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KleeBlatt Februar 2026

Entdecken Sie bewegende Geschichten aus Hannover und Laatzen – von inspirierender Kunst bis zu gelebtem Zusammenhalt. Im Fokus: die Ausstellung „Everything is Possible – Transformation in Farbe“ von Lydia Schneider in der GlowArt Gallery. Lesen Sie, wie Veränderung zur Chance wird – und lassen Sie sich von Farbe, Ideen und Begegnungen inspirieren.

Entdecken Sie bewegende Geschichten aus Hannover und Laatzen – von inspirierender Kunst bis zu gelebtem Zusammenhalt.
Im Fokus: die Ausstellung „Everything is Possible – Transformation in Farbe“ von Lydia Schneider in der GlowArt Gallery.
Lesen Sie, wie Veränderung zur Chance wird – und lassen Sie sich von Farbe, Ideen und Begegnungen inspirieren.

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Februar 2026

Everything is Possible

Transformation in Farbe



Herausgeber Michael Panusch

Editorial

Liebe Leserinnen

und Leser,

der Februar ist ein Monat des Übergangs.

Die Tage werden langsam länger,

erste Zeichen des Frühlings zeigen sich

– und zugleich bleibt noch Raum für

Rückzug, Reflexion und neue Perspektiven.

Genau in diesem Spannungsfeld

bewegt sich auch diese Ausgabe des

KLEEBLATTS.

Unter dem Titel „Everything is Possible

– Transformation in Farbe“ widmen

wir uns in diesem Monat der Kraft der

Veränderung. Die Ausstellung von Lydia

Schneider in der GlowArt Gallery

Laatzen zeigt eindrucksvoll, wie persönliche

Erfahrungen, Mut und innere

Entwicklung in ausdrucksstarke Kunst

verwandelt werden können. Ihre Werke

erinnern uns daran, dass Wandel kein

Verlust ist – sondern eine Chance.

Doch Transformation findet nicht nur

in der Kunst statt. Sie begegnet uns auch

im Alltag: im sozialen Engagement der

Laatzener Tafel, im Umgang mit Trauer,

in familiären Herausforderungen oder

in gesellschaftlichen Debatten. Viele

Beiträge dieser Ausgabe greifen genau

diese Themen auf – ehrlich, nahbar und

mitten aus unserer Region.

KLEEBLATT versteht sich seit jeher als

Plattform für das, was Hannover und

Laatzen bewegt: Kultur, Menschlichkeit,

Zusammenhalt und Lebensfreude. Gerade

in bewegten Zeiten ist es wichtig,

Orte zu schaffen, an denen Austausch,

Inspiration und Begegnung möglich

sind.

Ich lade Sie herzlich ein, diese Ausgabe

mit Offenheit und Neugier zu lesen,

neue Impulse mitzunehmen und vielleicht

auch den eigenen Blickwinkel ein

Stück zu erweitern.

Lassen wir uns gemeinsam von Farbe,

Ideen und Begegnungen inspirieren.

Herzlichst

Ihr Michael Panusch


Kunst, die

spürbar

wird:

4 KLEEBLATT


Everything is Possible

Transformation in Farbe

Mit ihrer neuen Ausstellung „Everything

is Possible – Transformation

in Farbe“ zeigt Lydia Schneider in der

GlowArt Gallery eine Malerei, die weit

über das Sichtbare hinausgeht. Ihre

Werke entstehen aus inneren Prozessen

– aus Gedanken, Emotionen und Momenten

der Veränderung – und übersetzen

diese in kraftvolle Farbwelten aus

Acryl und Mixed Media.

Die Ausstellungseröffnung am Samstag,

07. Februar, um 16:00 Uhr bietet die

Gelegenheit, der Künstlerin persönlich

zu begegnen. Schneider versteht Kunst

als Haltung: offen, ehrlich und mutig.

„Everything is possible“ ist dabei kein

leeres Versprechen, sondern Ausdruck

einer inneren Klarheit, die sich auf jeder

Leinwand widerspiegelt. Ihre Arbeiten

bewegen sich zwischen Dynamik und

Stille, zwischen Aufbruch und Selbstreflexion

– und laden dazu ein, den eigenen

Blick zu hinterfragen.

