweise Noten des Furore

Verlags gesichtet, dieser ambitionierte Verlag publiziert ausschließlich

Werke von Komponistinnen aus allen Jahrhunderten.

In den sehr liebevoll gestalteten Notenheften findet man spannende

Informationen über das Leben der Frauen. Erschüttert

haben mich Zitate von Bettine Brentano/von Arnim, die Gedichte

von Goethe vertonte, was ihr Bruder Clemens unterstützte, ihrer

Schwester hingegen missfiel, weil diese Lektüre „gegen die

Ehrbarkeit“ sei. Über eine von ihr komponierte Faust-Ouvertüre

schrieb sie, diese solle „unter dem Nahmen irgendeines berühmten

gestorbnen Componisten“ aufgeführt werden.

Der Abend findet unter dem Titel „Liebst du um Schönheit“

statt - der Name eines Kunstliedes von Clara Schumann.

Warum haben Sie sich für diesen Titel entschieden?

In den meisten Liedern geht es um die Liebe. In dem von Clara

Schumann vertonten Gedicht von Friedrich Rückert lehnt die

Sängerin es ab, aufgrund von Schönheit, Jugend oder Reichtum

geliebt zu werden – sie wünscht sich Liebe ohne Begründungen

oder Bedingungen. Dieser Gedanke hat mir gut gefallen.

Nach welchen Kriterien haben Sie die Werke für Ihren

Auftritt ausgewählt?

Wenn ich Lieder für meine Gesangsschüler aussuche, kündige

ich ihnen jedes Mal an: „Jetzt bekommst du mein Lieblingslied!“

Das hat schon bis zu zwölf Jahre lang funktioniert, wenn die

Schüler so lange gekommen sind. In der Vorbereitung auf diesen

Liederabend habe ich viele weitere Lieblingslieder entdeckt! Kriterien

sind dabei: berührende Texte, spannende Harmonik und

singbare Melodien – diesbezüglich sind die Lieder der Komponistinnen

besonders geeignet: manche kannten sich nicht gut aus

mit Instrumentalspiel oder Tonsatz, aber singen konnten sie alle!

Wie nehmen Sie die Gleichberechtigung heutzutage in der

Musikbranche wahr?

Als Sopranistin war ich nie durch Männer ersetzbar, insofern

habe ich mich weitestgehend als gleichberechtigt empfunden.

Da ich mich in meinem musikalischen Leben eher in Nischen

bewegt habe, hatte ich nie wirklich Berührung mit dem Musikbetrieb.

Mich erschüttert aber das sogenannte „The-winnertakes-it-all-Prinzip“,

die immer ausgeprägtere Fokussierung auf

wenige Superstars oder Spielstätten. Ich bin dankbar, dass ich im

Kulturkreis das, was mir am Herzen liegt, bewahren und unsere

Gäste damit erreichen kann.

Wie wichtig ist es Ihrer Erfahrung nach für junge Musikerinnen,

weibliche Vorbilder in der Musikgeschichte zu haben?

Welche Rolle hat das in Ihrem Leben gespielt?

Da ich immer freiberuflich und alleinerziehend war, hat mich

das Schicksal von Clara Schumann sehr berührt. Als Sängerin

bleiben für mich Jessye Norman und Barbara Bonney unerreicht,

da hätte ich mir aber nie angemaßt, ihnen nacheifern zu können.

Während meines Studiums haben mich meine Klavierlehrerin

Elgin Roth und meine Liedbegleitungs-Professorin Herta Werner

fachlich und menschlich geprägt, davon zehre ich bis heute.

Sie sind seit 2021 Vorsitzende des Torhaus-Kulturkreises

und können somit Einfluss auf das Kulturleben in Hamburg

nehmen. Inwiefern setzten Sie sich bei dieser Arbeit auch mit

den Thema Gleichberechtigung auseinander?

Meinen Einfluss auf das Hamburger Kulturleben halte ich für

äußerst begrenzt, aber vielen Dank für die Frage …

Wichtig ist mir, ein vielfältiges, anspruchsvolles, aber nicht abgehobenes

Programm anzubieten. Bei der Planung denke ich keine

Sekunde darüber nach, ob ich Männer oder Frauen einlade – es

sind einfach großartige Künstler und Künstlerinnen.

In unserem Team gibt es erheblich mehr Frauen als Männer, das

liegt sicher daran, dass wir alle ehrenamtlich tätig sind. lm

TERMIN-TIPP

Julia Barthe ist seit

2021 Vorsitzende des

Kulturkreis Torhaus -

und steht mit Gesang

oder am Klavier auch

selbst auf der Bühen.

Julia Barthe ist seit

2021 Vorsitzende

des Kulturkreises

Torhaus - und steht

als Sängerin auch

selbst auf der Bühne.

Liederabend mit Julia Barthe und Aurélie Namont, 08.03.,

Schulungshaus HH-Wasser, Beginn: 18 Uhr. Karten: 25€,

Mitglieder: 20€, Junge Leute unter 25: 10€.

Mehr Infos unter www.kulturkreis-torhaus.de

©Markus

©Markus

Richter,

Richter,

www.lichtgeschrieben.de

www.lichtgeschrieben.de

40 | ALSTERTAL MAGAZIN


SASEL

EIN ECHTES

TENNISWUNDER

Das haben die Herren 55 des TSV Sasel Ende des vergangenen

Jahres geschrieben. Dank des Gewinns der

Deutschen Meisterschaft 2024 hatte sich die Mannschaft

automatisch für die Teilnahme an den European Masters

Club Championships 2025 in Belek (Türkei) qualifiziert.

Bei diesem Ereignis handelt es sich um das höchste Turnier

für Clubmannschaften in Europa. Mit dabei waren 13 Mannschaften,

die in jeweils drei Gruppen mit 3 Mannschaften

und einer Gruppe mit 4 Mannschaften eingeteilt wurden.

Sasels Vorrundengegner waren Djursholms TK (Schweden)

und TC Senningerberg (Luxemburg). Beide wurden bei um

die 30 Grad und bestem Sonnenschein besiegt und die

Saseler zogen „unerwartet in die Finalrunde“ ein. Gegner

dort war der letztjährige Vize- Europameister Argayon

aus Belgien, ein erfahrenes EM-Team. Nach den Einzeln

stand es 2:1, die Entscheidung mussten die beiden Doppel

bringen und das ging gut aus. Die Saseler besiegten den

Vize-Europameister mit 3:2.

Es folgte der französische Landesmeister Cercle Amical

de Vincennes, der ebenfalls 3:2 geschlagen wurde. Im

Finale wartete ein Schwergewicht: der amtierenden Europameister

von Lido Luzern (Schweiz). Als es nach hartem

Kampf 2:1 in den Einzeln stand und alle auf die 2 Doppel

warteten, informierte die Turnierleitung die Mannschaft

darüber, dass sie aufgrund des direkten Vergleichs mit

den anderen Mannschaften den Titel gewonnen hat. Und

womit niemand zu rechnen gewagt hatte, wurde Realität:

Die Herren 55 des TSV Sasel sind Europameister und

gewinnen damit quasi die Champions League im Tennis.

Glückwunsch!

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ALSTERTAL MAGAZIN | 41


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finden Sie alles unter einem Dach. Wenn es um Ihre Zähne geht,

steht Ihnen deren Team seit 1992 mit Herz und Expertise zur

Seite, gleich gegenüber dem AEZ.

Mit kontinuierlich erweitertem Fachwissen und modernsten

Methoden fokussieren wir uns auf Ihre Wünsche und Bedürfnisse.

Neueste Dentaltechnik, das eigene Labor und fortschrittliche

Praxisorganisation ermöglichen dabei

eine individuelle Behandlung, kurze Wege

und zügige Terminvergabe.

Damit wir Ihnen im neuen Jahr noch mehr

Service und persönlich zugeschnittene

Angebote bieten können, haben wir unser

Team für Sie erweitert: Bereits seit 2022 ist

Zahnärztin Britta Norde (Schwerpunkt Parodontologie)

an Bord. Seit 2025 wird

Dr. Sabine Kuhn zusätzlich von Ihrer Tochter

Hannah Barnert (Doctor of Dental Surgery)

unterstützt. Ganz neu begrüßen wir Zahnärztin

Dr. Verena Viezens (Schwerpunkt

Endodontie) und Zahntechniker Maximilian

Grabbert, die zuvor gemeinsam viele Jahre

DDS Hannah Barnert, Britta Norde,

Dr. Sabine Kuhn, Dr. Verena Viezens (v.l.)

als gut eingespieltes Duo in Alstertal praktizierten. Zusammen

mit unserem erfahrenen Praxisteam und Organisations-

Heldinnen freuen wir uns darauf, Ihnen den Besuch bei uns so

angenehm und erfolgreich wie möglich zu machen. Ihr Lächeln

liegt uns am Herzen.

