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Just ride | Motocross Enduro - Sonderausgabe Tests 2014 Husaberg

2014er Tests aus der MCE Testredaktion | Husaberg FE 250 + TE 300. Digital und Free .

2014er Tests aus der MCE Testredaktion | Husaberg FE 250 + TE 300. Digital und Free .

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TEST

Änderungen im Detail

Für das Modelljahr 2014 haben die Ingenieure die Kettenführung

zugunsten höherer Funktionssicherheit bei gleichzeitig

reduziertem Gewicht überarbeitet

Die FE 250 wird serienmäßig mit neu entwickelten Handprotektoren

aus superstabilem 2-Komponenten-Kunststoff

verbaut, die an den Handarmaturen von Bremse bzw.

Kupplung fixiert sind

Die untere Gabelbrücke wurde dahingehend optimiert, die

Kraftübertragung von der Gabelbrücke auf das Gabelaußenrohr

gleichmäßiger zu verteilen. Dadurch wird das

Dämpfungsverhalten der Gabel weniger durch ungewollte

Einflüsse beeinträchtigt. Die Zug- sowie Druckstufendämpfung

lässt sich (an der Gabel vom Cockpit aus) im Handumdrehen

an Strecke und Piloten individuell anpassen. Klasse!

Für die 2014 FE 250 wurde eine neue vordere Bremsarmatur

mit neuem Ausgleichsbehälter, kleinerem Kolbendurchmesser

(9 anstatt 10 mm) und optimierter Hebelkinematik

entwickelt, wodurch zusammen mit optimierten Bremsbelägen

die Dosierbarkeit und Brems-Performance nochmals

spürbar verbessert werden konnte

Komplett neuer DOHC-Motor mit zahlreichen Ähnlichkeiten

zum FE-350-Motor

Kurbelwelle: Die Kurbelwelle der neuen FE 250 verfügt zugunsten

optimaler Traktion über etwas mehr Schwungmasse

und hat gegenüber dem Vorjahr 2,7 mm weniger

Hub

Am Bajonett-Tankdeckel wurde der Druckmechanismus der

Entriegelung optimiert, um den Deckel noch leichter und

schneller öffnen zu können

Zylinderkopf: Das Hub-Bohrungsverhältnis der FE 250 wurde

zugunsten höherer Performance etwas kurzhubiger definiert,

wodurch der neue Zylinder nun eine Bohrung von

78 mm (bisher 76 ) aufweist und damit Raum schafft für

größere Ventile

Der Luftfilterkasten und der Bügel wurden glasfaserverstärkt,

damit der Luftfilter noch sicherer in vorgesehener

Position bleibt. Der schnelle Wechsel des Filters ist damit

ohne Werkzeug gewährleistet


FAHRBERICHT

Sonnenschein und gute Streckenbedingungen sind

an diesem Tag wie geschaffen für unseren Test.

Auffallend im Heckbereich sind die großen Griffmulden,

womit sich das Motorrad-Heck einfach anheben

lässt. Die Bedienelemente haben eine gute Position

und wir brauchen fast keine Änderungen

vornehmen. Dank des elektrischen Starters ist die

FE 250 einfach und schnell zu starten, kurzer Druck

auf den simplen Startknopf und das Motorrad

schnurrt ruhig vor sich hin.

Schon in den ersten paar Runden fühlen wir uns

richtig wohl und sind angenehm überrascht, wie der

Motor im unteren und mittleren Bereich zu fahren

ist. Wenn wir uns an ältere 250er Viertaktmotorräder

erinnern, dann war das Fahren auf einer 125er

Zweitaktmaschine sehr ähnlich – im unteren Bereich

keine Leistung, in der Mitte schwach und im

oberen Bereich ging die Post ab. Die neue Husaberg

FE 250 hat nun in allen Bereichen genug Leistung.

