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RegionalSport - 26.02.2026

Das Sportmagazin im Norden

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www.regionalsport.net | facebook.de/regionalsport.net | 26. Februar 2026 | 31. Jahrgang Nr. 08 / 2026

REGIONAL

Das Das Sportmagazin im Norden

Eine historische Trainer-Ära endet in Kiel:

Tim Walter

beerbt

Marcel Rapp

+++ Gelingt gegen Elversberg der Turnaround?

Top-Spiel beim TSB Flensburg: HSV optimal vorbereitet für die Rückserie

Festung Volkspark

Kann der HSV auch

gegen Leipzig punkten?

Jeden

Donnerstag

neu !

Regionalliga

Theo Behrmann

trifft auf seinen Ex-Klub

Flens-Oberliga

SVE-Coach Paul Kujawski

auf Abschiedstour

Fotos: Hübner / Kirschner / RS

Stürmer Martijn Kaars im Interview:

„Wir können

jeder Mannschaft

Schwierigkeiten bereiten"

+++ Endet St. Paulis Auswärtsschwäche in Hoffenheim?

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1. Bundesliga

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EINWURF

Zurück in die Zukunft: Darum könnte

Tim Walter jetzt wieder passen

Tim Walter? Bitte wer, fragten sich die Holstein-Fans,

als der Cheftrainer 2018 erstmals

an die Förde kam. Der extrovertierte

und sehr selbstbewusste Fußballlehrer machte sich aber

schnell einen Namen und ließ einen erfrischenden und stets

offensiv ausgerichteten Fußball spielen. Die gute Arbeit bekam

man auch beim VfB Stuttgart mit und so war das Kapitel

Kiel nach nur einer Saison mit einem respektablen

sechsten Rang beendet. Im Schwabenländle scheiterte Walter

an seinem losen Mundwerk und einem zu offensiven

Spielstil. So trennten sich die Wege nach nur einem halben

Jahr. Dann folgte eine eineinhalbjährige Auszeit, bis sich der

HSV dazu entschloss, Leben in die Bude zu bekommen. Er

holte den Coach in den Volkspark. Knapp vier Jahre gab es

eine Menge Ups and Downs – Walter schaffte zwar den Bundesliga-Aufstieg

nicht, aber er einte den Klub, erschuf eine

Wagenburg-Mentalität und die Spieler gingen für ihn

durchs Feuer. Elemente von damals zeichnen den HSV auch

heute noch aus. Dass die Stimmung im Volkspark derzeit zu

den besten in der Liga zählt, ist auch ein Verdienst von Walter.

In Kiel herrschte nach dem Bundesliga-Abstieg zuletzt eine

Art Tristesse und Lethargie rund um den Verein. Man spürte

lange Zeit einen Stillstand und in den letzten Wochen

zeichnete sich sogar ein Rückschritt in der sportlichen Entwicklung

ab. Damit wir uns nicht falsch verstehen: Der Aufstieg

2024 wird immer mit dem Namen Marcel Rapp verbunden

sein. Der Coach hat in seinen 160 Spielen für die

Störche außergewöhnliche Verdienste zu verzeichnen, zuletzt

wirkte der 46-Jährige aber ausgebrannt. Auf den Pressekonferenzen

hörte man sehr oft dieselben Aussagen und die

Mannschaft wirkte alles andere als angezündet. Tim Walter

ist geradezu ein Gegenentwurf zu Marcel Rapp und könnte

mit seiner Art und Weise dem taumelnden Verein wieder

neues Leben einhauchen. Klar polarisiert Tim Walter – aber

er kann es schaffen, die Zuschauer mit einer anderen Herangehensweise

zu begeistern und mitzunehmen. Walter wird

sicherlich wieder auf Ballbesitz-Fußball setzen, jedoch sollte

er nur zu gut wissen, dass er dabei auch die zuletzt löchrige

Defensive stabilisieren muss. Die kommenden Wochen

mit Tim Walter werden sicher nicht langweilig – so viel

steht zumindest schon vor seinem ersten Spiel fest.

Ihr Frank Sorgatz

Interview mit St. Pauli-Stürmer Martijn Kaars (26) vor dem Duell bei der TSG Hoffenheim:

„Wir können jeder Mannschaft Schwierigkeiten bereiten“

Herr Kaars, Ihr Kollege Karol

Mets sagte nach dem Sieg gegen

Werder Bremen, dass er

sich ein, zwei Bier gönnt. Haben

Sie den Abend ähnlich verbracht?

Martijn Kaars (lacht): Nein, das

nicht. Ich war mit ein paar

Freunden, die aus den Niederlanden

zu Gast waren, essen und

habe mich sehr über den Sieg gefreut,

denn es war ein Sechs-

Punkte-Spiel für uns.

Holen Sie sich von außen auch

eine Meinung über Ihre Leistung

ein oder überlassen Sie

das dem Trainerteam?

Martijn Kaars: Am Tag danach

analysieren wir mit den Trainern

immer unser Spiel – aber es ist

auch wichtig, von außen eine

Meinung zu bekommen. Mein älterer

Bruder Dennis war selbst

Stürmer und mit ihm tausche ich

mich am meisten aus.

2 | RegionalSport

Stärke: Martijn Kaars will seine

Qualitäten im Abschluss auch in

Hoffenheim zeigen. Foto: Ruhnke

Vor dem Spiel gegen

Werder Bremen

herrschte schon eine

gewisse Anspannung:

Haben Sie unter

der Woche gespürt,

dass eine ganz

wichtige Partie ansteht?

Martijn Kaars: Ja,

das hat man beim

Training gespürt. Wir

waren uns bewusst,

dass wir mit einem

Sieg einen wichtigen

Schritt in der Tabelle

machen konnten. Allerdings

müssen wir

jetzt weitermachen

und dürfen nicht

nachlassen. Für den

Klassenerhalt brauchen

wir weitere

Punkte.

St. Pauli ist am Millerntor

mittlerweile seit fünf

Spielen ungeschlagen: Warum

ist die Heimstärke zurückgekehrt?

Martijn Kaars: Wir müssen mit

unseren Fans am Millerntor den

Grundstein für den Klassenerhalt

legen. Zu Hause spielen wir noch

gegen unmittelbare Konkurrenten

wie gegen Mainz und Wolfsburg.

Es wird wichtig sein, wie

jetzt gegen Werder Bremen voll

da zu sein und die Punkte zu holen.

Im Sommer hatten wir viele

neue Spieler und das muss erst

alles zusammenwachsen. Der

Zusammenhalt mit den Fans ist

sehr groß.

Dabei hat sich Winterneuzugang

Tomoya Ando als Soforthilfe

in die erste Elf gespielt.

Wie nehmen Sie Ihren neuen

Mitspieler wahr?

Martijn Kaars: Ando ist ein sehr

guter Spieler, mit viel Qualität.


FC St. Pauli

Ich kannte ihn vorher nicht, aber

man kann sagen, dass er uns in

der Abwehr mit seiner Zweikampfstärke

sehr hilft. Zudem ist

er ein guter Typ, der zu uns passt.

Kommen wir zu Ihnen: Sie sind

gegen Werder Bremen zu Beginn

der zweiten Hälfte ausgewechselt

worden und waren

sichtlich unzufrieden. Hatten

Sie den Eindruck, dem Team

noch helfen zu können?

Martijn Kaars: Als Profi willst

du immer spielen, das ist normal.

In der ersten Hälfte war es

für mich schwierig, da uns insgesamt

der Zugriff fehlte. Ich kam

nicht so in die Position, um meine

Stärken zeigen zu können. Als

Stürmer ist man nie komplett zufrieden,

wenn du kein Tor gemacht

hast und ausgewechselt

wirst.

Trainer Alexander Blessin sagte

nach der Partie, dass es für

Sie von hoher Bedeutung ist,

dass Sie immer in Bewegung

sind. Stimmen Sie Ihrem Coach

zu?

Martijn Kaars: Ja, meine Stärken

sind die tiefen Läufe und der

Abschluss. Ich muss versuchen,

immer eine gewisse Intensität in

mein Spiel zu bringen und in Bewegung

zu sein. Für einen Stürmer

ist es bei kleineren Clubs wie

St. Pauli in der Bundesliga nicht

immer einfach, denn man hat

weniger Abschlüsse und muss in

beide Richtungen viel arbeiten.

Meine Mitspieler im Angriff betrifft

es ja genauso – aber trotzdem

wollen wir dem Team helfen.

Wünschen Sie sich manchmal

einen körperlich robusten Stürmer

neben sich, um den Sie

mehr herumspielen können?

Martijn Kaars: Es geht nicht um

mich, sondern um die Mannschaft.

Wir haben mit dieser Ausrichtung

auch gegen Stuttgart gewonnen

und gut gespielt. Das

Wichtigste ist, dass wir als Mannschaft

gut verteidigen.

Beim 1. FC Magdeburg, wo Sie

sehr erfolgreich waren, war es

anders, oder?

Martijn Kaars: Dort haben wir

mit mir zentral und zwei Außenstürmern

gespielt, dahinter waren

drei Zehner positioniert. Somit

hatten wir sechs Angriffsspieler.

Wir waren stark mit Ball

und haben den Gegner oft zurückgedrängt.

Hier bei St. Pauli

ist die Spielanlage aufgrund der

extrem hohen Qualität der Gegner

in der Bundesliga natürlich

eine andere. Es ist ein Unterschied,

ob man in der 2. Liga um

den Aufstieg spielt oder in der

Bundesliga um den Klassenerhalt

kämpft.

Was müssen Sie in den kommenden

Wochen an Ihrem

Spiel noch verbessern?

Martijn Kaars: Wenn ich mit

dem Rücken zum Gegenspieler

stehe, muss ich versuchen, den

Ball noch besser zu behaupten.

Wenn ich flach angespielt werde,

gelingt es mir häufig – bei hohen

Anspielen ist es schwieriger für

mich, den Ball zu verarbeiten.

Waren Sie sich im letzten Sommer

darüber bewusst, wie

schwer es in der Bundesliga

sein wird, oder haben Sie es ein

wenig unterschätzt?

Martijn Kaars: Nein, das war

mir bewusst. In der Ersten Liga

geht alles schneller, die Gegenspieler

sind viel stärker und die

Intensität höher. Ich habe mit

dem Pokal aber sechs Scorer-

Punkte und das ist nicht so

schlecht, aber es gab auch Spiele,

wo ich keine Torchancen hatte.

Wir sind aber auf dem richtigen

Weg und ich will mithelfen, unser

großes Ziel, den Klassenerhalt,

zu erreichen.

Ihr Landsmann Henk Veerman

hat vor einigen Jahren beim FC

St. Pauli bleibenden Eindruck

hinterlassen. Haben Sie Kontakt

zu ihm und hat er Ihnen

zum Wechsel ans Millerntor geraten?

Martijn Kaars: Ich kenne Henk

Veerman sehr gut und in der

Weihnachtszeit haben wir uns

Treffen an der Kollaustraße: St. Pauli-Stürmer Martijn Kaars (li.) nahm sich für

RegionalSport-Redakteur Frank Sorgatz ausreichend Zeit.

Foto: privat

Ich kenne Henk

Veerman sehr gut –

wir verstehen uns bestens

auf einen Kaffee getroffen. Er ist

sehr sympathisch und wir verstehen

uns bestens. Henk hat positiv

über St. Pauli gesprochen und

er findet es gut, dass ich nun hier

spiele.

Sie sind sehr jung in die berühmte

Ajax-Schule nach Amsterdam

gekommen. Wie haben

Sie diese Zeit in Erinnerung?

