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Hänicher Bote | Februar-Ausgabe 2026

Hänicher Bote | Februar-Ausgabe 2026 mit den gewerblichen Sonderthemen "Steuern & Recht" sowie "Schule & Bildung"

Hänicher Bote | Februar-Ausgabe 2026
mit den gewerblichen Sonderthemen "Steuern & Recht" sowie "Schule & Bildung"

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Mit Bekanntmachungen der Stadt Gräfenhainichen | 13. Jahrgang | Nummer 2 | 18. Februar 2026

www.haenicher-bote.de

Hänicher

heimatverbunden l informativ kritischBote

l

Bote

UNTER VIER AUGEN –

Zimmermann Leon Schroller

aus Zschornewitz baut

sich nach seiner abenteuerlichen

Walz eine eigene

Existenz auf. Seite 12

ANFANG GEMACHT – In

Schköna gründete sich vor

wenigen Tagen der Dorfleben

e.V., der sich unter

anderem der Heimatpflege

verschrieben hat. Seite 2

IN GEDENKEN – Der

Todestag von Paul Gerhardt,

Gräfenhainichens

bekanntestem Sohn, jährt

sich zum 350. Mal. Was ist

dazu geplant? Seite 6

21. Kultur- und Erlebnisnacht am 14. März

Von Kabarett über Gospelmusik bis zu Rumba-Afro-Folk

(Gräfenhainichen/HäBo/db). Sie

kann endlich kommen, es ist angerichtet:

Gemeint ist die Kultur- und

Erlebnisnacht, die 21. Auflage am

14. März. Die sieben Veranstaltungsorte

sind vorbereitet und warten auf

Künstler und Gäste. „Es ist nichts

anders, nur die Künstler sind anders“,

versichert Michael Walther als Chef

der „KulturBande“.

Und doch wird etwas anders sein, denn

ein bekanntes Gesicht wird diesmal

fehlen: Wilma Deißner, bisher meist

verantwortlich für die Spielstätten

Paul-Gerhardt-Haus und -Kapelle. Sie

ist die Grande Dame der Interessengemeinschaft

Kultur- und Erlebnisnacht

(IKE) und der jetzigen „KulturBande

Gräfenhainichen“, kennt Paul Gerhardt

besser als manch einer seine eigene

Wes tentasche. „Wilma Deißner ist nun

in die zweite Reihe getreten und wird

nicht mehr im aktiven Teil unterwegs

sein, aber der ‚KulturBande‘ weiterhin

eng verbunden bleiben“, erklärt

Walther und meint verständnisvoll:

„Nach 20 Jahren IKE darf man das

einfach“.

Sie und die anderen 20 Mitstreiter der

„KulturBande“ sorgten und sorgen

dafür, dass es heißt: 21 Jahre Kulturund

Erlebnisnacht, also auch 21 Jahre

treues Publikum. Für dieses wurde

genremäßig nach Neuem gesucht und

auch gefunden. So zum Beispiel das

„Kurbeltheater“ mit Geschichten von

Wilhelm Busch in der Bibliothek. Oder

der „Kesselalarm“ im Vereinsraum über

der Bibliothek. Man könnte es sogar die

Widerauferstehung von „Herricht und

Preil“ nennen, wenn Sascha Kiesewetter

und Jörg Metzner die legendären Sketche

des DDR-Komikerduos neu aufleben

lassen. Schwierig sei es laut Walther

gewesen, mit den „Salttown Voices“

einen richtigen Gospelchor herzuholen.

Sie werden im Paul-Gerhardt-Haus auftreten.

Ein Geheimtipp ist der gebürtige

Leipziger und jetzige Hamburger Klavierkabarettist

Johannes Kirchberg als

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Sascha Kiesewetter (l.) und Jörg Metzner lassen die legendären Sketche des DDR-

Komikerduos Herricht und Preil neu aufleben.

Foto: Veranstalter

„Chanson-Weltuntergangs-Stimmungskanone“

in der Paul-Gerhardt-Kapelle.

In der Aula der Ferropolis-Schule

können zusammen mit „Tribubu“ – das

sind vier Männer aus Spanien, England

und der Elfenbeinküste – zusammen

Spaß haben. Mit einer innovativen

Fusion aus Rumba-Afro-Folk geht auf

der Bühne die Post ab, verspricht die

„KulturbBande“.

Mit Live-Musik auf dem Boulevard ab

16 Uhr soll Gräfenhainichens Innenstadt

auf Betriebstemperatur gebracht

werden. Nur 30 Minuten später öffnet

auch die Historische Bauschlosserei

und Schmiedewerkstatt August Reinhard

seine Türen zum Innenhof. Im

Puppentheater des GCC öffnet sich in

der Grünen Gasse 17 Uhr der Vorhang

für die kleinen Besucher. Wiederum

eine Stunde später werden mit einem

Turmblasen am oberen Stadtturm und

an der Stadtkirche St. Marien durch

Turmbläser aus Oranienbaum und

Gräfenhainichen die letzten 60 Minuten

bis zum heißen Start „eingeläutet“.

Parallel dazu ist dann auch der Besuch

des Buchdruckmuseums möglich und

die sieben Veranstaltungsorte bereiten

sich auf ihre erste Vorstellung ab 19

Uhr vor. Drei weitere werden dann im

Stundenrhythmus bis 22 Uhr folgen.

Auf der traditionellen Absacker-Party

werden die „Spätsünder“ für einen

stimmungsvollen Ausklang der Nacht

sorgen. Hier ist der Eintritt mit der

„KuNa-Eintrittskarte“ frei. Ohne diese

kostet es an der Abendkasse 10 Euro.

Vereinzelte Karten gibt es laut Veranstalter

noch in der Tourist-Information

(August-Bebel-Straße 24).

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2 AUS GRÄFENHAINICHEN UND UMGEBUNG

Hänicher Bote

Bote

18. Februar 2026

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Neuer Verein in Schköna gegründet

„Dorfleben e. V.“: Marian Lingner ist erster Vorsitzender

(Schköna/HäBo/db). Das Vereinsleben

in Schköna hat mit dem Verein

„Dorfleben“ Zuwachs bekommen.

Die dazu notwendige Gründungsversammlung

fand am 7. Februar im

Versammlungsraum der ehemaligen

Heideschule statt. Das Interesse war

nicht nur zur Freude von Ortsbürgermeisterin

Katja Uhlig, welche die

Versammlung leitete, groß. Immerhin

25 interessierte Bürger waren

erschienen.

Bis es dann zur eigentlichen Gründung

kam, wurde noch teilweise

recht lebhaft über die notwendige

Satzung des neuen Vereins diskutiert.

In diesem Schriftstück ist neben dem

Vereinsnamen ,,Dorfleben e. V.“ auch

der Zweck des Vereins enthalten. Hier

bekundet man, sich der Förderung

der Heimatpflege, der Heimatkunde

und des Denkmalschutzes genauso

wie der Förderung des Naturschutzes

(Zschornewitz/HäBo/db). Am letzten

Januar-Donnerstag trafen sich wieder

die Unternehmer aus Zschornewitz

zu ihrem Wirtschaftsstammtisch. Bei

diesem konnten sie mit Harald Kremer

keinen Geringeren als den Landes- und

Kreisvorsitzenden der Mittelstandsund

Wirtschaftsunion (MIT) der CDU

in ihrer Runde begrüßen. „Ich finde es

gut, dass der Wirtschaftsstammtisch in

Zschornewitz wiederbelebt wurde. Es

ist wichtig, dass sich die Unternehmer

austauschen und netzwerken“, betonte

Kremer. Deshalb lud er im Gegenzug

auch die Zschornewitzer Unternehmer

zu den monatlich stattfindenden MIT-

Stammtischen ein. Es spiele dabei keine

Rolle, dass die MIT ein Parteikürzel

in ihrem Namen stehen habe. Die bei

ihren Treffen behandelten Themen

sind eigentlich für jeden Unternehmer

von Interesse.

Nach Kremer ergriff Ortsbürgermeister

Raik Busse wieder das Wort und

gab einen Überblick über die erfolgte

Auswertung des vergangenen Weihnachtsmarktes:

„Wenn ich den von

Der Vereinsvorstand mit Marian Lingner (r.) an der Spitze Foto: (HäBo) Bebber

und der Landschaftspflege im Sinne

des Bundesnaturschutzgesetzes und

des Naturschutzgesetzes des Landes

Sachsen-Anhalt zu widmen. Ebenso

verpflichtet sich der Verein, das

traditionelle Brauchtum und das

Gemeinwesen hochzuhalten. Um den

Satzungszweck zu verwirklichen, soll

die Gestaltung und Nutzung sowie

der Ausbau des Mehrzweckgebäudes

,,Alte Schule“ als heimatkundliches

Zentrums vorangetrieben werden.

Aber auch der Naturschutz und die

Heimatpflege in Schköna und Hohenlubast

stehen ganz oben auf der

Liste der Aktivitäten genauso wie

die Verschönerung des Orts- und

Landschaftsbildes. Dabei wird auf

eine Zusammenarbeit mit anderen

Einrichtungen und Vereinen in Schköna

und Hohenlubast gesetzt. So sollen

Kinder und Jugendliche noch besser

zur Heimatverbundenheit und Traditionspflege

herangeführt werden.

Diesem Vereinszweck haben sich die

21 Gründungsmitglieder des Vereins

verschrieben. Aus ihrer Mitte

haben sie Marian Lingner zu ihrem

Vorsitzenden gewählt. Weiter bilden

Dennis Schmidt als sein Stellvertreter

und Diana Stoll als Schatzwartin den

Vorstand. Ihnen zur Seite stehen die

Schriftführerin Lena Krutz zusammen

mit den Beisitzern Nadine Krutz, Birgit

Gehre und Katja Uhlig. Das Amt

des Kassenprüfers bekleiden Katrin

Hilprecht und Rainer Uhlig.

Wirtschaftsstammtisch Zschornewitz: Veranstaltungsjahr wurde besprochen

Ortschef kündigte Neuauflage des Neptunfestes für 2027 an

MIT-Landesvorsitzender Harald Kremer (m.) war zu Gast beim Wirtschaftsstammtisch

in Zschornewitz.

Foto: (HäBo) Bebber

unternehmerischer Seite betrachte,

kann ich nicht zufrieden sein.“ Das

bedeute aber nicht, dass es in diesem

Jahr keinen Weihnachtsmarkt gäbe.

Ganz im Gegenteil: „Wir werden ihn

dieses Jahr sogar über zwei Tage von

Freitag bis Samstag durchführen“, verkündete

Busse der Unternehmerrunde.

Dafür werde der Ortschaftsrat auch

wieder auf die Hilfe der einheimischen

Gewerbetreibenden angewiesen sein.

„Einen Schausteller haben wir schon

gefunden“, verriet der Ortschef, um

damit fortzufahren, was in 2026 alles

für Highlights geplant sind: Los geht

es am 30. April ab 16 Uhr mit dem

Rancher-Fest auf dem Platz neben

der Kinokurve. Nur zwei Wochen

später (14. – 16.05.) steigt auch schon

die Sommerparty der „Road Eagles

Möhlau“ auf dem Festplatz. Aber auch

das Halloween-Fest wird in diesem

Jahr eine Neuauflage erfahren.

Damit sei man 2026 wieder recht gut

aufgestellt. Weitere Veranstaltungen

könnten vielleicht nicht den gewünschten

Erfolg haben. Deswegen hob Busse

die Stimme an und versicherte: „Ich

sage es hier am Tisch: Im Jahr 2027

wird es wieder ein Neptunfest geben“.

Im Raum standen aber auch noch ein

Kinderfest und der Versuch, in den

Sommermonaten Veranstaltungen mit

Musikbands zu organisieren. Über das

„Wie“ herrschte aber noch relativ viel

Unklarheit. Jedoch ist die Idee schon

mal geboren.


18. Februar 2026

Hänicher Bote

Bote

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Problemabschnitt der L 136 in Möhlau

Ortsdurchfahrt wird ab 2. März saniert

Möhlauer Bürger, Vertreter der Gräfenhainichener Stadtverwaltung sowie der

Ortschaftsrat nahmen kürzlich an einer Ortsbegehung in der Golpaer Straße teil.

Foto: (HäBo) Bebber

(Möhlau/HäBo/db). Getreu dem

Sprichwort „Was lange währt, wird

endlich gut“ können nun scheinbar

die betroffenen Möhlauer Bürger

endlich aufatmen, denn ein seit mehr

IMPRESSUM

Herausgeber:

Verlagshaus „Heide-Druck“

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04849 Bad Düben

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Redaktion: Dietmar Bebber (db)

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und Redaktion übernimmt der Verlag

keine Gewähr, für unverlangt eingesandtes

Material keine Haftung. In

Leserbriefen geäußerte Meinungen

müssen nicht mit jener der Redaktion

übereinstimmen.

Redaktionsschluss

für den nächsten HäBo ist der 19.03.,

Erscheinung der 25.03.

als 20 Jahre währendes Problem

scheint nun bald beseitigt. Gemeint ist

das Niederschlagswasser, das in der

Golpaer Straße stets anfällt und sich

anstaut. Wie nun Ortsbürgermeister

Paul Kreibich in der Ortschaftsratssitzung

Ende Januar berichten konnte,

will die Landesstraßenbaubehörde

Sachsen-Anhalt (LSBB) nun die

schon länger im Raum stehende

Sanierung der Ortsdurchfahrt im

Bereich der jetzigen Pflasterstrecke

anpacken.

Im Zuge der anstehenden Arbeiten ist

vorgesehen, unter anderem die Pflasterstrecke

durch eine Asphaltdecke

zu ersetzen. Der erste Schritt dafür

wurde mit der entsprechenden Bauanlaufberatung

nur drei Tage nach

der Ortschaftsratssitzung getan. Hier

wurde bekannt, dass die Baumaßnahme

für den Zeitraum vom 2. März bis

zum 31. Juli vorgesehen ist.

Der Ausbau in drei Bauphasen wird

unter Anwendung einer Vollsperrung

der Landstraße (L) 136 innerhalb

des Baustellenbereichs stattfinden.

Eine Umleitung wird großräumig

unter Nutzung der Kreisstraße (K)

2037 und L 135 über Zschornewitz,

Burgkemnitz, Jeßnitz und Retzau

erfolgen. Die betroffenen Anlieger

im Baustellenbereich werden noch

durch das bauausführende Unternehmen

gesondert mit Informationen

ausgestattet.

Alte Schule Schköna ist heute Dorfgemeinschaftshaus

Marode Treppe wird erneuert

(Schköna/HäBo/ny). Seit einigen

Wochen gibt es keine Treppe in das

markante Fachwerkgebäude der alten

Schule in Schköna. Das jetzige

Dorfgemeinschaftshaus betreten die

Gäste durch den Hintereingang. Bei

Untersuchungen stellte man fest,

dass sich relativ viel Feuchtigkeit

im Gebäude befindet und unter

anderem trug wohl auch die Treppe

dazu bei. Die Treppenstufen wiesen

ein falsches Gefälle auf, sodass sich

Wasser an der Hauswand sammelte

und nicht richtig abfließen konnte.

Hinzu kamen keine ordentliche

Gründung und ein marodes Fundament.

Wie sagt man so schön: „Steter

Tropfen höhlt den Stein“. Dies führte

in diesem Fall eben irgendwann zu

Gebäudeschäden. Aus dem Ort ist zu

erfahren, dass es eine Neuplanung

gibt. Doch wetterbedingt passiert

erst mal nichts.

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Hänicher Bote

Scherzecke

Scherzecke

Bote

18. Februar 2026

DIE LINKE Ortsverband Gräfenhainichen

Immer weniger Unterricht – Was kann ich als Elternteil tun?

(Gräfenhainichen/HäBo). 1. bis 5.

Stunde Ausfall, 6. Stunde Betreuung

– kommt Ihnen das bekannt vor? An

einigen Schulen herrscht eigentlich

eine Ausnahmesituation: Es gibt wenig

qualifizierte Lehrkräfte und noch

weniger, die durch die zunehmende

Belastung nicht auch regelmäßig

krankheitsbedingt ausfallen. Viele

Eltern machen sich deshalb berechtigterweise

große Sorgen um die Zukunft

ihrer Kinder: Wie sollen zentrale Abschlüsse

geschafft werden, ohne dass

vorab auch ausreichend Unterricht

stattfand?

Falls Sie sich auch mit diesen Sorgen

beschäftigen, möchten wir Ihnen einen

Raum bieten, wo Sie diese Sorgen

ansprechen können und eventuell auch

über Ihre Rechte als Eltern aufgeklärt

werden. Am 24. Februar kommt der

Landtagsabgeordnete und Bildungs-

Wie hier zuletzt im September 2025 wird sich der Landtagsabgeordnete Thomas

Lippmann (hinten im Gespräch l.) wieder den Fragen der Gräfenhainichener

stellen.

Foto: LINKE Gräfenhainichen

experte Thomas Lippmann nach

Gräfenhainichen, um ab 18 Uhr in den

Räumen der Volkssolidarität mit besorgten

Eltern und natürlich auch allen

anderen Interessierten ins Gespräch

zu kommen. Die Ortsgruppe Gräfenhainichen

der Partei DIE LINKE hat

dies als Reaktion auf vermehrte Unterrichtsausfälle

und Berichte von Sorgen

als Serviceleistung für Sie organisiert.

Renate Bauer, DIE LINKE

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18. Februar 2026

Hänicher Bote

Bote

KfW-Förderungen im Jahr 2025

89,4 Millionen Euro flossen in

den Landkreis

(Wittenberg/HäBo). Vom 1. Januar

bis zum 31. Dezember 2025 unterstützte

die Kreditanstalt für Wiederaufbau

(KfW) insgesamt 480 Projekte

im Landkreis Wittenberg. Das

Gesamtfördervolumen belief sich auf

89,4 Millionen Euro. Besonders stark

nachgefragt war das KfW-Programm

Erneuerbare Energien, über das Fördermittel

in Höhe von 67,9 Millionen

Euro bereitgestellt wurden. An zweiter

Stelle folgte die private Heizungsförderung

mit einem Fördervolumen

von 5,3 Millionen Euro.

Dazu erklärt der aus Gräfenhainichen

stammende CDU-Bundestagsabgeordnete

Sepp Müller: „Die Kreditanstalt

für Wiederaufbau ist ein zentrales

Instrument für nachhaltige und

langfristig angelegte Investitionen,

die auf individuelle Bedürfnisse zugeschnitten

sind. Unter der aktuellen

CDU/CSU-geführten Bundesregierung

haben die Zusagen für KfW-

Fördermittel spürbar zugenommen.

So stieg die inländische Förderung

mit Krediten und Zuschüssen im

Vergleich zum Vorjahr um gut ein

Drittel auf 61 Milliarden Euro (2024:

45,8 Milliarden Euro).“

Büro Sepp Müller (MdB)

AUS DER REGION

Förderverein Stadtbibliothek Gräfenhainichen

Lesegenuss bei Kaffee und Kakao

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Tobias Oertel vom Förderverein lud zur ersten Verkostung ein.

Foto: (HäBo) Bebber

(Gräfenhainichen/HäBo/db). Eines

der wichtigsten Ziele des im Februar

2025 wieder neugegründeten Fördervereins

Stadtbibliothek Gräfenhainichen

ist der Erhalt der Bibliothek als

öffentliche und breitenwirksame Bildungs-

und Kultureinrichtung. Aber

auch die Förderung des Leseinteresses

und die Unterstützung und Durchführung

der vielfältigen Öffentlichkeitsund

Veranstaltungstätigkeit ist den

Mitgliedern des Vereins wichtig.

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Dazu gehört natürlich auch ein entsprechendes

Umfeld. So wurde zum

Beispiel hinter der Bibliothek ein

mittlerweile im Sommer sehr rege

genutzter Lesegarten seiner Bestimmung

übergeben. Die neueste Errungenschaft

sind zwei vom Förderverein

finanzierte Kaffeeautomaten, welche

von den Lesern mit gültiger Benutzerkarte

zur Verfügung gestellt wurde.

Damit soll die Bibliothek wieder ein

Stück weit attraktiver gemacht werden.

Übrigens wurde bei der Einweihung

der Maschinen festgestellt, dass sowohl

Kaffee als auch Kakao lecker

schmecken.

Weiter möchte der Verein aber auch

auf seine vielfältigen Veranstaltungen

hinweisen wie zum Beispiel den

nächsten Scrabble-Nachmittag am 10.

März oder das Literaturcafé am 26.

März ab 15.30 Uhr mit der Vorstellung

des Buches „Leon und Louise“ von

Alex Capus, um nur die aktuellsten

zu nennen.

Natürlich benötigt der Verein bei

der Umsetzung seiner Ziele auch

Unterstützung. Wer dies tun möchte,

kann sich gern an die Mitarbeiter der

Bibliothek wenden.

