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2. Februar 2026

- Opernredoute 2026: La dolce Vita - Pflege in der Steiermark unter großem Druck - Einblicke: Vom Casting bis zur Tiara

- Opernredoute 2026: La dolce Vita
- Pflege in der Steiermark unter großem Druck
- Einblicke: Vom Casting bis zur Tiara

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Grazer2. FEBRUAR 2026, E-PAPER AUSGABE

Getty

Quelle: ZAMG

Auch morgen

kann sich den

ganzen Tag

die Sonne nicht

durchsetzen und

es bleibt bedeckt bei Temperaturen

von 0 bis 1 Grad.

Aufgeregt

Die KPÖ kündigt eine große Demonstration

gegen die Kürzungspläne des

Landes bei der Pflege an. 2

Angespannt

Die Lage am Arbeitsmarkt bleibt angespannt:

am 31. Jänner waren 49.396

Steirer als arbeitslos gemeldet. 8

Opernredoute 2026

La dolce vita

SCHERIAU, KPÖ, AMS

Aufgetanzt. Die 25. Grazer Opernredoute ist Geschichte. Unter dem Motto „La dolce vita” genossen 2500 Gäste das Leben in vollen Zügen.

Unter ihnen waren auch zahlreiche prominente Balltiger zu finden, die dem fröhlichen Treiben den gewissen Glamourfaktor verliehen. SEITEN 4-7


2 graz

www.grazer.at 2. FEBRUAR 2026

Landesrat Hannes Amesbauer im

Einsatz für den Tierschutz. LAND STEIERMARK

Tierschutz mit

Breitenwirkung

■ Der Tierschutz hat in der Steiermark

einen sehr hohen Stellenwert.

Der Beweis dafür ist

das umfassende Förderpaket im

Bereich Bildung, Prävention und

Versorgung. Im Jahr 2026 investiert

das Tierschutzressort gezielt

in Bildungsarbeiten, Prävention

und Versorgung und Pflege für

Tiere in Not.

„Wir fördern Tierschutz dort,

wo er konkret und langfristig

wirkt. In der Bildung von Kindern

und Jugendlichen, in der Unfallprävention

und in der Absicherung

zentraler Auffang- und Pflegestellen

für Wildtiere. So entsteht

ein Tierschutz, der Wissen vermittelt,

schützt und im Ernstfall hilft“,

so Tierschutzlandesrat Hannes

Amesbauer. Dieses Jahr wird der

Verein „Tierschutz macht Schule“

mit insgesamt rund 91.000 Euro

unterstützt - darunter fallen unter

anderem ein Hochschullehrgang

an der Pädagogischen Hochschule,

Ferienprojekte für Kinder und

weitere Bildungsangebote. Weiters

fördert das Land Steiermark

im Bereich der Unfallprävention

das Projekt „KiSi & TiWo – Kindersicherheit

und Tierwohl gehen

Hand in Hand“ des Vereins „Große

schützen Kleine“ mit 27.210

Euro.

Ein weiterer Schwerpunkt liegt

auf dem praktischen Tierschutz.

„Die geförderten Maßnahmen

zeigen, dass Tierschutz in der

Steiermark ganzheitlich gedacht

wird. Von der frühen Bewusstseinsbildung

über Prävention bis

hin zur konkreten Hilfe für Tiere

in Not“, so Amesbauer.

Stadtrat Robert Krotzer, Klubobfrau Claudia Klimt-Weithaler und Diakonie-Betriebsratsvorsitzender Wolfgang Schwab. KPÖ

Pflege in der Steiermark

unter großem Druck

ALARM. Bei einer Pressekonferenz informierten Klubobfrau der KPÖ Claudia

Klimt-Weithaler, Stadtrat Robert Krotzer und Diakonie-Betriebsratsvorsitzender

Wolfgang Schwab über die Lage in der Pflege und den Widerstand.

Von Victoria Weitenthaler

victoria.weitenthaler@grazer.at

Die Alarmleuchten blinken

bereits dunkelrot für die

Pflege in der Steiermark.

Die von Landesrat Karlheinz Kornhäusl

geplante Senkung des Personalschlüssels

in Pflegeheimen stößt

bei Beschäftigten auf große Ablehnung,

da sie zu höherer Belastung,

weniger Pflegequalität und Nachteilen

für Bewohner führen würde.

Petition und Antrag

Beschäftige und Unterstützer planten

bereits erste Protestaktionen,

ebenso wurde die Petition „Pflege

in Gefahr - Hände weg vom steirischen

Pflegeschlüssel“ gestartet.

