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28. Jänner 2026

- Mensa Space bringt neuen Platz für Studierende - Willibald Ehrenhöfer hat den neuen Forschungsrat vorgestellt - Kurt Hohensinner lud zum traditionellen Neujahrsempfang ins Rathaus

- Mensa Space bringt neuen Platz für Studierende
- Willibald Ehrenhöfer hat den neuen Forschungsrat vorgestellt
- Kurt Hohensinner lud zum traditionellen Neujahrsempfang ins Rathaus

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Grazer28. JÄNNER 2026, E-PAPER AUSGABE

Getty

Quelle: ZAMG

Am Vormittag

regnet es,

Nachmittags

ist es bedeckt

Die Temperaturen

in Graz liegen morgen Donnerstag

zwischen 2 und 4 Grad.

Neubestellung

Landesrat Willibald Ehrenhöfer hat

den neuen zehnköpfigen Forschungsrat

vorgestellt. 2

Neujahr

Stadtrat Kurt Hohensinner lud zu seinem

traditionellen Neujahrsempfang

ins Grazer Rathaus. 4

Mensa Space

Neues Konzept:

Mehr Platz für

Studierende

LUNGHAMMER, LUEF, JOANNEUM RESEARCH/KUBISTA

Nachnutzung. Die Räumlichkeiten der alten Mensa am Sonnenfelsplatz wurden von der Uni Graz übernommen und in einen Ort zum Lernen

und Zusammenkommen verwandelt. Dank speziellem Eingangskonzept sind die Räumlichkeiten 24/7 geöffnet. Heute war Eröffnung. SEITE 4


2 graz

www.grazer.at 28. JÄNNER 2026

H. Moser, S. Ranftl und M. Manninger-Wünscher

von arterioscope (v.l) EUROPEAN SOCIETY OF CARDIOLOGY

KI-Vorsorge für

Herz-Kreislauf

■ Herz-Kreislauf-Krankheiten

sind die häufigste Todesursache

auf der Welt. Ihre Diagnose

und Behandlung ist nachwievor

schwer. Operative Eingriffe sind

keine Seltenheit. Die hohe Hospitalisierungsrate

stellt sowohl

für Patienten als auch für das

Gesundheitssystem eine hohe

Belastung dar. Das Grazer Deep-

Tech-Spin-off arterioscope, eine

Ausgründung der Technischen

Universität Graz, hat einen Ansatz

gefunden, der Anzeichen

von Herzinsuffizienz und Risiken

für Herzerkrankungen mithilfe

einer KI-basierten Software

früher zu erkennen. „Jede Herzerkrankung

wirkt sich auf bestimmte

Weise physisch auf die

kardiovaskuläre Mechanik aus

und verändert auch extern angelegte,

elektrische Felder. Um

diese latenten Informationen

zu erhalten, verwenden wir Biosignale

von klinischen Elektrokardiogrammen

und Photoplethysmographien.

Mithilfe eines

eigenen Machine Learning- und

Deep Learning-Modells können

wir aus den gewonnenen Informationen

erstmals Rückschlüsse

auf mögliche Herzkrankheiten

ziehen – und das in Echtzeit“, erklärt

Hermann Moser, Co-Founder

und CEO von arterioscope.

Bei Blutscreenings herrscht

ein Engpass. Ziel ist, mit der KI-

Software Vorscreenings durchzuführen.

Diese können Hinweise

auf eine Herzschwäche liefern.

So lassen sich nicht notwendige

Untersuchungen vermeiden und

jene Patienten, die dringend eine

benötigen, bekommen diese.

Das „Who is Who“

der Wissenschaft

1. Reihe v.l.: Manfred Schubert-Zsilavecz, Willibald Ehrenhöfer, Henrietta Egerth. 2. Reihe v.l.: Monika Köppl-Turyna,

Werner Wutscher, Eva Schulev-Steindl, Stefan Rohringer. 3. Reihe v.l.: Rudolf Zechner, Christof Gattringer. KUBISTA

FRISCHER WIND. Mit einer personellen Aufstockung und einer neuen

Spitze geht der Forschungsrat Steiermark in seine nächste Ära. Das Ziel: Die

Spitzenposition in Europa mit gegen politische Skepsis zu verteidigen.

