2. Februar 2026
- Opernredoute 2026: La dolce Vita - Pflege in der Steiermark unter großem Druck - Einblicke: Vom Casting bis zur Tiara
- Opernredoute 2026: La dolce Vita
- Pflege in der Steiermark unter großem Druck
- Einblicke: Vom Casting bis zur Tiara
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Grazer2. FEBRUAR 2026, E-PAPER AUSGABE
Getty
Quelle: ZAMG
1°
Auch morgen
kann sich den
ganzen Tag
die Sonne nicht
durchsetzen und
es bleibt bedeckt bei Temperaturen
von 0 bis 1 Grad.
Aufgeregt
Die KPÖ kündigt eine große Demonstration
gegen die Kürzungspläne des
Landes bei der Pflege an. 2
Angespannt
Die Lage am Arbeitsmarkt bleibt angespannt:
am 31. Jänner waren 49.396
Steirer als arbeitslos gemeldet. 8
Opernredoute 2026
La dolce vita
SCHERIAU, KPÖ, AMS
Aufgetanzt. Die 25. Grazer Opernredoute ist Geschichte. Unter dem Motto „La dolce vita” genossen 2500 Gäste das Leben in vollen Zügen.
Unter ihnen waren auch zahlreiche prominente Balltiger zu finden, die dem fröhlichen Treiben den gewissen Glamourfaktor verliehen. SEITEN 4-7
2 graz
www.grazer.at 2. FEBRUAR 2026
Landesrat Hannes Amesbauer im
Einsatz für den Tierschutz. LAND STEIERMARK
Tierschutz mit
Breitenwirkung
■ Der Tierschutz hat in der Steiermark
einen sehr hohen Stellenwert.
Der Beweis dafür ist
das umfassende Förderpaket im
Bereich Bildung, Prävention und
Versorgung. Im Jahr 2026 investiert
das Tierschutzressort gezielt
in Bildungsarbeiten, Prävention
und Versorgung und Pflege für
Tiere in Not.
„Wir fördern Tierschutz dort,
wo er konkret und langfristig
wirkt. In der Bildung von Kindern
und Jugendlichen, in der Unfallprävention
und in der Absicherung
zentraler Auffang- und Pflegestellen
für Wildtiere. So entsteht
ein Tierschutz, der Wissen vermittelt,
schützt und im Ernstfall hilft“,
so Tierschutzlandesrat Hannes
Amesbauer. Dieses Jahr wird der
Verein „Tierschutz macht Schule“
mit insgesamt rund 91.000 Euro
unterstützt - darunter fallen unter
anderem ein Hochschullehrgang
an der Pädagogischen Hochschule,
Ferienprojekte für Kinder und
weitere Bildungsangebote. Weiters
fördert das Land Steiermark
im Bereich der Unfallprävention
das Projekt „KiSi & TiWo – Kindersicherheit
und Tierwohl gehen
Hand in Hand“ des Vereins „Große
schützen Kleine“ mit 27.210
Euro.
Ein weiterer Schwerpunkt liegt
auf dem praktischen Tierschutz.
„Die geförderten Maßnahmen
zeigen, dass Tierschutz in der
Steiermark ganzheitlich gedacht
wird. Von der frühen Bewusstseinsbildung
über Prävention bis
hin zur konkreten Hilfe für Tiere
in Not“, so Amesbauer.
Stadtrat Robert Krotzer, Klubobfrau Claudia Klimt-Weithaler und Diakonie-Betriebsratsvorsitzender Wolfgang Schwab. KPÖ
Pflege in der Steiermark
unter großem Druck
ALARM. Bei einer Pressekonferenz informierten Klubobfrau der KPÖ Claudia
Klimt-Weithaler, Stadtrat Robert Krotzer und Diakonie-Betriebsratsvorsitzender
Wolfgang Schwab über die Lage in der Pflege und den Widerstand.
Von Victoria Weitenthaler
victoria.weitenthaler@grazer.at
Die Alarmleuchten blinken
bereits dunkelrot für die
Pflege in der Steiermark.
Die von Landesrat Karlheinz Kornhäusl
geplante Senkung des Personalschlüssels
in Pflegeheimen stößt
bei Beschäftigten auf große Ablehnung,
da sie zu höherer Belastung,
weniger Pflegequalität und Nachteilen
für Bewohner führen würde.
Petition und Antrag
Beschäftige und Unterstützer planten
bereits erste Protestaktionen,
ebenso wurde die Petition „Pflege
in Gefahr - Hände weg vom steirischen
Pflegeschlüssel“ gestartet.