Fühlen Sie uns auf den Zahn:

Praxis Dr. Sabine Kuhn, Ärztehaus am Heegbarg 10

Infos und Termine: www.alsterdent.de

© PraxisnDr. Kuhn

Mund-, Kiefer-,

Gesichtschirurgie

Dr. Dr. Sebastian Flinzberg

Dr. Dr. Markus Lénard

Kritenbarg 7

Telefon: 040 • 6 06 60 14

MVZ Alstermed

PD Dr. med. Martin Bökmann

Hausärztlich-internistische,

neurologische und psychotherapeutische

Praxis

Heegbarg 10, Tel.: 040 • 6024066

Physiotherapeutin

Marett Carstensen

Heegbarg 2

Telefon: 040 • 6 06 97 79

Kinderzahnärztin

Dr. Katharina Dorandt

Heegbarg 16

Telefon: 040 • 61 13 60 70

Facharzt für Kinder- und

Jugendmedizin

Dr. Hans-Rudolf Drunkenmölle

Heegbarg 9

Telefon: 040 • 6 02 47 51

Zahnärzte am AEZ

Dr. Matthias Engeln

Dr. Sven Schomaker

Wenzelplatz 9

Telefon: 040 • 6 02 39 49

Fachärztin für Innere Medizin

und Naturheilverfahren

Dr. Apama Haskan

Heegbarg 14

Telefon: 040 • 64 42 42 26

Zahnärztin

Dr. Sabine Kuhn

Heegbarg 10

Telefon: 040 • 6 06 99 51

Kieferorthopäden

Dr. M. Hahn

Dr. Dr. W. Hahn

Heegbarg 10 A

Telefon: 040 • 6 06 27 27

Ihre Ärztekompetenz im Heegbarg

Fachärzte für Urologie

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Dr. Katja Oberhagemann

Heegbarg 14

Telefon: 040 • 6 02 28 00

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Telefon: 040 • 78 89 60 06

Fachärzte für HNO

Claudia Pyttlik, Dr. Marius

Thalau, Dr. Fabian Reitmeier

Heegbarg 2

Telefon: 040 • 6 02 33 37

Fachärzte für Orthopädie

Dr. Jörg Wagner

Dr. Jürgen Schneeberger

Heegbarg 8

Telefon: 040 • 6 02 19 40

Ergotherapiepraxis

Angela Lein

Heegbarg 2

Telefon: 040 • 64 53 22 72

Fachärzte für Frauenheilkunde

Andreas Lesny

Dr. Sandra Nachtigäller

Heegbarg 10

Telefon: 040 • 6 02 15 15

42 | ALSTERTAL MAGAZIN


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RUND UMS AEZ

MANUELLE TRIGGERPUNKT-

SCHMERZTHERAPIE

Ursache bei chronischen Rücken- und Gelenkschmerzen können

sogenannte Triggerpunkte sein - „kalte“ Entzündungsknoten

in Muskelfasern. Diese sind permanent kontrahiert - auch im

Ruhezustand - und führen zu lokalen, häufig aber auch zu

Schmerzen und Missempfindungen an entfernten Stellen des

Körpers. Triggerpunkte in den Gesäßmuskeln führen oft zu

Bein-und Ischiasschmerzen, die am Schulterblatt verursachen

oft Oberarmschmerzen und die in den tiefliegenden Bauchmuskeln

können zu Rückenschmerzen führen. Schmerzmittel

lösen Triggerpunkte nicht auf, der Schmerz bleibt. Die Funktion

von Muskelketten wird beeinträchtigt und die allgemeine

Bewegungsfreiheit eingeschränkt: Muskeln verkürzen und

Faszien „verkleben“ auf Dauer. Wird ein Triggerpunkt ertastet,

strahlt er häufig einen „vertrauten“ Schmerz aus, der sich oft

jahrelang anderen Behandlungsformen entzieht. Während der

Behandlung durch die Manuelle Triggerpunkt-Schmerztherapie

kann der

Schmerz allmählich verschwinden

und die Bewegungsfreiheit wieder

hergestellt werden.

Entzündungsknoten in Muskelfasern

können von Experten

behandelt werden!

Expertentipp von Juliane Koch

einzige zertifizierte Therapeutin der Internationalen

Gesellschaft für Schmerz- und Triggerpunkt Medizin IGTM e.V. in Hamburg, Autorin

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ALSTERTAL MAGAZIN | 43


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44 | ALSTERTAL MAGAZIN


ADVERTORIALS

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FÜR ELTERN

Ein Neugeborenes im Arm zu halten ist ein besonderer

Moment – körperlich aber oft fordernder als gedacht.

Viele Mütter kennen Rücken- oder Nackenbeschwerden

schon aus der Schwangerschaft. Nach der Geburt

kommen Still-/Fütterpositionen, wenig Schlaf sowie

häufiges Heben und Tragen dazu. So gerät der Rücken

nicht selten schleichend aus dem Gleichgewicht.

Väter erleben das ebenso – und Großeltern merken

beim Tragen der Enkel oft schnell, wie anspruchsvoll

es ist. Der beste Schutz ist eine belastbare Muskulatur.

Ein gesundheitsorientiertes Krafttraining, individuell

dosiert und angeleitet, kann die körperliche

Belastbarkeit im Familienalltag unterstützen. Bereits

2x 30 Minuten pro Woche können dafür ausreichen.

Bei wiederkehrenden oder stärkeren Beschwerden

kann eine Medizinische Kräftigungstherapie (MKT)

sinnvoll sein. Dabei liegt der Fokus auf der tiefen,

wirbelsäulennahen Muskulatur. Mit der computergestützten

Lumbar-Extension (LE) ist ein strukturiertes,

gut steuerbares Training möglich. Ein typischer

Einstieg umfasst z. B. 12 Einheiten à 30 Minuten über

mehrere Wochen – mit dem Ziel, Stabilität aufzubauen

und den Alltag wieder leichter zu machen.

Die Lumbar-Extension-

Maschine (LE)

fixiert das Becken

und isoliert die tiefliegende

Rückenmuskulatur,

damit sie wirksam und sicher

trainiert werden kann.

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Fitnessökonom, Präventions- und

Gesundheitsmanager, Geschäftsleiter

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ALSTERTAL MAGAZIN | 45


RUND UMS AEZ

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WIE EINE UMARMUNG

Bei 4individuals - etwas Besonderes im Alstertal

Einkaufszentrum findet man eine riesengroße Auswahl an

Besonderheiten, die sich perfekt zum Verschenken eignen.

Wer Wert auf Qualität, Ästhetik und Langlebigkeit und

„Made in Germany“ legt, stößt auf den Namen Ernst Feiler.

Seit 1928 steht das bayerische Traditionsunternehmen

für exklusive Chenille-Textilien, die Funktionalität und

Design auf besondere Weise verbinden. Gefertigt aus 100

Prozent reiner Baumwolle OEKO-TEX zertifiziert, vereinen

die Produkte handwerkliche Qualität mit zeitloser Eleganz.

Auch bei 4individuals erfreuen sich die Feiler-Kollektionen

großer Beliebtheit – als hautfreundliche Badetextilien,

hochwertige Wohnaccessoires oder besondere

Geschenkideen.

Luxus, den man spürt

Das Besondere von Feiler ist die unverwechselbare

Chenille-Oberfläche. Sie fühlt sich außergewöhnlich weich

an, ist zugleich saugfähig und robust. Ob Handtücher,

Gästetücher oder Badetücher – jedes Stück vermittelt ein

Gefühl von Geborgenheit und Komfort, das den Alltag

spürbar bereichert. Besonders für empfindliche Haut

sind die Textilien eine echte Wohltat. Neben der Qualität

überzeugt Ernst Feiler mit ausdrucksstarken Mustern

und harmonischen Farbwelten. Florale Motive, zeitlose

Klassiker oder dezente Eleganz fügen sich mühelos

in unterschiedliche Wohnstile ein und setzen auch im

Badezimmer zauberhafte Akzente.

Ein weiterer Pluspunkt ist die Langlebigkeit der Produkte.

Sie behalten auch nach vielen Waschgängen ihre Form

und Farbbrillanz und stehen damit für Nachhaltigkeit.

Besonders deutlich wird das bei den Feiler Seiftücher,

die schonend Make-up entfernen und danach gewaschen

werden können. Ergänzt wird das Sortiment durch

Kosmetik- und Schminktäschchen, Babyartikel, Plaids

und Accessoires, die sich auch hervorragend als Geschenk

eignen. Entdecken Sie die aktuellen Kollektionen bei

4individuals und überzeugen Sie sich selbst. Machen Sie den

Qualitäts-Fühltest im Laden.

