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2. März 2026

- Herbert Prohaska eröffnet Eissaison - Alarmierender Gleichstellungsbericht: Gewalt an Frauen nimmt zu - Sicherheit für Schlossberg

- Herbert Prohaska eröffnet Eissaison
- Alarmierender Gleichstellungsbericht: Gewalt an Frauen nimmt zu
- Sicherheit für Schlossberg

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Grazer2. MÄRZ 2026, E-PAPER AUSGABE

Getty

Quelle: ZAMG

12°

Es bleibt trocken

und lockert

teilweise auf. Die

Temperaturen in

Graz liegen morgen,

Dienstag, zwischen 6 und 12 Grad.

Lebhafter Wind.

Bodenlos

Landeshauptmann-Stv. Manuela Khom

stellte die aktuellsten Zahlen zu den

Geschlechterverhältnissen vor. 2

Himmelwärts

Für Aufsehen sorgte heute ein Hubschrauber,

der abgestorbene und schadhafte

Bäume abtransportierte. 7

Herbert

Prohaska

eröffnet

Eissaison

Endlich! Jahrhuntertfußballer Herbert Prohaska hat heute in Charly Temmels Eissalon in der Herrengasse die Eissaison

eröffnet! Im Zuge dessen präsentierte Prohaska stolz sein Bild, das er seinem „lieben Freund“ Temmel widmete. SEITE 4

SCHERIAU


2 graz

www.grazer.at 2. MÄRZ 2026

Vbgm. Schwentner & VS-Dir.Pock

mit einem Schülerlotsen. STADT GRAZ

Schülerlotsen auch

heuer im Einsatz

■ Der Grazer Stadtsenat stellt

für das Jahr 2026 insgesamt

321.000 Euro für die Schulwegsicherung

bereit. Damit werden

– wie bereits im Vorjahr

– 22 Schülerlotsen vor Grazer

Volksschulen finanziert. Ihr

Einsatz konzentriert sich vor

allem auf die morgendlichen

Bringzeiten, wenn besonders

viele Kinder unterwegs sind.

So sollen gefährliche Situationen

beim Queren stark befahrener

Straßen entschärft

und die Selbstständigkeit der

Kinder am Schulweg gestärkt

werden. Die Auswahl der

Standorte erfolgt nach einem

standardisierten, objektiven

Bewertungsverfahren. Berücksichtigt

werden unter anderem

Verkehrsbelastung, gefahrene

Geschwindigkeiten, Anzahl

der querenden Kinder, das Anhalteverhalten

des Verkehrs

sowie das Unfallgeschehen. Je

höher die Punktezahl, desto

dringlicher der Bedarf. Eine

weitere Anfrage liegt aktuell

für die Volksschule Rosenberg

in Geidorf vor, deren Bewertung

im Rahmen dieses Verfahrens

erfolgt. Neben Schülerlotsen

setzt die Stadt auch

auf bauliche Verbesserungen,

Temporeduktionen und Schulstraßen.

Jede Anfrage wird zum

Anlass genommen, die Situation

vor Ort genau zu prüfen

und gegebenenfalls zusätzliche

Maßnahmen umzusetzen.

Derzeit bestehen acht Schulstraßen,

zwei weitere sind in Planung.

Ziel ist es, bis Ende 2026

insgesamt zehn Schulstraßen

umzusetzen. Mit der Budgetentscheidung

verfolgt die Stadt

weiterhin das Ziel, Schulwege

in Graz strukturell und nachhaltig

sicherer zu gestalten.

Alarmierender Gleichstellungsbericht:

Gewalt an

Frauen nimmt zu

Präsentation von „Steiermark – Gleichstellung in Zahlen 2025“: Statistik-Leiter Martin Mayer, Landeshauptmann-

Stellvertreterin Manuela Khom und Abteilungsleiterin Alexandra Nagl (v.l.)

LAND STEIERMARK/MELANIE LAIMER

SCHLIMM. Heute wurden

die beunruhigenden

Zahlen zu den Geschlechterverhältnissen

in der

Steiermark vorgestellt.