Von Tobit Schweighofer

tobit.schweighofer@grazer.at

Dass die Steiermark mit

einer Forschungsquote

von 5,32 Prozent in der

Champions League der europäischen

Regionen spielt, ist

bekannt. Doch auf diesen Lorbeeren

will sich Wissenschaftslandesrat

Willibald Ehrenhöfer

nicht ausruhen. Sein Rezept für

die Zukunft: Mehr Köpfe, mehr

Disziplinen, mehr „Blick von

außen“.

An der Spitze des nun von

fünf auf zehn Mitglieder angewachsenen

Gremiums steht

ein alter Bekannter mit internationalem

Renommee: Der

gebürtige Leibnitzer Manfred

Schubert-Zsilavecz. Als langjähriger

Vizepräsident der Goethe-Universität

Frankfurt bringt

er nicht nur pharmazeutische

Expertise, sondern auch den nötigen

Abstand mit, um die steirische

Landschaft objektiv zu bewerten.

Ihm zur Seite steht mit

Henrietta Egerth, Geschäftsführerin

der Österreichischen

Forschungsförderungsgesellschaft

(FFG), eine der profiliertesten

Innovationsmanagerinnen

des Landes.

Schutzwall

Die Aufstockung des Rates ist

auch eine politische Ansage.

Ehrenhöfer betonte, dass man

gerade in Zeiten, in denen Forschung

zunehmend von politischen

Akteuren hinterfragt wird,

ein Zeichen setzen müsse. „Wissenschaftliche

Erkenntnisse

müssen eine Grundlage für politische

Entscheidungen sein“,

so der Landesrat.

„Wir verfügen damit in den

kommenden Jahren über ein

Gremium, das wissenschaftliche

Exzellenz, wirtschaftliche

Erfahrung und internationale

Perspektiven vereint“, so Ehrenhöfer,

der im Forschungsrat

neben der Bedeutung für Wissenschaft

und Forschung auch

eine wichtige gesellschaftspoli-

tische Funktion sieht: „Gerade in

Zeiten, in denen die Arbeit von

Forscherinnen und Forschern

auch von gewissen politischen

Akteurinnen und Akteuren offen

in Frage gestellt wird, gilt es ein

Zeichen zu setzen. Genau das

tun wir mit dem Forschungsrat

Steiermark. Wissenschaftliche

Erkenntnisse müssen eine

Grundlage für politische Entscheidungen

sein!“

Schubert-Zsilavecz machte

bereits bei seinem Amtsantritt

klar, wohin die Reise gehen soll:

Die Rahmenbedingungen müssen

so gestaltet werden, dass

der Weg von der Labortür zum

Markteintritt für Start-ups kürzer

wird. In einer Zeit des globalen

Wettbewerbs könnte genau

diese Agilität der entscheidende

Standortvorteil für die Steiermark

bleiben. Die Funktionsperiode

des neuen Rates ist auf fünf

Jahre angesetzt – genug Zeit, um

die Weichen für die nächste technologische

Revolution „Made in

Styria“ zu stellen.


28. JÄNNER 2026 www.grazer.at

graz 3

Julia Gostischa

und

Marcus

Haberler

belegen

den ersten

Platz des

Votings. KK

Bandea sucht

neues Zuhause Grazer

Pfoten

Beliebtestes Tanzpaar

■ Die Opernredoute steht vor der

Tür: Am kommenden Samstag,

dem 31. Jänner, verwandelt sich

die Oper unter dem Motto „La

dolce vita“ in den wohl schönsten

Ballsaal Österreichs und öffnet

ihre Türen für festlich gestimmte

Ballgäste. Im Vorfeld wollte „der

Grazer“ von seinen Lesern wissen,

welches Debütantenpaar

in diesem Jahr ihr Favorit ist. Bis

zum 27. Jänner um 10 Uhr konnte

abgestimmt werden, nun stehen

die Ergebnisse fest.

Mit großem Abstand sicherten

sich Julia Gostischa und Marcus

Haberler den ersten Platz und

überzeugten mit beeindruckenden

8.182 Stimmen. Auf Platz zwei

folgen Helena Krickl und Felix

Kröpfl mit 5.975 Votes, dicht gefolgt

von Pia Luise Rudres und

Nevio Peißl, die mit 4.611 Stimmen

den dritten Platz belegten.

