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Dübener Wochenspiegel - Ausgabe 3 - Jahrgang 2026

Dübener Wochenspiegel - Ausgabe 3 - Jahrgang 2026 mit dem gewerblichen Sonderthema "Schule & Bildung"

Dübener Wochenspiegel - Ausgabe 3 - Jahrgang 2026
mit dem gewerblichen Sonderthema "Schule & Bildung"

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: Die Heide-Zeitung : heimatverbunden : informativ : kritisch :

www.duebener-wochenspiegel.de

33

seit

Jahren

inklusive Amtsblätter Stadt Bad Düben & Gemeinde Laußig | 34. Jahrgang | Nr. 3 | 11. Februar 2026

„Unter vier Augen“

Ende Februar/Anfang März findet in

Bad Düben die erste Kunstmeile statt.

Initiatorin und Organisatorin ist Johanna

Samuel, die wir in unserer beliebten

Porträtreihe einmal näher vorstellen.

Seite 14

Besonderer Fund

Beim „Rendezvous mit einem Unbekannten

(Objekt)“ auf Burg Düben

tauchte zuletzt eine alte Karte auf.

Diese entpuppte sich als spezielle

Forstkarte aus dem Jahr 1813.

Seite 3

Gewerbliches

Sonderthema in

dieser Ausgabe:

„Schule & Bildung“

Seiten 19 bis 25

Ehemalige Gärtnerei im Körbitzweg

Neuer Plan: Wohnen und Gewerbe

Das ehemalige Gärtnereigelände im Bad Dübener Körbitzweg ist seit Jahren verwaist.

Der neue Eigentümer möchte hier ein Mischgebiet mit Mehrfamilienhäusern

und Grundstücken für Gewerbe errichten.

Foto: (Wsp) Phillipp

(Bad Düben/Wsp/kp). Entscheidung

vertagt: Nach 2023 kam der Bebauungsplan

für die ehemalige Gärtnerei

im Körbitzweg nun erneut auf

die Tagesordnung des Bad Dübener

Stadtrats. Damals scheiterte die Idee

des reinen Wohngebiets mit Mehrfamilienhäusern

an der Lärmbelastung

des benachbarten Gewerbegebiets.

Neuer Plan des Eigentümers, der Jens

Becker Bau GmbH aus Niederossig:

ein Mischgebiet mit Mehrfamilienhäusern

und Grundstücken für nichtstörendes

Gewerbe. Das sei vereinbar.

Auf Antrag von Jens Findeisen

(CDU) wurde die Billigung des Bebauungsplans

jedoch verschoben. Es

gebe noch zu viele offene Fragen, die

mit dem Investor abgestimmt werden

müssten.

Prüfauftrag für die Zukunft der Kurbetriebsgesellschaft

Wie geht‘s weiter mit dem HEIDE SPA?

(Bad Düben/Wsp/kp). Kurz vor

Weihnachten 1999 wurde mit dem

HEIDE SPA der neue Bad Dübener

Wellnesstempel eröffnet, die offizielle

Einweihung erfolgte im Januar

2000. Seitdem ist viel passiert: Mehrere

Millionen Besucher strömten in

Bad-, Sauna- und Wellnessabteilung,

ins VitalCenter sowie ins 2007 eröffnete

Hotel. Die Kehrseite: Mittlerweile

herrscht Investitionsstau. Nach

einem Vierteljahrhundert türmen

sich nicht nur die Instandsetzungen,

sondern es gilt auch, sich nachhaltig

für die Zukunft aufzustellen. Die geschätzten

Kosten gehen deutlich in

den zweistelligen Millionenbereich.

Wie jetzt bekannt wurde, liegt den

Gesellschaftern (51 % Landkreis, 29

% Stadt und 20 % Sparkasse) nun ein

beauftragtes Gutachten vor, wie es vor

allem mit der Bade- und Saunalandschaft

weitergehen könnte. Ende 2025

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Neu- und

Bestands-

kunden

erteilte Bad Dübens Stadtrat Bürgermeisterin

Astrid Münster (WBD) in

nichtöffentlicher Sitzung einen Prüfauftrag,

wie ihn auch schon Landrat

Kai Emanuel besitzt. Dabei gehe es

darum, geeignete Förderprogramme

und sonstige Geldtöpfe für eine Modernisierung

unter energetischen Gesichtpunkten

ausfindig zu machen.

„Es geht schlicht um die Frage: Wie

geht es mit dem HEIDE SPA weiter?“,

betont Münster auf Anfrage.

Mehr ins Detail wollte die Stadtchefin

nicht gehen, da im März noch die Entscheidung

des Kreistags aussteht.

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2

AUS BAD DÜBEN UND UMGEBUNG 11. Februar 2026

Dübener

WOCHENSPIEGEL

Eintrittspreise für NaturSportBad mit Camp

„Moderate Erhöhung“ / Einzelkarte bleibt bei 5 Euro

In eigener Sache

Wir suchen Ihre

schönsten Winterbilder

(Wsp/kp). Im Gegensatz zu den zurückliegenden

Jahren zeigte sich der

Winter diesmal von seiner ausdauernden

Seite. Unsere Region hüllt sich

dadurch bereits über einen längeren

Zeitraum in ein weißes Kleid. Da es

für die letzte Ausgabe mit den Fotos

der Polarlichter schon so gut geklappt

hat, würden wir uns nun über Ihre

schönsten Winterbilder aus unserer

Region oder aus dem Urlaub freuen.

Senden Sie uns diese gern per E-Mail

an info@heide-druck.com zu! Eine

Auswahl davon werden wir in einer

der nächsten Ausgaben abdrucken.

Während die Eintrittspreise für das NaturSportBad punktuell angehoben werden, bleiben die Entgelte für das Camp weitestgehend

unberührt. Die Übernachtung kostet demnach weiterhin 70 (Montag bis Donnerstag) beziehungsweise 80 Euro (Freitag

bis Sonntag) pro Holzfass.

Foto: HEIDE SPA

(Bad Düben/Wsp/kp). Heute schon

an morgen denken oder im speziellen

Fall im Winter schon an den Sommer

denken. Während in den zurückliegenden

Tagen die schneebedeckte Landschaft

das Bild prägte, disktutierte Bad

Dübens Stadtrats in der vergangenen

Woche – wie übrigens in jedem Jahr

– über die Entgeltordnung des Natur-

SportBades mit Camp.

Nach erarbeitetem Vorschlag der

Verwaltung votierte der Stadtrat einstimmig

für die Anpassung der einen

oder anderen Preisschraube. Demnach

bleiben die Einzelkarten für Kinder

und Jugendliche bei 2,50 Euro, für

Ermäßigte bei 3 Euro und für Erwachsene

bei 5 Euro. Im Gegenzug wird

die Abendkarte (ab zwei Stunden vor

Schließung) von 2,50 auf 3,50 Euro angehoben.

Die 10er-Karte kostet künftig

48 statt 40 Euro und die Saisonkarte

Leserpost

Wo ist der Winterdienst?

(Bad Düben/Wsp). Es ist wieder

einmal soweit, es ist Winter in Bad

Düben. Und jedes Jahr das gleiche:

Wo ist der Winterdienst?

Morgens beispielsweise 6 Uhr! 9 Uhr

kann man hoffen! Die Hauptstraße,

Nebenstraßen, Zufahrtsstraßen, Fußwege,

Einmündungen, Überquerungen.

Dass die Mitarbeiter nicht gleichzeitig

überall sein können, ist mir

bewusst! Die ehemalige Parkstraße,

eine Katastrophe, man kommt nicht

auf angrenzende Wege.

Wir können es nicht verstehen, von

den Bürgerinnen und Bürgern wird

auch verlangt, im Herbst die Straße

von Laub zu befreien, ebenso im

Winter vor den Häusern den Schnee

wegzuräumen. Dann kann man doch

verlangen, dass zumindest in den we-

115 statt 100 Euro. Auch die Familienkarte

mit zwei Erwachsenen und bis zu

zwei Kindern wird von 12 auf 13,50

Euro erhöht. Die Preissteigerung betrifft

auch die Nutzung des Freisitzes:

70 Euro für vier Stunden und 20 Euro

für jede weitere Stunde. Vorher gab

es hier eine Tagespauschale von 70

Euro. Dagegen bleiben die Entgelte

für das Camp unverändert. Die Übernachtung

kostet demnach weiterhin 70

(Montag bis Donnerstag) beziehungsweise

80 Euro (Freitag bis Sonntag)

pro Holzfass.

Bürgermeisterin Astrid Münster

(WBD) sprach von „sehr, sehr moderaten

Erhöhungen“. „Moderat ja, aber

wir müssen bedenken, dass wir uns

mit den Preisen in der Region ohnehin

schon an der oberen Grenze befinden“,

entgegnete Dr. Werner Wartenburger

(SPD). Uwe Kulawinski (WBD), der

nigen Winterwochen der Räumdienst

funktioniert, noch dazu in einer Kurstadt.

Familie Kohlsdorf

Der Leserbrief kritisiert nicht geräumte

Einmündungen wie hier am Kurpark.

Foto: privat

anmerkte, dass die Stadt für die Personalkosten

tief in die Tasche greife,

und anregte, in diesem Zusammenhang

gewisse Abläufe nochmal zu prüfen,

nannte zudem eine interessante Zahl:

„Es wurde im vergangenen Jahr der

Realkostenaufwand ermittelt. Dieser

liegt bei 16,14 Euro pro Besucher.“

Das gelte es, bei aufkommenden

Diskussionen stets im Hinterkopf zu

behalten.

Am 1. März startet Betriebsleiter

Ingolf Müschke mit seinem Team

in die Vorbereitung der diesjährigen

Saison. Der riesige Wasserkreislauf

wird in Schwung gebracht, das Schilf

bearbeitet und die Becken aufbereitet.

Und hier und da müssen sicherlich

auch die Holzfässer gestrichen werden.

Schließlich hoffe man mit dem Start

zum Männertag am 15. Mai auf eine

erfolgreiche Saison.

Winterdienst in Bad Düben

Stadt zieht bislang positives Fazit

(Bad Düben/Wsp/kp). Kurz nach Eintreffen

des nebenstehenden Leserbriefs

in der vergangenen Woche kam das

Thema Winterdienst auch zur Stadtratssitzung

am Donnerstagabend auf

den Tisch. Während einen Katzensprung

weiter der Marktplatz aufgrund

des ungewöhnlichen Blitzeis-Aufkommens

zur olympiatauglichen Eisfläche

mutierte, zog man im Ratssaal ein

grundsätzlich positives Fazit.

„Bis jetzt ist es sehr, sehr gut gelaufen

– auch im Vergleich zu anderen

Kommunen. Zum großen Teil haben

unsere Bürger, Vermieter und Wohnungsunternehmen

hier gute Arbeit

geleistet“, schätzte Bürgermeisterin

Astrid Münster (WBD) ein. Ihr Dank

galt auch der Straßenmeisterei und

dem beauftragten Unternehmen, dem

Arztpraxis in Pressel

Dr. Schönmetzler führt

Praxis weiter

(Pressel/Wsp/kp). Aufatmen in Pressel:

Auch wenn sich Dipl.-Med. Mario

Friedrich Ende April in den wohl

verdienten Ruhestand verabschieden

wird, bleibt die medizinische Versorgung

weiterhin gesichert. Mit Dr.

Martin Schönmetzler steht bereits ein

Nachfolger in den Startlöchern. „Wir

werden als Nebenbetriebsstätte eine internistisch-hausärztliche

Sprechstunde

anbieten und Hausbesuche durchführen“,

heißt es in einer entsprechenden

Mitteilung. Ein telefonischer Erstkontakt

könne bereits jetzt erfolgen (Tel.:

034243 / 23327). Die hausärztliche

Versorgung und die kardiologische

Privatsprechstunde in Laußig führt Dr.

Schönmetzler zudem fort.

Garten- und Landschaftsbau Daniela

Noack. Diesem Eindruck folgten offenbar

auch die Stadträte – fraktionsübergreifend,

wohl gemerkt. Einen kurzen

Einblick ins tägliche Winterdienst-Geschäft

gab zudem Michael Noack: „Wir

haben derzeit große Probleme bei den

Salzlieferungen. Zudem gibt es aktuell

auch keinen Splitt mehr. Aber wir werden

Lösungen finden und irgendwie

über den Winter kommen.“

Wie Münster auf telefonische Nachfrage

ergänzte, liege bei der Beräumung

das Hauptaugenmerk auf die Bushaltestellen,

die Supermärkte und die Arztpraxen.

Außerdem beschränke man die

Kraft auf die Siedlungsbereiche. Und:

Aufgrund der rechtlichen Gegebenheiten

dürfe auf unbefestigten Wegen

kein Salz gestreut werden.


Dübener

WOCHENSPIEGEL 11. Februar 2026

?

„Offene rechnungen“?

§

AUS BAD DÜBEN UND UMGEBUNG 3

Rechtsanwälte Kühn & Schreiber

04849 Bad Düben

Neuhofstr. 23 • Telefon: 03 42 43 / 2 88 65 • Telefax: 2 88 66

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Konsum Leipzig eG

Löbnitzer stellt sich

zur Vertreterwahl

(Löbnitz/Wsp/kp). Bei der Konsum

Leipzig eG steht im Frühjahr die

nächste Vertreterwahl an. Oliver Engel

aus Löbnitz möchte dabei als ehrenamtlicher

Vertreter für die Mitglieder

aus Löbnitz kandidieren. Die Wahl findet

ausschließlich digital statt. Engel

bittet die Mitglieder: „Bitte bewahren

Sie Ihr Wahlanschreiben gut auf, nur

damit ist eine Stimmabgabe möglich.

Ich möchte mich persönlich für den Erhalt

und Ausbau der Konsum-Filiale in

Löbnitz einsetzen.“ Die Online-Wahl

läuft vom 1. bis 30. April 2026.

Bauhof-Arbeiten

ALBA erhöhte Preise

um 3,5 Prozent

(Bad Düben/Wsp/kp). Wie Bad Dübens

Bürgermeisterin Astrid Münster

(WBD) auf der Stadtratssitzung in der

vergangenen Woche informierte, hat

ALBA Zschornewitz als Dienstleister

der Bauhofsarbeiten seine Preise erhöht.

Die Erhöhung erfolgt vertragsgemäß.

Sie gilt seit Beginn des Jahres

und beträgt rund 3,5 Prozent.

Bad Düben betrieb bis Ende 2012

einen kommunalen Bauhof. Dieser

wurde nach großen Diskussionen aufgelöst

und die Arbeiten „outgesourct“.

Impressum

Dübener Wochenspiegel

Herausgeber:

Verlagshaus „Heide-Druck“

Neuhofstraße 22 –23

04849 Bad Düben

Tel.: 034243/24602, Fax: 24603

E-Mail: info@heide-druck.com

www.duebener-wochenspiegel.de

Redaktion: Kevin Phillipp (kp)

ViSdP:

Layout:

Anzeige:

Druck:

Heike Nyari (ny)

Alexander Schütz (as)

Anja Sambale

Sybille Spielbühler

MZ Druckereigesellschaft

mbH, Halle (Saale)

Erscheinungsweise:

Mittw./Donn. aller 14 Tage

Auflage: 12.800 Exemplare

kostenlos an die Haushalte

im Einzugsgebiet.

Für die Richtigkeit telefonisch eingebrachter

Änderungen in Anzeige und

Redaktion übernimmt der Verlag keine

Gewähr, für unverlangt ein gesandtes

Material keine Haftung. In Leserbriefen

sowie Zuschriften von Parteien

oder Wählergemeinschaften geäußerte

Meinungen müssen nicht mit jener der

Redaktion übereinstimmen.

Nach „Rendezvous mit einem Unbekannten (Objekt)“ im Landschaftsmuseum

Spezielle Forstkarte aus dem Jahr 1813 aufgetaucht

Museumsleiterin Franziska Heßler-Husung (l.) und Mitarbeiterin Julia Krampitz

betrachten gemeinsam mit Jürgen Kristin vom Betreuungsforstamt die alte Forstkarte.

Rundes Detailfoto: Man kann im Geschriebenen klar erkennen: „aufgenommen

im Jahre 1813“.

Fotos: (Wsp) Nyari

(Bad Düben/Tornau/Wsp/ny). Im

vergangenen Oktober fand im Landschaftsmuseum

der Dübener Heide die

beliebte Veranstaltung „Rendezvous

mit einem Unbekannten (Objekt)“ im

kleinen Rahmen statt. Als alle mitgebrachten

Gegenstände der Gäste

begutachtet und durchdiskutiert waren,

holte Franziska Heßler-Husung zwei

alte Karten aus dem Archiv. Wie die

Museumsleiterin bemerkte, handele

es sich um eine kurz zuvor getätigte

Schenkung von einem Herrn

aus Grimma.

Schon in der damaligen

Runde bat sie um

Hilfe, um zu erkennen,

um was für ein

Kartenmaterial es

sich handeln könnte.

Auf dem Kartenabschnitt

befindet

sich nur Wald, keine

Stadt und auch kein Ort

in der Nähe. Zumindest war

man sich dahingehend einig, dass

es sich um ein Areal in der Dübener

Heide handeln müsse und der Ort

Tornau wohl nicht weit sei. Das Burgpersonal

nahm daraufhin Kontakt zu

Jürgen Kristin auf, der im anhaltischen

Betreuungsforstamt Dessau arbeitet

und in Söllichau wohnt. Dieser Mann

müsse sich doch bestimmt auskennen!

Und tatsächlich: Bei einem Treffen auf

der Burg Düben konnte der Diplom-

Forstingenieur Auskunft erteilen. „Bei

den beiden erhaltenen Karten handelt

es sich um zwei Forstgrundkarten der

Königlich Preußischen Oberförsterei

Tornau mit Sitz auf dem Eisenhammer.

Abgebildet ist ein Teil des Forstreviers

Grenzhaus“, ist sich Kristin sicher.

Ganz oben rechts steht in einer alten

Schrift sehr klein geschrieben „aufgenommen

im Jahre 1813“. Somit ist der

Zustand der Forsteinrichtung vom Beginn

des 19. Jahrhunderts abgebildet.

Wie weiter zu erfahren war, sei die

Forsteinrichtung eine langfristige

Planung und Kontrolle

im Forstbetrieb,

um eine nachhaltige

Waldbewirtschaftung

sicherzustellen.

Sie umfasst

laut Kristin die Inventur

des Waldzustandes

sowie

die Festlegung von

Holzernte und Pflegeeingriffen

und dient der

forstlichen Nachhaltigkeit sowie

der langfristigen Betriebsorganisation.

In der neugebildeten preußischen

Provinz Sachsen erhielten die Forstdienststellen

aus der Landeshauptstadt

Berlin 1819 eine „Neue Instruktion für

die Königlich preußischen Forst-Geometer

und Forsttaxatoren“, die eine

einheitliche Forstvermessung regelte.

In dieser Zeit entstanden die ältesten

preußischen Forstkarten unserer

Region, die in etwa alle zehn Jahre

überarbeitet, also aktualisiert wurden.

