Velomag-2025_lowres
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MAGAZIN
25/26
R E N N S P O R T
T R I A T H L O N
RADTOURISTIK
MOUNTAINBIKE
G R A V E L B I K E
GESELLIGKEIT
DANUVINA
INSPIRED
by the RIVER
CRAFTED
in GOLD
Liebe Radsportfreunde,
vor zwei Jahren wurde die neue Vorstandschaft gewählt, um die
erfolgreiche Geschichte des Veloclubs fortzuschreiben. Unsere
Ehrenpräsidentin Barbara Wilfurth hatte in den 35 Jahren ihrer
Verantwortung den Verein zum größten Radsportverein in Bayern
gemacht und mit dem Arber Radmarathon eine in Deutschland
einzigartige Erfolgsgeschichte in der Radtouristik geschrieben.
Damit hatte Barbara Wilfurth ihr „Haus“ bestens
bestellt übergeben, aber die Messlatte für Erfolg für
ihre Nachfolger zugleich auf das höchste Niveau
gelegt.
ORWORT
Ich bin sehr stolz auf die
gesamte Vorstandsmannschaft,
was sie in ihrer
ersten Amtszeit in den
letzten beiden Jahren
geleistet und zum Wohle
des Veloclubs erreicht hat.
Als Highlights sehe ich
die beiden Arber Radmarathons
mit jeweils über
5.500 Teilnehmenden,
unsere radtouristischen
Aktivitäten und unser
inzwischen fest etabliertes,
umfangreiches, regelmäßiges
Trainingsprogramm
an fünf Tagen die Woche.
Letzteres ist der wesentliche
Grund, weshalb insbesondere junge radsportbegeisterte
Menschen neu zum Veloclub kommen und
wir wieder wachsende Mitgliederzahlen haben.
In der Jahresversammlung wurde die gesamte
Vorstandschaft einstimmig bestätigt und zwei neue
Beiräte hinzugewählt. Das Ziel für die nächsten zwei
Jahre ist es, den erfolgreichen Weg fortzusetzen und
einen erfolgversprechenden und nachhaltigen Weg
zurück in die Rennsportszene zu finden.
Ich wünsche allen Radsportbegeisterten gut und fit
durch den Winter zu kommen und sich damit die bestmögliche
Grundlage für eine wunderbare Radsportsaison
2026 zu erarbeiten.
Ulrich
Mönius
Ulrich Mönius, VCR-Präsident
VELOCLUB-RATISBONA.DE
S 1
JUGEND
Jugendbericht S4
RENNRAD
Rennsaison Youngsters
Rennsaison Robert Müller
S10
S12
RADTOURISTIK
Trainingslager Mallorca
Frankengiro
Pässetour Rom
Fernfahrt Prag
24h-Rennen Kelheim
Schwarzwald Super! RM
Wendelsteinrundfahrt
S20
S24
S28
S36
S40
S42
S44
MOUNTAINBIKE
Marokko
Spanien
S48
S50
ARBER
RADMARATHON
41. Arber Radmarathon S56
Retro Arber S60
Ausfahrt Eichhofen
Girls Ride
S63
S64
WINTER-
PROGRAMM
Skating
Fasching
S69
S77
VCR INTERN
Sonntagsausfahrt
Clubabend
Ausfahrt Plankstetten
RFT Lupburg
Termine 2026
Nachrufe
Vereinskleidung
Vereinszeiten
Vereinsorgane
Mitglieder-Informationen
Who is who
S71
S75
S78
S81
S82
S85
S87
S89
S91
S93
S102
VELOCLUB-RATISBONA.DE
S 2
S 3
JUGEND
SAISON BLICK
RÜCK 2025
Das Jahr 2025 war für die Jugend des Veloclub
Ratisbona ein spannendes, lehrreiches und
sportliches Jahr. Unsere Gruppe wuchs
weiter zusammen, neue Fahrerinnen und
Fahrer kamen hinzu und viele sammelten bei
ersten Rennen, Marathons oder besonderen
Trainingseinheiten wertvolle Erfahrungen.
Regelmäßiges Training, spannende
Ausfahrten und Begegnungen mit
echten Profis machten die Saison
zu etwas ganz Besonderem. Dank
Unterstützung durch den Verein
konnten die Jugendlichen ihre
Kondition und Fahrtechnik kontinuierlich
verbessern sowie viel Freude
am gemeinsamen Radsport erleben.
WÖCHENTLICHES
TRAINING UND
TEAMGEIST
Der Grundstein der Saisonarbeit lag wie
jedes Jahr im regelmäßigen Jugendtraining.
Jeden Donnerstag traf sich
die Gruppe zum Rennradtraining rund
um Regensburg. Die Strecken waren
abwechslungsreich gewählt – meist
auf Nebenstraßen oder Radwegen,
mit welligem Profil und gelegentlichen
knackigen Anstiegen. Dabei
stand nicht nur die Ausdauer im
Mittelpunkt, sondern auch das
sichere Fahren in der Gruppe,
Windkantenfahren, Kurventechnik
und das richtige Verhalten im
Straßenverkehr. Zu den absoluten
Stammgästen im Training
gehörte Benno Kellner, Theo Kreuter,
Toni Donhauser, Leonhard von Brück
und David Ruße.
Viele der Jugendlichen fuhren in dieser
Saison erstmals längere Distanzen
und stellten fest, wie schnell zwei
Stunden vergehen können, wenn
man gemeinsam fährt. Das Durchschnittstempo
von rund 27 km/h und
Distanzen von etwa 50 Kilometern
waren ideal, um sportlich gefordert
zu werden, ohne den Spaß aus den
Augen zu verlieren.
Auch im Winter wurde fleißig weitertrainiert.
Einmal pro Woche stand Kraft-
und Athletiktraining auf dem Programm:
zunächst mit einer Laufeinheit, danach
im Kraftraum des Veloclub Ratisbona.
Neben VCR-Mitgliedern
nahmen auch Sportlerinnen und
Sportler des Tristar Regensburg teil.
Bei weiter steigender Teilnehmerzahl
wird man künftig wohl in eine
größere Halle ausweichen müssen.
Die Stimmung in der Gruppe war
immer ausgezeichnet. Neulinge
wurden freundlich aufgenommen,
erfahreneren Fahrern gelang
es, ihr Wissen weiterzugeben.
Besonders
beliebt waren die
längeren Ausfahrten,
etwa die Saisonabschlussfahrt
im Herbst,
die trotz kühler Temperaturen
und Windböen
ein echtes Highlight war.
Die Strecke führte über
zweieinhalb Stunden mit
mehreren Anstiegen von
Mariaort nach Eitlbrunn
und über Regenstauf nach
Kürn und zurück, Teamgeist
und viel Lachen unterwegs.
STÜTZPUNKT-
TRAININGS
Neben dem Vereinstraining
fanden auch 2025 wieder
verschiedene Stützpunktmaßnahmen
für die Jugend
Oberpfalz statt, die den
sportlichen
Horizont
erweiterten.
Die Zusammenarbeit
zwischen dem
Veloclub Ratisbona
und dem
Bezirksstützpunkt
wurde weiter
vertieft. Erstmals
konnten Trainingsmaßnahmen
regelmäßig an Wochenenden
und unter der Woche angeboten
werden – eine tolle Entwicklung,
die viel Resonanz fand.
Ein weiteres Highlight war das
Training mit der amtierenden
deutschen Cross-Country- und
Short-Track-Meisterin sowie
Vize-Weltmeisterin im Eliminator,
Lia Schrievers. Nach einer intensiven
Trainingseinheit auf dem
MTB nahm sich Lia Zeit, über
ihren sportlichen Werdegang und
ihre Erfahrungen im internationalen
Rennbetrieb zu sprechen
– ein inspirierender Nachmittag
für alle Teilnehmenden aus der
Oberpfalz und Niederbayern.
Nicht weniger eindrucksvoll war
das Cyclocross-Training mit
World-Tour-Profi Henri Uhlig,
dem bislang einzigen Radfahrer
aus Regensburg, der den Sprung
in die oberste Profiliga geschafft
hat. Die Jugendlichen erhielten
praxisnahe Tipps direkt vom
Profi. Dies reichte vom schnellen
Auf- und Absteigen über das
Fahren enger Kurven bis zur richtigen
Bremstechnik. Der leichte
Schneefall in der Nacht zuvor
machte die Strecke rutschig und
fordernd, aber genau das
machte
den Reiz aus. Nach dem Training
gab es im Clubhaus des VCR
eine kleine Präsentation, gemeinsames
Essen und Gelegenheit,
Fragen zu stellen.
WETTKAMPF-
ERFAHRUNGEN
UND SPORTLICHE
HÖHEPUNKTE
Neben den regelmäßigen Trainings
standen für einige Jugendliche
2025 auch Wettkämpfe und
sportliche Herausforderungen
auf dem Programm. Besonders
erwähnenswert ist das Cross-
Country-Rennen in Bad Griesbach
am 22. Juni. Bei Temperaturen
jenseits der 30°C und
einer abenteuerlichen Anreise
– inklusive defekter Klimaanlage
– bewies Benno Kellner auf
der technisch anspruchsvollen
Strecke mit steilen Anstiegen,
schnellen Abfahrten und wurzeligen
Passagen große Konzen-
tration. Am Ende stand ein
starker zwölfter Platz in der
U17-Klasse, mit dem alle sehr
zufrieden sein konnten. Noch
wichtiger als die Platzierung war
jedoch die gewonnene Erfahrung,
sich auf einer solch fordernden
Strecke behauptet
zu haben.
Auch im Straßenradsport
wurden
beachtliche
Leistungen
erzielt. Toni
Donhauser
konnte seinen
Trainingsumfang
deutlich
steigern
JUGEND
JUGENDBERICHT 2025
VELOCLUB-RATISBONA.DE
S 4
Bitte umblättern!
S 5
und erstmals an größeren Veranstaltungen
teilnehmen. Besonders
hervorzuheben sind der
Jura-Radmarathon (118 km in 4:20
Stunden), der Arber-Radmarathon
(125 km in 4:37 Stunden) und eine
fünftägige Alpentour durch die
Dolomiten über 400 Kilometer und
10.000 Höhenmeter. Die „Königsetappe“
über die Sella Ronda
mit über 3.000 Höhenmetern an
einem Tag war ein unvergessliches
Erlebnis.
Insgesamt legten die Jugendlichen
teils über 5.000 Kilometer auf der
Straße und zusätzlich rund 1.000
Kilometer auf der Rolle zurück – eine
enorme Steigerung gegenüber dem
Vorjahr und ein Beleg für ihre wachsende
Leidenschaft und Ausdauer.
GEMEINSCHAFT,
MOTIVATION UND
AUSBLICK
Neben allen sportlichen Erfolgen
war das schönste an dieser Saison
wohl der Teamgeist, der sich
innerhalb der Gruppe entwickelt
hat. Ob bei Trainingsausfahrten,
Rennen oder gemeinsamen Treffen
im Clubhaus – die Jugendlichen
unterstützen sich
gegenseitig, lernen
voneinander und
wachsen mit jeder
Herausforderung. Der
Spaß kommt dabei nie
zu kurz.
Julius Strobel als Trainer
und Christoph Setescak
haben wesentlich dazu
beigetragen,
dass sich alle auf
ihrem jeweiligen
Leistungsniveau
weiterentwickeln
konnten.
Mit Erfahrung,
Engagement
und Begeisterung
für den
Radsport haben
sie viele junge
Fahrerinnen
und Fahrer
motiviert,
dranzubleiben,
Neues auszuprobieren
und
sich auch in anspruchsvolleren Situationen
selbst etwas zuzutrauen.
Auch organisatorisch hat sich im
Hintergrund viel getan: Die Rolle
des Stützpunkttrainers für die
Oberpfalz wurde fest etabliert, die
Zusammenarbeit mit dem Bayerischen
Radsportverband intensiviert
und erste Schritte in Richtung
einer regelmäßigen Wochenendtrainingsserie
wurden umgesetzt.
