24.02.2026 Aufrufe

GASTRO das Fachmagazin 02/26

  • Keine Tags gefunden...

Verwandeln Sie Ihre PDFs in ePaper und steigern Sie Ihre Umsätze!

Nutzen Sie SEO-optimierte ePaper, starke Backlinks und multimediale Inhalte, um Ihre Produkte professionell zu präsentieren und Ihre Reichweite signifikant zu maximieren.

Frühstück Spezial (ab Seite 18)

D A S F A C H M A G A Z I N

Ausgabe 2/2026

MEIKO – Ihr Partner für professionelle

Spül- & Hygienetechnik in Gastronomie &

Einrichtungen weltweit. www.meiko.at

Ausgabe 2, Februar 2026, 43. Jahrgang, Österreichische Post AG, GZ 02Z033305 M, H1 Medien & Gastro Verlag GmbH, Gersthofer Straße 87, 1180 Wien,

Coverfotos: Steffan Strasser / Österreich Werbung (großes Foto), ArtFamily/stock.adobe.com (Weintrends), Andrea Jungwirth (Frühstück)

LISA MORENT

KOCHTALENT DES

JAHRES 2026

Die Weintrends 2026 (Seite 43)

MEIKO_GASTRO_Magazin_Titelseitenkasten_50x42mm_RZ.indd 21.01.2026 1

18:03:4

Einer für alles.

kastner.at

WWW.EXITO.AG

GEMEINDE RÜSTDORF

NEUER GASTGARTEN?

0664/44 29 108 | www.exito.ag

gastro kalender dez 2025 60x60_9.12.25.indd 1 09.12.25 13:


Mobiler Schauraum

Gleich Termin

vereinbaren

WWW.EXITO.AG

Wir beraten Sie gerne: 0664 / 44 29 108


Ausgabe 2, Februar 2026, 43. Jahrgang, Österreichische Post AG, GZ 02Z033305 M, H1 Medien & Gastro Verlag GmbH, Gersthofer Straße 87, 1180 Wien,

Coverfotos: Steffan Strasser / Österreich Werbung (großes Foto), ArtFamily/stock.adobe.com (Weintrends), Andrea Jungwirth (Frühstück)

D A S F A C H M A G A Z I N

Die Weintrends 2026 (Seite 43)

Retouren an Postfach 555, 1008 Wien

LISA MORENT

Ausgabe 2/2026

gastro kalender dez 2025 60x60_9.12.25.indd 1 09.12.25 13:00

Einer für alles.

kastner.at

MEIKO – Ihr Partner für professionelle

Spül- & Hygienetechnik in Gastronomie &

Einrichtungen weltweit. www.meiko.at

MEIKO_GASTRO_Magazin_Titelseitenkasten_50x42mm_RZ.indd 21.01.2026 1

18:03:46

W.EXITO.AG

GEMEINDE RÜSTDORF

NEUER GASTGARTEN?

0 64/44 29 108 | www.exito.ag

2/2026

EDITORIAL 3

Was ist los?

Zig Gastronomen,

die Rechnungen

und damit Steuer

unterschlagen! Ein

Tiroler Luxushotel, in

dem es zu Übergriffen

und Diskriminierungen

an Mitarbeitern kommt!

Also, was ist los im

Branchenzirkel Gastronomie und Hotellerie? Ist

der Druck so groß geworden, dass man glaubt,

nur mit solchen Mitteln wirtschaftlich überleben

zu können? Ist Moral verhandelbar geworden

und kommt nur dann zum Einsatz, wenn

es gerade passt? Bzw. verführen Machtverhältnisse,

wie bei erwähntem Hotel, zu Moralverlust?

Wobei beide Fälle nicht nur eine Sache der

Moral, sondern selbstredend auch strafrechtlich

relevant sind. Es ist davon auszugehen, dass es

sich in beiden Bereichen um Einzelfälle handelt,

was die Sache aber verschärft ist die Tatsache,

dass in beiden Fällen namhafte Betriebe involviert

sind – die eigentlich Vorbildwirkung haben

sollten! Solche schwarzen Schafe schaden dem

Image der ganzen Branche und vor allem den

ehrlichen Unternehmern. Transparente Aufarbeitung

ist gefragt, denn Kavaliersdelikt ist

das keines und es stehen das Vertrauen und die

Glaubwürdigkeit in die Branche auf dem Spiel.

Gehen wir zu etwas Erfreulicherem, nämlich

der Auszeichnung der erst 20-jährigen

Lisa Morent zur Newcomerin

des Jahres, die

noch dazu eindrucksvoll

dokumentiert, wie

eine gut vorbereitete

Betriebsübergabe

erfolgreich funktionieren

kann.

Erfolgreich war

auch der Großhandel im letzten Jahr und für

die Zukunft zeichnen sich dort klare Trends

in Richtung Ressourceneffizienz, Digitalisierung

und Zustellservices ab. Der Kontakt zum

Kunden wird also enger. Lesen dazu unsere

große Geschichte in der aktuellen Ausgabe.

Ein guter Tipp für Trends in der Branche ist

auch immer die Hamburger Messe Internorga,

die guten fachlichen Ausblick gibt und vor allem

ein interessanter Branchentreff ist. Die Trendbereiche

fokussieren sich heuer unter anderem auf

„Future Food“ und die „Skywalk Tafel“, bei der es

um Tischdeko geht. Nicht unwesentlich, denn

schließlich isst das Auge mit. Weil zum guten

Essen auch ein guter Wein gehört, sei noch auf

die ProWein in Düsseldorf hingewiesen!

Auch wenn es gerade rumort in der Branche,

sind doch alle zuversichtlich, dass es heuer

wieder aufwärts geht und Wirtshausschließungen

nicht mehr zum Alltag gehören!

Viel Spaß beim Lesen wünschen

Kurt & Michael Heinz

Frühstück Spezial (ab Seite 18)

KOCHTALENT DES

JAHRES 2026

Hier geht’s zum e-Paper.

QUALITÄT DIE ÜBERZEUGT

PREISE DIE BEGEISTERN

%% %

-56%%

AKTIONS

-50%

%

-48%

- 40%

%

-47%

- 35%

TAGE

ab 02.03. bis 22.03.2026

0810 100 180


4

INHALT 2/2026

Karrieren Seite 80

Buchtipps Seite 81

Vorschau und Impressum Seite 82

Gold im Glas

Lager- und Märzenbier bilden das

stabile Fundament der österreichischen

Gastronomie, müssen sich 2026 aber neu

inszenieren.

Seite 40

Sauber läuft besser

Professionelle Küchentechnik entfaltet

ihren Wert nur dann, wenn Reinigung

und Hygiene konsequent mitgedacht

werden.

Seite 60

Aktuell & angesagt

Foto: chika_milan/stock.adobe.com

Tradition ist im Vormarsch

Essen ist etwas höchst Emotionales und

Trends kommen und gehen! Der vegane

Hype ist zwar vorbei, die pflanzliche

Schiene hat sich aber mittlerweile als

selbstverständlich etabliert. Und wohin

geht nun der Trend?

Seite 12

Der Morgen als Erfolgsfaktor

Frühstück und Brunch sind keine Nebenschauplätze

mehr, sondern strategische

Umsatztreiber – emotional aufgeladen,

wirtschaftlich relevant und stärker denn

je Teil der Markenidentität eines Betriebs.

Seite 18

Foto: Andrea Jungwirth

Die Weintrends 2026

Das neue Jahr steht für die Gastronomie

im Zeichen einer neuen Weinwelt. Eine

Welt, in der Tradition auf Innovation

trifft, bewusster Genuss neue Prioritäten

setzt und Winzer wie Gastgeber ihre

Geschichten und Visionen stärker denn

je erzählen müssen.

Seite 43

Foto: Ljupco Smokovski / stock.adobe.com

Mit ohne geht auch

Alkoholfreier Gin, Rum oder Vodka haben

die Gastronomie längst erobert.

Seite 44

Moderne Safttrends und mehr

Der Markt für Getränke hat sich in den

letzten Jahren stark gewandelt. .

Seite 46

Non food 58 bis 69

Foto: unsplash

Draußen sitzt das Geld

Im Februar fällt die Entscheidung, wie

attraktiv, langlebig und wirtschaftlich der

Außenbereich in der kommenden Saison

wird.

Seite 64

Frühstück, aber bitte geschniegelt

Tischkultur am Frühstücksbuffet entscheidet

oft in Sekunden über Wertigkeit,

Genuss und Wiederkehr.

Seite 68

Foto: KPH_Assam

Milch macht Tee

Food 16 bis 37

Fleischeslust am Morgen

Das Frühstück außer Haus kann den Start

in den Tag zu etwas ganz Besonderem

machen, und der Gast wünscht sich auch

etwas Außergewöhnliches, ohne auf das

Gewohnte verzichten zu müssen.

Seite 24

Authentisch ist kein Zufall

Authentizität ist in der Ethno-Küche kein

Marketing-Schlagwort, sondern ein betriebswirtschaftlich

und kulturell relevanter

Erfolgsfaktor.

Seite 30

Ich bin ein Wirtshauskind

„Seitdem ich fünf Jahre alt bin, war ich

schon immer im Restaurant präsent“,

sagt Lisa Morent, die vor gut zwei Jahren

das gleichnamige Restaurant von ihrem

Vater übernommen hat.

Seite 34

Cold & hot drinks 38 bis 57

Wenn Tee auf Milch trifft, entstehen

Tradition, Chemie und überraschend viel

kreatives Potenzial für die Gastronomie.

Seite 49

Kaffeekult, so bunt wie noch nie

Kaffee trinken war früher einfacher, es

gab ja nur Filterkaffee, bis Espresso und

Cappucino kamen, aber es war noch nie

so bunt wie jetzt.

Seite 50

Foto: deagreez / stock.adobe.com

Großhandel in Österreich: Trends,

Chancen und Impulse für 2026

2025 war ein Jahr voller Herausforderungen

und Chancen für den österreichischen

Großhandel – von steigenden

Kosten über volatile Nachfrage bis hin zu

nachhaltigen Investitionen und wachsender

Digitalisierung.

Seite 52

Tourismus, Hotellerie & Karriere 70 bis 79

Hochwertige Materialien,

nachhaltiger Ansatz,

reduziertes Styling

Sanierungen in der Hotellerie sind

kostenintensiv, aber notwendig. Und

langfristig auch eine gute Investition,

denn nur so kommen Gäste (wieder) und

bleiben auch.

Seite 72

Authentizität und Gesundheit

Die aktuellen Reisetrends behalten zwar

ihre Richtungen bei, entwickeln sich

dabei aber weiter.

Seite 75

Foto: pixabay

Das Praktikum: Theorie trifft Praxis

Der Sommer ist Praktikumszeit für die

Schüler an den Tourismusschulen.

Seite 78


UNTERNEHMEN


glutenfrei

Art. 62726*

Dispenser 2.0

mit 3 Zapfstellen

Osterlamm

Art. 589* 2

Osterhase

Jetzt schnell und

einfach mit der

gastro goes

future

www.koll.co.at

.at

f-b-manager.com

INTERNORGA

HALLE A1

STAND 400

Easy Snack-Hit

H Röstinchen Rustikal

im Handmade-

Look

www.schne-frost.de

Layout B: SCH 02/03/26 Anzeige GASTRO

Format: 45 x 45 mm . 27.01.2026

6 AKTUELL & ANGESAGT

2/2026

Foto: FJ Gritsch

Weltfrauentag 8. März

Was läuft gut, was

läuft schlecht für

Frauen in den Bereichen

Kulinarik, Gastronomie,

Hotellerie und Handel?

Insbesondere, was Führungspositionen

angeht.

Von Karoline Klezl, GF der

Restaurants und Kaffeehäuser

der Familie Querfeld

über Julia Flotzinger,

Head of Delivery Operations,

Lieferando Österreich

bis hin zu Stefanie Rieder,

Head of Logistics S. Spitz

GmbH geben Frauen Einblicke

in ihren Alltag.

Und zeigen auf, was ihrer

Ansicht nach die wesentlichen

Faktoren für einen erfolgreichen Arbeitsalltag

sind. Aber auch, wie schwierig es manchmal

noch immer besonders in stark männlich

Ostern OsterN

neu gedacht & perfekt serviert

Art. 61944*

Family Bagel "Mohn",

EDNA-HOTLINE

GEBÜHRENFREI

0800 20 20 85

WHATSAPP

+49 1522 179 55 81

Art. 61844* 2

KuchenMeister

EDNA App

bestellen!

Bestellen Sie jetzt bei Ihrem Großhändler, im C+C Markt oder direkt bei EDNA!

Dieser Ausgabe von

GASTRO liegt eine

Beilage der Firma

Edna bei.

geprägten Bereich ist. Die ganze Geschichte mit

allen Statements ist nachzulesen unter

www.gastro.at

Wachau GOURMETfestival

Von 12. bis 29. März

2026 dominieren

in der Wachau wieder

kulinarische Sterne und

Hauben. Das Festival

hat sich als Highlight

für die heimische Gastronomie

und Hotellerie

etabliert und wird das

auch diesmal wieder

bestätigen.

Wo gutes Essen

ist, da darf auch guter

Wein nicht fehlen und

so finden sich auch jede

Menge Winzer ein. Interessant

sind mit Sicherheit die unterschiedlichen

Formate, die vom traditionellen Dinner

bis zu kreativen Erlebnissen reichen.

Ein besonderer Abend ist der 23.3., wenn

der Tourismus-Nachwuchs im Einsatz ist: Die

Schüler der Tourismusschulen HLF Krems

kochen beim 2-Hauben-Koch Charly Teuschl

und Winzer David Harm ein ausgefeiltes

Menü.

www.wachau-gourmet-festival.at

Foto: Franz Brück Foto: Krakenimages.com / stock.adobe.com


Besuchen Sie uns auf der

INTERNORGA

13.-17. März 2026

Halle A3

Stand A3.443

„GenussGARTEN“

Halle A1

Stand A1.129

Produktnews:

BIO-Produktneuheit:

GOODFRY BIO - PFLANZENÖL

in der 10 l PET-Flasche auf der Basis

von europäischem Bio Soja- und Bio

Sonnenblumenöl, gepresst in Europas

modernster Bio-Ölmühle in Ennsdorf.

Ein Universalöl für die professionelle

Bio-Küche. Natürlich gentechnikfrei, kein

Allergen und deutlich preisgünstiger als

andere Bio-Öle. In Zeiten von knappen

Budgets und steigender Lebensmittel-

preise zeigt VFI Oils for Life, dass man

mit neuen Produkten günstige

Alternativen schaffen kann.

goodfry.com


8

AKTUELL & ANGESAGT 2/2026

Kolumne F&B Manager Club Austria Nr. 2/26

So is(s) es …!

Genusskultur ... was kommt

als Nächstes?

Wer schon vor Jahren im gehobenen

Tourismus, in der Hotellerie

und in der Gastronomie beschäftigt war

oder eine Tourismus- bzw. Hotelfachschule besuchte,

war Teil einer „Genusskultur“, die weitaus

vielfältiger war als heute üblich. Unabhängig des

gesundheitlichen Aspekts, der bei einem „Zuviel

von Allem“ in Betracht gezogen werden sollte:

Selbst als überzeugter Nichtraucher habe ich es

durchaus genossen, insbesondere in gehobenen

Kaffeehäusern und in edlen Lokalen eine „Melange“

aus verschiedensten Düften beim Schreiten durch

das Lokal wahrzunehmen. Besonders stachen mir

dabei elegante Damen und Herren ins Auge, die

gemütlich Pfeife, Zigarre, Zigarillos oder Zigarette

rauchten und dazu an einem edlen Brandy, Sherry

oder Cognac nippten. Auch in der Hotelfachschule

wurde vom Fachlehrer alles gelehrt, was mit diesen

Produkten zu tun hat: wie die verschiedenen

Produkte erzeugt werden, welche Tabakblätter für

welche Zigarren Verwendung finden und wie man

hochwertige Ware erkennt. Dies wurde in allen

Einzelheiten vermittelt und die Studentinnen und

Studenten diesbezüglich abgeprüft. Flambieren,

Tranchieren und Dekantieren? Begriffe für Attraktionen,

die direkt am Tisch des Gastes – wohl aus

Gründen der Personal- und Personalnebenkosten

– kaum mehr vorkommen und aus heutiger Sicht

nicht mehr erschwinglich wären. Was bedeutet das

für die Gastronomie? Seither hat sich der Lehrplan

stark verändert, und man fragt sich, welcher Ersatz

dafür in der sogenannten „Genusskultur“ in Wahrung

der Selbstbestimmtheit des Gastes eventuell

noch kommen könnte.

Ronald Francis Heberling

Vorstandsmitglied F&B Manager Club AUSTRIA

www.f-b-manager.com

Foto: F&B Manager Club AUSTIRA

Internorga 2026

Von 13.3-17.3 sind die Tore der Messe Internorga in Hamburg für

Genießer und Feinschmecker geöffnet. Besucher dürfen sich auf

vielfältige Themen, die von Startups über Living & Dining bis hin zu

Digital Solutions und Robotik reichen, freuen. Mit eigenen Themenrouten,

wie der Coffee Route, Frozen Food Route oder Vending Route,

kann man je nach Vorliebe durch die Stände schlendern. Neben 1.200

Ausstellern gibt es Kongresse, wie das Internationale Foodservice-

Forum oder die Green Hospitality Conference, und Bühnen mit Vorträgen,

wie „What the Food!“ von foodlab. Auch das Networking kommt

nicht zu kurz, bei einem Plausch in der „Food Truck Village“ oder dem

„Café FUTURE Live“.

Die Trendbereiche fokussieren sich heuer unter anderem auf „Future

Food“, „AI AREA“, „Wein Welt“ und die „Skywalk Tafel“, bei der auf 40

Metern die Gestaltung der Tischdeko neu gedacht wird.

Die Internorga soll dazu dienen, einen Überblick über aktuelle

Trends und Neuheiten, Entwicklungen und Innovationen zu schaffen

und die Möglichkeit bieten, sich untereinander zu vernetzen. Außerdem

können von Experten Tipps und Tricks geholt werden.

Zusätzlich bietet die Messe eine Bühne für Wettbewerbe. So werden

unter anderem der Deutsche Gastro-Gründerpreis, der INTERNORGA

Zukunftspreis oder der NEXT CHEF AWARD vergeben.

Die Tickets variieren von 59 € für ein Tagesticket bis 89 € für ein

Dauerticket, wobei Fachschüler und Studenten Nachlass bekommen.

Die Messe richtet sich ausschließlich an Fachbesucher aus Gastronomie,

Hotellerie, Catering und Gemeinschaftsverpflegung.

https://www.internorga.com/

Foto: Hamburg Messe und Congress / Alexander Wöckener Foto: Hamburg Messe und Congress


STARTEN SIE IHR GASTRO PROJEKT!

Wir suchen einen Gastronomiepartner für die neu eröffnete CUPRA City Garage

in der Wiener Innenstadt in bester Lage. Nutzen Sie diese exklusive Möglichkeit.

CUPRA CITY GARAGE

GASTRONOMIE

Die neue CUPRA Erlebniswelt bietet nicht nur Raum

für Mobilität, sondern auch für ein einzigartiges

Gastronomiekonzept mit integrierter hochwertiger

Gastroküche.

Die CUPRA City Garage Wien ist ein urbaner Hotspot

im Herzen Wiens, der Automobilität, Kultur, Design und

Gastronomie vereint.

Auf ca. 470 m² schaffen wir ein einzigartiges Erlebnis-

Ambiente: von der CUPRA Bar & Lounge über After-Work-

Treffen und Events bis hin zu exklusiven Begegnungen

mit Kunst, Musik und Community Momenten.

Ihre Rahmenbedingungen.

• Gemeinsame Entwicklung eines Gastrokonzepts

• Hochwertige Bar mit kleiner erstklassiger

Lohberger Küche für Snacks, Tapas, etc.

Ihre Verantwortlichkeiten.

• Gastronomischer Betrieb der

CUPRA City Garage (Bar, Snacks, Tapas, etc.)

• Sicherstellung einer hohen Servicequalität

• Mitwirken bei der kulinarischen Planung und Umsetzung

von Events

• Sicherstellung eines reibungslosen Ablaufs des

Tages- und Eventbetriebs

Unsere Location ist Treffpunkt für Kreative, Genießer

und CUPRA Enthusiasten gleichermaßen.

Bewerben Sie sich jetzt unter bewerbung@cupraofficial.at!

CUPRA City Garage Wien | Maysedergasse 4 | 1010 Wien | +43 664 8144155


Foto (rechts): Andreas Kolarik

Foto: Mathis Studio

Vorbeischauen, verkosten, genießen:

Der Weinviertel DAC Jahrgang 2025 on Tour

Die Weinviertler Winzerinnen und Winzer verlängern auch heuer wieder die Weinviertler Kellergasse bis

in Ihre Nähe und präsentieren den neuen Weinviertel DAC Jahrgang 2025 - Fruchtig. Pfeffrig. Frisch!

Glanzvoller Star der Jahrgangspräsentationen

ist der immer echte Grüne Veltliner

aus dem Weinviertel. Der neue Jahrgang

2025 hat dank wechselhaftem Witterungsverlauf

beste Voraussetzungen für die Reife und

Aromaausbildung der Trauben geschaffen, die

Weine präsentieren sich dank idealer Reifebedingungen

und spätem Lesebeginn im üblichen

Zeitfenster mit präziser Frucht, frischer

Struktur, balanciertem Säurespiel und schöner

Komplexität – typisch Weinviertel DAC, zeitgemäß

interpretiert. „Der Weinviertel DAC zeigt

auch im neuen Jahrgang 2025 wieder genau das,

wofür unsere Herkunft steht: Frische, Würze

und Trinkfreude mit Charakter“, unterstreicht

Hans Setzer, Vorsitzender des Regionalen

Weinkomitees Weinviertel.

Spotlight: Youngsters

2026 rücken bei der Erstpräsentation in Wien

neben über 120 Winzerinnen und Winzern die

Youngsters ins Rampenlicht: 24 Jungwinzerinnen

und Jungwinzer zeigen auf der Bühne

im Festsaal, was für sie die Einzigartigkeit des

Weinviertel DAC ausmacht. Host des Side

Events der jungen Weinszene ist der österreichische

Weininfluencer, Gastronom und Certified

Sommelier (Court of Master Sommeliers)

Mathias Brandweiner mit seiner erfrischenden

Art. „Spotlight: Youngsters“ steht für jung,

eigenständig, weinviertlerisch – ein spannender

Blick in die Zukunft der Herkunft!

INFO

Mehr Genuss, mehr Service

Um das Lebensgefühl Weinviertel in vollen

Zügen genießen zu können, stehen die Gastgeberinnen

und Gastgeber persönlich zum

Austausch bereit. Ein besonders attraktiver

Service macht das Verkosten noch entspannter:

Bestellungen von 6-er Kartons während

der Veranstaltung werden versandkostenfrei

geliefert. Ein Klassiker ist mittlerweile das Flaschendreh-Gewinnspiel

mit attraktiven Sofortgewinnen.

„Die Jahrgangspräsentationen sind

für uns mehr als Verkostungen – sie sind Begegnungsräume

zwischen Winzerinnen, Winzern

und Weinliebhaber:innen. Genau das macht

unsere Weinviertel DAC Jahrgangspräsentationen

so lebendig“, betont Maria Obermayer,

Geschäftsführerin des Regionalen Weinkomitees

Weinviertel.

Herzlich Willkommen Wein-Profis!

Aktive Entscheidungsträger:innen und Fachleute aus Handel, Gastronomie & Sommelerie

sowie Journalist:innen mit Veröffentlichungen, haben zu allen Jahrgangspräsentationen

freien Eintritt. Eine Anmeldung unter www.weinvierteldac.at/profis2026 ist erwünscht.

• Profistunde, heuer noch länger: 14.00 bis 15.30 Uhr.

• Bei der Präsentation in Wien: Fachtasting Weinviertel DAC Reserven im Wintergarten:

15.30 bis 19.00 Uhr – Profis only

Die Österreich-Termine 2026 auf einen Blick:

WIEN: Montag, 2. März 2026, Hofburg VIENNA,

GÖTZIS: Montag, 23. März 2026, Kulturbühne AMBACH

SALZBURG: Mittwoch, 25. März 2026, amadeus terminal 2, Flughafen Salzburg,

LINZ: Donnerstag, 26. März 2026, Design Center

ÖFFNUNGSZEITEN:

Profistunde 14.00-15.30 Uhr

Publikumsverkostung: 15.30-20.00 Uhr (Einlass bis 19.00 Uhr)

EINTRITTSKARTEN:

Vorverkauf: EUR 22,- / Tageskasse: EUR 25,-

Infos und Tickets: www.weinvierteldac.at/tour2026

ADVERTORIAL


AUCH IN WIEN,

SALZBURG, LINZ UND

GÖTZIS GIBT’S EIN

WEINVIERTEL

Über 120 Weinviertler Winzerinnen und Winzer

verlängern jetzt die Weinviertler Kellergasse bis in Ihre Nähe

und präsentieren Ihnen den neuen WEINVIERTEL dac

Jahrgang 2025 – vorbeischauen, verkosten, genießen.

EXKLUSIV-AKTION für ALLE Besucher:innen:

Ab 6 Flaschen Lieferung FREI HAUS.*

MO, 2. MÄRZ 2026

MO, 23. MÄRZ 2026

MI, 25. MÄRZ 2026

DO, 26. MÄRZ 2026

WIEN Hofburg VIENNA

GÖTZIS mit

MITTELBURGENLAND dac

Kulturbühne AMBACH

SALZBURG mit

MITTELBURGENLAND dac

amadeus terminal 2,

Salzburg Flughafen

LINZ Design Center Linz

VORVERKAUF:

Tickets für EUR 22,- sichern auf

weinvierteldac.at/tour2026

Tageskassa EUR 25,-

FACHPUBLIKUM / PROFIS ONLY

Hier anmelden!

SA & SO, 11. & 12.

APRIL 2026

Während den Veranstaltungen werden Fotos gemacht, die im Rahmen unserer Pressearbeit

in sozialen Medien und für künftige Bewerbungen von Veranstaltungen genutzt werden.

weinvierteldac.at

Oder besuchen Sie uns bei der

“WEINTOUR WEINVIERTEL”

Alle teilnehmenden Weingüter unter

weintour.at

* Nur gültig bei den Jahrgangspräsentationen

2026, am Tag des

Events. Ab Kauf von 6 Flaschen,

direkt beim gekennzeichneten Weingut,

KOSTENLOSE LIEFERUNG

innerhalb Österreichs. Alle Infos unter

weinvierteldac.at/tour2026

®

Weinviertel – eine geschützte Ursprungsbezeichnung

der EU für österreichischen Qualitätswein


Foto: chika_milan/stock.adobe.com

Tradition ist im Vormarsch

Essen ist etwas höchst Emotionales und Trends kommen und gehen! Der vegane Hype ist zwar vorbei,

die pflanzliche Schiene hat sich aber mittlerweile als selbstverständlich etabliert. Und wohin geht nun

der Trend?

Von Petra Pachler

Traditionelles ist gefragt, Omas gute

alte Hausmannskost boomt, und zwar

in neuem Gewand: leichter, bekömmlicher,

fettärmer. Ganz dem Gesundheitstrend

entsprechend. Heimat steht dabei

hoch im Kurs, sprich regionale Produkte, deren

Herkunft im besten Fall nachvollziehbar sind.

Fertigprodukte spielen dabei zwar auch eine

Rolle, aber nur in Teilbereichen. Gastronomiebetriebe

bereiten die Hauptspeise frisch zu,

helfen sich aber bei den Beilagen mit Convenience

– das Gleiche gilt für Bestellungen der

heimischen Haushalte. Das Dilemma zeigt sich

im Preis: Qualität ja, Nachhaltigkeit auch, aber

ein höherer Preis dafür stößt auf wenig Gegenliebe.

Großhändler wie Gastronomen befinden

sich damit in einer klassischen Zwickmühle,

denn das, was der Gast gerne hätte, und was er

bereit ist, dafür zu zahlen, ist divergent.

International, aber trotzdem

regional

Stark zu beobachten ist die Entwicklung von

ursprünglich ausländischen Produkten, die

langsam heimisch werden. Alpen-Sushi ist so

ein Beispiel, bei dem heimische Fischarten verwendet

werden. Oder auch Alpenkaviar, der

aus den Kalkalpen stammt. Das gleiche gilt für

Melonen und Kiwis, die ebenfalls bereits den

heimischen Boden besiedeln.

Der Hype um heimische Produkte hat

einerseits mit der – stark propagierten, aber

auch tatsächlich vorhandenen – Qualität

zu tun, aber auch mit dem Wunsch für den

„Geschmack der Region“. Damit werden regionale

USPs erzeugt, die sich als Unterscheidungs-

und Alleinstellungsmerkmal gut vermarkten

lassen. Das Argument, dass heimische

Lebensmittel aufgrund der kurzen Lieferwege

und damit weniger Energieverbrauch eigentlich

auch günstiger sein müssten, lässt sich leider

nicht bestätigen. Zu verlockend ist offenbar die

Möglichkeit, mit „regional“ ein gutes Geschäft

zu machen und wenn dann noch „Raritäten“

dabei steht, gibt’s offenbar keine Preisgrenze

nach oben.

Selbst ist der Kochfreak

Wie wir wissen, wurden seit Corona die eigenen

Öfen angeheizt und wieder verstärkt zu Hause

gekocht. Dieser Trend ist, nach einer Phase des

Außer-Haus-Essens, wieder zurück, und hat

Alpines Ragout: Hirsch. Rotkraut.

Bauernkrapfen. Preiselbeere.

Foto: SLT


2/2026

TRENDS 13

vielfach monetäre Gründe. Das Gasthaus ist

deutlich teurer geworden, das Einkommen aber

nicht adäquat gestiegen. Lieferservices boomen

und ersetzen zum Teil die Gastronomie.

Herausforderung für die

Gastronomie

Gastronomen müssen sich also die Köpfe zerbrechen,

was die Gäste in ihre Lokalitäten

bringen kann. Eine gute Speisekarte, in der die

Zutaten und im besten Fall auch deren Herkunft

dokumentiert werden, sind die Basis.

Diese kann durchaus klein ausfallen, weil dann

auch angenommen werden kann, dass Vieles

frisch gekocht wird. Fleisch wird und muss in

unseren Breiten immer drauf stehen, doch die

Relation zwischen Fleisch und Beilagen verändert

sich. Denn ein höherer Gemüseanteil

wird immer mehr eingefordert. Und der wird

oft in völlig anderer Form gekocht, als noch vor

wenigen Jahren. Zucchini oder auch Kichererbsen

ersetzen kohlehydratreiche Beilagen wie

Nudeln. Auch Proteine werden verstärkt extra

ausgewiesen, denn sportaffine Gäste legen

darauf besonderen Wert.

Der Wirt als Entscheidungsfaktor

Ein guter Wirt hat ein Konzept, das selbsterklärend

ist. Sei es der Mittagstisch um unter

zehn Euro, sei es das heimische Wild, das sich

auf der Karte findet oder „die besten Knödel der

Region“. Seine persönliche Bindung zu Stammgästen

ist die Basis seines Betriebes und sie sind

auch die Marketingspezialisten. Der Mitarbeitermangel

macht das Ganze nicht einfacher,

aber da sich die Gäste mittlerweile an Schließungstage

gewöhnt haben, funktionierts trotzdem

irgendwie. Da auch in dieser Branche die

Digitalisierung immer mehr Raum einnimmt,

verschwindet immer öfter die klassische,

gedruckte Speisekarte zugunsten eines QR

Codes. Die Jungen freuts, ältere Gäste kämpfen

oft damit. Deshalb ist es wichtig für den Wirt

zu wissen, wer seine Gäste sind. Im urbanen

Raum, mit vielen Touristen, wird wohl beides

angeraten sein. Im Bereich der Warenwirtschaft

und im Bestellsystem geht ohne Digitalisierung

sowieso nichts und hier kommen auch immer

mehr Apps zum Einsatz.

Der Gastronom muss aber auch gutes Händchen

für seine Mitarbeiter beweisen, denn →

Kaviar von Walter Grüll.

Foto: SalzburgerLand Tourismus


14 TRENDS

2/2026

Kolumne Chaîne des Rôtisseurs

Genuss, Wein & Gemeinschaft

Die Chaîne des Rôtisseurs Wien ist

weit mehr als eine gastronomische Vereinigung

– sie ist ein lebendiger Treffpunkt

für all jene, die die hohe Kunst des Essens und Trinkens als

Ausdruck von Kultur und Lebensfreude begreifen. Als Teil

der 1950 gegründeten internationalen Confrérie pflegt die

Wiener Bailliage eine Tradition, die Genuss, Handwerk und

Geselligkeit in vollendeter Form vereint.

Im Mittelpunkt des Vereinslebens stehen pro Jahr ca. zehn

erlesene Dèjeuniers amicaux und Dinners in den renommiertesten

Häusern Wiens – von klassischen Hotelrestaurants

der Ringstraße bis hin zu aufstrebende Küchen junger

Köchinnen und Köche. Jede Veranstaltung ist sorgfältig

kuratiert: Die Menüfolgen werden gemeinsam mit den Küchenchefs

entwickelt, und zu jedem Gang wird ein Wein

gereicht, der nicht nur begleitet, sondern das Geschmackserlebnis

auf ein neues Niveau hebt.