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6 WAS – WANN – WO

350. Todestag von Paul Gerhardt

(Gräfenhainichen/HäBo/db). Vor

350 Jahren ist am 27. Mai der in

Gräfenhainichen geborene Theologe

und Kirchenlieddichter in Lübben

gestorben. Aus diesem Anlass hat

der Kirchenkreis Wittenberg das Jahr

2026 zum Paul-Gerhardt-Jahr erklärt,

in welches auch die zahlreichen

Veranstaltungen seiner Geburtsstadt

Gräfenhainichen eingebettet sind. Die

letzte, heiße Phase der Vorbereitungen

begann am 11. Februar mit dem Treffen

der Fachlehrer bei Gräfenhaini-

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Hänicher Bote

Bote

Was anlässlich des Jubiläums in Gräfenhainichen geplant ist

„Frau Gerhardt“ darf nicht fehlen: Wilma

Deißner, wie hier beim Liedersingen

im Jahr 2025.

Frühlingserwachen im Naturpark

(Söllichau/Wsp). Der Frühling klopft

an: Am 8. März (Sonntag) lädt der

Verein Dübener Heide von 10 bis 17

Uhr zur Heidemesse ins Kulturhaus

Söllichau ein. Rund 40 Ausstellende

chens Bürgermeister Enrico Schilling,

um die letzten Abstimmungen für das

jährliche Paul-Gerhardt-Liedersingen

der Schulen vorzunehmen, berichtet

Wilma Deißner. Die Vorsitzende des

„Paul-Gerhardt-Freundeskreises“ hält

wieder alle Fäden in der Hand und

freut sich schon auf das Singen am

5. Juni in der Stadtkirche St. Marien.

Schon am 14. März findet dann die

21. Kultur- & Erlebnisnacht statt,

welche im Bezug zu Paul Gerhardts

Geburtstag am 12. März 1607 steht.

Nur einen Tag nach dem jährlichen

kulturellen Ereignis wird 10.30 Uhr

im Paul-Gerhardt-Haus ein Festgottesdienst

abgehalten.

Die Stiftung Luthergedenkstätten in

Sachsen-Anhalt – Luthermuseen lädt

dann am 5. Mai zu einer Abendveranstaltung

unter dem Titel „Du meine

Seele singe“ in den Melanchthongarten

des Melanchthonhauses in der

Lutherstadt Wittenberg ein. Sprechen

wird hier Wilma Deißner über den

Weg, das Werk und die Wirkung Paul

Gerhardts.

Zu Christi Himmelfahrt am 14. Mai

ist dann wieder von 10.30 Uhr an

18. Februar 2026

Die Evangelische Stadtkirche St. Marien ist Austragungsort des Paul-Gerhardt-

Liedersingens der Schulen.

Fotos: (HäBo) Archiv Bebber

Gastgeber für den Gottesdienst unter

freiem Himmel. Der Höhepunkt des

diesjährigen Paul-Gerhardt-Jahrs wird

am Sonntag, dem 20. September stattfinden.

Dieses alle zwei Jahre stattfindende

Kirchenkreisfest, bei dem

der Landesbischof Friedrich Kramer

den Festgottesdienst abhalten wird,

organisieren Kirchenkreis, Kirchengemeinde

und Stadt Gräfenhainichen

gemeinsam.

Zum großen Chorsingen erwartet

Wilma Deißner, die schon im Jahr

2007 bei den Feiern anlässlich des 400.

Geburtstags des Kirchenlieddichters

bei der Organisation reichlich Erfahrungen

sammeln konnte, mindestens

1.000 Teilnehmer. Am Abend wird

die Soul- und Jazzsängerin Sarah

Kaiser mit einem Konzert den Tag

beschließen.

Parallel dazu führt Lübben als Sterbestadt

Gerhardts auch eine Woche lang

mit zahlreichen Programmen durch.

Heidemesse mit Street-Food, Kunsthandwerk und Mitmach-Aktionen

aus der Dübener Heide und benachbarten

Orten präsentieren sich und

ihre Angebote für das Jahr 2026. „Die

Heidemesse ist für viele der erste große

Treffpunkt des Jahres. 2026 erwartet

die Gäste viel Genuss, Kreativität und

Mitmachen – mit so vielen kulinarischen

Angeboten und Kreativständen

wie noch nie“, sagt Organisatorin Claudia

Jakobartl vom Heideverein.

Vor dem Kulturhaus entsteht ein echtes

Street-Food-Ambiente: Eine deutlich

erweiterte Auswahl an Verkaufswagen

lädt zum Probieren und Verweilen ein.

Von frischem Fisch aus Reibitz über

herzhafte Klassiker, wie Suppen, Grillspezialitäten

und Burger (auch vegan),

bis hin zu Rahmbroten aus dem Holzofen

und süßen Waffeln ist für jeden

Geschmack etwas dabei. Ergänzt wird

das Angebot durch regionale Spezialitäten,

wie Schaf- und Ziegenprodukte,

landwirtschaftliche Erzeugnisse sowie

besondere Wurst- und Räucherwaren.

Vegane Fladenbrote und zahlreiche vegetarische

Gerichte ergänzen das Angebot

in diesem Jahr besonders vielfältig.

Auch Genießerinnen und Genießer mit

einer Vorliebe für Süßes und Feines

kommen auf ihre Kosten: Erstmals

dabei sind handgefertigte Pralinen aus

Eilenburg, dazu hochwertige Öle, Mehle,

Gewürzpasten, Chutneys und weitere

Köstlichkeiten aus der Dübener Heide.

Im Innenbereich präsentieren sich so

viele kreative Stände wie noch nie.

Frühlings- und Osterdekorationen,

Kunsthandwerk und liebevoll gestaltete

Geschenkideen reichen von handgefertigten

Taschen und Seifen über

Klöppelspitze bis hin zu getöpferten

und gemalten Arbeiten. Kulinarisch

ergänzen unter anderem frische Eier,

Fruchtaufstriche, Honigprodukte und

Spirituosen aus der Region das Angebot.

Eine breite Auswahl an Kräutern und

Pflanzen stimmt auf die neue Gartensaison

ein. Bei den jüngsten Gästen sorgen

vielfältige Mitmach-Angebote vom

Kerzenziehen über Bastelaktionen,

Aquarellmalerei und Kinderschminken

für kreative Abwechslung.

Für eine süße Stärkung im Warmen

laden die engagierten Söllichauer Vereine

mit Kaffee und selbstgebackenem

Kuchen ein. Die Dübener Heide zeigt

sich an diesem Tag auch als vielseitige

Erlebnis- und Bildungsregion. An verschiedenen

Infoständen erhalten Gäste

Anregungen für Freizeitaktivitäten,

Naturerlebnisse, Bildungsangebote

und Bewegung im ländlichen Raum.

Parallel öffnet die Heimatstube Söllichau

ihre Türen und bietet spannende

Einblicke in die Ortsgeschichte. Der

Eintritt zur Heidemesse und Heimatstube

ist frei.

Naturpark Dübener Heide

Besucherinnen und Besucher probieren

regionale Spezialitäten.

Foto: O. Atamaniuk


18. Februar 2026

Hänicher Bote

Bote

WICHTIG – WICHTIG – WICHTIG

7

06785 Oranienbaum-Wörlitz

NOTDIENSTE Mittelstraße DER APOTHEKEN 6

(jeweils 18 – 8 Uhr)

Fon: 03 49 04 / 3 06 66 · Fax: 03 49 04 / 3 06 67

19. Februar Montag

9. März

Funk: 01 77 / 7 79 50 26

Donnerstag

Robert-Koch-Apotheke Wolfen

Tel.: 03494 / 4 41 28

Freitag

20. Februar

City-Apotheke

Wolfen

Tel.: 03494 / 2 11 96

Samstag

21. Februar

Marien-Apotheke Sandersdorf

Tel.: 03493 / 8 82 20

Sonntag

22. Februar

Flora-Apotheke Bitterfeld

Tel.: 03493 / 2 23 68

Montag

23. Februar

Bernstein-Apotheke Friedersdorf

Tel.: 03493 / 5 16 98 28

Dienstag

24. Februar

Adler-Apotheke Gräfenhainichen

Tel.: 034953 / 2 20 31

Mittwoch

25. Februar

Glückauf-Apotheke Zschornewitz

Tel.: 034953 / 8 83 21

Donnerstag

26. Februar

AVIE-Apotheke

Gossa

Tel.: 034955 / 41 64 95

Freitag

27. Februar

Central-Apotheke Bitterfeld-Wolfen

Tel.: 03493 / 5 14 67 70

Samstag

28. Februar

Sittig-Apotheke

Wolfen

Tel.: 03494 / 4 41 68

Sonntag

1. März

Adler-Apotheke

Jeßnitz

Tel.: 03494 / 7 28 10

Montag

2. März

Nord-Apotheke

Wolfen

Tel.: 03494 / 2 10 45

Dienstag

3. März

Paracelsus-Apotheke Raguhn

Tel.: 034906 / 2 02 84

Mittwoch

4. März

AVIE-Apotheke Muldenstein

Tel.: 03493 / 5 05 70

Donnerstag

5. März

Apotheke am KornhausplatzBitterfeld

Tel.: 03493 / 3 76 60

Freitag

6. März

Turm-Apotheke Gräfenhainichen

Tel.: 034953 / 2 90 48

Samstag

7. März

Turm-Apotheke

Wolfen

Tel.: 03494 / 50 42 30

Sonntag

8. März

Sittig-Apotheke Bitterfeld

Tel.: 0800 / 8 80 95 00

Meister- & Ausbildungsbetrieb

APB

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ANDREAS PASCH

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BAUUNTERNEHMEN

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ROHBAU • BETONBAU • TROCKENBAU

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PUTZARBEITEN • MAURERARBEITEN

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06785 Oranienbaum-Wörlitz • Mittelstr. 6

Fon: 03 49 04 / 3 06 66 · Fax: 03 49 04 / 3 06 67

Funk: 01 77 / 7 79 50 26 • info@paschbau.de

Linden-Apotheke Gräfenhainichen

Tel.: 034953 / 2 26 26

Dienstag

10. März

Stadt-Apotheke Bitterfeld

Tel.: 03493 / 2 21 04

Mittwoch

11. März

Robert-Koch-Apotheke Wolfen

Tel.: 03494 / 4 41 28

Donnerstag

12. März

City-Apotheke

Wolfen

Tel.: 03494 / 2 11 96

Freitag

13. März

Marien-Apotheke Sandersdorf

Tel.: 03493 / 8 82 20

Samstag

14. März

Flora-Apotheke Bitterfeld

Tel.: 03493 / 2 23 68

Sonntag

15. März

Bernstein-Apotheke Friedersdorf

Tel.: 03493 / 5 16 98 28

Montag

16. März

Adler-Apotheke Gräfenhainichen

Tel.: 034953 / 2 20 31

Dienstag

17. März

Glückauf-Apotheke Zschornewitz

Tel.: 034953 / 8 83 21

Mittwoch

18. März

AVIE-Apotheke

Gossa

Tel.: 034955 / 41 64 95

Donnerstag

19. März

Central-Apotheke Bitterfeld-Wolfen

Tel.: 03493 / 5 14 67 70

Freitag

20. März

Sittig-Apotheke

Wolfen

Tel.: 03494 / 4 41 68

Samstag

21. März

Adler-Apotheke

Jeßnitz

Tel.: 03494 / 7 28 10

Sonntag

22. März

Nord-Apotheke

Wolfen

Tel.: 03494 / 2 10 45

Montag

23. März

Paracelsus-Apotheke Raguhn

Tel.: 034906 / 2 02 84

Dienstag

24. März

AVIE-Apotheke Muldenstein

Tel.: 03493 / 5 05 70

Mittwoch

25. März

Apotheke am KornhausplatzBitterfeld

Tel.: 03493 / 3 76 60

Die aktuellen Apotheken-

Notdienste finden Sie auch auf

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Wir sind für Sie da!

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„Verschenke...“-Anzeigen sind kostenfrei.

Ich bin eine mobile und unternehmungslustige Frau Anfang 80 und suche

auf diesem Wege zwecks Freizeitgestaltung eine gleichgesinnte weibliche

Bekanntschaft aus Gräfenhainichen.

Zuschriften bitte an den Hänicher Boten unter Chiffre „Bekanntschaft“

Anzeigenannahme per E-Mail: info@heide-druck.com

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Gräfenhainicher Wohnungsgesellschaft mbH

Kassenärztlicher

Bereitschaftsdienst

Tel.: 116 117

erscheint am 25. März.

Tauschen statt shoppen

(Wittenberg/HäBo). Im Februar sind

alle Frauen zu einer Tauschparty für

Kleidungsstücke eingeladen. Am 21.

Februar startet die Veranstaltung ab 17

Uhr im Wittenberger Katharinensaal,

(Jüdenstraße 35).

Organisiert wird die Klamottentauschparty

für alle interessierten

Frauen – egal welchen Alters – von

verschiedenen Frauen aus der Stadtkirchengemeinde.

Wer mag, bringt

zur Party saubere, gut erhaltene

Kleidung und Accessoires mit. Diese

werden ausgelegt und jede kann nach

Lust und Laune stöbern, anprobieren,

aussuchen und mitnehmen – so viel

sie möchte. Alles, was am Ende übrigbleibt,

geht als Spende an eine soziale

Einrichtung.

Die Tauschparty ist eine gute Möglichkeit,

vor dem Frühlingsbeginn einmal

nachhaltig den Inhalt des eigenen Kleiderschrankes

auszutauschen und ganz

Auszeit für die Seele

• Schmerztherapie/Heilpraktikerin für

Physiotherapie

• Wellnessmassagen mit ätherischen Ölen

• Aromapressur ® nach Wolfgang Riedl

• AromaTouch -Technik nach Dr. Hill

• Aromatherapie-Beratung

Alexandra Becke

Tel.: 0178 / 7 23 64 72

Großer Hagweg 2, 06773 GHC / OT Strohwalde

JEHOVAS ZEUGEN

Termine Gottesdienste

Jeden Mittwoch 19 Uhr und

jeden Sonntag 10 Uhr im

Königreichssaal der Zeugen Jehovas

(Hauptstraße 10 a, 06809 Petersroda)

Auf der Website www.jw.org können Sie unter der

Rubrik „Über uns“ und -> „Zusammenkünfte“ mehr

darüber erfahren, wie ein Gottesdienst bei Jehovas

Zeugen abläuft. Schauen Sie gern kostenlos und

unverbindlich vorbei.

Klamottentauschparty für Frauen

nebenbei neue Kontakte zu knüpfen.

Der Eintritt zu der Party ist frei.

Getränke werden von der Stadtkirchengemeinde

bereitgestellt. Für ein

buntes Fingerfood-Buffett bitten die

Organisatorinnen die Gäste, vorbereitete

Kleinigkeiten mitzubringen.

Eventuelle Rückfragen bitte unter der

Telefon-Nummer 0176 / 6974150.

Andrea Schulze, Kirchenkreis WB


8 WAS – WANN – WO

Hänicher Bote

Bote

18. Februar 2026

Evangelisches Pfarramt Krina

Pfarrer A. Henning • Telefon: (034955) 20275 • Fax: 40355

REGELMÄSSIGE VERANSTALTUNGEN

02.03. Krina 19.30 Uhr Gemeindekirchenrat

04.03. Krina 19.00 Uhr Chor

10.03. Krina 15.00 Uhr Frauenkreis/Kirchenkaffee

11.03. Plodda 14.00 Uhr Frauenkreis/Kirchenkaffee

11.03. Rösa 19.00 Uhr Chor

17.03. Schwemsal 14.00 Uhr Frauenkreis/Kirchenkaffee

23.03. Schlaitz 15.00 Uhr Frauenkreis/Kirchenkaffee

25.03. Krina 19.00 Uhr Chor

Anhaltisches Theater Dessau

Mit dem Bus

zu „Alma“

(Dessau/HäBo). Ein Meisterwerk des

brasilianischen Musiktheaters gelangt

am Samstag, den 28. Februar, 17 Uhr

im Anhaltischen Theater Dessau zur

europäischen Erstaufführung. Der

Komponist Claudio Santoro gehört

zu den produktivsten Komponisten

Brasiliens und schrieb gegen Ende

seines Lebens seine einzige Oper

„Alma“. Als Grundlage für den Stoff

nutzte Santoro den ersten Teil der

Trilogie „Die Verdammten“ des von

ihm hochgeschätzten Schriftstellers

Oswald de Andrade, einem gesellschaftskritischen

Roman aus dem São

Paulo der 1920er Jahre.

Die Theaterbusse fahren 14.40 Uhr

in Bad Düben (Tour 2) mit Halt in

Pouch, Mühlbeck, Friedersdorf und

Muldenstein sowie 15 Uhr in Bad

Schmiedeberg (Tour 4) mit Halt in

Kemberg und Gräfenhainichen ab.

Karten sind in der Buchhandlung

Lehmann am Bad Dübener Markt,

an der Rezeption des Bad Schmiedeberger

Kurhauses, der Gräfenhainichener

Tourist-Information oder

direkt über den Besucherring (Tel.:

0340 / 2511222) erhältlich.

Besucherring Dessau

Evangelisches Pfarramt Krina

Pfarrer A. Henning • Telefon: (034955) 20275 • Fax: 40355

GOTTESDIENSTE IM FEBRUAR / MÄRZ

Trinitatiskirche Krina

Bachs Johannes-

Passion erklingt

(Krina/HäBo/kp). Das Evangelische

Pfarramt Krina lädt am Sonntag, den

22. März zu einem ganz besonderen

musikalischen Erlebnis in die örtliche

Trinitatiskirche ein. Ab 17 Uhr

werden Solisten des Mitteldeutschen

Kammerorchesters und des MDR

Rundfunkchores unter der Leitung

von Prof. Andreas Hartmann die

Johannes-Passion von Johann Sebastian

Bach erklingen lassen.

Der Eintritt beträgt 20 Euro, für Schüler

und Studenten 10 Euro. Karten sind

im Vorverkauf im Krinaer Gemeindebüro

(Dorfstraße 10) donnerstags in

der Zeit von 16 bis 19 Uhr erhältlich.

Foto: Ev. Pfarramt Krina

18.02. Gröbern 18.00 Uhr Aschermittwoch

22.02. Gossa 09.30 Uhr

22.02. Krina 10.30 Uhr

01.03. Schköna 09.00 Uhr

01.03. Schlaitz 09.00 Uhr

01.03. Burgkemnitz 10.30 Uhr

01.03. Schwemsal 10.30 Uhr

06.03. Rösa 18.00 Uhr Weltgebetstag

08.03. Gossa 09.00 Uhr

08.03. Krina 10.30 Uhr

10.03. Schlaitz 16.30 Uhr Kinder-Weltgebetstag

11.03. Plodda 14.00 Uhr

13.03. Gossa 19.00 Uhr Klezmer-Konzert

15.03. Schwemsal 09.00 Uhr

15.03. Rösa 10.30 Uhr

22.03. Gossa 10.30 Uhr

22.03. Krina 17.00 Uhr Johannes-Passion-Konzert

Evangelische Kirchengemeinde Gräfenhainichen

Pfarrer L. Reinhardt • Telefon: (034953) 22060 • Fax: 22008

GOTTESDIENSTE IM FEBRUAR / MÄRZ

22.02. Radis 09.00 Uhr

22.02. Gräfenhainichen 10.30 Uhr Paul-Gerhardt-Haus

01.03. Radis 09.30 Uhr

01.03. Gräfenhainichen 10.45 Uhr Paul-Gerhardt-Haus

05.03. Schleesen 14.30 Uhr

06.03. Gräfenhainichen 18.00 Uhr Weltgebetstag im P.-Gerhardt-Haus

08.03. Radis 09.30 Uhr

08.03. Gräfenhainichen 10.45 Uhr Paul-Gerhardt-Haus

15.03. Gräfenhainichen 10.30 Uhr Gedenken an Paul Gerhardt

22.03. Radis 10.30 Uhr Familiengottesdienst

Bibelwoche 2026 im Evangelischen Pfarrbereich Krina

„Vom Feiern und Fürchten“

(Krina/HäBo). „Vorhang auf“ heißt

es, wenn ein Bühnenstück beginnt. So

ist es auch, wenn wir das Buch Ester

aufschlagen und darin zu lesen beginnen.

Fest und Drama, Verrat und Versöhnung,

Menschen auf Abwegen und

andere mit großem Mut... Wir wollen

uns einlassen auf dieses erstaunliche,

seltsame, herausfordernde, verstörende,

interessante Buch der Bibel und

miteinander ins Gespräch kommen.

