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HERZ & ZUKUNFT | Herzenssache Forschung

HERZ & ZUKUNFT – Herzenssache Forschung ist ein Themenmagazin von GUT ZUM HERZ rund um klinische Forschung im Herz-Kreislauf-Bereich. Es erklärt Begriffe, Abläufe und Rechte verständlich und ordnet ein, welche Fragen im Gespräch mit dem Behandlungsteam helfen können. Wichtig: Das Magazin dient der Information und ersetzt keine medizinische Beratung, Diagnose oder Therapie. Inhalte mit kommerziellem Hintergrund werden – sofern vorhanden – transparent gekennzeichnet.

HERZ & ZUKUNFT – Herzenssache Forschung ist ein Themenmagazin von GUT ZUM HERZ rund um klinische Forschung im Herz-Kreislauf-Bereich. Es erklärt Begriffe, Abläufe und Rechte verständlich und ordnet ein, welche Fragen im Gespräch mit dem Behandlungsteam helfen können. Wichtig: Das Magazin dient der Information und ersetzt keine medizinische Beratung, Diagnose oder Therapie. Inhalte mit kommerziellem Hintergrund werden – sofern vorhanden – transparent gekennzeichnet.

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HERZ & ZUKUNFT

Herzenssache Forschung

Ausgabe 2026 | Kostenfrei für unsere Community

Patient

Empow

erment

Klinische Studien –

Wo Patientenerfahrung auf

Forschung trifft

GUT

ZUM

HERZ


EDITORIAL

Guten Tag, liebe

Leserinnen und Leser,

wenn Sie dieses Magazin

in der Hand halten, haben

wahrscheinlich auch Sie

eine kleine persönliche Forschungsakte

– auch wenn sie

nicht so heißt. Jede Tablette,

jeder Eingriff, jede Reha-

Maßnahme, die Ihren Alltag

heute trägt, ist das Ergebnis

vieler Menschen, die vorher

„Ja“ zu einer Studie gesagt haben.

Ohne sie gäbe es vieles

nicht, was für uns inzwischen

selbstverständlich ist.

Genau hier setzt HERZ & ZU-

KUNFT an: Wir wollen zeigen,

was passiert, wenn Erfahrung

am Küchentisch auf Daten im

Studienzentrum trifft. Wenn

Menschen mit Herz- und

Gefäßerkrankungen nicht

nur Versorgungszahlen sind,

sondern mit ihren Fragen,

Sorgen und Hoffnungen Teil

von Forschung werden. „Herzenssache

Forschung“ bedeutet

für uns: Es geht nicht um

Heldengeschichten, sondern

um realistische Wege, wie Betroffene

informiert mitentscheiden

können – ob eine

Studienteilnahme für sie infrage

kommt oder eben auch

nicht.

Darum finden Sie in dieser

Ausgabe nicht nur Zahlen

und Diagramme, sondern

auch Stimmen aus unserer

Community: Menschen, die

erzählen, warum sie sich für

oder gegen eine Studie entschieden

haben, welche Fragen

sie lange mit sich herumgetragen

haben und welche

Antworten ihnen wirklich

geholfen haben. Wir holen

auch die Perspektive der Forschenden

dazu, die erklären,

warum Vielfalt in Studien

mehr ist als eine Fußnote.

Im Titelbeitrag erzählen wir,

wie sich der Blick auf Tabletten

verändert, wenn man begreift,

wie viel Arbeit, Zweifel,

Ethik und Dialog in jeder

Zulassung steckt. Wir fragen

nach: Warum werden manche

Gruppen in Studien kaum

gesehen? Was brauchen

Menschen, um Vertrauen

zu fassen? Und wie können

Selbsthilfegruppen, Ärztinnen,

Ärzte und Unternehmen

gemeinsam dafür sorgen,

dass Studien alltagsnäher

und verständlicher werden?

Dieses Magazin ist eine Einladung,

Forschung nicht als

abstraktes Laborbild zu sehen,

sondern als Prozess,

der unseren Herzalltag mitgestaltet.

Es ersetzt kein Gespräch

in der Praxis – aber

es möchte Sie stärken, die

richtigen Fragen zu stellen,

Informationen einzuordnen

und die eigene Perspektive

einzubringen. Denn nur,

wenn viele unterschiedliche

Stimmen gehört werden, entsteht

Evidenz, die wirklich zu

unserem Leben passt.