Martijn Kaars: Mit 15 Jahren bin

in die Ajax-Jugend gekommen

und war vier Jahre dort. Es war

eine sehr prägende Zeit. Dort

wurde sehr viel Wert auf Technik

und die Spielweise gelegt. Der

Ballbesitz, das Angriffsspiel sowie

das Kreieren von Chancen

standen im Vordergrund. Ich

konnte bei Ajax viel lernen und

mitnehmen.

War es Zufall, dass es nach

zwei erfolgreichen Jahren bei

Helmond Sport und bei Volendam

zum 1.FC Magdeburg ging,

die unter Christian Titz extrem

auf Ballbesitz gesetzt haben?

Martijn Kaars (schmunzelt): Ich

glaube, Magdeburg hat genau

solch einen Stürmertyp

wie mich gesucht.

Ich passte in das System

von Christian Titz und habe heute

noch zu ihm und seinem Co-

Trainer André Kilian Kontakt.

Es heißt, Sie sind sehr heimatverbunden:

Haben Sie sich eigentlich

privat in Hamburg eingelebt

oder zieht es Sie immer

noch regelmäßig in Ihre Geburtsstadt

Monnickendam?

Martijn Kaars: Nur wenn Länderspielpausen

sind. Ich habe

dort zwar ein Haus, meine Familie

lebt dort und ich engagiere

mich noch im Verein, aber meine

Freundin ist häufig hier in Hamburg.

Wir fühlen uns sehr wohl

und genießen das Leben in der

Stadt.

Womit lenken Sie sich eigentlich

an fußballfreien Tagen ab?

Martijn Kaars: Ich gehe dann

gerne spazieren oder in Eppendorf

und Rothenbaum einen Kaffee

trinken. Ich koche auch gerne

mit meiner Freundin - wir brunchen

gerne. Aber auch relaxen

und gut schlafen ist wichtig.

Abschließend: Am kommenden

Samstag geht es zur TSG Hoffenheim.

Ihr Ausblick?

Martijn Kaars: Hoffenheim ist

eine fußballerisch sehr starke

Mannschaft mit viel Qualität. Sie

sind mit dem Ball sehr gefährlich.

Wir müssen gut verteidigen,

um dort etwas mitzunehmen.

Die Offensive sticht sicher

heraus: Auf wen müssen Sie

besonders aufpassen?

Martijn Kaars: Asllani kenne

ich noch aus der letzten Saison

mit Magdeburg, als er in Elversberg

gespielt hat. Ein sehr guter

Stürmer, der einen super Abschluss

hat. Touré ist schnell und

hat echt Speed. Kramaric ist erfahren

und abgezockt. Wir dürfen

sie nicht zur Entfaltung kommen

lassen.

Hoffenheim hat acht Spiele zu

Hause gewonnen. Inwiefern ist

die Ausgangslage eine andere

als vor dem Bremen-Spiel?

Martijn Kaars: Ja, die ist anders,

wir fahren sicherlich nicht als

Favorit nach Hoffenheim. Wir

können aber auch jeder Mannschaft

Schwierigkeiten bereiten –

das hat zum Beispiel das Stuttgart-Spiel

gezeigt.

Was nehmen Sie sich individuell

für das Auswärtsspiel

vor?

Martijn Kaars: Ich möchte zu

mehr Chancen und mehr in Abschlusssituationen

kommen.

(Frank Sorgatz)

RegionalSport | 3


FC St. Pauli

Kiezkicker vor komplizierter Aufgabe im Kraichgau:

Endet St. Paulis Auswärtsschwäche ausgerechnet in Hoffenheim?

1:2, 2:3, 1:2, 0:4 – das sind die bisherigen Auswärtsergebnisse des FC St. Pauli in diesem Jahr.

Oder anders formuliert: In der Fremde gibt es für die Kiezkicker nichts, aber auch gar nichts zu holen.

Siegtorschütze: Fujita (li.,hier gegen Puertas) traf gegen Werder zum 2:1.

In Hoffenheim will der Japaner nachlegen.

Foto: Ruhnke

Der einzige Auswärtssieg der

Saison datiert nach wie vor vom

zweiten Spieltag und wurde in

Hamburg erzielt, nämlich beim

Stadtrivalen. Ende August gab es

einen 2:0-Erfolg im Volksparkstadion.

Außerhalb der Stadtgrenze

ist der aktuell Tabellensechzehnte

noch ohne Dreier.

Neben drei Remis gab es ansonsten

neun Niederlagen bei den

Auftritten auswärts.

Ausgerechnet jetzt geht es zu den

heimstarken Hoffenheimern, die

alle acht vergangenen Heimspiele

siegreich beendeten und aktuell

voll auf Kurs Champions

League unterwegs sind. Also ist

die Messe schon gelesen? Nicht

ganz, denn St. Pauli hat zu Hause

sein zweites Heimspiel in Folge

gewonnen. Nach dem 2:1-Sieg

gegen Mitkonkurrent Werder

Bremen ist die Brust der Braun-

Weißen wieder deutlich

breiter. Nun gilt es, endlich

auch einmal in der Fremde

etwas Zählbares mitzunehmen.

Cheftrainer Alexander

Blessin sprach davon, „dass zuhause

der Klassenerhalt besiegelt

werden muss, auswärts aber

auch mal Bonuspunkte mitgenommen

werden müssten“.

Einer, der sicher auch in Hoffenheim

eine wichtige Rolle spielen

soll, ist Fujita. Der Japaner erzielte

gegen Werder Bremen den

Siegtreffer und soll auch am

kommenden Samstag auf der offensiven

Halbposition im Mittelfeld

für Torgefahr sorgen. Hinterher

war der Sommer-Neuzugang

sichtlich erleichtert: „Es war eine

weitgehend überragende Performance

von uns und unseren

Fans. Über mein erstes Tor freue

ich mich sehr, denn es war eine

sehr wichtige Partie. Mit der ersten

Hälfte können wir aber nicht

so zufrieden sein. Das haben wir

in der Pause angesprochen und

einiges geändert. Danach lief es

gut.“ Konkret waren die Körpersprache,

das Zweikampfverhalten

und auch die Passgenauigkeit

nach dem Wechsel deutlich besser.

Zuvor hatten die Gastgeber in

den ersten 45 Minuten Probleme

mit der Raute von Werder im

Mittelfeld. Fujita weiß, dass seine

Elf in Hoffenheim 90 Minuten

voll da sein muss und dem Geg-

Vorschau: Sa., 28.02.2026 – 15:30 Uhr

TSG Hoffenheim – FC St. Pauli

So könnten sie spielen:

Hoffenheim: Baumann – Coufal, Hranac, Kabak, Hajdari – Avdullahu –

Prömel, Burger – Kramaric, Asllani, Touré

St. Pauli: Vasilj – Ando, Wahl, Mets – Saliakas, Irvine, Smith, Pyrka –

Fujita, Pereira Lage – Kaars

Tipp: 3:2

ner- wie zum Beispiel bei der

letzten Auswärtspartie in Leverkusen

- keine Räume zum Kombinieren

anbieten darf. St. Paulis

Vorzeigekämpfer, der zuletzt

auch mit muskulären Problemen

gefehlt hatte, blickt voraus: „Wir

hatten nach der Winterpause viele

Ausfälle, jetzt sind viele zurück

und wir können alle zusammen

für unser großes Ziel kämpfen.“

In der Tat zählten die zuletzt

fehlenden Hauke Wahl, Eric

Smith und eben auch Fujita zu

den stärksten Akteuren einer insgesamt

gut funktionierenden Einheit

gegen Werder. Chefcoach

Alexander Blessin hat keinen

großen Grund, seine Startelf in

Hoffenheim umfassend zu verändern.

Einzig Mathias Pereira Lage

(wusste nach seiner Einwechslung

zu gefallen) drängt wieder

in die Startelf und könnte den

zuletzt etwas müde wirkenden

Danel Sinani ersetzen.

Schreckmoment: St. Pauli-Verteidiger

Adam Dzwigala ist beim

Training am Montag umgeknickt.

Einen Tag später gab es von Vereinsseite

leichte Entwarnung:

Demnach liegt am rechten

Sprunggelenk keine strukturelle

Verletzung vor. Ob es der zuverlässige

Pole am Samstag in den

Kader schafft, bleibt abzuwarten.

(Frank Sorgatz)

4 | RegionalSport


Die gelbe Gefahr

Der Hamburger SV erwartet den Fairplay-Spitzenreiter aus Leipzig

Das Trainergespann des Hamburger

SV ist ein Herz und eine

Seele, nicht nur auf dem Fußballplatz.

Man sah Chefcoach

Merlin Polzin und seine Assistenten

bereits beim gemeinsamen

Konzertbesuch. Manchmal

wird der Viererbund getrennt.

Diese Gefahr hat einen gelben

Stich.

Zum Glück sah Schiedsrichter

Robin Braun in Mainz genau hin.

Zweimal zückte er eine Gelbe

Karte gegen die Hamburger Bank.

Notiert wurden Assistent Richard

Krohn und Torwarttrainer

Sven Höh. Am vor der Bank tigernden

Merlin Polzin ging die

Verwarnung vorbei. Loic Favé

konnte ohnehin nicht getroffen

werden. Der Taktikexperte hatte

in der Vorwoche seine vierte Gelbe

Karte gesehen und war beim

1:1 in Mainz gesperrt.

Auch Spieler sind bedroht. Luka

Vuskovic fehlte dem HSV

nach seiner fünften Gelben

Karte, die für einen Bundesliga-Spieler

ein spielfreies Wochenende

bedeutet. Mittelfeldabräumer

Nicolai Remberg, bereits

beim Vorrunden-1:4 gegen Hoffenheim

gesperrt, hat drei weitere

Gelbe Karten gesammelt und

ist in dieser Kategorie Liga-Spitze.

Das war sonst die Domäne

des Dominik Kohr.

Hamburger SV

Vorschau: So., 01.03.2026 – 19:30 Uhr

Hamburger SV – RB Leipzig

So könnten sie spielen:

Hamburger SV: Heuer Fernandes – Capaldo, Vuskovic, Torunarigha –

Jatta, Vieira, Remberg, Muheim – Königsdörffer, Downs, Otele

RB Leipzig: Vandervoort – Baku, Orban, Lukeba, Raum – Seiwald,

Schlager – Baumgartner – Gruda, Romulo, Diomande

Tipp: 2:2

Schmiedestraße 17, 21516 Müssen - Tel. 0172-4000272

Stabilisator: Jordan Torunarigha (hier gegen Jae-Sung Lee) zeigte in Mainz eine

starke Partie und will nun auch Leipzigs Topsturm stoppen.

Foto: Hübner

Der Mainzer Abwehrspieler Kohr

ist roh im Umgang. Er schont weder

sich noch Kollegen anderer

Vereine. Auch gegen den Hamburger

SV stand Kohr nach einem

weiteren Wirkungstreffer

gegen Miro Muheim am Rande

eines Feldverweises. Die Gelb-

Rote Karte wäre bereits in der 39.

Minute für den 05er Silas angemessen

gewesen, als Wiederholungstäter

gegen Nicolas Capaldo.

„Es steht außer Frage, dass

die eine oder andere Entscheidung

zu unseren Gunsten hätte

ausfallen können. Wenn man die

Szenen sieht, sind das klare

Gelb-Rote Karten", sagte HSV-

Trainer Merlin Polzin. „Das

Wechselverhalten der Mainzer

sagt alles darüber.“

Das stimmt. Weil er nicht in Unterzahl

geraten wollte, nahm

Mainz-Trainer Urs Fischer am

Freitag seine beiden Übeltäter

vom Platz. Gleichwohl stellte

HSV-Mittelfeldmann Miro Muheim

(der ebenfalls Gelb gesehen

hatte) das Wort von der

„Tretertruppe“ in den Raum, gemünzt

auf den 1. FSV Mainz 05.

Kinder von Traurigkeit sind allerdings

auch die HSV-Profis nicht.

