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25. Februar 2026

- Methahofpark wird saniert und aufgewertet - KAGes: mit neuer Software den Austausch sensibler Daten vereinfachen - VP will mit den Themen KI und Defens Zukunft der Steiermark stärken

- Methahofpark wird saniert und aufgewertet
- KAGes: mit neuer Software den Austausch sensibler Daten vereinfachen
- VP will mit den Themen KI und Defens Zukunft der Steiermark stärken

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Grazer25. FEBRUAR 2026, E-PAPER AUSGABE

Getty

Quelle: ZAMG

11°

Es bleibt

sonnig und

gegen Abend

bewölkt. Die

Temperaturen in

Graz liegen morgen

zwischen 2 und 11 Grad.

Digitalisierung I

Mit einer neuen Software will die KAGes

den Austausch sensibler Daten vereinfachen

und beschleunigen. 4

Digitalisierung II

Die steirische Volkspartei will mit den

Themen KI und Defens die wirtschaftliche

Zukunft der Steiermark stärken. 4

Grünraum-Oensive

Methahofpark

wird saniert

und aufgewertet

STREETVIEW, KAGES, ÖVP

Parkanlagen. In Graz wird der Metahofpark umfassend saniert und soll so aufgewertet werden. Dafür nimmt die Stadt 520.000 Euro in die Hand.

Zudem ist in der Daungasse um zwei Millionen Euro ein neuer multifunktionaler Stadtteilpark geplant. Im Mai startet dazu der Bürgerdialog. SEITE 2


2 graz

www.grazer.at 25. FEBRUAR 2026

M. Konrad, M. Pein, S. Schmiedtbauer

und E. Lienhart (v.l.) LK STMK/FUCHS

Bestes Kernöl

kommt aus GU

■ Die 100-köpfige Expertenjury

stellt bei der Kürbiskernöl-Landesprämierung

den

heimischen Kürbiskernöl-Produzenten

nach einem viertägigen

Verkostungs-Marathon

das bisher allerbeste Zeugnis

aus. Die drei Sieger kommen

heuer aus Kalsdorf bei Graz:

Gertraud und Christian Konrad,

Bettina und Friedrich

Edelman sowie Daniela und

Erich Lienhart haben das beste

Kürbiskernöl 2026 produziert.

Heldinnen des Alltags sind am Grazer

Hauptplatz zu finden. ALEX SCHILLER

Heldinnen am

Hauptplatz

■ Am Grazer Hauptplatz findet

am 07. März von 10-18 Uhr

anlässlich des internationalen

Frauentags das Kunstprojekt

„DU – Heldin des Alltags“ statt.

Die Besucher sind eingeladen

die Spirale aus Kunstwerken zu

begehen. Heimische Künstlerinnen

präsentierten in Form

von Leinwandbildern und

Skulpturen „Heldinnen des

Alltags“ – Frauen, die ihre Leben

und Herausforderungen

auf bewundernswerte Art und

Weise meistern.

GRÜN. Graz erhält in der Daungasse um zwei Millionen Euro einen neuen Park.

Der Metahofpark soll um 520.000 Euro aufgewertet und saniert werden.

Von Sabrina Naseradsky

sabrina.naseradsky@grazer.at

Mit den beiden Parks setzt

Graz seine Grünraum-

Offensive fort. Gerade

in dicht bebauten Vierteln sollen

so mehr Grünflächen entstehen.

Neu

Auf 11.500 Quadratmeter entsteht,

in der Daungasse im Dialog

mit der Bevölkerung eine neue

Parkanlage. Für die Umsetzung

sind zwei Millionen Euro vorgesehen.

Das Geld wurde im Gemeinderat

beschlossen und auch

budgetär reserviert. „Grünraum

ist Lebensraum. Gerade in dicht

bebauten Vierteln schaffen Parks

Orte der Begegnung, Bewegung

und Erholung. Mit dem neuen

Park in der Daungasse investieren

wir gezielt in zusätzliche Freiflächen

für die wachsende Stadt“,

betont Vizebürgermeisterin Judith

Schwentner.