Pfarrer Albrecht Henning

BIBELWOCHE IN KRINA

Fr., 13.03., 19 Uhr

Klezmer-Konzert mit Albrecht Henning & Jörg Hausmann in der Christopheruskirche

Gossa

So., 15.03., 9 Uhr

Eröffnung der Bibelwoche mit Gottesdiensten (9 Uhr in Schwemsal, 10.30 in Rösa)

Mo., 16.03., 18.30 Uhr

mit Pfarrer i. R. Chris toph Krause (Ev. Pfarrbereich Bad Schmiedeberg)

Di., 17.03., 18.30 Uhr

mit Pfarrer Lars Reinhardt (Ev. Pfarrbereich Gräfenhainichen)

Mi., 18.03., 18.30 Uhr

mit Pfarrer Albrecht Henning

Do., 19.03., 18.30 Uhr

mit Pfarrerin Anna Mittermayer (Ev. Region Bitterfeld/W./Sandersd./Brehna)

Fr., 20.03., 18.30 Uhr

mit Prädikantin Birgit Eckert (Ev. Kirchengemeindeverband Krina)

So., 22.03., 10.30 Uhr

Abschluss-Gottesdienst in der Christopheruskirche Gossa)

So., 20.03., 17 Uhr

Konzert mit Johannes-Passion von J. S. Bach in der Trinitatiskirche Krina

An allen Abenden (montag bis Freitag) gibt es Fingerfood und Getränke!

Konzert in der Christopheruskirche

Duo bringt den Klezmer nach Gossa

(Gossa/HäBo/kp). Weltliche und

jüdische Klänge ziehen am 13. März

in die Gossaer Christopheruskirche

ein. Schließlich bringen Pfarrer Albrecht

Henning und Jörg Hausmann

mit Gitarre, Klarinette, Saxophon

und Gesang den Klezmer in unsere

Region.

Los geht es an jeden Freitagabend

um 19 Uhr. Der Eintritt ist dabei frei,

um eine Spende wird jedoch herzlich

gebeten.

Pfarrer Albrecht Henning (l.) an der Gitarre und Jörg Hausmann an der Klarinette

spielen am 13. März in Gossa auf.

Repro: Plakat Pfarramt


Hänicher Bote

Bote

18. Februar 2026 WAS – WANN – WO

9

Veranstaltungstipp

In vielseitig und vielversprechend

In kreativ und ohne Kreatief

KULTURHAUS

SÖLLICHAU

NEUE TANZKURSE

Paartanz Anfänger – 18. März 2026, 17.30 Uhr,

6 Wochen tanzen 80 € p.P.

Discofox Anfänger – 15. & 22. April 2026,

17.30 Uhr, 2 Wochen tanzen 39 € p.P.

Anmeldung erforderlich per Telefon oder Internet

www.ts-schroeder.de/soellichau l Tel.: 0341 9413019 l E-Mail: info@ts-schroeder.de

Frühjahrs-Angebote

des LEB-Bildungszentrums Gräfenhainichen

• LEB-Töpferwerkstatt (vier Kurse)

–> Mo., 02.03. – 13.04. (6 x 4 Unterrichtsstunden), je 13 Uhr

–> Mo., 02.03. – 13.04. (6 x 4 Unterrichtsstunden), je 17 Uhr

–> Di., 03.03. – 07.04. (6 x 4 Unterrichtsstunden), je 17.30 Uhr

–> Mi., 04.03. – 08.04. (6 x 4 Unterrichtsstunden), je 17 Uhr

• Gemeinsam für mehr Sicherheit im Straßenverkehr

–> Di., 03.03., 14 – 16.30 Uhr

–> Di., 10.03., 14 – 16.30 Uhr

• Kaffeemalerei

–> Di., 03. – 17.03. (3 x 2 Unterrichtsstunden), je 15 – 16.30 Uhr

• Prompting mit ChatGPT – Am Ende wissen, wie es geht

–> Mi., 04.03., 17 – 20.15 Uhr

• „Der Letzte-Hilfe-Kurs“ – Am Ende wissen, wie es geht

–> Do., 12.03., 16 – 18.30 Uhr

• Vortrag „Schlaganfall – Symptome, Diagnostik und Therapie“ der Patientenakademie

vom Gesundheitszentrum Bitterfeld/Wolfen, Referent: Dr. Anwar Hanna,

Chefarzt Medizinische Klinik 1

–> Do., 26.03., 16 Uhr

Eine Anmeldung ist unbedingt eine Woche vor Veranstaltungsbeginn erforderlich.

Nähere Informationen zu den Angeboten erhalten Sie bei der Ländlichen

Erwachsenenbildung AG Anhalt-Wittenberg e.V. (LEB), Gutenbergplatz 1b, 06773

Gräfenhainichen oder telefonisch unter 034953 / 22751 oder unter www.leb-lsa.de.

Wasserschloss Reinharz

Buchlesung mit

Stefan Schwarz

(Reinharz/HäBo). Am 28. Februar

um 15 Uhr liest der Leipziger Autor

Stefan Schwarz auf Schloss Reinharz

aus seinem aktuellen Werk „Ist der

immer so? – Geschichten aus dem

dritten Frühling“. Die Besucherinnen

und Besucher erwartet ein Abend voller

feinem Humor, leiser Zwischentöne

und liebevoller Alltagsbeobachtungen

– vorgetragen in der besonderen

Atmosphäre des historischen Wasserschlosses.

Stefan Schwarz ist bekannt für seine

pointierten, warmherzigen Texte, die

alltägliche Situationen mit viel Witz

und menschlicher Tiefe beleuchten. In

Reinharz entfalten seine Geschichten

im Kerzenschein und vor historischer

Kulisse ihre besondere Wirkung.

Der Eintritt beträgt 20 Euro. Tickets

sind online über das Eventportal

des Fördervereins Schloss „Reinharz“

(https://events.vereinsticket.de/

schloss-reinharz) erhältlich.

Förderverein Schloss Reinharz

Neue Ausstellung im NaturparkHaus

• Ausstellung „Rückkehr auf leisen

Pfoten – die Europäische Wildkatze

in Sachsen“

16.02 – 27.03., NaturparkHaus

• Vortrag zur Europäischen Wildkatze

mit der Wildkatzenexpertin Marlen

Schmid (Projektreferentin Rettungsnetz

Wildkatze des BUND Sachsen)

Mi., 18.02., 17.30 Uhr, NaturparkHaus

VIOLA DA BRACCIO

Felix Schwartz & Frank-Immo Zichner

8. MÄRZ 2026

15:00 Uhr im Festsaal im Kurhaus

Wildkatze: Rückkehr auf leisen Pfoten

Foto: BUND

(Bad Düben/HäBo). Anmutig und

vorsichtig schleicht sie wieder durch

sächsische Wälder. Vielen ist sie

dennoch unbekannt: die Europäische

Wildkatze. Der Landesverband

Sachsen des Bundes für Umwelt und

Naturschutz Deutschland (BUND)

lädt daher in Kooperation mit dem

Verein Dübener Heide noch bis

27. März zur Sonderausstellung

„Rückkehr auf leisen Pfoten – die

Europäische Wildkatze in Sachsen“

ins Bad Dübener NaturparkHaus

ein. Die Ausstellung kann während

der Öffnungszeiten von Montag bis

Dienstag und Donnerstag bis Freitag

zwischen 10 und 15 Uhr kostenfrei

besucht werden.

Mit großformatigen Fotos, Infotafeln

und interaktiven Stationen entführt

die Ausstellung in die heimliche Welt

der Wildkatzen. Einzigartige Tierfotografien,

Landschaftsbilder und

Porträtaufnahmen wecken Neugier

und Interesse für die anmutigen Wildkatzen

und das Thema Waldverbund.

Die Besucher erfahren mehr über die

Lebensräume und täglichen Gefahren

der Europäischen Wildkatze und können

sich selbst als Wildkatzenforscher

ausprobieren.

Als echte Ureinwohnerin ist die Wildkatze

schon seit vielen zehntausend

Jahren in Europa zu Hause. Nachdem

sie in Sachsen mehr als über hundert

Jahre als ausgestorben galt, kehrt

sie langsam in naturnahe Laub- und

Mischwälder des Freistaates zurück.

In Sachsen tauchte die Wildkatze

vereinzelt bereits in der Dübener

Heide und im Vogtland auf. Kleine

Populationen leben mittlerweile im

Leipziger Auwald und im Werdauer

Wald.

Die Ausstellung wurde gefördert

durch den Naturschutzfonds der Sächsischen

Landesstiftung Natur und

Umwelt aus den Mitteln des Zweckertrages

der Lotterie GlücksSpirale.

BUND Sachsen


10 AUS DER REGION

Hänicher Bote

Bote

18. Februar 2026

Gardinen

Sonnenschutz

Wand & Boden

Tiziano-Deko für

den Frühling

Lassen Sie den Frühling mit der exklusiven TIZIANO

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Entdecken Sie handgefertigte Keramikfiguren oder

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unserer Ausstellung lohnt sich! Oder kaufen Sie 24/7

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Lassen Sie sich beraten!

Öffnungszeiten:

Mo – Fr: 9 – 18 Uhr

Was geschah an einem 18. Februar...?

...1910: Im norwegischen Kristiania wird die Internationale Skikommission (CIS), die

Vorläuferorganisation der Fédération Internationale de Ski (FIS), gegründet.

...1943: Die Geschwister Hans und Sophie Scholl, Mitglieder der Widerstandsgruppe

Weiße Rose, werden beim Verteilen von Flugblättern an der Münchner

Universität beobachtet und verhaftet.

...1954: Der spätere Schauspieler John Travolta wird in Englewood, New Jersey

geboren.

...1990: In Sonneberg wird von dem bayrischen Landtagsabgeordneten Walter

Knauer und dem Sozialmanager Edmund Fröhlich mit der Arbeiterwohlfahrt

Thüringen die erste AWO auf DDR-Gebiet gegründet.

...2006: The Rolling Stones spielen auf ihrer „A Bigger Bang“-Tour das bisher größte

Konzert aller Zeiten vor rund 1,2 Millionen Menschen an der Copacabana

in Rio de Janiero.

Ausstellungseröffnung in der Galerie „SchkönArt“

Mit Jörg Hundt auf Zeitreise in der alten Schule

Jörg Hundt (m.) im Gespräch bei der Ausstellungseröffnung Fotos: (HäBo) Bebber

(Schköna/HäBo/db). „Zeitreise“

nennt der Roßlauer Jörg Hundt, der

sich auf Grund seiner Geburtsstadt

selbst als gebürtigen „Dessauer Sonnenkopp“

bezeichnet, passenderweise

seine aktuelle Ausstellung in der

Galerie „SchkönArt“. Schließlich ist

die Ausstellung mittlerweile schon

die elfte ihrer Art im höchstgelegenen

Heideort und symbolisiert so auf ihre

Art eine Reise durch die Zeit.

Gräfenhainicher Carneval Club

Die Jugendfastnacht kehrt zurück

(Gräfenhainichen/HäBo/db). Auch

in diesem Jahr wird der Gräfenhainicher

Carneval Club (GCC) wieder

nach dem offiziellen Ende der fünften

Jahreszeit am 21. Februar ab 20 Uhr

eine zünftige Jugendfastnacht feiern.

Schon eine Stunde vor dem Veranstaltungsbeginn

werden sich für die

feierwütigen Jecken die Türen zum

Saal des Gräfenhainicher Sportforums

öffnen. An der Abendkasse wird es

sich schon mal für den kostümierten

Feierwilligen lohnen, denn mit Kostüm

sind nur 5 Euro zu berappen.

Wer ohne Kostüm kommt, muss

tiefer in die Taschen greifen und 7

Euro hervorzaubern, um eingelassen

zu werden.

Ganz wichtig ist die Ausweispflicht,

um so von Anfang an die Vorgaben

des Jugendschutzgesetzes umsetzen zu

können. Aber auch so gelten für den

ganzen Abend Saalregeln, für deren

Einhaltung die „Saalpolizei“ zuständig

ist. Wer sich nicht an die Regeln

hält, kommt in den Knast. Wie man da

wieder rauskommt, ist den Saalregeln

zu entnehmen. Es ist also wichtig,

sich die Regeln gleich zum Anfang

zu verinnerlichen. Die Veranstaltung

wird bis 1 Uhr gehen. Aber schon um

22 Uhr werden die unter 15-Jährigen

gebeten, nach Hause zu gehen, es sei

denn Jugendliche sind in Begleitung

eines Erwachsenen da. Dann verschiebt

sich für denjenigen das Ende

der Fastnacht auf 0 Uhr.

Um den Abend etwas aufzulockern,

wird es mehrere kurze Highlights

geben, wobei es durchaus üblich ist,

das närrische Volk dabei mit einzubeziehen.

Die Prinzengarde und die

organisatorischen Unterstützer vor,

hinter, auf und unter der Bühne freuen

sich auf viele kostümierte Gäste und

auf einen unvergesslichen Abend.

Bei der Ausstellungseröffnung musikalisch

von Adrian Dorn am Piano

und Lotta Göttsche auf der Klarinette

begleitet, stellte die einladende

„Kreativ-WG“ einmal mehr den

künstlerischen Wert des Schaffens in

den Vordergrund. Immer größer wird

die Schar der Kunstinteressierten, die

von nah und fern zu den Ausstellungen

kommen, sodass man mittlerweile für

die Vernissage schon in größere Räumlichkeiten

der zum Dorfgemeinschaftshaus

umfunktionierten „Heideschule“

umziehen musste. Mit Stolz verwies

Ilona Vieweg auf die neue Galeriebeleuchtung

mit LED-Strahlern, welche

die ausgestellten Werke noch besser zur

Geltung kommen lassen.

„Ich freue mich, in Schköna sein zu

dürfen. Es gibt Leute, die stellen in

Paris und sonst wo aus, ich aber darf

in Schköna ausstellen“, begrüßte der

Künstler die vielen Besucher, um dann

auch schon auf seine künstlerische

Entwicklung einzugehen. Schon früh

interessierte Hundt die Kunst, sodass

er seit dem 14. Lebensjahr begann,

sich mit Klassikern, wie Albrecht

Dürer, Lucas Cranach dem Älteren,

aber auch mit holländischen Meistern

zu befassen. Sein Zeichenlehrer, so

verriet er, habe ihm immer gesagt:

„Kunst kommt vom Können“. Das habe

ihn motiviert, sich durch verschiedene

Kunstrichtungen zu „hangeln“. Mit der

Zeit sei er aber darauf gestoßen, Kunst

könne doch nicht nur Können kommen.

Heute, 50 Jahre später, meint er: Kunst

ist noch viel mehr. „Ich liebe es zu

zeigen, welche Geschichten hinter den

Gebäuden, Stillleben oder Bildern stecken,

die ich male“, sagte Hundt. Eine

entscheidende Phase in seiner Entwicklung

sei gewesen, als er aufgehört hat,

andere Werke zu kopieren oder auch

nur nachzumalen. Vielmehr habe er

versucht, seine eigenen Techniken zu

finden. Über dieses Beschäftigen mit

verschiedenen Techniken habe er aber

auch gelernt, sich mehr auf das Motiv

als auf irgendeine bestimmte Technik

zu konzentrieren. Das zeigte und erläuterte

der Maler den Interessierten,

mit denen er gemeinsam durch die

Ausstellung ging und sich mit ihnen

über die Bilder unterhielt.

Am Ende seiner begrüßenden Worte

betonte er: „Ich freue mich, dass Sie

so großes Interesse haben. Für mich

ist es auch wichtig, ein Feedback zu

dem zu bekommen, was ich in meinem

stillen Kämmerlein produziere“. Dass

die „Kreativ-WG“ mit ihrer Galerie

„Schkön Art“ den richtigen Nerv

getroffen hat, belegen nicht nur die

nun schon elf Ausstellungen, sondern

auch die Versprechen vieler Gäste, die

eigens aus anderen Bundesländern

angereist waren, mit einem „Auf Wiedersehen“.

Geöffnet ist die Ausstellung noch bis

zum 10. April immer dienstags und

donnerstags von 16 bis 18 Uhr oder

nach vorheriger Vereinbarung (Tel.:

0173 / 3688443).

Eines seiner ausgestellten Werke ist „Badende am Kornhaus“.


18. Februar 2026

Hänicher Bote

Bote

AUS DER REGION

11

Alljährliches Treffen der Ortschronisten

Das Gedächtnis der Gemeinde

Petra Helbig sowie Nicole Täsch von der Stadtverwaltung mit den Ortschronisten

Angela Voigt, Marek Pannicke, Manfred Kottke, Wolfgang Kapfenberger und

Peter Pätz (v. l.) beim jüngsten Zusammentreffen Foto: (HäBo) Bebber

Die Wege zum Ortschronisten sind

vielfältig. Bei Angela Voigt war der

Umzug beziehungsweise die Auflösung

der Zschornewitzer Verwaltung

und der Aufbau eines Archivs der

Anfang ihrer nun ehrenamtlichen

Tätigkeit. Viele Mitbürger haben

aber Interesse an der Geschichte

ihres Wohnumfeldes im Ort und

übernehmen aus diesem Grund diese

wichtige Tätigkeit. So werden unwiederbringliches

Wissen und Dinge für

die Nachwelt bewahrt.

Das haben sich auch die Jüdenberger

im Falle einer historischen Fahne des

Allgemeinen Turnvereins Jüdenberg-

Zschiesewitz aus dem Jahr 1922 zum

Ziel gesetzt. Um diese zu restaurieren,

würden nach aktuellen Schätzungen

Kosten von 5.000 Euro anfallen. Erst

aber soll diese nun in einer Vitrine

ihr neues Domizil finden. Um eine

solche anzuschaffen, bittet Chronist

Kottke dringend um finanzielle Unterstützung.

GRÄFENHAINICHENS

ORTSCHRONISTEN

(bisherige Amtszeit)

• Zschornewitz: Angela Voigt (36 J.)

• Gräfenhainichen: Peter Pätz (28 J.)

• Jüdenberg: Manfred Kottke (12 J.)

• Schköna: Wolfgang Kapfenberger (5 J.)

• Möhlau: Marek Pannicke (2 J.)

• Tornau: Hella Kiesewetter (1 J.)

(Gräfenhainichen/HäBo/db). Vielerorts

sind die Ortschronisten nicht

mehr wegzudenken. Das sind ehrenamtlich

tätige Personen, die sich

intensiv mit der Geschichte ihrer

Gemeinde auseinandersetzen, sie

erforschen, dokumentieren und aufbewahren,

um sie dann der Öffentlichkeit

zugänglich zu machen. Sie

halten die allgemeine Entwicklung

genauso wie wichtige Ereignisse,

öffentliche Veranstaltungen und den

Verlauf von ortsbildprägenden Baumaßnahmen

fest.

Auch in Gräfenhainichen und seinen

Ortsteilen sind die Chronisten aktiv

und dabei ein wichtiger Partner des

Stadtarchivs. Vor kurzem trafen sie

sich wieder dort zu ihrer jährlichen Zusammenkunft,

um sich auszutauschen

und die weitere Arbeit abzustimmen.

Die Bedeutung ihrer Arbeit brachte

Jüdenbergs Manfred Kottke in einem

Satz auf den Punkt: „Ortschronisten

sind das Gedächtnis der Gemeinde“.

Er wollte eigentlich Meteorologe

werden und hat deshalb schon immer

Statistiken über das Wetter geführt.

Was liegt da näher, als sich auch mit

einer Chronik zu beschäftigen.

• Wohnwände

• Esszimmer

• Küchen

• Couch

35

Friedensstraße 49 • 06766 Bobbau • Tel.: 03494 - 22497

www.moebel-bob.de

Ländliche Erwachsenenbildung (LEB) – Anhalt-Wittenberg

Jahresauftakt diente abermals als große Austauschplattform

(Gräfenhainichen/HäBo/db). Mittlerweile

ist es zu einer schönen Tradition

geworden, dass die Ländliche

Erwachsenenbildung (LEB) Anhalt-

Wittenberg immer wieder zum Jahresauftakt

in ihre Räumlichkeiten

nach Gräfenhainichen einlädt. Das

nicht nur, um gemeinsam auf das neue

Jahr anzustoßen, sondern auch um sich

untereinander auszutauschen.

Als Ehrengast konnte Simone Graf

als Leiterin des Gräfenhainicher

Standortes diesmal die Vorsitzende

der Sachsen-Anhalt-LEB, Dr. Petra

Zelfel, begrüßen. Sie sei gern gekommen,

betonte sie in ihrer kurzen

Rede, um sich mit den Teilnehmern

der Veranstaltungen zu unterhalten

und auszutauschen. Sie bedankte sich

aber auch beim Team des Grundbildungszentrums.

Da beim Jahresauftakt sehr viele

Teilnehmer zum ersten Mal begrüßt

werden konnten, schlug Graf eine

Vorstellungsrunde vor. Allein dabei

zeigte sich, wie vielfältig doch die

Interessengebiete sind und von wo die

Teilnehmer überall angereist waren.

Sehr stark war der Verein Dübener

Heide mit drei seiner Ortsgruppen aus

Gräfenhainichen, Bad Schmiedeberg

und Söllichau vertreten. Des Weiteren

dokumentierten der Nachbarschaftstreff

Wittenberg sowie die Interessengruppen

(IG) „Natur und Umwelt

Bergwitz“ oder „offen. bunt. anders.“,

wie breitgefächert die ehrenamtliche

Arbeit ist. Querbeet ging es weiter

durch die verschiedenen Betätigungsfelder

der ILCO-Selbsthilfegruppe

Wittenberg, des Blinden- und Sehbehindertenverbands

Sachsen-Anhalt

und des Deutschen Roten Kreuzes,

die sich mehr mit medizinischen

Belangen befassen.

