GASTRO das Fachmagazin 02/26
- Keine Tags gefunden...
Verwandeln Sie Ihre PDFs in ePaper und steigern Sie Ihre Umsätze!
Nutzen Sie SEO-optimierte ePaper, starke Backlinks und multimediale Inhalte, um Ihre Produkte professionell zu präsentieren und Ihre Reichweite signifikant zu maximieren.
Frühstück Spezial (ab Seite 18)
D A S F A C H M A G A Z I N
Ausgabe 2/2026
MEIKO – Ihr Partner für professionelle
Spül- & Hygienetechnik in Gastronomie &
Einrichtungen weltweit. www.meiko.at
Ausgabe 2, Februar 2026, 43. Jahrgang, Österreichische Post AG, GZ 02Z033305 M, H1 Medien & Gastro Verlag GmbH, Gersthofer Straße 87, 1180 Wien,
Coverfotos: Steffan Strasser / Österreich Werbung (großes Foto), ArtFamily/stock.adobe.com (Weintrends), Andrea Jungwirth (Frühstück)
LISA MORENT
KOCHTALENT DES
JAHRES 2026
Die Weintrends 2026 (Seite 43)
MEIKO_GASTRO_Magazin_Titelseitenkasten_50x42mm_RZ.indd 21.01.2026 1
18:03:4
Einer für alles.
kastner.at
WWW.EXITO.AG
GEMEINDE RÜSTDORF
NEUER GASTGARTEN?
0664/44 29 108 | www.exito.ag
gastro kalender dez 2025 60x60_9.12.25.indd 1 09.12.25 13:
Mobiler Schauraum
Gleich Termin
vereinbaren
WWW.EXITO.AG
Wir beraten Sie gerne: 0664 / 44 29 108
Ausgabe 2, Februar 2026, 43. Jahrgang, Österreichische Post AG, GZ 02Z033305 M, H1 Medien & Gastro Verlag GmbH, Gersthofer Straße 87, 1180 Wien,
Coverfotos: Steffan Strasser / Österreich Werbung (großes Foto), ArtFamily/stock.adobe.com (Weintrends), Andrea Jungwirth (Frühstück)
D A S F A C H M A G A Z I N
Die Weintrends 2026 (Seite 43)
Retouren an Postfach 555, 1008 Wien
LISA MORENT
Ausgabe 2/2026
gastro kalender dez 2025 60x60_9.12.25.indd 1 09.12.25 13:00
Einer für alles.
kastner.at
MEIKO – Ihr Partner für professionelle
Spül- & Hygienetechnik in Gastronomie &
Einrichtungen weltweit. www.meiko.at
MEIKO_GASTRO_Magazin_Titelseitenkasten_50x42mm_RZ.indd 21.01.2026 1
18:03:46
W.EXITO.AG
GEMEINDE RÜSTDORF
NEUER GASTGARTEN?
0 64/44 29 108 | www.exito.ag
2/2026
EDITORIAL 3
Was ist los?
Zig Gastronomen,
die Rechnungen
und damit Steuer
unterschlagen! Ein
Tiroler Luxushotel, in
dem es zu Übergriffen
und Diskriminierungen
an Mitarbeitern kommt!
Also, was ist los im
Branchenzirkel Gastronomie und Hotellerie? Ist
der Druck so groß geworden, dass man glaubt,
nur mit solchen Mitteln wirtschaftlich überleben
zu können? Ist Moral verhandelbar geworden
und kommt nur dann zum Einsatz, wenn
es gerade passt? Bzw. verführen Machtverhältnisse,
wie bei erwähntem Hotel, zu Moralverlust?
Wobei beide Fälle nicht nur eine Sache der
Moral, sondern selbstredend auch strafrechtlich
relevant sind. Es ist davon auszugehen, dass es
sich in beiden Bereichen um Einzelfälle handelt,
was die Sache aber verschärft ist die Tatsache,
dass in beiden Fällen namhafte Betriebe involviert
sind – die eigentlich Vorbildwirkung haben
sollten! Solche schwarzen Schafe schaden dem
Image der ganzen Branche und vor allem den
ehrlichen Unternehmern. Transparente Aufarbeitung
ist gefragt, denn Kavaliersdelikt ist
das keines und es stehen das Vertrauen und die
Glaubwürdigkeit in die Branche auf dem Spiel.
Gehen wir zu etwas Erfreulicherem, nämlich
der Auszeichnung der erst 20-jährigen
Lisa Morent zur Newcomerin
des Jahres, die
noch dazu eindrucksvoll
dokumentiert, wie
eine gut vorbereitete
Betriebsübergabe
erfolgreich funktionieren
kann.
Erfolgreich war
auch der Großhandel im letzten Jahr und für
die Zukunft zeichnen sich dort klare Trends
in Richtung Ressourceneffizienz, Digitalisierung
und Zustellservices ab. Der Kontakt zum
Kunden wird also enger. Lesen dazu unsere
große Geschichte in der aktuellen Ausgabe.
Ein guter Tipp für Trends in der Branche ist
auch immer die Hamburger Messe Internorga,
die guten fachlichen Ausblick gibt und vor allem
ein interessanter Branchentreff ist. Die Trendbereiche
fokussieren sich heuer unter anderem auf
„Future Food“ und die „Skywalk Tafel“, bei der es
um Tischdeko geht. Nicht unwesentlich, denn
schließlich isst das Auge mit. Weil zum guten
Essen auch ein guter Wein gehört, sei noch auf
die ProWein in Düsseldorf hingewiesen!
Auch wenn es gerade rumort in der Branche,
sind doch alle zuversichtlich, dass es heuer
wieder aufwärts geht und Wirtshausschließungen
nicht mehr zum Alltag gehören!
Viel Spaß beim Lesen wünschen
Kurt & Michael Heinz
Frühstück Spezial (ab Seite 18)
KOCHTALENT DES
JAHRES 2026
Hier geht’s zum e-Paper.
QUALITÄT DIE ÜBERZEUGT
PREISE DIE BEGEISTERN
%% %
-56%%
AKTIONS
-50%
%
-48%
- 40%
%
-47%
- 35%
TAGE
ab 02.03. bis 22.03.2026
0810 100 180
4
INHALT 2/2026
Karrieren Seite 80
Buchtipps Seite 81
Vorschau und Impressum Seite 82
Gold im Glas
Lager- und Märzenbier bilden das
stabile Fundament der österreichischen
Gastronomie, müssen sich 2026 aber neu
inszenieren.
Seite 40
Sauber läuft besser
Professionelle Küchentechnik entfaltet
ihren Wert nur dann, wenn Reinigung
und Hygiene konsequent mitgedacht
werden.
Seite 60
Aktuell & angesagt
Foto: chika_milan/stock.adobe.com
Tradition ist im Vormarsch
Essen ist etwas höchst Emotionales und
Trends kommen und gehen! Der vegane
Hype ist zwar vorbei, die pflanzliche
Schiene hat sich aber mittlerweile als
selbstverständlich etabliert. Und wohin
geht nun der Trend?
Seite 12
Der Morgen als Erfolgsfaktor
Frühstück und Brunch sind keine Nebenschauplätze
mehr, sondern strategische
Umsatztreiber – emotional aufgeladen,
wirtschaftlich relevant und stärker denn
je Teil der Markenidentität eines Betriebs.
Seite 18
Foto: Andrea Jungwirth
Die Weintrends 2026
Das neue Jahr steht für die Gastronomie
im Zeichen einer neuen Weinwelt. Eine
Welt, in der Tradition auf Innovation
trifft, bewusster Genuss neue Prioritäten
setzt und Winzer wie Gastgeber ihre
Geschichten und Visionen stärker denn
je erzählen müssen.
Seite 43
Foto: Ljupco Smokovski / stock.adobe.com
Mit ohne geht auch
Alkoholfreier Gin, Rum oder Vodka haben
die Gastronomie längst erobert.
Seite 44
Moderne Safttrends und mehr
Der Markt für Getränke hat sich in den
letzten Jahren stark gewandelt. .
Seite 46
Non food 58 bis 69
Foto: unsplash
Draußen sitzt das Geld
Im Februar fällt die Entscheidung, wie
attraktiv, langlebig und wirtschaftlich der
Außenbereich in der kommenden Saison
wird.
Seite 64
Frühstück, aber bitte geschniegelt
Tischkultur am Frühstücksbuffet entscheidet
oft in Sekunden über Wertigkeit,
Genuss und Wiederkehr.
Seite 68
Foto: KPH_Assam
Milch macht Tee
Food 16 bis 37
Fleischeslust am Morgen
Das Frühstück außer Haus kann den Start
in den Tag zu etwas ganz Besonderem
machen, und der Gast wünscht sich auch
etwas Außergewöhnliches, ohne auf das
Gewohnte verzichten zu müssen.
Seite 24
Authentisch ist kein Zufall
Authentizität ist in der Ethno-Küche kein
Marketing-Schlagwort, sondern ein betriebswirtschaftlich
und kulturell relevanter
Erfolgsfaktor.
Seite 30
Ich bin ein Wirtshauskind
„Seitdem ich fünf Jahre alt bin, war ich
schon immer im Restaurant präsent“,
sagt Lisa Morent, die vor gut zwei Jahren
das gleichnamige Restaurant von ihrem
Vater übernommen hat.
Seite 34
Cold & hot drinks 38 bis 57
Wenn Tee auf Milch trifft, entstehen
Tradition, Chemie und überraschend viel
kreatives Potenzial für die Gastronomie.
Seite 49
Kaffeekult, so bunt wie noch nie
Kaffee trinken war früher einfacher, es
gab ja nur Filterkaffee, bis Espresso und
Cappucino kamen, aber es war noch nie
so bunt wie jetzt.
Seite 50
Foto: deagreez / stock.adobe.com
Großhandel in Österreich: Trends,
Chancen und Impulse für 2026
2025 war ein Jahr voller Herausforderungen
und Chancen für den österreichischen
Großhandel – von steigenden
Kosten über volatile Nachfrage bis hin zu
nachhaltigen Investitionen und wachsender
Digitalisierung.
Seite 52
Tourismus, Hotellerie & Karriere 70 bis 79
Hochwertige Materialien,
nachhaltiger Ansatz,
reduziertes Styling
Sanierungen in der Hotellerie sind
kostenintensiv, aber notwendig. Und
langfristig auch eine gute Investition,
denn nur so kommen Gäste (wieder) und
bleiben auch.
Seite 72
Authentizität und Gesundheit
Die aktuellen Reisetrends behalten zwar
ihre Richtungen bei, entwickeln sich
dabei aber weiter.
Seite 75
Foto: pixabay
Das Praktikum: Theorie trifft Praxis
Der Sommer ist Praktikumszeit für die
Schüler an den Tourismusschulen.
Seite 78
UNTERNEHMEN
glutenfrei
Art. 62726*
Dispenser 2.0
mit 3 Zapfstellen
Osterlamm
Art. 589* 2
Osterhase
Jetzt schnell und
einfach mit der
gastro goes
future
www.koll.co.at
.at
f-b-manager.com
INTERNORGA
HALLE A1
STAND 400
Easy Snack-Hit
H Röstinchen Rustikal
im Handmade-
Look
www.schne-frost.de
Layout B: SCH 02/03/26 Anzeige GASTRO
Format: 45 x 45 mm . 27.01.2026
6 AKTUELL & ANGESAGT
2/2026
Foto: FJ Gritsch
Weltfrauentag 8. März
Was läuft gut, was
läuft schlecht für
Frauen in den Bereichen
Kulinarik, Gastronomie,
Hotellerie und Handel?
Insbesondere, was Führungspositionen
angeht.
Von Karoline Klezl, GF der
Restaurants und Kaffeehäuser
der Familie Querfeld
über Julia Flotzinger,
Head of Delivery Operations,
Lieferando Österreich
bis hin zu Stefanie Rieder,
Head of Logistics S. Spitz
GmbH geben Frauen Einblicke
in ihren Alltag.
Und zeigen auf, was ihrer
Ansicht nach die wesentlichen
Faktoren für einen erfolgreichen Arbeitsalltag
sind. Aber auch, wie schwierig es manchmal
noch immer besonders in stark männlich
Ostern OsterN
neu gedacht & perfekt serviert
Art. 61944*
Family Bagel "Mohn",
EDNA-HOTLINE
GEBÜHRENFREI
0800 20 20 85
+49 1522 179 55 81
Art. 61844* 2
KuchenMeister
EDNA App
bestellen!
Bestellen Sie jetzt bei Ihrem Großhändler, im C+C Markt oder direkt bei EDNA!
Dieser Ausgabe von
GASTRO liegt eine
Beilage der Firma
Edna bei.
geprägten Bereich ist. Die ganze Geschichte mit
allen Statements ist nachzulesen unter
www.gastro.at
Wachau GOURMETfestival
Von 12. bis 29. März
2026 dominieren
in der Wachau wieder
kulinarische Sterne und
Hauben. Das Festival
hat sich als Highlight
für die heimische Gastronomie
und Hotellerie
etabliert und wird das
auch diesmal wieder
bestätigen.
Wo gutes Essen
ist, da darf auch guter
Wein nicht fehlen und
so finden sich auch jede
Menge Winzer ein. Interessant
sind mit Sicherheit die unterschiedlichen
Formate, die vom traditionellen Dinner
bis zu kreativen Erlebnissen reichen.
Ein besonderer Abend ist der 23.3., wenn
der Tourismus-Nachwuchs im Einsatz ist: Die
Schüler der Tourismusschulen HLF Krems
kochen beim 2-Hauben-Koch Charly Teuschl
und Winzer David Harm ein ausgefeiltes
Menü.
www.wachau-gourmet-festival.at
Foto: Franz Brück Foto: Krakenimages.com / stock.adobe.com
Besuchen Sie uns auf der
INTERNORGA
13.-17. März 2026
Halle A3
Stand A3.443
„GenussGARTEN“
Halle A1
Stand A1.129
Produktnews:
BIO-Produktneuheit:
GOODFRY BIO - PFLANZENÖL
in der 10 l PET-Flasche auf der Basis
von europäischem Bio Soja- und Bio
Sonnenblumenöl, gepresst in Europas
modernster Bio-Ölmühle in Ennsdorf.
Ein Universalöl für die professionelle
Bio-Küche. Natürlich gentechnikfrei, kein
Allergen und deutlich preisgünstiger als
andere Bio-Öle. In Zeiten von knappen
Budgets und steigender Lebensmittel-
preise zeigt VFI Oils for Life, dass man
mit neuen Produkten günstige
Alternativen schaffen kann.
goodfry.com
8
AKTUELL & ANGESAGT 2/2026
Kolumne F&B Manager Club Austria Nr. 2/26
So is(s) es …!
Genusskultur ... was kommt
als Nächstes?
Wer schon vor Jahren im gehobenen
Tourismus, in der Hotellerie
und in der Gastronomie beschäftigt war
oder eine Tourismus- bzw. Hotelfachschule besuchte,
war Teil einer „Genusskultur“, die weitaus
vielfältiger war als heute üblich. Unabhängig des
gesundheitlichen Aspekts, der bei einem „Zuviel
von Allem“ in Betracht gezogen werden sollte:
Selbst als überzeugter Nichtraucher habe ich es
durchaus genossen, insbesondere in gehobenen
Kaffeehäusern und in edlen Lokalen eine „Melange“
aus verschiedensten Düften beim Schreiten durch
das Lokal wahrzunehmen. Besonders stachen mir
dabei elegante Damen und Herren ins Auge, die
gemütlich Pfeife, Zigarre, Zigarillos oder Zigarette
rauchten und dazu an einem edlen Brandy, Sherry
oder Cognac nippten. Auch in der Hotelfachschule
wurde vom Fachlehrer alles gelehrt, was mit diesen
Produkten zu tun hat: wie die verschiedenen
Produkte erzeugt werden, welche Tabakblätter für
welche Zigarren Verwendung finden und wie man
hochwertige Ware erkennt. Dies wurde in allen
Einzelheiten vermittelt und die Studentinnen und
Studenten diesbezüglich abgeprüft. Flambieren,
Tranchieren und Dekantieren? Begriffe für Attraktionen,
die direkt am Tisch des Gastes – wohl aus
Gründen der Personal- und Personalnebenkosten
– kaum mehr vorkommen und aus heutiger Sicht
nicht mehr erschwinglich wären. Was bedeutet das
für die Gastronomie? Seither hat sich der Lehrplan
stark verändert, und man fragt sich, welcher Ersatz
dafür in der sogenannten „Genusskultur“ in Wahrung
der Selbstbestimmtheit des Gastes eventuell
noch kommen könnte.
Ronald Francis Heberling
Vorstandsmitglied F&B Manager Club AUSTRIA
www.f-b-manager.com
Foto: F&B Manager Club AUSTIRA
Internorga 2026
Von 13.3-17.3 sind die Tore der Messe Internorga in Hamburg für
Genießer und Feinschmecker geöffnet. Besucher dürfen sich auf
vielfältige Themen, die von Startups über Living & Dining bis hin zu
Digital Solutions und Robotik reichen, freuen. Mit eigenen Themenrouten,
wie der Coffee Route, Frozen Food Route oder Vending Route,
kann man je nach Vorliebe durch die Stände schlendern. Neben 1.200
Ausstellern gibt es Kongresse, wie das Internationale Foodservice-
Forum oder die Green Hospitality Conference, und Bühnen mit Vorträgen,
wie „What the Food!“ von foodlab. Auch das Networking kommt
nicht zu kurz, bei einem Plausch in der „Food Truck Village“ oder dem
„Café FUTURE Live“.
Die Trendbereiche fokussieren sich heuer unter anderem auf „Future
Food“, „AI AREA“, „Wein Welt“ und die „Skywalk Tafel“, bei der auf 40
Metern die Gestaltung der Tischdeko neu gedacht wird.
Die Internorga soll dazu dienen, einen Überblick über aktuelle
Trends und Neuheiten, Entwicklungen und Innovationen zu schaffen
und die Möglichkeit bieten, sich untereinander zu vernetzen. Außerdem
können von Experten Tipps und Tricks geholt werden.
Zusätzlich bietet die Messe eine Bühne für Wettbewerbe. So werden
unter anderem der Deutsche Gastro-Gründerpreis, der INTERNORGA
Zukunftspreis oder der NEXT CHEF AWARD vergeben.
Die Tickets variieren von 59 € für ein Tagesticket bis 89 € für ein
Dauerticket, wobei Fachschüler und Studenten Nachlass bekommen.
Die Messe richtet sich ausschließlich an Fachbesucher aus Gastronomie,
Hotellerie, Catering und Gemeinschaftsverpflegung.
https://www.internorga.com/
Foto: Hamburg Messe und Congress / Alexander Wöckener Foto: Hamburg Messe und Congress
STARTEN SIE IHR GASTRO PROJEKT!
Wir suchen einen Gastronomiepartner für die neu eröffnete CUPRA City Garage
in der Wiener Innenstadt in bester Lage. Nutzen Sie diese exklusive Möglichkeit.
CUPRA CITY GARAGE
GASTRONOMIE
Die neue CUPRA Erlebniswelt bietet nicht nur Raum
für Mobilität, sondern auch für ein einzigartiges
Gastronomiekonzept mit integrierter hochwertiger
Gastroküche.
Die CUPRA City Garage Wien ist ein urbaner Hotspot
im Herzen Wiens, der Automobilität, Kultur, Design und
Gastronomie vereint.
Auf ca. 470 m² schaffen wir ein einzigartiges Erlebnis-
Ambiente: von der CUPRA Bar & Lounge über After-Work-
Treffen und Events bis hin zu exklusiven Begegnungen
mit Kunst, Musik und Community Momenten.
Ihre Rahmenbedingungen.
• Gemeinsame Entwicklung eines Gastrokonzepts
• Hochwertige Bar mit kleiner erstklassiger
Lohberger Küche für Snacks, Tapas, etc.
Ihre Verantwortlichkeiten.
• Gastronomischer Betrieb der
CUPRA City Garage (Bar, Snacks, Tapas, etc.)
• Sicherstellung einer hohen Servicequalität
• Mitwirken bei der kulinarischen Planung und Umsetzung
von Events
• Sicherstellung eines reibungslosen Ablaufs des
Tages- und Eventbetriebs
Unsere Location ist Treffpunkt für Kreative, Genießer
und CUPRA Enthusiasten gleichermaßen.
Bewerben Sie sich jetzt unter bewerbung@cupraofficial.at!
CUPRA City Garage Wien | Maysedergasse 4 | 1010 Wien | +43 664 8144155
Foto (rechts): Andreas Kolarik
Foto: Mathis Studio
Vorbeischauen, verkosten, genießen:
Der Weinviertel DAC Jahrgang 2025 on Tour
Die Weinviertler Winzerinnen und Winzer verlängern auch heuer wieder die Weinviertler Kellergasse bis
in Ihre Nähe und präsentieren den neuen Weinviertel DAC Jahrgang 2025 - Fruchtig. Pfeffrig. Frisch!
Glanzvoller Star der Jahrgangspräsentationen
ist der immer echte Grüne Veltliner
aus dem Weinviertel. Der neue Jahrgang
2025 hat dank wechselhaftem Witterungsverlauf
beste Voraussetzungen für die Reife und
Aromaausbildung der Trauben geschaffen, die
Weine präsentieren sich dank idealer Reifebedingungen
und spätem Lesebeginn im üblichen
Zeitfenster mit präziser Frucht, frischer
Struktur, balanciertem Säurespiel und schöner
Komplexität – typisch Weinviertel DAC, zeitgemäß
interpretiert. „Der Weinviertel DAC zeigt
auch im neuen Jahrgang 2025 wieder genau das,
wofür unsere Herkunft steht: Frische, Würze
und Trinkfreude mit Charakter“, unterstreicht
Hans Setzer, Vorsitzender des Regionalen
Weinkomitees Weinviertel.
Spotlight: Youngsters
2026 rücken bei der Erstpräsentation in Wien
neben über 120 Winzerinnen und Winzern die
Youngsters ins Rampenlicht: 24 Jungwinzerinnen
und Jungwinzer zeigen auf der Bühne
im Festsaal, was für sie die Einzigartigkeit des
Weinviertel DAC ausmacht. Host des Side
Events der jungen Weinszene ist der österreichische
Weininfluencer, Gastronom und Certified
Sommelier (Court of Master Sommeliers)
Mathias Brandweiner mit seiner erfrischenden
Art. „Spotlight: Youngsters“ steht für jung,
eigenständig, weinviertlerisch – ein spannender
Blick in die Zukunft der Herkunft!
INFO
Mehr Genuss, mehr Service
Um das Lebensgefühl Weinviertel in vollen
Zügen genießen zu können, stehen die Gastgeberinnen
und Gastgeber persönlich zum
Austausch bereit. Ein besonders attraktiver
Service macht das Verkosten noch entspannter:
Bestellungen von 6-er Kartons während
der Veranstaltung werden versandkostenfrei
geliefert. Ein Klassiker ist mittlerweile das Flaschendreh-Gewinnspiel
mit attraktiven Sofortgewinnen.
„Die Jahrgangspräsentationen sind
für uns mehr als Verkostungen – sie sind Begegnungsräume
zwischen Winzerinnen, Winzern
und Weinliebhaber:innen. Genau das macht
unsere Weinviertel DAC Jahrgangspräsentationen
so lebendig“, betont Maria Obermayer,
Geschäftsführerin des Regionalen Weinkomitees
Weinviertel.
Herzlich Willkommen Wein-Profis!
Aktive Entscheidungsträger:innen und Fachleute aus Handel, Gastronomie & Sommelerie
sowie Journalist:innen mit Veröffentlichungen, haben zu allen Jahrgangspräsentationen
freien Eintritt. Eine Anmeldung unter www.weinvierteldac.at/profis2026 ist erwünscht.
• Profistunde, heuer noch länger: 14.00 bis 15.30 Uhr.
• Bei der Präsentation in Wien: Fachtasting Weinviertel DAC Reserven im Wintergarten:
15.30 bis 19.00 Uhr – Profis only
Die Österreich-Termine 2026 auf einen Blick:
WIEN: Montag, 2. März 2026, Hofburg VIENNA,
GÖTZIS: Montag, 23. März 2026, Kulturbühne AMBACH
SALZBURG: Mittwoch, 25. März 2026, amadeus terminal 2, Flughafen Salzburg,
LINZ: Donnerstag, 26. März 2026, Design Center
ÖFFNUNGSZEITEN:
Profistunde 14.00-15.30 Uhr
Publikumsverkostung: 15.30-20.00 Uhr (Einlass bis 19.00 Uhr)
EINTRITTSKARTEN:
Vorverkauf: EUR 22,- / Tageskasse: EUR 25,-
Infos und Tickets: www.weinvierteldac.at/tour2026
ADVERTORIAL
AUCH IN WIEN,
SALZBURG, LINZ UND
GÖTZIS GIBT’S EIN
WEINVIERTEL
Über 120 Weinviertler Winzerinnen und Winzer
verlängern jetzt die Weinviertler Kellergasse bis in Ihre Nähe
und präsentieren Ihnen den neuen WEINVIERTEL dac
Jahrgang 2025 – vorbeischauen, verkosten, genießen.
EXKLUSIV-AKTION für ALLE Besucher:innen:
Ab 6 Flaschen Lieferung FREI HAUS.*
MO, 2. MÄRZ 2026
MO, 23. MÄRZ 2026
MI, 25. MÄRZ 2026
DO, 26. MÄRZ 2026
WIEN Hofburg VIENNA
GÖTZIS mit
MITTELBURGENLAND dac
Kulturbühne AMBACH
SALZBURG mit
MITTELBURGENLAND dac
amadeus terminal 2,
Salzburg Flughafen
LINZ Design Center Linz
VORVERKAUF:
Tickets für EUR 22,- sichern auf
weinvierteldac.at/tour2026
Tageskassa EUR 25,-
FACHPUBLIKUM / PROFIS ONLY
Hier anmelden!
SA & SO, 11. & 12.
APRIL 2026
Während den Veranstaltungen werden Fotos gemacht, die im Rahmen unserer Pressearbeit
in sozialen Medien und für künftige Bewerbungen von Veranstaltungen genutzt werden.
weinvierteldac.at
Oder besuchen Sie uns bei der
“WEINTOUR WEINVIERTEL”
Alle teilnehmenden Weingüter unter
weintour.at
* Nur gültig bei den Jahrgangspräsentationen
2026, am Tag des
Events. Ab Kauf von 6 Flaschen,
direkt beim gekennzeichneten Weingut,
KOSTENLOSE LIEFERUNG
innerhalb Österreichs. Alle Infos unter
weinvierteldac.at/tour2026
®
Weinviertel – eine geschützte Ursprungsbezeichnung
der EU für österreichischen Qualitätswein
Foto: chika_milan/stock.adobe.com
Tradition ist im Vormarsch
Essen ist etwas höchst Emotionales und Trends kommen und gehen! Der vegane Hype ist zwar vorbei,
die pflanzliche Schiene hat sich aber mittlerweile als selbstverständlich etabliert. Und wohin geht nun
der Trend?
Von Petra Pachler
Traditionelles ist gefragt, Omas gute
alte Hausmannskost boomt, und zwar
in neuem Gewand: leichter, bekömmlicher,
fettärmer. Ganz dem Gesundheitstrend
entsprechend. Heimat steht dabei
hoch im Kurs, sprich regionale Produkte, deren
Herkunft im besten Fall nachvollziehbar sind.
Fertigprodukte spielen dabei zwar auch eine
Rolle, aber nur in Teilbereichen. Gastronomiebetriebe
bereiten die Hauptspeise frisch zu,
helfen sich aber bei den Beilagen mit Convenience
– das Gleiche gilt für Bestellungen der
heimischen Haushalte. Das Dilemma zeigt sich
im Preis: Qualität ja, Nachhaltigkeit auch, aber
ein höherer Preis dafür stößt auf wenig Gegenliebe.
Großhändler wie Gastronomen befinden
sich damit in einer klassischen Zwickmühle,
denn das, was der Gast gerne hätte, und was er
bereit ist, dafür zu zahlen, ist divergent.
International, aber trotzdem
regional
Stark zu beobachten ist die Entwicklung von
ursprünglich ausländischen Produkten, die
langsam heimisch werden. Alpen-Sushi ist so
ein Beispiel, bei dem heimische Fischarten verwendet
werden. Oder auch Alpenkaviar, der
aus den Kalkalpen stammt. Das gleiche gilt für
Melonen und Kiwis, die ebenfalls bereits den
heimischen Boden besiedeln.
Der Hype um heimische Produkte hat
einerseits mit der – stark propagierten, aber
auch tatsächlich vorhandenen – Qualität
zu tun, aber auch mit dem Wunsch für den
„Geschmack der Region“. Damit werden regionale
USPs erzeugt, die sich als Unterscheidungs-
und Alleinstellungsmerkmal gut vermarkten
lassen. Das Argument, dass heimische
Lebensmittel aufgrund der kurzen Lieferwege
und damit weniger Energieverbrauch eigentlich
auch günstiger sein müssten, lässt sich leider
nicht bestätigen. Zu verlockend ist offenbar die
Möglichkeit, mit „regional“ ein gutes Geschäft
zu machen und wenn dann noch „Raritäten“
dabei steht, gibt’s offenbar keine Preisgrenze
nach oben.
Selbst ist der Kochfreak
Wie wir wissen, wurden seit Corona die eigenen
Öfen angeheizt und wieder verstärkt zu Hause
gekocht. Dieser Trend ist, nach einer Phase des
Außer-Haus-Essens, wieder zurück, und hat
Alpines Ragout: Hirsch. Rotkraut.
Bauernkrapfen. Preiselbeere.
Foto: SLT
2/2026
TRENDS 13
vielfach monetäre Gründe. Das Gasthaus ist
deutlich teurer geworden, das Einkommen aber
nicht adäquat gestiegen. Lieferservices boomen
und ersetzen zum Teil die Gastronomie.
Herausforderung für die
Gastronomie
Gastronomen müssen sich also die Köpfe zerbrechen,
was die Gäste in ihre Lokalitäten
bringen kann. Eine gute Speisekarte, in der die
Zutaten und im besten Fall auch deren Herkunft
dokumentiert werden, sind die Basis.
Diese kann durchaus klein ausfallen, weil dann
auch angenommen werden kann, dass Vieles
frisch gekocht wird. Fleisch wird und muss in
unseren Breiten immer drauf stehen, doch die
Relation zwischen Fleisch und Beilagen verändert
sich. Denn ein höherer Gemüseanteil
wird immer mehr eingefordert. Und der wird
oft in völlig anderer Form gekocht, als noch vor
wenigen Jahren. Zucchini oder auch Kichererbsen
ersetzen kohlehydratreiche Beilagen wie
Nudeln. Auch Proteine werden verstärkt extra
ausgewiesen, denn sportaffine Gäste legen
darauf besonderen Wert.
Der Wirt als Entscheidungsfaktor
Ein guter Wirt hat ein Konzept, das selbsterklärend
ist. Sei es der Mittagstisch um unter
zehn Euro, sei es das heimische Wild, das sich
auf der Karte findet oder „die besten Knödel der
Region“. Seine persönliche Bindung zu Stammgästen
ist die Basis seines Betriebes und sie sind
auch die Marketingspezialisten. Der Mitarbeitermangel
macht das Ganze nicht einfacher,
aber da sich die Gäste mittlerweile an Schließungstage
gewöhnt haben, funktionierts trotzdem
irgendwie. Da auch in dieser Branche die
Digitalisierung immer mehr Raum einnimmt,
verschwindet immer öfter die klassische,
gedruckte Speisekarte zugunsten eines QR
Codes. Die Jungen freuts, ältere Gäste kämpfen
oft damit. Deshalb ist es wichtig für den Wirt
zu wissen, wer seine Gäste sind. Im urbanen
Raum, mit vielen Touristen, wird wohl beides
angeraten sein. Im Bereich der Warenwirtschaft
und im Bestellsystem geht ohne Digitalisierung
sowieso nichts und hier kommen auch immer
mehr Apps zum Einsatz.
Der Gastronom muss aber auch gutes Händchen
für seine Mitarbeiter beweisen, denn →
Kaviar von Walter Grüll.
Foto: SalzburgerLand Tourismus
–
–
–
–
–
–
14 TRENDS
2/2026
Kolumne Chaîne des Rôtisseurs
Genuss, Wein & Gemeinschaft
Die Chaîne des Rôtisseurs Wien ist
weit mehr als eine gastronomische Vereinigung
– sie ist ein lebendiger Treffpunkt
für all jene, die die hohe Kunst des Essens und Trinkens als
Ausdruck von Kultur und Lebensfreude begreifen. Als Teil
der 1950 gegründeten internationalen Confrérie pflegt die
Wiener Bailliage eine Tradition, die Genuss, Handwerk und
Geselligkeit in vollendeter Form vereint.
Im Mittelpunkt des Vereinslebens stehen pro Jahr ca. zehn
erlesene Dèjeuniers amicaux und Dinners in den renommiertesten
Häusern Wiens – von klassischen Hotelrestaurants
der Ringstraße bis hin zu aufstrebende Küchen junger
Köchinnen und Köche. Jede Veranstaltung ist sorgfältig
kuratiert: Die Menüfolgen werden gemeinsam mit den Küchenchefs
entwickelt, und zu jedem Gang wird ein Wein
gereicht, der nicht nur begleitet, sondern das Geschmackserlebnis
auf ein neues Niveau hebt.