Das Getriebe überzeugt durch direktes und sauberes

Schalten auch unter Vollgas. Die 4CS-Telegabel

von WP bietet einen hohen Komfort in der Standard-

Einstellung und ist daher gemütlich im leichten bis

anspruchsvollen Gelände zu fahren. Leider etwas

zu weich für den Sportfahrer in der Standard-Einstellung,

aber mit nur wenigen Klicks ist das Fahr

werk straffer und direkter zu fahren. Auch das PDS-

Federbein von WP arbeitet komfortabel und bügelt

jede Bodenwelle gut weg. Wir haben für unsere

schnelle Sonderprüfung die Druckstufendämpfung

ebenfalls angepasst und somit ein besseres, direktes

Fahrverhalten gespürt. Die Brembo-Bremsen

sind sehr gut zu dosieren und verzögern optimal,

ohne den Druckpunkt zu verlieren. Zwischendurch

haben wir auch einmal unseren Fotografen auf die

FE 250er gesetzt und mit einer Schutzbekleidung

ausgestattet. Er ist ein Offroadeinsteiger und war

von Anfang an verliebt in die Husaberg FE 250. Er

kann mit diesem Motorrad ohne große Anstrengung

und ohne sich überfordert zu fühlen einfach fahren.

Also ganz klar, ein Einsteiger-Motorrad mit der

Möglichkeit auch als Sportfahrer richtig fix damit zu

fahren.


TEST

Fazit

Jetzt ist die Husaberg FE 250 das perfekte Einsteigermotorrad

für jeden Endurofahrer. Es hat genügend

Drehmoment im unteren Drehzahlbereich und

man muss nicht wie früher das Motorrad auf Drehzahlen

halten, um vorwärtszukommen. Definitiv hat

mich das Motorrad auch auf der schnellen Sonderprüfung

überzeugt und ich bin begeistert, was mit

einer Husaberg FE 250 machbar ist.

• Text: Marko Barthel; Fotos: Marco Burkert

POSITIV

• Drehmomentstark im unteren

und mittleren Bereich

• Gutes Fahrwerk mit Einstellmöglichkeiten

der Druck- und Zugstufe der Telegabel direkt

vom Cockpit aus

• Stabiles Fahrverhalten

• Motorschutz vorhanden

• Handprotektoren vorhanden

NEGATIV

• Kein Kickstarter serienmäßig vorhanden

SERVICEINTERVALLE

Husaberg teilt die Serviceintervalle in Hobbyeinsatz und Sportei

Nach 15 Betriebsstunden bzw. 30 Stunden und nach jedem Renne

trollieren, gegebenenfalls wechseln: Bremsbeläge, Bremsanlage

und unten am Federbein, Radlager, Kettenkit, Ölfilter und Motorö

nigen, Luftfilter, Kraftstoffsieb wechseln.

Alle 45 Betriebsstunden: Gabelservice, Federbeinservice.

Alle 135 Betriebsstunden oder alle 70 Stunden bei Sporteinsatz

beinservice; Zündkerze und Zündkerzenstecker wechseln; Kolb

Ventilfedern, Ventilauflage wechseln; Pleuel, Pleuellager und

Saugpumpe, Steuerkette und alle Motorlager wechseln.

Jährlich: Bremsflüssigkeit und Flüssigkeit der hydraulischen Kup


PREISE ORIGINAL-TEILE

Bremsbeläge vorn

Bremsbeläge hinten

Bremsscheibe vorne

Bremsscheibe hinten

Fußbremshebel komplett

Handbremshebel + Feder

Kupplungshebel kpl. Brembo

Schalthebel

Ölfilter

Luftfilter

Heckteil blau

Kotflügel vorne blau

Spoiler-Kit blau

Antriebssatz 14er/52er

Scheinwerfermaske

32,19 Euro

51,77 Euro

101,15 Euro

87,52 Euro

77,71 Euro

23,86 Euro

29,04 Euro

51,82 Euro

6,78 Euro

16,42 Euro

41,83 Euro

23,18 Euro

72,11 Euro

123,22 Euro

24,87 Euro

satz (Auszug).

insatz Folgendes kon-

, Schwenklager oben

l wechseln, Ölsieb rei-

: Gabelservice; Federen

wechseln; Ventile,

Hubzapfen wechseln;

plung wechseln.