Geboren in Russland und seit 1989 in

Deutschland, ist Schneiders Biografie

geprägt von Wandel. Nach einem Studium

im Bereich International Business

kehrte sie 2014 konsequent zur Kunst

zurück. Heute schafft sie Werke, die

berühren und Kraft geben – modern,

nahbar und voller Tiefe.

Die GlowArt Gallery im Leine-Center

Laatzen wird damit erneut zum Ort

für zeitgenössische Kunst in der Region

Hannover/Laatzen. Die Ausstellung ist

bis 28. Februar zu sehen.

Ausstellungsinfos

Ort: GlowArt Gallery,

Leine-Center Laatzen

Vernissage: Samstag, 07.02., 16:00 Uhr

Laufzeit: 07.02. – 28.02.

Öffnungszeiten: Di–Sa, 14–18 Uhr

Anmeldung Vernissage:

michael@cityglow.de

Mehr Infos & Anmeldung

online auf cityglow.de

KLEEBLATT 5


Zwischen Überfluss und Armut

Die Arbeit der Laatzener Tafel

Der Ursprung der Gründung der Tafeln

in Deutschland bestand darin, die Not

von Obdachlosen lindern zu wollen. Die

erste deutsche Tafel wurde 1993 von der

Initiativgruppe Berliner Frauen e.V. in

Berlin gegründet. Ehrenamtliche Vorsitzende

ist bis heute die Sozialpädagogin

Sabine Werth. Den Anstoß gab ein

Vortrag der damaligen Sozialsenatorin

Ingrid Stahmer (SPD) zur Situation von

Obdachlosen.

Schon lange gehören auch Senioren

mit schmaler Rente, Alleinerziehende,

arme und/oder kinderreiche Familien

sowie Arbeitslose oder Studierende, die

wegen der explodierenden Mieten und

dem Anstieg der allgemeinen Lebenshaltungskosten

sonst nicht über die

Runden kommen würden, zu denen,

die das Angebot der Tafeln in Anspruch

nehmen.

Viele ältere Menschen in Deutschland

sind auf die Unterstützung der Tafeln

angewiesen. Laut Pressemitteilung der

Tafel Deutschland e.V. vom 3. Juli 2025

liegt der Anteil der Rentner*innen unter

den Kund*innen bei 18 Prozent. Altersarmut

ist für viele Senior*innen ein

ernstes Problem.

Die Zahl der Tafelnutzer*innen ist in

den vergangenen zehn Jahren deutlich

gestiegen. 2025 erreichten die Ausgabestellen

mit mehr als zwei Millionen

Menschen einen Höchststand.

Die Lebensmittelpreise sind zum Teil

enorm gestiegen. „Die Einkommen,

Renten und Sozialleistungen wurden

hingegen nur geringfügig angepasst. Für

Menschen mit wenig Geld hat sich die

Situation dramatisch verschärft“, sagt

der Vorsitzende von Tafel Deutschland

e.V., Andreas Steppuhn.

Nach entsprechender Erhebung teilte

das Bundeslandwirtschaftsministerium

bereits 2023 mit, dass in Deutschland

jährlich elf Millionen Tonnen Lebensmittelabfälle

entsorgt werden. Dazu

gehören zum Teil auch noch essbare

Lebensmittel, ganz abgesehen von weiteren

aussortierten Waren, die nicht der

Produktnorm entsprechen, aber dennoch

uneingeschränkt verzehrt werden

könnten. Etwa 0,8 Millionen Tonnen

der weggeworfenen Lebensmittel stammen

aus dem Handel.