Die Weinkultur nimmt dabei einen zentralen Platz ein. Ob
ein großer Grüner Veltliner aus dem Kamptal, ein eleganter
Blaufränkisch aus dem Burgenland oder ein internationaler
Grand Cru – die Weinauswahl der Chaîne Wien spiegelt den
Anspruch wider, Speise und Tropfen in perfekter Harmonie
zu vereinen. Regelmäßige Weinverkostungen, bei denen
erfahrene Sommeliers durch außergewöhnliche Jahrgänge
und Terroirs führen, vertiefen das Wissen der Mitglieder und
schärfen den Gaumen.
Doch der eigentliche Herzschlag der Chaîne Wien ist die
Gemeinschaft. Die Zusammenkünfte – ob großes Gala-
Dinner, exklusive Kellerführung oder ein geselliger Freundschaftstisch
bringen Menschen zusammen, die die Leidenschaft
für Kulinarik teilen und sich gegenseitig bereichern.
In diesem Geiste heißen wir Gleichgesinnte herzlich willkommen,
Teil unserer Tafelrunde zu werden – per aspera ad
astra, durch Genuss zur Vollendung.
Uwe Kalmbach
Vice-Conseiller Gastronomique
Officier Commandeur
Bailliage Vienne
Chaine des Rôtisseurs
– Kulinarik verbindet.
Du liebst gutes Essen, exzellente
Weine und inspirierende
Gesellschaft? Die
Chaine des Rôtisseurs ist
ein internationales Netzwerk
für Menschen mit Geschmack
– ob privat oder
beruflich. Bei uns treffen
sich Gourmets, Köch:innen,
Sommeliers und Gastgeber:innen,
um gemeinsam
Genusskultur zu feiern.
Neugierig geworden? Für
Fragen, Events oder Mitgliedschaft
steht dir unser
Vice-Chargé de Presse gerne
zur Verfügung: KommR
Dominic Schmid,
dominic.schmid@chaine.at
Fotos:Chaine des Rotisseurs
Der österreichische Klassiker hat immer einen Fixplatz.
Foto: Salzburgerland Tourismus
die Wenigen, die er hat, müssen top sein. Vor allem dort, wo es um Service
und Freundlichkeit geht. Denn bei den doch mancherorts deutlich
gestiegenen Preisen erwartet der Gast dann zumindest perfekten
Service.
Und was die Küche betrifft, so liegt der Erfolg sowieso in den
Händen der Köche: wenn die nichts können, dann nützt die größte
Freundlichkeit im Servicebereich nichts.
Sozial-Dining
Was uns zum vielleicht wichtigsten Faktor in der Gastronomie in der
Zukunft bringt, dem Mensch. Der Einsatz von Robotern geistert bereits
seit Jahren durch die Gastronomiebranche, hat sich aber nicht wirklich
durchgesetzt. Essen ist nicht nur eine Sache des Magenfüllens sondern
essen zu gehen hat einen sozialen Aspekt. Man trifft sich mit Freunden,
tauscht sich aus und genießt ein gutes Gericht. Und was machen
jene, die alleine unterwegs sind? Sozial Dining ist das Zauberwort, das
immer beliebter wird. Große Tische, an denen sich oftmals völlig Fremde
zusammenfinden, essen und dabei ins Gespräch kommen. Diese Form
des gastronomischen Angebotes hat vor allem seit der Pandemie Fahrt
aufgenommen, denn da mussten sogar Gesellschaftsmenschen in die
Isolation. Und da laut faktenbasierten Studien die Einsamkeit vor allem
in Großstädten wächst, ist Sozial Dining ein probates Mittel dagegen.
Es bedarf dann nur noch der Überwindung für den Satz: „Darf ich mich
dazu setzen“, und schon ist man mitten drin beim Community Table.
Das mag nicht jedermanns Sache sein, aber es ist mit Sicherheit ein
zukunftsfähiges Konzept. Und zwar nicht nur für Junge, sondern vielleicht
auch für ältere Menschen, deren Partner nicht mehr ist, oder für
alleinreisende Frauen, denen doch noch hie und da das Katzentischerl
zugewiesen wird. Wenn das richtig umgesetzt wird, und niemand den
Begriff der Kuppelei damit verbindet, kann das zu angenehmen Essensrunden
führen.
Und wie ist das nun mit dem Laborfleisch? Ja, Unternehmen
beschäftigen sich ausführlich damit und nein, in österreichischen Gastronomiebetrieben
ist es noch nicht wirklich ein Thema. Zu präsent ist
die weidende Kuh auf der immergrünen Wiese, als Symbol von intakter
Natur und intakter Lebensmittel. Und das stimmt ja auch irgendwie!
2/2026
TRENDS 15
Foto: Caterline
Mit Grün & Rot zum Genuss
Mit neuen farbenfrohen
Produkten geht Caterline
einen Weg zur alternativen
Küche, die gesund ist und
schmeckt. Das Unternehmen
präsentiert Edamame-Laibchen,
aus grünen Sojabohnen,
fein gerösteten Zwiebeln,
bunten Peperoni und einer
Prise Jalapeño. Mit ausgewählten
Gewürzen wird ein proteinreiches
Patty hergestellt,
das aus der Tiefkühlung rasch
zubereitet werden kann und
vielfältig einsetzbar ist, sei es
im Burger, in der Bowl, als Beilage oder als Fleischersatz. Ebenso neu
sind die rosaroten Rote Rüben-Sticks. Ummantelt mit einer Panade aus
Kürbiskernen bieten die Sticks mit Zwiebeln, Hartkäse und Gewürzen
ein Geschmackserlebnis. Sie sind schnell aufgetaut und im Handumdrehen
zubereitet. Daher eignen sich die Rote Rüben-Sticks ideal als
Snack, Beilage oder Topping für Salate und Hauptspeisen.
www.caterline.at
Italien perfekt serviert
Hilcona
Foodservice
startet
einen Relaunch der
Al Forno-Range
und bringt damit
echtes Urlaubsfeeling
auf den Tisch.
Das Angebot ist
vielfältig, Klassiker
werden neu interpretiert
und für
jeden Geschmack ist
etwas dabei. Cannelloni
in Ricotta Spinat, Carne und Mediterraneo oder Lasagne in Bolognese,
Ricotta Spinat und Verdura lassen die Herzen aller Italien-Fans
höher schlagen und laden zum Essen wie in der Trattoria ein. Ob als
Einzelportion oder im GN-Blech, die Teigwaren sind unkompliziert in
der Zubereitung, ein gutes Ergebnis ist garantiert und das Essen bleibt
lange frisch, saftig und lecker. Dadurch können Abfälle in der Gastronomie
vermindert werden, wodurch sowohl ressourcenschonend als
auch geldsparend gearbeitet werden kann.
Foodservice.hilcona.com
Foto: Hilcona
Wir lieben Tomaten
NEU
Jetzt probieren!
Du musst nicht Felix heißen,
um FELIX zu lieben.
Seite 16 bis Seite 37
Food
Foto: pexels
Ratzeputz: Ein Hoch auf den Nussstrudel!
Text & Foto: Andrea Jungwirth
Gerade beim Buffet werden mehr Lebensmittel verschwendet als nötig wäre, besonders Gebäck und Backwaren.
Nach wie vor ist dies die Lebensmittelgruppe neben Obst und Gemüse, die noch immer am häufigsten im Abfall
landet. Zumindest ein hausgemachter Kuchen ist am Buffet ein Muss. Nicht alles davon wird auch am selben Tag
gegessen und nicht alles kann am nächsten Tag nochmals angerichtet werden. Gerade süßes Gebäck aus Germteig
ist am Anfang saftig und flaumig, je länger es aber herumsteht, desto trockener wir es. Besonders die Anschnitte
werden meist wenig geschätzt, denn beim Buffet sucht sich der Gast gerne das beste und schönste Stück aus.
Findet nicht der ganze Nussstrudel aus Germteig Abnehmer, so lässt er sich zu schmackhaften Desserts verwandeln
und landet im Auflauf ebenso wie Kipferl, Striezel oder Krapfen. Da die Leckereien bereits meist sehr süß sind,
kann bei der Zubereitung weiterer Zuckerzusatz stark reduziert werden. Angefeuchtet wird das Gebäck traditionell
mit Rum und Milch, aromatisiert mit Vanille und mit einer süßen Royale übergossen. In kleinen Rexgläsern abgefüllt
oder in eine normale Auflaufform geschichtet und fertig gebacken, überzeugt der Kuchenrest nicht nur
Nussliebhaber.
Mit Putz und Stingl
ÜBERBACKENER
NUSSSTRUDEL
Zutaten für 8 Personen
als Dessert
4 Eier
2 Esslöffel Zucker
30 g Butter
› 30 g Haferflocken oder
Semmel-/Kuchenbrösel
500 g Nussstrudel
100 ml Milch
2 cl Rum
Abrieb einer Bio-Zitrone
Mark einer Vanilleschote
› Butter und Brösel für die Form
Zubereitung:
❱ Eine Auflaufform mit Butter ausstreichen und
mit Bröseln ausstreuen. Nussstrudel in Scheiben
schneiden und in die Form schichten. Milch mit
Rum verrühren und über den Nussstrudel verteilen.
❱ Eier trennen, Eidotter mit flüssiger Butter und
Zucker schaumig rühren, Vanillemark und Zitronenschale
unterrühren. Eiweiß steif schlagen
und zusammen mit den Semmelbröseln oder
Haferflocken unter die Eidotter heben.
❱ Die Eimasse über dem Nussstrudel verteilen
und etwa 30 Minuten bei 180 Grad Celsius backen.
❱ Tipp: Dazu passt eine Vanillesauce, ein Beerenmus
oder auch eine Kugel Eis.
2/2026
AKTUELLES 17
Foto: Raab Mike
Treffpunkt für
Direktvermarktung
Von 6. bis 9. März 2026 findet in Wieselburg die AB HOF, Europas führende
Spezialmesse für bäuerliche Direktvermarktung, statt. Sie vereint
Fachmesse und Publikumsevent und gilt als wichtiger Branchentreffpunkt.
Im Fachbereich präsentieren Aussteller maßgeschneiderte
Produkte, Dienstleistungen und innovative Lösungen für die Direktvermarktung,
während der Konsumententeil zum Entdecken, Verkosten
und Genießen regionaler Spezialitäten einlädt.
Praxisnahe Vorträge, Workshops und die Genussakademie liefern
wertvolle Impulse für Produzenten und Besucher. Ein Höhepunkt sind
die AB HOF Prämierungen, die seit 1996 für höchste Qualität und Regionalität
stehen. Der Steirerabend mit den „Party Krainern“ sowie zahlreiche
Verkostungen machen die Messe zu einem genussvollen Erlebnis.
www.messewieselburg.at
FELIX 2026
Das FELIX Wirtshausfestival in der Destination
Traunsee-Almtal sorgt von 19. März bis
31. Mai 2026 wieder für kulinarische Highlights.
Rund 20 Veranstaltungen verbinden regionale
Küche, gelebtes Handwerk und kulturelle Akzente
– von Spezialitätenwochen und kulinarischen
Festen über Wein- und Musikabende bis zu Kulinarik-Schifffahrten
und Einblicken in die Arbeit
regionaler Produzenten. In diesem Jahr stehen
besonders die Produzenten im Mittelpunkt. Sie
versorgen die regionale Gastronomie mit besten
Zutaten: fangfrische Reinanken und Seesaiblinge,
Foto: stoiber
herzhafter Almkäse, mild-nussige Erdäpfel, knackiges
Gemüse, würzige Wildkräuter und vieles mehr. Hochwertige
Produkte wie diese bilden das Herzstück des Festivals und werden von
den Köchen in Signature-Gerichte verwandelt. Herkunft, Handwerk und
individuelle Handschrift verschmelzen zu einem abwechslungsreichen
Programm. Dieses reicht von der Hütten-Gourmettour am Kasberg über
ein Fish Guiding am Traunsee bis zur Genussreise im Oldtimerbus. Kulinarische
Höhepunkte bilden 2026 erstmals auch Geschmackserlebnisse
direkt bei den Erzeugern.
www.wirtshausfestival.at
Ostern OsterN
neu gedacht & perfekt serviert
Art. 99460* ◇
Vollmilchtaler
"Frohe Ostern"
Gewicht: 8 g, 300 St. / Kt.
Service-Welt
Art. 589* ◇
FF-Osterhase
Gewicht: 45 g, 40 St. / Kt.
fertig gebacken
Lieferung per Tiefkühl-LKW.
"Nostalgie
Osterhase"
Art. 99688* ◇
EDNA Backwaren GmbH
Rutzenmoos 20
A-4845 Rutzenmoos
E-Mail austria@edna.at
Art. 2653*
28
28 Port.
Port.
Rüblikuchen
Gewicht: 1.400 g, 3 Pl. / Kt.
fertig gebacken
Art. 90081* ◇
Lindt Mini-Goldhase
Maße: L 2,2 x B 3,3 x H 5,0 cm
Gewicht: 10 g, 100 St. / Kt.
Service-Welt
Jetzt schnell
und einfach
mit der
EDNA App
bestellen!
EDNA-HOTLINE
GEBÜHRENFREI
0800 20 20 85
+49 1522 179 55 81
Versandkostenfrei & ohne Mindestbestellwert.
Lieferung per Paketversand
innerhalb von etwa 3–5 Werktagen.
◇ Saison-Artikel, nur solange der Vorrat reicht.
* Weitere Informationen (Inhalte der Mischkisten, Bezeichnung des Lebensmittels, Zutaten,
Nährwertde-klaration, Allergene, Öko-Kontrollstelle, Zubereitung) erhalten Sie unter www.edna.at.
Auf der Website im Suchfenster die Artikelnummer eingeben und anschließend auf die
gewünschten Informationen klicken.
Bestellen Sie jetzt bei Ihrem Großhändler,
im C+C Markt oder direkt bei EDNA!
Ein besonderes Getränkeangebot
steigert den Umsatz.
Foto: sveta_zarzamora
Der Morgen als Erfolgsfaktor
Frühstück und Brunch sind keine Nebenschauplätze mehr, sondern strategische Umsatztreiber – emotional
aufgeladen, wirtschaftlich relevant und stärker denn je Teil der Markenidentität eines Betriebs.
Der Grund dafür liegt weniger im Produkt
als im Gast. Frühstück wird heute
nicht mehr konsumiert, sondern zelebriert.
Es ist der bewusste Start in den
Tag und eine soziale Pause. Gäste kommen
später, bleiben länger und erwarten Individualität
statt Standard. Besonders in urbanen Lagen
und in Hotels mit öffentlichem Frühstücksangebot
verschwimmen die Grenzen zwischen
Frühstück, Brunch und Lunch zunehmend.
Das klassische Zeitfenster zwischen sieben und
neun Uhr verliert an Bedeutung, während „Late
Breakfast“ und Brunchformate bis in den frühen
Nachmittag hinein wachsen. Damit verändert
sich auch die Erwartungshaltung. Der neue
Frühstücksgast sucht weniger Quantität, sondern
Qualität und Klarheit. Statt voll beladener
Teller werden geteilte Konzepte geschätzt, statt
anonymer Buffets durchdachte Angebote. Für
Gastronomen und Hoteliers eröffnet sich hier
eine große Chance: Der Morgen wird planbarer,
kalkulierbarer und emotional stärker aufladbar
als viele andere Tageszeiten.
Energiereiches Frühstück
Auf den Tellern zeigt sich ein klarer Trend zu
Balance. Proteinreiche Komponenten spielen
eine größere Rolle, ohne schwer zu wirken. Eier
bleiben das zentrale Produkt, allerdings nicht
mehr in der klassischen Spiegelei-Routine,
sondern als weich gerührtes Scramble, pochiert
oder kombiniert mit pflanzlichen Begleitern
wie Hummus. Gäste wollen satt werden, aber
leistungsfähig bleiben. Parallel dazu wächst die
Bedeutung regionaler und handwerklicher Produkte.
Herkunft wird nicht mehr als Marketingfloskel
verstanden, sondern als Qualitätsversprechen.
Ein Sauerteigbrot vom lokalen Bäcker,
Butter mit klarer Herkunft oder Honig aus der
Region sind keine Details, sondern Argumente.
Von Katrin Hammer
Gerade im Frühstück lassen sich solche Produkte
glaubwürdig erzählen und wirtschaftlich
sinnvoll einsetzen. Regionale Produkte sind
schwer vergleichbar und schützen damit vor
Preisdruck. Sie schaffen Differenzierung, ohne
zwangsläufig höhere Kosten zu verursachen.
Auch der süße Bereich bleibt ein wichtiger
Umsatzbringer, allerdings in veränderter
Form. Pancakes, French Toast und Croissants
verlieren nicht an Beliebtheit, werden jedoch
bewusster interpretiert: weniger Zucker, bessere
Rohstoffe. Ein hochwertig inszenierter French
Toast verkauft sich heute oft besser als ein klassisches
Frühstücksarrangement. Vorausgesetzt,
er wird nicht als bloße Speise, sondern als Erlebnis
präsentiert.
Getränke als Umsatzbringer
Ein oft unterschätzter Faktor im Frühstücksund
Brunchgeschäft sind die Getränke. Wäh-
2/2026
rend das Essen häufig im Fokus steht, entsteht der größte Zusatzumsatz
am Morgen im Glas. Kaffee ist dabei ganz klar die Nummer Eins.
Gäste erwarten keine endlose Auswahl, sondern eine klare Handschrift.
Herkunft, Röstprofil und Zubereitungsstil sollten nachvollziehbar sein.
Ergänzt wird das Angebot zunehmend durch pflanzliche Milchalternativen,
die nicht mehr erklärt werden müssen, sondern selbstverständlich
dazugehören. Darüber hinaus gewinnen Säfte, Shots und fermentierte
Getränke an Bedeutung. Frisch gepresste Säfte, Ingwer- oder Kurkuma-
Shots, Kombucha oder alkoholfreie Aperitifs sind emotional stark, margenträchtig
und leicht zu verkaufen. Besonders im Brunchsegment zeigt
sich ein wachsender Markt für Low-Alcohol- und alkoholfreie Drinks.
Eine Mimosa mit reduziertem Alkohol oder ein alkoholfreier Spritz wird
nicht als Verzicht wahrgenommen, sondern als zeitgemäße Option, und
steigert den Durchschnittsbon deutlich.
Durchdachte Brunchkonzepte
FRÜHSTÜCK 19
Auch das klassische Brunchbuffet steht 2026 zunehmend zur Diskussion.
Hoher Wareneinsatz, Food Waste und wenig Kontrolle über
Portionsgrößen machen es wirtschaftlich schwierig. Viele erfolgreiche
Betriebe setzen stattdessen auf durchdachte Brunchkonzepte.
Geteilte Frühstücksboards am Tisch, ergänzt durch warme Speisen à
la carte, schaffen Struktur und Erlebnis zugleich. Zeitlich begrenzte Slots
sorgen für Planbarkeit und eine höhere Tischfrequenz, ohne den Gast
unter Druck zu setzen. Entscheidend für den wirtschaftlichen Erfolg
ist dabei nicht nur das Angebot, sondern die Preislogik. Gäste sind am
Morgen erstaunlich zahlungsbereit, wenn sie das Gefühl haben, selbst
zu entscheiden. Statt pauschaler „großer Frühstücke“ funktionieren klar
benannte Signature-Gerichte, ergänzt durch Add-ons. Avocado, Lachs,
ein zusätzliches Ei oder ein besonderes Brot werden nicht als Aufpreis,
sondern als individuelle Wahl wahrgenommen. So steigt der Umsatz
pro Gast, ohne dass der Preis als unangemessen empfunden wird. Für
Hotels kommt ein weiterer Aspekt hinzu: Das Frühstück ist oft der letzte
Eindruck, den ein Gast mitnimmt. Für Restaurants hingegen der erste.
In beiden Fällen ist der Morgen ein Markenbotschafter.
ICH VERWENDE EIFIX,
WEIL DER ANSPRUCH
MEINER GÄSTE SCHON
BEIM FRÜHSTÜCK
BEGINNT.
ALLE VORTEILE
FÜR HOTELS UND
GASTRONOMIE:
gastro.eipro.de
Internorga
Halle A4,
Stand 426
Qualität vor Quantität heißt es beim Frühstücksangebot.
Foto: EyeEm Mobile GmbH
Eifi x Schlemmer Rührei von EIPRO:
für präzise Gelingsicherheit und besten
Geschmack. Wenn es um hochwertige und
kreative Ei- und Ei-Alternativprodukte geht,
ist EIPRO Ihr Qualitätsgarant.
20 FRÜHSTÜCK & BRUNCH
2/2026
Kolumne
Frühstück und Brunch ohne Tier
Manchmal stellt sich die Frage: „Frühstücken“,
was auch bedeutet früh aufstehen, oder „Brunchen“
und etwas länger schlafen. Für mich
bleibt das Frühstück immer die wichtigste
Mahlzeit des Tages. Meist wird das Frühstück
in den Hotels und Restaurants nur bis 10 Uhr
angeboten, da diese zeitlich eingeschränkt
sind und die Mitarbeiter anschließend für die
Mittagsgäste Vorbereitungen zu treffen haben.
Für die Gäste ist dies dann manchmal doch etwas
stressig, denn man hätte doch gerne etwas
mehr Zeit. Somit ist der Bruch angenehmer
und entspannter. Auch beim Brunch gibt
es Unterschiede. Wird dieser als verlängertes
Frühstück angeboten und ist daher umfangreicher,
was die Speisenauswahl betrifft oder
ist es reiner Brunch, so wie es bei uns eben üblich
ist, ohne Frühstücksangebot und mit herzhaften
Speisen.
Wie weit ist denn die Gastronomie beim
Frühstück bzw. Brunch mit pflanzlichen Optionen?
Hier ist die Umsetzung nach wie vor
sehr zaghaft. Meistens stehen zwar pflanzliche
Milchalternativen und ein pflanzlicher Aufstrich
zur Verfügung, das war es dann auch
schon. Also nicht das, was sich ein Gast, der
sich pflanzlich ernährt, vorstellt - zumal er denselben
Preis bezahlt. Dabei gibt es so viele gut
schmeckende pflanzliche Alternativen. Es ist
wirklich an der Zeit, dass sich die Gastronomie
mit der veganen Thematik mehr auseinandersetzt,
es gibt eine große Palette an Speisen,
die automatisch pflanzlich zubereitet werden
können und für alle Gäste passen und so
sollten auch beim
Frühstücks- und
Brunchangebot
mehr pflanzliche
Speisen angeboten
werden. Für die
Gastronomie erschließt
sich damit
auch ein neuer
Gästekreis.
Siegfried Kröpfl, Haubenkoch
und Vorreiter
der veganen Küche
https://siegfriedkroepfl.com
Foto: Lisa-Maria Trauer Photographie
Ei-Kompetenz für
Frühstückskonzepte
Klassische Küche und ehrliche Produkte prägen die Foodtrends
2026 – und das Ei steht dabei unverzichtbar im Mittelpunkt.
Ob gekocht, als Rührei, Omelette oder international interpretiert:
Eiergerichte sind weltweit gefragt. Länder wie Mexiko, die USA
oder asiatische Märkte zeigen hohe Pro-Kopf-Verbräuche, und auch in
Deutschland steigt der Konsum weiter: 249 Eier inklusive Eiprodukte
pro Person im Jahr 2024/25 – zehn mehr als im Vorjahr. Besonders im
Frühstücksgeschäft ist das Ei unverzichtbar, denn Frühstück wird längst
nicht mehr nur morgens gegessen, sondern rund um die Uhr genossen.
Mit seinem attraktiven Sortiment an sicheren, einfach und schnell
zuzubereitenden Ei-Convenienceprodukten unterstützt EIPRO Gastronomie,
Hotellerie, Bäckereien und Großküchen bei vielseitigen Konzepten.
Varianten wie Eifix Schlemmer Rührei, auch laktosefrei erhältlich,
oder das neue Bio Rührei aus hochwertigen Zutaten bieten die Basis
für Klassiker, kreative Snacks oder internationale Gerichte – von Eggs
Benedict über Tamago Sando bis Çilbir.
Für pflanzliche Ei-Alternativen sorgt nøgg: flüssig oder tiefgefroren,
ideal für Rührei, Crêpes, Muffins, Wraps oder Salate. Die neue Rezeptur
überzeugt mit noch besserem Geschmack und mehr Anwendungsmöglichkeiten.
EIPRO ermöglicht damit die einfache Umsetzung von klassischen
und veganen Ei-Gerichten mit gleichbleibend hoher Qualität,
Gelingsicherheit und Flexibilität im Küchenalltag. Auf der Internorga
2026 in Halle A4, Stand 426, präsentiert das Unternehmen die gesamte
Bandbreite seiner Ei- und Ei-Alternativprodukte live.
www.eipro.de
Fotos: Eipro
2/2026
FRÜHSTÜCK & BRUNCH 21
Fruchtig-süßer Morgen
Foto: Haubis Foto: Ramona Waldner
Ein guter Tag beginnt mit einem guten Frühstück.
In vielen Betrieben sind Einzelportionen
die erste Wahl für die Marmeladepräsentation,
egal ob einfach im Becher oder elegant
im Glas, die Unterweger Früchteküche hat das
passende Produkt: Die Konfitüren in
den Einzelportionen gibt es in den
beliebten Sorten Marille, Erdbeer, Himbeer,
Weichsel und Waldfrucht, und
zwar im 25g Portionsbecher ebenso
wie im Portionsglas mit 42 g. Mit 55%
Fruchtanteil spielen diese Portionen
alle in der Oberliga der Portionskonfitüren.
Passend dazu ist auch der
Honig in beiden Gebinden erhältlich.
Eine besonders beliebte Alternative
zu den Portionen ist die Gastrobar
auf Holz- oder Edelstahlaufstellern:
In Keramiktöpfe kommen Becher mit
450 g Konfitüre mit 55% Fruchtanteil.
Wenn der Becher leer wird, kommt ein neuer
in das Tongefäß der Bar und der Rest aus dem
„alten“ Becher obenauf. So ist immer frische
Konfitüre am Buffet.
www.fruechtekueche.at
Frühstück als Erfolgsfaktor
In der Hotellerie ist das Frühstück mehr als nur
eine Mahlzeit – es ist Qualitätsversprechen
und entscheidender Faktor für Weiterempfehlung
und Wiederbuchung. Ein hochwertiges
Brot- und Gebäckangebot spielt dabei eine
zentrale Rolle. Mit Haubis setzen Hotels auf
einen Partner, der Qualität, Vielfalt und Verlässlichkeit
vereint. Rund 500 Artikel in drei
Gebäckgrößen – Jour, Medium und Standard –
ermöglichen eine flexible Anpassung an jedes
Hotelkonzept. Zehn hausgemachte Sauerteigvarianten,
ein hoher Bio-Anteil sowie glutenfreie
und vegane Produkte erfüllen moderne
Gästewünsche. Regionale Rohstoffe und Mehl
nahezu ausschließlich aus Österreich stärken
die Herkunftsqualität. Drei Fertigungsstufen
sorgen für maximale Flexibilität im Küchenalltag.
Zertifizierungen wie AMA-Gütesiegel,
EU-Bio oder IFS Food stehen für geprüfte
Sicherheit. Österreichweite Logistik, schnelle
Lieferung und persönliche Beratung runden
das Angebot ab – für ein Frühstück, das Gästen
nachhaltig in Erinnerung bleibt.
www.haubis.at
AUS LIEBE ZUM HANDWERK
Wir backen,
mit Begeisterung.
Weit über hundert Jahre ist es her, dass in
einer Backstube die ersten Brotlaibe über
den Ladentisch gingen. Seitdem sind wir
als Bäcker ein großes Stück weitergekommen.
Gerade weil unsere Zutaten noch immer
dieselben sind: regionale Rohstoffe, handwerkliches
Können, die Liebe zur Tradition
und die Lust an der Innovation. Aus dem
niederösterreichischen Petzenkirchen bringen
wir Freude ins Körberl. Von Apetlon bis Zürs.
Und immer ofenfrisch.
Bei uns liegt Genuss in der Familie.
Seit fünf Generationen.
www.haubis.at
Ihr Anton Haubenberger
22 FRÜHSTÜCK & BRUNCH
2/2026
Kolumne
Schweinefleisch schmeckt nach
Österreich
Der Duft von Schweinsbraten zieht durch den Raum,
jemand schneidet das erste knusprige Stück an. Es
ist kein Haubenmenü, sondern ein ganz gewöhnliches
Sonntagsessen. Genau hier beginnt ein wichtiger
Teil unserer Esskultur. Schweinefleisch ist ein essenzieller
Bestandteil von traditionell österreichischen
Gerichten: von Frankfurter und Extrawurstsemmerl
über Spanferkel und Grillkotelett bis zu Blunzengröstl,
Schnitzel und Schweinsbraten. Saftig, würzig, knusprig,
zart – je nach Teilstück und Zubereitungsart. Und obwohl
es das meistkonsumierte Fleisch hierzulande ist,
wird Schweinefleisch oft unterschätzt.
Wer in Österreich eine Speisekarte schreibt,
schreibt auch ein Stück Esskultur. Dabei müssen es
nicht immer die klassischen Edelteile sein: Ein perfekt
gegarter Schweinebauch kann genauso begeistern wie
geschmorte Schweinebackerl, eine knusprige, goldbraune
Stelze ist ein kulinarisches Highlight. Und wieso
nicht auch mal Innereien, Rüssel oder Ohren probieren?
Ein Tier komplett zu verwerten, unterstützt nicht
nur den Nachhaltigkeitsgedanken, sondern bringt ihm
auch Respekt entgegen. Wurstvariationen von B wie
Blutwurst bis S wie Salami, ausgelassenes Schmalz,
Sülze oder Grammeln sind dabei nur ein paar von vielen
Beispielen, die geschmacklich überzeugen und
für mich nach Heimat schmecken. Luft nach oben in
Sachen „Nose to Tail“ gibt es bei uns allerdings trotzdem:
Teilstücke, die hierzulande weniger nachgefragt
werden, werden bislang vor allem in den asiatischen
Raum exportiert.
Wenn die hohe Qualität des Fleisches, die Herkunft,
die Produktion, die Vielfalt, der Genuss in den Vordergrund
gerückt werden, kann aus etwas Alltäglichem
wie Schweinefleisch zum wiederentdeckten Highlight
werden. Die Gastronomie ist ein wichtiger Hebel:
Schweinefleisch ist kein Lückenfüller auf der Speisekarte.
Richtig eingesetzt, erzählt es Geschichten von
Herkunft, Handwerk und Haltung – und genau das erwarten
sich Gäste heute. Es wird Zeit, Schweinefleisch
nicht nur zu servieren, sondern zu zelebrieren.
Maria Fanninger ist Mitbegründerin von Land schafft Leben.
Der unabhängige und unpolitische Verein klärt über die
Produktion österreichischer Lebensmittel auf und schafft
Bewusstsein bei Konsumenten.
Foto: Land schafft Leben
Fruchtige Highlights für
den Morgen
Tiefkühlbeeren bringen
farbenfrohe Frische in
jedes Gastro-Frühstück.
Ob für cremige Smoothies,
leuchtende Frühstücks-Bowls,
fruchtige
Toppings auf Joghurt
oder Porridge bis hin zu
aromatischen Zutaten
für Bananenbrot und
Pancakes – die vielseitigen
Beeren eignen sich optimal für die erste Mahlzeit am Tag. Durch
schonendes Schockfrosten liefert iglo mit tiefgekühlten Erdbeeren,
Himbeeren und einer bunten Beerenmischung das ganze Jahr über
vollen Geschmack und optimale Qualität, unabhängig von der Saison.