Die Weinkultur nimmt dabei einen zentralen Platz ein. Ob

ein großer Grüner Veltliner aus dem Kamptal, ein eleganter

Blaufränkisch aus dem Burgenland oder ein internationaler

Grand Cru – die Weinauswahl der Chaîne Wien spiegelt den

Anspruch wider, Speise und Tropfen in perfekter Harmonie

zu vereinen. Regelmäßige Weinverkostungen, bei denen

erfahrene Sommeliers durch außergewöhnliche Jahrgänge

und Terroirs führen, vertiefen das Wissen der Mitglieder und

schärfen den Gaumen.

Doch der eigentliche Herzschlag der Chaîne Wien ist die

Gemeinschaft. Die Zusammenkünfte – ob großes Gala-

Dinner, exklusive Kellerführung oder ein geselliger Freundschaftstisch

bringen Menschen zusammen, die die Leidenschaft

für Kulinarik teilen und sich gegenseitig bereichern.

In diesem Geiste heißen wir Gleichgesinnte herzlich willkommen,

Teil unserer Tafelrunde zu werden – per aspera ad

astra, durch Genuss zur Vollendung.

Uwe Kalmbach

Vice-Conseiller Gastronomique

Officier Commandeur

Bailliage Vienne

Chaine des Rôtisseurs

– Kulinarik verbindet.

Du liebst gutes Essen, exzellente

Weine und inspirierende

Gesellschaft? Die

Chaine des Rôtisseurs ist

ein internationales Netzwerk

für Menschen mit Geschmack

– ob privat oder

beruflich. Bei uns treffen

sich Gourmets, Köch:innen,

Sommeliers und Gastgeber:innen,

um gemeinsam

Genusskultur zu feiern.

Neugierig geworden? Für

Fragen, Events oder Mitgliedschaft

steht dir unser

Vice-Chargé de Presse gerne

zur Verfügung: KommR

Dominic Schmid,

dominic.schmid@chaine.at

Fotos:Chaine des Rotisseurs

Der österreichische Klassiker hat immer einen Fixplatz.

Foto: Salzburgerland Tourismus

die Wenigen, die er hat, müssen top sein. Vor allem dort, wo es um Service

und Freundlichkeit geht. Denn bei den doch mancherorts deutlich

gestiegenen Preisen erwartet der Gast dann zumindest perfekten

Service.

Und was die Küche betrifft, so liegt der Erfolg sowieso in den

Händen der Köche: wenn die nichts können, dann nützt die größte

Freundlichkeit im Servicebereich nichts.

Sozial-Dining

Was uns zum vielleicht wichtigsten Faktor in der Gastronomie in der

Zukunft bringt, dem Mensch. Der Einsatz von Robotern geistert bereits

seit Jahren durch die Gastronomiebranche, hat sich aber nicht wirklich

durchgesetzt. Essen ist nicht nur eine Sache des Magenfüllens sondern

essen zu gehen hat einen sozialen Aspekt. Man trifft sich mit Freunden,

tauscht sich aus und genießt ein gutes Gericht. Und was machen

jene, die alleine unterwegs sind? Sozial Dining ist das Zauberwort, das

immer beliebter wird. Große Tische, an denen sich oftmals völlig Fremde

zusammenfinden, essen und dabei ins Gespräch kommen. Diese Form

des gastronomischen Angebotes hat vor allem seit der Pandemie Fahrt

aufgenommen, denn da mussten sogar Gesellschaftsmenschen in die

Isolation. Und da laut faktenbasierten Studien die Einsamkeit vor allem

in Großstädten wächst, ist Sozial Dining ein probates Mittel dagegen.

Es bedarf dann nur noch der Überwindung für den Satz: „Darf ich mich

dazu setzen“, und schon ist man mitten drin beim Community Table.

Das mag nicht jedermanns Sache sein, aber es ist mit Sicherheit ein

zukunftsfähiges Konzept. Und zwar nicht nur für Junge, sondern vielleicht

auch für ältere Menschen, deren Partner nicht mehr ist, oder für

alleinreisende Frauen, denen doch noch hie und da das Katzentischerl

zugewiesen wird. Wenn das richtig umgesetzt wird, und niemand den

Begriff der Kuppelei damit verbindet, kann das zu angenehmen Essensrunden

führen.

Und wie ist das nun mit dem Laborfleisch? Ja, Unternehmen

beschäftigen sich ausführlich damit und nein, in österreichischen Gastronomiebetrieben

ist es noch nicht wirklich ein Thema. Zu präsent ist

die weidende Kuh auf der immergrünen Wiese, als Symbol von intakter

Natur und intakter Lebensmittel. Und das stimmt ja auch irgendwie!


2/2026

TRENDS 15

Foto: Caterline

Mit Grün & Rot zum Genuss

Mit neuen farbenfrohen

Produkten geht Caterline

einen Weg zur alternativen

Küche, die gesund ist und

schmeckt. Das Unternehmen

präsentiert Edamame-Laibchen,

aus grünen Sojabohnen,

fein gerösteten Zwiebeln,

bunten Peperoni und einer

Prise Jalapeño. Mit ausgewählten

Gewürzen wird ein proteinreiches

Patty hergestellt,

das aus der Tiefkühlung rasch

zubereitet werden kann und

vielfältig einsetzbar ist, sei es

im Burger, in der Bowl, als Beilage oder als Fleischersatz. Ebenso neu

sind die rosaroten Rote Rüben-Sticks. Ummantelt mit einer Panade aus

Kürbiskernen bieten die Sticks mit Zwiebeln, Hartkäse und Gewürzen

ein Geschmackserlebnis. Sie sind schnell aufgetaut und im Handumdrehen

zubereitet. Daher eignen sich die Rote Rüben-Sticks ideal als

Snack, Beilage oder Topping für Salate und Hauptspeisen.

www.caterline.at

Italien perfekt serviert

Hilcona

Foodservice

startet

einen Relaunch der

Al Forno-Range

und bringt damit

echtes Urlaubsfeeling

auf den Tisch.

Das Angebot ist

vielfältig, Klassiker

werden neu interpretiert

und für

jeden Geschmack ist

etwas dabei. Cannelloni

in Ricotta Spinat, Carne und Mediterraneo oder Lasagne in Bolognese,

Ricotta Spinat und Verdura lassen die Herzen aller Italien-Fans

höher schlagen und laden zum Essen wie in der Trattoria ein. Ob als

Einzelportion oder im GN-Blech, die Teigwaren sind unkompliziert in

der Zubereitung, ein gutes Ergebnis ist garantiert und das Essen bleibt

lange frisch, saftig und lecker. Dadurch können Abfälle in der Gastronomie

vermindert werden, wodurch sowohl ressourcenschonend als

auch geldsparend gearbeitet werden kann.

Foodservice.hilcona.com

Foto: Hilcona

Wir lieben Tomaten

NEU

Jetzt probieren!

Du musst nicht Felix heißen,

um FELIX zu lieben.


Seite 16 bis Seite 37

Food

Foto: pexels

Ratzeputz: Ein Hoch auf den Nussstrudel!

Text & Foto: Andrea Jungwirth

Gerade beim Buffet werden mehr Lebensmittel verschwendet als nötig wäre, besonders Gebäck und Backwaren.

Nach wie vor ist dies die Lebensmittelgruppe neben Obst und Gemüse, die noch immer am häufigsten im Abfall

landet. Zumindest ein hausgemachter Kuchen ist am Buffet ein Muss. Nicht alles davon wird auch am selben Tag

gegessen und nicht alles kann am nächsten Tag nochmals angerichtet werden. Gerade süßes Gebäck aus Germteig

ist am Anfang saftig und flaumig, je länger es aber herumsteht, desto trockener wir es. Besonders die Anschnitte

werden meist wenig geschätzt, denn beim Buffet sucht sich der Gast gerne das beste und schönste Stück aus.

Findet nicht der ganze Nussstrudel aus Germteig Abnehmer, so lässt er sich zu schmackhaften Desserts verwandeln

und landet im Auflauf ebenso wie Kipferl, Striezel oder Krapfen. Da die Leckereien bereits meist sehr süß sind,

kann bei der Zubereitung weiterer Zuckerzusatz stark reduziert werden. Angefeuchtet wird das Gebäck traditionell

mit Rum und Milch, aromatisiert mit Vanille und mit einer süßen Royale übergossen. In kleinen Rexgläsern abgefüllt

oder in eine normale Auflaufform geschichtet und fertig gebacken, überzeugt der Kuchenrest nicht nur

Nussliebhaber.

Mit Putz und Stingl

ÜBERBACKENER

NUSSSTRUDEL

Zutaten für 8 Personen

als Dessert

4 Eier

2 Esslöffel Zucker

30 g Butter

› 30 g Haferflocken oder

Semmel-/Kuchenbrösel

500 g Nussstrudel

100 ml Milch

2 cl Rum

Abrieb einer Bio-Zitrone

Mark einer Vanilleschote

› Butter und Brösel für die Form

Zubereitung:

❱ Eine Auflaufform mit Butter ausstreichen und

mit Bröseln ausstreuen. Nussstrudel in Scheiben

schneiden und in die Form schichten. Milch mit

Rum verrühren und über den Nussstrudel verteilen.

❱ Eier trennen, Eidotter mit flüssiger Butter und

Zucker schaumig rühren, Vanillemark und Zitronenschale

unterrühren. Eiweiß steif schlagen

und zusammen mit den Semmelbröseln oder

Haferflocken unter die Eidotter heben.

❱ Die Eimasse über dem Nussstrudel verteilen

und etwa 30 Minuten bei 180 Grad Celsius backen.

❱ Tipp: Dazu passt eine Vanillesauce, ein Beerenmus

oder auch eine Kugel Eis.


2/2026

AKTUELLES 17

Foto: Raab Mike

Treffpunkt für

Direktvermarktung

Von 6. bis 9. März 2026 findet in Wieselburg die AB HOF, Europas führende

Spezialmesse für bäuerliche Direktvermarktung, statt. Sie vereint

Fachmesse und Publikumsevent und gilt als wichtiger Branchentreffpunkt.

Im Fachbereich präsentieren Aussteller maßgeschneiderte

Produkte, Dienstleistungen und innovative Lösungen für die Direktvermarktung,

während der Konsumententeil zum Entdecken, Verkosten

und Genießen regionaler Spezialitäten einlädt.

Praxisnahe Vorträge, Workshops und die Genussakademie liefern

wertvolle Impulse für Produzenten und Besucher. Ein Höhepunkt sind

die AB HOF Prämierungen, die seit 1996 für höchste Qualität und Regionalität

stehen. Der Steirerabend mit den „Party Krainern“ sowie zahlreiche

Verkostungen machen die Messe zu einem genussvollen Erlebnis.

www.messewieselburg.at

FELIX 2026

Das FELIX Wirtshausfestival in der Destination

Traunsee-Almtal sorgt von 19. März bis

31. Mai 2026 wieder für kulinarische Highlights.

Rund 20 Veranstaltungen verbinden regionale

Küche, gelebtes Handwerk und kulturelle Akzente

– von Spezialitätenwochen und kulinarischen

Festen über Wein- und Musikabende bis zu Kulinarik-Schifffahrten

und Einblicken in die Arbeit

regionaler Produzenten. In diesem Jahr stehen

besonders die Produzenten im Mittelpunkt. Sie

versorgen die regionale Gastronomie mit besten

Zutaten: fangfrische Reinanken und Seesaiblinge,

Foto: stoiber

herzhafter Almkäse, mild-nussige Erdäpfel, knackiges

Gemüse, würzige Wildkräuter und vieles mehr. Hochwertige

Produkte wie diese bilden das Herzstück des Festivals und werden von

den Köchen in Signature-Gerichte verwandelt. Herkunft, Handwerk und

individuelle Handschrift verschmelzen zu einem abwechslungsreichen

Programm. Dieses reicht von der Hütten-Gourmettour am Kasberg über

ein Fish Guiding am Traunsee bis zur Genussreise im Oldtimerbus. Kulinarische

Höhepunkte bilden 2026 erstmals auch Geschmackserlebnisse

direkt bei den Erzeugern.

www.wirtshausfestival.at

Ostern OsterN

neu gedacht & perfekt serviert

Art. 99460* ◇

Vollmilchtaler

"Frohe Ostern"

Gewicht: 8 g, 300 St. / Kt.

Service-Welt

Art. 589* ◇

FF-Osterhase

Gewicht: 45 g, 40 St. / Kt.

fertig gebacken

Lieferung per Tiefkühl-LKW.

"Nostalgie

Osterhase"

Art. 99688* ◇

EDNA Backwaren GmbH

Rutzenmoos 20

A-4845 Rutzenmoos

E-Mail austria@edna.at

Art. 2653*

28

28 Port.

Port.

Rüblikuchen

Gewicht: 1.400 g, 3 Pl. / Kt.

fertig gebacken

Art. 90081* ◇

Lindt Mini-Goldhase

Maße: L 2,2 x B 3,3 x H 5,0 cm

Gewicht: 10 g, 100 St. / Kt.

Service-Welt

Jetzt schnell

und einfach

mit der

EDNA App

bestellen!

EDNA-HOTLINE

GEBÜHRENFREI

0800 20 20 85

WHATSAPP

+49 1522 179 55 81

Versandkostenfrei & ohne Mindestbestellwert.

Lieferung per Paketversand

innerhalb von etwa 3–5 Werktagen.

◇ Saison-Artikel, nur solange der Vorrat reicht.

* Weitere Informationen (Inhalte der Mischkisten, Bezeichnung des Lebensmittels, Zutaten,

Nährwertde-klaration, Allergene, Öko-Kontrollstelle, Zubereitung) erhalten Sie unter www.edna.at.

Auf der Website im Suchfenster die Artikelnummer eingeben und anschließend auf die

gewünschten Informationen klicken.

Bestellen Sie jetzt bei Ihrem Großhändler,

im C+C Markt oder direkt bei EDNA!


Ein besonderes Getränkeangebot

steigert den Umsatz.

Foto: sveta_zarzamora

Der Morgen als Erfolgsfaktor

Frühstück und Brunch sind keine Nebenschauplätze mehr, sondern strategische Umsatztreiber – emotional

aufgeladen, wirtschaftlich relevant und stärker denn je Teil der Markenidentität eines Betriebs.

Der Grund dafür liegt weniger im Produkt

als im Gast. Frühstück wird heute

nicht mehr konsumiert, sondern zelebriert.

Es ist der bewusste Start in den

Tag und eine soziale Pause. Gäste kommen

später, bleiben länger und erwarten Individualität

statt Standard. Besonders in urbanen Lagen

und in Hotels mit öffentlichem Frühstücksangebot

verschwimmen die Grenzen zwischen

Frühstück, Brunch und Lunch zunehmend.

Das klassische Zeitfenster zwischen sieben und

neun Uhr verliert an Bedeutung, während „Late

Breakfast“ und Brunchformate bis in den frühen

Nachmittag hinein wachsen. Damit verändert

sich auch die Erwartungshaltung. Der neue

Frühstücksgast sucht weniger Quantität, sondern

Qualität und Klarheit. Statt voll beladener

Teller werden geteilte Konzepte geschätzt, statt

anonymer Buffets durchdachte Angebote. Für

Gastronomen und Hoteliers eröffnet sich hier

eine große Chance: Der Morgen wird planbarer,

kalkulierbarer und emotional stärker aufladbar

als viele andere Tageszeiten.

Energiereiches Frühstück

Auf den Tellern zeigt sich ein klarer Trend zu

Balance. Proteinreiche Komponenten spielen

eine größere Rolle, ohne schwer zu wirken. Eier

bleiben das zentrale Produkt, allerdings nicht

mehr in der klassischen Spiegelei-Routine,

sondern als weich gerührtes Scramble, pochiert

oder kombiniert mit pflanzlichen Begleitern

wie Hummus. Gäste wollen satt werden, aber

leistungsfähig bleiben. Parallel dazu wächst die

Bedeutung regionaler und handwerklicher Produkte.

Herkunft wird nicht mehr als Marketingfloskel

verstanden, sondern als Qualitätsversprechen.

Ein Sauerteigbrot vom lokalen Bäcker,

Butter mit klarer Herkunft oder Honig aus der

Region sind keine Details, sondern Argumente.

Von Katrin Hammer

Gerade im Frühstück lassen sich solche Produkte

glaubwürdig erzählen und wirtschaftlich

sinnvoll einsetzen. Regionale Produkte sind

schwer vergleichbar und schützen damit vor

Preisdruck. Sie schaffen Differenzierung, ohne

zwangsläufig höhere Kosten zu verursachen.

Auch der süße Bereich bleibt ein wichtiger

Umsatzbringer, allerdings in veränderter

Form. Pancakes, French Toast und Croissants

verlieren nicht an Beliebtheit, werden jedoch

bewusster interpretiert: weniger Zucker, bessere

Rohstoffe. Ein hochwertig inszenierter French

Toast verkauft sich heute oft besser als ein klassisches

Frühstücksarrangement. Vorausgesetzt,

er wird nicht als bloße Speise, sondern als Erlebnis

präsentiert.

Getränke als Umsatzbringer

Ein oft unterschätzter Faktor im Frühstücksund

Brunchgeschäft sind die Getränke. Wäh-


2/2026

rend das Essen häufig im Fokus steht, entsteht der größte Zusatzumsatz

am Morgen im Glas. Kaffee ist dabei ganz klar die Nummer Eins.

Gäste erwarten keine endlose Auswahl, sondern eine klare Handschrift.

Herkunft, Röstprofil und Zubereitungsstil sollten nachvollziehbar sein.

Ergänzt wird das Angebot zunehmend durch pflanzliche Milchalternativen,

die nicht mehr erklärt werden müssen, sondern selbstverständlich

dazugehören. Darüber hinaus gewinnen Säfte, Shots und fermentierte

Getränke an Bedeutung. Frisch gepresste Säfte, Ingwer- oder Kurkuma-

Shots, Kombucha oder alkoholfreie Aperitifs sind emotional stark, margenträchtig

und leicht zu verkaufen. Besonders im Brunchsegment zeigt

sich ein wachsender Markt für Low-Alcohol- und alkoholfreie Drinks.

Eine Mimosa mit reduziertem Alkohol oder ein alkoholfreier Spritz wird

nicht als Verzicht wahrgenommen, sondern als zeitgemäße Option, und

steigert den Durchschnittsbon deutlich.

Durchdachte Brunchkonzepte

FRÜHSTÜCK 19

Auch das klassische Brunchbuffet steht 2026 zunehmend zur Diskussion.

Hoher Wareneinsatz, Food Waste und wenig Kontrolle über

Portionsgrößen machen es wirtschaftlich schwierig. Viele erfolgreiche

Betriebe setzen stattdessen auf durchdachte Brunchkonzepte.

Geteilte Frühstücksboards am Tisch, ergänzt durch warme Speisen à

la carte, schaffen Struktur und Erlebnis zugleich. Zeitlich begrenzte Slots

sorgen für Planbarkeit und eine höhere Tischfrequenz, ohne den Gast

unter Druck zu setzen. Entscheidend für den wirtschaftlichen Erfolg

ist dabei nicht nur das Angebot, sondern die Preislogik. Gäste sind am

Morgen erstaunlich zahlungsbereit, wenn sie das Gefühl haben, selbst

zu entscheiden. Statt pauschaler „großer Frühstücke“ funktionieren klar

benannte Signature-Gerichte, ergänzt durch Add-ons. Avocado, Lachs,

ein zusätzliches Ei oder ein besonderes Brot werden nicht als Aufpreis,

sondern als individuelle Wahl wahrgenommen. So steigt der Umsatz

pro Gast, ohne dass der Preis als unangemessen empfunden wird. Für

Hotels kommt ein weiterer Aspekt hinzu: Das Frühstück ist oft der letzte

Eindruck, den ein Gast mitnimmt. Für Restaurants hingegen der erste.

In beiden Fällen ist der Morgen ein Markenbotschafter.

ICH VERWENDE EIFIX,

WEIL DER ANSPRUCH

MEINER GÄSTE SCHON

BEIM FRÜHSTÜCK

BEGINNT.

ALLE VORTEILE

FÜR HOTELS UND

GASTRONOMIE:

gastro.eipro.de

Internorga

Halle A4,

Stand 426

Qualität vor Quantität heißt es beim Frühstücksangebot.

Foto: EyeEm Mobile GmbH

Eifi x Schlemmer Rührei von EIPRO:

für präzise Gelingsicherheit und besten

Geschmack. Wenn es um hochwertige und

kreative Ei- und Ei-Alternativprodukte geht,

ist EIPRO Ihr Qualitätsgarant.


20 FRÜHSTÜCK & BRUNCH

2/2026

Kolumne

Frühstück und Brunch ohne Tier

Manchmal stellt sich die Frage: „Frühstücken“,

was auch bedeutet früh aufstehen, oder „Brunchen“

und etwas länger schlafen. Für mich

bleibt das Frühstück immer die wichtigste

Mahlzeit des Tages. Meist wird das Frühstück

in den Hotels und Restaurants nur bis 10 Uhr

angeboten, da diese zeitlich eingeschränkt

sind und die Mitarbeiter anschließend für die

Mittagsgäste Vorbereitungen zu treffen haben.

Für die Gäste ist dies dann manchmal doch etwas

stressig, denn man hätte doch gerne etwas

mehr Zeit. Somit ist der Bruch angenehmer

und entspannter. Auch beim Brunch gibt

es Unterschiede. Wird dieser als verlängertes

Frühstück angeboten und ist daher umfangreicher,

was die Speisenauswahl betrifft oder

ist es reiner Brunch, so wie es bei uns eben üblich

ist, ohne Frühstücksangebot und mit herzhaften

Speisen.

Wie weit ist denn die Gastronomie beim

Frühstück bzw. Brunch mit pflanzlichen Optionen?

Hier ist die Umsetzung nach wie vor

sehr zaghaft. Meistens stehen zwar pflanzliche

Milchalternativen und ein pflanzlicher Aufstrich

zur Verfügung, das war es dann auch

schon. Also nicht das, was sich ein Gast, der

sich pflanzlich ernährt, vorstellt - zumal er denselben

Preis bezahlt. Dabei gibt es so viele gut

schmeckende pflanzliche Alternativen. Es ist

wirklich an der Zeit, dass sich die Gastronomie

mit der veganen Thematik mehr auseinandersetzt,

es gibt eine große Palette an Speisen,

die automatisch pflanzlich zubereitet werden

können und für alle Gäste passen und so

sollten auch beim

Frühstücks- und

Brunchangebot

mehr pflanzliche

Speisen angeboten

werden. Für die

Gastronomie erschließt

sich damit

auch ein neuer

Gästekreis.

Siegfried Kröpfl, Haubenkoch

und Vorreiter

der veganen Küche

https://siegfriedkroepfl.com

Foto: Lisa-Maria Trauer Photographie

Ei-Kompetenz für

Frühstückskonzepte

Klassische Küche und ehrliche Produkte prägen die Foodtrends

2026 – und das Ei steht dabei unverzichtbar im Mittelpunkt.

Ob gekocht, als Rührei, Omelette oder international interpretiert:

Eiergerichte sind weltweit gefragt. Länder wie Mexiko, die USA

oder asiatische Märkte zeigen hohe Pro-Kopf-Verbräuche, und auch in

Deutschland steigt der Konsum weiter: 249 Eier inklusive Eiprodukte

pro Person im Jahr 2024/25 – zehn mehr als im Vorjahr. Besonders im

Frühstücksgeschäft ist das Ei unverzichtbar, denn Frühstück wird längst

nicht mehr nur morgens gegessen, sondern rund um die Uhr genossen.

Mit seinem attraktiven Sortiment an sicheren, einfach und schnell

zuzubereitenden Ei-Convenienceprodukten unterstützt EIPRO Gastronomie,

Hotellerie, Bäckereien und Großküchen bei vielseitigen Konzepten.

Varianten wie Eifix Schlemmer Rührei, auch laktosefrei erhältlich,

oder das neue Bio Rührei aus hochwertigen Zutaten bieten die Basis

für Klassiker, kreative Snacks oder internationale Gerichte – von Eggs

Benedict über Tamago Sando bis Çilbir.

Für pflanzliche Ei-Alternativen sorgt nøgg: flüssig oder tiefgefroren,

ideal für Rührei, Crêpes, Muffins, Wraps oder Salate. Die neue Rezeptur

überzeugt mit noch besserem Geschmack und mehr Anwendungsmöglichkeiten.

EIPRO ermöglicht damit die einfache Umsetzung von klassischen

und veganen Ei-Gerichten mit gleichbleibend hoher Qualität,

Gelingsicherheit und Flexibilität im Küchenalltag. Auf der Internorga

2026 in Halle A4, Stand 426, präsentiert das Unternehmen die gesamte

Bandbreite seiner Ei- und Ei-Alternativprodukte live.

www.eipro.de

Fotos: Eipro


2/2026

FRÜHSTÜCK & BRUNCH 21

Fruchtig-süßer Morgen

Foto: Haubis Foto: Ramona Waldner

Ein guter Tag beginnt mit einem guten Frühstück.

In vielen Betrieben sind Einzelportionen

die erste Wahl für die Marmeladepräsentation,

egal ob einfach im Becher oder elegant

im Glas, die Unterweger Früchteküche hat das

passende Produkt: Die Konfitüren in

den Einzelportionen gibt es in den

beliebten Sorten Marille, Erdbeer, Himbeer,

Weichsel und Waldfrucht, und

zwar im 25g Portionsbecher ebenso

wie im Portionsglas mit 42 g. Mit 55%

Fruchtanteil spielen diese Portionen

alle in der Oberliga der Portionskonfitüren.

Passend dazu ist auch der

Honig in beiden Gebinden erhältlich.

Eine besonders beliebte Alternative

zu den Portionen ist die Gastrobar

auf Holz- oder Edelstahlaufstellern:

In Keramiktöpfe kommen Becher mit

450 g Konfitüre mit 55% Fruchtanteil.

Wenn der Becher leer wird, kommt ein neuer

in das Tongefäß der Bar und der Rest aus dem

„alten“ Becher obenauf. So ist immer frische

Konfitüre am Buffet.

www.fruechtekueche.at

Frühstück als Erfolgsfaktor

In der Hotellerie ist das Frühstück mehr als nur

eine Mahlzeit – es ist Qualitätsversprechen

und entscheidender Faktor für Weiterempfehlung

und Wiederbuchung. Ein hochwertiges

Brot- und Gebäckangebot spielt dabei eine

zentrale Rolle. Mit Haubis setzen Hotels auf

einen Partner, der Qualität, Vielfalt und Verlässlichkeit

vereint. Rund 500 Artikel in drei

Gebäckgrößen – Jour, Medium und Standard –

ermöglichen eine flexible Anpassung an jedes

Hotelkonzept. Zehn hausgemachte Sauerteigvarianten,

ein hoher Bio-Anteil sowie glutenfreie

und vegane Produkte erfüllen moderne

Gästewünsche. Regionale Rohstoffe und Mehl

nahezu ausschließlich aus Österreich stärken

die Herkunftsqualität. Drei Fertigungsstufen

sorgen für maximale Flexibilität im Küchenalltag.

Zertifizierungen wie AMA-Gütesiegel,

EU-Bio oder IFS Food stehen für geprüfte

Sicherheit. Österreichweite Logistik, schnelle

Lieferung und persönliche Beratung runden

das Angebot ab – für ein Frühstück, das Gästen

nachhaltig in Erinnerung bleibt.

www.haubis.at

AUS LIEBE ZUM HANDWERK

Wir backen,

mit Begeisterung.

Weit über hundert Jahre ist es her, dass in

einer Backstube die ersten Brotlaibe über

den Ladentisch gingen. Seitdem sind wir

als Bäcker ein großes Stück weitergekommen.

Gerade weil unsere Zutaten noch immer

dieselben sind: regionale Rohstoffe, handwerkliches

Können, die Liebe zur Tradition

und die Lust an der Innovation. Aus dem

niederösterreichischen Petzenkirchen bringen

wir Freude ins Körberl. Von Apetlon bis Zürs.

Und immer ofenfrisch.

Bei uns liegt Genuss in der Familie.

Seit fünf Generationen.

www.haubis.at

Ihr Anton Haubenberger


22 FRÜHSTÜCK & BRUNCH

2/2026

Kolumne

Schweinefleisch schmeckt nach

Österreich

Der Duft von Schweinsbraten zieht durch den Raum,

jemand schneidet das erste knusprige Stück an. Es

ist kein Haubenmenü, sondern ein ganz gewöhnliches

Sonntagsessen. Genau hier beginnt ein wichtiger

Teil unserer Esskultur. Schweinefleisch ist ein essenzieller

Bestandteil von traditionell österreichischen

Gerichten: von Frankfurter und Extrawurstsemmerl

über Spanferkel und Grillkotelett bis zu Blunzengröstl,

Schnitzel und Schweinsbraten. Saftig, würzig, knusprig,

zart – je nach Teilstück und Zubereitungsart. Und obwohl

es das meistkonsumierte Fleisch hierzulande ist,

wird Schweinefleisch oft unterschätzt.

Wer in Österreich eine Speisekarte schreibt,

schreibt auch ein Stück Esskultur. Dabei müssen es

nicht immer die klassischen Edelteile sein: Ein perfekt

gegarter Schweinebauch kann genauso begeistern wie

geschmorte Schweinebackerl, eine knusprige, goldbraune

Stelze ist ein kulinarisches Highlight. Und wieso

nicht auch mal Innereien, Rüssel oder Ohren probieren?

Ein Tier komplett zu verwerten, unterstützt nicht

nur den Nachhaltigkeitsgedanken, sondern bringt ihm

auch Respekt entgegen. Wurstvariationen von B wie

Blutwurst bis S wie Salami, ausgelassenes Schmalz,

Sülze oder Grammeln sind dabei nur ein paar von vielen

Beispielen, die geschmacklich überzeugen und

für mich nach Heimat schmecken. Luft nach oben in

Sachen „Nose to Tail“ gibt es bei uns allerdings trotzdem:

Teilstücke, die hierzulande weniger nachgefragt

werden, werden bislang vor allem in den asiatischen

Raum exportiert.

Wenn die hohe Qualität des Fleisches, die Herkunft,

die Produktion, die Vielfalt, der Genuss in den Vordergrund

gerückt werden, kann aus etwas Alltäglichem

wie Schweinefleisch zum wiederentdeckten Highlight

werden. Die Gastronomie ist ein wichtiger Hebel:

Schweinefleisch ist kein Lückenfüller auf der Speisekarte.

Richtig eingesetzt, erzählt es Geschichten von

Herkunft, Handwerk und Haltung – und genau das erwarten

sich Gäste heute. Es wird Zeit, Schweinefleisch

nicht nur zu servieren, sondern zu zelebrieren.

Maria Fanninger ist Mitbegründerin von Land schafft Leben.

Der unabhängige und unpolitische Verein klärt über die

Produktion österreichischer Lebensmittel auf und schafft

Bewusstsein bei Konsumenten.

Foto: Land schafft Leben

Fruchtige Highlights für

den Morgen

Tiefkühlbeeren bringen

farbenfrohe Frische in

jedes Gastro-Frühstück.

Ob für cremige Smoothies,

leuchtende Frühstücks-Bowls,

fruchtige

Toppings auf Joghurt

oder Porridge bis hin zu

aromatischen Zutaten

für Bananenbrot und

Pancakes – die vielseitigen

Beeren eignen sich optimal für die erste Mahlzeit am Tag. Durch

schonendes Schockfrosten liefert iglo mit tiefgekühlten Erdbeeren,

Himbeeren und einer bunten Beerenmischung das ganze Jahr über

vollen Geschmack und optimale Qualität, unabhängig von der Saison.