6 KLEEBLATT


Fotocredit Dietlind Osterkamp, Foto (Rossmann) Niklas Barnert

Was viele Verbraucherinnen und Verbraucher

nicht wissen: Das sogenannte

Mindesthaltbarkeitsdatum, das auf

keiner Verpackung fehlen darf, ist nur

ein Richtwert. Der Lebensmittelproduzent

garantiert damit, dass die Ware

bis zu diesem Zeitpunkt geruchlich,

geschmacklich und optisch in einem

einwandfreiem Zustand ist. In den

meisten Fällen können die Lebensmittel

aber deutlich über das Datum hinaus

gegessen oder verarbeitet werden.

Die Laatzener Tafel für Hemmingen,

Laatzen und Pattensen e.V., die sich

2007 gründete, kann die Entwicklungen

in vielen Teilen bestätigen.

Auf der einen Seite gibt es Lebensmittel,

die im Wirtschaftsprozess nicht mehr

verwendet werden können, aber qualitativ

noch einwandfrei sind. Auf der

anderen Seite gibt es armutsbetroffene

Menschen, die diese Lebensmittelhilfe

brauchen. „Unsere Fahrer*innen und

Beifahrer*innen sind mehrmals in der

Woche vormittags unterwegs, holen mit

unseren Fahrzeugen Lebensmittel von

den vielen Partner*innen der Laatzener

Tafel ab und bringen sie zu den Ausgabestellen.

Dort treffen sich weitere

Helfer*innen einige Stunden vor der

eigentlichen Lebensmittelausgabe, um

die Lebensmittel nach der Lieferung zu

kontrollieren und sortieren. Auch die

Laatzener Tafel bildet so eine Brücke

zwischen Armut und Überfluss und

bemüht sich mit ihren ehrenamtlichen

Helfer*innen um einen Ausgleich,“

erklärt Michaela, die als Kassenwartin

im Vorstand vertreten ist.

„Es rührt mich schon, wenn eine junge

Mutter zur Neuaufnahme kommt und

berichtet, dass sie lange gezögert hat,

das Angebot der Laatzener Tafel in

Anspruch zu nehmen“, berichtet Claus,

der regelmäßig für die Registration vor

Ort ist. „Mein Mann ist jetzt Alleinverdiener

und arbeitet im Einzelhandel.

Für unsere kleine Tochter habe ich

noch keinen Platz in der Kinderkrippe

bekommen, jetzt müssen wir die Zeit

überbrücken, bis ich wieder arbeiten

gehen kann“, erzählt Karoline weiter.

„Oder“, sagt er, „die Seniorin, die zum

Monatsende nur noch Zwieback gegessen

und Tee getrunken hat, bis sie wieder

auf ihre schmale Rente zurückgreifen

konnte. Erst nach gutem Zureden

und in Begleitung ihrer hilfsbereiten

Nachbarin hat sie sich schließlich einen

Ruck gegeben und kommt inzwischen

regelmäßig zur Ausgabestelle.“ Die

Scham ist auch heute noch ihr steter Begleiter.

„Ich bin so dankbar, dass es die

Tafel gibt, auch wenn ich nie gedacht

hätte, mal eine so kleine Rente zu bekommen

und auf das Angebot zurückgreifen

zu müssen. Aber die Menschen

hier sind so nett und fragen immer,

womit sie mir noch eine Freude machen

können. Das macht es mir ein wenig

leichter,“ sagt sie.

Lebensmittel retten. Menschen helfen.

„Das ist das, was wir mit unserem

Einsatz bei der Laatzener Tafel unterstützen

und erreichen wollen. Unsere

Helfer*innen sind mit Herz und Hand

im Einsatz. Ein dankbarer Blick, ein

freundliches Wort ist ihr Lohn,“ erklärt

die Vorsitzende Dietlind Osterkamp.

„… und dafür kommen wir gern“, sagt

Karin und bedient schon den nächsten

Kunden.

KLEEBLATT 7


Programm

Februar

Di. 10.02.2026 / 20.00 h

Konzert: The Swamp Shakers

(Lettland)

Die Swamp Shakers sind zurück! Das

energiegeladene Rockabilly-Trio aus

Lettland sorgt erneut für beste Stimmung

und garantiertes Tanzfieber im

HÖLDERLIN EINS.