Die Gästeschar war groß und die Plätze gefragt bei der Jahresauftaktveranstaltung

der LEB.

Foto: (HäBo) Bebber

Trotz der verschiedenen Aufgabenfelder

von Vereinen oder Gruppen,

wie zum Beispiel der Nabu-Gruppe

Gräfenhainichen, der Ortsgruppe

der Volkssolidarität Jüdenberg oder

der Historischen Bauschlosserei und

Schmiedewerkstatt August Reinhard,

der Mal- und Zeichenzirkel Gräfenhainichen

sowie dem Förderverein

Stadtbibliothek Gräfenhainichen,

der Landfrauen Mescheide und dem

Paul-Gerhardt-Freundeskreis, zeigte

sich, dass sie eines eint: anderen zu

helfen, Historisches zu bewahren

oder auch nur sinnvolle Freizeitbetätigungen

anzubieten.

Unterstützung bekommen sie dabei

immer wieder bei der LEB, betonte

Standortleiterin Simone Graf. Sie

verwies aber erneut auf eines der

größten Probleme in der Gesellschaft:

dem Analphabetismus. Allein

im Landkreis Wittenberg seien

davon 11.500 Erwachsene betroffen.

Sie konnte aber mit dem Konzept

„Lebendige Geschichten und Orte

im Raum – Vereine im Wandel der

Zeit“ ein neues Projekt vorstellen. Es

soll die lokale Identität durch die Verbindung

von historischer Erinnerung,

sozialen Räumen und ehrenamtlichem

Engagement stärken. Es soll

dann betrachtet und dokumentiert

werden, wie Vereine sich verändert

haben und welche Rolle sie beim

Zusammenhalt in der Gemeinschaft

spielen.

Ein weiterer Schwerpunkt wird aber

nach wie vor der Bereich der Erwachsenenbildung

bleiben. Besonders

erfreut zeigte sich die Gastgeberin

nach der Veranstaltung wieder über

die sehr hohe Teilnahme und dem

anschließenden regen Gespräche

untereinander.


12

Hänicher Bote

Bote

(Gräfenhainichen/HäBo/db). Eigentlich

schien sein Weg wie der für

viele Kinder und Jugendliche vorgezeichnet:

In den ersten vier Jahren

besuchte der Zschornewitzer Leon

Schroller die Grundschule „Johann

Heinrich Pestalozzi“, um dann nach

Gräfenhainichen ans Paul-Gerhardt-

Gymnasium zu wechseln. Das verließ

er wieder nach der 8. Klasse, um an

der Sekundarschule „Ferropolis“ mit

Erfolg seinen Realschulabschluss

abzulegen. „Ich habe einfach keine

Lust auf Schule gehabt“, bekennt der

mittlerweile 30-jährige Zschornewitzer

freimütig und schiebt nach: „Das

sehe ich jetzt aber anders. Vielmehr

würde ich Kindern ans Herz legen,

sich hinzusetzen und zu lernen. Da

erspart man sich einen Haufen Stress“.

Mit dem Schulabschluss in der Tasche

begann er in der Scopus Bau- und Entwicklungs

GmbH von 2013 bis 2016

den Beruf des Zimmermanns. „Nicht

Tischler, sondern Zimmermann, das

ist mir wichtig“, erklärt er mit Stolz

und berichtet: „Als ich vom Gymnasium

an die Realschule gewechselt

bin, habe ich nie daran gedacht, etwas

Handwerkliches zu machen. Ich wusste

da noch gar nicht mal, was ich mit

meinem Leben anfangen sollte“.

Die Wende kam dann völlig unverhofft:

Vom Elternhaus zur Ferienarbeit

animiert, trug diese unterstützend zur

Berufswahl bei. „Nach zwei Wochen

mit Olaf Schwenke auf Montage

stand für mich fest: Ich will Zimmermann

werden“,

erinnert sich

Schroller. Noch

im ersten Lehrjahr

besuchte er

dann zusammen

mit anderen Auszubildenden

auf

Anraten seines

Lehrmeisters das

Salzfest in Halle,

auf dem immer

die Gesellen freigeschlagen

werden. Dabei kam er in

Berührung mit der „Gesellschaft der

rechtschaffenen fremden Zimmer- und

Schieferdeckergesellen“. Hier reifte

in ihm die Idee, nach Abschluss der

Lehre auf Wanderschaft zu gehen.

Die Walz, auch Tippelei genannt, bezeichnet

die traditionelle, mindestens

drei Jahre und einen Tag dauernde

Wanderschaft junger Handwerksgesellen

nach der Ausbildung. Schon

seit dem Mittelalter dient sie der Weiterbildung,

Lebenserfahrung und dem

Kennenlernen neuer Arbeitstechniken.

Die dabei einzuhaltenden Regeln beinhalten

das Tragen der Zunftkluft, das

Reisen ohne Handy sowie das Einhalten

eines 50-Kilometer-Bannkreises

Unter vier Augen

um den Heimatort. Auch darf man

kein eigenes Auto besitzen, muss unter

30 Jahre sein und keine Schulden und

keine Kinder haben, aber auch nicht

verheiratet sein. „Man darf zu Hause

keinerlei Verpflichtungen haben,

denn man ist in dieser Zeit frei wie

ein Vogel“, begründet Schroller, der

nach Abschluss der Lehre noch eine

Weile in seinem Beruf arbeitete, die

strengen Regeln.

Am 12. März 2017 stand nach einer

großen Feier mit allen Freunden

auf dem Zschornewitzer Festplatz

die Abreise an. Im ersten Jahr oblag

den wandernden Gesellen noch die

Pflicht, sich im deutschsprachigen

Raum aufzuhalten. „So habe ich nicht

nur ganz Deutschland, sondern auch

Länder, wie Österreich,

Liechtenstein

oder

die Schweiz, bereist“,

beschreibt

Schroller seine

ersten Etappen.

Mit der Zeit kamen

dann auch

Schweden, China,

Neuseeland

oder Na mibia

und Mosambik in

Afrika dazu. Selbst auf Deutschlands

liebster (Party-)Insel Mallorca verschlug

es Leon und seine Kameraden.

Hier haben sie drei Monate lang einem

Schweizer Auswanderer geholfen,

seine Olivenplantage aufzubauen. Die

Walz dient also nicht nur dazu, um

Länder zu bereisen, sondern um etwas

im Beruf zu erlernen. „Wir haben in

Deutschland so viele unterschiedliche

Regionen, wo ein und dasselbe

Handwerk so unterschiedlich arbeitet.

Das ist ein Traum für jeden Handwerker“,

macht Schroller einmal mehr

Werbung für das Handwerk, bekennt

aber auch: „Es ist eine Schule fürs

Leben. Da wirst du erwachsen und

kommst als anderer Mensch wieder

nach Hause“.

Gern erzählt er auch eine der wohl

lustigsten Begebenheiten auf seiner

Wanderschaft: Irgendwann hatte

es ihn zusammen mit seinen Reisekameraden

Thorben und Vincent

wieder einmal in die Küstenregion

verschlagen. Dort in Silberstedt am

Ufer der Treene entstand die Idee,

ein Floß zu bauen und damit über den

Fluss zu schippern. Mit drei Hängematten,

einem Sonnenliegedach und

ausreichend Vorrat an Essen und

Getränken sollte es von Eckernförde

zur „Kieler Woche“ in die schleswigholsteinische

Landeshauptstadt gehen.

Hier sollte das Wasserfahrzeug

der Marke Eigenbau dann zur Aufbesserung

der Reisekasse versteigert

werden – soweit der Plan. Bis kurz

vor die Kieler Bucht lief die Fahrt

reibungslos, doch dann wurde die

Fahrt abrupt beendet und die drei

Abenteurer von der Seenotrettung aus

vermeintlicher Seenot gerettet. Die

drei Wandergesellen waren tagelang

in den dortigen Tageszeitungen und

sogar im NDR-Fernsehen präsent.

Das Floß fand später in Teilen als

Carport Verwendung. „Es lebt also

weiter“, berichtet der Seefahrer auf

Zeit mit einem Feixen im Gesicht.

Das ist nur eine Episode von vielen,

die er auf seiner Wanderschaft erleben

durfte, die 2020 nach mehr als

drei Jahren durch Corona ein sehr

unschönes und abruptes Ende fand.

Für Japan hatte der Geselle Leon

schon Visum und Flugticket in der

Tasche. Doch plötzlich ging nichts

mehr. Japan hat alles abgeriegelt und

auch nach Afrika ging es nicht mehr

zurück. Selbst Deutschland hatte

die Grenzen geschlossen. „Das hat

mich umgehauen, nirgendwo ging

es plötzlich noch hin. So war meine

Tippelzeit beendet und Japan blieb

ein unerfüllter Traum“, erinnert sich

Schroller zurück. „Dennoch will ich

im Leben nichts anderes mehr sein

18. Februar 2026

„Ich bereue nichts, was ich im Leben bis jetzt gemacht habe“

Es ist eine Schule fürs Leben.

Da wirst du erwachsen

und kommst als anderer

Mensch wieder nach Hause.

„Unter vier Augen“ heute mit: Leon Schroller

Grüße aus Taumatawhakatangihangakoauauotamateaturipukakapikimaungahoronukupokaiwhenuakitanatahu: Leon

Schroller kam auf seiner Walz unter anderem auch in Neuseeland am Ort mit dem längsten Namen der Welt vorbei.

Leon Schroller über die Walz

als Zimmermann. Es ist für mich eine

Riesenehre, dass ich das alles machen

durfte. Das hat mich geprägt. Ich kann

mit vielen Dingen umgehen, weil ich

das irgendwo auf der Welt schon einmal

erlebt habe, die für andere aber

fremd sind. Es ist eine Zeit, die dir

keiner mehr nehmen kann“.

Seit 2020 ist der Zimmermannsgeselle

dabei, sich von Null auf eine Existenz

aufzubauen. Das frisch erworbene

Eigenheim wird derzeit umgebaut

und soll noch in diesem Jahr das neue

Zuhause werden. „Eigentlich habe ich

alles erlebt. Ich bin superglücklich und

jetzt noch glücklicher mit meiner Frau

Natalie und mit meiner Familie“, sagt

er, um mit einem breiten Grinsen noch

einen draufzusetzen: „ Am glücklichsten

bin ich mit meinen Kumpels“.

Mittlerweile ist Leon Schroller selbstständig

und dabei, die Meisterschule

zu absolvieren, um seinen eigenen

Betrieb aufzubauen. „Ich weine meiner

Tippelei schon hinterher und habe

Fernweh. Aber ich kann damit umgehen

und bereue nichts, was ich im

Leben bis jetzt gemacht habe“.

Kurz gefragt!

Foto: privat

Lieblingsessen:

Sushi

Lieblingsrestaurant:

„Roof of Africa“ in Windhoek

(Namibia)

Lieblingsurlaubsort:

Afrika

Lebensmotto:

„Immer weiter! Alles, was geht!“

Mit welchen Personen würden

Sie gern zu Abend essen:

• Thorben Beyersdorf (Reisekamerad)

• Paul Bruce Dickinson

• Marius Müller-Westernhagen

(beides Musiker)


INFORMATIONEN, MITTEILUNGEN

UND BEKANNTMACHUNGEN

der Stadt Gräfenhainichen

Nr. 2/2026

18. Februar 2026

Allgemeine Verwaltung

Information der Schiedsstelle

Die Sprechzeiten der Schiedsstelle der Stadt Gräfenhainichen finden an jedem

zweiten Donnerstag im Monat von 17.00 bis 17.30 Uhr im Rathaus in Gräfenhainichen,

Markt 1, statt.

Die Termine für das Jahr 2026:

12. März, 9. April, 21. Mai, 11. Juni, 9. Juli,

13. August, 10. September, 8. Oktober, 12. November, 10. Dezember

Die Schiedsstelle ist zu diesen Sprechzeiten auch telefonisch unter

034953 / 35721 für Sie erreichbar.

Gewerbeamt

U. Lützelberger

Vorsitzende der Schiedsstelle

Die herzlichsten Glückwünsche zu Firmenjubiläen senden wir dem folgenden

Unternehmen unserer Stadt:

35-jähriges Firmenjubiläum:

• Rundfunk- und Fernsehgeschäft Hänsch in Gräfenhainichen am 1. März 2026

Kultur

Veranstaltungen in der Stadt Gräfenhainichen

19.02. 10. Literaturcafé

15.30 Uhr Der Förderverein der Stadtbibliothek stellt vor:

„Léon und Louise“ von Alex Capus

mit exklusiver Buchverlosung

Gräfenhainichen, Stadtbibliothek

20.02. Faschingsveranstaltung des Möhlauer Faschingsclub

16 Uhr (MFC) für die Volkssolidarität

Möhlau, Sportforum

21.02. Wintergrillen am See in Möhlau

16 Uhr Möhlau, „Seeidyll“, Brotweg 1

Infos per E-Mail: info@seeidyll-moehlau.de

21.02. 1. Hauptveranstaltung des MFC

19.11 Uhr Möhlau, Sportforum

21.02. Jugendfastnacht des GCC

20 – 1 Uhr Gräfenhainichen, Sportforum

24.02. Themenabend: „Unterrichtsausfall – Was tun?“

18 Uhr Unterrichtsversorgung für Eltern mit dem

Landtagsabgeordneten Thomas Lippmann

Gräfenhainichen, Gartenstraße 1 a (Räume der Volkssolidarität)

28.02. 2. Hauptveranstaltung des MFC

19.11 Uhr Möhlau, Sportforum

28.02. „Lichterfest“ im Park

18 – 22 Uhr Schköna, Park

01.03. Kinderfasching des MFC

15 – 17 Uhr Möhlau, Sportforum

07.03. Kurt-Weill-Fest 2026: „Ich bin Bulgare“

17 Uhr mit Vidina Popov und Marek Bacher

Gräfenhainichen, Ferropolis

Einlass: 16 Uhr, Ende: 18.30 Uhr

Infos und Tickets: kurt-weill-fest.de/veranstaltung

07.03. Mädelsabend

18 Uhr inkl. Sektempfang, Buffet, Disko und Überraschungsgast

Eintritt: 15 €, Kartenvorverkauf in der Post Zschornewitz

Zschornewitz, Golpaer Straße 110

07.03. Frauentags-Party

19 Uhr Gräfenhainichen, Sportforum

Einlass: 18.30 Uhr, Eintritt: 20 €

VVK/Bestellungen in der Tourist-Info oder moepr@web.de

10.03. Scrabble-Nachmittag

15 Uhr Gräfenhainichen, Stadtbibliothek

13.03. Vortrag zum Thema „Amateurfunk“

18.30 Uhr Schköna, Versammlungsraum Schule

14.03. 21. Kultur- und Erlebnisnacht

Gräfenhainichen, Innenstadt

14.03. Met-Party

17 Uhr Zschornewitz, Clubhaus Road Eagle MC Möhlau,

Am Alten Bahnhof, Pöplitzer Weg

15.03. Festgottesdienst

10.30 Uhr Gräfenhainichen, St.-Marien-Kirche oder

Paul-Gerhardt-Haus

26.03. 10. Literaturcafé

15.30 Uhr Der Förderverein der Stadtbibliothek stellt vor:

„Léon und Louise“ von Alex Capus

mit exklusiver Buchverlosung

Gräfenhainichen, Stadtbibliothek

28.03. Ostereieranmalen

14.30 Uhr Schköna

04.04. Großes Ostereiersuchen

15.30 Uhr Vehsenmühle

04.04. Fackelumzug mit musikalischer Begleitung durch den

18 Uhr Spielmannszug Schköna

Schköna, Start: Am Park, anschließend Osterfeuer

am Teufelsteinplatz

11.04. „Frühlingssingen“ mit den Teufelsteinstrolchen

16 Uhr Schköna, Kirche

11.04. Sonderführung „Bagger im Licht“

18.30 Uhr Gräfenhainichen, Ferropolis

Tickets: www.tixforgigs.com

12.04. 16. Tag der Industriekultur in Sachsen-Anhalt

Führungen, Fahrten, Zeitzeugengespräche und andere

Aktivitäten

Gräfenhainichen, Ferropolis

14.04. Scrabble-Nachmittag

15 Uhr Gräfenhainichen, Stadtbibliothek


Seite 14 Informationen, Mitteilungen und Bekanntmachungen der Stadt Gräfenhainichen 18. Februar 2026

16.04. Literaturcafé

15.30 Uhr Der Förderverein der Stadtbibliothek stellt vor:

„Im Schnee“ von Tommie Goerz

Gräfenhainichen, Stadtbibliothek

18.04. Rocknacht

20 Uhr Gräfenhainichen, Sportforum

19.04. Vernissage – Ausstellung von Heike Ludwig

14 Uhr Gräfenhainichen, Paul-Gerhardt-Kapelle

Ausstellung bis 31. Mai 2026

24.04. Ausstellungseröffnung „Schkönaer Künstler“

18.30 Uhr in der Galerie

Schköna, Dorfgemeinschaftshaus

26.04. „Tag der Chronisten“ zum Mitmachen

14 Uhr Schköna, Dorfgemeinschaftshaus

30.04. Autoren-Lesung mit Domenico Müllensiefen

18 Uhr Gräfenhainichen, Stadtbibliothek

30.04. 5. Rancherfest

16 Uhr Zschornewitz, Vereinsgelände des Fjord Fahrsport

Zschornewitz e. V.

Stand: 6. Februar 2026

Änderungen vorbehalten!

Den Veranstaltungskalender mit den bereits bekannten Terminen

erhalten Sie in unserer Tourist-Information!

Stadtbibliothek

Impressum

Informationen der Stadt Gräfenhainichen

Verantwortlich für den Inhalt: Bürgermeister der Stadt Gräfenhainichen

Herstellung und Vertrieb: Verlagshaus „Heide-Druck“, Bad Düben

Für telefonisch eingebrachte Änderungen/Ergänzungen wird keine Garantie für

ordnungsgemäßen Abdruck übernommen.


18. Februar 2026

Informationen, Mitteilungen und Bekanntmachungen der Stadt Gräfenhainichen

Seite 15

Tourist-Information

Tourist-Information

Gräfenhainichen

R1 Servicestelle

August-Bebel-Straße 24

06773 Gräfenhainichen

Tel.: 034953 / 25 76 20

Fax: 034953 / 25 76 19

touristinformation@graefenhainichen.de

tourist-info@graefenhainichen.de

www.graefenhainichen.de

Die Tourist-Information hält folgende neuen Publikationen kostenlos für

Sie bereit:

• Programmheft Kreisvolkshochschule „Frühjahrssemester 2026“

• Imagebroschüre „Gartenreich Dessau-Wörlitz 2026“

• Veranstaltungsflyer „Kleinkunsttraum Oranienbaum 2026“

• Informationsflyer HEIDE SPA (Relax Deal, Eintrittspreise, Treatments)

• Reisemagazin „Urlaub in der WelterbeRegion Anhalt-Dessau-

Wittenberg“

Neu im Verkauf:

• Kugelschreiber „Paul Gerhardt“ 2,50 €

Ticketvorverkauf:

Für folgende Veranstaltungen können

zurzeit Tickets in unserer Tourist-Information

erworben werden:

• Ferropolis-Jahreskarten 2026

Kartenpreise: Erwachsene: 20 € / Kinder 15 € (Kinder bis 5 Jahren

freier Eintritt); Rabattaktion bis 28. Februar 2026: 2 Jahreskarten zum Preis

von einer Jahreskarte

• 21. Kultur- und Erlebnisnacht

Samstag, 14. März 2026; Kartenpreis: 25 €

• Leipziger Pfeffermühle mit dem Programm „Urlaub vom Gehirn“

Sonntag, 23. August 2026 um 16 Uhr im Vereinsgebäude des GCC,

Grüne Gasse 2; Kartenpreis: 30 €

Theaterfahrten ins Anhaltische Theater Dessau

• „Alma“ – Oper von Claudio Santoro

Samstag, 28. Februar 2026 um 17 Uhr; Kartenpreis: 37,50 €

• „Die Fledermaus“ – Operette von Johann Strauss (Sohn)

Sonntag, 29. März 2026 um 17 Uhr; Kartenpreise: 42 € und 37,50 €

• „6. Sinfoniekonzert“ – Werke von Jean Sibelius und Richard Strauss

Donnerstag, 23. April 2026 um 19.30 Uhr; Kartenpreis: 37,50 €

• „Schwanensee“ – Ballett von Stefano Giannetti, Musik von

Pjotr I. Tschaikowski

Sonntag, 17. Mai 2026 um 16 Uhr; Kartenpreis: 37,50 €

Öffnungszeiten der Tourist-Information

April – September

Oktober – März

Mo 9 – 12 Uhr 9 – 12 Uhr

Di 9 – 16 Uhr 9 – 16 Uhr

Mi 9 – 16 Uhr 9 – 16 Uhr

Do 9 – 18 Uhr 9 – 18 Uhr

Fr 9 – 16 Uhr 9 – 12 Uhr

Sa 9 – 12 Uhr

Wir freuen uns, Sie in unserer Tourist-Information

begrüßen zu dürfen!