Der Aufsteiger wehrt sich mit allen

Kräften gegen den Abstieg. In

der einschlägigen Fairplay-Tabelle

befindet sich der Hamburger

SV auf dem vorletzten Platz – abgeschlagener

Letzter: klar, Mainz

05. Spitzenreiter in dieser sehr

speziellen Wertung ist hingegen

RB Leipzig, das ohne einen Feldverweis

über die bisherige Saison

gekommen ist. Auch der kühle

Trainer Ole Werner, 37, reißt sich

meistens zusammen.

Der zwei Jahre jüngere Merlin

Polzin hingegen ist nur noch eine

Verwarnung von einer Sperre

entfernt. Insofern war es wirklich

vorteilhaft, dass Schiedsrichter

Braun in Mainz die Co-Trainer

Krohn und Höh als Verbaltäter

identifizierte. So kann Merlin

Polzin auch gegen Leipzig seine

Position am Seitenrand einnehmen.

Vorsicht bleibt geboten: Die

gelbe Gefahr spielt auch gegen

rote Bullen mit.

(Wolfgang Ehlers)

RegionalSport | 5


1. Bundesliga

Der Worte sind genug gewechselt

Leipzigs Problem, eine Führung zu verteidigen, bringt die Champions-League-Teilnahme in Gefahr

Wenn Christoph

Baumgartner vor Kameras

und Pressevertreter

tritt, ist sein österreichischer

Akzent nicht zu

überhören. Baumgartner hat etwas

zu sagen.

Am vergangenen Sonntag ärgerte

sich der 26-Jährige. RB Leipzig

gab im Spitzenspiel gegen Borussia

Dortmund eine Zwei-Tore-

Führung her und bleibt nach

dem Unentschieden im Kampf

um einen Champions-League-

Platz in Wartestellung. Derzeit

belegen die Sachsen Rang fünf.

Trainer Ole Werner führt verschiedene

Punktverluste, auch

gegen Dortmund, auf die Unerfahrenheit

seiner Mannschaft zurück.

Werner weiß, dass er sich

solche Ausflüchte nicht lange erlauben

darf – er kennt sich allerdings

aus mit schwierigen Situationen.

„Wir haben Champions-

League-Ansprüche, aber bezahlen

wie ein Abstiegskandidat“,

sagte der gebürtige Kieler an seiner

vormaligen Wirkungsstätte in

Bremen. Der SV Werder schlug

Werners Mahnungen in den

Wind und muss jetzt sehen, wie

es mit dem Klassenerhalt klappen

kann.

der europäische Wettbewerb verfehlt

wurde - was angesichts der

zur Verfügung stehenden Mittel

tatsächlich nichts weniger als eine

Blamage ist. Die Sinne waren

geschärft: Bereits nach dem 0:6

bei den Bayern zum Saisonauftakt

meldete sich Jürgen Klopp

zu Wort, der als sportlicher Ratgeber

für das gesamte RB-Imperium

gewonnen wurde.

Zwischenzeitlich wirkte Leipzig

konsolidiert, doch wurden seit

dem Rückrundenbeginn von

sechs Spielen nicht einmal die

Hälfte gewonnen, gegen Heidenheim

und Köln. Auch in Hamburg,

beim FC St. Pauli, kamen

die roten Bullen nach St. Paulis

spätem Ausgleich nicht über ein

Unentschieden hinaus. Bereits

am Millerntor gab Christoph

Baumgartner im österreichischen

Schmäh seiner Unzufriedenheit

Ausdruck.

Im Hinspiel gegen den Hamburger

SV war das noch anders. Da

verteidigte RB Leipzig einen Vorsprung

und gewann 2:1. Den

Doppelpack schnürte – Christoph

Baumgartner.

(WE)

In Leipzig gibt es viele Alpha-

Tiere. Oliver Mintzlaff als Chef

des Ganzen hat die Champions-

League-Teilnahme als verpflichtend

ausgesprochen. „ Oli ist ein

sehr ehrgeiziger Mensch, hat immer

sehr große Ziele und ich finde,

die sollte man sich auch stecken",

ließ sich Nationalspieler

David Raum zitieren. „Wir haben

auf jeden Fall die Qualität, und

mein Anspruch ist auch, Champions

League zu spielen."

Man habe tatsächlich „einfach zu

viele Spiele gehabt, in denen wir

Splitter

führen und dann das Ergebnis

nicht holen“, bestätigte Christoph

Baumgartner. Bereits 18

Punkte haben die Leipziger verspielt,

indem sie einen Vorsprung

nicht verteidigen konnten.

Ganz problemfrei ist auch in der

Messestadt das Leben nicht. Trainer

Marco Rose musste nach der

vergangenen Saison gehen, als

Spielstark: Brajan Gruda (re., hier gegen Dortmunds Svensson) nimmt bei RB Leipig

nach seinem Wechsel aus Brighton sofort eine tragende Rolle ein. Foto: Hübner

6 | RegionalSport

Textil: Aus Anlass seines 1887.

Spiels in der Bundesliga trug

der HSV, der als sein Gründungsjahr

1887 nennt, ein Sondertrikot.

Dafür wurden binnen

sechs Tagen bereits 70.000 Bestellungen

angenommen.

Effektiv: Mit dem Freistoß in

Mainz, der zum 1:1 führte, erzielte

Fabio Vieira seinen dritten

Saisontreffer. Auch vier Vorlagen

gehen auf das Konto des

vom FC Arsenal geliehenen

Feinfüßlers und machen ihn

zum Topscorer im Team.

Englische Woche: Nach dem

Spätspiel des Sonntags kommt

der HSV nicht zur Ruhe. Bereits

am Mittwoch wird das Nachholspiel

gegen Bayer Leverkusen im

Volksparkstadion ausgetragen.

(WE)


2. Bundesliga

Marcel Rapp freigestellt:

Eine historische Ära endete mit Rauswurf

Der Trainer Marcel Rapp ist seit letztem Dienstag Geschichte bei der KSV Holstein. Nach den enttäuschenden Ergebnissen

der letzten Wochen, mit fünf Niederlagen in Folge, gepaart mit der fehlenden Durchschlagskraft im Sturm und der

fehlenden Weiterentwicklung der jungen Spieler wie Niklas Niehoff und Lasse Rosenboom, musste der 46-Jährige

seinen Hut nehmen.

Trainerbeben

in Kiel

Marcel Rapp musste in Kiel seinen Platz räumen.

Foto: RS

Vor zwei Jahren hing der Himmel

nach dem Aufstieg in die Bundesliga

noch voller Geigen, doch

der Erfolg von damals zählt in

der schnelllebigen Fußballzeit

heutzutage nicht mehr. Doch

beim Blick auf die Tabellen und

dem drohenden Abstieg in die 3.

Liga war die Trennung unausweichlich.

Fakt ist: Marcel Rapp

führte die KSV Holstein zur Saison

2024/25 in die Bundesliga

und das kann ihm keiner nehmen.

Ausschlaggebend für die

Entscheidung war die sportliche

Entwicklung in den vergangenen

Wochen sowie die Gesamtsituation

in der laufenden Saison der

2. Bundesliga. Trotz großem Engagement

und hoher Identifikation

mit dem Verein konnte die

Mannschaft gemeinsam mit dem

Trainerteam zuletzt nicht die erhofften

Ergebnisse erzielen. Die

Verantwortlichen der KSV Holstein

sahen daher in einem Trainerwechsel

einen notwendigen

Schritt, um damit neue Energien

freizusetzen. In der laufenden

Saison gelang es Marcel Rapp

nicht, die Mannschaft nach dem

großen Umbruch im Sommer

wieder zu stabilisieren und zu einer

Einheit zu formen. Nach dem

23. Spieltag steht Holstein Kiel

mit lediglich 24 Punkten auf dem

14. Tabellenplatz - nur einen

Punkt entfernt vom Relegationsplatz

und zwei zum ersten Abstiegsplatz.

„Die Erfahrungen der

vergangenen Jahre – insbesondere

die Entwicklung einer Mannschaft

über mehrere Spielzeiten

hinweg – haben mich als Trainer

weiter gefestigt. Holstein Kiel

wird für mich immer ein besonderer

Club bleiben, und ich wünsche

der Mannschaft für die Restsaison

und darüber hinaus viel

Erfolg", sagte der geschasste

Coach, der seit Oktober 2021 bei

den Störchen unter Vertrag

stand. Rapp war damit hinter

Christian Eichner vom Karlsruher

SC der dienstälteste Trainer

der 2. Bundesliga. (Andrè Haase)

SV Elversberg auswärtsstark:

SVE-Angreifer Lukas Petkov in Top-Form

Die Sportvereinigung

07 Elversberg

„rockt“ die 2. Bundesliga

- und das,

obwohl im Sommer

ein Neuaufbau durchgeführt

werden musste.

Etliche Stammspieler wie Younes

Ebnoutalib (Eintracht Frankfurt),

Semih Sahin (1. FC Kaiserslautern)

und Robin Fellhauer (FC

Augsburg) sowie Erfolgscoach

Horst Steffen (SV Werder Bremen,

aber schon wieder entlassen)

verließen den Zweitligisten -

trotzdem blieb der Erfolg bei den

Schwarz-Weißen. Aktuell stehen

die Elversberger mit 44 Punkten

auf Tabellenplatz drei - Spitzenreiter

FC Schalke 04 ist mit nur

zwei Punkten Vorsprung in

Schlagdistanz. Ex-Storch Amara

Condé und Torjäger Lukas Petkov

gehen mit vier Karten vorbelastet

in das Spiel im Holstein-

Stadion. Apropos Petkov: Der

bulgarische Nationalspieler erzielte

in den letzten fünf Spielen

fünf Tore. Zuletzt gelang dem 25-

Jährigen beim souveränen 3:1-

Sieg gegen Eintracht Braunschweig

ein Doppelpack.

In der laufenden Saison überzeugt

Petkov mit hoher Abschlussfrequenz,

ist sowohl innerhalb

als auch außerhalb des

Strafraums torgefährlich und zudem

sprintstark. „Natürlich freue

ich mich, wenn ich Tore erziele,

aber jedes Gegentor ärgert mich“,

sagt der 25-Jährige sachlich. Auf

ihn müssen die KSV-Abwehrrecken

um Torhüter Jonas Krumrey

ein besonderes Auge haben. Auswärts

holte die SVE bereits 22

Punkte in 12 Partien auf fremden

Geläuf - Ligabestwert zusammen

mit Hannover 96.

(Andrè Haase)

RegionalSport | 7


Holstein Kiel

Erstes Spiel unter Tim Walter:

Gelingt der langersehnte Turnaround?

KSV-Routinier Marco Komenda,

der die Störche in Karlsruhe als

Kapitän auf das Spielfeld führte,

sprach nach der erneuten Niederlage

Klartext und hatte großes

Verständnis für die frustrierten

Kieler Fans.

„Das Spiel passt zu unserer aktuellen

Situation. Wir haben zu

einfache Gegentore kassiert. Ich

kann jeden einzelnen Fan, der

Erneut KSV-Trainer: Tim Walter beerbt

Marcel Rapp.

Rechtzeitig vor dem Spiel gegen

die SV 07 Elversberg haben die

Verantwortlichen um KSV-

Sportchef Olaf Rebbe mit Tim

Walter schnell einen Nachfolger

für den entlassenen Trainer

Marcel Rapp präsentiert.

Am Dienstagnachmittag gaben

die Störche die Rückkehr des

mittlerweile 50-jährigen Tim

Walter bekannt. Das Statement

des Vereins war kurz - die Vertragslaufzeit

wurde vor unserem

Redaktionsschluss nicht kommuniziert.