Von Dorian Krois

dorian.krois@grazer.at

Anlässlich des bevorstehenden

Internationalen

Frauentages präsentierte

Landeshauptmann-Stellvertreterin

Manuela Khom gemeinsam

mit Alexandra Nagl (Leiterin

Abteilung 6 – Bildung und

Gesellschaft) und Martin Mayer

(Referat Statistik und Geoinformation)

den neuen Bericht

„Steiermark – Gleichstellung in

Zahlen 2025“. Die Publikation

wurde von der Landesstatistik

in Zusammenarbeit mit der Abteilung

6 erarbeitet und bietet

auf rund 200 Seiten eine umfassende

Datengrundlage zur

Lebensrealität von Frauen und

Männern in der Steiermark.Ziel

sei es gewesen, genau zu analysieren,

wo es Fortschritte in der

Gleichstellung gibt und wo wei-

terhin Handlungsbedarf besteht,

betonte Khom.

Gewalt im Vormarsch

Der Bericht zeige über nahezu

alle Lebensbereiche hinweg bestehende

Benachteiligungen von

Frauen auf. Besonders besorgniserregend

sei der dokumentierte

Anstieg der Gewalt gegen Frauen.

Die erhobenen Zahlen sollen

helfen, Maßnahmen künftig noch

zielgerichteter zu setzen.

Wie Alexandra Nagl hervorhob,

handle es sich um eine österreichweit

einzigartige statistische

Gesamtdarstellung. Gleichstellung

sei kein abgeschlossener

Prozess, sondern erfordere laufende

Evaluierung. Neben positiven

Entwicklungen würden auch

bestehende Herausforderungen

klar benannt. Der Bericht bilde

eine wichtige Grundlage für die

Weiterentwicklung der steirischen

Gleichstellungsstrategie

mit ihren neun strategischen

Handlungsfeldern und 26 Zielen.

Einige zentrale statistische

Ergebnisse stellte Martin Mayer

vor: Frauen stellen mit 50,6 Prozent

die Mehrheit der steirischen

Bevölkerung. Ursache ist vor al-

lem ihre höhere Lebenserwartung

– sie liegt bei 84,8 Jahren,

jene der Männer bei 79,9 Jahren.

Bis zum Alter von 55 Jahren überwiegen

Männer, danach dreht

sich das Verhältnis deutlich. Mit

zunehmendem Alter wird der

Unterschied größer: Bei den

Über-90-Jährigen leben zweieinhalb

Mal so viele Frauen wie

Männer in der Steiermark. Das

Durchschnittsalter der Frauen

beträgt 46,1 Jahre, jenes der Männer

43,5 Jahre. Auffällig ist zudem

die starke Binnenwanderung gut

ausgebildeter 18- bis 27-jähriger

Frauen aus peripheren Regionen

in Richtung Zentralraum.

Beratung ausgebaut

Im Rahmen der 2021 beschlossenen

Gleichstellungsstrategie

wurden in den vergangenen Jahren

unter anderem flächendeckende

Mädchen- und Frauenberatungsstellen

etabliert sowie

die Männerberatung ausgebaut.

Bewusstseinsbildungsformate

wie „Girls Day“, „Boys Day“, die

Führungskräfte-Initiative FELIN

(„Female Leaders Initiative“) und

das Format „Finanzfrau“ werden

weiterhin umgesetzt.


2. MÄRZ 2026 www.grazer.at

graz 3

Nani sucht

einen Platz

Grazer

Pfoten

Astrid Kury ist Kuratorin der Ausstellung, die von der Uni Graz in Kooperation

mit der Akademie Graz konzipiert wurde.

KARIN LERNBEISS

KI in der Demokratie

■ Die Universität Graz zeigt

gemeinsam mit Schülern eine

Wanderausstellung über den

Einfluss von sozialen Medien

und KI auf die Demokratie.

Thematisiert wird, wie Fake

News, Verschwörungstheorien

und Algorithmen die öffentliche

Meinung manipulieren

und Grundrechte gefährden

können. Begleitende Workshops

sollen Jugendliche dazu

motivieren, eigene Ideen für

eine sozial und ökologisch lebenswerte

Zukunft zu entwickeln

und aktiv mitzugestalten.

Eröffnung ist am 9. März 2026

im Gymnasium Dreihackengasse

Graz.

„Digitale Technologien können

Demokratie gefährden. Angesichts

von Manipulation und

Polarisierung braucht es neue

Handlungsräume, wie sie die

Forschung der Universität Graz

eröffnet“, so Astrid Kury, Leiterin

der Akademie Graz und Kuratorin

der Ausstellung.