Bis dato wurden 6.500 Unterschriften

gesammelt. Um den Druck auf

die Landesregierung zu erhöhen,

bringt die KPÖ in der kommenden

Landtagssitzung eine Dringliche

Anfrage an den Gesundheitslandesrat

ein. Darin wird kritisiert,

dass der steirische Mindestpersonalschlüssel

bereits deutlich unter

jenem anderer Bundesländer liegt,

hohe Absenzzeiten nicht ausreichend

berücksichtigt werden, die

gesetzlich vorgesehene Verordnung

zur Nachtdienstbesetzung

fehlt und der Personalschlüssel

für Bewohner mit psychischen Beeinträchtigungen

rückwirkend gesenkt

wurde.

„Die blau-schwarze Kürzungskoalition

nimmt jetzt auch die Pflege

ins Visier. Wer den Personalschlüssel

weiter verschlechtert, gefährdet

die Versorgung und treibt die

Belastung ins Unerträgliche. Was

es braucht, ist das Gegenteil: Eine

deutliche Erhöhung statt weiterer

Kürzungen“, fordert KPÖ-Klubob-

frau Claudia Klimt-Weithaler.

Kritik

„Die drohende Verschlechterung

des Pflegepersonalschlüssels geht

uns alle an. Daher fordern wir schon

seit Langem: Es braucht mehr Personal

und bessere Arbeitsbedingungen

in den Pflegeeinrichtungen“, kritisiert

Stadtrat Robert Krotzer.

Diplomkrankenpfleger und Diakonie-Betriebsratsvorsitzender

Wolfgang Schwab ergänzt: „Die

Steiermark liegt beim Personalschlüssel

österreichweit schon jetzt

am unteren Ende. Selbst für Basistätigkeiten

wie Körperpflege, Ankleiden

oder Hilfe beim Essen fehlt heute

schon das Personal. Den Schlüssel

jetzt aus ‚Spargründen‘ weiter zu

senken, ist völlig realitätsfremd.

Am 7. Februar findet um 16 Uhr

eine Demonstration der KPÖ gegen

die Kürzungspläne statt.


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2. FEBRUAR 2026 www.grazer.at

graz 3

Warmer Platz

für Rocky

Grazer

Pfoten

Mit blauer Farbe wurde das Kriegerdenkmal in Gösting beschmiert. Gemeinderat

und KFG-Klubobmann Alexis Pascuttini verurteilt diese Tat.

KFG

Vandalismus in Gösting

■ Das Kriegerdenkmal im Bezirk

Gösting wurde am Wochenende

mit blauer Farbe in fehlerhaftem

Englisch beschmiert. „My

heroes, y you did Holocaust? Six

million innocent people“ wurde

auf das Denkmal gesprüht, was so

viel bedeutet wie: „Meine Helden,

warum habt ihr den Holocaust

begangen? Sechs Millionen unschuldige

Menschen.“

Der in Gösting lebende KFG-

Klubobmann Alexis Pascuttini

verurteilt dies scharf und bietet

1.000 Euro für zweckdienliche

Hinweise an, um die Täter

schneller auszuforschen. „Diese

feige Tat ist aufs Schärfste zu verurteilen!

Vandalismus auf historische

Denkmäler, die zum Gedenken

der Gefallenen der beiden

Weltkriege errichtet wurden,

darf niemals toleriert werden!“,

so Pascuttini. „Außerdem werde

ich 1.500 Euro an den ÖKB Graz-

Gösting spenden, um etwaige

Reinigungskosten zumindest teilweise

zu finanzieren“, ergänzt er.

Der Rüde Rocky sucht eine aktive Bezugsperson.

Rocky ist bei Männern etwas

skeptisch, liebt die Gesellschaft

von Frauen aber umso

mehr. Da der Rüde sein ganzes

Leben mit einem anderen

Hund zusammengelebt hat,

könnte er auch als Zweithund

gehalten werden. Rocky geht

gerne auf Abenteuer und liebt

es, die Welt bei langen Spaziergängen

zu erkunden.

- 12 Jahre

- männlich

- aktiv

- skeptisch bei Männern

- keine Katzen

Kontakt: Arche Noah

www.aktivertierschutz.at

Tel. 0676 84 24 17 437

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4 graz

www.grazer.at 2. FEBRUAR 2026

Chiara Reßmann

war

unter den

Debütantinnen

der

heurigen

Opernredoute.

Sie

erzählt

von ihrer

beschwerlichen

Reise,

die sich

dennoch

ausgezahlt

hat. OPER GRAZ

Vom Casting bis zur Tiara

EINBLICKE. Die Opernredoute-Debütantin Chiara Reßmann erzählt vom langen Weg zum unvergesslichen

Polonaise-Auftritt und wieviel Schweiß und Arbeit hinter dem Glanz und Glamour steckt.