Energieberatung

Die anbieterunabhängige Energieeratung der Verbraucherzentrale Sachsen-

Anhalts findet in Gräfenhainichen jeden zweiten Dienstag im Monat von 15

bis 18 Uhr in der Gräfenhainicher Stadtbibliothek, Wittenberger Straße 67a,

statt. Nach vorheriger Absprache können auch Termine zu einem anderen

Zeitpunkt vereinbart werden.

Die Beratungen werden durch Energieberater Dipl.-Ing. Harald Nitzschke nur

nach einer telefonischen Terminvereinbarung unter 0340 / 2 21 42 95 durchgeführt.

Terminvereinbarung bei der zentralen Terminvergabe der Verbraucherzentrale

Sachsen-Anhalts unter: 0345 / 2 92 78 00.

Online-Energieberatung: kostenfrei unter www.verbraucherzentrale-energieberatung.de

• Stadtverwaltung Gräfenhainichen

Markt 1, 06773 Gräfenhainichen

Tel.: 034953 / 3 56, Fax: 034953 / 3 57 29

außerhalb der Dienstzeit über Leitstelle 03491 / 1 92 22

• Zweckverband für Wasserversorgung und Abwasserbehandlung

Gräfenhainichen

Am Hain 10, 06773 Gräfenhainichen

Tel.: 034953 / 2 21 09, Fax: 034953 / 2 14 06

kostenfreie Störungshotline: 0800 / 1 18 80 11

Bereitschaftsdienste:

Wichtige Rufnummern

• Kassenärztlicher Bereitschaftsdienst

Tel.: 116 117

www.kvsa.de/patienten/aerztlicher_bereitschaftsdienst.html

• Bereitschaftsdienst der Apotheken

Tel.: 0800 / 0022 833 oder Handykurzwahl 228 33

www.aponet.de/apotheke/notdienstsuche

• Zahnärztlicher Notdienst

Tel.: 034926 / 58 59 43 (Südkreis und Gräfenhainichen)

www.zaek-sa.de

• Tierarzt

www.tierärztliche-notdienste.de

Geburtstagsgratulationen

Gräfenhainichen mit allen Ortsteilen

Die herzlichsten

Geburtstagsglückwünsche

allen Jubilaren, die im

Erscheinungszeitraum dieser

Ausgabe des „Hänicher Boten“

ihren Geburtstag begehen.

Februar

70. Geburtstag

Herrn Manfred Hanisch (Jüdenberg), Herrn Albert Pohl (Schköna), Herrn

Harald Stößel (Jüdenberg), Herrn Felix Kube (Zschornewitz), Herrn Manfred

Scherfel (Möhlau), Frau Brunhilde Hill, Frau Ingeborg Ladewig, Herrn Alexander

Brenner

75. Geburtstag

Frau Monika Westphal, Frau Margit Sander (Zschornewitz), Frau Elisabeth

Barten (Möhlau), Herrn Helmut Ristok, Frau Hella Weise

80. Geburtstag

Herrn Peter Schmidt, Frau Irmgard Salatsch (Möhlau), Frau Margot Zorn


Seite 16 Informationen, Mitteilungen und Bekanntmachungen der Stadt Gräfenhainichen 18. Februar 2026

85. Geburtstag

Herrn Hans-Joachim Werner, Frau Hannelore Nentwig, Herrn Erhard Bienert,

Frau Eva Achilles

Sonstiges

März

70. Geburtstag

Frau Brunhild Steek, Herrn Rolf Johannes (Zschornewitz), Frau Silvia Friedrich

(Jüdenberg), Frau Sieglinde Theuner, Frau Birgit Mischke (Zschornewitz),

Frau Ilona Weber, Frau Doris Guddat, Frau Erika Warich, Frau Gabriele Zach

(Möhlau), Herrn Harry Schirrmeister, Herrn Bernd Kauzock

75. Geburtstag

Frau Gabriele Neumann, Frau Brigitte Prussack (Zschornewitz), Frau Siegrid

Frömmichen (Tornau), Herrn Dieter Queitzsch (Tornau), Herrn Edgar Engler,

Herrn Hans-Dieter Schönau (Tornau), Frau Veronika Graul (Möhlau), Herrn

Wolfgang Mack, Herrn Erhard Kroh (Möhlau), Herrn Bernd Lönnig (Zschornewitz),

Herrn Helmut Effenberger

80. Geburtstag

Herrn Hans-Werner Voigt (Zschornewitz), Herrn Wolf-Dietrich Nölting, Herrn

Hans-Joachim Frassa (Zschornewitz)

85. Geburtstag

Herrn Hans-Joachim Steek, Herrn Horst Schilke (Schköna), Frau Elfriede Simon,

Herrn Artur Heidenreich, Herrn Herbert Liensdorf (Zschornewitz), Frau

Annelies Simon (Zschornewitz), Frau Christine Pannier, Herrn Helmut Barz,

Frau Irene Bugerowski (Zschornewitz), Frau Karin Aßmann (Zschornewitz)

90. Geburtstag

Frau Hildegard Jude (Möhlau), Frau Gudrun Brett, Herrn Peter Mücke, Frau

Christa Erben, Frau Herta Stege, Frau Helga Lettau

Rosensonntagsumzug des Gräfenhainicher Carneval Club

Ausnahmezustand auf den Straßen und Abschied von Originalen

(Gräfenhainichen/HäBo/db). Am

Sonntag war Gräfenhainichen im

Ausnahmezustand: Schon in der frühen

Morgenstunde wurden die Bürger

durch den Gräfenhainicher Carneval

Club (GCC) geweckt und zum jährlichen

Rosensonntagsumzug eingeladen.

Eine stolze Leistung, standen sie

doch am Abend vorher auf der Bühne

bei ihren jeweiligen karnevalistischen

Veranstaltungen.

Der Karneval nahm dann beim Umzug

noch einmal richtig Fahrt auf.

Neben vielen regionalen Unternehmen,

Vereinen und Karnevalsfreunden

waren auch wieder die befreundeten

Karnevalsvereine des GCC am

Start. So wechselte sich der Schlachtruf

„Hänichen Ojeh!“ der blau-gelben

Jecken mit dem „Schlaitzer Mief“

ab. Es schallte aber auch das „Ranjnboom

Helau!“ der Ranjnboomer

Narrengilde durch Gräfenhainichens

Straßen genauso wie ein „Möhlau

Helau“ des Möhlauer Faschingsclubs

und das „Schleesener Weiber Helau“

vom gleichnamigen Verein.

Auf den Bildern – 40 seien es laut

Veranstalter GCC gewesen – waren

neben gewohnten Botschaften diesmal

auch politische Karikaturen mit

dem Thema „Kein Windpark in der

Dübener Heide“ zu sehen. Aber das

Wichtigste – vor allem für die kleinsten

Zuschauer: Es flogen wieder Kamelle

in Hülle und Fülle. Pünktlich

14 Uhr startete der Karnevalsumzug

am Bahnhof in Gräfenhainichen. Von

da aus bewegten sich die 600 Teilnehmer

des närrischen Zuges durch die

Innenstadt bis zum Sportforum. Die

Straßen waren gesäumt von Tausenden

Schaulustigen in fantasievollen

Kostümen. Man konnte fast denken,

ganz Gräfenhainichen steht am Straßenrand,

um zusammen zu feiern.

„Dass dies alles möglich war, haben

wir auch oder sogar vor allem der

Firma Rosenau zu verdanken, die

uns bei der Erstellung eines für den

Umzug geforderten Verkehrszeichenplanes

und dem Aufstellen der Verkehrszeichen

geholfen haben“, verriet

GCC-Vorstandsvorsitzender Thomas

Lange und ergänzt: „Ohne sie wäre

der Umzug definitiv nicht möglich

gewesen“.

Nicht mehr auf der Bühne erleben werden

die Freunde des Karnevals zwei

liebgewonnene Originale, denn das

GCC-TV ist nicht mehr auf Sendung.

In der letzten Galaveranstaltung verabschiedeten

sich TV-Sprecher Claus

Feldstein alias Michael Walther und

sein Außenreporter Rainer Schund,

dargestellt von Sven Hesse, nach über

15 Jahren in den Ruhestand. Ganze 27

Jahre stand dagegen das „Trio“ mit

Ralf Loos, Herbert Klaus und Michael

Walther auf der Bühne, welches es

nun nicht mehr geben wird. Aber auch

die Tanztrainerin der großen Funken

Kristin Slawik wurde zusammen mit

der langjährigen Büttenrednerin Brigitte

Walther verabschiedet und von

allen noch einmal gefeiert.

Gefeiert wird beim GCC noch einmal

bei den Jugendfastnachten, um sich

dann schon wieder auf den (nächsten)

11.11. vorzubereiten.

Die Prinzengarde des GCC präsentierte

sich beim Umzug.

Achtung: Minion am Steuer!

Fotos: (HäBo) Bebber

GCC-TV Klaus Feldstein vom GCC-

TV trat ein letztes Mal in Erscheinung.

Gleiches galt auch für Außenreporter

Rainer Schund.


18. Februar 2026

(HäBo). Wenn die Glocken zum

Gottesdienst rufen, ist die Arbeit des

Küsters meist bereits getan. Altar

und Kirchenraum sind vorbereitet,

Kerzen entzündet, liturgische Bücher

bereitgelegt. Der Küster gehört

zu den ältesten kirchlichen Diensten

und hat sich über Jahrhunderte hinweg

immer wieder den veränderten

religiösen und gesellschaftlichen Bedingungen

angepasst.

Die Ursprünge dieses Amtes reichen

bis in die biblische Zeit zurück. Im

Alten Testament unterstützten die

Leviten die Priester im Tempel von

Jerusalem. Sie sorgten für Ordnung,

pflegten die heiligen Geräte und

bereiteten kultische Handlungen

vor. Diese Aufgaben ähneln in bemerkenswerter

Weise den späteren

Tätigkeiten der Küster. Der Dienst

der Leviten verband praktische Verantwortung

mit religiöser Bedeutung

und kann als frühe Vorform des Küsteramtes

angesehen werden.

Auch im Neuen Testament zeigt

sich, dass gottesdienstliches Leben

Organisation und Vorbereitung

erforderte. Die Berichte über das

letzte Abendmahl weisen darauf

hin, dass Jünger Raum und Ablauf

vorbereiteten. In der frühen Kirche

übernahmen Diakone diese dienenden

Aufgaben. Sie standen zwischen

Priestern und Gemeinde und trugen

maßgeblich zum geordneten Ablauf

des kirchlichen Lebens bei.

Ein entscheidender Entwicklungsschritt

erfolgte im dritten Jahrhundert.

In einem Brief des römischen

Bischofs Cornelius aus dem Jahr

251 wird erstmals ein Ostiarius, ein

Türhüter, erwähnt. Ihm waren die

Schlüssel der Kirche anvertraut,

und er regelte den Zugang zu den

Gottesdiensten. In Zeiten der Christenverfolgung

kam dem Schutz der

Gemeinde besondere Bedeutung zu.

Die Übergabe von Schlüssel und

Glocke symbolisierte dieses Amt.

Aus dieser Funktion entwickelte sich

der Küster, lateinisch custos, was

„Wächter“ bedeutet.

Mit der Anerkennung des Christentums

als Staatsreligion im vierten

Hänicher Bote

Bote

Historische Bauschlosserei und Schmiedewerkstatt

August Reinhard stellt alte Berufe vor – Teil 61: Der Küster

Liturgische Gegenstände platziert der

Küster vor dem Gottesdienst.

Gräfenhainichens Stadtkirche St. Marien

Der Altar in der Gräfenhainichener

Stadtkirche ist bereits vorbereitet.

Jahrhundert entstanden zahlreiche

Kirchengebäude, die Betreuung und

Pflege benötigten. Der Küster wurde

zu einem festen Bestandteil des

kirchlichen Personals. Im Mittelalter

gewann er zunehmend an Bedeutung

und Ansehen. Zu seinen Aufgaben

gehörten die Betreuung der Sakristei,

die Pflege liturgischer Geräte und

Gewänder, das Läuten der Glocken

sowie die Sauberkeit des Kirchenraumes.

Er unterstützte den Priester

bei gottesdienstlichen Handlungen

und war mit dem Ablauf des Kirchenjahres

vertraut. Seine Tätigkeit

erforderte Zuverlässigkeit, Sorgfalt

und Vertrauen. Die Arbeit als Küster,

der Dienst in der Kirche sollte

ein Beruf aus Berufung sein.

Mit der Reformation veränderte sich

das Küsteramt, insbesondere in evangelischen

Gemeinden. Die Liturgie

wurde schlichter, während organisatorische

und praktische Aufgaben

stärker in den Vordergrund traten.

Der Küster wurde zum unverzichtbaren

Helfer des Pfarrers. Häufig

übernahm er zusätzlich den Dienst

des Vorsängers oder Kantors, da in

vielen Kirchen keine Orgeln vorhanden

waren. Ein sächsischer Visitationsartikel

von 1533 verpflichtete

Küster ausdrücklich, die Jugend im

Katechismus und im Gesang zu unterweisen.

Damit war das Amt eng

mit dem Schulwesen

verbunden.

Die soziale Stellung

der Küster war lange

Zeit bescheiden. Oft

erhielten sie Naturalien

oder mietfreies

Wohnen anstelle

eines regelmäßigen

Gehalts und gingen

nebenbei handwerklichen

oder administrativen

Tätigkeiten

nach. Erst im 18.

Jahrhundert verbesserte

sich ihre Lage

mit der wachsenden

Bedeutung des Schulunterrichts.

Diese Entwicklung endete im 19.

Jahrhundert, als Kirche und Schule

institutionell getrennt wurden. Lehrer

wurden staatliche Beamte, während

sich der Küsterdienst wieder

stärker auf kirchliche Aufgaben konzentrierte.

Ein Erlass des preußischen Kultusministeriums

von 1894 unterschied

zwischen höherem und niederem

Küsterdienst. Während der höhere

Dienst liturgische, musikalische

und organisatorische Aufgaben umfasste,

galten Reinigungs- und Wartungsarbeiten

als niederer Dienst.

Diese Unterscheidung führte zu einer

Abwertung des Küsteramtes und

prägte dessen Wahrnehmung über

Jahrzehnte.

Erst nach dem Zweiten Weltkrieg

erfuhr der Küsterdienst eine erneute

Paul Gerhardt

ALTES HANDWERK

17

Fotos: Verein

Aufwertung. Der Ausbau von Kirchen,

Gemeindehäusern und -zentren

machte qualifizierte Mitarbeitende

notwendig. Küsterverbände setzten

sich für klare Berufsprofile, Aus-

und Fortbildung

sowie soziale Absicherung

ein. Heute

umfasst der Küsterdienst

sowohl die

Vorbereitung und

Begleitung von Gottesdiensten

als auch

die Verantwortung

für den Erhalt kirchlicher

Gebäude.

Ein bekanntes historisches

Beispiel verdeutlicht

die Bedeutung

dieses Amtes:

Der Vater des Kirchenlieddichters

Paul

Gerhardt war Küster in Gräfenhainichen.

Das Aufwachsen im unmittelbaren

Umfeld der Kirche prägte

Gerhardts spätere geistliche und musikalische

Entwicklung nachhaltig.

Der Küsterberuf galt damals als angesehenes,

wenn auch wirtschaftlich

bescheidenes Amt.

Die Geschichte des Küsteramtes

zeigt, wie eng kirchliches Leben, Gemeindestruktur

und Alltagsgeschichte

miteinander verbunden sind. Über

Jahrhunderte hinweg hat dieses Amt

dazu beigetragen, dass kirchliches

Leben in geordneten Bahnen stattfinden

konnte – meist im Hintergrund,

aber von bleibender Bedeutung.

Übrigens: Die Mitglieder des Vereins

Historische Bauschlosserei und

Schmiedewerkstatt A. Reinhard wirken

am 14. März wieder bei der Kultur-

und Erlebnisnacht mit.


18

Hänicher Bote

§

Bote

?

„Ärger mit der Versicherung“?

18. Februar 2026

Rechtsanwälte Kühn & Schreiber

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Die „Aktivrente“ ist da – die wichtigsten steuerlichen Änderungen

(HäBo). Die Aktivrente ist da. Eigentlich

ist sie „nur“ ein Freibetrag.

Ansonsten bringt das Steuerjahr

2026 keine großen Änderungen.

Doch es lohnt sich, im Detail hinzuschauen.

Weil die Zeit so langsam davonläuft

– die Abgabefristen: Zum letzten

Mal gibt es eine außergewöhnliche

Fristverlängerung für die Abgabe der

Steuererklärung. Wer das Steuerjahr

2024 noch nicht bearbeitet hat, kann

die Einkommensteuererklärung nur

noch bis 30. April 2026 einreichen.

Regulär war Abgabeschluss der 31.

Juli 2025. Doch nur Mitglieder eines

Lohnsteuerhilfevereins oder Man-

Steuern sparen!

Ausgeschlossen ist unsere Hilfeleistung für umsatzsteuerbelastete Einkünfte und Einkünfte

aus selbstständiger oder gewerblicher Tätigkeit sowie für den Fall, dass die jährlichen

Überschusseinnahmen aus Kapitalvermögen, Vermietung/Verpachtung und sonst.

Einkünften insgesamt bei Ledigen 18.000 Euro und bei Verheirateten 36.000 Euro übersteigen.

Beratungsstelle Gräfenhainichen

Renate Bauer

Rudolf-Breitscheid-Str. 4

06773 Gräfenhainichen

Tel.: 034953 2 26 40

Fax: 032221 09 78 27

E-Mail: rbauer@lohnsteuerhilfe.net

danten eines Steuerberaters können

diesen Aufschub in Anspruch nehmen.

Lohnt der Aufwand überhaupt?

„Wer mit einer Steuernachzahlung

rechnet, der sollte die Frist nicht verstreichen

lassen“, sagt Renate Bauer

von der Beratungsstelle Gräfenhainichen

der Lohnsteuerhilfe für Arbeitnehmer

e. V.: „Es könnten teure

Mahngebühren anfallen.“

Die neue „Aktivrente“

Wer im Ruhestand weiterarbeitet,

kann seit 1. Januar 2026 monatlich

von der neuen Aktivrente profitieren:

Bis zu 2.000 Euro des hinzuverdienten

Geldes sind steuerfrei.

Öffnungszeiten:

Montag 16 – 18 Uhr

Mittwoch 15 – 20 Uhr

und nach Vereinbarung

„Der Begriff Aktivrente ist nicht so

zu verstehen, dass hier Geld ausgezahlt

wird“, sagt Renate Bauer. „Die

Aktivrente ist tatsächlich ein Steuerfreibetrag.“

Wer kann die Steuerentlastung nutzen:

• Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer,

die bereits die Regelaltersgrenze,

mit der Vollendung des

67. Lebensjahres (einschließlich

Übergangsregelung), überschritten

haben.

• Der Steuerbonus gilt nur für sozialversicherungspflichtige

Beschäftigungen.

• Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung

müssen jedoch gezahlt

werden.

Selbstständige, Land- und Forstwirte,

Minijobber sowie Beamtinnen

und Beamte dürfen die Aktivrente

nicht in Anspruch nehmen.

Der Steuerbonus wird unabhängig

von den Zahlungen aus der gesetzlichen

Rentenversicherung gewährt.

„Um auch mit diesem Missverständnis

aufzuräumen: Die Aktivrente

muss nicht beantragt werden“, sagt

die Gräfenhainicher Expertin des

Lohnsteuerhilfevereins: „Der Arbeitgeber

berücksichtigt den Freibetrag

bei der Berechnung der Lohnsteuer.“

Auch in Gräfenhainichen ist der

durch den demografischen Wandel

hervorgerufene Arbeitskräftemangel

zu beobachten. Die Aktivrente

soll dem entgegenwirken, in dem sie

einen Anreiz schafft, im Ruhestand

weiterzuarbeiten.

Der Steuerbonus ist zwar nicht zeitlich

befristet. Allerdings will die Finanzbehörde

nach zwei Jahren überprüfen,

ob die Aktivrente mit dazu

beiträgt, die Engpässe am Arbeitsmarkt

zu entschärfen.

Wichtige Änderungen im Detail

Der Grundfreibetrag steigt 2026

auf 12.348 Euro. Im Jahr 2025 lag

dieser bei 12.096 Euro. Der Grundfreibetrag

beschreibt das „Existenzminimum“.

Das heißt, bis zu diesem

Betrag bleibt das Einkommen steuerfrei.

Das Kindergeld steigt 2026 um 4

Euro auf 259 Euro pro Kind und

Monat, der Kinderfreibetrag um 156

Euro auf 9.756 Euro.

Gute Nachrichten für die vielen

Menschen in Gräfenhainichen, die

sich ehrenamtlich in Vereinen engagieren:

Zum 1. Januar 2026 wurde

die Ehrenamtspauschale von 840

auf 960 Euro angehoben. Und die

Übungsleiterpauschale stieg von

3.000 auf 3.300 Euro pro Jahr.