Langfristig soll so ein verlässlicher
Rahmen geschaffen werden,
der Talente aus der Region
fördert und zusammenbringt.
Am Ende dieser Saison bleibt vor
allem ein Fazit: Die Jugend des
Veloclub Ratisbona hat 2025 nicht
nur sportlich große Fortschritte
gemacht,
sondern ist auch als Gemeinschaft
gewachsen. Sie hat gelernt, was
es heißt, miteinander und füreinander
zu trainieren, Rückschläge
wegzustecken und sich über Erfolge
gemeinsam zu freuen.
Viele blicken nun schon gespannt
auf die Saison 2026: neue Rennen,
längere Touren und vielleicht auch
weitere Begegnungen mit Vorbildern
aus dem Profibereich. Mit dieser
Motivation, dem starken Teamgeist
und der guten Betreuung wird auch
das kommende Jahr wieder ein
erfolgreiches für den Nachwuchs
des Veloclub Ratisbona.
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2026
JUGEND
JUGENDBERICHT 2025
VELOCLUB-RATISBONA.DE
S 6
S 7
„Fahren Sie so viel oder so wenig,
so lange oder so kurz, wie Sie möchten.
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WINTER
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S 8
RENN-
SAISON
2025
LINUS GEWINNT IN KARBACH
Der Frühjahresklassiker im bayerischen Zusmarshausen
markierte traditionsgemäß den Einstieg in
die Rennsaison. Schon dort zeigten unsere Jungs,
dass sie im Winter fleißig trainiert hatten. Linus
belegte bei über 150 Elite-Startern einen starken
4. Platz – nur wenige Zentimeter fehlten ihm dabei
zum ersten Podium. Dieses gelang dem erfahrenen
Josef, der in der Masters-Kategorie den 2. Platz
belegte.
Gravel Race sowie bei den Deutschen Gravelmeisterschaften
belegte er die Plätze drei und vier.
Besonders bemerkenswert: Bei beiden Events
musste er sich nur gegen Profis wie dem ehemaligen
Tour-de-France-Bergtrikotträger Paul Voß
geschlagen geben.
JOSEF 2. PLATZ IN SONNEBERG
UND WEITERE PODESTPLÄTZE
Auch Josef zeigte über die gesamte Saison hinweg
starke Leistungen mit zahlreichen Podest- und
Top-Ten-Platzierungen. Einen versöhnlichen
Abschluss bildete sein 2. Platz beim letzten Rennen
der Saison in Sonneberg.
RENNRAD
S 10
Josef Schafbauer,
Nepomuk Roth und
Linus Rosner hielten
2025 die VCR-Fahnen
bei unterschiedlichsten
Radevents hoch.
Während sich Nepomuk
hauptsächlich
auf nationale und
internationale Gravel-
Events konzentrierte,
zeigten sich Josef und
Linus besonders bei
nationalen und regionalen
Straßenrennen in ganz
Süddeutschland aktiv.
3 X PODEST
5 X TOP-TEN
Linus’ Highlight des Jahres war das prestigeträchtige
Rennen in Karbach, das zeitgleich als
Deutsche Hochschulmeisterschaft ausgetragen
wurde. Nach mehreren Podiumsplatzierungen in
den Wochen zuvor konnte er sich über 156 profilierte
Kilometer im Sprint einer vierköpfigen Gruppe
durchsetzen und den Sieg feiern.
NEPOMUK 2. PLATZ BEI DEN
STUTTGARTER RACE-DAYS
Nepomuks Straßen-Highlight des Jahres waren
die Race-Days in Stuttgart. Bei dem viertägigen
Etappenrennen konnte er sich nach zwei zweiten
Etappenplatzierungen auch in der Gesamtwertung
auf Rang zwei behaupten. Besonders hervorzuheben
ist seine Leistung, da er – im Gegensatz zu
den meisten Konkurrenten – als Einzelfahrer gegen
Teams mit bis zu sechs Fahrern antrat.
Nach einem holprigen Saisonstart lief es für Nepo
auch im Gelände immer besser. Beim Rad am Ring–
NEPO + LINUS AUCH BEIM 250ER
ARBER GANZ VORNE DABEI
Ein weiteres Highlight war wie jedes Jahr der
Arberradmarathon. Hier konnten Nepo und Linus
trotz fleißigen Beschilderns in den Tagen zuvor auf
der 250 km-Runde vorne mitmischen. Nepomuk
konnte – wie im Vorjahr – als Erster auf den Dultplatz
einbiegen, während Linus kurz darauf als
Fünfter folgte.
Insgesamt gelangen dem Trio in diesem Jahr 13
Podest- und 35 Top-Ten-Platzierungen.
Wir danken dem Verein für die
Unterstützung und freuen uns
schon auf die Saison 2026!
Linus Rosner
RENNSAISON YOUNGSTERS
VELOCLUB-RATISBONA.DE
S 11
KEIN
SCHLAF
KEIN
LICHT
KEINE
CHANCE
2025 war für Robert Müller eine Saison am Limit: Chaosrennen
in Afrika, eisige Nächte in den Alpen, technische Pannen,
Stürze, Schlafentzug – und dennoch zahlreiche Siege. Dieser
Rennreport erzählt von einer extremen Reise durch Höhenmeter,
Wetterhöllen und Grenzerfahrungen, in der Müller immer wieder
zeigt, warum er zu den härtesten Ultraradsportlern zählt.
ROUTE DE L’EST
(ELFENBEIN-
KÜSTE, AFRIKA)
Meine 27. Rennsaison als Lizenzfahrer
begann ich Mitte April
mit der „Route de l’Est“, einer
internationalen Rundfahrt an
der Elfenbeinküste. Ich wusste
nicht, worauf ich mich dabei
einlasse und vor Ort stellte
sich dann heraus, dass die
Organisation sehr schlecht und
chaotisch war. Von geplanten
8 Etappen und 600 km sind
wir nur 4 Etappen und 220 km
gefahren. Sportlich ist es eine
ziemlich enttäuschende Sache
gewesen, obwohl wir als Team
alle Etappen und die Gesamtwertung
gewonnen haben. Aber
das Niveau der afrikanischen
Teams aus den umliegenden
Ländern war nicht besonders
hoch und ihr Material allgemein
sehr schlecht. Damit war ehrlicherweise
keine Chancengleichheit
gegeben. Das habe ich vor
einigen Jahren bei der Tour du
Faso in Burkina Faso schon
anders erlebt. Dort war das
sportliche und organisatorische
Niveau deutlich höher gewesen.
Aber so ist nun einmal Rennenfahren
in Afrika, man weiß nicht,
was einen erwartet, aber man
kann sich sicher sein, dass es
ein unvergessliches Erlebnis ist.
THE UNKNOWN
RACE (TOSKANA,
ITALIEN)
Von der Hitze an der Elfenbeinküste
bin ich direkt in die nasse
und kühle Toskana geflogen,
um dort einige Tage später bei
meinem ersten Ultrarennen der
Saison zu starten.
Beim „Unknown Race“ weiß man
vorher nicht, wo es hingehen
und wie lang das Rennen genau
sein wird. Eine Stunde vor dem
Start bekommt man die Koordinaten
des ersten Checkpoints
und muss sich selbst eine Route
dorthin suchen. Am Checkpoint
angekommen findet man dann
einen Zettel mit den Koordinaten
des nächsten Checkpoints usw.
Am Start stand neben vielen
anderen starken Fahrern auch
mein Lieblingsgegner Christoph
Strasser. Der erste Abschnitt
führte uns von Lucca hoch in die
Berge und das Wetter war grauenhaft.
Es regnete die ganze Zeit
und wurde immer kälter, je höher
wir kamen.
Dafür war ich nicht vorbereitet
und ausgerüstet, denn ich hatte
meine Kleidung vor dem Abflug
an die Elfenbeinküste bereits
eingepackt und von winterlichen
Bedingungen war damals nicht
auszugehen. Ich fror fürchterlich
und als ich am ersten Checkpoint
ankam, zeitgleich mit dem
Führenden und späteren Sieger,
hagelte es stark. Bei der langen
Abfahrt wurde mir so kalt, dass
UND TROTZDEM
ERSTER!
ich am ganzen Körper unkontrolliert
zitterte und im ersten Dorf
stoppte, um mich stundenlang
in einem Café aufzuwärmen. Ich
war nass bis auf die Knochen
und da der Wetterbericht keine
Besserung zeigte, gab ich
das Rennen nach nicht einmal
200 km auf. Trotzdem musste
ich noch einige Stunden zum
nächsten Bahnhof fahren, denn
bei einem Ultrarennen holt einen
niemand ab, wenn man aufgibt.
Bitte umblättern!
RENNRAD
RENNSAISON ROBERT MÜLLER
VELOCLUB-RATISBONA.DE
S 12
S 13
RACE ACROSS
EASTGERMANY (NEUE
BUNDESLÄNDER)
Als Nächstes startete ich am 1.
Mai bei dem neuen Rennen „Race
across Eastgermany“ über 1150 km
und 10400 hm vom Kap Arkona auf
Rügen zum Fichtelberg im Erzgebirge.
Das Rennen bestand aus 2
komplett unterschiedlichen Teilen.
Die ersten 600 km waren flach und
die Gegner hießen Kopfsteinpflaster
und Wind, danach kamen die vielen
teils steilen Anstiege. Ab Oberhof
war ich in meinem Trainingsgebiet
im Thüringer Wald unterwegs und
kannte mich aus. Diesmal war das
Wetter hervorragend und ich kam
ohne Defekte gut durch. Ich schaffte
es, beide Nächte ohne Schlaf durchzufahren
und kam nach 46 Stunden
erschöpft, aber glücklich als Erster
auf dem Fichtelberg an.
FRANKEN 9000
(FRÄNKISCHE
SCHWEIZ)
Ende Mai fuhr ich als Streckentester
im Rahmen des Marathons „Franken
9000“ die Ultradistanz, die es
nächstes Jahr dann auch als Rennen
geben soll. Die Strecke führte über
420 km und 10000 hm durch die
fränkische Schweiz, wobei kein
Anstieg mehr als 200 Höhenmeter
hat und nichts doppelt gefahren
wird. Es ist also ein ewiges auf und
ab und einige Anstiege haben 20
Prozent Steigung. Ich startete am
Abend in die Nacht hinein, welche
bei klarem Sternenhimmel überraschend
kalt war, und sah viele Rehe.
Meine komplette Verpflegung hatte
ich dabei und musste nur Wasser an
Brunnen auffüllen. Am Ende wurde
es etwas zäh, doch nach genau
20 Stunden hatte ich die Strecke
absolviert.
MITTELGEBIRGE
CLASSIQUE (DEUTSCH-
LAND, SCHWEIZ,
FRANKREICH)
Am 1. Juni stand ich zum zweiten
Mal beim „Mittelgebirge Classique“
am Start. Bei meiner
ersten Teilnahme hatte ich wegen
eines Defekts in Führung liegend
aufgeben müssen, deshalb hatte ich
mit dem Rennen noch eine Rechnung
offen. Die Strecke führte durch
drei Länder über 1130 km und 23600
Höhenmeter durch den Pfälzer
Wald, Schwarzwald, Schweizer Jura
und die Vogesen. Bereits nach 20
km hatte ich vorne einen Platten
und damit begann die Misere. Da
ich Tubeless-Ready-Reifen fuhr,
schaffte ich es mit der Handpumpe
nicht, genug Druck zu erzeugen, um
den sehr straff sitzenden Reifen mit
dem Wulst richtig in das Felgenhorn
springen zu lassen. Also fuhr ich mit
einem nervigen Höhenschlag weiter,
während der Lenker die ganze Zeit
auf und ab wippte.