Bereits in der Saison

2018/19 trainierte Walter die

Störche und braucht im Vorfelde

keine große Anlaufzeit, um sich

einzugewöhnen. Hinzu kommt,

dass er mit Jonas Meffert einen

alten Bekannten wiedertrifft, mit

dem er sowohl in Kiel, als auch

beim Hamburger SV zusammengearbeitet

hat. Gelingt dem UE-

FA-Pro-Lizenzinhaber gleich in

seinem ersten Spiel am Sonnabend

im Holstein-Stadion gegen

die SV Elversberg der Turnaround?

Die Gäste aus der saarländischen

Gemeinde Spiesen-

Elversberg spielen um den Aufstieg

mit - zuletzt konnte Eintracht

Braunschweig mit 3:1 besiegt

werden. Nach dem zweiten

jetzt frustriert ist, verstehen. Ich

kann mich im Namen der Mannschaft

nur entschuldigen, dass

wir momentan keine Ergebnisse

liefern. Aber wir werden jetzt

nicht aufgeben und müssen als

Team gemeinsam aus dieser

schwierigen Lage herauskommen“,

sprudelte es aus dem 29-

Jährigen, der seit Sommer 2020

die Stiefel für die KSV Holstein

schnürt. Einmal in

Rage geredet, polterte

der erfahrene

Linksfuß weiter:

„Das ist knallharter

Abstiegskampf, dafür

müssen die

Spieler einfach da

sein. Wenn ein

Spieler der Meinung

ist, dass er das

nicht kann, dann

soll er die Hand heben.

Wir brauchen

jetzt Spieler mit Eiern“.

Komenda,

dienstältester Feldspieler

der Störche,

bekräftigte zudem,

dass das Team aus

der Krise kommt.

„Das schaffen wir“,

versprach der Defensivspieler,

der

Erfolg in Folge ist die Laune bei

SVE-Chefcoach Vincent Wagner

vor dem Auftritt in Kiel gut. „Wir

spielen derzeit sehr gut, wenn

ich etwas zu bemängeln habe, ist

es die Chancenverwertung“, so

Wagner. Der 39-Jährige fährt mit

einer Menge Respekt in die

Schleswig-Holsteinische Landeshauptstadt

und sagt: „Das ist

schon ein Brett und eine schwere

Aufgabe im hohen Norden“. Es

bleibt die leise Hoffnung, dass

Tim Walters Offensivfußball

schnell Früchte trägt.

(Andrè Haase)

Vorschau: Sa., 28.02.2026 - 13:00 Uhr

Holstein Kiel - SV Elversberg

So könnten sie spielen:

Holstein Kiel: Krumrey - Nekic, Zec, Komenda - Meffert - Niehoff,

Davidsen, Tolkin - Kelati, Kapralik - Harres

SV Elversberg: Kristof - Gymerah, Pinckert, Rohr, Mickelson - Condé,

Poreba - Petkov, Pherai, Zimmerschied - Mokwa

KSV-Routinier Marco Komenda: „Wir schaffen das"

Tipp: 2:2

Holstein-Kapitän Marco Komenda

zeigt sich vor dem Heimspiel gegen Elversberg

kämpferisch. Fotos: RS

8 | RegionalSport

gegen den Karlsruher SC noch einer

der besseren Spieler war. Mit

David Zec, Adrian Kapralik, Stefan

Schwab und Marko Ivezic

sind vier Kieler Akteure mit jeweils

vier Gelben Karten vorbelastet.

Winterneuzugang und

Rückkehrer Jonas Meffert bringt

es auf den Punkt und sagt: „Jeder

muss alles geben, damit wir das

nächste Spiel gewinnen“.

(Andrè Haase)


Regionalliga Nord

Theo Behrmann (Weiche 08) trifft auf seinen Ex-Klub:

Ein „Dreier“ beim Wiedersehen?

Nach dem Sieg in Lohne blickt

der SC Weiche Flensburg 08 nun

auf das erste Heimspiel des Jahres.

Für Theo Behrmann ist die

Partie gegen Altona 93 ein Wiedersehen.

Der Boden war weich.

Weiche 08 reiste aber

an, konnte spielen und gewann

in Lohne gleich mit 3:0. „Wir haben

als Team gut verteidigt und

unsere Umschaltmomente genutzt“,

meinte Theo Behrmann.

Der Rechtsverteidiger selbst

ackerte über 90 Minuten und

freut sich nun über ein Treffen

mit seinem Ex-Klub Altona 93.

„Der Verein ist sehr familiär und

durch seine Geschichte, sein traditionsreiches

Stadion und die

enge Verbindung zu den Fans

auch besonders“, sagt der 24-Jährige.

Er wechselte im Sommer 2022

vom Niendorfer TSV zu Altona

93 und sammelte in der folgenden

Saison reichlich Spielpraxis

für die Hamburger. Theo Behrmann

lächelt: „Ich bin gerne für

Altona aufgelaufen.“ Seit zweieinhalb

Jahren trägt er nun gerne

das Weiche-Trikot. „Wir wollen

an das Spiel in Lohne anschließen,

die dort gezeigte Leistung

bestätigen und uns drei Punkte

holen“, sagt er. „Es geht auch darum,

die verlorenen Punkte aus

dem Hinspiel zurückzugewinnen.“

(JK)

Weiches Theo Behrmann mit vollem Einsatz. Foto: JK

Vorschau: Sa., 28.02.2026 - 13:30 Uhr

SC Weiche Flensburg 08 - Altona 93

So könnten sie spielen:

SC Weiche 08: Seibt – Behrmann, Faleu, Duru, Wagner – Guder, Ghubasaryan,

Celotto, Hartmann, Plechaty – Bashiru Ali

Altona 93: Lohmann – M. Ambrosius, Grosche, Karschau, Ntsiakoh –

Redfield, Yilmaz, Can, Przondziono – Appiah, Göttel

Fakten zum Spiel:

Tipp: 3:1

+++ Altona 93 ist noch ohne Pflichtspiel in 2026. Die Heimpartie gegen

den VfB Oldenburg wurde wegen des unbespielbaren Platzes abgesagt

+++ Altona 93 hat mit 24 Toren aus 20 Spielen bislang den

schwächsten Angriff der Liga. In der Winterpause wurde Stürmer Moritz

Göttel von Weiche 08 verpflichtet +++ Das Hinspiel gewann Altona

93 im August mit 2:0. Torschützen waren Gianluca Przondziono

und Tayfun Can, ein weiterer ehemaliger Weiche-Akteur.

Das Geheimnis um die Nummer eins von Eintracht Norderstedt:

Trainerteam greift zu ungewöhnlicher Maßnahme

Mit Lars Huxsohl (29) und

Niklas Petzsch (21) stehen zwei

Top-Keeper der gehobenen Regionalliga-Kategorie

im Kader

von Eintracht Norderstedt. Spielen

kann in der Partie beim Dritten

SV Drochtersen/Assel nur einer.

Wer das ist, will das Trainerteam

vor dem Anpfiff nicht verraten.

Oder um es mit dem Namen einer

früher legendären Samstagabend-Show

von Rudi Carrell

auszudrücken: „Lass Dich überraschen.“

Ausgenommen von

dieser Überraschung sind allerdings

Huxsohl und Petzsch

selbst. „Wir haben im Trainerteam

eine klare Nummer eins für

die Regionalliga Nord ernannt.

Der andere Torwart wird im Lotto-Pokal

spielen. Lars und Niklas

sind informiert und wissen Bescheid“,

sagt Trainer Jörn Großkopf.

Aber: „Unsere Fans und die

Medien werden am Freitag sehen,

wer aufläuft. Im Fußball

kann so viel passieren. Daher geben

wir unsere Entscheidung vor

dem Spiel in Drochtersen nicht

öffentlich bekannt.“

Vorschau: Fr., 27.02.2026 - 19:30 Uhr

Was Großkopf meint: Nennt er

nun den Stammtorwart und dieser

verletzt sich beispielsweise

im Abschlusstraining, stünde der

andere Keeper vor der Drochtersen-Partie

geschwächt da. Ob

Huxsohl seinen gegen Ende der

Hinrunde an Petzsch verlorenen

Status als Nummer eins zurückerobert,

bleibt also offen. Und ob

die ungewöhnliche Maßnahme

des Trainerteams greift, wird die

Leistung der neuen (alten?)

Nummer eins zeigen.

(misch)

Fixpunkt: Jonas Behounek soll in

Drochtersen für Struktur im Mittelfeld der

Eintracht sorgen.

Foto: EN

SV Drochtersen/A. – Eintr. Norderstedt

So könnten sie spielen:

SV Drochtersen/Assel: Siefkes – Kölle, Giwah, Mohr, Elfers – Steinmann,

Haut – Jo. Wulff, Rosin, Hamid – Hyseni

Eintracht Norderstedt: Huxsohl – Pesch, Grau, Fionouke, Bera –

Obushnyi, Behounek, Gross – Zimmer, Krüger, Ampofo

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RegionalSport | 9


Regionalliga Nord

VfB Lübeck vor Rückrundenstart:

Makellose Testspielbilanz - Menke verletzt

Der VfB Lübeck legte in der Wintervorbereitung

auf die Rückrunde

der Regionalliga Nord eine

makellose Testspielbilanz

hin. Nach sechs Spielen standen

sechs Siege auf der Habenseite.

Das macht Mut für den Auswärtsritt

nach Hannover. Die

Zweitligareserve der 96er konnte

am vergangenen Wochenende in

einer wahren Schlammschlacht

im Eilenriedestadion dem SV

Meppen ein 2:2-Unentschieden

nach zweimaligem Rückstand

abknöpfen. Die Lübecker hingegen

absolvierten am letzten Wochenende

binnen 20 Stunden

zwei Testspiele: Am Sonnabend

gewann die Mannschaft von VfB-

Cheftrainer Guerino Capretti auf

dem Kunstrasenplatz an der Lohmühle

mit 2:1 (0:1) gegen den

Oberligisten SC Victoria Hamburg,

ehe am Sonntag ein 2:0

(1:0) gegen den FC Teutonia 05

Ottensen folgte. Den Sieg gegen

Victoria Hamburg bezahlten die

Hansestädter jedoch teuer: VfB-

Innenverteidiger Luca Menke

zog sich einen Mittelhandbruch

zu - die linke Hand ist aktuell mit

einer Schiene fixiert. Somit ist

ein Einsatz des 25-Jährigen in

Hannover ausgeschlossen. Ob

Menke sich einer Operation unterziehen

muss, stand bei Redaktionsschluss

noch nicht fest. Vor

den beiden letzten Tests konnte

der VfB bereits gegen die Oberligisten

ETSV Hamburg (4:2), SV

Siedenbollentin (3:1) sowie die

Regionalligisten Greifswalder FC

(3:1) und FSV Schöningen (3:2)

gewinnen. „Wir mussten unsere

Trainingseinheiten in der Vorbe-

reitung den Wetterbedingungen

anpassen. Wir haben in den

nächsten Tagen noch ein bisschen

Arbeit

Lübecks Felix Drinkuth kehrte in der

Winterpause aus Norderstedt zurück

an die Lohmühle.