Eintritt frei Anmeldung erwünscht

Di. 03.02.2026

20.00 h Konzert: Darling West

(Norwegen)

Darling West bringen gefühlvollen

Americana- und Folk-Pop – intim,

ehrlich und verbindend.

AUSGEBUCHT!

Do. / 05.02.2026 / 19.00 h

Begegnung: Spieleabend

Gemeinsam spielen, lachen und entdecken

– beim Spieleabend im Hölderlin

Eins. Eintritt frei

Do. 05.02.2026 / 20.00 h

Konzert: Flor de Lio

Flor de Lio – Zum fünften Mal begeistern

Florencia Amengual (Bandoneon),

Lionel Mortala (Kontrabass) und Vincent

Haas (Klavier) mit Tango zum

Zuhören und Tanzen. Anschließend

kleine Milonga.

Eintritt frei Spenden erbeten

Fr. 06.02.2026 / 10.30 h

Kinder: Eins Stück Wiese

Frau Hummel und Herr Schmetterling

lauschen einer Gruselgeschichte über

10.02.2026 The Swamp Shakers ( Lettland)

die Menschen. Aus der Sicht der Insekten

wird humorvoll gezeigt, wie ungeschickt

Menschen mit ihrer Welt umgehen.

Poetisches Theater ab 5 Jahren.

Eintritt 6.-€ 0.- € mit HAP Anmeldung

notwendig

Fr. 06.02.2026 / 19.00 h

Literatur: Wortwerkstattpreis

für Bühnentexte 2025

Preisverleihung des „Wortwerkstattpreises

für Bühnentexte 2025“ mit Lesungen

der ausgezeichneten Texte und Präsentation

der Anthologie. Moderation:

Klaus Urban.

Eintritt frei Anmeldung erwünscht

Sa. 07.02.2026 / 19.00 h

Begegnung: T*A*N*Z

DJ Matu legt tanzbare Musik der 70er,

80er und 90er auf. Lasst uns einen geselligen

Abend miteinander verbringen.

Eintritt frei und bis der Saal voll ist.

Eintritt frei Spenden erbeten

Do. 12.02.2026 / 18.00 h

Begegnung: Wir wollen über

Politik reden

Miteinander reden – nicht übereinander:

Gespräch mit den Bundestagsabgeordneten

Adis Ahmetovic (SPD) und

Timon Dzienus (Grüne) im HÖLDER-

LIN EINS

Eintritt frei

Fr. 13.02.2026 / 18.00 h

Kino: Dinner-Kino:

Wer früher stirbt ist länger tot

Die bayerische Kultkomödie: Ein Junge

will dem Fegefeuer entkommen – mit

schrägen Ideen, viel Humor und Herz.

Filmstart 19:00 Uhr.

Eintritt 20.-€ incl. Essen / Anmeldung

notwendig

Sa. 14.02.2026 / 10.30 h

Kinder: Kindertheater: Im Glück

Das Theater Compagnie Nik erzählt

„Hans im Glück“ urkomisch, berührend

und überraschend aktuell. Ein Schauspieler

tauscht sich unterwegs durch

die Welt – bis er mit leeren Händen,

aber glücklich zu Hause ankommt. Ab

6 Jahren.

5.- €/ 0.- € bzw. 2,50€ für Kinder mit

HAP/ Anmeldung notwendig

Sa. 14.02.2026 / 17.47 h Konzert:

„Wenn am Himmel die Stääne

danze…“

Karnevalistischer Abend mit Musik,

Humor, Bütt und Mitsing-Songs. Verkleidung

zwingend erwünscht! Beginn:

18:11 Uhr

Eintritt frei/ Anmeldung notwendig

So. 15.02.2026 / 15.00 h

Kinder: Krümelzeit für die ganze

Familie

Überraschende Bastelaktionen, kurze

altersgerechte Filme mit viel Spaß für

die ganze Familie. In der Pause wird

gebastelt oder gespielt. Popcorn gibt’s

für 0,50 €.