Nani ist eine wachsame Hündin, die auf ihre Familie aufpasst.

Nani hat in schwierigen Verhältnissen

gelebt und kam - 10 Jahre

tobt dort fröhlich herum.

deshalb in die Arche Noah. Da - weiblich

sie regelmäßig vernachlässigt - verspielt

wurde, braucht sie etwas Zeit, - braucht Zeit

um Vertrauen zu fassen. Die - nur ältere Kinder

Hündin kann zu Eifersucht

neigen und wünscht sich daher

einen Einzelplatz. Im Aus-

www.aktivertierschutz.at

Kontakt: Arche Noah

lauf zeigt sie sich verspielt und Tel. 0676 84 24 17 437

ARCHE NOAH

Zukunft in einem Job mit Sinn

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Städte und Regionen müssen ihre Mobilität auf die umweltfreundliche Schiene verlagern.

SIEMENS

Straßenbahnen, U-Bahnen,

Intercity-Züge, Highspeed-Züge,

Lokomotiven

und die dazu gehörige Leittechnik

tragen wesentlich dazu bei,

die CO 2

-Emissionen von Metropolen

rund um den Globus

zu minimieren und die Umwelt

zu schützen. Als führender Anbieter

im Bereich nachhaltiger

Mobilitätslösungen hat es sich

Siemens Mobility zur Aufgabe

gemacht, mehr Menschen und

Güter auf die Schiene zu bringen.

Gerade das Weltkompetenzzentrum

für Zug-Fahrwerke

in Graz liefert täglich wichtige

Beiträge für leistungsfähige,

innovative und wirtschaftliche

Schienenfahrzeuge.

„Eine Lehre in diesem Unternehmen

bietet somit die Möglichkeit,

aktiv einen Beitrag zum Klimaschutz

zu leisten und dabei

die eigene berufliche Zukunft zu

sichern. Mit insgesamt 18 Ausbildungsberufen

und verschiedenen

Ausbildungskonzepten gibt

es ein breites Spektrum an technischen

und kaufmännischen

Karrierewegen“, ist man sich

unter den Auszubildenden einig.

Theorie trifft Praxis

Am Standort Graz werden beispielsweise

die Lehrberufe

Elektrotechnik, Metalltechnik-Schweißtechnik

und Mechatronik

ausgebildet. Das Lehrkonzept

setzt hierbei auf Innovation,

Vielfalt und individuelle Förderung.

Was die Lehrlinge besonders

schätzen: „Durch die enge

Verknüpfung von Theorie und

Praxis können wir schon während

der Ausbildung aktiv an der

Produktion mitarbeiten und

lernen, Verantwortung zu

übernehmen.“ Zudem werden

in der Steiermark zwei

hochmoderne Trainingscenter

betrieben. Eines

davon ist speziell auf die

nachhaltige Schienenfahrzeugindustrie

ausgerichtet,

das andere legt Schwerpunkte

auf Elektrifizierung, Automatisierung

und Digitalisierung.

Ganzheitliche Förderung

Was die Nachwuchskräfte besonders

attraktiv finden: „Wir

erhalten hier eine fundierte Berufsvorbereitung

und einige weitere

Vorteile: Der Fokus liegt auf

der ganzheitlichen Förderung

der persönlichen und beruflichen

Entwicklung der Fachkräfte

von morgen. Das reicht von einem

attraktiven Gehalt und vergünstigtem

Mittagessen in den

Siemens-Mitarbeiterrestaurants

bis hin zu Prämien bei besonderen

Lehrabschlusserfolgen und

freien Fenstertagen. Je nach

Ausbildungsrichtung erhalten wir

Zugang zu persönlichen und digitalen

Seminaren, die fachliche

und persönliche Kompetenzen

stärken. Durch vielfältige Events

tauchen wir von Anfang an in

die Unternehmenskultur ein

und erfahren vom ersten Tag an

ein wertschätzendes Umfeld.“


4 graz

www.grazer.at 2. MÄRZ 2026

Prohaska eröffnet Eis-Saison

ANPFIFF. Eiskönig Charly Temmel hat am heutigen Montag seinen Eissalon in der Herrengasse eröffnet.

Als Stargast holte er Jahrhundertfußballer Herbert Prohaska, der für ihn auch ein Bild malte.