Von Chiara Reßmann

redaktion@grazer.at

Die Debütantinnen-Reise

beginnt lange vor dem

Ballabend. Nicht im

Scheinwerferlicht der Oper, sondern

in Probensälen mit Spiegeln,

Parkett und dieser besonderen

Mischung aus Vorfreude und

Respekt. Wer als Debütantin bei

der Grazer Opernredoute dabei

sein will, betritt nicht einfach eine

Bühne. Es ist eine Reise, die Kraft

kostet und genau jene Momente

schenkt, die man nicht vergisst.

Das Casting

Das Casting ist der erste Härtetest:

viele Paare, eine hochkarätige

Jury und nur wenige Minuten,

um Technik, Haltung und

Präsenz zu zeigen. Gefragt sind

sichere Rechtswalzerkenntnisse,

dazu das Gespür, in der Menge

aufzufallen. Jeder bekommt eine

Nummer, tanzt einmal als Paar

allein und später im Tanzpaket

in der Gruppe. Da zählt nicht nur

der Schritt, da entscheidet sich,

wer im Gedächtnis bleibt. Schon

hier wird klar: Für absolute Anfänger

ist diese Reise nicht zu

empfehlen.

Die Proben

Mit der Zusage kippt alles von

„Vielleicht“ zu „Jetzt“. Was nach

Glamour aussieht, fühlt sich in

den Wochen davor eher nach

Tanzbootcamp an. Schon bei der

ersten Probe gibt’s die Opernredoute-T-Shirts,

ein kleines

Detail, das plötzlich alles real

macht und aus vielen Einzelnen

ein Team formt. Probenwochenenden

von früh bis spät, wenig

Pausen, viel Wiederholung und

ein Tanz nach dem nächsten.

Manchmal hilft nur Humor: das

gemeinsame Zählen, die Insider-Witze

zwischen den Durchläufen,

der kurze Blick, der sagt

„Noch einmal – dann sitzt‘s.

Hier zeigt sich auch, wie entscheidend

der richtige Tanzpartner

ist: Geduld, Vertrauen und ein

gutes Miteinander sind mindestens

so wichtig wie Technik. Denn

zwischen Blasen, Muskelkater

und Konzentration liegt das, was

viele unterschätzen: der Spaß.

Wenn eine schwierige Passage

plötzlich sitzt, wenn ein Übergang

sauber gelingt, wenn die Gruppe

wie ein einziges Bild wirkt, dann

ist das pures Adrenalin.

Der Auftritt

Und dann ist er da: der 31. Jänner

2026, Opernredoute. Motto „La

Dolce Vita“, Jubiläumsflair, ein

Medley, das italienische Klassiker

in den Saal trägt. Wenn die

Scheinwerfer angehen und die

Eröffnung beginnt, steht dort

nicht nur eine Choreografie. Es

steht eine Geschichte aus Disziplin,

Mut und diesem besonderen

Teamgefühl, das man nicht planen

kann.

Dass dieser Moment so punktgenau

wirkt, ist auch der Arbeit

hinter den Kulissen zu verdanken:

Unter der Regie der

Tanzschule Eichler und der

Tanzschule Gider entsteht eine

Eröffnung, die Präzision und

Leichtigkeit verbindet und zeigt,

wie viel Herzblut in jeder Bewegung

steckt.

Und genau deshalb bekommt

man Gänsehaut: Weil dieser

Moment nicht einfach schön ist.

Sondern verdient.

derGrazer

IMPRESSUM: „der Grazer“ – Unabhängige Wochenzeitung für Graz und Umgebung | Erscheinungsort: Graz | HERAUSGEBER, HERSTELLER & MEDIENINHABER: Media 21 GmbH, Gadollaplatz 1, 8010 Graz; Tel. 0 316/23 21 10, Mo bis Fr 8

bis 15 Uhr | GESCHÄFTSFÜHRUNG/REDAKTION: Gerhard Goldbrich | ASSISTENZ & MARKETING: Silvia Pfeifer (0664/80 66666 41) | CHEFREDAKTION/PROKURA: Tobit Schweighofer (DW 2618) | REDAKTION: Lukas Steinberger-Weiß

(0664/80 666 6918), Sabrina Naseradsky (0664/80 666 6538), Victoria Weitenthaler (0664/80 666 6895), Leonhard Schweighofer (0664/80 666 6490), Clarissa Berner (0664 80 666 6694), Linda Steurer (0664/80 666 6683), Verena

Leitold (0664 80 666 6691), redaktion@grazer.at | ANZEIGENANNAHME: Fax 0 316/23 21 10 DW 2627, verkauf@grazer.at | VERKAUF: Michael Midzan (Verkaufsleitung, 0664/80 666 6891), Robert Heschl (0664/80 666 6897),

Denise Schuschko-Linke (0664 / 80 666 6848), Pia Ebert (0664/ 80 666 6642), Eva Semmler-Bruckner (0664 / 80 666 6890 | OFFICE MANAGEMENT, PR-REDAKTION & ZUSTELLWÜNSCHE: Sanja Radosavljevic (0664/ 80 666 6528) | PRODUKTION:

Burkhard Leitner, Joanna Mandl | VERBREITETE AUFLAGE PRINT: 175.837 (Der Grazer, wö, ÖAK 1. HJ 2025) | OFFENLEGUNG: Die Informationen gemäß § 25 MedienG können unter www.grazer.at/gz/offenlegung-impressum abgerufen werden.