TECHNISCHE DATEN

MOTOR

Bauart

Hubraum

Bohrung

Hub

Starthilfe

Motorschmierung

Einzylinder-

Viertaktmotor,

flüssigkeitsgekühlt

249,91 ccm

78 mm

52,30 mm

E-Starter

Druckumlaufschmierung

mit

2 Rotorpumpen

Primärübersetzung 24:73

Sekundärübersetzung 14:52 (13:52)

Kühlung

Kupplung

Zündanlage

FAHRGESTELL

Rahmen

Gabel

Federbein

Federweg vorne

Federweg hinten

Bremsanlage

Bremsscheiben

Flüssigkeitskühlung,

permanente Umwälzung

der Kühlflüssigkeit

durch Wasserpumpe

DDS-Mehrscheibenkupplung

im Ölbad/

hydraulisch betätigt

kontaktlos gesteuerte

vollelektronische

Zündanlage

mit digitaler

Zündverstellung

Zentralrohrrahmen

aus Chrom-Molybdän-

Stahlrohren

WP Suspension

Upsidedown 4860 4CS

WP Suspension PDS

5018 DCC

300 mm

335 mm

Scheibenbremsen,

Bremszangen

schwimmend gelagert

Ø vorne 260 mm

Ø hinten 220 mm

Kette 5/8 x 1/4“

Steuerkopfwinkel 63,5°

Radstand

1482 ± 10 mm

Bodenfreiheit unbelastet 345 mm

Sitzhöhe unbelastet

970 mm

Kraftstofftankinhalt

gesamt

Gewicht

ohne Kraftstoff

ca. 9,5 l

Superkraftstoff bleifrei

(ROZ 95)

ca. 105 kg

Preis

9145,00 Euro

inkl. MwSt.,

zzgl. Nebenkosten


TEST



TEST

Das Federbein bietet eine Zug- sowie Druckstufeneinstellung

sogar für den High- und Lowspeed-Bereich. Das Setting

wurde überarbeitet und bietet mehr Traktion und höheren

Komfort

EINIGE DETAILS IN WORT IN BILD

Für das 2014er Modell gibt es einen hochfesten Lenker von

Neken, neu entwickelte und stabilere Handprotektoren und

eine überarbeitete Airbox mit neuem Luftfilterbügel

Die Kettenführung wurde überarbeitet und bietet nun mehr

Sicherheit und ist dennoch leichter geworden

Ein neuer Tacho bietet eine leichtere Bedienung und ist

besser ablesbar, außerdem wird die Uhrzeit nun in jedem

Anzeigemodus angezeigt

Optimal ist die Einstellmöglichkeit der überarbeiteten WP-

4CS-Telegabel, der Fahrer kann vom Cockpit aus die Druckund

Zugstufe einstellen. Die Gabelbrücke wurde optimiert,

um das Dämpfungsverhalten der Gabel weniger durch ungewollte

Einflüsse zu beeinträchtigen

Der kompakte Zweitaktmotor bietet mit der Auslasssteuerung

eine gute Leistungsentfaltung im Endurobereich. Ein

weiter verbesserter Kabelbaum und optimierte Halterungen

für ECU, Stecker und Sicherungen reduzieren das Gewicht

und vereinfachen das elektrische System. Außerdem

ist eine stärkere Batterie mit an Bord

Die Brembo-Bremsen mit der leichten Wave-Bremsscheibe

und eine neue vordere Bremsarmatur mit neuem Ausgleichsbehälter,

kleinerem Kolbendurchmesser (9 anstatt

10 mm) bieten eine gute Dosierbarkeit und optimale

Bremswirkung


FAHRBERICHT

Es ist Samstagmorgen und wir stehen am Fuße des eisernen Giganten,

dem Erzberg. Was für ein Gefühl, vor diese Kulisse testen

zu dürfen – wow. Die Husaberg ist bestens vorbereitet und fertig

für die erste Ausfahrt. Ein paar kleine Änderungen an den Bedienelementen

sowie ein kurzer Druck auf den elektrischen Startknopf

und die TE 300 läuft mit typischem Zweitakt-Sound.

