01.03.2026 Aufrufe

CityGlow März 2026

Willkommen zur neuen Ausgabe der CityGlow. Diese Ausgabe steht für Verbindung und Weiterentwicklung: Das regionale Magazin KLEEBLATT findet ab sofort seinen festen Platz innerhalb der CityGlow – für noch mehr Sichtbarkeit, Reichweite und regionale Tiefe aus Hannover und Umgebung Freuen Sie sich auf inspirierende Persönlichkeiten, starke Kulturmomente, gesellschaftliche Highlights und die Eröffnung der neuen Ausstellung in der GlowArt Gallery. CityGlow verbindet Menschen, Ideen und Regionen – und genau das spüren Sie auf jeder Seite. Mehr Region. Mehr Geschichten. Mehr CityGlow.

Willkommen zur neuen Ausgabe der CityGlow.
Diese Ausgabe steht für Verbindung und Weiterentwicklung:
Das regionale Magazin KLEEBLATT findet ab sofort seinen festen Platz innerhalb der CityGlow – für noch mehr Sichtbarkeit, Reichweite und regionale Tiefe aus Hannover und Umgebung
Freuen Sie sich auf inspirierende Persönlichkeiten, starke Kulturmomente, gesellschaftliche Highlights und die Eröffnung der neuen Ausstellung in der GlowArt Gallery.
CityGlow verbindet Menschen, Ideen und Regionen – und genau das spüren Sie auf jeder Seite.
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03.2026

6,90 EURO

AUCH IM ABO

CITYGLOW

WWW.CITYGLOW.DE

CITYGLOW

KUNST & KULTUR

Andrea Köllmann


Willkommen

in der Welt von

Foto O.Vosshage

1001 Creationen Geschenkideen | Delius Juwelier | elegant & excellent Wimpern

Galerie CC Kunstwerke | i:belle Damenmoden | Khalil Coiffeur | Liebe Parfümerie | Lumas Galerie

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Herausgeber Michael Panusch

EDITORIAL

Manchmal entstehen die besten Entwicklungen

nicht durch große Umbrüche,

sondern durch kluge Verbindungen.

Genau eine solche Verbindung

markiert diese Ausgabe der CityGlow.

Das regionale Magazin KLEEBLATT

findet ab sofort seinen festen Platz

innerhalb der CityGlow. Was auf den

ersten Blick wie eine organisatorische

Entscheidung wirken mag, ist in Wahrheit

ein strategischer Schritt mit klarer

Haltung: Mehr Reichweite, mehr Sichtbarkeit,

mehr Bühne für die Themen,

Menschen und Geschichten aus Hannover

und Umgebung.

Regionale Inhalte verdienen heute mehr

denn je eine starke Plattform. Kultur,

Gesellschaft, Unternehmertum, Lifestyle

– all das passiert nicht nur in den

großen Metropolen. Es passiert direkt

vor unserer Haustür. Mit der Integration

des KLEEBLATT bündeln wir Kräfte,

Leser*innen und Perspektiven. Für

Sie bedeutet das: noch mehr regionale

Tiefe, eingebettet in das überregionale

CityGlow-Umfeld.

Strahlkraft ist auch ein gutes Stichwort

für den März. Die GlowArt Gallery

eröffnet am 07. März die Ausstellung

von Andrea Köllmann. Ihre Werke stehen

für Wandel, für Entwicklung, für

das Vertrauen in den richtigen Moment.

Kaum ein Thema könnte besser zu

dieser Ausgabe passen. Kunst wird hier

nicht nur gezeigt, sondern erlebt – als

Spiegel dessen, was uns bewegt.

Überhaupt ist Bewegung ein roter

Faden dieser Wochen. Zwischen inspirierenden

Ausstellungen, gesellschaftlichen

Veranstaltungen, neuen Bühnenmomenten

im Theater und Formaten

wie Neurographik & Networking zeigt

sich einmal mehr, wie lebendig unsere

Region ist. Wie viel Kreativität, Engagement

und unternehmerischer Geist hier

aufeinandertreffen.

CityGlow war immer mehr als ein Magazin.

Es ist eine Plattform, ein Netzwerk,

ein Blick auf das, was Menschen

verbindet. Mit dem KLEEBLATT erweitern

wir diesen Blick – nicht breiter,

sondern präziser. Nicht lauter, sondern

relevanter. Oder einfacher gesagt: Mehr

Region. Mehr Geschichten. Mehr City-

Glow.

Herzlichst

Michael Panusch

Herausgeber CityGlow Magazine

CITYGLOW


Stiftung Kinderjahre:

Michael Otremba mit

Ehefrau Claudia Michael

Otremba mit Ehefrau

Claudia

Hamburger

Neujahrsempfang

voller Herz

Moderator Hinnerk Baumgarten und Hannelore LAy

Mit rund 240 Gästen aus Wirtschaft,

Kultur und Gesellschaft startete die

Stiftung Kinderjahre in der Dressurhalle

by Gerresheim bewegend ins

neue Jahr. Unter dem Motto „Zukunft

gestalten – Glück erleben“ begrüßte

Gastgeberin Hannelore Lay Unterstützer

und Wegbegleiter zu einem

Abend, der ganz im Zeichen von

Engagement und Kinderförderung

stand.

Für emotionale Höhepunkte sorgten

die jungen Stimmen der „Dulsberger

Chorkatzen“ sowie musikalische Beiträge

der Stipendiaten. Moderator

Hinnerk Baumgarten führte charmant

durch das Programm, während

zahlreiche Persönlichkeiten

aus Hamburgs Stadtgesellschaft

ihre Unterstützung zeigten.

Der Empfang machte deutlich:

Die Stiftung Kinderjahre

bleibt eine starke Stimme für

Bildung, Chancengleichheit

und Zukunftsperspektiven

für Kinder und Jugendliche

in Hamburg. Ein Auftakt mit

Haltung – und mit Herz.

Princess Blay-

Stipendiatin

Sängerin

4

Caroline Kiesewetter und die Ohnsorg

Süsters supporten Neujahrsempfang

der SKJ


Hamburg

Blauer Ball 2026

– Glamour, der bewegt

Am 11. April 2026 lädt der Blaue Ball erneut

ins Grand Elysée Hamburg ein und

setzt damit ein starkes Zeichen für gesellschaftliches

Engagement. Seit mehr als

zwei Jahrzehnten zählt die Benefizgala zu

den festen Größen im Hamburger Kulturund

Society-Kalender. In stilvoller Abendgarderobe

kommen Gäste aus Wirtschaft,

Kultur und Öffentlichkeit zusammen, um

einen besonderen Abend zwischen Tanz,

Kulinarik und Begegnung zu erleben.

Im Mittelpunkt steht dabei stets der gute

Zweck: Der Erlös der traditionellen Tombola

kommt der Kinderkrebsstation des

Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf

zugute. Der Blaue Ball verbindet

festliche Eleganz mit echter Verantwortung

und zeigt, wie gemeinsames Engagement

nachhaltig wirken kann.