Wir gratulieren den Gewinnern

herzlich und freuen uns darauf,

sie schon bald bei der 25. Opernredoute

zu sehen.

Amstaff-Hündin Bandea sucht einen kinderfreien Haushalt.

Bandea ist eine verspielte, sind für Bandea wichtig.

kluge und manchmal dickköpfige

- 3 Jahre

Amstaff-Dame. Die - weiblich

dreijährige Hündin bindet sich

eng an seine Bezugspersonen.

Für Bandea sind Strukturen

- körperlich aktiv

- mag nicht alle Hunde

- klug

und klare Kommandos wichtig.

Bei körperlichen Trainings

ist die Hündin stets motiviert.

Aber auch mentale Aufgaben

Kontakt: Arche Noah

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Tel. 0676 84 24 17 437

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4 graz

www.grazer.at 28. JÄNNER 2026

Rektor Peter Riedler beim Ballwechsel in der Game-Zone mit den ÖH-Vorsitzenden

Mary Weitzer (l.) und Ida Edlinger-Pammer.

UNI GRAZ/LUNGHAMMER

Mensa Space bringt

Platz für Studierende

ERÖFFNUNG. Am Mittwoch öffneten sich die

Tore des neuen Mensa Space für Studenten.

Von Leonhard Schweighofer

leonhard.schweighofer@grazer.at

Der Sonnenfelsplatz zählt

mit seiner Begegnungszone

wohl zu einem der

belebtesten Plätze in Graz. Wo

sich Autos, Fahrräder, Busse und

Fußgänger treffen, herrschte nur

einige Meter weiter über ein Jahr

lang in der Mensa Stillstand. Im

Herbst 2024 wurde der Standort in

Graz von der vom Bund betriebenen

GmbH geschlossen, da er sich

wirtschaftlich nicht mehr gelohnt

hatte.

Der Uni Graz war rasch klar, dass

man die Flächen nützen möchte,

das Konzept selbst weiterzuführen

wurde aber nicht gewählt. „Wir

wollten nicht um jeden Preis einen

Mensa Standort erhalten“, erläutert

Rektor Peter Riedler. Man

habe gesehen, dass sich Studierende

gerne am Campus aufhalten,

die aktuellen Lernzonen stießen

aber rasch an ihre Kapazitätsgrenzen.

Drum entschied man sich für

ein gemischtes Konzept: Sowohl

lernen als auch Essen kann man

nun im Mensa Space.

Auf einer Gesamtfläche von 900

Quadratmetern wird eine Lernzone

mit 130 Plätzen geboten,

zusätzlich kann man in einer

Lounge- und Food-Zone sein eigenes

mitgebrachtes Essen genießen.

In einer kleinen Küche gibt

es Mikrowellen, Automaten und

eine Spüle. Zusätzlich habe man

auch eine Kooperation mit dem

angrenzenden Café Famoos abgeschlossen,

im Mensa Space können

Bestellungen aufgenommen

werden. 650.000 Euro wurden in

den Standort investiert, die Wände

wurden vom Grazer Künstler Gernot

Passath gestaltet.

Dauerhaft geöffnet

Nicht nur die Uni Graz selbst sondern

auch die ÖH wirkte an der

Neugestaltung mit. „Wir haben

den Bedarf für Lernplätze gesehen

und gefordert“, so die Vorsitzende

Mary Weitzer. Durch ein Drehkreuz

und Videoüberwachung

wird der Mensa Space für 24 Stunden,

7 Tage die Woche geöffnet

sein. Mittwochvormittag waren

nach der Eröffnung um 10 Uhr

schon zahlreiche Plätze besetzt.

Stadtrat Kurt Hohensinner (r.) begrüßte die Holding-Vorstände Gert Heigl

und Alice Loidl beim Neujahrsempfang in seinem Büro. LUEF (3)

Stadtrat lud zum

Neujahrsempfang

BESUCH. Dutzende Gäste folgten der Einladung von

Stadtrat Kurt Hohensinner zum Neujahrsempfang.

Von Sabrina Naseradsky

sabrina.naseradsky@grazer.at

Zum traditionellen Neujahrsempfang

in sein Büro

lud Wirtschaftsstadtrat

Kurt Hohensinner. Dutzende

Gäste aus Politik, Wirtschaft und

Institutionen folgten gerne der

Einladung, um gemeinsam auf

das neue Jahr anzustoßen.