Jürgen Kristin konnte den Museumsmitarbeiterinnen

die Buchstaben, Zahlen

und Begriffe auf dem Papier näher

erläutern und verglich sie mit Kartenmaterial

jüngeren Datums. Außerdem

suchte man gemeinsam mit Lupen die

Bereiche noch einmal genau ab und

konnte weitere Details feststellen. Man

erkannte die Grenze zum Königlichen

Amte Pretzsch und die Grenze zum

Amte Düben und Söllichau. Eine breite

Linie mit der Bezeichnung „Post- und

kommerzielle Straße, Wittenberg-Düben-Leipzig“

ist die heutige B2. Auch

der Reichsapfelweg sowie die Wege

„Der halbe Mond“ und „Das Flügelhorn“

sind ebenfalls eingetragen. Des

Weiteren ist der Standort der heutigen

sogenannten Studentenwiese unweit

des Luthersteins erkennbar.

Um weitere unbekannte Objekte geht

es bei der öffentlichen Veranstaltung

„Im kleinen Rahmen“ am 28. März,

14 bis 16 Uhr. Zeigen Sie Ihre Schätze

den interessieren Mitstreitern, mutmaßen

und diskutieren Sie bei Kaffee und

Gebäck über Objekte, Dokumente oder

Fotografien! Veranstaltungsort ist das

Landschaftsmuseum der Dübener Heide

auf Burg Düben. Eine Anmeldung

ist erforderlich (Tel.: 034243 / 23691

oder E-Mail: museum@bad-dueben.

de).

Rechts neben der Zahl 88 verläuft von

oben nach unten die heutige B2. Rechts

davon ist eine Wiese zu erkennen – heute

mit der Bezeichnung Studentenwiese.

Diese befindet sich unweit des Luthersteins

und der Köhlerei Eisenhammer.


4

GEMISCHTE SEITE 11. Februar 2026

Dübener

WOCHENSPIEGEL

Diese Anzeige ist ausschließlich in der

Printausgabe sichtbar.

Kommunaler Friedhof im Stadtteil Wellaune

Erste Gebührensteigerung seit 2012

(Wellaune/Wsp/kp). In der Stadt Bad

Düben und ihren Orts- sowie Stadtteilen

existieren fünf Friedhöfe, vier

davon – Bad Düben, Waldfriedhof

Hammermühle, Schnaditz und Tiefensee

– werden durch die evangelische

Kirchengemeinde verwaltet. Einzig

der Friedhof in Wellaune befindet sich

in kommunaler Hand.

Der Stadtrat votierte auf Vorschlag

der Verwaltung nun einstimmig für

die erste Gebührenerhöhung seit 2012.

So werden je Einzelgrabstätte künftig

243 statt bisher 175 Euro fällig, für

eine Doppelgrabstätte 466 Euro (bisher

310 Euro), für eine Urnengrabstätte

100 Euro (bisher 90 Euro) und für eine

Grabstätte in der Urnengemeinschaftsanlage

265 Euro (bisher 240 Euro). Die

Nutzungszeit beträgt jeweils 20 Jahre.

Für den Wellauner Friedhof zwischen alter und neuer Bundesstraße 183a werden

künftig erhöhte Gebühren fällig.

Foto: (Wsp) Phillipp

Kreuzung Schmiedeberger Straße/Postweg

Mühsames Gerangel um eine Lösung

(Bad Düben/Wsp/kp). Das Ringen

um eine dauerhafte Lösung für den

Kreuzungsbereich Schmiedeberger

Straße/Postweg mutiert allmählich zur

unendlichen Geschichte. Im Rahmen

des Planfeststellungsverfahrens lud die

Landesdirektion vor wenigen Tagen das

Landesamt für Straßenbau und Verkehr

(LASuV) und die Stadt Bad Düben, vertreten

durch Stadtrat Uwe Kulawinski

(WBD) und Bauamtsleiter Thomas

Brandt, zu einem Vor-Ort-Termin ein.

Während das LASuV weiterhin eine

feste Ampellösung favorisiert, würde

die Kommune lieber einen Kreisverkehr

sehen und brachte dazu erneut

eine Mini-Variante ins Spiel, sodass

ein Eingriff auf angrenzende Privatgrundstücke

nicht notwendig wäre.

Wie Kulawinski informierte, wolle

das LASuV diesen Vorschlag nun

prüfen. Wie Bürgermeisterin Astrid

Münster (WBD) ergänzte, könne nicht

damit gerechnet werden, dass es eine

schnelle Entscheidung geben wird.

„Der Freistaat hat für die Planung

solcher Anlagen derzeit keine Mittel“,

sagte die Stadtchefin. Solange müsse

man mit der mobilen Ampelanlage

vorliebnehmen.

Stadtfest Bad Düben

Motto „Im Ehrenamt

vereint“

(Bad Düben/Wsp/kp). Das diesjährige

Bad Dübener Stadtfest findet vom

29. bis 31. Mai statt und wird unter

dem Motto „Im Ehrenamt vereint“

stehen. Das hat Bürgermeisterin Astrid

Münster (WBD) zur jüngsten Stadtratssitzung

verkündet. „Diesmal gibt

es kein besonderes Jubiläum. Daher

konzentrieren wir uns auf die Vereine

– vielleicht auch auf die, die sonst nicht

so im Rampenlicht stehen“, sagte sie.

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Dübener

WOCHENSPIEGEL

11. Februar 2026 AUS DER REGION 5

Alte Schule Schköna ist heute Dorfgemeinschaftshaus

Marode Treppe wird erneuert

Die marode Treppe am Schkönaer Dorfgemeinschaftshaus

wurde abgerissen.

Foto: (Wsp) Nyari

(Schköna/Wsp/ny). Seit einigen

Wochen gibt es keine Treppe in das

markante Fachwerkgebäude der alten

Schule in Schköna. Das jetzige

Dorfgemeinschaftshaus betreten die

Gäste durch den Hintereingang. Bei

Untersuchungen stellte man fest, dass

sich relativ viel Feuchtigkeit im Gebäude

befindet und unter anderem

trug wohl auch die Treppe dazu bei.

Die Treppenstufen wiesen ein falsches

Gefälle auf, sodass sich Wasser an der

Hauswand sammelte und nicht richtig

abfließen konnte. Hinzu kamen keine

ordentliche Gründung und ein marodes

Fundament.

Wie sagt man so schön: „Steter Tropfen

höhlt den Stein“. Dies führte

in diesem Fall eben irgendwann zu

Gebäudeschäden. Aus dem Ort ist

zu erfahren, dass es eine Neuplanung

gibt. Doch wetterbedingt passiert erst

mal nichts.

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Printausgabe sichtbar.

Handwerk: Der Jüngste seiner Zunft in Sachsen

Ron Tesche aus Roitzschjora ist Dachklempnermeister mit 21 Jahren

(Roitzschjora/Wsp/kp). Eine steile

Karriere, die beeindruckt: Ron

Tesche aus dem Löbnitzer Ortsteil

Roitzschjora ist frisch gebackener

Dachklempnermeister. Das allein

ist bereits erfreulich. Mit seinen 21

Jahren ist er zudem der Jüngste seiner

Zunft in ganz Sachsen.

Vor wenigen Tagen bereiteten Familie,

Freunde und Bekannte dem

jungen Mann einen großen Empfang.

Nach abgeschlossener Prüfung fuhr

er daheim mit seinem imposanten

Meisterstück vor. Aufgeladen war

ein Walmdach mit einer Doppelstehfalzdeckung

aus Aluminium. „Wobei

sich die handwerklichen Herausforderungen

klar auf der mittigen Trapezgaube

sowie auf dem Schornstein

befanden“, erklärt Tesche.

Zu seinem Traumjob ist der junge

Meister eher zufällig gekommen.

Über einen Freund hat er in den Ferien

immer wieder bei einem Dachdecker

ausgeholfen. „Die Vielfalt

hat mich schnell fasziniert. Auch

die Möglichkeiten, sich künstlerisch

zu entfalten.“ Zudem betont Tesche

und lässt gleichzeitig aufhorchen:

„Es reizt mich, dieses alte Handwerk

am Leben zu erhalten.“ Dem Realschulabschluss

in Delitzsch schloss er

eine Lehre in einer Bauklempnerei im

sachsen-anhaltischen Roitzsch an. Für

die Berufsschule reiste er damals ins

thüringische Meiningen. Im vergangenen

Jahr stand nun alles im Zeichen

der Meisterausbildung. Dazu ging es

abermals ins tiefste Thüringen, auf die

Dachdeckerschule Lehesten. Für die

beiden Teile mit den Schwerpunkten

des kaufmännischen Bereichs und der

Lehrlingsausbildung sowie die fachspezifischen

Teile gingen am Ende

rund acht Monate drauf. Nun ist es

geschafft.

Und jetzt? „Ich befinde mich derzeit

auf Arbeitssuche“, verrät der

21-Jährige. Ein Ziel behält er dabei

im Auge: „Ich möchte in absehbarer

Zeit den Schritt in die Selbstständigkeit

wagen.“

Übrigens: Dachklempnerei und Dachdeckerei

sind zwei verschiedene

Gewerke. Dachklempner – oder

auch Spengler und Flaschner genannt

– befassen sich vordergründig

mit Blecheindeckungen. In unserer

Region kommen sie oft bei Altbausanierungen

oder im Neubau bei der

Fassadengestaltung zum Einsatz.

Außerdem liegt die Eindeckung von

Flachdächern zunehmend im Trend.

Sichtlich stolz: Ron Tesche aus Roitzschjora neben seinem Meisterstück, einem Walmdach mit Trapezgaube sowie einem

Schornstein in der Mitte des Grates.

Foto: Amadeus Höhn


6

WAS – WANN – WO 11. Februar 2026

Dübener

WOCHENSPIEGEL

21. Kultur- und Erlebnisnacht in Gräfenhainichen

Sieben Spielstätten im Stundentakt: Von Kabarett bis Tanzmusik

Links: Die Rumba- und Afro-Folk-Musikgruppe „Tribubu“ aus Heidelberg ist in der Aula der Ganztagsschule „Ferropolis“ zu erleben. Mitte: Leipzigs „kleinste und

coolste Kabarettistin“ Annemarie Schmidt gastiert derweil im Wasserturm. Rechts: Die „Salttown Voices“ aus Halle (Saale) sorgen in der Paul-Gerhardt-Kapelle für

Freude am Singen.

Fotos: Tribubu; Markus Hohnstein; Salttown Voices

(Gräfenhainichen/Wsp/kp). Die

Kultur- und Erlebnisnacht ist in

Gräfenhainichen längst eine Instanz.

Die ehrenamtlich organisierende

„KulturBande“ stellt das Spektakel

bereits zum 21. Mal auf die Beine.

Der berühmteste Sohn der Stadt, der

Kirchenliederdichter Paul Gerhardt,

erblickte am 12. März 1607 hier das

Licht der Welt. Zu dessen Ehren

findet die „Nacht der Nächte“ stets

am Samstag nach dessen Geburtstag

statt – anno 2026 also am 14. März.

Das Konzept der Nacht wurde immer

mal wieder optimiert und angepasst.

Das Grundprinzip blieb jedoch

gleich. An mehreren Spielstätten –

in diesem Jahr sind es sieben – wird

parallel Kultur in unterschiedlichster

Form angeboten. Die jeweiligen Programme

starten im Stundentakt mit

Beginn um 19 Uhr. Zwischendurch

haben die Besucher die Möglichkeit,

die Orte je nach Wunsch zu

wechseln.

Was wird 2026 geboten? In der Aula

der Ganztagsschule „Ferropolis“

kann mit den Weltmusikern von „Tribubu“

aus Heidelberg zu Rumba- und

Afro-Folk-Klängen getanzt werden.

Im Vereinsraum streitet sich ein Herricht-und-Preil-Duo

im Programm

„Es war nicht Allen schlecht“. Der

Ire Nigel Connell rockt mit seiner

Band die Aula des Paul-Gerhardt-

Gymnasiums. In der Stadtbibliothek

erweckt das „Kurbeltheater“ aus

Dresden Wilhelm Buschs Klassiker

„Max und Moritz“ zum Leben – unbedingt

auch für Erwachsene zu

empfehlen. „Dafür bin ich dagegen“

heißt das Programm, mit dem der

Hamburger Musiker Johannes Kirchberg

am Klavier in der Paul-Gerhardt-Kapelle

verzücken wird. Die

„Salttown Voices“ aus Halle (Saale)

bringen dagegen Freude am Singen

ins Paul-Gerhardt-Haus. Last but not

least: Leipzigs „kleinste und coolste

Kabarettistin“ Annemarie Schmidt

wird im Wasserturm für die eine oder

alte Lachfalte sorgen.

Dem noch nicht genug: Bereits ab 16

Uhr wird auf dem Boulevard Musik

Anhaltisches Theater Dessau

Mit dem Bus zu „Alma“

(Dessau/Wsp). Ein Meisterwerk des

brasilianischen Musiktheaters gelangt

am Samstag, den 28. Februar, 17 Uhr

im Anhaltischen Theater Dessau zur

europäischen Erstaufführung. Der

Komponist Claudio Santoro gehört

zu den produktivsten Komponisten

Brasiliens und schrieb gegen Ende

seines Lebens seine einzige Oper

„Alma“. Als Grundlage für den Stoff

nutzte Santoro den ersten Teil der

Trilogie „Die Verdammten“ des von

ihm hochgeschätzten Schriftstellers

Oswald de Andrade, einem gesellschaftskritischen

Roman aus dem São

zu hören sein. In der Grünen Gasse

beim Gräfenhainicher Carneval Club

(GCC) ist um 17 Uhr ein Puppentheater

zu sehen. Um 18 Uhr findet

das traditionelle Turmblasen auf

dem Kirchplatz statt und ab 22 Uhr

steigt die legendäre Absackerparty

beim GCC.

Interesse geweckt? Karten für die

Kultur- und Erlebnisnacht sind zum

Preis von 25 Euro zu haben – erhältlich

ausschließlich in der Gräfenhainichener

Tourist-Information (Tel.:

034953 / 257620). Jeder Besucher

sollte sich im Vorfeld lediglich überlegen,

an welchem Spielort er starten

möchte. Das macht es logistisch

etwas einfacher.

Paulo der 1920er Jahre.

Die Theaterbusse fahren 14.40 Uhr

in Bad Düben (Tour 2) mit Halt in

Pouch, Mühlbeck, Friedersdorf und

Muldenstein sowie 15 Uhr in Bad

Schmiedeberg (Tour 4) mit Halt in

Kemberg und Gräfenhainichen ab.

Karten sind in der Buchhandlung

Lehmann am Bad Dübener Markt,

an der Rezeption des Bad Schmiedeberger

Kurhauses, der Gräfenhainichener

Tourist-Information oder

direkt über den Besucherring (Tel.:

0340 / 2511222) erhältlich.

Besucherring Dessau

In der Titelpartie ist Kammersängerin Iordanka Derilova zu erleben.

Foto: C. Heysel


Dübener

WOCHENSPIEGEL

11. Februar 2026 GUT INFORMIERT 7

Herzlichste GEBURTSTAGSGRÜSSE

Der AWO-Ortsverein Bad Düben/Wellaune gratuliert!

Helga Gall..............................feiert am 11. Februar ihren 87.

Hannelore Hutschenreuter.....feiert am 11. Februar ihren 79.

Ingrid Theuerkauf..................feiert am 12. Februar ihren 86.

Wilfried Storm.......................feiert am 12. Februar seinen 70.

Isolde Mitzka.........................feiert am 21. Februar ihren 87.

Kerstin Hoppe........................feiert am 21. Februar ihren 62.

Die AWO-Seniorenbegegnungsstätte lädt ein

Do., 19.02., 14.30 Uhr: „Bad Düben Helau“ – Herzlich willkommen zum

Fasching. Durch den Nachmittag begleitet uns Anne Farl mit einem tollen

Programm. Für das leibliche Wohl ist gesorgt! Unkostenbeitrag: 25 Euro

(AWO-Mitglieder: 20 Euro), Anmeldung bis 16.02. unter Tel.: 034243 / 51308

(Frau Kanemeier).

Do., 26.02., 14.30 Uhr: Sie sind herzlich eingeladen zur Modenschau bei Kaffee

und Kuchen. Der Textilhandel Uhlig aus Chemnitz präsentiert seine neue Frühjahr-Sommerkollektion

mit Beratung und Verkauf. Unkostenbeitrag: 6 Euro,

Anmeldung bis 23.02. unter Tel.: 034243 / 51308 (Frau Kanemeier).

Jeden Montag, ab 9.30 Uhr heißt es „Sport frei“ für Senioren. Jeden Mittwoch

findet ab 13 Uhr unser Spielnachmittag statt. Zu allen Veranstaltungen kann der

Fahrdienst der AWO in Anspruch genommen werden.

AWO Seniorenberatung

Wir helfen Ihnen gern und unterstützen Sie ehrenamtlich, Anträge für jegliche

Ämter zu stellen und auszufüllen (Wohngeld, Sozialhilfe, Krankenkasse,...).

Jeden Dienstag, 9 bis 11 Uhr, bieten wir in der AWO Seniorenbegegnungsstätte

(Neuhofstraße 19 A) unsere Hilfe an. Wir bitten um telefonische Anmeldung

unter 034243 / 51308 bei Frau Kanemeier.

Die Ortsgruppe Bad Düben des VdK Sachsen wünscht

ihren Jubilaren alles Gute zum Geburtstag und vor allem

Gesundheit!

Sylvia Edel feiert am 13. Februar ihren 66.

Ina Goebel feiert am 15. Februar ihren 54.

Joachim Hage feiert am 15. Februar seinen 79.

Marlies Gerstner feiert am 17. Februar ihren 69.

Joachim Körber feiert am 21. Februar seinen 75.

Reiseangebote

Mit der AWO nach

Thüringen oder Berlin

(Leinefelde/Berlin/Wsp). Die AWO

Nordsachsen bietet allen Mitgliedern

sowie auch Nicht-Mitgliedern zwei

Tagesreisen am 12. Mai zur Landesgartenschau

Thüringen nach

Leinefelde und am 10. Juli nach

Berlin (Stadtrundfahrt und Besuch

im Bundestag) an.

Wer Interesse hat, kann sich gern

beim AWO-Kreisvorstandsmitglied

Heiko Wittig (Tel.: 0177 / 3962331

– auch WhatsApp oder E-Mail: wittigloeb@gmx.de)

melden.

AWO Nordsachsen

Leserpost

Dank an den

unbekannten Finder

(Bad Düben/Wsp). Am 29. Januar

gegen 16.30 Uhr habe ich meine

Geldbörse beim Einkaufszentrum

Aldi verloren. Sie wurde an der Kasse

abgegeben.

Hiermit möchte ich dem unbekannten

Finder meinen aufrichtigen Dank aussprechen.

Es ist in dieser Zeit nicht

selbstverständlich, dass sowas noch

passiert.

Sylvia Luderer

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BEREITSCHAFTSDIENST

Telefon: 01805 / 843736

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unserer Ausstellung lohnt sich! Oder kaufen Sie 24/7

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(Abrechnung über die

Pflegekasse möglich)

Kalenderaktion spielte 400 Euro ein

(Bad Düben/Wsp/kp). Auch wenn

Weihnachten längst vorbei ist, heißt

es passenderweise: Alle Jahre wieder!