Ich versuchte an einer Tankstelle mit
Druckluft den Reifen richtig auf die
Felge zu bekommen doch, es gelang
mir nicht. Am Nachmittag geriet ich
im Schwarzwald in ein Gewitter und
wurde komplett nass. Am Abend
schaffte ich es dann mit Hilfe des
Veranstalters mit einer Standpumpe
und viel Seifenlauge nach einiger
Zeit der Mühe, den Reifen richtig zu
montieren. Nun rollte es wieder gut
und ich war sehr erleichtert, wusste
aber, dass ich mir nicht noch einen
Platten fahren durfte. Leider hielt die
Freude jedoch nicht lange an, denn
etwa 100 km später passierte mir
ein Missgeschick.
Es war mittlerweile dunkel und
regnete seit einigen Stunden, als
in einem kleinen Ort auf der Fahrbahn
eine rot markierte Fahrspur
für Radfahrer auftauchte.
„Etwa 250 km vor dem Ziel funktionierte mein
Freilauf dann nicht mehr – die Kassette drehte
sich immer mit. Das bedeutete, dass ich permanent
mittreten musste, auch in Abfahrten.“
Ich schwenkte nach rechts auf
die Spur, flog auch schon über
den Lenker und landete auf dem
Rücken. Im letzten Moment hatte
ich noch wahrgenommen, dass
der Radweg mit einem nur wenige
Zentimeter hohen Bordstein von
der Straße abgesetzt war. Das
hatte ich im Dunkeln mit vom
Regen verschmierter Brille nicht
gesehen. Ein kurzer Check
ergab Abschürfungen an Hüfte,
Knie und Ellenbogen, aber keine
Schäden am Rad. Also stieg
ich wieder auf, doch ich merkte
gleich, dass das Vorderrad
erneut platt war.
In einem nahen Bushäuschen
fand ich Schutz vor dem Regen
und wechselte den Schlauch.
Währenddessen fuhr der spätere
Sieger an mir vorbei. Wieder
gelang es mir nicht, den Reifen
richtig zu montieren und ich
musste mit dem altbekannten
Höhenschlag weiterfahren. Mein
Hinterrad machte mittlerweile
furchtbare Geräusche und ich
wusste, dass in der Nabe die
Lager zermalmt wurden. Am
Vorderrad hatte ich die Lager
vor dem Start noch getauscht,
am Hinterrad hatte ich gedacht,
sie seien noch in Ordnung. Etwa
250 km vor dem Ziel funktionierte
mein Freilauf dann nicht
mehr, die Kassette drehte sich
immer mit. Das bedeutete, dass
ich permanent mittreten musste,
auch in Abfahrten, wo ich
bremsen musste, wenn ich über
60 km/h schnell wurde.
Durch den vielen Regen waren
meine Füße nach 1,5 Tagen
komplett aufgeweicht und die
tiefen Furchen haben irgendwann
höllisch geschmerzt. Ich
zog die nassen Socken aus und
cremte die Fußsohlen ein, doch
das half nur wenig. Insgesamt
bin ich ca. 1000 km mit dem
Höhenschlag vorne gefahren,
der meinen Lenker vibrieren ließ.
Davon habe ich taube Hände
und schmerzende Schultern
bekommen. Wegen der vielen
Probleme konnte ich nicht auf
Ergebnis fahren und es ging
spätestens nach dem Sturz nur
„Ich kam nach 64 schlaflosen Stunden
als Erster komplett übermüdet an und
legte mich an Ort und Stelle schlafen.“
noch darum, irgendwie anzukommen.
Trotz über 6 Stunden
Standzeit, die hauptsächlich
dafür draufgingen, das Rad
fahrbereit zu halten, habe ich
während der insgesamt 60h
Renndauer nicht geschlafen.
Im Ziel kam ich dadurch nur als
Dritter an.
RACE ACROSS
AUSTRIA NORTH-
SOUTH (ÖSTERREICH)
Als Vorjahressieger ging ich
nur 2 Wochen später beim
RACA Nord-Süd über 1190 km
und 15200 hm an den Start. Es
ging von Linz aus zum nördlichsten
Punkt Österreichs,
zurück nach Linz, dann zum
südlichsten Punkt und wieder
nach Linz zurück. Diesmal war
das Wetter gut, doch ich hatte
große Probleme mit Müdigkeit
und immer wieder Leistungseinbrüche.
Mir steckten die 60
Stunden von der Mittelgebirge
Classique noch stärker in den
Knochen, als ich gedacht hatte.
Obwohl ich trotz allem nach 44
schlaflosen Stunden und somit
deutlich unter 2 Tagen ins Ziel
kam, war der verdiente Sieger
noch 1 Stunde schneller als ich
gewesen. Somit musste ich mich
bei diesem hervorragend organisierten
Rennen mit dem zweiten
Platz begnügen.
TOUR DE MARTINIQUE
(KARIBIK)
Wie im Vorjahr flog ich Anfang Juli
in die Karibik, um erneut die Tour
de Martinique zu fahren. Das ist
eine schwere, sehr gut organisierte
zehntägige Rundfahrt.
Bitte umblättern!
RENNRAD
RENNSAISON ROBERT MÜLLER
VELOCLUB-RATISBONA.DE
S 14
S 15
Den Prolog und die ersten beiden
Etappen überstand ich gut und
fand immer besser in das Rennen
hinein. Doch auf der 3. Etappe traf
ich nach 40 km ein Schlagloch und
hatte hinten einen Durchschlag.
Da ich der Einzige meines Teams
mit Felgenbremsen war, gab es
für mich keine Ersatzlaufräder, die
alle für Scheibenbremsen waren.
Also zog ich schnell einen neuen
Schlauch ein und versuchte, ihn
aufzupumpen. Aber beide Pumpen,
die ich zur Verfügung hatte, haben
nicht funktioniert. Da ich nicht
weit weg vom Hotel war, bin ich
dann sehr enttäuscht auf der Felge
dorthin gefahren. Ich hatte schon
lange kein DNF in einer Rundfahrt
mehr und erst recht nicht wegen
eines schnöden Plattens. Aber ich
war selbst schuld, man kann einfach
kein veraltetes Material mehr fahren.
Einige Tage später wurde ich beim
Training auf Martinique von hinten
von einem Auto aus dem Nichts
über den Haufen gefahren. Ganz
plötzlich spürte ich einen harten
Schlag auf meiner linken Körperseite
und dann lag ich auch schon auf der
Straße. Zunächst glaubte ich, meine
Hüfte sei gebrochen, weil ich nicht
aufstehen konnte. Doch Passanten
kümmerten sich um mich und riefen
den Krankenwagen, der nach einiger
Zeit eintraf und mich ins einzige
Krankenhaus der Insel brachte.
Dort lag ich stundenlang mit vielen
anderen Verletzten im Gang herum,
bevor ich endlich untersucht wurde.
Zum Glück wurden keine Brüche
festgestellt, aber große Hämatome
und Wunden hatte ich trotzdem.
Nach einer Woche Zwangspause
konnte ich zu Hause aufs Rad
zurückkehren.
LES GEANTS
(FRANZÖSISCHE ALPEN)
Mitte August stand mit 710 km ein
kurzes, aber mit 17100 Höhenmetern
dafür sehr bergiges Ultrarennen in
den Westalpen auf meinem Plan.
Die Runde führte mit Start und Ziel
in Annecy über bekannte Pässe
wie Col de la Croix de Fer, Col de
l’Iseran oder Cormet de Roselend.
Es war relativ heiß und nicht so
einfach, stets genug Wasser zu
finden. Die Strecke bot wunderschöne
Aussichten und führte
über viele schmale Sträßchen. Da
ich mein Ziel, unter 1,5 Tagen zu
bleiben, erreichte, hatte ich am Ende
sogar noch Zeit, im Lac Annecy mit
voller Montur baden zu gehen. Nach
35,5 Stunden war ich der Erste, der
am Ziel ankam.
RACE ACROSS
AUSTRIA EAST-WEST
(ÖSTERREICH)
Genau 10 Tage später stand ich
wieder als Vorjahressieger beim
RACA East-West vom östlichsten
zum westlichsten Punkt Österreichs
über 1060 km und 17800 Höhenmeter
am Start. Es ging über einige
hohe Pässe wie den Großglockner,
Kühtai und Hahntenjoch. Bereits
unten am Großglockner begann
„Ich schwenkte nach rechts auf die Spur
und flog auch schon über den Lenker…
Ein kurzer Check ergab Abschürfungen,
aber keine Schäden am Rad. Also stieg
ich wieder auf.“
es leicht zu regnen und oben
herrschten heftige Sturmböen, die
mir mehrmals fast den Lenker aus
der Hand gerissen haben. Ab Mitte
des zweiten Tages gab es immer
wieder Regenschauer bis hin zu
heftigem Starkregen. Als die zweite
Nacht anbrach, bemerkte ich, dass
ich meine beiden Vorderlichter
nicht mehr aufladen konnte. Das
Ladekabel war nass geworden und
funktionierte nicht mehr und es war
zu spät am Abend, um ein neues zu
kaufen.
Mit einem mickrigen Restlicht kam
ich gegen Mitternacht auf dem
Kühtai an und musste dort oben
auf Tageslicht warten. Bis dahin lag
ich in Führung, aber nun war mein
Rennen vorbei. Da ich keine Schlafsachen
dabei hatte, wusste ich
zunächst nicht, wie und wo ich die
kalte Nacht verbringen sollte. Zum
Glück habe ich bei der Tourismusinformation
eine offene Tür gefunden
und konnte mich im Vorraum in eine
Rettungsdecke eingewickelt auf
den kalten Steinboden legen.
Erst kurz nach 8 Uhr hatte ich
genug Motivation gesammelt,
um wieder raus in den kalten
Regen zu gehen und die Abfahrt
nach Oetz anzutreten. Die restlichen
150 km bis zum Ziel fuhr
ich locker und kam dort nach
53 Stunden, davon enorme 9,5
Stunden Standzeit, enttäuscht
als Zweiter an.
MARSEILLE-
NAPOLI (FRANK-
REICH, ITALIEN)
Das letzte Ultrarennen meiner
Saison war Anfang Oktober die
Fernfahrt Marseille-Napoli über
1320 km und 15700 Höhenmeter.
Die Highlights der Strecke waren
Col de Turini bei Nizza, Poggio di
San Remo, Cinque Terre, Strade
Bianche bei Siena und der Vesuv.
Es lief gut und die erste Nacht an
der Küste fuhr ich ohne Probleme
durch, obwohl es so spät im
Jahr bereits 12 Stunden dunkel
war. Tagsüber war es warm und
sehr sonnig, doch in der zweiten
Nacht im bergigen Hinterland
wurde es ziemlich kalt. Ich wurde
irgendwann sehr müde und
wollte am Straßenrand ein kurzes
Nickerchen machen, doch es war
mit 3 Grad zu kalt, denn ich hatte
keine Schlafausrüstung dabei.
Also stieg ich nach 10 Minuten
zitternd wieder aufs Rad.
Zu meinem Glück schien der
große Vollmond so hell, dass ich
die Landschaft gut erkennen
konnte und immer wieder
direkt in ihn hineinblickte, um
mich wach zu halten. Als ich
an Rom vorbei kam, herrschte
viel Verkehr und die Autofahrer
überholten mich oft sehr
knapp. Am Ende musste ich,
mittlerweile bereits in der dritten
Nacht, einmal komplett durch
die sehr chaotische Metropole
Neapel fahren, um den Vesuv
zu erklimmen. Das tat ich sehr
THE UNKNOWN RACE
230 KM, 5.200 HM, DNF
RACE ACROSS EASTGERMANY
1.150 KM, 10.400 HM, 1. PLATZ
FRANKEN 9000
420 KM, 10.000 HM, KEINE WERTUNG
MITTELGEBIRGE CLASSIQUE
1.130 KM, 23.600 HM, 3. PLATZ
RACE ACROSS AUSTRIA NORTH-SOUTH
1.190 KM, 15.200 HM, 2. PLATZ
LES GEANTS
710 KM, 17.100 HM, 1. PLATZ
RACE ACROSS AUSTRIA EAST-WEST
1.060 KM, 17.800 HM, 2. PLATZ
MARSEILLE-NAPOLI
1.320 KM, 15.700 HM, 1. PLATZ
WEITERHIN
13 KRITERIEN,
3 RUNDSTRECKENRENNEN,
3 RUNDFAHRTEN,
2 RADMARATHONS,
1 BERGZEITFAHREN
müde und sehr langsam und als
ich endlich oben war, musste ich
nur noch hinunter ins Ziel rollen.