Eintritt frei Spenden erbeten

/ Anmeldung notwendig

8 KLEEBLATT


So. 15.02.2026 / 19.00 h

Kino: Die göttliche Ordnung

1971 im Appenzellerland beginnt Nora,

sich gegen patriarchale Regeln aufzulehnen

und kämpft mit anderen Frauen

für Selbstbestim-mung und das Frauenstimmrecht.

Ein Film über Mut und

Solidarität.

Eintritt 6.- € 5.- € ermäßigt/

Anmeldung erwünscht

Do. 19.02.2026 / 20.00 h

Konzert: Duo Loco

Schuberts Winterreise neu gehört:

Mezzo-Stimme und Akkordeon verschmelzen

zu einem intensiven, berührenden

Konzerterlebnis.

Eintritt frei Spenden erbeten

/ Anmeldung erwünscht

Fr. 20.02.2026 / 20.00 h

Literatur:

wortwerkstatt/ Poetry Slam

Bei den von Klaus Urban moderierten

Poetry-Slams treten Poetinnen & Poeten

mit selbstgeschriebenen Texten

gegeneinander an. Das Publikum entscheidet

als Jury und bestimmt die Poetin

oder den Poeten des Abends.

Eintritt 7.- € 5.- € ermäßigt Anmeldung

erwünscht

Di. 24.02.2026 / 20.00 h

Konzert: Kendall Lujan + Band (USA)

Der Hessische Rundfunk schreibt anlässlich

der Deutschlandtour 2025 über

Kendall Lujan: Ihre besondere Stimme

und ihre erzählerischen Songs verleihen

der Newcomerin einen hohen Wiedererkennungswert.

Eintritt frei Spenden erbeten Anmeldung

erwünscht

24.02.2026 Kendall Lujan + Band (USA)

Mi. 25.02.2026 / 19.00 h

Vorträge: Dr. Goesmann:

Frauenherzen schlagen anders

Dr. Cornelia Goesmann über „Frauenherzen

schlagen anders“ – geschlechtersensible

Medizin und ihre Bedeutung

für Patientinnen.

Eintritt frei / Anmeldung erwünscht

Do. 26.02.2026 / 18.00 h 19.30 h

Theater: 35. Komische Nacht

Die Komische Nacht ist zurück im

HÖLDERLIN EINS! Fünf Comedians

sorgen beim Comedy-Marathon für

beste Unterhaltung, während das Publikum

sitzen bleibt. Einlass 18.00 h /

Beginn: 19:30 Uhr

AUSGEBUCHT

Fr. 27.02.2026 / 19.00 h Kino:

Amrum

1945 auf Amrum: Der 12-jährige Nanning

versucht, seine Familie durch die

letzten Kriegswochen zu bringen und

stößt dabei auf Schuld, Verlust und

Verantwortung. Eine berührende Geschichte

über Kindheit im Schatten des

Krieges.

Eintritt 6.- 5.- € ermäßigt

Anmeldung notwendig

05.02. Flor de Lio (Argentinien)

KLEEBLATT 9


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BALL DES SPORTS

NIEDERSACHSEN

2026

Hannover ehrt starkes Sportjahr

Am Freitag, 13. Februar

2026, findet der Ball des

Sports Niedersachsen im

Kuppelsaal des Hannover

Congress Centrums (HCC)

statt und rückt die herausragenden

Leistungen des

niedersächsischen Sports

ins öffentliche Blickfeld.

Veranstaltet vom Landes-

SportBund Niedersachsen

und dem Stadtsportbund

Hannover, geht die Gala 2026

in ihre 19. Auflage und bildet

den zentralen Abschluss des

Sportjahres 2025 im Land. Erwartet

werden mehrere tausend Gäste aus Vereinen,

Verbänden, Politik, Wirtschaft

und Medien, die im Rahmen einer festlich

inszenierten Abendveranstaltung

zusammenkommen. Der Ball fungiert

dabei als Treffpunkt für Entscheidungsträger

ebenso wie für aktive und

ehemalige Spitzensportlerinnen und

-sportler. Neben dem gesellschaftlichen

Charakter steht die offizielle Würdigung

sportlicher Leistungen im Mittelpunkt,

die dem niedersächsischen Sport zusätzliche

Sichtbarkeit verschafft.