Herzlichst

Ihr Matthias Jung und das

GUT ZUM HERZ-Team

2


GLEICH VORWEG

Ich bin Betroffener, kein Arzt

oder Heilpraktiker, und verfüge

über keine medizinische

Ausbildung. Vor etwa

20 Jahren erlitt ich einen

Herzinfarkt und lebe

seitdem mit einer koronaren

Herzerkrankung.

Im Jahr 2004 wurde bei

mir das „Metabolische

Syndrom“ diagnostiziert.

Seitdem beschäftige

ich mich intensiv mit den

Risikofaktoren, die zu diesem

Krankheitsbild beitragen.

Nach Einschätzung meiner behandelnden

Ärzte kann eine gute

Kontrolle des metabolischen Syndroms

das Risiko für einen weiteren

Herzinfarkt verringern. Zusätzlich wird

von ärztlicher Seite betont, dass die Reduktion

von Stress das allgemeine Wohlbefinden

fördern und sich positiv auf die

Lebensqualität auswirken kann.

Allen, die von diesen Erkrankungen betroffen

sind, sollte bewusst sein, dass eine vollständige

Genesung meist nicht möglich ist. Medikamente

bleiben in der Regel notwendig, und die kontinuierliche

Arbeit an den persönlichen Risikofaktoren

begleitet einen dauerhaft.

Wenn ich hier über medizinische Aspekte schreibe

oder spreche, gebe ich sinngemäß die Aussagen

meiner behandelnden Ärzte wieder. Ich erteile

keine medizinischen Ratschläge und gebe keine

Versprechen hinsichtlich einer Heilung oder Verbesserung

des

Gesundheitszustandes

ab.

Mein Ziel ist es,

meinen persönlichen

Weg zu schildern:

was mir geholfen

hat und was bei mir

weniger wirksam war.

Darüber hinaus stellen wir

Produkte und Dienstleistungen

vor, die den Alltag mit dieser Erkrankung

erleichtern oder angenehmer

gestalten können.

Viele Maßnahmen, die bei bestehenden

Herzerkrankungen angewendet werden, können

nach ärztlicher Erfahrung auch zur Förderung

der Herzgesundheit beitragen. Es handelt sich hierbei

jedoch um individuelle Erfahrungen, die nicht

verallgemeinert werden können und keinesfalls

eine ärztliche Beratung ersetzen.

WICHTIG: GUT ZUM HERZ ist für seine Community

kostenfrei. Zur Finanzierung werden im Magazin

Produkte und Dienstleistungen vorgestellt, die

klar und transparent im blauen Rahmen als »WER-

BUNG« oder »ADVERTORIAL« gekennzeichnet

sind. Unsere eigene Meinung bleibt davon unbeeinflusst.

Ihr Matthias Jung

Bitte lesen Sie unseren Haftungsausschluss mit Klick HIER.

Impressum

»Das Themenmagazin HERZ & ZUKUNFT« ist ein Projekt vom JUNG & JUNG Verlag und wird veröffentlicht auf den Portalen von eMagazin.digital

JUNG & JUNG Verlag GbR | Mauerheimstraße 8 | 63811 Stockstadt am Main | Telefon: 0 60 27 – 97 97 60 | Telefax: 0 60 27 – 97 97 -61

E-Mail: office@jungundjungverlag.de | Rechtsform: JUNG & JUNG GbR (Gesellschaft bürgerlichen Rechts) Umsatzsteuer-ID: DE 322021744

Herausgeber und verantwortlicher Dienstanbieter (§ 5 DDG): Matthias Jung | Mauerheimstraße 8 | 63811 Stockstadt am Main

Verantwortlich im Sinne des § 18 Abs. 2 MStV / Presserecht (V.i.S.d.P.): Matthias Jung | Mauerheimstraße 8 | 63811 Stockstadt am Main

Redaktion und verantwortlich für den Inhalt (§ 55 Abs. 2 RStV): Matthias Jung

Ideen, Inszenierung, Layout und technische Umsetzung: JUNG & JUNG Verlag | Fotos: Matthias Jung, Tina Jung, 123RF und Envato

Verantwortlich für den Anzeigenteil: Matthias Jung | Mauerheimstraße 8 | 63811 Stockstadt am Main

Veröffentlichung am 27. Februar 2026 | Alle Rechte vorbehalten.

3


DIE ÜBERSICHT FÜR DIESES MAGAZIN

08. MEIN HERZSCHLAG GEHÖRT MIR

Verstehen. Einordnen. Handeln.

06. GUT ZUM HERZ - MENSCHEN

bei Social-Media und Co.

