23. Februar 2026
- Scheidung auf Raten: KFG-Obmann Pascuttini will Partei wechseln, Chefin Schönbacher hält an ihm fest - Rahmenplan für Areal um Rösselmühle steht - Der Grazer Buchkogel wird zum Sperrgebit
- Scheidung auf Raten: KFG-Obmann Pascuttini will Partei wechseln, Chefin Schönbacher hält an ihm fest
- Rahmenplan für Areal um Rösselmühle steht
- Der Grazer Buchkogel wird zum Sperrgebit
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Grazer23. FEBRUAR 2026, E-PAPER AUSGABE
Getty
Quelle: ZAMG
10°
Morgen bleibt
es in Graz
zwar bedeckt,
die Temperaturen
liegen aber
bei bis zu angenehm frühlingshaften
10 Grad.
Plan steht
Das Areal rund um die Rösselmühle soll
ein Raum für Kultur, Soziales, Bildung
und Gewerbe werden. 4
Baum fällt
Der Schneesturm am Freitag entwurzelte
hunderte Bäume am Buchkogel.
Dieser ist nun Sperrgebiet. 4
KFG-Obmann Pascuttini will Partei wechseln,
Chefin Schönbacher hält an ihm fest
Scheidung
auf Raten
KFG, FISCHER, KK
Wahl-Wahnsinn. Nur vier Monate vor der Gemeinderatswahl am 28. Juni verkündete KFG-Obmann Alexis Pascuttini, dass er für die Neos
kandidieren will. Seine Chefin Stadträtin Claudia Schönbacher will trotzdem an ihm festhalten und rettet damit den KFG-Klubstatus. SEITE 2
2 graz
www.grazer.at 23. FEBRUAR 2026
Die Hitzezunahme hat sich in Europa
im Vergleich verzehnfacht. GETTY
Revolutionäre
Hitze-Studie
■ Wie stark nehmen Hitze,
Überschwemmungen, Dürre
und Stürme durch den menschengemachten
Klimawandel
zu? In einer bahnbrechenden
Arbeit hat Klimaforscher Gottfried
Kirchengast mit seinem
Team an der Universität Graz
eine neue Methode zur Berechnung
von Gefahren durch
Extremereignisse entwickelt: In
beliebigen Regionen weltweit
können damit alle wichtigen
Gefahrengrößen für Ereignisse
wie Hitzewellen, Hochwasser
und Dürren berechnet werden,
und das mit bisher unerreichtem
Informationsgehalt. In
einer Anwendung für Europa
fanden die Forschenden eine
rund zehnfache klimawandelbedingte
Verstärkung der Hitzeextreme
in den letzten Jahrzehnten.
Die im Fachjournal
Weather and Climate Extremes
erschienene Studie schafft auch
die Basis für eine bessere Quantifizierung
der Schäden.
„Wir fanden heraus, dass sich
die Gesamtextremität der Hitze
in Österreich und den meisten
Regionen Zentral- und Südeuropas
im aktuellen Klimazeitraum
2010 bis 2024 im Vergleich
zu 1961 bis 1990 um rund das
Zehnfache verstärkt hat. Dazu
beigetragen haben Zunahmen
sowohl in der Häufigkeit und
Dauer der Hitzeereignisse als
auch im Ausmaß der Schwellenwertüberschreitung
und der
räumlichen Ausdehnung“, erklärt
Kirchengast. „Diese massive
Verstärkung reicht weit über
ihre natürliche Variabilität hinaus
und zeigt den Einfluss des
menschengemachten Klimawandels
in einer Eindeutigkeit,
wie ich sie selber bisher noch
nicht gesehen habe.“
Pascuttinis Flirt
mit den Neos
bringt KFG in
Erklärungsnot
KFG-Chefin Claudia Schönbacher will mit Alexis Pascuttini zusammenarbeiten, der Klubstatus bleibt erhalten. KK
KURIOS. Vier Monate vor der Gemeinderatswahl hat KFG-Klubobmann
Alexis Pascuttini bekanntgegeben, zu den Neos wechseln zu wollen. KFG-
Chefin Claudia Schönbacher will den Wahlkampf trotzdem mit ihm führen.