Nach nur wenigen Metern fahren wir in einen kleinen Wassergraben mit vielen Absätzen,

losen und festen Gesteinsbrocken entlang. Schon hier merkt man, wie handlich die Husaberg

ist und sich souverän von der ersten Minute an fahren lässt. Spielerisch und gut dosierbar

ist die Traktion am Hinterrad. Kurz etwas mehr Gas, das Vorderrad anheben und

kleine Absätze lassen sich mühelos im Wheelie überwinden


TEST

Das ist der richtige Spielplatz für die Husaberg TE 300, die erste Auffahrt gleich nach dem

Start vom Hare Scramble. Hier zeigt die 300er, was in ihr steckt und kommt locker im dritten

Gang selbst die längste Schotterauffahrt mit Überschuss nach oben

Der Prolog ist zwar nicht schwierig, aber entscheidend für die Qualifikation zum Hare

Scramble. Mit der Standard TE 300 ist eine gute Prologzeit realisierbar und mit ein wenig

Kenntnis über die Strecke auch definitiv machbar. Die Husaberg überzeugt beim Prolog mit

einer sehr guten Bremswirkung. Damit lässt sich problemlos ein Anbrems-Drift bei der Anfahrt

zu den Kurven umsetzen. Auch die Traktion am Hinterrad beim Beschleunigen ist

enorm und das Bike schiebt mächtig und kontrolliert nach vorn

Bei solchen extremen Abfahrten sind die Brembo-Bremsen optimal und der Druckpunkt

bleibt konstant, das macht das Fahren mit der Husaberg sicher


Dank des geringen Gewichts des Zweitaktmotorrades ist das Schieben und Heben an extremen

Passagen, wie hier in der „Machine-Auffahrt“, machbar

Die schwierigsten Passagen sind definitiv die großen Geröllhalden, wie z.B. „Carl’s Dinner“,

da hilft nur ein gutes Auge für die richtige Linie und genügend Ausdauer. Hier ist ein

kontrolliertes Fahren mit der Kupplung enorm wichtig. Die TE 300 ließ sich mit der Kupplung

gut kontrollieren, auch wenn nach längerer Nutzung der Druckpunkt etwas „wanderte“,

jedoch schnell nachjustiert werden konnte. In diesen Passagen ist die 300er schon etwas

zu kräftig und nur mit ganz wenig Gas zu fahren.


TEST

FAZIT

René Dietrich: Die 2014er ist fast unverändert zu meiner 2013er Husaberg TE

300. Die Geometrie ist für mich etwas gewöhnungsbedürftig, da das Heck für

mich sehr hoch ist und ich habe das Gefühl vorn etwas bergab zu stehen. Dafür

ist der 2014er Motor im mittleren Drehzahlbereich stärker und die Bremsen haben

einen harten Druckpunkt und sind definitiv besser. Die WP-4CS-Telegabel

arbeitet prima, allerdings etwas nervös bei schneller Fahrt, dadurch muss ich

den Lenker mehr festhalten.

Marko Barthel : Die TE 300 ist nicht umsonst eines der besten Extreme-Enduro-

Motorräder am Markt. Schon mit dem Standard-Motorrad ist es spielerisch und

ziemlich einfach möglich, extreme Passagen zu meistern. Mich hat das Handling

positiv überzeugt und der Motor ist unglaublich gut in allen Drehzahlbereichen

zu fahren. Eindeutig das optimale Motorrad für lange, sehr lange Auffahrten, die

Leistung geht hier nie aus und man hat meistens einen Überschuss an Geschwindigkeit

am Ende der Auffahrt :-) Die Bremsen vorn sowie hinten arbeiten

tadellos. Das Fahrwerk bietet guten Komfort und ist dennoch sehr progressiv,

was das Fahren stabil und sicher macht. Der Stoßdämpfer mit dem PDS-System

bietet eine gute Traktion auf schnellen und anspruchsvollen Passagen.