Schließlich bringt die Bad Dübener

Heide-Apotheke alljährlich in

der Adventszeit Kalender an seine

Kundinnen und Kunden, die den Einkaufspreis

selber festlegen und damit

gleichzeitig etwas für einen guten

Zweck tun.

In der vergangenen Woche erfolgte

die diesjährige Spendenübergabe. Die

großzügig aufgerundeten 400 Euro

wandern diesmal an die Bad Dübener

Außenwohngruppe des Eilenburger

Caritas-Hilfeverbunds, die sich in der

Bitterfelder Straße befindet. Was mit

dem Geld passiert, darüber können

die Kinder selbst entscheiden. Wenn

etwas übrig bleibt, steht ein Ausflug

nach Belantis ganz hoch im Kurs.

Wichtiger Hinweis an alle Kundinnen

und Kunden: „Wir werden die Spendenaktion,

die sich bei uns wunderbar

etabliert hat, auch in diesem Jahr weiterführen“,

verspricht Inhaber Michael

Kruschwitz. Der Spendenzweck soll

dazu jährlich wechseln.

JEHOVAS ZEUGEN

Termine Gottesdienste

mittwochs 19 Uhr &

sonntags 10 Uhr

im Königreichssaal der Zeugen Jehovas

(Hauptstraße 10 a, 06809 Petersroda)

Auf der Website www.jw.org können Sie unter der

Rubrik „Über uns“ und –> „Zusammenkünfte“ mehr

darüber erfahren, wie ein Gottesdienst bei Jehovas

Zeugen abläuft. Schauen Sie gern kostenlos und

unverbindlich vorbei.

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Stellvertretend für die Bad Dübener Heide-Apotheke übergab Inhaber Michael

Kruschwitz den symbolischen Scheck an zwei junge Vertreter der Caritas-Außenwohngruppe

in der Bitterfelder Straße.

Foto: (Wsp) Phillipp


8

WAS – WANN – WO 11. Februar 2026

Dübener

WOCHENSPIEGEL

NaturparkHaus: Nistkastenaktion mit Malwettbewerb

Heimische Vögel im Winter

VIOLA DA BRACCIO

Felix Schwartz & Frank-Immo Zichner

8. MÄRZ 2026

15:00 Uhr im Festsaal im Kurhaus

(Bad Düben/Wsp). Kinder und Jugendliche

aufgepasst: Die Naturschutzstation

im NaturparkHaus

Dübener Heide

lädt am Sonntag, den

22. Februar, zu einem

ganz besonderen Aktionstag

ein. Unter dem

Motto „Heimische Vögel

im Winter“ können

junge Naturfans im Alter

von 8 bis 16 Jahren kreativ

werden und ganz nebenbei etwas

Gutes für die heimische Vogelwelt tun.

Alle Teilnehmenden sind aufgerufen,

ein selbstgemaltes Bild zum

Thema mitzubringen. Ab 9.30

Uhr werden die Kunstwerke

im NaturparkHaus entgegengenommen.

Als

Dankeschön wartet ein

echtes Highlight: Jedes

Kind erhält entweder

einen eigenen Nistkasten

oder eine Winterfutterstation,

die gemeinsam

mit fachlicher Unterstützung

gebaut wird. Das fertige Werkstück

darf anschließend mit nach

Hause genommen werden – bereit für

den Einsatz im eigenen Garten oder

auf dem Balkon.

Gerade im Winter sind viele heimische

Vogelarten auf Unterstützung angewiesen:

Kälte, Schnee und gefrorene

Böden machen die Futtersuche schwer.

„Mit der Aktion möchten wir Kindern

und Jugendlichen auf kreative Weise

die heimische Vogelwelt näherbringen

und sie dafür begeistern, selbst aktiv

zum Naturschutz beizutragen“, sagt

Mareen Hielscher von der Naturschutzstation

Dübener Heide.

Die Veranstaltung dauert bis etwa

12.30 Uhr. Alle Materialien werden

gestellt. Für eine kleine Stärkung

zwischendurch ist mit Snacks und

Getränken gesorgt. Da gehämmert,

geschraubt und gebastelt wird, wird

alte Kleidung oder Arbeitskleidung

empfohlen.

Die Teilnahme ist kostenfrei, die Teilnehmerzahl

auf insgesamt 30 Kinder

und Jugendliche begrenzt. Eine Anmeldung

ist bis spätestens 16. Februar

erforderlich (Mareen Hielscher, Tel.:

0152 / 55437328). Spenden sind herzlich

willkommen.

Naturpark Dübener Heide

Country & Western Lokal

• LIEFERSERVICE (extra Karte)

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Schmiedeberger Str. 31 · 04849 Bad Düben • Tel.: 034243 29494

WhatsApp: 0155 63 78 22 56 · www.countrylokal-goldgräber.de

Öffnungszeiten: Di – Fr: 11 – 14.30 Uhr und 16.30 – 22 Uhr

Sa., So. & Feiertage 11 – 22 Uhr

Neue Ausstellung im NaturparkHaus

Wildkatze: Rückkehr auf leisen Pfoten

Foto: BUND

(Bad Düben/Wsp). Anmutig und

vorsichtig schleicht sie wieder durch

sächsische Wälder. Vielen ist sie

dennoch unbekannt: die Europäische

Wildkatze. Der Landesverband

Sachsen des Bundes für Umwelt und

Naturschutz Deutschland (BUND)

lädt daher in Kooperation mit dem

Verein Dübener Heide vom 16. Februar

bis 27. März zur Sonderausstellung

„Rückkehr auf leisen Pfoten – die

Europäische Wildkatze in Sachsen“

ins Bad Dübener NaturparkHaus

ein. Die Ausstellung kann während

der Öffnungszeiten von Montag bis

Dienstag und Donnerstag bis Freitag

zwischen 10 und 15 Uhr kostenfrei

besucht werden.

Mit großformatigen Fotos, Infotafeln

und interaktiven Stationen entführt

die Ausstellung in die heimliche Welt

der Wildkatzen. Einzigartige Tierfotografien,

Landschaftsbilder und

Porträtaufnahmen wecken Neugier

und Interesse für die anmutigen Wildkatzen

und das Thema Waldverbund.

Die Besucher erfahren mehr über die

Lebensräume und täglichen Gefahren

der Europäischen Wildkatze und können

sich selbst als Wildkatzenforscher

ausprobieren.

Als echte Ureinwohnerin ist die Wildkatze

schon seit vielen zehntausend

Jahren in Europa zu Hause. Nachdem

sie in Sachsen mehr als über hundert

Jahre als ausgestorben galt, kehrt

sie langsam in naturnahe Laub- und

Mischwälder des Freistaates zurück.

In Sachsen tauchte die Wildkatze vereinzelt

bereits in der Dübener Heide

und im Vogtland auf. Kleine Populationen

leben mittlerweile im Leipziger

Auwald und im Werdauer Wald.

Die Ausstellung wurde gefördert

durch den Naturschutzfonds der

Sächsischen Landesstiftung Natur und

Umwelt aus den Mitteln des Zweckertrages

der Lotterie GlücksSpirale.

BUND Sachsen

• Ausstellung „Rückkehr auf leisen

Pfoten – die Europäische Wildkatze

in Sachsen“

16.02 – 27.03., NaturparkHaus

• Vortrag zur Europäischen Wildkatze

mit der Wildkatzenexpertin Marlen

Schmid (Projektreferentin Rettungsnetz

Wildkatze des BUND Sachsen)

Mi., 18.02., 17.30 Uhr, NaturparkHaus


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55 Jahre Jagdhornbläser Wöllnau/Battaune

„Hervorragendes Volkskunstkollektiv“ spielte

auch im Auerbachs Keller

(Wöllnau/Battaune/Wsp/ny). Am

12. Februar 1971 gegründet, feiern die

Jagdhornbläser Wöllnau/Battaune am

morgigen Donnerstag ihren 55. Geburtstag.

Der Dübener Wochenspiegel

gratuliert den Traditionsmusikern und

wünscht weiterhin frohes Schaffen

und viel Freude beim gemeinsamen

Musizieren.

Die aktuell zwölf aktiven Mitglieder

im Alter von 24 bis 65 Jahren treffen

sich wöchentlich jeden Freitag im

Wöllnauer Vereinsraum zur Probestunde

unter der langjährigen musikalischen

Leitung von Katrin Schneider.

In den Reihen der Musiker befindet

sich mit Roland Hecht aus Krostitz

sogar noch ein Gründungsmitglied.

Die anderen Bläser wohnen in Wöllnau,

Battaune, Doberschütz, Torfhaus,

Kossa und Bad Düben.

Zum Bläser-Repertoire gehören neben

den traditionellen Jagdsignalen auch

jagdliche Musikstücke sowie Volks-

und Weihnachtslieder. Letztere werden

hauptsächlich in der Adventszeit

in Kirchen der Region gespielt. Auch

Auftritte bei Rentnerweihnachtsfeiern

haben eine lange Tradition und sind

immer wieder sehr willkommen.

Die musikalische Leiterin übernahm

ihr Amt bereits im jungen Alter von 35

Jahren im Mai 2002.

Die Jagdhornbläser in ihrem Wöllnauer Übungsraum: Roland Hecht (3. v. l.) war

bereits zur Gründung dabei.

Foto: (Wsp) Nyari

Katrin Schneider,

die selbst bereits als Schülerin

an das Jagdhornblasen herangeführt

wurde, trat somit die verantwortungsvolle

Nachfolge von Ingrid Nösel an.

Roland Hecht war, wie oben erwähnt,

vor 55 Jahren bei der Gründung der

Jagdhornbläser dabei. Damals 11-jährig

feiert er nun im Herbst dieses Jahres

seinen 66. Geburtstag. „Schon in der

Anfangszeit traf man sich wöchentlich

zu den Probenstunden“, erinnert er

sich zurück. Im Gegensatz zu heute

war das Durchschnittsalter jedoch um

ein Vielfaches geringer. Das lag daran,

dass man seinerzeit in der damaligen

POS „Arthur Becker“ in

Laußig, wo viele Kinder

aus Wöllnau und Battaune

zur Schule gingen, für

diese Freizeitgestaltung

Werbung machte.

„Es war eine schöne Zeit und wir haben

in den zurückliegenden gut fünf

Jahrzehnten viel erlebt“, erinnert sich

Hecht. Die Jagdhornbläser waren in

der DDR-Zeit und auch lange nach

der Wende sehr gefragt. Auftritte

führten sie oft nach Leipzig, auf das

Agrargelände und in den Auerbachs

Keller. In der Chronik ist unter anderem

vermerkt, „Höhepunkte waren

die erfolgreiche Teilnahme an Leistungsvergleichen

im DDR-Maßstab,

wobei der Titel ‚Hervorragendes

Volkskunstkollektiv‘ erworben wurde“.

Bei der Teilnahme an sächsischen

Landeswettbewerben 1998 und 2000

errangen die Jagdhornbläser Wöllnau/

Battaune den ersten Platz in ihrer Wertungsgruppe.

Heute ist es ruhiger geworden, aber

trotzdem treffen sich die Bläser weiterhin

jede Woche – noch immer freitags

– zum Üben und pflegen auch das gesellige

Miteinander. Mehrere Auftritte

im Jahr liegen in der Region.

Kirche Oberglaucha

Lesung mit Pfarrer

Matthias Taatz

(Oberglaucha/Wsp/ny). Am 17. Februar

öffnet die entzückende Kirche

in Oberglaucha ihre Pforten. Ab 19

Uhr können die Gäste einen vergnüglichen

Abend bei einer Lesung unter

dem Titel „...wenn der Pfarrer bei

der Beerdigung ins Grab fällt“ mit

Pfarrer Matthais Taatz erleben. Zu

hören sind humorvolle Anekdoten

sowie mögliche

und unmögliche Geschichten aus 40

Jahren Pfarrerdasein. Dabei erzählt er

sowohl ernsthafte als auch amüsante

Begebenheiten aus seinem Berufsleben

und gibt Einblicke in die Herausforderungen

und den Alltag eines

evangelischen Pfarrers.

Der Eintritt ist frei. Die Gemeinde

freut sich über eine Spende für die

Orgelsanierung in der Kirche.

Gut zu wissen: Matthias Taatz ist

langjähriger evangelischer Pfarrer

in Schenkenberg bei Delitzsch. Sein

Engagement gilt unter anderem auch

Gedenkstätten und er macht sich stark

für die Restaurierung historischer

Kirchenobjekte.

Der nächste

Dübener

WOCHENSPIEGEL

erscheint am 25. Februar.


10

AUS DER REGION 11. Februar 2026

Dübener

WOCHENSPIEGEL

Söllichauer Dorfgeschichte

Petra Kristin ist „Zugezogene“ und seit 29 Jahren Ortschronistin

(Söllichau/Wsp/ny). In zahlreichen

Städten und Dörfern unserer Region

engagieren sich ehrenamtliche Chronisten,

die die Geschehnisse der Zeit

für die Nachwelt sammeln, ordnen,

archivieren, aufbewahren und an die

nächste Generation weitergeben. Zu

ihnen zählt Petra Kristin aus Söllichau.

Meistens sind es eher Alteingesessene,

die diese verantwortungsvolle Arbeit

leisten. Wie Petra Kristin verrät, sei

sie eine Zugezogene. Sie übernahm

die Aufgabe vor 29 Jahren von ihrem

Vorgänger Karl Heinz Göhe, der ihr

drei gefüllte Wäschekörbe übergab.

Es handelte sich dabei um einen relativ

überschaubaren Fundus, den die

61-Jährige bis heute um ein Vielfaches

vermehrte.

Mittlerweile stehen um die 80 prall

gefüllten Ordner bei Petra Kristin im

heimischen Arbeitszimmer. Darin befindet

sich auf unzähligen, ordentlich

abgehefteten Seiten die Ortschronik

von Söllichau in Form von Texten,

Bildern, Zeitungsartikeln, Lageplänen

und Dokumenten zurückliegender

Jahrzehnte und Jahrhunderte. Hierbei

dreht es sich jedoch nicht nur einfach

um eine zeitliche Abfolge des

Geschehens, sondern die Chronistin

widmete sich bestimmten Themen, wie

Geschichte der Schule, des Kindergar-

Rund 80 prall gefüllte Ordner zur Söllichauer Ortsgeschichte finden sich inzwischen

in Petra Kristins Arbeitszimmer.

Foto: (Wsp) Nyari

tens, der Försterei und Forstwirtschaft,

Zwangsarbeiterlager, Landwirtschaft

und Gleinermühle sowie Tradition

und Brauchtum, um nur einiges zu

nennen. Hätten sie beispielsweise gewusst,

dass die Friedrichshütte (heute

Gemarkung Durchwehna) einst zu

Söllichau gehörte?

„Ich habe mich schon immer für

Heimatgeschichte interessiert und

bin auch sehr neugierig. Als man an

mich mit der Frage zur Ortschronik

herantrat, stimmte ich freudig zu“,

erinnert sich die Söllichauerin an das

Jahr 1997 zurück. Mittlerweile habe

sie sich regelrecht eingegraben in das

Metier und so ist es auch nicht überraschend,

dass Petra Kristin auch die

Leiterin der Söllichauer Heimatstube

ist. Des Weiteren hält sie jährlich ein

bis zwei Vorträge über die Geschichte

Söllichaus. Insbesondere werden gern

alte Bilder angeschaut, weiß sie aus

ihrer langjährigen Erfahrung.

Über die fast drei Jahrzehnte konnte

Petra Kristin ein gutes Vertrauensverhältnis

aufbauen, sodass ihr immer

mal wieder Bewohner des Ortes Bilder

und Dokumente zur Aufbewahrung

zukommen lassen. „Auf diese Weise

kann eine Ortschronik wachsen und

der Nachwelt erhalten bleiben“, ist sie

sich sicher.

Früher gab es in der Adventszeit geschichtliche

Ausstellungen im Kulturhaus.

Aus diesem Engagement heraus

wurde die Idee geboren, die alte Schule,

die seinerzeit weitestgehend leer stand,

als Heimatstube auszubauen und einzurichten.

Am Anfang lief das Ganze über

die Söllichauer Ortsgruppe des Heidevereins.

Heute liegt die Heimatstube

in der Hand des Heimatvereins. Neben

einer sehenswerten Dauerausstellung

ist zur Zeit die Sonderausstellung „Nie

wieder Krieg“ zu sehen.

Apropos Zugezogene.:Von weit

stammt Petra Kristin nicht. Aufgewachsen

in Wittenberg erfuhr sie

in Söllichau von 1980 bis 1982 eine

Ausbildung zur Forstfacharbeiterin an

der damaligen Betriebsberufsschule

der Forstwirtschaft. Die Geschichte

dieser Bildungseinrichtung befindet

sich natürlich auch in der Chronik.

Dort lernte sie ihren späteren Mann

Jürgen kennen und anschließend

studierten beide Forstwirtschaft mit

Diplom-Ingenieursabschluss. Jürgen

Kristin wurde Revierförster und seine

Frau Petra war in der Forstverwaltung

Eisenhammer beschäftigt.

Tel.: 034243 / 72819 (Petra Kristin)

Leserpost

Yoga, Pilates und Co. an zwei Tagen

(Pressel/Wsp). Drei hochmotivierte

Kursleiterinnen, interessierte Teilnehmerinnen

und Teilnehmer, spannende

Kursangebote sowie ein beschaulicher

Ort sind beste Voraussetzungen, eine

Auszeit zu nehmen. So geschehen

am 18. und 25. Januar im Gutshaus

„Schloss Pressel“. Theoretische Ausführungen

und praktische Übungen für

Geist, Körper und Seele sowie Zeit für

Gespräche und soziales Miteinander

bildeten hierbei eine perfekte Einheit.

Caren Maier (zertifizierte Yogalehrerin)

eröffnete mit einer wohltuenden Yoga-

Praxis. Mit liebevoller Dekoration, Kerzen

und leiser Musik schaffte sie eine

besondere Atmosphäre im Raum. Die

Praxis war geprägt von Kombinationen

sanfter Dehn- und Kräftigungsübungen,

bewusster Atmung und Meditation,

welche Körper und Geist stärken, Stress

reduzieren, die Flexibilität erhöhen und

das Nervensystem beruhigen. Nicht

Verlagshaus „Heide-Druck“

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unerwähnt bleiben darf, dass Yoga-

Übungen zu mentaler Gesundheit, einer

verbesserten Körperwahrnehmung und

zu mehr Energie beitragen. Solche

Veranstaltungen, wie an den beiden

Sonntagen erlebt, dienen hervorragend

als Anregung, an entsprechenden Kursen

teilzunehmen, wie sie in Krensitz

bereits stattfinden.

Julia Dumont, ahnend, dass einigen

der Teilnehmer nicht so richtig klar

war, was sie mit den Beckenbodenentspannungs-Übungen

erwartet, erklärte

anfangs anhand eines Modells des

Beckenbodens, warum die Übungen

für Frau und Mann gleichermaßen

wichtig sind. Nein, das hatte man nicht

gewusst. Voller Überzeugung und mit

körperlichem Einsatz absolvierten

alle Anwesenden die nachfolgenden

Übungen. Generell geht es vorrangig

darum, chronische Verspannungen

und Schmerzen im Becken- und Rückenbereich

zu lindern und

die Blasen- und Darmfunktion

zu verbessern sowie

die Beckenmuskulatur zu

stärken. Diese Muskulatur

stützt die inneren

Organe, unterstützt die

Schließmuskelfunktion

und fördert die

Sexualität. Hochinteressant!