Großküchen profitieren von der einfachen Portionierbarkeit, der schnellen
Verarbeitung und von minimalem Food Waste. Ideal für fruchtige
Vielfalt auf dem Brunchmenü oder am Frühstücksbuffet.
www.iglo-gastronomie.at
Gäste schon beim
Frühstück begeistern
Wenn der Morgen mit seinen ersten wärmenden Sonnenstrahlen
lockt, wird das Frühstück zum kleinen Fest für alle Sinne. Regionale
Frische in Form von heimischem Obst und knackigem Gemüse bringt
Farbe und Vitamine auf den Teller. Feine Milchprodukte, darunter Joghurt
und Käse von höchster Qualität, ergänzen das Angebot und schaffen
Raum für gesunden Genuss. Vegetarische, vegane und allergenarme
Optionen sprechen alle Gästewünsche an und sorgen für zufriedene
Frühstücksmomente. Wer auf ausgewählte, frische Zutaten setzt, stärkt
die Gästebindung und positioniert sich als Gastgeber mit Verantwortung
und Genussbewusstsein. All die Zutaten für ein perfektes Frühstück sind
selbstverständlich im umfassenden Wedl-Sortiment präsent: vom cremigen
Naturjoghurt, feinem Bio-Honig, über gesundes Müsli und herrlich
leichte Dinkel-Flakes bis hin zu Eiern aus der Region. Sie alle machen die
morgendliche Mahlzeit zum perfekten Start in den Tag.
www.wedl.com
Foto: iglo
Foto: shutterstock
2/2026
FRÜHSTÜCK & BRUNCH 23
Cremiger Milchreis mit
besonderer Note
Foto: Resch&Frisch
Bewährte Tradition
Eine sorgfältige Auswahl an Rohstoffen, Handwerk und Tradition, das
ist das Geheimnis hinter der Premium-Linie von Resch&Frisch. „Von
Resch“ baut auf altbewährten Rezepten auf und entwickelt so den Brotgenuss
und die Marke stetig weiter. Jedes Brot und jedes Weckerl wird
von Hand geformt und wird so zu einem Unikat. Georg Resch verweist
auf die jahrelange Expertise aber auch auf den Faktor der Ruhezeit. Mindestens
24 Stunden darf der Sauerteig rasten und sein Aroma entfalten.
Nach dem erfolgreichen Start mit dem Premium-Sauerteigbrot Pepi von
Resch, eine Hommage an Seniorchef Josef Resch, folgen nun Produkte
mit Namen seiner Kinder: die Baguettes Marie und Therese von Resch,
die Wurzelweckerl Rudi und Karli von Resch, das Walnussbaguette Walli
von Resch und das Premium-Panettone Toni von Resch.
www.resch-frisch.com
Für ein besonderes Frühstückserlebnis bietet WIBERG kreative Produkte,
die Milchreis und andere Klassiker aufwerten. Besonders
beliebt ist Milchreis mit Rosenblütenzucker: Die zarten Blütenblätter
verleihen dem cremigen Reis eine feine, blumige Note und sorgen für
einen Hauch von orientalischer Eleganz auf dem Frühstückstisch. Die
Kombination aus traditioneller Cremigkeit und überraschendem Aroma
macht das Gericht zu einem Highlight, das Erinnerungen weckt und
zugleich moderne Genussmomente schafft. Mit WIBERG Produkten
lassen sich Milchreis, Desserts und andere Frühstückskreationen
unkompliziert verfeinern. Ob in Hotels, Cafés oder bei Frühstücksservices
– die Produktpalette unterstützt Gastronomen dabei, süße und
aromatische Varianten schnell zuzubereiten, kreativ zu gestalten und
abwechslungsreiche Menüs anzubieten. Die Vielfalt ermöglicht sowohl
klassische Milchreisvarianten als auch innovative, blumige oder fruchtige
Kreationen
europe.novataste.com
Foto: WIBERG
www.fruechtekueche.at
Fotos: Andrea Jungwirth
FLEISCH
KULTUR
Fleischeslust am Morgen
Das Frühstück außer Haus kann den Start in den Tag zu etwas ganz Besonderem machen, und der Gast
wünscht sich auch etwas Außergewöhnliches, ohne auf das Gewohnte verzichten zu müssen. Von Andrea Jungwirth
Wer gern Süßes isst, wählt zu Marmelade
und Croissant auch ein spezielles
Gebäck, wer pikant in den Tag startet,
der weiß neben Aufschnitt und Schinken auch
eine fleischliche Spezialität zu schätzen – ein
hochwertiger Pastrami, ein luftgetrockneter
Speck aus der Region, oder eine geräucherte
Wurst aus Wildfleisch, machen Lust auf das
Frühstück.
Herzhaftes fürs Brot
Wurst und Schinken spielen beim Hotelfrühstück
eine wichtige Rolle. Sie sollen nicht nur
schmecken und sättigen, sondern auch Handwerk
und Regionalität widerspiegeln. Statt
standardisierter Massenware, setzen Gastronomen
vermehrt auf Qualität und Herkunft
ohne auf einfache Wurstklassiker verzichten
zu wollen. Gesundheit, Regionalität und Storytelling
sind Trends, die die Zukunft auch beim
Frühstück prägen werden. Der Gastronom weiß
sehr gut, welche Wurst- und Schinkensorten
gut ankommen, durch Angabe von lokalen
Erzeugern und Information über die Herkunft
des Fleisches oder sogar bestimmter Inhaltsstoffe,
wie Geschmacksverstärker, werden Vertrauen
und Transparenz geschaffen. Es spricht
daher nichts gegen eine einfache Extrawurst
oder Pikante beim Frühstücksbuffet, durch
ansprechende, hochwertige Präsentation und
Storytelling über Qualität und Herkunft wird
daraus ein hochwertiger Brotbelag am Morgen.
Auch der Wunsch nach mehr Protein und
weniger Kohlenhydraten in der Ernährung macht
sich am Frühstückstisch bemerkbar. Schinken
und Co. sind gefragt und es wird zu Klassikern
gegriffen. Wer gerne für Neues offen ist und kulinarisch
alles Mögliche ausprobieren möchte,
tut dies gerne am Abend. Am Morgen, vielleicht
weil viele noch nicht richtig munter sind, greifen
sie eher zu Vertrautem, wie hochwertigen Beinschinken,
Krakauer oder Leberkäse.
Top-Präsentation
Die Zeiten großer Platten mit Wurst, die bereits
am Vortag aufgeschnitten werden und vielleicht
auch schon leicht angetrocknete Ränder haben,
sind vorbei. Statt Menge sind Frische und Ästhetik
gefragt. Ein hauchdünn aufgeschnittener
Rohschinken signalisiert dem Gast sofort gehobenes
Niveau. Ein spezieller Speck, den sich der
Gast auf einer teuren Aufschnittmaschine nach
italienischem Vorbild selbst herunterschneiden
kann, bringt Erlebnis und wertet das Produkt
auf. Klasse statt Masse zählt. Ebenso überzeugen
den Gast Konzepte, bei denen Schinkenspezialitäten
nicht am Buffet zu finden sind, sondern auf
Wunsch frisch aufgeschnitten werden. So weiß
der Gast den geräucherten Speck vom Direktvermarkter
aus dem Ort noch mehr zu schätzen.
2/2026
FRÜHSTÜCK & BRUNCH 25
Käsevielfalt und
Ei-Kompetenz
Foto: Meisterfrost
Tradition trifft Schärfe
Mit den neuen Selchfleischknödeln mit Kren präsentiert Meisterfrost
eine herzhafte Osterspezialität, die Tradition und Raffinesse
vereint. Fein geräuchertes Selchfleisch trifft auf eine angenehm würzige
Kren-Note und wird von lockerer Semmelknödelmasse umhüllt
– klassisch österreichisch und perfekt für die Festtagsküche. Die perfekt
portionierten 100-g-Knödel sind tiefgekühlt jederzeit griffbereit,
gelingsicher und wirtschaftlich zugleich – ideal für Gastronomie und
Gemeinschaftsverpflegung. Kräftig im Aroma, authentisch im Charakter
und zuverlässig in der Qualität begeistern sie Gäste wie Küchenprofis
gleichermaßen. Ein Produkt, das Emotion, Tradition und Effizienz vereint
– typisch österreichisch, typisch Meisterfrost.
www.meisterfrost.at
Für ein besonderes Frühstück empfiehlt METRO Österreich den
Schlierbacher Bio 3 Milch Camembert der Käserei Stift Schlierbach.
Der Bio-Weichkäse aus Kuh-, Ziegen- und Schafmilch (mind. 45
% Fett i. Tr.) überzeugt mit feinem Weißschimmel und vollem Aroma.
Als ca. 1,1-kg-Torte bei METRO Österreich erhältlich, entfaltet er bei
Zimmertemperatur sein harmonisches Geschmacksprofil – ideal für
das Frühstücksbuffet oder als hochwertiges Mitbringsel. Für effiziente
Frühstücksküchen bietet die Eigenmarke METRO Chef pasteurisiertes
Eigelb, Eiweiß, Rührei und Vollei (1 kg). Vorteile: konstante Qualität,
hohe Hygiene ohne Schaleneier, längere Haltbarkeit, weniger Abfall,
einfache Dosierung und bis zu 20 Minuten Zeitersparnis pro Packung
– perfekt für reibungslose Abläufe am Morgen.
www.metro.at
Foto: Metro
Der EINZIGE
Leberkäse Österreichs mit
Herkunftskennzeichnung!
Neue Impulse für Frühstück & Buffet
Mit hochwertigem Leberkäse, Schinken, Stangenware
und Zellinger Feinkostspezialitäten liefern wir kreative
Ideen für ein attraktives Frühstücks- oder Buffetangebot.
verschiedene
18 Sorten
Jetzt Produktvielfalt
entdecken!
100 % ÖBERIO Hofgenau Schweine- und Rindfleisch von Partnerbauern aus der Region • 100 % gentechnikfrei
100 % ohne Geschmacksverstärker • 100 % ohne künstliche Farbstoffe • 100 % glutenfrei • 100 % laktosefrei
26 FRÜHSTÜCK & BRUNCH
2/2026
Foto: GOODFRY
Bio-Öle neu gebündelt
VFI Oils for Life aus Wels, Europas
größter Hersteller von Bio-Pflanzenölen,
strukturiert sein Angebot für Gastronomie
und Gemeinschaftsverpflegung
neu. Unter der Profi-Marke GOODFRY
BIO werden ab sofort alle relevanten Bio-
Öle für Großverbraucher gebündelt. Das
Sortiment umfasst Brat- und Frittieröl,
Bio-Sonnenblumenöl und Bio-Rapsöl im
10-l-Bag-in-Box sowie neu im 5-l-Kanister
für kleinere Betriebe. Ergänzt wird es
durch ein Bio-Frittierfett im 20-l-Eimer.
Neu im Programm ist zudem GOODFRY
Bio-Pflanzenöl in der 10-l-PET-Flasche
auf Basis von europäischem Bio-Soja- und
Bio-Sonnenblumenöl, produziert in der
modernen Bio-Ölmühle in Ennsdorf. Das
gentechnikfreie, allergenfreie Universalöl
überzeugt durch vielseitige Einsatzmöglichkeiten
und einen attraktiven Preis –
eine wirtschaftliche Alternative in Zeiten steigender Kosten.
www.goodfry.com
Es wird speckig
Mit neuen Produkten
will Danish
Crown Professional
auf der Internorga
2026 punkten. Mit
dabei sind die neuen
Cooked Bacon Bits,
die jeder Pizza,
Suppe und jedem
Salat extra Crunch
verleihen und
intensiven Bacon-
Geschmack versprechen. Ebenfalls neu präsentiert wird der milde
Crispy Chicken Burger, dessen knuspriges Erlebnis durch eine Cornflakes
Panade abgerundet wird. Das Patty ist halal-tauglich, laktoseund
glutenfrei und bildet eine gute Alternative zu der würzig-pikanten
Variante. Am Stand von Danish Crown Professional auf der Internorga
kann man das Sortiment kennenlernen und mit einem speziell zusammengestellten
Menüangebot vor Ort probieren. Danish Crown Professional
steht für hochwertigen Fleischgenuss, praktische Lösungen für
die Profiküche und neue Ideen.
www.danishcrown.com
Foto: Danish Crown Professional
ADVERTORIAL
Genussvolle
Frühstücks- Momente
Die Kunst des perfekten Frühstücks liegt in
der Harmonie erlesener Zutaten. In KRÖS-
WANG hat die Gastronomie und Hotellerie
dafür den perfekten Partner gefunden,
dessen umfassendes Sortiment von traditionellen
Backwaren bis zu delikaten Wurst- und Schinkenspezialitäten
reicht.
Das Angebot vereint klassische Backwaren
mit innovativen Frühstücks-Trends: Neben handwerklich
gefertigten Gebäckspezialitäten finden
Gastronomen eine exquisite Auswahl an Aufstrichen,
Salaten, Antipasti und herzhaften Delikatessen.
Vegane Alternativen und glutenfreie Optionen
runden das zeitgemäße Sortiment ab. Die erstklassige
Produktqualität wird dabei durch die höchste
Zustellsicherheit der Branche komplettiert.
KRÖSWANG vereint als verlässlicher Frische-
Lieferant die Königsdisziplinen Qualität, Tradition
und Innovation – und bietet so perfekte Basis für
unvergessliche Frühstücks- und Brunch-Erlebnisse.
www.kroeswang.at
Foto: Kröswang
2/2026
FRÜHSTÜCK & BRUNCH 27
Foto: GREENFORCE
„Is ma ned wuarscht!“
Im Februar hat das
Münchner Foodtech-
Unternehmen GREEN-
FORCE seine neue
„Pflanzliche Wiener Art“
vorgestellt, die vegane
Wurstalternativen auf
ein neues Level bringt.
Denn das Produkt sieht
nicht nur 1:1 aus wie
„echte“ Wiener-Würstel
– mit authentischem
Knack, saftiger Konsistenz und fein-rauchigem Aroma überzeugt es mit
Geschmack, der hautnah an die fleischbasierten Vorgänger anknüpft.
Auch in der Zubereitung gibt es keinen Unterschied. Das vegane Wiener-Würstel
eignet sich als kalter Snack, heiß im Weckerl, zum Kartoffelsalat
oder im Würstel-Gulasch. Aber nicht nur der Geschmack
macht‘s – das neue Wurstprodukt hat einen höheren Proteingehalt als
vergleichbare Fleischprodukte und verzichtet auf übliche Bindemittel.
Zurzeit noch als Kühlprodukt in Kleinpackungen, jedoch mit Potential
zur Gastro-Ebene zu gelangen.
www.greenforce.com
Pflanzliche Convenience
Veggiecus
präsentiert
auf der
Internorga pflanzliche
High-Convenience-Lösungen
für
Kantinen, Mensen
und Verkehrsgastronomie.
Das
Unternehmen greift
den Snackification-
Trend mit Ready-to-
Cook-Produkten auf, die sich flexibel portionieren und ohne Mehraufwand
in bestehende Küchenprozesse integrieren lassen. Fachbesucher
erleben das Sortiment aus Tiefkühlprodukten und Trockenmischungen
live in der Anwendung und Verkostung. Im Fokus stehen neue TK-Produkte
auf Erbsenproteinbasis, die ohne Vorbereitung auskommen und
in Pfanne, Airfryer oder Fritteuse einsatzbereit sind – von pflanzlichen
Dönerstreifen bis zum „Pflitzel“. Ergänzend bietet Veggiecus sojafreie,
allergenarme Trockenmischungen für Betriebe mit eigener Produktion
sowie individuelle White-Label-Lösungen. Zu sehen vom 13.–17. März
in Halle A3, Stand 337.
www.veggiecus.de
Foto: Veggiecus
28 FRÜHSTÜCK & BRUNCH
2/2026
Klar gestellt: Aufklärung
statt Verschwendung
Wer heute über Ernährung spricht,
redet meist über die aktuellen
Trends, über Nachhaltigkeit oder
Preise. Seit der geplanten Senkung
der Mehrwertsteuer auf bestimmte
Grundnahrungsmittel geht es vor allem
darum, dass Lebensmittel günstig
sein sollen, von Wertschätzung
wird wenig gesprochen. Obst und
Gemüse sowie Brot und Gebäck landen
häufig im Müll. Nur der Wert von
weggeworfenem Brot belastet damit
das Budget eines durchschnittlichen
Haushalts mit etwa 100 Euro pro Jahr
und ergibt somit einen weit höheren
Betrag als man sich durch die Mehrwertsteuerschenkung
nur bei diesem
Lebensmittel sparen kann. Die
Verschwendung findet vor allem in
Privathaushalten statt, wobei besonders
junge Menschen, die, obwohl sie
oft aufgrund des Alters noch wenig
verdienen, am meisten wegwerfen.
Und es sind gesunde Lebensmittel,
wie Obst und Gemüse, die gekauft
werden, wegen der aufwändigeren
Zubereitung als bei Fertiggerichten
aber im Kühlschrank lagern, bis sie
verderben und danach im Müll landen.
Auch das falsche Verständnis
des Mindesthaltbarkeitsdatums ist
eine der Hauptursachen des Wegwerfverhaltens.
Quer durch alle Schichten, egal
welches Alter, welches Bildungsniveau
oder welches Einkommen,
überall landen unnötig Lebensmittel
im Müll. Die 400 Millionen Euro,
die die Mehrwertsteuersenkung
kostet, wären in Bildungs- und Aufklärungsmaßnahmen
vielleicht
sinnvoller investiert gewesen. In allen
Schulstufen sollte der achtsame
Umgang mit Lebensmitteln vermittelt
werden.
Das Bun für anspruchsvolle
Burgerküchen
Kräftig im Geschmack, aromatisch und
in 100 % Natural-Qualität – der Roggen
Burger (Art. 2765) von EDNA setzt rustikale
Akzente in der professionellen Burgerküche.
Das hochwertige Roggen-Bun überzeugt
mit seiner dunklen, handwerklichen Optik und
einem vollmundigen Aroma, das anspruchsvolle
Burger-Kreationen perfekt abrundet.
Bewusst ohne zugesetzten Kristallzucker
gebacken, erfüllt der Roggenburger die wachsenden
Ansprüche in der Gastronomie an transparenten
Zutaten und authentischen Genuss.
Gleichzeitig punktet das Gourmet-Bun auch in
der Anwendung: Es ist bereits fertig gebacken
und vorgeschnitten und damit im Handumdrehen
servierbereit. Das sorgt für effiziente
Abläufe in der Küche und im Service, selbst bei
hohem Gästeaufkommen.
Die saftige Krume sorgt für eine optimale
Stabilität für kreative Beläge, ohne an Biss und
Konsistenz zu verlieren. Ob klassisch interpretiert
oder modern in Szene gesetzt – das
Roggen-Bun weicht nicht durch und bleibt
formstabil. So lässt sich jedes Burgergericht
schnell, unkompliziert und geschmackvoll
servieren.
Ob im Restaurant, im Burger-Lokal oder
beim Catering: Der Roggenburger bringt sowohl
Genuss als auch Charakter auf den Teller und
verleiht jeder Burger-Komposition eine rustikale,
handwerkliche Note, die Gäste begeistert.
www.edna.at
Fotos: Edna
Mag. Andrea Jungwirth
Ernährungswissenschafterin
Kolumne
Foto: Andrea Jungwirth
2/2026
FRÜHSTÜCK & BRUNCH 29
Foto: Steins Best
Starker Partner im
Foodservice
D
er Foodservice Markt verlangt heute mehr als reine Warenverfügbarkeit.
Gefragt sind Partner, die aktiv mitdenken und den
Verkauf unterstützen. Hügli setzt dabei auf ein hybrides Geschäftsmodell
und versteht sich als Kompetenz- und Wachstumspartner
des Großhandels. Die Aufgaben sind klar verteilt: Der Großhandel
übernimmt Kundennähe und Logistik, Hügli ergänzt mit Sortimentskompetenz,
starken Marken und kulinarischer Expertise. Im Zentrum
steht das Culinary Sales Model: Culinary Advisors und Außendienst
beraten Gastronomen vor Ort – von Rezeptideen bis zur Kalkulation.
So entsteht konkrete Nachfrage mit nachhaltigen Pull-Effekten für
den Großhandel. Mit Marken wie Hügli, BRESC, Tutto Gusto, Steins
Best und Vogeley stärkt das Unternehmen zusätzlich die gemeinsame
Marktpositionierung.
www.huegli.com
NEU
EIN STEIRISCHES
FAMILIENUNTERNEHMEN
ZITRONEN-
GUGLHUPF
2 Stück à 650 g | gebacken
Foto: iglo
Genuss, der gut tut
Der Trend zu ganzheitlichem Wohlbefinden
prägt aktuelle Essgewohnheiten mehr
denn je – funktionale Ernährung steht dabei
klar im Fokus. Aspekte wie eine ausgewogene
Darmgesundheit, ein hoher Ballaststoffanteil
und insbesondere Proteine gewinnen zunehmend
an Bedeutung. Viele Produkte aus dem
iglo Gastronomie-Sortiment sind von Natur
aus wertvolle Proteinquellen, von Fisch über
Geflügel. Insbesondere pflanzliche Proteine
rücken immer mehr in den Vordergrund. So
steckt in vielen Gemüsesorten echte Power
– allen voran in den AMA-zertifizierten iglo
Sojabohnen aus dem Marchfeld. Das kleine
grüne Kraftpaket lässt sich vielseitig in Bowls,
Salate oder warme Gerichte integrieren, sorgt
zusätzlich mit seiner kräftigen Farbe für einen
echten Hingucker am Teller und passt perfekt
in zu den aktuellen Food und Lifestyle-Trends.
Gleichzeitig bleibt der Wunsch nach bewusstem
Genuss bestehen – auch das klassische
„Cheat Meal“ hat weiterhin seinen Fixplatz auf
dem Speiseplan.
www.iglo-gastronomie.at
- feine Zitronennote
- besonders saftig und flaumig
- einfach auftauen und fertig!
- ideal für (Frühstücks-) Buffets
www.meisterfrost.at
Foto: Alexandra Tran/Unsplash
ETHNO
FOOD
Authentisch ist kein Zufall
Authentizität ist in der Ethno-Küche kein Marketing-Schlagwort, sondern ein betriebswirtschaftlich und
kulturell relevanter Erfolgsfaktor.
Von Michael Heinz
Authenticity ist eines der meiststrapazierten
Worte in der zeitgenössischen
Gastronomie. Gemeint ist damit nicht
museale Originaltreue, sondern glaubwürdige
Nähe zu kulinarischen Ursprüngen – Techniken,
Zutaten, Gewürzlogiken und Esskulturen.
Gäste wollen verstehen, warum ein Gericht so
schmeckt, wie es schmeckt.
Authentisch kochen heißt daher nicht,
jede Zutat importieren zu müssen, sondern
Prinzipien zu respektieren. Ein thailändisches
Curry lebt von Balance aus Schärfe, Säure, Süße
und Umami – nicht von Kokosmilch allein.
Eine mexikanische Salsa entsteht aus Röstaromen
und Säureführung, nicht aus rohem
Tomatenpüree. Wer diese Bewegungsabläufe
– Rösten, Mörsern, Reduzieren, Fermentieren
– beherrscht, ist näher an der Küche als durch
jede Dekoration.
Herkunft schlägt Folklore
Besonders sensibel ist das Thema bei Küchen
mit starker Alltagsverankerung: Levante, Thai,
Vietnamesisch, Mexikanisch, Indisch oder
Westafrikanisch. Hier sind Gerichte identitätsstiftend.
Ein Wiener Gastronom erzählte,
wie ihm ein syrischer Stammgast wortlos das
Besteck weglegte und mit Brot aß – danach
lobte er das Gericht. Nicht die Inszenierung
war authentisch, sondern das Verständnis für
Esskultur.
Praktische Anwendung beginnt beim Mise
en Place: Gewürze frisch mahlen statt Streumischungen,
Saucen als Basis denken (z. B.
Curry-Pasten, Sofrito, Adobo), Garmethoden
respektieren. Authentische Küchen arbeiten
fast immer mit vorbereiteten Geschmacksträgern.
In der indischen Küche ist es das gezielte
Auskochen von Zwiebeln, Ingwer und Gewürzen
bis zur Trennung von Fett und Masse. In der
levantinischen Küche entscheidet die richtige
Emulsion aus Tahina, Zitronensaft und Knoblauch
über Qualität von Hummus oder Musabbaha
– nicht die Kichererbse allein.
Auch kleine Rezeptdetails sind entscheidend:
Koreanisches Bibimbap funktioniert nur,
wenn Reis, Gemüse und Sauce getrennt gewürzt
werden. In der mexikanischen Küche entsteht
Tiefe erst durch das trockene Rösten von Chilis
und Tomaten vor dem Pürieren. Diese Schritte
sind keine Kür, sondern Grundlage.
Ein weiteres Beispiel aus der Praxis: Eine
Wirtin ersetzte im vietnamesischen Pho regional
bedingt Rindsknochen durch Kalb, behielt
aber Röstung, lange Extraktion und Gewürzführung
bei – vietnamesische Gäste akzeptierten
es sofort.
Klar, nicht korrekt
Authentizität braucht Erklärung. Kurze Kartenhinweise,
Service-Schulungen oder ein Satz am
Tisch („So essen wir das zu Hause“) schaffen
Vertrauen. Wichtig ist auch die eigene Haltung:
Lieber drei Gerichte richtig verstanden als zehn
beliebige. Anpassung an den österreichischen
Markt ist legitim, solange sie bewusst passiert.
Arbeiten Sie mit Primärquellen (Köche, Mütter,
Streetfood), nicht nur mit Kochbüchern. Reisen
Sie kulinarisch mit allen Sinnen. Prüfen Sie
jedes Gericht: Welche Technik ist hier unverzichtbar?
Und akzeptieren Sie: Authentizität ist
kein Zustand, sondern ein Lernprozess.
2/2026
ETHNOFOOD 31
Foto: Hunkeler Distrobution GmbH
Italien pur
Was in Rom zum kulinarischen
Alltag gehört,
landet jetzt auf österreichischen
Tellern: Supplì. Die
handgemachten Risottobällchen
werden traditionell
geformt, verschieden
gefüllt, paniert und goldbraun
frittiert. Ab Februar
sind fünf verschiedene
authentische Supplì-Varianten
bei Neurauter frisch
erhältlich. Angeboten
werden scharfe ’Nduja, frisches
Basiliko, klassisches
Cacio e Pepe, intensive
Porcini e Tartufo sowie Mozzarella Panata mit Mozzarella-Kern. Aussen
knusprig, innen weich und aromatisch. Mit ihrer praktischen Mignon-
Grösse eignen sie sich für moderne Gastro-Konzepte vom Aperitivo bis
zur Beilage. Ein Produkt mit Charakter, klarer italienischer DNA und
hohem Wiedererkennungswert.
www.hunkeler-distribution.com
ADVERTORIAL
Korea meets Crunch
Fermentiertes Kimchi mit gebratenem Reis
und einer knusprigen rotleuchtenden
Weizen-Gemüse Panade ummantelt –
das ist das neue Patty von Salomon Foodworld.
Das fermentierte Gemüse ist eine koreanische
Spezialität und auf dem europäischen Markt
längst nicht mehr unbekannt. Der Crunchy
Kimchi Burger vereint den koreanischen Trend
mit Genuss und einem extra Kick. Das vegane
Patty ist ein absoluter Hingucker und eignet
sich vor allem für eine jüngere Zielgruppe. Die
leuchtenden Farben haben großes Potential für
Social-Media Posts und damit für ein breites
Publikum.
Als Rezeptidee empfiehlt Salomon Foodworld
zum Beispiel den Crunchy Kimchi Burger
mit einem Brioche Burger Bun, Kokosflocken,
veganer Mayonnaise sowie Kimchi-Mayo,
Coleslaw mit Karottenstreifen, Edamame und
Koriander aufzupeppen.
Seit mehr als 45 Jahren steht Salomon
Foodworld für Innovation, Trendbewusstsein
und Leidenschaft für Essen.
www.salomon-foodworld.com
Miso für mehr Geschmack
Wärmend, schmackhaft und vielseitig
– die klaren WIBERG Bouillons
sind die ideale Basis für Suppen, Cremesuppen,
Eintöpfe, Ragouts oder Fleischgerichte.
Sie verleihen jedem Gericht
Tiefe und runden den Geschmack ab.
Ramen und Bowls liegen im Trend, und
mit der neuen WIBERG Miso-Suppe
gelingt authentischer japanischer
Geschmack ganz ohne Glutamat oder
Zusatzstoffe. Hochwertige, natürliche
Zutaten sorgen für die typische fermentierte
Miso-Note und intensiven
Umami-Geschmack. Jede Nuance ist
ausbalanciert und lässt Genießer mit
jedem Löffel in die japanische Esskultur
eintauchen. Alle WIBERG Bouillons
eignen sich gleichermaßen zum direkten
Servieren oder zum Abschmecken
und Verfeinern von Saucen, Gemüseund
vegetarischen Gerichten – für noch
mehr Genuss und Geschmack.
www.wiberg.eu
Foto: Salomon Foodworld Foto: Wiberg
32 ETHNOFOOD
2/2026
Foto: Holzmann
Gulfood Innovation
Award
Jenen Preis, der jährlich bei
der weltweit größten Lebensmittelmesse
in Dubai vergeben
wird, konnte sich heuer das
oberösterreichische Familienunternehmen
Holzmann Feines
vom Land GmbH sichern. Neben
8.500 Ausstellern aus 195 Ländern,
überzeugten die fix&fertig
Schmorzwiebel Tiefkühl-Pellets
mit Geschmack, Konsistenz und
ihrer praktischen Nutzung in der
Kategorie „Best Frozen or Chilled
Product“. Die frischen Zwiebeln werden nach Verarbeitung portioniert
und eingefroren. Ein Kilogramm der Tiefkühl-Pellets entsprechen rund
sechs Kilogramm rohen Zwiebeln. Stefan Puchner, Verkaufleiter bei
Holzmann, deutet die Prämierung als entscheidenden Fortschritt am
internationalen sowie heimischen Markt. Erhältlich sind die fix&fertig
Schmorzwiebel Tiefkühl-Pellets im ausgewählten Großhandel.
www.holzmann-fvl.at
Mit Pasta und Pilzen
uf der INTERNORGA
A2026 steht für
BÜRGER Profiküche ganz
klar eine Sache im Vordergrund:
die neuen BÜRGER
Basics. Ab März sind zwei
vegetarische Basisgerichte
verfügbar. Tortellini
in Tomaten-Rahmsauce
und Gnocchi in Käse-
Sahnesauce bieten eine
gelingsichere fleischlose
Alternative für Großküchen, besonders für Schul- und Gemeinschaftsverpflegung.
Zusätzlich setzt BÜRGER auf starke Trendthemen und
präsentiert die Gerichte Ravioli Funghi-Formaggio mit herzhafter Füllung
aus Champignons, Waldpilzen, Frischkäse und Parmesan sowie
Pilzmaultaschen. Auch regionale Speisen wie Schwäbische Eierspätzle
mit Mehl aus Baden-Württemberg und QZBW-Zeichen finden sich im
Sortiment. Ziel ist es, eine Entlastung in Profiküchen zu schaffen und
so den Außer-Haus-Markt zu unterstützen, betont Jürgen Galle, Vertriebsleiter
Food Service.
www.buerger-profikueche.de
ADVERTORIAL
Foto:s Felix
Foto: Buerger Profikueche
WIR LIEBEN TOMATEN!
Als österreichischer Tomatenspezialist
steht FELIX Austria seit Jahrzehnten für
Kompetenz und Leidenschaft rund um
die Tomate. Als Marktführer bei Ketchup in
Österreich sowie bei Tomatenmark im Foodservice-Bereich
erweitert das Unternehmen im
Jänner 2026 sein Sortiment um neue Produkte
mit intensivem Tomatengeschmack.
Neu im Sortiment:
› FELIX Tomaten geschält in fruchtigem
Tomatensaft (2,5 kg)
› FELIX Tomaten stückig in fruchtigem
Tomatensaft (2,5 kg)
› FELIX Pizzasauce (4,2 kg)
Die Produkte werden aus sonnengereiften,
europäischen Tomaten hergestellt, sind vielseitig
einsetzbar und sofort verwendungsbereit.
Geschälte und stückige Tomaten eignen
sich ideal für Saucen, Suppen und Eintöpfe. Die
klassische Pizzasauce sorgt für ein fruchtig-aromatisches
Geschmackserlebnis auf jeder Pizza.
Selbstverständlich ohne Konservierungsstoffe
oder Geschmacksverstärker.
Auch das meistverkaufte FELIX Tomatenmark
sowie das Tomatenmark Cuisine präsentieren
sich im neuen, frischen Design. Beide
stehen für vollfruchtigen Geschmack ohne
Zusatzstoffe und bilden die ideale Basis zum
Würzen und Verfeinern zahlreicher Gerichte.
Das klassische Tomatenmark (0,85 kg und
4,5 kg Dose) verleiht Saucen und Suppen im
Handumdrehen mehr Tiefe. Tomatenmark Cuisine
überzeugt mit fein abgestimmter Fruchtigkeit
und lässt sich dank 960-g-Flasche einfach
und hygienisch dosieren. www.felix-austria.at
13. – 17.3.
2026
WO
Jetzt
Tickets
sichern!
internorga.com
TRENDS
LAUFEN
LERNEN.
Ich bin ein Wirtshauskind
„Seitdem ich fünf Jahre alt bin, war ich schon immer im Restaurant präsent“, sagt Lisa Morent, die vor
gut zwei Jahren das gleichnamige Restaurant von ihrem Vater übernommen hat.
Von Petra Pachler
Teamwork ist für Lisa Morent sehr wichtig.
Fotos: Steffan Strasser, Österreich Werbung
Lisa Morent ist DAS aufstrebende Kochtalent
des Jahres 2026, und dass Begabung
schon in den Kinderschuhen sichtbar ist,
zeigte sich bei der heute Zwanzigjährigen
schon früh. GASTRO hat die junge Köchin interviewt
und ist dabei auf eine äußerst kreative
Person getroffen.
Frau Morent, Sie werden hinsichtlich Ihres
Werdegangs als Wirtshauskind bezeichnet,
wie hat sich das geäußert?
Lisa Morent: Ich habe es schon als Kind geliebt,
im Restaurant zu sein, und somit war es für mich
schon damals klar, dass ich mal den Betrieb übernehmen
werde. Dementsprechend hab ich schon
angefangen zu kochen als ich sieben Jahre alt war.
Talent und Interesse sind das eine, aber für
den Erfolg braucht es auch die fachliche
Kompetenz. Welche Ausbildung haben Sie
gemacht?
Ich war 4 Jahre in der GASCHT in Bezau. Dort
habe ich Tourismusfachfrau gelernt. Mein
Schwerpunkt war schon dort immer die Küche.
Ebenso habe ich den Käsekenner, und den Jungsommelier
absolviert.
Wann haben Sie den Betrieb übernommen?