Großküchen profitieren von der einfachen Portionierbarkeit, der schnellen

Verarbeitung und von minimalem Food Waste. Ideal für fruchtige

Vielfalt auf dem Brunchmenü oder am Frühstücksbuffet.

www.iglo-gastronomie.at

Gäste schon beim

Frühstück begeistern

Wenn der Morgen mit seinen ersten wärmenden Sonnenstrahlen

lockt, wird das Frühstück zum kleinen Fest für alle Sinne. Regionale

Frische in Form von heimischem Obst und knackigem Gemüse bringt

Farbe und Vitamine auf den Teller. Feine Milchprodukte, darunter Joghurt

und Käse von höchster Qualität, ergänzen das Angebot und schaffen

Raum für gesunden Genuss. Vegetarische, vegane und allergenarme

Optionen sprechen alle Gästewünsche an und sorgen für zufriedene

Frühstücksmomente. Wer auf ausgewählte, frische Zutaten setzt, stärkt

die Gästebindung und positioniert sich als Gastgeber mit Verantwortung

und Genussbewusstsein. All die Zutaten für ein perfektes Frühstück sind

selbstverständlich im umfassenden Wedl-Sortiment präsent: vom cremigen

Naturjoghurt, feinem Bio-Honig, über gesundes Müsli und herrlich

leichte Dinkel-Flakes bis hin zu Eiern aus der Region. Sie alle machen die

morgendliche Mahlzeit zum perfekten Start in den Tag.

www.wedl.com

Foto: iglo

Foto: shutterstock


2/2026

FRÜHSTÜCK & BRUNCH 23

Cremiger Milchreis mit

besonderer Note

Foto: Resch&Frisch

Bewährte Tradition

Eine sorgfältige Auswahl an Rohstoffen, Handwerk und Tradition, das

ist das Geheimnis hinter der Premium-Linie von Resch&Frisch. „Von

Resch“ baut auf altbewährten Rezepten auf und entwickelt so den Brotgenuss

und die Marke stetig weiter. Jedes Brot und jedes Weckerl wird

von Hand geformt und wird so zu einem Unikat. Georg Resch verweist

auf die jahrelange Expertise aber auch auf den Faktor der Ruhezeit. Mindestens

24 Stunden darf der Sauerteig rasten und sein Aroma entfalten.

Nach dem erfolgreichen Start mit dem Premium-Sauerteigbrot Pepi von

Resch, eine Hommage an Seniorchef Josef Resch, folgen nun Produkte

mit Namen seiner Kinder: die Baguettes Marie und Therese von Resch,

die Wurzelweckerl Rudi und Karli von Resch, das Walnussbaguette Walli

von Resch und das Premium-Panettone Toni von Resch.

www.resch-frisch.com

Für ein besonderes Frühstückserlebnis bietet WIBERG kreative Produkte,

die Milchreis und andere Klassiker aufwerten. Besonders

beliebt ist Milchreis mit Rosenblütenzucker: Die zarten Blütenblätter

verleihen dem cremigen Reis eine feine, blumige Note und sorgen für

einen Hauch von orientalischer Eleganz auf dem Frühstückstisch. Die

Kombination aus traditioneller Cremigkeit und überraschendem Aroma

macht das Gericht zu einem Highlight, das Erinnerungen weckt und

zugleich moderne Genussmomente schafft. Mit WIBERG Produkten

lassen sich Milchreis, Desserts und andere Frühstückskreationen

unkompliziert verfeinern. Ob in Hotels, Cafés oder bei Frühstücksservices

– die Produktpalette unterstützt Gastronomen dabei, süße und

aromatische Varianten schnell zuzubereiten, kreativ zu gestalten und

abwechslungsreiche Menüs anzubieten. Die Vielfalt ermöglicht sowohl

klassische Milchreisvarianten als auch innovative, blumige oder fruchtige

Kreationen

europe.novataste.com

Foto: WIBERG

www.fruechtekueche.at


Fotos: Andrea Jungwirth

FLEISCH

KULTUR

Fleischeslust am Morgen

Das Frühstück außer Haus kann den Start in den Tag zu etwas ganz Besonderem machen, und der Gast

wünscht sich auch etwas Außergewöhnliches, ohne auf das Gewohnte verzichten zu müssen. Von Andrea Jungwirth

Wer gern Süßes isst, wählt zu Marmelade

und Croissant auch ein spezielles

Gebäck, wer pikant in den Tag startet,

der weiß neben Aufschnitt und Schinken auch

eine fleischliche Spezialität zu schätzen – ein

hochwertiger Pastrami, ein luftgetrockneter

Speck aus der Region, oder eine geräucherte

Wurst aus Wildfleisch, machen Lust auf das

Frühstück.

Herzhaftes fürs Brot

Wurst und Schinken spielen beim Hotelfrühstück

eine wichtige Rolle. Sie sollen nicht nur

schmecken und sättigen, sondern auch Handwerk

und Regionalität widerspiegeln. Statt

standardisierter Massenware, setzen Gastronomen

vermehrt auf Qualität und Herkunft

ohne auf einfache Wurstklassiker verzichten

zu wollen. Gesundheit, Regionalität und Storytelling

sind Trends, die die Zukunft auch beim

Frühstück prägen werden. Der Gastronom weiß

sehr gut, welche Wurst- und Schinkensorten

gut ankommen, durch Angabe von lokalen

Erzeugern und Information über die Herkunft

des Fleisches oder sogar bestimmter Inhaltsstoffe,

wie Geschmacksverstärker, werden Vertrauen

und Transparenz geschaffen. Es spricht

daher nichts gegen eine einfache Extrawurst

oder Pikante beim Frühstücksbuffet, durch

ansprechende, hochwertige Präsentation und

Storytelling über Qualität und Herkunft wird

daraus ein hochwertiger Brotbelag am Morgen.

Auch der Wunsch nach mehr Protein und

weniger Kohlenhydraten in der Ernährung macht

sich am Frühstückstisch bemerkbar. Schinken

und Co. sind gefragt und es wird zu Klassikern

gegriffen. Wer gerne für Neues offen ist und kulinarisch

alles Mögliche ausprobieren möchte,

tut dies gerne am Abend. Am Morgen, vielleicht

weil viele noch nicht richtig munter sind, greifen

sie eher zu Vertrautem, wie hochwertigen Beinschinken,

Krakauer oder Leberkäse.

Top-Präsentation

Die Zeiten großer Platten mit Wurst, die bereits

am Vortag aufgeschnitten werden und vielleicht

auch schon leicht angetrocknete Ränder haben,

sind vorbei. Statt Menge sind Frische und Ästhetik

gefragt. Ein hauchdünn aufgeschnittener

Rohschinken signalisiert dem Gast sofort gehobenes

Niveau. Ein spezieller Speck, den sich der

Gast auf einer teuren Aufschnittmaschine nach

italienischem Vorbild selbst herunterschneiden

kann, bringt Erlebnis und wertet das Produkt

auf. Klasse statt Masse zählt. Ebenso überzeugen

den Gast Konzepte, bei denen Schinkenspezialitäten

nicht am Buffet zu finden sind, sondern auf

Wunsch frisch aufgeschnitten werden. So weiß

der Gast den geräucherten Speck vom Direktvermarkter

aus dem Ort noch mehr zu schätzen.


2/2026

FRÜHSTÜCK & BRUNCH 25

Käsevielfalt und

Ei-Kompetenz

Foto: Meisterfrost

Tradition trifft Schärfe

Mit den neuen Selchfleischknödeln mit Kren präsentiert Meisterfrost

eine herzhafte Osterspezialität, die Tradition und Raffinesse

vereint. Fein geräuchertes Selchfleisch trifft auf eine angenehm würzige

Kren-Note und wird von lockerer Semmelknödelmasse umhüllt

– klassisch österreichisch und perfekt für die Festtagsküche. Die perfekt

portionierten 100-g-Knödel sind tiefgekühlt jederzeit griffbereit,

gelingsicher und wirtschaftlich zugleich – ideal für Gastronomie und

Gemeinschaftsverpflegung. Kräftig im Aroma, authentisch im Charakter

und zuverlässig in der Qualität begeistern sie Gäste wie Küchenprofis

gleichermaßen. Ein Produkt, das Emotion, Tradition und Effizienz vereint

– typisch österreichisch, typisch Meisterfrost.

www.meisterfrost.at

Für ein besonderes Frühstück empfiehlt METRO Österreich den

Schlierbacher Bio 3 Milch Camembert der Käserei Stift Schlierbach.

Der Bio-Weichkäse aus Kuh-, Ziegen- und Schafmilch (mind. 45

% Fett i. Tr.) überzeugt mit feinem Weißschimmel und vollem Aroma.

Als ca. 1,1-kg-Torte bei METRO Österreich erhältlich, entfaltet er bei

Zimmertemperatur sein harmonisches Geschmacksprofil – ideal für

das Frühstücksbuffet oder als hochwertiges Mitbringsel. Für effiziente

Frühstücksküchen bietet die Eigenmarke METRO Chef pasteurisiertes

Eigelb, Eiweiß, Rührei und Vollei (1 kg). Vorteile: konstante Qualität,

hohe Hygiene ohne Schaleneier, längere Haltbarkeit, weniger Abfall,

einfache Dosierung und bis zu 20 Minuten Zeitersparnis pro Packung

– perfekt für reibungslose Abläufe am Morgen.

www.metro.at

Foto: Metro

Der EINZIGE

Leberkäse Österreichs mit

Herkunftskennzeichnung!

Neue Impulse für Frühstück & Buffet

Mit hochwertigem Leberkäse, Schinken, Stangenware

und Zellinger Feinkostspezialitäten liefern wir kreative

Ideen für ein attraktives Frühstücks- oder Buffetangebot.

verschiedene

18 Sorten

Jetzt Produktvielfalt

entdecken!

100 % ÖBERIO Hofgenau Schweine- und Rindfleisch von Partnerbauern aus der Region • 100 % gentechnikfrei

100 % ohne Geschmacksverstärker • 100 % ohne künstliche Farbstoffe • 100 % glutenfrei • 100 % laktosefrei


26 FRÜHSTÜCK & BRUNCH

2/2026

Foto: GOODFRY

Bio-Öle neu gebündelt

VFI Oils for Life aus Wels, Europas

größter Hersteller von Bio-Pflanzenölen,

strukturiert sein Angebot für Gastronomie

und Gemeinschaftsverpflegung

neu. Unter der Profi-Marke GOODFRY

BIO werden ab sofort alle relevanten Bio-

Öle für Großverbraucher gebündelt. Das

Sortiment umfasst Brat- und Frittieröl,

Bio-Sonnenblumenöl und Bio-Rapsöl im

10-l-Bag-in-Box sowie neu im 5-l-Kanister

für kleinere Betriebe. Ergänzt wird es

durch ein Bio-Frittierfett im 20-l-Eimer.

Neu im Programm ist zudem GOODFRY

Bio-Pflanzenöl in der 10-l-PET-Flasche

auf Basis von europäischem Bio-Soja- und

Bio-Sonnenblumenöl, produziert in der

modernen Bio-Ölmühle in Ennsdorf. Das

gentechnikfreie, allergenfreie Universalöl

überzeugt durch vielseitige Einsatzmöglichkeiten

und einen attraktiven Preis –

eine wirtschaftliche Alternative in Zeiten steigender Kosten.

www.goodfry.com

Es wird speckig

Mit neuen Produkten

will Danish

Crown Professional

auf der Internorga

2026 punkten. Mit

dabei sind die neuen

Cooked Bacon Bits,

die jeder Pizza,

Suppe und jedem

Salat extra Crunch

verleihen und

intensiven Bacon-

Geschmack versprechen. Ebenfalls neu präsentiert wird der milde

Crispy Chicken Burger, dessen knuspriges Erlebnis durch eine Cornflakes

Panade abgerundet wird. Das Patty ist halal-tauglich, laktoseund

glutenfrei und bildet eine gute Alternative zu der würzig-pikanten

Variante. Am Stand von Danish Crown Professional auf der Internorga

kann man das Sortiment kennenlernen und mit einem speziell zusammengestellten

Menüangebot vor Ort probieren. Danish Crown Professional

steht für hochwertigen Fleischgenuss, praktische Lösungen für

die Profiküche und neue Ideen.

www.danishcrown.com

Foto: Danish Crown Professional

ADVERTORIAL

Genussvolle

Frühstücks- Momente

Die Kunst des perfekten Frühstücks liegt in

der Harmonie erlesener Zutaten. In KRÖS-

WANG hat die Gastronomie und Hotellerie

dafür den perfekten Partner gefunden,

dessen umfassendes Sortiment von traditionellen

Backwaren bis zu delikaten Wurst- und Schinkenspezialitäten

reicht.

Das Angebot vereint klassische Backwaren

mit innovativen Frühstücks-Trends: Neben handwerklich

gefertigten Gebäckspezialitäten finden

Gastronomen eine exquisite Auswahl an Aufstrichen,

Salaten, Antipasti und herzhaften Delikatessen.

Vegane Alternativen und glutenfreie Optionen

runden das zeitgemäße Sortiment ab. Die erstklassige

Produktqualität wird dabei durch die höchste

Zustellsicherheit der Branche komplettiert.

KRÖSWANG vereint als verlässlicher Frische-

Lieferant die Königsdisziplinen Qualität, Tradition

und Innovation – und bietet so perfekte Basis für

unvergessliche Frühstücks- und Brunch-Erlebnisse.

www.kroeswang.at

Foto: Kröswang


2/2026

FRÜHSTÜCK & BRUNCH 27

Foto: GREENFORCE

„Is ma ned wuarscht!“

Im Februar hat das

Münchner Foodtech-

Unternehmen GREEN-

FORCE seine neue

„Pflanzliche Wiener Art“

vorgestellt, die vegane

Wurstalternativen auf

ein neues Level bringt.

Denn das Produkt sieht

nicht nur 1:1 aus wie

„echte“ Wiener-Würstel

– mit authentischem

Knack, saftiger Konsistenz und fein-rauchigem Aroma überzeugt es mit

Geschmack, der hautnah an die fleischbasierten Vorgänger anknüpft.

Auch in der Zubereitung gibt es keinen Unterschied. Das vegane Wiener-Würstel

eignet sich als kalter Snack, heiß im Weckerl, zum Kartoffelsalat

oder im Würstel-Gulasch. Aber nicht nur der Geschmack

macht‘s – das neue Wurstprodukt hat einen höheren Proteingehalt als

vergleichbare Fleischprodukte und verzichtet auf übliche Bindemittel.

Zurzeit noch als Kühlprodukt in Kleinpackungen, jedoch mit Potential

zur Gastro-Ebene zu gelangen.

www.greenforce.com

Pflanzliche Convenience

Veggiecus

präsentiert

auf der

Internorga pflanzliche

High-Convenience-Lösungen

für

Kantinen, Mensen

und Verkehrsgastronomie.

Das

Unternehmen greift

den Snackification-

Trend mit Ready-to-

Cook-Produkten auf, die sich flexibel portionieren und ohne Mehraufwand

in bestehende Küchenprozesse integrieren lassen. Fachbesucher

erleben das Sortiment aus Tiefkühlprodukten und Trockenmischungen

live in der Anwendung und Verkostung. Im Fokus stehen neue TK-Produkte

auf Erbsenproteinbasis, die ohne Vorbereitung auskommen und

in Pfanne, Airfryer oder Fritteuse einsatzbereit sind – von pflanzlichen

Dönerstreifen bis zum „Pflitzel“. Ergänzend bietet Veggiecus sojafreie,

allergenarme Trockenmischungen für Betriebe mit eigener Produktion

sowie individuelle White-Label-Lösungen. Zu sehen vom 13.–17. März

in Halle A3, Stand 337.

www.veggiecus.de

Foto: Veggiecus


28 FRÜHSTÜCK & BRUNCH

2/2026

Klar gestellt: Aufklärung

statt Verschwendung

Wer heute über Ernährung spricht,

redet meist über die aktuellen

Trends, über Nachhaltigkeit oder

Preise. Seit der geplanten Senkung

der Mehrwertsteuer auf bestimmte

Grundnahrungsmittel geht es vor allem

darum, dass Lebensmittel günstig

sein sollen, von Wertschätzung

wird wenig gesprochen. Obst und

Gemüse sowie Brot und Gebäck landen

häufig im Müll. Nur der Wert von

weggeworfenem Brot belastet damit

das Budget eines durchschnittlichen

Haushalts mit etwa 100 Euro pro Jahr

und ergibt somit einen weit höheren

Betrag als man sich durch die Mehrwertsteuerschenkung

nur bei diesem

Lebensmittel sparen kann. Die

Verschwendung findet vor allem in

Privathaushalten statt, wobei besonders

junge Menschen, die, obwohl sie

oft aufgrund des Alters noch wenig

verdienen, am meisten wegwerfen.

Und es sind gesunde Lebensmittel,

wie Obst und Gemüse, die gekauft

werden, wegen der aufwändigeren

Zubereitung als bei Fertiggerichten

aber im Kühlschrank lagern, bis sie

verderben und danach im Müll landen.

Auch das falsche Verständnis

des Mindesthaltbarkeitsdatums ist

eine der Hauptursachen des Wegwerfverhaltens.

Quer durch alle Schichten, egal

welches Alter, welches Bildungsniveau

oder welches Einkommen,

überall landen unnötig Lebensmittel

im Müll. Die 400 Millionen Euro,

die die Mehrwertsteuersenkung

kostet, wären in Bildungs- und Aufklärungsmaßnahmen

vielleicht

sinnvoller investiert gewesen. In allen

Schulstufen sollte der achtsame

Umgang mit Lebensmitteln vermittelt

werden.

Das Bun für anspruchsvolle

Burgerküchen

Kräftig im Geschmack, aromatisch und

in 100 % Natural-Qualität – der Roggen

Burger (Art. 2765) von EDNA setzt rustikale

Akzente in der professionellen Burgerküche.

Das hochwertige Roggen-Bun überzeugt

mit seiner dunklen, handwerklichen Optik und

einem vollmundigen Aroma, das anspruchsvolle

Burger-Kreationen perfekt abrundet.

Bewusst ohne zugesetzten Kristallzucker

gebacken, erfüllt der Roggenburger die wachsenden

Ansprüche in der Gastronomie an transparenten

Zutaten und authentischen Genuss.

Gleichzeitig punktet das Gourmet-Bun auch in

der Anwendung: Es ist bereits fertig gebacken

und vorgeschnitten und damit im Handumdrehen

servierbereit. Das sorgt für effiziente

Abläufe in der Küche und im Service, selbst bei

hohem Gästeaufkommen.

Die saftige Krume sorgt für eine optimale

Stabilität für kreative Beläge, ohne an Biss und

Konsistenz zu verlieren. Ob klassisch interpretiert

oder modern in Szene gesetzt – das

Roggen-Bun weicht nicht durch und bleibt

formstabil. So lässt sich jedes Burgergericht

schnell, unkompliziert und geschmackvoll

servieren.

Ob im Restaurant, im Burger-Lokal oder

beim Catering: Der Roggenburger bringt sowohl

Genuss als auch Charakter auf den Teller und

verleiht jeder Burger-Komposition eine rustikale,

handwerkliche Note, die Gäste begeistert.

www.edna.at

Fotos: Edna

Mag. Andrea Jungwirth

Ernährungswissenschafterin

Kolumne

Foto: Andrea Jungwirth


2/2026

FRÜHSTÜCK & BRUNCH 29

Foto: Steins Best

Starker Partner im

Foodservice

D

er Foodservice Markt verlangt heute mehr als reine Warenverfügbarkeit.

Gefragt sind Partner, die aktiv mitdenken und den

Verkauf unterstützen. Hügli setzt dabei auf ein hybrides Geschäftsmodell

und versteht sich als Kompetenz- und Wachstumspartner

des Großhandels. Die Aufgaben sind klar verteilt: Der Großhandel

übernimmt Kundennähe und Logistik, Hügli ergänzt mit Sortimentskompetenz,

starken Marken und kulinarischer Expertise. Im Zentrum

steht das Culinary Sales Model: Culinary Advisors und Außendienst

beraten Gastronomen vor Ort – von Rezeptideen bis zur Kalkulation.

So entsteht konkrete Nachfrage mit nachhaltigen Pull-Effekten für

den Großhandel. Mit Marken wie Hügli, BRESC, Tutto Gusto, Steins

Best und Vogeley stärkt das Unternehmen zusätzlich die gemeinsame

Marktpositionierung.

www.huegli.com

NEU

EIN STEIRISCHES

FAMILIENUNTERNEHMEN

ZITRONEN-

GUGLHUPF

2 Stück à 650 g | gebacken

Foto: iglo

Genuss, der gut tut

Der Trend zu ganzheitlichem Wohlbefinden

prägt aktuelle Essgewohnheiten mehr

denn je – funktionale Ernährung steht dabei

klar im Fokus. Aspekte wie eine ausgewogene

Darmgesundheit, ein hoher Ballaststoffanteil

und insbesondere Proteine gewinnen zunehmend

an Bedeutung. Viele Produkte aus dem

iglo Gastronomie-Sortiment sind von Natur

aus wertvolle Proteinquellen, von Fisch über

Geflügel. Insbesondere pflanzliche Proteine

rücken immer mehr in den Vordergrund. So

steckt in vielen Gemüsesorten echte Power

– allen voran in den AMA-zertifizierten iglo

Sojabohnen aus dem Marchfeld. Das kleine

grüne Kraftpaket lässt sich vielseitig in Bowls,

Salate oder warme Gerichte integrieren, sorgt

zusätzlich mit seiner kräftigen Farbe für einen

echten Hingucker am Teller und passt perfekt

in zu den aktuellen Food und Lifestyle-Trends.

Gleichzeitig bleibt der Wunsch nach bewusstem

Genuss bestehen – auch das klassische

„Cheat Meal“ hat weiterhin seinen Fixplatz auf

dem Speiseplan.

www.iglo-gastronomie.at

- feine Zitronennote

- besonders saftig und flaumig

- einfach auftauen und fertig!

- ideal für (Frühstücks-) Buffets

www.meisterfrost.at


Foto: Alexandra Tran/Unsplash

ETHNO

FOOD

Authentisch ist kein Zufall

Authentizität ist in der Ethno-Küche kein Marketing-Schlagwort, sondern ein betriebswirtschaftlich und

kulturell relevanter Erfolgsfaktor.

Von Michael Heinz

Authenticity ist eines der meiststrapazierten

Worte in der zeitgenössischen

Gastronomie. Gemeint ist damit nicht

museale Originaltreue, sondern glaubwürdige

Nähe zu kulinarischen Ursprüngen – Techniken,

Zutaten, Gewürzlogiken und Esskulturen.

Gäste wollen verstehen, warum ein Gericht so

schmeckt, wie es schmeckt.

Authentisch kochen heißt daher nicht,

jede Zutat importieren zu müssen, sondern

Prinzipien zu respektieren. Ein thailändisches

Curry lebt von Balance aus Schärfe, Säure, Süße

und Umami – nicht von Kokosmilch allein.

Eine mexikanische Salsa entsteht aus Röstaromen

und Säureführung, nicht aus rohem

Tomatenpüree. Wer diese Bewegungsabläufe

– Rösten, Mörsern, Reduzieren, Fermentieren

– beherrscht, ist näher an der Küche als durch

jede Dekoration.

Herkunft schlägt Folklore

Besonders sensibel ist das Thema bei Küchen

mit starker Alltagsverankerung: Levante, Thai,

Vietnamesisch, Mexikanisch, Indisch oder

Westafrikanisch. Hier sind Gerichte identitätsstiftend.

Ein Wiener Gastronom erzählte,

wie ihm ein syrischer Stammgast wortlos das

Besteck weglegte und mit Brot aß – danach

lobte er das Gericht. Nicht die Inszenierung

war authentisch, sondern das Verständnis für

Esskultur.

Praktische Anwendung beginnt beim Mise

en Place: Gewürze frisch mahlen statt Streumischungen,

Saucen als Basis denken (z. B.

Curry-Pasten, Sofrito, Adobo), Garmethoden

respektieren. Authentische Küchen arbeiten

fast immer mit vorbereiteten Geschmacksträgern.

In der indischen Küche ist es das gezielte

Auskochen von Zwiebeln, Ingwer und Gewürzen

bis zur Trennung von Fett und Masse. In der

levantinischen Küche entscheidet die richtige

Emulsion aus Tahina, Zitronensaft und Knoblauch

über Qualität von Hummus oder Musabbaha

– nicht die Kichererbse allein.

Auch kleine Rezeptdetails sind entscheidend:

Koreanisches Bibimbap funktioniert nur,

wenn Reis, Gemüse und Sauce getrennt gewürzt

werden. In der mexikanischen Küche entsteht

Tiefe erst durch das trockene Rösten von Chilis

und Tomaten vor dem Pürieren. Diese Schritte

sind keine Kür, sondern Grundlage.

Ein weiteres Beispiel aus der Praxis: Eine

Wirtin ersetzte im vietnamesischen Pho regional

bedingt Rindsknochen durch Kalb, behielt

aber Röstung, lange Extraktion und Gewürzführung

bei – vietnamesische Gäste akzeptierten

es sofort.

Klar, nicht korrekt

Authentizität braucht Erklärung. Kurze Kartenhinweise,

Service-Schulungen oder ein Satz am

Tisch („So essen wir das zu Hause“) schaffen

Vertrauen. Wichtig ist auch die eigene Haltung:

Lieber drei Gerichte richtig verstanden als zehn

beliebige. Anpassung an den österreichischen

Markt ist legitim, solange sie bewusst passiert.

Arbeiten Sie mit Primärquellen (Köche, Mütter,

Streetfood), nicht nur mit Kochbüchern. Reisen

Sie kulinarisch mit allen Sinnen. Prüfen Sie

jedes Gericht: Welche Technik ist hier unverzichtbar?

Und akzeptieren Sie: Authentizität ist

kein Zustand, sondern ein Lernprozess.


2/2026

ETHNOFOOD 31

Foto: Hunkeler Distrobution GmbH

Italien pur

Was in Rom zum kulinarischen

Alltag gehört,

landet jetzt auf österreichischen

Tellern: Supplì. Die

handgemachten Risottobällchen

werden traditionell

geformt, verschieden

gefüllt, paniert und goldbraun

frittiert. Ab Februar

sind fünf verschiedene

authentische Supplì-Varianten

bei Neurauter frisch

erhältlich. Angeboten

werden scharfe ’Nduja, frisches

Basiliko, klassisches

Cacio e Pepe, intensive

Porcini e Tartufo sowie Mozzarella Panata mit Mozzarella-Kern. Aussen

knusprig, innen weich und aromatisch. Mit ihrer praktischen Mignon-

Grösse eignen sie sich für moderne Gastro-Konzepte vom Aperitivo bis

zur Beilage. Ein Produkt mit Charakter, klarer italienischer DNA und

hohem Wiedererkennungswert.

www.hunkeler-distribution.com

ADVERTORIAL

Korea meets Crunch

Fermentiertes Kimchi mit gebratenem Reis

und einer knusprigen rotleuchtenden

Weizen-Gemüse Panade ummantelt –

das ist das neue Patty von Salomon Foodworld.

Das fermentierte Gemüse ist eine koreanische

Spezialität und auf dem europäischen Markt

längst nicht mehr unbekannt. Der Crunchy

Kimchi Burger vereint den koreanischen Trend

mit Genuss und einem extra Kick. Das vegane

Patty ist ein absoluter Hingucker und eignet

sich vor allem für eine jüngere Zielgruppe. Die

leuchtenden Farben haben großes Potential für

Social-Media Posts und damit für ein breites

Publikum.

Als Rezeptidee empfiehlt Salomon Foodworld

zum Beispiel den Crunchy Kimchi Burger

mit einem Brioche Burger Bun, Kokosflocken,

veganer Mayonnaise sowie Kimchi-Mayo,

Coleslaw mit Karottenstreifen, Edamame und

Koriander aufzupeppen.

Seit mehr als 45 Jahren steht Salomon

Foodworld für Innovation, Trendbewusstsein

und Leidenschaft für Essen.

www.salomon-foodworld.com

Miso für mehr Geschmack

Wärmend, schmackhaft und vielseitig

– die klaren WIBERG Bouillons

sind die ideale Basis für Suppen, Cremesuppen,

Eintöpfe, Ragouts oder Fleischgerichte.

Sie verleihen jedem Gericht

Tiefe und runden den Geschmack ab.

Ramen und Bowls liegen im Trend, und

mit der neuen WIBERG Miso-Suppe

gelingt authentischer japanischer

Geschmack ganz ohne Glutamat oder

Zusatzstoffe. Hochwertige, natürliche

Zutaten sorgen für die typische fermentierte

Miso-Note und intensiven

Umami-Geschmack. Jede Nuance ist

ausbalanciert und lässt Genießer mit

jedem Löffel in die japanische Esskultur

eintauchen. Alle WIBERG Bouillons

eignen sich gleichermaßen zum direkten

Servieren oder zum Abschmecken

und Verfeinern von Saucen, Gemüseund

vegetarischen Gerichten – für noch

mehr Genuss und Geschmack.

www.wiberg.eu

Foto: Salomon Foodworld Foto: Wiberg


32 ETHNOFOOD

2/2026

Foto: Holzmann

Gulfood Innovation

Award

Jenen Preis, der jährlich bei

der weltweit größten Lebensmittelmesse

in Dubai vergeben

wird, konnte sich heuer das

oberösterreichische Familienunternehmen

Holzmann Feines

vom Land GmbH sichern. Neben

8.500 Ausstellern aus 195 Ländern,

überzeugten die fix&fertig

Schmorzwiebel Tiefkühl-Pellets

mit Geschmack, Konsistenz und

ihrer praktischen Nutzung in der

Kategorie „Best Frozen or Chilled

Product“. Die frischen Zwiebeln werden nach Verarbeitung portioniert

und eingefroren. Ein Kilogramm der Tiefkühl-Pellets entsprechen rund

sechs Kilogramm rohen Zwiebeln. Stefan Puchner, Verkaufleiter bei

Holzmann, deutet die Prämierung als entscheidenden Fortschritt am

internationalen sowie heimischen Markt. Erhältlich sind die fix&fertig

Schmorzwiebel Tiefkühl-Pellets im ausgewählten Großhandel.

www.holzmann-fvl.at

Mit Pasta und Pilzen

uf der INTERNORGA

A2026 steht für

BÜRGER Profiküche ganz

klar eine Sache im Vordergrund:

die neuen BÜRGER

Basics. Ab März sind zwei

vegetarische Basisgerichte

verfügbar. Tortellini

in Tomaten-Rahmsauce

und Gnocchi in Käse-

Sahnesauce bieten eine

gelingsichere fleischlose

Alternative für Großküchen, besonders für Schul- und Gemeinschaftsverpflegung.

Zusätzlich setzt BÜRGER auf starke Trendthemen und

präsentiert die Gerichte Ravioli Funghi-Formaggio mit herzhafter Füllung

aus Champignons, Waldpilzen, Frischkäse und Parmesan sowie

Pilzmaultaschen. Auch regionale Speisen wie Schwäbische Eierspätzle

mit Mehl aus Baden-Württemberg und QZBW-Zeichen finden sich im

Sortiment. Ziel ist es, eine Entlastung in Profiküchen zu schaffen und

so den Außer-Haus-Markt zu unterstützen, betont Jürgen Galle, Vertriebsleiter

Food Service.

www.buerger-profikueche.de

ADVERTORIAL

Foto:s Felix

Foto: Buerger Profikueche

WIR LIEBEN TOMATEN!

Als österreichischer Tomatenspezialist

steht FELIX Austria seit Jahrzehnten für

Kompetenz und Leidenschaft rund um

die Tomate. Als Marktführer bei Ketchup in

Österreich sowie bei Tomatenmark im Foodservice-Bereich

erweitert das Unternehmen im

Jänner 2026 sein Sortiment um neue Produkte

mit intensivem Tomatengeschmack.

Neu im Sortiment:

› FELIX Tomaten geschält in fruchtigem

Tomatensaft (2,5 kg)

› FELIX Tomaten stückig in fruchtigem

Tomatensaft (2,5 kg)

› FELIX Pizzasauce (4,2 kg)

Die Produkte werden aus sonnengereiften,

europäischen Tomaten hergestellt, sind vielseitig

einsetzbar und sofort verwendungsbereit.

Geschälte und stückige Tomaten eignen

sich ideal für Saucen, Suppen und Eintöpfe. Die

klassische Pizzasauce sorgt für ein fruchtig-aromatisches

Geschmackserlebnis auf jeder Pizza.

Selbstverständlich ohne Konservierungsstoffe

oder Geschmacksverstärker.

Auch das meistverkaufte FELIX Tomatenmark

sowie das Tomatenmark Cuisine präsentieren

sich im neuen, frischen Design. Beide

stehen für vollfruchtigen Geschmack ohne

Zusatzstoffe und bilden die ideale Basis zum

Würzen und Verfeinern zahlreicher Gerichte.

Das klassische Tomatenmark (0,85 kg und

4,5 kg Dose) verleiht Saucen und Suppen im

Handumdrehen mehr Tiefe. Tomatenmark Cuisine

überzeugt mit fein abgestimmter Fruchtigkeit

und lässt sich dank 960-g-Flasche einfach

und hygienisch dosieren. www.felix-austria.at


13. – 17.3.

2026

WO

Jetzt

Tickets

sichern!

internorga.com

TRENDS

LAUFEN

LERNEN.



Ich bin ein Wirtshauskind

„Seitdem ich fünf Jahre alt bin, war ich schon immer im Restaurant präsent“, sagt Lisa Morent, die vor

gut zwei Jahren das gleichnamige Restaurant von ihrem Vater übernommen hat.

Von Petra Pachler


Teamwork ist für Lisa Morent sehr wichtig.

Fotos: Steffan Strasser, Österreich Werbung

Lisa Morent ist DAS aufstrebende Kochtalent

des Jahres 2026, und dass Begabung

schon in den Kinderschuhen sichtbar ist,

zeigte sich bei der heute Zwanzigjährigen

schon früh. GASTRO hat die junge Köchin interviewt

und ist dabei auf eine äußerst kreative

Person getroffen.

Frau Morent, Sie werden hinsichtlich Ihres

Werdegangs als Wirtshauskind bezeichnet,

wie hat sich das geäußert?

Lisa Morent: Ich habe es schon als Kind geliebt,

im Restaurant zu sein, und somit war es für mich

schon damals klar, dass ich mal den Betrieb übernehmen

werde. Dementsprechend hab ich schon

angefangen zu kochen als ich sieben Jahre alt war.

Talent und Interesse sind das eine, aber für

den Erfolg braucht es auch die fachliche

Kompetenz. Welche Ausbildung haben Sie

gemacht?

Ich war 4 Jahre in der GASCHT in Bezau. Dort

habe ich Tourismusfachfrau gelernt. Mein

Schwerpunkt war schon dort immer die Küche.

Ebenso habe ich den Käsekenner, und den Jungsommelier

absolviert.

Wann haben Sie den Betrieb übernommen?

Ich habe zusammen mit meinem Bruder den

Betrieb im Dezember 2023 übernommen.