Der Abend im größten Ballsaal Norddeutschlands

steht für Zusammenhalt,

Lebensfreude und die Überzeugung, dass

gesellschaftlicher Einsatz dort beginnt,

wo Menschen zusammenkommen. Der

Blaue Ball ist mehr als eine Gala – er ist

Ausdruck einer Haltung, die Hamburg seit

vielen Jahren prägt.

Fotos: Jerzy Pruski

Günter Ehnert, Gründer und Organisator des Blauen Balls, mit

Christina Block beim Benefizball im Grand Elysée Hamburg.

Blick in den Großen Festsaal des Grand Elysée Hamburg: Festliche

Atmosphäre und stilvoll gedeckte Tafeln prägen den Blauen Ball.

Die Tombola zählt zu den Höhepunkten des Abends – hochwertige

Preise sorgen regelmäßig für Spannung und große Freude.

5


Lucia Klingspor mit ihrem Ehemann Peter

Kulinarisch setzte die Küche des Hauses auf klassische

Eleganz, musikalisch sorgte eine Live-Band für volle

Tanzflächen bis nach Mitternacht. Für besondere

Spannung sorgte die große Tombola: Hauptgewinn

war eine zwölftägige Luxuskreuzfahrt im Wert von

über 17.000 Euro – ein Moment, der im Saal für hörbares

Raunen sorgte.

CityGlow war vor Ort und hat Eindrücke, Stimmen

und die schönsten Momente des Abends eingefangen.

Den ausführlichen Bericht mit allen Highlights jetzt

online lesen – einfach QR-Code scannen und auf cityglow.de

eintauchen.

Marianne und Günter Ehnert

Ball über

den Wolken

– Glamour, Genuss und große Gefühle

über der Alster

Hamburgs Ballsaison hat einen ihrer traditionsreichsten

Höhepunkte gefeiert: Beim 73. Ball über den Wolken

im Hotel Atlantic kamen rund 300 Gäste aus Luftfahrt,

Kreuzfahrt, Wirtschaft und Society zusammen.

In den festlich illuminierten Sälen des Grandhotels an

der Außenalster wurde gespeist, getanzt und genetzwerkt

– stilvoll, hanseatisch und mit einem Hauch ternationalem

in-

Flair.

6

Hubert Neubacher und Norbert

Wiwianka von Barkassen Meyer


Hamburg

Fotos: Jerzy Pruski

Dunkle Fantasie trifft feine Handwerkskunst: Hörner, florale Ornamente und filigraner Kopfschmuck machen diese Erscheinung zu

einer der eindrucksvollsten Figuren des Maskenzaubers an der Alster.

Maskenzauber

an der Alster

Goldene Masken, barocke Gewänder und ein Hauch von Venedig: Beim Maskenzauber

an der Alster verwandelte sich Hamburgs Innenstadt Anfang Februar in eine

Bühne stiller Eleganz. Ohne lautes Spektakel, dafür mit viel Atmosphäre, Kostümkunst

und besonderen Begegnungen zeigte die Hansestadt ihre poetische Seite.

Ein ausführlicher Nachbericht ist seit Kurzem online bei CityGlow zu lesen.

Stille Präsenz, große Wirkung:

In tiefem Bordeaux und Gold

wirken diese Masken wie zeitlose

Figuren zwischen Ritual,

Theater und venezianischer

Tradition – mitten in der

Hamburger Stadtlandschaft.

Barocke Noblesse mit

Augenzwinkern: In

Brokat, Spitze und mit

goldener Maske in der

Hand zeigt sich der

Maskenzauber an der

Alster von seiner spielerisch-eleganten

Seite.

7


Caren Cunst

schreibt über Kunst

Titelbild: Damien Hirst, Porträt.

Foto: Luke Stephenson, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons

DAMIEN HIRST

Zwischen Atelier, Auktionshaus

und Kathedrale

Liebe Kunstliebhaberinnen und Kunstliebhaber,

liebe Kunstfreunde, die

Kunstwelt liebt ihn – oder lehnt ihn ab.

Doch kaum ein Name steht so sehr für

die Provokation zeitgenössischer Kunst

wie Damien Hirst. Er ist Konzeptkünstler,

Bildhauer, Maler und Kurator zugleich

– und er hat die Kunstszene mit

Konzept, Spektakel und gesellschaftlicher

Irritation nachhaltig geprägt. Wer

meine Kolumnen kennt, weiß: Ich liebe

es, große Namen nicht nur vorzustellen,

sondern ein Gefühl dafür zu vermitteln,

warum sie bis heute wirken. Und bei

Damien Hirst ist diese Frage besonders

spannend.

Vom Leichenschauhaus in die

Galerien der Welt

Damien Hirst wurde am 7. Juni 1965

in Bristol geboren und wuchs in Leeds

im Norden Englands auf. Während seines

Kunststudiums am renommierten

Goldsmiths College in London absolvierte

er ein Praktikum in einer Leichenhalle

– eine prägende Erfahrung, die

zum Fundament seines gesamten künstlerischen

Schaffens wurde. Bereits 1988

organisierte er die legendäre Ausstellung

Freeze in einem leerstehenden Lagerhaus

im Londoner Hafenviertel, die als

Geburtsstunde der Young British Artists

(YBAs) gilt. In den 1990er-Jahren wurde

Hirst zum bekanntesten Vertreter dieser

Bewegung, die mit provokanten und

konzeptuellen Arbeiten die Kunstszene

revolutionierte.

Formaldehyd, Farbpunkte und

ein Diamantenschädel

Ein zentrales Motiv in Hirsts Kunst ist

die Auseinandersetzung mit Sterblichkeit

und Vergänglichkeit. Seine Werke

verbinden Fragen nach Schönheit, Religion,

Wissenschaft sowie nach Leben

und Tod – häufig großformatig, kostspielig

und spektakulär inszeniert. Stilistisch

kombiniert er starke Pinselstriche

mit Elementen statischer Malerei und

zeigt Einflüsse des Impressionismus,

des Pointillismus sowie des Action Paintings.

Weltberühmt wurde er mit der Reihe

Natural History: Tierkörper in Glasvitrinen,

konserviert in Formaldehyd.

Das bekannteste Werk, The Physical

Impossibility of Death in the Mind of

Someone Living (1991), zeigt einen über

8


vier Meter langen Tigerhai. Für Mother

and Child (Divided) – eine durchgesägte

Kuh mit Kalb – erhielt er 1995 den Turner

Prize.

Zu seinen weiteren berühmten Serien

zählen die Spot Paintings – hunderte

farbige Punkte auf weißen Leinwänden,

systematisch und zugleich spielerisch

angeordnet. Hirst hat nach eigenen

Angaben über 1.400 Spot Paintings geschaffen,

von denen nur wenige von ihm

selbst gemalt wurden – eine Verbindung

von Wissenschaft und Pop-Ästhetik

– sowie die Spin Paintings, bei denen

durch Rotation einzigartige abstrakte

Farbmuster entstehen.