Zeugnisse können

dank Nachhilfe verbessert

werden.

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Zeugnis und Zensuren:

WEINEN, KLAGEN, SORGEN, ZAGEN !

Aber ganz so dramatisch wie Johann Sebastian Bach in

seiner wohl bekanntesten Kantate wollen wir`s doch nicht

sehen.

Schließlich ist Nachhilfe mit Konzept in einem Institut mit

starkem Lehrerteam und einer verlässlichen Organisation

des Unterrichts eine empfehlenswerte Wahl für schulischen

Erfolg. Fleiß und Ausdauer und schließlich Lernfreude und

Interesse kommen nicht von allein. Ganzheitliches

Lernen will gelernt sein – ein gesunder Lernrhythmus auch –

für`s Leben. Ein gutes Nachhilfe-Institut stellt den richtigen

Rahmen für Ihr Vorhaben.

Und vielleicht gehört ein bisschen Weinen doch dazu…

Wissen wie`s geht.

Expertentipp von

Donatella Mocci

Master of Higher Education,

Lernwerk Alstertal

4INDIVIDUALS

Im AEZ, Heegbarg 31,

EG West Seiteneingang

Tel. 0172 84 30 305

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46 | ALSTERTAL MAGAZIN


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SAISONSTART

IM BROOKHUS

Nach der Winterpause öffnet das Duvenstedter BrookHus

am 1. Februar wieder seine Türen und startet direkt mit zwei

Veranstaltungen: Mit einer Vernissage, die den Auftakt zur

Ausstellung „Helgoland – raues Paradies“ des Fotografen

Hans Jeikowski bildet und mit einem Erzähl-Theater für

Familien und Kinder ab 8 Jahren im Rahmen der Hamburger

Moorschutztage.

Zum Theater (am 1.2. von 15-16 Uhr): Nach der Vorstellung des

Kamishibai (Erzähltheater mit Bilderkarten) und seiner japanischen

Wurzeln beginnt Mathias Pfeifers Bildergeschichte

„Mathilda im Moor“ im kleinen Erzähltheater für große und

kleine Neugierige ab 8 Jahren. Danach geht es weiter mit

allerlei „nassen Geheimnissen“, Moortexten, Mythen der

volkskundlichen Überlieferung und mit der Frage, ob Moore

die Welt retten können. Der NABU bittet um Anmeldung

unter: www.NABU-Hamburg.de/anmeldung

Zur Ausstellung (01.02-15.03.): Keine Insel in der Deutschen

Bucht ist so vielgestaltig und widersprüchlich wie Helgoland:

Allein die Anreise kann wetterbedingt zum Abenteuer

werden. Der mächtige rote Felsen bietet eine quirlige

Vogelwelt, die ganze Fülle der Lebenswelten über und

unter Wasser, Strandfunde und dann natürlich die Robben.

Vernissage: Sonntag, 01.02., ab 12 Uhr. Der NABU bittet um

Anmeldung unter: www.NABU-Hamburg.de/anmeldung. Hans

Jeikowski ist persönlich anwesend und beantwortet Fragen

zu seinen Werken.

Mehr Infos: www.NABU-Hamburg.de/brookhus

alle Winter-Hosen 50%

Einzelteile 70%

Sierichstraße 44

22301 Hamburg

040 / 690 87 863

Rolfinckstraße 30

22391 Hamburg

040 / 611 644 71

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

NEUE Ballett-Gruppen am Mittwoch

ab 28.01.2026

Mi. in der TSC Arena: 16-17 Uhr Ballett für 7-10 jährige Kinder

und 17-18 Uhr Modernes Ballett für Jugendliche ab 11 Jahren

Modernes Ballett verbindet klassische Präzision mit fließenden,

zeitgenössischen Bewegungen. Bitte per Mail anmelden.

TSC Wellingsbüttel von 1937 e.V. • Waldingstraße 91 • 22391 Hamburg

Tel. 040-640 1114 • E-Mail: info@tscwelle.de • www.tscwelle.de

Mo., Mi., Do. 9:00-12:00 Uhr • Di. 16:30-18:30 Uhr • Do. 15:00-18:00 Uhr

Junger Seehund

auf der Düne .

© Hans Jeikowski (2)

Wir bitten um

Terminvereinbarung

ALSTERTAL MAGAZIN | 47


POPPENBÜTTEL

Unsere aktuellen Kurse

Beckenbodentraining Mi. 04.02.-25.02.26, 14.25-15.25 Uhr,

für Frauen Bültenhalle, Bültenkoppel 1

Faszientraining Mo. 02.02.-23.02.26, 08:30-09:30 Uhr, Bültenhalle

Stressbewältigung Sa. 28.02.-11.04.26, 14:00-15:30 Uhr, Bültenhalle

mit QiGong

Langhantel Workout Mo. 02.02.-23.02.26, 20:30-21:30 Uhr,

Fr. 06.02.-27.02.26, 17:15-18:15 Uhr,

OTB-Halle, Eichenredder 8

Cardio Hiit

Do. 05.02.-26.02.26, 17:15-18:15 Uhr, OTB-Halle

Rücken Aktiv Mo. 26.01.-30.03.26, 10:40-11:55 Uhr, Bültenhalle

oder Di. 27.01.-31.03.26, 08:45-10:00 Uhr, OTB-Halle

Neue Vereinsangebote

Beweglich bleiben Di. 27.01.26, 12:30-13:30 Uhr, Bültenhalle

TaiChi

Di. 13:45-14:45 Uhr, Bültenhalle

Sitzgymnastik Do. 13:30-14:30 Uhr, Bültenhalle

Gesundheit fördern und dabei Spaß haben – Dafür steht der SCP!

Geschäftsstelle Sport-Club Poppenbüttel

Mo. + Do. 14-18 Uhr, Di. + Mi. 9-12 Uhr

Bültenkoppel 1 – 22399 Hamburg – Tel. 606 14 14

E-Mail: geschaeftsstelle@scpoppenbuettel.de

www.scpoppenbuettel.de

Das Onlineportal für Hamburg - immer aktuell

informiert: www.alster-aktuell.de

KLICK-KLACK!

Beim Stepptanz bist

du Teil der Musik.

Probier es aus in

einer unverbindlichen

Probestunde oder im

Einstiegs-Workshop

für Jugendliche und

Erwachsene.

Poppenbüttler

Hauptstraße 7

Fon: 24 82 5717

www.s-eins.de

© WITTERS

Stifter Alexander Otto und der SC Poppenbüttel: Christoph Fenske,

Antje Sörensen, Laudator Patrick Ittrich, Oliver Rimmeler, Hendrik

Huse, Alexander Källner und Innensanator Andy Grote (v.l.)

WERNER-OTTO-PREIS

IM RATHAUS VERLIEHEN

Autismus Hamburg e.V. ist Gewinner des diesjährigen von der in

Poppenbüttel ansässigen Alexander Otto Sportstiftung ausgelobten

Werner-Otto-Preises im Hamburger Behindertensport.

Ausgezeichnet wurde der Verein für sein Rugbyangebot für

autistische Kinder. Die Auszeichnung ist mit einem Preisgeld

von 15.000 Euro verbunden. Die Preisverleihung fand im Rahmen

eines Senatsempfangs mit rund 120 Gästen im Hamburger Rathaus

statt. Außerdem gab es wie in jedem Jahr Anerkennungen

verbunden mit Preisgeldern von jeweils 5.000 Euro für Brücken

für Kinder e.V. für seinen „HafenCity-Run inklusive“, ein inklusives

Laufangebot für Menschen mit mentaler Beeinträchtigung, der

SV Eidelstedt für sein inklusives Schwimmangebot für Kinder und

Jugendliche sowie der SC Poppenbüttel für seine Gehschule für

beinamputierte Menschen.

„Die Bewerbungen sind Ausdruck der Vielfalt der Sportangebote

in unserer Stadt und des großen Engagements der Vereine

für Inklusion. Jedes einzelne Angebot trägt zur Teilnahme und

Teilhabe bei. Mit meiner Stiftung und dem Preis möchte ich dazu

beitragen, diese positive Entwicklung zu verstetigen“, sagte

Alexander Otto, Kuratoriumsvorsitzender der Alexander-Otto-

Sportstiftung

Das macht die Gehschule des SC Poppenbüttel. Sie begleitet

Menschen mit Unter- oder Oberschenkelamputationen auf ihrem

Weg zurück in den Alltag. Die Teilnehmenden lernen nicht nur, mit

der Prothese sicher zu gehen, zu stehen oder Treppen zu steigen,

sondern wieder Vertrauen in den eigenen Körper zu entwickeln

und neue Lebensperspektiven zu entdecken. Das Angebot

schließt eine wesentliche Lücke: Viele Menschen stehen nach

Unfall und Reha plötzlich allein im Alltag – oft ohne Anleitung, wie

sie ihre Prothese im täglichen Leben einsetzen. In den wöchentlichen,

90-minütigen Trainings werden Bewegungsabläufe schrittweise

neu aufgebaut: Vom sicheren Stand bis zum Radfahren und

gemeinsamen Schwimmbesuchen.