Ich habe zusammen mit meinem Bruder den
Betrieb im Dezember 2023 übernommen.
Und was dann anders gemacht?
Ich habe im Jänner angefangen, die komplette
Küche neu aufzubauen und zu gestalten. Ebenso
haben wir unsere zwei Zimmer und das Restaurant
zeitgemäß renoviert. Für mich war es wichtig,
den Charme des alten Hauses zu bewahren,
aber trotzdem den Komfort der Moderne reinzubekommen.
So ist auch unser Konzept.
Was fasziniert Sie am Kochen?
Die unbegrenzten Möglichkeiten. Meine
Kreativität hat dort keine Grenzen. Es ist ein
unglaublich spannender Beruf. Es gibt so viele
verschiedene Gewürze, die kaum in Küchen verwendet
werden. Ebenso geht für mich einfach
die Liebe durch den Magen. In jedem Gericht
steckt ein Teil von mir selbst. Das ist das Schöne
am Kochen. Die Selbstverwirklichung war mir
immer wichtig.
Bei Ihnen wird nach dem Slow Food Prinzip
gekocht. Was bedeutet das genau und war das
schon immer so?
Es bedeutet, dass wir mit dem arbeiten, was
die Natur und die Region zur Verfügung stellt.
Meine Eltern haben damals nach dem selben
Prinzip wie ich gekocht. Slow Food sagt aus,
dass jeder noch so kleine Bauer und jeder
Betrieb das Prinzip der Nachhaltigkeit und
Fairness berücksichtig und auch anwendet.
Aber das auch lebt und liebt. Das Wichtigste
ist, dass alle Produkte mit großem Herz und
Geschichte gemacht werden.
Die Auszeichnungen für die Küche sind beeindruckend:
Sterne, Hauben, Gabeln…, gibt es
eine davon, die Sie besonders freut?
Besonders stolz bin ich auf den Grünen Stern
2/2026
PORTRAIT 37
Saibling mit Erbsencreme, Champagner Schaum & Herzogin Kartoffeln
Zutaten 2 Portionen:
500g Erbsen
500g Kartoffeln mehlig
2 Zwiebeln
200-400g Saibling Filets
500 ml Gemüsebrühe
› 500g Butter
250 ml Sahne
100g Mehl
› 100ml Champagner oder Prosecco
› Salz, Pfeffer, Muskatnuss, Thymian,
Zucker
› 4 Eigelb
Foto: Morent
❱ Für die Erbsencreme 1 Zwiebel grob kleinschneiden,
diese mit den Erbsen in Butter glasig anbraten.
Ohne Farbe. Dann das Ganze mit 250 ml
Gemüsebrühe aufgießen und 20-30 min köcheln
lassen.
❱ Geschälte Kartoffeln in kleine Stücke und weich
kochen.
❱ Eine weitere Zwiebel glasig anbraten und mit
100 ml Gemüsebrühe ablöschen. 250ml Sahne
hinzugeben und einmal aufkochen. Danach den
Champagner hinzugeben und kurz köcheln lassen.
Abschmecken mit Salz, Pfeffer, etwas Zucker,
und frischem Thymian oder Rosmarin.
❱ Die gepressten Kartoffeln mit Mehl, Muskat,
Salz, Pfeffer und 2 Eigelb vermischen. Den Ofen
auf 180c Vorheizen bei Umluft. Die Kartoffelmasse
in einen Spritzbeutel geben und in kleine Tupfen
auf das Backblech spritzen. Die restlichen 2 Eigelb für das Pepinseln der Kartoffeln
verwenden.
❱ Die Erbsen fein Pürieren und die Butter nach und nach hinzugeben.
❱ Zum Schluss den Saibling entgräten, portionieren und salzen. Mit der Hautseite
in die Pfanne geben und sobald diese knusprig wird, umdrehen. Je nach Dicke 2-3
Minuten braten. Der Fisch sollte in der Mitte ganz leicht glasig sein.
❱ Anrichten und mit dem Schaum abrunden!
Minimalistische Qualität kennzeichnet
das Morent.
Foto: Steffan Strasser, Österreich Werbung
von Michelin . Er belohnt das, wofür wir jeden
Tag arbeiten und leben. Er zeichnet die Arbeit
und die Wertschätzung aus, die wir unseren
Gästen und der Natur, wie auch der Region entgegen
bringen.
Sind Auszeichnungen eher Ansporn oder
erzeugen sie Druck?
Die Auszeichnungen sind ein toller Bonus, wenn
man das so sagen darf. Sie geben einen gewissen
Ansporn - aber nicht, um mehr zu machen
oder noch mehr zu können, sondern um genau
so weiter zu machen, und diesen Weg zu perfektionieren
und zu erweitern. Sie sind für mich
eher ein Wegweiser.
Gault Millau hat Sie als Newcomerin des
Jahres ausgezeichnet. Wie lautete die Begründung
dafür und hat Sie die Auszeichnung
überrascht?
Newcomer des Jahres zeichnet eigentlich den
Besten neuen Betrieb des Jahres aus. Diese
Auszeichnung kann man nur einmal im Leben
bekommen, deswegen hat es mich um so mehr
überrascht, dass ich die Ehre bekommen habe,
diesen Preis entgegen zu nehmen. Ich war einfach
sprachlos.
Sie bieten ein Degustations-Menü mit jeweils
3, 4 oder 5 Gängen und „Ausweichgerichte“,
wie es in der Karte steht, mit z.B. dem klassischen
Wiener Schnitzel. Wie oft wird dieses
bestellt?
Mittlerweile ist das Wiener Schnitzel relativ
unbeliebt geworden bei uns. Man kommt zu
uns, um was anderes zu probieren. Aber ich sage
immer: „In jedem guten Wirtshaus in Österreich
muss es ein Schnitzel geben.“
Wann wurde das Morent umgebaut und wie
verköstigen Sie die Hotelgäste?
Das Morent wurde im Jänner 2024 umgebaut,
eröffnet haben wir am 9. 7. 2024. Ebenso
haben wir zwei Zimmer und unsere Hausgäste
können dual mit oder ohne Frühstück bei uns
buchen.
Wie viele Mitarbeiter haben Sie und wer
von der Familie arbeitet noch mit?
Ich habe offiziell einen Mitarbeiter, der aber
mein Partner ist. Er hilft mir in der Küche und
im Service. Mein Vater ist hin und wieder da
und ist hauptsächlich für gute Gespräche
und Wein-Empfehlungen da. Mein Bruder
ist der Herr im Hintergrund und macht mir
die Buchhaltung und Website. Er ist das
Multitool des Hauses. Und wenn‘s mal voll
ist auch ein toller Spüler. Insgesamt sind wir
also zu viert.
Das Tannheimertal ist doch eine eher in
sich geschlossene Region – woher kommen
Ihre Gäste?
85% unserer Gäste kommen aus Deutschland.
Gibt’s eine Zukunftsvision?
Natürlich. Genaues oder konkrete Ideen gibt
es noch keine. Es schweben immer wieder
neue Ideen in meinem Kopf herum, aber dazu
kann ich tatsächlich noch nichts sagen.
Art. 62726*
Dispenser 2.0
mit 3 Zapfstellen
Art. 61844* 2
KuchenMeister
Osterlamm
Art. 589* 2
Osterhase
Ostern OsterN
neu gedacht & perfekt serviert
Art. 61944*
Family Bagel "Mohn",
glutenfrei
EDNA-HOTLINE
GEBÜHRENFREI
0800 20 20 85
+49 1522 179 55 81
Jetzt schnell und
einfach mit der
EDNA App
bestellen!
Bestellen Sie jetzt bei Ihrem Großhändler, im C+C Markt oder direkt bei EDNA!
Oster-
Highlights
Unsere
Oster-
für Groß & Klein
Art. 63538* 2
Schoko-Dekor
"Ostereier"
Maße: L 2,6 x B 1,9 x H 0,2 cm
Gewicht: 1,1 g, 192 St. / Kt.
Service-Welt
Art. 63537* 2
Schoko-Dekor
"Osterhasen",
3-fach sortiert
Maße: L 3,9 x B 3,0 x H 0,2 cm
Gewicht: 1,8 g, 128 St. / Kt.
Service-Welt
Art. 62638* 2
Schoko-Dekor
Osterssortiment
gemischt, sortiert
Gewicht: 2,2 g, 180 St. / Kt.
Service-Welt
Art. 63539* 2
Schoko-Dekor
"Springende Hasen",
3-fach sortiert
Maße: L 2,9 x B 4,7 x H 0,2 cm
Gewicht: 2,4 g, 96 St. / Kt.
Service-Welt
"Nostalgie
Osterhase"
Art. 99688*²
"Nostalgie
Osterhase"
Art. 61571*²
Art. 63551* 2
Schoko-Dekor
"Hase"
Maße: Ø 5,0 cm
Gewicht: 5,9 g, 60 St. / Kt.
Service-Welt
Art. 99460* 2
Vollmilchtaler
"Frohe Ostern"
Maße: Ø 3,7 x H 0,5 cm
Gewicht: 8 g, 300 St. / Kt.
Service-Welt
Hasenglück...
Art. 61567* 2
Vollmilchtaler
"Happy Easter"
Maße: L 8,0 x B 6,0 x H 1,0 cm
Gewicht: 8 g, 30 St. / Kt.
Service-Welt
Auch mit
weißer
Schokolade
Art. 61832*²
Art. 53944* 2
Hohlei, mini
Maße: Ø 2,5 x H 3,5 cm
Gewicht: 6,3 g, 1000 St. / Kt.
Service-Welt
Art. 90081* 2
Lindt Mini-Goldhase
Maße: L 2,2 x B 3,3 x H 5,0 cm
Gewicht: 10 g, 100 St. / Kt.
Service-Welt
Art. 61863* 2
Lindt Mini-
Goldhasen "Blumen
Edition Dose"
Maße: L 14,0 x B 10,0 x H 8,0 cm
Gewicht: 200 g, 12 Dose / Kt.
Service-Welt
1
Kontrolliert durch die Öko-Kontrollstelle DE-ÖKO-006,
Handelstätigkeit kontrolliert durch die Bio-Kontrollstelle AT-BIO-301.
Art. 61831* 2
Milka
Schmunzelhase
"Alpenmilch"
Maße: L 2,6 x B 5,0 x H 13,9 cm
Gewicht: 45 g, 24 St. / Kt.
Service-Welt
2
Saison-Artikel, nur solange der
Vorrat reicht.
Art. 63936* 1,2
Bio Hohlfigur
Stehhase
Maße: L 4,5 x B 4,5 x H 16,0 cm
Gewicht: 75 g, 96 St. / Kt.
Service-Welt
Hefegenuss..
Art. 53941* 2
Ostermischbeutel,
klein
Maße: L 8,0 x B 4,0 x H 19,0 cm
Gewicht: 100 g, 24 Btl. / Kt.
Service-Welt
Art. 61852* 2
Kinder Osterhase
Maße: L 5,0 x B 5,0 x H 12,0 cm
Gewicht: 55 g, 24 St. / Kt.
Service-Welt
Art. 369* 2
FF-Butter-
Hefeteig-Krone
Maße: Ø 11,0 x H 4,0 cm
Gewicht: 100 g, 34 St. / Kt.
fertig gebacken
Art. 589* 2
FF-Osterhase
Maße: L 10,0 x B 5,0 x H 2,5 cm
Gewicht: 45 g, 40 St. / Kt.
fertig gebacken
Art. 61869* 2
KuchenMeister
"Frühlings" Konfekt
Gewicht: 2.000 g, 1 VPE / Kt.
Service-Welt
Lorem ipsum
Art. 61846* 2
KuchenMeister
Osterhase
Gewicht: 350 g, 12 St. / Kt.
Service-Welt
Lorem ipsum
Art. 61844* 2
KuchenMeister
Osterlamm
Gewicht: 400 g, 12 St. / Kt.
Service-Welt
Art. 92584* 2
Osterlamm in Folie
Maße: L 22,0 x B 8,0 x H 18,0 cm
Gewicht: 500 g, 4 St. / Kt.
Service-Welt
Art. 51414* 2
Dresdner Osterbrot
im Beutel
Gewicht: 500 g, 12 St. / Kt.
Service-Welt
& Kuchenlieblinge
Art. 92586*
Rübli-Kuchen
in Folie
Maße: Ø 12,0 cm
Gewicht: 350 g, 12 St. / Kt.
Service-Welt
Art. 99946* 2
Baumkuchen
"Frohe Ostern"
Maße: L 18,0 x B 14,5 x H 9,0 cm
Gewicht: 200 g, 2 St. / Kt.
Service-Welt
28 Port.
Port.
Art. 2653*
Rüblikuchen
Maße: L 37,1 x B 28,0 x H 3,6 cm
Gewicht: 1.400 g, 3 Pl. / Kt.
fertig gebacken
Art. 99949* 2
Eierlikör-
Desserttorte
"Frohe Ostern"
Gewicht: 600 g, 2 St. / Kt.
Service-Welt
Art. 99950* 2
Kaffeehaustorte
Wiener Art
"Osterhase"
Gewicht: 600 g, 2 St. / Kt.
Service-Welt
Feine
Genuss-
Momente
Art. 35037*
HUG Mini-Windbeutel
Maße: Ø 4,0 x H 3,0 cm
Gewicht: 1,9 g, 300 St. / Kt.
Service-Welt
Art. 57001*
Pidy Profiterole
Maße: Ø 4,0 x H 3,6 cm
Gewicht: 2,4 g, 250 St. / Kt.
Service-Welt
Art. 35036*
HUG Windbeutel
Maße: Ø 7,5 x H 5,5 cm
Gewicht: 11 g, 120 St. / Kt.
Service-Welt
Art. 11271*
Butter-Windbeutel
Gewicht: 12 g, 96 St. / Kt.
Service-Welt
Art. 90040*
Butter-Schillerlocke
Maße: L 13,0 x B 5,9 x H 4,8 cm
Gewicht: 30 g, 72 St. / Kt.
Service-Welt
Art. 91328*
Pidy Mini-Éclair
Maße: L 6,0 x B 3,0 x H 2,5 cm
Gewicht: 2,2 g, 250 St. / Kt.
Service-Welt
Lorem ipsum
Art. 61059*
Pidy Mürbteig-Törtchen
geriffelt, süß
Maße: Ø 9,0 x H 1,7 cm
Gewicht: 34 g, 108 St. / Kt.
Service-Welt
Art. 57875*
Butter-Éclair,
Maße: L 13,4 x B 4,1 x H 3,2 cm
Gewicht: 11 g, 140 St. / Kt.
Service-Welt
Auch in
Ø 22 cm
erhältlich
Art. 57636*
Art. 90041*
Butter-
Blumenmuschel
Maße: Ø 9,0 x H 3,2 cm
Gewicht: 27 g, 90 St. / Kt.
Service-Welt
Art. 89847012*
Pidy Tartelettes "Sablée",
17 cm
Maße: Ø 17,0 x H 2,0 cm
Gewicht: 128 g, 12 St. / Kt.
Service-Welt
QUALITÄT
Prestige
Auszug aus unserem umfangreichen
EDNA-Backmischungs-Sortiment z.B.
Art. 60706* „Biskuit“
Art. 60707* „Schoko Biskuit“
Art. 60708* „Rührkuchen“
Art. 60709* „Käsekuchen“
Art. 60710* „Kaltcremepulver Vorrmilch“
Art. 60712* „Dekorpuder Süßer Schnee“
je Pack. Gewicht: 1.000 g, 6 Btl. / Kt., Service-Welt
Entdecken Sie JETZT
unsere Service-Welt
Backmischungen!
Auch in
Ø 22 cm
erhältlich
Art. 61046*
Art. 61048*
Pidy Biskuitboden
neutral, 28 cm
Gewicht: 450 g, 6 St. / Kt.
Service-Welt
Art. 61049*
Pidy Biskuitboden
Schoko, 28 cm
Gewicht: 485 g, 6 St. / Kt.
Service-Welt
Rührteigboden
Art. 57880* – hell
Art. 47881* – dunkel
Gewicht: 680 g, 6 St. / Kt.
Service-Welt
Auch in
Ø 22 cm
erhältlich
Art. 61047*
Pidy Biskuitboden Block
Art. 61050* – neutral
Art. 61051* – Schoko
Gewicht: 700 g, 6 St. / Kt.
Service-Welt
Biskuitboden
Art. 70165* – hell
Art. 70166* – dunkel
Gewicht: 380 g, 12 St. / Kt.
Service-Welt
Dispenser &
Art. 62726*
Dispenser 2.0
mit 3 Zapfstellen,
schwarz
Gewicht: 15 kg, 1 St. / Kt.
Service-Welt
Lorem ipsum
Art. 62743* 1
Mischkarton Bio-
Konfitüre Extra für
Disp. 2.0-Sys.
Maße: L 5,0 x B 11,0 x H 22,0 cm
Gewicht: 1.050 g, 16 Fl. / Kt.
Service-Welt
Lorem ipsum
Dosiersysteme
Art. 62742*
Mischkarton
Konfitüre Extra für
Disp. 2.0-System
Maße: L 5,0 x B 11,0 x H 22,0 cm
Gewicht: 1.050 g, 16 Fl. / Kt.
Service-Welt
einfache Bedienung
maximale Hygiene
reduziert Abfall
einfache Reinigung
für Topping oder
Füllung
Art. 62705*
Digitaler
Nutella Dispenser
Gewicht: 5.000 g, 1 St. / Kt.
Service-Welt
Art. 62707*
Nutella Refill
Pack für Nutella
Dispenser-System
Gewicht: 1.000 g, 12 Btl. / Kt.
Service-Welt
Art. 62706*
Manueller
Nutella Dispenser
Gewicht: 5.000 g, 1 St. / Kt.
Service-Welt
Dispenser nur
in Kombination
mit Art. 62707
bestellbar
Prestige
Lorem ipsum
Art. 95392*
EDNA Portions-
Waffelschälchen
Maße: Ø 4,9 x H 2,9 cm
Gewicht: 1,6 g, 1380 St. / Kt.
Service-Welt
Lorem ipsum
Art. 62751*
Portionswaffelbecher,
rund
Maße: Ø 5,0 x H 2,8 cm
Gewicht: 2 g, 1320 St. / Kt.
Service-Welt
Art. 62727*
Belgische Nuss
Nougat für Dispenser
2.0-System
Maße: L 5,0 x B 11,0 x H 22,0 cm
Gewicht: 1.030 g, 8 Fl. / Kt.
Service-Welt
1
Kontrolliert durch die Öko-Kontrollstelle
DE-ÖKO-006, Handelstätigkeit kontrolliert
durch die Bio-Kontrollstelle AT-BIO-301.
Art. 62748*
Spender für rechteckige
Portionswaffelbecher
Gewicht: 2.500 g, 1 St. / Kt.
Service-Welt
Art. 62749*
Spender für
runde Portionswaffelbecher
Gewicht: 5.500 g, 1 St. / Kt.
Service-Welt
Lorem ipsum
Art. 62750*
Portionswaffelbecher,
rechteckig
Maße: L 5,0 x B 5,0 x H 2,0 cm
Gewicht: 2 g, 512 St. / Kt.
Service-Welt
Glutenfrei
Lorem ipsum
Art. 91753*
Krustenweckerl,
glutenfrei
Maße: Ø 8,0 x H 4,0 cm
Gewicht: 65 g, 32 St. / Kt.
Service-Welt
Lorem ipsum
Art. 91749*
Schnittweckerl,
glutenfrei
Maße: L 10,0 x B 6,0 x H 4,0 cm
Gewicht: 67,5 g, 32 St. / Kt.
Service-Welt
Prestige
Lorem ipsum
Art. 59872*
Life-Changing-Taler
Maße: Ø 6,0 x H 2,0 cm
Gewicht: 60 g, 80 St. / Kt.
Service-Welt
Lorem ipsum
Art. 91754*
Genussweckerl
"Mohn/Sesam",
glutenfrei
Maße: L 10,0 x B 6,0 x H 3,0 cm
Gewicht: 75 g, 32 St. / Kt.
Service-Welt
Lorem ipsum
Art. 91752*
Körni,
glutenfrei
Maße: L 10,0 x B 6,0 x H 3,0 cm
Gewicht: 75 g, 32 St. / Kt.
Service-Welt
Art. 60273*
Poensgen
Käseweckerl,
glutenfrei
Maße: L 11,4 x B 5,0 x H 18,0 cm
Gewicht: 300 g, 5 Pack / Kt.
Service-Welt
Lorem ipsum
Art. 60275*
Poensgen
Körnerweckerl,
glutenfrei
Maße: L 11,4 x B 5,0 x H 18,0 cm
Gewicht: 300 g, 5 Pack / Kt.
Service-Welt
Art. 60270*
Poensgen Buttermilchweckerl,
glutenfrei
Maße: L 11,4 x B 5,0 x H 18,0 cm
Gewicht: 300 g, 5 Pack / Kt.
Service-Welt
Art. 91758*
Mischkarton "Frühstücksmischung",
glutenfrei
Maße: L 25,0 x B 16,0 x H 4,5 cm
Gewicht: 1.890 g, 1 VPE / Kt.
Service-Welt
Lorem ipsum
Art. 51803*
Mischkarton
"Genuss-Mischung",
glutenfrei
Gewicht: 2.700 g, 1 VPE / Kt.
Service-Welt
Art. 56790*
Mischkarton
"Schär Breakfast
Box", glutenfrei
Gewicht: 1.000 g, 1 VPE / Kt.
Service-Welt
Lorem ipsum
Art. 61944*
Family Bagel
"Mohn", glutenfrei
Maße: Ø 13,0 x H 5,0 cm
Gewicht: 95 g, 32 St. / Kt.
Service-Welt
Art. 60290*
Poensgen Käse-
Laugenstangerl,
glutenfrei
Maße: L 15,0 x B 4,5 x H 2,0 cm
Gewicht: 300 g, 5 Pack / Kt.
Service-Welt
Art. 60272*
Poensgen
Körnerstangerl,
glutenfrei
Maße: L 13,5 x B 4,0 x H 2,0 cm
Gewicht: 300 g, 5 Pack / Kt.
Service-Welt
21 %
Starterpaket
Starterpaket
%% %%
20 %
2x
% % %
2x
Mini-Dessert-Tartelettes
„Filigrano“
Art. 34800
0,361 € 0,290 €
Mini-Snack-Tartelettes
„Filigrano“
Art. 34805
0,375 € 0,315 €
2x
Starterpaket
23 %
Große Dessert-Tartelettes
Art. 62602
Mini-Dessert-Tartelettes ◆ Art. 62600
2x
Mini-Snack-Tartelettes ◆ Art. 62601
Mini-Snack-Tartelettes,
vegan
Art. 35025
0,390 € 0,315 €
%%
3x
Dessert-Tartelettes
„Filigrano“
Art. 34830
1,197 € 0,920 €
Starterpakete
Mini-Choco-Tartelettes
„Filigrano“
Art. 34810
0,361 € 0,290 €
statt 395,01 €
303,60 €
3x
Choco-Tartelettes
„Filigrano“
Art. 34840
1,197 € 0,920 €
1x
Mini-Snack-Tartelettes
„Oliven-Rosmarin“
Art. 35019
0,432 € 0,315 €
362,50 €
statt 457,55 € 362,50 €
2x
Mini-Dessert-Tartelettes
„Filigrano“
Art. 34885
0,375 € 0,290 €
327,60 €
statt 411,76 € 327,60 €
1x
Starterpaket
Große Snack-Tartelettes
Art. 62603
18 %
%
4x
Mini-Snack-Tartelettes
„Tomate/Basilikum“
Art. 35021
0,447 € 0,315 €
Snack-
Tartelettes
Art. 35010
0,591 € 0,487 €
statt 330,96 €
272,72 €
EDNA Backwaren GmbH
Rutzenmoos 20 • 4845 Rutzenmoos
E-Mail austria@edna.at
GEBÜHRENFREI
0800 20 20 85
+49 1522 179 55 81
Lieferung per Tiefkühl-LKW.
Versandkostenfrei & ohne Mindestbestellwert.
Lieferung per Paketversand innerhalb von etwa 3–5 Werktagen.
1 2
Kontrolliert
durch die Öko-Kontrollstelle DE-ÖKO-006,
Saison-Artikel, nur solange der
Handelstätigkeit kontrolliert durch die Bio-Kontrollstelle AT-BIO-301. Vorrat reicht.
* Weitere Informationen (Inhalte der Mischkisten, Bezeichnung des Lebensmittels, Zutaten,
Nährwertdeklaration, Allergene, Zubereitung) erhalten Sie unter www.edna.at. Auf der Website im
Suchfenster die Artikelnummer eingeben und anschließend auf die gewünschten Informationen klicken.
Einige Artikel sind in Österreich nur über das Preissystem Palette erhältlich. Gerne steht Ihnen unsere
kostenlose Service-Hotline 0800/202085 für weitere Informationen zur Verfügung. Bei einigen Produkt-
Abbildungen handelt es sich um Serviervorschläge. Irrtümer und Änderungen vorbehalten, keine Haftung
für Druckfehler.
Bestellen Sie jetzt bei Ihrem Großhändler, im C+C Markt oder direkt bei EDNA!
Beilage AT 2601011_2026
Seite 38 bis Seite 47
Cold Drinks
Foto: pixabay
Rieder Bierreise
Conrad Seidls Bierwelt
Kolumne
Es ist jetzt 113 Jahre her, dass sich vier
wackere Mitglieder der Rieder Liedertafel
– das ist ein 1846 gegründeter
Gesangsverein, der bis heute besteht
– auf eine höchst genussvolle
Mission begeben haben: Sie haben
auf der „Rieder Bierreise“ getreulich
alle damals bestehenden Gaststätten
der Bezirkshauptstadt der Reihe
nach besucht. Und vor allem: Sie
haben diese Besuche penibel dokumentiert.
„Eine Art früher Gault Millau“,
nennt es Sieglinde Frohmann,
die Direktorin des Innviertler Volkskundehauses.
Sie hat die Dokumentation
aufgearbeitet und mit vielen
Exponaten (vom Gambrinus-Krug
bis zu Raufwerkzeugen) sowie einer
Fotodokumentation verschwundener
Lokale zu einer prächtigen Ausstellung
der regionalen Bier- und
Wirtshauskultur gestaltet. Diese
Ausstellung steht im Mittelpunkt des
Innviertler Biermärz, mit dem Brauer
und Wirte aus dem Innviertel jedes
Jahr im März Aufmerksamkeit für die
vielen Facetten des Biergenusses
schaffen – das reicht vom Andorfer
Bierfest bis zum Wirtshaussingen in
Wippenham.
Ihr „Bierpapst“ Conrad Seidl
Conrad.Seidl@gmx.at
Foto: Medianet-Hartl
2/2026
ADVERTORIAL 39
Fotos: Grapos
Fruchtig, rein und bio – besser, als
selbst gepresst
Reine Fruchtsäfte ohne Zusatzstoffe in zertifizierter
Bio-Qualität liegen bei anspruchsvollen
Gästen weiterhin im Trend. Werden sie
offen im Glas oder in der Karaffe ausgeschenkt
und dabei ressourcenschonend bereitgestellt,
steckt häufig ein System von Grapos dahinter.
Bio-Säfte und Offenausschank sind in der
Gastronomie noch immer selten. Denn dafür
braucht es sowohl Know-how in der Schanktechnik
als auch Erfahrung in der schonenden
Verarbeitung von Fruchtsäften. Der Postmix-
Spezialist aus dem steirischen Lannach verbindet
beides und bietet für den Offenausschank
Säfte in zertifizierter Bio-Qualität.
Vier Sorten der Linie Brooklyn BIO kommen
ohne Zusatz- und Konservierungsstoffe aus:
BIO Apfel-Orange, BIO Karotte-Apfel, BIO
Apfel-Sauerkirsche und BIO Apfel pur. Ein
Anteil Bio-Apfelsaft in jeder Sorte unterstützt
den natürlichen Geschmack und sorgt für eine
ausgewogene Balance. Alle Brooklyn BIO Säfte
sind vegan und frei von Allergenen.
Schonend extrahiert – nachhaltig
ausgeschenkt
Bei der Grapos-Methode wird dem Fruchtsaft
besonders schonend Wasser entzogen. Der
entstehende Extrakt benötigt beim Transport
und in der Lagerung deutlich weniger Volumen
und Gewicht. Im Ausschankgerät wird der Saft
wieder mit frischem Wasser gemischt und
trinkfertig ausgegeben. Die Mischverhältnisse
lassen sich individuell einstellen, auf Wunsch
auch in Kombination mit Bio-Vitaminwasser.
Die Brooklyn BIO & Vitaminbar
Die Brooklyn BIO & Vitaminbar ist ein modernes
Ausschankgerät für gekühlte Getränke.
Unterschiedliche Anbauteile ermöglichen eine
flexible Anpassung an den jeweiligen Betrieb.
Kräuter- und Obsttöpfe direkt am Gerät sorgen
für zusätzliche Frische und einen attraktiven
Auftritt im Gästebereich.
Die Säfte werden als Konzentrat in Bagin-Boxen
geliefert, im Gerät gekühlt und automatisch
mit Wasser vermischt. Die Boxen sind
stapelbar und müssen nicht vorgekühlt gelagert
werden. Mit dem Getränkekonzept von Grapos
lassen sich bis zu 44 % CO 2 sowie rund 40 %
Energie bei der Getränkekühlung einsparen.
90 Prozent kleinerer
ökologischer Fußabdruck
Die Bag-in-Boxen sind vollständig recyclebar.
Moderne Abfüllanlagen und effiziente Produktionsprozesse
reduzieren im Vergleich zu
Portionsflaschen die CO 2 -Belastung und den
ökologischen Fußabdruck um bis zu 90 Prozent.
Bestätigt wurden diese Einsparpotenziale durch
eine Studie der TU Graz. www.grapos.com
Aktuelle Biertrends zeigen: Der
Gesamtbierkonsum bleibt stabil.
Gold im Glas
Lager- und Märzenbier bilden das stabile Fundament der österreichischen Gastronomie, müssen sich
2026 aber neu inszenieren. Von Kurt Heinz
Kaum ein Getränk ist in Österreich so tief
verankert wie Lager- und Märzenbier. Im
Wirtshaus, im Gasthof wie auch in der
urbanen Gastronomie sind sie nach wie vor die
meistbestellten Biere. Ihre Stärke liegt in der
Ausgewogenheit: moderater Alkoholgehalt,
klare Malzigkeit, hohe Trinkfreude. Genau diese
Eigenschaften machen sie zum idealen Begleiter
für lange Abende, große Tische und hohe
Umschlagzahlen im Betrieb.
Gleichzeitig verändert sich der Markt.
Gäste trinken bewusster, vergleichen stärker
und erwarten Auswahl, ohne überfordert zu
werden. Alkoholfreie Lagerbiere, leichte Märzen-Varianten
oder saisonale Abwandlungen
gewinnen an Bedeutung. Für Gastronomen
heißt das nicht, Klassiker zu ersetzen, sondern
sie zeitgemäß zu flankieren – etwa durch ein
zusätzliches alkoholfreies Lager oder ein regionales
Spezial-Märzen.
Stabil, aber nicht statisch
Aktuelle Biertrends zeigen: Der Gesamtbierkonsum
bleibt stabil, verlagert sich aber stärker in
Richtung Erlebnis und Kontext. Herkunft, Brauerei-Geschichte
und Stilbeschreibung spielen
auch bei klassischen Bieren eine zunehmende
Rolle. Gäste möchten wissen, was sie trinken
– selbst beim vermeintlich „einfachen“ Krügerl.
Transparente Bierkarten, kurze Beschreibungen
oder Empfehlungen durch den Service steigern
Wertigkeit und Absatz.
Für die Gastronomie in Österreich ist zudem
wichtig, Lager und Märzen als kalkulatorische
Anker zu nutzen. Sie sichern Grundumsatz,
ermöglichen klare Preisstrukturen und bieten
Spielraum für ergänzende Spezialitäten. Prognosen
für 2026 gehen davon aus, dass genau
diese Rolle – verlässliches Hauptprodukt mit
flankierender Vielfalt – weiter an Bedeutung
gewinnt.
Bühne frei für 2026
Großevents wie die Fußball-Weltmeisterschaft
2026 und der Eurovision Song Contest im Mai
in Wien eröffnen zusätzliche Chancen. Bei
Public Viewings, Fan-Zonen oder erhöhtem
Tourismus sind Lager- und Märzenbiere erste
Wahl: gut trinkbar, international verständlich
und logistisch bewährt. Ergänzend lohnen sich
gezielte Event-Konzepte – etwa ein „Match-
Bier“, ein limitiertes Hausmärzen oder spezielle
Ausschankaktionen zu Spiel- und Showzeiten.
Vermarktung funktioniert hier über Einfachheit
und Sichtbarkeit: klare Event-Angebote,
kombinierte Bier-&-Snack-Deals, schnelle
Ausschanklogistik und gut geschultes Personal.
Auch alkoholfreie Varianten sollten bewusst
eingebunden werden, um lange Aufenthalte
und unterschiedliche Gästetypen abzuholen.
Lager- und Märzenbier bleiben damit das Rückgrat
des Ausschanks – ihr Potenzial entfalten
sie 2026 vor allem dann, wenn sie nicht als
Selbstverständlichkeit, sondern als bewusst
inszeniertes Kernprodukt verstanden werden.