Eine seiner ikonischsten Arbeiten ist die

Skulptur For the Love of God (2007):

ein Platinabguss eines menschlichen

Schädels aus dem 18. Jahrhundert, besetzt

mit 8.601 Diamanten, darunter ein

52-Karat-Diamant auf der Stirn. Das

Werk wurde für geschätzte 75 Millionen

Euro verkauft und symbolisiert Hirsts

Faszination für die Frage, wie nah sich

Luxus und Tod kommen können. Für

mich ist dieses Werk ein Schlüssel zu

seinem gesamten Schaffen.

Revolutionär des Kunstmarkts

Hirst hat die Strukturen des Kunstmarkts

grundlegend verändert. Nach der

Zusammenarbeit mit Sammler Charles

Saatchi wagte er 2008 einen beispiellosen

Schritt: Über 200 Werke ließ er direkt

bei Sotheby’s versteigern – ohne den

Umweg über Galerien. Die Auktion Beautiful

Inside My Head Forever erzielte

rund 111 Millionen Pfund. Kritiker werfen

ihm vor, Kunst wie ein Industrieprodukt

zu produzieren. Unterstützer sehen

in ihm einen Revolutionär des modernen

Kunstsystems. Sein Vermögen wird

auf etwa 700 Millionen Euro geschätzt,

womit er als reichster lebender Künstler

Großbritanniens gilt. Abseits des Marktes

engagiert sich Hirst auch sozial: Er

unterstützt die Menschenrechtsorganisation

Survival International und ist

Mitbegründer der Stiftung Strummerville

zur Förderung junger Musiker.

Seine Werke befinden sich in bedeutenden

internationalen Sammlungen: im

Museum of Modern Art in New York,

im British Museum, in der Tate Modern,

im Stedelijk Museum Amsterdam, in

der Fondazione Prada und im Museo

Jumex. Auch im öffentlichen Raum ist

Hirst präsent: Seine über 20 Meter hohe

Bronzeskulptur Verity steht seit 2012

am Hafen von Ilfracombe in Devon und

zeigt eine schwangere Frau als Allegorie

auf Wahrheit und Gerechtigkeit – ein

Werk, das bis heute polarisiert.

Ein präziser Chronist unserer

Gegenwart

Damien Hirst ist weniger nur Künstler

als vielmehr ein Phänomen. Er bewegt

sich zwischen Atelier, Labor, Auktionshaus

und Kathedrale. Seine Arbeiten

sind nicht immer subtil – aber sie sind

kongruent. Er zwingt uns, über das

nachzudenken, was wir am liebsten verdrängen:

Sterblichkeit, Wert, Glauben

und die Zerbrechlichkeit menschlicher

Existenz. Dabei schafft er es wie kein anderer

zeitgenössischer Künstler, das Verhältnis

von Kunst und Kapital sichtbar

zu machen.

Vielleicht ist Hirst gerade deshalb so

erfolgreich, weil er uns schonungslos

vorführt, wie eng Kunst, Kapital und

Vergänglichkeit miteinander verflochten

sind – und wie bereitwillig wir diesem

Spektakel zusehen.

Für mich ist Damien Hirst weniger Provokateur

als präziser Chronist unserer

Gegenwart. Einer Zeit, in der selbst die

Vergänglichkeit noch funkeln darf.

Mit künstlerischer

Leidenschaft und

herzlichen Grüßen

Caren Cunst

CITYGLOW TIPP

In der GlowArt Gallery im

Leine Center Hannover-Laatzen

finden regelmäßig Kunstausstellungen

und Events statt.

Aktuell läuft die Veranstaltungsreihe

„Neurographik & Networking“

mit Albina Dvortsis

– mehr Infos unter cityglow.de

9


Kosmos-Update:

Hannover unter Strom

Der Frühling hat normalerweise dieses

sanfte Erwachen – die ersten Krokusse

an der Graft, das langsame Hochfahren

der Biergarten-Saison und die Vorfreude

auf das Frühlingsfest. Doch der April

2026 spielt in einer anderen Liga. Astrologisch

betrachtet erleben wir einen

Shift auf eine völlig neue Realitätsebene.

Mit einer massiven Widder-Betonung

und einem historischen Zeichenwechsel

von Uranus erleben wir einen Monat,

der unvergessliche Veränderungen bringen

wird.

Der Auftakt: Balance-Akt (2. April)

Gleich zu Beginn des Monats, am 2.

April, fordert uns der Vollmond in

der Waage heraus. Es ist die klassische

„Schöne und das Biest“-Thematik.

Während die Sonne im feurigen Widder

nach vorne prescht, flüstert der Mond

in der Waage: „Pass auf, die Dinge geraten

aus dem Gleichgewicht!“

Das bedeutet: Achten Sie auf die Balance

zwischen beruflichem Erfolg und privatem

Glück. Es ist die ideale Zeit, um

Schwachstellen zu entlarven. Wer hat in

der Partnerschaft zu viel gegeben? Wo

im Job wird Fairness nur klein geschrieben?

Auseinandersetzungen könnten

jetzt emotional hochkochen. Mein

Tipp: Ein klärendes Gespräch bei einem

Spaziergang um den Maschsee wirkt

Wunder – die Weite des Wassers hilft,

die Perspektive zu bewahren, wenn das

Ego mal wieder zu laut poltert.

Vollgas-Modus: Wenn Merkur und

Mars den Turbo zünden (3. & 9. April)

Ab dem 3. April zieht Merkur in den

Widder, gefolgt von Mars am 9. April.

Wenn der Planet der Kommunikation

und der Planet der Tatkraft im Zeichen

des Pioniergeists aufeinandertreffen, ist

die diplomatische Schonfrist vorbei.

Die Kommunikation wird schneller,

direkter und – seien wir ehrlich – auch

ein bisschen gnadenloser. In Gesprächen

fallen eventuell die Masken; man

sagt jetzt, was man denkt. Das ist erfrischend

ehrlich, birgt aber den Zündstoff.

Da Mars in seinem „Zuhause“,

dem Widder, gastiert, spüren wir einen

enormen Energieschub. Wir wollen

Mauern einreißen, Projekte starten und

den ersten Platz belegen. Die Gefahr?

Ungeduld. Wer jetzt im Stau auf dem

Messeschnellweg die Fassung verliert,

sollte tief durchatmen. Die Energie ist

zum Aufbauen da, nicht zum Verbrennen.

Der 17. April: Ein Neumond,

der unter die Haut geht

Mitte des Monats erreichen wir ein

energetisches Reset. Der Neumond im

Widder am 17. April ist nicht einfach

nur ein Neumond. Durch die enge Verbindung

mit Chiron, dem „verwundeten

Heiler“, könnte eine alte emotionale

“Verletzung” angetriggert werden. Es

geht um Mut, authentisch zu sein. Machen

Sie kleine Schritte in die richtige

Richtung, seien Sie fürsorglich zu sich

selbst.