• Text: Marko Barthel; Testfahrer: René Dietrich,

Marko Barthel; Fotos: Marco Burkert


TECHNISCHE DATEN

MOTOR

Bauart

Einzylinder-Zweitakt-

Motor, flüssigkeitsgekühlt,

mit Membraneinlass

und Auslasssteuerung

293,2 ccm

72 mm

72 mm

Kickstarter und E-Starter

6-Gang klauengeschaltet

Hubraum

Bohrung

Hub

Starthilfe

Getriebe

Primärübersetzung 26:72

Sekundärübersetzung 14:50 (13:50)

Kupplung

DDS-Mehrscheibenkupplung

im Ölbad/

Brembo Hydraulik

Zündanlage

FAHRWERK

Rahmen

Gabel

Federbein

Federweg

Federweg

Bremsanlage

kontaktlos gesteuerte

vollelektronische Zündanlage

mit digitaler Zündverstellung,

Typ Kokusan

Zentralrohrrahmen aus

Chrom-Molybdän-

Stahlrohren

WP Suspension Upsidedown

4860 4CS

WP Suspension

PDS 5018 DCC

vorne 300 mm

hinten 335 mm

Scheibenbremsen,

Bremszangen

schwimmend gelagert

Bremsscheiben Ø vorne 260 mm

Ø hinten 220 mm

Kette 5/8 x 1/4“

Steuerkopfwinkel 63,5°

Radstand

1482 ± 10 mm

Bodenfreiheit unbel.355 mm

Sitzhöhe unbel.

Kraftstofftankinhalt

Gewicht o. Kraftstoff

Preis

PREISE ORIGINAL-ERSATZTEILE

Bremsbeläge vorn

Bremsbeläge hinten

Bremsscheibe vorne

Bremsscheibe hinten

Fußbremshebel komplett

Handbremshebel + Feder

Kupplungshebel kpl. Brembo

Schalthebel

Luftfilter

Heckteil blau

Kotflügel vorne blau

Spoiler-Kit Blau

Antriebssatz 14er/52er

Scheinwerfermaske

960 mm

gesamt zirka 10,7 l

Superkraftstoff bleifrei

mit Zweitakt-Motoröl

gemischt (1:60)

ca.01 2,6 kg

8595,- Euro inkl. MwSt.,

zzgl. Nebenkosten

32,19 Euro

51,77 Euro

101,15 Euro

87,52 Euro

77,71 Euro

23,86 Euro

29,04 Euro

51,82 Euro

16,42 Euro

41,83 Euro

23,18 Euro

72,11 Euro

123,22 Euro

24,87 Euro

SERVICEINTERVALLE

Husaberg teilt die Serviceintervalle in Hobbyeinsatz

und Sporteinsatz (Auszug). Nach 15 Betriebsstunden

bzw. 30 und nach jedem Renneinsatz folgendes

kontrollieren, gegebenenfalls wechseln:

Bremsbeläge, Bremsanlage, Schwenklager oben

und unten am Federbein, Radlager, Kettenkit, Getriebeöl

wechseln, Luftfilter.

Alle 45 Betriebsstunden: Gabelservice, Federbeinservice.

Alle 135 Betriebsstunden oder alle 70 bei Sporteinsatz:

Gabelservice, Federbeinservice, Zündkerze,

Zündkerzenstecker, Kolben, Pleuel und Pleuellager

sowie alle Motorlager wechseln.

Jährlich: Bremsflüssigkeit und Flüssigkeit der hydraulischen

Kupplung wechseln.

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