Und was dann anders gemacht?

Ich habe im Jänner angefangen, die komplette

Küche neu aufzubauen und zu gestalten. Ebenso

haben wir unsere zwei Zimmer und das Restaurant

zeitgemäß renoviert. Für mich war es wichtig,

den Charme des alten Hauses zu bewahren,

aber trotzdem den Komfort der Moderne reinzubekommen.

So ist auch unser Konzept.

Was fasziniert Sie am Kochen?

Die unbegrenzten Möglichkeiten. Meine

Kreativität hat dort keine Grenzen. Es ist ein

unglaublich spannender Beruf. Es gibt so viele

verschiedene Gewürze, die kaum in Küchen verwendet

werden. Ebenso geht für mich einfach

die Liebe durch den Magen. In jedem Gericht

steckt ein Teil von mir selbst. Das ist das Schöne

am Kochen. Die Selbstverwirklichung war mir

immer wichtig.

Bei Ihnen wird nach dem Slow Food Prinzip

gekocht. Was bedeutet das genau und war das

schon immer so?

Es bedeutet, dass wir mit dem arbeiten, was

die Natur und die Region zur Verfügung stellt.

Meine Eltern haben damals nach dem selben

Prinzip wie ich gekocht. Slow Food sagt aus,

dass jeder noch so kleine Bauer und jeder

Betrieb das Prinzip der Nachhaltigkeit und

Fairness berücksichtig und auch anwendet.

Aber das auch lebt und liebt. Das Wichtigste

ist, dass alle Produkte mit großem Herz und

Geschichte gemacht werden.

Die Auszeichnungen für die Küche sind beeindruckend:

Sterne, Hauben, Gabeln…, gibt es

eine davon, die Sie besonders freut?

Besonders stolz bin ich auf den Grünen Stern


2/2026

PORTRAIT 37

Saibling mit Erbsencreme, Champagner Schaum & Herzogin Kartoffeln

Zutaten 2 Portionen:

500g Erbsen

500g Kartoffeln mehlig

2 Zwiebeln

200-400g Saibling Filets

500 ml Gemüsebrühe

› 500g Butter

250 ml Sahne

100g Mehl

› 100ml Champagner oder Prosecco

› Salz, Pfeffer, Muskatnuss, Thymian,

Zucker

› 4 Eigelb

Foto: Morent

❱ Für die Erbsencreme 1 Zwiebel grob kleinschneiden,

diese mit den Erbsen in Butter glasig anbraten.

Ohne Farbe. Dann das Ganze mit 250 ml

Gemüsebrühe aufgießen und 20-30 min köcheln

lassen.

❱ Geschälte Kartoffeln in kleine Stücke und weich

kochen.

❱ Eine weitere Zwiebel glasig anbraten und mit

100 ml Gemüsebrühe ablöschen. 250ml Sahne

hinzugeben und einmal aufkochen. Danach den

Champagner hinzugeben und kurz köcheln lassen.

Abschmecken mit Salz, Pfeffer, etwas Zucker,

und frischem Thymian oder Rosmarin.

❱ Die gepressten Kartoffeln mit Mehl, Muskat,

Salz, Pfeffer und 2 Eigelb vermischen. Den Ofen

auf 180c Vorheizen bei Umluft. Die Kartoffelmasse

in einen Spritzbeutel geben und in kleine Tupfen

auf das Backblech spritzen. Die restlichen 2 Eigelb für das Pepinseln der Kartoffeln

verwenden.

❱ Die Erbsen fein Pürieren und die Butter nach und nach hinzugeben.

❱ Zum Schluss den Saibling entgräten, portionieren und salzen. Mit der Hautseite

in die Pfanne geben und sobald diese knusprig wird, umdrehen. Je nach Dicke 2-3

Minuten braten. Der Fisch sollte in der Mitte ganz leicht glasig sein.

❱ Anrichten und mit dem Schaum abrunden!

Minimalistische Qualität kennzeichnet

das Morent.

Foto: Steffan Strasser, Österreich Werbung

von Michelin . Er belohnt das, wofür wir jeden

Tag arbeiten und leben. Er zeichnet die Arbeit

und die Wertschätzung aus, die wir unseren

Gästen und der Natur, wie auch der Region entgegen

bringen.

Sind Auszeichnungen eher Ansporn oder

erzeugen sie Druck?

Die Auszeichnungen sind ein toller Bonus, wenn

man das so sagen darf. Sie geben einen gewissen

Ansporn - aber nicht, um mehr zu machen

oder noch mehr zu können, sondern um genau

so weiter zu machen, und diesen Weg zu perfektionieren

und zu erweitern. Sie sind für mich

eher ein Wegweiser.

Gault Millau hat Sie als Newcomerin des

Jahres ausgezeichnet. Wie lautete die Begründung

dafür und hat Sie die Auszeichnung

überrascht?

Newcomer des Jahres zeichnet eigentlich den

Besten neuen Betrieb des Jahres aus. Diese

Auszeichnung kann man nur einmal im Leben

bekommen, deswegen hat es mich um so mehr

überrascht, dass ich die Ehre bekommen habe,

diesen Preis entgegen zu nehmen. Ich war einfach

sprachlos.

Sie bieten ein Degustations-Menü mit jeweils

3, 4 oder 5 Gängen und „Ausweichgerichte“,

wie es in der Karte steht, mit z.B. dem klassischen

Wiener Schnitzel. Wie oft wird dieses

bestellt?

Mittlerweile ist das Wiener Schnitzel relativ

unbeliebt geworden bei uns. Man kommt zu

uns, um was anderes zu probieren. Aber ich sage

immer: „In jedem guten Wirtshaus in Österreich

muss es ein Schnitzel geben.“

Wann wurde das Morent umgebaut und wie

verköstigen Sie die Hotelgäste?

Das Morent wurde im Jänner 2024 umgebaut,

eröffnet haben wir am 9. 7. 2024. Ebenso

haben wir zwei Zimmer und unsere Hausgäste

können dual mit oder ohne Frühstück bei uns

buchen.

Wie viele Mitarbeiter haben Sie und wer

von der Familie arbeitet noch mit?

Ich habe offiziell einen Mitarbeiter, der aber

mein Partner ist. Er hilft mir in der Küche und

im Service. Mein Vater ist hin und wieder da

und ist hauptsächlich für gute Gespräche

und Wein-Empfehlungen da. Mein Bruder

ist der Herr im Hintergrund und macht mir

die Buchhaltung und Website. Er ist das

Multitool des Hauses. Und wenn‘s mal voll

ist auch ein toller Spüler. Insgesamt sind wir

also zu viert.

Das Tannheimertal ist doch eine eher in

sich geschlossene Region – woher kommen

Ihre Gäste?

85% unserer Gäste kommen aus Deutschland.

Gibt’s eine Zukunftsvision?

Natürlich. Genaues oder konkrete Ideen gibt

es noch keine. Es schweben immer wieder

neue Ideen in meinem Kopf herum, aber dazu

kann ich tatsächlich noch nichts sagen.


Art. 62726*

Dispenser 2.0

mit 3 Zapfstellen

Art. 61844* 2

KuchenMeister

Osterlamm

Art. 589* 2

Osterhase

Ostern OsterN

neu gedacht & perfekt serviert

Art. 61944*

Family Bagel "Mohn",

glutenfrei

EDNA-HOTLINE

GEBÜHRENFREI

0800 20 20 85

WHATSAPP

+49 1522 179 55 81

Jetzt schnell und

einfach mit der

EDNA App

bestellen!

Bestellen Sie jetzt bei Ihrem Großhändler, im C+C Markt oder direkt bei EDNA!


Oster-

Highlights

Unsere

Oster-

für Groß & Klein

Art. 63538* 2

Schoko-Dekor

"Ostereier"

Maße: L 2,6 x B 1,9 x H 0,2 cm

Gewicht: 1,1 g, 192 St. / Kt.

Service-Welt

Art. 63537* 2

Schoko-Dekor

"Osterhasen",

3-fach sortiert

Maße: L 3,9 x B 3,0 x H 0,2 cm

Gewicht: 1,8 g, 128 St. / Kt.

Service-Welt

Art. 62638* 2

Schoko-Dekor

Osterssortiment

gemischt, sortiert

Gewicht: 2,2 g, 180 St. / Kt.

Service-Welt

Art. 63539* 2

Schoko-Dekor

"Springende Hasen",

3-fach sortiert

Maße: L 2,9 x B 4,7 x H 0,2 cm

Gewicht: 2,4 g, 96 St. / Kt.

Service-Welt

"Nostalgie

Osterhase"

Art. 99688*²

"Nostalgie

Osterhase"

Art. 61571*²

Art. 63551* 2

Schoko-Dekor

"Hase"

Maße: Ø 5,0 cm

Gewicht: 5,9 g, 60 St. / Kt.

Service-Welt

Art. 99460* 2

Vollmilchtaler

"Frohe Ostern"

Maße: Ø 3,7 x H 0,5 cm

Gewicht: 8 g, 300 St. / Kt.

Service-Welt

Hasenglück...

Art. 61567* 2

Vollmilchtaler

"Happy Easter"

Maße: L 8,0 x B 6,0 x H 1,0 cm

Gewicht: 8 g, 30 St. / Kt.

Service-Welt

Auch mit

weißer

Schokolade

Art. 61832*²

Art. 53944* 2

Hohlei, mini

Maße: Ø 2,5 x H 3,5 cm

Gewicht: 6,3 g, 1000 St. / Kt.

Service-Welt

Art. 90081* 2

Lindt Mini-Goldhase

Maße: L 2,2 x B 3,3 x H 5,0 cm

Gewicht: 10 g, 100 St. / Kt.

Service-Welt

Art. 61863* 2

Lindt Mini-

Goldhasen "Blumen

Edition Dose"

Maße: L 14,0 x B 10,0 x H 8,0 cm

Gewicht: 200 g, 12 Dose / Kt.

Service-Welt

1

Kontrolliert durch die Öko-Kontrollstelle DE-ÖKO-006,

Handelstätigkeit kontrolliert durch die Bio-Kontrollstelle AT-BIO-301.

Art. 61831* 2

Milka

Schmunzelhase

"Alpenmilch"

Maße: L 2,6 x B 5,0 x H 13,9 cm

Gewicht: 45 g, 24 St. / Kt.

Service-Welt

2

Saison-Artikel, nur solange der

Vorrat reicht.

Art. 63936* 1,2

Bio Hohlfigur

Stehhase

Maße: L 4,5 x B 4,5 x H 16,0 cm

Gewicht: 75 g, 96 St. / Kt.

Service-Welt


Hefegenuss..

Art. 53941* 2

Ostermischbeutel,

klein

Maße: L 8,0 x B 4,0 x H 19,0 cm

Gewicht: 100 g, 24 Btl. / Kt.

Service-Welt

Art. 61852* 2

Kinder Osterhase

Maße: L 5,0 x B 5,0 x H 12,0 cm

Gewicht: 55 g, 24 St. / Kt.

Service-Welt

Art. 369* 2

FF-Butter-

Hefeteig-Krone

Maße: Ø 11,0 x H 4,0 cm

Gewicht: 100 g, 34 St. / Kt.

fertig gebacken

Art. 589* 2

FF-Osterhase

Maße: L 10,0 x B 5,0 x H 2,5 cm

Gewicht: 45 g, 40 St. / Kt.

fertig gebacken

Art. 61869* 2

KuchenMeister

"Frühlings" Konfekt

Gewicht: 2.000 g, 1 VPE / Kt.

Service-Welt

Lorem ipsum

Art. 61846* 2

KuchenMeister

Osterhase

Gewicht: 350 g, 12 St. / Kt.

Service-Welt

Lorem ipsum

Art. 61844* 2

KuchenMeister

Osterlamm

Gewicht: 400 g, 12 St. / Kt.

Service-Welt

Art. 92584* 2

Osterlamm in Folie

Maße: L 22,0 x B 8,0 x H 18,0 cm

Gewicht: 500 g, 4 St. / Kt.

Service-Welt

Art. 51414* 2

Dresdner Osterbrot

im Beutel

Gewicht: 500 g, 12 St. / Kt.

Service-Welt

& Kuchenlieblinge

Art. 92586*

Rübli-Kuchen

in Folie

Maße: Ø 12,0 cm

Gewicht: 350 g, 12 St. / Kt.

Service-Welt

Art. 99946* 2

Baumkuchen

"Frohe Ostern"

Maße: L 18,0 x B 14,5 x H 9,0 cm

Gewicht: 200 g, 2 St. / Kt.

Service-Welt

28 Port.

Port.

Art. 2653*

Rüblikuchen

Maße: L 37,1 x B 28,0 x H 3,6 cm

Gewicht: 1.400 g, 3 Pl. / Kt.

fertig gebacken

Art. 99949* 2

Eierlikör-

Desserttorte

"Frohe Ostern"

Gewicht: 600 g, 2 St. / Kt.

Service-Welt

Art. 99950* 2

Kaffeehaustorte

Wiener Art

"Osterhase"

Gewicht: 600 g, 2 St. / Kt.

Service-Welt


Feine

Genuss-

Momente

Art. 35037*

HUG Mini-Windbeutel

Maße: Ø 4,0 x H 3,0 cm

Gewicht: 1,9 g, 300 St. / Kt.

Service-Welt

Art. 57001*

Pidy Profiterole

Maße: Ø 4,0 x H 3,6 cm

Gewicht: 2,4 g, 250 St. / Kt.

Service-Welt

Art. 35036*

HUG Windbeutel

Maße: Ø 7,5 x H 5,5 cm

Gewicht: 11 g, 120 St. / Kt.

Service-Welt

Art. 11271*

Butter-Windbeutel

Gewicht: 12 g, 96 St. / Kt.

Service-Welt

Art. 90040*

Butter-Schillerlocke

Maße: L 13,0 x B 5,9 x H 4,8 cm

Gewicht: 30 g, 72 St. / Kt.

Service-Welt

Art. 91328*

Pidy Mini-Éclair

Maße: L 6,0 x B 3,0 x H 2,5 cm

Gewicht: 2,2 g, 250 St. / Kt.

Service-Welt

Lorem ipsum

Art. 61059*

Pidy Mürbteig-Törtchen

geriffelt, süß

Maße: Ø 9,0 x H 1,7 cm

Gewicht: 34 g, 108 St. / Kt.

Service-Welt

Art. 57875*

Butter-Éclair,

Maße: L 13,4 x B 4,1 x H 3,2 cm

Gewicht: 11 g, 140 St. / Kt.

Service-Welt

Auch in

Ø 22 cm

erhältlich

Art. 57636*

Art. 90041*

Butter-

Blumenmuschel

Maße: Ø 9,0 x H 3,2 cm

Gewicht: 27 g, 90 St. / Kt.

Service-Welt

Art. 89847012*

Pidy Tartelettes "Sablée",

17 cm

Maße: Ø 17,0 x H 2,0 cm

Gewicht: 128 g, 12 St. / Kt.

Service-Welt


QUALITÄT

Prestige

Auszug aus unserem umfangreichen

EDNA-Backmischungs-Sortiment z.B.

Art. 60706* „Biskuit“

Art. 60707* „Schoko Biskuit“

Art. 60708* „Rührkuchen“

Art. 60709* „Käsekuchen“

Art. 60710* „Kaltcremepulver Vorrmilch“

Art. 60712* „Dekorpuder Süßer Schnee“

je Pack. Gewicht: 1.000 g, 6 Btl. / Kt., Service-Welt

Entdecken Sie JETZT

unsere Service-Welt

Backmischungen!

Auch in

Ø 22 cm

erhältlich

Art. 61046*

Art. 61048*

Pidy Biskuitboden

neutral, 28 cm

Gewicht: 450 g, 6 St. / Kt.

Service-Welt

Art. 61049*

Pidy Biskuitboden

Schoko, 28 cm

Gewicht: 485 g, 6 St. / Kt.

Service-Welt

Rührteigboden

Art. 57880* – hell

Art. 47881* – dunkel

Gewicht: 680 g, 6 St. / Kt.

Service-Welt

Auch in

Ø 22 cm

erhältlich

Art. 61047*

Pidy Biskuitboden Block

Art. 61050* – neutral

Art. 61051* – Schoko

Gewicht: 700 g, 6 St. / Kt.

Service-Welt

Biskuitboden

Art. 70165* – hell

Art. 70166* – dunkel

Gewicht: 380 g, 12 St. / Kt.

Service-Welt


Dispenser &

Art. 62726*

Dispenser 2.0

mit 3 Zapfstellen,

schwarz

Gewicht: 15 kg, 1 St. / Kt.

Service-Welt

Lorem ipsum

Art. 62743* 1

Mischkarton Bio-

Konfitüre Extra für

Disp. 2.0-Sys.

Maße: L 5,0 x B 11,0 x H 22,0 cm

Gewicht: 1.050 g, 16 Fl. / Kt.

Service-Welt

Lorem ipsum

Dosiersysteme

Art. 62742*

Mischkarton

Konfitüre Extra für

Disp. 2.0-System

Maße: L 5,0 x B 11,0 x H 22,0 cm

Gewicht: 1.050 g, 16 Fl. / Kt.

Service-Welt

einfache Bedienung

maximale Hygiene

reduziert Abfall

einfache Reinigung

für Topping oder

Füllung

Art. 62705*

Digitaler

Nutella Dispenser

Gewicht: 5.000 g, 1 St. / Kt.

Service-Welt

Art. 62707*

Nutella Refill

Pack für Nutella

Dispenser-System

Gewicht: 1.000 g, 12 Btl. / Kt.

Service-Welt

Art. 62706*

Manueller

Nutella Dispenser

Gewicht: 5.000 g, 1 St. / Kt.

Service-Welt

Dispenser nur

in Kombination

mit Art. 62707

bestellbar

Prestige

Lorem ipsum

Art. 95392*

EDNA Portions-

Waffelschälchen

Maße: Ø 4,9 x H 2,9 cm

Gewicht: 1,6 g, 1380 St. / Kt.

Service-Welt

Lorem ipsum

Art. 62751*

Portionswaffelbecher,

rund

Maße: Ø 5,0 x H 2,8 cm

Gewicht: 2 g, 1320 St. / Kt.

Service-Welt

Art. 62727*

Belgische Nuss

Nougat für Dispenser

2.0-System

Maße: L 5,0 x B 11,0 x H 22,0 cm

Gewicht: 1.030 g, 8 Fl. / Kt.

Service-Welt

1

Kontrolliert durch die Öko-Kontrollstelle

DE-ÖKO-006, Handelstätigkeit kontrolliert

durch die Bio-Kontrollstelle AT-BIO-301.

Art. 62748*

Spender für rechteckige

Portionswaffelbecher

Gewicht: 2.500 g, 1 St. / Kt.

Service-Welt

Art. 62749*

Spender für

runde Portionswaffelbecher

Gewicht: 5.500 g, 1 St. / Kt.

Service-Welt

Lorem ipsum

Art. 62750*

Portionswaffelbecher,

rechteckig

Maße: L 5,0 x B 5,0 x H 2,0 cm

Gewicht: 2 g, 512 St. / Kt.

Service-Welt


Glutenfrei

Lorem ipsum

Art. 91753*

Krustenweckerl,

glutenfrei

Maße: Ø 8,0 x H 4,0 cm

Gewicht: 65 g, 32 St. / Kt.

Service-Welt

Lorem ipsum

Art. 91749*

Schnittweckerl,

glutenfrei

Maße: L 10,0 x B 6,0 x H 4,0 cm

Gewicht: 67,5 g, 32 St. / Kt.

Service-Welt

Prestige

Lorem ipsum

Art. 59872*

Life-Changing-Taler

Maße: Ø 6,0 x H 2,0 cm

Gewicht: 60 g, 80 St. / Kt.

Service-Welt

Lorem ipsum

Art. 91754*

Genussweckerl

"Mohn/Sesam",

glutenfrei

Maße: L 10,0 x B 6,0 x H 3,0 cm

Gewicht: 75 g, 32 St. / Kt.

Service-Welt

Lorem ipsum

Art. 91752*

Körni,

glutenfrei

Maße: L 10,0 x B 6,0 x H 3,0 cm

Gewicht: 75 g, 32 St. / Kt.

Service-Welt

Art. 60273*

Poensgen

Käseweckerl,

glutenfrei

Maße: L 11,4 x B 5,0 x H 18,0 cm

Gewicht: 300 g, 5 Pack / Kt.

Service-Welt

Lorem ipsum

Art. 60275*

Poensgen

Körnerweckerl,

glutenfrei

Maße: L 11,4 x B 5,0 x H 18,0 cm

Gewicht: 300 g, 5 Pack / Kt.

Service-Welt

Art. 60270*

Poensgen Buttermilchweckerl,

glutenfrei

Maße: L 11,4 x B 5,0 x H 18,0 cm

Gewicht: 300 g, 5 Pack / Kt.

Service-Welt

Art. 91758*

Mischkarton "Frühstücksmischung",

glutenfrei

Maße: L 25,0 x B 16,0 x H 4,5 cm

Gewicht: 1.890 g, 1 VPE / Kt.

Service-Welt

Lorem ipsum

Art. 51803*

Mischkarton

"Genuss-Mischung",

glutenfrei

Gewicht: 2.700 g, 1 VPE / Kt.

Service-Welt

Art. 56790*

Mischkarton

"Schär Breakfast

Box", glutenfrei

Gewicht: 1.000 g, 1 VPE / Kt.

Service-Welt

Lorem ipsum

Art. 61944*

Family Bagel

"Mohn", glutenfrei

Maße: Ø 13,0 x H 5,0 cm

Gewicht: 95 g, 32 St. / Kt.

Service-Welt

Art. 60290*

Poensgen Käse-

Laugenstangerl,

glutenfrei

Maße: L 15,0 x B 4,5 x H 2,0 cm

Gewicht: 300 g, 5 Pack / Kt.

Service-Welt

Art. 60272*

Poensgen

Körnerstangerl,

glutenfrei

Maße: L 13,5 x B 4,0 x H 2,0 cm

Gewicht: 300 g, 5 Pack / Kt.

Service-Welt


21 %

Starterpaket

Starterpaket

%% %%

20 %

2x

% % %

2x

Mini-Dessert-Tartelettes

„Filigrano“

Art. 34800

0,361 € 0,290 €

Mini-Snack-Tartelettes

„Filigrano“

Art. 34805

0,375 € 0,315 €

2x

Starterpaket

23 %

Große Dessert-Tartelettes

Art. 62602

Mini-Dessert-Tartelettes ◆ Art. 62600

2x

Mini-Snack-Tartelettes ◆ Art. 62601

Mini-Snack-Tartelettes,

vegan

Art. 35025

0,390 € 0,315 €

%%

3x

Dessert-Tartelettes

„Filigrano“

Art. 34830

1,197 € 0,920 €

Starterpakete

Mini-Choco-Tartelettes

„Filigrano“

Art. 34810

0,361 € 0,290 €

statt 395,01 €

303,60 €

3x

Choco-Tartelettes

„Filigrano“

Art. 34840

1,197 € 0,920 €

1x

Mini-Snack-Tartelettes

„Oliven-Rosmarin“

Art. 35019

0,432 € 0,315 €

362,50 €

statt 457,55 € 362,50 €

2x

Mini-Dessert-Tartelettes

„Filigrano“

Art. 34885

0,375 € 0,290 €

327,60 €

statt 411,76 € 327,60 €

1x

Starterpaket

Große Snack-Tartelettes

Art. 62603

18 %

%

4x

Mini-Snack-Tartelettes

„Tomate/Basilikum“

Art. 35021

0,447 € 0,315 €

Snack-

Tartelettes

Art. 35010

0,591 € 0,487 €

statt 330,96 €

272,72 €

EDNA Backwaren GmbH

Rutzenmoos 20 • 4845 Rutzenmoos

E-Mail austria@edna.at

GEBÜHRENFREI

0800 20 20 85

WHATSAPP

+49 1522 179 55 81

Lieferung per Tiefkühl-LKW.

Versandkostenfrei & ohne Mindestbestellwert.

Lieferung per Paketversand innerhalb von etwa 3–5 Werktagen.

1 2

Kontrolliert

durch die Öko-Kontrollstelle DE-ÖKO-006,

Saison-Artikel, nur solange der

Handelstätigkeit kontrolliert durch die Bio-Kontrollstelle AT-BIO-301. Vorrat reicht.

* Weitere Informationen (Inhalte der Mischkisten, Bezeichnung des Lebensmittels, Zutaten,

Nährwertdeklaration, Allergene, Zubereitung) erhalten Sie unter www.edna.at. Auf der Website im

Suchfenster die Artikelnummer eingeben und anschließend auf die gewünschten Informationen klicken.

Einige Artikel sind in Österreich nur über das Preissystem Palette erhältlich. Gerne steht Ihnen unsere

kostenlose Service-Hotline 0800/202085 für weitere Informationen zur Verfügung. Bei einigen Produkt-

Abbildungen handelt es sich um Serviervorschläge. Irrtümer und Änderungen vorbehalten, keine Haftung

für Druckfehler.

Bestellen Sie jetzt bei Ihrem Großhändler, im C+C Markt oder direkt bei EDNA!

Beilage AT 2601011_2026


Seite 38 bis Seite 47

Cold Drinks

Foto: pixabay

Rieder Bierreise

Conrad Seidls Bierwelt

Kolumne

Es ist jetzt 113 Jahre her, dass sich vier

wackere Mitglieder der Rieder Liedertafel

– das ist ein 1846 gegründeter

Gesangsverein, der bis heute besteht

– auf eine höchst genussvolle

Mission begeben haben: Sie haben

auf der „Rieder Bierreise“ getreulich

alle damals bestehenden Gaststätten

der Bezirkshauptstadt der Reihe

nach besucht. Und vor allem: Sie

haben diese Besuche penibel dokumentiert.

„Eine Art früher Gault Millau“,

nennt es Sieglinde Frohmann,

die Direktorin des Innviertler Volkskundehauses.

Sie hat die Dokumentation

aufgearbeitet und mit vielen

Exponaten (vom Gambrinus-Krug

bis zu Raufwerkzeugen) sowie einer

Fotodokumentation verschwundener

Lokale zu einer prächtigen Ausstellung

der regionalen Bier- und

Wirtshauskultur gestaltet. Diese

Ausstellung steht im Mittelpunkt des

Innviertler Biermärz, mit dem Brauer

und Wirte aus dem Innviertel jedes

Jahr im März Aufmerksamkeit für die

vielen Facetten des Biergenusses

schaffen – das reicht vom Andorfer

Bierfest bis zum Wirtshaussingen in

Wippenham.

Ihr „Bierpapst“ Conrad Seidl

Conrad.Seidl@gmx.at

Foto: Medianet-Hartl


2/2026

ADVERTORIAL 39

Fotos: Grapos

Fruchtig, rein und bio – besser, als

selbst gepresst

Reine Fruchtsäfte ohne Zusatzstoffe in zertifizierter

Bio-Qualität liegen bei anspruchsvollen

Gästen weiterhin im Trend. Werden sie

offen im Glas oder in der Karaffe ausgeschenkt

und dabei ressourcenschonend bereitgestellt,

steckt häufig ein System von Grapos dahinter.

Bio-Säfte und Offenausschank sind in der

Gastronomie noch immer selten. Denn dafür

braucht es sowohl Know-how in der Schanktechnik

als auch Erfahrung in der schonenden

Verarbeitung von Fruchtsäften. Der Postmix-

Spezialist aus dem steirischen Lannach verbindet

beides und bietet für den Offenausschank

Säfte in zertifizierter Bio-Qualität.

Vier Sorten der Linie Brooklyn BIO kommen

ohne Zusatz- und Konservierungsstoffe aus:

BIO Apfel-Orange, BIO Karotte-Apfel, BIO

Apfel-Sauerkirsche und BIO Apfel pur. Ein

Anteil Bio-Apfelsaft in jeder Sorte unterstützt

den natürlichen Geschmack und sorgt für eine

ausgewogene Balance. Alle Brooklyn BIO Säfte

sind vegan und frei von Allergenen.

Schonend extrahiert – nachhaltig

ausgeschenkt

Bei der Grapos-Methode wird dem Fruchtsaft

besonders schonend Wasser entzogen. Der

entstehende Extrakt benötigt beim Transport

und in der Lagerung deutlich weniger Volumen

und Gewicht. Im Ausschankgerät wird der Saft

wieder mit frischem Wasser gemischt und

trinkfertig ausgegeben. Die Mischverhältnisse

lassen sich individuell einstellen, auf Wunsch

auch in Kombination mit Bio-Vitaminwasser.

Die Brooklyn BIO & Vitaminbar

Die Brooklyn BIO & Vitaminbar ist ein modernes

Ausschankgerät für gekühlte Getränke.

Unterschiedliche Anbauteile ermöglichen eine

flexible Anpassung an den jeweiligen Betrieb.

Kräuter- und Obsttöpfe direkt am Gerät sorgen

für zusätzliche Frische und einen attraktiven

Auftritt im Gästebereich.

Die Säfte werden als Konzentrat in Bagin-Boxen

geliefert, im Gerät gekühlt und automatisch

mit Wasser vermischt. Die Boxen sind

stapelbar und müssen nicht vorgekühlt gelagert

werden. Mit dem Getränkekonzept von Grapos

lassen sich bis zu 44 % CO 2 sowie rund 40 %

Energie bei der Getränkekühlung einsparen.

90 Prozent kleinerer

ökologischer Fußabdruck

Die Bag-in-Boxen sind vollständig recyclebar.

Moderne Abfüllanlagen und effiziente Produktionsprozesse

reduzieren im Vergleich zu

Portionsflaschen die CO 2 -Belastung und den

ökologischen Fußabdruck um bis zu 90 Prozent.

Bestätigt wurden diese Einsparpotenziale durch

eine Studie der TU Graz. www.grapos.com


Aktuelle Biertrends zeigen: Der

Gesamtbierkonsum bleibt stabil.

Gold im Glas

Lager- und Märzenbier bilden das stabile Fundament der österreichischen Gastronomie, müssen sich

2026 aber neu inszenieren. Von Kurt Heinz

Kaum ein Getränk ist in Österreich so tief

verankert wie Lager- und Märzenbier. Im

Wirtshaus, im Gasthof wie auch in der

urbanen Gastronomie sind sie nach wie vor die

meistbestellten Biere. Ihre Stärke liegt in der

Ausgewogenheit: moderater Alkoholgehalt,

klare Malzigkeit, hohe Trinkfreude. Genau diese

Eigenschaften machen sie zum idealen Begleiter

für lange Abende, große Tische und hohe

Umschlagzahlen im Betrieb.

Gleichzeitig verändert sich der Markt.

Gäste trinken bewusster, vergleichen stärker

und erwarten Auswahl, ohne überfordert zu

werden. Alkoholfreie Lagerbiere, leichte Märzen-Varianten

oder saisonale Abwandlungen

gewinnen an Bedeutung. Für Gastronomen

heißt das nicht, Klassiker zu ersetzen, sondern

sie zeitgemäß zu flankieren – etwa durch ein

zusätzliches alkoholfreies Lager oder ein regionales

Spezial-Märzen.

Stabil, aber nicht statisch

Aktuelle Biertrends zeigen: Der Gesamtbierkonsum

bleibt stabil, verlagert sich aber stärker in

Richtung Erlebnis und Kontext. Herkunft, Brauerei-Geschichte

und Stilbeschreibung spielen

auch bei klassischen Bieren eine zunehmende

Rolle. Gäste möchten wissen, was sie trinken

– selbst beim vermeintlich „einfachen“ Krügerl.

Transparente Bierkarten, kurze Beschreibungen

oder Empfehlungen durch den Service steigern

Wertigkeit und Absatz.

Für die Gastronomie in Österreich ist zudem

wichtig, Lager und Märzen als kalkulatorische

Anker zu nutzen. Sie sichern Grundumsatz,

ermöglichen klare Preisstrukturen und bieten

Spielraum für ergänzende Spezialitäten. Prognosen

für 2026 gehen davon aus, dass genau

diese Rolle – verlässliches Hauptprodukt mit

flankierender Vielfalt – weiter an Bedeutung

gewinnt.

Bühne frei für 2026

Großevents wie die Fußball-Weltmeisterschaft

2026 und der Eurovision Song Contest im Mai

in Wien eröffnen zusätzliche Chancen. Bei

Public Viewings, Fan-Zonen oder erhöhtem

Tourismus sind Lager- und Märzenbiere erste

Wahl: gut trinkbar, international verständlich

und logistisch bewährt. Ergänzend lohnen sich

gezielte Event-Konzepte – etwa ein „Match-

Bier“, ein limitiertes Hausmärzen oder spezielle

Ausschankaktionen zu Spiel- und Showzeiten.

Vermarktung funktioniert hier über Einfachheit

und Sichtbarkeit: klare Event-Angebote,

kombinierte Bier-&-Snack-Deals, schnelle

Ausschanklogistik und gut geschultes Personal.

Auch alkoholfreie Varianten sollten bewusst

eingebunden werden, um lange Aufenthalte

und unterschiedliche Gästetypen abzuholen.

Lager- und Märzenbier bleiben damit das Rückgrat

des Ausschanks – ihr Potenzial entfalten

sie 2026 vor allem dann, wenn sie nicht als

Selbstverständlichkeit, sondern als bewusst

inszeniertes Kernprodukt verstanden werden.