6 graz

www.grazer.at 2. FEBRUAR 2026

25. Opernredoute

Ein Abend voller

„La dolce vita“

Wolfgang

Hülbig, Ulrich

Lenz, Maria

Ohrenstein und

Bernd Pürcher

(v.l.) freuten

sich auf die

Eröffnung der

25. Opernredoute.

SCHERIAU (6)

Alle Fotos auf

www.grazer.at

HÖHEPUNKT. Am

Samstag wurde die

Grazer Oper für 2500

Besucher wieder zum

schönsten Ballsaal des

ganzen Landes.

Von Sabrina Naseradsky

sabrina.naseradsky@grazer.at

Unter dem schwungvollen

Motto „La dolce vita“ ging

am vergangenen Samstag

die 25. Opernredoute über die

Bühne. Opernintendant Ulrich

Lenz konnte gemeinsam mit dem

Organisationsteam Maria Ohrenstein

und Bernd Pürcher rund

2500 Gäste zu einer kurzweiligen

Ballnacht begrüßen. Gekonnt

durch den Abend führte Conférencier

Stefano Bernardin, der mit

seinem Charm alle verzauberte.

Glanzvoll

Die Ballnacht nicht entgehen ließen

sich: die Botschafter Marko Stucin,

Gabriele Schreier, Giovanni Pugliese,

Debora Lepre, Landtagspräsident

Gerald Deutschmann,

Landeshauptmann-Stv. Manuela

Khom, die Landesräte Willibald

Ehrenhöfer, Karlheinz Kornhäusl,

Claudia Holzer und Hannes Amesbauer,

Vize-Bürgermeisterin Judith

Schwentner, die Stadträte Claudia

Unger und Kurt Hohensinner, IV-

Österreich Präsident Georg Knill,

die Energie Steiermark Vorstände

Martin Graf und Werner Ressi,

die Banker Georg Bucher, Walburga

Seidl, Oliver Kröpfl, Sigmund

Loibner, Martin Schaller, Ariane

Pfleger, Florian Stryeck, Ernst Albegger

und Bernd Meister, Notariatskammer

Steiermark Präsident

Martin Lux kam mit seiner Vize

Marcella Handl, Nina Zechner (IV

Steiermark), SFG Geschäftsführer

Christoph Ludwig, ACstyria Ge-

schäftsführerin Christa Zengerer,

Bühnen Graz-Chef Bernhard Rinner,

von der WK Steiermark Klaus

D. Hasl, Angelika Ledineg und Barbara

Leitner, Saubermacher Vorstand

Andreas Oppelt, Graz Tourismus

Chef Dieter Hardt-Stremayr,

TU Rektor Horst Bischof mit Gattin

Jutta, die Notare Peter Wenger, Johannes

Marko und Dieter Kinzer,

Post Vorstand Peter Umundum,

Johannes Tratz, Andrea Ravai, die

Journalisten Christian Wehrschütz

und Nadja Bernhard, Starkoch Johann

Lafer, Günter Nebel, Barbara

Muhr, Aglaia Szyszkowitz, Klaus

Weikhard, Eva Poleschinski, Alfons

Haider, Schlagersängerin Simone,

Ernst Minar, Heribert Kasper

mit Simone Lugner, Dominik

Heinzl mit Gattin Sonja Sarközi, die

Hoteliers Philipp Florian und Michael

Gerlach, Michael Pöcheim-

Pech, Christoph Hinterleitner, Armin

Assinger, Christof und Herti

Widakovich u.v.m.

Stadträtin Claudia Unger (r.) kam

mit Christine Schwetz.

Stadtrat Kurt Hohensinner (r.) mit

Franco und Andrea Foda

Landtagspräsident Gerald Deutschmann mit Lebensgefährtin

Eva (r.) Landesrätin Claudia Holzer und Andreas Reichl.

Landeshauptmann-Stv. Manuela Khom (l.) mit Landesrat

Willibald Ehrenhöfer und Gattin Gunda Pristauz-Telsnigg.

Vize-Bürgermeister Judith Schwentner

mit Gatte Thomas Wolkinger.


2. FEBRUAR 2026 www.grazer.at

graz 7

25. Opernredoute

Eine prachtvolle Ballnacht

Landesrat Hannes Amesbauer kam

mit Gattin Petra Ackerl-Amesbauer.