Der neue Park wird auf Grundlage

des Flächenwidmungsplan

errichtet und ist als multifunktionaler

Stadtteilpark konzipiert und

soll Familien, Jugendliche, Senioren

und Sportbegeisterten als

Freifläche dienen.

Der erste Bürgerdialog startet

im Mai und wird durch Workshops

und einen Stadtteilspaziergang

ergänzt. Die finale Planung

soll im dritten Quartal 2026 vorliegen.

Saniert

Für den Metahofpark ist eine

Sanierung und Umgestaltung

geplant. Dafür wurden bereits

520.000 Euro an Mittel beschlossen.

Ziel ist mehr Sicherheit und

eine ökologische Aufwertung der

Anlage. Der Rodelhügel bleibt erhalten

und es wird Beleuchtung

ergänzt. In der Babenbergerstraße

entsteht zudem ein neuer Eingang.

Zusätzlich zum neu gestalteten

Spielplatz sind Tischtennis,

Picknicktische, ein Wasserspiel

und eine Blühwiese geplant. „Über

100.000 Quadratmeter neue öffentliche

Parkflächen sind in den

vergangenen vier Jahren in Graz

entstanden. Für viele Grazer bedeutet

das konkret: ein Spielplatz

in Gehweite, ein schattiger Platz

im Sommer und ein Stück Natur

vor der Haustür“, so Schwentner.

Vizebürgermeisterin

Judith

Schwentner

mit

Christine

Radl und

Katrin

Köppel

(v.l.)

von der

Grünraum-

Abteilung

beim

bereits

errichteten

inklusiven

Spielgerät

im Metahofpark.

STADT GRAZ/FISCHER

Neuer Park für Graz

Der Baustart ist fürs vierte Quartal

Metahofpark

geplant.

Ziel der Planung:

■ bessere Einsehbarkeit und

damit mehr Sicherheit

■ Verbesserung der Barrierefreiheit

■ Ersatz überalterter Ziergehölze

durch heimische Arten

■ Entsiegelung von Teilbereichen

Park Daungasse

Das ist geplant:

■ ein Spielbereich für Kinder

und Jugendliche

■ ein zentraler Treffpunkt mit

Aufenthaltsqualität

■ Sportflächen für z.B. Beachvolleyball-

und Fußballflächen

■ eine durchgehende Geh- und

Radverbindung

■ naturnahe Flächen zur

Förderung der Biodiversität


25. FEBRUAR 2026 www.grazer.at

graz 3

Ein neues

Leben für Elet Grazer

Pfoten

Die Teilnehmerzahl für die Seilbahnübung am Grazer Hausberg ist auf 30

Personen limitiert. Für Verpflegung ist dabei gesorgt.

KK

Bergrettung sucht Statisten

■ Am Samstag zwischen 08.30

und 14 Uhr findet im Auftrag

der Holding Graz die alljährliche

Seilbahnübung am Schöckl

statt. Dabei wird die Evakuierung

von Fahrgästen bei Stillstand

der Seilbahn trainiert.

Bergretter aus insgesamt acht

Ortsstellen üben gemeinsam

mit Kräften der Feuerwehr,

des Roten Kreuzes Graz-Umgebung,

der Holding Graz und

der Polizei dieses Rettungsszenario.

Um die Übung möglichst realitätsnah

durchzuführen, werden

insgesamt 30 Statisten gesucht,

die von den Einsatzkräften aus

den Gondeln abgeseilt und gerettet

werden. Interessierte können

sich mit ihrem Vor- und

Nachnamen sowie ihrer Telefonnummer

unter graz@bergrettung-stmk.at

für die Übung anmelden.

Für die Teilnahme sind

keine körperlichen oder klettertechnischen

Voraussetzungen

erforderlich.

Elet wünscht sich eine zweite Chance im Leben.

Elet wurde von einem Vermehrer

gerettet und war

daher sehr abgemagert und

von ihren vielen Trächtigkeiten

ausgezehrt. Ihr Gesundheitszustand

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4 graz

www.grazer.at 25. FEBRUAR 2026

Die KAGes-Spitäler sind mit ihrer neuen Software „Kommunikationscockpit“

Vorreiter im Bereich der Digitalisierung in Österreich. KAGES/LE MAI

KAGes geht mit neuer

Software digitalen Weg

MODERN. Die KAGes hat den Austausch sensibler

Daten durch eine neue Software vereinfacht.