Der mit insgesamt 30.000 Euro dotierte Werner-Otto-Preis

wird seit 2011 durch die Alexander Otto Sportstiftung vergeben.

Preiswürdig sind Projekte im Behindertensport in Hamburg und

der Metropolregion, die zur Inklusion und Förderung von Menschen

mit Behinderung im Sport beitragen.

Alle Preisträger gibt es auf www.alster-aktuell.de und auf

www.alexander-otto-sportstiftung.de/werner-otto-preis

48 | ALSTERTAL MAGAZIN


POPPENBÜTTEL

Meine

Betreuerin

ist lieb. Es

ist schön, so

eine Unterstützung

zu

haben.

©Julia Briggs (2)

AUSSTELLUNG ZUM

THEMA BETREUUNG

Der Hamburger Betreuungsverein „ZukunftsWerkstatt

Generationen e. V.“ (ZWG) zeigt noch bis zum 27. Februar im

Untergeschoss der Bücherhalle Alstertal im Heegbarg 22 die

Fotoausstellung „Du-Ich-Wir – Gemeinsam an einem Strang

ziehen“. Die Hamburger Fotografin Julia Briggs hat dafür Menschen

fotografiert, die rechtlich betreut werden. Ein Thema,

das uns alle betreffen kann, denn der Unterstützungsbedarf

und die Anzahl der rechtlichen Betreuungen steigen stetig.

Briggs Fotos verdeutlichen: Klient*innen sind Menschen wie du

und ich. Man sieht ihnen ihre rechtliche Betreuung nicht an – und

doch begegnen sie oft Vorurteilen. Die Ausstellung macht sichtbar,

dass sie trotz aller Stigmata eigene Wünsche und ein Recht

auf die Gestaltung ihrer Lebensumstände haben.

Die Ausstellung wird durch Veranstaltungen ergänzt. Beispielsweise

am 26.02. von 17:00 – 18:30 Uhr zum Thema „Vorsorge“,

das viele Menschen beschäftigt. Wer kümmert sich um meine

Angelegenheiten, wenn ich nicht mehr kann? Wer kann eine

Vorsorgevollmacht, eine Betreuungsverfügung oder eine Patientenverfügung

erstellen und was gilt es dabei zu beachten?

Die Veranstaltung und die Ausstellung können ohne Anmeldung

besucht werden, der Eintritt ist frei. Weitere Informationen

gibt es unter

www.buecherhallen.de/alstertal und www.zwg-eV.de

Frau Himmel schafft es immer wieder, in den dreimonatigen Treffen

Ruhe, Beschaulichkeit und Gegenwärtiges zu vermitteln ...

ALSTERTAL MAGAZIN | 49


ESSEN & TRINKEN

REZEPTE FÜR MEHR ENERGIE

Das Jahr hat gerade begonnen und für viele Menschen spielt die

Ernährung in den guten Vorsätzen eine wichtige Rolle.

Hier sind zwei leckere Beispiele für einen

gesunden Start in 2026.

SÜSSKARTOFFEL-„TOAST“ MIT HUMMUS

UND GEMÜSE

Zutaten für 2 Portionen

Für die Toasts:

1 große Süßkartoffel, 1 Handvoll Babyspinat, 1/2 Avocado,

1 Handvoll Kirschtomaten, 100 g Hummus

Für das Topping:

1 EL Kürbiskerne, Chiliflocken (optional), 1 TL Zitronensaft

1. Den Backofen auf 200 °C (Ober-/Unterhitze) vorheizen und

ein Backblech mit Backpapier auslegen. Die Süßkartoffel mit

der Gemüse bürste gründlich waschen und in vier etwa

1 cm dicke Scheiben schneiden (Reste anderweitig verwenden).

2. Die Süßkartoffelscheiben nebeneinander auf das Blech legen

und im Ofen auf der mittleren Schiene 15–20 Minuten backen,

bis sie weich und leicht gebräunt sind. Dabei nach der Hälfte der

Zeit wenden.

3. Währenddessen den Babyspinat verlesen, gründlich waschen

und in einem Sieb abtropfen lassen. Die Avocado schälen und

in dünne Scheiben schneiden. Die Kirschtomaten waschen und

halbieren. Ggf. den Hummus zubereiten.

4. Die Kürbiskerne in einer kleinen Pfanne ohne Fett 2–3 Minuten

anrösten, bis sie duften. Herausnehmen und abkühlen lassen.

5. Die gebackenen Süßkartoffelscheiben aus dem Ofen nehmen

und kurz abkühlen lassen. Dann auf Teller verteilen, jeweils mit

50 | ALSTERTAL MAGAZIN


ESSEN & TRINKEN

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Saseler Chaussee 166 * 22393 Hamburg

Telefon: 040 - 600 35 89

Mo., Di. und Do. - Sa. ab 17.00 Uhr, Küche 17.00 - 21.30 Uhr,

So. und Mi. geschlossen!

Wechselnde Schmankerl-Karte

siehe www.wirtshaus-watzmann.de

einer großzügigen Schicht Hummus bestreichen und mit

Avocado, Spinat und Tomaten belegen. Mit gerösteten

Kürbiskernen, 1 Prise Chiliflocken (nach Belieben) und

Zitronensaft toppen.

ZUBEREITUNGSZEIT: 15 Minuten, BACKEN: 20 Minuten

GUT FÜR DICH!

Süßkartoffeln liefern komplexe Kohlenhydrate und den

Pflanzenfarbstoff Beta-Carotin, der entzündungshemmend

wirkt. Hummus bietet pflanzliches Eiweiß und gesunde Fette,

während frisches Gemüse für Ballaststoffe und Vitamine

sorgt, die deine Verdauung unterstützen.

Fortsetzung auf S. 52

Happy New Year zum

Chinesischen Neujahr 2026

„Jahr des Pferdes“

Am 21.02.26 große Tombola:

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ALSTERTAL MAGAZIN | 51


ESSEN & TRINKEN

© DK Verlag / Katrin Winner

REZEPTE FÜR MEHR ENERGIE

Fortsetzung von S. 51

OFENAUBERGINEN MIT QUINOA UND TAHIN-DRESSING

Zutaten für 2 Portionen

2 kleine Auberginen, Salz, Pfeffer, 150 g Quinoa, 300 ml Wasser,

1 EL Tahin (Sesampaste), 1 TL Zitronensaft,

einige Kräuter (z. B. Petersilie), und Kerne (z. B. heller Sesam),

zum Garnieren (optional)

1. Den Backofen auf 200 °C (Ober-/Unterhitze) vorheizen und ein

Backblech mit Backpapier auslegen. Die Auberginen waschen,

halbieren und mit einem Messer das Fruchtfleisch leicht einschneiden,

ohne die Haut zu durchtrennen.

2. Die Auberginenhälften mit dem Olivenöl bestreichen und mit

Salz und Pfeffer würzen. Anschließend mit der Schnittfläche

nach oben auf das Blech legen und im Ofen auf der mittleren

Schiene etwa 30 Minuten backen, bis sie weich und leicht

gebräunt sind.

3. Währenddessen die Quinoa in einem Sieb gründlich abbrausen,

um Bitterstoffe zu entfernen. Dann mit der doppelten

Menge Wasser (etwa 300 ml) in einem Topf zum Kochen bringen

und bei schwacher Hitze 12–15 Minuten köcheln lassen, bis das

Wasser vollständig aufgenommen wurde. Anschließend vom

Herd nehmen und mit einer Gabel auflockern.

4. Für das Dressing das Tahin mit Zitronensaft, Salz und Pfeffer

verrühren. Falls nötig, noch etwas Wasser hinzufügen, um eine

cremige Konsistenz zu erreichen.

5. Die Auberginen aus dem Ofen nehmen und je zwei Hälften auf

einen Teller setzen. Das Innere der Aubergine jeweils mit einer

Gabel so lange eindrücken, bis eine kleine Kuhle entsteht. Jede

Auberginenhälfte mit Quinoa füllen und mit dem Tahin-Dressing

beträufeln. Nach Belieben mit frischen Kräutern oder gerösteten

Kernen garnieren und servieren.

ZUBEREITUNGSZEIT: 15 Minuten, BACKZEIT: 30 Minuten

GUT FÜR DICH!

Auberginen sind ballaststoffreich und fördern so eine gesunde

Verdauung – und sie enthalten antioxidativ wirksame Substanzen.