Dort kam ich nach 64 schlaflosen
Stunden als Erster komplett
übermüdet an und legte mich an
Ort und Stelle schlafen.
In den Tagen danach genoss
ich die ausgelassene Stimmung
im Zielbereich im Zentrum von
Neapel und das italienische dolce
vita bei Spätsommerwetter in
vollen Zügen. Außerdem fuhr
ich die wunderschöne Amalfiküste
auf und ab und ging immer
wieder im noch warmen Meer
baden. Die Finisherparty war die
beste, die ich bisher bei einem
Ultrarennen erlebt habe und
natürlich gab es die beste Pizza.
In einem ruhigen Moment zog
ich Bilanz und kam darauf, dass
ich 7 Ultrarennen gefahren bin
wovon ich 3 gewonnen habe. Bei
Zweien wurde mir die Chance auf
den Sieg leider durch technische
Probleme verwehrt.
Daneben bin ich diese Saison
noch 8 Trainingskriterien bei
der Dienstagabendrennserie
in Kulmbach, 5 Lizenzkriterien
(Kulmbach, Nauders, Bamberg,
Schwabach, Sonneberg), 3
Rundstreckenrennen (Ilmenau,
Münchenbernsdorf, Schleiz), 2
Radmarathons (3-Länder-Giro,
Arber) und die bayerische Bergmeisterschaft
gefahren. Davon
gewann ich das Campus Pedal in
Ilmenau und wurde Zweiter beim
großen Preis der Kulmbacher
Brauerei. Doch das Rennjahr ist
für mich immer noch nicht vorbei,
denn Mitte November starte ich
noch bei der Tour du Ghana in
Afrika über 8 Etappen.
Robert Müller
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S 22
S 23
VCR PREMIERE
IN FRANKEN
Wo kann man Radeln und kulinarischen Genuss gut
verbinden? Natürlich in Franken! Deshalb machten
sich 30 VCRler am 15. Mai auf nach Bamberg.
Mit dem Bus ging es für die meisten
erst mal nach Lauf a.d. Pegnitz, wo
wir uns in verschiedenen Gruppen
auf den Weg Richtung Bamberg
machten. Wem die 77 km nicht
reichten, konnte auch direkt vom
Clubhaus aus mit dem Rad starten
und sammelte damit gleich 160 km
am ersten Tag.
Nach einem Kuchenstopp in Ebermannstadt
kamen wir in Bamberg
an und mussten uns beeilen,
nicht zu spät ins Mahrs-Bräu zu
kommen.
Die Hektik war dann bei fränkischer
Küche und den verschiedenen
eigenen Bieren aber schnell
vergessen. Tagsüber hatte es schon
immer wieder etwas genieselt, doch
als wir uns auf den Weg ins Hotel
machen wollten, schüttete es wie
aus Eimern. Aber wie uns der Bus
nach Lauf gebracht hat und die
Bahn den ein oder anderen Teilnehmer
nach Bamberg, haben uns
Taxis trocken ins Hotel gebracht, wo
wir bei Snacks und Getränken den
Abend ausklingen ließen.
Samstagmorgen ging es dann los
zu einer Rundtour durch die Fränkische
Schweiz. Obwohl es morgens
noch sehr frisch war, hat das Wetter
prinzipiell gut mitgespielt und wir
konnten bei der Einkehr in Staffelstein
in der Sonne sitzen. Hatte das
vielleicht mit dem Erklimmen der
Steigung zur Basilika Vierzehnheiligen
und dem ausgiebigen Anbeten
von Brückenheiligen unterwegs zu
tun?
Nach einem frühen Abendessen
unterwegs in Lohndorf bei der
Brauerei Hölzlein hatten wir
abends noch Zeit durch Bamberg
zu schlendern. An der Regnitz
entlang in Klein Venedig, über
die Regnitz zum Alten Rathaus,
hinauf zum Dom oder durch die
lebendige Sandstraße.
Und was muss
man in Bamberg
unbedingt
probieren? A
Schlenkerla!
Das Rauchbier tranken wir frisch
vom Fass direkt vor dem Wirtshaus
im Stehen zwischen unzähligen
Touristen und Bambergern
und mussten feststellen:
Geschmäcker sind verschieden!
Je nachdem wie gut das Bier
am Samstag geschmeckt hatte,
radelten wir am Sonntag mehr
oder weniger fit durch die
malerische Fränkische Schweiz
114 km in den Süden.
Vorbei an auffälligen Felsenformationen,
18 %-Steigungen
hoch, durch malerische Orte und
entlang der Wiesent. Im Wallfahrtsort
Gößweinstein durften
wir uns den Kaffee der lokalen
Rösterei Röstmal direkt gegenüber
der berühmten Basilika
schmecken lassen.
Gemeinsam haben wir den Frankengiro
in Happurg beim Abendessen,
das uns ein Roboter-
Kellner serviert hat, ausklingen
lassen. Abschließend wurden alle
Räder und ergatterten Werbegeschenke
im Reisebus verstaut,
der uns wieder gut nach Regensburg
ans Clubhaus brachte.
Das war die Premiere des VCRs
in Franken. Wird aber sicher nicht
das letzte Mal gewesen sein.
Steffi Haas
Lauf a. d. Pegnitz
Ebermannstadt
Bamberg
Fränkische Schweiz
Staffelstein
Lohndorf
Gößweinstein
RADTOURISTIK
VELOCLUB-RATISBONA.DE
FRANKENGIRO
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IMPRESSIONEN
FRANKENGIRO
RADTOURISTIK
S 26
S 27
1.200 km
16.000 hm
VON
REGENS
BURG
NACH
ROM
Die Neuauflage der legendären Fahrt nach Rom von 2017 – aber
doch ganz anders und mindestens genauso besonders.
Vom Regensburger Dom zum Petersdom im Vatikan
– die diesjährige Fernreise, oder auch Pilgerfahrt,
ging über acht Fahrtage, ca. 1.200 Kilometer und
rund 16.000 Höhenmeter. Natürlich bestand, je
nach Gruppe, die Möglichkeit angepasste Strecken
mit einem etwas anderen, aber nicht wirklich
leichterem Profil in Angriff zu nehmen. Im Fokus
der 35-köpfigen Gruppe bestehend aus Rennradlerinnen,
Rennradlern sowie dem Begleitteam
stand in diesem Jahr die anspruchsvolle Strecke
sowie das gemeinsame Bewältigen dieser nicht
alltäglichen, körperlichen und mentalen Herausforderung.
Dieses Erlebnis ist und war nur durch
den Teamgeist und der gemeinsamen Begeisterung
für den Rennradsport möglich und wird sicherlich
allen, die diese Reise miterleben durften, lange im
Gedächtnis bleiben.
TAG 1 – REGENSBURG –
HALL IN TIROL
(250 KM / 2.100 HM)
Am frühen Freitagmorgen, den 20. Juni, versammelten
sich alle Radsportbegeisterten zum offiziellen
Startschuss am Regensburger Dom, wo wir
von Bischof Rudolf Voderholzer mit dem Pilgersegen
auf den Weg geschickt wurden. Nachdem
die Räder mit den Christopherus-Plaketten aufgewertet
wurden, ging es nach dem obligatorischem
Gruppenfoto vor dem Dom endlich los. Zahlreiche
Vereinsmitglieder begleiteten uns auf den ersten
Kilometern – ein beeindruckendes Bild von rotweiß-roten
Trikots aus der Stadt auf die im Detail
geplante Strecke.
Mit 250 Kilometern war gleich die erste Etappe
die Längste der gesamten Tour. Über die anfangs
noch sehr bekannten Straßen der wöchentlichen
Trainings ging es schnell Richtung Tegernsee
und über den Achenpass nach Österreich. Die die
sich um den See verfahren hatten, konnten im
Gegenzug noch ein Bier im Tegernseer Bräustüberl
genießen. Mit einem Schnitt von bis zu ca. 30 km/h
erreichten die Gruppen recht früh das erste Hotel
in Hall in Tirol. Abends war die Müdigkeit der ersten
Anstrengung aber auch die Vorfreude auf die
bevorstehenden bergigen Etappen zu spüren.
TAG 2 – HALL IN TIROL – TRIENT
(195 KM / 1.750 HM)
Der zweite Tag führte entlang der alten Römerstraße
in Richtung Brennerpass. Die schon vormittags
recht hohen Temperaturen gaben uns bereits
einen Vorgeschmack darauf, was uns in Italien
erwarten würde. Dennoch konnten wir das Wetter
mit der ein oder anderen Erfrischung an den
zahlreichen Brunnen unterwegs genießen. Oben
angekommen, erwartete uns eine spontane Grenzkontrolle
und Verabschiedung der österreichischen
Polizei. Nach dem obligatorischen Foto und einer
Stärkung ging es die wohlverdienten Kilometer
bergab in Richtung Südtirol.
Nachdem der offizielle Empfang in Brixen, durch
das gleichzeitig stattfindende Bürgerfest in
Regensburg, doch etwas bescheidener ausfiel
als ursprünglich gedacht, wurde kurzerhand
umgeplant und das gesamte Peloton kehrte in
einem Biergarten ums Eck ein. Nach dem ein oder
anderen Kalt- und Warmgetränk, oder auch beides
in mehrfacher Ausführung (Stosi) ging es weiter
nach Trient, wo das Ziel des Tages erreicht wurde
und die Laderampe des Bikeliners als perfekte Sitzgelegenheit
entdeckt wurde.
TAG 3 – TRIENT – PESCHIERA
DEL GARDA
(135 KM / 2.950 HM)
Was kann man nach zwei langen Tagen im Sattel
und kurz nach dem Frühstück am besten tun?
Natürlich nach einem Kilometer direkt ein paar
hundert Höhenmeter mit dem Rennrad klettern.
An diesem Tag erwarteten uns echte Highlights:
die Fahrt über den Monte Baldo oder am Gardasee
entlang. Für die nicht müde werden wollenden
Rennradler war das natürlich der Moment, um sich
zu messen – in einer brutalen Hitze den Monte
Baldo hinauf. Nach den recht klaren Abständen und
der notwendigen Stärkung ging es auf die lange
Abfahrt in Richtung Lago um später - ziemlich ko
– ein wohlverdientes Bad als Abkühlung im See zu
nehmen. Die Königsetappe wurde mit einem langen
Abend auf der Terrasse im Hotel in Peschiera
beschlossen.
TAG 4 – SASSUOLO –
CASTELNUOVO DI GARFAGNANA
(130 KM / 2.000 HM)
RADTOURISTIK
PÄSSETOUR ROM
VELOCLUB-RATISBONA.DE
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S 29
Schon beim Frühstück war klar: Die letzten drei Tage
hatten Spuren hinterlassen. Viele merkten, dass etliche
Kilometer und Höhenmeter in den Beinen steckten.
Daher kam der geplante Bustransfer durch die Po-Ebene
gerade zum richtigen Zeitpunkt – eine Entlastung, die
rund 100 Kilometer einsparte und die Möglichkeit gab
sich noch etwas zu erholen und Schlaf vorm Vorabend
nachzuholen.
Natürlich gab es auch diesmal wieder vier VCRler,
welche jeden Kilometer radeln wollten und recht früh
vom Hotel auf die Strecke durch die Poebene starteten.