Fotos: unsplash


Foto: Ottakringer

2/2026

Ottakringer Lager im

Rampenlicht des ESC

Als exklusiver Bierpartner des Eurovision Song

Contest 2026 steht Ottakringer im internationalen

Fokus – und mit ihm das Ottakringer Lager.

Zwar kein Neuling im Sortiment, erhält es durch die

große Bühne des Musikevents besondere Aufmerksamkeit

und präsentiert sich einem Millionenpublikum

als moderner Klassiker aus Wien. Mit 4,7 %

Alkohol interpretiert das Lager den traditionellen

Vollbierstil zeitgemäß: schlank im Körper, frisch

im Charakter und ausgewogen im Gesamtprofil.

Gebraut mit edlem Aromahopfen, entfaltet es

eine feine Aromatik, die von Beginn an belebt und

in einen milden, frischhopfigen Abgang mündet.

Der erfrischend leichte, zugleich angenehm bierige

Geschmack sorgt für hohe Trinkfreude – ob beim

Public Viewing, in der Gastronomie oder bei privaten

ESC-Partys. So wird das Ottakringer Lager

2026 nicht nur zum musikalischen, sondern auch

zum geschmacklichen Begleiter eines unvergesslichen

Events.

www.ottakringerbrauerei.at

Fruchtige Leichtigkeit

BIER 41

UNSERE VIELFALT

Technik für Gastronomie, Bäckerei,

Metzgerei, Tankstelle und LEH

Lehrlinge brauen

eigenes Bier

BESUCHEN SIE UNS.

INTERSCHANK | WIESBADEN

05.03.2026 | Kulturzentrum Schlachthof

INTERNORGA | HAMBURG

13. – 17.03.2026 | Halle B7, Stand-Nr. B7.414

www.hagola.de

Im Rahmen der Schwerpunkttage

der Stiegl-Lehrlingsakademie

setzten sich sieben Lehrlinge

aus unterschiedlichen Bereichen

das Ziel, ein eigenes Bier

zu brauen. Unter Anleitung von

Kreativ-Braumeister Markus Trinker

durchliefen sie den gesamten

Brauprozess – vom Einmaischen

über die Hopfengabe bis zur Verkostung der Würze. Auch Marketingaspekte

wurden berücksichtigt. Das Ergebnis: ein fruchtig-hopfiges,

trübes New England IPA. Das Projekt stärkte Teamgeist, fachliches

Verständnis und die Identifikation mit dem Handwerk. Als führende

Privatbrauerei Österreichs bietet Stiegl vielfältige Lehrberufe – von

Brau- und Getränketechnik über Gastronomie und Logistik bis IT und

Rechnungswesen – und eröffnet damit breite berufliche Perspektiven.

www.stiegl.at

Foto: Mos-Cherry-Baby

Die Vorarlberger Marke Mo’s erweitert ihr Sortiment um den Easy

Drink „Cherry Baby!“. Nach dem Debüt mit „Hell Yeah!“ folgt nun

ein alkoholisches Erfrischungsgetränk mit Sauerkirsch-Geschmack.

Fruchtig, herb und bewusst anders positioniert sich die Neuheit jenseits

klassischer Kategorien. Mit 2,9 Volumenprozent und in der leichten

0,33-Liter-Flasche steht „Cherry Baby!“ für unkomplizierten Genuss

und moderne Leichtigkeit. Der „Tangy Taste“ verbindet süßliche Frucht

mit feiner Biernote und sorgt eisgekühlt für sommerliche Frische. Verpackt

im praktischen Achterträger ist „Cherry Baby!“ ab sofort im

Lädele der Mohrenbrauerei in Dornbirn sowie im Vorarlberger Lebensmittelhandel

erhältlich.

www.mos.beer

Fotos: Stiegl_Haslauer


42 WEIN

2/2026

Kolumne

Liebe auf den zweiten

Schluck

Der erste Schluck kommt oft laut

und ungefragt. Er muss in Sekunden

liefern, was früher ein ganzer

Abend durfte: Urteil, Begeisterung

und Instagram-Tauglichkeit. Gefällt

mir oder nicht. Der zweite Schluck

hingegen hat Zeit. Er kommt, wenn

der Wein Luft bekommen hat, und

wir auch. Wenn das Glas nicht mehr

geschniegelt, sondern benutzt

aussieht. Wenn die Aromatik nicht

mehr schreit, sondern spricht. Erst

hier zeigt sich, ob ein Wein wirklich

etwas zu sagen hat oder nur

gut angefangen hat. Erst kürzlich

habe ich wieder beobachtet, wie

am Nebentisch probiert, genickt

und auch die Stirn gerunzelt wurde.

„Ganz ok“, hieß es nach dem ersten

Schluck. Das Glas wurde abgestellt.

Schade eigentlich. Denn viele Weine

sind keine One-Liner, sondern

Kurzgeschichten. Gerade in Zeiten

von schnellen Urteilen hat es der

zweite Schluck schwer. Dabei ist er

der ehrlichere. Er zeigt Balance statt

Effekthascherei, Länge statt Lautstärke.

Vor allem aber zeigt er: Will

ich davon noch mehr? Vielleicht ist

das auch eine Frage unserer Trinkkultur.

Wir haben gelernt zu bewerten,

bevor wir zuhören. Dabei

war Wein immer ein Getränk der

Geduld – gemacht für Gespräche,

Pausen, Wiederholungen. Deshalb:

Geben wir dem zweiten Schluck

wieder die Bühne. Denn ein guter

Wein überzeugt nicht im ersten

Moment. Er bleibt.

Katrin Hammer (Sommelière)

beschäftigt sich mit Wein &

Kulinarik. Im Fokus: Regionale

Produkte und Produzenten.

Foto: Michel Pfister

Wo Leidenschaft

eingeschenkt wird

Wein ist für KASTNER AllesWein mehr als

ein Produkt – er steht für Herkunft, Handwerk

und Emotion. Das Sortiment umfasst

rund 4.800 Weine von über 300 Winzern aus

Österreich und aller Welt – vom unkomplizierten

Alltagswein bis zur internationalen Ikone,

stets mit attraktivem Preis-Leistungs-Verhältnis

für Gastronomie, Hotellerie und Gewerbe.

Im neu gestalteten KASTNER Abholmarkt

Wien Nord erwartet Kunden ein begehbarer

Weinklimaschrank, persönliche Sommelier-

Beratung sowie hochwertiges Zubehör. Viermal

jährlich liefert das AllesWein Journal fundierte

Einblicke und Inspiration. Ergänzend bieten die

Afterwork-Weinverkostungen Gelegenheit zum

Probieren und Austausch – die nächste findet

Italienische Genusskultur

im Weinglas

Doppio Passo steht für die italienische Weinvielfalt

aus Apulien, geprägt von mediterranem

Klima und jahrhundertealter Weinbautradition.

Das Sortiment reicht vom kräftigen

Primitivo über fruchtigen Rosato und Pinot

Grigio bis hin zu alkoholfreien Alternativa-Varianten.

Alle Weine spiegeln die Sonne, Intensität

und den unverwechselbaren Charakter

Süditaliens wider. Der Salento Primitivo IGT

leuchtet in tiefdunklem Purpurrot und verführt

am Freitag, 20. März 2026, von 15 bis 18 Uhr in

der Kochwerkstatt im Abholmarkt Wien Nord

statt.

wein.kastner.at

mit intensiven Aromen von Brombeer-Konfitüre,

eingemachten Kirschen und Pflaumen.

Am Gaumen präsentiert er sich halbtrocken,

vollmundig und zugleich samtig, mit satten

Tanninen und einem Hauch von Schokolade

im Nachhall. Doppio Passo wird landesweit von

EGGERS & FRANKE Österreich vertrieben und

ist bei Interspar sowie im Groß- und Fachhandel

erhältlich.

www.egfra.at

Foto: studiohuger

Foto: Doppio Passo


Wein-Geschichten in und von den Kellergassen in

Mailberg sorgen für besondere Genussmomente.

Foto: Weingut Zens

Die Weintrends 2026

Das neue Jahr steht für die Gastronomie im Zeichen einer neuen Weinwelt. Eine Welt, in der Tradition

auf Innovation trifft, bewusster Genuss neue Prioritäten setzt und Winzer wie Gastgeber ihre

Geschichten und Visionen stärker denn je erzählen müssen.

Von Katrin Hammer

Die Flasche allein reicht nicht mehr –

gefragt sind Erlebnisse, die im Gedächtnis

bleiben. Für Gastgeber heißt das, die

Weinwelt mit offenen Armen zu begrüßen und

ihre Gäste auf eine Entdeckungsreise einzuladen

– Glas für Glas.

Bewusster Genuss

Ein bestimmender Trend für 2026 ist der

anhaltende Boom von alkoholreduzierten und

alkoholfreien Weinen. Beschleunigt durch die

Nachfrage gesundheits- und wellnessorientierter

Konsumenten, gewinnen diese Varianten

deutlich an Bedeutung, nicht nur als Nischenprodukt,

sondern als ernstzunehmende Ergänzung

der klassischen Weinliste. Neue technologische

Verfahren zur Aromarückgewinnung

und sanften Entalkoholisierung sorgen dafür,

dass Geschmack und Charakter nicht verloren

gehen und Weine selbst ohne Promille ein

Erlebnis bleiben. Besonders jüngere Gäste und

“sober-curious” Gäste (wohl denen, die bewusster

trinken möchten) suchen diesen moderaten

Genuss. Für Gastronomen bedeutet das: Erweitern

Sie Ihr Weinangebot strategisch, indem Sie

alkoholfreie und low-alcohol Optionen prominent

integrieren, idealerweise mit charmanten,

erklärenden Beschreibungen auf der Karte und

bei Empfehlungen durch Servicepersonal.

Authentizität, Transparenz und

Nachhaltigkeit zählen

Nachhaltigkeit ist 2026 kein Modewort mehr,

sondern ein entscheidender Kauf- und Genussfaktor.

Verbraucher achten nicht nur auf Herkunft

und Rebsorte, sondern auch darauf, wie

ein Wein produziert wurde, ob ökologischer

Anbau, biodynamische Praktiken oder regenerative

Landwirtschaft im Spiel sind. Der Markt

für biologische Weine wächst kräftig und viele

Genießer sind bereit, für entsprechende Produkte

mehr zu bezahlen. Auch radikale Transparenz,

das so genannte „Clean Label“ – rückt

ins Zentrum: Konsumenten lesen zunehmend

Etiketten und bevorzugen klare, kurze Zutatenlisten

und nachvollziehbare Produktionsweisen.

Was das für Gastronomen bedeutet? Bauen Sie

Weinlisten, die nicht nur informieren, sondern

erzählen: Woher kommt der Wein? Wer hat ihn

gemacht und mit welchen Werten? Eine gut

erklärte nachhaltige Weinempfehlung wirkt

glaubwürdiger als irgendwelche unbekannten

Gütesiegel.

Neue Weinerlebnisse

Weintrinken wird in diesem Jahr weit mehr als

nur der Griff zur Flasche. Konsumenten wollen

Erlebnisse, Geschichten und Emotionen, die

sie mit dem Wein verbinden. Trends wie Weinwanderungen,

ansprechende Verkostungen,

Kellerführungen mit Hintergrundwissen oder

Wein-Food-Pairing-Events schaffen genau

das. Besonders beliebt sind Formate, die Wein

im gesellschaftlichen Kontext erleben: Wochenend-Dégustations-Sessions,

Themenverkostungen

mit Fokus auf bestimmte Rebsorten

oder Herkunftsregionen sowie kulinarische

Events, bei denen Wein gezielt zu Gerichten

begleitet wird. Das bedeutet: Denken Sie Erlebnis,

nicht nur Flasche. Cross-over-Formate zwischen

Küche und Weinservice, etwa ein Menü,

bei dem Weine pro Gang von Sommeliers oder

auch den Winzern selbst vorgestellt werden,

schaffen bleibende Erinnerungen und steigern

den Umsatz pro Gast.


Foto: Ljupco Smokovski / stock.adobe.com

Mit ohne geht auch

Alkoholfreier Gin, Rum oder Vodka haben die Gastronomie längst erobert.

Von Petra Pachler

Der Dry January ist zwar längst vorbei, aber

der Trend zu alkoholfreien Getränken ist

trotzdem ungebrochen. Die Gründe dafür

sind hinlänglich bekannt: Gesundheit, Promille

und Kalorien. Wobei Letzteres nicht unbedingt

immer zutrifft, denn die alkoholfreien Varianten

werden oft mit vermehrtem Zucker hergestellt.

Grundsätzlich entstehen alkoholfreie Produkte

durch den nachträglichen Entzug von

Alkohol oder durch das direkte Gewinnen

von alkoholfreien Destillaten und Extrakten.

Gin ist in diesem Segment deshalb so beliebt,

weil er oft mit regionalen Pflanzen hergestellt

wird, und hier die Wacholdernoten dominieren.

Somit sind Geschmack und Aromen schon

einmal vorgegeben.

Alles auch „ohne“ vorhanden!

Auch alkoholfreier Whisky erfreut sich zunehmender

Beliebtheit, ebenso der Vermouth. Alle

alkoholfreien Spirituosen können genauso wie

die alkoholische Variante zum Mixen für Cocktails

verwendet werden. Man nimmt herkömmliche

Rezepte und setzt den Mai Tai, den Aperol

Spritz oder auch den Mojito alkoholfrei um.

Sogar versierte Bargeher bestätigen, dass der

Unterschied im Geschmack bei vielen Getränken

kaum merkbar ist.

Höchst erfolgreich zeigen sich die alkoholfreien

Bitter: Sie sind gesundheitsfördernd

genauso, wie die Grundlage für zum Beispiel

einen Negroni „ohne“. Ihre Basis sind bittere

Früchte oder Kräuter. Ebenso finden sich Aperol

oder Campari in der „Non-Alkohol-Version“ –

und sind äußerst beliebt.

Mix it!

Virgin Colada gefällig? Oder ein Mojito, der

dann Nojito heißt, oder auch der klassische Caipirinha?

Alles kein Problem, denn die Barkeeper

arbeiten entweder mit den alkoholfreien Spirituosen

oder kreieren überhaupt einen eigenen

Mix, der sehr oft auf Fruchtsaft basiert. Frische

Säfte sorgen für das Grundaroma und kommen

aufgrund ihrer natürlichen Süße ohne zusätzlichen

Zucker aus. Frische Kräuter geben nicht

nur Geschmack, sondern auch den optischen

Pepp. Und nicht zu vergessen, das richtige Glas:

Beweist der Barkeeper hier das richtige Händchen,

greift auch schon mal der „normale“ Bargeher

zur alkoholfreien Variante.

Signature zum Erfolg

Die Gastronomen freut’s, denn sie stecken mitunter

viel Hirnschmalz und Ideenreichtum in

die Kreationen ihrer neuen Drinks. Die sie dann

auch oft nach ihrem Betrieb benennen – schlau,

denn wenn er schmeckt, ist der Stammgast fast

vorprogrammiert, denn diese Kombi gibt’s dann

wirklich nur hier.


2/2026

ALKOHOLFREI 45

Pionier des alkoholfreien

Biergenusses

Mit Null Komma Josef setzt Ottakringer seit

1991 Maßstäbe im alkoholfreien Segment

und gilt damit als Pionier in Österreich. Die

Marke steht für vollwertigen Biergeschmack

ohne Alkohol und wird hierzulande vielfach

als Synonym für alkoholfreies Bier verwendet.

Alkoholreduzierte und alkoholfreie Produkte

sind für Ottakringer kein kurzfristiger Trend,

sondern seit Jahrzehnten Teil der unternehmerischen

Verantwortung und einer zeitgemäßen

Sortimentsstrategie. Mit Null Komma Josef

wurde früh ein klares Zeichen am heimischen

Markt gesetzt. Ergänzt wird das Angebot durch

den Zitrone-Minze Radler, der ganzjährig alkoholfrei

erhältlich ist und seit dem Vorjahr die

Range rund um Null Komma Josef komplettiert.

www.ottakringerbrauerei.at

Foto: Freedom Life / stock.adobe.com (Hintergrund), Ottakringer

Ready-to-Go

Getränke

F

ür einen Hauch Frühling sorgt Höllinger

mit seinen drei neuen Bio-

Cocktailsirupen sowie zwei beliebten

Sprizz-Klassiker im To-Go-Design. Die

bestehende Cocktailsirup Range wird

mit den Sorten Bellini, Strawberry Daiquiri

und Piña Colada erweitert. Für

unterwegs gibt es in der PET-Flasche

alkohlfreien Genuss mit Mojito und

Limoncello. Alle Neuheiten sind exklusiv

im Höllinger Online-Shop erhältlich.

Der Bio Bellini Cocktailsirup greift

die Idee des italienischen Klassikers auf

und rückt den feinen Pfirsichgeschmack

in den Mittelpunkt. Perfekt geeignet,

um ihn mit Soda aufzuspritzen oder als

Basis für kreative Drink-Kreationen zu

verwenden. Ebenfalls nicht fehlen darf

der Bio Piña Colada Cocktailsirup, denn

diese Kreation ist ein Klassiker in allen

Bars.

http://www.hoellinger-juice.at

Foto: Wiberg

Foto: _IMS Hoellinger GmbH

Essig & Honig neu entdecken

Essig und Honig zählen seit Jahrhunderten zu

den vielseitigsten Lebensmitteln. Während

Essig schon früh zur Haltbarmachung oder als

Zusatz im Trinkwasser genutzt wurde, punktet

Honig mit natürlicher Süße, passend dazu die

innovativen Produkte von WIBERG. AcetoPlus

bringt Essig neu auf den Tisch: Ergänzt wird das

Sortiment durch den BIO Honig-Balsamessig:

Zunächst zu Bio Met vergoren, dann weiterveredelt,

entsteht ein floraler Essig mit milder Säure

und dezenter Süße – ideal für süß-sauer

abgestimmte Kreationen. Wieder im Trend

ist Oxymel, das traditionelle Sauerhonig-Elixier:

Essig und Honig bilden die Basis, ergänzt

um Ingwer, Curcuma, Zimt oder Thymian.

Als Drink, in der Barkultur oder als kreative

Zutat begeistert Oxymel durch florale Noten,

dezente Säure und ernährungsphysiologischen

Mehrwert – Genuss mit zeitgemäßer

Leichtigkeit.

www.wiberg.eu


Virgin mary

Zutaten für 1 Glas:

› 1 150 ml frischer Tomatensaft

› 2 Esslöffel frisch gepresster

Zitronensaft

› 1 Viertel cremige Avocado

› 1 Spritzer Worcestershire Sauce

und Tabasco

› Selleriesalz und Pfeffer nach

Geschmack

› frische Kräuter und Gemüse wie

Sellerie, Gurke oder Basilikum zur

Dekoration

❱ Die Hälfte des Tomatensaftes mit

frisch gepresstem Zitronensaft und

Avocado in den Mixer geben.

❱ Das gemixte Püree mit dem restlichen

Tomatensaft, Worcestershire

Sauce und Tabasco in den Shaker

geben. Etwas Salz und Pfeffer dazugeben.

Alles mit Eis im Shaker vermischen.

❱ In ein Glas füllen und mit Kräutern

oder Gemüse dekorieren.

❱ Tipp: Der Mocktail ist gut wandelbar,

statt Avocado schmecken Gurke

oder Roter Gemüsepaprika, für mehr

Süße sorgen Agavendicksaft oder

Honig. Als Würze überzeugen frisch

geriebener Kren, etwas Ingwer oder

auch eine Prise Cayennepfeffer.

Moderne Safttrends und mehr

Der Markt für Getränke hat sich in den letzten Jahren stark gewandelt.

Text & Foto: Andrea Jungwirth

Wo einst Limonaden und Fruchtsaftklassiker

wie Apfel- und Orangensaft

den Markt dominierten, zählen heute

Gesundheitsbewusstsein und Lifestyle-Trends.

Während die Nachfrage nach traditionellen

süßen Fruchtsäften rückläufig ist, entstehen

neue Kreationen.

Die Klassiker werden verdrängt

Energy-Drinks, Near-Water und Pflanzenmilch

werden immer beliebter, die Nachfrage nach

den klassischen Fruchtsäften sinkt. Die Branche

setzt auf Produkte, die aktuellen Trends

zu gesundem Genuss, Zuckerreduktion oder

Nachhaltigkeit folgen. Bei jüngeren Konsumenten

stehen insbesondere leichtere und weniger

süße Getränke hoch im Kurs, ebenso steigt die

Nachfrage nach exotischen Sorten wie Guave,

Drachenfrucht oder Maracuja. Tropische

Früchte wie Mango, Papaya oder Kokosnuss

transportieren ein Gefühl von Leichtigkeit und

Urlaub. Ebenso werden Fruchtsäfte vermehrt

durch Gemüsesäfte verdrängt, da diese weniger

Fruchtzucker enthalten und als gesünder

gelten. Kombinationen aus Obst und Gemüse

wie Rote Rübe und Apfel sind genauso gefragt

wie saure, scharfe oder bittere Kombinationen.

Daher überzeugen Fruchtsäfte mit Gewürzen

wie Curcuma und Ingwer oder saure Fruchtkomponenten

aus Yuzu, Calamansi, Sanddorn

oder Granatapfel.

Achtsam trinken

Das Image von Fruchtsäften wandelt sich vom

Durstlöscher zum Functional Drink. Das Konzept

des „Mindful Drinking“ revolutioniert den

Getränkebereich, statt süßer, zuckerreicher

Getränke sind gesunde Säfte mit einem gesundheitlichen

Zusatznutzen gefragt, statt Wein und

Schnaps alkoholfreie Alternativen. Hochwertige

alkoholfreie Destillate etwa von Gin ermöglichen

komplexe Drinks ohne Reue. Mocktails

und leichte Apertifs werden weniger süß und

dafür würziger oder kräuterbetonter mit Botanicals

von frischem Rosmarin, Thymian, Basilikum

oder Lavendel. Drinks, auch mit Fruchtsäften,

werden jetzt herzhaft, scharf oder bitter,

also „savory“. Moderne Mocktails müssen nun

mehr mitbringen als nur Frucht und Süße, etwa

Chili, Meersalz, Miso oder rauchiger Paprika.

Mocktails als alkoholfreie Cocktails imitieren

nicht mehr nur bestehende Kreationen,

sondern erfinden sich gerade neu. Die große

Kunst dabei ist, das Fehlen des Alkohols durch

ein komplexes Geschmackserlebnis auszugleichen

und eine Balance aus Süße, Säure, Schärfe,

Würzigkeit und Cremigkeit zu finden.


Foto: Eckes-Granini

2/2026

Fruchtig in den Tag

FRUCHSÄFTE 47

Seit Herbst 2025 erweitert Pago sein Sortiment

um die neue Linie „Pago fruchtig“

und bietet im Zuge dessen acht unterschiedliche

Sorten - darunter Erdbeere, Orange,

Apfel, Mango-Maracuja, Marille, Johannisbeere,

ACE und Multifrucht – im 1-Liter-

Tetra-Pak an. Egal ob pur, gespritzt oder als

Basis für Mocktails, die weiterhin stark im

Trend liegen,

Pagos unverwechselbarer Geschmack sticht

hervor. Wiederverschließbar, pfandfrei und

recycelbar ist „Pago fruchtig“ nicht nur nachhaltig,

kostengünstig und flexibel, sondern zieht

damit auch jüngere Zielgruppen in seinen Bann.

Seit 1888 steht Pago für höchste Fruchtqualität

aus Österreich und ist Teil der Eckes-Granini

Gruppe.

www.eckes-granini.at

Foto: Voelkel

Wasserkefir

zweimal neu

Vo e l k e l

erweitert

sein RAW-Sortiment

um die

Sorten Himbeere

Rosenblüte

und Ingwer

Zitrone. Die

fermentierten

Bio-Getränke

kombinieren

traditionelle

Herstellung mit

ausgewählten

Zutaten und liefern

ein natürlich

spritziges Geschmackserlebnis bei nur 2,7

g Zucker je 100 ml. Hergestellt vom niedersächsischen

Familienunternehmen in vierter Generation

entsteht der RAW Wasserkefir mithilfe

von Wasserkefir-Kristallen. Auf Pasteurisierung

wird bewusst verzichtet, sodass lebendige

Hefen und Milchsäurebakterien erhalten bleiben.

Das Ergebnis ist ein kühlfrisches, kalorienarmes

Erfrischungsgetränk in Rohkost-Qualität

– eine moderne Alternative zu Limonade. Beide

Sorten sind ab April erhältlich.

https://voelkel.bio/

www.abhof.com

Steirer-Abend

Samstag ab 18:00 Uhr

6. bis 9. März 2026

Mit Unterstützung von Bund, Ländern und Europäischer Union

Foto: shutterstock.com


Seite 48 bis Seite 57

Hot Drinks

Foto: pixabay

Süße Geste oder Zuckersünde? Was der Zucker auf der

Untertasse heute bedeutet

Kolumne

Lange war er fixer Bestandteil jedes

Kaffeetabletts: der Kristallzucker im

länglichen Sachet, sauber verpackt,

fast schon symbolisch für Gastlichkeit.

Heute sorgt genau dieses Detail

zunehmend für Stirnrunzeln. Zu viel

Müll, unnötige Verpackung, ein Relikt

aus Zeiten, in denen Zucker selbstverständlich

war und Nachhaltigkeit eine

untergeordnete Rolle spielte.

Damit wird der Zucker plötzlich

zur Grundsatzfrage moderner Gastronomie.

Braucht es diese süße Geste

wirklich – oder zeigt sich guter Service

inzwischen gerade darin, bewusst

darauf zu verzichten? In einer Welt, in

der Nachhaltigkeit, Gesundheit und

Individualität zählen, wird Zucker am

Tablett zum Statement.

Wer ihn weglässt, sagt: Wir denken

mit. Wir verschwenden nichts. Und wir

vertrauen darauf, dass guter Kaffee

auch ohne süße Begleitung überzeugt.

Wer ihn auf Nachfrage anbietet, schafft

etwas Neues: einen kurzen Dialog, eine

bewusste Entscheidung statt eines

Automatismus.

Tipp für Gastronom:innen: Lasst den

Zucker nicht verschwinden, sondern

nehmt ihm seine Selbstverständlichkeit.

Weg vom Tablett, hin zur bewussten

Geste. So bleibt die Wahl beim Gast.

Victoria Spielberger, J. Hornig

Senior Brand Management

www.jhornig.com

Foto: J. Hornig


2/2026

TEE 49

Foto: Gastro, KI

Milch macht Tee

Wenn Tee auf Milch trifft, entstehen Tradition, Chemie und überraschend

viel kreatives Potenzial für die Gastronomie. VonMichael Heinz

Die Kombination von Tee und Milch ist

weit mehr als ein britisches Klischee.

Historisch reicht sie vom tibetischen

Buttertee über den indischen Masala Chai bis

zum ostfriesischen Teeritual. Ursprünglich

diente Milch dazu, kräftige Tees bekömmlicher

zu machen und Energie zu liefern. Gleichzeitig

schützte sie empfindliche Porzellantassen vor

dem Temperaturschock des heißen Aufgusses.

Chemisch betrachtet reagieren im Tee

enthaltene Polyphenole – vor allem Tannine

– mit den Proteinen der Milch. Dadurch wird

die Bitterkeit gemildert, der Tee wirkt runder

und weicher. Die Farbe hellt auf, das Mundgefühl

wird cremiger. Milch kann allerdings

auch Aromen binden und feine, florale Noten

abschwächen. Deshalb eignen sich nicht alle

Tees gleichermaßen.

Besonders gut harmonieren kräftige

Schwarztees wie Assam, Ceylon oder English

Breakfast mit Milch. Ihre malzigen, herben

Noten bleiben stabil und gewinnen an Tiefe.

Auch geröstete Tees wie Hojicha oder kräftige

Pu-Erh-Tees vertragen Milch sehr gut. Weniger

geeignet sind feine Grüntees, weiße Tees oder

stark blumige Oolongs, deren filigrane Aromatik

schnell überdeckt wird.

Milchersatzprodukte eröffnen neue sensorische

Spielräume. Wichtig ist eine barista-taugliche

Qualität, da sich nicht jeder Pflanzendrink

bei Hitze stabil verhält.

Für Gastronomen liegt der Reiz in der

Neuinszenierung: Tee-Milch-Pairings auf

der Karte, Chai-Variationen mit regionalen

Gewürzen, kalt aufgeschäumte Pflanzendrinks

als Topping oder „Tea Lattes“ mit klarer Sortenangabe.

Entscheidend ist, Tee nicht als

Nebenprodukt, sondern als eigenständiges

Genussgetränk mit Tiefe und Geschichte zu

behandeln.

Foto: demmersteehaus

Hojicha Latte

Was ähnlich wie Shirin David‘s Song

klingt, macht Demmers Teehaus

zur Realität. Als Alternative zum intensiv

grasigen Matcha bietet Hojicha ein

mildes nussig-röstiges Aroma. Demmers

Teehaus bringt mit dem Bio Hojicha

Latte eine einfache und innovative

Lösung für alle Gastronomen, die ihren

Gästen etwas Neues bieten wollen. Aus

japanischem Grüntee und Kokosblütenzucker

entsteht das Pulver, das nur

mit ½ Teelöffel in 200ml Milch(alternativen)

aufgelöst wird und trinkfertig

ist. Attraktiv ist das Teegetränk auch

dahingehend, dass es deutlich weniger

Koffein enthält, als sein Verwandter, der

Matcha-Tee. Daher eignet sich Hojicha

für die Nachmittags- und Abendkarte

genauso. Der Matcha-Boom hält an,

doch in Asien und Nordamerika wandelt

sich schon allmählich der Trend hin zum

Hojicha Latte.

www.tee.at

ADVERTORIAL

Genuss-Highlight für die Winterzeit

In der Winterzeit erlebt Chai eine besondere Aufmerksamkeit. Der aus Indien

stammende Gewürztee vereint kräftigen Schwarztee mit wärmenden Zutaten

wie Zimt, Kardamom, Ingwer und Nelken. Von klassisch-würzig bis sanft und

modern verfeinert bietet Chai heute eine breite geschmackliche Bandbreite für

unterschiedliche Gästevorlieben.

Ronnefeldt übersetzt diese Sortenvielfalt in hochwertige Chai-Kompositionen

für Hotellerie und Gastronomie. Ob pur genossen, als cremiger Chai Latte

im Frühstücks- oder SPA-Bereich oder als kreative Basis für winterliche Getränkeideen

– Chai eröffnet zahlreiche Einsatzmöglichkeiten im professionellen

Getränkekonzept. Hochwertige Zutaten und eine verlässliche Qualität sorgen

dabei für ein konsistentes Geschmackserlebnis. So wird Chai in der Winterzeit

zu einem genussvollen Differenzierungsmerkmal und attraktiven Zusatzumsatz.

www.ronnefeldt.com

Foto: Ronnefeldt


Kaffeekult, so bunt wie noch nie

Kaffee trinken war früher einfacher, es gab ja nur Filterkaffee, bis Espresso und Cappucino kamen, aber

es war noch nie so bunt wie jetzt.

Text & Foto: Andrea Jungwirth

Kaffee ist in aller Munde und die Tasse mit

dem aromatischen Getränk ist geprägt

von internationalen Einflüssen, Internethypes

und Qualitätsansprüchen. Hier geht

es schon lange nicht mehr nur um das schnelle

Koffein zum Munterwerden, sondern um das

Erlebnis von Geschmack und Vielfalt.

Auch ohne Kopfschmerz

Jedes Jahr gibt es neue Kaffeetrends, die weltweit

Liebhaber finden. Die einen kommen neu

dazu und die anderen gehen, aber manche

bleiben für länger. Baristi erfinden das beliebte

Heißgetränk immer wieder neu und setzen es

gekonnt in Szene, mit Geschmacksakzenten,

die den Gaumen auf jeden Fall überraschen.

Dabei ist nicht jeder aktuelle Trend auch neu,

sondern nur gerade eben aktuell. Man denke

nur an den Espresso mit Zitronensaft, ein

Hausmittel unserer Oma gegen Kopfschmerz.

Geschmacklich nicht jedermanns Sache, kann

er helfen, da das Koffein aus dem Kaffee mit

dem Vitamin C aus der Zitrone bei manchen

Menschen wie ein Aspirin wirkt. Aus Omas

Tipp wird nun ein Trend, besser bezeichnet als

Functional Coffee, ein Kaffee mit Mehrwert.

Durch den Zusatz eines weiteren Lebensmittels

soll das Getränk gesundheitliche Vorteile

bringen oder das Wohlbefinden fördern. Aus

dem Kaffee“ romano“ dem Espresso mit Zitronenschale

fürs Aroma wird nur der Espresso

mit Zitronensaft, der das Abnehmen und die

Fettverbrennung fördern soll. Eine Herausforderung

für die Geschmacksknospen und

wird von vielen nur wegen der sogenannten

gesundheitlichen Wirkung getrunken. Dabei

ist Zitronensaft eine sehr alltägliche Zutat für

den Kaffee, meist sind sie viel exotischer oder

oft von weiter her, wie Guarana oder Reishi-

Pilze. Functional Coffee lebt durch den Zeitgeist

von Longevity, körperlicher Selbstoptimierung

und dem Wunsch von ewigem Jungsein. Daher

wird dieser Kaffeetrend in den nächsten Jahren

gewiss wachsen.