Quinoa liefert Pflanzenprotein und essenzielle Aminosäuren,

während das Tahin-Dressing entzündungshemmend wirkt.

BUCHTIPP

Diese zwei Rezepte stammen aus der Feder der

Content Creatorin Julia Klein (@juleklein), die in ihrem neuen

Buch – eine Mischung aus Kochbuch mit 60 pflanzenbasierten,

antientzündlichen Rezepten und umfangreichen Ratgeberthemen

– verrät, welche Lebensmittel einen stärken und wie

durch kleine Ernährungsumstellungen dauerhaft mehr Energie

gewonnen werden kann. Perfekt geeignet für den Jahresstart.

Neustart Ernährung, Julia Klein, Dorling Kindersley Verlag,

fester Einband, 192 Seiten, 25 Euro

52 | ALSTERTAL MAGAZIN


SENIOREN

Neugier kann helfen,

sich im Alter lebendiger

zu fühlen.

HÄLT NEUGIER JUNG?

Kinder stellen unermüdlich Fragen, wollen alles ausprobieren und verstehen. Sie gehen voller

Neugier auf die Welt zu. Im Alter verlieren wir diese Eigenschaft jedoch oft, obwohl man immer

noch von dem Wunsch, etwas neues zu erfahren, profitieren kann. Wir zeigen, wie.

Neugier und Lernen gehen Hand in Hand, dabei muss man

aber nicht zwangsläufig an Schuldruck oder Prüfungsstress

denken. Im Alltag kann Lernen ganz einfach sein: ein neues

Rezept ausprobieren, ein fremdes Wort nachschlagen, sich

mit dem Smartphone vertraut machen oder einen Vortrag

besuchen. Solche kleinen geistigen Herausforderungen halten

das Gehirn aktiv.

Neue Aufgaben mag es, da sie die Bildung von Verbindungen

zwischen Nervenzellen fördern können – das ist sogar bis

ins hohe Alter möglich. Und wer regelmäßig Neues lernt,

unterstützt dabei nicht nur sein Gedächtnis, sondern tut auch

dem eigenen Selbstvertrauen gut. Ob ein paar neue Infos, ein

besseres Verständnis für Technik oder das gelungene Kuchenrezept

- solche Erfolge fühlen sich einfach gut an.

Neugier zeigt sich jedoch nicht nur im Lernen, denn auch das

Nachgehen eines Hobbys kann unser Leben bereichern und

uns Kraft schenken. Ob Malen, Gärtnern, Musizieren, Handarbeiten

oder Schreiben - Hobbys geben dem Tag Struktur,

schenken Erfolgserlebnisse und oft auch soziale Kontakte.

Dabei ist es nicht entscheidend, wie perfekt man etwas kann,

sondern dass man Freude daran hat. Besonders im Ruhestand

kann man sich wieder alten Interessen zuwenden, für die

früher keine Zeit war. Oder man probiert mal bewusst etwas

völlig Neues aus. Wenn man in einer Tätigkeit wirklich

aufgeht, kann man für einen Moment seine Sorgen vergessen.

Auch Kleinigkeiten in der gewohnten Routine können die Neugier

beleben. Ein täglicher Spaziergang auf wechselnden Wegen. Jeden

Morgen ein paar Seiten lesen oder ein neues Musikstück hören. Solche

Abläufe geben Halt und gleichzeitig frische Impulse. Gerade im Alter,

wenn äußere Strukturen wie der Beruf wegfallen, kann man sich so

neue Stabilität schaffen.

Insgesamt kann man nicht sagen, dass Neugier automatisch jung hält.

Sie kann aber lebendig halten, in dem sie Sinn schenkt, Selbstvertrauen

stärkt und Menschen miteinander verbindet.

Rufen Sie gern an: 60 60 86 69

ALSTERTAL MAGAZIN | 53


GARTEN

AKTION OFFENER GARTEN

SUCHT TEILNEHMENDE

Ausstellung ab 02. Februar

2 Fachmärkte auf 5.000 m 2

Die beliebte Aktion „Offener Garten“, bei der private

Gärten in Schleswig-Holstein und Hamburg für Besucherinnen

und Besucher geöffnet werden, sucht für die kommende

Saison neue teilnehmende Gärten. Gartenbesitzerinnen und

Gartenbesitzer, die Freude daran haben, ihren Garten der

Öffentlichkeit zu zeigen, sind eingeladen, sich zu beteiligen.

Gesucht werden ganz unterschiedliche Gärten – vom kleinen

Stadtgarten über naturnahe Anlagen bis hin zu Stauden-,

Rosen- oder Themengärten. Dabei steht nicht Perfektion im

Vordergrund, sondern die Vielfalt privater Gartenkultur und

der persönliche Austausch zwischen Gartenfreunden.

Die Teilnahme ist unkompliziert: Es gibt am 3. Juniwochenende

einen Haupt-Termin, der ist verpflichtend. Darüberhinaus

können die Gartenbesitzerinnen und -besitzer ihre

Öffnungstermine selbst festlegen und entscheiden, wie oft

und in welchem Rahmen sie ihren Garten zugänglich machen

möchten. Viele Beteiligte schätzen besonders die interessierten

und wertschätzenden Gespräche mit den Besucherinnen

und Besuchern.

Die Anmeldung ist bis zum 31.Mai für Homepage. Weitere

Informationen gibt es unter www.offenergarten.de

TERMINE 2026

Hauptwochenende: 20. & 21. Juni

Optionales Herbstwochenende: 5. & 6. September,

Offene Sonntage: 3. Mai, 7. Juni, 5. Juli, 2. August, 6.

September, 4. Oktober

Sonderveranstaltung: Lange Nacht der Gärten: 1. August

2026, 19:00 – 23:00 Uhr

54 | ALSTERTAL MAGAZIN


ADVERTORIAL

TIERE

PFEILGIFTFROSCH IST

HEIMTIER DES JAHRES

Der ZZF – Zentralverband der Heimtierbranche hat Ende

des vergangenen Jahres den Pfeilgiftfrosch zum Heimtier

2026 ernannt. „Mit seinen intensiven Farben, seinem aktiven

und sozialen Verhalten sowie einer äußerst interessanten

Brutpflege steht der Pfeilgiftfrosch stellvertretend für die

beeindruckende Vielfalt tropischer Amphibien“, begründet

ZZF-Vorstandsmitglied Volker Ennenbach die Auszeichnung.

„Unser Verband möchte mit der Wahl zugleich auf die Verantwortung

aufmerksam machen, die mit der anspruchsvollen

Haltung dieser Arten einhergeht“, so der Amphibienexperte.

Die Familie der Pfeilgiftfrösche stammt aus den feuchtwarmen

Regenwäldern Mittel- und Südamerikas. Die ein bis

sechs Zentimeter kleinen Arten bewohnen verschiedene

Vegetationszonen, je nach Art von der Laubschicht bis

mehrere Meter über dem Boden in Astgabeln oder Bromelien.

Ihr wissenschaftlicher Name Dendrobatidae heißt übersetzt

„Die auf die Bäume steigen“, daher lautet die korrekte

Bezeichnung der Pfeilgiftfrösche eigentlich Baumsteigerfrösche.