Gut besucht

Unter anderem mit dabei waren:

Vize-Bürgermeisterin Judith

Schwentner, die Stadträte Claudia

Unger, Claudia Schönbacher

und Manfred Eber, die Gemeinderäte

Daniela Schlüsselberger,

Markus Huber und Karl

Lukas Schnitzer (l.) & Dieter Hardt-Stremayr

Dreisiebner, ÖVP Geschäftsführer

Lukas Schnitzer, SPÖ Graz

Chefin Doris Kampus, WK Präsident

Josef Herk, die Holding

Vorstände Gert Heigl und Alice

Loidl, Graz Tourismus Geschäftsführer

Dieter Hardt-Stremayr,

Alt-Bürgermeister Siegfried Nagl,

Alt-Landeshauptmann Hermann

Schützenhöfer, Landwirtschaftskammer-Direktor

Werner Brugner,

Bildungsdirektorin Elisabeth

Meixner, Millitärkommandant

Heinz Zöllner, SFG Geschäftsführer

Christoph Ludwig, GBG

Geschäftsführer Günter Hirner,

Stadt Graz Kommunikationsleiter

Max Mazelle, die Leiterin

der Wirtschaftsabteilung Andrea

Keiml u.v.m.

Max Mazelle und Markus Huber (r.)

derGrazer

IMPRESSUM: „der Grazer“ – Unabhängige Wochenzeitung für Graz und Umgebung | Erscheinungsort: Graz | HERAUSGEBER, HERSTELLER & MEDIENINHABER: Media 21 GmbH, Gadollaplatz 1, 8010 Graz; Tel. 0 316/23 21 10, Mo bis Fr 8

bis 15 Uhr | GESCHÄFTSFÜHRUNG/REDAKTION: Gerhard Goldbrich | ASSISTENZ & MARKETING: Silvia Pfeifer (0664/80 66666 41) | CHEFREDAKTION/PROKURA: Tobit Schweighofer (DW 2618) | REDAKTION: Lukas Steinberger-Weiß

(0664/80 666 6918), Sabrina Naseradsky (0664/80 666 6538), Victoria Weitenthaler (0664/80 666 6895), Leonhard Schweighofer (0664/80 666 6490), Clarissa Berner (0664 80 666 6694), Linda Steurer (0664/80 666 6683), Verena

Leitold (0664 80 666 6691), redaktion@grazer.at | ANZEIGENANNAHME: Fax 0 316/23 21 10 DW 2627, verkauf@grazer.at | VERKAUF: Michael Midzan (Verkaufsleitung, 0664/80 666 6891), Robert Heschl (0664/80 666 6897),

Denise Schuschko-Linke (0664 / 80 666 6848), Pia Ebert (0664/ 80 666 6642), Eva Semmler-Bruckner (0664 / 80 666 6890 | OFFICE MANAGEMENT, PR-REDAKTION & ZUSTELLWÜNSCHE: Sanja Radosavljevic (0664/ 80 666 6528) | PRODUKTION:

Burkhard Leitner, Joanna Mandl | VERBREITETE AUFLAGE PRINT: 175.837 (Der Grazer, wö, ÖAK 1. HJ 2025) | OFFENLEGUNG: Die Informationen gemäß § 25 MedienG können unter www.grazer.at/gz/offenlegung-impressum abgerufen werden.



6 graz

www.grazer.at 28. JÄNNER 2026

Konjunktur: Leichter Aufwind

LAGE. Die aktuelle Konjunkturumfrage der IV Steiermark zeigt, dass die Betriebe die Lage im vierten Quartal

2025 besser beurteilen als zuletzt. Dennoch sehen sie keinen anhaltenden Trend für eine Verbesserung.

Von Sabrina Naseradsky

sabrina.naseradsky@grazer.at

Insgesamt haben 39 Betriebe mit

24.600 Beschäftigten an der Umfrage

teilgenommen. Einerseits

lassen die Indizes, die das vierte

Quartal abbilden, auf ein Erreichen

der Talsohle hoffen, andererseits

deuten die Prognosen der kommenden

drei bis sechs Monate auf eine

Fortsetzung des Negativtrends hin.