Inhalt

14.

HERZENSSACHE FORSCHUNG

Vielfalt stärkt Evidenz

Informationen

02. EDITORIAL

Wir freuen uns, dass Sie uns als

Leserin und als Leser in dieser

Ausgabe besuchen

03. IMPRESSUM

Im Impressum gibt es viele

rechtliche Informationen zu

dieser Ausgabe

03. GLEICH VORWEG

Ich bin Betroffener, kein Arzt oder

Heilpraktiker, warum das von Bedeutung

ist, mehr auf dieser Seite

04. INHALT

Hier gibt es einen schnellen

Überblick über die Inhalte in

dieser Ausgabe

22. PATIENT EMPOWERMENT

Guten Entscheidungen beginnen mit guten Informationen

4


Das HERZ & Zukunft Tagebuch

Viel Platz für spannende Ideen!

5


100

GUT ZUM HER

auf der Fanpage be

Facebook-Gruppe u


WERBUNG

00

Z - Menschen

i Facebook, in der

nd bei Instagram!


HerzNetzwerk | Die HerzSchlag Community

Mein HerzSchlag

gehört mir!

Verstehen. Einordnen. Handeln.

Wie die HerzSchlag Community Patient

Empowerment im Alltag unterstützt

Mein HerzSchlag

gehört mir! –

das ist unser

Leitgedanke für Patient

Empowerment bei GUT

ZUM HERZ. Denn wer

mit einer Herz-Kreislauf-

Erkrankung lebt oder

kardiovaskuläre Risiken

mit sich trägt, steht im

Alltag oft vor denselben

Fragen: Was bedeutet

das im Befund? Was ist

für mich gerade wichtig?

Und wie bringe ich das im

nächsten Termin klar auf

den Punkt? Genau hier

setzt HerzSchlag an – als

Angebot für Austausch,

Orientierung und machbare

nächste Schritte: von

der ersten Frage bis zur

strukturierten Vorbereitung

auf das Gespräch.

Ein Konzept, das zu

Ihnen passt

Wir arbeiten bevorzugt

mit indikationsbezogenen

Patientenorganisationen

zusammen.

Wo es keine passende

Organisation gibt oder

eine Kooperation nicht

möglich ist, schaffen

wir unter HerzSchlag

ein neutrales Empowerment-Konzept–

transparent,

moderiert und

ohne medizinische Beratung.

So finden Sie bei

HerzSchlag einen Ort,

der Orientierung gibt –

ohne Werbedruck und

ohne medizinische Versprechen.

Der 11+1-Kompass:

Risikofaktoren im

Zusammenhang

Als Kompass nutzen wir

unsere 11+1 HerzSchlag-

Themen (Risikofaktoren),

weil Einflüsse selten

allein auftreten und

sich gegenseitig verstärken

können. Der Kompass

hilft Ihnen, einzelne

Faktoren einzuordnen

und zu erkennen, welche

Themen für Ihre Situation

gerade besonders

relevant sein könnten.

MediKlar: Medizin

in verständlicher

Sprache

Damit Informationen

nicht überfordern, gibt

es MediKlar: wir übersetzen

Medizin in verständliche

Sprache.

Befundwerte, Fachbegriffe,

Diagnosebezeichnungen

– MediKlar

erklärt, was dahintersteckt,

ohne zu vereinfachen

und ohne therapeutische

Aussagen.

Gut vorbereitet ins

Arztgespräch

Und mit „Wie sag ich‘s

meinem Arzt?“ unterstützen

wir Sie dabei,

Ihre Beobachtungen und

Fragen strukturiert in

den Termin mitzunehmen.

Denn ein gut vorbereitetes

Gespräch ist

ein informierteres

Gespräch

– für

beide

Seiten.

8


Lesen Sie in diesem Magazin

und auf der dazugehörigen

Website, was hinter klinischer

Forschung steckt: Warum Medikamente

nach langer Prüfung

in Ihrer Tablettendose landen,

wer Studien trägt (Patienten,

Ärzteteams, Studienkoordination,

Unternehmen) und weshalb

Vielfalt die Evidenz verbessert.

Sie erhalten eine verständliche

Einordnung, notieren Fragen

fürs Arztgespräch und können

prüfen, ob eine Teilnahme für

Sie passt – in Abstimmung mit

Ihrem Behandlungsteam. Keine

Diagnose, keine Therapieempfehlung.

Mehr Informationen

zum

Thema

finden Sie

auf der

nächsten

Seiten.