„Nur drei Arten sind für Menschen lebensgefährlich, die

giftigste Art nennt sich Phyllobates terribilis – der Schreckliche

Pfeilgiftfrosch“, erklärt Ennenbach. Pfeilgiftfrösche aus

Nachzuchten sind nicht giftig. Die Familie der Dendrobatidae

umfasst 11 Gattungen mit rund 170 Arten. Anders als die

meisten Frösche sind sie tagaktiv. „Ihre Haltung im Terrarium

stellt jedoch einige besondere Ansprüche, von der naturnahen

Einrichtung mit tropischem Klima bis zum Lebendfutter“,

macht Ennenbach deutlich. Je nach Art können sie als Pärchen

oder, bei entsprechender Grundfläche, in Gruppen von 3 bis

5 Tieren gehalten werden. Die Amphibien bilden Reviere und

klettern gerne, dafür benötigen sie ausreichend Platz. Wichtig

ist, dass vielfältige Elemente zum Klettern, z. B. Wurzeln,

und kleine Höhlen als Verstecke oder für die Laichablage

vorhanden sind. Der Pfeilgift- oder Baumsteigerfrosch liebt

es warm und feucht. Wer Baumsteigerfrösche hält, übernimmt

nicht nur Verantwortung für seine Tiere, sondern auch

für den Erhalt ihrer Arten. Die meisten Arten sind in Anhang

B der Europäischen Artenschutzverordnung gelistet, das

heißt, sie sind zwar nicht potenziell vom Aussterben bedroht,

ihr Bestand kann jedoch durch den Handel mit aus der Natur

entnommen Tieren gefährdet werden. Mehr unter www.zzf.de

© kikkerdirk / Smarterpix

NEUE REGELN

FÜR KATZENHALTER

Am 01. Januar 2026 ist im Hamburger Stadtgebiet eine Katzenschutzverordnung

in Kraft getreten, in der neue Regeln für

freilaufende Katzen aufgestellt wurden. So müssen die Tiere ab

einem Alter von fünf Monaten kastriert, gechippt und registriert

werden. Damit soll die unkontrollierte Vermehrung und das

damit verbundene Tierleid verringert werden. Beim Chippen und

Registrieren geht es darum, Hauskatzen von freilebenden Katzen

unterscheiden zu können und dass eine schnellere Rückgabe von

Fundtieren an ihre Halter*innen stattfinden kann. Die Kosten

müssen die Halter*innen selbst tragen, nur das Registrieren von

Haustieren ist zum gegenwärtigen Zeitpunkt bei den gängigen

Anbietern kostenfrei. Dr. Christina Ullmann von der Tierarztpraxis

Bergstedt hilft gerne, um zu beraten und bei der Anpassung

an die neue Verordnung zu unterstützen. Sie ergänzt: „Für reine

Wohnungskatzen gilt die Verordnung nicht, aber eine Kennzeichnung

und Registrierung empfehlen wir auch für sie, falls sie doch

einmal entwischen sollten.“

Mehr Infos unter www.tierarztpraxis-bergstedt.de

Das Onlineportal für Hamburg - immer aktuell

informiert: www.alster-aktuell.de

Termine

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ALSTERTAL MAGAZIN | 55


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Ann-Katrin Nittscher, Tel. 040-538 930-17

a.nittscher@alster-net.de

René Reiher,

Tel. 040-538 930-50

r.reiher@falkemedia.de

Andreas Rohloff, Tel. 040-538 930-51

a.rohloff@alster-net.de

Verlagsanschrift: Magazin Verlag Hamburg HMV GmbH,

Barkhausenweg 11, 22339 Hamburg | Geschäftsführender Gesellschafter: Luka Plepp

Geschäftsführer/Chefredakteur: Kai Wehl (V.i.S.d.P.) | Redaktion: Hanna Odenwald,

Luca Mohr | Produktionsleitung: Birgit Schümann-Nickelsen | Grafik: Juliane Oldhaver,

Susanne Kaps, Sandra Schorr | Titelgestaltung: Sandra Schorr | Fotos: u. a. Adobe Stock

EDV- und DTP-Beratung: IT-Service Thilo Noack | Druck: Eurodruk-Poznán Sp. z o. o .

Vertrieb: Hamburg Lokal Zeitung GmbH | © 2026 Magazin Verlag Hamburg

Das Alstertal-Magazin wird kostenlos an ausgewählte Haushalte (z.B. Poppenbüttel, Sasel,

Wellingsbüttel, Volksdorf, Hummelbüttel, Norderstedt) verteilt und liegt zusätzlich

in ausgewählten Unternehmen für Sie bereit: magazine.hamburg/sharepoints/

Das nächste Alstertal Magazin erscheint am 27.02.2026

56 | ALSTERTAL MAGAZIN


GESUNDHEIT

WOHER KOMMT DER TREND?

Es werden immer mehr Menschen, die mit

einem einmonatigem Alkoholverzicht in

das neue Jahr starten, um etwas Positives

für die eigene Gesundheit zu tun.

Aber wie ist es dazugekommen?

Die Idee zum Dry January, so wie wir ihn kennen, soll auf

eine Person zurückgehen: 2011 meldete sich die Britin Emily

Robinson für einen Halbmarathon an und verzichtete zur Vorbereitung

für einen Monat auf Alkohol. Sie bemerkte positive

Effekte auf ihren Schlaf, stellte einen Gewichtsverlust fest

und fühlte sich energiegeladener. Das blieb nicht unbemerkt,

ihr „Experiment“ stieß auf reges Interesse. Als sie dann 2012

der Organisation Alcohol Change UK beitrat, damals noch

unter dem Namen Alcohol Concern, rief sie die internationale

Kampagne „Dry January“ ins Leben, die seit 2013 jährlich

stattfindet. Im Jahr 2025 stellte Alcohol Change UK fest, dass

ihre Hilfstools wie ihre App, Motivations-Emails und Co. von

rund 200 000 Menschen genutzt wurden - im Vergleich dazu

waren es 2018 noch 40 000. Die Anzahl der inoffiziellen Teilnehmer

der Aktion wird noch viel höher geschätzt. Nicht nur in

Großbritannien, sondern auch in vielen anderen Ländern hat

sich der Dry January mittlerweile als Trend verfestigt. Auch in

Deutschland wächst die Zahl der Teilnehmenden jedes Jahr.

Mit dem „trockene Januar“ sollen Menschen ermutigt werden,

den eigenen Alkoholkonsum zu reflektieren. Interessanterweise

wurde bei Personen, die den Dry January abgeschlossen

haben, festgestellt, dass sich ihr Trinkverhalten auch nach

dem Monat nachhaltig veränderte. Auch Vorteile wie besserer

Schlaf und niedrigerer Blutdruck konnten durch den Verzicht

auf Alkohol für einen Monat festgestellt werden.

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ALSTERTAL MAGAZIN | 57


BAUEN & RENOVIEREN

PERFEKT VERKABELT

Kabelsalat hinter dem Fernseher, kein Lichtschalter in der Nähe und der Staubsauger kommt

nicht in alle Ecken, weil keine passende Steckdose vorhanden ist – solche Alltagsärgernisse

lassen sich vermeiden. Initiative Elektro+ zeigt, wie Baufamilien und Modernisierer jeden Raum

optimal mit Strom versorgen.

„Eine durchdachte Elektroplanung für jeden Raum im Haus

macht das Leben leichter und sicherer“, erklärt Andreas Jeide,

Experte der Initiative Elektro+, „Ob Wohnzimmer, Küche oder

Bad: Hausbewohner haben individuelle Bedürfnisse und jeder

Raum andere Anforderungen.“ Sind zu wenig Steckdosen vorhanden,

kommen schnell Mehrfachsteckdosen und Verlängerungskabel

ins Spiel – das sieht nicht nur unschön aus, sondern

kann zur Überlastung der Stromkreise führen. Im schlimmsten

Fall droht Brandgefahr. Wer neu baut oder renoviert, kann auf

die Planungsrichtlinie RAL-RG 678 zurückgreifen. Sie hilft

dabei, Raum für Raum die Elektroausstattung zu planen und

teilt sie in drei Stufen ein: Die 1-Stern-Ausstattung entspricht

der Mindestausstattung laut Norm, die 2-Sterne-Standardausstattung

bietet höheren Wohnkomfort und zeitgemäße Sicherheitsstandards,

bei einer 3-Sterne-Ausstattung ist neben zusätzlichen

Anschlüssen auch Smart Home Technik mitbedacht und

vorbereitet. Außerdem kann jede der 3-Sterne Kategorien um

ein „Plus“ ergänzt werden – dann sind spezifische Funktionen

der Gebäudesystemtechnik enthalten, wie etwa eine Rollladen-

Steuerung oder die Steuerung via App. Wer beim Bau zunächst

hohe zusätzliche Investitionen scheut, sollte anders vorsorgen:

beispielsweise mit Leerrohren, die die Installation für spätere

Nachrüstungen vorbereiten.

Räume bedürfnisorientiert planen

In der Küche ist der Strombedarf am höchsten. Großgeräte

wie Herd, Geschirrspüler und Kühlschrank benötigen jeweils

eigene Stromkreise. Die Empfehlung lautet: Zwei Steckdosen

pro 1,2 Meter Arbeitsfläche sorgen dafür, dass Kaffeemaschine,

Mixer und andere Geräte Anschluss finden. Zusätzlich

sollten drei weitere Steckdosen vorhanden sein, zum Beispiel

für den Staubsauger oder das Laden des Handys am Früh-

stücksplatz. Das Wohnzimmer ist nach der Küche der stromhungrigste

Raum. Die gesetzliche Mindestausstattung sieht

für Räume über 20 Quadratmeter sieben Steckdosen vor – in

der Praxis reicht das selten. Jeide empfiehlt 10 bis 15 Steckdosen,

verteilt auf mehrere Wandflächen. In Schlafzimmern bis

16 Quadratmeter Größe sollten mindestens acht Steckdosen

vorhanden sein, davon je zwei an beiden Nachttischen – für

Leselampen, Wecker und Smartphone-Ladung. Lichtschalter

sollten vom Bett aus erreichbar sein. Im Bad gelten besondere

Sicherheitsregeln. Die DIN VDE 0100 definiert drei Schutzbereiche

mit unterschiedlichen Anforderungen. Im Schutzbereich

0 – direkt in Wanne oder Dusche – sind nur spezielle 12-Volt-

Leuchten erlaubt. Schalter und Steckdosen sind in allen drei

Schutzbereichen verboten. Empfohlen werden zwei Steckdosen

neben dem Spiegel außerhalb der Schutzbereiche – für

Föhn, elektrische Zahnbürste oder Rasierer.