Danach war Mittagspause

angesagt. Mit leckeren, heißen

Suppen, Obst und Gemüse, Tee, Wasser

oder Saft konnte man sich stärken, Gespräche

führen oder einen Spaziergang

machen.

Kurz entspannt ging es dann mit Vanessa

Saupe und Pilates in den Sonntag-

Nachmittag. Schwerpunkt der Übungen

war das effektive Ganzkörpertraining,

das die Atmung und die Bewegung in

Einklang bringen soll, primär die tiefliegende

Rumpfmuskulatur stärkt, die

Haltung verbessert sowie die Mobilität

fördert. Durch kontrollierte Übungen

und bewusste Atmung werden also

Rücken- und Bauchmuskeln gestärkt.

Dadurch können Rückenschmerzen

reduziert, die Koordination sowie Konzentration

geschult und Stress abgebaut

werden. Fleißiges Üben, zum

Beispiel in den Kurs-Angeboten

in Krensitz, führt

bereits nach wenigen Wochen

zu mehr Beweglichkeit,

Muskelaufbau und einem

besseren Körpergefühl.

Vanessa verriet, dass sie ihre Rückenschmerzen

durch

das Training völlig

beseitigen konnte.

Das spornt an!

Mit Yoga begann der Sonntag und mit

Yoga endete er. Caren Maier praktizierte

abschließend mit allen Anwesenden

Yoga-Nidra, mit der tiefere Bewusstseinsschichten

angesprochen und eine

völlige Tiefenentspannung bei klarem

Bewusstsein erreicht werden sollen.

Ziel ist es, dass körperliche, geistige

und seelische Aktivitäten zur Ruhe

kommen. Eine völlig neue Erfahrung

für die meisten Teilnehmerinnen und

Teilnehmer, die stark beeindruckt

waren.

Zufrieden und stolz auf die erbrachten

Leistungen fuhren alle Beteiligten nach

Hause. Es waren zwei Sonntage der

ganz besonderen Art und eine Wiederholung

wäre wünschenswert.

Elke Fromm


Auch im Internet unter:

www.duebener-wochenspiegel.de

: Die Heide-Zeitung : heimatverbunden : informativ : kritisch :

Dübener

www.duebener-wochenspiegel.de

WOCHENSPIEGEL

AMTSBLATT

der Stadt Bad Düben

Nr. 3/2026

11. Februar 2026

Tagesordnung zur Sitzung des

Verwaltungsausschusses am 24. Februar 2026

Amtliche Mitteilungen

2. Anwohnerbefragung zum Projekt

Nachhaltige Kurstadt Bad Düben 2030

Beginn:

Ort:

18.00 Uhr

Ratssaal des Rathauses, Markt 11, 04849 Bad Düben

öffentlicher Teil

1. Feststellung der Beschlussfähigkeit

2. Beschlussfassung zur Tagesordnung

3. Bestätigung der Niederschrift

4. Beratung und Beschlusfassung zur Vergabe Asphaltsanierung im Stadtgebiet

Dünne Asphaltdeckschichten in Kaltbauweise (DSK-mA)

5. Beratung und Beschlussfassung zur Bereitstellung außerplanmäßiger

Auszahlungen für die Beschaffung von Fachsoftware für den Fachbereich

Gewerberecht

6. Beratung und Beschlussfassung zur Bereitstellung außerplanmäßiger Auszahlungen

für die Beschaffung von zwei mobilen Aggregaten zur Notstromversorgung

sowie ein nichtöffentlicher Teil

Jahreshauptversammlung

der Freiwilligen Feuerwehr

Bad Düben für

das Dienstjahr 2025

Diese findet am 6. März 2026 um 19.00 Uhr im Feuerwehrgerätehaus Bad

Düben statt.

Tagesordnungspunkte:

1. Begrüßung durch den Stadtwehrleiter

2. Feststellung der Beschlussfähigkeit

3. Bekanntgabe und Bestätigung der Tagesordnung

4. Schweigeminute

5. Jahresbericht der Stadtjugendwartin zum Dienstjahr 2025

6. Jahresbericht des Stadtwehrleiters zum Dienstjahr 2025

7. Diskussion zu den Berichten

8. Pause

9. Grußworte

10. Auszeichnungen und Beförderungen

11. Sonstiges und Termine

12. Schlusswort

Kurzfristige Änderungen vorbehalten.

Die Kurstadt hat sich erfolgreich um Fördermittel des Programms „Kommunale

Modellvorhaben zur Umsetzung der ökologischen Nachhaltigkeitsziele in

Strukturwandelregionen“ (KoMoNa) beworben. Verschiedene kleine und große

Projekte zu den Themen Biodiversität, naturnahe Gestaltung oder Klimaanpassung

wurden und werden unter dem Projekttitel „Nachhaltige Kurstadt Bad

Düben 2030“ realisiert. Mehr Informationen finden Sie auf unserer Webseite

unter der Rubrik „Ökologische Kurstadt“.

Begleitend möchten wir die 2. Anwohnerbefragung mit den Bewohnerinnen

und Bewohnern der Kurstadt durchführen. Wir möchten von Ihnen beispielsweise

erfahren, wie Sie städtische Flächen aktuell bewerten und ob Sie sich an

der Umsetzung der Projektziele beteiligen würden. Die 2. Anwohnerbefragung

dient zusammen mit der 1. dazu, Veränderungen zwischen Projektbeginn und

-ende sichtbar zu machen und ist Teil des Monitorings.

Zur Beantwortung benötigen Sie etwa 15 Minuten. Einsendeschluss ist der 5.

März 2026. Drei Optionen der Teilnahme stehen zur Verfügung:

• digital: über den QR-Code unten rechts oder über den Link https://forms.gle/

iuTmBRdGFnzdhd62A

• schriftlich: über den Fragebogen, der im Rathaus abgeholt werden kann

• den Papierfragebogen ausgefüllt im Rathaus/Briefkasten abgeben

Verlosung:

Als kleines Dankeschön verlosen wir unter den Teilnehmenden

einen Vogelnistkasten, einen Fledermauskasten

und eine Eichhörnchenfutterbox. Zur Teilnahme an der

Verlosung müssen Sie ihre vollständigen Adress- beziehungsweise

Kontaktdaten angeben. Von der Verlosung

ausgenommen sind Mitarbeitende der Stadtverwaltung

Bad Düben.

Viel Freude beim Ausfüllen!

Schießwarnung für den Standortübungsplatz

Delitzsch Teil Tiglitzer Forst in Bad Düben

17.02., 18.02., 19.02., 23.02., 24.02., 25.02., 26.02.

in der Zeit von 7 bis 17 Uhr auf der Waldkampfbahn 1 und/ oder 2.

Auf die gesetzten Warnzeichen (Absperrschranken, rote Warnflaggen) ist zu

achten, dem eingeteilten Sicherheitspersonal ist Folge zu leisten.

gez.

Thomas Haberland

Stadtwehrleiter

gez.

Torsten Korb

stv. Stadtwehrleiter

Ausschreibung landwirtschaftliche Flächen

Der Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und

Baumanagement (Außenstelle Leipzig) schreibt landwirtschaftlich

Flächen in der Gemarkung Bad Düben

Flur 7 zum Pachtbeginn 1. Oktober 2026 beziehungsweise

1. Januar 2027 aus. Die Ausschreibung erfolgt

im Zeitraum 19. Januar bis 13. März 2026. Weitere

Informationen:

Impressum

Amtsblatt der Stadt Bad Düben

Verantwortlich für den Inhalt: Bürgermeisterin der Stadt Bad Düben

Herstellung und Vertrieb: Verlagshaus „Heide-Druck“, Bad Düben

Für telefonisch eingebrachte Änderungen/Ergänzungen wird keine

Garantie für ordnungsgemäßen Abdruck übernommen.


AMTSBLATT

der Gemeinde Laußig

11. Februar 2026 Nr. 3/2026

Einladung Gemeinderatssitzung

Am 24. Februar 2026 findet um 18.30 Uhr die nächste Gemeinderatssitzung

im Ländlichen Bürgerzentrum Laußig, großer Versammlungsraum, Leipziger

Straße 23, 04838 Laußig, statt.

I. öffentlicher Teil

Tagesordnung

1. Eröffnung der Sitzung, Begrüßung, Feststellung der Beschlussfähigkeit,

Bestätigung der Niederschrift vom 12. November 2025 und Festlegung

der Mitunterzeichner, Bekanntgabe der in nichtöffentlicher Sitzung

gefassten Beschlüsse

2. Beratung und Beschlussfassung

2.1. Bestätigung der Wahl zum Ortswehrleiter FFw Laußig

2.2. Bestätigung der Wahl zum stellvertretenden Ortswehrleiter der FFw

Laußig

2.3. Überarbeitung der Abwassersatzung der Gemeinde Laußig

2.4. Vergabe von Bau- und Lieferleistungen

2.4.1 Vergabe der Leistung – Wartungsvertrag ortsfester und ortsveränderlicher

Geräte in der Grundschule Authausen

2.4.2 Vergabe der Leistung – Wartungsvertrag für die Klima-Splitanlage in

der Grundschule Authausen

2.4.3 Vergabe der Leistung – Wartungsvertrag für die Klima-Splitanlage im

Ländlichen Bürgerzentrum in Laußig

2.4.4 Vergabe für die Übernahme der Bestandsunterlagen in ein Geographisches

Informationssystem (GIS)

2.4.5 Vergabe zum Einbau eines Telenot-Gerätes für die Pumpwerke Gruna,

Laußig und Pristäblich

2.4.6 Vergabe zur Übernahme der fachgerechten Betriebsführung für die

Abwasserpumpwerke Gruna, Laußig und Pristäblich

2.4.7 Vergabe von Leistungen für Baumfällarbeiten in Pressel

2.4.8 Teilsanierung der Turnhalle Pressel, Vergabevorschlag Los 2 – Schlosserarbeiten

2.5 Widmung der Straße „Am Bahnhof“ zur Ortsstraße

2.6 Widmung der Straße „Am Röhrborn“ zur Ortsstraße

2.7. Vorhabenbezogener Bebauungsplan „Agrar-Photovoltaik Pristäblich“

Vorentwurf – Beschluss zur frühzeitigen Beteiligung der Öffentlichkeit,

der Behörden und sonstigen Träger öffentlicher Belange und

Nachbargemeinden

2.8. Über-/außerplanmäßige Ausgaben

2.8.1 Außerplanmäßige Ausgabe: Straßenkostenentwässerungsanteile für den

Herstellungsaufwand beim Projekt: „Bau Regenwasserkanal Kossa BA

2.5 Görschlitzer Weg / Dübener Weg / Querstraße“

2.8.2 Außerplanmäßige Ausgaben im Rahmen der vorläufigen Haushaltsführung:

Umbau Sanitäranlage im Hort Authausen

3. Informationen/Informationsvorlagen/Vorberatung

3.1. Beteiligungsbericht 2024

3.2. Vorkaufsrechtsverzichte Gemeinde

3.3 Bauanträge der Gemeinde

4. Verschiedenes

Es schließt sich ein nichtöffentlicher Teil an.

Laußig, 29. Januar 2026

Impressum

Amtsblatt der Gemeindeverwaltung Laußig

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Schneider

Bürgermeister

Ihre Medien in der Dübener Heide +++ Ihre Medien in der Dübener Heide

Heimatzeitung für Bad Düben und Umgebung

Verteilungsgebiet des Dübener Wochenspiegel

Rösa

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Roitzschjora

Schköna

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Bad Düben

Tornau

Söllichau

Durchwehna

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Pressel

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Laußig

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Hohenprießnitz

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Bad

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Heimatzeitung für Gräfenhainichen und Umgebung

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Dübener

WOCHENSPIEGEL

11. Februar 2026 AUS DER REGION 11

Frauen Union im Landkreis Nordsachsen

Powerfrau des Jahres gesucht

(Nordsachsen/Wsp). Zum 1. Frauen-

Netzwerk-Treffen am 9. März möchte

die Frauen Union Nordsachsen eine

Frau auszeichnen, die Großartiges

leistet, sei es im Beruf, in der Familie,

im Ehrenamt oder in anderen Lebensbereichen!

Deshalb wird erstmalig

in diesem Jahr die „Powerfrau des

Jahres“ gesucht.

Die FU-Kreisvorsitzende Stefanie

Jäger erklärt: „Es gibt viele Frauen,

die im ‚Verborgenen‘ oft Besonderes

leisten, das weit über die Grenzen des

Selbstverständlichen hinausgeht – ob

soziales Engagement, besondere Fürsorge,

herausragenden Arbeitseinsatz.

Wir möchten diese Frauen sichtbar

machen. Alle nordsächsischen Bürgerinnen

und Bürger sind aufgefordert,

ihren Vorschlag zu senden. Dabei

spielt es keine Rolle, ob in einem

Unternehmen eine besonders tolle

Mitarbeiterin nominiert werden soll

oder ob eine Schulklasse meint, dass

ihre Lieblingslehrerin eine Auszeichnung

verdient. Vielleicht geht auch in

einer Großfamilie ohne ihre Oma gar

nichts, ein Verein hat eine besonders

engagierte Trainerin oder Angestellte

haben eine bemerkenswerte Chefin?“

Die Frauen Union ruft alle auf – von

Unternehmen, über Vereine, Schulen

bis hin zu einzelnen Familien – ihre

ganz persönliche Frau des Jahres zu

nominieren. Vorschläge aller Art sind

willkommen. Einsendeschluss ist der

2. März.

Eine Jury wird anschließend darüber

abstimmen, wer die Auszeichnung

als Powerfrau des Jahres erhält und

die Gewinnerin informieren. Die

Auszeichnung ist mit einem Preis verbunden,

der an dieser Stelle noch nicht

verraten werden soll. „Es wird eine

Überraschung!“ äußert Stefanie Jäger.

Wer eine Frau aus dem Landkreis

Nordsachsen kennt, die nominiert

werden soll, schreibt eine E-Mail an

frauenunion.nordsachsen@gmail.com

mit den folgenden Informationen:

• Name der Nominierten mit Kontaktdaten

• eine kurze Begründung

• Name des Absenders und Kontaktdaten

• gern mit einem schönen Foto von

Absender und nominierter Frau

Die Frauen-Union freut sich über die

Vorschläge!

Frauen Union Nordsachsen

Schloss Hartenfels

(Ver)Führungen am Valentinstag

(Torgau/Wsp). Zum Valentinstag

am 14. Februar offeriert der Kulturbetrieb

Schloss Hartenfels in Torgau

wieder kurzweilige Führungen durch

die Geschichte(n) der Liebe in Zeiten

der arrangierten Ehe. Mit einem Glas

Sekt in der Hand tauchen die Besucherinnen

und Besucher in das Leben

der Paare ein, die vor Hunderten von

Jahren auf Schloss Hartenfels lebten

oder heirateten. Vermittlerin Stefanie

Molnar erzählt glückliche, tragische,

kuriose und vertraute Geschichten

über das fürstliche Eheleben und

verrät die Geheimnisse des „Frauenzimmers“,

in welchem die Kurfürstin,

ihre Damen und Jungfrauen nach ganz

eigenen Regeln lebten.

Die etwa einstündigen Führungen

beginnen um 15 und 16.30 Uhr -

Treffpunkt Ausstellungskasse Flügel

D, vorherige Anmeldung unter www.

schloss-hartenfels.de/veranstaltungen

erforderlich. Der Eintritt inklusive

einem Glas Sekt oder Saft kostet 7,50

Euro. Landratsamt Nordsachsen

Romantische Stimmung auf Schloss Hartenfels am Valentinstag

Foto Schloss: Bernd Blume; Montage: LRA/Schneider

Spintenachmittage in Hohenprießnitz

Stricken mit traditionellem Zopfmuster kommt gut an

(Hohenprießnitz/Wsp/ny). Die Spintenachmittage

in Hohenprießnitz

haben sich zu einer liebgewordenen

Tradition entwickelt und sind immer

wieder gut besucht. Erst kürzlich hatte

der Heimatverein wieder eingeladen

und der Vorsitzende Christian Keller

begrüßte zahlreiche Gäste, die sich auf

zwei Etagen der gemütlichen Heimatscheune

verteilten.

Während im unteren Bereich hauptsächlich

die Handarbeiten erledigt

wurden, griffen die Gäste im Dachgeschoss

eher zu den Spielen oder sie

setzten sich zu Gesprächsrunden zusammen.

Jeder, der wollte, konnte sich

von zu Hause angefangene Arbeiten

mitbringen und diese im geselligen

Kreis fortführen.

Ansonsten bot Judith Schleinitz an

jenem Nachmittag in gewohnter Weise

wieder ein besonderes Thema an, das

sich in diesem Jahr um das „Zöpfe

stricken“ drehte. Dabei handelt es sich

nicht nur um eine einzelne Technik,

denn es gibt verschiedenste Möglichkeiten,

sogenannte Zöpfe zu stricken,

die nicht nur in der Breite, sondern

auch in den Drehungen variieren. Zu

dieser Strickart wusste die Handarbeitskünstlerin

allerlei Wissenswertes zu

berichten und erläuterte beispielsweise

Unterschiede zwischen keltischen,

irischen und bayrischen Zopfmustern.

Bei den robusten Pullovern der nor-

dischen Fischer galten die ineinander

verschlungene gestrickten Ornamente,

die Seile und Netze symbolisierten,

als Glücksbringer. Zopfmuster finden

sich traditionell auch in der bayrischen

Alpenregion in Trachtenjacken und

Westen und den markanten Trachtenstrümpfen

wieder und gelten als

wesentlicher Bestandteil süddeutscher

Identität.

Nach den interessanten Ausführungen

zur Geschichte ging es ans Arbeiten,

wobei Judith Schleinitz hilfreich über

die Schultern der Gäste schaute und,

wo es nötig war, auch mal unterstützend

oder korrigierend in die Nadeln

griff. Das Thema hatte seine Wirkung

erreicht, denn man sah es den strickenden

Frauen an, wie ihnen die Tätigkeit

Freude bereitete. Zopfmuster eignen

sich gut beim Stricken von Pullovern,

Mützen und Kissenbezügen.

In den zurückliegenden Jahren gab

es mehrere Spintenachmittage, die

durch Judith Schleinitz und weiteren

Heimatfreunden gestaltet wurden.

Dabei ging es um verschiedene Handarbeitstechniken,

wie beispielsweise

tunesische Häkelei, Socken stricken,

Gabelhäkeln, Mützenstricken, Anfertigen

von Bommeln und Quasten,

Arbeiten am Spinnrad und Häkeln

einer großen Patchwork-Decke in

Gemeinschaftsarbeit, um nur einige

zu nennen. Die erste Spinte fand 2003

mit dem Federnschleißen statt.

Frohes Stricken in der Heimatscheune: Judith Schleinitz (vorn 3. v. l.) brachte mehrere eigene Strickwaren mit, die mit Zöpfen

gearbeitet waren und als Anregung dienten.