Von Amaretto bis Zimt

Doch es landen auch Zutaten im Kaffee, die

mehr dem Genuss als der Gesundheit dienen

sollen, Alkohol ist jedoch eher out. Amaretto

raus, Pumpkin rein. Erlaubt ist was schmeckt

und trendig ist und so wird mit Yuzu oder

Pistazie aromatisiert. Heuer darf es aber auch

scharf, bitter oder herb sein. Chili, Tahini, oder

Tonic bringen Akzente ins Getränk, die früher

undenkbar gewesen wären. Es überzeugen

aber auch traditionelle Aromen wie beim Cafe

olla, der mexikanischen Variante mit Zimt und

Orangenschale.

Das macht Kaffee trinken in diesem Jahr

so bunt und abwechslungsreich, da Geschmäcker

und food pairings neu gedacht werden.

Individualität ist gefragt, der ganz persönliche

Geschmack liegt total im Fokus.


2/2026

KAFFEE 51

Foto: Tchibo

Goldene Kapsel ganz groß

Kaffeeliebhaber aufgepasst! Ab jetzt gibt es

Nespressos beliebten Volluto als Limited

Edition bei Nespresso Professional zu kaufen.

Zum 40-jährigen Jubiläum der Kaffeesorte,

kann der beliebte Arabica-Blend künftig in

Hotels, Büros und Gastronomie genossen

werden. Mit seinen fruchtigen und süßen Noten

begeistert Volluto Espresso-Fans und sorgt für

besondere Kaffeeerlebnisse auf der sonnigen

Hotelterrasse, im Restaurant oder als Begleiter

zur süßen Nachspeise. Das typische Merkmal,

die goldene Kapsel, bleibt erhalten und hat Wiedererkennungswert.

Rezepte für Kaffeespezialitäten,

wie dem Rosemary Gold Espresso oder

Neuigkeiten aus Peru

Einen exklusiven Spezialitätenkaffee mit

außergewöhnlicher Geschichte präsentierte

Tchibo zu Jahresbeginn. „Las Orquídeas“

erzählt die Geschichte von vier Schwestern,

dem 24K Cappuccino mit Honig, gelingen mit

Volluto noch aromatischer. Erhältlich ist der

limitierte Volluto zu einem Preis von 40 Cent

pro Kapsel exklusive Umsatzsteuer.

www.nespresso.com

die den elterlichen Betrieb, nach dem plötzlichen

Tod ihrer Mutter übernommen haben.

Mit feinen Nuancen von Kandis und Physalis

wächst der Kaffee in den Bergen der peruanischen

Region San Martín, auf 1.650 Metern

Seehöhe. „Las Orquídeas“ verbindet fruchtig

feine Aromen mit harmonisch-süßen Noten.

Jedes Jahr bietet Tchibo bis zu vier Raritäten an

handgepflückten, exklusiven Kaffeesorten an.

So entsteht eine besondere Genussreise um die

ganze Welt. Mit einer mittleren Intensität und

einem Preis von 15,98€ / 500g ist „Las Orquídeas“

ab sofort im Tchibo Online Shop, solange

der Vorrat reicht, verfügbar. www.tchibo.com

Foto: Nespresso

Foto: Melitta Professional

Kaffee in aller

Vielfalt

Auch Melitta Professional ist heuer

auf der Internorga in Hamburg vertreten

und präsentiert eine Klaviatur an

Kaffeezubereitungen, Milch und Trenddrinks.

Ganz unter dem Motto „Explore

the coffee variety“ zeigt das Unternehmen

wie vielfältig Kaffee sein kann und

wie innovativ Melitta Professional ist.

Und das für unterschiedliche Märkte

und Anforderungen. Vor Ort befindet

sich ein „Taste Hub“, wo es angesagte

Trends aus der Getränkewelt, egal ob

kalt oder warm, zu entdecken gibt. Das

„Sensory Lab“ bietet die Möglichkeit

Kaffee mit allen Sinnen zu erleben und

führt durch eine Geschmacksreise. Auch

die neuesten Innovationen stellt Melitta

Professional in Hamburg vor. Darunter

zwei Kaffeevollautomaten und ein digitales

Bezahlungs-Tool direkt am Automaten,

das die Effizient steigern soll.

www.melitta-professional.com

www.brita.at

13. – 17.03.2026

Hamburg, Halle A4

Stand 214

Klasse Kaffee?

Jederzeit!

Wer immer guten Kaffee machen will,

braucht auch immer gutes Wasser.

Das intelligente PURITY C iQ Filtersystem

gleicht schwankende Wasserqualitäten

aus – für den perfekten

Kaffeegenuss.


Foto: deagreez / stock.adobe.com


Großhandel in Österreich:

Trends, Chancen und

Impulse für 2026

2025 war ein Jahr voller Herausforderungen und Chancen für den österreichischen Großhandel – von

steigenden Kosten über volatile Nachfrage bis hin zu nachhaltigen Investitionen und wachsender

Digitalisierung.

Von Kurt Heinz

Der österreichische Großhandel hat

2025 erneut bewiesen, dass er auch

in wirtschaftlich schwierigen Zeiten

stabil bleibt. Steigende Energie- und

Rohstoffpreise, Preisdruck und zurückhaltende

Konsumenten prägten das Jahr. Trotzdem

konnten sich etablierte Anbieter durch

Verlässlichkeit, flexible Zustellservices und

ein breites Sortiment behaupten. Besonders

die Zustellung und individuelle Betreuung

wurden für Gastronomen und Hoteliers zum

entscheidenden Differenzierungsmerkmal.

Anbieter wie Transgourmet, KASTNER, Eurogast

und Metro haben ihre Servicekapazitäten

ausgebaut, um den Bedarf der HoReCa-Branche

effizient zu bedienen.

Investitionen in Infrastruktur und

Digitalisierung

Viele Unternehmen nutzten das Jahr, um ihre

Standorte zu modernisieren und Logistikprozesse

zu optimieren. KASTNER eröffnete den

erneuerten Standort Wien Nord, der neben

modernen Abholmärkten auch eine Kochwerkstatt

und Schauraumflächen bietet. Metro

setzte konsequent auf die Umgestaltung seiner

Großmärkte zu Multichannel-Fulfillment-

Centern, mit modernisierten Frischbereichen

für Fleisch, Fisch, Obst und Gemüse. Digitale

Lösungen wie Bestellprognosen, Infoterminals,

Online-Plattformen und KI-gestützte Systeme

wurden flächendeckend eingeführt, um Abläufe

zu vereinfachen und die Kundenzufriedenheit

zu steigern. Auch Wiesbauer investierte 2025 in

Automatisierungslösungen und plant für 2026

weitere Schritte, um Produktions- und Absatzmengen

effizient zu steigern.

Sortiment und Serviceorientierung

Die Nachfrage nach Convenience-Produkten,

regionalen Spezialitäten und hochwertigen

Frischeartikeln hat weiter zugenommen.


Fotos: Gastro KI

KRÖSWANG setzte auf grätenfreie Süßwasserfische,

Bio-Fische und Premium-Meeresfrüchte,

während der Gastrobereich von

Wiesbauer mit den Übernahmen von Kabinger

und Trünkel gestärkt wurde. KHG unterstützt

seine Mitglieder gezielt durch abgestimmte

Marketingaktionen, um die regionale Präsenz

zu erhöhen. Eigenmarken und Bio-Produkte

gewinnen für Großhändler an Bedeutung,

ebenso wie Convenience-Lösungen, die

Arbeitsprozesse in der Profiküche vereinfachen.

Transgourmet betont die Kombination

aus Markenartikeln, preislich attraktiven Einstiegsprodukten

und Eigenmarken wie „Economy“

oder „Natura“, um unterschiedliche

Kundenbedürfnisse abzudecken.

Nachhaltigkeit und

Ressourceneffizienz

Nachhaltigkeit spielte 2025 eine zentrale Rolle.

Elektro-LKW-Flotten, optimierte Lieferketten

und KI-gestützte Bestellsysteme trugen dazu

bei, Abfall und CO 2 -Emissionen zu reduzieren.

Bio- und Fair-Trade-Produkte gewinnen weiter

an Bedeutung, während gleichzeitig Convenience-Lösungen

die Effizienz in Großküchen

erhöhen. Initiativen wie KASTNER „Teller statt

Tonne“ oder die EcoVadis-Auszeichnungen von

Transgourmet unterstreichen den Stellenwert

ökologischer Verantwortung. Auch Wiesbauer

investiert in Energieeffizienz, unter anderem

durch den Ausbau der PV-Anlagen.

Schwerpunkt Liefer- und

Zustellservices

Die Zustellung wird zunehmend zum Kern des

Geschäftsmodells. Anbieter wie Transgourmet

und KASTNER erzielen mittlerweile den Großteil

ihres Geschäfts über Lieferungen direkt in

die Gastronomie. Der Trend zeigt: Gastronomen

und Hoteliers profitieren von kürzeren

Lieferzeiten, flexiblen Bestellmengen und stabiler

Verfügbarkeit. Gleichzeitig ermöglichen

digitale Tools eine präzisere Planung und verringern

Bestandsrisiken.

Ausblick auf 2026

Für das Jahr 2026 zeichnen sich mehrere klare

Trends ab:

› Service- und Zustellausbau: Neue Standorte

und erhöhte Kapazitäten verbessern

Kundennähe und Abdeckung.

› Digitale Integration: Multichannel-

Lösungen, Online-Plattformen, mobile

Bestellservices und KI-gestützte Prognosen

werden die Prozesse vereinfachen.

› Nachhaltigkeit: Elektrofahrzeuge, optimierte

Lieferketten, regionale Produkte

und Energieeffizienzmaßnahmen prägen

die Strategie.

› Sortimentsvielfalt: Hochwertige Frischeprodukte,

Bio, Regionalität und

Convenience-Produkte werden weiter

ausgebaut. Unternehmen wie Wiesbauer

Gourmet und KRÖSWANG zeigen, dass

Differenzierung über Qualität und Spezialprodukte

gelingt.

Für Gastronomen und Hoteliers bedeutet dies:

stabile Versorgung, schnelle Reaktionszeiten,

mehr Flexibilität und hochwertige Produkte

aus einer Hand. Eigenmarken, Bio-Angebote

und Convenience-Lösungen helfen, Kosten zu

optimieren, Qualität zu sichern und gleichzeitig

Gästezufriedenheit zu steigern.

Chancen für die Gastronomie

Wer diese Trends nutzt, kann den eigenen

Betrieb effizienter und attraktiver gestalten.

Hochwertige Spezialsortimente, nachhaltige

Produkte und maßgeschneiderte Convenience-

Lösungen bieten Differenzierung und entlasten

das Team. Gleichzeitig stärken digitale Tools die

Planungssicherheit und erleichtern die Bestellung

– ein klarer Vorteil im wettbewerbsintensiven

Markt.

2025 hat der österreichische Großhandel

seine Belastbarkeit und Innovationskraft unter

Beweis gestellt. Mit Investitionen in Digitalisierung,

Nachhaltigkeit, moderne Standorte und

Serviceinfrastruktur wird die Branche 2026

weiter wachsen. Für Gastronomie und Hotellerie

ergeben sich daraus konkrete Vorteile:

bessere Versorgung, mehr Flexibilität, innovative

Produkte und effiziente Abläufe. Wer

diese Impulse aufgreift, kann seinen Betrieb

zukunftssicher aufstellen und gleichzeitig Gäste

begeistern.


CEO Thierry Guillon Verne.

Fotos: Metro

55 Jahre METRO

Nach einem erfolgreichen Jahr 2025 startet METRO Österreich in ein besonderes Jubiläumsjahr: 2026

feiert das Großhandelsunternehmen sein 55-jähriges Bestehen.

ADVERTORIAL

Seit der Eröffnung des ersten Marktes 1971

in Vösendorf hat sich METRO Österreich

vom klassischen Cash-&-Carry-Betrieb

zu einem führenden Multichannel-Großhändler

entwickelt. Im Zentrum steht klar das B2B-

Geschäft mit professionellen Kunden – insbesondere

aus Hotellerie und Gastronomie.

Mit der konsequent umgesetzten sCore-Strategie

fokussiert sich METRO auf nachhaltiges

Wachstum im Großhandel: stationäre Märkte,

Belieferung (Food Service Distribution) und

Online-Marktplatz greifen nahtlos ineinander.

Klare Strategie, starkes Wachstum

Heute betreibt METRO Österreich 16 Großmärkte

und ein Lieferdepot, beschäftigt rund

2.300 Mitarbeiter und bietet ein Sortiment von

rund 37.000 Food- und Non-Food-Artikeln.

Internationalität und starke regionale Partnerschaften

gehen dabei Hand in Hand. Ein

wesentlicher Meilenstein war die Übernahme

der AGM-Märkte 2022, mit der METRO seine

regionale Präsenz und Kundennähe weiter ausbauen

konnte.

2025 stand im Zeichen der Modernisierung:

Standorte wurden erneuert und zu leistungsfähigen

Multichannel-Fulfillment-Centern

weiterentwickelt. Investitionen in moderne

Kältetechnik, neue Kassenbereiche sowie die

Aufwertung der Ultrafrische-Abteilungen für

Fleisch, Fisch, Obst und Gemüse stärken die

Wettbewerbsfähigkeit. Parallel dazu treibt

METRO die Business-, Prozess- und IT-Harmonisierung

voran, um Effizienz und Servicequalität

weiter zu steigern.

Im Sortiment setzt METRO verstärkt

auf Eigenmarken wie METRO Chef, praxisorientierte

Convenience-Lösungen und

gezielte Staffelpreisangebote für HoReCa-

Kunden und Trader. Ziel ist ein relevantes

Großhandelssortiment mit klarer Preis- und

Serviceorientierung.

Jubiläum mit klarer Botschaft

Für Thierry Guillon-Verne, CEO von METRO

Österreich, ist das 55-jährige Bestehen Ausdruck

einer klaren strategischen Linie: „55 Jahre

METRO Österreich stehen für unternehmerische

Klarheit, partnerschaftliches Wachstum

und echten Zusammenhalt. Dieser Erfolg ist

kein Selbstläufer – er ist das Ergebnis des täglichen

Einsatzes unserer Mitarbeiter sowie

des Vertrauens unserer Kunden und Partner.“

METRO verstehe sich als stabiler, verlässlicher

Partner in herausfordernden Zeiten – mit

wettbewerbsfähigen Preisen, professioneller

Zustellung und praxisnahen Lösungen für

Unternehmer.

Zum Jubiläum sind zahlreiche Aktivitäten

für Kunden und Mitarbeiter geplant. Ab 19. Februar

startet METRO mit Unterstützung langjähriger

Industriepartner ein österreichweites

Jubiläums-Preisfeuerwerk, bei dem die Zahl

55 eine besondere Rolle spielt. Glückwünsche

kommen unter anderem von Berger, Darbo und

Manner, die die Zusammenarbeit als verlässlich

und partnerschaftlich hervorheben.

Mit 55 Jahren Erfahrung bleibt METRO

Österreich klar auf Wachstum ausgerichtet –

mit Leidenschaft für den Großhandel und konsequentem

B2B-Fokus.

www.metro.at


56 GROSSHANDEL

2/2026

Stärke im

Großhandel

Eurogast Österreich ist der größte

private Gastronomiegroßhändler

des Landes: Zehn traditionsreiche

Familienunternehmen haben sich an

17 Standorten zusammengeschlossen

und beliefern gemeinsam mit dem Südtiroler

Partner Gastrofresh über 45.000

Betriebe mit Lebensmitteln, Getränken,

NonFood und regionalen Spezialitäten.

Im Jahr 2025 feierte Eurogast sein

60jähriges Bestehen – ein Meilenstein in

der Erfolgsgeschichte seit der Gründung

1965. Das Unternehmen beschäftigt

2.028 Mitarbeiter und bietet ein Sortiment

von mehr als 44.000 Produkten

für Gastronomie, Hotellerie und Großverbraucher

an. Mit großer Lager und

Verkaufsfläche, über 300 LKWFlotten

und persönlichem Service vor Ort verbindet

Eurogast traditionelle Werte

wie Regionalität, Handschlagqualität

und Kundennähe mit moderner Logistik

und umfassendem Service. Als verlässlicher

Partner des österreichischen

AußerHausMarkts steht Eurogast für

breite Produktvielfalt, flächendeckende

Präsenz und langjährige Erfahrung.

www.eurogast.at

Foto: Eurogast

Österreichische Qualität

setzt sich durch

2025 war erneut das erfolgreichste Jahr

unserer Unternehmensgeschichte“, betont

Manfred Kröswang, Eigentümer des Frische-

Lieferanten KRÖSWANG. Entgegen dem

Branchentrend habe das Unternehmen bei

hochwertigen österreichischen Lebensmitteln

überdurchschnittlich zugelegt – ein klarer

Beweis, dass sich Qualität auch in preisintensiven

Märkten durchsetzt. Besonders stark entwickelt

habe sich das frische Klaushof-Fleisch

mit 4xAT-Garantie sowie der gesamte Frischebereich.Auch

Obst und Gemüse verzeichneten

ein so deutliches Wachstum, dass die Lagerkapazitäten

heuer verdoppelt werden. In Deutschland

steht mit Wallersdorf bei Deggendorf

bereits der vierte Standort vor der Eröffnung, da

insbesondere bayerische Spitzenhotels österreichische

Frische schätzen. Monatlich entscheiden

sich rund 200 Neukunden für KRÖSWANG.

Dieses Vertrauen sei Ansporn und Verpflichtung

zugleich für das kommende Jahr.

www.kroeswang.at

Umsatzsteigerung trotz

Herausforderungen

Der heimische Gastroversorger Wedl konnte

2025 trotz eines herausfordernden Marktumfelds

seinen Umsatz erneut steigern. Die Wedl

Gruppe erzielte einen Gesamtumsatz von 683,7

Mio. Euro (+3,8 %), das Kerngeschäft Gastronomie-Großhandel

wuchs um 4,4 % auf 483,5 Mio.

Euro. Besonders dynamisch entwickelte sich das

Kaffeegeschäft mit 54,2 Mio. Euro Umsatz (+21,8

%), was die hohe Nachfrage nach hochwertigen

Produkten und Service unterstreicht.

Flexibilität und Verlässlichkeit waren entscheidende

Erfolgsfaktoren, insbesondere im

starken Dezembergeschäft. Das Unternehmen

investierte gezielt in Digitalisierung, Logistik

und wachsende Zustellkapazitäten, außerdem

wurden Impulse im digitalen Geschäft gesetzt.

Mit dem Gastro-Tech-Startup happyBytz

setzt Wedl auf automatisierte Küchenlösungen

und innovative Zukunftstechnologien.

Privatkunden finden vermehrt den Weg in

die bedarfsgerecht sortierten Wedl-Abholmärkte.

1.413 Mitarbeitende sichern die Qualität

und machen Wedl zu einem verlässlichen

Partner für Gastronomie, Hotellerie und

Gemeinschaftsverpflegung.

www.wedl.com

Foto: Silvia Zellinger

Foto: Wedl


2/2026

GROSSHANDEL 57

Foto: Kastner

Rekordjahr mit klarer

Zukunftsstrategie

Die KASTNER Gruppe erzielte 2025 mit

308,21 Mio. Euro Umsatz ein Plus von 2,58

% und setzte ihren nachhaltigen Wachstumskurs

erfolgreich fort. Mit der umfassenden

Modernisierung und Neueröffnung des Standorts

Wien Nord investierte KASTNER gezielt

in Servicequalität, Sortimentstiefe und ein

zeitgemäßes Einkaufserlebnis – inklusive Alles-

Wein-Abteilung mit über 4.800 Weinen sowie

neuem Schauraum für Geschirr&Co. Das Familienunternehmen

beschäftigt über 1.000 Mitarbeiter

und 32 Lehrlinge und wurde als staatlich

ausgezeichneter Ausbildungsbetrieb geehrt.

Investitionen in Digitalisierung, Nachhaltigkeit

und E-Mobilität, etwa durch das KI-Tool „Circly“

zur Reduktion von Lebensmittelverschwendung

sowie den Einsatz neuer E-LKW in der Zustellflotte,

unterstreichen die klare Zukunftsorientierung

und stärken die Position als verlässlicher

Partner der Gastronomie.

www.kastner.at

Stabilität und

Wachstum

Transgourmet erzielte 2025 einen

Umsatz von 910 Mio. Euro (+1,6 %),

trotz eines herausfordernden Marktumfelds

geprägt von Preisdruck, steigenden

Kosten und vorsichtiger Nachfrage.

70 % des Umsatzes entfielen

auf Zustellung, die stark wuchs. Das

Unternehmen betreibt 17 Abhol- und

Zustellstandorte, beschäftigt 2.195

Mitarbeitende, darunter 70 Lehrlinge,

und plant 2026 die Eröffnung eines

Zustellstandorts in Innsbruck-Kematen.

Besonders gefragt waren Bio-Produkte

(+22 % bei der Eigenmarke Natura) und

preisgünstige Einstiegsartikel. Transgourmet

investierte 50 Mio. Euro in

Standort und Nachhaltigkeit, inklusive

E-LKW-Flotte, und wurde mit der Eco-

Vadis-Bronze-Medaille für Nachhaltigkeit

ausgezeichnet. Eigenmarken wie

Economy und Smart Cuisine stärken die

Marktposition und bieten Gastronomie

umfassende Lösungen von preiswert bis

hochwertig.

www.transgourmet.at

Auf Wachstumskurs

Foto: Metro

METRO Österreich blickt auf ein erfolgreiches

Jahr 2025 zurück und steuert 2026 auf sein

55-jähriges Jubiläum zu. Vom Cash-&-Carry-

Markt entwickelte sich das Unternehmen zum

führenden Großhändler mit klarer Ausrichtung

auf HoReCa. Im Zentrum steht die sCore-Strategie:

Multichannel

aus 16 Großmärkten,

Lieferdepot (FSD) und

Online-Marktplatz.

Rund 2.300 Mitarbeitende

betreuen ein Sortiment

von 37.000 Foodund

Non-Food-Artikeln

– international geprägt

und regional verankert.

2025 standen Standortmodernisierungen,

der Ausbau zu Multi-

channel-Fulfillment-

Centern sowie effizientere

Zustellflächen im

Fokus. Investiert wurde

in Ultrafrische, ressourcenschonende Technik

und Prozess-/IT-Harmonisierung. Sortimentsschwerpunkte:

Eigenmarken wie METRO Chef,

Convenience und attraktive Staffelpreise für

Profikunden.

www.metro.at

Foto: Transgourmet


Seite 58 bis Seite 69

Non-Food

Foto: pexels

Kolumne

„Ich fühl mich fremdgesteuert“

Wenn KI Führung ersetzt, ohne, dass

wir es merken. In einer Online-Sitzung

vor ein paar Wochen sagte ein Gastgeber

aus Wien einen Satz, der hängen

blieb: „Ich fühl mich fremdgesteuert.“

Er meinte nicht Politik. Er meinte

seinen Betrieb.

Preise werden optimiert, Dienstpläne

vorgeschlagen, Auslastung prognostiziert.

Es wirkt. Es spart Zeit. Es

liefert Zahlen. Und genau deshalb wird

es gefährlich.

„Ich sehe, dass es funktioniert“,

sagte er. „Aber ich kann es nicht mehr

erklären. Entscheide ich noch. Oder

bestätige ich nur, was das System

längst beschlossen hat?“

Das ist der Moment, den viele in

Hotels und Gastro spüren, aber wegdrücken.

Man nennt es Fortschritt,

weil es bequemer klingt. In Wahrheit

verschiebt sich Verantwortung. KI ist

nicht mehr Tool. Sie wird Infrastruktur.

Und Infrastruktur ist nie neutral. Sie

setzt Standards, sie macht Defaults,

sie formt Verhalten.

Das Fremdgesteuertsein entsteht

nicht, weil KI „böse“ ist. Es entsteht, weil

wir Urteilskraft gegen Tempo tauschen.

Erst beim Preis. Dann beim Personaleinsatz.

Dann bei Kulanz. Und irgendwann

führst du nicht mehr nach Haltung,

sondern nach Empfehlung.

Und wenn es schiefgeht, kommt der

Satz, der Führung zerstört: „Das System

hat das so vorgeschlagen.“ Du bleibst

trotzdem verantwortlich. Gegenüber

dem Team, dem Gast, dem Besitzer.

Darum braucht es drei einfache

Regeln:

1. Keine Kernentscheidung ohne

Begründung in Menschensprache.

Ein Satz reicht.

2. Keine Optimierung ohne Nebenwirkungs-Check.

Gästemix, Teamenergie,

Qualität. Nicht nur Umsatz.

3. Keine Delegation ohne Eigentümer.

Wer trägt die Entscheidung

sichtbar.

Riccardo Giacometti

Führender Experte für KI, Datenanalyse

und Hotel-Digitalisierung

Cross Point Swiss Hospitality Lab

www.giacometti-consulting.com

KI kann entlasten. Aber wenn sie

dein Denken ersetzt, wirst du schneller,

nicht freier.

Und irgendwann ist der Betrieb

optimiert. Aber der Gastgeber ist raus

aus der Führung.

Foto: Riccardo Giacometti


2/2026

AKTUELLES 59

Foto: alexandersolia GmbH

Innovative Küchentechnik

live erleben

Auch in diesem Jahr ist alexandersolia

wieder auf der Internorga vertreten und

begrüßt Besucher in Halle B6, Stand B6.212.

Im Mittelpunkt des Messeauftritts stehen zwei

Highlights: der bereits erfolgreich etablierte

Gemüseschneider G 6 sowie die neue Planeten-

Rühr- und Schlagmaschine „Teddy“, die in weiteren

Varianten und optional mit 7 Litern Fassungsvermögen

erhältlich ist. Vor Ort können

sich Fachbesucher umfassend über Leistungsstärke,

Einsatzbereiche und Vorteile der Geräte

im professionellen Küchenalltag informieren.

alexandersolia freut sich auf einen intensiven

Austausch, zahlreiche Begegnungen und eine

erfolgreiche Messe.

www.alexandersolia.de

MEIKO ALL

INCLUSIVE:

„Sorglos-

Pakete“ für

Spül ma schinen

Foto: Dima Sidelnikov

Einfach zu mehr

Wirtschaftlichkeit

Das Bremer Softwareunternehmen Gastronovi

wird heuer auf der Internorga in Hamburg

seine cloudbasierte All-in-one-Software

in den Fokus stellen. Ziel ist es mit der Anwendung

die tatsächliche Rentabilität von Gerichten

objektiv zu bewerten und so die Wirtschaftlichkeit,

durch Vermeiden von Fehlern bei Kalkulationen,

zu steigern. Das System von Gastronovi

unterscheidet dabei variable Kosten und den

tatsächlichen Beitrag zur Deckung von Miete,

Personal und Energie. Mehr Effizienz wird auch

in die Küche mit dem Gastronovi Küchenmonitor

gebracht, der als digitale Kommandozentrale

fungiert und die Zettelwirtschaft ersetzen soll.

Zusätzlich finden Vorträge von „Gastroflüsterer“

Kemal Üres und Robert Mund statt, die Gastronovis

Programm gezielt abrunden. Internorga:

Halle A2/Stand 125.

www.gastronovi.com

KAUFEN WAR

GESTERN.

ALL INCLUSIVE

IST HEUTE.

Spülmaschine, Service und

Spülchemie in einem Paket –

zum monatlichen Fixpreis

und ohne Anzahlung.

Für planbare Kosten, hohe

Betriebssicherheit &

reibungslosen Spülbetrieb

im Küchenalltag.

MEIKO – Ihr Partner für professionelle

Spül- & Hygienetechnik in Gastronomie &

Einrichtungen weltweit. www.meiko.at


60 GROSSKÜCHE & HYGIENE

2/2026

Sauber läuft besser

Professionelle Küchentechnik entfaltet ihren Wert nur dann, wenn Reinigung und Hygiene konsequent

mitgedacht werden.

Von Michael Heinz

In der Gastronomie ist Hygiene kein Zusatzaufwand,

sondern integraler Bestandteil

des Küchenbetriebs. Eine professionelle

Küche muss täglich so gereinigt werden, dass

Lebensmittelsicherheit, Gerätefunktion und

Arbeitsabläufe dauerhaft gewährleistet sind.

Dabei geht es nicht um sterile Perfektion,

sondern um systematische Sauberkeit nach

klaren Regeln – technisch, organisatorisch

und dokumentiert.

Grundlage ist ein strukturierter Reinigungsplan:

Was wird wann, womit und von

wem gereinigt? Böden, Arbeitsflächen und

Abflüsse gehören zur täglichen Grundreinigung,

während Wände, Lüftungen oder Kühlaggregate

in festgelegten Intervallen gereinigt

werden. Wichtig ist die Trennung von Reinigungszonen

und -utensilien, etwa farblich

gekennzeichnete Tücher für Fleisch-, Gemüseoder

Spülbereiche, um Kreuzkontaminationen

zu vermeiden.

Geräte richtig reinigen

Besondere Aufmerksamkeit verdienen

Küchengeräte. Kombidämpfer, Fritteusen,

Griller, Aufschnittmaschinen oder Kühlgeräte

sind hygienisch sensible Punkte. Moderne

Geräte verfügen über automatische Reinigungsprogramme,

die konsequent genutzt

werden sollten. Manuelle Nacharbeit bleibt

dennoch Pflicht: Dichtungen, Siebe, Abtropfschalen

und schwer zugängliche Ecken

müssen regelmäßig zerlegt und gereinigt

werden. Fettablagerungen beeinträchtigen

nicht nur Hygiene, sondern auch Energieeffizienz

und Lebensdauer der Technik.

Foto: pexels

ADVERTORIAL

Nachhaltige Einweglösungen für

die Gemeinschaftsverpflegung

Fotos: PAPSTAR

Praktikabel sollen sie sein, hygienisch

einwandfrei, nachhaltig sowieso: In

der Gemeinschaftsverpflegung stehen

Betreiber vor der Herausforderung, steigende

Betriebskosten und hohe Hygienestandards

mit nachhaltigem Handeln zu vereinen.

Das PAPSTAR Sortiment beweist, dass

Funktionalität und Ökologie kein Widerspruch

sind. Biobasierte Materialien wie Bagasse oder

FSC®-zertifiziertes Holz bieten klimaschonende

Alternativen und entlasten die Prozesskette

in der Großküche massiv. Wo Personalmangel

und Energiekosten den Betrieb unter

Druck setzen, bieten wir hygienische Sicherheit

ohne den Aufwand industrieller Spülgänge.

Ob in Kantinen, Mensen oder sozialen

Einrichtungen: Der Transport portionierter

Gerichte erfordert höchste Zuverlässigkeit.

Hier punkten biologisch abbaubare Siegelschalen

durch ihr geringes Gewicht und minimale

Lagerfläche gegenüber Mehrwegsystemen.

Nicht nur, dass sich die Siegelschalen

aus Bagasse mitsamt Speiseresten zu hundert

Prozent biologisch abbauen und einem Wertstoffkreislauf

zuführen lassen, auch der Betrieb

einer kostenträchtigen Spülküche sind komplett

einsparbar.

Mit durchdachten Verpackungen aus nachwachsenden

Rohstoffen und passgenauen Siegelkonzepten

bietet PAPSTAR die Werkzeuge

für einen zeitgemäßen und wirtschaftlichen

Außer-Haus-Verkauf.

Kontakt:

PAPSTAR Österreich Vertriebs AG

Villacher Straße 28b

A-9800 Spittal/Drau

+43 4762 61581

www.papstar.com

www.papstar-shop.at


2/2026

GROSSKÜCHE & HYGIENE 61

Foto: peopleimages.com / stock.adobe.com

Kühlgeräte sind wöchentlich innen zu reinigen,

regelmäßig abzutauen und auf Temperaturstabilität

zu prüfen. Schneidemaschinen

müssen nach jedem Einsatz vollständig zerlegt

und desinfiziert werden. Wichtig ist dabei:

Reinigen und Desinfizieren sind zwei unterschiedliche

Schritte – erst Schmutz entfernen,

dann Keime reduzieren.

Hygiene nach HACCP

In Österreich ist das HACCP-Konzept (Hazard

Analysis and Critical Control Points) verpflichtend.

Es verlangt, hygienische Risiken

zu identifizieren, kritische Kontrollpunkte

festzulegen und Maßnahmen nachvollziehbar

zu dokumentieren. Dazu zählen Temperaturkontrollen,

Reinigungsnachweise,

Schädlingsmonitoring und Schulungen des

Personals. Eine saubere Küche entsteht nicht

allein durch Putzmittel, sondern durch Wissen

und Routine.

Reinigungen möglichst an Produktionsenden

legen, lauwarmes Wasser statt heißem für

Eiweißverschmutzungen verwenden, Chemie

korrekt dosieren und Geräte nie im laufenden

Betrieb „nebenbei“ reinigen. Wer Hygieneprozesse

klar strukturiert und regelmäßig

überprüft, reduziert Risiken, verlängert die

Lebensdauer der Küchentechnik und schafft

Sicherheit für Gäste und Betrieb.

Foto: Hoshizaki

Bleib cool!

Mit seiner neuen Kühltechnik Serie

„Baker“, präsentiert Hoshizaki

Deutschland eine Schränke-Generation

für Bäckerei, Konditorei und Patisserie.