@astrologie_hannover

Natalia Schmidt Astrologieberatung

@astrologie_hannover

astrologie.hnvr@gmail.com

Es ist ein hochenergetischer Moment

für einen echten Neustart. Vielleicht

gibt es ein Projekt oder einen persönlichen

Traum, den Sie aus Angst vor

Ablehnung bisher in der Schublade

gelassen haben? Jetzt ist eine gute Zeit

für den Start. Ja, es könnte noch wehtun,

alte Wunden anzusehen, aber die

Widder-Energie gibt uns den Mut,

über den Schmerz hinauszuwachsen.

Es geht nicht mehr um Heilung durch

Abwarten, sondern um Heilung durch

Handeln.

Der historische Gamechanger: Uranus

in den Zwillingen (26. April)

Das absolute Highlight und das Thema,

über das Astrologen noch Jahre spre-

10


Natalia Schmidt - Astrologin

chen werden, ereignet sich am 26. April.

Uranus, der Planet der Revolution und

plötzlichen Veränderungen, verlässt den

beständigen Stier und zieht weiter in die

Zwillinge.

Uranus bleibt etwa sieben Jahre in einem

Zeichen. In den Zwillingen wird

er die Art und Weise, wie wir kommunizieren,

lernen und uns vernetzen,

radikal transformieren. Wir stehen am

Beginn einer Ära der mentalen Erneuerung.

Denken Sie an Quantensprünge

in der Technologie, eine Revolution des

Bildungssystems und völlig neue Wege

des sozialen Austauschs. Für uns in

Hannover bedeutet das: Offen bleiben

für das Neue! Die Welt wird schneller,

digitaler und vernetzter. Der April ist

erst der Teaser für diesen langfristigen

Umbruch.

Das Widder-Special:

Eure Prime-Time ist jetzt!

Liebe Widder-Geborene, halten Sie sich

fest. Ihr seid die VIPs des Monats! Mit

der Sonne, Merkur, Ihrem Herrscher

Mars, Saturn und Neptun in Ihrem

Zeichen sind Sie das energetische Kraftzentrum

des gesamten Tierkreises. Sie

strahlen eine Präsenz aus, der man sich

kaum entziehen kann.

Ein kleiner Reminder der Sterne: Besonders

um den Vollmond sollten Sie

sich die Zeit zur Besinnung nehmen.

Ihr Gegenüber braucht jetzt Aufmerksamkeit.

Wenn Sie zu egoistisch vorpreschen,

riskieren Sie einen unnötigen

Krach. Ein bisschen Diplomatie und

ein offenes Ohr sichern Ihnen die Unterstützung,

die Sie für Ihren restlichen

Siegeszug durch den April brauchen. Sie

haben die Power, Hannover zu rocken –

aber mit einem Team im Rücken macht

der Erfolg doppelt Spaß.

Unter euch gibt es viele Selbstständige

und Unternehmer. Schaut genau hin, ist

euer Business zukunftssicher? Integriert

Ihr neue Technologien? Wer nämlich

sich nicht der Zeit anpasst, wird einfach

überrannt.

Fazit für alle: Der April 2026 verlangt

nach Mut. Er schubst uns aus der Komfortzone

und fordert uns auf, Farbe zu

bekennen. Während die erste Hälfte des

Monats sehr tatkräftig und impulsiv ist,

markiert das Ende einen tiefgreifenden

intellektuellen Wandel. Nutzen Sie

das, seien Sie mutig, aber vergessen Sie

nicht, zwischendurch mal kurz den Fuß

vom Gaspedal zu nehmen.

Natalia Schmidt Astrologieberatung

@astrologie_hannover

@astrologie_hannover

astrologie.hnvr@gmail.com

11


MEHR L(IEBEN) Kolumne, Ausgabe 2:

DU bist gemeint.

Kleine Gesten, große Momente und die Frage,

was es wirklich heißt, gesehen zu werden.

In einer Welt, in der große Sichtbarkeit immer relevanter zu

werden scheint,

verblasst zeitgleich oft das, was uns wirklich ausmacht – der

Kern dessen, wer wir jenseits all unserer Rollen sind.

Doch manchmal reicht eine Geste, um uns zu erinnern.

Manchmal ein Blick.

Und manchmal steht plötzlich ein ganzer Kontinent auf, nur

weil jemand seine Länder beim Namen nennt.

Warum berührt es uns so tief, gesehen zu werden – jenseits

von Rollen, Likes und Lebensläufen?

In der neuen Ausgabe von MEHR L(I)EBEN geht es um kleine

Gesten mit großer Wirkung,

um eine rote Rose an einer Kaufhausecke, einen Moment auf

einer gigantischen Bühne – und um die Erkenntnis,

dass die leise Macht der Liebe auch dort beginnt, wo wir

wirklich hinsehen.

à Weiterlesen? Einfach QR scannen.

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Mister Q Hannover –

Sushi, Bowls & Cocktails am Raschplatz

Modern asiatische Küche mitten in

Hannover: Das Mister Q am Raschplatz

– direkt auf der Rückseite des Hauptbahnhofs

– ist eine feste Größe für alle,

die frisches Sushi, kreative Bowls und

stilvolle Cocktails in urbanem Ambiente

genießen möchten. Zentral gelegen,

hochwertig inszeniert und perfekt für

einen besonderen Abend in der City.

Sushi mit Stil

Im Mister Q steht Sushi klar im Mittelpunkt.

Von klassischen Maki und Nigiri

bis hin zu raffinierten Inside-Out- und

Crunchy Rolls zeigt die Küche, wie modern

asiatische Aromen heute interpretiert

werden.

Frische Zutaten, fein abgestimmte

Kompositionen und eine ästhetische

Präsentation machen jedes Gericht

zum Erlebnis. Ob Lachs, Garnelen

oder vegetarische Varianten – hier trifft

Handwerk auf Kreativität.

Bowls: Frisch.

Ausgewogen.

Zeitgemäß.

Wer es leicht und dennoch sättigend

mag, findet in den Bowls die perfekte

Wahl. Sushi-Reis bildet die Basis, kombiniert

mit knackigem Gemüse, Wakame,

Avocado und Edamame.

Wahlweise mit Lachs, Garnelen, Hähnchen

oder vegetarisch/vegan – ideal für

bewussten Genuss ohne Verzicht auf

Geschmack.

Kreative Cocktails für

den perfekten Abend

Neben der Küche überzeugt das Mister

Q auch mit einer vielseitigen Cocktailkarte.

Fruchtige Signature Drinks, exotische

Kombinationen und klassische Favoriten

begleiten das Dinner oder stehen

für sich als stilvoller After-Work-Genuss.