Foto: (Wsp) Nyari


12

TRAUERANZEIGEN 11. Februar 2026

Dübener

WOCHENSPIEGEL

DANKSAGUNG

Steffen Piknik

Du warst im Leben so bescheiden,

so schlicht und einfach

lebtest du, mit allem warst

du stets zufrieden,

schlafe sanft in stiller Ruh‘.

Herzlichen Dank allen, die meinen Vater

auf seinem letzten Weg begleitet haben.

Besonderer Dank dem Intensiv-Team Dietrich & Seidel,

der Trauerrednerin Frau Herwig für die tröstenden Worte,

dem Bestattungswesen Sonntag und

Herrn Cachej für die Unterstützung

sowie Silkes Blumenshop

und Sylvias Bierstuben.

In stiller Trauer

Dein Sohn Stefan

im Namen aller Angehörigen Laußig, im Januar 2026

DANKSAGUNG

Horst Kempf

geb. 04.12.1927 gest. 18.12.2025

Wir danken allen, die sich mit uns in

stiller Trauer verbunden fühlten und

ihre Anteilnahme auf vielfältige Weise

zum Ausdruck brachten.

Besonderer Dank gilt

der Rednerin Annelie Herwig,

dem Bestattungswesen Sonntag

und dem Blumenlädchen Schmidt.

In stiller Trauer

Susanne Schwärzel

im Namen aller Angehörigen

„Jetzt bin ich bei all denen,

die ich vermisst habe.“

Nach langer schwerer Krankheit ist

Andreas Tüpke

Maler und Ritter aus Leidenschaft

* 19.12.1961 † 09.01.2026

von uns gegangen.

In Liebe und Dankbarkeit nehmen wir Abschied.

Er bleibt für immer in unseren Herzen.

In stiller Trauer

Sophie und Marcel

Slowena und Martin

Seine Enkelkinder

und all jene, die ihn auf seinem Weg stets begleitet haben

Die Trauerfeier mit anschließender Urnenbeisetzung

findet am 06.03.2026 um 11.00 Uhr in der Friedhofskapelle

Leipzig-Wahren statt.

Ein Leben für die Familie hat sich vollendet.

Wir waren der Mittelpunkt deines Lebens.

Du lebst in uns weiter.

Nach einem erfüllten Leben entschlief

unsere liebe Mutti, Schwiegermutter, Oma und Uroma

Margita John

geb. Klunkert

* 19. April 1938 † 25. Januar 2026

In Liebe und Dankbarkeit nehmen wir Abschied

Deine Tochter Steffi mit Familie

Deine Tochter Simone mit Familie

Deine Tochter Anke mit Familie

im Namen aller Angehörigen

Die Trauerfeier mit anschließender

Urnenbeisetzung findet am Freitag,

dem 27. Februar 2026, 13.00 Uhr

auf dem Friedhof in Pressel statt.

Danksagung

Charlotte Heyde

geb. Sand

In stiller Trauer

Ihre Kinder

Doris, Gaby und Andreas mit Familien

Wir danken dir für alles, für deine Liebe, deine

Geborgenheit und vor allem, dass du unsere Mutti

hier auf Erden warst! Auch wenn du nicht mehr bei

uns bist, bleibst du immer ein Teil von uns.

Für die vielen Beweise mitfühlender Anteilnahme durch Worte,

Schrift, Blumen und Geldzuwendungen in den schweren Stunden

des Abschieds von unserer geliebten Mutti möchten wir uns

bei allen Verwandten, Freunden, Nachbarn und Bekannten

von ganzem Herzen bedanken.

Ein besonderer Dank gilt dem Bestattungswesen Sonntag,

der Trauerrednerin Herwig für ihre einfühlsamen Worte,

Annetts Pflegeteam, dem Team der Arztpraxis

Dr. Schönmetzler, Silkes Blumenshop,

Sylvia mit ihrem Team für die Verpflegung

sowie der Familie Cachej.

Einschlafen dürfen, wenn man müde ist,

und eine Last fallen lassen dürfen,

die man sehr lange getragen hat,

ist der Weg zum inneren Frieden

und Trost für alle.

Wir nehmen Abschied von unserem lieben

Papa, Schwiegerpapa, Opa und Uropa

Horst Cierpka

geboren am 02.09.1944

gestorben am 20.01.2026

Wir vermissen dich!

Deine Kinder Heiko, Christiane und Frank

mit ihren Familien

sowie alle Angehörigen und Freunde

Die Trauerfeier mit anschließender

Urnenbeisetzung findet am Samstag,

dem 21. Februar 2026, 10.00 Uhr

auf dem Friedhof in Hohenprießnitz statt.

Von Kranz- und Blumenzuwendungen

bitten wir abzusehen.


Dübener

WOCHENSPIEGEL

11. Februar 2026 TRAUERANZEIGEN 13

Danksagung

Wir haben in Liebe und Dankbarkeit Abschied genommen

von meiner Mutter, Schwiegermutter, Oma und Uroma

Karla Deinert

* 11. Januar 1939 † 2. Januar 2026

Ein besonderer Dank gilt dem Pflegeteam

der Diakonie in Bad Düben,

der Hausärztin Frau Dr. med. Ruf-Lehmann,

dem Bestattungswesen Sonntag,

dem „guten Blumen-Geist“ und

der Trauerrednerin Frau Kurtz

für ihre tröstenden Worte.

In liebem Gedenken

Ihr Sohn Dieter

im Namen aller Anghörigen

Bad Düben, im Januar 2026

Danksagung

In Liebe und Dankbarkeit nahmen wir Abschied von

Ruth Teuber

1935 – 2025

Für die vielen Beweise mitfühlender Anteilnahme

durch Worte, Schrift, Geldzuwendungen sowie

ehrendes Geleit sagen wir allen unseren herzlichsten Dank.

Ein besonderer Dank gilt Herrn Pfarrer Ohle für

seine tröstenden Worte, dem Bestattungswesen Sonntag,

Frau Dipl.-Med. Karin Schäfer, dem Diakonischen

Pflegeheim St. Nikolai und der Gärtnerei Uber.

In stiller Trauer

Ihre Enkelkinder

Ihre Schwester

im Namen aller Angehörigen Durchwehna, im Januar 2026

Danksagung

Wenn ihr an mich denkt, seid nicht traurig,

erzählt lieber von mir und traut euch ruhig zu lachen.

Lasst mir einen Platz zwischen euch, so wie ich ihn im Leben hatte.

Dietmar Stephan

* 14.03.1953 † 09.01.2026

DANKE

allen, die sich in unserer Trauer mit uns verbunden fühlten und

dies auf vielfältige Weise zum Ausdruck brachten.

In stiller Trauer

Deine Ehefrau Ruth

Deine Tochter Mandy und Schwiegersohn Jan

Deine Enkel Jannik und Maximilian mit Ehefrau Jenny

Deine Schwestern Steffi und Dagmar

im Namen aller Angehörigen

Authausen, im Januar 2026

Wenn die Kraft zu Ende geht, ist die Erlösung eine Gnade.

In Liebe und Dankbarkeit nehmen wir Abschied von

Johanna Blume

geb. Griebsch

* 15. Juli 1936 † 28. Januar 2026

In stiller Trauer

Dein Sohn Michael mit Kathrin

Dein Enkel Florian

im Namen aller Anghörigen

Die Urnenbeisetzung findet im engsten Familienkreis statt.

Der nächste Dübener

WOCHENSPIEGEL erscheint am 25. Februar.

Für immer in unseren Herzen

Gerührt und tiefbewegt von der überaus großen Anteilnahme,

die durch liebevolle Worte, stillen Händedruck, Blumen,

Geldzuwendungen und ehrendes Geleit beim Abschied von

unserem lieben Sohn, Bruder, Schwager und Onkel

Torsten Heßler

* 8. November 1970 † 2. Januar 2026

zuteil wurden, bedanken wir uns auf diesem Wege bei allen

Verwandten, Bekannten, Nachbarn und Freunden.

Ein ganz besonderer Dank gilt Herrn Pfarrer Ohle

für die bewegenden und tröstenden Worte,

dem Bestattungswesen Sonntag, dem Organisten Herrn Jakob,

Herrn Werter für die musikalische Umrahmung, der Gärtnerei Uber

sowie der Gaststätte „Goldener Löwe“.

In liebevoller Erinnerung

Seine Eltern Irmhild und Werner

Bruder Dirk und Familie

Bad Düben, im Januar 2026

Wenn ihr an mich denkt, seid nicht traurig,

erzählt lieber von mir und traut euch zu lachen.

Lasst mir einen Platz in eurer Mitte,

so wie ich ihn im Leben hatte.

Wir nehmen Abschied von unserem

lieben Vater, Schwiegervater, Opi,

Uropi, Onkel und Schwager

Bruno Pokrant

geb. 02. März 1936 gest. 20. Januar 2026

In dankbarer Erinnerung, deine Kinder

Gunter mit Hanka, Ralf mit Sybille,

Kathrin mit Jörg und Axel mit Monique,

Deine Enkel, Urenkel sowie alle Angehörigen

Die Trauerfeier mit Urnenbeisetzung findet

am Freitag, dem 20. Februar 2026, 14.00 Uhr

auf dem Stadtfriedhof in Bad Düben statt.

Trauerpostadresse: Fam. Pokrant,

Alaunwerksweg 4a, 04849 Bad Düben


14 11. Februar 2026

UNTER VIER AUGEN

(Bad Düben/Wsp/kp). Vom 27.

Februar bis 1. März findet in Bad

Düben erstmalig die Kunstmeile

statt. Schauplatz ist das HEIDE

SPA mit Kursaal, den Seminarräumen

und sogar

dem Foyer. Weit über 40

Aussteller werden sich und

ihre Kunst an ihren Ständen

präsentieren – und dabei

ein ganz vielseitiges Bild

zeichnen. Natürlich Malerei,

aber auch Schmuckdesign,

Druck, Skulpturen, Modedesign

und vieles mehr

wird zu sehen sein. Begleitend

dazu wird es Vorträge

geben, unter anderem zu

Fördermöglichkeiten in der

Kulturbranche.

Hinter der Kunstmeile steckt

Johanna Samuel. Die 42-Jährige

wohnt seit 2018 in der

Waldsiedlung an der Bundesstraße 2,

war erst Lehrerin in der Bad Dübener

Oberschule, baute sich dann nebenbei

ihr Atelier „KUNSTRAUMeins“ in

der Baderstraße auf, kündigte dann

ihre Anstellung beim Freistaat und

machte ihr Hobby zum Hauptjob. Mit

ihren kreativen Räumlichkeiten findet

man sie mittlerweile seit 2024 in der

Neumärker Straße, in denen vormals

unter anderem ein Kinderbuchverlag

sowie ein Solarium residierten.

Die Idee zur Kunstmeile kam Samuel

im vergangenen Mai, als der von ihr

mitorganisierte Regionalmarkt mit

allerlei Kunst und Handwerk auf dem

Burgvorplatz guten Zulauf erfuhr. „Da

habe ich Blut geleckt“, gibt sie zu. Ursprünglich

für den Herbst angedacht,

entschied man sich

später bewusst für

das Wochenende

im Februar/März,

a ls „Ü b e rga ng

vom Winter zum

Frühling mit ausreichend

Abstand

zu Weihnachten“,

wie sie sagt. Die

Kunstpädagogin

erhoffe sich mit

dem neuen Format

vor allem eine Vernetzung. „Leute

sollen ins Gespräch kommen, die

Kulturlandschaft soll dabei sichtbarer

werden“, hofft sie. Diese sei in

unserer Region durchaus vorhanden,

bei der Kunstmeile dominieren dagegen

jedoch die Auswärtigen. Neben

Vereinzelten aus dem Bad Dübener

Dunstkreis reisen die Aussteller aus

Leipzig, Bitterfeld, Dessau und sogar

Halle (Saale), Quedlinburg, Chemnitz

oder Berlin an. „Der Bad Dübener

ist anfangs gegenüber Neuem eher

skeptisch, entpuppt sich dann aber als

Dübener

WOCHENSPIEGEL

„Erfurter Puffbohne“ lädt zu Bad Dübens erster Kunstmeile

„Unter vier Augen“ heute mit: Johanna Samuel

Ich habe eine Idee und

laufe los. Liegen zu viele

Stolpersteine vor mir, suche

ich einen anderen Weg.

Johanna Samuel betreibt seit Mai 2023 ihr eigenes Atelier „KUNSTRAUMeins“ in Bad Düben, erst nebenbei in der Baderstraße,

mittlerweile hauptberuflich in der Neumärker Straße.

Foto: (Wsp) Phillipp

begeisterungsfähig“, schildert Samuel

ihre Beobachtungen.

Johanna Samuel wurde als „echte

Erfurter Puffbohne“ im Jahr 1983 geboren,

hat eine ältere Schwester, die als

Wirtschaftspsychologin inzwischen

nach Portugal ausgewandert ist, sowie

eine eineiige Zwillingsschwester, die

als Modedesignerin bei einem großen

deutschen Sportartikelhersteller arbeitet.

Einen künstlerischen Background

gebe es familiär eher nicht. Ihre Mutter

war Architektin, die Oma hat immerhin

hin und wieder gemalt. Die Zwillinge

hat es in der

Jugend eher zum

Handball gezogen.

„Wir wurden

sehr frei erzogen,

schnupperten in

der Kindheit mal in

die Erfurter Malschule

hinein. Da

war schnell klar,

dass es für später

einmal in den Bereich

gehen sollte“,

erinnert sich die gebürtige Thüringerin.

Nach dem Abitur am Heinrich-Hertz-

Gymnasium und bestandenem Eignungstest

ging es für sie auf die renommierte

Kunsthochschule auf Burg

Giebichenstein in Halle (Saale). Hier

studierte sie Kunstpädagogik und wurde

Kunst- und Deutschlehrerin. Nach

einer Station in Leipzig führte schließlich

der Weg in die nordsächsische

Kurstadt. Hier lebt sie gemeinsam mit

ihrem Mann, einem selbstständigen

Bauarbeiter, und Tochter Sascha in

Johanna Samuel

einem idyllischen Waldgrundstück.

Die Kleine kommt noch in diesem Jahr

in die Schule.

An der örtlichen Oberschule war Johanna

Samuel insgesamt sechs Jahre

inklusive einem Sabbatjahr tätig. Nebenbei

baute sie sich ihren Kunstraum

und ein dazugehöriges Netzwerk auf.

„Der Traum vom eigenen Atelier war

immer irgendwie im Hinterkopf. Bei

mir ist das so: Ich habe eine Idee und

laufe los. Liegen zu viele Stolpersteine

vor mir, suche ich mir einen anderen

Weg“, sagt sie. Im Bekanntenkreis

sei sie angesichts der Aufgabe ihrer

guten Stelle an der Oberschule auf viel

Unverständnis gestoßen. „Mir geht‘s

nicht ums Geld. Das ist eben nicht

alles“, betont sie.

Regelmäßige Töpferkurse für Erwachsene

und auch Kinder bestimmen nun

den Alltag im „KUNSTRAUMeins“.

Die individuellen Kurse, beispielsweise

für Weihnachts- und Familienfeiern,

laufen ebenfalls gut. Jetzt in den

Ferien steht wieder freies Malen unter

dem Motto „All You Can Art“ auf

dem Programm. Zudem bietet Samuel

kunstpädagogische Fortbildungen an

Schulen an, in denen es unter anderem

darum geht, Ideen zu kreieren, wie

Kunst auch in anderen Fächern Einzug

halten kann.

Nun steht die Kunstmeile an. Zur

Eröffnung am Freitag (27.02.) wird

es am Abend mit dem Leipziger Verein

raum4, bekannt als Veranstalter

des LANDschafftTHEATERS, eine

szenische Lesung sowie Live-Musik

geben. Samstag und Sonntag nimmt

die Messe dann so richtig Fahrt auf –

mit Bühnenprogramm, einer Einlage

der Turner des TV Blau-Gelb 90,

einer Modenschau, einem Dance-

Auftritt, einer Filmvorführung einer

sphärischen Klangreise sowie Samuels

Hoffnung auf viele nette Gespräche.

Stichwort Vernetzung: Ab März hebt

die umtriebige Frau zusammen mit

Dorothee Schellenberger-Schübel

die „Kleine Auszeit“ aus der Taufe.

Stets am ersten Donnerstag im Monat

soll sich dazu ab 18.05 Uhr im

Bad Dübener „Bock(x)enstopp“ oder

dem angrenzenden Hof des NaturparkHauses

getroffen werden – ohne

Voranmeldung und Eintritt, einfach

nur zum Durchatmen und Quatschen.

„Mir gefällt an Bad Düben, dass man

sich hier kennt und man nicht so anonym

ist“, sagt Samuel. Die „Kleine

Auszeit“ könnte dazu beitragen, diese

Feststellung zu bestätigen.

i

Kurz gefragt!

Lieblingsessen:

Pastéis de bacalhau

Lieblingsgetränk:

Neuseeländischer Sauvignon Blanc

Lieblingsrestaurants:

Vapiano

Lieblingsurlaubsregion:

Prerow an der Ostsee

Lebensmotto:

„Art makes you happy“ (Kunst macht

dich glücklich)

Drei Personen, mit denen Sie gern

einmal zu Abend essen würden:

• Adriano Celentano (Schauspieler

und Sänger)

• Madonna (Sängerin)

• Banksy (Künstler)


Dübener

WOCHENSPIEGEL

11. Februar 2026 AUS DER REGION 15

Naturschutzgebiet Werbeliner See

Faszinierende Wanderung zum Frauentag

(Delitzsch/Wsp). Eine einzigartige

Themenkombination erwartet die Teilnehmerinnen

und Teilnehmer einer

Wanderung, die am 7. März von 10

bis 12 Uhr durchs Naturschutzgebiet

(NSG) Werbeliner See führt. Zum

einen wird die Einzigartigkeit von

Flora und Fauna erkundet und zum

anderen mit Quizfragen auch der unmittelbar

bevorstehende Internationale

Frauentag (08.03.) gewürdigt. Dafür

sorgen die Gleichstellungsbeauftragten

des Landkreises Nordsachsen und

der Stadt Delitzsch, Antje Eberlein

und Bärbel Felgner. Gemeinsam mit

NSG-Mitarbeiter Alexander Thomas

sind sie Gastgeber der Exkursion, bei

der auch viel Spannendes über den

Wandel der einstigen Tagebaulandschaft

zu erfahren ist.

Mitwandern können sowohl Frauen als

auch Männer. Sie sollten witterungsgerechte

Kleidung und etwas Verpflegung

einpacken. Eine vorherige

Anmeldung ist erforderlich (E-Mail:

info@nsgwerbelinersee.de oder Tel.:

0170 / 5751510), denn teilnehmen

können maximal 20 Personen. Treffpunkt

ist ab 9.30 Uhr der Parkplatz am

Werbeliner See in der Grubenstraße

bei Brodau.

Landratsamt Nordsachsen

Die markanten Schüttrippen erinnern im NSG Werbeliner See an den einstigen

Tagebau.