Herz

Schlag

Auf einen Blick!

HerzSchlag folgt einem klaren

Konzept: drei Bausteine, die ineinandergreifen

– von der ersten

Frage bis zum nächsten Schritt.

• VERSTEHEN MediKlar erklärt

medizinische Werte

und Begriffe verständlich.

• EINORDNEN Der Herz-

Schlag-Kompass (11+1 Themen)

hilft beim Priorisieren.

• HANDELN „Wie sag ich’s

meinem Arzt?“ gibt Leitfragen

und Gesprächsstruktur.

Sie entscheiden, wo Sie einsteigen

– je nachdem, wo Sie gerade

stehen. Wer einen Begriff nicht

einordnen kann, beginnt mit

MediKlar. Wer wissen möchte,

welche Risikofaktoren gerade relevant

sind, nutzt den 11+1-Kompass.

Und wer einen Termin vor

sich hat, findet in „Wie sag ich‘s

meinem Arzt?“ eine Struktur für

die Vorbereitung.

Jetzt in die Facebook-Gruppe

kommen.

Dieser Beitrag ersetzt keine medizinische Beratung. Bei gesundheitlichen Beschwerden wenden Sie sich bitte an Ihre Ärztin oder

Ihren Arzt. Bitte lesen Sie unseren Haftungsausschluss zu diesem Artikel mit Klick HIER.

9


Klinische Forschung klingt oft

nach Labor und Fachsprache – dabei

betrifft sie ganz konkret das,

was heute in der Herz-Kreislauf-

Versorgung möglich ist.

Seite 14 im Magazin: der

verständliche Einstieg

Im Themenmagazin „HERZ & ZU-

KUNFT – Herzenssache Forschung“

finden Sie auf Seite 14 einen gut

einordnenden Beitrag: Was sind

klinische Studien?

Welche Mindeststandards geben

Sicherheit? Welche Rechte haben

Teilnehmende – und welche Fragen

helfen, wenn Ihr Behandlungsteam

eine Studie anspricht?

Auch der Unterschied zwischen Beobachtungsstudien

und Prüfungen

neuer Therapien wird klar erklärt.

Lesen Sie die Seite als Startpunkt

und markieren Sie sich 2–3 Fragen

für den nächsten Termin.

Ohne Übertreibung, mit

Orientierung

Der Text bleibt nüchtern: Eine Studienteilnahme

ist freiwillig, ein

Abbruch ist grundsätzlich möglich

und sie garantiert keinen persönlichen

Nutzen. Genau diese Klarheit

unterstützt dabei, Entscheidungen

gemeinsam mit Ärztin oder Arzt

im Gesamtbild zu treffen. Wichtig:

Die Inhalte ersetzen keine medizinische

Beratung, Diagnose oder

Therapie.

Mehr Infos online

Wenn Sie tiefer einsteigen möchten,

finden Sie weitere Inhalte auf

der begleitenden Website: Begriffe

in MediKlar-Sprache, Fragen

fürs Arztgespräch sowie Hinweise

zu Transparenz, Betreuung, Aufklärung

und Datenschutz – plus

Checklisten zur Terminvorbereitung.

Den Link finden Sie unten im

Magazin.

10


Dieser Beitrag ersetzt keine medizinische Beratung. Bei gesundheitlichen Beschwerden wenden Sie sich bitte an Ihre

Ärztin oder Ihren Arzt. Bitte lesen Sie unseren Haftungsausschluss zu diesem Artikel mit Klick HIER.

11


Facebook-Grup

Die

GUT ZUM

HER

Die HerzSchlag-Community

als Selbsthilfegruppe

Digitale Gesundheit

Gesundheit

mitges

12

Umfragen, Trends

& Erfahrungsberichte

NichtAlleineSein mit

gemeinsamen Aktivitäten

Fragen &


Z

3500

Mitglieder

pe

partizipativ

talten

Sich sicher fühlen mit

»HERZENSORTE«

MediKlar & Wie sag ich‘s

meinem Arzt?

Antworten Gewinnspiele Regionale Gruppen

13


HerzGesund | Klinische Forschung

Herzenssache Forschung

- Vielfalt stärkt Evidenz

von Matthias Jung

Klinische Studien – wo Perspektiven von Herzpatient:innen und

forschenden Unternehmen zusammenkommen

Manchmal schaue ich

morgens auf meine Tabletten

und denke:

Ohne diese kleinen Dinger

gäbe es meinen Alltag so wahrscheinlich

nicht mehr. Kein

Spaziergang, keine Gespräche

mit Freundinnen und Freunden,

kein Lachen über Alltagskram

– zumindest nicht in dieser

Form.