Das moderne Ambiente und das Sharing-Konzept

machen das Restaurant

zur perfekten Location für Dates, Freundestreffen

oder Firmenfeiern.

Zentrale Lage

in Hannover

Mister Q

Raschplatz 5

30161 Hannover

Direkt am Raschplatz, auf der Rückseite

des Hauptbahnhofs Hannover.

Parkhäuser befinden sich in unmittelbarer

Nähe.

Tipp: Eine Reservierung wird empfohlen

– am besten direkt über die Website:

www.misterq.de

QR-Hinweis:

Mehr Infos, Events und Tischreservierung

online.

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bringt Schlager - Feeling auf die Bühne

12. Februar bis

25. April 2026

70er-Jahre-Nostalgie, Ostsee-Romantik

und große Evergreens:

Mit „ABER BITTE MIT SCHLAGER“ startet das Neues Theater

Hannover am 12. Februar 2026 schwungvoll in die Spielzeit. Die

Musik-Komödie entführt das Publikum auf einen Campingplatz an

der Ostsee – dorthin, wo Teenager ihre erste Liebe entdecken, Eltern

zwischen Sonnenliege und Vorzelt entspannen wollen und bekannte

Schlager-Hits den Takt des Sommers bestimmen.

Unterhaltungstheater Ihr

Aber bitte

mit Schlager!

Komödie mit den schönsten Hits

der 70er und 80er Jahre

von Angela Burmeister

„Fiesta Mexicana“, „Ich war noch

niemals in New York“ oder „Ein

bisschen Spaß muss sein“ – das

Ensemble bringt die unvergessenen

Melodien der 70er mit Spielfreude,

Humor und viel Charme

auf die Bühne in der Georgstraße.

Regie führt Oliver Geilhardt, musikalisch

geleitet wird die Produktion

von Florian Miro. Insgesamt

stehen 70 Vorstellungen bis zum

25. April 2026 auf dem Spielplan.

Das Neues Theater Hannover liegt

mitten in der Innenstadt – nur

wenige Schritte vom Kröpcke

entfernt – und bietet damit den

idealen Rahmen für einen kulturellen

Abend, der sich perfekt mit

Dinner oder Citybummel kombinieren

lässt.

Fotos: Oliver Vosshage

mit Larissa Heimbach, Safak Pedük, Torben Padanyi,

Joachim Quirin und Sebastian Teichner

Regie Oliver Geilhardt

Georgstraße 54 · 30159 Hannover · Telefon 0511/36 30 01

www.neuestheater-hannover.de

Spielzeit:

12.02.–25.04.2026

Tickets: 25,90–35,90 €

Ort: Neues Theater Hannover,

Georgstraße 54, 30159 Hannover

Infos & Karten:

www.neuestheater-hannover.de

14


Herausgeber: CityGlow

Michael Panusch (V.i.S.d.P.); 0172 - 5140181

Rabbethgestraße 42, 30880 Laatzen/Rethen

Urheberrechte

Die Urheberrechte für Anzeigenentwürfe, Fotos,

Vorlagen sowie für die Gestaltung bleiben beim

Verlag. Jeglicher Nachdruck von Artikeln, Fotos,

Zeichnungen und dergleichen bedarf der

ausdrücklichen Zustimmung des Verlages.

Haftung und Gewähr

Programminformationen werden kostenlos

abgedruckt, eine Gewähr für die Richtigkeit kann

daher nicht übernommen werden.

Für eingesandte Fotos, Artikel etc. kann leider

keine Gewähr übernommen werden.

Namentlich gekennzeichnete Beiträge

entsprechen nicht unbedingt der Meinung

der Redaktion.

CityGlow Online

rundgedacht –

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Hauptstr. 2, 31707 Heeßen

Mail: hallo@rundgedacht.com

Redaktion

Michael Panusch: michael@cityglow.de

Fabian Schneider

Anzeigen

Michael Panusch; michael@cityglow.de

0172 - 5140181

Gestaltung

Magdalena Barge

info@werbung-best-image.de

www.werbung-best-image.de

0160 - 91566522

Bildnachweis

Titelbild: kunst von Andrea Köllmann

Inhalt: 123rf.com, Adobe Stock und wie angegeben

15


Greif-Apotheke

Apotheker M. R. Erfanian

Berckhusenstraße 17

30625 Hannover

Tel. 0511/552544 | Fax 558435

Lentz-Apotheke

Apotheker M. R. Erfanian

Kirchröder Str. 89/90

30625 Hannover

Tel. 0511/559988 | Fax 557090

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Hamburg Sylt

Kunst trifft Inselruhe

Sara Schubert auf Sylt

Im Hotel Hof Galerie in Morsum auf

Sylt zeigt die Künstlerin Sara Schubert

bis zum 15. Mai 2026 eine Auswahl

ihrer eindrucksvollen Werke.

Inmitten der stilvollen Suiten und Salons

entfalten ihre großformatigen Natur-

und Meeresmotive eine besondere

Wirkung.

Im Zentrum steht das Thema

Nachhaltigkeit – poetisch interpretiert

und atmosphärisch umgesetzt.

Die Ausstellung verbindet Kunst, Achtsamkeit

und die Weite der Insel zu einem

sinnlichen Erlebnis.

Hotel Hof Galerie

Serkwai 1

25980 Sylt OT Morsum

Weitere Informationen:

www.hotelhofgalerie.de

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CITYGLOW

KUNST & KULTUR

Es gibt Lebenswege, die wie ein gerader

Strich verlaufen – und solche, die sich

wie ein Fluss durch verschiedene Landschaften

winden, bis sie ihren wahren

Bestimmungsort erreichen. Der Weg

von Andrea Köllmann gehört eindeutig

zur zweiten Kategorie. Und genau diese

Reise – dieses Suchen, Finden und Ankommen

– wird spürbar in jedem ihrer

Werke.

Unter dem Titel „Alles im Leben hat

seine Zeit“ präsentiert die Künstlerin ab

dem 7. März eine Auswahl ihrer Arbeiten

in der GlowArt Gallery in Hannover

Laatzen. Die Vernissage beginnt um

16:00 Uhr – und es wird ein Nachmittag,

an dem man die Kunst nicht nur

betrachten, sondern fühlen kann.

Was Andrea Köllmanns Arbeiten so

besonders macht, ist die Authentizität,

die hinter jedem Pinselstrich steckt. Ihr

künstlerischer Weg begann nicht auf einer

Kunstakademie, sondern im echten

Leben: Zunächst ausgebildete Erzieherin,

später selbständige Masseurin, war

die Kreativität stets ein roter Faden, der

sich durch alle Lebensphasen zog. Doch

18


erst mit der bewussten Entscheidung

zur Selbstständigkeit öffnete sich der

Raum, den die Malerei brauchte, um

zur Hauptsache zu werden.