Von Tobit Schweighofer
tobit.schweighofer@grazer.at
Der Termin für den Gemeinderatswahlkampf
wurde gerade erst am
Freitag bekanntgegeben und
schon erleben wir das erste so
auch noch nie da gewesense
kuriose Wahlkampf-Schmankerl:
KFG-Klubobmann Alexis
Pascuttini hat angekündigt,
sich bei den Neos zur Wahl zu
stellen. Nur vier Monate vor der
Gemeinderatswahl am 28. Juni
eigentlich ein Nackenschlag für
seine Fraktion. KFG-Stadträtin
Claudia Schönbacher gibt sich
hingegen überraschend gelassen:
„Das ist seine persönliche
Entscheidung, die er mir auch
schon vor längerem mitgeteilt
hat. Wir werden wie geplant weiter
zusammenarbeiten.“
Klubstatus in Gefahr
Wie das im Detail funktionieren
soll, mit einem Klubchef in
den Wahlkampf zu ziehen, der
mit dem Kopf schon bei einem
direkten Konkurrenten ist, lässt
Schönbacher unbeantwortet.
„Wir haben noch viele inhaltliche
gemeinsame Ziele, die wollen
wir gemeinsam erreichen.
Wir werden gemeinsam auf die
Wahl hinarbeiten.“
Ein Hintergrund hinter diesem
doch unüblichen und überraschenden
Treueschwur könnte
die Klubförderung sein. Sollte
Pascuttini von der KFG aus dem
Klub ausgeschlossen werden,
würde man um diese nämlich
umfallen, da man nur noch zwei
Mandate im Gemeinderat innehätte.
Davon will Schönbacher
aber nichts wissen: „Die Klubförderung
hat mit der Entscheidung
nichts zu tun.“ Auch mögliche
Unvereinbarkeiten schlägt sie in
den Wind: „Auch wenn Pascuttini
immer wieder einmal in den
Medien war: Ich bin die Spitzenkandidatin.
Ich war immer und
bin auch weiterhin das Gesicht
des KFG! Ich bin bei den Bürgern
gewesen, mich kennen sie. Und
das wird sich nicht ändern.“
Neos zurückhaltend
Neos-Landessprecher Niko
Swatek wurde von Pascuttinis
Wechsel-Absichten überrascht:
„Damit habe ich nicht gerechnet,
aber ich freue mich darüber, dass
er uns als starke Wirtschaftspartei
einordnet, das ist grundsätzlich
ein gutes Zeichen.“
Bei der Wahlnominierung Pascuttinis
zeigt sich Swatek aber zurückhaltender:
„Jeder, der seinen
Hauptwohnsitz in Graz hat, darf
sich in der ersten Stufe bei uns
der allgemeinen Online-Abstimmung
stellen.“ Dass Pascuttini
sich bei der FPÖ und jetzt beim
KFG nicht gerade als Teamplayer
verhalten hat, macht Swatek keine
großen Sorgen: „In der zweiten
Stufe wird unser vierzehnköpfiger
Vorstand aus Land und
Bund alle inhaltlichen Kriterien
bewerten. Also die Online-Wahl
und jene der Mitglieder zählen
nicht alleine.“
23. FEBRUAR 2026 www.grazer.at
graz 3
Champ sucht
eine Familie
Grazer
Pfoten
Bürgermeisterin Elke Kahr, Stadtrat Manfred Eber und Holding Graz CEO
Gert Heigl (v.l.) freuen sich über das Ergebnis.
CHRISTIAN JUNGWIRTH, KANIZAJ, FOTO FISCHER
Zufrieden mit Holding
■ Die Holding Graz hat die Ergebnisse
der Kundenzufriedenheitsanalyse
2025 veröffentlicht.
Durchgeführt wurde diese von
m(Research. Der kommunale
Dienstleister konnte die allgemeine
Zufriedenheit halten und
in mehreren Bereichen steigern.