Von Tobit Schweighofer

tobit.schweighofer@grazer.at

Mit Spannung erwartet

man Jahr für Jahr nicht

nur den Start der Eissaison

mit all ihren Neuerungen,

sondern auch den Start ins Jahr

des Eissalon Temmel in der Herrengasse.

Eiskönig Charly Temmel

präsentierte auch heuer wieder

einen Star, der ein Gemälde

im Zeichen des Eises designte.

Diesmal hat er einen besonders

prominenten „Künstler“ gefunden:

Österreichs Jahrhundertfußballer

Herbert Prohaska.

„So talentiert ich im Fußball

war, so untalentiert war ich im

Zeichnen“, gestand Prohaska

gleich und hatte damit die Lacher

auf seiner Seite. Für das

Gemälde für seinen „lieben

Freund“ Charly Temmel hat er

einen anderen guten Freund,

nämlich den Wiener Maler Rudi

Holdhaus bemüht. „Ich habe

ihn gebeten, ob er mir ein paar

Sachen zeichnet und das hab ich

dann halt nachgemalt.“ Auf das

Temmel-Eis ist Prohaska über

den Fußball gestoßen: „Das Eis

vom Charly hab ich schon gekannt,

da hab ich ihn noch gar

nicht gekannt. Zu meiner Zeit

als Teamchef war ich in Graz in

der Gruabn und in der Pause hat

es einen Eisbecher gegeben und

das war einfach nur großartig.“

Großartig soll es für Temmel

auch in diesem Sommer laufen:

„Wir haben diesen Sommer drei

neue Sorten: Apfelstrudel, Zimt-

Karamell und Marzipan. Gleich

bleibt der Preis, die Kugel Eis

wird wie im Vorjahr wieder 2,40

Euro kosten“, verrät der Eiskönig.

Österreichs Jahrhundertfußballer Herbert Prohaska (r.) designte das diesjährige

Eis-Gemälde für den Grazer Eiskönig Charly Temmel.

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6 graz

www.grazer.at 2. MÄRZ 2026

Sicherheit für Schlossberg

GRÜNE OASE. Der Grazer Schlossberg ist ein prägendes Wahrzeichen mit bekannten Bauwerken

und gilt zugleich durch seinen dichten Baumbestand als grüne Oase im Stadtzentrum.

Von Victoria Weitenthaler

victoria.weitenthaler@grazer.at

Am heutigen Montag,

dem 2. März, war wieder

ein Hubschrauber im

Grazer Stadtgebiet im Einsatz.

Grund dafür waren die Sa nierung

der Schloss berg bahn-

Brücke sowie Schadholzentnahmen

am Berg. Die frisch

sanierte Brücke wurde somit angebracht

und abgestorbene Bäume

und Baumgruppen entfernt.

Sicherheit

Da die Humusschicht auf dem

felsigen Untergrund nur sehr

gering ist, reagiert der Gehölzbestand

besonders sensibel auf

klimatische Veränderungen. Vor

allem die seit Jahren abnehmenden

Niederschlagsmengen belasten

die Bäume zunehmend.

Dadurch kommt es bereits seit

einiger Zeit vermehrt zum Absterben

einzelner Bestände,

besonders betroffen sind Robinien,

Eschen, Rosskastanien und

Ahorn.

„Aufgrund der steilen Hanglage

erfolgt die Bergung der

schadhaften Bäume mittels Hubschraubereinsatz.

Dieses Verfahren

ermöglicht eine sichere und

effiziente Durchführung der

Arbeiten bei minimaler Beeinträchtigung

der sensiblen Umgebung“,

erklärt Holding Graz-

Vorständin Alice Loidl.

Betroffen waren vor allem der

dicht bewaldete Nordteil und die

steil abfallenden Hänge an der

Westseite des Schlossbergs.

Vor allem am Hauptplatz

konnte man das Spektakel gut

beobachten.

Um die Sicherheit der Besucher am Grazer Schlossberg weiterhin gewährleisten

zu können, war die Entnahme abgestorbener Bäume erforderlich.ACHTZIGZEHN/GRUBBAUER

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2. MÄRZ 2026 www.grazer.at

Anstieg der Arbeitslosenzahlen

graz 7

Besonders Frauen betroffen

INFO. Das AMS veröffentlichte die Arbeitsmarktzahlen für den Februar 2026. Im Vergleich zum letzten

Jahr gibt es heuer mehr Arbeitslose, weniger offene Stellen und die Arbeitslosenquote stieg

Von Clarissa Berner

clarissa.berner@grazer.at

Das AMS gab mit dem

Stichtag 28. Februar die

Arbeitslosenzahlen für

die Steiermark bekannt.