Von Clarissa Berner

clarissa.berner@grazer.at

Die KAGes geht mit der

Software „Kommunikationscockpit“

den nächsten

Schritt und wird damit digitaler.

Mit der Software wird der

sichere Austausch sensibler Gesundheitsdaten

vereinfacht und

beschleunigt.

Fax-Verbot

Ende Jänner 2026 setzte die KA-

Ges als erster österreichischer

Krankenanstaltenträger ihre eigene

Software-Lösung in allen

Spitälern in Betrieb: das „Kommunikationscockpit“.

Grund dafür

ist das ein neues Gesetz, das

das Übermitteln von Anträgen

an Versicherungen per Fax verbietet.

Hier setzt das Kommunikationscockpit

an. Es erleichtert

die Kommunikation der KAGes-

Spitäler mit den Sozialversicherungsträgern

und Ärzten. Dabei

handelt es sich beispielsweise

sensible Gesundheitsdaten sowie

um Anträge auf Kur- und

Reha-Aufenthalte, Heilnahrung,

sowie Heilbehelfe und Hilfsmittel.

Diese können nun ohne

Aufwand für den Patienten von

der KAGes an die zuständige

Sozialversicherung übermittelt

werden.

So wurden 91 Prozent der

Wege bereits digitalisiert. Nur

vereinzelte Sonderfälle können

noch nicht über das System abgewickelt

werden. Pro Werktag

werden rund 30 bis 35 Anträge

über das Kommunikationscockpit

an die unterschiedlichen

Versicherungen gestellt.

„Die KAGes steht für Innovation

und Leadership und ist

mit ihrer neuen Schnittstelle

zu den Sozialversicherungsträgern

einmal mehr österreichweit

Vorreiter im Bereich der

Digitalisierung“, betont KAGes-

Vorstandsvorsitzender Gerhard

Stark.

Klubobmann Lukas Schnitzer, Horst Bischof (Rektor TU Graz), Landesrätin

Simone Schmiedtbauer, Landesrat Willibald Ehrenhöfer (v. li.).

STVP-KLUB

„Neue Chancen bei KI

und Defense nutzen“

GRAZ. Landtagsklub lud hochrangige Experten

zur Klubsitzung der Steirischen Volkspartei.

Von Dorian Krois

dorian.krois@grazer.at

Bei der heutigen Klubsitzung

der Steirischen

Volkspartei war Horst Bischof,

Rektor der TU Graz, zu

Gast. Er analysierte den Status

quo der Künstlichen Intelligenz

und zeigte Chancen für die steirische

Wirtschaft auf. Bereits

beim Wirtschaftsforum im Jänner

hatte Landeshauptmann-Stv.

Manuela Khom zentrale Handlungsfelder

wie KI und Defense

definiert.

Klubobmann Lukas Schnitzer

betonte das Ziel, die Steiermark

zur führenden Technologieregion

Österreichs zu machen. Dafür

brauche es passende rechtliche

Rahmenbedingungen und ein

enges Zusammenspiel von Forschung,

Wirtschaft und öffentlicher

Hand.

„Flexibilisierung und Entbürokratisierung

sind entscheidend.

Wir müssen versuchen, diese zu

verschlanken und so die Chancen

der KI unbedingt ergreifen

und für uns nutzen. Der Nutzen

von Künstlicher Intelligenz beginnt

schon im Bildungssystem,

welches wir zukunftsfit in diese

Richtung gestalten sollten“, so

Horst Bischof.

Defense als Chance

Der Security- und Defense-

Sektor soll die wirtschaftliche

Zukunft der Steiermark stärken.

Laut Lukas Schnitzer verfügt das

Land über zivil und militärisch

nutzbare Spitzentechnologien,

u.a. in Cybersecurity & Sensorik.

Dafür brauche es bessere Exportbedingungen.

Kurt Kerschat von der Öster.