99 Prozent der rund 900 befragten
Personen gaben an, die Holding
Graz zu kennen. Die Gesamtzufriedenheit
verbesserte sich auf
die Note 1,8 – nach 1,9 im Jahr
2024 und 2,0 in den Jahren 2023
und 2022. Besonders positiv bewertet
wurden die Sparten Infrastruktur
und Energie, Wasserwirtschaft
und Abfallwirtschaft.
Auch die Graz Linien konnten einen
Aufwärtstrend verzeichnen.
„Dass die Menschen die Leistungen
der Holding Graz über
alle Bereiche hinweg so positiv
bewerten, ist vor allem den Mitarbeiterinnen
und Mitarbeitern
zu verdanken“, betont Finanzund
Beteiligungsstadtrat Manfred
Eber.
Champ mag keine anderen Hunde oder Katzen.
Champ ist sehr freundlich
und aufgeschlossen gegenüber
Menschen. Er geht gerne
spazieren und liebt es, sich
auszutoben. Der Rüde kann
aber auch stur sein, vor allem
wenn die Spielzeit zu Ende
geht oder er seinen Ball abgeben
muss. Er sucht daher eine
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4 graz
www.grazer.at 23. FEBRUAR 2026
Bertram Werle, Elke Kahr, Judith Schwentner und Bernd Schrunner stellten
heute den Rahmenplan für die Rösselmühle vor (v.l.).
STADT GRAZ/FISCHER
Rahmenplan für Areal
um Rösselmühle steht
RÖSSELMÜHLE. Das Areal soll ein Raum für
Kultur, Soziales, Bildung und Gewerbe werden.
Von Clarissa Berner
clarissa.berner@grazer.at
Am heutigen Montag stellten
Bürgermeisterin Elke
Kahr, Vizebürgermeisterin
Judith Schwentner, Stadtbaudirektor
Bertram Werle
und Bernd Schrunner von der
Stadtbaudirektion ein Zukunftsbild
für das Areal Rösselmühle
und der Postgarage vor.
Rahmenplan
Ziel der Stadt ist es, einen Raum
für Kultur, Soziales, Bildung und
kleinteiliges Gewerbe zu schaffen.
Dazu sollen maximal drei
Fünftel des Areals für Wohnflächen
und mindestens zwei Fünftel
für andere Zwecke genutzt
werden. Es sollen rund 5.000 m²
zusätzliche öffentliche Grünflächen,
qualitative öffentliche
Freiräume sowie durchgängige
Fuß- und Radwege geschaffen
werden. Auch der Mühlgang soll
für die Bevölkerung erlebbar ge-
macht werden. Um den Bestand
und die Identität des Areals zu
bewahren, soll seine historische
Substanz integriert werden, die
denkmalgeschützte Postgarage
erhalten bleiben und die Voraussetzungen
zum Erhalt des
Mühlengebäudes geschaffen
werden. Der Rahmenplan soll
im März beschlossen werden.
„In den vielen Beteiligungsformaten
wurde deutlich, wie
wichtig dieses Areal für den Bezirk
ist und wie groß der Wunsch
nach einer guten, durchdachten
Entwicklung ist. Zahlreiche
Rückmeldungen und konkrete
Anliegen sind in die Planung
eingeflossen. Gries ist ein Bezirk
mit großer Vielfalt und viel
Potenzial. Umso wichtiger ist
es, dass der Rahmenplan die
Interessen der Öffentlichkeit
an mehr Grünraum, vielfältigen
Nutzungsmöglichkeiten
und höherer Lebensqualität sichert“,
so Vizebürgermeisterin
Schwentner.
Am vergangenen Freitag stürmte es auch in Graz. Der patzige Schnee war
vielen Bäumen zu schwer. Entwurzelt liegen sie nun am Buchkogel. KK
Achtung!
Der Grazer Buchkogel
wird zum Sperrgebiet
WALD. Der Schneesturm entwurzelte Bäume
am Buchkogel, die nun Wege blockieren.
Von Clarissa Berner
clarissa.berner@grazer.at
Der Schneesturm zog
auch am Buchkogel
nicht spurlos vorüber.
Zahlreiche entwurzelte Bäume
versperren die Wanderwege.
Wir haben bei Thomas Disep
vom Referat Forst der Stadt Graz
nachgefragt.