Anstieg

Am 28. Februar waren in der

Steiermark 46.292 Personen

arbeitslos gemeldet. Das sind

1.625 Personen (3,6 Prozent)

mehr als im Februar 2025. 8.490

Personen nehmen an Schulungen

teil. Somit ergibt sich ein

Gesamtstand von 54.782 Personen.

Die Zahl der unselbständig

Beschäftigten in der Steiermark

ist um 3000 Personen (0,5 Prozent)

zurückgegangen. Aktuell

sind rund 533.000 Personen unselbstständig

beschäftigt. Die

vorläufige Arbeitslosenquote be‐

trägt acht Prozent und ist damit

um 0,3 Prozentpunkte höher als

vor zwölf Monaten. Die Zahl der

offenen Stellen ist hingegen zurückgegangen:

Ende Februar gab

es 9857 offene Stellen. Das sind

985 Stellen (9,1 Prozent) weniger

als im Februar letzten Jahres.

„Wir sehen im Februar einen

deutlichen Anstieg bei den arbeitslosen

Frauen, während die

Entwicklung bei Männern wesentlich

moderater verläuft. Besonders

herausfordernd bleibt

die steigende Langzeitarbeitslosigkeit,

die deutlich über dem

Vorjahr liegt. Wir reagieren mit

gezielten Qualifizierungen und

intensiver Betreuung, um Menschen

rasch und nachhaltig wieder

in Beschäftigung zu bringen“,

so Landesgeschäftsführer

Karl‐Heinz Snobe.

Das AMS veröffentliche die steirischen Arbeitslosenzahlen für Februar. Besonders

bei arbeitslosen Frauen ist ein deutlicher Anstieg sichtbar.

GETTY

4. Tag der Öffis

Der 100.000ste KlimaTicket-Steiermark-Besitzer Martin Oberluggauer (r.)

wurde heute von LR Claudia Holzer und GF Peter Gspaltl geehrt. HARRY SCHIFFER

MOBIL. Heute fand

der vierte Tag der steirischen

Öffis statt. Es

wurde Bilanz gezogen.

Zum vierten Mal fand heute,

am 2. März, der „Tag

der steirischen Öffis“

statt. Landesrätin Claudia Holzer

und der Verkehrsverbund

Steiermark zogen Bilanz und

gaben einen Ausblick auf die

Projekte des laufenden Jahres.

Bilanz

Mit der Inbetriebnahme der

Koralmbahn und dem damit

einhergehenden Fahrplanwechsel

war 2025 ein bedeutendes

Jahr für den öffentlichen

Verkehr in der Steiermark. „Die

letzten Jahre waren für alle Planer

und Beteiligten sehr, sehr

herausfordernd und spannend

zugleich. Ein besonderer Dank

gilt aber auch allen Fahrgästen,

die beim Fahrplanwechsel

so mitgezogen haben“, betont

Landesrätin Claudia Holzer

heute.

Bei den Klimatickets wurde

ein Plus von fünf Prozent im

Vergleich zum Vorjahr erzielt:

Mit Jahresende waren rund

101.000 KlimaTickets aktiv –

4.800 mehr als 2024. Insgesamt

verfügten 166.000 Steirer über

eine gültige Jahreskarte für den

öffentlichen Verkehr.

Im Vorjahr wurden rund 116

Millionen Fahrten mit den

steirischen Öffis verzeichnet.

Einen Fahrgastrekord erzielte

die S-Bahn Steiermark mit über

55.600 täglichen Fahrgästen.

„Wir stehen erst am Anfang

einer echten Mobilitätswende.

Daher ist es unser Ziel, das Engagement

für den öffentlichen

Verkehr weiter zu verstärken

und innovative Projekte konsequent

voranzutreiben“, unterstreicht

Peter Wallis, Regionalmanager

der ÖBB.

LINDA STEURER


8 graz

www.grazer.at 2. MÄRZ 2026

DIe Centerleiterin des Shopping

Nord Heike Heinisser. THE PORTRAIT CLUB

Shopping Nord

hat Geburtstag

■ Das Shoppingcenter Shopping

Nord feiert im März sein

18-jähriges Bestehen mit Angeboten

und einer Geburtstagsfeier.