Foto: RS

vor uns, um gegen Hannover bereit

zu sein“, sagt VfB-Coach

Guerino Capretti. Die große Frage

vor dem Auftritt in Hannover

wird einmal mehr sein: Wer ersetzt

den abgewanderten VfB-

Torjäger Antonio Verinac, der

sich mit 12 Treffern bis zur Winterpause

zum Schweizer Erstligisten

FC St. Gallen verabschiedet

hat. Kandidaten sind definitiv

die Routiniers Manuel Farrona

Pulido (32) und Felix

Drinkuth (31), der im Winter aus

Norderstedt zurück an die Lohmühle

kehrte. „Ich glaube, dass

wir das wohl eher über die Gruppe

regeln müssen. Wir sind individuell

in der Offensive durchaus

gut besetzt. Das muss auf

mehrere Schultern verteilt werden“,

so VfB-Sportvorstand Sebastian

Harms. (Andrè Haase)

Vorschau: Sa., 28.02.2026 - 13:00 Uhr

Hannover 96 II - VfB Lübeck

So könnten sie spielen:

Hannover 96 II: Schwanke - Gevorgyan, Walbrecht, Dominke, Braun -

Ndikom, Engelbreth, van den Heuvel, Abdullatif - Vogel, Hobrecht

VfB Lübeck: Diestel - Ulrich, Melenivskyi, Andreas, Thiel - Pfundheller,

Ramaki, Istefo - Demir, Drinkuth, Farrona Pulido

Tipp: 1:2

Fakten zum Spiel:

+++ Ausfallen auf Seiten der Hannoveraner werden mit Innenverteidiger

Giordinelo Meulens (Kreuzbandriss) und Mittelstürmer Denis

Husser (Knöchelbruch) zwei Akteure +++ Vorbelastet mit vier

Gelben Karten gehen Mittelfeldspieler Noah Engelbreth und Defensivakteur

Jeremie Niklaus in die Partie +++ Auf Seiten der Lübecker

muss Mittelfeldspieler Fabian Istefo bei der nächsten Gelben Karte

zuschauen.

Der FC St. Pauli II mit neuer Sturmhoffnung im Abstiegskampf:

„Bei Nikky muss man nur auf seine Quote schauen“

Die zweite Mannschaft des FC

St. Pauli braucht eine Aufholjagd

für den Klassenerhalt. Helfen

soll dabei ein neuer Stürmer.

Sein Name: Nikky Goguadze.

Der 27 Jahre alte Niederländer ist

ein Wintertransfer vom Drittligisten

VfL Osnabrück, bei dem er

sich nicht so richtig durchsetzen

konnte. In der Regionalliga Nord

erzielte er zuvor für den SSV Jeddeloh,

den Bremer SV und den

TSV Havelse allerdings 43 Treffer

in 90 Spielen. „Bei Nikky

muss man nur auf seine Quote

schauen. Dann sieht man, dass er

uns helfen kann“, sagt St. Paulis

Trainer Karsten Neitzel. Goguadzes

Fähigkeiten will er aber nicht

aufs Toreschießen reduzieren.

„Nikky spielt sehr intensiv, ist

auch stark im Pressing gegen den

Ball. Das wird uns gut tun“, sagt

Neitzel. „Und wir haben ja auch

noch ein paar andere Spieler, die

Tore schießen können.“ Generell

ist der Coach mit der Vorbereitung

zufrieden. Gearbeitet wurde

an einem stärkeren spielerischen

Vortrag mit Ball und an der Reduzierung

der krassen, defensiven

Fehler. „Wir hatten öfter mal

Aussetzer hinten drin. Die müssen

wir weglassen und mit Ball

vorne mehr kreieren. Dann gewinnen

wir häufiger als in der

Hinrunde“, so Neitzel zuversichtlich.

Das letzte Testspiel gegen

Spitzenteam Drochtersen

ging zwar mit 2:4 verloren. Die

Leistung aber stimmte. Nun

muss Neitzels Team gegen Lohne

sofort voll da sein. Sonst wird die

Vorschau: So., 01.03.2026 - 14:00 Uhr

Luft für St. Paulis Zweite verdammt

dünn.

(misch)

FC St. Pauli II – TuS Blau-Weiß Lohne

So könnten sie spielen:

FC St. Pauli II: Gadzov – Günther, Westphal, Smajic, Robatsch, Grunwald

– Schmidt, Herrmann – Sabah, Goguadze, Aigbekaen

TuS Blau-Weiß Lohne: Dedovic – Zander, Sabah, Pölking, Rehfeldt,

Bredol – Neziri, Westendorf, Wengerwowski – Tönnies, Hoppe

Fakten zum Spiel:

Tipp: 4:2

+++ Lohne ist bereits in die zweite Halbserie gestartet – mit einem

0:3 daheim gegen den SC Weiche Flensburg 08 +++ Der FC St. Pauli

II hat in der ersten Saisonhälfte von seinen elf Heimspielen keines

gewonnen – aber siebenmal Remis gespielt +++ Lohne ist mit nur

sechs Zählern das schlechteste Auswärtsteam der Regionalliga Nord.

Vorschau: Fr., 27.02.2026 - 19:00 Uhr

SV Meppen – Hamburger SV II

So könnten sie spielen:

SV Meppen: Pünt – Domröse, Fedl, Touglo, Sprekelmeyer, Mißner – Zehir,

Wessels, Deters – Ulbricht, Engelmann

Hamburger SV II: Hermann – Migalic, Gandert, Bornschein, Lemke –

Megeed, Posadas – Kiveta, Riedel, Reimers – Ojo

Tipp: 2:2

Fakten zum Spiel:

+++ Innenverteidiger Shafiq Nandja (19) und Torjäger Maurice Boakye

(21) fehlen beim HSV II gelbgesperrt +++ Der beste Torjäger der

Regionalliga Nord, Julian Ulbricht (26, 19 Treffer), steht dem SV

Meppen nach einer Knie-OP im Januar mittlerweile wieder zur Verfügung

+++ Dem SV Meppen gelang beim 4:0 im Hinspiel der dritthöchste

Auswärtssieg der Saison.

10 | RegionalSport


SV Eichede vor der Partie in Kiel:

SVE-Coach Paul Kujawski auf Abschiedstour

Packendender Zweikampf zwischen Kilias

Trepca gegen Medlin: Am vergangenen Wochenende

verlor Kilia Kiel bei der KSV Holstein Kiel II

mit 0:2.

Foto: Jacobsen

Heides Torjäger Mika Kieselbach:

Der SV Eichede fiebert dem Re-

Start entgegen, obwohl man wie

viele andere Teams kaum regulär

trainieren konnte aufgrund

der Witterungsbedingungen

in den letzten Wochen.

„Deshalb sind wir hoch motiviert

und fahren nach Kiel, um

etwas Zählbares mit auf den

Heimweg zu nehmen“, sagt Jan-

Henrik Schmidt, Sportlicher Leiter

des SVE, auf Nachfrage. Aufhorchen

ließen die Stormarner in

der Winterpause mit der Meldung,

dass Chefcoach Paul Kujawski

den Verein nach vier erfolgreichen

Jahren verlassen

wird. „Die Trennung erfolgt in

„Ich schufte für das Comeback"

Erst sechs Saisonspiele mit drei

Toren und einem Assist stehen

auf dem Konto von HSV-Torjäger

Mika Kieselbach. Der letzte

Einsatz datiert vom 31. August

2025 im Auswärtsspiel beim VfR

Neumünster.

Seitdem laboriert der 25-Jährige

an seiner vierten Knie-Operation.

„Manchmal fragt man sich, warum

ich das vierte Mal eine

schwere Verletzung am Knie habe.

Aber mein Ehrgeiz ist ungebrochen.

Ich trainierte mit unserem

Physiotherapeuten schon

wieder auf dem Platz - aber ganz

behutsam“, erklärt Kieselbach im

Gespräch mit unserer Redaktion.

Seine Quote ist beeindruckend.

In 79 Oberligaspielen traf der

Vollblutstürmer 73-mal ins

Schwarze. Zudem kommt Kieselbach

auf neun Assists. „Das ist

natürlich geil und freut mich“, so

Kieselbach. Seiner Elf drückt er

in jedem Spiel vom Seitenrand

die Daumen - würde aber lieber

gerne mit auf dem Platz stehen.

Flens-Oberliga

großer gegenseitiger Wertschätzung“,

erklärt Schmidt. Unter

Kujawski zählt der SV Eichede

durchgehend zu den Spitzenteams

der Oberliga Schleswig-

Holstein. „Der SV Eichede ist für

mich eine Herzensangelegenheit.

Ich bin sehr dankbar für das Vertrauen,

die Wertschätzung und

Fakten zum Spiel:

die vielen gemeinsamen Jahre.

Ich habe viele Menschen aus

dem Verein lieb gewonnen und

danke allen Fans, Verantwortlichen

und Mitarbeitern für ihren

jahrelangen Einsatz“, sagt Kujawski,

der das Zepter im Sommer

an Co-Trainer Sascha Steinfeld

übergibt. (Andrè Haase)

Fr., 27.02.2026 - 19:15 Uhr FC Kilia Kiel - SV Eichede

+++ Der FC Kilia Kiel legte am vergangenen Wochenende

einen Kaltstart zum Rückrundenauftakt bei der KSV Holstein

II hin. Trotz der 0:2-Niederlage zeigte sich FC-Keeper

Tom Pachulski einigermaßen zufrieden. „Natürlich ist so eine

Vorbereitung nicht optimal. Aber an die Wand wurden

wir nicht gespielt und hatten gute Momente, wo das Spiel

auch hätte kippen können. Jetzt freuen wir uns auf Eichede“,

so der 29-Jährige.

„Wichtig ist, dass ich hundert

Prozent fit werde. Dafür schufte

ich“, sagt der Angreifer. Ob er in

Fakten zum Spiel:

Sa., 28.02.2026 - 14:00 Uhr Holstein Kiel II - Heider SV

+++ Die Jungstörche sind mit dem 2:0-Heimsieg im Stadtderby

gegen den FC Kilia Kiel perfekt in die Rückrunde gestartet

+++ „Dieser Sieg kann uns für das kommende, sehr

herausfordernde Auftaktprogramm auf jeden Fall viel Energie

geben“, sagt KSV II-Coach Willi Weiße, der die Kieler

nach der Saison verlässt +++ Winterneuzugang Kjell Knaak

feierte in der 88. Minute sein Debüt für die KSV Holstein.

Oberliga vor dem Re-Start:

Planungssicherheit beim PSV - TuS will Heimmacht werden

dieser Saison noch einmal aufläuft?

„Verrückte Sachen mache

ich nicht“, blockt Kieselbach ab.

(Andrè Haase)

Die Fußball-Oberliga kommt

ins Rollen. Zwar langsam, aber

die ersten Spiele wurden schon

angepfiffen. Mit Spannung blicken

die interessierten Fans auf

die Tabellensituation.

Verteidigt der SV Todesfelde die

Pole-Position? Welches Team

klettert aus dem Tabellenkeller

und setzt sich von den Abstiegsrängen

ab? Unabhängig davon

laufen hinter den Kulissen bereits

die Planungen für die Saison

2026/27. So herrscht beim

PSV Neumünster Planungssicherheit:

Stammkräfte wie Fyn

Claasen, Paul Eberhardt, Jesper

Tiedemann, Ayoub Assameur

und Torjäger Timo Barendt laufen

weiterhin für die „Polizisten“

auf. „Das erleichtert unsere

Planungen und ist ein gutes Zeichen,

wenn Spieler sich mit

dem Verein identifizieren“, sagt

PSV-Chefcoach Nils Voss vor

dem Duell beim TuS Rotenhof.

Die Rotenhöfer wollen in der

Rückserie eine Heimmacht werden.

Aus sechs Spielen gab es

erst einen Zähler. „Die Mannschaften

sollen merken, dass es

bei uns nichts zu holen gibt. Da

müssen wir hinkommen“, sagt

TuS-Coach Henning Knuth.

(Andrè Haase)

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RegionalSport | 11


PANORAMA

Jugendarbeit der FSG-Ostseeküste:

Leistungsorientiert und regional verwurzelt

Die U15 der FSG-Ostseeküste freut sich

auf die Saison.

Die Jugendarbeit der FSG Ostseeküste

befindet sich seit einiger

Zeit in einer konsequent leistungsorientierten

Neuausrichtung,

die dennoch die sozialen

Grundsätze des Vereins fest verankert

lässt. Im Mittelpunkt

steht dabei die sportliche Förderung

der jungen Talente aus der

Region und die nachhaltige Entwicklung

ihrer Persönlichkeit.