Landesrat Karlheinz Kornhäusl genoss

mit seiner Elisabeth den Abend.

Auch das „Grazer“-Team war dabei: Tobit Schweighofer, Sabrina Naseradsky,

Victoria Weitenthaler, Linda Steurer, Leonhard Schweighofer (v.l.). SCHERIAU (13)

Notariatskammer-Präsidium: Martin

Lux und Marcella Handl

Pures „La dolce vita: Die Debütanten-Pärchen sorgten mit einer schwungvollen

Eröffnungspolonaise für Stimmung bei den 2500 Gästen.

Stefano Bernardin führte als Conférencier

durch den Abend.

Klaus und Caroline Weikhard und Eva

Poleschinski mit Oliver Rathschüler (v.l.).

Gemeinsam in einer Loge: Anna und Johannes Marko mit Sabine und Peter

Wenger sowie Hermine und Herwig Straka (v.l.)

Sabrina Deutsch, Designer Herbert

Traumüller und Andrea Ruschka (v.l.)

IV-Österreich Präsident Georg Knill

mit Gattin Gisela.

Bühnen Graz-Chef Bernhard Rinner

kam mit seiner Frau Sabine.

Energie Steiermark Vorstand Martin

Graf mit Gattin Petra.

Post Vorstand Peter Umundum wurde

von seiner Frau Josefa begleitet.


8 graz

www.grazer.at 2. FEBRUAR 2026

Jobmarkt bleibt angespannt

Das AMS stellt

2026 mit der

Aktion 55+ ältere

arbeitslose

Menschen in den

Fokus. Sie sollen

mit gezielten

Maßnahmen

wieder in den

Arbeitsmarkt integriert

werden.

AMS, FOTOSTUDIO B&G

ZAHLEN. Das AMS Steiermark hat die aktuellen Arbeitslosenzahlen veröffentlicht. Diese zeigen, es ist keine

Besserung in Sicht. Im Jänner waren 49.396 Menschen arbeitslos gemeldet. Ein Plus von 3,9 Prozent.

Von Sabrina Naseradsky

sabrina.naseradsky@grazer.at

Rechnet man die 8566

Schulungsteilnehmer hinzu

sind derzeit 57.962 Personen

ohne Job. Damit liegt die

vorläufige Arbeitslosenquote

bei 8,5 Prozent.

Die Zahl der offenen Stellen

liegt mit Stand Ende Jänner bei

9.401, das sind um 1.063 Stellen

bzw. 10,2 Prozent weniger als im

Jänner 2025.

In Graz sind derzeit 23.348

Personen arbeitslos. Ein Plus

von 7,1 Prozent gegenüber dem

Vorjahr.

Durchwachsen

Für das Arbeitsmarktservice

ergibt sich jedoch ein durchwachsenes

Bild. Während einige

Branchen nach wie vor schwächeln,

zeichnet sich bei anderen

eine Erholung bzw. eine hohe

Nachfrage ab. Jürgen Schrei,

Leiter Service für Arbeitskräfte

im AMS: Der steirische Arbeitsmarkt

zeigt weiterhin ein gemischtes

Bild. Während im Automotive-Sektor

und im Handel

die Arbeitslosigkeit zuletzt angestiegen

ist, verzeichnen andere

Branchen positive Entwicklungen.

Besonders im Segment

der Personalleasingfirmen ist

die Nachfrage nach Arbeitskräften

wieder deutlich gestiegen.”

Auch bei den Geschlechtern

zeigt sich ein differenziertes

Bild. Bei den Frauen ist die

Arbeitslosigkeit um 7,4 Prozent

oder 1242 Personen gegenüber

dem Vorjahr angestiegen. Derzeit

sind 18.137 Frauen ohne

Job.

Bei den Männern ist ein Plus

von 2,1 Prozent oder 629 Personen

gegenüber 2024. 31.259

Männer haben derzeit eine Anstellung

Förderung

Besonders ältere Arbeitnehmer

sind von Langzeitarbeitslosigkeit

betroffen. Im vergangenen

Jahr stieg die Zahl jener Personen,

die über 55 Jahre alt waren

und ein Jahr oder länger arbeitslos

waren, um durchschnittlich

22 Prozent. Das ist ein Plus von

46 Menschen. Derzeit sind 2562

Personen. Vergleicht man das

mit der Gesamtarbeitslosigkeit

ist das ein Anteil von 44,7 Prozent.

Der Anteil jener Arbeitslosen,

die nur einen Pflichtschulabschluss

vorweisen konnten, stieg

um 8,9 Prozent. Das sind im Jahresdurchschnitt

3665 Personen.

Um eben jene Menschen, die

55 Plus und schon länger auch

Jobsuche sind, setzt das AMS

Steiermark mit der Aktion 55+

2026 gezielte Maßnahmen, um

dieser Altersgruppe den Wiedereinstieg

in den Arbeitsmarkt

zu erleichtern. Ziel der bundesweiten

Initiative ist es, 3.000 bis

6.000 kollektivvertraglich entlohnte

Arbeitsplätze für diese

Altersgruppe zu schaffen. Für

die Umsetzung stehen 50 Millionen

Euro im AMS-Förderbudget

2026 zur Verfügung.