Am 7. März findet

daher von 13 bis 15 Uhr eine

exklusive VIP-Geburtstagsparty

statt, zu der Stammkunden

mit der Shopping Nord

App eingeladen sind. Es gibt

Live-Musik, eine XXL-Torte,

Sekt und Brötchen sowie ein

großes Thermomix-Gewinnspiel

für die Teilnehmenden

der Party.

2008 hat das Center im Norden

von Graz eröffnet und verfügt

über rund 70 Geschäfte.

Seitdem hat es sich in der Region

etabliert und ist zu einem

Nahversorger herangewachsen.

Anlässlich des Jubiläums

gibt es bis 7. März zudem die

Aktion „Wünsch dir was“, bei

der 18 individuelle Wünsche

von Kunden erfüllt werden.

„Unser 18. Geburtstag ist ein

Meilenstein für das Shopping

Nord. Mit unserem Partyprogramm

möchten wir unseren

Kunden etwas zurückgeben

und Danke sagen – für ihre

Treue, ihr Vertrauen und die

vielen gemeinsamen Jahre“,

erklärt Centerleiterin Heike

Heinisser, die sich über das

18-jährige Bestehen freut.

prima la musica:

Junge Talente auf

der Bühne

Direktor Eduard Lanner, Pianistin Idil Naz Alici, Landesrat Stefan Hermann sowie Direktor Robert Ederer (v.l.) im

Rahmen der heutigen Pressekonferenz. Am 4. März startet der steirische Landeswettbewerb. LAND STEIERMARK/ROBERT BINDER

JUGEND. Der Landeswettbewerb von „prima la

musica“ startet am 4. März in die nächste Runde.

Junge Talente sollen dabei gefördert werden.

Von Linda Steurer

linda.steurer@grazer.at

Der steirische Landeswettbewerb

von „prima la

musica“ geht ab 4. März

in die nächste Runde. „prima la

musica“ ist Österreichs größter

Jugendmusikwettbewerb und

setzt sich zum Ziel, junge Talente

zu fördern und vor den Vorhang

zu holen. Einen Überblick über

die diesjährigen Veranstaltungen

und Bewerbe gab es heute

im Rahmen einer Pressekonferenz

im neuen Konzertsaal des

Johann-Joseph-Fux-Konservatoriums,

einer der neu gestalteten

Räumlichkeiten. „Im Vordergrund

stehen die Freude an der

Musik, Motivation, der individuelle

Fortschritt, das Feedback

durch die Jury und das Erlebnis

der Teilnahme an ‚prima la musica‘“,

betont der Direktor des

Johann-Joseph-Fux-Konservatoriums

Eduard Lanner. Die

Bewerbe finden zwischen 4. und

15. März im Konservatorium sowie

an der Kunstuniversität Graz

statt. Die besten Teilnehmenden

qualifizieren sich für den Bundeswettbewerb.

571 Teilnehmende

Insgesamt werden 571 Teilnehmende

in 414 Wertungen ihr

Können unter Beweis stellen.

„Der abermalige Teilnehmerrekord

bei ‚prima la musica‘ zeigt,

dass unsere jungen Talente mit

großer Begeisterung und Engagement

musizieren – und dass die

Musikschulen in der Steiermark

hervorragende Arbeit leisten“, so

Landesrat Stefan Hermann.

Anmeldungen 2026

■ Solisten

■ Violine: 53

■ Viola: 4

■ Violoncello: 27

■ Kontrabass: 6

■ Klavier: 69

■ Orgel: 8

■ Akordeon: 5

■ Gitarre: 54

■ Harfe: 21

■ Hackbrett: 10

■ Zither: 1

■ Gesang: 26

■ Steirische Harmonika: 61

■ Begleitung mit Bewertung: 3

■ Ensembles (Teilnehmer)

■ Kammermusik für Blockflöten: 15

■ Kammermusik für Holzblasinstrumente:

76

■ Kammermusik für Blechblasinstrumente:

81

■ Kammermusik für Schlagwerk: 35

■ Ensemble Musik kreativ: 16

derGrazer

IMPRESSUM: „der Grazer“ – Unabhängige Wochenzeitung für Graz und Umgebung | Erscheinungsort: Graz | HERAUSGEBER, HERSTELLER & MEDIENINHABER: Media 21 GmbH, Gadollaplatz 1, 8010 Graz; Tel. 0 316/23 21 10, Mo bis Fr