In unterschiedlichen Kombinationen

werden Sahneklimaschrank, Lagerfroster,

Schnellkühler/-froster und Gärautomat

verbunden und in kompakten

Designs vereint. Die strapazierfähigen

Edelstahl-Kühlschränke der Klimaklasse

5 sind auch für wärmere Arbeitsumgebungen

von bis zu 40°C Umgebungstemperatur

geeignet. Ausgestattet

mit einer wirksamen Abdichtung und

einer Umluft-Zirkulation bleiben die

Produkte stets frisch. Speziell hebt Kai

Hader, Direktor Hoshizaki Deutschland,

den einzigartigen qualitativen Mehrwert

der BAKER-Serie hervor. Neben den

Kühltechnik-Geräten bietet Hoshizaki

auch ein breites Spektrum an BAKER

Eismaschinen für die Teigherstellung an.

www.hoshizaki.de

GLÄNZENDE ZUKUNFT

IT’S ALL ABOUT EFFICIENCY.

DIE NEUE GENERATION

HAUBENSPÜLMASCHINEN BIETET:

Energieeinsparung mittels Abwasserund

Abluft-Wärmerückgewinnung

Zeitersparnis dank integriertem

Reinigungskonzept

Optimale Wassernutzung durch

automatischen Schmutzaustrag


62 GROSSKÜCHE & HYGIENE

2/2026

Foto: BWT_water+more

Qualitätsfaktor Wasser

Wasser ist in der Profiküche

weit mehr als ein

Nebendarsteller: Es beeinflusst

Geschmack, Maschinenleistung,

Hygiene und

Kosten. Auf der INTER-

NORGA 2026 zeigt BWT

water+more, wie optimierte

Wasserqualität Prozesse

stabilisiert und Kaffeequalität

sowie Technik langfristig

sichert. Das Unternehmen

präsentiert praxisnahe

Lösungen – von Filterkerzen

bis zu Umkehrosmosesystemen

–, die Wasser standardisieren und so reproduzierbare Ergebnisse

bei Kaffee, Spül- und Küchentechnik ermöglichen. In Halle A4, Stand

407 wird der Messestand zum Treffpunkt für Baristi, Gastronomen und

Technikexperten. Verkostungen, interaktive Formate und persönliche

Beratung machen Wasserqualität unmittelbar erlebbar und fördern den

fachlichen Austausch.

www.bwt-wam.com

Ein Schritt zur Stabilität

Die

Firma

STOELNER

GesmbH setzt

im neuen Jahr

auf Nachfolger

und eine Einführung

der Stelle

im Culinary-

Management-

Bereich. Othmar

Meidl, der nach

25 Jahren zu STOELNER zurückkehrt, wird Technischer Leiter. Meidl

verfügt über langjährige Erfahrung und bringt Stabilität in die Branche,

zeigt sich CEO der Firma Günther Maurer erfreut. Mit der neuen

Position als Culinary Advisor wird Harald Pollak, Obmann der Wirtshauskultur

Niederösterreich, betraut. Diese neue Rolle im Unternehmen

soll als Schnittstelle zwischen Küche, Kunde, Planung und Produktwelt

dienen. „Ich sehe meine Rolle darin, die Sprache der Köchinnen und

Köche ins Unternehmen zu tragen – und umgekehrt technische Möglichkeiten

so zu übersetzen, dass daraus echte kulinarische Mehrwerte

entstehen“, sagt Harald Pollak.

www.stoelner.at

Foto: Stoelner GmbH

ADVERTORIAL

Foto: Hobart

Mehr

Effizienz

in der

Spülküche

Effizienz, Wirtschaftlichkeit und Zukunftssicherheit

– die neue Generation der

Haubenspülmaschinen von HOBART

überzeugt durch innovative Spültechnik.

Betriebskosten werden dank intelligenter Ressourcennutzung

spürbar reduziert.

Eine moderne Abwasser-Wärmerückgewinnung

nutzt die Energie des Abwassers zur

Erwärmung des Frischwassers. Die Abluft-

Wärmerückgewinnung VAPOSTOP ER und

die allseitig geschlossene Haube verhindern

Energieverluste, da kaum Dampf entweicht.

Anstatt die Energie in den Raum abzugeben,

wird sie ebenfalls zum Erhitzen des Frischwassers

genutzt.

So verringert sich der Gesamtenergieverbrauch

der Maschine. Der automatische ASR

Schmutzaustrag entfernt Fein- und Grobschmutz

zuverlässig aus dem Tank, sodass

sich die Waschlauge selbst regeneriert – das

Ergebnis: Weniger Wasserverbrauch und kürzere

Stillstandszeiten.

Das patentierte ROTOR-X-Waschsystem

mit Kreuzwascharmen und Weitwinkeldüsen

sorgt für optimale Spülergebnisse. Gleichzeitig

reduziert das selbstreinigende Waschsystem

Wartungsaufwand und Bedienfehler: Somit

bietet HOBART eine leistungsstarke und wirtschaftliche

Lösung für professionelle Küchenbetriebe.

www.hobart.de


2/2026

GROSSKÜCHE & HYGIENE 63

Partnerschaft, die wirkt

In einem 5-Sterne-Wellnesshotel bei Meran

arbeitet hollu seit vielen Jahren eng mit dem

Andreus Resort***** zusammen. Fachberater

Michael Kobald betreut den Familienbetrieb

regelmäßig – geprägt von Vertrauen, Herzlichkeit

und einem gemeinsamen Anspruch an

höchste Qualität.

Sauberkeit spielt im Hotel eine zentrale

Rolle. „Unsere Gäste sollen Sauberkeit nicht

nur riechen, sondern spüren“, betont Juniorchef

Daniel Fink. Die gesamte Zimmerwäsche

wird in der hauseigenen Wäscherei professionell

aufbereitet – unterstützt durch das

hollu Textilhygienesystem. Dieses kombiniert

hochwertige Produkte, abgestimmte Prozesse,

Schulungen und Service zu einer durchdachten

Gesamtlösung. Das Ergebnis: konstant hohe

Wäschequalität bei mehr Effizienz, Sicherheit

und reduzierten Ressourcen. Besonders

hollu Fachberater Michael Kobald berät

und begleitet das Hotel Andreus seit

Jahren in allen Hygienebelangen.

geschätzt wird die automatische Dosierung

der Waschmittel, die Arbeitsabläufe vereinfacht

und Zeit spart.

Auch künftig setzt das Resort auf Weiterentwicklung

und enge Zusammenarbeit. Neue

Fotos: hollu

Mit dem vollautomatischen Textilhygienesystem

funktioniert die Wäschehygiene

auf Knopfdruck.

Ideen entstehen im Austausch – mit dem Ziel,

Gästen dauerhaft höchste Qualität zu bieten.

Gemeinsam wird an Lösungen gearbeitet, die

überzeugen und nachhaltig wirken.

www.hollu.com

IHR REGIONALER PARTNER

FÜR PROFESSIONELLE

SCHNEIDLÖSUNGEN

Werksvertretung Hermann Sick

St. Veiter Straße 15

A-9556 Liebenfels

office@sick-werksvertretung.com

www.sick-werksvertretung.com

+43 (0) 676 422 9 444

+43 (0) 4276 20202


Draußen sitzt das Geld

Im Februar fällt die Entscheidung, wie attraktiv, langlebig und wirtschaftlich der Außenbereich in der

kommenden Saison wird.

Von Kurt Heinz

Outdoormöbel sind längst kein Nebenprodukt

mehr, sondern ein zentrales

Gestaltungselement für Gastronomie

und Hotellerie. Terrasse, Gastgarten

oder Rooftop sind Umsatzflächen – ihre Möblierung

beeinflusst Aufenthaltsdauer, Konsum

und Markenwahrnehmung. Wer jetzt plant,

sollte nicht nur auf Optik achten, sondern

auf Komfort, Reparierbarkeit und langfristige

Wirtschaftlichkeit.

Aktuelle Trends zeigen klar: Outdoor orientiert

sich stark am Interior Design. Gefragt

sind wohnliche Formen, tiefe Sitzflächen und

Materialien, die Natürlichkeit ausstrahlen.

Erdige Farben, Sand und Steintöne, Olive oder

gedämpftes Blau ersetzen grelle Kunststoffoptiken.

Besonders beliebt sind Kombinationen

aus Aluminiumgestellen mit Seilbespannung

(„Rope“), Holz oder Holzoptik-Tischplatten

sowie wetterfesten Textilien, die sich haptisch

wie Indoorstoffe anfühlen.

Material mit Mehrwert

Für den professionellen Einsatz zählen

Belastbarkeit und Pflegeaufwand. Aluminium

punktet durch geringes Gewicht und Korrosionsbeständigkeit,

pulverbeschichtet auch

in Küstennähe. Teak und teakähnliche Harthölzer

wirken hochwertig, benötigen jedoch

Pflege und sind preislich höher angesiedelt.

Kunststoffgeflechte und moderne Rope-

Materialien bieten ein gutes Preis-Leistungs-

Verhältnis, sofern sie UV-stabil und straff

verarbeitet sind. Entscheidend ist weniger

das Material selbst als dessen Qualität und

Verarbeitung.

Reparieren oder ersetzen

Ob sich eine Reparatur lohnt, hängt vom

System ab. Möbel mit verschraubten Konstruktionen,

austauschbaren Gleitern oder separaten

Sitzschalen lassen sich sinnvoll instandsetzen.

Wackelige Rahmen, gebrochene Schweißnähte

oder ausgeblichene, nicht ersetzbare Textilien

sind hingegen klare Zeichen für eine Neuanschaffung.

Ein Praxisbeispiel: Ein Café ersetzte

nach mehreren Reparaturversuchen günstige

Kunststoffsessel durch hochwertigere Alu-


2/2026

OUTDOORMÖBEL 65

miniumstühle – die Ersatzkosten sanken, die

Lebensdauer stieg deutlich.

Einheit oder bewusster Mix

Einheitliche Möblierung ist vor allem dort

sinnvoll, wo Ruhe, Klarheit und Marke im

Vordergrund stehen – etwa in Hotels, Fine-

Dining-Terrassen oder klassischen Kaffeehäusern.

Ein Möbelmix kann dagegen in urbanen,

informellen Konzepten Spannung erzeugen:

Lounge-Zonen, Hochtische und klassische

Tisch-Stuhl-Bereiche funktionieren gut, wenn

Farben und Materialien eine gemeinsame

Linie bilden.

Bei allen Konzepten gilt: Stapelbarkeit,

Lagerfähigkeit und schneller Auf- und Abbau

sind zentrale wirtschaftliche Faktoren. Outdoormöbel

müssen nicht nur gut aussehen, sondern

den Betriebsalltag über mehrere Saisonen

hinweg aushalten.

Unterschiede zwischen Hotellerie und klassischer

Gastronomie sollten in der Planung klar

berücksichtigt werden. Hotels nutzen Außenflächen

oft ganztägig: Frühstück, Nachmittag,

Bar und Abendservice stellen unterschiedliche

Anforderungen an Sitzhöhe, Komfort und Flexibilität.

Hier lohnen sich modulare Systeme,

die sich je nach Tageszeit neu zonieren lassen,

sowie hochwertigere Polster mit wechselbaren

Bezügen. Gäste verweilen länger, der Anspruch

an Bequemlichkeit ist höher.

In der Gastronomie hingegen – insbesondere

in Cafés, Wirtshäusern oder urbanen

Betrieben – zählen Robustheit, schnelle Reinigung

und hohe Umschlagzahlen. Leichtere

Möbel, die rasch umgestellt oder gestapelt

werden können, sind hier klar im Vorteil. Ein

bewusster Möbelmix kann zusätzlich helfen,

unterschiedliche Gästetypen anzusprechen:

kurze Kaffeepausen am Hochtisch, längere Aufenthalte

in der Lounge.

Preis-Leistungs-Verhältnis zeigt sich daher

nicht im Einkaufspreis, sondern in der Nutzungsdauer.

Hochwertige Outdoormöbel sind

in der Anschaffung teurer, rechnen sich aber

durch geringere Reparaturen, weniger Ersatz

und ein konsistenteres Erscheinungsbild. Wer

im Februar strategisch plant, investiert nicht

nur in Möbel, sondern in die Qualität der kommenden

Saison.

Qualität vor Quantität heißt es beim

Frühstücksangebot.

Fotos: unsplash

MAXIMALER

SCHATTEN

FÜR IHREN

GASTGARTEN

Goliath 4 × 4 | 5,1 × 5,1

Optional erhältlich mit

dimmbarer Beleuchtung,

Heizstrahlern und Schutzhülle.

Besuchen Sie uns:

INTERNORGA

Halle B4 | 115

dopplerschirme.com/gastro

MADE IN

AUSTRIA

3JAHRE

GARANTIE

QUALITÄTSPRODUKT

LEBENSLANGER SERVICE


66 OUTDOORMÖBEL

2/2026

Kolumne

Wo Nachhaltigkeit

Platz nimmt

Wer draußen Platz nimmt, möchte zuweilen

gerne länger bleiben: Auf Terrassen, in Gastgärten

oder Hotelhöfen, die zum Verweilen einladen.

Entscheidend dafür ist die Haltbarkeit der

Möbel. Witterungsbeständige Materialien, stabile

Konstruktionen und durchdachtes Design

sorgen dafür, dass Sonne, Regen und Temperaturschwankungen

ihren Schrecken verlieren.

Ein verlässlicher Kompass bei der Auswahl

ist das Österreichische Umweltzeichen für Möbel

und witterungsbeständige Holzprodukte. Es

steht für Möbel ohne chemischen Holzschutz –

Lackierungen und Kesseldruckimprägnierungen

sind tabu. Stattdessen wird auf natürliche

Haltbarkeit gesetzt: Umweltfreundlicher Holzschutz

und robuste Holzarten wie Lärche, Douglasie

oder Robinie gewährleisten eine lange

Lebensdauer auch im Außenbereich. Ergänzt

wird das durch strenge Grenzwerte für Schadstoffe

in Klebstoffen und Oberflächenbehandlungen,

die Mensch und Umwelt schonen.

Das Ergebnis: Langlebige Möbel, die würdevoll

altern, Ressourcen sparen und Ihren Gästen

über viele Saisonen hinweg Freude im Freien ermöglichen.

Nachhaltigkeit zeigt sich hier nicht

im Verzicht, sondern im langfristigen Komfort.

Gernot Müller, MA

Österreichisches Umweltzeichen

www.umweltzeichen.at

Foto: Privat

Gastro Magic

300 x 200

Mit dem neuen Gastro Magic 300 x 200 cm bringt doppler frischen

Wind in die Außengastronomie. Der Mittelstockschirm verbindet

modernes, durchdachtes Design mit hoher Funktionalität

und Komfort und eignet so sich ideal für Restaurants, Cafés und Hotels,

die ihre Gäste im angenehmen Schatten verwöhnen möchten.

Robuste Aluminium-Druckguss-Gelenke, konzipiert für den

anspruchsvollen Einsatz in der Gastronomie sorgen für Stabilität und

Langlebigkeit, während der doppler Komfortschieber das Öffnen und

Schließen mühelos macht. Das integrierte Windventil leitet aufkommende

Luftströme nach oben ab und gewährleistet sicheren Stand

selbst bei leichtem Wind.

Der Bezug lässt sich einfach lösen, reinigen oder austauschen, so

kann ein gepflegter und hochwertiger Look das ganze Jahr über gewährleistet

werden. Die Auswahl zahlreicher Standardfarben oder die Wahl

einer Sonderfarbe, abhängig von einer Mindeststückzahl, ermöglicht

eine individuelle Anpassung an das jeweilige Ambiente. Unterschiedliche

Befestigungslösungen passen den Schirm an jeden Standort perfekt

an.

Hergestellt in Europa und mit drei Jahren Funktionsgarantie auf

das Gestell, setzt der Gastro Magic 300 x 200 cm neue Maßstäbe für

stilvolle, langlebige und funktionale Sonnenschirme im professionellen

Einsatz.

www.dopplerschirme.com

Foto: doppler Schirme


2/2026

OUTDOORMÖBEL 67

Modernes Design für

den Objektbereich

Foto: weber.com

Frühling auf dem Grill

Der Frühling bringt Lust auf unkompliziertes Grillen: kurze Vorbereitungen,

frische Zutaten und gemeinsame Momente stehen im

Mittelpunkt. Mit Weber wird der Grill zum Treffpunkt für Familie und

Freunde, an dem Erinnerungen entstehen. Unter dem Motto „Frühling

auf dem Grill“ zeigt der BBQ-Weltmarktführer, wie Einsteiger und Profis

mühelos in die Saison starten. Saisonale Rezeptideen, praktische Tipps

und smarte Helfer sorgen für mehr Genuss, weniger Aufwand und entspannte

Abende. Perfekt für den Frühlingsstart sind Grills, die unkompliziertes

Grillen ermöglichen: Der neue SPIRIT® in der Stealth®-Edition

kombiniert elegantes Design mit smarter Technik, Wi-Fi®- und

Bluetooth®-fähigem Digitalthermometer für präzise Temperaturkontrolle.

Der Lumin eignet sich ideal für Stadtbalkone und punktet mit

vielseitiger Plancha-Nutzung – vom BBQ-Brunch bis zum Lachssteak

mit Spargel. Smarte kabellose Grillthermometer zeigen die Kerntemperatur

direkt am Grill oder in der WEBER CONNECT® App an – einfach,

komfortabel und flexibel.

www.weber.com

Der RAVENNA Stuhl & Sessel vereint schlichtes, zeitgemäßes Design

mit hoher Funktionalität für den professionellen Objektbereich.

Dank ergonomisch geformter Rückenlehne bieten beide Modelle hohen

Sitzkomfort bei puristisch-moderner Optik. Die Vollaluminium-Ausführung

ist in vielfältigen Farbvarianten erhältlich und lässt sich individuell

an CI-Farben anpassen, zur Zonierung von Terrassenbereichen

einsetzen oder bewusst farblich akzentuieren. Wie gewohnt sind Stuhl

und Sessel platzsparend stapelbar und können harmonisch mit Tischen

von KARASEK kombiniert werden. Auch bei intensiver Nutzung erweist

sich die Serie als langlebige und zuverlässige Lösung. Das Team berät

persönlich und bringt den Schauraum direkt zum Kunden vor Ort. Jetzt

einen Termin vereinbaren unter +43 1 865928337.

www.karasek.co.at

Foto: Karasek

Wenn es um echte Objekttauglichkeit geht

Outdoormöbel von Karasek

TEL +43(0)1/865 92 83-21, info@karasek.co.at, HÄNDLER IN IHRER NÄHE UNTER www.karasek.co.at


68 TISCHKULTUR

2/2026

Foto: unsplash

Frühstück, aber bitte geschniegelt

Tischkultur am Frühstücksbuffet entscheidet oft in Sekunden über Wertigkeit, Genuss und Wiederkehr.

Das Frühstücksbuffet ist für viele Gäste der

erste echte Kontakt mit einem Betrieb –

und damit mehr Visitenkarte als Nebenleistung.

Tischkultur bedeutet hier nicht Überladung,

sondern Klarheit, Struktur und bewusstes

Anrichten. Was vorbereitet aussieht,

wirkt hochwertig. Was

wahllos liegt, schnell beliebig.

Ein starker Trend sind portionierte

Elemente in kleinen

Gefäßen: Gläser, Schälchen oder

Mini-Weckgläser eignen sich

ideal für angerichtete Joghurts,

Chia-Puddings, Overnight-Oats

oder kleine Müslis. Auch Mini-

Salate – etwa aus Obst, Couscous

oder Linsen – profitieren

von klaren Portionen. Der Vorteil:

Hygiene, Kalkulierbarkeit

und ein aufgeräumtes Gesamtbild.

Gefäße statt Chaos

Auch herzhafte Komponenten lassen sich elegant

vorbereiten. Fertig belegte Brötchen oder

Von Michael Heinz

halbe Sandwiches, auf schönen Platten oder

Holzboards angerichtet, wirken einladend und

sparen dem Gast Zeit. Große Platten eignen

sich zudem hervorragend für aktuelle Präsentationsformen:

Blattsalate, Antipasti oder carpaccioartige

Arrangements aus Roter Rübe, Lachs

oder Gemüse. Wichtig ist eine saubere Linienführung

– weniger Elemente, dafür bewusst

platziert.

Wissen schafft Vertrauen

Unverzichtbar ist die Beschriftung. Kleine,

gut lesbare Kärtchen oder dezente Tafeln

geben Orientierung und zeigen Professionalität.

Gäste möchten wissen, was sie essen –

besonders bei Allergenen, vegetarischen oder

veganen Optionen. Einheitliche Beschriftungssysteme

wirken ruhiger als improvisierte

Zettel.

ADVERTORIAL

Fotos: Brita

60 Jahre Innovation und Genuss

BRITA auf der INTERNORGA 2026.

BRITA präsentiert auf der INTERNORGA

2026 in Halle A4, Stand 214, ihr umfassendes

Sortiment an Wasserspendern,

Dispenser- und Filterlösungen – passend für

Gastronomie, Hotellerie und Großküchen.

Highlight ist die BRITA iQ Technologie: Mit

intelligentem Filterkopf PURITY C iQ und iQ

Meter lassen sich alle Filter digital überwachen,

Restkapazitäten ablesen und Wartungen effizient

planen. Die neuen PURITY C Clean und

Clean Extra Filter sorgen für makelloses Spülgut,

reduzierte Kalkablagerungen und längere

Maschinenlebensdauer.

Die BRITA Wasserspender bieten Stil,

Hygiene und Nachhaltigkeit: Still, spritzig oder

heiß, fünf Sorten auf Knopfdruck – ideal für

Kantinen, Hotels oder Schulen. Unterstützung

liefert der browserbasierte Dienst „Mavenoid“,

der einfache Service-Lösungen direkt vor Ort

ermöglicht.

Für Messebesucher locken Cocktails und

Mocktails von Barkeeper Ilias Kousis, verfeinert

mit Teaballs und OH LA LAQUA, inklusive

eines Birthday Special Drinks zum 60-jährigen

Jubiläum. Außerdem wird köstlicher Kaffee

serviert und die gesamte Produktvielfalt kann

getestet werden. BRITA feiert Innovation, Qualität

und Genuss – Besucher sind herzlich eingeladen,

mitzuerleben.

www.brita.de/professional-filter


2/2026

TISCHKULTUR 69

Signature-Frühstück

mit klarer Handschrift

Foto: Lusini

Ein charakterstarkes Frühstück

entwickelt sich zunehmend

zum unverwechselbaren

Markenzeichen eines Betriebs.

Ob regional interpretierte Shakshuka,

eine Schwarzwälder Bowl

mit Kirschen und Kakao-Nibs

oder herzhafte Omelettes mit

heimischen Kräutern – entscheidend

ist eine klare kulinarische

Handschrift, die Gäste nur an

diesem Ort erleben. Kreative Kombinationen aus Geschmack, Textur

und Optik schaffen Differenzierung im Wettbewerb und steigern die

Wiedererkennbarkeit nachhaltig. Präsentiert auf ausdrucksstarken Elementen

wie dem Showpiece der Serie Cascais oder der farbenfrohen

Porzellan-Serie Alegria von VEGA entsteht ein prägnanter Auftritt mit

hohem Social-Media-Potenzial. Lusini bietet dafür durchdachte Tabletop-

und Präsentationskonzepte und ist auf der Internorga in Halle B4

Erdgeschoss, Stand 313 vertreten.

www.lusini.com

Aufgetischt

er Hotelwäschespezialist Wäschekrone bietet hochwertige Tex-

für Frühstücks- und Buffetbereiche. Strapazierfähige,

Dtillösungen

langlebige Materialien, pflegeleichte Qualitäten und zeitloses Design

sorgen auch bei hoher Gästefrequenz, häufigem Wechsel und intensiven

Waschzyklen für einen dauerhaft gepflegten Auftritt. Besonders geeignet

ist die Vollzwirn-Damast-Tischwäsche aus feinster Baumwolle in

dezenten Naturtönen. Erhältlich in den Farben Weiß, Eierschale, Beige

und Stone sowie als Serviette, Tischset, Läufer, Mittel- oder Tischdecke,

schafft sie eine ruhige, elegante Atmosphäre. Ergänzt durch eine weitere

Vollzwirn-Damast-Variante in modernen Farben wie Weiß, Ecru, Platin

oder Bleu ist für Vielfältigkeit gesorgt.

www.waeschekrone.de

Foto: Wäschekrone

PRAKTISCH. HYGIENISCH. NACHHALTIG.

TISCHKULTUR

AUS ÖSTERREICH

ERHÄLTLICH ONLINE UNTER PAPSTAR-SHOP.AT,

SOWIE IM GUT SORTIERTEN GASTRO GROSSHANDEL.


Seite 70 bis Seite 79

Tourismus,

Hotellerie & Karriere

Foto: pexelx

Unter Kollegen

Kolumne

Es ist wie das Amen im Gebet:

Verschlechtert sich die wirtschaftliche

Lage, werden politische Auseinandersetzungen

härter. Wähler

wechseln in Scharen zur Opposition.

Regierungsparteien verfallen

in Panik. Die Vernunft: ausgeschaltet.

Das Vertrauen in Politik

und Parteien sinkt: ein bekanntes

Muster.

Doch was jetzt los ist, übertrifft

alles Dagewesene: Politiker ziehen

einander nicht mehr nur gegenseitig

in den Schlamm. Es geht

jetzt gegen alle: Finanzprüfer finden

20 Steuerhinterzieher, es geht

um 5 Mio. Euro, verteilt über mehrere

Jahre – und schon startet die

nächste Kampagne des Finanzministers

gegen die ganze Branche.

Nachdem er uns schon als

Inflationstreiber hingestellt hat.

Bringt so eine Sündenbock-

Politik enttäuschte Wähler zurück?

Sicher nicht. Dazu bräuchte

es Reformen, Entlastungen, echtes

Bemühen. Nur davon ist keine

Spur zu sehen.

Walter Veit

ÖHV-Präsident

Foto: ÖHV


Foto: Phushutter / stock.adobe.com

Eine Übergabe will ordentlich

vorbereitet sein

Steuerliche Aspekte bei Betriebsübergaben in der Hotellerie und Gastronomie.

Die Übergabe (oder auch Aufgabe) eines

Betriebes oder Teilbetriebes hat immer

– je nach Form der Betriebsübergabe –

steuerliche Auswirkungen. Generell kommen

bei der Betriebsübergabe entgeltliche oder

unentgeltliche Übertragungen in Frage. Bei entgeltlichen

Übertragungen, dem Betriebsverkauf,

kommt es zur Aufdeckung von stillen Reserven.

Es ist ein Veräußerungsgewinn zu ermitteln,

der im Jahr der Veräußerung der Einkommensteuer

(Stufentarif 0-55%) unterliegt. Steuerliche

Begünstigungen, wie z.B. Steuerfreiheit

bis 7.300 Euro Veräußerungsgewinn oder auch

der Hälftesteuersatz bei Vorliegen der Voraussetzungen,

können von Übergeber in Anspruch

genommen werden. Für den Grund und Boden

sowie Gebäude als Teil des Betriebsvermögens

wird bei einer entgeltlichen Betriebsübergabe

Immobilienertragsteuer fällig. Grundsätzlich

beträgt die Immobilienertragsteuer 30%, wobei

es unterschiedliche Ermittlungsarten bei Neuund

Altvermögen (vor dem 1.4.2002) gibt.

Ein wesentlicher Aspekt bei Betriebsübergaben

in der Hotellerie und Gastronomie sind

oftmals im Eigentum der Übergeber befindliche

Liegenschaften. Bei der Planung einer Betriebsübergabe

stellt sich damit in der Praxis die Frage,

wie mit der Liegenschaft verfahren werden soll.

Soll die Liegenschaft mitübergeben werden und

damit im Betriebsvermögen verbleiben? Oder

soll die Liegenschaft ins Privatvermögen übernommen

werden? Ist die Übergabe entgeltlich

oder unentgeltlich, etwa im Familienverband?

Abhängig von der Art der Übergabe stellen sich

durchaus unterschiedliche betriebswirtschaftliche,

steuer-, sozialversicherungsrechtliche,

aber auch haftungsrelevante Fragen. Hier gilt

es, vorausschauend im Interesse beider Parteien

(Übergeber und Übernehmer) zu handeln. Wird

beispielsweise der Gastronomie- oder Beherbergungsbetrieb

in Form einer GmbH geführt,

könnte durch Aufspaltung des Unternehmens

in eine Besitz- und eine Betriebsgesellschaft das

Eigentum am Liegenschaftsvermögen über die

Besitzgesellschaft bei den Übergeber verbleiben.

Diese würde die Liegenschaft zukünftig

an die Betriebsgesellschaft vermieten, was dazu

führt, dass hier noch Vermietungseinnahmen

für die Übergeber erwirtschaftet werden. Seit

1.7.2023 können Betriebsübergaben bei Einzelunternehmen

und Personengesellschaften auch

unter Zurückbehaltung des Betriebsgebäudes

ohne Immobilienertragsteuerbelastung erfolgen

(Entnahme zum Buchwert).

Mag. Wolf-Dieter Straussberger, Steuerberater,

Zertifizierter Umgründungsberater,

LBG Österreich | Wien.

Foto: LBG Österreich

Die Gestaltungsmöglichkeiten bei Unternehmensübergaben

sind vielfältig, oftmals

komplex und mit unterschiedlichen Konsequenzen

verbunden. Für eine erfolgreiche Übergabe

empfehlen wir jedenfalls sowohl Übergeber

als auch Übernehmer, sich rechtzeitig und

vorausschauend mit der geplanten Übergabe zu

beschäftigen.


Foto: KPH_Assam

Hochwertige Materialien, nachhaltiger

Ansatz, reduziertes Styling

Sanierungen in der Hotellerie sind kostenintensiv, aber notwendig. Und langfristig auch eine gute

Investition, denn nur so kommen Gäste (wieder) und bleiben auch.

Von Petra Pachler

Am Beispiel von Werzers Seehotel

Wallerwirt in Techelsberg am Wörthersee

zeigt sich, was einer erfolgreichen

Sanierung vorausgeht. Ziel

war es, das traditionelle Sommerfrische-Haus

zu einem ganzjährigen Hideaway umzubauen.

Der wesentlichste Faktor ist, laut Betreiber, die

Identität des Hauses zu bewahren. Vor allem

dann, wenn es – wie hier – über Generationen

gewachsen ist. Das Credo lautet daher, den

unverwechselbaren Charakter – die eigentliche

Seele, die DNA des Wallerwirts – nicht

wegzumodernisieren, sondern behutsam in die

Gegenwart zu übersetzen. Aus dieser Haltung

hat sich unsere Richtlinie für alle baulichen

Entscheidungen sehr klar und sofort ergeben:

„Authentizität bewahren!“

Gemeinsam mit dem federführenden

Architekten DI Erich Laure folgt die Sanierung

deshalb einer einfachen, aber sehr verbindlichen

Devise: „Wir bauen nicht neu, wir

führen eine Geschichte zeitgemäß fort.“ Das

heißt konkret: Wir übersetzen Bestehendes

mit Respekt, arbeiten mit dem, was da ist, und

entwickeln dort weiter, wo es sinnvoll ist –

ohne die Handschrift des Hauses zu verlieren.

Zeigen, wo man ist!

Mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von

8,5 Mio Euro wurde der Wallerwirt in drei

Bauphasen strategisch neu ausgerichtet. In der

ersten Phase wurden die Zimmer saniert und

mit neuem Interieur ausgestattet. Hier setzt

man auf die aktuell angesagten Erdtöne und

natürliche Materialien. So sind auch Stoffe aus

natürlichen Fasern, bezogen von Partnern aus

der Region bzw. dem Alpenraum. Das schafft

sowohl ein gutes Raumklima, als die Stoffe

auch echte haptische Wärme in die Zimmer

bringen.

Energieeffizienz ist ein Muss

Ziel war es, den ökologischen Fußabdruck zu

minimieren, ohne dass der Gast auf Komfort

verzichten muss. Intelligente Technik, lang-


2/2026

HOTELLERIE 73

Vorher: Teppich und üppiges Mobiliar in dunklen Farben. Nachher: helle Farben und klare Linien.

Fotos: KPH_Assam

lebige Lösungen und ressourcenschonende Ausstattung sind die Basis.

Zentraler Hebel dabei ist die Optimierung der thermischen Gebäudehülle.

Dort, wo es die historische Substanz zulässt, wurde die Dämmung

verbessert und ökologische Baustoffe eingesetzt. Die Zimmer

werden über ein Wärmepumpensystem beheizt. Darüber hinaus ist die

gesamte Umstellung des Projektes auf die Beheizung mit moderner

Fernwärme im Übergang zur Bauphase III bereits projektiert. Damit

entsteht eine zeitgemäße Hybridheizung aus Wärmepumpe und Fernwärme,

die hohe Versorgungssicherheit ebenso garantiert, wie eine

deutlich verbesserte Energiebilanz. Auch im Bereich Wasserverbrauch

wurde mit wassersparenden Armaturen und Duschköpfen der neuesten

Generation der Ressourcenverbrauch minimiert. Das gesamte

Haus wurde auf LED-Technik umgestellt, dazu wird die Beleuchtung

in den öffentlichen Bereichen über ein smartes Lichtmanagement-

System gesteuert.

Materialien sind Teil der Identität

Was für viele Häuser im Familienbesitz zutrifft, gilt auch für den Wallerwirt:

Materialien nie nur Oberfläche, sondern Teil der Identität.