Bis dato wurden 6.500 Unterschriften
gesammelt. Um den Druck auf
die Landesregierung zu erhöhen,
bringt die KPÖ in der kommenden
Landtagssitzung eine Dringliche
Anfrage an den Gesundheitslandesrat
ein. Darin wird kritisiert,
dass der steirische Mindestpersonalschlüssel
bereits deutlich unter
jenem anderer Bundesländer liegt,
hohe Absenzzeiten nicht ausreichend
berücksichtigt werden, die
gesetzlich vorgesehene Verordnung
zur Nachtdienstbesetzung
fehlt und der Personalschlüssel
für Bewohner mit psychischen Beeinträchtigungen
rückwirkend gesenkt
wurde.
„Die blau-schwarze Kürzungskoalition
nimmt jetzt auch die Pflege
ins Visier. Wer den Personalschlüssel
weiter verschlechtert, gefährdet
die Versorgung und treibt die
Belastung ins Unerträgliche. Was
es braucht, ist das Gegenteil: Eine
deutliche Erhöhung statt weiterer
Kürzungen“, fordert KPÖ-Klubob-
frau Claudia Klimt-Weithaler.
Kritik
„Die drohende Verschlechterung
des Pflegepersonalschlüssels geht
uns alle an. Daher fordern wir schon
seit Langem: Es braucht mehr Personal
und bessere Arbeitsbedingungen
in den Pflegeeinrichtungen“, kritisiert
Stadtrat Robert Krotzer.
Diplomkrankenpfleger und Diakonie-Betriebsratsvorsitzender
Wolfgang Schwab ergänzt: „Die
Steiermark liegt beim Personalschlüssel
österreichweit schon jetzt
am unteren Ende. Selbst für Basistätigkeiten
wie Körperpflege, Ankleiden
oder Hilfe beim Essen fehlt heute
schon das Personal. Den Schlüssel
jetzt aus ‚Spargründen‘ weiter zu
senken, ist völlig realitätsfremd.
Am 7. Februar findet um 16 Uhr
eine Demonstration der KPÖ gegen
die Kürzungspläne statt.
PARTNER:
2. FEBRUAR 2026 www.grazer.at
graz 3
Warmer Platz
für Rocky
Grazer
Pfoten
Mit blauer Farbe wurde das Kriegerdenkmal in Gösting beschmiert. Gemeinderat
und KFG-Klubobmann Alexis Pascuttini verurteilt diese Tat.
KFG
Vandalismus in Gösting
■ Das Kriegerdenkmal im Bezirk
Gösting wurde am Wochenende
mit blauer Farbe in fehlerhaftem
Englisch beschmiert. „My
heroes, y you did Holocaust? Six
million innocent people“ wurde
auf das Denkmal gesprüht, was so
viel bedeutet wie: „Meine Helden,
warum habt ihr den Holocaust
begangen? Sechs Millionen unschuldige
Menschen.“
Der in Gösting lebende KFG-
Klubobmann Alexis Pascuttini
verurteilt dies scharf und bietet
1.000 Euro für zweckdienliche
Hinweise an, um die Täter
schneller auszuforschen. „Diese
feige Tat ist aufs Schärfste zu verurteilen!
Vandalismus auf historische
Denkmäler, die zum Gedenken
der Gefallenen der beiden
Weltkriege errichtet wurden,
darf niemals toleriert werden!“,
so Pascuttini. „Außerdem werde
ich 1.500 Euro an den ÖKB Graz-
Gösting spenden, um etwaige
Reinigungskosten zumindest teilweise
zu finanzieren“, ergänzt er.
Der Rüde Rocky sucht eine aktive Bezugsperson.
Rocky ist bei Männern etwas
skeptisch, liebt die Gesellschaft
von Frauen aber umso
mehr. Da der Rüde sein ganzes
Leben mit einem anderen
Hund zusammengelebt hat,
könnte er auch als Zweithund
gehalten werden. Rocky geht
gerne auf Abenteuer und liebt
es, die Welt bei langen Spaziergängen
zu erkunden.
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- männlich
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www.grazer.at 2. FEBRUAR 2026
Chiara Reßmann
war
unter den
Debütantinnen
der
heurigen
Opernredoute.
Sie
erzählt
von ihrer
beschwerlichen
Reise,
die sich
dennoch
ausgezahlt
hat. OPER GRAZ
Vom Casting bis zur Tiara
EINBLICKE. Die Opernredoute-Debütantin Chiara Reßmann erzählt vom langen Weg zum unvergesslichen
Polonaise-Auftritt und wieviel Schweiß und Arbeit hinter dem Glanz und Glamour steckt.