Sperre
„Beinahe alle Wander- und Zugangsmöglichkeiten
am Buchkogel
sind betroffen, sodass
die Aufarbeitung der Schäden
umgehend begonnen werden
muss“, bedauert Disep. Dazu
muss ab voraussichtlich Dienstag,
dem 24. Februar, eine Vollsperre
– ein sogenanntes befristete
Forstliche Sperrgebiet – des
Waldes eingerichtet werden.
„Das Betreten derartiger forstlicher
Sperrgebiete ist, streng
verboten, denn es herrscht Lebensgefahr“,
betont der Leiter
des Referats Forst. Die Waldbesucher
des Buchkogels werden
also darum gebeten, das Sperrgebiet
nicht zu betreten. „Das
Team der GBG Forst ist bemüht,
die Aufarbeitungen möglichst
rasch abzuschließen und damit
die Sperrdauer kurz zu halten“,
so Gisep. Die Sperre wird voraussichtlich
drei Wochen dauern.
In der Nacht von Donnerstag
auf Freitag kam es in der Steiermark
zu starken Schneestürmen.
In Folge führten „umgestürzte
oder stark beschädigte
Bäume, Schneebruch sowie
herabgerissene Leitungen zu
Verkehrsbehinderungen und
Stromausfällen“, erklärt Disep.
„Der Schaden beträgt rund einen
Hektar, verteilt auf eine
Vielzahl von Schadflächen. Der
Buchkogel hat eine Gesamtfläche
von 300 Hektar, sodass
aus forstlicher Sicht von einem
geringen Schaden gesprochen
werden kann.“
derGrazer
IMPRESSUM: „der Grazer“ – Unabhängige Wochenzeitung für Graz und Umgebung | Erscheinungsort: Graz | HERAUSGEBER, HERSTELLER & MEDIENINHABER: Media 21 GmbH, Gadollaplatz 1, 8010 Graz; Tel. 0 316/23 21 10, Mo bis Fr
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Leitold (0664 80 666 6691), redaktion@grazer.at | ANZEIGENANNAHME: Fax 0 316/23 21 10 DW 2627, verkauf@grazer.at | VERKAUF: Michael Midzan (Verkaufsleitung, 0664/80 666 6891), Robert Heschl (0664/80 666 6897),
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Burkhard Leitner, Joanna Mandl | VERBREITETE AUFLAGE PRINT: 171.043 (der Grazer, wö. ÖAK 2.HJ 2025) | OFFENLEGUNG: Die Informationen gemäß § 25 MedienG können unter www.grazer.at/gz/offenlegung-impressum abgerufen werden.
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Grazia Patracia führte scharfzüngig und humorvoll
durch den Abend - Gesangseinlagen inklusive.
Geschäftsführer der RosaLila PantherInnen
und Veranstalter Joe Niedermayer.
Vizebürgermeisterin Judith Schwentner (l.) war
mit Leonore Gewessler in Ballstimmung.
35. Tuntenball
Alle Fotos auf
www.grazer.at
Grand Bordell Tuntenball:
Der bunteste Ball des Jahres
VIELFALT. Mehr als 2.000 Menschen verwandelten beim 35. Tuntenball den Congress in eine schillernde
und bunte Ballnacht und feierten Vielfalt, Gemeinschaft und Freiheit.
Von Victoria Weitenthaler
victoria.weitenthaler@grazer.at
Perücken in allen Farben,
schillernde Masken, Ballons,
dazu Leder, Ketten
und jede Menge Extravaganz:
Unter dem Motto „Grand Bordell
Tuntenball“ verwandelte der 35.
Tuntenball den Congress in ein
Meer aus Ausdruck, Kreativität
Drag Race-Finalistin Lilly Hightower
(r.) war mit ihrem Pagen am Ball.
und Lebensfreude. Im Zentrum
stand eine klare Botschaft: Jeder
Mensch ist genau richtig, so
wie er ist. Vielfalt ist keine Bedrohung,
sondern eine Bereicherung.