In der Steiermark kommen

dabei bewährte Instrumente

wie sozialökonomische Betriebe,

gemeinnützige Beschäftigungsprojekte

sowie Eingliederungsbeihilfen

für förderbare

Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber

zum Einsatz. Ergänzend

werden ältere Arbeitsuchende

individuell beraten und begleitet.

„Viele Menschen über 55

verfügen über wertvolle Erfahrung

und hohe Motivation, stoßen

beim Wiedereinstieg aber

auf besondere Hürden“, betont

Jürgen Schrei. „Mit der Aktion

55+ unterstützen wir ältere Arbeitsuchende

gezielt und helfen

Betrieben gleichzeitig, dieses

Potenzial zu nutzen.“

In der Steiermark waren 2025

waren im Jahresdurchschnitt

8951 Personen arbeitslos gemeldet.

Das ist ein Anteil von

23,1 Prozent an der Gesamtarbeitslosigkeit

von 38779 Personen.

Damit wurde ein Anstieg

gegenüber 2024 von 3134 Personen

oder 10 Prozent gemeldet.

Männer waren mit +8,5 Prozent

von dieser Entwicklung weniger

stark betroffen als Frauen (+13

Prozent).

Bedenklich ist vor allem, dass

es in allen 14 steirischen Arbeitsmarktbezirken

im Vorjahr zu einem

Anstieg der Arbeitslosigkeit

bei den Über-55-Jährigen kam.

Graz liegt hierbei mit einem Plus

von 13,5 Prozent auf Platz zwei

der Statistik.


2. FEBRUAR 2026 www.grazer.at

graz 9

C H R O N I K

Blaulicht

Report

✏ clarissa.berner@grazer.at

Schwerer Unfall in

Graz-Liebenau

■ Am Freitagabend, dem 30.

Jänner, kam es auf der Liebenauer

Tangente zu einem

schweren Verkehrsunfall. Gegen

21:30 Uhr war eine 26-jährige

PKW-Lenkerin aus Graz mit vier

Mitfahrern im Alter zwischen 23

und 28 Jahren auf jener Straße

unterwegs. Auf Höhe Lortzinggasse

kam der PKW auf einmal

von der Fahrbahn ab, fuhr über

den Grünstreifen auf die Gegenfahrbahn

und prallte nach rund

60 Metern gegen die Säule eines

Überkopfwegweisers. Daraufhin

wurde der Wegweiser stark beschädigt,

kippte um und stürzte

auf die Fahrbahn. Die 26-Jährige

musste aus dem Fahrzeug

befreit werden. Die Unfalllen-

Eine 26-Jährige prallte mit ihrem PKW gegen die Säule eines Wegweisers

auf der anderen Straßenseite. Er kippte und stürzte auf die Fahrbahn. BF GRAZ

kerin und zwei ihrer Mitfahrer

erlitten schwere Verletzungen

– sie mussten ins LKH Graz eingeliefert

werden. Zwei weitere

Insassen wurden mit Verletzungen

unbestimmten Grades

in das UKH Graz gebracht. Alle

fünf Personen wurden stationär

aufgenommen. Am Fahrzeug

entstand ein Totalschaden, ein

weiteres wurde durch den herabstürzenden

Wegweiser beschädigt.

Neben Einsatzkräften

der Grazer Berufsfeuerwehr, der

Polizei, koordinierte die Holding

Graz die umfangreichen Aufräum-

und Sicherungsarbeiten

an der beschädigten Verkehrseinrichtung.

Eine Tote bei einem

Wohnhausbrand

■ In Kalsdorf bei Graz kam es

am Freitag, dem 30. Jänner, zu

einem Wohnhausbrand. Dabei

starb eine 80-jährige Frau.

Aus bislang unbekannter Ursache

begann jenes Haus gegen

14:50 Uhr zu brennen. Zu dem

Zeitpunkt befanden sich ein

84-jähriger Mann und seine

80-jährige Ehefrau im Haus. Der

84-Jährige konnte von Nachbarn

und Passanten aus dem

Haus befreit werden. Er wurde

medizinisch versorgt und aufgrund

eines Verdachts auf eine

Rauchgasvergiftung ins LKH

Graz geflogen. Im Rahmen

der Löscharbeiten wurde ein

lebloser weiblicher Körper gefunden.

Dabei handelt es sich

höchstwahrscheinlich um die

80-jährige Ehefrau des Geretteten.