Von Chiara Reßmann
redaktion@grazer.at
Die Debütantinnen-Reise
beginnt lange vor dem
Ballabend. Nicht im
Scheinwerferlicht der Oper, sondern
in Probensälen mit Spiegeln,
Parkett und dieser besonderen
Mischung aus Vorfreude und
Respekt. Wer als Debütantin bei
der Grazer Opernredoute dabei
sein will, betritt nicht einfach eine
Bühne. Es ist eine Reise, die Kraft
kostet und genau jene Momente
schenkt, die man nicht vergisst.
Das Casting
Das Casting ist der erste Härtetest:
viele Paare, eine hochkarätige
Jury und nur wenige Minuten,
um Technik, Haltung und
Präsenz zu zeigen. Gefragt sind
sichere Rechtswalzerkenntnisse,
dazu das Gespür, in der Menge
aufzufallen. Jeder bekommt eine
Nummer, tanzt einmal als Paar
allein und später im Tanzpaket
in der Gruppe. Da zählt nicht nur
der Schritt, da entscheidet sich,
wer im Gedächtnis bleibt. Schon
hier wird klar: Für absolute Anfänger
ist diese Reise nicht zu
empfehlen.
Die Proben
Mit der Zusage kippt alles von
„Vielleicht“ zu „Jetzt“. Was nach
Glamour aussieht, fühlt sich in
den Wochen davor eher nach
Tanzbootcamp an. Schon bei der
ersten Probe gibt’s die Opernredoute-T-Shirts,
ein kleines
Detail, das plötzlich alles real
macht und aus vielen Einzelnen
ein Team formt. Probenwochenenden
von früh bis spät, wenig
Pausen, viel Wiederholung und
ein Tanz nach dem nächsten.
Manchmal hilft nur Humor: das
gemeinsame Zählen, die Insider-Witze
zwischen den Durchläufen,
der kurze Blick, der sagt
„Noch einmal – dann sitzt‘s.
Hier zeigt sich auch, wie entscheidend
der richtige Tanzpartner
ist: Geduld, Vertrauen und ein
gutes Miteinander sind mindestens
so wichtig wie Technik. Denn
zwischen Blasen, Muskelkater
und Konzentration liegt das, was
viele unterschätzen: der Spaß.
Wenn eine schwierige Passage
plötzlich sitzt, wenn ein Übergang
sauber gelingt, wenn die Gruppe
wie ein einziges Bild wirkt, dann
ist das pures Adrenalin.
Der Auftritt
Und dann ist er da: der 31. Jänner
2026, Opernredoute. Motto „La
Dolce Vita“, Jubiläumsflair, ein
Medley, das italienische Klassiker
in den Saal trägt. Wenn die
Scheinwerfer angehen und die
Eröffnung beginnt, steht dort
nicht nur eine Choreografie. Es
steht eine Geschichte aus Disziplin,
Mut und diesem besonderen
Teamgefühl, das man nicht planen
kann.
Dass dieser Moment so punktgenau
wirkt, ist auch der Arbeit
hinter den Kulissen zu verdanken:
Unter der Regie der
Tanzschule Eichler und der
Tanzschule Gider entsteht eine
Eröffnung, die Präzision und
Leichtigkeit verbindet und zeigt,
wie viel Herzblut in jeder Bewegung
steckt.
Und genau deshalb bekommt
man Gänsehaut: Weil dieser
Moment nicht einfach schön ist.
Sondern verdient.
derGrazer
IMPRESSUM: „der Grazer“ – Unabhängige Wochenzeitung für Graz und Umgebung | Erscheinungsort: Graz | HERAUSGEBER, HERSTELLER & MEDIENINHABER: Media 21 GmbH, Gadollaplatz 1, 8010 Graz; Tel. 0 316/23 21 10, Mo bis Fr 8
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6 graz
www.grazer.at 2. FEBRUAR 2026
25. Opernredoute
Ein Abend voller
„La dolce vita“
Wolfgang
Hülbig, Ulrich
Lenz, Maria
Ohrenstein und
Bernd Pürcher
(v.l.) freuten
sich auf die
Eröffnung der
25. Opernredoute.
SCHERIAU (6)
Alle Fotos auf
www.grazer.at
HÖHEPUNKT. Am
Samstag wurde die
Grazer Oper für 2500
Besucher wieder zum
schönsten Ballsaal des
ganzen Landes.