Mit dieser Einschätzung liegt die

Steiermark deutlich unter dem Österreichschnitt

und weist erneut ein

negatives Geschäftsklima auf.

Solide

Was die Auftragslage betrifft, beurteilen

31 Prozent der Befragten

die Auftragsbestände für das letzte

Quartal als gut. „Die zaghafte Verbesserung

der aktuellen Lage lässt

uns leider nicht durchatmen. Wir

haben unsere Mitglieder zu Jahresbeginn

zusätzlich zur Konjunktureinschätzung

nach ihrem Ausblick

im Vergleich zu 2025 befragt. Von

100 Umfrageteilnehmenden gibt

lediglich ein Drittel an, für 2026 zuversichtlich

zu sein, die Hälfte geht

von einem gleichbleibenden Niveau

wie 2025 aus“, so IV Steiermark Geschäftsführer

Christoph Robinson.

Schwierig bleibt die Lage bei den

Kosten. Das macht den Unternehmen

das Wirtschaften schwer. Und

spielt auch in den Beschäftigungsstand

hinein. Ein Drittel der befragten

Betriebe plant weiter Personal

abzubauen. „Kosten bleiben das

zentrale Thema für die steirische

Industrie. Sie nehmen Handlungsspielräume,

verringern unsere

Wettbewerbsfähigkeit und belasten

die Stimmung. Personalmaßnahmen

sind eine Konsequenz“, erklärt

Robinson.

IV Steiermark Geschäftsführer Christoph Robinson: „Die zaghafte Verbesserung

der aktuellen Lage lässt uns leider nicht durchatmen.“

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28. JÄNNER 2026 www.grazer.at

graz 7

C H R O N I K

Blaulicht

Report

✏ clarissa.berner@grazer.at

Abgängige Frau:

Fahrzeug gefunden

■ Am gestrigen Dienstag, dem

27. Jänner, berichteten wir darüber,

dass eine 58-jährige Frau

aus Vasoldsberg seit dem Sonntagmorgen

vermisst wird. Laut

ersten Informationen soll sie

auf einmal mit ihrem Auto aufgebrochen

sein. Seither konnte

die Frau nicht mehr erreicht

werden, weshalb die Polizei am

Montag Fahndungsmaßnahmen

einleitete. Die Ermittlungen

gingen in alle Richtungen.

Heute, 28. Jänner, wurde ihr

Auto, ein weiß-beiger Renault,

am Kaiser-Franz-Josef-Kai unversperrt

aufgefunden. Im Fahrzeug

fanden die ermittelnden

Beamten einen Abschiedsbrief.

Die Suche nach der Abgängigen

wird fortgesetzt. Bei Hinweisen

bittet die Polizei, sich bei der Polizeiinspektion

Hausmannstätten

unter der Telefonnummer

0591336139 zu melden.

Unfall in Tunnel bei

Grazer Flughafen

■ Am Dienstagnachmittag, dem

27. Jänner, kam es im Grazer

Flughafentunnel zu einem Verkehrsunfall.

Bei einem Auffahr-

unfall zweier PKW wurde eine

Person verletzt. Über die Höhe

des Sach- und Personenschadens

gibt es keine näheren Details.

Die Freiwillige Feuerwehr

Feldkirchen war im Einsatz. Die

Feuerwehrleute sicherten die

Unfallstelle.

Totalschaden nach

Verkehrsunfall

Gestern kam

es im Grazer

Flughafentunnel

zu einem

Verkehrsunfall.

FF FELDKRICHEN

■ In Nestelbach bei Graz es zu einem

Verkehrsunfall. Beim Unfall

wurde der Dieseltank des PKW

aufgerissen. Die Aufgaben der

Freiwilligen Feuerwehr Nestelbach

bei Graz waren daher das

Absichern der Unfallstelle und

das Binden des Kraftstoffs. Zum

genauen Unfallhergang und den

Verletzungen der Beteiligten

gibt es keine näheren Details.

Am Unfallfahrzeug, einem silbernen

PKW, entstand Totalschaden.