Mit einer Teilnahme bei

etwas Größerem dabei sein

Hinter jeder Tablette steckt etwas,

das wir im Alltag selten sehen:

Forschung. Menschen, die

vor mir bereit waren, an Studien

teilzunehmen. Ärztinnen

und Ärzte, Pflegende, Studienkoordinatoren.

Und Unternehmen,

die ein Medikament nicht

nur „erfinden“, sondern es jahrelang

prüfen müssen, bevor es

überhaupt in meiner Tablettendose

landet.

Diese Erkenntnis ist bei mir erst

so richtig angekommen, seit ich

selbst enger in ein Forschungsprojekt

eingebunden bin und

mich aktiv mit meiner Erkrankung

und der dahinterstehenden

Forschung beschäftige.

Plötzlich bin ich nicht mehr

nur „Patient mit chronischer

Erkrankung“, sondern Teil von

etwas Größerem: Arbeit daran,

wie wir Herz-Kreislauf-Erkrankungen

morgen besser verstehen

und behandeln können.

Vom Satz „Da kommt bald

was“ zur aktiven Rolle

Vielleicht kennst du das auch:

Im Arztgespräch fällt irgendwann

der Satz „Da wird es bald

etwas Neues geben“. Bald kann

sich für uns Betroffene aber

ziemlich lang anfühlen.

Für mich war klar: Wenn es

Möglichkeiten gibt, näher an

der Forschung dran zu sein und

vielleicht früher von neuen Ansätzen

zu erfahren, möchte ich

wenigstens prüfen, ob das für

mich infrage kommt – natürlich

immer in enger Absprache mit

meinen behandelnden Ärztinnen

und Ärzten.

So bin ich bei iCARE4CVD gelandet

– einem großen europäischen

Forschungsprojekt rund

um Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

Das ist kein klassischer

Medikamententest, sondern

ein Projekt, in dem Daten und

Erfahrungen vieler Betroffener

zusammengeführt und ausgewertet

werden.

Ganz einfach erklärt: iCA-

RE4CVD will helfen, Herz-

Kreislauf-Erkrankungen

besser zu verstehen und

die Versorgung langfristig

individueller zu gestalten.

Für mich bedeutet das:

14


HERZ

&

... Zukunft

15


• Ich setze mich viel intensiver

mit meiner Erkrankung

auseinander.

• Ich schaue genauer hin,

wie es mir geht und welche

Faktoren eine Rolle spielen.

• Ich bekomme Einblicke,

wie Forschung denkt – und

wie aus vielen einzelnen

Geschichten Erkenntnisse

werden.

Das macht etwas mit einem: Man

fühlt sich weniger ausgeliefert

und mehr beteiligt.

Was unsere Community über

Studien denkt

Wir wollten es genauer wissen

und haben in der GUT ZUM HERZ

Community eine Umfrage mit 64

Teilnehmenden gemacht (die Umfrage

ist nicht repräsentativ). Das

Bild ist ziemlich klar – und ehrlich

gesagt auch ein bisschen

erschreckend:

• Rund drei Viertel der

Befragten sagen: Ich weiß

grundsätzlich, was klinische

Studien sind.

• Aber nur ein sehr kleiner

Teil wurde überhaupt jemals

auf eine Studienteilnahme

angesprochen.

Da klafft eine riesige Lücke zwischen

Wissen und tatsächlicher

Chance mitzumachen.

Gleichzeitig zeigt die Umfrage:

• Ein Großteil würde grundsätzlich

an einer Studie teilnehmen

oder hat schon teilgenommen.

• Die allermeisten wünschen

sich deutlich mehr Informationen

– in verständlicher Sprache,

ohne Fachchinesisch.

• Viele haben Bedenken: Was

passiert, wenn Nebenwirkungen

auftreten? Werde

ich gut betreut? Kann ich jederzeit

wieder aussteigen?

Diese Fragen sind nicht kleinlich,

sondern absolut berechtigt. Es

fehlt nicht an Bereitschaft, sondern

an Aufklärung, Transparenz

und echten Gesprächen auf Augenhöhe.

Vertrauen entsteht durch echte

Geschichten

Spannend ist auch: Die meisten

in unserer Umfrage kennen niemanden

persönlich, der an einer

Studie teilgenommen hat. Keine

Gesichter, keine Stimmen, keine

Erfahrungen aus erster Hand –

nur abstrakte Begriffe wie „Phase

II“ oder „Probanden“.