Und diese Hauptsache ist mittlerweile

weit über die regionalen Grenzen hinaus

sichtbar: Seit ihrer ersten großen

Ausstellung 2023 in einer Galerie in der

Hamburger HafenCity hat Köllmann international

Präsenz gezeigt – in Berlin,

Palma de Mallorca, Dubai und Zürich.

Orte, die für sich sprechen.

Nun kommt sie nach Hannover – und

die GlowArt Gallery bietet den perfekten

Rahmen für diese Begegnung

zwischen Künstlerin und Publikum.

Drei Wochen lang, vom 7. bis zum 28.

März, haben Kunstinteressierte die

Möglichkeit, Köllmanns Bildwelten auf

sich wirken zu lassen. Werke, die von

der Kraft des Wandels erzählen, von

Geduld, vom richtigen Moment – und

davon, dass alles im Leben tatsächlich

seine Zeit hat.

Wer sich vorab einen Eindruck verschaffen

möchte, findet eine Auswahl

ihrer Arbeiten auf www.andreakoellmann.com

sowie aktuelle Einblicke in

ihren kreativen Prozess auf Instagram

unter @adrkllmnn.

Die Vernissage am 7. März ist öffentlich

– kommen Sie vorbei und lassen Sie

sich inspirieren. Vielleicht findet eines

von Andrea Köllmanns Werken schon

bald seinen Platz bei Ihnen zu Hause.

AUF EINEN BLICK

Ausstellung:

„Alles im Leben hat seine Zeit“ –

Andrea Köllmann

Vernissage:

Freitag, 7. März 2025, 16:00 Uhr

Laufzeit: 7. März – 28. März 2025

Ort: GlowArt Gallery,

Hannover Laatzen,

Leine Center Laatzen

im 1 Obergeschoss

(Neben Apollo Optik)

www.andreakoellmann.com

Instagram:

@adrkllmnn – moments of art

19


Klarheit

zeichnen,

Wachstum teilen

Neurographik & Networking – die neue Eventreihe

für Unternehmer*innen in der GlowArt Gallery

Was passiert, wenn man Unternehmer*innen

einen Stift in die Hand gibt

– und ihnen zeigt, wie sie damit ihre

Gedanken ordnen, Blockaden lösen und

Ziele visualisieren können? Genau das

findet ab März 2026 monatlich in der

GlowArt Gallery in Hannover-Laatzen

statt.

Neurographik & Networking ist ein

neues Format, das kreative Tiefe mit

unternehmerischem Weitblick verbindet.

Hinter dem Konzept stehen zwei

Persönlichkeiten, die ihre Expertise

bündeln: Albina Dvortsis, Gründerin

der Dara Kunstschule und zertifizierte

Neurographik-Trainerin, und Michael

Panusch, der mit der GlowArt Gallery

und dem CityGlow Magazine seit Jahren

Kunst, Kultur und Lifestyle in der

Region zusammenbringt.

Neurographik ist eine zeichnerische

Methode, die auf neurowissenschaftlichen

Erkenntnissen basiert. Durch das

Zeichnen bestimmter Linien und Formen

werden neuronale Verbindungen

aktiviert, die helfen, komplexe Fragestellungen

neu zu ordnen und kreative

Lösungswege zu öffnen. In Kombination

mit moderiertem Business-Networking

entsteht ein Raum, in dem Klarheit

kein Zufall ist, sondern Methode.

„Wir wollten einen Ort schaffen, an

dem Unternehmer*innen nicht nur

reden, sondern wirklich etwas bewegen“,

erklärt Albina Dvortsis. „Die

Neurographik gibt den Teilnehmenden

Werkzeuge an die Hand, mit denen sie

ihre Gedanken sichtbar machen – und

das verändert auch die Art, wie sie über

ihr Business sprechen.“

Michael Panusch ergänzt:

„Die GlowArt Gallery war schon

immer mehr als ein

Ausstellungsraum. Kunst inspiriert

– und in Kombination

mit Neurographik und echtem

Austausch unter Unternehmer*innen

entsteht hier

etwas Besonderes.“

Acht Treffen sind geplant, jeweils dienstags

von 17 bis 19 Uhr. Jede Session beginnt

mit einem moderierten Gespräch

zu einem aktuellen Business-Thema,

gefolgt von einer neurographischen

Praxisphase und einer gemeinsamen

Reflexion. Die Gruppe bleibt bewusst

überschaubar, um Vertrauen und Tiefe

zu ermöglichen.

Drei verschiedene Pakete machen den

Zugang flexibel: Vom Standard-Paket

mit allen Gruppentreffen über das

VIP-Paket mit zusätzlichem Einzelcoaching

und Sichtbarkeit im CityGlow

Magazine bis hin zum Super-VIP-Paket

mit intensiver persönlicher Begleitung.

Wer das Thema vertiefen möchte,

kann zudem vergünstigt an Albinas

Coaching-Retreats auf Gran Canaria

teilnehmen.

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Termine 2026

Jeweils dienstags, 17:00–19:00 Uhr,

GlowArt Gallery, Hannover-Laatzen

17.03. | 21.04. | 19.05. | 16.06. | 18.08. |

15.09. | 17.11. | 15.12.

Info & Buchung: www.dara-kunstschule.de/neurographik-und-networking

oder gehe direkt über den QR Code zu

der Buchung

Telefonisch unter:

Albina Dvortsis: 0176-16885563

Michael Panusch 0172-5140181

michael@cityglow.de

Veranstalter: Albina Dvortsis (Dara

Kunstschule) & Michael Panusch (GlowArt

Gallery / CityGlow Magazine)

Pakete: Standard (590 €) | VIP (890 €) |

Super VIP (2.290 €)

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Foto: Laatzener Tafel

Lebensmittel retten,

Menschen helfen

Zwei Achtklässlerinnen erleben im Schulpraktikum

bei der Laatzener Tafel, was

ehrenamtliches Engagement wirklich

bedeutet

Februar 2026

Eine zaghafte Stimme am Telefon, eine

einfache Frage – und der Beginn einer

Erfahrung, die nachwirkt. Als die Achtklässlerin

Christina bei der Laatzener

Tafel für Hemmingen, Laatzen und

Pattensen e.V. anruft, um sich nach

einem Schulpraktikum zu erkundigen,

ahnt sie noch nicht, wie tiefgreifend die

kommenden zwei Wochen für sie werden

sollen.

Christinas Schule setzt auf ein schulbegleitendes

Sozialpraktikum in den

achten und neunten Klassen – eine

Philosophie, die jungen Menschen den

Blick über den Klassenraum hinaus

öffnet. Christina hat sich bewusst für

die Tafel entschieden: Lebensmittel

retten, Verschwendung reduzieren und

armutsbetroffenen Menschen ganz

konkret helfen – das überzeugt sie.

Dietlind Osterkamp, seit Gründung

der Laatzener Tafel im Vorstand aktiv,

nimmt sich Zeit für die Schülerin, zeigt

ihr die Räumlichkeiten und beantwortet

geduldig alle Fragen. Christina geht

mit einer Praktikumszusage nach Hause

– und bringt kurz darauf auch ihre

Freundin Elisa mit ins Boot.