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8 graz

www.grazer.at 28. JÄNNER 2026

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Meinung

Ich bin gespannt, ob nicht einmal

ein Verkehrsteilnehmer in

eine der „Baum-inseln“ reinfährt

und sich verletzt – vor

allem in der Nacht. So einen

Schwachsinn hab ich selten

gesehen. Auch die Radfahrer

müssen jetzt Bogerlfahren.

Am lustigsten finde ich, dass

die Fußgänger bei einigen

der Bauminseln nicht einmal

mehr vorbeigehen können,

weil der Gehweg mit Holzbalken

abgesperrt wurde (vor der

Wetzelsdorferstraße stadtauswärts).

Dort muss man auf die

Straße ausweichen.

So was wie in der Gaswerkstraße

kann man als logisch

denkender Mensch doch nicht

erfinden, da braucht man

schon die Grünen dafür!

Karin Beck

* * *

Eh klar

Irgendwer hat immer etwas zu

kritisieren.

Jörg Miklautz

* * *

Sarkasmus

Was für ein Aufreger: Eine

Straße wird ruhiger, die Anrainer

profitieren durch höhere

Sicherheit, es gibt Schatten

und bessere Luft durch gesetzte

Bäume, einen Radweg, der

sichere Fortbewegung erlaubt

und weniger Unfälle. Das ist ja

eine echte Katastrophe.

Erich Schattauer

* * *

Gut so

Auch wenn es einzelne anders

sehen mögen: Anrainer freuen

sich über Verkehrsberuhigung

und Begrünung.

Timon Scheuer

* * *

Antwort

Kommen Sie aus der Gegend

von der Gaswerkstrasse? Wohne

59 Jahre in diesen

Bezirk und seit den

Grünen ist nur mehr

gegen die Autofahrer

gearbeitet geworden.

Siehe Burenstrasse,

und die

Wohn-

sogenannten

straßen.

Martin Gindl

* * *

Unsinn

Wiedermal ein kompletter

Schwachsinn.

Christa Tippler

* * *

Meistkommentierte

Geschichte

des Tages

Straße trotz

Protesten

nun fertig

Die Umgestaltung der

Gaswerkstraße ist

fertiggestellt. Nach Adaptierungen,

baulichen Maßnahmen

und klaren Bodenmarkierungen

ist die Straße nun

sicherer. Doch nicht alle Anrainer

waren für die Umbauarbeiten.

Gegen diese wehrten

sich zumindest fünf Anrainer

– unterstützt von KFG-Klubobmann

Alexis Pascuttini.

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Ausblick

Was am Donnerstag

in Graz wichtig ist

■ Morgen findet das Wirtschaftsforum des Landtagsklubs der Steirischen

Volkspartei um 15.30 Uhr in der Helmut List Halle statt. Große

Herausforderungen brauchen innovative Lösungen. Das Wirtschaftsforum

ist der Auftakt, um genau daran steiermarkweit zu arbeiten.

■ Beim ACstyria Neujahrsempfang 2026 wird ein Raum für den Austausch

geschaffen. Im Restaurant Globetrotter am Flughafen Graz

wird ab 18 Uhr noch einmal das neue Jahr begrüßt.

■ Der Inbegriff des hochwertigen Austropop-Covers in Graz: mit

ihren legendären Montagskonzerten im Schlossberg-Biergarten, den

regelmäßigen Gastspielen im „San Pietro“ und einer regen Auftrittstätigkeit

darüber hinaus sind Peter Karner und Harry Pekar seit

Jahren eine Institution des Genres. Morgen sind sie um 20 Uhr im

Orpheum zu hören.

■ Peter Filzmaier und Armin Wolf sind um 19.30 Uhr in der Helmut

List Halle zu sehen. Armin ist es ein Rätsel, wie man sich für Sport

überhaupt interessieren kann. Außer für Curling. Aber das verachtet

Peter. Auf der Bühne werden sie trotzdem ein wenig über Sport reden,

viel über Politik und übereinander. Wie immer ziemlich schnell.

De Zwa bieten morgen im Orpheum feinste Austropop-Schmankerl

und Hits. Hier ist für jeden etwas dabei.

BENJAMIN GASSER

■ Ab morgen kann man bis 31. Jänner den großen Pflanzenverkauf

im LENDHAFEN am Lendkai 17 besuchen und eine bunte Auswahl

von Lieblingspflanzen entdecken.

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