Dabei könnten genau diese per-

Quelle: Jin X. et al. (2020): “Women’s Participation in Cardiovascular Clinical Trials From 2010 to 2017”, Circulation.

16


sönlichen Geschichten Vertrauen

schaffen:

• Wie hat es sich angefühlt, in

eine Studie einzusteigen?

• Wie lief die Betreuung ab?

• Was hat die Teilnahme im

Alltag verändert – positiv

wie kritisch?

Ich glaube: Wenn wir mehr echte

Erfahrungsberichte hören, werden

klinische Studien weniger

„Laborbild“ und mehr „Lebensbild“.

Warum Vielfalt in Studien so

wichtig ist

„Vielfalt stärkt Evidenz“ – was

heißt das eigentlich?

Stell dir vor, ein neues Medikament

wird fast nur an Männern

zwischen 45 und 60 ohne große

Begleiterkrankungen getestet.

Dann wissen wir am Ende ziemlich

gut, wie es bei dieser Gruppe

wirkt – aber deutlich weniger darüber,

was bei Frauen, älteren Menschen,

Menschen mit Migrationsgeschichte

oder mit mehreren

Vorerkrankungen passiert. Genau

das war jahrzehntelang ein Problem.

Vielfalt in Studien bedeutet

zum Beispiel:

• Frauen und Männer sind

angemessen vertreten.

• Jüngere und Ältere nehmen

teil.

• Menschen mit unterschiedlichen

Lebensrealitäten und

Vorerkrankungen werden

einbezogen.

Ja, das macht Studien komplizierter.

Aber eben auch ehrlicher.

Denn nur so entstehen Ergebnisse,

die wirklich für alle Patientengruppen

aussagekräftig sind – und

nicht nur für einen Ausschnitt der

Realität. Für alle, die beruflich

Studien planen und durchführen –

ob in Unternehmen, Kliniken oder

Forschungseinrichtungen – steckt

darin eine klare Botschaft: Ohne

vielfältige Teilnehmende bleibt

auch die beste Studie ein Stück

weit blind.

Was Studien für uns Betroffene

bedeuten können

Aus meiner persönlichen Sicht

sind es vor allem vier Punkte. Sie

entscheiden mit darüber, ob wir

uns einer Diagnose ausgeliefert

fühlen oder ob wir aktiv mitgestalten

können, was mit unseren

Erfahrungen passiert. Studien

können Hoffnung geben, weil sie

zeigen, dass an besseren Behandlungen

gearbeitet wird – und dass

unsere Geschichte Teil dieser Entwicklung

sein kann. Sie können

uns Zugänge eröffnen:

Früher Zugang zu neuen Therapien

- Eine Studienteilnahme

kann die Chance bieten, früher

mit einer neuen Behandlung in

Kontakt zu kommen, wenn Ärztin

oder Arzt das für sinnvoll halten.

Es gibt keine Garantie – aber es

ist oft mehr als „Vielleicht irgendwann“.

Mehr Einblick in die eigene

Erkrankung - Man misst, dokumentiert,

spricht häufiger mit

Fachleuten. Das kann helfen, die

eigene Krankheit besser zu verstehen

– und auch im Alltag bewusster

damit umzugehen.

Das Gefühl, etwas zurückzugeben

- Viele sagen: „Wenn das, was

ich hier mitmache, irgendwann

anderen hilft, hat es sich schon

gelohnt.“ Studien sind nie nur

für den Einzelnen gedacht – sie

schreiben die Behandlung der Zukunft

mit.

Selbstbestimmung statt Ohnmacht

- Wichtig ist: Die Teilnahme

ist immer freiwillig. Man wird

umfassend aufgeklärt und kann

seine Einwilligung jederzeit widerrufen.

Allein zu wissen, dass

ich „Nein“ sagen oder aufhören

darf, schafft ein anderes Gefühl

von Kontrolle.

Selbsthilfegruppen und

Patientenorganisationen als

Brückenbauer

Zwischen Hochglanzbroschüre

und Krankenhausflur gibt es einen

Ort, an dem die entscheidenden

Gespräche stattfinden: Selbsthilfegruppen

und Patientenorganisationen.

Dort treffen sich Menschen, die

ähnliche Erfahrungen teilen:

• Jemand erzählt, warum er

oder sie sich für eine Studie

entschieden hat – oder dagegen.