„Wir müssen sichtbar
bleiben – um der Gesellschaft zu
zeigen: Wir sind hier, wir stehen
für uns ein, und wir werden immer
Teil dieser Gesellschaft sein“,
betonte Grazia Patricia.
Alfons Haider sorgte mit seinem Drag-
Look für eine große Überraschung.
„Es ist in Wahrheit nicht möglich,
am Tuntenball alles zu sehen.
Während man sich an einem Ort
in eine Show verliebt, verpasst
man ein paar Meter weiter drübene
eine andere, die vielleicht
noch besser ist“, erklärt Joe Niedermayer,
Veranstalter des Tuntenballs
und Vorsitzender der
RosaLila PantherInnen.
Zu den Höhepunkten des
Abends gehörte die Verleihung
des Tuntenball
Courage Award. Dieser
ging heuer an die Initiative
Heublumen, die
sich seit 2023 für
queeres Leben und
Sichtbarkeit abseits
urbaner Zentren
engagiert.
Ein weiterer Fixpunkt
den man
nicht verpassen
durfte, war das Drag Race
Finale. Unter der Jury
befanden sich Metamorkid,
Miss Ivanka
T., Orchidea Luna,
Michi Skopek und
Billie Steirisch. Sie
bewerteten die Auftritte der
drei Finalisten Lilly Hightower,
XTZ Lamborghini und
Barbara Barbara Barbara.
Schließlich konnte sich XTZ
Lamborghini den Sieg sichern.
Mit dabei waren unter
anderem Vizebürgermeisterin
Judith
Schwentner,
Stadtrat Robert
Krotzer, Abgeordnete
zum Nationalrat
Leonore
Gewessler.
Miss Jodie Fox
wurde in flagranti
erwischt
und hatte ein
Kleid in Bettdeckenoptik
an.
FEDOROVA (6)
23. FEBRUAR 2026 www.grazer.at
graz 7
Nicht mehr gratis arbeiten
AUSGLEICH. Am heutigen 23. Februar ist der steirische Equal Pay Day, also jener Tag, an dem die steirischen Frauen
nicht mehr gratis arbeiten. Wenn so weitergemacht wird, werden wir Equal Pay erst 2043, also in 17 Jahren, erreichen.
Von Sabrina Naseradsky
sabrina.naseradsky@grazer.at
Bereits am 11. Februar konnten
die Österreicherinnen
den Equal Pay Day „feiern“.
Bei den Steirerinnen hat es etwas
länger gedauert. Erst seit dem
heutigen 23. Februar arbeiten die
Steirerinnen nicht mehr gratis.
Wichtiges Thema
„Es gibt natürlich die rein berufliche
Situation, die sich in der Bezahlung
widerspiegelt, aber man darf nicht
übersehen was von Frauen zusätzlich
zu ihrer Berufstätigkeit noch
erwartet wird“, weiß Heide Bekhit,
Referentin Frauen & Gleichstellung
im Büro von Bürgermeisterin Elke
Kahr. Die Frauen werden auch heute
noch viel zu wenig entlastet. Die
Rolle, die ihnen traditionell zugedacht
wurde, ist nach wie vor gül-
tig. „Die Frauen übernehmen nach
wie vor die meiste Carearbeit. Wir
müssen die Frauen hier mehr freispielen“,
so Bekhit. Zudem macht
die Expertin auf einen Aspekt aufmerksam,
der viel zu wenig Beachtung
findet: „Wir sehen, dass wenn
in einer Branche der Frauenanteil
steigt, Löhne sinken. Hier braucht
es eine höhere Wertschöpfung für
die Leistung. Eine gelebte Gleichbehandlung.“
Auch die Vereinbarkeit
von Beruf und Familie ist eine
Frage die sich hauptsächlich die
Frauen stellen müssen. Laut Bekhit
muss auch die Väterkarenz rechtlich
besser abgesichert werden, damit
beide Elternteile gleichberechtigt in
Karenz gehen können. Denn derzeit
können Unternehmen jederzeit
nein zur Väterkarenz sagen. Die Kinderbetreuung
ist ebenfalls ein Thema,
dass die Frauen mehr belastet,
als die Männer.