Zukunft mitdenken

Besonders Kinderzimmer sollten vorausschauend geplant

werden – aus dem Spielzimmer kann später ein Jugendzimmer

oder Homeoffice werden. Das Arbeitszimmer benötigt dann

mindestens acht Steckdosen und zwei Netzwerkanschlüsse für

stabile Internetverbindung. „Wenn Bauherren oder Renovierer

genügend Leerrohre einplanen, lassen sich solche Änderungen

mit wenig Kosten und ohne Bauaufwand schnell realisieren“,

betont Andreas Jeide. Besonders im Hinblick auf Smart-Home-

Anwendungen und E-Mobilität sind Leerrohre eine einfache

und kostengünstige Zukunftsvorsorge. Auch Balkon, Terrasse

und Garage nicht vergessen: Wetterfeste Außensteckdosen und

Wallbox-Vorbereitung sollten bereits beim Neubau mitgedacht

werden.

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58 | ALSTERTAL MAGAZIN


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MEHR NACHHALTIGKEIT

WENIGER EMISSIONEN

Rund 40% aller CO2-Emissionen in Deutschland entfallen auf

das Heizen und die Warmwasserbereitung. Mit einer modernen

Wärmepumpe können Sie im Vergleich zu Ihrem alten Heizgerät

rund die Hälfte der CO2-Belastungen direkt reduzieren.

Und wenn in Zukunft mehr und mehr Strom aus erneuerbaren

Quellen kommt, wird Ihre Wärmepumpe immer umweltfreundlicher

– bis zu 100% CO2-frei. Attraktive Förderung: Moderne

Wärmepumpen spielen für die Energiewende in Deutschland

eine große Rolle und werden deshalb im Zuge der Bundesförderung

für effiziente Gebäude (BEG) besonders berücksichtigt.

Als Einzelmaßnahme in der Modernisierung sind bis zu 50%

Förderung möglich, im Neubau werden die Anforderungen für

höhere Tilgungsnachlässe im Rahmen der Effizienzhaus-Förderung

der KfW problemlos erfüllt. Infos zu Möglichkeiten mit

modernen Wärmepumpen, beispielsweise von Vaillant, gibt es bei

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ALSTERTAL MAGAZIN | 59


BAUEN & RENOVIEREN

Die isolierende Luftschicht

zwischen Rollladenpanzer und

Fensterscheibe sorgt dafür,

dass die Heizwärme im Wohnraum

bleibt.

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Aluminium-Rollläden verringern Wärmeverluste im Winter

und verhindern eine Überhitzung im Sommer Energiespartipps

sind derzeit sehr gefragt. Auch beim Heizen lässt sich

mit einfachen Maßnahmen Geld sparen. Dazu zählen mehrmaliges

tägliches Stoßlüften sowie das Abdichten zugiger

Fenster und Türen.

Dass auch clevere Sonnenschutzlösungen dabei helfen

können, die Energiekosten zu senken, beweisen hochwertige

Aluminium-Rollläden. Zwischen dem geschlossenen

Rollladenpanzer und der Fensterscheibe bildet sich nämlich

eine isolierende Luftschicht, die wertvolle Heizwärme im

Wohnraum hält. Das spart Geld und schont die Umwelt. Die

vielseitigen Beschattungshelfer reduzieren jedoch nicht

nur Wärmeverluste im Winter, sondern verhindern auch eine

Überhitzung der Wohnräume im Sommer: Dank der dicht

aneinanderliegenden Aluminium-Lamellen werden bis zu 92

Prozent der Sonnenstrahlen bereits vor dem Auftreffen auf

die Fensterscheibe reflektiert.

So bleibt die Hitze draußen und gelangt gar nicht erst ins

Innere. Gut zu wissen: Während das Vollprofil eine nahezu

vollständige Abdunkelung ermöglicht, erzeugt das sogenannte

Select-Profil – eine perforierte, lichtdurchlässige

Lamelle – ein angenehmes Streulicht, wie es unter einem

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reduzieren nicht nur Wärmeverluste im

Winter, sondern verhindern auch eine

Überhitzung im Sommer.

60 | ALSTERTAL MAGAZIN


BAUEN & RENOVIEREN

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auch miteinander kombinieren, was für optimalen Wohnkomfort

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ALSTERTAL MAGAZIN | 61


IMMOBILIEN

WAS SICH 2026 ALLES ÄNDERT

2026 treten zahlreiche gesetzliche Neuerungen in Kraft, die Immobilieneigentümer,

Vermieter und Verwalter beachten müssen. Dazu zählen Änderungen im Mietrecht, Anpassungen

bei energetischen Vorschriften, neue Rahmenbedingungen für Modernisierungen und eine

angepasste Förderkulisse, erklärt der Immobilienverband Deutschland.

Der Bundestag hat beschlossen, die Mietpreisbremse bis

Ende 2029 zu verlängern. Die Bundesländer, in denen die

Mietpreisbremse bisher gegolten hat, setzen auch zukünftig

auf sie. Im Zuge der sich ändernden Wohnungsmärkte

wurden in Teilen die Gebietskulissen angepasst.

Für Neuvermietungen in diesen angespannten Wohnungsmärkten

darf die Miete damit im Grundsatz weiterhin höchstens zehn Prozent

über der ortsüblichen Vergleichsmiete liegen.

Indexmietvertrag und möblierte Vermietung

Bundesjustizministerin Stefanie Hubig hat angekündigt, Indexmieten

künftig zu begrenzen. Begründet wird dies mit der direkten

Kopplung an die Verbraucherpreise, die in Phasen hoher Inflation

zu deutlichen Mietsteigerungen führen kann. Für Vermieter bedeutet

dies, dass Anpassungen aus Indexmietverträgen ab 2026 voraussichtlich

einer gesetzlichen Obergrenze unterliegen werden.

Die konkrete Ausgestaltung soll noch in diesem Jahr vorgelegt

werden. Zudem plant das Bundesjustizministerium Änderungen

bei Indexmiet- sowie Kurzzeitmietverträgen und beim möblierten

Wohnen.

Änderungen im Bereich Sozialwohnungen

Für öffentlich geförderten Wohnraum erhöhen sich zum 1. Januar

2026 die Mietobergrenzen sowie die Pauschalen für Verwaltung und

Instandhaltung. Eigentümer solcher Immobilien können ihre Mieten

im Rahmen der regulären Vorgaben entsprechend anpassen. Die

Umsetzung höherer Pauschalen erfordert eine rechtzeitige schriftliche

Mitteilung an die Mieter.

62 | ALSTERTAL MAGAZIN


IMMOBILIEN

Heizung: Anforderungen des GEG treten in Kraft und CO2-

Preis steigt

Spätestens ab 1. Juli 2026 greift in Großstädten die Regelung des

Gebäudeenergiegesetzes (GEG), dass neue Heizungen zu mindestens

65 Prozent mit erneuerbaren Energien betrieben werden müssen. Die

Vorgabe ist an das Vorliegen der Wärmeplanungen gekoppelt, die

derzeit überall in Arbeit sind. Großstädte müssen ihre Wärmeplanung

bis spätestens 30. Juni 2026 beschlossen haben. Kleinere Kommunen

mit bis zu 100.000 Einwohnern haben noch bis zum 30. Juni 2028

Zeit. Dort, wo Kommunen bereits früher ihre Wärmeplanung verabschiedet

haben, greift die Regelung bereits ab Verabschiedung der

Wärmeplanung. Parallel dazu steigen für Heizöl- und Erdgasheizungen

die laufenden Kosten. Für Vermieter ist weiterhin das gesetzliche

Stufenmodell zur Aufteilung der CO2-Kosten zwischen Mietern und

Vermietern anzuwenden, das den energetischen Zustand des Gebäudes

berücksichtigt. Bis Ende 2026 müssen außerdem sämtliche Heizund

Warmwasserzähler in Mehrfamilienhäusern fernablesbar sein.

Nach Installation der Technik besteht die Pflicht zur monatlichen

Verbrauchsinformation für Mieter.

CO2-Zertifikatehandel wird auf 2028 verschoben

Der EU-Zertifikatehandel für die Bereiche Wärme und Verkehr tritt

nicht wie geplant zum 1. Januar 2027, sondern erst 2028 in Kraft.