Von Sabrina Naseradsky
sabrina.naseradsky@grazer.at
Unter dem schwungvollen
Motto „La dolce vita“ ging
am vergangenen Samstag
die 25. Opernredoute über die
Bühne. Opernintendant Ulrich
Lenz konnte gemeinsam mit dem
Organisationsteam Maria Ohrenstein
und Bernd Pürcher rund
2500 Gäste zu einer kurzweiligen
Ballnacht begrüßen. Gekonnt
durch den Abend führte Conférencier
Stefano Bernardin, der mit
seinem Charm alle verzauberte.
Glanzvoll
Die Ballnacht nicht entgehen ließen
sich: die Botschafter Marko Stucin,
Gabriele Schreier, Giovanni Pugliese,
Debora Lepre, Landtagspräsident
Gerald Deutschmann,
Landeshauptmann-Stv. Manuela
Khom, die Landesräte Willibald
Ehrenhöfer, Karlheinz Kornhäusl,
Claudia Holzer und Hannes Amesbauer,
Vize-Bürgermeisterin Judith
Schwentner, die Stadträte Claudia
Unger und Kurt Hohensinner, IV-
Österreich Präsident Georg Knill,
die Energie Steiermark Vorstände
Martin Graf und Werner Ressi,
die Banker Georg Bucher, Walburga
Seidl, Oliver Kröpfl, Sigmund
Loibner, Martin Schaller, Ariane
Pfleger, Florian Stryeck, Ernst Albegger
und Bernd Meister, Notariatskammer
Steiermark Präsident
Martin Lux kam mit seiner Vize
Marcella Handl, Nina Zechner (IV
Steiermark), SFG Geschäftsführer
Christoph Ludwig, ACstyria Ge-
schäftsführerin Christa Zengerer,
Bühnen Graz-Chef Bernhard Rinner,
von der WK Steiermark Klaus
D. Hasl, Angelika Ledineg und Barbara
Leitner, Saubermacher Vorstand
Andreas Oppelt, Graz Tourismus
Chef Dieter Hardt-Stremayr,
TU Rektor Horst Bischof mit Gattin
Jutta, die Notare Peter Wenger, Johannes
Marko und Dieter Kinzer,
Post Vorstand Peter Umundum,
Johannes Tratz, Andrea Ravai, die
Journalisten Christian Wehrschütz
und Nadja Bernhard, Starkoch Johann
Lafer, Günter Nebel, Barbara
Muhr, Aglaia Szyszkowitz, Klaus
Weikhard, Eva Poleschinski, Alfons
Haider, Schlagersängerin Simone,
Ernst Minar, Heribert Kasper
mit Simone Lugner, Dominik
Heinzl mit Gattin Sonja Sarközi, die
Hoteliers Philipp Florian und Michael
Gerlach, Michael Pöcheim-
Pech, Christoph Hinterleitner, Armin
Assinger, Christof und Herti
Widakovich u.v.m.
Stadträtin Claudia Unger (r.) kam
mit Christine Schwetz.
Stadtrat Kurt Hohensinner (r.) mit
Franco und Andrea Foda
Landtagspräsident Gerald Deutschmann mit Lebensgefährtin
Eva (r.) Landesrätin Claudia Holzer und Andreas Reichl.
Landeshauptmann-Stv. Manuela Khom (l.) mit Landesrat
Willibald Ehrenhöfer und Gattin Gunda Pristauz-Telsnigg.
Vize-Bürgermeister Judith Schwentner
mit Gatte Thomas Wolkinger.
2. FEBRUAR 2026 www.grazer.at
graz 7
25. Opernredoute
Eine prachtvolle Ballnacht
Landesrat Hannes Amesbauer kam
mit Gattin Petra Ackerl-Amesbauer.
Landesrat Karlheinz Kornhäusl genoss
mit seiner Elisabeth den Abend.
Auch das „Grazer“-Team war dabei: Tobit Schweighofer, Sabrina Naseradsky,
Victoria Weitenthaler, Linda Steurer, Leonhard Schweighofer (v.l.). SCHERIAU (13)
Notariatskammer-Präsidium: Martin
Lux und Marcella Handl
Pures „La dolce vita: Die Debütanten-Pärchen sorgten mit einer schwungvollen
Eröffnungspolonaise für Stimmung bei den 2500 Gästen.
Stefano Bernardin führte als Conférencier
durch den Abend.
Klaus und Caroline Weikhard und Eva
Poleschinski mit Oliver Rathschüler (v.l.).
Gemeinsam in einer Loge: Anna und Johannes Marko mit Sabine und Peter
Wenger sowie Hermine und Herwig Straka (v.l.)
Sabrina Deutsch, Designer Herbert
Traumüller und Andrea Ruschka (v.l.)