Fotos: unsplash
Foto: Ottakringer
2/2026
Ottakringer Lager im
Rampenlicht des ESC
Als exklusiver Bierpartner des Eurovision Song
Contest 2026 steht Ottakringer im internationalen
Fokus – und mit ihm das Ottakringer Lager.
Zwar kein Neuling im Sortiment, erhält es durch die
große Bühne des Musikevents besondere Aufmerksamkeit
und präsentiert sich einem Millionenpublikum
als moderner Klassiker aus Wien. Mit 4,7 %
Alkohol interpretiert das Lager den traditionellen
Vollbierstil zeitgemäß: schlank im Körper, frisch
im Charakter und ausgewogen im Gesamtprofil.
Gebraut mit edlem Aromahopfen, entfaltet es
eine feine Aromatik, die von Beginn an belebt und
in einen milden, frischhopfigen Abgang mündet.
Der erfrischend leichte, zugleich angenehm bierige
Geschmack sorgt für hohe Trinkfreude – ob beim
Public Viewing, in der Gastronomie oder bei privaten
ESC-Partys. So wird das Ottakringer Lager
2026 nicht nur zum musikalischen, sondern auch
zum geschmacklichen Begleiter eines unvergesslichen
Events.
www.ottakringerbrauerei.at
Fruchtige Leichtigkeit
BIER 41
UNSERE VIELFALT
Technik für Gastronomie, Bäckerei,
Metzgerei, Tankstelle und LEH
Lehrlinge brauen
eigenes Bier
BESUCHEN SIE UNS.
INTERSCHANK | WIESBADEN
05.03.2026 | Kulturzentrum Schlachthof
INTERNORGA | HAMBURG
13. – 17.03.2026 | Halle B7, Stand-Nr. B7.414
www.hagola.de
Im Rahmen der Schwerpunkttage
der Stiegl-Lehrlingsakademie
setzten sich sieben Lehrlinge
aus unterschiedlichen Bereichen
das Ziel, ein eigenes Bier
zu brauen. Unter Anleitung von
Kreativ-Braumeister Markus Trinker
durchliefen sie den gesamten
Brauprozess – vom Einmaischen
über die Hopfengabe bis zur Verkostung der Würze. Auch Marketingaspekte
wurden berücksichtigt. Das Ergebnis: ein fruchtig-hopfiges,
trübes New England IPA. Das Projekt stärkte Teamgeist, fachliches
Verständnis und die Identifikation mit dem Handwerk. Als führende
Privatbrauerei Österreichs bietet Stiegl vielfältige Lehrberufe – von
Brau- und Getränketechnik über Gastronomie und Logistik bis IT und
Rechnungswesen – und eröffnet damit breite berufliche Perspektiven.
www.stiegl.at
Foto: Mos-Cherry-Baby
Die Vorarlberger Marke Mo’s erweitert ihr Sortiment um den Easy
Drink „Cherry Baby!“. Nach dem Debüt mit „Hell Yeah!“ folgt nun
ein alkoholisches Erfrischungsgetränk mit Sauerkirsch-Geschmack.
Fruchtig, herb und bewusst anders positioniert sich die Neuheit jenseits
klassischer Kategorien. Mit 2,9 Volumenprozent und in der leichten
0,33-Liter-Flasche steht „Cherry Baby!“ für unkomplizierten Genuss
und moderne Leichtigkeit. Der „Tangy Taste“ verbindet süßliche Frucht
mit feiner Biernote und sorgt eisgekühlt für sommerliche Frische. Verpackt
im praktischen Achterträger ist „Cherry Baby!“ ab sofort im
Lädele der Mohrenbrauerei in Dornbirn sowie im Vorarlberger Lebensmittelhandel
erhältlich.
www.mos.beer
Fotos: Stiegl_Haslauer
42 WEIN
2/2026
Kolumne
Liebe auf den zweiten
Schluck
Der erste Schluck kommt oft laut
und ungefragt. Er muss in Sekunden
liefern, was früher ein ganzer
Abend durfte: Urteil, Begeisterung
und Instagram-Tauglichkeit. Gefällt
mir oder nicht. Der zweite Schluck
hingegen hat Zeit. Er kommt, wenn
der Wein Luft bekommen hat, und
wir auch. Wenn das Glas nicht mehr
geschniegelt, sondern benutzt
aussieht. Wenn die Aromatik nicht
mehr schreit, sondern spricht. Erst
hier zeigt sich, ob ein Wein wirklich
etwas zu sagen hat oder nur
gut angefangen hat. Erst kürzlich
habe ich wieder beobachtet, wie
am Nebentisch probiert, genickt
und auch die Stirn gerunzelt wurde.
„Ganz ok“, hieß es nach dem ersten
Schluck. Das Glas wurde abgestellt.
Schade eigentlich. Denn viele Weine
sind keine One-Liner, sondern
Kurzgeschichten. Gerade in Zeiten
von schnellen Urteilen hat es der
zweite Schluck schwer. Dabei ist er
der ehrlichere. Er zeigt Balance statt
Effekthascherei, Länge statt Lautstärke.
Vor allem aber zeigt er: Will
ich davon noch mehr? Vielleicht ist
das auch eine Frage unserer Trinkkultur.
Wir haben gelernt zu bewerten,
bevor wir zuhören. Dabei
war Wein immer ein Getränk der
Geduld – gemacht für Gespräche,
Pausen, Wiederholungen. Deshalb:
Geben wir dem zweiten Schluck
wieder die Bühne. Denn ein guter
Wein überzeugt nicht im ersten
Moment. Er bleibt.
Katrin Hammer (Sommelière)
beschäftigt sich mit Wein &
Kulinarik. Im Fokus: Regionale
Produkte und Produzenten.
Foto: Michel Pfister
Wo Leidenschaft
eingeschenkt wird
Wein ist für KASTNER AllesWein mehr als
ein Produkt – er steht für Herkunft, Handwerk
und Emotion. Das Sortiment umfasst
rund 4.800 Weine von über 300 Winzern aus
Österreich und aller Welt – vom unkomplizierten
Alltagswein bis zur internationalen Ikone,
stets mit attraktivem Preis-Leistungs-Verhältnis
für Gastronomie, Hotellerie und Gewerbe.
Im neu gestalteten KASTNER Abholmarkt
Wien Nord erwartet Kunden ein begehbarer
Weinklimaschrank, persönliche Sommelier-
Beratung sowie hochwertiges Zubehör. Viermal
jährlich liefert das AllesWein Journal fundierte
Einblicke und Inspiration. Ergänzend bieten die
Afterwork-Weinverkostungen Gelegenheit zum
Probieren und Austausch – die nächste findet
Italienische Genusskultur
im Weinglas
Doppio Passo steht für die italienische Weinvielfalt
aus Apulien, geprägt von mediterranem
Klima und jahrhundertealter Weinbautradition.
Das Sortiment reicht vom kräftigen
Primitivo über fruchtigen Rosato und Pinot
Grigio bis hin zu alkoholfreien Alternativa-Varianten.
Alle Weine spiegeln die Sonne, Intensität
und den unverwechselbaren Charakter
Süditaliens wider. Der Salento Primitivo IGT
leuchtet in tiefdunklem Purpurrot und verführt
am Freitag, 20. März 2026, von 15 bis 18 Uhr in
der Kochwerkstatt im Abholmarkt Wien Nord
statt.
wein.kastner.at
mit intensiven Aromen von Brombeer-Konfitüre,
eingemachten Kirschen und Pflaumen.
Am Gaumen präsentiert er sich halbtrocken,
vollmundig und zugleich samtig, mit satten
Tanninen und einem Hauch von Schokolade
im Nachhall. Doppio Passo wird landesweit von
EGGERS & FRANKE Österreich vertrieben und
ist bei Interspar sowie im Groß- und Fachhandel
erhältlich.
www.egfra.at
Foto: studiohuger
Foto: Doppio Passo
Wein-Geschichten in und von den Kellergassen in
Mailberg sorgen für besondere Genussmomente.
Foto: Weingut Zens
Die Weintrends 2026
Das neue Jahr steht für die Gastronomie im Zeichen einer neuen Weinwelt. Eine Welt, in der Tradition
auf Innovation trifft, bewusster Genuss neue Prioritäten setzt und Winzer wie Gastgeber ihre
Geschichten und Visionen stärker denn je erzählen müssen.
Von Katrin Hammer
Die Flasche allein reicht nicht mehr –
gefragt sind Erlebnisse, die im Gedächtnis
bleiben. Für Gastgeber heißt das, die
Weinwelt mit offenen Armen zu begrüßen und
ihre Gäste auf eine Entdeckungsreise einzuladen
– Glas für Glas.
Bewusster Genuss
Ein bestimmender Trend für 2026 ist der
anhaltende Boom von alkoholreduzierten und
alkoholfreien Weinen. Beschleunigt durch die
Nachfrage gesundheits- und wellnessorientierter
Konsumenten, gewinnen diese Varianten
deutlich an Bedeutung, nicht nur als Nischenprodukt,
sondern als ernstzunehmende Ergänzung
der klassischen Weinliste. Neue technologische
Verfahren zur Aromarückgewinnung
und sanften Entalkoholisierung sorgen dafür,
dass Geschmack und Charakter nicht verloren
gehen und Weine selbst ohne Promille ein
Erlebnis bleiben. Besonders jüngere Gäste und
“sober-curious” Gäste (wohl denen, die bewusster
trinken möchten) suchen diesen moderaten
Genuss. Für Gastronomen bedeutet das: Erweitern
Sie Ihr Weinangebot strategisch, indem Sie
alkoholfreie und low-alcohol Optionen prominent
integrieren, idealerweise mit charmanten,
erklärenden Beschreibungen auf der Karte und
bei Empfehlungen durch Servicepersonal.
Authentizität, Transparenz und
Nachhaltigkeit zählen
Nachhaltigkeit ist 2026 kein Modewort mehr,
sondern ein entscheidender Kauf- und Genussfaktor.
Verbraucher achten nicht nur auf Herkunft
und Rebsorte, sondern auch darauf, wie
ein Wein produziert wurde, ob ökologischer
Anbau, biodynamische Praktiken oder regenerative
Landwirtschaft im Spiel sind. Der Markt
für biologische Weine wächst kräftig und viele
Genießer sind bereit, für entsprechende Produkte
mehr zu bezahlen. Auch radikale Transparenz,
das so genannte „Clean Label“ – rückt
ins Zentrum: Konsumenten lesen zunehmend
Etiketten und bevorzugen klare, kurze Zutatenlisten
und nachvollziehbare Produktionsweisen.
Was das für Gastronomen bedeutet? Bauen Sie
Weinlisten, die nicht nur informieren, sondern
erzählen: Woher kommt der Wein? Wer hat ihn
gemacht und mit welchen Werten? Eine gut
erklärte nachhaltige Weinempfehlung wirkt
glaubwürdiger als irgendwelche unbekannten
Gütesiegel.
Neue Weinerlebnisse
Weintrinken wird in diesem Jahr weit mehr als
nur der Griff zur Flasche. Konsumenten wollen
Erlebnisse, Geschichten und Emotionen, die
sie mit dem Wein verbinden. Trends wie Weinwanderungen,
ansprechende Verkostungen,
Kellerführungen mit Hintergrundwissen oder
Wein-Food-Pairing-Events schaffen genau
das. Besonders beliebt sind Formate, die Wein
im gesellschaftlichen Kontext erleben: Wochenend-Dégustations-Sessions,
Themenverkostungen
mit Fokus auf bestimmte Rebsorten
oder Herkunftsregionen sowie kulinarische
Events, bei denen Wein gezielt zu Gerichten
begleitet wird. Das bedeutet: Denken Sie Erlebnis,
nicht nur Flasche. Cross-over-Formate zwischen
Küche und Weinservice, etwa ein Menü,
bei dem Weine pro Gang von Sommeliers oder
auch den Winzern selbst vorgestellt werden,
schaffen bleibende Erinnerungen und steigern
den Umsatz pro Gast.
Foto: Ljupco Smokovski / stock.adobe.com
Mit ohne geht auch
Alkoholfreier Gin, Rum oder Vodka haben die Gastronomie längst erobert.
Von Petra Pachler
Der Dry January ist zwar längst vorbei, aber
der Trend zu alkoholfreien Getränken ist
trotzdem ungebrochen. Die Gründe dafür
sind hinlänglich bekannt: Gesundheit, Promille
und Kalorien. Wobei Letzteres nicht unbedingt
immer zutrifft, denn die alkoholfreien Varianten
werden oft mit vermehrtem Zucker hergestellt.
Grundsätzlich entstehen alkoholfreie Produkte
durch den nachträglichen Entzug von
Alkohol oder durch das direkte Gewinnen
von alkoholfreien Destillaten und Extrakten.
Gin ist in diesem Segment deshalb so beliebt,
weil er oft mit regionalen Pflanzen hergestellt
wird, und hier die Wacholdernoten dominieren.
Somit sind Geschmack und Aromen schon
einmal vorgegeben.
Alles auch „ohne“ vorhanden!
Auch alkoholfreier Whisky erfreut sich zunehmender
Beliebtheit, ebenso der Vermouth. Alle
alkoholfreien Spirituosen können genauso wie
die alkoholische Variante zum Mixen für Cocktails
verwendet werden. Man nimmt herkömmliche
Rezepte und setzt den Mai Tai, den Aperol
Spritz oder auch den Mojito alkoholfrei um.
Sogar versierte Bargeher bestätigen, dass der
Unterschied im Geschmack bei vielen Getränken
kaum merkbar ist.
Höchst erfolgreich zeigen sich die alkoholfreien
Bitter: Sie sind gesundheitsfördernd
genauso, wie die Grundlage für zum Beispiel
einen Negroni „ohne“. Ihre Basis sind bittere
Früchte oder Kräuter. Ebenso finden sich Aperol
oder Campari in der „Non-Alkohol-Version“ –
und sind äußerst beliebt.
Mix it!
Virgin Colada gefällig? Oder ein Mojito, der
dann Nojito heißt, oder auch der klassische Caipirinha?
Alles kein Problem, denn die Barkeeper
arbeiten entweder mit den alkoholfreien Spirituosen
oder kreieren überhaupt einen eigenen
Mix, der sehr oft auf Fruchtsaft basiert. Frische
Säfte sorgen für das Grundaroma und kommen
aufgrund ihrer natürlichen Süße ohne zusätzlichen
Zucker aus. Frische Kräuter geben nicht
nur Geschmack, sondern auch den optischen
Pepp. Und nicht zu vergessen, das richtige Glas:
Beweist der Barkeeper hier das richtige Händchen,
greift auch schon mal der „normale“ Bargeher
zur alkoholfreien Variante.
Signature zum Erfolg
Die Gastronomen freut’s, denn sie stecken mitunter
viel Hirnschmalz und Ideenreichtum in
die Kreationen ihrer neuen Drinks. Die sie dann
auch oft nach ihrem Betrieb benennen – schlau,
denn wenn er schmeckt, ist der Stammgast fast
vorprogrammiert, denn diese Kombi gibt’s dann
wirklich nur hier.
2/2026
ALKOHOLFREI 45
Pionier des alkoholfreien
Biergenusses
Mit Null Komma Josef setzt Ottakringer seit
1991 Maßstäbe im alkoholfreien Segment
und gilt damit als Pionier in Österreich. Die
Marke steht für vollwertigen Biergeschmack
ohne Alkohol und wird hierzulande vielfach
als Synonym für alkoholfreies Bier verwendet.
Alkoholreduzierte und alkoholfreie Produkte
sind für Ottakringer kein kurzfristiger Trend,
sondern seit Jahrzehnten Teil der unternehmerischen
Verantwortung und einer zeitgemäßen
Sortimentsstrategie. Mit Null Komma Josef
wurde früh ein klares Zeichen am heimischen
Markt gesetzt. Ergänzt wird das Angebot durch
den Zitrone-Minze Radler, der ganzjährig alkoholfrei
erhältlich ist und seit dem Vorjahr die
Range rund um Null Komma Josef komplettiert.
www.ottakringerbrauerei.at
Foto: Freedom Life / stock.adobe.com (Hintergrund), Ottakringer
Ready-to-Go
Getränke
F
ür einen Hauch Frühling sorgt Höllinger
mit seinen drei neuen Bio-
Cocktailsirupen sowie zwei beliebten
Sprizz-Klassiker im To-Go-Design. Die
bestehende Cocktailsirup Range wird
mit den Sorten Bellini, Strawberry Daiquiri
und Piña Colada erweitert. Für
unterwegs gibt es in der PET-Flasche
alkohlfreien Genuss mit Mojito und
Limoncello. Alle Neuheiten sind exklusiv
im Höllinger Online-Shop erhältlich.
Der Bio Bellini Cocktailsirup greift
die Idee des italienischen Klassikers auf
und rückt den feinen Pfirsichgeschmack
in den Mittelpunkt. Perfekt geeignet,
um ihn mit Soda aufzuspritzen oder als
Basis für kreative Drink-Kreationen zu
verwenden. Ebenfalls nicht fehlen darf
der Bio Piña Colada Cocktailsirup, denn
diese Kreation ist ein Klassiker in allen
Bars.
http://www.hoellinger-juice.at
Foto: Wiberg
Foto: _IMS Hoellinger GmbH
Essig & Honig neu entdecken
Essig und Honig zählen seit Jahrhunderten zu
den vielseitigsten Lebensmitteln. Während
Essig schon früh zur Haltbarmachung oder als
Zusatz im Trinkwasser genutzt wurde, punktet
Honig mit natürlicher Süße, passend dazu die
innovativen Produkte von WIBERG. AcetoPlus
bringt Essig neu auf den Tisch: Ergänzt wird das
Sortiment durch den BIO Honig-Balsamessig:
Zunächst zu Bio Met vergoren, dann weiterveredelt,
entsteht ein floraler Essig mit milder Säure
und dezenter Süße – ideal für süß-sauer
abgestimmte Kreationen. Wieder im Trend
ist Oxymel, das traditionelle Sauerhonig-Elixier:
Essig und Honig bilden die Basis, ergänzt
um Ingwer, Curcuma, Zimt oder Thymian.
Als Drink, in der Barkultur oder als kreative
Zutat begeistert Oxymel durch florale Noten,
dezente Säure und ernährungsphysiologischen
Mehrwert – Genuss mit zeitgemäßer
Leichtigkeit.
www.wiberg.eu
Virgin mary
Zutaten für 1 Glas:
› 1 150 ml frischer Tomatensaft
› 2 Esslöffel frisch gepresster
Zitronensaft
› 1 Viertel cremige Avocado
› 1 Spritzer Worcestershire Sauce
und Tabasco
› Selleriesalz und Pfeffer nach
Geschmack
› frische Kräuter und Gemüse wie
Sellerie, Gurke oder Basilikum zur
Dekoration
❱ Die Hälfte des Tomatensaftes mit
frisch gepresstem Zitronensaft und
Avocado in den Mixer geben.
❱ Das gemixte Püree mit dem restlichen
Tomatensaft, Worcestershire
Sauce und Tabasco in den Shaker
geben. Etwas Salz und Pfeffer dazugeben.
Alles mit Eis im Shaker vermischen.
❱ In ein Glas füllen und mit Kräutern
oder Gemüse dekorieren.
❱ Tipp: Der Mocktail ist gut wandelbar,
statt Avocado schmecken Gurke
oder Roter Gemüsepaprika, für mehr
Süße sorgen Agavendicksaft oder
Honig. Als Würze überzeugen frisch
geriebener Kren, etwas Ingwer oder
auch eine Prise Cayennepfeffer.
Moderne Safttrends und mehr
Der Markt für Getränke hat sich in den letzten Jahren stark gewandelt.
Text & Foto: Andrea Jungwirth
Wo einst Limonaden und Fruchtsaftklassiker
wie Apfel- und Orangensaft
den Markt dominierten, zählen heute
Gesundheitsbewusstsein und Lifestyle-Trends.
Während die Nachfrage nach traditionellen
süßen Fruchtsäften rückläufig ist, entstehen
neue Kreationen.
Die Klassiker werden verdrängt
Energy-Drinks, Near-Water und Pflanzenmilch
werden immer beliebter, die Nachfrage nach
den klassischen Fruchtsäften sinkt. Die Branche
setzt auf Produkte, die aktuellen Trends
zu gesundem Genuss, Zuckerreduktion oder
Nachhaltigkeit folgen. Bei jüngeren Konsumenten
stehen insbesondere leichtere und weniger
süße Getränke hoch im Kurs, ebenso steigt die
Nachfrage nach exotischen Sorten wie Guave,
Drachenfrucht oder Maracuja. Tropische
Früchte wie Mango, Papaya oder Kokosnuss
transportieren ein Gefühl von Leichtigkeit und
Urlaub. Ebenso werden Fruchtsäfte vermehrt
durch Gemüsesäfte verdrängt, da diese weniger
Fruchtzucker enthalten und als gesünder
gelten. Kombinationen aus Obst und Gemüse
wie Rote Rübe und Apfel sind genauso gefragt
wie saure, scharfe oder bittere Kombinationen.
Daher überzeugen Fruchtsäfte mit Gewürzen
wie Curcuma und Ingwer oder saure Fruchtkomponenten
aus Yuzu, Calamansi, Sanddorn
oder Granatapfel.
Achtsam trinken
Das Image von Fruchtsäften wandelt sich vom
Durstlöscher zum Functional Drink. Das Konzept
des „Mindful Drinking“ revolutioniert den
Getränkebereich, statt süßer, zuckerreicher
Getränke sind gesunde Säfte mit einem gesundheitlichen
Zusatznutzen gefragt, statt Wein und
Schnaps alkoholfreie Alternativen. Hochwertige
alkoholfreie Destillate etwa von Gin ermöglichen
komplexe Drinks ohne Reue. Mocktails
und leichte Apertifs werden weniger süß und
dafür würziger oder kräuterbetonter mit Botanicals
von frischem Rosmarin, Thymian, Basilikum
oder Lavendel. Drinks, auch mit Fruchtsäften,
werden jetzt herzhaft, scharf oder bitter,
also „savory“. Moderne Mocktails müssen nun
mehr mitbringen als nur Frucht und Süße, etwa
Chili, Meersalz, Miso oder rauchiger Paprika.
Mocktails als alkoholfreie Cocktails imitieren
nicht mehr nur bestehende Kreationen,
sondern erfinden sich gerade neu. Die große
Kunst dabei ist, das Fehlen des Alkohols durch
ein komplexes Geschmackserlebnis auszugleichen
und eine Balance aus Süße, Säure, Schärfe,
Würzigkeit und Cremigkeit zu finden.
Foto: Eckes-Granini
2/2026
Fruchtig in den Tag
FRUCHSÄFTE 47
Seit Herbst 2025 erweitert Pago sein Sortiment
um die neue Linie „Pago fruchtig“
und bietet im Zuge dessen acht unterschiedliche
Sorten - darunter Erdbeere, Orange,
Apfel, Mango-Maracuja, Marille, Johannisbeere,
ACE und Multifrucht – im 1-Liter-
Tetra-Pak an. Egal ob pur, gespritzt oder als
Basis für Mocktails, die weiterhin stark im
Trend liegen,
Pagos unverwechselbarer Geschmack sticht
hervor. Wiederverschließbar, pfandfrei und
recycelbar ist „Pago fruchtig“ nicht nur nachhaltig,
kostengünstig und flexibel, sondern zieht
damit auch jüngere Zielgruppen in seinen Bann.
Seit 1888 steht Pago für höchste Fruchtqualität
aus Österreich und ist Teil der Eckes-Granini
Gruppe.
www.eckes-granini.at
Foto: Voelkel
Wasserkefir
zweimal neu
Vo e l k e l
erweitert
sein RAW-Sortiment
um die
Sorten Himbeere
Rosenblüte
und Ingwer
Zitrone. Die
fermentierten
Bio-Getränke
kombinieren
traditionelle
Herstellung mit
ausgewählten
Zutaten und liefern
ein natürlich
spritziges Geschmackserlebnis bei nur 2,7
g Zucker je 100 ml. Hergestellt vom niedersächsischen
Familienunternehmen in vierter Generation
entsteht der RAW Wasserkefir mithilfe
von Wasserkefir-Kristallen. Auf Pasteurisierung
wird bewusst verzichtet, sodass lebendige
Hefen und Milchsäurebakterien erhalten bleiben.
Das Ergebnis ist ein kühlfrisches, kalorienarmes
Erfrischungsgetränk in Rohkost-Qualität
– eine moderne Alternative zu Limonade. Beide
Sorten sind ab April erhältlich.
https://voelkel.bio/
www.abhof.com
Steirer-Abend
Samstag ab 18:00 Uhr
6. bis 9. März 2026
Mit Unterstützung von Bund, Ländern und Europäischer Union
Foto: shutterstock.com
Seite 48 bis Seite 57
Hot Drinks
Foto: pixabay
Süße Geste oder Zuckersünde? Was der Zucker auf der
Untertasse heute bedeutet
Kolumne
Lange war er fixer Bestandteil jedes
Kaffeetabletts: der Kristallzucker im
länglichen Sachet, sauber verpackt,
fast schon symbolisch für Gastlichkeit.
Heute sorgt genau dieses Detail
zunehmend für Stirnrunzeln. Zu viel
Müll, unnötige Verpackung, ein Relikt
aus Zeiten, in denen Zucker selbstverständlich
war und Nachhaltigkeit eine
untergeordnete Rolle spielte.
Damit wird der Zucker plötzlich
zur Grundsatzfrage moderner Gastronomie.
Braucht es diese süße Geste
wirklich – oder zeigt sich guter Service
inzwischen gerade darin, bewusst
darauf zu verzichten? In einer Welt, in
der Nachhaltigkeit, Gesundheit und
Individualität zählen, wird Zucker am
Tablett zum Statement.
Wer ihn weglässt, sagt: Wir denken
mit. Wir verschwenden nichts. Und wir
vertrauen darauf, dass guter Kaffee
auch ohne süße Begleitung überzeugt.
Wer ihn auf Nachfrage anbietet, schafft
etwas Neues: einen kurzen Dialog, eine
bewusste Entscheidung statt eines
Automatismus.
Tipp für Gastronom:innen: Lasst den
Zucker nicht verschwinden, sondern
nehmt ihm seine Selbstverständlichkeit.
Weg vom Tablett, hin zur bewussten
Geste. So bleibt die Wahl beim Gast.
Victoria Spielberger, J. Hornig
Senior Brand Management
www.jhornig.com
Foto: J. Hornig
2/2026
TEE 49
Foto: Gastro, KI
Milch macht Tee
Wenn Tee auf Milch trifft, entstehen Tradition, Chemie und überraschend
viel kreatives Potenzial für die Gastronomie. VonMichael Heinz
Die Kombination von Tee und Milch ist
weit mehr als ein britisches Klischee.
Historisch reicht sie vom tibetischen
Buttertee über den indischen Masala Chai bis
zum ostfriesischen Teeritual. Ursprünglich
diente Milch dazu, kräftige Tees bekömmlicher
zu machen und Energie zu liefern. Gleichzeitig
schützte sie empfindliche Porzellantassen vor
dem Temperaturschock des heißen Aufgusses.
Chemisch betrachtet reagieren im Tee
enthaltene Polyphenole – vor allem Tannine
– mit den Proteinen der Milch. Dadurch wird
die Bitterkeit gemildert, der Tee wirkt runder
und weicher. Die Farbe hellt auf, das Mundgefühl
wird cremiger. Milch kann allerdings
auch Aromen binden und feine, florale Noten
abschwächen. Deshalb eignen sich nicht alle
Tees gleichermaßen.
Besonders gut harmonieren kräftige
Schwarztees wie Assam, Ceylon oder English
Breakfast mit Milch. Ihre malzigen, herben
Noten bleiben stabil und gewinnen an Tiefe.
Auch geröstete Tees wie Hojicha oder kräftige
Pu-Erh-Tees vertragen Milch sehr gut. Weniger
geeignet sind feine Grüntees, weiße Tees oder
stark blumige Oolongs, deren filigrane Aromatik
schnell überdeckt wird.
Milchersatzprodukte eröffnen neue sensorische
Spielräume. Wichtig ist eine barista-taugliche
Qualität, da sich nicht jeder Pflanzendrink
bei Hitze stabil verhält.
Für Gastronomen liegt der Reiz in der
Neuinszenierung: Tee-Milch-Pairings auf
der Karte, Chai-Variationen mit regionalen
Gewürzen, kalt aufgeschäumte Pflanzendrinks
als Topping oder „Tea Lattes“ mit klarer Sortenangabe.
Entscheidend ist, Tee nicht als
Nebenprodukt, sondern als eigenständiges
Genussgetränk mit Tiefe und Geschichte zu
behandeln.
Foto: demmersteehaus
Hojicha Latte
Was ähnlich wie Shirin David‘s Song
klingt, macht Demmers Teehaus
zur Realität. Als Alternative zum intensiv
grasigen Matcha bietet Hojicha ein
mildes nussig-röstiges Aroma. Demmers
Teehaus bringt mit dem Bio Hojicha
Latte eine einfache und innovative
Lösung für alle Gastronomen, die ihren
Gästen etwas Neues bieten wollen. Aus
japanischem Grüntee und Kokosblütenzucker
entsteht das Pulver, das nur
mit ½ Teelöffel in 200ml Milch(alternativen)
aufgelöst wird und trinkfertig
ist. Attraktiv ist das Teegetränk auch
dahingehend, dass es deutlich weniger
Koffein enthält, als sein Verwandter, der
Matcha-Tee. Daher eignet sich Hojicha
für die Nachmittags- und Abendkarte
genauso. Der Matcha-Boom hält an,
doch in Asien und Nordamerika wandelt
sich schon allmählich der Trend hin zum
Hojicha Latte.
www.tee.at
ADVERTORIAL
Genuss-Highlight für die Winterzeit
In der Winterzeit erlebt Chai eine besondere Aufmerksamkeit. Der aus Indien
stammende Gewürztee vereint kräftigen Schwarztee mit wärmenden Zutaten
wie Zimt, Kardamom, Ingwer und Nelken. Von klassisch-würzig bis sanft und
modern verfeinert bietet Chai heute eine breite geschmackliche Bandbreite für
unterschiedliche Gästevorlieben.
Ronnefeldt übersetzt diese Sortenvielfalt in hochwertige Chai-Kompositionen
für Hotellerie und Gastronomie. Ob pur genossen, als cremiger Chai Latte
im Frühstücks- oder SPA-Bereich oder als kreative Basis für winterliche Getränkeideen
– Chai eröffnet zahlreiche Einsatzmöglichkeiten im professionellen
Getränkekonzept. Hochwertige Zutaten und eine verlässliche Qualität sorgen
dabei für ein konsistentes Geschmackserlebnis. So wird Chai in der Winterzeit
zu einem genussvollen Differenzierungsmerkmal und attraktiven Zusatzumsatz.
www.ronnefeldt.com
Foto: Ronnefeldt
Kaffeekult, so bunt wie noch nie
Kaffee trinken war früher einfacher, es gab ja nur Filterkaffee, bis Espresso und Cappucino kamen, aber
es war noch nie so bunt wie jetzt.
Text & Foto: Andrea Jungwirth
Kaffee ist in aller Munde und die Tasse mit
dem aromatischen Getränk ist geprägt
von internationalen Einflüssen, Internethypes
und Qualitätsansprüchen. Hier geht
es schon lange nicht mehr nur um das schnelle
Koffein zum Munterwerden, sondern um das
Erlebnis von Geschmack und Vielfalt.
Auch ohne Kopfschmerz
Jedes Jahr gibt es neue Kaffeetrends, die weltweit
Liebhaber finden. Die einen kommen neu
dazu und die anderen gehen, aber manche
bleiben für länger. Baristi erfinden das beliebte
Heißgetränk immer wieder neu und setzen es
gekonnt in Szene, mit Geschmacksakzenten,
die den Gaumen auf jeden Fall überraschen.
Dabei ist nicht jeder aktuelle Trend auch neu,
sondern nur gerade eben aktuell. Man denke
nur an den Espresso mit Zitronensaft, ein
Hausmittel unserer Oma gegen Kopfschmerz.
Geschmacklich nicht jedermanns Sache, kann
er helfen, da das Koffein aus dem Kaffee mit
dem Vitamin C aus der Zitrone bei manchen
Menschen wie ein Aspirin wirkt. Aus Omas
Tipp wird nun ein Trend, besser bezeichnet als
Functional Coffee, ein Kaffee mit Mehrwert.
Durch den Zusatz eines weiteren Lebensmittels
soll das Getränk gesundheitliche Vorteile
bringen oder das Wohlbefinden fördern. Aus
dem Kaffee“ romano“ dem Espresso mit Zitronenschale
fürs Aroma wird nur der Espresso
mit Zitronensaft, der das Abnehmen und die
Fettverbrennung fördern soll. Eine Herausforderung
für die Geschmacksknospen und
wird von vielen nur wegen der sogenannten
gesundheitlichen Wirkung getrunken. Dabei
ist Zitronensaft eine sehr alltägliche Zutat für
den Kaffee, meist sind sie viel exotischer oder
oft von weiter her, wie Guarana oder Reishi-
Pilze. Functional Coffee lebt durch den Zeitgeist
von Longevity, körperlicher Selbstoptimierung
und dem Wunsch von ewigem Jungsein. Daher
wird dieser Kaffeetrend in den nächsten Jahren
gewiss wachsen.