978 Tafeln,

eine Mission

Anfang März starten die beiden in einer

Vormittagsgruppe und tauchen ein in

eine Welt, die vielen verborgen bleibt.

Deutschlandweit verfolgen 978 Tafeln

eine gemeinsame Mission: Lebensmittel,

die nicht mehr verkauft werden

können, vor der Vernichtung zu bewahren

und an Menschen weiterzugeben,

die sich eine ausgewogene Ernährung

oft schlicht nicht leisten können. Was

2007 in Laatzen als Idee begann, wurde

bereits im Mai 2008 zur ersten Lebensmittelausgabe

– und ist heute eine feste

Institution in der Region Hannover.

Teamgeist vor dem Tafel-Transporter:

Ehrenamtliche Helferinnen und Helfer

der Laatzener Tafel verabschieden Jonathan,

der im Rahmen seines Berufsvorbereitungsjahres

die Arbeit der Tafel

tatkräftig unterstützt hat – in der Mitte

mit seinem Abschiedsgeschenk.

Das Herzstück dieser Arbeit sind die

ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer.

Menschen aus allen Bevölkerungsschichten

und unterschiedlichsten Nationalitäten,

die mit Engagement und

einer ansteckend positiven Einstellung

den Alltag der Tafel tragen. „In unseren

drei Ausgabestellen gibt es nicht nur

jede Menge zu tun, sondern auch ganz

viel Freude“, erzählt Anna, die seit drei

Jahren zweimal wöchentlich bei der

Vorbereitung der Lebensmittelausgabe

hilft. „Denn wo sonst sieht man so direkt,

wo die eigene Hilfe ankommt?“

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Sortieren,

fahren, anpacken

Christina und Elisa beginnen ihren

Dienst morgens zwischen halb acht

und acht. Ausgaberaum vorbereiten,

erste Sortierarbeiten erledigen – und

dann warten, bis die Transporter eintreffen.

Sobald die Fahrzeuge da sind,

wird abgeladen, gesichtet und sortiert.

Was nicht mehr verzehrtauglich ist,

wird aussortiert. „Alles, was wir selbst

nicht mehr essen würden, kommt weg“,

erklärt Helferin Petra – mit einem lachenden

und einem weinenden Auge

zugleich. Denn natürlich wäre es schöner,

nur einwandfreie Ware zu erhalten.

Der Schwerpunkt aber liegt klar auf

dem Einsammeln und Ausgeben von

Lebensmitteln, die nach gesetzlichen

Bestimmungen noch verwertbar sind,

jedoch ansonsten vernichtet würden.

Dass die Spenden dabei erstaunlich

vielfältig ausfallen, überrascht die beiden

Schülerinnen: Die Produktpalette

ermöglicht an manchen Tagen sogar

die Wahl zwischen vegan, vegetarisch,

mit Fleisch oder Fisch. Nachdem sich

die Praktikantinnen in die Abläufe eingefunden

haben, dürfen sie die Fahrer

auf ihren Touren begleiten. Mit vorbereiteten

Tourenplänen geht es zu den

Fahrzeugen, leere Klappboxen werden

eingeladen – und ab geht die Fahrt.

An den Lebensmittelmärkten angekommen,

ist die Routine eingespielt: ein

freundliches „Hallo“ an die Mitarbeitenden,

dann rückwärts an die Laderampe.

Gestapelte Lebensmittel und manchmal

auch Eimer voller Blumen finden ihren

Weg ins Fahrzeug. Vorab wurde aber

bereits grob vorsortiert. Das Mindesthaltbarkeitsdatum

ist dabei grundsätzlich

unkritisch – anders verhält es sich

bei Fleisch, Sushi oder Lachs: Hier gilt

das strenge „zu verbrauchen bis“-Datum.

Was dieses überschritten hat,

bleibt direkt im Markt.

Wenn sich die

Türen öffnen

Das Praktikum wird abgerundet durch

den wohl eindrücklichsten Teil: die

Warenausgabe. Zur Mittagszeit findet

der Schichtwechsel statt, die Helferinnen

und Helfer der Ausgabe treffen ein.

„Worauf müssen wir heute besonders

achten?“, erkundigt sich Simone.

„Heute haben wir ganz viele Orangen

bekommen – die können alle

ausgegeben werden“, teilt Bärbel

mit.

Pünktlich um 13 Uhr öffnen sich

die Türen der Ausgabestelle in Laatzen-Grasdorf.

Die ersten Wartenden

werden freundlich begrüßt. In den

vorgepackten Kisten spiegelt sich wider,

was die Märkte gespendet haben.

Brot, Brötchen, Obst und Gemüse

gehören fast zum Standard, werden

aber separat verteilt. Dabei gilt ein

Grundsatz, der Christina besonders

beeindruckt: Jeder Tafelgast entscheidet

selbst, was er mitnehmen möchte.

„Alles aus der Kiste kann, nichts muss

mitgenommen werden“, fasst die Schülerin

zusammen. „Ich finde das wirklich

gut so.“

„Wir können nur das weitergeben, was

uns selbst gespendet wird“, betont die

Vorsitzende Dietlind Osterkamp. Doch

genau darin liegt die Stärke dieses Modells:

Es verbindet Nachhaltigkeit mit

gelebter Solidarität.

Zwei Wochen,

die bleiben

Mit vielen neuen und wertvollen

Eindrücken aus der Tafelarbeit – und

einem kleinen Dankeschön für ihren

Einsatz – kehren Christina und Elisa in

ihren Schulalltag zurück. Die Laatzener

Tafel wiederum freut sich bereits auf

die nächsten Schülerinnen und Schüler,

die den Mut aufbringen, anzurufen und

sich einzubringen.

Denn eines zeigt dieses Praktikum

eindrucksvoll: Ehrenamtliches Engagement

ist keine abstrakte Idee – es hat

Gesichter, riecht nach frischen Orangen

und beginnt manchmal mit einer zaghaften

Stimme am Telefon.

Über die Laatzener Tafel

Die Laatzener Tafel für Hemmingen, Laatzen und Pattensen e.V. wurde im

Herbst 2007 gegründet und betreibt drei Ausgabestellen. Als Teil der bundesweiten

Tafel-Bewegung mit 978 Standorten setzt sie auf ehrenamtliches Engagement,

um Lebensmittelverschwendung zu reduzieren und armutsbetroffene

Menschen zu unterstützen. Wer sich ehrenamtlich engagieren oder ein Praktikum

absolvieren möchte, kann sich direkt an den Vorstand wenden.

23



März 2026

adobe.stock.com/ thesweetsheep

05.03.

Dr. Brumm baut ein Haus

Ein heftiger Sturm zieht in der Nacht

über das Land und verwüstet Dr.