Forschungsförderungsgesellschaft

sieht darin einen europäischen

Wachstumsmarkt. Mit

gezielter Förderung und Kooperationen

könne die Steiermark

zusätzliche Wertschöpfung &

qualifizierte Arbeitsplätze schaffen,

ist Schnitzer überzeugt.

derGrazer

IMPRESSUM: „der Grazer“ – Unabhängige Wochenzeitung für Graz und Umgebung | Erscheinungsort: Graz | HERAUSGEBER, HERSTELLER & MEDIENINHABER: Media 21 GmbH, Gadollaplatz 1, 8010 Graz; Tel. 0 316/23 21 10, Mo bis Fr

8 bis 15 Uhr | GESCHÄFTSFÜHRUNG/REDAKTION: Gerhard Goldbrich | ASSISTENZ & MARKETING: Silvia Pfeifer (0664/80 66666 41) | CHEFREDAKTION/PROKURA: Tobit Schweighofer (DW 2618) | REDAKTION: Sabrina Naseradsky

(0664/80 666 6538), Dorian Krois (0664/80 666 6533), Victoria Weitenthaler (0664/80 666 6895), Leonhard Schweighofer (0664/80 666 6490), Clarissa Berner (0664 80 666 6694), Linda Steurer (0664/80 666 6683), Verena

Leitold (0664 80 666 6691), redaktion@grazer.at | ANZEIGENANNAHME: Fax 0 316/23 21 10 DW 2627, verkauf@grazer.at | VERKAUF: Michael Midzan (Verkaufsleitung, 0664/80 666 6891), Robert Heschl (0664/80 666 6897),

Denise Schuschko-Linke (0664 / 80 666 6848), Pia Ebert (0664/ 80 666 6642), Eva Semmler-Bruckner (0664 / 80 666 6890 | OFFICE MANAGEMENT, PR-REDAKTION & ZUSTELLWÜNSCHE: Sanja Radosavljevic (0664/ 80 666 6528) | PRODUKTION:

Burkhard Leitner, Joanna Mandl | VERBREITETE AUFLAGE PRINT: 171.043 (der Grazer, wö. ÖAK 2.HJ 2025) | OFFENLEGUNG: Die Informationen gemäß § 25 MedienG können unter www.grazer.at/gz/offenlegung-impressum abgerufen werden.


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www.grazer.at 25. FEBRUAR 2026

Neue Wege der Finanzierung

AUSBAU. Da klassische Förderungen immer weniger werden, sucht die Anka Holding alternative Finanzierungsmöglichkeiten

für innovative Energielösungen. Anka ist im Bereich Hoch-, Tief-, Kabelbau und Energieprojekte tätig.

Von Sabrina Naseradsky

sabrina.naseradsky@grazer.at

Finanzierung von Projekten

wird immer herausfordernder.

Gleichzeitig steigt das

Interesse an innovativen Energielösungen.

Aus diesem Grund

prüft die Anka Holding alternative

Finanzierungsmöglichkeiten, darunter

ausgewählte Beteiligungsmodelle

für den Bau und Betrieb

von Energieprojekten.

Finanzierung

Das Unternehmen mit Sitz in

Raaba-Grambach ist im Bereich

Hoch-, Tief-, Kabelbau und Energieprojekte

tätig. Nun reagiert der

Bauprofi auf Sparmaßnahmen

der Kommunen und politische

Fördersperren, indem sie Beteiligungsmodelle

für Investoren entwickelt.

Ziel ist es, Projekte aus den Bereichen

PV, Kabelbau, Wasserkraftwerk-

und Tunnelbau auch dann

realisieren zu können, wenn klassische

Förderwege versagen.

Anka legt in diesem Bereich

besonders Wert auf transparente

Abläufe und ehrliche Kommunikation.

Sie will in Zeiten konjunktureller

Abkühlung und politischer

Unsicherheiten kreative Lösungen

für ihre Kunden finden. Hier

schafft das Unternehmen für seine

Kunden und Partner Alternativen

zur klassischen Finanzierung. Investoren

erhalten Zugang zu einem

technisch versierten Team

mit jahrelanger Erfahrung im Bau

und Betrieb komplexer Energieanlagen.