• Es werden Ängste ausgesprochen,

für die im kurzen

Arzttermin oft keine Zeit

bleibt.

• Informationen werden in

Alltagssprache übersetzt.

Diese Gruppen können eine

wichtige Brücke zur Forschung

sein:

• Sie helfen, Studieninformationen

zu verbreiten – ohne

Werbung, sondern mit ehrlicher

Einschätzung.

• Sie geben Forschenden

Rückmeldung, was für uns

Betroffene wirklich wichtig

ist.

• Sie können dabei unterstützen,

dass auch Menschen

17


Tobb K. et al. (2022): “Underrepresentation of women in cardiovascular trials – it is time to shatter this glass ceiling”

(Review-Artikel, Open Access über PMC).

erreicht werden, die nicht

ständig online nach Studien

suchen.

Die GUT ZUM HERZ Community

zeigt, wie so etwas funktionieren

kann: Menschen mit ähnlichen

Herausforderungen kommen zusammen,

tauschen sich aus und

unterstützen sich. Wenn solche

Gruppen und Forschungsprojekte

miteinander sprechen, entstehen

Dialoge, die beiden Seiten helfen.

Forschung wird alltagsnäher,

und Betroffene verstehen besser,

warum Studien wichtig

sind.

Was gute Studien heute

ausmacht

Wenn wir über Vertrauen sprechen,

gehört dazu auch klar

zu sagen, was eine verantwortungsvolle

Studie auszeichnet:

• Ethische Prüfung: Jede

Studie wird vorab von unabhängigen

Gremien geprüft

– auf Nutzen, Risiken,

Datenschutz und Rechte der

Teilnehmenden.

• Transparente Information:

Vor der Teilnahme gibt es

ein ausführliches Gespräch

und verständliche Unterlagen.

Fragen stellen ist ausdrücklich

erwünscht.

• Freiwilligkeit: Niemand ist

verpflichtet teilzunehmen,

und ein Ausstieg ist jederzeit

möglich, ohne Nachteile

für die weitere Behandlung.

• Begleitende Betreuung:

Während der Studie gibt es

feste Ansprechpartnerinnen

und Ansprechpartner,

an die man sich bei Unsicherheiten

wenden kann.

Diese Punkte sind keine „Extras“,

sondern Mindeststandard. Und

sie sind die Grundlage dafür, dass

Menschen überhaupt in Erwägung

ziehen, Teil einer Studie zu werden.

Nur wenn Betroffene das Gefühl

haben, verstanden, respektiert und

transparent informiert zu werden,

entsteht das Vertrauen, das für eine

Teilnahme nötig ist – gerade bei

chronischen Erkrankungen.

Wer weiß, was auf ihn zukommt,

warum seine Teilnahme wichtig ist

und an wen er sich bei Unsicherheiten

wenden kann, erlebt Forschung

nicht als Bedrohung, sondern als

Chance, die eigene Situation zu

verbessern und anderen in ähnlichen

Lagen zu helfen. Das ist echt

gelebte Partizipation.

18


Forschung, die uns alle mitnimmt

Für mich persönlich bleibt eine

einfache Wahrheit: Forschung –

von klassischen klinischen Studien

bis hin zu Projekten wie

iCARE4CVD – hat mein Leben

spürbar beeinflusst.

Durch die Therapien, die andere

vor mir erprobt haben, und durch

meinen eigenen engeren Kontakt

zur Forschung hat sich mein Blick

auf meine Erkrankung verändert.

Wenn wir wollen, dass Forschung

morgen noch besser zu

unserem Alltag passt, braucht

es drei Dinge:

• Mut zur Vielfalt – damit Studienergebnisse

wirklich für alle

gelten können

• Echte Kommunikation – verständlich,

ehrlich, ohne falsche

Versprechen.

• Gemeinschaft – aus Betroffenen,

Forschenden, Ärztinnen

und Ärzten, Unternehmen,

Selbsthilfe und Politik.

„Herzenssache Forschung“

heißt für mich: Wir sind keine

Nummern in einer Tabelle, sondern

Menschen mit Geschichten,

Hoffnungen und Ängsten. Wenn

diese Vielfalt in Studien sichtbar

wird, wird auch die Evidenz stärker

– und am Ende profitieren alle,

die mit einer Herz- oder Gefäßerkrankung

leben müssen.