IV-Österreich Präsident Georg Knill
mit Gattin Gisela.
Bühnen Graz-Chef Bernhard Rinner
kam mit seiner Frau Sabine.
Energie Steiermark Vorstand Martin
Graf mit Gattin Petra.
Post Vorstand Peter Umundum wurde
von seiner Frau Josefa begleitet.
8 graz
www.grazer.at 2. FEBRUAR 2026
Jobmarkt bleibt angespannt
Das AMS stellt
2026 mit der
Aktion 55+ ältere
arbeitslose
Menschen in den
Fokus. Sie sollen
mit gezielten
Maßnahmen
wieder in den
Arbeitsmarkt integriert
werden.
AMS, FOTOSTUDIO B&G
ZAHLEN. Das AMS Steiermark hat die aktuellen Arbeitslosenzahlen veröffentlicht. Diese zeigen, es ist keine
Besserung in Sicht. Im Jänner waren 49.396 Menschen arbeitslos gemeldet. Ein Plus von 3,9 Prozent.
Von Sabrina Naseradsky
sabrina.naseradsky@grazer.at
Rechnet man die 8566
Schulungsteilnehmer hinzu
sind derzeit 57.962 Personen
ohne Job. Damit liegt die
vorläufige Arbeitslosenquote
bei 8,5 Prozent.
Die Zahl der offenen Stellen
liegt mit Stand Ende Jänner bei
9.401, das sind um 1.063 Stellen
bzw. 10,2 Prozent weniger als im
Jänner 2025.
In Graz sind derzeit 23.348
Personen arbeitslos. Ein Plus
von 7,1 Prozent gegenüber dem
Vorjahr.
Durchwachsen
Für das Arbeitsmarktservice
ergibt sich jedoch ein durchwachsenes
Bild. Während einige
Branchen nach wie vor schwächeln,
zeichnet sich bei anderen
eine Erholung bzw. eine hohe
Nachfrage ab. Jürgen Schrei,
Leiter Service für Arbeitskräfte
im AMS: Der steirische Arbeitsmarkt
zeigt weiterhin ein gemischtes
Bild. Während im Automotive-Sektor
und im Handel
die Arbeitslosigkeit zuletzt angestiegen
ist, verzeichnen andere
Branchen positive Entwicklungen.
Besonders im Segment
der Personalleasingfirmen ist
die Nachfrage nach Arbeitskräften
wieder deutlich gestiegen.”
Auch bei den Geschlechtern
zeigt sich ein differenziertes
Bild. Bei den Frauen ist die
Arbeitslosigkeit um 7,4 Prozent
oder 1242 Personen gegenüber
dem Vorjahr angestiegen. Derzeit
sind 18.137 Frauen ohne
Job.
Bei den Männern ist ein Plus
von 2,1 Prozent oder 629 Personen
gegenüber 2024. 31.259
Männer haben derzeit eine Anstellung
Förderung
Besonders ältere Arbeitnehmer
sind von Langzeitarbeitslosigkeit
betroffen. Im vergangenen
Jahr stieg die Zahl jener Personen,
die über 55 Jahre alt waren
und ein Jahr oder länger arbeitslos
waren, um durchschnittlich
22 Prozent. Das ist ein Plus von
46 Menschen. Derzeit sind 2562
Personen. Vergleicht man das
mit der Gesamtarbeitslosigkeit
ist das ein Anteil von 44,7 Prozent.
Der Anteil jener Arbeitslosen,
die nur einen Pflichtschulabschluss
vorweisen konnten, stieg
um 8,9 Prozent. Das sind im Jahresdurchschnitt
3665 Personen.
Um eben jene Menschen, die
55 Plus und schon länger auch
Jobsuche sind, setzt das AMS
Steiermark mit der Aktion 55+
2026 gezielte Maßnahmen, um
dieser Altersgruppe den Wiedereinstieg
in den Arbeitsmarkt
zu erleichtern. Ziel der bundesweiten
Initiative ist es, 3.000 bis
6.000 kollektivvertraglich entlohnte
Arbeitsplätze für diese
Altersgruppe zu schaffen. Für
die Umsetzung stehen 50 Millionen
Euro im AMS-Förderbudget
2026 zur Verfügung.
In der Steiermark kommen
dabei bewährte Instrumente
wie sozialökonomische Betriebe,
gemeinnützige Beschäftigungsprojekte
sowie Eingliederungsbeihilfen
für förderbare
Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber
zum Einsatz. Ergänzend
werden ältere Arbeitsuchende
individuell beraten und begleitet.