In Sassuolo stiegen schließlich alle wieder aufs Rad, um
mit mehr oder weniger frischen Beinen den Apennin zu
bezwingen.
Die ersten 80 Kilometer führten über recht holprige
Straßen immer weiter bergauf und uns offenbarten
sich immer wieder beeindruckende Aussichten. Die auf
der Hälfte der Strecke gelegene einzige geöffnete Bar
sollte als Mittagspause dienen. Und genau diese Station
verpasste die schnelle Gruppe auch noch. Also ging
es mit leerem Magen weiter Richtung San Pellegrino in
Alpe. Kurz vor dem Gipfel gab es Gott sei Dank noch ein
Notfall-Tiramisu in einem heruntergekommenen Gasthof,
als uns die Rettung namens Karin und Jürgen mit Ihrem
Verpflegungsfahrzeug einholte. Nach dem Gipfelsprint
folgte, auf den entgegengesetzten Spuren des diesjährigen
Giro d’Italia, die spektakuläre und steile Abfahrt
hinunter nach Castelnuovo di Garfagnana.
Dort am Hotel angekommen, warteten die Gruppen eine
kurze Weile auf den Bus, dessen Fahrer sich tapfer durch
die engen Serpentinen im Apennin gearbeitet hatte.
TAG 5 – CASTELNUOVO DI
GARFAGNANA – PONTEDERA
(130 KM / 2.000 HM)
Kaum war das Frühstück verdaut, ging es direkt wieder
bergauf. Der Tag begann mit einem langen Anstieg in
die Apuanischen Alpen. Immer wieder kamen riesige
LKWs mit tonnenschweren Marmorblöcken entgegen.
Durch Gallerias ging es bis ganz nach oben, bis sich kurz
hinter dem letzten Tunnel der Blick auf die Steinbrüche
von Carrara – der Ursprung von da Vincis David – und
auf das Ligurische Meer ergab. Nach einem kurzen
Stopp am Wasser ging es immer weiter hinein in die
Toskana. Unsere Unterkunft – ein alter Agriturismo – war
ein echtes Highlight! Traumhaftes Ambiente, hervorragendes
Abendessen und Pizza sowie schöne Weine.
Das ist Italien! Das zweite Highlight: der Gepäck- und
Personentransport mit dem Golfkart – kein Meter wird
gelaufen.
TAG 6 – PONTEDERA – VESCOVADO
(125 KM / 1.800 HM)
Toskana pur – und dazu die volle Hitze! Obwohl wir früh
starten wollten, dauert es mit 35 Personen natürlich, bis
jedes Gepäckstück verstaut und jedes Rad einsatzbereit
war. Kaum saßen alle im Sattel, zeigte das Thermometer
schon 40 Grad – und das um zehn Uhr morgens!
Die Strecke führte über kleine, hügelige Straßen, teilweise
sogar über kurze, natürlich absichtliche geplante,
Gravelpassagen. Die Sonne brannte gnadenlos, und die
Trinkflaschen waren ständig leer. Noch nie wurde so viel
Wasser getrunken und über die Köpfe geschüttet; alles,
um den Körper irgendwie kühl zu halten.
In Vescovado angekommen, rettete uns die Klimaanlage
in den Zimmern. Nach dem täglichen Waschen der
Radkleidung wurde das Hotel mit unseren rot-weiß-roten
Trikots dekoriert, sodass man sich von der benachbarten
Bar auf dem Heimweg auch nach 5 Aperol nicht
verlaufen konnte.
Das Highlight war unser Busfahrer Jochen mit der
Aussage: “”Ick hab ja schon viele schräge Vögel durch
Europa kutschiert, aber dat jemand bei 45 °C durch die
Toskana radelt hab ick no nich erlebt”.
TAG 7 – VESCOVADO – VITERBO
(130 KM / 2.000 HM)
Rom rückte näher, und die Vorfreude war überall
spürbar. Schon morgens rechnete jeder mit: Noch 200
Kilometer. Noch 150. Bald sind’s nur noch 100 – das
Ziel und das Ende der Anstrengung auf dem Rad war
greifbar!
Die Etappe führte durch die letzte Hügellandschaft Richtung
Latium. Am Bolsena-See erwartete und wieder ein
1a Verpflegungsstopp mit allem, was sich das Radlerherz
wünschen konnte. Natürlich nutze fast jeder die Gelegenheit
sich im See etwas abzukühlen und zu erfrischen.
Die Hitze machte uns mittlerweile weniger aus – der
Körper hatte sich an die italienische Sonne gewöhnt. Am
Nachmittag erreichten wir Viterbo – Rom ist nicht mehr
weit!
TAG 8 – VITERBO – ROM /
VATIKAN (100 KM / 950 HM)
Der letzte Tag begann früh – die letzten 100 Kilometer!
Jeder wusste, dass es jetzt nur noch einmal hieß: durchhalten.
Das Begleitteam legte sich noch einmal
voll ins Zeug und überraschte uns mit italienischer
Feinkost – Schinken, Käse, Obst, frisches Pane.
In Rom angekommen, zeigte das Thermometer
wieder über 40 Grad. Offiziell herrschte Sportverbot
für die Römer – für uns natürlich nicht. So
hatten wir den Radweg am Tiber fast für uns allein.
Treffpunkt war eine kleine Bar an der Ponte Milvio,
wo sich alle Gruppen sammelten. Nach ein paar
vielen Negronis, Bieren und vielen Beglückwünschen
formierten wir uns zum großen Finale.
In Fünferreihen, in den letzten frischen rot-weißroten
Trikots und sauberen weißen Socken, fuhren
wir über die Via della Conciliazione direkt auf den
Petersdom zu – Gänsehaut pur. Im Vatikan wurden
wir feierlich von Slawomir Sledziewski (Sekretär
von Kardinal Müller) und salutierend von der
Schweizer Garde empfangen und feierten in der
Kirche Campo Santo einen Gottesdienst – natürlich
in Radklamotten, inklusive Ministranten mit
Radschuhen unter den Gewändern.
Wie schon der Giro d’Italia 2025 durften auch
wir durch die Vatikanischen Gärten radeln, hinter
dem Petersdom entlang, bis in den Innenhof
der Schweizer Garde. Dort erwartete uns nach
der Begrüßung durch den Kommandanten der
Schweizer Garde Hr. Graf, und Herrn Stefan Zahner
eine exklusive Führung durch die Kantine und die
Waffenkammer. Schließlich wurde gemeinsam mit
Weltenburger Bier und Pizza angestoßen.
Am Abend rollten wir noch einmal los –
offiziell Richtung Hotel, inoffiziell zu
einer spontanen Stadtführung rund
um das Kolosseum. Nach dem
Räderverladen war das Radabendteuer
nach acht intensiven Tagen
im Sattel abgeschlossen.
ROM – RAHMEN-
PROGRAMM
UND HEIMREISE
Der Samstag stand ganz
im Zeichen von Kultur
und Erholung. Bei
einer Stadtführung
erkundeten wir die
wichtigsten Sehenswürdigkeiten
sowie
Eisdielen und Birrerias.
Abend genossen wir original römisches Essen mit
den Vertretern der Schweizer Garde sowie mit
internationalen Freunden im Da Romolo.
Am Sonntag, dem Hochfest Peter und Paul, durften
wir an der Papstmesse im Petersdom teilnehmen –
natürlich im Kleid und im Anzug und roter Krawatte
auf unseren reservierten Plätzen fast ganz vorne.
Der krönende Abschluss unserer Pilgerreise.
Im Anschluss folgte ein gemeinsames Mittagessen
mit der Schweizer Garde, bevor am Nachmittag
nach einem kleinen Kofferchaos die Heimreise
anstand – teils per Flugzeug, teils im VCR-Bus
zurück nach Regensburg.
EIN GROSSES DANKESCHÖN
Zum Ende dieser unvergesslichen Reise gilt der
Dank all jenen, die sie möglich gemacht haben:
Toni für die hervorragende Streckenplanung,
Karin und Jürgen für die unermüdliche
Betreuung im Verpflegungsfahrzeug,
Hermann für die Organisation in Rom
Alex und Raik für die gesamte Organisation und
das tägliche Kümmern und allen Teilnehmenden,
die mit Teamgeist, Humor und Sportsgeist dazu
beigetragen haben, dass die Fahrt von Regensburg
nach Rom 2025 zu einem einzigartigen Erlebnis
wurde.
Raik Bär
Rom verleiht wohl
auch Flügel?
RADTOURISTIK
PÄSSETOUR ROM
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RADTOURISTIK
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PÄSSETOUR ROM PT. 2
RADTOURISTIK
S 34
S 35
POJĎME
JET DO
PRAHY
300 km
2.800 hm
160 km
1.200 hm
KOMM, WIR
FAHREN
NACH PRAG!
Unter diesem Motto machten sich am 5.
Juli 2025 insgesamt 20 Radfahrerinnen
und Radfahrer bereits um 5 Uhr morgens
bei angenehmen Sommertemperaturen
auf den Weg von Regensburg nach Prag.
Die rund 300 Kilometer mit
2.800 Höhenmetern stellten
eine beachtliche sportliche
Herausforderung dar.
Eine verkürzte Variante
über 160 Kilometer und
1.200 Höhenmeter startete
unter der Leitung von Jan
Rozehnal kurz hinter der
deutsch-tschechischen
Grenze.
Schon beim Start lag spürbare
Aufbruchsstimmung
in der Luft – eine Mischung
aus Vorfreude, Respekt
vor der Strecke und der
Gewissheit, dass ein besonderer
Tag bevorstand.
Nach einem Erinnerungsfoto
in den Farben Rot–
Weiß–Rot setzte sich das
Feld unter der Leitung von
Raik Bär in Bewegung –
begleitet vom leisen Surren
der Ketten und den ersten
Sonnenstrahlen des Tages.
Der erste Abschnitt führte
flach und malerisch entlang
der Donau – ideale Bedingungen
für den Start in den
Tag. Frühnebel, Vogelgezwitscher
und die aufsteigende
Sonne sorgten
für eine fast meditative
Stimmung.
Die Gruppe rollte harmonisch
dahin, die Gespräche
waren lebhaft und die Beine
noch frisch. Das vertraute
Klicken der Schaltungen
war unüberhörbar, wenn
an den Kuppen das Tempo
leicht anzog – natürlich
„ganz ohne Absicht“.
Nach etwa 60 Kilometern
wartete bereits der erste
Verpflegungspunkt.
Unser bewährter Versorgungsmeister
Albert hatte
wie immer keine Mühen
gescheut: saftige Früchte,
belegte Brötchen, süßes
Gebäck, Energieriegel und
isotonische Getränke – ein
Buffet, das auch bei Profiteams
für Begeisterung
gesorgt hätte. Nach kurzem
Erfahrungsaustausch,
Auffüllen der Flaschen und
ein paar Dehnübungen ging
es gestärkt weiter Richtung
Osten.
RADTOURISTIK
FERNFAHRT PRAG
VELOCLUB-RATISBONA.DE
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Mit jedem Kilometer veränderte sich
die Landschaft.
Die Sonne stand nun höher, der
leichte Rückenwind sorgte für gute
Laune und die Gelassenheit der
tschechischen Autofahrer tat ihr
Übriges.
Zwischen konzentriertem Kurbeln,
kurzen Gesprächen und der einen
oder anderen augenzwinkernden
Bemerkung über „Führungsarbeit“
verging die Zeit wie im Flug.
Nach rund 180 Kilometern erreichte
die Gruppe Pilsen – Zeit für eine
verdiente Pause und eine kleine
Standortbestimmung, körperlich wie
mental.
Doch lange musste niemand
überlegen, wie die Regeneration
aussehen sollte: Im legendären
Pilsner Urquell wartete die wohl
beste Motivation des Tages.
Frisch gezapft, goldgelb
und eiskalt –
das Bier schmeckte.