Die FSG versteht sich als Ausbildungsverein,

der Kindern und

Jugendlichen sowohl Freude am

Fußball als auch eine anspruchsvolle

sportliche Perspektive bieten

möchte. „Wir wollen den Jugendlichen

direkt hier vor Ort

leistungsorientierten Fußball anbieten

– dort, wo sie herkommen“,

betont Daniel Kraft, sportlicher

Leiter der FSG-Ostseeküste.

Die sportlichen Fortschritte der

letzten Jahre unterstreichen diese

Entwicklung deutlich. Die C‐

und B‐Jugend absolvierten jeweils

acht Turniere in der Halle

und gingen mehrfach als Sieger

hervor. In der D‐Jugend gelang es,

fünf Spieler neu in das Stützpunkttraining

zu bringen, was

die Qualität der Ausbildung belegt.

Die U15 und die U17 schafften

jeweils den Aufstieg in die

Landesliga und zeigen damit,

welches Potenzial in der Region

steckt. Der Übergang in den Herrenbereich

ist klar strukturiert

und bewusst geöffnet: Ab der

kommenden Saison wird die

zweite Herrenmannschaft als

U23 geführt, wodurch der Verein

seinen Spielern eine realistische

und attraktive Perspektive auf

höherem Niveau ermöglicht.

„Der Durchlauf vom Jugend‐ in

den Herrenbereich muss ein echtes

Ziel sein – und wir schaffen

die Strukturen dafür“, so Kraft.

Ein zentrales Element der Jugendarbeit

ist die hohe Qualität

des Trainerteams. Acht lizenzierte

Trainer, davon sechs mit C‐Lizenz

und zwei mit B‐Lizenz, sorgen

für eine professionelle Betreuung.

Regelmäßige Fortbildungen,

strukturierte Trainingskonzepte

sowie individuelle

Entwicklungspläne bilden dabei

die Grundlage. Die Trainer arbeiten

nach klar definierten pädagogischen

und sportlichen Grundsätzen:

Sie fördern Fairness, Disziplin,

Teamgeist und respektvollen

Umgang miteinander, und

vermitteln nicht nur sportliche

Fähigkeiten, sondern auch soziale

Werte. Damit entspricht die

Arbeit dem Anspruch, sowohl

sportliche als auch persönliche

Entwicklung zu ermöglichen.

Die Impulse für diese Neuausrichtung

stammen maßgeblich

von Daniel Kraft, dessen Erfahrung

aus dem Leistungsfußball

ein entscheidender Baustein der

heutigen Struktur ist. In Schleswig-Holstein

war er unter anderem

zwei Jahre für die U17 Küste

tätig, trainierte die U17 und U19

des ESV in der Oberliga und

nahm zusätzlich Aufgaben in der

Landesliga wahr. Gleichzeitig betreute

er mehrere Jugendteams

der FSG in Doppelfunktion. Vor

seinem Wechsel in den Norden

arbeitete er im Süden Deutschlands

in der Talentförderung am

Bodensee, als Nachwuchstrainer

beim FC Ingolstadt sowie im

Rahmen von Kooperationstrainings

und Sichtungsmaßnahmen

mit dem FC Heidenheim und

dem SV Westerheim. Darüber hinaus

war er als Jugendleiter aktiv,

immer mit dem Ziel, Talente

in bestmögliche Ausbildungsmöglichkeiten

zu bringen und

eng mit den umliegenden Nachwuchsleistungszentren

zusammenzuarbeiten.

Seine Qualifikationen

umfassen die DFB‐Lizenz

an der Sportschule Steinbach, eine

Zusatzausbildung in Talentsichtung

beim FC Ingolstadt sowie

Weiterbildungen an der

Münchner Fußballschule. Mit einem

Augenzwinkern kommentiert

Kraft selbst sein Engagement:

„Man könnte meinen, ich

liebe den Fußball.“

Die FSG-Ostseeküste verfolgt

langfristig das Ziel, eine gesunde

Verbindung aus Breiten- und

Leistungssport zu schaffen. Die

Talente der Region sollen bestmöglich

gefördert werden, ohne

dass soziale Aspekte und Freude

Daniel Kraft, sportlicher Leiter

der FSG-Ostseeküste. Fotos: FSG

am Fußball verloren gehen. Der

Verein möchte jungen Menschen

ermöglichen, sich im eigenen

Umfeld sportlich zu entwickeln

und dabei Werte wie Fairness,

Respekt und Teamfähigkeit zu

verinnerlichen. „Wir entwickeln

nicht nur Spieler – wir entwickeln

Menschen. Und wir tun

das mit Leidenschaft, Kompetenz

und einem klaren Plan“,

fasst Daniel Kraft den Grundgedanken

der Jugendarbeit zusammen.

(OO)

12 | RegionalSport


Trainerwechsel beim SV BW Wesselburen in der Winterpause:

Meuter soll Wesselburen neuen Mut machen

Herr Nacken-Hoffmann, wie

sieht die personelle Lage aus?

Kai Nacken-Hoffmann: Urlaubsbedingt

fehlen Silas Barho

und Jon Truschkowski, ansonsten

haben wir keine

Verletzten. Im Winter

hat uns Oday Abueed

verlassen, das war

aber kein gravierender

Einschnitt.

Wie lief die Vorbereitung?

Beim SV Blau-Weiß Wesselburen

beginnt im Abstiegskampf

der Verbandsliga West eine neue

Phase.

Seit Mitte Januar steht Marcel

Meuter an der Seitenlinie, nachdem

sich der Verein im gegenseitigen

Einvernehmen von Tim Ruland

getrennt hatte. Der bisherige

Coach der zweiten Herren soll

nun den entscheidenden Impuls

setzen.

Die Vorbereitung verlief alles andere

als ideal. Schnee, gefrorene

Plätze und fehlende Kunstrasenoptionen

zwangen die Dithmarscher

zu Improvisation. „Optimal

war das sicher nicht, aber

die Mannschaft hat gut mitgezogen“,

sagt Meuter. Trainiert wurde

in der Halle und im Fitnessstudio,

sobald möglich auch

draußen. Trotz fehlender Testspiele

sieht der neue Trainer positive

Ansätze. Rückkehrer aus

Verletzungen sorgen für mehr

Qualität, dazu bekamen Talente

aus der zweiten Mannschaft ihre

Chance. Der Konkurrenzkampf

ist gewachsen. Vor dem Kellerduell

gegen den Osterrönfelder

TSV ist die Lage klar: Der Rückstand

ist groß, aber rechnerisch

ist noch alles möglich. „Solange

Kai Nacken-Hoffmann:

Ehrlich gesagt war sie eine

Katastrophe. Viele Spiele

sind ausgefallen, wir konnten

nur wenige Male auf

dem Kunstrasen trainieren

– und selbst

dort war es teilweise

spiegelglatt. Wir

mussten viel laufen,

waren in der Halle

und sogar beim Padel-Tennis.

Opti-

Fakten zum Spiel:

Verbandsligen

VERBANDS

LIGA

es machbar ist, werden wir alles

daransetzen“, betont Meuter.

Sein Ansatz: mehr Mut, mehr

Initiative, mehr Ballbesitz. Wesselburen

will wieder selbst gestalten

– und mit Spielfreude

den Klassenerhalt erzwingen.

(Ole Jacobsen)

Sa., 28.02.2026 - 14:00 Uhr SV BW Wesselburen – Osterrönfelder TSV

+++ Der SV BW Wesselburen konnte nur eines seiner letzten

13 Pflichtspiele gewinnen +++ Die Blau-Weißen stellen

mit 17 Treffern die schlechteste Offensive der Liga +++ Das

Hinspiel endete mit 4:2 für den OTSV +++ Beide Teams

trennen aktuell elf Punkte in der Tabelle, obwohl sie direkte

Tabellennachbarn sind +++ Osterrönfeld befand sich vor der

Winterpause im Aufwärtstrend und holte zehn Punkte aus

dem letzten fünf Partien +++ OTSV hat mit 45 Gegentoren die drittschlechteste

Abwehr der Verbandsliga West.

OTSV-Ligaobmann Kai Nacken-Hoffmann im Interview:

„Nicht verlieren ist unser Hauptziel“

Vor dem Kellerduell in Wesselburen gibt sich Osterrönfelds Ligaobmann Kai Nacken-Hoffmann kämpferisch.

OTSV-Ligaobmann Kai

Nacken-Hoffmann. Foto: Jacobsen

mal war das alles nicht.

Sehen Sie Ihre Mannschaft

dennoch vorbereitet?

Kai Nacken-Hoffmann: Das

wird eine Wundertüte, wie bei

vielen Teams. Keiner weiß genau,

wo er steht. Das müssen die ersten

Spiele zeigen.

War diese Saison nach dem Abstieg

aus der Landesliga so

schwer zu erwarten?

Kai Nacken-Hoffmann: Wir haben

eine sehr junge Mannschaft.

Viele mussten sich erst an den

Herrenbereich gewöhnen. Abgesehen

von den beiden Spielen gegen

Nortorf haben wir defensiv

ordentlich gearbeitet.

Was ist das Ziel für die Rückrunde?

Kai Nacken-Hoffmann: Nicht

verlieren in Wesselburen ist unser

Hauptziel. Insgesamt wollen

wir den Klassenerhalt sichern,

aber davon bin ich absolut überzeugt.

(Ole Jacobsen)

RegionalSport | 13


Landesligen

SV-Kapitän und Urgestein Marvin Bruhn:

„Das Spiel wird auf jeden Fall stattfinden"

Das Wichtigste gleich vorweg:

„Unser Spiel gegen den SVE Comet

Kiel wird auf jeden Fall bei

uns auf Kunstrasen stattfinden“,

sagt SV-Kapitän Marvin Bruhn

auf Nachfrage vor dem ungleichen

Spiel gegen den abgeschlagenen

Tabellenletzten aus der

Landeshauptstadt.

Der 31-jährige Mittelfeldspieler

spielt derzeit eine der stärksten

Saisons überhaupt und glänzt

dazu noch durch enorme Torgefahr.

Bereits 15 Tore gehen auf

Top-Spiel bei TSB Flensburg:

das Konto des Frisia-Urgesteins.

Im Hinspiel in Kiel absolvierte

Bruhns sein 300. Ligaspiel für

die Risum-Lindholmer. Vereinstreue

wird also großgeschrieben

bei dem gebürtigen Niebüller.

Bruns freut sich auf den Rückrundenauftakt.

„Endlich geht es

los. Die Gefahr besteht jedoch darin,

dass man sich schneller verletzen

kann, weil man nicht auf

den Plätzen trainieren konnte.

Selbst auf Kunstrasen ging bei

uns nicht viel. Wir haben uns in

der Halle, mit Spinning und im

Gym vorbereitet“, blickt Bruhns

auf die zurückliegenden Wochen

Fakten zum Spiel:

So., 01.03.2026 - 14:00 Uhr

SV Frisia 03 Risum-Lindholm - SVE Comet Kiel

Husumer SV optimal vorbereitet für die Rückserie

Der Husumer SV reist am Sonnabend

als Tabellenführer zum

Auswärtsspiel nach Flensburg.

Gastgeber TSB II hängt den Husumern

mit einem Zähler weniger

wie eine Klette im Nacken.

„Es ist das Topspiel in der Verbandsliga

Nord an dem Wochenende.

Ein Zuckerschlecken

wird es nicht, aber wir wollen

die Flensburger schon auf Distanz

halten“, sagt HSV-Obmann

Arne Strohscheer. Das

Hinspiel in Husum endete

leistungsgerecht 2:2-Unentschieden.

Ein Ergebnis, mit

dem Strohscherr zum Rückrundenauftakt

gut leben könnte. Die

Husumer sind trotz des schlechten

Wetters gut durch die Vorbe-

Husums Obmann

Arne Strohscheer.