Foto: LMBV

Wasserschloss Reinharz

Buchlesung mit Stefan Schwarz

(Reinharz/Wsp). Am 28. Februar

um 15 Uhr liest der Leipziger Autor

Stefan Schwarz auf Schloss Reinharz

aus seinem aktuellen Werk

„Ist der immer so? – Geschichten

aus dem dritten Frühling“. Die Besucherinnen

und Besucher erwartet

ein Abend voller feinem Humor,

leiser Zwischentöne und liebevoller

Alltagsbeobachtungen – vorgetragen

in der besonderen Atmosphäre des

historischen Wasserschlosses.

Stefan Schwarz ist bekannt für seine

Neu für Nordsachsen

Integreat-App als digitaler Wegweiser

(Nordsachsen/Wsp). Ab sofort gibt

es die App Integreat (Great Integration)

auch für Nordsachsen. Das

Welcome Center WIN (Willkommen

in Nordsach sen) und das Sachgebiet

Integration des Amtes für Migration

und Ausländerrecht (AMA) des Landkreises

haben dafür in den vergangenen

Monaten die Inhalte erarbeitet.

Die digitale Integrationsplattform

wird derzeit bundesweit in rund 140

Städten und Landkreisen genutzt und

soll Zugewanderten das Ankommen

in der jeweiligen Region erleichtern.

Die App bietet verlässliche, leicht

verständliche Informationen für den

Alltag und verbindet dabei allgemeingültige

Erläuterungen mit konkreten

pointierten, warmherzigen Texte, die

alltägliche Situationen mit viel Witz

und menschlicher Tiefe beleuchten.

In Reinharz entfalten seine Geschichten

im Kerzenschein und vor

historischer Kulisse ihre besondere

Wirkung.

Der Eintritt beträgt 20 Euro. Tickets

sind online über das Eventportal

des Fördervereins Schloss „Reinharz“

(https:// events.vereinsticket.de/

schloss-reinharz) erhältlich.

Förderverein Schloss „Reinharz“

lokalen Angeboten. Der digitale Wegweiser

richtet sich dabei nicht nur an

Menschen mit Migrationshintergrund,

sondern hilft auch deutschsprachigen

Zugezogenen bei der schnelleren

Orientierung. Die Arbeit von Verwaltungen,

Beratungsstellen und anderen

Integrationsakteuren wird damit

gleichfalls erleichtert.

Die Integreat-App ist kostenlos und

in zwölf Sprachen verfügbar. Ihre

Inhalte lassen sich auch auf der Webseite

https://integreat.app/landkreisnordsachsen/de

abrufen. Anregungen

und Hinweise können per E-Mail an

integreat@lra-nordsachsen.de gesendet

werden.

Landratsamt Nordsachsen

Große Ausstellung im Eisenmoorbad

„Galeriegeflüster“ Amende, Nyari und Lehmann im Atrium

(Bad Schmiedeberg/Wsp/ny). Noch

bis September gibt es im Bad Schmiedeberger

Eisenmoorbad eine sehenswerte

Gemeinschaftsausstellung zu

Marlis Amende mit einem ihrer eigenen Werke

Fotos: (Wsp) Nyari

sehen. Im Atrium des Kurmittelhauses

präsentieren Marlis Amende

aus Delitzsch und Heike Nyari aus

Schnaditz Gemälde und Zeichnungen.

Der Sammler Uwe Lehmann

zeigt entzückendes altes Porzellan

in den Vitrinen. Nun laden die drei

am 20. Februar in der Zeit von 16.30

bis 18 Uhr zum Galeriegeflüster ein.

Der Eintritt ist frei. Die Gäste können

untereinander und mit den drei

Ausstellenden ins Gespräch kommen

und erfahren bei den Führungen interessante

Details zu den ausgestellten

Werken und Objekten.

Über 30 Acrylbilder auf Leinwand

zeigen das umfangreiche Schaffen

der langjährigen Kunsterzieherin

Marlis Amende. Sie präsentiert ihre

herrlich farbenfrohen Gemälde unter

dem Motto „Unterwegs in Flora und

Fauna“ und der Betrachter freut sich

über Landschaften, Blumen und

Tierbilder.

Heike Nyari brachte für die Ausstellung

über 30 regionale Motive als

kolorierte Federzeichnungen und in

Aquarelltechnik zu Papier. Zu sehen

sind beispielsweise Kurhaus, Au-Tor,

Kaiserbad, Bergschlößchen, Rathaus,

Kirche Oberglaucha, Teufelsmühle

sowie die Schlösser in Reinharz und

Schnaditz.

Porzellan von Uwe Lehmann in den

Ausstellungs-Vitrinen

Uwe Lehmann ist seit seiner Jugend

ein leidenschaftlicher Sammler von

älteren und historischen Objekten,

Bildern, Karten, Fotografien und

Dokumenten, die er bereits mehrmals

der Öffentlichkeit präsentierte. Nun

zeigt er Porzellangegenstände, die bis

zu 100 Jahre alt sind. Ob Vase, Sammeltasse,

Schmuckdöschen, Fingerhut

oder Sparschwein – die Objekte

sind mit kleinen Bad Schmiedeberger

Motiven verziert.


16

VOM SPORTGESCHEHEN 11. Februar 2026

Dübener

WOCHENSPIEGEL

Hallenfußball in Bad Düben: Fünf Nachwuchsturniere an drei Tagen

Gastgeber in jeder Altersklasse mindestens im Halbfinale

(Bad Düben/Wsp/kp). Ab wann

spricht man eigentlich von einer

Tradition? Alles Auslegungssache!

Dennoch sind die Fußballer des FV

Bad Düben 1921 auf dem besten

Wege, alljährlich etwas Nachhaltiges

und Nachhallendes zu zaubern. Nach

2024 und 2025 stellten die Kicker aus

der Kurstadt bereits zum dritten Mal

in Folge gleich mehrere Hallenturniere

für den Fußball-Nachwuchs auf

die Beine. So tummelten sich Ende

Januar/Anfang Februar jeweils acht

Teams von der B- bis zur F-Jugend in

der Sporthalle der Bundespolizei. Fünf

Turniere an drei Tagen – ein Mammutprogramm

für alle Beteiligten auf und

neben der Platte.

Los ging es bereits am Donnerstagabend

mit dem Aufbau. Schließlich

stand am Freitagabend bereits das

Turnier der B-Jugend um den Autohaus

Schandert Cup auf dem Programm.

Hier sorgten die Gastgeber für einen

15. Winterhallensportfest

Bad Dübener Heide-Grundschule stürmte zum Sieg

Die F-Jugend des FV Bad Düben 1921 zog im Spiel um Platz 3 den Kürzeren gegen

den SV Lok Engelsdorf (rot).

Paukenschlag, indem sie bis ins Endspiel

vordrangen und hier schließlich

auch noch den VfB Lettin niederrangen.

Starke Gastgeber: Bad Dübens B-Jugend-Fußballer mit Trainer Steffen Börner

siegten im Autohaus Schandert Cup. Fotos: FV Bad Düben 1921

(Bad Düben/Wsp). Vor wenigen

Tagen verwandelte sich die Sporthalle

der Bundespolizeiabteilung Bad Düben

erneut in eine echte Wettkampfarena.

Bereits zum 15. Mal fand hier das

Winterhallensportfest der Grundschulklassen

1 bis 4 sowie regionaler

Vereinsmannschaften statt. Unter der

Schirmherrschaft der Bundespolizeiabteilung

Bad Düben und mit tatkräftiger

Unterstützung des Bad Dübener Netzwerks

für Integration und Sport eröffnete

der Erste Polizeihauptkommissar

Hartmut Zimmer das Event mit einer

kurzen und motivierenden Ansprache.

Sieben Teams aus den Grundschulen

Authausen und Bad Schmiedeberg

sowie der Heide-Grundschule, dem

Evangelischen Schulzentrum und dem

SV Bad Düben lieferten sich spannende

Duelle in den Disziplinen Sprint, Medizinballstoßen,

Zielwerfen, Dreisprung

und Staffellauf.

Mit einer starken Teamleistung setzte

sich die Heide-Grundschule Bad Düben

an die Spitze und holte sich den

Gesamtsieg in der Schulwertung, dicht

gefolgt von der Grundschule Authausen.

In der Teamwertung standen mit

der Grundschule Authausen und dem

SV Bad Düben gleich zwei Mannschaften

punktgleich auf dem obersten

Treppchen.

Bei der anschließenden Siegerehrung

strahlten die Kinder um die Wette. Urkunden,

Medaillen und Pokale sorgten

für stolze Gesichter und ausgelassene

Freude.

Auch 2026 war das Winterhallensportfest

wieder ein sportliches Highlight

voller Fairplay, Begeisterung und

Teamgeist.

Sven Grosch

„Unsere Bilanz fällt allgemein sehr

erfolgreich aus. Unsere Teams haben

es in allen Altersklassen mindestens

bis ins Halbfinale geschafft. Das ist

super und zeugt von guter Trainingsarbeit

unserer Übungsleiter“, zeigte

sich Nachwuchs- und Turnierleiter

Johannes Rücker erfreut. Drei vierte

Plätze in der C-, D- und F-Jugend

sowie ein dritter Rang in der E-Jugend

bestätigten den gelungenen

Gesamteindruck.

Zudem beeindruckten die Anfahrtswege

der Gastmannschaften. Neben

einigen Teams aus der Region und

dem Leipziger Umland kamen die

Gäste unter anderem aus Halle, Nietleben,

Ammendorf und Lettin unweit

der Saalestadt sowie Markranstädt,

Eisleben und Leuna (JSG Einheit

Aue). Einige davon waren sogar

Wiederholungstäter – ihnen scheint

es in der Kurstadt gefallen zu haben.

PLATZIERUNGEN

AUTOHAUS SCHANDERT CUP

B-Jugend

1. FV Bad Düben 1921

2. VfB Lettin

3. FC Eilenburg II

4. Dübener Athletics

5. BSG Chemie Leipzig II

6. JFV Union Torgau II

7. SG Taucha 99 II

8. Union 47 Zschernitz

DVAG PATRICK KLATTE CUP

C-Jugend

1. SG Leipzig Bienitz

2. SpG Mörtitz/Eilenburg II

3. FSV Bad Schmiedeberg

4. FV Bad Düben 1921

5. SSV Stötteritz

6. FV Bad Düben 1921 II

7. SV Grün-Weiß Ammendorf

8. SV Concordia Schenkenberg II

RHG CUP

D-Jugend

1. SG Taucha 99

2. Aufbau Eisleben

3. TSV 1862 Schildau

4. FV Bad Düben 1921

5. VfB Gräfenhainichen

6. NFC Landsberg

7. TSV Einheit Lindenthal

8. FV Bad Düben 1921 II

REWE CUP

E-Jugend

1. Union 47 Zschernitz

2. TSV Einheit Lindenthal

3. FV Bad Düben 1921

4. SG Lausen

5. SSV Thallwitz/Nischwitz 04

6. Nietlebener SV Askania 09

7. JSG Einheit Aue

8. SpG Bad Düben II/Pressel

RHG CUP

F-Jugend

1. SV Jesewitz

2. SSV Markranstädt

3. SV Lok Engelsdorf

4. FV Bad Düben 1921

5. FSV Bad Schmiedeberg

6. FV Bad Düben 1921 II

7. SV Pressel

8. SG Buna Halle

Die stolzen Gewinner der Schulwertung: das Team der Heide-Grundschule Bad

Düben.

Foto: C. Murer


Dübener

WOCHENSPIEGEL

11. Februar 2026 VOM SPORTGESCHEHEN 17

Volleyball: Sachsenliga

Für die Bad Dübener „Holzbuben“ müssen langsam Punkte her

(Bad Düben/Wsp/kp). Nach dem

souveränen Aufstieg im Vorjahr stecken

die Bad Dübener Sachsenliga-

Volleyballer in der erwartet schweren

Spielzeit mitten im Abstiegskampf.

Der DÜBENER WOCHENSPIEGEL präsentiert

Skispringen: Erfolgreiche Namenspatin ist heute Teil der Bundespolizeiabteilung Bad Düben

Klingenthaler Nachwuchsschanze trägt nun Ulrike Gräßlers Namen

Links: Polizeioberkommissar Carlo Lauben (l.) und Polizeimeister Max Knauer aus der Kurstadt gratulierten Polizeihauptmeisterin

Ulrike Gräßler zur Namenspatenschaft. Rechts: Mit Bodo Dotzauer war auch ihr ehemaliger Heimtrainer aus

Eilenburg zugegen.

Fotos: Th. Müller

(Mühlleiten/Bad Düben/Wsp). Beim

VSC Klingenthal einem der größten

und erfolgreichsten sächsischen Wintersportvereine,

liefen am vergangenen

Wochenende die Landesjugendspiele

im Nachwuchsskisport mit spannenden

Rennen und weiten Flügen der

jungen Athletinnen und Athleten.

Eingebunden in diesen würdigen Rahmen

fanden im Beisein des Ministerpräsidenten

Michael Kretschmer und

des Landessportbundpräsidenten Dr.

Frank Pfeil mehrere Schanzenweihen

am Trainingsstandort in Mühlleiten

statt. Fertiggestellt wurden die vier

Nachwuchsschanzen K10, K15, K25

und K40 bereits in 2024 und nun wurde

jede von ihnen mit einem Namen

aus der Klingenthaler Skigeschichte

benannt.

Die „Kleine“, die K10, erhielt den

Namen Ulrike Gräßler. Die Poli-

Volleyball-Sachsenliga

Die selbsternannten „Holzbuben“

lieferten zuletzt einen Totalausfall bei

Spitzenreiter VF Blau-Weiß Hoyerswerda

Ende November und eine stark

verbesserte Leistung beim Topteam der

SV BAD DÜBEN gegen

VF Blau-Weiß Hoyerswerda & SV Reudnitz II

Samstag, 21. Februar • 14 Uhr • Sporthalle Bundespolizei

zeihauptmeisterin und ehemalige

Leistungssportlerin im Skispringen,

welche seit 2019 im Polizeiärztlichen

Dienst der Bundespolizeiabteilung

Bad Düben tätig ist, freute sich über

die Auszeichnung sehr. „Auf der

kleinen Schanze fängt alles an, hier

wird der Grundstein gelegt! Dass ich

hier Namenspatin sein darf, ist für

mich etwas ganz Besonderes“, betonte

Gräßler im Gespräch.

Für sie wurden an diesem Tag viele

Erinnerungen wieder wach. Von 1994

bis 2018 war Ulrike als Skispringerin

aktiv. Sie begann ihre Karriere auf den

Eilenburger Schanzen und wechselte

später ans Klingenthaler Leistungszentrum.

Als Leistungssportlerin

gewann sie 15 Einzelsiege im FIS

Continental-Cup, der damals höchsten

Wettkampfklasse, 2003 und 2009

den Deutschen Meistertitel im Einzel

und 2010 und 2012 ebenfalls bei den

deutschen Meisterschaften jeweils

Silber im Einzel. Sie nahm an den

ersten Weltmeisterschaften für Skispringerinnen

in Liberec teil und holte

auf Anhieb Silber. 2013 errang sie in

Val di Fiemme die Bronzemedaille im

Mixed-Team-Wettbewerb. 2014 folgte

Neuseenland-Volleys Markkleeberg,

mit dieser es durch eine 1:3-Niederlage

dennoch nicht für Zählbares reichte.

Da die Konkurrenz aus Zschopau

zuletzt überraschend in Hoyerswerda

gewann, beträgt der Abstand zum rettenden

Ufer bereits vier Zähler. Heißt:

Es müssen dringend Punkte her.

Die nächste Gelegenheit dazu gibt es

nächste Woche Samstag (21.02.) vor

heimischem Publikum in der Sporthalle

der Bundespolizei. Ab 14 Uhr

werden nacheinander Tabellenführer

Hoyerswerda sowie Schlusslicht SV

Reudnitz II erwartet. Hier gilt es, mit

der Unterstützung der eigenen Fans

im Rücken und einer geschlossenen

Mannschaftsleistung Boden gut zu

machen. „Drei Punkte sind definitiv

Pflicht. Da müssen wir uns zusammenreißen.

Und wer weiß, vielleicht

können wir den Primus doch etwas

ärgern“, gibt Kapitän Kevin Phillipp

die Marschroute vor.

Der Eintritt ist wie immer frei. Für

Verpflegung ist gesorgt.

VOLLEYBALL-SACHSENLIGA MÄNNER

Pl. Mannschaft Sp. Sätze Pkt.

1. VF Blau-Weiß Hoyerswerda 11 32:11 30

2. GSVE Delitzsch III 12 31:16 26

3. NV Markkleeberg 10 27:11 25

4. SV Motor Mickten 11 26:19 19

5. USV TU Dresden II 13 24:25 19

6. VSV Eintracht Reichenbach 10 19:22 13

7. VC Zschopau II 12 22:29 13

8. L.E. Volleys III (SSR) 12 16:29 10

9. SV Bad Düben 10 13:25 9

10. SV Reudnitz II 11 8:31 4

SSR = Sonderspielrecht

der Einsatz beim ersten Olympischen

Wettbewerb der Skispringerinnen in

Sotchi. „Damals etablierte sich das

Frauenskispringen bezogen auf Weltmeisterschaften

und Olympia gerade

erst“, erklärt die ehemalige Leistungssportlerin.

Einer der „Väter“ dieser beeindruckenden

Erfolge war auch während

der Schanzenweihe an ihrer Seite:

Bodo Dotzauer ihr Heimtrainer aus

Eilenburg. Begleitet wurde die Schanzenweihe

auch von einer kleinen Abordnung

aus der hiesigen Bundespolizeiabteilung.

So waren drei Kollegen

aus ihrem Dienstbereich mit angereist

und unter den ersten Gratulanten.

„Dass dies ermöglicht wurde, freute

mich besonders“, betonte Ulrike im

Interview. Im Anschluss besuchten sie

noch gemeinsam das Museum „Skitruhe“

in Schönheide und übergaben

einige Erinnerungsstücke aus ihrer

Skisprungkarriere.

Ulrike Gräßler ist auch heute noch

ehrenamtlich in der Ski-Abteilung

des SV Lok Eilenburg tätig und auch

hier und da als Kommentatorin beziehungsweise

als Podcasterin zu hören.

Michael Marx

Was geschah an einem 11. Februar...?

...1963: The Beatles nehmen zwischen 10.00 und 22.45 Uhr fast alle Titel ihres

ersten Albums Please Please Me auf.

...1975: Die britischen Conservativen wählen mit Margaret Thatcher erstmals eine

Frau zur Parteivorsitzenden.

...1986: Beim dritten und letzten Agentenaustausch auf der Glienicker Brücke

zwischen West-Berlin und Potsdam kommt unter anderem der sowjetische

Dissident Anatoli Scharanski in den Westen.

...1990: Michail Gorbatschow gibt bei einem Besuch Helmut Kohls seine Zustimmung

zu Deutschlands Wiedervereinigung.

...2012: US-Sängerin Whitney Houston wird im Alter von 48 Jahren leblos in einer

Hotelbadewanne in Beverly Hills, Kalifornien aufgefunden.

...2013: Papst Benedikt XVI. verkündet seinen Rücktritt als Oberhaupt der Römisch-katholischen

Kirche für den 28. Februar.