Aus sportwissenschaftlicher Sicht
vielleicht nicht die optimale Elektrolytquelle,
aus moralischer Sicht aber
eindeutig alternativlos.
Am Nachmittag ging es mit neuer
Energie weiter. Die Beine wurden
schwerer, die Gespräche seltener
– jetzt war Durchhaltevermögen
gefragt. Die Sonne sank langsam,
die Schatten wurden länger und die
letzten Höhenmeter hatten es in
sich.
Doch als schließlich die Skyline von
Prag am Horizont auftauchte, war
jede Anstrengung vergessen: Ziel
erreicht! Ortsschildsprint-Sieger
Mosi hatte sich das erste Kaltgetränk
verdient.
Nach rund 300 Kilometern und
einem langen Tag im Sattel
erreichten alle Teilnehmenden wohlbehalten
das Ziel.
Die Freude über das Erreichte war
groß – und die „schnellstmögliche
Regeneration“ in Form eines kühlen
tschechischen Bieres ließ nicht
lange auf sich warten.
Die Kalorienbilanz?
Eindeutig negativ.
Die Stimmung?
Umso positiver.
▪ Als unabhängiges Versicherungsmaklerunternehmen
sind wir keinem Produktanbieter verpflichtet – Maßstab
unserer Tätigkeit sind ausschließlich Ihre Ziele und
Wünsche.
Zum Abendessen kehrte die
Gruppe in ein gemütliches Lokal
ein, wo deftige tschechische
Spezialitäten serviert wurden.
Beim gemeinsamen Rückblick
auf den Tag wurde viel gelacht –
über die schönsten Streckenabschnitte,
die härtesten Kilometer
und die schnellsten Abfahrten.
Eine kleine, besonders unternehmungslustige
Gruppe zog
anschließend noch durch die
Prager Innenstadt.
Wer genau dazugehört hat,
bleibt weiterhin unklar – man
munkelt, es waren jene, die
tagsüber besonders häufig im
Windschatten zu finden waren
und daher noch Reserven
hatten.
Am nächsten Tag stand eine
gemütliche Stadtführung mit
Stephen Setescak auf dem
Programm.
Mit etwas müden Beinen, aber
bester Laune erkundete die
Gruppe die „Goldene Stadt“:
Karlsbrücke, Altstädter Ring,
Hradschin – und natürlich durfte
auch ein gemeinsames Gruppenfoto
nicht fehlen.
Zum Mittagessen gab es ein
letztes Mal tschechische Hausmannskost,
bevor die Rückfahrt
nach Regensburg anstand.
Ein herzliches Dankeschön geht
an alle, die an der Organisation
beteiligt waren – insbesondere
an Albert für die hervorragende
Verpflegung und an Raik für die
sichere und souveräne Führung.
Zum Abschluss noch ein Fazit:
„Aus ernährungswissenschaftlicher
Sicht war der
Zwischenstopp
in Pilsen – sagen
wir mal – nicht
ganz optimal.
Hier besteht noch gewisses
Verbesserungspotenzial.“
Thomas (Major)
Meier aka. (Ernährungscoach)
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KEH
ATEMLOS
DURCH
DIE NACHT
Mittwoch Anfang Juli, drei Tage vor dem 24h-Rennen in Kelheim:
Obwohl die Strecke offenbar schon immer dieselbe ist, fuhr die
leistungsorientierte Gruppe im Training die 24h-KEH-Runde ab.
Mit dabei: VCRler, die jeden Hügel und jede Kurve aus vorherigen
Teilnahmen in- und auswendig kennen, und VCR-Neuzugänge,
die – wie ich – noch nicht wussten, was sie erwartete.
Umso dankbarer war ich an jenem Mittwoch für
alle Tipps und Erfahrungen der anderen, wie:
„Such dir ab hier am besten eine Gruppe, an der du
dranbleiben kannst!“ oder „Am schlimmsten war
eigentlich das Auspacken danach.“
Froh war ich auch um die Organisation und die
gemeinsamen Absprachen in den darauffolgenden
Tagen, durch die wir am Samstagvormittag
Pacing seine Kräfte über die 24h optimal einzuteilen,
war Erik der erste Fahrer unseres Mixed-
Teams und fuhr, um uns in der Führungsgruppe zu
platzieren. Leider konnten wir nur wenige Runden
davon profitieren, sodass wir schon vor der Nacht
einige einsame Runden sammelten. Die Nacht
selbst war dann mein persönliches Highlight:
Beim Fahren sah ich im Kegel des Lichts nur den
Reifen des Vordermanns, an dem es hieß dranzubleiben.
Alles andere war ausgeblendet und ich,
schneller als ich gucken konnte, zurück am Ort
der Staffelübergabe. Die Pausen wiederum waren
dank Besuch, der bis nach Mitternacht blieb, zu
weckenden oder durchgehend wachen Teamkollegen
und einer äußerst bequemen Matratze, so
kurzweilig, dass ich fast erstaunt war, als die Sonne
schon wieder aufging. Ab dann wurde es bis zum
Ende des Rennens um 14.00 Uhr allerding doch
noch etwas zäh, sodass ich gar nichts dagegen
hatte, dass Chris, der immer vor mir an der Reihe
war, die letzte Runde fahren „durfte“.
RADTOURISTIK
24H-RENNEN KELHEIM
Insgesamt ist mein Fazit nach dem ersten Mal
24-KEH genau das, was mir vorher oft gesagt
wurde: Kelheim macht richtig Spaß, man bekommt
S 40
ERGEBNISSE
MARKUS ADAM
PLATZ 24 VON 60
27 RD / 23:36:20 H
MIXED TEAM
PLATZ 5 VON 49
53 RD / 23:53:54 H
Christina Hammerl
Kati Wiedenbrüg
Christian Mund
Josef Surrer
Erik Thiele Orberg
bequem mit den Vereins-Craftern auf den vorab
abgesteckten Lagerplatz fahren konnten. Der rote
Pavillon war schnell aufgebaut und rechtzeitig
mit allem Erdenklichem ausgestattet, sodass wir
Erik und Markus über die Startlinie rollen sehen
konnten. Während es für Markus als Einzelstarter
(Master Männer) vor allem darum ging, durch gutes
super Unterstützung aus dem Verein und, ja, das
Aufräumen danach ist bei Weitem das Schlimmste!
Kati Wiedenbrüg
VELOCLUB-RATISBONA.DE
S 41
EIN AUFUND AB
3.000/5.000/7.000 hm
Vom 9. bis 11. August machte sich eine
zwölfköpfige Gruppe VCR-ler auf den Weg gen
Westen – Ziel: Münstertal im Schwarzwald.
Während ein Teil der Truppe
aus Regensburg und Umgebung
anreiste, hatten es zwei Lokalmatadoren
etwas kürzer – sie kamen
direkt aus der Heimatregion. Der
Schwarzwald begrüßte uns standesgemäß
mit strahlendem Sonnenschein.
Nach dem Einchecken in die Unterkunft
wurde nicht lange gefackelt:
Die Rennräder wollten bewegt
werden. Eine rund 30 Kilometer
lange Einrollrunde führte uns durch
malerische Weinberge und über
sanft geschwungene Hügel. Kleine
Krisen – verursacht durch Hitze,
Steigungen oder schlicht fehlendes
Koffein – wurden spätestens in
der örtlichen Eisdiele mit entsprechenden
Mengen Eis erfolgreich
therapiert. So gestärkt war das
Motto des Abends klar: Carbloading!
In geselliger Runde wurde Pizza
oder Pasta (oder beides, für die
besonders Hungrigen) genossen,
denn der Sonntag sollte es in sich
haben: Der legendäre Schwarzwald
Super!-Radmarathon stand bevor.
„Nach dem Radmarathon
ist vor dem Hunger.“
Bereits früh am nächsten Morgen
herrschte geschäftiges Treiben.
Zwischen Gels, Startnummern und
Kaffeeduft machten sich die Ersten
schon im Morgengrauen auf die
Strecke – die Letzten kurz vor acht
Uhr. Zur Auswahl standen Strecken
mit 3.000, 5.000 oder gar 7.000
Höhenmetern, und wer bis dahin
noch Zweifel an seiner Fitness
hatte, bekam sie spätestens am
ersten Anstieg bestätigt.
Doch die Mühen lohnten sich: An
den Verpflegungsstationen erwarteten
uns nicht nur isotonische
Getränke und Bananen, sondern
auch kulinarische Highlights –
Bircher Müsli, Käsespätzle und
auch die legendäre Schwarzwälder
Kirschtorte, serviert mit beeindruckendem
Einsatz der Helfer:innen.
Nach jedem Anstieg folgte eine
Abfahrt, nach jeder Abfahrt ein
neuer Anstieg – und irgendwo
dazwischen jede Menge Spaß,
Durchhaltewillen und wunderschöne
Ausblicke, beispielsweise von
den Gipfeln des Hochblauen oder
Schauinsland.
Im Ziel trafen die Gruppen nach
und nach ein – erschöpft, glücklich
und stolz. Das obligatorische
Zielfoto durfte natürlich nicht fehlen.
Danach galt das Motto: „Nach dem
Radmarathon ist vor dem Hunger.“
Der Imbiss neben dem Hotel erlebte
einer seiner wohl umsatzstärksten
Abende des Jahres. Dort wurde
auch der letzte VCRler gebührend
von der Gruppe empfangen – mit
7.000 Höhenmetern auf dem Tacho
und einem Grinsen im Gesicht
ob der vollbrachten Leistung des
Tages.
Am Montag stand dann noch ein
letztes Highlight auf dem Programm:
ein Ausflug zur Hängebrücke in
Todtnau. 120 Meter über dem Boden
und 450 Meter lang – beeindruckend
für alle, und die wackligen
Beine während der Überquerung
waren wohl nicht nur dem Vortag
geschuldet. Anschließend lockte
der Titisee mit einer willkommenen
Abkühlung. Ein geschütteltes Auto
später fanden wir uns schließlich
am Wasser wieder – entspannt,
zufrieden und mit leichtem Muskelkater.
Nur eine Frage blieb offen: Wie
viele Menschen braucht man
eigentlich, um ein Auto anzuheben?
Nach unseren Überlegungen
mehr als acht, weitere
Infos gerne willkommen.
So ging ein wunderschönes,
forderndes, unterhaltsames – und ja,
wunderschönes – Wochenende zu
Ende. Voller Erinnerungen an großartige
Landschaften, starke Beine,
viele Höhenmeter und noch mehr
Lacher. Wir freuen uns schon auf die
nächste Vereinsausfahrt – mit oder
ohne Kirschtorte.
Anna Schneidewind
RADTOURISTIK
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09 - 12 JULI 2026 11 - 13 SEPTEMBER 2026
Marokko – da denkt man an
Sand, Kamele und Wüste.
Sieben Mountainbiker vom
Veloclub haben sich im April
aufgemacht, mit Guide Simon
dort die Trails zu erkunden.
AROKKO
In Wirklichkeit wurden wir in
unserem ersten Domizil, dem
Bergdorf Imlil im Herz des Hohen
Atlas, nach einem regenreichen
Winter von der üppigen Kirschblütenpracht
überrascht. Nach
herzlichem Empfang von unseren
marokkanischen Organisatoren
Jamal, Ibrahim und Safi gab es die
erste von vielen leckeren Spezialitäten
der Berberküche. Später
wurden wir Freunde der warmen
Wolldecken – ganz schön kalt
wurde es nachts und Heizungen
waren wenn dann spärlich
vorhanden. Am Morgen war es
dann so weit, die Berge mit dem
Bike kennenzulernen. Wir fanden
eine Traumlandschaft und technisch
anspruchsvolle Trails mit
einem Festival an Spitzkehren.