„Viele Menschen über 55
verfügen über wertvolle Erfahrung
und hohe Motivation, stoßen
beim Wiedereinstieg aber
auf besondere Hürden“, betont
Jürgen Schrei. „Mit der Aktion
55+ unterstützen wir ältere Arbeitsuchende
gezielt und helfen
Betrieben gleichzeitig, dieses
Potenzial zu nutzen.“
In der Steiermark waren 2025
waren im Jahresdurchschnitt
8951 Personen arbeitslos gemeldet.
Das ist ein Anteil von
23,1 Prozent an der Gesamtarbeitslosigkeit
von 38779 Personen.
Damit wurde ein Anstieg
gegenüber 2024 von 3134 Personen
oder 10 Prozent gemeldet.
Männer waren mit +8,5 Prozent
von dieser Entwicklung weniger
stark betroffen als Frauen (+13
Prozent).
Bedenklich ist vor allem, dass
es in allen 14 steirischen Arbeitsmarktbezirken
im Vorjahr zu einem
Anstieg der Arbeitslosigkeit
bei den Über-55-Jährigen kam.
Graz liegt hierbei mit einem Plus
von 13,5 Prozent auf Platz zwei
der Statistik.
2. FEBRUAR 2026 www.grazer.at
graz 9
C H R O N I K
Blaulicht
Report
✏ clarissa.berner@grazer.at
Schwerer Unfall in
Graz-Liebenau
■ Am Freitagabend, dem 30.
Jänner, kam es auf der Liebenauer
Tangente zu einem
schweren Verkehrsunfall. Gegen
21:30 Uhr war eine 26-jährige
PKW-Lenkerin aus Graz mit vier
Mitfahrern im Alter zwischen 23
und 28 Jahren auf jener Straße
unterwegs. Auf Höhe Lortzinggasse
kam der PKW auf einmal
von der Fahrbahn ab, fuhr über
den Grünstreifen auf die Gegenfahrbahn
und prallte nach rund
60 Metern gegen die Säule eines
Überkopfwegweisers. Daraufhin
wurde der Wegweiser stark beschädigt,
kippte um und stürzte
auf die Fahrbahn. Die 26-Jährige
musste aus dem Fahrzeug
befreit werden. Die Unfalllen-
Eine 26-Jährige prallte mit ihrem PKW gegen die Säule eines Wegweisers
auf der anderen Straßenseite. Er kippte und stürzte auf die Fahrbahn. BF GRAZ
kerin und zwei ihrer Mitfahrer
erlitten schwere Verletzungen
– sie mussten ins LKH Graz eingeliefert
werden. Zwei weitere
Insassen wurden mit Verletzungen
unbestimmten Grades
in das UKH Graz gebracht. Alle
fünf Personen wurden stationär
aufgenommen. Am Fahrzeug
entstand ein Totalschaden, ein
weiteres wurde durch den herabstürzenden
Wegweiser beschädigt.
Neben Einsatzkräften
der Grazer Berufsfeuerwehr, der
Polizei, koordinierte die Holding
Graz die umfangreichen Aufräum-
und Sicherungsarbeiten
an der beschädigten Verkehrseinrichtung.
Eine Tote bei einem
Wohnhausbrand
■ In Kalsdorf bei Graz kam es
am Freitag, dem 30. Jänner, zu
einem Wohnhausbrand. Dabei
starb eine 80-jährige Frau.
Aus bislang unbekannter Ursache
begann jenes Haus gegen
14:50 Uhr zu brennen. Zu dem
Zeitpunkt befanden sich ein
84-jähriger Mann und seine
80-jährige Ehefrau im Haus. Der
84-Jährige konnte von Nachbarn
und Passanten aus dem
Haus befreit werden. Er wurde
medizinisch versorgt und aufgrund
eines Verdachts auf eine
Rauchgasvergiftung ins LKH
Graz geflogen. Im Rahmen
der Löscharbeiten wurde ein
lebloser weiblicher Körper gefunden.
Dabei handelt es sich
höchstwahrscheinlich um die
80-jährige Ehefrau des Geretteten.