Von Amaretto bis Zimt
Doch es landen auch Zutaten im Kaffee, die
mehr dem Genuss als der Gesundheit dienen
sollen, Alkohol ist jedoch eher out. Amaretto
raus, Pumpkin rein. Erlaubt ist was schmeckt
und trendig ist und so wird mit Yuzu oder
Pistazie aromatisiert. Heuer darf es aber auch
scharf, bitter oder herb sein. Chili, Tahini, oder
Tonic bringen Akzente ins Getränk, die früher
undenkbar gewesen wären. Es überzeugen
aber auch traditionelle Aromen wie beim Cafe
olla, der mexikanischen Variante mit Zimt und
Orangenschale.
Das macht Kaffee trinken in diesem Jahr
so bunt und abwechslungsreich, da Geschmäcker
und food pairings neu gedacht werden.
Individualität ist gefragt, der ganz persönliche
Geschmack liegt total im Fokus.
2/2026
KAFFEE 51
Foto: Tchibo
Goldene Kapsel ganz groß
Kaffeeliebhaber aufgepasst! Ab jetzt gibt es
Nespressos beliebten Volluto als Limited
Edition bei Nespresso Professional zu kaufen.
Zum 40-jährigen Jubiläum der Kaffeesorte,
kann der beliebte Arabica-Blend künftig in
Hotels, Büros und Gastronomie genossen
werden. Mit seinen fruchtigen und süßen Noten
begeistert Volluto Espresso-Fans und sorgt für
besondere Kaffeeerlebnisse auf der sonnigen
Hotelterrasse, im Restaurant oder als Begleiter
zur süßen Nachspeise. Das typische Merkmal,
die goldene Kapsel, bleibt erhalten und hat Wiedererkennungswert.
Rezepte für Kaffeespezialitäten,
wie dem Rosemary Gold Espresso oder
Neuigkeiten aus Peru
Einen exklusiven Spezialitätenkaffee mit
außergewöhnlicher Geschichte präsentierte
Tchibo zu Jahresbeginn. „Las Orquídeas“
erzählt die Geschichte von vier Schwestern,
dem 24K Cappuccino mit Honig, gelingen mit
Volluto noch aromatischer. Erhältlich ist der
limitierte Volluto zu einem Preis von 40 Cent
pro Kapsel exklusive Umsatzsteuer.
www.nespresso.com
die den elterlichen Betrieb, nach dem plötzlichen
Tod ihrer Mutter übernommen haben.
Mit feinen Nuancen von Kandis und Physalis
wächst der Kaffee in den Bergen der peruanischen
Region San Martín, auf 1.650 Metern
Seehöhe. „Las Orquídeas“ verbindet fruchtig
feine Aromen mit harmonisch-süßen Noten.
Jedes Jahr bietet Tchibo bis zu vier Raritäten an
handgepflückten, exklusiven Kaffeesorten an.
So entsteht eine besondere Genussreise um die
ganze Welt. Mit einer mittleren Intensität und
einem Preis von 15,98€ / 500g ist „Las Orquídeas“
ab sofort im Tchibo Online Shop, solange
der Vorrat reicht, verfügbar. www.tchibo.com
Foto: Nespresso
Foto: Melitta Professional
Kaffee in aller
Vielfalt
Auch Melitta Professional ist heuer
auf der Internorga in Hamburg vertreten
und präsentiert eine Klaviatur an
Kaffeezubereitungen, Milch und Trenddrinks.
Ganz unter dem Motto „Explore
the coffee variety“ zeigt das Unternehmen
wie vielfältig Kaffee sein kann und
wie innovativ Melitta Professional ist.
Und das für unterschiedliche Märkte
und Anforderungen. Vor Ort befindet
sich ein „Taste Hub“, wo es angesagte
Trends aus der Getränkewelt, egal ob
kalt oder warm, zu entdecken gibt. Das
„Sensory Lab“ bietet die Möglichkeit
Kaffee mit allen Sinnen zu erleben und
führt durch eine Geschmacksreise. Auch
die neuesten Innovationen stellt Melitta
Professional in Hamburg vor. Darunter
zwei Kaffeevollautomaten und ein digitales
Bezahlungs-Tool direkt am Automaten,
das die Effizient steigern soll.
www.melitta-professional.com
www.brita.at
13. – 17.03.2026
Hamburg, Halle A4
Stand 214
Klasse Kaffee?
Jederzeit!
Wer immer guten Kaffee machen will,
braucht auch immer gutes Wasser.
Das intelligente PURITY C iQ Filtersystem
gleicht schwankende Wasserqualitäten
aus – für den perfekten
Kaffeegenuss.
Foto: deagreez / stock.adobe.com
Großhandel in Österreich:
Trends, Chancen und
Impulse für 2026
2025 war ein Jahr voller Herausforderungen und Chancen für den österreichischen Großhandel – von
steigenden Kosten über volatile Nachfrage bis hin zu nachhaltigen Investitionen und wachsender
Digitalisierung.
Von Kurt Heinz
Der österreichische Großhandel hat
2025 erneut bewiesen, dass er auch
in wirtschaftlich schwierigen Zeiten
stabil bleibt. Steigende Energie- und
Rohstoffpreise, Preisdruck und zurückhaltende
Konsumenten prägten das Jahr. Trotzdem
konnten sich etablierte Anbieter durch
Verlässlichkeit, flexible Zustellservices und
ein breites Sortiment behaupten. Besonders
die Zustellung und individuelle Betreuung
wurden für Gastronomen und Hoteliers zum
entscheidenden Differenzierungsmerkmal.
Anbieter wie Transgourmet, KASTNER, Eurogast
und Metro haben ihre Servicekapazitäten
ausgebaut, um den Bedarf der HoReCa-Branche
effizient zu bedienen.
Investitionen in Infrastruktur und
Digitalisierung
Viele Unternehmen nutzten das Jahr, um ihre
Standorte zu modernisieren und Logistikprozesse
zu optimieren. KASTNER eröffnete den
erneuerten Standort Wien Nord, der neben
modernen Abholmärkten auch eine Kochwerkstatt
und Schauraumflächen bietet. Metro
setzte konsequent auf die Umgestaltung seiner
Großmärkte zu Multichannel-Fulfillment-
Centern, mit modernisierten Frischbereichen
für Fleisch, Fisch, Obst und Gemüse. Digitale
Lösungen wie Bestellprognosen, Infoterminals,
Online-Plattformen und KI-gestützte Systeme
wurden flächendeckend eingeführt, um Abläufe
zu vereinfachen und die Kundenzufriedenheit
zu steigern. Auch Wiesbauer investierte 2025 in
Automatisierungslösungen und plant für 2026
weitere Schritte, um Produktions- und Absatzmengen
effizient zu steigern.
Sortiment und Serviceorientierung
Die Nachfrage nach Convenience-Produkten,
regionalen Spezialitäten und hochwertigen
Frischeartikeln hat weiter zugenommen.
Fotos: Gastro KI
KRÖSWANG setzte auf grätenfreie Süßwasserfische,
Bio-Fische und Premium-Meeresfrüchte,
während der Gastrobereich von
Wiesbauer mit den Übernahmen von Kabinger
und Trünkel gestärkt wurde. KHG unterstützt
seine Mitglieder gezielt durch abgestimmte
Marketingaktionen, um die regionale Präsenz
zu erhöhen. Eigenmarken und Bio-Produkte
gewinnen für Großhändler an Bedeutung,
ebenso wie Convenience-Lösungen, die
Arbeitsprozesse in der Profiküche vereinfachen.
Transgourmet betont die Kombination
aus Markenartikeln, preislich attraktiven Einstiegsprodukten
und Eigenmarken wie „Economy“
oder „Natura“, um unterschiedliche
Kundenbedürfnisse abzudecken.
Nachhaltigkeit und
Ressourceneffizienz
Nachhaltigkeit spielte 2025 eine zentrale Rolle.
Elektro-LKW-Flotten, optimierte Lieferketten
und KI-gestützte Bestellsysteme trugen dazu
bei, Abfall und CO 2 -Emissionen zu reduzieren.
Bio- und Fair-Trade-Produkte gewinnen weiter
an Bedeutung, während gleichzeitig Convenience-Lösungen
die Effizienz in Großküchen
erhöhen. Initiativen wie KASTNER „Teller statt
Tonne“ oder die EcoVadis-Auszeichnungen von
Transgourmet unterstreichen den Stellenwert
ökologischer Verantwortung. Auch Wiesbauer
investiert in Energieeffizienz, unter anderem
durch den Ausbau der PV-Anlagen.
Schwerpunkt Liefer- und
Zustellservices
Die Zustellung wird zunehmend zum Kern des
Geschäftsmodells. Anbieter wie Transgourmet
und KASTNER erzielen mittlerweile den Großteil
ihres Geschäfts über Lieferungen direkt in
die Gastronomie. Der Trend zeigt: Gastronomen
und Hoteliers profitieren von kürzeren
Lieferzeiten, flexiblen Bestellmengen und stabiler
Verfügbarkeit. Gleichzeitig ermöglichen
digitale Tools eine präzisere Planung und verringern
Bestandsrisiken.
Ausblick auf 2026
Für das Jahr 2026 zeichnen sich mehrere klare
Trends ab:
› Service- und Zustellausbau: Neue Standorte
und erhöhte Kapazitäten verbessern
Kundennähe und Abdeckung.
› Digitale Integration: Multichannel-
Lösungen, Online-Plattformen, mobile
Bestellservices und KI-gestützte Prognosen
werden die Prozesse vereinfachen.
› Nachhaltigkeit: Elektrofahrzeuge, optimierte
Lieferketten, regionale Produkte
und Energieeffizienzmaßnahmen prägen
die Strategie.
› Sortimentsvielfalt: Hochwertige Frischeprodukte,
Bio, Regionalität und
Convenience-Produkte werden weiter
ausgebaut. Unternehmen wie Wiesbauer
Gourmet und KRÖSWANG zeigen, dass
Differenzierung über Qualität und Spezialprodukte
gelingt.
Für Gastronomen und Hoteliers bedeutet dies:
stabile Versorgung, schnelle Reaktionszeiten,
mehr Flexibilität und hochwertige Produkte
aus einer Hand. Eigenmarken, Bio-Angebote
und Convenience-Lösungen helfen, Kosten zu
optimieren, Qualität zu sichern und gleichzeitig
Gästezufriedenheit zu steigern.
Chancen für die Gastronomie
Wer diese Trends nutzt, kann den eigenen
Betrieb effizienter und attraktiver gestalten.
Hochwertige Spezialsortimente, nachhaltige
Produkte und maßgeschneiderte Convenience-
Lösungen bieten Differenzierung und entlasten
das Team. Gleichzeitig stärken digitale Tools die
Planungssicherheit und erleichtern die Bestellung
– ein klarer Vorteil im wettbewerbsintensiven
Markt.
2025 hat der österreichische Großhandel
seine Belastbarkeit und Innovationskraft unter
Beweis gestellt. Mit Investitionen in Digitalisierung,
Nachhaltigkeit, moderne Standorte und
Serviceinfrastruktur wird die Branche 2026
weiter wachsen. Für Gastronomie und Hotellerie
ergeben sich daraus konkrete Vorteile:
bessere Versorgung, mehr Flexibilität, innovative
Produkte und effiziente Abläufe. Wer
diese Impulse aufgreift, kann seinen Betrieb
zukunftssicher aufstellen und gleichzeitig Gäste
begeistern.
CEO Thierry Guillon Verne.
Fotos: Metro
55 Jahre METRO
Nach einem erfolgreichen Jahr 2025 startet METRO Österreich in ein besonderes Jubiläumsjahr: 2026
feiert das Großhandelsunternehmen sein 55-jähriges Bestehen.
ADVERTORIAL
Seit der Eröffnung des ersten Marktes 1971
in Vösendorf hat sich METRO Österreich
vom klassischen Cash-&-Carry-Betrieb
zu einem führenden Multichannel-Großhändler
entwickelt. Im Zentrum steht klar das B2B-
Geschäft mit professionellen Kunden – insbesondere
aus Hotellerie und Gastronomie.
Mit der konsequent umgesetzten sCore-Strategie
fokussiert sich METRO auf nachhaltiges
Wachstum im Großhandel: stationäre Märkte,
Belieferung (Food Service Distribution) und
Online-Marktplatz greifen nahtlos ineinander.
Klare Strategie, starkes Wachstum
Heute betreibt METRO Österreich 16 Großmärkte
und ein Lieferdepot, beschäftigt rund
2.300 Mitarbeiter und bietet ein Sortiment von
rund 37.000 Food- und Non-Food-Artikeln.
Internationalität und starke regionale Partnerschaften
gehen dabei Hand in Hand. Ein
wesentlicher Meilenstein war die Übernahme
der AGM-Märkte 2022, mit der METRO seine
regionale Präsenz und Kundennähe weiter ausbauen
konnte.
2025 stand im Zeichen der Modernisierung:
Standorte wurden erneuert und zu leistungsfähigen
Multichannel-Fulfillment-Centern
weiterentwickelt. Investitionen in moderne
Kältetechnik, neue Kassenbereiche sowie die
Aufwertung der Ultrafrische-Abteilungen für
Fleisch, Fisch, Obst und Gemüse stärken die
Wettbewerbsfähigkeit. Parallel dazu treibt
METRO die Business-, Prozess- und IT-Harmonisierung
voran, um Effizienz und Servicequalität
weiter zu steigern.
Im Sortiment setzt METRO verstärkt
auf Eigenmarken wie METRO Chef, praxisorientierte
Convenience-Lösungen und
gezielte Staffelpreisangebote für HoReCa-
Kunden und Trader. Ziel ist ein relevantes
Großhandelssortiment mit klarer Preis- und
Serviceorientierung.
Jubiläum mit klarer Botschaft
Für Thierry Guillon-Verne, CEO von METRO
Österreich, ist das 55-jährige Bestehen Ausdruck
einer klaren strategischen Linie: „55 Jahre
METRO Österreich stehen für unternehmerische
Klarheit, partnerschaftliches Wachstum
und echten Zusammenhalt. Dieser Erfolg ist
kein Selbstläufer – er ist das Ergebnis des täglichen
Einsatzes unserer Mitarbeiter sowie
des Vertrauens unserer Kunden und Partner.“
METRO verstehe sich als stabiler, verlässlicher
Partner in herausfordernden Zeiten – mit
wettbewerbsfähigen Preisen, professioneller
Zustellung und praxisnahen Lösungen für
Unternehmer.
Zum Jubiläum sind zahlreiche Aktivitäten
für Kunden und Mitarbeiter geplant. Ab 19. Februar
startet METRO mit Unterstützung langjähriger
Industriepartner ein österreichweites
Jubiläums-Preisfeuerwerk, bei dem die Zahl
55 eine besondere Rolle spielt. Glückwünsche
kommen unter anderem von Berger, Darbo und
Manner, die die Zusammenarbeit als verlässlich
und partnerschaftlich hervorheben.
Mit 55 Jahren Erfahrung bleibt METRO
Österreich klar auf Wachstum ausgerichtet –
mit Leidenschaft für den Großhandel und konsequentem
B2B-Fokus.
www.metro.at
56 GROSSHANDEL
2/2026
Stärke im
Großhandel
Eurogast Österreich ist der größte
private Gastronomiegroßhändler
des Landes: Zehn traditionsreiche
Familienunternehmen haben sich an
17 Standorten zusammengeschlossen
und beliefern gemeinsam mit dem Südtiroler
Partner Gastrofresh über 45.000
Betriebe mit Lebensmitteln, Getränken,
NonFood und regionalen Spezialitäten.
Im Jahr 2025 feierte Eurogast sein
60jähriges Bestehen – ein Meilenstein in
der Erfolgsgeschichte seit der Gründung
1965. Das Unternehmen beschäftigt
2.028 Mitarbeiter und bietet ein Sortiment
von mehr als 44.000 Produkten
für Gastronomie, Hotellerie und Großverbraucher
an. Mit großer Lager und
Verkaufsfläche, über 300 LKWFlotten
und persönlichem Service vor Ort verbindet
Eurogast traditionelle Werte
wie Regionalität, Handschlagqualität
und Kundennähe mit moderner Logistik
und umfassendem Service. Als verlässlicher
Partner des österreichischen
AußerHausMarkts steht Eurogast für
breite Produktvielfalt, flächendeckende
Präsenz und langjährige Erfahrung.
www.eurogast.at
Foto: Eurogast
Österreichische Qualität
setzt sich durch
2025 war erneut das erfolgreichste Jahr
unserer Unternehmensgeschichte“, betont
Manfred Kröswang, Eigentümer des Frische-
Lieferanten KRÖSWANG. Entgegen dem
Branchentrend habe das Unternehmen bei
hochwertigen österreichischen Lebensmitteln
überdurchschnittlich zugelegt – ein klarer
Beweis, dass sich Qualität auch in preisintensiven
Märkten durchsetzt. Besonders stark entwickelt
habe sich das frische Klaushof-Fleisch
mit 4xAT-Garantie sowie der gesamte Frischebereich.Auch
Obst und Gemüse verzeichneten
ein so deutliches Wachstum, dass die Lagerkapazitäten
heuer verdoppelt werden. In Deutschland
steht mit Wallersdorf bei Deggendorf
bereits der vierte Standort vor der Eröffnung, da
insbesondere bayerische Spitzenhotels österreichische
Frische schätzen. Monatlich entscheiden
sich rund 200 Neukunden für KRÖSWANG.
Dieses Vertrauen sei Ansporn und Verpflichtung
zugleich für das kommende Jahr.
www.kroeswang.at
Umsatzsteigerung trotz
Herausforderungen
Der heimische Gastroversorger Wedl konnte
2025 trotz eines herausfordernden Marktumfelds
seinen Umsatz erneut steigern. Die Wedl
Gruppe erzielte einen Gesamtumsatz von 683,7
Mio. Euro (+3,8 %), das Kerngeschäft Gastronomie-Großhandel
wuchs um 4,4 % auf 483,5 Mio.
Euro. Besonders dynamisch entwickelte sich das
Kaffeegeschäft mit 54,2 Mio. Euro Umsatz (+21,8
%), was die hohe Nachfrage nach hochwertigen
Produkten und Service unterstreicht.
Flexibilität und Verlässlichkeit waren entscheidende
Erfolgsfaktoren, insbesondere im
starken Dezembergeschäft. Das Unternehmen
investierte gezielt in Digitalisierung, Logistik
und wachsende Zustellkapazitäten, außerdem
wurden Impulse im digitalen Geschäft gesetzt.
Mit dem Gastro-Tech-Startup happyBytz
setzt Wedl auf automatisierte Küchenlösungen
und innovative Zukunftstechnologien.
Privatkunden finden vermehrt den Weg in
die bedarfsgerecht sortierten Wedl-Abholmärkte.
1.413 Mitarbeitende sichern die Qualität
und machen Wedl zu einem verlässlichen
Partner für Gastronomie, Hotellerie und
Gemeinschaftsverpflegung.
www.wedl.com
Foto: Silvia Zellinger
Foto: Wedl
2/2026
GROSSHANDEL 57
Foto: Kastner
Rekordjahr mit klarer
Zukunftsstrategie
Die KASTNER Gruppe erzielte 2025 mit
308,21 Mio. Euro Umsatz ein Plus von 2,58
% und setzte ihren nachhaltigen Wachstumskurs
erfolgreich fort. Mit der umfassenden
Modernisierung und Neueröffnung des Standorts
Wien Nord investierte KASTNER gezielt
in Servicequalität, Sortimentstiefe und ein
zeitgemäßes Einkaufserlebnis – inklusive Alles-
Wein-Abteilung mit über 4.800 Weinen sowie
neuem Schauraum für Geschirr&Co. Das Familienunternehmen
beschäftigt über 1.000 Mitarbeiter
und 32 Lehrlinge und wurde als staatlich
ausgezeichneter Ausbildungsbetrieb geehrt.
Investitionen in Digitalisierung, Nachhaltigkeit
und E-Mobilität, etwa durch das KI-Tool „Circly“
zur Reduktion von Lebensmittelverschwendung
sowie den Einsatz neuer E-LKW in der Zustellflotte,
unterstreichen die klare Zukunftsorientierung
und stärken die Position als verlässlicher
Partner der Gastronomie.
www.kastner.at
Stabilität und
Wachstum
Transgourmet erzielte 2025 einen
Umsatz von 910 Mio. Euro (+1,6 %),
trotz eines herausfordernden Marktumfelds
geprägt von Preisdruck, steigenden
Kosten und vorsichtiger Nachfrage.
70 % des Umsatzes entfielen
auf Zustellung, die stark wuchs. Das
Unternehmen betreibt 17 Abhol- und
Zustellstandorte, beschäftigt 2.195
Mitarbeitende, darunter 70 Lehrlinge,
und plant 2026 die Eröffnung eines
Zustellstandorts in Innsbruck-Kematen.
Besonders gefragt waren Bio-Produkte
(+22 % bei der Eigenmarke Natura) und
preisgünstige Einstiegsartikel. Transgourmet
investierte 50 Mio. Euro in
Standort und Nachhaltigkeit, inklusive
E-LKW-Flotte, und wurde mit der Eco-
Vadis-Bronze-Medaille für Nachhaltigkeit
ausgezeichnet. Eigenmarken wie
Economy und Smart Cuisine stärken die
Marktposition und bieten Gastronomie
umfassende Lösungen von preiswert bis
hochwertig.
www.transgourmet.at
Auf Wachstumskurs
Foto: Metro
METRO Österreich blickt auf ein erfolgreiches
Jahr 2025 zurück und steuert 2026 auf sein
55-jähriges Jubiläum zu. Vom Cash-&-Carry-
Markt entwickelte sich das Unternehmen zum
führenden Großhändler mit klarer Ausrichtung
auf HoReCa. Im Zentrum steht die sCore-Strategie:
Multichannel
aus 16 Großmärkten,
Lieferdepot (FSD) und
Online-Marktplatz.
Rund 2.300 Mitarbeitende
betreuen ein Sortiment
von 37.000 Foodund
Non-Food-Artikeln
– international geprägt
und regional verankert.
2025 standen Standortmodernisierungen,
der Ausbau zu Multi-
channel-Fulfillment-
Centern sowie effizientere
Zustellflächen im
Fokus. Investiert wurde
in Ultrafrische, ressourcenschonende Technik
und Prozess-/IT-Harmonisierung. Sortimentsschwerpunkte:
Eigenmarken wie METRO Chef,
Convenience und attraktive Staffelpreise für
Profikunden.
www.metro.at
Foto: Transgourmet
Seite 58 bis Seite 69
Non-Food
Foto: pexels
Kolumne
„Ich fühl mich fremdgesteuert“
Wenn KI Führung ersetzt, ohne, dass
wir es merken. In einer Online-Sitzung
vor ein paar Wochen sagte ein Gastgeber
aus Wien einen Satz, der hängen
blieb: „Ich fühl mich fremdgesteuert.“
Er meinte nicht Politik. Er meinte
seinen Betrieb.
Preise werden optimiert, Dienstpläne
vorgeschlagen, Auslastung prognostiziert.
Es wirkt. Es spart Zeit. Es
liefert Zahlen. Und genau deshalb wird
es gefährlich.
„Ich sehe, dass es funktioniert“,
sagte er. „Aber ich kann es nicht mehr
erklären. Entscheide ich noch. Oder
bestätige ich nur, was das System
längst beschlossen hat?“
Das ist der Moment, den viele in
Hotels und Gastro spüren, aber wegdrücken.
Man nennt es Fortschritt,
weil es bequemer klingt. In Wahrheit
verschiebt sich Verantwortung. KI ist
nicht mehr Tool. Sie wird Infrastruktur.
Und Infrastruktur ist nie neutral. Sie
setzt Standards, sie macht Defaults,
sie formt Verhalten.
Das Fremdgesteuertsein entsteht
nicht, weil KI „böse“ ist. Es entsteht, weil
wir Urteilskraft gegen Tempo tauschen.
Erst beim Preis. Dann beim Personaleinsatz.
Dann bei Kulanz. Und irgendwann
führst du nicht mehr nach Haltung,
sondern nach Empfehlung.
Und wenn es schiefgeht, kommt der
Satz, der Führung zerstört: „Das System
hat das so vorgeschlagen.“ Du bleibst
trotzdem verantwortlich. Gegenüber
dem Team, dem Gast, dem Besitzer.
Darum braucht es drei einfache
Regeln:
1. Keine Kernentscheidung ohne
Begründung in Menschensprache.
Ein Satz reicht.
2. Keine Optimierung ohne Nebenwirkungs-Check.
Gästemix, Teamenergie,
Qualität. Nicht nur Umsatz.
3. Keine Delegation ohne Eigentümer.
Wer trägt die Entscheidung
sichtbar.
Riccardo Giacometti
Führender Experte für KI, Datenanalyse
und Hotel-Digitalisierung
Cross Point Swiss Hospitality Lab
www.giacometti-consulting.com
KI kann entlasten. Aber wenn sie
dein Denken ersetzt, wirst du schneller,
nicht freier.
Und irgendwann ist der Betrieb
optimiert. Aber der Gastgeber ist raus
aus der Führung.
Foto: Riccardo Giacometti
2/2026
AKTUELLES 59
Foto: alexandersolia GmbH
Innovative Küchentechnik
live erleben
Auch in diesem Jahr ist alexandersolia
wieder auf der Internorga vertreten und
begrüßt Besucher in Halle B6, Stand B6.212.
Im Mittelpunkt des Messeauftritts stehen zwei
Highlights: der bereits erfolgreich etablierte
Gemüseschneider G 6 sowie die neue Planeten-
Rühr- und Schlagmaschine „Teddy“, die in weiteren
Varianten und optional mit 7 Litern Fassungsvermögen
erhältlich ist. Vor Ort können
sich Fachbesucher umfassend über Leistungsstärke,
Einsatzbereiche und Vorteile der Geräte
im professionellen Küchenalltag informieren.
alexandersolia freut sich auf einen intensiven
Austausch, zahlreiche Begegnungen und eine
erfolgreiche Messe.
www.alexandersolia.de
MEIKO ALL
INCLUSIVE:
„Sorglos-
Pakete“ für
Spül ma schinen
Foto: Dima Sidelnikov
Einfach zu mehr
Wirtschaftlichkeit
Das Bremer Softwareunternehmen Gastronovi
wird heuer auf der Internorga in Hamburg
seine cloudbasierte All-in-one-Software
in den Fokus stellen. Ziel ist es mit der Anwendung
die tatsächliche Rentabilität von Gerichten
objektiv zu bewerten und so die Wirtschaftlichkeit,
durch Vermeiden von Fehlern bei Kalkulationen,
zu steigern. Das System von Gastronovi
unterscheidet dabei variable Kosten und den
tatsächlichen Beitrag zur Deckung von Miete,
Personal und Energie. Mehr Effizienz wird auch
in die Küche mit dem Gastronovi Küchenmonitor
gebracht, der als digitale Kommandozentrale
fungiert und die Zettelwirtschaft ersetzen soll.
Zusätzlich finden Vorträge von „Gastroflüsterer“
Kemal Üres und Robert Mund statt, die Gastronovis
Programm gezielt abrunden. Internorga:
Halle A2/Stand 125.
www.gastronovi.com
KAUFEN WAR
GESTERN.
ALL INCLUSIVE
IST HEUTE.
Spülmaschine, Service und
Spülchemie in einem Paket –
zum monatlichen Fixpreis
und ohne Anzahlung.
Für planbare Kosten, hohe
Betriebssicherheit &
reibungslosen Spülbetrieb
im Küchenalltag.
MEIKO – Ihr Partner für professionelle
Spül- & Hygienetechnik in Gastronomie &
Einrichtungen weltweit. www.meiko.at
60 GROSSKÜCHE & HYGIENE
2/2026
Sauber läuft besser
Professionelle Küchentechnik entfaltet ihren Wert nur dann, wenn Reinigung und Hygiene konsequent
mitgedacht werden.
Von Michael Heinz
In der Gastronomie ist Hygiene kein Zusatzaufwand,
sondern integraler Bestandteil
des Küchenbetriebs. Eine professionelle
Küche muss täglich so gereinigt werden, dass
Lebensmittelsicherheit, Gerätefunktion und
Arbeitsabläufe dauerhaft gewährleistet sind.
Dabei geht es nicht um sterile Perfektion,
sondern um systematische Sauberkeit nach
klaren Regeln – technisch, organisatorisch
und dokumentiert.
Grundlage ist ein strukturierter Reinigungsplan:
Was wird wann, womit und von
wem gereinigt? Böden, Arbeitsflächen und
Abflüsse gehören zur täglichen Grundreinigung,
während Wände, Lüftungen oder Kühlaggregate
in festgelegten Intervallen gereinigt
werden. Wichtig ist die Trennung von Reinigungszonen
und -utensilien, etwa farblich
gekennzeichnete Tücher für Fleisch-, Gemüseoder
Spülbereiche, um Kreuzkontaminationen
zu vermeiden.
Geräte richtig reinigen
Besondere Aufmerksamkeit verdienen
Küchengeräte. Kombidämpfer, Fritteusen,
Griller, Aufschnittmaschinen oder Kühlgeräte
sind hygienisch sensible Punkte. Moderne
Geräte verfügen über automatische Reinigungsprogramme,
die konsequent genutzt
werden sollten. Manuelle Nacharbeit bleibt
dennoch Pflicht: Dichtungen, Siebe, Abtropfschalen
und schwer zugängliche Ecken
müssen regelmäßig zerlegt und gereinigt
werden. Fettablagerungen beeinträchtigen
nicht nur Hygiene, sondern auch Energieeffizienz
und Lebensdauer der Technik.
Foto: pexels
ADVERTORIAL
Nachhaltige Einweglösungen für
die Gemeinschaftsverpflegung
Fotos: PAPSTAR
Praktikabel sollen sie sein, hygienisch
einwandfrei, nachhaltig sowieso: In
der Gemeinschaftsverpflegung stehen
Betreiber vor der Herausforderung, steigende
Betriebskosten und hohe Hygienestandards
mit nachhaltigem Handeln zu vereinen.
Das PAPSTAR Sortiment beweist, dass
Funktionalität und Ökologie kein Widerspruch
sind. Biobasierte Materialien wie Bagasse oder
FSC®-zertifiziertes Holz bieten klimaschonende
Alternativen und entlasten die Prozesskette
in der Großküche massiv. Wo Personalmangel
und Energiekosten den Betrieb unter
Druck setzen, bieten wir hygienische Sicherheit
ohne den Aufwand industrieller Spülgänge.
Ob in Kantinen, Mensen oder sozialen
Einrichtungen: Der Transport portionierter
Gerichte erfordert höchste Zuverlässigkeit.
Hier punkten biologisch abbaubare Siegelschalen
durch ihr geringes Gewicht und minimale
Lagerfläche gegenüber Mehrwegsystemen.
Nicht nur, dass sich die Siegelschalen
aus Bagasse mitsamt Speiseresten zu hundert
Prozent biologisch abbauen und einem Wertstoffkreislauf
zuführen lassen, auch der Betrieb
einer kostenträchtigen Spülküche sind komplett
einsparbar.
Mit durchdachten Verpackungen aus nachwachsenden
Rohstoffen und passgenauen Siegelkonzepten
bietet PAPSTAR die Werkzeuge
für einen zeitgemäßen und wirtschaftlichen
Außer-Haus-Verkauf.
Kontakt:
PAPSTAR Österreich Vertriebs AG
Villacher Straße 28b
A-9800 Spittal/Drau
+43 4762 61581
www.papstar.com
www.papstar-shop.at
2/2026
GROSSKÜCHE & HYGIENE 61
Foto: peopleimages.com / stock.adobe.com
Kühlgeräte sind wöchentlich innen zu reinigen,
regelmäßig abzutauen und auf Temperaturstabilität
zu prüfen. Schneidemaschinen
müssen nach jedem Einsatz vollständig zerlegt
und desinfiziert werden. Wichtig ist dabei:
Reinigen und Desinfizieren sind zwei unterschiedliche
Schritte – erst Schmutz entfernen,
dann Keime reduzieren.
Hygiene nach HACCP
In Österreich ist das HACCP-Konzept (Hazard
Analysis and Critical Control Points) verpflichtend.
Es verlangt, hygienische Risiken
zu identifizieren, kritische Kontrollpunkte
festzulegen und Maßnahmen nachvollziehbar
zu dokumentieren. Dazu zählen Temperaturkontrollen,
Reinigungsnachweise,
Schädlingsmonitoring und Schulungen des
Personals. Eine saubere Küche entsteht nicht
allein durch Putzmittel, sondern durch Wissen
und Routine.
Reinigungen möglichst an Produktionsenden
legen, lauwarmes Wasser statt heißem für
Eiweißverschmutzungen verwenden, Chemie
korrekt dosieren und Geräte nie im laufenden
Betrieb „nebenbei“ reinigen. Wer Hygieneprozesse
klar strukturiert und regelmäßig
überprüft, reduziert Risiken, verlängert die
Lebensdauer der Küchentechnik und schafft
Sicherheit für Gäste und Betrieb.
Foto: Hoshizaki
Bleib cool!
Mit seiner neuen Kühltechnik Serie
„Baker“, präsentiert Hoshizaki
Deutschland eine Schränke-Generation
für Bäckerei, Konditorei und Patisserie.