Am nächsten Tag wurden die
Räder erst mal auf Mulis gepackt,
die uns den steilen Aufstieg zum
Pass erleichterten. Was für uns
unfahrbar gewesen wäre, war für
die geduldigen Tiere ein Ding von
Leichtigkeit. Weiter ging es mit
einer schier endlosen Trailabfahrt
nach Oughlad. In dem Ort waren
die Folgen eines verheerenden
Erdbebens im Jahr 2023 zum
ersten Mal sehr präsent. Viele der
einstigen Lehmhäuser waren nur
noch Trümmerhaufen.
Wie privilegiert waren wir, eine
bitterkalte Nacht in einem der
wenigen neuen Rohbauten zu
verbringen. Nur im traditionellen
Hamam konnten wir etwas Wärme
finden. Morgens ging es dann
in Himalaya-würdiger Kulisse
bergauf, unterwegs konnten wir
sogar einen Blick auf den Jbel
Toubkal, den höchsten Berg
Nordafrikas, erhaschen.
Die folgenden Tage waren
geprägt von tollen Trails, landschaftlichen
Highlights und
immer reichlich Essen von Koch
Ibrahim. Die teilweise sehr
ausgesetzen Trails, für viele
Biker zu anspruchsvoll, konnten
Ludwig nur ein „Des mocht ma
nix aus.“ entlocken. Auf Mulisupport
konnten wir allerdings nicht
mehr bauen, Rad selbst tragen
war angesagt. Die Plackerei
wurde mit einem ungewöhnlichen
Trailabenteuer durch zuletzt knietiefes
Wasser belohnt. Unseren
letzten Trail mussten wir uns auf
die besondere Art erkämpfen:
Die ausgesetzte Shuttlefahrt hat
einigen Angstschweiß auf der
Stirn verursacht, die Abfahrt dafür
jede Menge Freudenstrahlen.
Nach diesem Traumtrail
nach Ourigane zur letzten
Unterkunft war es schon
wieder an der Zeit, sich vom
marokkanischen Bergland zu
verabschieden. Wir waren
glücklich und zufrieden und
außer einem platten Reifen
und ein paar Schürfwunden,
jeweils von Matthias und Franz
fachmännisch versorgt, gab es
keine Komplikationen.
Am nächsten Morgen ging
es nach Marrakesch. Simon
konnte in letzter Minute noch
ein neues Riad organisieren,
der Regen hatte das Dach des
reservierten Riads einstürzen
lassen. Nach den einsamen
Tagen in den Bergen war
Marrakesch mit seinen chaotischen
Souks ein ziemlicher
Kontrast. Nach einem Tag
Trubel auf den Märkten haben
wir die Heimreise angetreten.
MOUNTAINBIKE
MAROKKO
VELOCLUB-RATISBONA.DE
S 48
S 49
Wie seit einigen Jahren gab es auch dieses Jahr wieder
eine Mountainbikewoche in Spanien. Neben acht
Andalusien-erfahrenen Mountainbikern waren mit uns
(Dominik und Steffi) auch zwei Neulinge dabei.
MOUNTAINBIKE
Die Anreise gestaltete sich etwas langwierig und
als wir dann gegen 2 Uhr morgens in unserer
Unterkunft in Lanjaron angekommen waren,
machten wir uns hungrig und durstig über den von
unserem Guide Simon und seiner Frau Emma gut
gefüllten Kühlschrank her.
Am nächsten Morgen wurden dann die Räder
zusammengebaut und anschließend die Trails
um Lanjarón erkundet. Statt den bei uns üblichen
feuchten Wurzeln und Schlammlöchern erwarteten
uns hier trockene, teilweise felsige Trails vom
Feinsten. Nach einem gefühlt endlosen Downhill
kamen wir wieder in Lanjarón an und belohnten uns
mit Bier und Tapas.
Als ein weiteres Highlight während unserer Mountainbikewoche
wartete eine Abfahrt mit 67 Spitzkehren
auf uns. Einen kleinen Haken hatte das
Ganze allerdings, denn um runter zu fahren, muss
man erst einmal bergauf fahren, was sich in der
PANIEN
prallen Sonne als ziemlich anstrengend
herausstellte. Nachdem wir
den Anstieg gemeistert hatten,
konnten wir uns in die Abfahrt
stürzen und an unserer Spitzkehrentechnik
feilen.
Auch hoch hinaus ging es für uns.
Der Pico del Veleta stand auf dem
Programm. Im Gegensatz zum
Vorjahr hatten wir keinen Wind
und auch die Temperatur war ganz
erträglich. Leider hüllten sich die Berge in Wolken
und die Aussicht vom Gipfel war eingeschränkt.
Aber hier zählt der Gipfel, wann hat man schon
einmal die Möglichkeit, mit dem Rad auf knapp
3.400 m zu kommen? Auch die Abfahrt war wieder
ein Traum von Trails. Der Aussage unserer erfahrenen
Begleiter „Heute ist es einfach, da braucht
man keine Protektoren.“ konnten wir nur bedingt
zustimmen und irgendwie hatten dann bis auf uns
Neulinge doch alle ihre Protektoren dabei.
Nach drei Tagen intensiven Bikens stand dann ein
Ruhetag an. Oder auch nicht. Während ein Teil von
uns im Meer baden ging, konnten einige es nicht
lassen, wieder die Trails um Lanjarón zu erkunden,
diesmal geführt von unserem Guide Stephen.
Nach dem „Ruhetag“ ging es dann wieder voll zur
Sache. Dabei waren auch handwerkliche Tätigkeiten
und vor allem Ersatzschläuche gefragt. In
Andalusien hat so gut wie jedes Gewächs Dornen,
was neben den Reifen auch so manche Beine
erfahren mussten Zum Glück hatten wir genug
Schläuche dabei und das Rad war schnell wieder
einsatzbereit. Auch die Kratzer an den Beinen
waren schnell vergessen und wir konnten die restliche
Abfahrt genießen.
Zum krönenden Abschluss führte uns dann die
letzte Tour bis ans Meer, wo wir bei schönstem
Sonnenschein ein Bad im warmen Meer genießen
und den Urlaub ausklingen lassen konnten. Vor ein
paar Tagen waren wir noch auf 3400 m, jetzt auf
0 m.
Ein großes Dankeschön an Stephen für die perfekte
Organisation von allem.
Stefanie Körbe
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VELOCLUB-RATISBONA.DE
S 50
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Nach dem herausragenden
„Jubiläumsarber“ mit
5.540 Teilnehmenden war
die Spannung groß, wie
die 41. Austragung laufen
würde. Bereits im Frühjahr
war jedoch aufgrund des
hohen Anmeldeaufkommens
klar, dass es wiederum
zu rekordverdächtigen
Teilnehmerzahlen
kommen wird.
REKORD-
ANMEL-
DUNGEN
BEIM 41.
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41. ARBER RAD
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Unser Streckenangebot wurde
nochmals erweitert. Mit der
neuen SGB-Gravelrunde über 95
km haben wir nunmehr 11 Strecken
in unserem Angebot mit
insgesamt 1.150 km Streckenlänge.
Alle Strecken führen in
Richtung Bayerischer Wald und
das ist eine wunderbare Landschaft
sowohl für Rennradfahrer,
Gravelfahrer als auch Mountainbiker.
Perfekt ergänzt wird dieses
besondere Erlebnis dann noch
durch die ansteckend gute
Stimmung aller Helfer auf den
Strecken. Alle sind wie elektrisiert
und freuen sich auf die
Radsportler. Vom vereinseigenen
Streckenposten, über den
„Feuerwehrler“, den Polizisten
und allen Helfern an den Verpflegungsstellen.
Abgerundet wird das einzig-
ARBER RADMARATHON
Mit 5.590 Teilnehmenden wurde
der sehr hohe Vorjahreswert
vom „Jubiläumsarber“ nochmals
übertroffen und das trotz
schlechter Wetterprognosen für
das Veranstaltungswochenende.
Der Arber Radmarathon ist auch
im 41. Jahr hochattraktiv und hat
eine magische Anziehungskraft.
Die Strategie an
„Bewährtem“
festzuhalten und
aktuelle Trends
im Radsport mit
einzubeziehen,
zahlt sich aus.
Das „Magische“
am Arber Radmarathon
ist die
Kombination aus
dem radsportlichen
Erlebnis in
Verbindung mit
dem sozialen
und gesellschaftlichen
Erlebnis.
Mit Gleichgesinnten sein Lieblingshobby
auszuüben ist per
se schon attraktiv, das Ganze
aber mit den Massenstarts in
höchster Intensität erleben zu
dürfen, ist einfach nur großartig.
artige Radsporterlebnis dann mit
der unvergleichlichen Atmosphäre
am Dultplatz, wo auf
alle Teilnehmenden nach dem
Durchqueren des Zielbogens
der verdiente Lohn in Form von
Essen und Getränken wartet. Als
abschließende Belohnung erhält
dann jeder noch sein Arbertrikot.
Der Arber Radmarathon ist und
bleibt ein perfekter Tag auf dem
Rad, auch bei der 41. Austragung!
Uli Mönius
PS: Ich bedanke mich bei allen
Helfern und Unterstützern des
ARM, nur durch Euer großes
Engagement ist dieser Erfolg
möglich!
VELOCLUB-RATISBONA.DE
ARBER RADMARATHON
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ARBER RADMARATHON
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S 63
Girls
just
wanna
have
fun
Bei strahlendem Sonnenschein startete
am Samstag, den 31.05.2025, der
GIRLS RIDE vom Parkplatz der Donau
Arena. Schon um 11 Uhr hatten sich
dort viele motivierte und gut gelaunte
Rennradfahrerinnen versammelt.
Neben den Guides Christina Hammerl,
Michaela Wöhrl und Simone Wittmann
unterstützten auch mehrere Helfer
des Veloclubs Ratisbona das Event.
wartete. Kurz darauf trafen auch
die anderen ein und bei bestem
Wetter nutzten alle die Verpflegung
der fleißigen Helfer Ronny
und Julius. Dank der großen
Auswahl aus Kuchen, Obst,
Gummibärchen oder Riegeln
und Cola oder Wasser haben alle
etwas zur Stärkung für die Rückfahrt
gefunden.
Gut erholt ging es anschließend
zurück nach Regensburg. Trotz
leichtem Gegenwind kamen alle
Gruppen sicher und mit bester
Laune wieder am Ausgangspunkt
an. Zum Abschluss gab es
für alle, die wollten, ein Bier oder
einen Aperol, um zusammen auf
das gemeinsame Erlebnis anzustoßen.
Wer nach dem GIRLS RIDE
Lust bekommen hat, öfter mit
dem VCR Rennrad zu fahren
- entweder im Training oder
bei Ausfahrten - wurde direkt
und herzlich zum Mittwochstraining
eingeladen. Welche
Ziele die Ausfahrten so haben,
und was alles im Verein das
ganze Jahr über geboten wird,
konnten wir uns im VCR Magazin
in Ruhe zu Hause anschauen.
Ich selber habe von mehreren
Mitgliedern immer wieder vom
Veloclub Ratisbona gehört und
wurde durch ihre Begeisterung
neugierig. So bin ich schließlich
beim Girls Ride zum ersten
Mal mitgefahren. Danach habe
ich noch an ein paar Mittwochstrainings
teilgenommen und
bin seitdem selbst begeistertes
Mitglied im Verein.
Der GIRLS RIDE war ein rundum
gelungenes Event, das den
Veloclub Ratisbona hervorragend
repräsentiert hat. Vielen Dank an
die Guides für die Organisation
und den Helfern in den Begleitfahrzeugen.
Wir wurden herzlich
aufgenommen, konnten nach
individuellem Leistungsniveau
fahren und hatten jede Menge
Spaß – auf dem Rad und in der
Gemeinschaft.
Clara Oberdorfer
GIRLSRIDE VCR-INTERN
GIRLS RIDE
Bevor es in drei Gruppen losging, wurden allen Teilnehmerinnen
kurz die wichtigsten Handzeichen und Verhaltensregeln
für das Fahren im Verband gezeigt. Die Gruppe
war bunt gemischt – sowohl beim Alter als auch bei der
Erfahrung im Rennradfahren. Passend dazu standen drei
Touren mit unterschiedlicher Länge und Höhenmetern zur
Auswahl.