8 bis 15 Uhr | GESCHÄFTSFÜHRUNG/REDAKTION: Gerhard Goldbrich | ASSISTENZ & MARKETING: Silvia Pfeifer (0664/80 66666 41) | CHEFREDAKTION/PROKURA: Tobit Schweighofer (DW 2618) | REDAKTION: Sabrina Naseradsky

(0664/80 666 6538), Dorian Krois (0664/80 666 6533), Victoria Weitenthaler (0664/80 666 6895), Leonhard Schweighofer (0664/80 666 6490), Clarissa Berner (0664 80 666 6694), Linda Steurer (0664/80 666 6683), Verena

Leitold (0664 80 666 6691), redaktion@grazer.at | ANZEIGENANNAHME: Fax 0 316/23 21 10 DW 2627, verkauf@grazer.at | VERKAUF: Michael Midzan (Verkaufsleitung, 0664/80 666 6891), Robert Heschl (0664/80 666 6897),

Denise Schuschko-Linke (0664 / 80 666 6848), Pia Ebert (0664/ 80 666 6642), Eva Semmler-Bruckner (0664 / 80 666 6890 | OFFICE MANAGEMENT, PR-REDAKTION & ZUSTELLWÜNSCHE: Sanja Radosavljevic (0664/ 80 666 6528) | PRODUKTION:

Burkhard Leitner, Joanna Mandl | VERBREITETE AUFLAGE PRINT: 171.043 (der Grazer, wö. ÖAK 2.HJ 2025) | OFFENLEGUNG: Die Informationen gemäß § 25 MedienG können unter www.grazer.at/gz/offenlegung-impressum abgerufen werden.


2.MÄRZ 2026 www.grazer.at

graz 9

Jetzt

mitdiskutieren

www.facebook.com/derGrazer

Ungut

Die Ignoranz gegenüber den

Bürgern ist einfach unglaublich!

Günther Stark

* * *

Vorhergesagt

Sprich, es kommt genau so,

wie Anrainer es vorher befürchtet

haben. Na sowas

aber auch, wer hätte sich das

nur gedacht?

Markus Zeitlhofer

* * *

Lösung

das gleiche gilt dort ja auch

für Fußgänger. Die Ampel ist

ein Wahnsinn: man kommt

mit einer Gruppe von zehn

Kindern bei grün nicht von

der einen zur anderen Straßenseite.

Sicherheit, von welcher

Sicherheit soll hier denn

bitte gesprochen werden?

Elke Waidacher

* * *

Unglaublich

Einfach unfassbar ist das!

Das ist die reinste Schikane,

Ignoranz und Willkür! Man

kann nur mehr auf die Wahlen

hoffen und darauf, dass

dann hoffentlich wieder normale

und fähige Leute das

Ruder für das Verkehrsressort

in Graz übernehmen!

Christiana Puntigamer

* * *

Meinung

Dazu kann ich halt nur eines

sagen: Bekommen wie gewählt.

Andreas Stummer

* * *

Nicht normal

Ich stehe hier wirklich täglich

im Stau.

Simone Windisch

* * *

Noch dazu

Was noch dazu kommt:

Die Luft ist extrem

schlecht.

Birgit Trummer

* * *

Selbst schuld

Naja, wer grüne Politik

wählt, bekommt auch grüne

Politik.

Ernst Peter

* * *

Zeitverlust

Menschen verlieren deswegen

wertvolle Zeit.

Pia Kristl

* * *

Meistkommentierte

Geschichte

des Tages

Trotz Stau

keine

Änderung

Anfang letzter Woche staute es

sich in der Mariatroster Straße

besonders: Bis weit nach St. Johann

hieß es stadteinwärts „Bitte

warten“. Die Verkehrszählung

erfordert trotz Stau laut Verkehrsamt

keine Adaptierungen. Wenn

sich zeigt, dass Veränderungen

bei den Ampelphasen sinnvoll

und technisch möglich sind, wird

entsprechend reagiert. Unsere

Leser diskutieren darüber.