Deshalb wurde mit hochwertigen, möglichst regionalen und natürlichen

Materialien gearbeitet. Für die Außenbereiche und ausgewählte

Akzente in den Zimmern wurden heimische Lärche und Fichte verwendet,

da sie eine lange Tradition im alpinen Bauen haben. In den

Nassbereichen sowie auf den Terrassen kam regionaler Naturstein

zum Einsatz. Er wirkt robust und gleichzeitig ruhig und er verbindet

das Haus in seiner Materialität unmittelbar mit der Landschaft. Dies

gilt auch für die dritte Bauphase, bei der das Restaurant und die Modernisierung

der öffentlichen Bereiche im Fokus steht. Zentraler Bestandteil

sind hier unter anderem große Glasflächen, die das Erleben des

Wörthersees noch stärker ins Zentrum rücken soll.

Einrichtung und Design folgen dem Gesamtkonzept

Das Design folgt einer klaren, funktionalen Linie, die durch gezielte

Details und Farben auch Wärme hineinbringt. Das Zusammenspiel

von hellem Holz und bewusst gesetzten Farbakzenten wie Salbeigrün,

Safrangelb und Terracotta bringt Lebendigkeit in den Raum, ohne ihn

zu überladen.

Genauso, wie die Einrichtung bewusst reduziert ist: Sie verzichtet

auf unnötigen Ballast und schafft durch textile Oberflächen – etwa das

große, gepolsterte Kopfteil – ein weiches, wohnliches Gefühl. Designanspruch

trifft auf Bodenständigkeit. Auch funktional wurde vieles

so gelöst, dass der Raum luftig bleibt: Offener Stauraum und kompakte

Möblierung lassen die Zimmer strukturiert wirken, ohne Enge zu erzeugen.

Das Ergebnis ist eine Atmosphäre, die durch Materialität, Proportion

und Stimmigkeit überzeugt – passend zu einem Haus, das immer

schon vom Ort und vom Wasser gelebt hat. Mit der Sanierung setzt man

auf Qualität statt Masse – was dem derzeitigen Trend entspricht. Dazu

ein reduzierter Stil, der manchmal sogar fast minimalistisch anmutet,

aber damit die Qualität hervorhebt. Dekorativer Schnick-Schnack ohne

Funktion tritt eindeutig in den Hintergrund.

wallerwirt.werzers.at

Gemeinsam

glänzen.

Gemeinsam

feiern.

Ihre Fenster- und

Glasreinigung zum

Jubiläumspreis.

www.hollu.com/

120jahre/aktionen

Bis zu

50 %

sparen!

gastro_aktion_fenster_glasreinigung_98x130_2025_10_rz.indd 1 20.01.26 09:39


74 HOTELLERIE

2/2026

Es war einmal!

Kolumne

Es gab Zeiten, da waren Hotelzimmer

eher den Gutbetuchten vorbehalten,

der große Rest urlaubte

in Pensionen. Duschen im eigenen

Zimmer waren Mangelware, das

kalte und warme Fließwasser der

Standard. Was für die junge Generation

wie aus dem Geschichtsbuch

klingt, ist noch gar nicht allzu

lange her, aber fast völlig aus dem

Angebot verschwunden. So bucht

nun auch die Mittelschicht ihren

Urlaub im Hotel und diese hat,

was den Standard betrifft, einen

Quantensprung gemacht. Entsprechend

sind die Preise nach

oben geschnalzt und die Gäste

buchen zwar, aber mittlerweile mit

einem ergebenem Seufzen. Damit

stellt sich die Frage, wann für

den Gast die rote Linie erreicht ist,

und er dann nur mehr nach Airbnb

schaut.

Was heißt das nun? Klarerweise

müssen auch Hoteliers immer

höhere Preise verlangen, um ihre

Kosten zu decken. Die Gründe dafür

sind bekannt, bei der Hotellerie

kommt dann auch noch der Investitionsdruck

dazu – regelmäßig

muss saniert werden, regelmäßig

muss was Neues her. Das

schlägt sich in den Preisen nieder

- zweihundert Euro pro Person

und Nacht sind in der etwas gehobenen

Hotellerie keine Seltenheit

mehr, doch wo ist die Grenze?

Wo liegt die Lösung? Ein Allheilmittel

gibt es nicht, aber die

Explosion der Grundstückspreise

einzudämmen und die Lohnnebenkosten

runter zu bringen, würde

schon helfen. Denn beide sind

eigentlich beinahe unanständig!

Petra Pachler

Redaktionsleitung GASTRO

Herausgeberin Magazin

Genusszeit & GesundReisen

www.genusszeit.at

www.gesundreisen.net

Foto: GASTRO/Rozsnyai

Kojen in der Hotellounge

Die Tiroler Edelschmiede aus Waidring fertigte

für das Vier-Sterne-Superior-Hotel

Plunhof in Ridnaun (Südtirol) einen Blickfang

aus Schwarzstahl und Messing Antik an.

Die attraktiven Kojen mit Ringelementen aus

Schwarzstahl und Messing Antik hat die Tiroler

Edelschmiede nach Vorgaben der Köck + Bachler

GmbH entwickelt und setzt damit einen

Akzent zwischen Architektur und Handwerk.

NEU: Podenhaus

Mit dem Podenhaus als neues

Hideaway mitten in Bad Aussee,

ist ein historisches Anwesen zu

neuem Leben erwacht. Gastgeber

Gerhard Paradeiser und seiner Familie

war es durch die Unversehrtheit

der historischen Bausubstanz gelungen,

mit der Zusammenarbeit von

ansässigen Firmen unter größtmöglicher

Wahrung der Denkmalschutz-

Auflagen die architektonischen

Schätze behutsam instand zu setzen:

uralte Holzdielen und -balken, Dachgaupen,

verborgene Nischen, verwinkelte Treppen

und dazu die nach traditionellen Vorbildern

handgetischlerten Kastenfenster.

Geschichte ist hinter den mehr als 500

Jahre alten Mauern überall spürbar. Restauriertes

historisches Mobiliar und ledergepolsterten

Stefan Schwentner, Geschäftsführer der Tiroler

Edelschmiede: „Bei diesem Projekt trifft warmes

Messing auf reduzierten Schwarzstahl, Kontrast

und Material setzen sich hier besonders

harmonisch in Szene“. Die Kojen zeigen, dass

ein einziges, außergewöhnliches Stück bei der

Einrichtung ein echter Eyecatcher sein kann.

www.edelschmiede.tirol

www.plunhof.it

Sitznische an der hölzernen Bücherwand, die

aus einem Hamburger Billardclub stammen,

machen das Podenhaus mit seinen elf komfortablen

Gästezimmern und Appartements zu

etwas Besonderem.

www.podenhaus.at

Foto: Podenhaus Foto: Köck + Bachler GmbH


Foto: Salzburgerland

Foto: SalzburgLandTourismus

Authentizität und Gesundheit

Die aktuellen Reisetrends behalten zwar ihre Richtungen bei, entwickeln sich dabei aber weiter.Von Petra Pachler

Weg von überfüllten Städten, hin zu

kleineren urbanen Räumen, die mit

lokalem Spirit, wie Handwerk und

vor allem regionaler Küche punkten. Dazu

lokale Märkte, Naturläden und Begegnungen

mit Einheimischen. Authentische Naturerlebnisse,

die Ruhe und Entspannung versprechen,

sind das Gegenstück zum hektischen Alltag.

Und natürlich die Gesundheit. Die österreichischen

Urlauber sind mitten drin in einem

Paradigmenwechsel, was ihre Vorlieben betrifft.

Action und Erlebnisorientierung treten in den

Hintergrund zugunsten von Entspannung

und dem klassischen „Seele baumeln lassen“.

Gereist wird wieder gerne im eigenen Land und

da ist man sich der Schönheit der Landschaft

bewusst. Und vor allem schätzt man deren

Intaktheit.

Museen gewinnen ebenso an Bedeutung,

wie Kunst- und Kulturveranstaltungen und

das nicht nur als Schlechtwetterprogramm.

Ganz gezielt werden Schwerpunktthemen in

die Urlaubsplanung eingebaut. Sei es das Jubiläumsjahr

eines Komponisten, wie heuer Mozart

oder der eines Musicals, wie letztes Jahr 60

Jahre „Sound of Music“. Wie überhaupt Filmlocations

immer häufiger Zieldestinationen für

die Urlaubsplanung werden.

Urlaub mit Sinn

Es kann durchwegs vom Entstehen einer „Sinnesgesellschaft“

gesprochen werden. Denn

Selbstfindung, Selbsterkenntnis und Selbsterfahrung

stehen immer öfter im Mittelpunkt

der Themenwahl und werden bei Yogaretreats,

Meditationsgruppen oder Vorträgen umgesetzt.

Man möchte aus dem Urlaub etwas für

den Alltag mitnehmen und da bietet sich die

Gesundheit natürlich als erstes an. Das erklärt

auch den Boom des Gesundheitstourismus‘, der

auf verschiedenen Schienen angeboten wird.

Hochqualifiziert unter Aufsicht eines Arztes

und mit ausgebildeten Physiotherapeuten oder

auch niederschwellig in Form von Massagen

und diversen Entspannungsmethoden. Progressive

Muskelentspannung oder Atemgymnastik

sind da sehr beliebt und die Wellness

geht Richtung Selfness. „Selber tun“ ist das

Motto und schließt alle Bewegungsangebote

ein. Oft ist der Urlaub nicht nur eine Erholungsphase,

sondern auch eine Standortbestimmung

und die Initialzündung für Veränderungen.

Auch Reduktion auf das Wesentliche

steht dabei oft im Mittelpunkt, was ebenfalls

die gesellschaftlichen Veränderungen mit

Reizüberflutung und Informationsüberfluss

widerspiegelt.

Zum Sinn des Urlaubs zählen auch soziale

Projekte, die mit eingebunden werden, allen

voran aber das achtsame und bewusste Reisen,

das unter Nachhaltigkeit fällt..

Alpiner Fokus

In Österreich ist es das Alpine, das, aufgrund

der Topographie im Vordergrund steht, und

viele Urlauber anzieht. Alpine Kulinarik, Alpine

Wellness, Berginfrastruktur im Sommer wie

im Winter, Wanderboom und Gipfelerlebnisse.

Womit sich der Kreis zum lokalen, regionalen

Aspekt schließt. Für alle Ausrichtungen gilt aber

ein gemeinsamer Nenner: . Ganzjahrestourismus

ist das Codewort!


76 TOURISMUS

2/2026

Wo Genuss auf

Gipfel trifft

Das Tannheimer Tal vereint Naturerlebnis,

Bewegung und Kulinarik

zu einer Auszeit mit besonderer Qualität.

Ob eine aussichtsreiche Bergtour,

genussvolle Radrunde oder entspannte

Stunden am Vilsalpsee – die beeindruckende

Bergwelt bietet für jedes Tempo

das passende Erlebnis. Klare Bergluft,

urige Almen und beeindruckende Panoramablicke

machen jede Auszeit besonders.

Nach einem erlebnisreichen Tag

laden regionale Spezialitäten zwischen

uriger Herzlichkeit und preisgekrönter

Kochkunst von herzlichen Gastgebern

dazu ein, das Tannheimer Tal von seiner

geschmackvollen Seite kennenzulernen.

Auch die Anreise gelingt entspannt

und klimafreundlich: Mit der Westbahn

reisen Sie von Wien in unter sechs Stunden

bis Ulm, anschließend bringt Sie

der kostenlose Shuttlebus bequem und

nachhaltig direkt ins Hochtal.

www.tannheimertal.com

102 Zimmer mit Handschrift

Mit einer Mischung aus Altbau-Flair

und Moderne präsentieren

Accor und VERKEHRS-

BUERO das erste Hotel der Linie

„Handwritten Collection“. Jene

legt den Fokus auf Individualität,

Charakter und eine persönliche

Note, wie Thiemo Willms,

Accor, betont. Das Hotel Rathauspark

Wien, im Zentrum der

Stadt, wartet mit regionaler Verpflegung

und hauseigener Patisserie

auf. Die Zusammenarbeit

der beiden Unternehmen setzt

auf einen ressourcenschonenden

Betrieb, indem Plastik vermieden,

energieeffizient geheizt und vermehrt veganes

und biologisches Essen angeboten wird. Die

Handwritten Collection wurde 2023 gegründet

und bietet mit über 30 Hotels weltweit, Gästen

einen möglichst individuellen und persönlichen

Aufenthalt, der den Charakter der Betreiber

widerspiegeln soll.

https://all.accor.com/a/de.htm

Foto: c_VERKEHRSBUERO HOSPITALTY

Foto: Anna Meurer

Zwischen Kühen und Bergen

Seit 1998 gilt Südtirols Qualitätssiegel „Roter

Hahn“ als Zeichen von Qualität und Regionalität.

Neben Schankbetrieben, Qualitätsprodukten,

Handwerk und Kochschule, wird auch

der Urlaub am Bauernhof mit zwei bis maximal

fünf Blumen ausgezeichnet. Der Schwerpunkt

muss allerdings weiterhin auf der Landwirtschaft

liegen, es gelten Regeln wie maximal fünf

Ferienwohnungen oder acht Zimmer. Ebenso

müssen bei den „Bäuerlichen Qualitätsprodukten“

Prinzipien eingehalten werden, wie, dass

ein Mindestanteil von 75 Prozent der Rohprodukte

vom eigenen Hof abstammt. Zur Qualitätssicherung

trägt eine unabhängige Blindverkostung

bei. Im März findet das FarmFood

Festival in Meran statt und präsentiert das vielfältige

Angebot des Gütesiegels. Kommenden

September wird dann das „Produkt des Jahres“

ausgezeichnet.

www.roterhahn.it/de

Foto: Roter Hahn


MEIN

ich

genieße

die

lokale

Foto: Anna Meurer

Küche

TAL

Mit der Westbahn in unter 6h von Wien direkt nach Ulm

und weiter mit dem kostenlosen Shuttlebus entspannt und

umweltfreundlich ins Hochtal reisen.

Das Tannheimer Tal in Tirol ist die ideale Auszeit für alle, die Berge, Bewegung und echte Gastfreundschaft schätzen.

Zwischen aussichtsreichen Gipfeln, blühenden Wiesen und dem idyllischen Vilsalpsee genießen Sie Wanderungen,

Radtouren oder im Winter bestens präparierte Loipen und familiäre Skigebiete.

Ganz nah und doch herrlich erholsam – das Tannheimer Tal freut sich auf Ihren Besuch.

www.tannheimertal.com


Foto: pixabay

Werner Schnabl, Leiter der

Tourismusschulen MODUL.

Foto: Weinwurm Fotografie

Das Praktikum: Theorie trifft Praxis

Der Sommer ist Praktikumszeit für die Schüler an den Tourismusschulen.

Von Petra Pachler

Die Suche läuft bereits – wir haben mit

Werner Schnabl, Leiter der Tourismusschulen

MODUL, darüber gesprochen,

was für beide Seiten das wichtigste dabei ist.

Werner Schnabl ist ein alter Hase im Schulwesen

und weiß, worauf es ankommt, wenn angehende

Köche, Kellner und auch alle anderen im

Berufsfeld des Tourismus von der Theorie in die

Praxis gehen. Pünktlichkeit und Verlässlichkeit

stehen bei der Erwartungshaltung seitens der

Betriebe an erster Stelle – Selbstverständlichkeiten,

wie man meinen sollte. Umgekehrt

erwarten Praktikanten eine gute Einführung

in den Betrieb und ein regelmäßiges Feedback.

Wo und wie finde ich eine

Praktikumsstelle?

Diese Frage beantwortet Werner Schnabl wie

folgt: „Im Modul bekommen Schüler regelmäßig

Aussendungen mit Angeboten per Mail

geschickt. „Dazu haben wir unsere interne Kommunikationsplattform

eduvidual, auf der alles

rund um das Sommer-Praktikum hochgeladen

wird, wie z.B. Angebote, aktuelle Bezahlung nach

Kollektivvertrag, Rechtliches und auch eine sehr

umfangreiche Liste von Betrieben, mit denen wir

in der Vergangenheit schon zusammengearbeitet

haben. Des Weiteren gibt es einen direkten

Link zu HOTEL Career - zur Jobbörse der ÖHV

- mit denen wir auch sehr eng kooperieren. Hier

laden alle Hoteliers ihre offenen Praktikastellen

hoch. Des Weiteren sind wir durch unser über

die Jahre erstelltes funktionierendes Absolventennetzwerk

sehr gut vernetzt mit der Branche.

Regelmäßig lassen uns Absolventen, die entweder

selbstständig sind oder auch in der Branche

arbeiten, Angebote zukommen“.

Es gibt genügend freie Plätze!

Laut Schnabl werden regelmäßig Angebote für

Praktikumsplätze ans MODUL geschickt. Die

Situation ist nach wie vor so, dass die Schule

mehr Angebote erhält, als sie füllen kann - es

herrscht also ein Überangebot. Schüler können,

wenn sie sich rechtzeitig darum kümmern,

Praktikumsplätze entweder in Wien, in den

Bundesländern oder auch in Europa finden und

das in den verschiedensten Bereichen wie Service,

Rezeption oder auch Reisebüros etc.

https://wko.at/wien

INFO

Was erwarten Betriebe von ihren

Praktikanten, was sollten sie mitbringen?

• Pünktlichkeit

• Verlässlichkeit

• Interesse an der Branche

• gute Umgangsformen

• gepflegtes Auftreten

• Freundlichkeit

• Freude am Beruf

• Interesse dazu zu lernen

Und vice versa, was erwarten Praktikanten

von ihren Praktika?

• Ein gutes Onboarding (Einführen in den

Job, Buddy System, freundliches

strukturiertes Aufnehmen ins Team

vor Ort)

• geregelte Dienstzeiten und rechtzeitige

Bekanntgabe dieser

• Aktivitäten außerhalb des Arbeitsumfeldes,

um andere Praktikanten in der Region

kennen zu lernen

• regelmäßiges Feedback

• Beteiligung am Trinkgeld

• Offboarding und ein persönlich ausgestelltes

Zeugnis am Ende ihres Praktikums


www.GASTRO.at

2/2026

AUSBILDUNG 79

Foto: S.Pellegrino_ Young Chef Academy Competition

S.Pellegrino Young Chef

Academy

Der Kochwettbewerb von S.Pellegrino geht in die siebente Runde.

Ab sofort und noch bis 9. Juni können sich junge Köche bewerben,

der Wettbewerb richtet sich an alle unter 30-Jährigen, die ihre persönliche

Handschrift in der Küche einem großen Publikum präsentieren

möchten. Voraussetzung ist mindestens ein Jahr Erfahrung als Chef,

Sous Chef oder Chef de Partie in einem Restaurant in Österreich oder

Deutschland.

Die S.Pellegrino Young Chef Academy versteht sich als Plattform

für junge Talente. Sie bringt Nachwuchsköche mit erfahrenen Spitzenköchen

zusammen, wer teilnimmt, knüpft internationale Kontakte. Die

Vorauswahl übernimmt ALMA, die International School of Italian Culinary

Arts und die ausgewählten Kandidaten treten in den regionalen

Vorentscheidungen gegeneinander an. Für Deutschland und Österreich

findet dieser am 27. Oktober 2026 statt. Die Gewinner ziehen ins Grand

Finale ein, dort präsentieren sie im Herbst 2027 ihr Gericht einer internationalen

Jury.

www.sanpellegrinoyoungchefacademy.com

Team der FHWien ist

Sieger

Vier Studierende des Tourismus-Managements überzeugten beim

European Mise en Place Cup 2026 mit ihrem generationenübergreifenden

Konzept für den Food-&-Beverage-Bereich von Hotels. Der

EM Cup 2026 stand unter dem Motto „Changing Course – Cranking up

the heat in F&B“. An zwei Tagen entwickelten die Teilnehmenden Konzepte

für den Food-&-Beverage-Bereich in Hotels, der dann der internationalen

Fachjury präsentiert wurde. Das Siegerteam der FHWien

der WKW überzeugte mit „OMA – Opportunity for More Authenticity“.

Die Idee hinter dem Konzept der vier Absolventen des Bachelor-Studiengangs

Tourismus-Management lautet: Großmütter aus der Region

gestalten in Hotelküchen kulinarische Workshops und Food-Erlebnisse

für Gäste. Ältere Menschen erhalten so eine Bühne, um ihr Wissen und

ihre Geschichten weiterzugeben. Zugleich gewinnen die Gäste Einblicke

in Familienrezepte und Traditionen. Auf diese Weise verbindet „OMA“

Gastfreundschaft mit sozialer Verantwortung.

www.fh-wien.ac.at/tourismus

Foto: European Mise en Place Cup

Planen Sie schon für 2026?

Entdecken Sie jetzt die Themen und Mediadaten

2026 von GASTRO – und sichern Sie sich frühzeitig

Ihren Platz in den wichtigsten Ausgaben.

Jetzt informieren und dabei sein!


80 KARRIEREN

2/2026

Foto: DFK

Neuer GF bei

Ottakringer

Mit

Wirkung

zum

1. März 2026

übernimmt

Florian Hoch-

Foto: Mewa/Tom Poe

Neuer kaufmännischer

GF

ebner die

Geschäftsführung

der

Ottakringer

Brauerei. Er

folgt damit auf Markus Raunig, der sich

künftig vollständig auf seine Funktion

als Vorstand der Ottakringer Getränke

AG konzentriert. Zusätzlich übernimmt

Hochebner die Vertriebsverantwortung

für den Bereich Gastronomie. Hochebner

(46) ist bereits seit dem Jahr 2001 eng mit

der Ottakringer Brauerei verbunden

www.ottakringer.at

Als

langjähriger

Geschäftsführer

der

ungarischen

Tochterfirma

der MEWA-

Gruppe, hat

László Horváth

mit 1.Jänner

die kaufmännische Geschäftsführung in

Schwechat übernommen. Der in Deutschland

und Ungarn aufgewachsene frischgebackene

Geschäftsführer der MEWA

Textil-Service GmbH löst damit Phillip

Mell, der die Position Anfang 2024 interimistisch

übernommen hatte, ab. Nóra

Schiebelhut wird Nachfolgerin von Horváth

in Ungarn.

www.mewa.at

Foto: Petra Nestelbacher

Schlosshotel Velden:

Neuer Koch

Mit Daniel

Gadanecz

übernimmt

nun der stellvertretende

Küchenchef die

Leitung. Er ist

seit 2018 Teil

des Hauses,

sein Fokus auf

Top-Produkte, ehrliches Handwerk und

Präzision am Teller garantieren damit

auch weiterhin den hohen Standard in der

Küche. Der gebürtige Ungar ist seit 2012

in Österreich tätig, Stationen, wie das

5*Grandhotel Lienz, festigten seine Kompetenzen.

Im Falkensteiner Schlosshotel

Velden durchlief er sämtliche gastronomischen

Lokalitäten. www.falkensteiner.com

GASTRO ONLINE-ABO

Erleben Sie die Welt der Gastronomie flexibel und nachhaltig mit unserem kostenlosen Online-Abo!

Tauchen Sie ein in die faszinierende Welt von Food, Beverage, Hotellerie, Tourismus, Karriere und

Immobilien – wann und wo immer Sie möchten. Mit dem Gastro Online-Abo erhalten Sie alle elf

Ausgaben unseres Magazins völlig kostenlos. Freuen Sie sich auf fundierte Artikel, exklusive

Interviews und inspirierende Reportagen – direkt auf Ihrem Bildschirm und das ganz ohne Kosten!

Ihre Vorteile auf einen Blick:

• Immer up-to-date: Sie erhalten jede Ausgabe vorab in unserem Newsletter.

• Umweltfreundlich: Mit jedem Online-Abonnenten wird weniger gedruckt

– ein aktiver Beitrag für unsere Umwelt.

• Kostenlos: Alle Inhalte zu 0,- Euro pro Jahr!

JETZT REGISTRIEREN: WWW.GASTRO.AT/MAGAZIN-ABO


2/2026

BUCHTIPPS 81

Foto: Buchschmiede

Foto: LV Buch

Foto: C Bertelsmann

NomNom!

Zucchini-Zauber

Die beliebtesten Rezepte aus der NomNom

Bakery von Melanie Kröpfl, der veganen

Konditorin. In ihrem dritten Werk präsentiert

sie über 60 süße vegane Rezepte inklusive

Fotos zu allen Desserts. Neben den beliebten

Klassikern wie Punschkrapfen oder Cremeschnitte,

finden sich auch opulente Torten

wie eine Erdnuss Karamell Torte und traditionelle

Mehlspeisen. (Mohnnudeln, Krapfen,

Kaiserschmarrn), sowie weihnachtliche

Desserts und Kekse.

www.buchschmiede.at

Umfang: 144 Seiten

Einband: gebunden

25 €, ISBN: 978-3-99165-876-4

Zucchini reifen im Hochsommer im

Akkord und wollen kreativ verarbeitet

werden. Damit die Ideen nicht ausgehen,

versammelt dieses Buch über 70 herzhafte

und süße, vegetarische und vegane

Rezepte rund um das Sommergemüse. Ob

Zucchini-Sesam-Schnitzel, wärmender

marokkanischer Gemüseeintopf, cremiger

Zucchini-Hummus oder saftige Zucchini-Schoko-Tarte,

zeigt dieses Buch,

wie vielseitig Zucchini wirklich ist.

shop.lv-buch.de

Umfang: 176 Seiten

Einband: Gebunden

24,70 €, ISBN: 978-3-7843-5815-4

Der Präparate-Kompass

In seinem neuen Buch beleuchtet Bestsellerund

Wissenschaftsautor Bas Kast fundiert

Wirkung, Risiken und Nutzen von Nahrungsergänzungsmitteln.

Er zeigt, welche Präparate

sinnvoll sind, vor Altersleiden schützen

können und welche Nährstoffe in bestimmten

Lebensphasen entscheidend sind. Themen

reichen von Gehirn, Herz und Longevity über

Muskeln, Knochen und Schwangerschaft bis

Hautschutz. Ein faktenbasierter Leitfaden

mit Glossar der wichtigsten Vitamine und

Supplements.

www.penguin.de

Hardcover, 448 Seiten, mit Abbildungen

ET: 25.02.2026

Verlag: C.Bertelsmann

26 €, ISBN: 978-3-570-10582-5

Foto: Kösel Verlag

Foto: LV Buch

Foto: Brandstätter

Vegetarische Türkei

Zu viel ist zu viel!

Mit ihrem Blog „KochDichTürkisch“ und

der gleichnamigen Kochschule haben

Orhan und Orkide Tançgil in den letzten

Jahren hunderttausende Fans begeistert. In

ihrem neuen Buch zeigen sie, wie facettenreich

die pflanzenbasierte türkische Küche

ist. Mit Respekt für die Tradition interpretieren

sie Rezepte aus den Küchen ihrer

Mütter und Großmütter und erzählen von

Dankbarkeit und Gastfreundschaft.

www.brandstaetterverlag.com

Umfang: 22 Seiten

Einband: Gebunden

36 €, ISBN: 978-3-7106-0928-2

Wie kann man sich in dem Chaos an

Informationen, was man nicht oder

schon essen soll und darf noch zurechtfinden?

Marlene Borchardt und Nora Burgard-

Arp verbinden in ihrem neuen Buch „Essen

und essen lassen“ Kritik an übermoralisierter

Ernährung und einem neuen Zugang,

wie das Verhältnis zu Essen ausschauen

könnte. Mutig, innovativ und mit einer Prise

Wut bieten die beiden Wissenschaftsjournalistinnen

dem extremen Nachdenken

Paroli.

https://www.penguin.de/verlage/koesel

Umfang: 208 Seiten

Einband: Taschenbuch

20,60 €, ISBN: 978-3-466-37357-4

Fruchtige Kuchen für jede

Saison

Landlust Hausgemacht Obstkuchen“

zeigt die Vielfalt der Jahreszeiten

– Rhabarber im Frühling, Beeren

im Sommer, Äpfel im Herbst, exotische

Früchte im Winter. Von Blechkuchen

über Tartes, Cupcakes bis zu

No-Bake-Rezepten bietet das Buch einfache

Schritt-für-Schritt-Anleitungen,

Gelingtipps und kreative Ideen für jede

Lieblingsfrucht. Perfekt für Kaffeetisch,

Picknick oder Mitbringsel.

www.lv-buch.de

ET: 25.02.2026

128 Seiten, Hardcover

€ 18,50, ISBN 978-3-7843-5827-7


82 VORSCHAU ADVERTORIAL

& IMPRESSUM

2/2026

Das erwartet Sie in der nächsten Ausgabe:

Anzeigenschluss

Erscheinungstermin

13. 3. 2026 24. 3. 2026

Food Getränke Non-Food

• Frühlingskulinarik

• Eis-Saison 2026

• Milch & Käse

• Fischspezialitäten

• Ethno:

Levantinisch

• BIO-Bier

• Whisky

• Lifestyle-Drinks

• Bio Wein

• Kaffee & Tee

• Gastgärten &

Sonnenschutz

• Digitalisierung & KI

• Wäschepflege

• Küchentechnik:

Catering & GV

• Tischkultur:

GV-Geschirr

Tourismus/

Hotellerie/Karriere

• Ganzjahrestourismus:

Gesundheit & Kultur

• Hotel-Spezial

• Finanzierung/

Investitionen

• Karriere: Ausbildung BIO

• EXTRA - Bad & Wellness

Design

Bio & Frische Spezial

Button-Legende

In jeder Ausgabe des GASTRO-Magazins finden sich Buttons bei manchen Geschichten. Sie sollen auf folgende Inhalte hinweisen:

NACH

HALTIG

Stories, die unter

anderem

Nachhaltigkeit zum

Inhalt haben.

WIRTSHAUS-

KULTUR

Portraits, welche die

Wirtshauskultur in

Österreich

repräsentieren.

ETHNO

FOOD

Die Küchen

der Welt.

SÜD

TIROL

Foto: Josef Rozsnyai

Impressum

› Herausgeber: Kurt Heinz & Michael Heinz › Geschäftsführung: Kurt Heinz, Tel. +43 (0)664/751 026 29, k.heinz@gastroverlag.at;

Michael HEINZ, Tel. +43 (0)664/521 69 36, m.heinz@gastroverlag.at, › Medieninhaber: H1 Medien & Gastro Verlag GmbH, UID-Nr.:

ATU 41834306 › Anzeigenleitung: Peter Bubenicek, Tel. +43 (0)1/4798430-15, bubenicek@gastroverlag.at › Anschrift: 1180 Wien,

Gersthofer Straße 87/1, Tel. +43 (0)1/479 84 30, Fax +43 (0)1/479 84 30-16, gastro@gastroverlag.at, www.gastroverlag.at, www.gastro.at

› Chefredakteur: Kurt Heinz › Chef vom Dienst: Michael Heinz › Redaktionsleitung: Petra Pachler, Tel. +43 (0)1/479 84 30-20,

pachler@gastroverlag.at › Redaktion: Emma C. Friedl (e.friedl@gastroverlag.at) › Freie Mitarbeiter: Mag. Andrea Jungwirth, Katrin

Hammer BA › Kolumnisten: Mark Chad Lewis, Riccardo Giacometti, Katrin Hammer, Andrea Jungwirth, Julia Füreder, Conrad Seidl,

Walter Veit, Siegfried Kröpfl, Maria Fanninger, Victoria Spielberger, Dr. Regina Preslmair, KR Dominic Schmid, Petra Pachler › Lektorat:

Andrea Fischer › Redaktionssekretariat: Andreas Sourcé, Tel. +43 (0)1/479 84 30-18, source@gastroverlag.at › Layoutkonzept &

Grafik: Georg Bock, office@derbock.at, Tel. +43 (0)699/191 303 42 › Online-Grafik: Josef Rozsnyai, Tel. +43 (0)1/479 84 30-12, rozsnyai@

gastroverlag.at › Gültige Anzeigenpreisliste: Nr. 29 vom 1.1.2025 › Druck: Ferdinand Berger & Söhne Ges.m.b.H. › Erscheinungsweise:

monatlich › Bezugspreis: jährlich EURO 55,– (inkl. 10 Prozent MwSt. + Porto). Abo-Konto: Volksbank IBAN AT73 4300 0428

6147 8008 › Unternehmensgegenstand: Die Herausgabe, die Herstellung und der Vertrieb von Druckschriften aller Art. Erklärung

über die grundlegende Richtung: Unabhängiges Magazin für die öster reichische Gastronomie und Hotellerie. › Verlagspostamt:

1180 Wien, Postgebühr bar bezahlt. Teilweiser oder gesamter Nachdruck bedarf der Zustimmung des Verlags. Für unverlangt eingesandte

Manuskripte und Fotos wird keine Gewähr übernommen. Namentlich gekennzeichnete Kommentare geben die persönliche

Meinung des Autors wieder und müssen nicht mit der Meinung der Redaktion übereinstimmen.

202021021

Alle verwendeten geschlechtsspezifischen Formulierungen meinen die weibliche und die männliche

Form.

www.gastroverlag.at

PEFC/06-39-01


objekt-

Große Auswahl

INDOOR UND

OUTDOOR

.at

Jetzt scannen und die

neuesten Angebote

entdecken!

Tel. +49 (0)9562 4048280

| www.objekt-m.at

o b

2

0

j e k t

0

8

- m . c o m

-

2

0

2

6


JUBILÄUMS-

ANGEBOTE

AUF

METRO.AT/

55-JAHRE

Hurra! Ihre Datei wurde hochgeladen und ist bereit für die Veröffentlichung.

Erfolgreich gespeichert!

Leider ist etwas schief gelaufen!