Heide Bekhit weiß, dass es nicht nur die Bezahlung und die berufliche Situation ist, die
Frauen belasten. Nach wie vor übernehmen vor allem Frauen die Carearbeit GETTY, STADT GRAZ/FISCHER
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C H R O N I K
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Report
✏ clarissa.berner@grazer.at
Wohnungsbrand in
Grazer Bezirk Gries
■ Am Sonntag, dem 22. Februar,
kam es gegen 15 Uhr im Grazer
Bezirk Gries zu einem Zimmerbrand.
Laut der Notrufmeldung
befand sich zu jenem Zeitpunkt
eine Person in der Wohnung.
Durch ein geöffnetes Fenster
gelangten die Polizisten in die
Wohnung im ersten Stock. Der
59-jährige Bewohner konnte
die Wohnung zwar selbständig
verlassen, musste jedoch mit
Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung
ins LKH Graz eingeliefert
werden. Bis die Berufsfeuerwehr
eintraf, versuchten die Beamten
das Feuer zu löschen. Schließlich
konnte die Berufsfeuerwehr
den Brand rasch eindämmen.
Ersten Ermittlungen zufolge
dürfte der Brand durch einen
Kochtopf mit Frittieröl ausgelöst
worden sein. Es wurden keine
weiteren Personen verletzt.
Ein Mann wurde
aus LKW befreit
■ In der Nacht von Samstag auf
Sonntag, dem 22. Februar, kam
es in Graz-Umgebung zu einem
LKW-Unfall mit einer eingeklemmten
Person. Aus bisher
unbekannter Ursache kippte das
Lastkraftfahrzeug und versperrte
daraufhin die Straße. Da der
Sattelzug umgekippt war und
der Zugang zur eingeklemmten
Person durch Betonleitwände
blockiert wurde, musste das Zugfahrzeug
von den Leitwänden
weggezogen werden. Erst dann
konnte der Fahrer mit Hilfe eines
hydraulischen Rettungsgeräts
aus dem Inneren des LKW
befreit und in weiterer Folge der
Rettung übergeben werden. Neben
Rettung, Polizei, Asfinag und
Am
gestrigen
Samstagnachmittag
kam es in
Graz-Gries
zu einem
Wohnungsbrand.
BF GRAZ
einem Abschleppdienst waren
die Freiwilligen Feuerwehren
aus Lieboch, Steinberg bei Ligist
und Mooskirchen im Einsatz.
Großer Wegweiser
krachte auf Straße
■ Am Samstag, dem 22. Februar,
krachten kurz nach 22 Uhr in der
Grazer Triesterstraße Überkopfwegweiser
auf die Straße. Eine
Person musste vom Roten Kreuz
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graz 9
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Unmut
Wieso? Zerstört es denn das
Weltbild der Politiker, dass es
noch immer so viel Obdachlosigkeit
gibt?
Gitti Ks
* * *
Fraglich
Dabei spenden die Kahr und
ihre Freunde ihr eigenes Geld.
Wie kann es dann so etwas geben?
Noé Azoulay
* * *
Meinung
Man kann und darf niemandem
helfen, der keine Hilfe
annehmen will. Diese gezeigten
Obdachlosen wollen (dürfen-
Verbote?) nicht in Soziale
Unterkünfte.
Stephan Kraus
* * *
Wofür?
Und es müssen noch mehr
Wohnungen gebaut werden?
Da fragt man sich doch wirklich
für wen.
Thomas Kotnik
* * *
Appell
Dann ist das ein generelles
Versagen unserer Gesellschaft
und nicht einzelner politischer
Parteien und Gruppierungen,
da wir alle Menschen
sind und auch so handeln
sollten.
Ann Gabryele
* * *
Klar
Wenn man Kommunisten und
Grüne an die Macht wählt,
vermehrt sich das Elend von
ganz allein, hat jemand etwas
anderes erwartet?
Hannelore Haring
* * *
Frage
Das sind EU-Obdachlose, die
in der Innenstadt ihr Bett
aufgeschlagen haben. Der
Herr ist noch nicht so alt,
er könnte arbeiten gehen,
warum macht er das nicht?