18

HEIMATGESCHICHTE 11. Februar 2026

Dübener

WOCHENSPIEGEL

Aus der Bad Dübener Kirchengeschichte

Als Licht und Wärme in St. Nikolai einzogen

(Wsp). Die Dübener Bürger waren

wohl nie ganz glücklich über das

Aussehen ihrer Kirche. Seit dem

Einsturz 1809 fanden deshalb immer

wieder Veränderungen statt.

Jetzt sollte das Gotteshaus seiner

Bestimmung Ausdruck verleihen, in

Verbindung mit der Moderne. Erste

Beratungen und Beschlüsse fanden

bereits 1898 statt. Der gesamte Gemeindekirchenrat

stimmte zu. Deshalb

richtete der Gemeindekirchenrat

1901 einen dementsprechenden Antrag

an das Königliche Konsistorium

in Magdeburg. Dem Bericht fügte

man auch drei Anlagen und eine

Zeichnung bei.

Aber die Antwort an den Gemeindekirchenrat

und den Pfarrer war niederschmetternd.

Im Schreiben vom

29. Juni 1901 hieß es: „Nach dem

abschriftlich beigefügten Schreiben

der Königlichen Regierung, kann die

behördliche Genehmigung zu der

beabsichtigten Verschönerung der

dortigen Kirche, in dem vorgeschlagenen

Umfang, nicht erteilt werden.“

Dennoch sandte die Königliche Regierung

die Unterlagen dem Baurat

Engelhart in Delitzsch zu, um festzustellen,

welche von den veranschlagten

baulichen Veränderungen an der

Kirche als notwendig zu erachten

sind. Zu diesem Zwecke wolle er am

Donnerstag, den 20. Februar 1902

nach Düben kommen. Die Sache

muss irgendetwas gebracht haben,

denn jetzt schaltete sich plötzlich der

Minister für geistlichen Unterricht

und Medizinal-Angelegenheiten in

Berlin selbst ein und teilte dem Dübener

Oberpfarrer Wilhelm Otto Pfaffe

am 4. Oktober 1902 mit: „Zunächst

erscheint es notwendig, den äußeren

schadhaften Wandputz der Kirche

wiederherzustellen. Bevor über den

Umbau und die Ausschmückung des

Inneren der Kirche Entscheidung

getroffen werden kann, wird eine Besichtigung

des Bauwerks durch den

Konservator der Kirchendenkmäler

erforderlich.“ Über die langen Wege

der Bürokratie war schon Unmut laut

geworden. Auf diesem Gebiet hat

sich bis heute nichts geändert. Am

30. August lag dann der Bericht der

Kommission vor und wurde dem zuständigen

Minister zur wohlwollenden

Prüfung vorgelegt, worüber man

den Dübener Pfarrer informierte. Zu

den damals ausgeführten Sanierungsarbeiten

gehörte auch eine moderne

Gasbeleuchtung. Damit wurde das

Gaswerk in Düben beauftragt. In

der Mitte der Kirche, über dem

Taufbecken, erstrahlte nun ein neuer

Leuchter und an den Emporen zwei

kleine, flammige Lampen, welche

nun die ganze Kirche erhellten. Zum

ersten Mal in der Geschichte dieses

Gotteshauses mussten die Gläubigen

nicht mehr im Halbdunkel ihren

Gottesdienst verrichten. Eine weitere

Neuerung war eine Dampfheizung,

anstelle der beiden Öfen. Jetzt war

es nicht mehr nur in der Nähe der

Öfen warm, sondern die ganze Kirche

konnte jetzt gut beheizt werden.

In der alten Schulchronik unserer

Stadtschule ist über den Umbau

Folgendes vermerkt: „Das Reformationsfest

wird seit einigen Jahren in

unserer Gemeinde kirchlich gefeiert.

Darum fällt der Unterricht an diesem

Tage aus. Auf diesen Vormittag, des

31.10.1907, ist nach Beschluss des

Gemeinde Kirchenrates, der früher

am Johannistag abgehaltene Kindergottesdienst

gelegt wurden. Er fand

in diesem Jahr früh von 10-11 Uhr

in der Friedhofskapelle statt, da die

Stadtkirche in ihrem Ausbau noch

nicht vollendet war.“ Kurz danach

lesen wir Folgendes: „Nach dem

der innere Ausbau unserer Kirche

über 1 Jahr und 4 Monate gedauert

hatte, wurde sie am Donnerstag, den

7. November eingeweiht. Der ganze

Ausbau hatte einen Kostenaufwand

von 60-70000 Mark verursacht. Neu

beschafft ist eine Orgel für 11571

Mark (Baumeister Rühlmann aus

Zörbig), ebenso ist neu angelegt eine

Dampfheizung für 13000 Mark.“ Die

Ausmalung der Kirche war Herrn

Kunstmaler Fey aus Charlottenburg

übertragen. Die Kirche wurde

geweiht durch Herrn Generalsuperintendenten

Jackobi aus Magdeburg.

Die Kirche war während des Weihegottesdienstes

dicht gefüllt von

Bürgern unserer Stadt Düben, aber

auch von auswärtigen Herrschaften.

Als Gäste waren zugegen der Herr

Landrat von Bodenhausen aus Bitterfeld

und die Herren Geistlichen der

Ephorie Eilenburg. Von Nachmittag

14 Uhr ab fand im „Bürgergarten“

(Ritterstraße) ein Festessen statt,

abends 18 Uhr begann ein sehr gut

besuchter Abendgottesdienst, in

welchem der am 1. November neu in

unsere Gemeinde eingetretene Herr

Diakonus Winkler die Predigt.

Lutz Fritzsche

(Aus: „Stadtkirche St. Nikolai“)

Gestern und heute: Dorfladen Authausen

Foto: Archiv R. Nauditt

Foto: (Wsp) Phillipp

In loser Abfolge reisen wir durch die Zeit und vergleichen historische Ansichten mit dem aktuellen Blickwinkel. Machen Sie sich selbst ein Bild.

Heute führt uns die Zeitreise in den Laußiger Ortsteil Authausen. Der Blick fällt auf das markante Gebäude an der Kreuzung Presseler Straße/Untere-/Obere

Hauptstraße. Das alte Foto, ungefähr um 1910, stellte uns freundlicherweise der Grunaer Ortschronist Rico Nauditt zur Verfügung. Damals führte hier Oskar

Hacker ein Kaufhaus. Zuletzt war hier unter anderem der Dorfladen zu finden. Aber auch das liegt bereits einige Jahre zurück.

Schlummert auch in Ihrem Schrank eine alte Ansicht, die es aktuell nachzustellen lohnt? Kontaktieren Sie uns unter info@heide-druck.com.


Dübener

WOCHENSPIEGEL

Sonderthema „SCHULE & BILDUNG“

11. Februar 2026 19

Gewerbliches Sonderthema „Schule & Bildung“

Regionale Unternehmen bieten viele

Möglichkeiten für junge Leute

(Wsp). Liebe Leser, auf den folgenden

Seiten finden Sie zum zweiten Mal

in diesem Jahr unser gewerbliches

Sonderthema „Schule & Bildung“.

Damit zeigt die Heimatzeitung jungen

Leuten in Zusammenarbeit mit den

inserierenden Unternehmen verschiedene

Möglichkeiten auf, wie es nach

der Schulzeit hier in unserer Region

weitergehen kann. Dieser Aufruf richtet

sich also vor allem an diejenigen,

die aktuell noch auf der (Ideen-)Suche

sind, in welche Richtung es gehen soll.

Zusätzlich zur Anzeige erfahren Interessierte

in den Steckbriefen Fakten

über das jeweilige Unternehmen. In

den kleinen „Infoboxen“ stellen Azubis

ihre Tätigkeiten vor und schildern, wie

sie zu der Ausbildung gekommen sind.

Nutzen Sie also die folgenden Seiten,

um sich zu informieren und einen Eindruck

vom Stellenmarkt zu bekommen.

Oberschule Bad Düben

Anmeldung für künftige Fünftklässler

(Bad Düben/Wsp). Liebe Eltern,

die Anmeldung der 5. Klassen für

das Schuljahr 2026/2027 an unserer

Oberschule Bad Düben muss von

beiden Sorgeberechtigten gemeinsam

vorgenommen werden (bitte

Personalausweis oder Reisepass zur

Einsicht mitbringen). Andernfalls

ist eine Vollmacht und Ausweiskopie

beziehungsweise Nachweis der

Alleinsorgeberechtigung notwendig.

Anmeldungszeitraum:

• Mo., 23.02. 10 – 16 Uhr

• Di., 24.02. 06 – 18 Uhr

• Mi., 25.02. 10 – 16 Uhr

Die Anmeldung ist nur mit diesen

vollständigen Unterlagen möglich:

1. Original der Bildungsempfehlung

Klasse 4 (in Ausnahmefällen die

Dokumentation der besonderen

Bildungsberatung – als Original)

2. Originale und Kopien des letzten

Jahreszeugnisses Klasse 3 und

der zuletzt erstellten Halbjahresinformation

Klasse 4 der zuvor

besuchten Schule

3. Kopie der Geburtsurkunde oder

ein entsprechender Identitätsnachweis

4. ausgefüllter gelber Aufnahmeantrag,

unterzeichnet von beiden

Sorgeberechtigten – als Original

(darauf muss ein Zweit- und ein

Drittwunsch angegeben werden)

5. ggf. Nachweis zum alleinigen Sorgerecht

– als Kopie

6. ggf. medizinisches oder psychologisches

Gutachten/Attest, Schwerbehindertenausweis,

Bescheid

über Feststellung des sonderpädagogischen

Förderbedarfs, förderpädagogisches

Gutachten sowie

den letzten Entwicklungsbericht

oder Förderplan – als Kopie

7. ggf. Erklärung zur Zwei- oder

Mehrsprachigkeit, falls die Herkunftssprache

nicht beziehungsweise

nicht ausschließlich Deutsch

ist

Oberschule Bad Düben

Diese Anzeige ist ausschließlich in der Printausgabe sichtbar.


20 11. Februar 2026

Sonderthema „SCHULE & BILDUNG“

Dübener

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Ausbildungsdauer: 3 – 3,5 Jahre

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Unternehmensprofil: Die Model-Gruppe entwickelt, produziert

und liefert hochwertige Verpackungen aus Voll- und Wellkarton, von der

einfachen Transportverpackung bis zur hochveredelten Pralinen- und

Parfümbox. Das familiengeführte Unternehmen mit Firmenhauptsitz in

Weinfelden, Schweiz, bietet eine sichere Jobperspektive und setzt Schwerpunkte

auf Prozesskreislauf und Nachhaltigkeit.

Der Standort Eilenburg stellt Wellpappenrohpapier her. Hier bieten wir

eine Vergütung nach Manteltarifvertrag, eine moderne Infrastruktur, Gesundheitsmanagement

und Betriebskantine sowie eine strukturierte Einarbeitung

mit Förderung der individuellen und fachlichen Weiterbildung.

Kontakt: per E-Mail an job.spe@modelgroup.com

Ansprechpartnerin: Simone Höge

Model Sachsen Papier GmbH, Am Schanzberg 1, 04838 Eilenburg

Berufliche Schulzentren im Landkreis Nordsachsen

BSZ Delitzsch „Dr. Hermann Schulze-Delitzsch“

Karl-Marx-Straße 1, 04509 Delitzsch, Tel.: 034202 / 7390

E-Mail: schulleitung@bsz-dz.de, www.bsz-dz.de

BSZ Eilenburg „Rote Jahne“

Wöllnauer Chaussee 2, 04838 Doberschütz, Tel.: 03423 / 68860

E-Mail: rotejahne@bsz-eilenburg.de, www.bsz-eilenburg.de

BSZ Schkeuditz

Edisonstraße 42, 04435 Schkeuditz, Tel.: 034204 / 77720

E-Mail: info@bsz-schkeuditz.de, www.bsz-schkeuditz.de

BSZ Nordsachsen – Schulteil Torgau

Repitzer Weg 10, 04860 Torgau, Tel.: 03421 / 725910

E-Mail: schulleitung@bsztorgau.de, www.bsztorgau.de

BSZ Nordsachsen – Schulteil Oschatz

Am Zeugamt 4, 04758 Oschatz, Tel.: 03435 / 97600

Berufsschulstraße 3, 04758 Oschatz (Außenstelle)

E-Mail: info@bsz-oschatz.de, www.bsz-oschatz.de

QUICK

TIPS

Wir suchen Dich!

Entfalte dein Potenzial in unserer Papierfabrik.

Papiertechnologe

Elektriker für Betriebstechnik

Mechatroniker

Duales Studium Sustainable Science and Technology

Model Sachsen Papier GmbH | 04838 Eilenburg

MODELGROUP.COM / Karriere

Kontakte, Adressen, Links

Regionale Koordinierungsstelle Berufs- und

Studienorientierung Landkreis Nordsachsen

Germaine Schleicher, Tel.: 03421 / 7581066

E-Mail: germaine.schleicher@lra-nordsachsen.de

www.berufsorientierung-nordsachsen.de

Landesamt für Schule und Bildung,

Standort Leipzig, Beraterin Schule/Wirtschaft

Roma Schultz, Tel.: 0341 / 4945652

E-Mail: roma.schultz@lasub.smk.sachsen.de, www.lasub.smk.sachsen.de

Kreiselternrat

E-Mail: vorstand@kreiselternrat-nordsachsen.de

www.kreiselternrat-nordsachsen.de

KreisSchülerRat

E-Mail: info@ksrnordsachsen.de, www.ksrnordsachsen.de

BiZ – Berufsinformationszentrum

Oststraße 3, 04758 Oschatz, Tel.: 0800 / 45555-00

E-Mail: oschatz.biz@arbeitsagentur.de

Mo. – Fr.: 8 – 12 Uhr & 13 – 15 Uhr, Do.: 8 – 12 Uhr

QUICK

TIPS

LSJ Sachsen e. V.

Servicestelle Berufswahlpass Sachsen

Dr. Antje Finke, Tel.: 0351 / 8951140, E-Mail: antje.finke@lsj-sachsen.de

Ina Benndorf, Tel.: 0351 / 8951143, E-Mail: ina.benndorf@lsj-sachsen.de

www.lsj-sachsen.de/arbeitsfeldre/berufliche-orientierung/

Industrie- und Handelskammer zu Leipzig

Lehrstellenbörse unter www.ihk-lehrstellenboerse.de

Handwerkskammer zu Leipzig

Regionalbüro Torgau, Breite Straße 19, 04860 Torgau, Tel.: 03421 / 902417

Regionalbüro Oschatz, Kirchplatz 1, 04758 Oschatz, Tel.: 03435 / 987649


22 11. Februar 2026

Sonderthema „SCHULE & BILDUNG“

Dübener

WOCHENSPIEGEL

Bewerbungszeitplan

Die vorletzten Herbstferien

Osterferien

Sieh dir die Beschreibungen der Berufe

an, die gut zu dir passen könnten.

Einziges Ziel ist jetzt festzulegen, welcher

Beruf, welche Berufsgruppe dich

interessiert. Triff deine Entscheidung!

Rede mit denen darüber, die dich gut

kennen. Deine Freunde, Eltern und

Lehrkräfte. Wenn du magst, geh zur

Berufsberatung oder mach einen ausführlichen

Test und gleich das Ergebnis

mit deinen Vorstellungen ab.

Anfang des neuen Jahres

Ab Februar, März ist Bewerbungsbeginn

bei großen Firmen, Banken und

Versicherungen – und zwar für eine

Ausbildung ab Sommer des nächsten

Jahres! Das Gleiche gilt für die Anmeldung

zu den Auswahlverfahren

für eine Beamtenausbildung oder Ausbildung

im öffentlichen Dienst – also

bei Gemeinden, Städten, den Bundesländern

oder dem Bund.

Bereite die Anschreiben für deine Bewerbung

vor.

Wähle verschiedene Firmen aus, bei

denen du dich bewerben willst. Bereite

dich auf Auswahltests vor.

Bewirb dich, wenn nötig, für ein freiwilliges

Praktikum, zum Beispiel in

den Sommerferien.

Anfang des neuen Jahres

Wenn du bislang nur Absagen erhalten

hast, dann ist es jetzt Zeit für eine

professionelle Berufsberatung!

Vielleicht ist es notwendig, deinen

Berufswunsch zu überdenken.

Sieh dich konkret nach alternativen

Möglichkeiten um!

Letztes Schuljahr

Sobald du das Sommerzeugnis in der

Hand hältst, beginnt die Bewerbung

für schulische Ausbildungen sowie für

kleine und mittlere Betriebe. Bereite

dich auf Vorstellungsgespräche vor.

Wenn du einen Beruf lernen möchtest,

der nur an einer Berufsfachschule ausgebildet

wird, dann informiere dich

beim Arbeitsamt. Im Internet hilft

Ansprechpartner bei der

Landespolizei Sachsen

POLIZEIDIREKTION

LEIPZIG

Berufsberatung

Cornelia Glatzel,

Tel.: 0341 / 966-42262

QUICK

TIPS

E-Mail: berufsberatung@polizei.

sachsen.de

Praktikum

Jana Hayde,

Tel.: 0341 / 966-44435

E-Mail: praktikum@polizei.sachsen.de

Kursnet weiter: www.kursnet.arbeitsagentur.de

Fasse Ausweichmöglichkeiten ins

Auge. Alternative Ausbildungen?

Welche anderen Möglichkeiten gäbe

es?

Praktikums- und

Ferienjobbörse

QUICK

TIPS

Über 50 Unternehmen

aus dem Landkreis

Nordsachsen halten

Angebote für Schülerpraktika

und Ferienjobs

in den verschiedensten Branchen

bereit. Nutze diese Chance, bewirb

Dich und teste verschiedene Berufsfelder,

die Dich bei Deiner Berufswahl

unterstützen.

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STECKBRIEF

Seit 1878

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Bad Schmiedeberg

Sitz: Bad Schmiedeberg

Gründung: 1878

Mitarbeiter: ca. 400

Ausbildungsberufe: Pflegefachkräfte, Köche, Restaurantfachkräfte,

Hotelfachkräfte, Fachinformatiker für Systemintegration, Kaufleute im

Gesundheitswesen, Kaufleute für Büromanagement

Ausbildungsdauer: 3 Jahre

Ausbildungsvergütung: 1.000,00 E 1. Lj., 1.050,00 E 2. Lj.

1.100,00 E 3. Lj. (Bruttobeträge), Pflegeausbildung: 1.490,69 E 1. Lj.,

1.552,04 E 2. Lj., 1.653,38 E 3. Lj. (Bruttobeträge)

Berufsschule: Standort abhängig vom Ausbildungsberuf

Unternehmensprofil: Rehakliniken, Pflegeeinrichtungen,

Hotellerie und Gastronomie

Kontakt: Eisenmoorbad Bad Schmiedeberg-Kur-GmbH

Kurpromenade 1, 06905 Bad Schmiedeberg, Tel.: 034925 / 6 20 62

E-Mail: personal@embs.de


Dübener

WOCHENSPIEGEL

Sonderthema „SCHULE & BILDUNG“

11. Februar 2026 23

STECKBRIEF

Kreisverband

Nordsachsen gGmbH

e.V.