Brumms Haus. Kein Problem, sagt der

Bär, er kann ja ganz leicht ein neues

Haus bauen. Doch so einfach ist das gar

nicht. Ob Dr. Brumm am Ende wieder

ein Dach über dem Kopf hat?

12.03.

Wenn du im Bett bist

Was machen Eltern eigentlich, wenn die

Kinder im Bett sind? Eine Party feiern?

Die Wände bemalen? Handstand

machen? Der kleine Junge ist plötzlich

gar nicht mehr müde. Aber ob Papa da

nicht ein bisschen geflunkert hat?

19.03.

Hase Häppi -

kunterbunt macht glücklich

Häppi ist gestresst. Was soll er nur anziehen

und was soll er essen? Na klar,

das farbige Glücksrad soll entscheiden!

Ab sofort gibt es einen grünen, blauen

oder auch einen schwarzen Tag. Doch

so ganz zufrieden ist Häppi noch immer

nicht. Soll er wirklich immer das

Glücksrad entscheiden lassen?

26.03.

Elli Erbse ein Osterhuhn hat viel zu

Alle freuen sich auf Ostern, nur Elli

Erbse rauft sich die Federn. Denn

der Osterhase hat einfach ihre Eier

gemopst! In einer turbulenten Verfolgungsjagd

quer durch die Gärten stellt

Elli den Dieb – und kommt auf eine

famose Idee…!

Kamishibai

Erzähltheater mit großen Bildkarten für

alle Kinder bis 4 J.

Beginn jeweils 16.00 Uhr

09.03.

Ich wär so gern…

dachte das Erdmännchen

http://www.babybuch.com/images

/baby-babybuch.jpg

Babys in der

Bibliothek

12.03.

Fingerspiele, Lieder und Bücher

für Krabbelkinder Teilnahme kostenlos.

Anmeldung ab zwei Wochen vor Termin

unter 0511 168 44237 oder stadtbibliothek-kleefeld@hannover-stadt.de

In Kooperation mit der Musikschule

Hannover, Beginn: 10.00

02.03.

Offener Lese- und Literaturkreis

Sie lesen gern und möchten sich mit

anderen über Bücher austauschen? Dann

sind Sie hier richtig.

In gemütlicher Runde wollen wir über

das Buch „Die Verletzlichen“ von Sigrid

Nunez sprechen. Anmeldung nicht erforderlich.

Wir freuen uns auf Sie!

Beginn: 17.30 Uhr

16.03.

Offene Häkel- und Strickrunde

Kostenlose Fotos zum Thema Wolle-

Für alle mit Interesse am Häkeln und/

oder Stricken, ob blutige*r Anfänger*in

oder Wollveteran*in mit Lust auf ein

geselliges Beisammensein, bieten wir

bei kalten und warmen Getränken ein

Häkel- und Stricktreffen an.

Anmeldung nicht erforderlich.

Dauer: 16.00-18.00 Uhr

27.03. + 28.03.

Bauspaß mit LEGO

Du baust gerne mit LEGO? Dann

komm vorbei und werde mit unseren

Steinen kreativ! Dauer: 27.03. 15 – 17

Uhr; 28.03. 10 – 14 Uhr

Öffnungszeiten:

Mo, Do 11-19 Uhr

Di, Fr 11-17 Uhr

Sa 10-14 Uhr

Stadtbibliothek Kleefeld

Rupsteinstr. 6/8, 30625 Hannover

Tel. 168 4 42 37

www.stadtbibliothek-hannover.de

adobe.stock.com/ New Africa

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Selbstbestimmt vorsorgen

– wichtiges Thema gerade für Alleinstehende

Ein Ratgeber von Wiese Bestattungen

In Deutschland lebt in 41 Prozent aller

Haushalte nur eine Person. Ob alleinstehend,

verwitwet oder geschieden

– Singles sind es gewohnt, ihr Leben

eigenständig zu gestalten. Doch was

passiert, wenn sie selbst nicht mehr da

sind? Gerade für Menschen ohne Partner

oder enge Familie ist rechtzeitige

Vorsorge besonders wichtig.

Viele wissen nicht: Laut Gesetz sind die

nächsten Angehörigen verpflichtet, für

die Bestattungskosten aufzukommen –

unabhängig davon, wie eng der Kontakt

war. Fehlt das Geld oder gibt es keine

erreichbaren Angehörigen, übernimmt

das Ordnungsamt die Bestattung. Diese

ist jedoch anonym und auf das Nötigste

beschränkt – ohne Trauerfeier, ohne

persönlichen Abschied.

Selbstbestimmt bis zum Schluss

Mit einer Bestattungsvorsorge bestimmen

Sie selbst, wie Ihre Beisetzung

gestaltet wird. Vorsorgevertrag legen Sie

Ihre Wünsche verbindlich fest: Welche

Art der Bestattung möchten Sie? Soll es

eine Trauerfeier geben? Welche Musik?

Welcher Redner? Diese Entscheidungen

können Sie in Ruhe treffen – ohne Zeitdruck

und ohne emotionale Ausnahmesituation.

Finanzielle Absicherung

Eine durchschnittliche Bestattung

kostet zwischen 5.000 und 7.000 Euro,

hinzu kommen Friedhofsgebühren

und Grabpflege. Für Alleinstehende

empfiehlt sich daher, neben dem Vorsorgevertrag

auch die Finanzierung zu

regeln. Eine Sterbegeldversicherung

sichert die Kosten ab und gilt als Schonvermögen

– selbst wenn Sie später einmal

Sozialleistungen beziehen sollten,

bleibt dieser Betrag geschützt.

Der richtige Zeitpunkt

Je früher Sie vorsorgen, desto besser.

Das ideale Alter liegt zwischen 40 und

65 Jahren – dann sind die monatlichen

Beiträge überschaubar und Sie haben

alles rechtzeitig geregelt. Doch auch

später ist Vorsorge noch möglich und

sinnvoll.

Bei Wiese Bestattungen nehmen wir

uns Zeit für Ihre persönliche Vorsorgeberatung.

Gemeinsam besprechen wir

Ihre Wünsche und finden die passende

Lösung – damit Sie beruhigt in die Zukunft

blicken können.

Stefan Burmeister-Wiese, der Autor

dieses Beitrags, ist Geschäftsführer des

hannoverschen Bestattungsunternehmens

Wiese. Zu den insgesamt sechs

Standorten des ältesten familiengeführten

Bestattungsunternehmens in

Hannover gehört auch die Wiese-Filiale

in der Garkenburgstraße 38 in Hannover-Döhren.

26


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Das Kultur & Lifestyle Magazin

CityGlowMagazin

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Unterhaltungstheater Ihr

12. Februar bis

25. April 2026

Aber bitte

mit Schlager!

Komödie mit den schönsten Hits

der 70er und 80er Jahre

von Angela Burmeister

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mit Larissa Heimbach, Safak Pedük, Torben Padanyi,

Joachim Quirin und Sebastian Teichner

Regie Oliver Geilhardt

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