Ermittlungen zur Brandursache

sowie zur Feststellung der

Identität und Todesursache der

Frau laufen aktuell. Der Brand

dürfte im Bereich des Wohnund

Kaminzimmers entstanden

sein. Das Haus wurde schwer

beschädigt. Aufgrund eines erneuten

Brandausbruchs in den

frühen Morgenstunden, wurde

das Haus schließlich komplett

zerstört. Der Sachschaden dürfte

mehrere Hunderttausend

Euro betragen.

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10 graz

www.grazer.at 2. FEBRUAR 2026

Tevin

Brewer

Sportler

des

Wochenendes

Was diese Woche

im Sport passiert

■ Samstag: Gleich zwei Mal spannend wird es am Nachmittag

im Raiffeisen Sportpark. Zuerst sind die Damen vom UBSC-DBBC

am Werk und treffen um 16 Uhr auf Klosterneuburg. Anschließend

wartet auf die Herren des UBSC Graz noch das letzte Spiel des

Grunddurchgangs. Gegner im sind die Swans Gmunden, los geht‘s

um 19 Uhr.

Die Damen von UBI Graz treffen hingegen um 16 Uhr auswärts

auf Wels und wollen den zweiten Tabellenplatz wieder zurückerobern.

■ Samstag: Ebenfalls auswärts müssen die Teams des UVC Graz

ran. Die Herren treffen um 17 Uhr auf Klagenfurt, für die Damen

geht es nach Purgstall (Start 19 Uhr)

Tevin Brewer führte die Grazer mit einem starken Auftritt zum Sieg. GEPA

Mit einem starken Comeback-Erfolg

gegen den Tabellenführer fixierten die

Basketballer des UBSC die Playoffs.

Lange Zeit sah es in Oberwart

nach einem klaren Sieg für

die Hausherren aus. Nur in der

Anfangsphase konnten die Basketballer

vom UBSC Graz gegen

den amtierenden Meister

mithalten. Danach verloren die

Grazer zunehmend den Faden

und lagen zwischenzeitlich mit

18 Punkten zurück. Vor dem

letzten Viertel waren es noch 11

Zähler Vorsprung für den Tabellenführer

aus dem Burgenland.

Doch dann drehten die Grazer

noch einmal so richtig auf,

kamen Punkt um Punkt näher

an den Gegner heran. Zwei Minuten

vor Schluss erzielte man

den Ausgleich, kurz darauf die

Führung. In den Schlusssekunden

war es dann Tevin Brewer,

der den Deckel mit zwei verwandelten

Freiwürfen drauf

UVC Graz Damen

In einem spannenden Steirer-

Derby setzte sich die Truppe

von Frederick Laure gegen

Hartberg mit 3:1 durch. Sowohl

der erste als auch der dritte Satz

waren hart umkämpft. „Umso

wichtiger sind die drei Punkte“,

zeigt sich Laure zufrieden.

machte. 26 Punkte erzielte der

US-Amerikaner am Abend,

ebenfalls konnte er mit 7 Assists

seine Teamkollegen in Szene

setzen.

Es ist nicht das erste Mal,

dass der US-Amerikaner einen

maßgeblichen Anteil am

Erfolg des UBSC hat. Der Lohn

für die bislang erfolgreiche Saison

ist die Qualifikation für die

Playoffs, die man durch den

Erfolg am Samstag fixierte. Vor

der letzten Runde können die

Grazer nicht mehr aus den Top

6 fallen. „Wir waren fast das

gesamte Spiel über in Rückstand

und haben mit einem

unglaublichen Willen am Ende

das Spiel gewonnen. Ich gratuliere

meiner Mannschaft zu

den Playoffs“, freut sich Headcoach

Ervin Dragsic.

Weiters positiv aufgefallen sind:

HSG Graz

Beinahe hätten die Handballer

den Premierentitel des

„Hndbl3Beat“ nach Graz geholt,

beim Finalturnier in Wien

schaffte man den Einzug ins

Endspiel. Dort musste man sich

dann knapp dem Hc Hard aus

Vorarlberg geschlagen geben.

■ Samstag: Nach der Final-Niederlage beim „3Beat“ startet für

die Handballer wieder der Liga-Alltag. Zum Auftakt der Rückrunde

warten auswärts die Fivers aus Wien. Anpfiff ist um 19 Uhr.

■ Sonntag: Auch im Fußball startet am Wochenende wieder die

Liga Der GAK startet um 14.30 Uhr auswärts beim GAK, der SK

Sturm hat nach der Cup-Blamage am Wochenende den SV Ried in

der Merkur Arena zu Gast. Ankick ist um 17 Uhr.

■ Sonntag: Am Freitag werden die Olympischen Spiele in Mailand

und Cortina d‘Ampezzo feierlich eröffnet, am Sonntag wird es

für Cornelia Hütter zum ersten Mal so richtig ernst. Am Vormittag

steht die Abfahrt auf dem Programm, Start ist um 11.30 Uhr.