Sitz: Bad Düben

Deine Zukunft

Gründung: 19.06.1993

als Pflegefachfrau / Pflegefachmann

Mitarbeiter: ca. 500 (Unternehmensverbund) (m/w/d)

(m/w/d)

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Ausbildungsberufe: Pflegefachfrau/Pflegefachmann

Wir bieten Dir

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und eine offene Arbeitsatmosphäre

Ausbildungsdauer: 3 Jahre

erfahrene Mentoren und kompetente Kooperationspartner

Weiterbeschäftigung nach der Ausbildung

Ausbildungsvergütung: ab 01.09.2026: 1. Lehrjahr: 1.400,00 E,

2. Lehrjahr: 1.450,00 E , 3. Lehrjahr: 1.550,00 E

Du bringst uns

Berufsschule: BSZ Eilenburg - Rote Jahne, DEB Bad Düben und

Mindestens einen mittleren Schulabschluss

oder einen Hauptschulabschluss

EURAKA Delitzsch (Kooperationspartner der näheren Umgebung)

oder eine einschlägige

abgeschlossene Berufsausbildung

Unternehmensprofil: Egal, ob berufliche Empathie, Fröhlichkeit Neuorientierung und oder

Kommunikationsstärke

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E-Mail: bewerbung@awo-nordsachsen.de, Tel.: 034243 / 33533

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Der nächste

Dübener

WOCHENSPIEGEL erscheint am 25. Februar.

STECKBRIEF

Sitz: Jesewitz, Hauptsitz in Aschheim bei München

Gründung: 1972

Mitarbeiter: am Standort in Jesewitz ca. 220 Mitarbeitende,

inkl. 7 Auszubildende

Ausbildungsberufe: Fachkraft für Lagerlogistik, Gießereimechaniker,

Kunststoff- und Kautschuktechnologe, Maschinen- und Anlagenführer,

Mechatroniker, Werkzeugmechaniker

Ausbildungsplätze: 1 – 2 je Ausbildungsberuf und -jahr

Ausbildungsdauer: 3 – 3,5 Jahre (abhängig von den Berufen)

Berufsschule: abhängig von dem jeweiligen Ausbildungsberuf

Unternehmensprofil: Die Molex Connector Technologies GmbH

ist als Hersteller von Steckverbindern und Verbindungskomponenten seit

mehr als 50 Jahren etablierter Partner für Industrie, Telekommunikation

und Medizin. Als Teil des Molex-Konzerns, der mit mehr als 35.000 Mitarbeitenden

einer der größten Hersteller von Elektronikkomponenten ist,

sind wir in ein weltweites Netzwerk eingebunden.

Kontakt: Luisa Kruse (E-Mail: ausbildung@molex.com,

Tel.: 034241 / 53 11 02), Gostemitzer Str. 23, 04838 Jesewitz

Wir suchen Auszubildende (m/w/d)

Kunststoff- und Kautschuktechnologe

Maschinen- und Anlagenführer

Fachkraft für Lagerlogistik

Werkzeugmechaniker

Gießereimechaniker

Mechatroniker

Bewirb Dich jetzt!

jobs.kochcareers.com/de-de

ausbildung@molex.com


24 11. Februar 2026

Sonderthema „SCHULE & BILDUNG“

Dübener

WOCHENSPIEGEL

„Nacht der Perspektiven 2026“ in Torgau

Mitmachen, ausprobieren, durchstarten!

(Torgau/Wsp). Die „Nacht der Perspektiven

2026“ ist eine Job- und

Ausbildungsmesse, die sich an kleine

und mittelständische Unternehmen

im Altraum Torgau richtet. Es handelt

sich um eine Veranstaltung mit aktiver

Präsentation oder Ausstellung. Reine

Präsentationsstände mit give-aways

sollen vermieden werden. Teilnahmeberechtigt

sind ausschließlich Unternehmen

mit bis zu 75 Mitarbeitern.

Die Nacht der Perspektiven wird durch

den Verein „PerspektivenPioniere e. V.“

durchgeführt, einem Unternehmernetzwerk

aus Nordsachsen.

Highlight 2026: Schulwettbewerb

als Publikumsmagnet zur Nacht der

Perspektiven 2026

Als besonderes Highlight ist gegen 20

Uhr ein interaktiver Wettbewerb geplant.

Hierzu werden die ortsansässigen

Schulen eingeladen, direkt mit ihren

Abschlussjahrgängen teilzunehmen.

In einem Wettkampf treten die Schulen

gegeneinander an: Welche Schule

schafft es, innerhalb von drei Minuten

die meisten Personen in ein Auto zu

bekommen?

Preisgelder für die Schulen: 1. Platz:

500 Euro, 2. Platz: 400 Euro, 3. Platz:

300 Euro

Darüber hinaus erhält jede teilnehmen-

de Schule eine finanzielle Anerkennung

für die Teilnahme.

Der besondere Mehrwert: Mit diesem

Wettbewerb sprechen wir genau die

Zielgruppe an, die für Ausbildungsund

Berufsperspektiven besonders

relevant ist.

Die Jugendlichen sind aktiv vor Ort,

eingebunden in das Geschehen und

kommen automatisch mit den teilnehmenden

Unternehmen ins Gespräch.

Bitte um Unterstützung

Zur Finanzierung der Preisgelder bitten

wir die teilnehmenden Unternehmen

um eine freiwillige zusätzliche

Spende in Höhe von mindestens 50

Euro. Die spendenden Unternehmen

werden namentlich auf dem Spendenbeleg

erwähnt.

Mit dieser Unterstützung leisten Sie

einen direkten Beitrag zur Nachwuchsförderung

in der Region und

helfen dabei, die Nacht der Perspektiven

weiterzuentwickeln und nachhaltig zu

stärken.

Veranstaltungstermin:

Freitag, 28.08.2026 von 17 bis 22 Uhr

Veranstaltungsort:

Firma Ziesmann Baugeräte GmbH

Gewerbering 14, 04860 Torgau

Standgebühr: einmalig 105,00 Euro

Anmeldezeitraum:

01.02. – 31.07.2026 (Anmeldung erforderlich,

auch online buchhbar)

Weitere Infos:

www.perspektiven-pioniere.de

STECKBRIEF

Azubis gesucht!

Die Deutsche Rentenversicherung Bund sucht für das

Reha-Zentrum Bad Schmiedeberg - Klinik Dübener Heide -

ab dem 01.08.2026 Auszubildende

zur / zum Medizinischen Fachangestellten

(m/w/div)

und

zur Köchin / zum Koch (m/w/d)

(m/w/div)

Freude am Umgang mit Menschen und am Arbeiten im Team setzen wir

ebenso voraus, wie einen guten Realschulabschluss. Für die Ausbildung

zur Köchin / zum Koch ist mindestens ein guter Hauptschulabschluss erforderlich.

Wir bieten Ihnen eine abwechslungsreiche Ausbildung. Das Ausbildungsverhältnis

wird nach den gesetzl. Bestimmungen für Auszubildende und

nach dem Tarifvertrag für Auszubildende der Deutschen Rentenversicherung

Bund geregelt.

Ihre Bewerbungsunterlagen senden Sie bitte bis zum 28.02.2026 an:

Reha-Zentrum Bad Schmiedeberg

Klinik Dübener Heide

Personalverwaltung

Moschwiger Str. 1

06905 Bad Schmiedeberg

Tel.: 034925 / 66-366

E-Mail: reha-klinik.duebenerheide@drv-bund.de

http://duebener-heide.deutsche-rentenversicherung-reha-zentren.de

Sitz: Reha-Zentrum Bad Schmiedeberg, Klinik Dübener Heide

Gründung: 15.04.1997

Mitarbeiter: ca. 160

Ausbildungsberufe: Medizinische Fachangestellte/r;

Köchin/Koch

Ausbildungsplätze: 2 Medizinische Fachangestellte/r (MFA);

1 Köchin/Koch

Ausbildungsdauer: je 3 Jahre

Ausbildungsvergütung: nach dem Tarifvertrag für Auszubildende

der Deutschen Rentenversicherung Bund, gestaffelt nach Ausbildungsjahr

1. Ausbildungsjahr 1.368,26 Euro

Berufsschule: MFA: Anhaltisches Berufsschulzentrum Hugo Junkers

Dessau-Roßlau; Köchin/Koch: Berufsschulzentrum Wittenberg/Anhaltisches

Berufsschulzentrum Hugo Junkers Dessau-Roßlau

Unternehmensprofil: Die orthopädische Klinik Dübener Heide

ist eine Klinik der Deutschen Rentenversicherung Bund. Sie führt die

Rehabilitation von chronischen Erkrankungen der Stütz- und Bewegungsorgane,

degenerative Krankheiten der Wirbelsäule und Gelenke, Krankheitsfolgen

der Bewegungsorgane wie Poliomyelitis, Folgezustände nach

Bandscheibenoperationen und Unfallfolgen an den Bewegungsorganen

sowie die Rehabilitation erworbener und angeborener Deformitäten der

Bewegungsorgane durch. Als Nebenindikation werden Herz-Kreislauf-,

Gefäß- und Stoffwechselerkrankungen sowie unspezifische Erkrankungen

der Atemorgane behandelt. Des Weiteren führen wir medizinischberufliche

Rehabilitation (MBOR) und verhaltensmedizinisch orientierte

Rehabilitation (VOR) durch.

Kontakt: Deutsche Rentenversicherung Bund, Reha-Zentrum

Bad Schmiedeberg, Klinik Dübener Heide, Personalverwaltung

Moschwiger Straße 1, 06905 Bad Schmiedeberg

E-Mail: reha-klinik.duebenerheide@drv-bund.de

https://www.reha-klinik-duebener-heide.de/

Tel.: 034925 / 66-366 (Personalverwaltung)


Dübener

WOCHENSPIEGEL

Sonderthema „SCHULE & BILDUNG“

11. Februar 2026 25

Studienberatung an der Berufsakademie Sachsen (telefonisch)

An den sieben Standorten in Bautzen, Breitenbrunn,

Dresden, Glauchau, Leipzig, Plauen und Riesa bietet die

Berufsakademie Sachsen im Bereich Technik und Wirtschaft

sowie im Sozial- und Gesundheitswesen über 40

Studiengänge an. Innerhalb eines dreijährigen, dualen

Studiums erhalten Studenten sowohl die akademische

Bildung als auch eine umfassende Berufserfahrung bei

einem Praxispartner.

Informieren Sie sich gern auf unserer Übersichtsseite zum Studienangebot

der Berufsakademie Sachsen und den jeweiligen Standorten.

Weitere Studienberatungsmöglichkeiten der jeweiligen Studienakademien

sowie Kontaktdaten finden Sie unter:

www.ba-bautzen.de l www.ba-breitenbrunn.de l www.ba-dresden.de

www.ba-glauchau.de l www.ba-leipzig.de l www.ba-plauen.de

www.ba-riesa.de

Woche der offenen Unternehmen Sachsen

QUICK

TIPS

Die „Woche der offenen Unternehmen“ ist Sachsens größte Initiative zur

Beruflichen Orientierung. In keiner anderen Woche des Jahres sind so

viele Schülerinnen und Schüler unterwegs, um ihren Horizont auf Berufe,

Branchen und Ausbildungs- sowie Studienmöglichkeiten zu erweitern.

Profis in Unternehmen geben praktische Einblicke in ihren

Berufsalltag, erklären, worauf es im Berufsleben ankommt

und stehen für alle Fragen zu Job und Bewerbung bereit.

Die „Woche der offenen Unternehmen Sachsen“ findet in

diesem Schuljahr vom 9. bis 14. März 2026 statt.

Alle Infos unter: www.schau-rein-sachsen.de

QUICK

TIPS

Karriereberatung der Bundeswehr

Die Bundeswehr zählt zu den größten Arbeitgebern Deutschlands und

bietet mehr als 1.000 Karrieremöglichkeiten. Damit Bewerbung und Berufseinstieg

gelingen, stehen die Karriereberaterinnen und Karriereberater

der Bundeswehr Interessierten deutschlandweit mit Rat und Tat zur Seite.

www.bundeswehrkarriere.de

Tel.: 0800 / 9800880

Karriereberatungsbüro Leipzig

Hainstraße 5 – 7

04109 Leipzig

karrbbleipzig@

bundeswehr.org

Foto: RHG

QUICK

TIPS

Foto: RHG

Karriereberatungsbüro

Wittenberg

Dessauer Straße 288

06886 Lutherstadt Wittenberg

karrbbwittenberg@bundeswehr.org

Karriereberatungsbüro Halle

Große Ulrichstraße 57

06108 Halle (Saale)

karrbbhalle@bundeswehr.org

Roxanna

Für Curd

Ritter

Cornelius

hat ihre

Kutz

Ausbildung

zur Kauffrau für

begann im Oktober das

Bürokommunikation am

zweite Jahr seines BA-

1. August 2025 in der Verwaltung

der RHG begon-

Studiums, Fachrichtung

nen.

Handelsmanagement.

Sie ist sich sicher: „Die

Der

Ausbildung

20-Jährige wurde

macht

durch

mir hier

die

Berufsberatung sehr viel Spaß!“ an Die seiner potentiellen Schule

auf Azubis die von RHG morgen Heide-Handels

könnten sich

GmbH nun fragen, & Co. warum? KG „Weil aufmerksam du in

und einem bewarb super Team sich mit sofort. netten „An Kollegen

arbeitest gefällt und jeden mir besonders Tag neue,

der

Ausbildung

die interessante Abwechslung Aufgaben sowie hast. die Hilfe Du

und kannst Unterstützung dich weiterentwickeln der Kollegen und

gegenüber wirst dabei den immer Azubis“, unterstützt!“ erklärt er.

NACH-

GEFRAGT

STECKBRIEF

Sitz: Zentrale mit RHG Bau & Garten und RHG Baustoffe in Bad Düben;

weitere Ausbildungsfilialen: Delitzsch, Wurzen, Gräfenhainichen, Bad

Schmiedeberg

Gründung: 1999

Mitarbeiter: 122, davon 5 Auszubildende und 1 BA-Studenten

Ausbildungsberufe: Kaufmann im Einzelhandel (m/w/d),

Kaufmann für Groß- und Außenhandelsmanagement (m/w/d),

BA-Studium Handelsmanagement BA Riesa

Ausbildungsplätze: 8

Ausbildungsdauer: 3 Jahre

Berufsschule: Einzelhandel – BSZ Delitzsch, BSZ Wittenberg, BSZ

Grimma; Großhandel – BSZ 1 Leipzig, BSZ Dessau-Roßlau; Einzel- und

Großhandel – BSZ Oschatz

Unternehmensprofil: RHG steht für Qualität, Kompetenz und

Nähe zum Kunden. Wir sind ein beratungsstarker und serviceorientierter

Partner rund um Bauen, Haus, Garten und Landwirtschaft für Privat- und

Profikunden. Zu unserem Leistungsspektrum gehören klassische Baumärkte

mit Gartencenter und der professionelle Baustofffachhandel.

Kontakt: per E-Mail an personal@rhg-bd.de oder per Post an Heide-

Handels GmbH & Co. KG, z. Hd. Frau Findling, Körbitzweg 4, 04849 Bad

Düben, www.rhg.de

Wir sind ein mittelständisches Handelsunternehmen,

mit Bau- und

Gartenmärkten und Baustoff-Filialen

in Sachsen und Sachsen-Anhalt.

Deine Ausbildung bei uns beginnt

am 1. August 2026.

Unsere Ausbildungsberufe:

• Kaufmann/-frau im Einzelhandel

• Kaufmann/-frau für Groß- und

Außenhandelsmanagement

• Oder studiere Handelsmanagement

an der BA Riesa mit uns als Praxispartner

Unsere RHG-Ausbildungsfilialen:

• Bad Düben

• Delitzsch

• Wurzen

• Gräfenhainichen

• Bad Schmiedeberg

WIR SUCHEN

DICH!

Was Du mitbringen solltest:

• Ein guter mittlerer Bildungsabschluss

bzw. für das BA-Studium

Abitur

• Eigeninitiative und Zuverlässigkeit

• Freundliches Auftreten

• Interesse an unserem Sortiment

Wir bieten Dir eine abwechslungsreiche und anspruchsvolle Ausbildung. Du

erhälst umfangreiche Schulungen zu unseren Produkten und dein persönlicher

Ansprechpartner ist immer für dich da. Du hast die Möglichkeit, den Staplerschein

zu erwerben und bei guten Leistungen übernehmen wir dich sehr gern

nach deiner Ausbildung.

Wir freuen uns auf Deine Bewerbung!

Wir freuen uns auf Deine Bewerbung!

Sende

Sende

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E-Mail

E-Mail

an

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anita.findling@rhg-bd.de

personal@rhg-bd.de oder

oder

per Post,

per Post,

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Frau

Hd. Frau

Findling,

Findling,

an die folgende Adresse: Heide-Handels GmbH & Co. KG, Körbitzweg 4, 04849 Bad Düben.

Informiere dich auf www.rhg.de


26

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Die nächste Ausgabe des Dübener

WOCHENSPIEGEL

erscheint am 25. Februar mit dem gewerblichen Sonderthema

„Steuern & Recht“.

Leserpost

Schlesische Impressionen weckten

Erinnerungen

(Bad Düben/Wsp). „Die Gedanken

sind frei, wer kann sie erraten!?“

Dieses sehr alte Volkslied in der

Fassung von Hoffmann von Fallersleben

ertönte am 29. Januar in den

Räumen der Bad Dübener AWO-Seniorenbegegnungsstätte.

Die große

Live-Multimedia-Show von der Nina

& Thomas W. Mücke Produktion aus

Berlin erfreut die Menschen seit über

30 Jahren mit zauberhaften Bildern

und einfühlsamer, berührender Musik.

Kein Wunder, Thomas W. Mücke

ist studierter Opernsänger und die

Brillanz der Bilder als Bildjournalist

spricht für sich.

Schlesien ist wohl allen ein Begriff

und viele der Anwesenden hatten ihre

persönlichen Erinnerungen zu verarbeiten.

Die Geschichte Schlesiens

ist ein Kapitel für sich und verdient

eine gründliche Betrachtung. Und

jeder kennt bestimmt jemand, dessen

Eltern, Verwandte oder Großeltern

Schlesien ihre Heimat nennen. Auch

für diejenigen, die alles nur aus Erzählungen

und Büchern kennen, waren

die Ausführungen sehr informativ und

hochinteressant.

Wir danken recht herzlich dem Ehepaar

Nina und Thomas W. Mücke für

den tollen Nachmittag – es war alles

dabei, angefangen von den schönen

eindrucksvollen Bildern, die durch

die musikalische Begleitung den

Weg in Herz und Seele fanden, die

Gesangseinlagen und Wissenswertes

zur Geschichte Schlesiens und seinen

Menschen.

Helga Grandke

Uns finden Sie auch bei:

www.facebook.com/DuebenerWochenspiegel

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Öffnungszeiten:

Grünstraße 2,

Mo

04849

– Fr 9

Bad

– 18 Uhr,

Düben

Sa 9 – 14 Uhr

Tel.: ÖZ: 03 Mo.–Fr. 42 43 / 29-19 53 89Uhr, Sa. 9-14 Uhr

Tel.: www.teppich-eck.de 03 42 43/2 53 89

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Filiale Pretz

Wittenberger S

ÖZ: Mo.–Fr. 10

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