Ermittlungen zur Brandursache
sowie zur Feststellung der
Identität und Todesursache der
Frau laufen aktuell. Der Brand
dürfte im Bereich des Wohnund
Kaminzimmers entstanden
sein. Das Haus wurde schwer
beschädigt. Aufgrund eines erneuten
Brandausbruchs in den
frühen Morgenstunden, wurde
das Haus schließlich komplett
zerstört. Der Sachschaden dürfte
mehrere Hunderttausend
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www.grazer.at 2. FEBRUAR 2026
Tevin
Brewer
Sportler
des
Wochenendes
Was diese Woche
im Sport passiert
■ Samstag: Gleich zwei Mal spannend wird es am Nachmittag
im Raiffeisen Sportpark. Zuerst sind die Damen vom UBSC-DBBC
am Werk und treffen um 16 Uhr auf Klosterneuburg. Anschließend
wartet auf die Herren des UBSC Graz noch das letzte Spiel des
Grunddurchgangs. Gegner im sind die Swans Gmunden, los geht‘s
um 19 Uhr.
Die Damen von UBI Graz treffen hingegen um 16 Uhr auswärts
auf Wels und wollen den zweiten Tabellenplatz wieder zurückerobern.
■ Samstag: Ebenfalls auswärts müssen die Teams des UVC Graz
ran. Die Herren treffen um 17 Uhr auf Klagenfurt, für die Damen
geht es nach Purgstall (Start 19 Uhr)
Tevin Brewer führte die Grazer mit einem starken Auftritt zum Sieg. GEPA
Mit einem starken Comeback-Erfolg
gegen den Tabellenführer fixierten die
Basketballer des UBSC die Playoffs.
Lange Zeit sah es in Oberwart
nach einem klaren Sieg für
die Hausherren aus. Nur in der
Anfangsphase konnten die Basketballer
vom UBSC Graz gegen
den amtierenden Meister
mithalten. Danach verloren die
Grazer zunehmend den Faden
und lagen zwischenzeitlich mit
18 Punkten zurück. Vor dem
letzten Viertel waren es noch 11
Zähler Vorsprung für den Tabellenführer
aus dem Burgenland.
Doch dann drehten die Grazer
noch einmal so richtig auf,
kamen Punkt um Punkt näher
an den Gegner heran. Zwei Minuten
vor Schluss erzielte man
den Ausgleich, kurz darauf die
Führung. In den Schlusssekunden
war es dann Tevin Brewer,
der den Deckel mit zwei verwandelten
Freiwürfen drauf
UVC Graz Damen
In einem spannenden Steirer-
Derby setzte sich die Truppe
von Frederick Laure gegen
Hartberg mit 3:1 durch. Sowohl
der erste als auch der dritte Satz
waren hart umkämpft. „Umso
wichtiger sind die drei Punkte“,
zeigt sich Laure zufrieden.
machte. 26 Punkte erzielte der
US-Amerikaner am Abend,
ebenfalls konnte er mit 7 Assists
seine Teamkollegen in Szene
setzen.
Es ist nicht das erste Mal,
dass der US-Amerikaner einen
maßgeblichen Anteil am
Erfolg des UBSC hat. Der Lohn
für die bislang erfolgreiche Saison
ist die Qualifikation für die
Playoffs, die man durch den
Erfolg am Samstag fixierte. Vor
der letzten Runde können die
Grazer nicht mehr aus den Top
6 fallen. „Wir waren fast das
gesamte Spiel über in Rückstand
und haben mit einem
unglaublichen Willen am Ende
das Spiel gewonnen. Ich gratuliere
meiner Mannschaft zu
den Playoffs“, freut sich Headcoach
Ervin Dragsic.
Weiters positiv aufgefallen sind:
HSG Graz
Beinahe hätten die Handballer
den Premierentitel des
„Hndbl3Beat“ nach Graz geholt,
beim Finalturnier in Wien
schaffte man den Einzug ins
Endspiel. Dort musste man sich
dann knapp dem Hc Hard aus
Vorarlberg geschlagen geben.
■ Samstag: Nach der Final-Niederlage beim „3Beat“ startet für
die Handballer wieder der Liga-Alltag. Zum Auftakt der Rückrunde
warten auswärts die Fivers aus Wien. Anpfiff ist um 19 Uhr.
■ Sonntag: Auch im Fußball startet am Wochenende wieder die
Liga Der GAK startet um 14.30 Uhr auswärts beim GAK, der SK
Sturm hat nach der Cup-Blamage am Wochenende den SV Ried in
der Merkur Arena zu Gast. Ankick ist um 17 Uhr.
■ Sonntag: Am Freitag werden die Olympischen Spiele in Mailand
und Cortina d‘Ampezzo feierlich eröffnet, am Sonntag wird es
für Cornelia Hütter zum ersten Mal so richtig ernst. Am Vormittag
steht die Abfahrt auf dem Programm, Start ist um 11.30 Uhr.