Beiträge für die Gewerkschaft wirken

sich ab diesem Jahr tatsächlich

steuermindernd aus. Bislang galten

diese als „Werbungskosten“. Die

Beiträge gingen jedoch bislang bei

vielen deshalb „unter“, weil sie nicht

über den Werbungskosten-Pauschbetrag

von 1.230 Euro hinauskamen.

Die neue Regelung betrifft übrigens

auch Beiträge zu Berufsständen und

sons tigen Berufsverbänden, deren

Zweck nicht auf einen wirtschaftlichen

Geschäftsbetrieb gerichtet ist.

www.lohnsteuerhilfeverein-graefenhainichen.de

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Hier ist Ihre Werbung gut verpackt!

Tel.: 034243 / 24602


18. Februar 2026

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Welche Änderungen ergaben sich im Steuerrecht?

(Gräfenhainichen/HäBo). Mit Beginn

des Jahres ergaben sich einige

Änderungen im Steuerrecht. Es folgt

eine kurze Übersicht dazu:

Anhebung der

Entfernungspauschale

Ab dem Veranlagungszeitraum 2026

wird die Entfernungspauschale für

Fahrten zwischen Wohnung und erster

Tätigkeitsstätte auf 38 Cent pro

Kilometer ab dem ersten Kilometer

angehoben. Bisher konnten für die ersten

20 Kilometer nur 30 Cent pro Kilometer

angesetzt werden; erst ab dem

21. Kilometer galt der erhöhte Satz

von 38 Cent. Diese bisherige Unterscheidung

entfällt. Auch bei beruflich

veranlasster doppelter Haushaltsführung

wird die Pauschale ab dem ersten

Kilometer auf 38 Cent angehoben.

Steuerliche Informationspflicht

für Anbieter von Kryptowerte-

Dienstleistungen

Ab 2026 müssen Anbieter von Kryptowerte-Dienstleistungen

jährlich

detaillierte Informationen zu Nutzern

und deren Transaktionen an das

Bundeszentralamt für Steuern (BZSt)

melden. Ziel ist eine erhöhte Steuertransparenz

im Bereich digitaler Vermögenswerte.

Anbieter von Kryptowerte-Dienstlei­

stungen (z. B. Verwahrung, Verwaltung,

Handel, Tausch, Beratung) müssen

jährlich dem BZSt Informationen

zu ihren Nutzern und deren Transaktionen

melden. Zu melden sind unter

anderem Name, Adresse, Steueridentifikationsnummer,

Geburtsdatum

und Geburtsort der Nutzer sowie Details

zu den Kryptowerten (Art, Anzahl,

Wert der Transaktionen). Die

Definition von „Kryptowerten“ ist

technologieoffen und umfasst alle digitalen

Vermögenswerte, die auf einer

Blockchain oder ähnlichen Technologien

basieren.

Senkung der Umsatzsteuer für

Speisen in der Gastronomie

Die Gastronomiebranche war in den

letzten Jahren durch die Corona-

Pandemie und deren wirtschaftliche

Folgen stark belastet. Um die Branche

zu unterstützen, wird die Umsatzsteuer

für Speisen in Restaurants und bei

Verpflegungsdienstleistungen (mit

Ausnahme von Getränken) auf den

ermäßigten Steuersatz von 7 Prozent

gesenkt. Die Abgabe von Getränken

bleibt weiterhin mit dem regulären

Steuersatz belastet.

Übergangsregelungen zur

E-Rechnung

Im Jahr 2026 dürfen Unternehmen und

Selbstständige weiterhin Papierrechnungen

und sonstige elektronische

Rechnungen (z. B. PDF) ausstellen,

sofern der Rechnungsempfänger zustimmt.

Die Pflicht zur E-Rechnung

wird erst ab 2028 für alle verbindlich.

Ab 2027 gelten strengere Regeln: Nur

Unternehmen mit einem Vorjahresumsatz

von maximal 800.000 Euro

dürfen noch Papierrechnungen oder

sonstige elektronische Rechnungen

15

Jahre

Hänicher Bote

Bote

15 Jahre Steuerberatung

in Gräfenhainichen –

und Steuern gibt es immer noch!

19

ausstellen, wiederum mit Zustimmung

des Empfängers. Ab 1. Januar 2028

sind ausschließlich E-Rechnungen im

vorgeschriebenen Format zulässig;

die Übergangsregelungen entfallen

vollständig. Die Empfangspflicht für

E-Rechnungen besteht bereits ab 1.

Januar 2025 für alle Unternehmen.

Wir beraten Sie gern.

Ihr Team der

Steuerberaterin Annett Janke

Anlässlich unseres 15-jährigen Jubiläums

möchten wir uns bei unseren Mandanten

und Geschäftspartnern für die langjährige

Treue, Verbundenheit und vertrauensvolle

Zusammenarbeit bedanken.

Ihr Team

der Steuerberaterin Annett Janke

Hannelore Engel feierte 90. Geburtstag

Jubilarin lebt seit 60 Jahren in ihrer Wohnung in der Bahnhofstraße

(Gräfenhainichen/HäBo/db). Alle

kennen sicherlich „Miss Sophie“, die

anlässlich ihres 90. Geburtstags zum

Dinner bittet. Nur sind all ihre eingeladenen

Freunde längst verstorben und

Butler James muss deren Rolle übernehmen.

Ganz anders war es da aber

am 19. Januar bei Hannelore Engel anlässlich

ihres 90. Geburtstags. Neben

den vielen Freunden und Verwandten

konnte sie an diesem wichtigen Tag

sogar Bürgermeister Enrico Schilling

begrüßen, denn der ließ es sich nicht

nehmen, dem Jubilar mit Blumen

und Ehrenurkunde persönlich zum

Ehrentag zu gratulieren und mit ihr

auf die vergangenen neun Jahrzehnte

anzustoßen.

Angestoßen wurde dabei auch auf die

nächsten zehn Jahre. „Das schaffe ich

noch“, gab sich die nun 90-Jährige

recht zuversichtlich. Der Bürgermeister

wollte natürlich das Geheimnis

erfahren, wie man dieses stolze Alter

überhaupt erreichen könne. „Einfach

machen, es gibt da kein besonderes Rezept“,

das Geburtstagskind, das sogar

auf das nicht nur bei Senioren beliebte

tägliche Mittagsschläfchen verzichtet.

Schnell entwickelte sich ein Gespräch

über die vergangenen Jahre. „Ja, so

war das“, endete manche Episode

aus dem Leben, was Frau Engel nun

schon 60 Jahre in ihrer Wohnung in

der Bahnhofstraße verbringt. Viel ist

passiert in diesen Jahren. Waren es

früher die Mai-Demonstrationen, so

sind es jetzt die Handwagenumzüge

der Abiturienten des Paul-Gerhardt-

Gymnasiums, welche unter ihren

Fens tern vorbeiziehen. „Da zähle

ich jedes Mal, wie viele das Abitur

geschafft haben“, verrät sie. Natürlich

nimmt sie auch bei den jährlichen

Rosensonntagsumzügen ihren Logenplatz

am Küchenfenster ein und freut

sich immer wieder über das bunte

Treiben.

Dennoch vermisst sie oft die vergangenen

Zeiten: „Früher kannten wir uns

alle hier im Haus, aber jetzt kennt man

keinen mehr“. Damit die Wehmut nicht

Oberhand bekommt, geht sie gern ins

„Frauencafé“. Das öffnet jeden ersten

Dienstag im Monat in den Räumlichkeiten

der Volkssolidarität und

wird von der IG „offen. bunt. anders.“

organisiert.

Gern erinnert sie sich auch an ihre

letzte Arbeitsstelle in der Druckerei

„Gottfried Wilhelm Leibniz“ zurück.

1964 begann sie, im damaligen

Werkdruck zu arbeiten, und blieb dem

Betrieb 26 Jahre lang bis zum Eintritt

in ihren Ruhestand treu. Acht Jahre

arbeitete sie zuerst in der Buchbinderei,

um dann in die Lohnbuchhaltung

zu wechseln. „Damals haben wir mit

einem Verdienst von 200 DDR-Mark

netto angefangen“, erinnert sie sich an

die entbehrungsreiche Zeit zurück und

versichert, „auf Arbeit sind wir aber

immer gern gegangen“. Sie war auch

mit dabei, als die Druckerei 1971 von

der Wittenberger Straße zum jetzigen

Standort am Gutenbergplatz umzog.

Gern denkt sie da an die gute Pausenversorgung

zurück. „Für 18 Pfennig

haben wir da gegessen“, erklärte sie

der Geburtstagsrunde und hat auch

jetzt noch Hochachtung für die Frauen

aus der Küche: „Ich habe immer die

Frauen bewundert, die in der kleinen

Küche jeden Tag für 120 Mann ein

leckeres Mittagessen gekocht haben“.

Das aber ist nun schon lange Geschichte

und sie meint: „Mir geht es gut, ich

kann mich nicht beklagen“.

Bürgermeister Enrico Schilling gratulierte Hannelore Engel zu ihrem 90. Geburtstag.

Foto: (HäBo) Bebber


20 VOM SPORTGESCHEHEN

Hänicher Bote

Bote

18. Februar 2026

Der Hänicher Bote präsentiert

Fußball-Landesliga im Sportforum Gräfenhainichen

gegen CfC Germania 03

gegen Turbine Halle

Der Hänicher Bote präsentiert

Fußball-Landesklasse im Stadion Zschornewitz

gegen TuS Kochstedt

gegen SV Friedersdorf

Sonntag, 1. März • 13.00 Uhr

Samstag, 14. März • 14.00 Uhr

Samstag, 7. März • 15.00 Uhr

Samstag, 21. März • 15.00 Uhr

FUSSBALL-LANDESLIGA SÜD MÄNNER

Pl. Mannschaft Sp. Tore Pkt.

1. SG 1948 Reppichau 15 32:17 35

2. SV Blau-Weiß 1921 Farnstädt 15 33:17 32

3. Turbine Halle 15 29:16 32

4. TSV Leuna 15 37:21 26

5. CfC Germania 03 15 32:17 26

6. VfB Gräfenhainichen 15 33:26 26

7. FSV Bennstedt 15 31:19 23

8. TSV Rot-Weiß Zerbst 15 40:44 22

9. 1. FC Zeitz 14 24:25 21

10. SV Rot-Weiß Kemberg 15 23:27 19

11. FC Grün-Weiß Piesteritz 15 23:22 17

12. SC Naumburg 15 25:28 15

13. SG Blau-Weiß 1921 Brachstedt 15 21:40 12

14. SV Edelweiß Arnstedt 14 23:35 11

15. TSV Blau-Weiß Brehna 15 18:41 11

16. LSG Lieskau 15 19:48 5

FUSSBALL-LANDESKLASSE 4 MÄNNER

Pl. Mannschaft Sp. Tore Pkt.

1. SV Eintracht Elster 14 55:13 37

2. SV Allemannia 08 Jessen 14 34:14 32

3. 1. FC Bitterfeld-Wolfen II 14 30:22 27

4. Dessauer SV 97 13 39:24 25

5. SV Germania 08 Roßlau 14 44:25 22

6. TuS Kochstedt 13 29:17 22

7. FC Victoria Wittenberg 14 24:31 19

8. SG Friedersdorf 12 22:23 18

9. SG Empor Waldersee 12 22:22 17

10. SV GOLPA 13 33:33 16

11. SV 1922 Pouch-Rösa 12 19:19 16

12. SV Blau-Rot Coswig 14 30:45 13

13. SV Seegrehna 14 23:50 8

14. FC Stahl Aken 13 18:50 4

15. SG 1919 Trebitz 12 10:44 4

Termin VfB Gräfenhainichen – Februar / März

Samstag, 21. Februar

14.00 Uhr LLS 1. FC Zeitz – VfB Gräfenhainichen

Sonntag, 22. Februar

13.00 Uhr KOLM VfB Gräfenhainichen II – SV Allemannia 08 Jessen II

Samstag, 28. Februar

14.00 Uhr KOLM SV Grün-Weiß Linda – VfB Gräfenhainichen II

Sonntag, 1. März

13.00 Uhr LLS VfB Gräfenhainichen – CfC Germania 03

Samstag, 7. März

15.00 Uhr KOLM VfB Gräfenhainichen II – SG Blau-Weiß Nudersdorf

Sonntag, 8. März

14.00 Uhr LLS SV Rot-Weiß Kemberg – VfB Gräfenhainichen

Freitag, 13. März

19.00 Uhr KOLM FC Grün-Weiß Piesteritz II – VfB Gräfenhainichen II

Samstag, 14. März

14.00 Uhr LLS VfB Gräfenhainichen – Turbine Halle

Samstag, 21. März

14.00 Uhr LLS TSV Blau-Weiß Brehna – VfB Gräfenhainichen

Sonntag, 22. März

14.00 Uhr KOLM VfB Gräfenhainichen II – SV Grün-Weiß Wörlitz

Legende: LLS = Landesliga Süd Herren, KOLM = Kreisoberliga Herren

Der Hänicher Bote präsentiert

Volleyball-Landesklasse in der Bernsteinhalle Friedersdorf

HSV GRÖBERN – Jessener SV 53 & PSV Halle

Samstag, 21. Februar • ab 10.00 Uhr

Termin SV GOLPA – Februar / März

Donnerstag, 19. Februar • Glück-Auf-Stadion Möhlau

18.30 Uhr LFS SV GOLPA – ESV Petersroda

Samstag, 28. Februar

14.00 Uhr LK 4 SV Allemannia 08 Jessen – SV GOLPA

Samstag, 7. März

15.00 Uhr LK 4 SV GOLPA – TuS Kochstedt

Samstag, 14. März

14.00 Uhr LK 4 1. FC Bitterfeld-Wolfen II – SV GOLPA

Samstag, 21. März

15.00 Uhr LK 4 SV GOLPA – SV Friedersdorf

Legende: LFS = Landesfreundschaftsspiele, LK 4 = Landesklasse 4 Herren

Die Heimspiele des SV GOLPA finden in der Rückrunde im Stadion Zschornewitz statt.

Termin NSG Gräfenhainichen – Februar / März

Die NSG Gräfenhainichen ist eine Nachwuchs-Spielgemeinschaft des

SV Turbine Zschornewitz, des VfB Gräfenhainichen und des SV Glück Auf Möhlau.

Samstag, 21. Februar

11.00 Uhr KPD NSG Gräfenhainichen – FC Grün-Weiß Piesteritz II

Sonntag, 22. Februar

10.30 Uhr KLC NSG Zahna/Abtsd./Mühla./Elster – NSG Gräfenhainichen

11.00 Uhr LFSA FC Eilenburg – NSG Gräfenhainichen

12.00 Uhr LLB NSG Gräfenhainichen/Friedersdorf – NSG Calbe/Barby

Samstag, 28. Februar

10.00 Uhr KLD NSG Gräfenhainichen – NSG Zahna/Abtsdorf/Mühlanger

Sonntag, 1. März

10.30 Uhr KLC SG Blau-Weiß Nudersdorf – NSG Gräfenhainichen

12.00 Uhr LLB SG Rot-Weiß Thalheim – NSG Gräfenhainichen/Friedersd.

Samstag, 7. März

10.00 Uhr KLD NSG Gräfenhainichen – SV Rot-Weiß Kemberg

10.00 Uhr KFF NSG Gräfenhainichen – SV Grün-Weiß Wörlitz

10.00 Uhr KFF FC Victoria Wittenberg III – NSG Gräfenhainichen II

11.00 Uhr LLB NSG Gräfenhainichen/Friedersd. – FC Grün-Weiß Piesteritz

11.30 Uhr KLC JSG Lutherkicker II – NSG Gräfenhainichen

Sonntag, 8. März

11.00 Uhr KKD FSV R.-W. Bad Schmiedeberg – NSG Gräfenhainichen II

13.00 Uhr LLA 1. FC Bitterfeld-Wolfen – NSG Gräfenhainichen

Freitag, 13. März

17.00 Uhr KFF NSG Gräfenhainichen II – SG Pretzsch/Trebitz

18.00 Uhr KLC SG Pretzsch/Trebitz – NSG Gräfenhainichen

19.00 Uhr LLAB NSG Lutherkicker – NSG Gräfenhainichen

Samstag, 14. März

10.00 Uhr KLE NSG Gräfenhainichen – FC Grün-Weiß Piesteritz

10.00 Uhr KFF NSG Gräfenhainichen – FC Victoria Wittenberg III

11.00 Uhr LLB NSG Gräfenhainichen/Friedersd. – NSG Staßfurt/Bernburg

Sonntag, 15. März

10.00 Uhr KKE NSG Gräfenhainichen II – FC Victoria Wittenberg II

11.00 Uhr KKD TSV Blau-Weiß Prettin – NSG Gräfenhainichen II

11.00 Uhr KLD SV Grün-Weiß Wörlitz – NSG Gräfenhainichen

Samstag, 21. März

10.00 Uhr KLD SV Eintracht Elster – NSG Gräfenhainichen

10.00 Uhr KPE NSG Gräfenhainichen – Gegner noch offen

10.00 Uhr KFF SV Grün-Weiß Wörlitz – NSG Gräfenhainichen II

12.00 Uhr LLB NSG Gräfenhainichen – NSG Waldersee/Mildensee

Sonntag, 22. März

11.00 Uhr KPC NSG Gräfenhainichen – Oranienbaumer SV Hellas 09

Legende: LFSA = Landesfreundschaftsspiele A-Junioren, LLA = Landesliga A-Junioren, LLB =

Landesliga B-Junioren, KLC/KPC = Kreisliga/Kreispokal C-Junioren, FSD = Freundschaftsspiele

D-Junioren, KLD/KKD/KPD = Kreisliga/Kreisklasse/Kreispokal D-Junioren, KLE/KKE/KPE =

Kreisliga/Kreisklasse/Kreispokal E-Junioren, KFF = Kinderfußball F-Junioren


18. Februar 2026

Hänicher Bote

Bote

VOM SPORTGESCHEHEN

21

Der Hänicher Bote präsentiert

Handball-Oberliga in der Sporthalle Lindenallee

gg. SV Eiche 05 Biederitz

Sa., 28. Februar • 18 Uhr

gg. SG Kühnau

Sa., 7. März • 18 Uhr

Der Hänicher Bote präsentiert

Handball-Oberliga in der Sporthalle Lindenallee

gegen HC Burgenland II gegen TSV Wefensleben

gg. BSV Magdeburg

Sa., 21. März • 18 Uhr

Sonntag, 8. März • 16.00 Uhr

Sonntag, 22. März • 16.00 Uhr

Wittenberger Sportlerball 2026

Bronze für die ZRC-Mädels vom erfolgreichen Doppelzweier

Die Delegation des Zschornewitzer Ruderclubs

mit Ehrengast Kathrin Boron

(r.)

Foto: privat

(Wittenberg/Zschornewitz/HäBo).

Der Kreissportbund Wittenberg lud

Mitte Januar zum Sportlerball ein.

An diesem Abend wurden sportliche

Leistungen im Nachwuchsbereich, bei

den Erwachsenen und im Ehrenamt

für das zurückliegende Sportjahr

2025 gewürdigt. Der Zschornewitzer

Ruderclub (ZRC) war mit Michell

Bobbe und Hanne Gebhardt aus

dem erfolgreichen Doppelzweier

im Leichtgewicht der Altersklasse

(AK) 13/14 vertreten. In der Kategorie

Nachwuchsmannschaft konnten

die ZRC-Mädels mit dem dritten

Platz geehrt werden. Sie waren im

zurückliegendem Sportjahr 2025 ungeschlagen

in ihrer Bootsklasse. Der

größte Erfolg für beide war der Sieg

Termin TuS 1947 Radis – Februar / März

Samstag, 21. Februar

13.00 Uhr AOLMJD HG 85 Köthen II – TuS 1947 Radis

16.00 Uhr AOLMJC SV Blau-Rot Coswig – TuS 1947 Radis

17.00 Uhr OLM HV Wernigerode – TuS 1947 Radis

19.00 Uhr AOLM Dessau-Roßlauer HV 06 II – TuS 1947 Radis II

Sonntag, 22. Februar

11.00 Uhr AOLMJE TuS 1947 Radis – Jessener SV 53 II

13.00 Uhr SOLMJB TuS 1947 Radis – HSG Sangerhausen-Querfurt

Samstag, 28. Februar

15.45 Uhr AOLMJD TuS 1947 Radis – HSV 2000

18.00 Uhr OLM TuS 1947 Radis – SV Eiche 05 Biederitz

Sonntag, 1. März

11.30 Uhr AOLMJE Jessener SV 53 – TuS 1947 Radis

13.00 Uhr SOLMJB TSV Blau-Weiß Brehna – TuS 1947 Radis

Samstag, 7. März

13.30 Uhr AOLMJE TuS 1947 Radis – SG Kühnau

15.15 Uhr AOLMJC TuS 1947 Radis – HSG Wolfen 2000

18.00 Uhr OLM TuS 1947 Radis – SG Kühnau

Samstag, 14. März

10.00 Uhr AOLMJD HBC Wittenberg – TuS 1947 Radis

15.00 Uhr AOLM SV Blau-Rot Coswig II – TuS 1947 Radis II

16.30 Uhr OLM HSG Wolfen 2000 – TuS 1947 Radis

Sonntag, 15. März

12.30 Uhr AOLMJE SG Kühnau II – TuS 1947 Radis

Samstag, 21. März

13.00 Uhr AOLMJC SG Kühnau – TuS 1947 Radis

14.00 Uhr SOLMJB TuS 1947 Radis – BSV Klostermansfeld

16.00 Uhr AOLM TuS 1947 Radis II – Jessener SV 53

18.00 Uhr OLM TuS 1947 Radis – BSV 93 Magdeburg

Sonntag, 22. März

11.00 Uhr AOLMJE TuS 1947 Radis – HG 85 Köthen

13.00 Uhr AOLMJD TuS 1947 Radis – SV Grün-Weiß Piesteritz

Legende: OLM = Oberliga Sachsen-Anhalt Männer, AOLM = Bezirksoberliga Anhalt Männer,

ALM = Bezirksliga Anhalt Männer, AOLMJB = Bezirksoberliga männliche B-Jugend, AOLMJC

= Bezirksoberliga Anhalt männliche C-Jugend, AOLMJD = Bezirksoberliga Anhalt männliche

D-Jugend, AOLMJE = Bezirksoberliga Anhalt männliche E-Jugend

beim Bundeswettbewerb in München,

wo sie das schnellste Boot von ganz

Deutschland waren.