Foto: HSV/AH

zurück. "Hauptsache, wir gewinnen",

so der 31-Jährige.

(Andrè Haase)

+++ Enrik Ljaskaj hat die Nordfriesen verlassen und ist

nach Baden-Württemberg zurückgekehrt +++ Die Gäste aus

Kiel tun sich in der Trainerfindung für die neue Saison

schwer +++ „Die Trainersuche gestaltet sich als schwierig.

Wir haben schon ein paar Absagen bekommen“, gibt SVE-

Obmann Nico Sellmer auf Nachfrage zu.

reitung gekommen. „Wir konnten

zehn bis zwölf Trainingseinheiten

in Krusa in Dänemark absolvieren.

Das hat der Verein finanziert

und das ist natürlich ein

großer Vorteil für uns“, sagt der

HSV-Obmann. Zwar waren die

letzten drei Testspiele nicht so

ganz nach dem Gefallen des

Fakten zum Spiel:

Funktionärs, doch Strohscheer

ist vor dem Auftritt seiner Elf im

hohen Norden zuversichtlich.

„Personell haben wir die Qual

der Wahl. Die zuletzt angeschlagenen

Spieler kehren rechtzeitig

zurück. Hauptsache, wir verlieren

nicht“, so Strohscheer.

(Andrè Haase)

So., 01.03.2026 - 13:00 Uhr TSB Flensburg II - Husumer SV

+++ Es ist das „Wettballern“ am Wochenende in Flensburg,

wenn die HSV-Torjäger Ferhat Dogan (11), Leven Jensen

(11), Daouda Soumah (8) auf die TSB-Kanoniere (Jerreh Darboe

(10), Janos Holtze (10) und Nick Graßhoff (9) treffen

+++ Der TSB Flensburg hat erst 17 Spiele gespielt - der Husumer

SV schon 18.

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14 | RegionalSport


Tabellen

1. Bundesliga

Pl. Team Sp. Diff. Pkt.

1. Bayern München (M) 23 64 60

2. Borussia Dortmund 23 27 52

3. TSG Hoffenheim 23 19 46

4. VfB Stuttgart (P) 23 12 43

5. RB Leipzig 23 12 41

6. Bayer 04 Leverkusen 22 15 39

7. SC Freiburg 23 -3 33

8. Eintracht Frankfurt 23 -3 31

9. 1. FC Union Berlin 23 -8 28

10. FC Augsburg 23 -13 28

11. Hamburger SV (N) 22 -7 26

12. 1. FC Köln (N) 23 -6 24

13. 1. FSV Mainz 05 23 -12 22

14. Bor. Mönchengladbach 23 -13 22

15. VfL Wolfsburg 23 -16 20

16. FC St. Pauli 23 -18 20

17. Werder Bremen 23 -21 19

18. 1. FC Heidenheim 23 -29 14

Die nächsten Spiele

27.02.26 - 20:30 FC Augsburg - 1. FC Köln

28.02.26 - 15:30 Werder Bremen - 1. FC Heidenheim

28.02.26 - 15:30 Bor. Mönchengladbach - Union Berlin

28.02.26 - 15:30 Bayer 04 Leverkusen - Mainz 05

28.02.26 - 15:30 TSG Hoffenheim - FC St. Pauli

28.02.26 - 18:30 Bor. Dortmund - Bayern München

01.03.26 - 15:30 VfB Stuttgart - VfL Wolfsburg

01.03.26 - 17:30 Eintracht Frankfurt - SC Freiburg

01.03.26 - 19:30 Hamburger SV - RB Leipzig

2. Bundesliga

Pl. Team

Sp. Diff. Pkt.

1. FC Schalke 04 23 13 46

2. SV Darmstadt 98 23 19 45

3. SV Elversberg 23 17 44

4. SC Paderborn 07 23 12 43

5. Hannover 96 23 11 42

6. 1. FC Kaiserslautern 23 6 37

7. Hertha BSC 23 4 34

8. 1. FC Nürnberg 23 -2 30

9. Karlsruher SC 23 -9 30

10. VfL Bochum (A) 23 3 29

11. Arminia Bielefeld (N) 23 4 27

12. Fortuna Düsseldorf 23 -12 25

13. Eintr. Braunschweig 23 -14 25

14. Holstein Kiel (A) 23 -6 24

15. Preußen Münster 23 -8 23

16. 1. FC Magdeburg 23 -10 23

17. Dynamo Dresden (N) 23 -8 22

18. Greuther Fürth 23 -20 22

Die nächsten Spiele

27.02.26 - 18:30 Fortuna Düsseldorf - VfL Bochum

27.02.26 - 18:30 Dynamo Dresden - SV Darmstadt 98

28.02.26 - 13:00 1. FC Kaiserslautern - SC Paderborn

28.02.26 - 13:00 DSC Arminia Bielefeld - Hannover 96

28.02.26 - 13:00 Holstein Kiel - SV Elversberg

28.02.26 - 20:30 Greuther Fürth - FC Schalke 04

01.03.26 - 13:30 Hertha BSC - 1. FC Nürnberg

01.03.26 - 13:30 E. Braunschweig - Preußen Münster

01.03.26 - 13:30 1. FC Magdeburg - Karlsruher SC

3. Liga

Pl. Team

Sp. Diff. Pkt.

1. Energie Cottbus 25 13 48

2. MSV Duisburg (N) 25 14 46

3. VfL Osnabrück 25 14 46

4. SC Verl 25 22 44

5. Rot-Weiss Essen 25 7 43

6. Wehen Wiesbaden 25 10 41

7. Hansa Rostock 25 13 40

8. TSV 1860 München 25 5 39

9. FC Ingolstadt 04 25 10 36

10. Waldhof Mannheim 25 -5 36

11. FC Viktoria Köln 25 3 35

12. VfB Stuttgart II 25 -8 35

13. TSG Hoffenheim II (N) 25 2 32

14. Alemannia Aachen 25 -4 32

15. Jahn Regensburg (A) 25 -5 31

16. 1. FC Saarbrücken 25 -3 28

17. Erzgebirge Aue 25 -12 24

18. SSV Ulm 1846 (A) 25 -18 23

19. TSV Havelse (N) 25 -20 19

20. 1. FC Schweinfurt (N) 25 -38 10

Die nächsten Spiele

27.02.26 - 19:00 TSG Hoffenheim II - 1860 München

28.02.26 - 14:00 FC Viktoria Köln - VfB Stuttgart II

28.02.26 - 14:00 Erzgebirge Aue - VfL Osnabrück

28.02.26 - 14:00 Hansa Rostock - Rot-Weiss Essen

28.02.26 - 14:00 Wehen Wiesbaden - FC Ingolstadt

28.02.26 - 14:00 Jahn Regensburg - SSV Ulm

28.02.26 - 16:30 Energie Cottbus - SC Verl

01.03.26 - 13:30 Waldhof Mannheim - Alem. Aachen

01.03.26 - 16:30 MSV Duisburg - TSV Havelse

01.03.26 - 19:30 Schweinfurt 05 - 1. FC Saarbrücken

Regionalliga Nord

Pl. Team Sp. Diff. Pkt.

1. SV Meppen 22 44 50

2. VfB Oldenburg 21 29 46

3. SV Drochtersen/Assel 21 24 46

4. SSV Jeddeloh II 20 24 41

5. 1. FC Phönix Lübeck 21 12 36

6. Hamburger SV II 22 3 32

7. Bremer SV 21 3 31

8. SC Weiche FL 08 22 4 30

9. Hannover 96 II (A) 22 3 29

10. VfB Lübeck 21 -11 27

11. Werder Bremen II 21 -8 26

12. Kickers Emden 21 2 25

13. HSC Hannover (N) 21 -24 23

14. FSV Schöningen (N) 19 -18 21

15. Eintracht Norderstedt 21 -16 18

16. BW Lohne 21 -23 17

17. Altona 93 (N) 20 -27 15

18. FC St. Pauli II 21 -21 14

Die nächsten Spiele

27.02.26 - 19:00 SV Meppen - Hamburger SV II

27.02.26 - 19:30 SV Drochtersen/A. - E. Norderstedt

28.02.26 - 13:00 Hannover 96 II - VfB Lübeck

28.02.26 - 13:30 SC Weiche Flensburg 08 - Altona 93

28.02.26 - 14:00 FSV Schöningen - VfB Oldenburg

Abgesagt Phönix Lübeck - Kickers Emden

01.03.26 - 14:00 Bremer SV - SSV Jeddeloh II

01.03.26 - 14:00 Werder Bremen II - HSC Hannover

01.03.26 - 14:00 FC St. Pauli II - BW Lohne

Oberliga Hamburg

Flens-Oberliga

Landesliga Schleswig

Landesliga Holstein

Pl. Team Sp. Diff. Pkt.

1. ETSV Hamburg 18 57 47

2. Eimsbütteler TV 20 30 45

3. TuS Dassendorf 19 46 42

4. SC Victoria HH 19 24 40

5. USC Paloma HH 18 22 34

6. FC Teutonia 05 HH 19 -4 30

7. FC Süderelbe 19 6 29

8. HAT 1816 20 -6 29

9. TSV Sasel 19 6 28

10. SC Vorwärts/Wacker 20 -5 25

11. TuRa Harksheide 20 -16 24

12. Niendorfer TSV 18 3 23

13. HEBC 19 -15 22

14. FK Nikola Tesla 20 -22 22

15. TSV Buchholz 08 18 -6 16

16. FC Türkiye Hamburg 19 -21 16

17. Halstenbek-Rellingen 18 -33 8

18. SV Curslack-Neueng. 19 -66 7

Pl. Team

Sp. Diff. Pkt.

1. SV Todesfelde 17 32 43

2. Holstein Kiel II 18 32 39

3. Heider SV 19 8 36

4. SV Eichede 16 19 35

5. FC Kilia 02 Kiel 17 13 27

6. VfR Neumünster 16 0 27

7. 1. FC Phönix Lübeck II 18 -1 27

8. Kaltenkirchener TS 18 -7 24

9. PSV Neumünster 16 6 23

10. TSV Nordmark Satrup 17 0 22

11. TuS Rotenhof 17 -9 17

12. MTSV Hohenwestedt 17 -9 15

13. Oldenburger SV 16 -17 15

14. Eutin 08 17 -18 15

15. Inter Türkspor Kiel 19 -28 14

16. Preußen 09 Reinfeld 18 -21 11

Pl. Team

Sp. Diff. Pkt.

1. TSB Flensburg 18 60 54

2. Eckernförder SV 17 17 35

3. Rot-Schwarz Kiel 17 5 34

4. SC Weiche FL 08 II 18 13 31

5. SpVg Eidertal Molfsee 18 19 30

6. SV Frisia 03 17 18 30

7. TSV Rantrum 17 21 28

8. TSV Klausdorf 17 10 25

9. SV Dörpum 18 -6 21

10. TuS Jevenstedt 16 -14 17

11. TSV Kropp 18 -20 17

12. TSV Kronshagen 18 -8 16

13. TSV Hattstedt 18 -18 16

14. TSV Friedrichsberg-Busdorf 16 -24 13

15. Heider SV II 18 -36 9

16. SVE Comet Kiel 17 -37 8

Pl. Team

Sp. Diff. Pkt.