Sylvia Brates
* * *
Traurig
Das ist der derzeitigen Landesregierung
geschuldet, die
hinten und vorne alle Sozialförderungen
streicht! Dass
diese armen Menschen in der
Stadt leben, wo es etwas zu
erbetteln gibt, und nicht irgendwo
im „Nichts“, ist wenig
verwunderlich!
Michael Metz
Meistkommentierte
Geschichte
des Tages
Die Stadt
verliert die
Kontrolle
Die aktuelle Lage der Obdachlosen
in Graz ist drastisch.
Gemeinderat Markus Huber
fordert eine Lösung seitens der
Stadt. Nicht nur für Passanten ist
das Stadtbild befremdlich. Auch
eingefleischte Gastronomen haben
täglich damit zu kämpfen.
Aus dem Büro der Bürgermeisterin
heißt es, man muss sich keine
Sorgen machen. Unsere Leser
diskutieren darüber.
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Simone
Sill
Sportlerin
des
Wochenendes
Was diese Woche
im Sport passiert
■ Mittwoch: Die 99ers gehen in die letzten Spiele des Grunddurchgangs
der ICE Hockey League. Während die Playoffs längst fixiert sind,
haben die Grazer durch den Sieg am gestrigen Sonntag noch eine
Chance auf den ersten Platz. Am Mittwoch wartet eine Auswärtspartie
bei den Vienna Capitals. Um 19.15 Uhr beginnt das Spiel, es wird auf
ORF Sport + übertragen.
Am Freitag steht dann das letzte Heimspiel auf dem Programm, um
18.30 Uhr ist der VSV zu Gast.
Der Abschluss des Grunddurchgangs findet dann auswärts statt,
um 17.30 Uhr steigt die Partie bei den Black-Wings Linz
Bei beiden Partien war die Grazerin Topscorerin von UBI.
Die 27-Jährige war bei den Partien der
Grazer Basketballerinnen in Topform und
kürte sich gleich zwei Mal zur Topscorerin.
Kevin Conley
Der Neo-Grazer war beim Spitzenspiel
der 99ers gegen den
KAC ein wichtiger Bestandteil
der Mannschaft. Mit seinem
Treffer zum 3:2 sorgte er für
die Entscheidung im Duell.
Schlussendlich setzten sich die
Grazer mit 4:2 durch.
GEPA
Gleich zwei Partien standen
für die Damen von UBI Graz
am vergangenen Wochenende
auf dem Programm. Die Gegnerinnen
kamen dabei auch bei
beiden Partien aus der Bundeshauptstadt
in den Sportpark.
Am Freitag feierte UBI gegen das
Schlusslicht, Vienna United, mit
83:43 einen deutlichen Heimsieg,
am Sonntag konnte man
die Vienna Timberwolves mit
83:66 biegen.
Topscorerin war bei beiden
Partien Simone Sill und führte
UBI damit zu den Erfolgen, die
gleichzeitig das Heimrecht für
die Playoffs bedeutet. Der zweite
Platz in der Tabelle ist UBI nicht
mehr zu nehmen. Gegen Vienna
United schaffte Sill 16 Punkte,
sicherte sich zudem 7 Rebounds
und 2 Assists. Gegen die Timberwolves
waren es sogar 19 Punkte,
12 Rebounds und 1 Assist.
UBI-Coach Boris Virag zeigte
sich mit den Auftritten seiner
Truppe größtenteils zufrieden.
„Das Spiel gegen die starken
Timberwolves war auf keinen
Fall einfach, aber wir haben gezeigt,
dass wir über weite Strecken
eine tolle Energie und den
nötigen Fokus halten können.
Wir sind gut gelaufen, waren
mutig in der Offense und haben
defensiv sehr stark performt.“
Kommendes Wochenende
steht das vorerst letzte Turnier
in der WABA2 am Programm.
Gegen Podgorica (Sa. 16 Uhr)
und die BK Duchess (So. 17
Uhr) könnte man mit 2 Siegen
und Schützenhilfe der anderen
Teams sogar doch noch ins Final4
rutschen.