In unterschiedlichen Kombinationen
werden Sahneklimaschrank, Lagerfroster,
Schnellkühler/-froster und Gärautomat
verbunden und in kompakten
Designs vereint. Die strapazierfähigen
Edelstahl-Kühlschränke der Klimaklasse
5 sind auch für wärmere Arbeitsumgebungen
von bis zu 40°C Umgebungstemperatur
geeignet. Ausgestattet
mit einer wirksamen Abdichtung und
einer Umluft-Zirkulation bleiben die
Produkte stets frisch. Speziell hebt Kai
Hader, Direktor Hoshizaki Deutschland,
den einzigartigen qualitativen Mehrwert
der BAKER-Serie hervor. Neben den
Kühltechnik-Geräten bietet Hoshizaki
auch ein breites Spektrum an BAKER
Eismaschinen für die Teigherstellung an.
www.hoshizaki.de
GLÄNZENDE ZUKUNFT
IT’S ALL ABOUT EFFICIENCY.
DIE NEUE GENERATION
HAUBENSPÜLMASCHINEN BIETET:
Energieeinsparung mittels Abwasserund
Abluft-Wärmerückgewinnung
Zeitersparnis dank integriertem
Reinigungskonzept
Optimale Wassernutzung durch
automatischen Schmutzaustrag
62 GROSSKÜCHE & HYGIENE
2/2026
Foto: BWT_water+more
Qualitätsfaktor Wasser
Wasser ist in der Profiküche
weit mehr als ein
Nebendarsteller: Es beeinflusst
Geschmack, Maschinenleistung,
Hygiene und
Kosten. Auf der INTER-
NORGA 2026 zeigt BWT
water+more, wie optimierte
Wasserqualität Prozesse
stabilisiert und Kaffeequalität
sowie Technik langfristig
sichert. Das Unternehmen
präsentiert praxisnahe
Lösungen – von Filterkerzen
bis zu Umkehrosmosesystemen
–, die Wasser standardisieren und so reproduzierbare Ergebnisse
bei Kaffee, Spül- und Küchentechnik ermöglichen. In Halle A4, Stand
407 wird der Messestand zum Treffpunkt für Baristi, Gastronomen und
Technikexperten. Verkostungen, interaktive Formate und persönliche
Beratung machen Wasserqualität unmittelbar erlebbar und fördern den
fachlichen Austausch.
www.bwt-wam.com
Ein Schritt zur Stabilität
Die
Firma
STOELNER
GesmbH setzt
im neuen Jahr
auf Nachfolger
und eine Einführung
der Stelle
im Culinary-
Management-
Bereich. Othmar
Meidl, der nach
25 Jahren zu STOELNER zurückkehrt, wird Technischer Leiter. Meidl
verfügt über langjährige Erfahrung und bringt Stabilität in die Branche,
zeigt sich CEO der Firma Günther Maurer erfreut. Mit der neuen
Position als Culinary Advisor wird Harald Pollak, Obmann der Wirtshauskultur
Niederösterreich, betraut. Diese neue Rolle im Unternehmen
soll als Schnittstelle zwischen Küche, Kunde, Planung und Produktwelt
dienen. „Ich sehe meine Rolle darin, die Sprache der Köchinnen und
Köche ins Unternehmen zu tragen – und umgekehrt technische Möglichkeiten
so zu übersetzen, dass daraus echte kulinarische Mehrwerte
entstehen“, sagt Harald Pollak.
www.stoelner.at
Foto: Stoelner GmbH
ADVERTORIAL
Foto: Hobart
Mehr
Effizienz
in der
Spülküche
Effizienz, Wirtschaftlichkeit und Zukunftssicherheit
– die neue Generation der
Haubenspülmaschinen von HOBART
überzeugt durch innovative Spültechnik.
Betriebskosten werden dank intelligenter Ressourcennutzung
spürbar reduziert.
Eine moderne Abwasser-Wärmerückgewinnung
nutzt die Energie des Abwassers zur
Erwärmung des Frischwassers. Die Abluft-
Wärmerückgewinnung VAPOSTOP ER und
die allseitig geschlossene Haube verhindern
Energieverluste, da kaum Dampf entweicht.
Anstatt die Energie in den Raum abzugeben,
wird sie ebenfalls zum Erhitzen des Frischwassers
genutzt.
So verringert sich der Gesamtenergieverbrauch
der Maschine. Der automatische ASR
Schmutzaustrag entfernt Fein- und Grobschmutz
zuverlässig aus dem Tank, sodass
sich die Waschlauge selbst regeneriert – das
Ergebnis: Weniger Wasserverbrauch und kürzere
Stillstandszeiten.
Das patentierte ROTOR-X-Waschsystem
mit Kreuzwascharmen und Weitwinkeldüsen
sorgt für optimale Spülergebnisse. Gleichzeitig
reduziert das selbstreinigende Waschsystem
Wartungsaufwand und Bedienfehler: Somit
bietet HOBART eine leistungsstarke und wirtschaftliche
Lösung für professionelle Küchenbetriebe.
www.hobart.de
2/2026
GROSSKÜCHE & HYGIENE 63
Partnerschaft, die wirkt
In einem 5-Sterne-Wellnesshotel bei Meran
arbeitet hollu seit vielen Jahren eng mit dem
Andreus Resort***** zusammen. Fachberater
Michael Kobald betreut den Familienbetrieb
regelmäßig – geprägt von Vertrauen, Herzlichkeit
und einem gemeinsamen Anspruch an
höchste Qualität.
Sauberkeit spielt im Hotel eine zentrale
Rolle. „Unsere Gäste sollen Sauberkeit nicht
nur riechen, sondern spüren“, betont Juniorchef
Daniel Fink. Die gesamte Zimmerwäsche
wird in der hauseigenen Wäscherei professionell
aufbereitet – unterstützt durch das
hollu Textilhygienesystem. Dieses kombiniert
hochwertige Produkte, abgestimmte Prozesse,
Schulungen und Service zu einer durchdachten
Gesamtlösung. Das Ergebnis: konstant hohe
Wäschequalität bei mehr Effizienz, Sicherheit
und reduzierten Ressourcen. Besonders
hollu Fachberater Michael Kobald berät
und begleitet das Hotel Andreus seit
Jahren in allen Hygienebelangen.
geschätzt wird die automatische Dosierung
der Waschmittel, die Arbeitsabläufe vereinfacht
und Zeit spart.
Auch künftig setzt das Resort auf Weiterentwicklung
und enge Zusammenarbeit. Neue
Fotos: hollu
Mit dem vollautomatischen Textilhygienesystem
funktioniert die Wäschehygiene
auf Knopfdruck.
Ideen entstehen im Austausch – mit dem Ziel,
Gästen dauerhaft höchste Qualität zu bieten.
Gemeinsam wird an Lösungen gearbeitet, die
überzeugen und nachhaltig wirken.
www.hollu.com
IHR REGIONALER PARTNER
FÜR PROFESSIONELLE
SCHNEIDLÖSUNGEN
Werksvertretung Hermann Sick
St. Veiter Straße 15
A-9556 Liebenfels
office@sick-werksvertretung.com
www.sick-werksvertretung.com
+43 (0) 676 422 9 444
+43 (0) 4276 20202
Draußen sitzt das Geld
Im Februar fällt die Entscheidung, wie attraktiv, langlebig und wirtschaftlich der Außenbereich in der
kommenden Saison wird.
Von Kurt Heinz
Outdoormöbel sind längst kein Nebenprodukt
mehr, sondern ein zentrales
Gestaltungselement für Gastronomie
und Hotellerie. Terrasse, Gastgarten
oder Rooftop sind Umsatzflächen – ihre Möblierung
beeinflusst Aufenthaltsdauer, Konsum
und Markenwahrnehmung. Wer jetzt plant,
sollte nicht nur auf Optik achten, sondern
auf Komfort, Reparierbarkeit und langfristige
Wirtschaftlichkeit.
Aktuelle Trends zeigen klar: Outdoor orientiert
sich stark am Interior Design. Gefragt
sind wohnliche Formen, tiefe Sitzflächen und
Materialien, die Natürlichkeit ausstrahlen.
Erdige Farben, Sand und Steintöne, Olive oder
gedämpftes Blau ersetzen grelle Kunststoffoptiken.
Besonders beliebt sind Kombinationen
aus Aluminiumgestellen mit Seilbespannung
(„Rope“), Holz oder Holzoptik-Tischplatten
sowie wetterfesten Textilien, die sich haptisch
wie Indoorstoffe anfühlen.
Material mit Mehrwert
Für den professionellen Einsatz zählen
Belastbarkeit und Pflegeaufwand. Aluminium
punktet durch geringes Gewicht und Korrosionsbeständigkeit,
pulverbeschichtet auch
in Küstennähe. Teak und teakähnliche Harthölzer
wirken hochwertig, benötigen jedoch
Pflege und sind preislich höher angesiedelt.
Kunststoffgeflechte und moderne Rope-
Materialien bieten ein gutes Preis-Leistungs-
Verhältnis, sofern sie UV-stabil und straff
verarbeitet sind. Entscheidend ist weniger
das Material selbst als dessen Qualität und
Verarbeitung.
Reparieren oder ersetzen
Ob sich eine Reparatur lohnt, hängt vom
System ab. Möbel mit verschraubten Konstruktionen,
austauschbaren Gleitern oder separaten
Sitzschalen lassen sich sinnvoll instandsetzen.
Wackelige Rahmen, gebrochene Schweißnähte
oder ausgeblichene, nicht ersetzbare Textilien
sind hingegen klare Zeichen für eine Neuanschaffung.
Ein Praxisbeispiel: Ein Café ersetzte
nach mehreren Reparaturversuchen günstige
Kunststoffsessel durch hochwertigere Alu-
2/2026
OUTDOORMÖBEL 65
miniumstühle – die Ersatzkosten sanken, die
Lebensdauer stieg deutlich.
Einheit oder bewusster Mix
Einheitliche Möblierung ist vor allem dort
sinnvoll, wo Ruhe, Klarheit und Marke im
Vordergrund stehen – etwa in Hotels, Fine-
Dining-Terrassen oder klassischen Kaffeehäusern.
Ein Möbelmix kann dagegen in urbanen,
informellen Konzepten Spannung erzeugen:
Lounge-Zonen, Hochtische und klassische
Tisch-Stuhl-Bereiche funktionieren gut, wenn
Farben und Materialien eine gemeinsame
Linie bilden.
Bei allen Konzepten gilt: Stapelbarkeit,
Lagerfähigkeit und schneller Auf- und Abbau
sind zentrale wirtschaftliche Faktoren. Outdoormöbel
müssen nicht nur gut aussehen, sondern
den Betriebsalltag über mehrere Saisonen
hinweg aushalten.
Unterschiede zwischen Hotellerie und klassischer
Gastronomie sollten in der Planung klar
berücksichtigt werden. Hotels nutzen Außenflächen
oft ganztägig: Frühstück, Nachmittag,
Bar und Abendservice stellen unterschiedliche
Anforderungen an Sitzhöhe, Komfort und Flexibilität.
Hier lohnen sich modulare Systeme,
die sich je nach Tageszeit neu zonieren lassen,
sowie hochwertigere Polster mit wechselbaren
Bezügen. Gäste verweilen länger, der Anspruch
an Bequemlichkeit ist höher.
In der Gastronomie hingegen – insbesondere
in Cafés, Wirtshäusern oder urbanen
Betrieben – zählen Robustheit, schnelle Reinigung
und hohe Umschlagzahlen. Leichtere
Möbel, die rasch umgestellt oder gestapelt
werden können, sind hier klar im Vorteil. Ein
bewusster Möbelmix kann zusätzlich helfen,
unterschiedliche Gästetypen anzusprechen:
kurze Kaffeepausen am Hochtisch, längere Aufenthalte
in der Lounge.
Preis-Leistungs-Verhältnis zeigt sich daher
nicht im Einkaufspreis, sondern in der Nutzungsdauer.
Hochwertige Outdoormöbel sind
in der Anschaffung teurer, rechnen sich aber
durch geringere Reparaturen, weniger Ersatz
und ein konsistenteres Erscheinungsbild. Wer
im Februar strategisch plant, investiert nicht
nur in Möbel, sondern in die Qualität der kommenden
Saison.
Qualität vor Quantität heißt es beim
Frühstücksangebot.
Fotos: unsplash
MAXIMALER
SCHATTEN
FÜR IHREN
GASTGARTEN
Goliath 4 × 4 | 5,1 × 5,1
Optional erhältlich mit
dimmbarer Beleuchtung,
Heizstrahlern und Schutzhülle.
Besuchen Sie uns:
INTERNORGA
Halle B4 | 115
dopplerschirme.com/gastro
MADE IN
AUSTRIA
3JAHRE
GARANTIE
QUALITÄTSPRODUKT
LEBENSLANGER SERVICE
66 OUTDOORMÖBEL
2/2026
Kolumne
Wo Nachhaltigkeit
Platz nimmt
Wer draußen Platz nimmt, möchte zuweilen
gerne länger bleiben: Auf Terrassen, in Gastgärten
oder Hotelhöfen, die zum Verweilen einladen.
Entscheidend dafür ist die Haltbarkeit der
Möbel. Witterungsbeständige Materialien, stabile
Konstruktionen und durchdachtes Design
sorgen dafür, dass Sonne, Regen und Temperaturschwankungen
ihren Schrecken verlieren.
Ein verlässlicher Kompass bei der Auswahl
ist das Österreichische Umweltzeichen für Möbel
und witterungsbeständige Holzprodukte. Es
steht für Möbel ohne chemischen Holzschutz –
Lackierungen und Kesseldruckimprägnierungen
sind tabu. Stattdessen wird auf natürliche
Haltbarkeit gesetzt: Umweltfreundlicher Holzschutz
und robuste Holzarten wie Lärche, Douglasie
oder Robinie gewährleisten eine lange
Lebensdauer auch im Außenbereich. Ergänzt
wird das durch strenge Grenzwerte für Schadstoffe
in Klebstoffen und Oberflächenbehandlungen,
die Mensch und Umwelt schonen.
Das Ergebnis: Langlebige Möbel, die würdevoll
altern, Ressourcen sparen und Ihren Gästen
über viele Saisonen hinweg Freude im Freien ermöglichen.
Nachhaltigkeit zeigt sich hier nicht
im Verzicht, sondern im langfristigen Komfort.
Gernot Müller, MA
Österreichisches Umweltzeichen
www.umweltzeichen.at
Foto: Privat
Gastro Magic
300 x 200
Mit dem neuen Gastro Magic 300 x 200 cm bringt doppler frischen
Wind in die Außengastronomie. Der Mittelstockschirm verbindet
modernes, durchdachtes Design mit hoher Funktionalität
und Komfort und eignet so sich ideal für Restaurants, Cafés und Hotels,
die ihre Gäste im angenehmen Schatten verwöhnen möchten.
Robuste Aluminium-Druckguss-Gelenke, konzipiert für den
anspruchsvollen Einsatz in der Gastronomie sorgen für Stabilität und
Langlebigkeit, während der doppler Komfortschieber das Öffnen und
Schließen mühelos macht. Das integrierte Windventil leitet aufkommende
Luftströme nach oben ab und gewährleistet sicheren Stand
selbst bei leichtem Wind.
Der Bezug lässt sich einfach lösen, reinigen oder austauschen, so
kann ein gepflegter und hochwertiger Look das ganze Jahr über gewährleistet
werden. Die Auswahl zahlreicher Standardfarben oder die Wahl
einer Sonderfarbe, abhängig von einer Mindeststückzahl, ermöglicht
eine individuelle Anpassung an das jeweilige Ambiente. Unterschiedliche
Befestigungslösungen passen den Schirm an jeden Standort perfekt
an.
Hergestellt in Europa und mit drei Jahren Funktionsgarantie auf
das Gestell, setzt der Gastro Magic 300 x 200 cm neue Maßstäbe für
stilvolle, langlebige und funktionale Sonnenschirme im professionellen
Einsatz.
www.dopplerschirme.com
Foto: doppler Schirme
2/2026
OUTDOORMÖBEL 67
Modernes Design für
den Objektbereich
Foto: weber.com
Frühling auf dem Grill
Der Frühling bringt Lust auf unkompliziertes Grillen: kurze Vorbereitungen,
frische Zutaten und gemeinsame Momente stehen im
Mittelpunkt. Mit Weber wird der Grill zum Treffpunkt für Familie und
Freunde, an dem Erinnerungen entstehen. Unter dem Motto „Frühling
auf dem Grill“ zeigt der BBQ-Weltmarktführer, wie Einsteiger und Profis
mühelos in die Saison starten. Saisonale Rezeptideen, praktische Tipps
und smarte Helfer sorgen für mehr Genuss, weniger Aufwand und entspannte
Abende. Perfekt für den Frühlingsstart sind Grills, die unkompliziertes
Grillen ermöglichen: Der neue SPIRIT® in der Stealth®-Edition
kombiniert elegantes Design mit smarter Technik, Wi-Fi®- und
Bluetooth®-fähigem Digitalthermometer für präzise Temperaturkontrolle.
Der Lumin eignet sich ideal für Stadtbalkone und punktet mit
vielseitiger Plancha-Nutzung – vom BBQ-Brunch bis zum Lachssteak
mit Spargel. Smarte kabellose Grillthermometer zeigen die Kerntemperatur
direkt am Grill oder in der WEBER CONNECT® App an – einfach,
komfortabel und flexibel.
www.weber.com
Der RAVENNA Stuhl & Sessel vereint schlichtes, zeitgemäßes Design
mit hoher Funktionalität für den professionellen Objektbereich.
Dank ergonomisch geformter Rückenlehne bieten beide Modelle hohen
Sitzkomfort bei puristisch-moderner Optik. Die Vollaluminium-Ausführung
ist in vielfältigen Farbvarianten erhältlich und lässt sich individuell
an CI-Farben anpassen, zur Zonierung von Terrassenbereichen
einsetzen oder bewusst farblich akzentuieren. Wie gewohnt sind Stuhl
und Sessel platzsparend stapelbar und können harmonisch mit Tischen
von KARASEK kombiniert werden. Auch bei intensiver Nutzung erweist
sich die Serie als langlebige und zuverlässige Lösung. Das Team berät
persönlich und bringt den Schauraum direkt zum Kunden vor Ort. Jetzt
einen Termin vereinbaren unter +43 1 865928337.
www.karasek.co.at
Foto: Karasek
Wenn es um echte Objekttauglichkeit geht
Outdoormöbel von Karasek
TEL +43(0)1/865 92 83-21, info@karasek.co.at, HÄNDLER IN IHRER NÄHE UNTER www.karasek.co.at
68 TISCHKULTUR
2/2026
Foto: unsplash
Frühstück, aber bitte geschniegelt
Tischkultur am Frühstücksbuffet entscheidet oft in Sekunden über Wertigkeit, Genuss und Wiederkehr.
Das Frühstücksbuffet ist für viele Gäste der
erste echte Kontakt mit einem Betrieb –
und damit mehr Visitenkarte als Nebenleistung.
Tischkultur bedeutet hier nicht Überladung,
sondern Klarheit, Struktur und bewusstes
Anrichten. Was vorbereitet aussieht,
wirkt hochwertig. Was
wahllos liegt, schnell beliebig.
Ein starker Trend sind portionierte
Elemente in kleinen
Gefäßen: Gläser, Schälchen oder
Mini-Weckgläser eignen sich
ideal für angerichtete Joghurts,
Chia-Puddings, Overnight-Oats
oder kleine Müslis. Auch Mini-
Salate – etwa aus Obst, Couscous
oder Linsen – profitieren
von klaren Portionen. Der Vorteil:
Hygiene, Kalkulierbarkeit
und ein aufgeräumtes Gesamtbild.
Gefäße statt Chaos
Auch herzhafte Komponenten lassen sich elegant
vorbereiten. Fertig belegte Brötchen oder
Von Michael Heinz
halbe Sandwiches, auf schönen Platten oder
Holzboards angerichtet, wirken einladend und
sparen dem Gast Zeit. Große Platten eignen
sich zudem hervorragend für aktuelle Präsentationsformen:
Blattsalate, Antipasti oder carpaccioartige
Arrangements aus Roter Rübe, Lachs
oder Gemüse. Wichtig ist eine saubere Linienführung
– weniger Elemente, dafür bewusst
platziert.
Wissen schafft Vertrauen
Unverzichtbar ist die Beschriftung. Kleine,
gut lesbare Kärtchen oder dezente Tafeln
geben Orientierung und zeigen Professionalität.
Gäste möchten wissen, was sie essen –
besonders bei Allergenen, vegetarischen oder
veganen Optionen. Einheitliche Beschriftungssysteme
wirken ruhiger als improvisierte
Zettel.
ADVERTORIAL
Fotos: Brita
60 Jahre Innovation und Genuss
BRITA auf der INTERNORGA 2026.
BRITA präsentiert auf der INTERNORGA
2026 in Halle A4, Stand 214, ihr umfassendes
Sortiment an Wasserspendern,
Dispenser- und Filterlösungen – passend für
Gastronomie, Hotellerie und Großküchen.
Highlight ist die BRITA iQ Technologie: Mit
intelligentem Filterkopf PURITY C iQ und iQ
Meter lassen sich alle Filter digital überwachen,
Restkapazitäten ablesen und Wartungen effizient
planen. Die neuen PURITY C Clean und
Clean Extra Filter sorgen für makelloses Spülgut,
reduzierte Kalkablagerungen und längere
Maschinenlebensdauer.
Die BRITA Wasserspender bieten Stil,
Hygiene und Nachhaltigkeit: Still, spritzig oder
heiß, fünf Sorten auf Knopfdruck – ideal für
Kantinen, Hotels oder Schulen. Unterstützung
liefert der browserbasierte Dienst „Mavenoid“,
der einfache Service-Lösungen direkt vor Ort
ermöglicht.
Für Messebesucher locken Cocktails und
Mocktails von Barkeeper Ilias Kousis, verfeinert
mit Teaballs und OH LA LAQUA, inklusive
eines Birthday Special Drinks zum 60-jährigen
Jubiläum. Außerdem wird köstlicher Kaffee
serviert und die gesamte Produktvielfalt kann
getestet werden. BRITA feiert Innovation, Qualität
und Genuss – Besucher sind herzlich eingeladen,
mitzuerleben.
www.brita.de/professional-filter
2/2026
TISCHKULTUR 69
Signature-Frühstück
mit klarer Handschrift
Foto: Lusini
Ein charakterstarkes Frühstück
entwickelt sich zunehmend
zum unverwechselbaren
Markenzeichen eines Betriebs.
Ob regional interpretierte Shakshuka,
eine Schwarzwälder Bowl
mit Kirschen und Kakao-Nibs
oder herzhafte Omelettes mit
heimischen Kräutern – entscheidend
ist eine klare kulinarische
Handschrift, die Gäste nur an
diesem Ort erleben. Kreative Kombinationen aus Geschmack, Textur
und Optik schaffen Differenzierung im Wettbewerb und steigern die
Wiedererkennbarkeit nachhaltig. Präsentiert auf ausdrucksstarken Elementen
wie dem Showpiece der Serie Cascais oder der farbenfrohen
Porzellan-Serie Alegria von VEGA entsteht ein prägnanter Auftritt mit
hohem Social-Media-Potenzial. Lusini bietet dafür durchdachte Tabletop-
und Präsentationskonzepte und ist auf der Internorga in Halle B4
Erdgeschoss, Stand 313 vertreten.
www.lusini.com
Aufgetischt
er Hotelwäschespezialist Wäschekrone bietet hochwertige Tex-
für Frühstücks- und Buffetbereiche. Strapazierfähige,
Dtillösungen
langlebige Materialien, pflegeleichte Qualitäten und zeitloses Design
sorgen auch bei hoher Gästefrequenz, häufigem Wechsel und intensiven
Waschzyklen für einen dauerhaft gepflegten Auftritt. Besonders geeignet
ist die Vollzwirn-Damast-Tischwäsche aus feinster Baumwolle in
dezenten Naturtönen. Erhältlich in den Farben Weiß, Eierschale, Beige
und Stone sowie als Serviette, Tischset, Läufer, Mittel- oder Tischdecke,
schafft sie eine ruhige, elegante Atmosphäre. Ergänzt durch eine weitere
Vollzwirn-Damast-Variante in modernen Farben wie Weiß, Ecru, Platin
oder Bleu ist für Vielfältigkeit gesorgt.
www.waeschekrone.de
Foto: Wäschekrone
PRAKTISCH. HYGIENISCH. NACHHALTIG.
TISCHKULTUR
AUS ÖSTERREICH
ERHÄLTLICH ONLINE UNTER PAPSTAR-SHOP.AT,
SOWIE IM GUT SORTIERTEN GASTRO GROSSHANDEL.
Seite 70 bis Seite 79
Tourismus,
Hotellerie & Karriere
Foto: pexelx
Unter Kollegen
Kolumne
Es ist wie das Amen im Gebet:
Verschlechtert sich die wirtschaftliche
Lage, werden politische Auseinandersetzungen
härter. Wähler
wechseln in Scharen zur Opposition.
Regierungsparteien verfallen
in Panik. Die Vernunft: ausgeschaltet.
Das Vertrauen in Politik
und Parteien sinkt: ein bekanntes
Muster.
Doch was jetzt los ist, übertrifft
alles Dagewesene: Politiker ziehen
einander nicht mehr nur gegenseitig
in den Schlamm. Es geht
jetzt gegen alle: Finanzprüfer finden
20 Steuerhinterzieher, es geht
um 5 Mio. Euro, verteilt über mehrere
Jahre – und schon startet die
nächste Kampagne des Finanzministers
gegen die ganze Branche.
Nachdem er uns schon als
Inflationstreiber hingestellt hat.
Bringt so eine Sündenbock-
Politik enttäuschte Wähler zurück?
Sicher nicht. Dazu bräuchte
es Reformen, Entlastungen, echtes
Bemühen. Nur davon ist keine
Spur zu sehen.
Walter Veit
ÖHV-Präsident
Foto: ÖHV
Foto: Phushutter / stock.adobe.com
Eine Übergabe will ordentlich
vorbereitet sein
Steuerliche Aspekte bei Betriebsübergaben in der Hotellerie und Gastronomie.
Die Übergabe (oder auch Aufgabe) eines
Betriebes oder Teilbetriebes hat immer
– je nach Form der Betriebsübergabe –
steuerliche Auswirkungen. Generell kommen
bei der Betriebsübergabe entgeltliche oder
unentgeltliche Übertragungen in Frage. Bei entgeltlichen
Übertragungen, dem Betriebsverkauf,
kommt es zur Aufdeckung von stillen Reserven.
Es ist ein Veräußerungsgewinn zu ermitteln,
der im Jahr der Veräußerung der Einkommensteuer
(Stufentarif 0-55%) unterliegt. Steuerliche
Begünstigungen, wie z.B. Steuerfreiheit
bis 7.300 Euro Veräußerungsgewinn oder auch
der Hälftesteuersatz bei Vorliegen der Voraussetzungen,
können von Übergeber in Anspruch
genommen werden. Für den Grund und Boden
sowie Gebäude als Teil des Betriebsvermögens
wird bei einer entgeltlichen Betriebsübergabe
Immobilienertragsteuer fällig. Grundsätzlich
beträgt die Immobilienertragsteuer 30%, wobei
es unterschiedliche Ermittlungsarten bei Neuund
Altvermögen (vor dem 1.4.2002) gibt.
Ein wesentlicher Aspekt bei Betriebsübergaben
in der Hotellerie und Gastronomie sind
oftmals im Eigentum der Übergeber befindliche
Liegenschaften. Bei der Planung einer Betriebsübergabe
stellt sich damit in der Praxis die Frage,
wie mit der Liegenschaft verfahren werden soll.
Soll die Liegenschaft mitübergeben werden und
damit im Betriebsvermögen verbleiben? Oder
soll die Liegenschaft ins Privatvermögen übernommen
werden? Ist die Übergabe entgeltlich
oder unentgeltlich, etwa im Familienverband?
Abhängig von der Art der Übergabe stellen sich
durchaus unterschiedliche betriebswirtschaftliche,
steuer-, sozialversicherungsrechtliche,
aber auch haftungsrelevante Fragen. Hier gilt
es, vorausschauend im Interesse beider Parteien
(Übergeber und Übernehmer) zu handeln. Wird
beispielsweise der Gastronomie- oder Beherbergungsbetrieb
in Form einer GmbH geführt,
könnte durch Aufspaltung des Unternehmens
in eine Besitz- und eine Betriebsgesellschaft das
Eigentum am Liegenschaftsvermögen über die
Besitzgesellschaft bei den Übergeber verbleiben.
Diese würde die Liegenschaft zukünftig
an die Betriebsgesellschaft vermieten, was dazu
führt, dass hier noch Vermietungseinnahmen
für die Übergeber erwirtschaftet werden. Seit
1.7.2023 können Betriebsübergaben bei Einzelunternehmen
und Personengesellschaften auch
unter Zurückbehaltung des Betriebsgebäudes
ohne Immobilienertragsteuerbelastung erfolgen
(Entnahme zum Buchwert).
Mag. Wolf-Dieter Straussberger, Steuerberater,
Zertifizierter Umgründungsberater,
LBG Österreich | Wien.
Foto: LBG Österreich
Die Gestaltungsmöglichkeiten bei Unternehmensübergaben
sind vielfältig, oftmals
komplex und mit unterschiedlichen Konsequenzen
verbunden. Für eine erfolgreiche Übergabe
empfehlen wir jedenfalls sowohl Übergeber
als auch Übernehmer, sich rechtzeitig und
vorausschauend mit der geplanten Übergabe zu
beschäftigen.
Foto: KPH_Assam
Hochwertige Materialien, nachhaltiger
Ansatz, reduziertes Styling
Sanierungen in der Hotellerie sind kostenintensiv, aber notwendig. Und langfristig auch eine gute
Investition, denn nur so kommen Gäste (wieder) und bleiben auch.
Von Petra Pachler
Am Beispiel von Werzers Seehotel
Wallerwirt in Techelsberg am Wörthersee
zeigt sich, was einer erfolgreichen
Sanierung vorausgeht. Ziel
war es, das traditionelle Sommerfrische-Haus
zu einem ganzjährigen Hideaway umzubauen.
Der wesentlichste Faktor ist, laut Betreiber, die
Identität des Hauses zu bewahren. Vor allem
dann, wenn es – wie hier – über Generationen
gewachsen ist. Das Credo lautet daher, den
unverwechselbaren Charakter – die eigentliche
Seele, die DNA des Wallerwirts – nicht
wegzumodernisieren, sondern behutsam in die
Gegenwart zu übersetzen. Aus dieser Haltung
hat sich unsere Richtlinie für alle baulichen
Entscheidungen sehr klar und sofort ergeben:
„Authentizität bewahren!“
Gemeinsam mit dem federführenden
Architekten DI Erich Laure folgt die Sanierung
deshalb einer einfachen, aber sehr verbindlichen
Devise: „Wir bauen nicht neu, wir
führen eine Geschichte zeitgemäß fort.“ Das
heißt konkret: Wir übersetzen Bestehendes
mit Respekt, arbeiten mit dem, was da ist, und
entwickeln dort weiter, wo es sinnvoll ist –
ohne die Handschrift des Hauses zu verlieren.
Zeigen, wo man ist!
Mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von
8,5 Mio Euro wurde der Wallerwirt in drei
Bauphasen strategisch neu ausgerichtet. In der
ersten Phase wurden die Zimmer saniert und
mit neuem Interieur ausgestattet. Hier setzt
man auf die aktuell angesagten Erdtöne und
natürliche Materialien. So sind auch Stoffe aus
natürlichen Fasern, bezogen von Partnern aus
der Region bzw. dem Alpenraum. Das schafft
sowohl ein gutes Raumklima, als die Stoffe
auch echte haptische Wärme in die Zimmer
bringen.
Energieeffizienz ist ein Muss
Ziel war es, den ökologischen Fußabdruck zu
minimieren, ohne dass der Gast auf Komfort
verzichten muss. Intelligente Technik, lang-
2/2026
HOTELLERIE 73
Vorher: Teppich und üppiges Mobiliar in dunklen Farben. Nachher: helle Farben und klare Linien.
Fotos: KPH_Assam
lebige Lösungen und ressourcenschonende Ausstattung sind die Basis.
Zentraler Hebel dabei ist die Optimierung der thermischen Gebäudehülle.
Dort, wo es die historische Substanz zulässt, wurde die Dämmung
verbessert und ökologische Baustoffe eingesetzt. Die Zimmer
werden über ein Wärmepumpensystem beheizt. Darüber hinaus ist die
gesamte Umstellung des Projektes auf die Beheizung mit moderner
Fernwärme im Übergang zur Bauphase III bereits projektiert. Damit
entsteht eine zeitgemäße Hybridheizung aus Wärmepumpe und Fernwärme,
die hohe Versorgungssicherheit ebenso garantiert, wie eine
deutlich verbesserte Energiebilanz. Auch im Bereich Wasserverbrauch
wurde mit wassersparenden Armaturen und Duschköpfen der neuesten
Generation der Ressourcenverbrauch minimiert. Das gesamte
Haus wurde auf LED-Technik umgestellt, dazu wird die Beleuchtung
in den öffentlichen Bereichen über ein smartes Lichtmanagement-
System gesteuert.
Materialien sind Teil der Identität
Was für viele Häuser im Familienbesitz zutrifft, gilt auch für den Wallerwirt:
Materialien nie nur Oberfläche, sondern Teil der Identität.