WICHTIGER HINWEIS: Dieser

Text ersetzt keine medizinische

Beratung. Ob eine Teilnahme

an einer klinischen Studie für

dich infrage kommt, klärst du

am besten gemeinsam mit deiner

behandelnden Ärztin oder

deinem behandelnden Arzt.

Die Quellen dieses Beitrags

WHO Europe – Herz-Kreislauf-Erkrankungen (Faktenblatt)

https://www.who.int/europe/news-room/fact-sheets/

item/cardiovascular-diseases

iCARE4CVD – Offizielle Projektwebseite

https://icare4cvd.eu/

iCARE4CVD – Fachartikel im European Heart Journal

https://academic.oup.com/eurheartj/article/46/23/2139/8124077

Evidenzbasierte Medizin – Einführung (Stiftung

Gesundheitswissen) https://www.stiftung-gesundheitswissen.de/gesundheitsinformationen-verstehen/

evidenzbasierte-medizin

Patientenrechte & Informationen – Bundesgesundheitsministerium

https://www.bundesgesundheitsministerium.de/themen/praevention/patientenrechte/

informationsangebote-fuer-patienten.html

Datennutzung & Ethik – Zentrale Ethikkommission

/ Bundesärztekammer https://www.zentrale-ethikkommission.de/fileadmin/user_upload/zentraleethikkommission/BAEK_SN_Behandlungsdaten.pdf

Frauenbeteiligung in kardiovaskulären Studien (Jin

et al., Circulation) https://www.ahajournals.org/

doi/10.1161/CIRCULATIONAHA.119.043594

Unterrepräsentation von Frauen in kardiovaskulärer

Forschung (Übersichtsarbeit, PMC) https://pmc.ncbi.

nlm.nih.gov/articles/PMC10978176/

Rechtlicher Hinweis: Dieser Beitrag dient ausschließlich Informationszwecken

und stellt keine medizinische oder rechtliche Beratung dar. Für Diagnosen,

Therapien oder individuelle Behandlungsentscheidungen konsultieren

Sie bitte stets qualifiziertes Fachpersonal. Trotz sorgfältiger Recherche übernehmen

Verfasser und Verlag keine Gewähr für die Vollständigkeit, Aktualität

oder Richtigkeit der dargestellten Informationen. Jegliche Haftung für unmittelbare

oder mittelbare Schäden, die aus der Nutzung der Inhalte entstehen,

ist ausgeschlossen.

19


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PATIENT EMPOWERMENT

Gute Entscheidungen beginnen damit, medizinische Informationen

zu verstehen – und im Arztgespräch die richtigen Fragen zu stellen.

Unter dem Dach „Patient Empowerment“ finden Sie bei GUT ZUM

HERZ zwei Formate, die Sie dabei unterstützen.

MediKlar

MediKlar macht Medizin verständlich:

Komplexe Themen werden in klarer

Sprache erklärt, ohne unnötigen

Fachjargon. Begriffe, Befunde und

Untersuchungen werden eingeordnet,

typische Zusammenhänge erläutert

und Grenzen von Einzelwerten

sichtbar gemacht. Im Mittelpunkt

stehen Orientierung und Einordnung:

Was heißt das konkret, welche Fragen

entstehen daraus, und welche Punkte

sollten geklärt werden? MediKlar ersetzt

keine ärztliche Beratung, Diagnose

oder Therapieempfehlung. Quellen

und weiterführende Hinweise werden

transparent benannt; Fakten und

Einordnungen sind klar getrennt.

Wie sag ich’s

meinem Arzt?

Anleitungen zur Vorbereitung auf den

Arztbesuch: Anliegen strukturieren,

Symptome verständlich beschreiben

und Fragen priorisieren. Es geht um

allgemeine Orientierung: Welche Angaben

sind oft hilfreich (Beginn, Verlauf,

Auslöser, Begleitbeschwerden),

wie lassen sich Medikamente und Vorerkrankungen

übersichtlich notieren

und Unterlagen geordnet mitnehmen?

Ergänzend gibt es neutrale Formulierungsbeispiele

sowie eine kurze Checkliste,

um am Ende des Gesprächs die

wichtigsten Punkte für sich festzuhalten.

Keine individuelle Beratung, Diagnose

oder Therapieempfehlung; nur

Hilfe zur Vorbereitung.

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Dieser Beitrag ersetzt keine medizinische Beratung. Bei gesundheitlichen Beschwerden wenden Sie sich bitte an Ihre Ärztin oder

Ihren Arzt. Bitte lesen Sie unseren Haftungsausschluss zu diesem Artikel mit Klick HIER.

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