Nach einer kurzen Selbsteinschätzung fanden alle ihre
zum Leistungsniveau passende Gruppe – und schon hieß
es: einklicken und losfahren!
In der Einsteigergruppe, die von Simone geleitet wurde,
ging es zunächst gemütlich aus der Stadt hinaus. Das
Wechseln der Positionen und das Fahren in einer Gruppe
wurde geübt – und natürlich auch genutzt, um immer
wieder mit anderen Frauen ins Gespräch zu kommen.
Nach rund 1½ Stunden und 38 Kilometern erreichten wir
als Erste den Treffpunkt in Nittenau, wo bereits der Crafter
...and
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Wie Mikronährstoffe helfen, Leistungsfähigkeit
und Regeneration zu steigern
Die „Kraftwerke“ unseres Körpers, die Mitochondrien, erzeugen
Energie für Muskeln, Gehirn und Immunsystem. Damit das
reibungslos funktioniert, brauchen sie bestimmte Moleküle und
Schutzmechanismen. Einer der zentralen Player ist NAD+, eine
Art Schaltstelle für Energie und Regeneration. Sinkt dieser Spiegel
– etwa durch Alter, Dauerstress oder oxidativen Zellstress
– fehlt dem Körper Antrieb, Ausdauer und Abwehrkraft.
Wissenschaftlich belegt ist, dass Erschöpfung und Infektanfälligkeit
direkte Folgen dieser zellulären Prozesse sein können.
Freie Radikale greifen Zellbestandteile an, Reparaturmechanismen
laufen nicht mehr richtig ab, die Energieversorgung gerät
ins Stocken. Viele Menschen fühlen sich dann nicht nur müde,
sondern regelrecht „ausgebrannt“.
Studien zeigen: Sekundäre Pflanzenstoffe und gezielte Mikronährstoffe
können diese Prozesse positiv beeinflussen.
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von ONE Life Sciences unter der Leitung von Dr. Marco
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Weise die Leistungsfähigkeit und Langlebigkeit unserer Zellen,
vergleichbar mit einem „Motor-Tuning“. Sind dann noch ausreichend
Mikronährstoffe, praktisch der richtige „Treibstoff“
vorhanden, so sind die Grundlagen für mehr Energie, schnellere
Regeneration und ein robusteres Immunsystem geschaffen.
Dass dieser Ansatz auch im Spitzensport funktioniert, beweisen
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berichten von besserer Regeneration und stabiler Leistungsfähigkeit
– ein Beleg dafür, wie wichtig die Unterstützung auf
zellulärer Ebene sein kann.
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die Basis für Gesundheit und Leistungsfähigkeit. Doch
gerade in Phasen hoher Belastung oder anhaltender Erschöpfung
kann es hilfreich sein, die Zellen gezielt zu unterstützen.
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statt, wenn sich mindestens drei Teilnehmer
anmelden. Kosten: Nach der zweiten Teilnahme
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Mountainbike
SA 13:00 Uhr
(Treffpunkt siehe Homepage)
Skating / Langlauf
(Ankündigung siehe Homepage)
Yoga
DO
18:30 – 19:45 Uhr
TRAINING SOMMER
Rennrad
MI 18:00 Uhr (Treffpunkt Clubhaus)
DO 18:00 Uhr (Treffpunkt Clubhaus)
SA 13:00 Uhr (Treffpunkt Clubhaus)
SO 08:00 Uhr (Treffpunkt variabel)
Hobbytraining
DI 13:00 Uhr (Treffpunkt Stadler)
DO 13:00 Uhr (Treffpunkt Stadler)
Mountainbike
SA 14:00 Uhr
(Treffpunkt siehe Homepage)
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Rainer Prof. Dr.
Neugebauer 01.10.
Toni Wagmüller 01.10.
Brigitte Neugebauer 01.10.
Katrin Neugebauer 01.10.
Johanna
Neugebauer 01.10.
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Ich ermächtige den Veloclub Ratisbona e.V., Zahlungen von meinem Konto mittels Lastschrift einzuziehen.
Zugleich weise ich mein Kreditinstitut an, die vom Veloclub Ratisbona e.V. auf mein Konto gezogenen
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Ich kann innerhalb von acht Wochen, beginnend mit dem Belastungsdatum, die Erstattung des belasteten
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who is who
Wer heutzutage einen Handwerker
Im VCR-Büro ist eine Anfrage der
oder Techniker als Freund besitzt, ist
reich beschenkt. Wir haben unseren
Click-Clack-Manni
Hofmann, der jede Fahrradschaltung
reparieren kann.
Die VCR-Fernfahrten werden
zukünftig entlang der Bahnstrecken
gelegt. Klaus Rübling hat
sich beim Franken-Giro übernommen
und dank seiner Bahncard 25 das
Ziel in Bamberg gefunden.
Ehrenpräsidentin Barbara
Wilfurth und ihr Karl-
Günther haben einen neuen
Insel-Rad-Rekord aufgestellt:
Mallorca, Korsika, Sardinien, Krk
… Ob sie deswegen vom Bayerischen
Finanzminister Füracker zur
Botschafterin der Oberpfalz gekürt
wurde?
Dass Radsport jung hält, hat
MTB-Guide-Opa Horst
Meller bewiesen. Nach seinem
Oberschenkelhalsbruch stand er
seiner Gruppe in kürzester Zeit
wieder zur Verfügung.
Dass der VCR ein toller Club ist, hat
sich bis zur Uniklinik Regensburg
herumgesprochen. Nach
Dr. Erik T. Orberg folgte
Mikrobiologe Dr. Vladimir
Milenkovic, der uns auf der
Fernfahrt nach Rom die Lokalisierung
und Vorteile der menschlichen
Bakterien erklärte.
Stolz präsentierte uns Dr.
Wolfgang Stosiek sein
Trikot, das ihm sein Sohn Max für
die Ankunft in Rom entworfen hat.
Sogar der Barkeeper der Rooftop-
Bar in Rom war von dem Kunstwerk
begeistert.
Beim zweiten Arber Retro waren
Sonja und Toni
Böhm mal wieder in Zeitnot, da
sich Sonja erneut nicht entscheiden
konnte, welches Rad sie nehmen
sollte. Wer hat, der hat.
Dieses Jahr ging’s mal wieder
Richtung Kloster Plankstetten zu Abt
Beda Sonneberg. Unter der Führung
von Prof. Dr. Bernd
Füchtmeier dachte sich
die mitgekommene BB-Ärzteschar,
sie könnten ihren Chef gleich dort
abgeben. Dr. Gerd Haas
legte jedoch ein Veto ein – er würde
sonst einen Co-Guide verlieren.
Unser Touristikwart Dr. Raik
Bär wird nun trotz seiner vielen
Dienstreisen sesshaft und hat
sich mit seiner Constanze
Henlein ein kleines Häuschen
im Grünen gekauft.
Der Papst trägt bekanntlich rote
Schuhe. Die VCR-Ministranten
Dr. Raik Bär, Dr.
Wolfgang Stosiek,
Matthias Wilfurth
und Alex Koller durften
im Vatikan mit ihren Radschuhen
ministrieren – welche Ehre!
Bayerischen Staatsforsten eingegangen.
Diese würden gerne die
MTB’ler Albert Payer,
Bernd Baumer,
Steven Setescak und
Klaus Haslbeck weitere
Waldwege von umgefallenen Bäumen
befreien lassen.
Unser Starkoch Helmut
Schwögler hat sich jetzt bis
ins fürstliche Schloss T&T gekocht.
Für den Weihnachtsmarkt sucht er
noch ein blondes Christkind.
Karin Gottl und
Jürgen Weidhofer
haben uns göttlich versorgt auf
unserer Radpilgerfahrt nach Rom.
Ob sie wohl als Dank den päpstlichen
Segen für ihre Lieben erhalten
haben?
Nachdem die To-do-Liste von
Axel Röslers Frau
Andrea abgearbeitet war,
sollte er sich einen Rentnerjob
suchen. Gesagt, getan: Als Fahrradmechaniker
und Gravelbike-Guide
ist er täglich in seinem Büro Opera
anzufinden. Erste Aufträge, u. a.
die Schlösser-Tour, sind schon im
Angebot.
Dass Karl Meyer als Bergziege
bekannt ist, weiß jeder – am
Gardasee hat er es uns schweißtreibend
spüren lassen. Dass er aber
rund um Falkenstein seinen Begleitern
den letzten Tropfen aus der
Flasche zieht, ist neu. Jedoch:
Nur mit einer 0,5-l-Flasche wie
Andreas Schulz anzutreten,
ist unter der Kategorie
„D’Erfahrung is no ned so da,
aber des wird scho.“ zu entschuldigen.
Italien, das Land der Mode,
hat einen neuen Trend, den
Michaela Wöhrl
und Silvia Jäger
eingeführt haben. Nachdem in
Lazise im Hotelpool Badekappenpflicht
bestand, haben sie kurzerhand
die VCR-Radkappen dafür
umfunktioniert – très chic.
Albert Koller hat den
Radtransport nach Mallorca
an seine Nachfolger Egon
Ranftl und Hans
Siebler übergeben – eine
verantwortungsvolle Aufgabe!
Alle Räder sind angekommen –
was man von Hans’ schwarzem
Anzug, den er für den Vatikan
benötigte, nicht behaupten
konnte. Dieser kam über
Umwege via Sondertransport.
Was steht zuerst: das VCR-
Jahresprogramm oder der
Vorlesungskalender von
Prof. Dr. Wolfgang
Schäfers? Natürlich das
VCR-Programm, nach dem sich
die Studenten und Studentinnen
künftig richten müssen.
Was haben der Veloclub und
der Giro d’Italia gemeinsam?
Beide durften auf Rennrädern
durch den Vatikan fahren. Und
wer hat’s möglich gemacht?
Hermann Goss
und Slawek
Sledziewski! Danke,
Grazie, Thank You.
Logistik-Ass und Freibiersponsor
Heiko Fröhlich – nach
Bier und Senf hat er jetzt hoffentlich
den richtigen Saftladen
gefunden.
Wer mit Simone
Wittmann, besser
bekannt unter „Gruschlmaus“,
unterwegs ist, muss für die
Pausen immer etwas mehr Zeit
einplanen.
Die beim Arber höchstgelegene
Verpflegungsstation Kolberg
wird nach vielen Jahren von
Markus Wenz übergeben.
Die Messlatte liegt
hoch, doch wir denken, die
sportlichen Topmanager Dr.
Bernd Kempa und
Norbert Broger
werden ihr Bestes geben.
Nachdem sein Sohn Phillip die
Leasing-Frei-Kilometer schon
in kürzester Zeit verbraucht
hat, muss unser Tom
Dengler nun die restlichen
zwei Jahre mit dem Rad zur
Arbeit fahren.
Obwohl Nicole Budig
einen Top-Trainingszustand hat,
wechselt sie genüsslich in der
Gruppe durch, um möglichst viele
Gespräche zu führen. Schlau!
Eben perfekt von Maria
Scheels abgeschaut.
Da der 1. FCN derzeit nicht so
erfolgreich ist, verweilt unser
Uli Mönius meist auf der
Insel, um dort gute Stimmung
und Fußball zu sehen. Er wird
doch nicht in der Scouting-Abteilung
des 1. FCN eingestiegen
sein?
Arber-Dultplatz-Chef
Markus Adam genießt
mittlerweile hohes Ansehen bei
den Ausstellern. Selbst kleine
Bakterien bringen ihn nicht aus
der Ruhe.
Wofür steht 4×M? Marathon-
Mann Markus Müller
gönnte sich keine Pause trotz
großer Hitze bei Regensburg–
Rom. Chapeau!
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