10 KLEEBLATT


Nominierte im

Blick: Wer um die

T i t e lk ä m p ft

Zentraler Programmpunkt ist die Niedersächsische

Sportlerwahl 2025,

deren Ergebnisse beim Ball des Sports

bekanntgegeben werden. In der Kategorie

Sportlerin des Jahres sind unter

anderem Sophie Menke (Segeln),

Lea Meyer (Leichtathletik), Kim Lea

Müller (BMX-Freestyle), Anna Monta

Olek (Judo) und Paulina Paszek

(Kanu) nominiert. Bei den Sportlern

des Jahres stehen Jean-Paul Bredau

(Leichtathletik), Amanal Petros

(Marathon), Dennis Schröder (Basketball),

Sven Schwarz (Schwimmen)

und Andreas Toba (Turnen) zur Wahl.

In der Kategorie Team des Jahres

2025 konkurrieren unter anderem

der Ahlhorner SV (Faustball), der

Braunschweiger TSC (Tanzen), der

TV Roringen (Rope Skipping), Waspo

98 Hannover (Wasserball) sowie das

Team Deutschland Rudern. Die Nominierungen

wurden von einer Fachjury

vorgenommen

und bilden die Grundlage

für die anschließende Publikumsabstimmung.

Damit bildet die Wahl ein

breites sportliches Spektrum ab, das von

olympischen Disziplinen über Mannschaftssportarten

bis hin zu weniger

medial präsenten Sportarten reicht.

Programm,

Wahlmodus und

Besucherinfos

Der Ablauf des Abends folgt einem

klaren dramaturgischen Konzept: Auf

die Eröffnung im Kuppelsaal folgen

Show- und Musikblöcke, die Ehrung

der Gewinnerinnen und Gewinner

sowie mehrere Party- und Tanzbereiche

im gesamten HCC. Die Entscheidung

in den Wahlkategorien basiert jeweils

auf 50 Prozent Jury- und 50 Prozent

Publikumsstimmen, wodurch sportfachliche

Bewertung und öffentliche

Resonanz gleich gewichtet werden. Für

Besucherinnen und Besucher bietet der

Ball eine Kombination aus Preisverleihung,

Live-Musik und Club-Atmosphäre,

die bis in die späten Abendstunden

genutzt wird. Tickets sind über den

offiziellen Online-Vorverkauf erhältlich.

Durch die zentrale

Lage des Hannover Congress

Centrums am Theodor-Heuss-

Platz ist die Veranstaltung sowohl mit

öffentlichen Verkehrsmitteln als auch

für Gäste aus dem Umland gut erreichbar.

Der Ball des Sports bleibt damit ein

fester Termin im Veranstaltungskalender

Hannovers und ein wichtiger Bezugspunkt

für den organisierten Sport

in Niedersachsen.

Fotos: Kevin Muenkel

Wichtigste Infos

zum Ball des Sports

Niedersachsen 2026

Veranstaltung:

Ball des Sports Niedersachsen

Datum:

Freitag, 13. Februar 2026

Ort:

Kuppelsaal,

Hannover Congress Centrum (HCC)

Wahlmodus:

50 % Jury-, 50 % Publikumswertung

Tickets:

Online-Vorverkauf über die offizielle

Website

KLEEBLATT 11


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Nach einem Trauerfall zurück

ins Arbeitsleben finden

Ein Ratgeber von Wiese Bestattungen

Nach dem Verlust eines nahestehenden

Menschen stehen viele Trauernde

vor der Frage: Wann ist der richtige

Zeitpunkt für die Rückkehr an den Arbeitsplatz?

Und wie gelingt der Spagat

zwischen beruflichen Anforderungen

und dem eigenen Trauerprozess?

Doch dafür gibt es keine Patentlösung.