Sonntag,
11.30 Uhr:
Olympia-Abfahrt
in Cortina
Conny Hütter kämpft bei den Olympischen Spielen um Gold, Silber und
Bronze. Start der Abfahrt am Sonntag ist um 11.30 Uhr.
GEPA
2. FEBRUAR 2026 www.grazer.at
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War doch klar
Das Liebenauer Stadion hat es
schon gegeben, da sind noch
keine Anrainer vorhanden gewesen.
Die wussten ja, dass da
zum Wochenende Spiele stattfinden.
Eduard Sram
* * *
Damals
Ich kenne die Gegend, da war
es noch das Bundesstadion
Liebenau - aber „Sicherheitszonen“
und so etwas hat es zu
der Zeit noch nicht gebraucht.
Noé Azoulay
* * *
Der Grund
Genau das ist es! Es ist ja nicht
das Stadion, was die Anrainer
stört, sondern die Sicherheitszone
mit dem Parkverbot immer.
Manchmal ja sogar jedes
Wochenende weil ja zwei Vereine
das Stadion nutzen.
Rom Ana
* * *
Einzige Lösung
Zuerst Polittheater und jetzt
haben die Anrainer ein Problem.
Die einzige Lösung wäre
der Neubau des Stadions
(Puntigam bzw. im Süden von
Graz).
Ch. Lackner
* * *
Abwarten
Kunasek wird sein Versprechen
sicher einlösen und den
gleichen Betrag wie die Stadt
zum Stadion dazuzahlen. Da
wird dann auch ein kluges
Verkehrskonzept drinnen sein.
Manny Bauer
* * *
Meinung
Baut doch südlich von Graz
ein neues und modernes Stadion.
Das Areal beim Schwarzlsee
bei Premstätten bietet sich
da ja förmlich an! Autobahn
Anbindung und genügend
Parkplätze.
Horst Ferstl
* * *
Neubau
Viel Luft um nichts ! Raus
aus der Stadt und ein Neubau
im Süden von Graz. Dann
wirds was Anständiges und
nicht eine halbherzige Lösung.
Christian Tropper
* * *
Zwinkern
Hm, na wer hätte das denn gedacht.
Matthias Pro
Meistkommentierte
Geschichte
des Tages
Stadion:
Anwalt
wird geholt
Am Freitag tagten wieder Politik,
Beamte und Vereine.
Was sie noch nicht wussten: Den
Anwohnern reicht es. Durch die
Einwände der Anrainer wird das
Risiko, doch eine Umweltverträglichkeitsprüfung
durchführen
zu müssen, größer, auch wenn
es die Stadtverwaltung anders
sieht; deren erfahrener Planer
und der städtische Anwalt glauben
es ohne UVP zu schaffen.
REAKTIONEN & KOMMENTARE
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12 www.grazer.at 19. 2. SEPTEMBER FEBRUAR 2026 2021
Ausblick
Was am Dienstag
in Graz wichtig ist
■ In der Kärntner Straße 341 eröffnet ein neuer Carla-Shop nur für
Elektrogeräte. Finanziert wird das Projekt durch eine Abfallvermeidungsförderung.
Wer funktionstüchtige Geräte spenden möchte,
kann diese an den Öffnungstagen Dienstag, Donnerstag und Freitag
vorbeibringen.
■ Der GAK lädt zur diesjährigen ordentlichen Generalversammlung,
bei der auch der Vorstand gewählt wird. Teilnehmen dürfen alle Mitglieder:
Beginn ist um 19.02 Uhr im Europasaal der Wirtschaftskammer.
Das Fancenter in Weinzödl bleibt an diesem Tag geschlossen.
■ Comedian Michael Mittermeier kommt mit seinem neuen Programm
„Flashback – Die Rückkehr der Zukunft“ in die Helmut-List-
Halle. Los geht‘s um 20 Uhr.
■ Im Orpheum liefert das Simon & Garfunkel Tribute Duo „Sound
of Silence“ und andere Hits „nahe am Original, ohne zu kopieren“. Beginn
ist um 20 Uhr.
Die Caritas eröffnet einen neuen Carla-Shop eigens für gebrauchte Elektrogeräte.
Jeder kann dort alte, funktionstüchtige Geräte abgeben.
CARITAS
■ Der Verein Projekt Rösselmühle zur Reaktivierung des Rösselmühl-Areals
lädt zur Podiumsdiskussion mit Architekt Lukas Groh
und TU-Professor Anselm Wagner: Besprochen wird ein Transformationsprozess
des stillgelegten historischen Teils der Ankerbrot-
Fabrik zu einem kreativen Kultur-, Arbeits- und Lebensraum. Um 18
Uhr im Café Postgarage.
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