Ein besonderes Highlight war ein

Ehrengast: Ruder-Weltmeisterin und

-Olympiasiegerin Kathrin Boron. Sie

berichtete offen und authentisch über

HANDBALL-OBERLIGA MÄNNER

Pl. Mannschaft Sp. Tore Pkt.

1. BSV 93 Magdeburg 17 556:430 32:2

2. TSG Calbe/Saale 17 576:491 27:7

3. SV Eintracht Gommern 17 513:422 25:9

4. SG Spergau 17 551:460 24:10

5. HC Burgenland II 17 553:491 23:11

6. TuS 1947 Radis 17 497:501 20:14

7. SV Eiche 05 Biederitz 17 525:461 19:15

8. HV Wernigerode 17 502:548 16:18

9. HV Rot-Weiß Staßfurt II 17 497:544 12:22

10. HSG Wolfen 2000 15 410:479 11:19

11. SV Irxleben 1919 17 457:537 9:25

12. SG Kühnau 17 486:569 9:25

13. USV Halle II 16 414:523 5:27

14. HSV Haldensleben 16 416:497 2:30

ihr erfolgreiches Sportlerleben, über

Motivation, Rückschläge und machte

Mut, den jungen Sportlern ihre Ziele

zu verfolgen. Der Abend war gespickt

mit einem Show-Programm, Ehrungen,

einem Abendessen und zuletzt

noch Tanz. Wir verlebten einen schönen

gemeinsamen Abend.

Andrea Senst

HANDBALL-OBERLIGA FRAUEN

Pl. Mannschaft Sp. Tore Pkt.

1. SV Union Halle-Neustadt III 13 439:349 22:4

2. HSV Magdeburg 13 434:337 21:5

3. Jessener SV 53 12 375:304 20:4

4. TSV Niederndodeleben II 14 426:393 18:10

5. SG Lok Schönebeck 13 363:339 16:10

6. TSG Calbe/Saale 14 368:364 15:13

7. Post SV Magdeburg 14 446:427 12:16

8. HC Burgenland II 12 333:343 11:13

9. SV Irxleben 1919 13 372:364 9:17

10. BSG Aktivist GHC 13 307:393 6:20

11. TSV Wefensleben 13 322:452 5:21

12. SV Friesen Frankleben 14 304:424 3:25

Termin BSG Aktivist Gräfenhainichen – Februar / März

Samstag, 21. Februar

11.30 Uhr AOLWJD HG 85 Köthen – BSG Aktivist Gräfenhainichen

13.30 Uhr AOLWJC HBC Wittenberg – BSG Aktivist Gräfenhainichen

16.00 Uhr OLF Post SV Magdeburg – BSG Aktivist Gräfenhainichen

Samstag, 28. Februar

11.00 Uhr AOLWJE HG 85 Köthen II – BSG Aktivist Gräfenhainichen

Sonntag, 1. März

11.00 Uhr AOLWJD BSG Aktivist Gräfenhainichen – HSV 2000 Zerbst

13.00 Uhr AOLWJC BSG Aktivist Gräfenhainichen – SV Friesen Frankleben

Samstag, 7. März

14.00 Uhr AOLWJE HSG Wolfen 2000 – BSG Aktivist Gräfenhainichen

Sonntag, 8. März

14.00 Uhr AOLWJB BSG Aktivist Gräfenhainichen – HG 85 Köthen

16.00 Uhr OLF BSG Aktivist Gräfenhainichen – HC Burgenland II

Samstag, 14. März

11.00 Uhr AOLWJD SG Kühnau – BSG Aktivist Gräfenhainichen

12.30 Uhr AOLWJC SG Kühnau – BSG Aktivist Gräfenhainichen

14.00 Uhr AOLWJB SG Kühnau – BSG Aktivist Gräfenhainichen

16.30 Uhr OLF SV Irxleben 1919 – BSG Aktivist Gräfenhainichen

Sonntag, 15. März

10.30 Uhr AOLWJE BSG Aktivist Gräfenhainichen – SG Kühnau

Samstag, 21. März

14.30 Uhr AOLWJE HG 85 Köthen – BSG Aktivist Gräfenhainichen

Sonntag, 22. März

10.15 Uhr AOLWJD BSG Aktivist Gräfenhainichen – SV Grün-Weiß Piesteritz

12.00 Uhr AOLWJC BSG Aktivist Gräfenhainichen – SG Spergau

14.00 Uhr AOLWJB BSG Aktivist Gräfenhainichen – BSV Klostermansfeld

16.00 Uhr OLF BSG Aktivist Gräfenhainichen – TSV Wefensleben

Legende: OLF = Oberliga Anhalt Frauen, AOLWJB = Bezirksoberliga Anhalt weibliche B-

Jugend , AOLWJC = Bezirksoberliga Anhalt weibliche C-Jugend, AOLWJD = Bezirksoberliga

Anhalt weibliche D-Jugend, AOLWJE = Bezirksoberliga Anhalt weibliche E-Jugend


22

Hänicher Bote

Bote

Schule & Bildung

18. Februar 2026

Gewerbliches Sonderthema „Schule & Bildung“

Regionale Unternehmen bieten viele

Möglichkeiten für junge Leute

(HäBo). Liebe Leser, auf den folgenden

Seiten finden Sie zum ersten Mal

in diesem Jahr unser gewerbliches

Sonderthema „Schule & Bildung“.

Damit zeigt die Heimatzeitung jungen

Leuten in Zusammenarbeit mit

den inserierenden Unternehmen verschiedene

Möglichkeiten auf, wie es

nach der Schulzeit hier in unserer

Region weitergehen kann – vom

klassischen Handwerksberuf, über

die Industriebranche bis hin zum

kaufmännischen Job bietet das Umland

zahlreiche Möglichkeiten. Dieser

Aufruf richtet sich also vor allem an

diejenigen, die aktuell noch auf der

(Ideen-)Suche sind, in welche Richtung

es gehen soll.

Zusätzlich zur Anzeige erfahren Interessierte

in den Steckbriefen Fakten

über das jeweilige Unternehmen. In

den kleinen „Infoboxen“ stellen Azubis

ihre Tätigkeiten vor und schildern, wie

sie zu der Ausbildung gekommen sind.

Nutzen Sie also die folgenden Seiten,

um sich zu informieren und einen

Eindruck vom Stellenmarkt zu bekommen.

DAS IST DEINE CHANCE

Schnuppertage in Handwerk und Büro – Nutze die

Praktikumsangebote in diversen Gewerken der Bau- und

Haustechnik Bad Düben GmbH, Ansprechpartner: Herr Stolpe

WEITER

SAGEN

Quick-Info

Gymnasien in der Region

Paul-Gerhardt-Gymnasium Gräfenhainichen

Schulstraße 6 (Haus I & II) | Hainmühlenweg 4 (Haus III)

06773 Gräfenhainichen

Tel.: 034953 / 2 20 98 (Haus I & II) & 2 28 18 (Haus III)

www.gym-gerhardt.bildung-lsa.de • E-Mail: pgg-ghc@t-online.de

Lucas-Cranach-Gymnasium Wittenberg

An der Stiege 6a • 06886 Lutherstadt Wittenberg

Tel.: 03491 / 66 22 64 • www.lucas-cranach-gymnasium.de

E-Mail: kontakt@gym-cranach.bildung-lsa.de

Luther-Melanchthon-Gymnasium Wittenberg

Schillerstraße 22a (Haus Luther) | Neustraße 10b (Haus Melanchthon)

06886 Lutherstadt Wittenberg • Tel.: 03491 / 87 77 80 (Haus Luther)

www.hundertwasserschule.de • E-Mail: lmg@hundertwasserschule.de

Gesamtschule im Gartenreich

OT Oranienbaum • Marienstraße 42 • 06785 Oranienbaum-Wörlitz

Tel.: 034904 / 5 50 • www.gesamtschule-im-gartenreich.de

E-Mail: kontakt@gesamtschule-im-gartenreich.de

Evangelisches Schulzentrum Bad Düben

Durchwehnaer Straße 61 • 04849 Bad Düben

Tel.: 034243 / 71 29 90 • www.esz-baddueben.de

E-Mail: os-gym@esz-baddueben.de

STECKBRIEF

Bau- und Haustechnik

Bad Düben GmbH

5J A HRE

Sitz: Bad Düben (zentraler Hauptsitz)

Gründung: 1990

Mitarbeiter: 350 (im Verbund)

Ausbildungsberufe: siehe Anzeige

Berufsschule: BSZ Eilenburg, BSZ Delitzsch, BSZ Aue, Felix-Bloch-

Schule, Leipzig, Arwed-Rossbach-Schule Leipzig, Karl-Heine-Schule

Leipzig

Unternehmensprofil: Seit 1990 arbeiten wir, die Bau- und Haustechnik

Bad Düben GmbH, erfolgreich als mittelständische Bauunternehmung,

überwiegend in Sachsen und Sachsen-Anhalt, aber auch im

überregionalen Bereich. Für unsere Auftraggeber sind wir ein qualifizierter

und zuverlässiger Partner auf dem Gebiet des Hochbaus, des Straßenund

Tiefbaus sowie der Haustechnik. Aufgrund der Komplexität unseres

Leistungsspektrums realisieren wir umfassende und anspruchsvolle Projekte.

Wesentlichen Anteil an der Profilierung des Unternehmens haben

auch die Verbundunternehmen Beton und Recycling GmbH Bad Düben,

AutoPartner Bad Düben GmbH, BauProfi Bad Düben GmbH und Baustoffwerk

Köthen GmbH.

Kontakt: Herr Stolpe, Tel.: 034243 / 304-415, E-Mail: bewerbung@

bht-baddueben.de, Torgauer Straße 33, 04849 Bad Düben

BAU DIR DEINEN BERUF AUS!

Wir geben die Gelegenheit für

zahlreiche Ausbildungsmöglichkeiten

in den Bereichen:

„FÜR DICH,

FÜR UNS,

FÜR ALLE“

FÜR UNS,

- Hoch- und Tiefbau

- Heizungs-, Sanitär-, Elektrotechnik

- Verwaltung

- Möglichkeit zum Studium

5J A HRE

Bau- und Haustechnik

Bad Düben GmbH

Interesse geweckt? Dann wenden Sie sich direkt an unser

Personalbüro in der Torgauer Straße 33 in 04849 Bad Düben.

Ansprechpartner: Falk Stolpe, Tel.: 034243/30 44 15

E-Mail: bewerbung@bht-baddueben.de

www.bht-baddueben.de


18. Februar 2026

Schule & Bildung

Hänicher Bote

Bote

21. August 2019

23

Foto: Profiroll

NACH-

GEFRAGT

Robert Pannwitz befindet sich derzeit

im ersten Lehrjahr seiner Ausbildung

zum Industriemechaniker

für Maschinen- und Anlagenbau

bei der Profiroll Technologies

GmbH in Bad Düben. Zuvor hat er

dort ein Schüler- und ein freiwilliges

Praktikum absolviert, die sein Interesse

an diesem Beruf bestärkt haben. „Mit

der Ausbildung bin ich sehr zufrieden:

Ich sammle viele neue Kenntnisse und

praktische Erfahrungen, werde intensiv

betreut und arbeite in einem freundlichen

Umfeld. Langfristig hoffe ich auf

eine Übernahme”, sagt der 16-Jährige.

Bewerbungszeitplan

Die vorletzten Herbstferien

Sieh dir die Beschreibungen der Berufe

an, die gut zu dir passen könnten.

Einziges Ziel ist jetzt festzulegen,

welcher Beruf, welche Berufsgruppe

dich interessiert. Triff deine Entscheidung!

Rede mit denen darüber, die dich

gut kennen. Deine Freunde, Eltern

und Lehrkräfte. Wenn du magst, geh

zur Berufsberatung oder mach einen

ausführlichen Test und gleich das

Ergebnis mit deinen Vorstellungen ab.

Anfang des neuen Jahres

Ab Februar, März ist Bewerbungsbeginn

bei großen Firmen, Banken und

Versicherungen – und zwar für eine

Ausbildung ab Sommer des nächsten

Jahres! Das Gleiche gilt für die Anmeldung

zu den Auswahlverfahren

für eine Beamtenausbildung oder

Ausbildung im öffentlichen Dienst

– also bei Gemeinden, Städten, den

Bundesländern oder dem Bund.

Osterferien

Bereite die Anschreiben für deine

Bewerbung vor.

Wähle verschiedene Firmen aus, bei

denen du dich bewerben willst. Bereite

dich auf Auswahltests vor.

Bewirb dich, wenn nötig, für ein freiwilliges

Praktikum, zum Beispiel in

den Sommerferien.

Wenn du einen Beruf lernen möchtest,

der nur an einer Berufsfachschule

ausgebildet wird, dann informiere

dich beim Arbeitsamt. Im Internet

hilft Kursnet weiter: www.kursnet.

arbeitsagentur.de

Fasse Ausweichmöglichkeiten ins

Auge. Alternative Ausbildungen?

Welche anderen Möglichkeiten gäbe

es?

Der nächste

SCHULE

STECKBRIEF

Sitz: Bad Düben

Ausbildungsberufe: Industriemechaniker (m/w/d),

Zerspanungsmechaniker (m/w/d), Elektroniker (m/w/d) für

Betriebstechnik, Werkstoffprüfer (m/w/d) Härterei, Duales Studium

Maschinenbau sowie Elektrotechnik

Ausbildungsdauer: Berufsausbildung: 3,5 Jahre;

Duales Studium: 3 Jahre + 1 Jahr

Unternehmensprofil: Die Profiroll Technologies GmbH mit Sitz

in Bad Düben, der Spezialist bei der Entwicklung und Produktion im

Kaltwalzen, bietet seinen Kunden getreu der Firmenphilosophie

„Maschine, Werkzeug, Verfahren aus einer Hand“ ein umfassendes Portfolio

im Bereich der Kaltmassivumformung an.

Kontakt: Online-Bewerberportal (https://www.karriere.profiroll.de),

per E-Mail (profiroll@profiroll.de) oder per Post (Profiroll Technologies

GmbH, PEE-WEE-Straße 1, 04849 Bad Düben)

Ansprechpartner: 034243/ 74-281 Ausbildungszentrum

034243/74-272 Personalabteilung

#KARRIEREBEIPROFIROLL

BALD VORBEI?

UND JETZT?

erscheint am 25. März.

Anfang des neuen Jahres

Wenn du bislang nur Absagen erhalten

hast, dann ist es jetzt Zeit für eine

professionelle Berufsberatung!

Vielleicht ist es notwendig, deinen

Berufswunsch zu überdenken.

Sieh dich konkret nach alternativen

Möglichkeiten um!

STARTE DEINE AUSBILDUNG BEI PROFIROLL (m/w/d)

· ZERSPANUNGSMECHANIKER · INDUSTRIEMECHANIKER

· ELEKTRONIKER FÜR BETRIEBSTECHNIK · WERKSTOFFPRÜFER-HÄRTEREI

· DUALES STUDIUM FÜR DIE FACHRICHTUNGEN ELEKTROTECHNIK ODER MASCHINENBAU

· VERBUNDAUSBILDUNG WERKSTOFFPRÜFER, STUDIUM ANGEWANDTE MATERIALWISSENSCHAFTEN

Letztes Schuljahr

Sobald du das Sommerzeugnis in der

Hand hältst, beginnt die Bewerbung

für schulische Ausbildungen sowie für

kleine und mittlere Betriebe. Bereite

dich auf Vorstellungsgespräche vor.

Profiroll Technologies GmbH

PEE-WEE-Straße 1

04849 Bad Düben

+49 (0) 34243 74 - 281 Ausbildungszentrum

+49 (0) 34243 74 - 272 Personalabteilung

profiroll@profiroll.de

www.profiroll.de


24

Hänicher Bote

Bote

Schule & Bildung

18. Februar 2026

Chance 2026: Sachsen-Anhalts größte Job- und Bildungsmesse

Weit über 250 Aussteller präsentieren sich am Freitag und Samstag

(Halle/HäBo). Am kommenden

Freitag und Samstag (20. / 21.02.)

findet Sachsen-Anhalts größte Messe

für Bildung, Job und Gründung statt

und ist die beste Möglichkeit, um

sich konzentriert an zwei Messetagen

einen kompletten Überblick zu

Ausbildungsberufen und Jobperspektiven

zu verschaffen. Weit über 250

Aussteller werden erwartet.

Die „Chance“ ist seit über 20 Jahren

eine wichtige Adresse und unterstrich

auch im vergangenen Jahr mit über

9.000 Besuchern ihre große Bedeutung

als wichtige Leitmesse für die

Region eindrucksvoll. An diesen

Erfolg knüpft die Messe 2026 an:

Die Zahl der bereits angemeldeten

Aussteller zeigt das große Interesse

vor allem regional ansässiger Unternehmen.

Jobs mit Zukunft – die Vielfalt an

Ausbildungsberufen und Jobperspektiven

ist groß. Vor allem junge

Leute erlangen auf der „Chance“

Neben nützlichen Informationen bekommt man an den zahlreichen Ständen auch

die Möglichkeit, sich praktisch auszuprobieren. Foto: Bertram Plischke

erste Einblicke in ihren Traumjob

und lernen auch Berufe kennen, die

bisher noch nicht in ihrem Fokus

standen. Dazu zeigen Aussteller

praktische Anwendungen, laden

zum Mitmachen und Ausprobieren

ein oder machen mit spannenden

Vorführungen auf sich aufmerksam.

Weit über 300 Ausbildungsberufe,

130 davon allein im Handwerk, gibt

es, dazu kommen die mehr als 20.000

möglichen Studienabschlüsse in

Deutschland – da ist Beratung wichtig,

um den für sich richtigen Weg zu

finden. „Fachkräfte werden nahezu

überall händeringend gesucht, eine

solide Ausbildung ist der Schlüssel

für die berufliche Karriere. Das zeigt

sich in der dualen Berufsausbildung,

im Studium und der Weiterbildung.

Und die Entwicklung ist rasant: Neue

Berufe entwickeln sich, Digitalisierung

verändert die Arbeitswelt, KI

hilft und will beherrscht sein. Und

genau da ist unsere Messe gefragt:

Die Bündelung der arbeitsmarktrelevanten

Themenbereiche unter einem

Dach bietet sowohl Schülern und

Auszubildenden als auch Berufsstartern,

Quer- und Wiedereinsteigern

Gesprächs- und Bewerbungsmöglichkeiten

zur beruflichen Planung

in jeder Bildungs-, Studien- und

Lebensphase die ideale Plattform“,

sagt „Chance“-Projektleiterin Antje

Wöbcke. Auch das Interesse für unternehmerisches

Handeln wird auf

der „Chance“ geweckt – für den einen

oder anderen eröffnet sich hier eine

alternative Lebensperspektive.

Das begleitende Vortragsprogramm

vermittelt wertvolle Anregungen

rund um Berufsorientierung und

Ausbildung, Studium und Job mit

Vorträgen und Präsentationen. Das

Gesamtprogramm und alle Messeinformationen

finden Sie per App und

auf www.chance-halle.de/programm.

Die „Chance“ ist am Freitag von 9

bis 16 Uhr und am Samstag von 10

bis 17 Uhr geöffnet. Alle aktuellen

Informationen zur Messe unter www.

chance-halle.de.