Sonntag,

11.30 Uhr:

Olympia-Abfahrt

in Cortina

Conny Hütter kämpft bei den Olympischen Spielen um Gold, Silber und

Bronze. Start der Abfahrt am Sonntag ist um 11.30 Uhr.

GEPA


2. FEBRUAR 2026 www.grazer.at

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War doch klar

Das Liebenauer Stadion hat es

schon gegeben, da sind noch

keine Anrainer vorhanden gewesen.

Die wussten ja, dass da

zum Wochenende Spiele stattfinden.

Eduard Sram

* * *

Damals

Ich kenne die Gegend, da war

es noch das Bundesstadion

Liebenau - aber „Sicherheitszonen“

und so etwas hat es zu

der Zeit noch nicht gebraucht.

Noé Azoulay

* * *

Der Grund

Genau das ist es! Es ist ja nicht

das Stadion, was die Anrainer

stört, sondern die Sicherheitszone

mit dem Parkverbot immer.

Manchmal ja sogar jedes

Wochenende weil ja zwei Vereine

das Stadion nutzen.

Rom Ana

* * *

Einzige Lösung

Zuerst Polittheater und jetzt

haben die Anrainer ein Problem.

Die einzige Lösung wäre

der Neubau des Stadions

(Puntigam bzw. im Süden von

Graz).

Ch. Lackner

* * *

Abwarten

Kunasek wird sein Versprechen

sicher einlösen und den

gleichen Betrag wie die Stadt

zum Stadion dazuzahlen. Da

wird dann auch ein kluges

Verkehrskonzept drinnen sein.

Manny Bauer

* * *

Meinung

Baut doch südlich von Graz

ein neues und modernes Stadion.

Das Areal beim Schwarzlsee

bei Premstätten bietet sich

da ja förmlich an! Autobahn

Anbindung und genügend

Parkplätze.

Horst Ferstl

* * *

Neubau

Viel Luft um nichts ! Raus

aus der Stadt und ein Neubau

im Süden von Graz. Dann

wirds was Anständiges und

nicht eine halbherzige Lösung.

Christian Tropper

* * *

Zwinkern

Hm, na wer hätte das denn gedacht.

Matthias Pro

Meistkommentierte

Geschichte

des Tages

Stadion:

Anwalt

wird geholt

Am Freitag tagten wieder Politik,

Beamte und Vereine.

Was sie noch nicht wussten: Den

Anwohnern reicht es. Durch die

Einwände der Anrainer wird das

Risiko, doch eine Umweltverträglichkeitsprüfung

durchführen

zu müssen, größer, auch wenn

es die Stadtverwaltung anders

sieht; deren erfahrener Planer

und der städtische Anwalt glauben

es ohne UVP zu schaffen.

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12 www.grazer.at 19. 2. SEPTEMBER FEBRUAR 2026 2021

Ausblick

Was am Dienstag

in Graz wichtig ist

■ In der Kärntner Straße 341 eröffnet ein neuer Carla-Shop nur für

Elektrogeräte. Finanziert wird das Projekt durch eine Abfallvermeidungsförderung.

Wer funktionstüchtige Geräte spenden möchte,

kann diese an den Öffnungstagen Dienstag, Donnerstag und Freitag

vorbeibringen.

■ Der GAK lädt zur diesjährigen ordentlichen Generalversammlung,

bei der auch der Vorstand gewählt wird. Teilnehmen dürfen alle Mitglieder:

Beginn ist um 19.02 Uhr im Europasaal der Wirtschaftskammer.

Das Fancenter in Weinzödl bleibt an diesem Tag geschlossen.

■ Comedian Michael Mittermeier kommt mit seinem neuen Programm

„Flashback – Die Rückkehr der Zukunft“ in die Helmut-List-

Halle. Los geht‘s um 20 Uhr.

■ Im Orpheum liefert das Simon & Garfunkel Tribute Duo „Sound

of Silence“ und andere Hits „nahe am Original, ohne zu kopieren“. Beginn

ist um 20 Uhr.

Die Caritas eröffnet einen neuen Carla-Shop eigens für gebrauchte Elektrogeräte.

Jeder kann dort alte, funktionstüchtige Geräte abgeben.

CARITAS

■ Der Verein Projekt Rösselmühle zur Reaktivierung des Rösselmühl-Areals

lädt zur Podiumsdiskussion mit Architekt Lukas Groh

und TU-Professor Anselm Wagner: Besprochen wird ein Transformationsprozess

des stillgelegten historischen Teils der Ankerbrot-

Fabrik zu einem kreativen Kultur-, Arbeits- und Lebensraum. Um 18

Uhr im Café Postgarage.

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