Während manche Menschen Struktur

und Ablenkung im Arbeitsalltag als

hilfreich empfinden, benötigen andere

mehr Zeit. Wichtig ist: Trauer lässt sich

nicht nach Zeitplan verarbeiten. Die

Rückkehr zur Arbeit bedeutet nicht,

dass die Trauer vorbei ist – sie ist nicht

linear und kann in Wellen kommen,

auch Monate später.

Neben der emotionalen Belastung

kommen oft noch rechtliche und administrative

Pflichten hinzu: Nachlassverwaltung,

Behördengänge, Fristen.

Diese zusätzlichen Aufgaben können

überfordernd sein, wenn man gleichzeitig

versucht, im Arbeitsalltag zu

funktionieren. Auch finanzielle Sorgen

– etwa durch den Verlust eines Zweiteinkommens

oder wegfallende Versicherungsleistungen

– verstärken den

Druck. Konzentrationsschwierigkeiten,

Vergesslichkeit, Erschöpfung und geringere

Belastbarkeit sind typische Begleiterscheinungen

von Trauer. Das ist keine

Schwäche, sondern eine natürliche

Reaktion. Setzen Sie sich realistische

Ziele und erlauben Sie sich, Grenzen

festzulegen.

Offene Kommunikation hilft

Ein Gespräch mit Vorgesetzten kann

entlastend wirken. Teilen Sie mit, was

Sie brauchen: flexiblere Arbeitszeiten,

Homeoffice-Möglichkeiten oder zunächst

reduzierte Stunden. Auch Kollegen

sind oft unsicher im Umgang mit

der Situation. Wenn Sie signalisieren,

was Ihnen guttut, erleichtern Sie allen

den Umgang.

Was Unternehmen tun können

Flexible Arbeitszeitmodelle, psychologische

Beratungsangebote oder Trauerbegleitung

am Arbeitsplatz können

wertvolle Unterstützung bieten. Ein

offenes Betriebsklima, in dem Trauer

nicht tabuisiert wird, hilft allen.

Professionelle Hilfe annehmen

Falls Sie merken, dass Sie Unterstützung

brauchen, zögern Sie nicht. Trauerbegleitung

kann helfen, wieder Tritt zu

fassen – beruflich wie privat.

Stefan Burmeister-Wiese, der Autor

dieses Beitrags, ist Geschäftsführer des

hannoverschen Bestattungsunternehmens

Wiese. Zu den insgesamt sechs

Standorten des ältesten familiengeführten

Bestattungsunternehmens in

Hannover gehört auch die Wiese-Filiale

in der Garkenburgstraße 38 in Hannover-Döhren.

12 KLEEBLATT


WWW.CITYGLOW.DE

Das Kultur & Lifestyle Magazin

CityGlowMagazin

KLEEBLATT 13


14 KLEEBLATT

WWW.CITYGLOW.DE


Impressum

Herausgeber: CityGlow

Michael Panusch (V.i.S.d.P.) (0172 - 51 40 181)

Rabbethgestraße 42, 30880 Laatzen/Rethen

Vertrieb: Kostenlose Auslage an Auslagestellen in

Hannover / Laatzen / Pattensen

Redaktion: Michael Panusch michael@kleeblatt-magazin.de

Fabian Schneider info@kleeblatt-magazin.de

Gestaltung: Magdalena Barge www.werbung-best-image.de

Urheberrechte: Die Urheberrechte für Anzeigenentwürfe, Fotos, Vorlagen sowie für die

Gestaltung bleiben beim Verlag. Jeglicher Nachdruck von Artikeln, Fotos, Zeichnungen

und dergleichen bedarf der ausdrücklichen Zustimmung des Verlages.

Haftung und Gewähr: Programminformationen werden kostenlos abgedruckt, eine Gewähr

für die Richtigkeit kann daher nicht übernommen werden. Für eingesandte Fotos,

Artikel etc. kann leider keine Haftung übernommen werden. Namentlich gekennzeichnete

Beiträge entsprechen nicht unbedingt der Meinung der Redaktion.

Anzeigen: Michael Panusch, 0172 - 514 01 81, michael@cityglow.de

Bild Titelseite: © Fabian Rietschel

KLEEBLATT 15


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