HALLE MESSE GmbH

STECKBRIEF

Seit 1878

M O O R · H E I LWA S S E R · R ADON

Eisenmoorbad

Bad Schmiedeberg

Sitz: Bad Schmiedeberg

Gründung: 1878

Mitarbeiter: ca. 400

Ausbildungsberufe: Pflegefachkräfte, Köche, Restaurantfachkräfte,

Hotelfachkräfte, Fachinformatiker für Systemintegration, Kaufleute im

Gesundheitswesen, Kaufleute für Büromanagement

Ausbildungsdauer: 3 Jahre

Ausbildungsvergütung: 1.000,00 E 1. Lj., 1.050,00 E 2. Lj.

1.100,00 E 3. Lj. (Bruttobeträge), Pflegeausbildung: 1.490,69 E 1. Lj.,

1.552,04 E 2. Lj., 1.653,38 E 3. Lj. (Bruttobeträge)

Berufsschule: Standort abhängig vom Ausbildungsberuf

Unternehmensprofil: Rehakliniken, Pflegeeinrichtungen,

Hotellerie und Gastronomie

Kontakt: Eisenmoorbad Bad Schmiedeberg-Kur-GmbH

Kurpromenade 1, 06905 Bad Schmiedeberg, Tel.: 034925 / 6 20 62

E-Mail: personal@embs.de


18. Februar 2026

Schule & Bildung

Hänicher Bote

Bote

21. August 2019

25

STECKBRIEF

Quick-Info

Sei aktiv und informier dich!

Du bist auf der Suche nach einem Ausbildungsplatz in unserer Region?

BBW e.V. berät dich entsprechend deiner Interessen, Stärken und Ziele zu

Ausbildungsberufen in Metall- und Elektrotechnik, Chemie, Gastronomie

und kaufmännischem Bereich.

Hier erhältst du auch Informationen über einzelne Unternehmen und Industriebetriebe,

die mit BBW e. V. zusammenarbeiten.

Unterstützung für Unternehmen

Bei der Vorauswahl von Bewerber/innen und der Vermittlung von geeigneten

Kandidat/innen unterstützt das BBW e. V. Unternehmen und Betriebe

aus der Region.

• Bildungszentrum für Beruf und Wirtschaft e.V.

Dessauer Straße 134, 06886 Lutherstadt Wittenberg, Kontakt: Sabine Helling

(E-Mail info@bbw-wittenberg.de, Tel.: 03491 / 42 99-100)

www.bbw-wittenberg.de/berufsorientierung.html

Sitz: Reha-Zentrum Bad Schmiedeberg, Klinik Dübener Heide

Gründung: 15.04.1997

Mitarbeiter: ca. 160

Ausbildungsberufe: Medizinische/r Fachangestellte/r;

Köchin/Koch

Ausbildungsplätze: 2 Medizinische/r Fachangestellte/r (MFA);

1 Köchin/Koch

Ausbildungsdauer: je 3 Jahre

Ausbildungsvergütung: nach dem Tarifvertrag für Auszubildende

der Deutschen Rentenversicherung Bund, gestaffelt nach Ausbildungsjahr

1. Ausbildungsjahr 1.368,26 Euro

Berufsschule: MFA: Anhaltisches Berufsschulzentrum Hugo Junkers

Dessau-Roßlau; Köchin/Koch: Berufsschulzentrum Wittenberg/Anhaltisches

Berufsschulzentrum Hugo Junkers Dessau-Roßlau

Unternehmensprofil: Die orthopädische Klinik Dübener Heide

ist eine Klinik der Deutschen Rentenversicherung Bund. Sie führt die

Rehabilitation von chronischen Erkrankungen der Stütz- und Bewegungsorgane,

degenerative Krankheiten der Wirbelsäule und Gelenke, Krankheitsfolgen

der Bewegungsorgane wie Poliomyelitis, Folgezustände nach

Bandscheibenoperationen und Unfallfolgen an den Bewegungsorganen

sowie die Rehabilitation erworbener und angeborener Deformitäten der

Bewegungsorgane durch. Als Nebenindikation werden Herz-Kreislauf-,

Gefäß- und Stoffwechselerkrankungen sowie unspezifische Erkrankungen

der Atemorgane behandelt. Des Weiteren führen wir medizinischberufliche

Rehabilitation (MBOR) und verhaltensmedizinisch orientierte

Rehabilitation (VOR) durch.

Kontakt: Deutsche Rentenversicherung Bund, Reha-Zentrum

Bad Schmiedeberg, Klinik Dübener Heide, Personalverwaltung

Moschwiger Straße 1, 06905 Bad Schmiedeberg

E-Mail: reha-klinik.duebenerheide@drv-bund.de

https://www.reha-klinik-duebener-heide.de/

Tel. 034925/66-366 (Personalverwaltung)

Quick-

Info

Azubis gesucht!

Die Deutsche Rentenversicherung Bund sucht für das

Reha-Zentrum Bad Schmiedeberg - Klinik Dübener Heide -

ab dem 01.08.2026 Auszubildende

zur / zum Medizinischen Fachangestellten

(m/w/div)

und

zur Köchin / zum Koch (m/w/d)

(m/w/div)

Freude am Umgang mit Menschen und am Arbeiten im Team setzen wir

ebenso voraus, wie einen guten Realschulabschluss. Für die Ausbildung

zur Köchin / zum Koch ist mindestens ein guter Hauptschulabschluss erforderlich.

Wir bieten Ihnen eine abwechslungsreiche Ausbildung. Das Ausbildungsverhältnis

wird nach den gesetzl. Bestimmungen für Auszubildende und

nach dem Tarifvertrag für Auszubildende der Deutschen Rentenversicherung

Bund geregelt.

Ihre Bewerbungsunterlagen senden Sie bitte bis zum 28.02.2026 an:

Reha-Zentrum Bad Schmiedeberg

Klinik Dübener Heide

Personalverwaltung

Moschwiger Str. 1

06905 Bad Schmiedeberg

Agentur für Arbeit Wittenberg

Melanchtonstraße 3a • 06886 Lutherstadt Wittenberg

Tel.: 0800 / 4 55 55 00 • www.arbeitsagentur.de

Quick-Info

Berufsschulen in der Region

Berufsbildende Schulen im Landkreis Wittenberg

Mittelfeld 50 • 06886 Lutherstadt Wittenberg

Tel.: 03491 / 4 20 50 • www.bbs-wittenberg.de

E-Mail: wittenberg.bbs@t-online.de

Der alljährliche Tag der offenen Tür der Berufsbildenden Schulen

Wittenberg findet am 5. September 2026 von 10 bis 14 Uhr statt.

Anhaltisches Berufsschulzentrum „Hugo Junkers“ Dessau

OT Dessau • Junkersstraße 30 • 06847 Dessau-Roßlau, Tel.: 0340 / 2 04 20 43

Der Tag der offenen Tür findet am 19. Februar 2026 von 15 bis 18 Uhr statt.

Berufsbildende Schulen Anhalt-Bitterfeld

OT Bitterfeld • Parsevalstr. 2 • 06749 Bitterfeld-Wolfen, Tel.: 03494 / 63 68 00

Berufsschulzentrum Delitzsch „Dr. Hermann Schulze-Delitzsch“

Karl-Marx-Straße 1 • 04509 Delitzsch

Tel.: 034202 / 73 90 • www.bsz-delitzsch.de, E-Mail: schulleitung@bsz-dz.de

Berufsschulzentrum Eilenburg „Rote Jahne“

OT Rote Jahne • Wöllnauer Chaussee 2 • 04838 Doberschütz

Tel.: 03423 / 68 80 • www.bsz-eilenburg.de

E-Mail: rotejahne@bsz-eilenburg.de

Tel.: 034925 / 66-366

E-Mail: reha-klinik.duebenerheide@drv-bund.de

http://duebener-heide.deutsche-rentenversicherung-reha-zentren.de


26

Hänicher Bote

Bote

Schule & Bildung

18. Februar 2026

Quick-Info

Direkter Kontakt zu Unternehmen

Auf der Ausbildungsmesse in Lutherstadt Wittenberg findest du einen Überblick

über die Ausbildungsmöglichkeiten und -anforderungen verschiedener

Berufsfelder. Du kannst in direkten Kontakt mit dem Unternehmen der

Region, Universitäten und Hochschulen treten und hast die Chance, deine

Fragen zu stellen.

• „Bleib hier!“ – 9. Wirtschafts- und Berufsfindungsmesse

am 28. Februar 2026 von 10 bis 14 Uhr

Sekundarschule am Burgtor • Burgstraße 16 • 06385 Aken (Elbe)

• Messe „Chance“ – größte Messe für Bildung, Job und Gründung Sachsen-Anhalts

am 20. / 21. Februar 2026 (Fr. 9 – 16 Uhr, Sa. 10 – 17 Uhr)

HALLE MESSE • Messestraße 10 • 06116 Halle (Saale)

• Ausbildungsmesse „Job. Läuft“

am 6. Mai 2026 von 9 bis 15 Uhr

Exerzierhalle • Bürgermeisterstraße 10 • 06886 Lutherstadt Wittenberg

• 29. Ausbildungsmesse

am 5. September 2026 von 10 bis 14 Uhr

Berufschulzentrum Wittenberg • Mittelfeld 50 • 06886 Lutherstadt Wittenberg

Quick-Info

Zeit für deine Berufswahl

Die Mitarbeiter/innen der IHK geben dir Ratschläge und Auskünfte zu deiner

Berufswahl, über gefragte Jobs in unserer Region und über die Lage des

aktuellen Ausbildungsmarkts.

• Termine nach Vereinbarung bei der Industrie- und Handelskammer (IHK)

Lutherstraße 56 • 06886 Lutherstadt Wittenberg

Kontakt: Julia Wünsch (E-Mail: jwuensch@halle.ihk.de, Tel.: 0345 / 2 12 63 32)

• Termine nach Vereinbarung bei der Industrie- und Handelskammer (IHK)

OT Wolfen • Andresenstraße 1a • 06766 Bitterfeld-Wolfen

Kontakt: Kathleen Pielert (E-Mail: kpielert@halle-ihk.de, Tel.: 03493 / 37 57 24)

NACH-

GEFRAGT

Foto: Heraeus

Azubi Elias Goßler hat die richtige

Wahl getroffen: „Der Job als Chemikant

ist genau das Richtige für mich. Die

Ausbildung bei dem renommierten

Unternehmen Heraeus in Bitterfeld ist

ausgezeichnet, und das bei einer attraktiven

Vergütung. Mir ist auch die Sicherheit

wichtig, nach Abschluss der

Ausbildung übernommen zu werden.“

Mit seinen hervorragenden

Leistungen ist die Festanstellung

zu tariflich festgelegtem Gehalt nahezu

garantiert. Eine Ausbildung bei

Heraeus bietet eine sichere Perspektive.

STECKBRIEF

Sitz: Bitterfeld-Wolfen

Gründung: 1912 als Heraeus Quarzglas GmbH & Co. KG

Mitarbeiter: ca. 300 Mitarbeitende

Ausbildungsberufe: Chemikant (m/w/d), Fachkraft für

Lagerlogistik (m/w/d), Maschinen- und Anlagenführer (m/w/d),

Mechatroniker (m/w/d), Duales Studium B. Eng. (m/w/d) Elektro- &

Informationstechnik

Ausbildungsvergütung: Chemietarif Nordost-Chemie

Unternehmensprofil: Heraeus Covantics zählt zu den Technologieführern

für die Herstellung und Verarbeitung von hochreinem Quarzglas

und anderen hochwertigen Materialien wie Keramik und neuartigen

Kompositen. Mit Standorten in Europa, USA und Asien fertigt Heraeus Covantics

Halbzeuge, komplexe Systemkomponenten sowie maßgeschneiderte

Lösungen aus Quarzglas und Keramikmaterialien für die Datenübertragungs-

und Telekommunikationsbranche, die Herstellung von Spezialfasern

für industrielle und medizinische Anwendungen, die Halbleiterfertigung

und Optik.

Bei uns erwartet Dich ein innovationsgetriebenes Arbeitsumfeld, globale

Zusammenarbeit im Team und die Möglichkeit, aktiv soziale und ökologische

Verantwortung zu übernehmen. Werde Teil unseres Teams und gestalte

mit uns die Zukunft!

Kontakt: Steve Ziesche, Lernbegleiter Standort Bitterfeld-Wolfen,

Tel.: 06181/35 7401, E-Mail: steve.ziesche@heraeus.com


18. Februar 2026

Schule & Bildung

Hänicher Bote

Bote

21. August 2019

27

Bundespolizeiabteilung Bad Düben

Für Berufsorientierungstage bewerben

(Bad Düben/Wsp). Noch bis zum

22. Februar können sich Schülerinnen

und Schüler ab 14 Jahren bei der

Bundespolizeiabteilung Bad Düben

für die diesjährigen Berufsorientierungstage

in den Sommerferien

bewerben. Die Vorbereitungen für

die vom 6. bis 10. Juli stattfindende

Veranstaltung laufen bereits. „Der

Wochenplan bietet eine bunte Mischung

aus Theorie und Praxis“, verrät

Polizeihauptkommissarin Doreen

Naumann, Ansprechpartnerin für die

Schülerinnen und Schüler. Geplant

sind Einweisungen in verschiedene

Bereiche der Bundespolizei, beispielsweise

in die bereitschaftspolizeiliche

und die bahnpolizeiliche

Aufgabenwahrnehmung sowie die

Luftsicherheitsaufgaben. Weiter-

hin sind beim Heide-Cup, einem

sportlichen Vergleichswettkampf,

Ausdauer, Koordinationsfähigkeit

und Kraft gefragt. Ebenso werden

die Einstellungsberater zu Gast sein.

Über sie werden die zu erfüllenden

Vorrausetzungen sowie verschiedene

Tests, die die Bewerber im Zuge des

Eignungsauswahlverfahrens erwarten,

thematisiert.

Bewerbungen sind mit dem aktuellen

Zeugnis und Lebenslauf an die

Bundespolizeiabteilung Bad Düben,

SG Lage- und Öffentlichkeitsarbeit,

Postfach 1118, 04847 Bad Düben beziehungsweise

per E-Mail an bpolabt.

baddueben@polizei.bund.de zu richten.

Weitere Informationen können

Interessenten unter der Telefonnummer

034243 / 751122 erfragen. Die

Zu- beziehungsweise Absage, insbesondere

im Falle zu großer Nachfrage,

erfolgt bis spätestens 13. März.

Michael Marx

Eine Schülerin beim Training der Herzdruckmassage an der Rettungspuppe unter

Anleitung des Polizeiärztlichen Dienstes.

Foto: Bundespolizei

Foto: RHG

Foto: RHG

Roxanna

Für Curd

Ritter

Cornelius

hat ihre

Kutz

Ausbildung

zur Kauffrau für

begann im Oktober das

Bürokommunikation am

zweite Jahr seines BA-

1. August 2025 in der Verwaltung

der RHG begon-

Studiums, Fachrichtung

nen.

Handelsmanagement.

Sie ist sich sicher: „Die

Der

Ausbildung

20-Jährige wurde

macht

durch

mir hier

die

Berufsberatung sehr viel Spaß!“ an Die seiner potentiellen Schule

auf Azubis die von RHG morgen Heide-Handels

könnten sich

GmbH nun fragen, & Co. warum? KG „Weil aufmerksam du in einem

bewarb super Team sich mit sofort. netten „An Kolle-

der

und

Ausbildung gen arbeitest gefällt und jeden mir besonders Tag neue,

die interessante Abwechslung Aufgaben sowie hast. die Hilfe Du

und kannst Unterstützung dich weiterentwickeln der Kollegen und

gegenüber wirst dabei den immer Azubis“, unterstützt!“ erklärt er.

NACH-

GEFRAGT

STECKBRIEF

Sitz: Zentrale mit RHG Bau & Garten und RHG Baustoffe in Bad Düben;

weitere Ausbildungsfilialen: Delitzsch, Wurzen, Gräfenhainichen, Bad

Schmiedeberg

Gründung: 1999

Mitarbeiter: 122, davon 5 Auszubildende und 1 BA-Studenten

Ausbildungsberufe: Kaufmann im Einzelhandel (m/w/d),

Kaufmann für Groß- und Außenhandelsmanagement (m/w/d),

BA-Studium Handelsmanagement BA Riesa

Ausbildungsplätze: 8

Ausbildungsdauer: 3 Jahre

Berufsschule: Einzelhandel – BSZ Delitzsch, BSZ Wittenberg, BSZ

Grimma; Großhandel – BSZ 1 Leipzig, BSZ Dessau-Roßlau; Einzel- und

Großhandel – BSZ Oschatz

Unternehmensprofil: RHG steht für Qualität, Kompetenz und

Nähe zum Kunden. Wir sind ein beratungsstarker und serviceorientierter

Partner rund um Bauen, Haus, Garten und Landwirtschaft für Privat- und

Profikunden. Zu unserem Leistungsspektrum gehören klassische Baumärkte

mit Gartencenter und der professionelle Baustofffachhandel.

Kontakt: per E-Mail an personal@rhg-bd.de oder per Post an Heide-

Handels GmbH & Co. KG, z. Hd. Frau Findling, Körbitzweg 4, 04849 Bad

Düben, www.rhg.de

Wir sind ein mittelständisches Handelsunternehmen,

mit Bau- und

Gartenmärkten und Baustoff-Filialen

in Sachsen und Sachsen-Anhalt.

Deine Ausbildung bei uns beginnt

am 1. August 2026.

Unsere Ausbildungsberufe:

• Kaufmann/-frau im Einzelhandel

• Kaufmann/-frau für Groß- und

Außenhandelsmanagement

• Oder studiere Handelsmanagement

an der BA Riesa mit uns als Praxispartner

Unsere RHG-Ausbildungsfilialen:

• Bad Düben

• Delitzsch

• Wurzen

• Gräfenhainichen

• Bad Schmiedeberg

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Was Du mitbringen solltest:

• Ein guter mittlerer Bildungsabschluss

bzw. für das BA-Studium

Abitur

• Eigeninitiative und Zuverlässigkeit

• Freundliches Auftreten

• Interesse an unserem Sortiment

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erhälst umfangreiche Schulungen zu unseren Produkten und dein persönlicher

Ansprechpartner ist immer für dich da. Du hast die Möglichkeit, den Staplerschein

zu erwerben und bei guten Leistungen übernehmen wir dich sehr gern

nach deiner Ausbildung.

Wir freuen uns auf Deine Bewerbung!

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mit der Osterausgabe.

erscheint am 25. März

Volleyball: Landesmeisterschaft Ü35 männlich

Wurden für den HSV Gröbern Vizelandesmeister in der Altersklasse Ü35: Denny

Knitschke, Denis Grudzinski, Michael Merker, Philipp Nentwig, Kevin Phillipp

(hintere Reihe v. l.), Patrick Schreyer, Christian Carius, Florian Schreiber (mittlere

Reihe v. l.) und Kai Strauch (vorn).

Foto: privat

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viel drin, nah dran

HSV Gröbern wird Vize und träumt vom ganz großen Coup

(Wittenberg/Gröbern/HäBo/kp).

Die Ü35-Volleyballer des HSV Gröbern

haben sich vor wenigen Wochen

beim heimischen Turnier in der Wittenberger

Polizeihalle den Vizelandesmeistertitel

erkämpft. Damit qualifizierten

sich die „Allstars“ um Kapitän

Patrick Schreyer für die Nordostdeutsche

Meisterschaft, die am 15. März in

Halle (Saale) ausgetragen wird. Dabei

träumt der HSV vom ganz großen

Coup. Nächster Halt wäre schließlich

die Deutsche Meisterschaft. Die findet

im Mai in Dresden statt.

Bis dahin ist es jedoch noch weit.

Der erste Schritt wurde im Januar

gemacht. Das Gröberner Landesklasse-Team

holte sich dabei noch

personelle Verstärkung durch Denny

Knitschke vom MTV Wittenberg,

Denis Grudzinski aus Roßlau sowie

die beiden Sachsenliga-Spieler Florian

Schreiber und Kevin Phillipp vom SV

Bad Düben.

Zum Auftakt ging es gegen den Stadt-

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ligisten Magdeburger SV 90. Beim

deutlichen 2:0-Erfolg (25:6, 25:8)

hatte der Heidesportverein keinerlei

Schwierigkeiten. Zum Zünglein an

der Waage im Kampf um Platz zwei

wurde dann bereits die Partie gegen

den Landesliga-Zweiten der SG Jübar/

Bornsen aus der Nähe von Salzwedel.

Mit mannschaftlicher Geschlossenheit

fuhren die Gastgeber auch hier

einen souveränen 2:0-Erfolg (25:13,

25:20) ein. Die beste Teamleistung

folgte dann im ersten Durchgang

gegen den Topfavoriten und späteren

Landesmeis ter vom USV Halle. Die

gute Niveau konnte Gröbern jedoch

nicht halten, wodurch man noch mit

1:2 (25:21, 18:25, 10:15) verlor. In der

abschließenden Begegnung gegen

den Magdeburger Stadtligisten VfB

Ottersleben wurde aus dem Kampf allmählich

ein Krampf. Der am Ende klare

2:0-Sieg (25:14, 25:16) zementierte

jedoch den Silberrang und damit die

Qualifikation für die nächste Runde.

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