Weiters positiv aufgefallen sind:
Belmin Beganovic
Der Stürmer traf beim Duell
gegen Blau-Weiß Linz per Elfmeter
zum einzigen Treffer
der Partie und sicherte Sturm
damit den zweiten Platz in der
Tabelle. Aktuell liegt man zwei
Runden vor Punkteteilung zwei
Zähler hinter Salzburg.
■ Freitag: Für die Herren des UVC Graz wartet am Wochenende das
Final 4 des Cups in Amstetten. Die Kampfmannschaft tritt am Freitag
gegen Aich/Dob an, um 18 Uhr geht‘s los. Das mögliche Finale findet
am Samstag statt, an diesem Tag kämpft auch die zweite Mannschaft
um einen Erfolg im neuen AVL 2 Cup. Dort geht es im Finale um 14.30
Uhr gegen die Mühlviertel Volleys.
■ Samstag: Nach der Niederlage am vergangenen Samstag wartet
auf die HSG Graz gleich das nächste Derby. Um 19 Uhr geht es im
Sportpark gegen die Bruck/Trofaiach Füchse.
■ Samstag: Auch der UBSC Graz tritt am gleichen Tag gegen Obersteirer
an. Ebenfalls um 19 Uhr müssen die Basketballer nach Kapfenberg.
■ Samstag: UBI Graz bestreitet in der WABA2 das letzte Turnier. Am
Samstag ist Podgorica der Gegner, am Sonntag Klosterneuburg.
■ Sonntag: Die Grazer Fußballclubs sind beide am Sonntag gefordert.
Der GAK empfängt im Stadion Liebenau Ried, Sturm muss
auswärts beim WAC bestehen. Beide Partien werden um 17 Uhr
angepfiffen.
Freitag,
18.30 Uhr:
99ers vs. VSV
Lukas Haudum und Co. wollen in der letzten Woche des Grundurchgangs die Tabellenspitze
angreifen. Am Freitag spielen die 99ers noch einmal zuhause.
GEPA
23. FEBRUAR 2026 www.grazer.at
graz 11
Ausblick
Was am Dienstag
in Graz wichtig ist
■ Der 19. März wird in der Steiermark seit dem 12. Jahrhundert als Gedenktag
zur Verehrung des Heiligen Josef begangen. 1654 hat Kaiser
Ferdinand III. Josef zum Patron unseres Landes erklärt – seit diesem
Jahr feiern wir den sogenannten „Josefitag”. Diesen möchte die Landesregierung
jetzt wieder stärker ins Bewusstsein rücken. Am morgigen
Dienstag präsentiert Landeshauptmann Mario Kunasek ein Programm
unter dem Motto „Steirer feiern – Josefitage in der Steiermark”.
■ Der Angriffskrieg gegen die Ukraine jährt sich zum vierten Mal. Am
Hauptplatz findet deshalb um 18 Uhr eine Kundgebung statt. Es sprechen
etwa Konsul Friedrich Möstl oder Vizebürgermeisterin Judith
Schwentner. Musikalische Umrahmung gibt‘s von Marianna Tysevych,
Vitaly Sen und den ukrainischen Chören „Kolo“ und „Koloryt“.
■ Deutsch lernen und gleichzeitig verstehen, wie Demokratie in Graz
funktioniert: Mit diesem Ziel stellt Integrationsstadtrat Robert Krotzer
eine neue Publikation mit Lernunterlagen vor.
■ Der Arbeitskreis Gesundheit und Pflege lädt gemeinsam mit KPÖ-
Klubobfrau Claudia Klimt-Weithaler zu einem offenen Pflege-Treffen
um 17.30 Uhr ins Volkshaus. Ziel ist es, Erfahrungen auszutauschen, sich
zu vernetzen und die nächsten gemeinsamen Schritte für bessere Arbeitsbedingungen
und eine sichere Pflege zu entwickeln.
Der Heilige Josef ist der Landespatron der Steiermark. Sein Feiertag am 19.
März soll ab heuer stärker in den Fokus rücken. Wie – klärt sich morgen. GETTY
■ An der Uni Graz und der TU Graz finden die International Welcome
Days für ausländische Studierende statt.
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