1. SC Rapid Lübeck 18 31 41

2. VfB Lübeck II 18 23 40

3. Eichholzer SV 17 21 33

4. Hagen-Ahrensburg 17 14 31

5. TSV Bargteheide 18 11 30

6. Dornbreite Lübeck 17 1 30

7. TSV Pansdorf 18 11 28

8. TSV Lägerdorf 17 -1 26

9. VfR Horst 18 -4 25

10. SV Türkspor 17 -21 19

11. SV Todesfelde II 16 -4 18

12. Ratzeburger SV 16 -14 16

13. Phoenix Kisdorf 17 -12 13

14. SC Rönnau 16 -27 13

15. SV Eichede II 17 -14 11

16. TuS Hartenholm 15 -15 10

Die nächsten Spiele

27.02.26 - 19:30 SC Victoria Hamburg - TSV Sasel

27.02.26 - 19:30 FC Süderelbe - Eimsbütteler TV

27.02.26 - 19:30 TSV Hamburg - Vorwärts/Wacker

28.02.26 - 12:00 FC Teutonia 05 Ottensen - HT 1816

01.03.26 - 10:45 USC Paloma HH - TuS Dassendorf

01.03.26 - 13:00 Türkiye Hamburg - FK Nikola Tesla

01.03.26 - 14:00 Halstenbek-R. - Curslack-Neueng.

01.03.26 - 14:00 TSV Buchholz 08 - HEBC

01.03.26 - 14:00 Niendorfer TSV - TuRa Harksheide

Die nächsten Spiele

27.02.26 - 19:15 FC Kilia 02 Kiel - SV Eichede

28.02.26 - 14:00 TuS Rotenhof - PSV Neumünster

28.02.26 - 14:00 Holstein Kiel II - Heider SV

28.02.26 - 14:00 TSV Nordmark Satrup - Eutin 08

28.02.26 - 14:00 Oldenburger SV - Phönix Lübeck II

01.03.26 - 14:00 VfR Neumünster - Preußen Reinfeld

01.03.26 - 16:00 Inter Türkspor Kiel - SV Todesfelde

Die nächsten Spiele

28.02.26 - 12:30 Eidertal Molfsee - TuS Jevenstedt

28.02.26 - 13:00 TSV Friedrichsberg-B. - Klausdorf

28.02.26 - 14:00 Rot-Schwarz Kiel - TSV Kropp

28.02.26 - 14:00 Heider SV II - TSV Kronshagen

28.02.26 - 14:00 Eckernförder SV - TSV Hattstedt

01.03.26 - 14:00 TSV Rantrum - SV Dörpum

01.03.26 - 14:00 TSB Flensburg - SC Weiche FL II

01.03.26 - 14:00 SV Frisia 03 - SVE Comet Kie

Die nächsten Spiele

28.02.26 - 13:00 TSV Bargteheide - Rapid Lübeck

28.02.26 - 13:00 VfB Lübeck II - SC Rönnau

28.02.26 - 14:00 TSV Lägerdorf - TSV Pansdorf

28.02.26 - 14:00 VfR Horst - SSC Phoenix Kisdorf

28.02.26 - 15:30 Ratzeburger SV - Dornbreite

01.03.26 - 14:00 SV Todesfelde II - Eichholzer SV

01.03.26 - 14:00 SV Eichede II - Hagen-Ahrensburg

01.03.26 - 15:00 Hartenholm - Türkspor Oldesloe

Landesliga Hammonia - HH Landesliga Hansa - HH

Die nächsten Spiele

27.02.26 - 19:00 Klub Kosova HH - TB Pinneberg

27.02.26 - 20:00 Norderstedt II - Rantzau-Barmstedt

27.02.26 - 20:00 FC St.Pauli III - Altona 93 II

28.02.26 - 13:00 SV Rugenbergen - Hamburger SV III

01.03.26 - 13:00 Alsterbrüder - FC Union Tornesch

01.03.26 - 14:00 Eintr. Lokstedt - SC Victoria HH II

01.03.26 - 14:00 Eimsbütteler TV II - SC Nienstedten

01.03.26 - 15:00 MTV Hetlingen - TuS Osdorf

Die nächsten Spiele

27.02.26 - 19:30 Voran Ohe - HSV .-Uhlenhorst

27.02.26 - 19:30 Hamm United FC - Concordia HH

27.02.26 - 20:00 Condor HH - Vier- und Marschlande

27.02.26 - 20:00 Barsbütteler SV - Bramfelder SV

27.02.26 - 20:00 Rahlstedter SC - Oststeinbeker SV

28.02.26 - 14:00 SV Altengamme - SC Eilbek

28.02.26 - 14:00 VfL Lohbrügge - Ahrensburger TSV

01.03.26 - 13:00 Uhlenhorster SC Paloma II - ASV HH

REGIONAL

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RegionalSport erscheint

wöchentlich im Ihrens-Verlag

Das Sportmagazin im Norden

Verlagsleitung: Sascha Hoppe (V.i.S.d.P.)

Redaktion: Oliver Ollrogge, Frank Sorgatz ,

Sebastian Nieden, Jan Kirschner, Hanno Bode, Norbert

Gettschat, Michael Böhm, Claus Bergmann, Stefan

Knauß, Marcus Sellhorn, Peter Böhmer, Mirko Schneider,

David Schmiedhold, Olaf Wegerich, Patrick Nawe

(Fotos), Andrè Haase

Verlagsanschrift: Altstädter Markt 1-3,

24768 Rendsburg, Tel. 04331-4405189

E-Mail: info@regionalsportverlag.de

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Herstellung: Druckerei Lohmeier, Eckernförde

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Der Verlag haftet nicht für unverlangt eingesandte Texte,

Manus kripte und Fotos. Nachdruck, Aufnahme in

Online-Dienste und Internet sowie Vervielfältigungen

benötigen die vorherige Zustim mung des Verlages.

Unsere Texte sehen explizit den Einschluss aller

Geschlechter vor. Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit

wird auf eine geschlechtsspezifische Differenzierung

wie z. B. Teilnehmer*innen verzichtet. Entsprechende

Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung für die

drei Geschlechter und sind in keinem gegebenen

Kontext als diskriminierend zu verstehen.

RegionalSport | 15


"!"!

Magazin

Endlich hat der HSV

Hamburg wieder gewonnen.

Mit Rückenwind

und einer Verstärkung

geht es nun

zum TBV Lemgo Lippe.

Der HSV Hamburg

kann doch noch gewinnen. Seit

Mitte Dezember hatten sich fünf

Handball im Norden

Verstärkung aus Russland

Vorschau: Do., 26.02.2026 - 19:00 Uhr TBV Lemgo Lippe - HSV Hamburg

Schnell Fuß gefasst

Vorschau: Fr., 27.02.2026 - 19:00 Uhr

Pleiten aneinandergereiht, jetzt

glückte dank Torwart Robin

Haug und der Defensive ein

25:23-Erfolg über die MT Melsungen.

„Die letzten Wochen waren

mental hart“, gestand HSV-

Coach Torsten Jansen. „Ich musste

mit der Mannschaft hart ins

Gericht gehen.“

Mit dabei war erstmalig ein neu-

SG Flensburg-Handewitt - HSG Wetzlar

er, alter Akteur: Azat Valiullin.

Der 2,05 Meter große Russe spielte

bereits von 2021 bis 2025 an

der Elbe, wechselte dann für einige

Monate nach Minden. Der

35-Jährige soll hauptsächlich in

der Abwehr mitwirken, da dort

Andreas Magaard und Dominik

Axmann langfristig ausfallen.

„Ich hatte bis zum letzten Sommer

in Hamburg vier sehr schöne

Jahre und freue mich, wieder

helfen zu können“, sagt Azat Valiullin.

Von 2016 bis 2018 war er

übrigens beim TBV Lemgo aktiv.

Ohne ihn gab es im September

ein 35:35 gegen die Westfalen.

(JK)

Die SG Flensburg-

Handewitt freut sich

nach zwei internationalen

Heimpartien

nun auf das erste

Bundesliga-Heimspiel.

Für den Spieler

mit der längsten

Vertragslaufzeit wird es ein Wiedersehen.

Es war das Weihnachtsgeschenk

an die Fans. Domen Novak, erst

seit fünf Monaten im SG-Kader,

verlängerte seinen Vertrag langfristig

bis 2031. „Ich fühle mich

sehr wohl und habe großes Vertrauen

vom Verein und vom Trainer-Team

bekommen“, sagte der

slowenische Rechtsaußen in einer

auf der Video-Leinwand eingespielten

Sequenz.

Flensburg ist die zweite Bundesliga-Station,

die erste war Wetzlar.

„In einer Karriere kommt es

manchmal vor, dass man nach ei-

Topspiel gegen einen ”Zukünftigen”

Vorschau: Sa., 28.02.2026 - 20:00 Uhr THW Kiel - VfL Gummersbach

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16 | RegionalSport

Nach einer Reise

durch halb Europa

geht es für den THW

Kiel ins nächste

Topspiel. Derweil

verlängerte ein Talent

langfristig.

Am Sonntag in Göppingen,

dann weiter nach Nordspanien

und am Dienstag in Irun

– der THW Kiel ist in diesen Tagen

nicht nur Rekordmeister,

sondern auch Reisemeister. Mittendrin

Rasmus Ankermann. Der

18-jährige Jugend-Nationalspieler

hat derzeit viele Spielanteile

und verlängerte seinen Vertrag

bis 2030. „Er ist ein Rohdiamant,

der vieles mitbringt, was es für

einen Profi braucht“, meint

THW-Coach Filip Jicha. „Wir

werden ihn weiterhin behutsam

wie zielgerichtet an die nächste

Entwicklungsebene heranführen.“

Dagegen wird Magnus Landin

nach acht Jahren seine Zelte

in Kiel abbrechen. Im Sommer

geht es nach Aalborg, wo schon

sein älterer Bruder spielt. Bis dahin

wird der Linksaußen alles

versuchen, mit den „Zebras“

weitere Titel zu holen. Der Samstag

bringt die nächste richtungsweisende

Begegnung: Der VfL

Gummersbach kommt als Tabellensechster

– und mit dem zukünftigen

THW-Spieler Julian

Köster.

(JK)

nem gemeinsamen einen anderen

Weg geht“, erklärt Domen

Novak Kurios: Gleich am

ersten Spieltag musste er wieder

nach Hessen. Mit der SG

gab es nur ein 33:33-Remis.

„Es war schon speziell, das

erste Pflichtspiel mit meinem

neuen bei meinem alten Verein

zu spielen“, erinnert sich

Domen Novak. „Der Punktverlust

war aber am schwierigsten.“

Nun soll es besser

werden.

(JK)

Domen Novak: Gegen Ex-Klub

Wetzlar.

Foto: JK

Handball Bundesliga

Pl. Team Sp. Pkt

1. Magdeburg 22 40:4

2. Berlin (M) 23 36:10

3. Flensburg-Handewitt 22 35:9

4. THW Kiel (P) 22 34:10

5. Lemgo 22 32:12

6. VfL Gummersbach 21 29:13

7. R-N Löwen 22 26:18

8. Melsungen 22 26:18

9. Hannover 22 22:22

10. Hamburg 23 19:27

11. FA Göppingen 22 16:28

12. Stuttgart 22 15:29

13. Eisenach 22 15:29

14. Erlangen 22 14:30

15. Minden (N) 22 11:33

16. Bergischer HC (N) 22 10:34

17. Leipzig 21 8:34

18. Wetzlar 22 8:36

Die nächsten Spiele

26.02.26 - 19:00 TBV Lemgo Lippe - HSV Hamburg

26.02.26 - 19:00 ThSV Eisenach - HC Erlangen

27.02.26 - 19:00 SG Fle.-Handewitt - HSG Wetzlar

28.02.26 - 20:00 MT Melsungen - SC Magdeburg

28.02.26 - 20:00 THW Kiel - VfL Gummersbach

01.03.26 - 15:00 TSV GWD Minden - TVB Stuttgart

01.03.26 - 16:30 TSV Hannover-Burgdorf - Göppingen

01.03.26 - 16:30 DHfK Leipzig - Bergischer HC

01.03.26 - 18:00 Füchse Berlin - R-N Löwen

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