2026 gilt noch das deutsche Brennstoffemissionshandelsgesetz

(BEHG), das eine Preisspanne von 55 bis 65 Euro pro Tonne CO2

vorsieht. Die Bundesregierung plant eine Gesetzesänderung, die

regeln soll, dass für 2027 derselbe CO2-Preis gilt wie für 2026.

Förderung für neue Heizungen und Gebäudeeffizienz sinkt,

Förderung von PV-Anlagen bleibt

Die Förderung für den Einbau neuer klimafreundlicher Heizungen

soll grundsätzlich auch 2026 fortgesetzt werden. Aufgrund der

angespannten Situation des Bundeshaushaltes ist damit zu rechnen,

Fortsetzung auf S. 64

ALSTERTAL MAGAZIN | 63


IMMOBILIEN

Grundstücksbewertung

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WAS SICH 2026 ALLES ÄNDERT

Fortsetzung von S. 63

dass 2026 das Budget für die Förderung neuer Heizungen

und Gebäudeeffizienz sinken wird und so für die Förderung

höhere Anforderungen zu erfüllen sein oder längere Warte- und

Prüfzeiten entstehen könnten. Die steuerliche Förderung für

Photovoltaikanlagen bleibt 2026 zunächst bestehen, so dass

Eigentümer weiterhin von steuerlichen Erleichterungen beim

Betrieb kleinerer PV-Anlagen profitieren können.

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Bau und Erwerb von Wohneigentum wird weiterhin gefördert

Im Bundeshaushalt 2026 sind Förderprogramme im Bereich

Wohneigentumsbildung finanziell hinterlegt worden. Hierzu

zählt das Programm „Jung kauft Alt“, das den Erwerb von

Bestandsimmobilien mit der Energieeffizienzklasse F, G und

H mit zinsverbilligten Krediten fördert. Voraussetzung ist, dass

die erworbene Immobilie innerhalb von viereinhalb Jahren auf

Effizienzhausstandard 85 EE gebracht wird. Auch das Neubau-

Programm „Wohneigentum für Familien“ wird fortgeführt.

Gefördert wird der Neubau beziehungsweise Ersterwerb von

Häusern und Wohnungen, die die Anforderungen eines „klimafreundlichen

Wohngebäudes“ erfüllen.

Weitere rechtliche Entwicklungen bis Ende 2026 erwartet

Bundesjustizministerin Stefanie Hubig hat eine Expertenkommission

eingesetzt, die derzeit an Vorschlägen zur Änderung

des Mietrechts im Hinblick auf Mietpreisüberhöhung arbeitet.

Dazu gehört auch die Frage, ob Verstöße gegen die Mietpreisbremse

auch mit einem Bußgeld geahndet werden sollen oder

ob zivilrechtliche Folgen ausreichen. Die Ergebnisse werden

erst Ende 2026 erwartet.

Die Europäische Gebäudeeffizienzrichtlinie (EPBD) muss bis

spätestens Ende Mai 2026 in deutsche Gesetzgebung umgesetzt

werden. Ziel der EPBD ist, dass der Primärenergieverbrauch

des gesamten Wohngebäudebestandes bis 2030 um mindestens

16 Prozent sinken muss, bis 2035 um 20 bis 22 Prozent.

64 | ALSTERTAL MAGAZIN


ADVERTORIAL

IMMOBILIEN

Der Neubau auf 1.000 qm Grundstück wird 10 kleine Wohneinheiten

beherbergen - perfekt zum Vermieten oder zur Eigennutzung.

VISIONÄRES

BAUPROJEKT IN SASEL

„Kleine Eigentumswohnungen sind im Alstertal und den

Walddörfern, in denen große Einfamilienhäuser dominieren,

selten zu finden und daher gefragt“, sagt der Architekt Can

Yeger von MWY YEGER NIEDZIELLA Architekten + Ingenieure.

Das habe er bei einem seiner Projekte in Poppenbüttel

erfahren, bei dem seinem Auftraggeber die 12 Wohnungen

zwischen 40 und 60 qm aus den Händen gerissen wurden.

„Das wollten wir selber als Bauherrengemeinschaft wiederholen

und haben das Projekt ‚Meiendorfer Mühlenweg 24‘

entwickelt, nachdem wir in Sasel ein passendes Grundstück

gefunden haben. Das dort geplante Mehrfamilienhaus wird 10

Wohneinheiten von 35 bis 49 qm Größe erhalten - 8 Mal mit 2

im EG und OG und 2 Mal mit 3 Zimmern im Dachgeschoss. Die

Kosten liegen zwischen 200.000 und 300.000 Euro“, erklärt

der Architekt, der die Kosten so niedrig wie möglich halten

wollte. Denn nicht nur der Ukrainekrieg hat die Baukosten in

die Höhe schießen lassen. „Aus diesem Grund haben wir uns

für ein Bauherren-modell entschieden, um alles ohne Bauträger

so schlank wie möglich halten zu können. Das lohnt sich,

denn das Projekt fällt dadurch in das KfW Förderprogramm

„Klima freundliches Wohn gebäude im Niedrig preis segment“

(KNN 296). Dort sind neben der Energieeffizienz (KFW-55)

die Wohnungsgröße und der maximale Baupreis festgelegt

und da passen wir rein.“ Das bedeutet, dass die Wohnungen

mit sehr günstigen Krediten gefördert werden können. „Das

stößt natürlich auf Interesse. 5 der 10 Wohnungen sind reserviert“,

freut sich Can Yeger. Mehr Informationen unter

Tel. 040 63 60 36 90 und www.mwy-architekten.de

© MWY/Just Render Visualisierung

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ALSTERTAL MAGAZIN | 65


WHAT‘S UP IN

TOWN?

Alisa Kietzmann (Hotel am Süllberg), Kiki Fehlauer (HH

Sternschnuppe) und Anna Ziegler (VierJahreszeiten, v.l.)

Manuela Rathje (Künstlerin) und

Dr. Yana Fehse (Mindset-Coach, r.)

Mathias Pannack (Faktor Mensch), Ann-Marie Nappari (Prokuristin der

Hamburger Originale) und Tim Bütecke (Faktor Mensch, r.)

JAHRESAUFTAKT

Trotz winterlicher Schneeglätte folgten

über 120 Gäste der Einladung der Hamburger

Originale zum Neujahresempfang im

TORTUE Hamburg. In stilvollem Ambiente

und zugleich herzlich-entspannter Atmosphäre

kamen Mitglieder und Wegbegleiter

zusammen, um gemeinsam in das neue

Jahr zu starten und den persönlichen Austausch

in den Mittelpunkt zu stellen. Der

Neujahresempfang markierte zugleich den

feierlichen Auftakt in ein besonderes Jahr:

2026 feiern die Hamburger Originale ihr

fünfjähriges Bestehen. In nur fünf Jahren

hat sich das Netzwerk als feste Größe in

Hamburg etabliert und verbindet lokale

Unternehmen, Marken und Institutionen.

Auf seiner frühen Amerika-Reise

entdeckte er in San Francisco das

cbrfhggruzur3guzrgv Steak-Haus.

© HAMBURGER ORIGINALE / Sven Schomburg

Tanya Kumst (Szene Hamburg) und

Henning Riecken (Breuninger Hamburg)

Unternehmer Jürgen Hunke

mit seiner Gattin Chun Li

HSV-Legenden: Bernd Wehmeyer (1978-1986)

und Harry Bähre (1963 -1967, r.)

Barkassen-Meyer-Chef Hubert

Neubacher und Stifterin Hannelore Lay

Gastgeber und Hotelier Eugen Block (l.)

mit Hoteldirektor Tashi Takang

© Kai Wehl (3) / Sandra Biegger (1)

PUNSCH UNTERM VORDACH

Wenn das neue Jahr wenige Tage jung ist, dann ist traditionell die Zeit für den

Neujahrspunsch im Grand Elysée Hamburg: Am 5. Januar fand er zum 14. Mal

statt. Rund 250 Gäste folgten der Einladung von Hotelier Eugen Block, unter

dem Vordach des Fünf-Sterne-Privathotel an der Rothenbaumchaussee mit

einem wärmenden Glühwein auf das neue Jahr anzustoßen und sich über Pläne

und Vorsätze für 2026 auszutauschen. Mit kräftiger Kartoffelsuppe und

getrüffelten Kalbsbratwürstchen sorgte die Küchenbrigade des Grand Elysée

Hamburg für das leibliche Wohl der Anwesenden, zu denen auch die Moderatorin

Anke Harnack, die HSV-Legenden Bernd Wehmeyer und Harry Bähre zählten.

Musikalisch umrahmt wurde der Empfang vom Shanty-Chor LUV & LEE.

66 | ALSTERTAL MAGAZIN


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KUNDEN

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INSPIRATIONEN

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ALSTERTAL MAGAZIN | 67


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