Deshalb wurde mit hochwertigen, möglichst regionalen und natürlichen
Materialien gearbeitet. Für die Außenbereiche und ausgewählte
Akzente in den Zimmern wurden heimische Lärche und Fichte verwendet,
da sie eine lange Tradition im alpinen Bauen haben. In den
Nassbereichen sowie auf den Terrassen kam regionaler Naturstein
zum Einsatz. Er wirkt robust und gleichzeitig ruhig und er verbindet
das Haus in seiner Materialität unmittelbar mit der Landschaft. Dies
gilt auch für die dritte Bauphase, bei der das Restaurant und die Modernisierung
der öffentlichen Bereiche im Fokus steht. Zentraler Bestandteil
sind hier unter anderem große Glasflächen, die das Erleben des
Wörthersees noch stärker ins Zentrum rücken soll.
Einrichtung und Design folgen dem Gesamtkonzept
Das Design folgt einer klaren, funktionalen Linie, die durch gezielte
Details und Farben auch Wärme hineinbringt. Das Zusammenspiel
von hellem Holz und bewusst gesetzten Farbakzenten wie Salbeigrün,
Safrangelb und Terracotta bringt Lebendigkeit in den Raum, ohne ihn
zu überladen.
Genauso, wie die Einrichtung bewusst reduziert ist: Sie verzichtet
auf unnötigen Ballast und schafft durch textile Oberflächen – etwa das
große, gepolsterte Kopfteil – ein weiches, wohnliches Gefühl. Designanspruch
trifft auf Bodenständigkeit. Auch funktional wurde vieles
so gelöst, dass der Raum luftig bleibt: Offener Stauraum und kompakte
Möblierung lassen die Zimmer strukturiert wirken, ohne Enge zu erzeugen.
Das Ergebnis ist eine Atmosphäre, die durch Materialität, Proportion
und Stimmigkeit überzeugt – passend zu einem Haus, das immer
schon vom Ort und vom Wasser gelebt hat. Mit der Sanierung setzt man
auf Qualität statt Masse – was dem derzeitigen Trend entspricht. Dazu
ein reduzierter Stil, der manchmal sogar fast minimalistisch anmutet,
aber damit die Qualität hervorhebt. Dekorativer Schnick-Schnack ohne
Funktion tritt eindeutig in den Hintergrund.
wallerwirt.werzers.at
Gemeinsam
glänzen.
Gemeinsam
feiern.
Ihre Fenster- und
Glasreinigung zum
Jubiläumspreis.
www.hollu.com/
120jahre/aktionen
Bis zu
50 %
sparen!
gastro_aktion_fenster_glasreinigung_98x130_2025_10_rz.indd 1 20.01.26 09:39
74 HOTELLERIE
2/2026
Es war einmal!
Kolumne
Es gab Zeiten, da waren Hotelzimmer
eher den Gutbetuchten vorbehalten,
der große Rest urlaubte
in Pensionen. Duschen im eigenen
Zimmer waren Mangelware, das
kalte und warme Fließwasser der
Standard. Was für die junge Generation
wie aus dem Geschichtsbuch
klingt, ist noch gar nicht allzu
lange her, aber fast völlig aus dem
Angebot verschwunden. So bucht
nun auch die Mittelschicht ihren
Urlaub im Hotel und diese hat,
was den Standard betrifft, einen
Quantensprung gemacht. Entsprechend
sind die Preise nach
oben geschnalzt und die Gäste
buchen zwar, aber mittlerweile mit
einem ergebenem Seufzen. Damit
stellt sich die Frage, wann für
den Gast die rote Linie erreicht ist,
und er dann nur mehr nach Airbnb
schaut.
Was heißt das nun? Klarerweise
müssen auch Hoteliers immer
höhere Preise verlangen, um ihre
Kosten zu decken. Die Gründe dafür
sind bekannt, bei der Hotellerie
kommt dann auch noch der Investitionsdruck
dazu – regelmäßig
muss saniert werden, regelmäßig
muss was Neues her. Das
schlägt sich in den Preisen nieder
- zweihundert Euro pro Person
und Nacht sind in der etwas gehobenen
Hotellerie keine Seltenheit
mehr, doch wo ist die Grenze?
Wo liegt die Lösung? Ein Allheilmittel
gibt es nicht, aber die
Explosion der Grundstückspreise
einzudämmen und die Lohnnebenkosten
runter zu bringen, würde
schon helfen. Denn beide sind
eigentlich beinahe unanständig!
Petra Pachler
Redaktionsleitung GASTRO
Herausgeberin Magazin
Genusszeit & GesundReisen
www.genusszeit.at
www.gesundreisen.net
Foto: GASTRO/Rozsnyai
Kojen in der Hotellounge
Die Tiroler Edelschmiede aus Waidring fertigte
für das Vier-Sterne-Superior-Hotel
Plunhof in Ridnaun (Südtirol) einen Blickfang
aus Schwarzstahl und Messing Antik an.
Die attraktiven Kojen mit Ringelementen aus
Schwarzstahl und Messing Antik hat die Tiroler
Edelschmiede nach Vorgaben der Köck + Bachler
GmbH entwickelt und setzt damit einen
Akzent zwischen Architektur und Handwerk.
NEU: Podenhaus
Mit dem Podenhaus als neues
Hideaway mitten in Bad Aussee,
ist ein historisches Anwesen zu
neuem Leben erwacht. Gastgeber
Gerhard Paradeiser und seiner Familie
war es durch die Unversehrtheit
der historischen Bausubstanz gelungen,
mit der Zusammenarbeit von
ansässigen Firmen unter größtmöglicher
Wahrung der Denkmalschutz-
Auflagen die architektonischen
Schätze behutsam instand zu setzen:
uralte Holzdielen und -balken, Dachgaupen,
verborgene Nischen, verwinkelte Treppen
und dazu die nach traditionellen Vorbildern
handgetischlerten Kastenfenster.
Geschichte ist hinter den mehr als 500
Jahre alten Mauern überall spürbar. Restauriertes
historisches Mobiliar und ledergepolsterten
Stefan Schwentner, Geschäftsführer der Tiroler
Edelschmiede: „Bei diesem Projekt trifft warmes
Messing auf reduzierten Schwarzstahl, Kontrast
und Material setzen sich hier besonders
harmonisch in Szene“. Die Kojen zeigen, dass
ein einziges, außergewöhnliches Stück bei der
Einrichtung ein echter Eyecatcher sein kann.
www.edelschmiede.tirol
www.plunhof.it
Sitznische an der hölzernen Bücherwand, die
aus einem Hamburger Billardclub stammen,
machen das Podenhaus mit seinen elf komfortablen
Gästezimmern und Appartements zu
etwas Besonderem.
www.podenhaus.at
Foto: Podenhaus Foto: Köck + Bachler GmbH
Foto: Salzburgerland
Foto: SalzburgLandTourismus
Authentizität und Gesundheit
Die aktuellen Reisetrends behalten zwar ihre Richtungen bei, entwickeln sich dabei aber weiter.Von Petra Pachler
Weg von überfüllten Städten, hin zu
kleineren urbanen Räumen, die mit
lokalem Spirit, wie Handwerk und
vor allem regionaler Küche punkten. Dazu
lokale Märkte, Naturläden und Begegnungen
mit Einheimischen. Authentische Naturerlebnisse,
die Ruhe und Entspannung versprechen,
sind das Gegenstück zum hektischen Alltag.
Und natürlich die Gesundheit. Die österreichischen
Urlauber sind mitten drin in einem
Paradigmenwechsel, was ihre Vorlieben betrifft.
Action und Erlebnisorientierung treten in den
Hintergrund zugunsten von Entspannung
und dem klassischen „Seele baumeln lassen“.
Gereist wird wieder gerne im eigenen Land und
da ist man sich der Schönheit der Landschaft
bewusst. Und vor allem schätzt man deren
Intaktheit.
Museen gewinnen ebenso an Bedeutung,
wie Kunst- und Kulturveranstaltungen und
das nicht nur als Schlechtwetterprogramm.
Ganz gezielt werden Schwerpunktthemen in
die Urlaubsplanung eingebaut. Sei es das Jubiläumsjahr
eines Komponisten, wie heuer Mozart
oder der eines Musicals, wie letztes Jahr 60
Jahre „Sound of Music“. Wie überhaupt Filmlocations
immer häufiger Zieldestinationen für
die Urlaubsplanung werden.
Urlaub mit Sinn
Es kann durchwegs vom Entstehen einer „Sinnesgesellschaft“
gesprochen werden. Denn
Selbstfindung, Selbsterkenntnis und Selbsterfahrung
stehen immer öfter im Mittelpunkt
der Themenwahl und werden bei Yogaretreats,
Meditationsgruppen oder Vorträgen umgesetzt.
Man möchte aus dem Urlaub etwas für
den Alltag mitnehmen und da bietet sich die
Gesundheit natürlich als erstes an. Das erklärt
auch den Boom des Gesundheitstourismus‘, der
auf verschiedenen Schienen angeboten wird.
Hochqualifiziert unter Aufsicht eines Arztes
und mit ausgebildeten Physiotherapeuten oder
auch niederschwellig in Form von Massagen
und diversen Entspannungsmethoden. Progressive
Muskelentspannung oder Atemgymnastik
sind da sehr beliebt und die Wellness
geht Richtung Selfness. „Selber tun“ ist das
Motto und schließt alle Bewegungsangebote
ein. Oft ist der Urlaub nicht nur eine Erholungsphase,
sondern auch eine Standortbestimmung
und die Initialzündung für Veränderungen.
Auch Reduktion auf das Wesentliche
steht dabei oft im Mittelpunkt, was ebenfalls
die gesellschaftlichen Veränderungen mit
Reizüberflutung und Informationsüberfluss
widerspiegelt.
Zum Sinn des Urlaubs zählen auch soziale
Projekte, die mit eingebunden werden, allen
voran aber das achtsame und bewusste Reisen,
das unter Nachhaltigkeit fällt..
Alpiner Fokus
In Österreich ist es das Alpine, das, aufgrund
der Topographie im Vordergrund steht, und
viele Urlauber anzieht. Alpine Kulinarik, Alpine
Wellness, Berginfrastruktur im Sommer wie
im Winter, Wanderboom und Gipfelerlebnisse.
Womit sich der Kreis zum lokalen, regionalen
Aspekt schließt. Für alle Ausrichtungen gilt aber
ein gemeinsamer Nenner: . Ganzjahrestourismus
ist das Codewort!
76 TOURISMUS
2/2026
Wo Genuss auf
Gipfel trifft
Das Tannheimer Tal vereint Naturerlebnis,
Bewegung und Kulinarik
zu einer Auszeit mit besonderer Qualität.
Ob eine aussichtsreiche Bergtour,
genussvolle Radrunde oder entspannte
Stunden am Vilsalpsee – die beeindruckende
Bergwelt bietet für jedes Tempo
das passende Erlebnis. Klare Bergluft,
urige Almen und beeindruckende Panoramablicke
machen jede Auszeit besonders.
Nach einem erlebnisreichen Tag
laden regionale Spezialitäten zwischen
uriger Herzlichkeit und preisgekrönter
Kochkunst von herzlichen Gastgebern
dazu ein, das Tannheimer Tal von seiner
geschmackvollen Seite kennenzulernen.
Auch die Anreise gelingt entspannt
und klimafreundlich: Mit der Westbahn
reisen Sie von Wien in unter sechs Stunden
bis Ulm, anschließend bringt Sie
der kostenlose Shuttlebus bequem und
nachhaltig direkt ins Hochtal.
www.tannheimertal.com
102 Zimmer mit Handschrift
Mit einer Mischung aus Altbau-Flair
und Moderne präsentieren
Accor und VERKEHRS-
BUERO das erste Hotel der Linie
„Handwritten Collection“. Jene
legt den Fokus auf Individualität,
Charakter und eine persönliche
Note, wie Thiemo Willms,
Accor, betont. Das Hotel Rathauspark
Wien, im Zentrum der
Stadt, wartet mit regionaler Verpflegung
und hauseigener Patisserie
auf. Die Zusammenarbeit
der beiden Unternehmen setzt
auf einen ressourcenschonenden
Betrieb, indem Plastik vermieden,
energieeffizient geheizt und vermehrt veganes
und biologisches Essen angeboten wird. Die
Handwritten Collection wurde 2023 gegründet
und bietet mit über 30 Hotels weltweit, Gästen
einen möglichst individuellen und persönlichen
Aufenthalt, der den Charakter der Betreiber
widerspiegeln soll.
https://all.accor.com/a/de.htm
Foto: c_VERKEHRSBUERO HOSPITALTY
Foto: Anna Meurer
Zwischen Kühen und Bergen
Seit 1998 gilt Südtirols Qualitätssiegel „Roter
Hahn“ als Zeichen von Qualität und Regionalität.
Neben Schankbetrieben, Qualitätsprodukten,
Handwerk und Kochschule, wird auch
der Urlaub am Bauernhof mit zwei bis maximal
fünf Blumen ausgezeichnet. Der Schwerpunkt
muss allerdings weiterhin auf der Landwirtschaft
liegen, es gelten Regeln wie maximal fünf
Ferienwohnungen oder acht Zimmer. Ebenso
müssen bei den „Bäuerlichen Qualitätsprodukten“
Prinzipien eingehalten werden, wie, dass
ein Mindestanteil von 75 Prozent der Rohprodukte
vom eigenen Hof abstammt. Zur Qualitätssicherung
trägt eine unabhängige Blindverkostung
bei. Im März findet das FarmFood
Festival in Meran statt und präsentiert das vielfältige
Angebot des Gütesiegels. Kommenden
September wird dann das „Produkt des Jahres“
ausgezeichnet.
www.roterhahn.it/de
Foto: Roter Hahn
MEIN
ich
genieße
die
lokale
Foto: Anna Meurer
Küche
TAL
Mit der Westbahn in unter 6h von Wien direkt nach Ulm
und weiter mit dem kostenlosen Shuttlebus entspannt und
umweltfreundlich ins Hochtal reisen.
Das Tannheimer Tal in Tirol ist die ideale Auszeit für alle, die Berge, Bewegung und echte Gastfreundschaft schätzen.
Zwischen aussichtsreichen Gipfeln, blühenden Wiesen und dem idyllischen Vilsalpsee genießen Sie Wanderungen,
Radtouren oder im Winter bestens präparierte Loipen und familiäre Skigebiete.
Ganz nah und doch herrlich erholsam – das Tannheimer Tal freut sich auf Ihren Besuch.
www.tannheimertal.com
Foto: pixabay
Werner Schnabl, Leiter der
Tourismusschulen MODUL.
Foto: Weinwurm Fotografie
Das Praktikum: Theorie trifft Praxis
Der Sommer ist Praktikumszeit für die Schüler an den Tourismusschulen.
Von Petra Pachler
Die Suche läuft bereits – wir haben mit
Werner Schnabl, Leiter der Tourismusschulen
MODUL, darüber gesprochen,
was für beide Seiten das wichtigste dabei ist.
Werner Schnabl ist ein alter Hase im Schulwesen
und weiß, worauf es ankommt, wenn angehende
Köche, Kellner und auch alle anderen im
Berufsfeld des Tourismus von der Theorie in die
Praxis gehen. Pünktlichkeit und Verlässlichkeit
stehen bei der Erwartungshaltung seitens der
Betriebe an erster Stelle – Selbstverständlichkeiten,
wie man meinen sollte. Umgekehrt
erwarten Praktikanten eine gute Einführung
in den Betrieb und ein regelmäßiges Feedback.
Wo und wie finde ich eine
Praktikumsstelle?
Diese Frage beantwortet Werner Schnabl wie
folgt: „Im Modul bekommen Schüler regelmäßig
Aussendungen mit Angeboten per Mail
geschickt. „Dazu haben wir unsere interne Kommunikationsplattform
eduvidual, auf der alles
rund um das Sommer-Praktikum hochgeladen
wird, wie z.B. Angebote, aktuelle Bezahlung nach
Kollektivvertrag, Rechtliches und auch eine sehr
umfangreiche Liste von Betrieben, mit denen wir
in der Vergangenheit schon zusammengearbeitet
haben. Des Weiteren gibt es einen direkten
Link zu HOTEL Career - zur Jobbörse der ÖHV
- mit denen wir auch sehr eng kooperieren. Hier
laden alle Hoteliers ihre offenen Praktikastellen
hoch. Des Weiteren sind wir durch unser über
die Jahre erstelltes funktionierendes Absolventennetzwerk
sehr gut vernetzt mit der Branche.
Regelmäßig lassen uns Absolventen, die entweder
selbstständig sind oder auch in der Branche
arbeiten, Angebote zukommen“.
Es gibt genügend freie Plätze!
Laut Schnabl werden regelmäßig Angebote für
Praktikumsplätze ans MODUL geschickt. Die
Situation ist nach wie vor so, dass die Schule
mehr Angebote erhält, als sie füllen kann - es
herrscht also ein Überangebot. Schüler können,
wenn sie sich rechtzeitig darum kümmern,
Praktikumsplätze entweder in Wien, in den
Bundesländern oder auch in Europa finden und
das in den verschiedensten Bereichen wie Service,
Rezeption oder auch Reisebüros etc.
https://wko.at/wien
INFO
Was erwarten Betriebe von ihren
Praktikanten, was sollten sie mitbringen?
• Pünktlichkeit
• Verlässlichkeit
• Interesse an der Branche
• gute Umgangsformen
• gepflegtes Auftreten
• Freundlichkeit
• Freude am Beruf
• Interesse dazu zu lernen
Und vice versa, was erwarten Praktikanten
von ihren Praktika?
• Ein gutes Onboarding (Einführen in den
Job, Buddy System, freundliches
strukturiertes Aufnehmen ins Team
vor Ort)
• geregelte Dienstzeiten und rechtzeitige
Bekanntgabe dieser
• Aktivitäten außerhalb des Arbeitsumfeldes,
um andere Praktikanten in der Region
kennen zu lernen
• regelmäßiges Feedback
• Beteiligung am Trinkgeld
• Offboarding und ein persönlich ausgestelltes
Zeugnis am Ende ihres Praktikums
www.GASTRO.at
2/2026
AUSBILDUNG 79
Foto: S.Pellegrino_ Young Chef Academy Competition
S.Pellegrino Young Chef
Academy
Der Kochwettbewerb von S.Pellegrino geht in die siebente Runde.
Ab sofort und noch bis 9. Juni können sich junge Köche bewerben,
der Wettbewerb richtet sich an alle unter 30-Jährigen, die ihre persönliche
Handschrift in der Küche einem großen Publikum präsentieren
möchten. Voraussetzung ist mindestens ein Jahr Erfahrung als Chef,
Sous Chef oder Chef de Partie in einem Restaurant in Österreich oder
Deutschland.
Die S.Pellegrino Young Chef Academy versteht sich als Plattform
für junge Talente. Sie bringt Nachwuchsköche mit erfahrenen Spitzenköchen
zusammen, wer teilnimmt, knüpft internationale Kontakte. Die
Vorauswahl übernimmt ALMA, die International School of Italian Culinary
Arts und die ausgewählten Kandidaten treten in den regionalen
Vorentscheidungen gegeneinander an. Für Deutschland und Österreich
findet dieser am 27. Oktober 2026 statt. Die Gewinner ziehen ins Grand
Finale ein, dort präsentieren sie im Herbst 2027 ihr Gericht einer internationalen
Jury.
www.sanpellegrinoyoungchefacademy.com
Team der FHWien ist
Sieger
Vier Studierende des Tourismus-Managements überzeugten beim
European Mise en Place Cup 2026 mit ihrem generationenübergreifenden
Konzept für den Food-&-Beverage-Bereich von Hotels. Der
EM Cup 2026 stand unter dem Motto „Changing Course – Cranking up
the heat in F&B“. An zwei Tagen entwickelten die Teilnehmenden Konzepte
für den Food-&-Beverage-Bereich in Hotels, der dann der internationalen
Fachjury präsentiert wurde. Das Siegerteam der FHWien
der WKW überzeugte mit „OMA – Opportunity for More Authenticity“.
Die Idee hinter dem Konzept der vier Absolventen des Bachelor-Studiengangs
Tourismus-Management lautet: Großmütter aus der Region
gestalten in Hotelküchen kulinarische Workshops und Food-Erlebnisse
für Gäste. Ältere Menschen erhalten so eine Bühne, um ihr Wissen und
ihre Geschichten weiterzugeben. Zugleich gewinnen die Gäste Einblicke
in Familienrezepte und Traditionen. Auf diese Weise verbindet „OMA“
Gastfreundschaft mit sozialer Verantwortung.
www.fh-wien.ac.at/tourismus
Foto: European Mise en Place Cup
Planen Sie schon für 2026?
Entdecken Sie jetzt die Themen und Mediadaten
2026 von GASTRO – und sichern Sie sich frühzeitig
Ihren Platz in den wichtigsten Ausgaben.
Jetzt informieren und dabei sein!
80 KARRIEREN
2/2026
Foto: DFK
Neuer GF bei
Ottakringer
Mit
Wirkung
zum
1. März 2026
übernimmt
Florian Hoch-
Foto: Mewa/Tom Poe
Neuer kaufmännischer
GF
ebner die
Geschäftsführung
der
Ottakringer
Brauerei. Er
folgt damit auf Markus Raunig, der sich
künftig vollständig auf seine Funktion
als Vorstand der Ottakringer Getränke
AG konzentriert. Zusätzlich übernimmt
Hochebner die Vertriebsverantwortung
für den Bereich Gastronomie. Hochebner
(46) ist bereits seit dem Jahr 2001 eng mit
der Ottakringer Brauerei verbunden
www.ottakringer.at
Als
langjähriger
Geschäftsführer
der
ungarischen
Tochterfirma
der MEWA-
Gruppe, hat
László Horváth
mit 1.Jänner
die kaufmännische Geschäftsführung in
Schwechat übernommen. Der in Deutschland
und Ungarn aufgewachsene frischgebackene
Geschäftsführer der MEWA
Textil-Service GmbH löst damit Phillip
Mell, der die Position Anfang 2024 interimistisch
übernommen hatte, ab. Nóra
Schiebelhut wird Nachfolgerin von Horváth
in Ungarn.
www.mewa.at
Foto: Petra Nestelbacher
Schlosshotel Velden:
Neuer Koch
Mit Daniel
Gadanecz
übernimmt
nun der stellvertretende
Küchenchef die
Leitung. Er ist
seit 2018 Teil
des Hauses,
sein Fokus auf
Top-Produkte, ehrliches Handwerk und
Präzision am Teller garantieren damit
auch weiterhin den hohen Standard in der
Küche. Der gebürtige Ungar ist seit 2012
in Österreich tätig, Stationen, wie das
5*Grandhotel Lienz, festigten seine Kompetenzen.
Im Falkensteiner Schlosshotel
Velden durchlief er sämtliche gastronomischen
Lokalitäten. www.falkensteiner.com
GASTRO ONLINE-ABO
Erleben Sie die Welt der Gastronomie flexibel und nachhaltig mit unserem kostenlosen Online-Abo!
Tauchen Sie ein in die faszinierende Welt von Food, Beverage, Hotellerie, Tourismus, Karriere und
Immobilien – wann und wo immer Sie möchten. Mit dem Gastro Online-Abo erhalten Sie alle elf
Ausgaben unseres Magazins völlig kostenlos. Freuen Sie sich auf fundierte Artikel, exklusive
Interviews und inspirierende Reportagen – direkt auf Ihrem Bildschirm und das ganz ohne Kosten!
Ihre Vorteile auf einen Blick:
• Immer up-to-date: Sie erhalten jede Ausgabe vorab in unserem Newsletter.
• Umweltfreundlich: Mit jedem Online-Abonnenten wird weniger gedruckt
– ein aktiver Beitrag für unsere Umwelt.
• Kostenlos: Alle Inhalte zu 0,- Euro pro Jahr!
JETZT REGISTRIEREN: WWW.GASTRO.AT/MAGAZIN-ABO
2/2026
BUCHTIPPS 81
Foto: Buchschmiede
Foto: LV Buch
Foto: C Bertelsmann
NomNom!
Zucchini-Zauber
Die beliebtesten Rezepte aus der NomNom
Bakery von Melanie Kröpfl, der veganen
Konditorin. In ihrem dritten Werk präsentiert
sie über 60 süße vegane Rezepte inklusive
Fotos zu allen Desserts. Neben den beliebten
Klassikern wie Punschkrapfen oder Cremeschnitte,
finden sich auch opulente Torten
wie eine Erdnuss Karamell Torte und traditionelle
Mehlspeisen. (Mohnnudeln, Krapfen,
Kaiserschmarrn), sowie weihnachtliche
Desserts und Kekse.
www.buchschmiede.at
Umfang: 144 Seiten
Einband: gebunden
25 €, ISBN: 978-3-99165-876-4
Zucchini reifen im Hochsommer im
Akkord und wollen kreativ verarbeitet
werden. Damit die Ideen nicht ausgehen,
versammelt dieses Buch über 70 herzhafte
und süße, vegetarische und vegane
Rezepte rund um das Sommergemüse. Ob
Zucchini-Sesam-Schnitzel, wärmender
marokkanischer Gemüseeintopf, cremiger
Zucchini-Hummus oder saftige Zucchini-Schoko-Tarte,
zeigt dieses Buch,
wie vielseitig Zucchini wirklich ist.
shop.lv-buch.de
Umfang: 176 Seiten
Einband: Gebunden
24,70 €, ISBN: 978-3-7843-5815-4
Der Präparate-Kompass
In seinem neuen Buch beleuchtet Bestsellerund
Wissenschaftsautor Bas Kast fundiert
Wirkung, Risiken und Nutzen von Nahrungsergänzungsmitteln.
Er zeigt, welche Präparate
sinnvoll sind, vor Altersleiden schützen
können und welche Nährstoffe in bestimmten
Lebensphasen entscheidend sind. Themen
reichen von Gehirn, Herz und Longevity über
Muskeln, Knochen und Schwangerschaft bis
Hautschutz. Ein faktenbasierter Leitfaden
mit Glossar der wichtigsten Vitamine und
Supplements.
www.penguin.de
Hardcover, 448 Seiten, mit Abbildungen
ET: 25.02.2026
Verlag: C.Bertelsmann
26 €, ISBN: 978-3-570-10582-5
Foto: Kösel Verlag
Foto: LV Buch
Foto: Brandstätter
Vegetarische Türkei
Zu viel ist zu viel!
Mit ihrem Blog „KochDichTürkisch“ und
der gleichnamigen Kochschule haben
Orhan und Orkide Tançgil in den letzten
Jahren hunderttausende Fans begeistert. In
ihrem neuen Buch zeigen sie, wie facettenreich
die pflanzenbasierte türkische Küche
ist. Mit Respekt für die Tradition interpretieren
sie Rezepte aus den Küchen ihrer
Mütter und Großmütter und erzählen von
Dankbarkeit und Gastfreundschaft.
www.brandstaetterverlag.com
Umfang: 22 Seiten
Einband: Gebunden
36 €, ISBN: 978-3-7106-0928-2
Wie kann man sich in dem Chaos an
Informationen, was man nicht oder
schon essen soll und darf noch zurechtfinden?
Marlene Borchardt und Nora Burgard-
Arp verbinden in ihrem neuen Buch „Essen
und essen lassen“ Kritik an übermoralisierter
Ernährung und einem neuen Zugang,
wie das Verhältnis zu Essen ausschauen
könnte. Mutig, innovativ und mit einer Prise
Wut bieten die beiden Wissenschaftsjournalistinnen
dem extremen Nachdenken
Paroli.
https://www.penguin.de/verlage/koesel
Umfang: 208 Seiten
Einband: Taschenbuch
20,60 €, ISBN: 978-3-466-37357-4
Fruchtige Kuchen für jede
Saison
Landlust Hausgemacht Obstkuchen“
zeigt die Vielfalt der Jahreszeiten
– Rhabarber im Frühling, Beeren
im Sommer, Äpfel im Herbst, exotische
Früchte im Winter. Von Blechkuchen
über Tartes, Cupcakes bis zu
No-Bake-Rezepten bietet das Buch einfache
Schritt-für-Schritt-Anleitungen,
Gelingtipps und kreative Ideen für jede
Lieblingsfrucht. Perfekt für Kaffeetisch,
Picknick oder Mitbringsel.
www.lv-buch.de
ET: 25.02.2026
128 Seiten, Hardcover
€ 18,50, ISBN 978-3-7843-5827-7
82 VORSCHAU ADVERTORIAL
& IMPRESSUM
2/2026
Das erwartet Sie in der nächsten Ausgabe:
Anzeigenschluss
Erscheinungstermin
13. 3. 2026 24. 3. 2026
Food Getränke Non-Food
• Frühlingskulinarik
• Eis-Saison 2026
• Milch & Käse
• Fischspezialitäten
• Ethno:
Levantinisch
• BIO-Bier
• Whisky
• Lifestyle-Drinks
• Bio Wein
• Kaffee & Tee
• Gastgärten &
Sonnenschutz
• Digitalisierung & KI
• Wäschepflege
• Küchentechnik:
Catering & GV
• Tischkultur:
GV-Geschirr
Tourismus/
Hotellerie/Karriere
• Ganzjahrestourismus:
Gesundheit & Kultur
• Hotel-Spezial
• Finanzierung/
Investitionen
• Karriere: Ausbildung BIO
• EXTRA - Bad & Wellness
Design
Bio & Frische Spezial
Button-Legende
In jeder Ausgabe des GASTRO-Magazins finden sich Buttons bei manchen Geschichten. Sie sollen auf folgende Inhalte hinweisen:
NACH
HALTIG
Stories, die unter
anderem
Nachhaltigkeit zum
Inhalt haben.
WIRTSHAUS-
KULTUR
Portraits, welche die
Wirtshauskultur in
Österreich
repräsentieren.
ETHNO
FOOD
Die Küchen
der Welt.
SÜD
TIROL
Foto: Josef Rozsnyai
Impressum
› Herausgeber: Kurt Heinz & Michael Heinz › Geschäftsführung: Kurt Heinz, Tel. +43 (0)664/751 026 29, k.heinz@gastroverlag.at;
Michael HEINZ, Tel. +43 (0)664/521 69 36, m.heinz@gastroverlag.at, › Medieninhaber: H1 Medien & Gastro Verlag GmbH, UID-Nr.:
ATU 41834306 › Anzeigenleitung: Peter Bubenicek, Tel. +43 (0)1/4798430-15, bubenicek@gastroverlag.at › Anschrift: 1180 Wien,
Gersthofer Straße 87/1, Tel. +43 (0)1/479 84 30, Fax +43 (0)1/479 84 30-16, gastro@gastroverlag.at, www.gastroverlag.at, www.gastro.at
› Chefredakteur: Kurt Heinz › Chef vom Dienst: Michael Heinz › Redaktionsleitung: Petra Pachler, Tel. +43 (0)1/479 84 30-20,
pachler@gastroverlag.at › Redaktion: Emma C. Friedl (e.friedl@gastroverlag.at) › Freie Mitarbeiter: Mag. Andrea Jungwirth, Katrin
Hammer BA › Kolumnisten: Mark Chad Lewis, Riccardo Giacometti, Katrin Hammer, Andrea Jungwirth, Julia Füreder, Conrad Seidl,
Walter Veit, Siegfried Kröpfl, Maria Fanninger, Victoria Spielberger, Dr. Regina Preslmair, KR Dominic Schmid, Petra Pachler › Lektorat:
Andrea Fischer › Redaktionssekretariat: Andreas Sourcé, Tel. +43 (0)1/479 84 30-18, source@gastroverlag.at › Layoutkonzept &
Grafik: Georg Bock, office@derbock.at, Tel. +43 (0)699/191 303 42 › Online-Grafik: Josef Rozsnyai, Tel. +43 (0)1/479 84 30-12, rozsnyai@
gastroverlag.at › Gültige Anzeigenpreisliste: Nr. 29 vom 1.1.2025 › Druck: Ferdinand Berger & Söhne Ges.m.b.H. › Erscheinungsweise:
monatlich › Bezugspreis: jährlich EURO 55,– (inkl. 10 Prozent MwSt. + Porto). Abo-Konto: Volksbank IBAN AT73 4300 0428
6147 8008 › Unternehmensgegenstand: Die Herausgabe, die Herstellung und der Vertrieb von Druckschriften aller Art. Erklärung
über die grundlegende Richtung: Unabhängiges Magazin für die öster reichische Gastronomie und Hotellerie. › Verlagspostamt:
1180 Wien, Postgebühr bar bezahlt. Teilweiser oder gesamter Nachdruck bedarf der Zustimmung des Verlags. Für unverlangt eingesandte
Manuskripte und Fotos wird keine Gewähr übernommen. Namentlich gekennzeichnete Kommentare geben die persönliche
Meinung des Autors wieder und müssen nicht mit der Meinung der Redaktion übereinstimmen.
202021021
Alle verwendeten geschlechtsspezifischen Formulierungen meinen die weibliche und die männliche
Form.
www.gastroverlag.at
PEFC/06-39-01
objekt-
Große Auswahl
INDOOR UND
OUTDOOR
.at
Jetzt scannen und die
neuesten Angebote
entdecken!
Tel. +49 (0)9562 4048280
| www.objekt-m.at
o b
2
0
j e k t
0
8
- m . c o m
-
2
0
2
6
JUBILÄUMS-
ANGEBOTE
AUF
METRO.AT/
55-JAHRE