Diesem Ansatz liegen regelmäßige

Weiterbildungen, ein klar

strukturierter Maschinenpark und

eine vorausschauende Projektplanung

zugrunde.

Anka Holding GmbH schafft flexible Beteiligungsmodelle für Energieprojekte, setzt

neue Impulse im Bau- und Energiesektor und neue Finanzierungsmöglichkeiten. FREEPIK

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25. FEBRUAR 2026 www.grazer.at

graz 7

C H R O N I K

Blaulicht

Report

✏ clarissa.berner@grazer.at

Dritter Brand in

Folge in Graz-Gries

■ In den vergangenen beiden

Tagen brannte es in der Griesgasse.

Am Dienstagabend, dem

24. Februar, kam es abermals zu

einem Brand in Gries. Gegen 20

Uhr rückten die Polizei und die

Berufsfeuerwehr Graz zu dem

brennenden Mehrparteienhaus

in der Lazarettgasse aus. Da der

30-jährige Wohnungsbesitzer

das Feuer selbst nicht löschen

konnte, verließ er rechtzeitig

die Wohnung. So blieb er unverletzt.

Schließlich konnte die

Berufsfeuerwehr den Brand

eindämmen. Die Ermittlungen

zur Brandursache laufen. Laut

ersten Erkenntnissen dürfte die

Brandursache ein defekter E-

Scooter gewesen sein.

Auf der Pyhrnautobahn A9 kam es am Montag zu einem Verkehrsunfall, bei

dem zwei PKW kollidierten. Einer der Fahrer war alkoholisiert. FF GRATKORN-MARKT

Verkehrsunfall

durch Alkolenker

■ Am Montagabend, dem 23.

Februar, kam es auf der Pyhrnautobahn

A9 in Fahrtrichtung Voralpenkreuz

auf Höhe Gratkorn

zu einem Verkehrsunfall. Ein

PKW kollidierte mit einem anderen

PKW. Der Fahrer des ersten

Fahrzeugs blieb unverletzt, stand

allerdings unter Alkoholeinfluss.

Der Fahrer des zweiten Fahrzeugs

musste mit Verletzungen

unbestimmten Grades in das

UKH Graz eingeliefert werden.

Beide Fahrzeuge waren massiv

beschädigt. Weitere Fahrzeuge

wurden durch auf der Fahrbahn

liegende Fahrzeugteile beschädigt.

Insgesamt mussten vier

Fahrzeuge abgeschleppt werden.

Neben dem Streckendienst der

Asfinag standen das Rote Kreuz

Graz-Umgebung die Polizei und

die Freiwilligen Feuerwehren

Friesach und Gratkorn-Markt im

Einsatz.

Diebstahl bei Graz:

Opfer verletzt

■ Montagfrüh, 23. Februar, bat

ein Unbekannter einen 68-Jährigen,

eine Zwei-Euro-Münze

zu wechseln. Während des

Geldwechselns griff der Täter in

die Geldtasche des Manns und

entwendete mehrere Hundert

Euro Bargeld. Als der 86-Jährige

den Diebstahl bemerkte,

befand sich der Dieb bereits in

seinem Fahrzeug. Das Opfer

wollte ihn an der Fahrt hindern

und öffnete die Fahrertür. Daraufhin

schlug der Unbekannte

die Autotür gewaltsam zu und

setzte die Fahrt in Richtung

Graz fort. Das Opfer kam zu

Sturz und verletzte sich am

Knie und an der Schulter. Beim

Fluchtfahrzeug dürfte es sich

um einen dunkel lackierten

Renault Mégane mit Schweizer

Kennzeichen handeln. Eine

Fahndung verlief bisher ohne

Erfolg. Personen, die Hinweise

haben, werden gebeten sich bei

der Polizeiinspektion Frohnleiten

zu melden.

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8 graz

www.grazer.at 25. FEBRUAR 2026

Jetzt

mitdiskutieren

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Bäume und Bänke

Je mehr beschattete konsumfreie

Bereiche in der

Stadt, umso leichter können

vulnerable Menschen

im Sommer ins Freie gehen

und: ja, die Hitze überstehen.

Bitte noch mehr Bäume

und Bänke an Stellen,

die in der Sommerhitze ab

Mittag im Schatten sind.

