Trautmannsdorf 02/2026
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Unsere
FREIHEITLICHER GEMEINDEKURIER
Trautmannsdorf an der Leitha
Unsere Heimat
Gemeinde
Ausgabe · Februar 2026 | 560202/2026
Impressum: FPÖ Niederösterreich | Purkersdorfer Straße 38, 3100 St. Pölten
Die FPÖ
wünscht euch
ein schönes neues
Jahr 2026 !
FREI SEIN. MIT UNS.
WIRTSCHAFT GEMEINSAM STÄRKEN
Bürokratie abbauen: Freiheit für Unternehmer!
Faire Steuern: Leistung muss sich lohnen!
Energie sichern: Versorgung statt Teuerung!
Region stärken: Jobs und Wertschöpfung vor Ort!
Unsere
Unsere Heimat
Gemeinde
Warum die FPÖ den SPÖ-Antrag abgelehnt hat
Weihnachtsbaum-Abholung mit unnötigem Mehraufwand
Bisher wurde in jeder Gemeinde
ein Gratiscontainer bereitgestellt,
in dem die Ortsbewohner ihren
Christbaum unkompliziert entsorgen
konnten.
Die SPÖ beantragte, zusätzlich zur
bestehenden Containerlösung,
eine gemeindeseitige Hausabholung
von Weihnachtsbäumen einzuführen.
Dafür sollte die Bevölkerung
die jeweilige Abholadresse
per E-Mail oder telefonisch im Gemeindeamt
bekanntgeben.
Dieser Antrag der SPÖ zur gemeindeseitigen
Abholung und Entsorgung
von Weihnachtsbäumen,
wurde mit den Stimmen der ÖVP
in der Gemeinderatssitzung am 18.
Dezember 2025 beschlossen.
Wir als FPÖ haben diesen Antrag
abgelehnt.
Unsere Ablehnung begründet sich
darin, dass diese Lösung einen
erheblichen Mehraufwand für das
Gemeindepersonal sowie zusätzliche
Kosten verursacht. Konkret bedeutet
das:
- organisatorischer Mehraufwand
für das Büroteam
- zusätzliche Fahrten für den Außendienst
- damit verbunden höhere Kosten
und Mehrarbeit
Position der FPÖ:
Wir sprechen uns für praktikable
und kostenschonende Lösungen
aus:
entweder weiterhin Gratiscontainer
in jeder Gemeinde
oder ein fixer Abholtag pro Gemeinde,
an dem die Bevölkerung
den Baum vor das Haus legt und
dieser gesammelt abgeholt wird
Diese Varianten sind kostengünstiger,
weniger bürokratisch und für
die Bevölkerung gut handhabbar.
Trotz dieser geringen Anzahl stellt
die SPÖ öffentlich dar, sie habe die
Weihnachtsbaum-Abholung „neu
erfunden“ und einen großen Erfolg
erzielt.
Insgesamt wurden in der Marktgemeinde
11 Weihnachtsbäume abgeholt:
(1x Gallbrunn, 3x Sarasdorf,
0x Stixneusiedl, 7x Trautmannsdorf)
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FPÖ NIEDERÖSTERREICH
UNSERE GEMEINDE
Unsere
Unsere Heimat
Gemeinde
Warum wir bei der Abstimmung nicht mitgestimmt haben
Blühwiesen brauchen Augenmaß
Bei der Abstimmung des Gemeinderates am 3. Juni
2025 zur Tagesordnung „Natur im Garten – öffentliche
Natur-Blühwiesen“ haben wir nicht mitgestimmt.
Viele Bewohner sind damit nicht einverstanden, dass
vor ihrem Haus der Rasen mit Unkraut emporwächst.
Zwar mähen manche Anrainer diese Flächen selbst,
ältere oder kranke Menschen sind dazu jedoch nicht
in der Lage und müssen – wenn sie eine gepflegte
Grünanlage wünschen – auf eigene Kosten einen
Dienstleister beauftragen. Das Ortsbild war total unansehnlich.
Wir sind grundsätzlich nicht gegen das
Projekt, allerdings sind wir der Meinung, dass es reformiert
gehört.
Unabhängig von der optischen Wirkung kann es zudem
je nach Standort zu Beeinträchtigungen der Verkehrssicherheit
kommen, etwa durch eingeschränkte
Sichtverhältnisse.
Betrifft:
Hunde am Friedhof
Wir weisen darauf hin, dass gemäß
§8 der Friedhofsordnung Hunde
am Friedhof nicht gestattet sind.
Assistenzhunde sind entsprechend der
Verordnung selbstverständlich erlaubt.
Vielen Dank für Ihr Verständnis und Ihre
Rücksichtnahme.
FPOE-NOE.AT
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Unsere
Unsere Heimat
Gemeinde
FPÖ-Landesrat Rosenkranz: Große Nachfrage nach
neuer Praktikumsförderung in Niederösterreich
Die neue Praktikumsförderung
des Landes Niederösterreich stößt
auf großes Interesse. Seit dem
Start der Initiative wurden bereits
289 Anträge bewilligt. Ziel der Förderung
ist es, Schülerinnen und
Schüler zu ermutigen, freiwillige
Praktika in handwerklichen und
gastronomischen Berufen zu absolvieren.
So können Jugendliche
erste Berufserfahrungen sammeln
und ihre Stärken entdecken.
Die Förderung richtet sich an junge
Menschen ab der neunten Schulstufe,
die seit mindestens sechs
Monaten in Niederösterreich wohnen.
Unterstützt werden freiwillige
Praktika in niederösterreichischen
Betrieben, die nicht von der Schule
vorgeschrieben sind. Pro Woche
werden 120 Euro ausbezahlt – maximal
vier Wochen pro Jahr können
gefördert werden.
Ich sehe in dieser Initiative einen
wichtigen Beitrag, um Jugendliche
frühzeitig für eine Ausbildung im
Handwerk oder in der Lehre zu
begeistern. Praktika helfen dabei,
Einblicke in verschiedene Berufe
zu gewinnen und Kontakte zu Betrieben
zu knüpfen.
Mit der Praktikumsförderung setzt
Niederösterreich einen weiteren
Schritt in Richtung „Land der Meister“.
Die hohe Nachfrage zeigt, dass
das Angebot den Bedürfnissen junger
Menschen und der Wirtschaft
entspricht. So werden heute die
Fachkräfte von morgen gefördert
und langfristig Arbeitsplätze in der
Region gesichert.
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FPÖ NIEDERÖSTERREICH