Z.B. an der Nord/Nordostseite.

Großartig, wie konsequent

Verbesserungen in

den letzten Jahren von der

Stadtregierung vorgenommen

wurden. Bitte weiter

so in der nächsten Periode.

Gudrun Schreiner

* * *

Wichtig

Da ist dann jeder Baumschatten

in der Stadt umso

wichtiger. Einfach die wirksamste

Maßnahme gegen

Hitze in der Stadt.

Markus Eichberger

* * *

Wofür

Was helfen ein paar Bäumchen

die gepflanzt werden,

die in zehn Jahren Schatten

werfen wenn die Bodenversiegelung

immer weiter

geht? Es wird gebaut, gebaut,

gebaut. Da fragt man

sich doch, für wen?

Gitti Ks

* * *

Antwort

Ein Immobilienentwickler

baut, weil er die gebauten

Wohnungen/Büros/Geschäftslokale

etc. verkaufen

oder vermieten und damit

mehr Einnahmen als Ausgaben

generieren will.

Markus Lengauer

* * *

Unerträglich

Diese Hitze vertrage ich

nicht. Dadurch habe ich

immer Venenleiden

und Migräne. Man

haltet es nur im

Schatten aus, ich

hoffe, in Graz auf

mehr Bäume und

Bänke.

Roswitha Forst

* * *

Nicht mehr normal

Vor einigen Jahren gab es

Jahreszeiten inklusive Hitze

und Kälte. Heute gibt es

doch nur mehr Katastrophen

und Warnungen wegen

des Wetters.

Marko Anderson

* * *

Meistkommentierte

Geschichte

des Tages

Hitze ist

zehnmal

stärker

Klimaforscher Gottfried Kirchengast

hat mit seinem

Team an der Universität Graz

eine neue Methode zur Berechnung

von Gefahren durch Extremereignisse

entwickelt. In einer

Anwendung für Europa fanden

die Forschenden eine rund

zehnfache klimawandelbedingte

Verstärkung der Hitzeextreme in

den letzten Jahrzehnten. Unsere

Leser diskutieren darüber.

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25. FEBRUAR 2026 www.grazer.at

graz 9

Ausblick

Was am Donnerstag

in Graz wichtig ist

■ Nach 11-monatiger Bauzeit setzt eine neue Werkstätte einen wichtigen

Meilenstein für die Zukunft des Schienengüterverkehrs in der Steiermark:

Am Cargo Terminal Graz in Werndorf wird die Erweiterung

der Fahrzeugwerkstätte von Landesrätin Claudia Holzer und StLB-

Direktor Ronald Kiss am morgigen Donnerstag feierlich eröffnet.

■ Gegen Ende der Funktionsperiode, vor der Wahl am 28. Juni, legt

der KPÖ-Gemeinderatsklub Rechenschaft ab – und präsentiert eine

Zwischenbilanz. Bürgermeisterin Elke Kahr, die Stadträte Robert

Krotzer und Manfred Eber und Klubobfrau Sahar Mohsenzada

sprechen darüber, was erreicht werden konnte und welche Projekte

für Graz in Zukunft besonders wichtig sind.

■ KFG-Klubobmann Alexis Pascuttini lädt zum „Tag der offenen

Bücher“. Journalisten können an diesem Einblicke in die finanzielle

Gebarung des Gemeinderatsclubs nehmen. Eine positive Wirtschaftsprüfung

ging dem bereits voraus.

■ Diözesanbischof Wilhelm Krautwaschl und Caritasdirektorin

Nora Tödtling-Musenbichler geben Details zur jährlichen Haussammlung

bekannt, die am 1. März startet.

Morgen wird die neue Fahrzeugwerkstätte im Cargo Center Graz feierlich eröffnet.

Lokomotiven und Wagen können dort jetzt direkt gewartet werden. STB

■ Die Pionierinnengalerie im Rathaus wird um eine Touchscreen-

Lösung ergänzt. Neue Richtlinien sowie ein objektives Gremium werden

künftig über die Aufnahme weiterer Pionierinnen entscheiden.

Die Details werden morgen präsentiert.

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