REAKTIONEN & KOMMENTARE

C H R O N I K

Blaulicht

Report

✏ clarissa.berner@grazer.at

Küchenbrand in

Graz-Liebenau

■ Am gestrigen Sonntagabend,

dem 1. März, kam es gegen 21

Uhr zu einem Küchenbrand

in einer Wohnung in der Konrad-Hopferwieser-Gasse

5 in

Graz-Liebenau. Gleich mehrere

Anrufe gingen bei der Berufsfeuerwehr

Graz ein: Rauch im

Stiegenhaus und Flammen aus

dem Fenster wurden bemerkt.

Als die Berufsfeuerwehr eintraf,

wurden die Anwohner bereits

vom Roten Kreuz betreut und

versorgt. Mehrere Personen

befanden sich vor dem Wohngebäude.

Nachdem die Einsatzkräfte

das Stiegenhaus rauchfrei

machten und sicherten, konnte

der Brand in einer Küche

lokalisiert und rasch gelöscht

In Graz kam es zu einem Küchenbrand. Ein Mann musste mit Verdacht auf

eine Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus eingeliefert werden.

BF GRAZ

werden. Nachdem auch in der

Brandwohnung Sicherungs- und

Entrauchungsarbeiten durchgeführt

und die angrenzenden

Wohnungen kontrolliert wurden,

konnten die Bewohner wieder

in ihre Wohnung zurückkehren.

Ein Mann wurde mit Verdacht

auf eine Rauchgasvergiftung in

ein Krankenhaus eingeliefert.

Ansonsten gab es keine weiteren

Verletzten. Nach ersten Erhebungen

dürfte eine mit Speiseöl

gefüllte Pfanne den Brand ausge-

löst haben.

Ein Moped prallte

gegen einen PKW

■ Am Sonntagvormittag, dem

1. März, kam es in Graz-Andritz

zu einem Verkehrsunfall. Gegen

11:50 war ein 15-Jähriger mit

seinem Moped auf einer Hauptverkehrsstraße

stadtauswärts unterwegs.

Er plante, bei Grünlicht

nach links abzubiegen. Gleichzeitig

fuhr ein 41-Jähriger mit

seinem PKW auf der Gegenfahrbahn

und wollte bei Grünlicht

weiter geradeaus fahren. Da der

Jugendliche davon ausging, dass

der Gegenverkehr angehalten

hatte, bog er in die Straße ein.

Daraufhin kam es zur Kollision

beider Verkehrsteilnehmer. Der

15-Jährige wurde leicht verletzt.

An beiden Fahrzeugen entstand

ein Sachschaden.

Unter Einfluss von

Drogen verunfallt

■ Am Samstagvormittag kam

es in Frohnleiten zu einem Verkehrsunfall.

Ein 42-jähriger

Mann fuhr mit seinem dreijährigen

Sohn auf der Brucker

Straße. Das Fahrzeug kam von

der Fahrbahn ab, überschlug

sich und blieb am angrenzenden

Grünstreifen auf dem Dach

liegen. Der 42-Jährige konnte

sich und seinen Sohn aus dem

Auto befreien. Die Polizei stellte

bei der Kontrolle fest, dass dem

Fahrer der Führerschein bereits

entzogen wurde. Außerdem

stand er unter Drogeneinfluss.


10 graz

www.grazer.at 2. MÄRZ 2026

UVC Graz

Herren

Sportler

des

Wochenendes

Was diese Woche

im Sport passiert

■ Dienstag: Nach der Derby-Niederlage gegen die BT Füchse

muss die HSG Graz in der HLA Meisterliga im Ländle bei Hard

antreten (19 Uhr).

■ Mittwoch: Die Herren des UVC Graz starten in Zwettel bei

Union Waldviertel ins Viertelfinale der Austrian Volley League.

Am Freitag um 17.30 Uhr gibt es dann das Heimspiel, gefolgt vom

1. Viertelfinale der UVC Damen gegen die Wildcats Klagenfurt.

■ Samstag: Derby-Time in der Basketball-Superliga der Herren.

Der UBSC Graz muss bei Leader und Angstgegner Kapfenberg

auswärts in der Walfersamhalle bestehen (19 Uhr). Die Damen

von UBI Graz treten ebenfalls in der Fremde an und zwar bei den

Basket Flames Women (15.30 Uhr).

Die Herren des UVC Graz sicherten sich sensationell den Cup.

Die Grazer Volleyballer schlagen im Cup-

Final-Four Aich/Dob und Hartberg und

holten sich sensationell den Cup-Titel.

Eigentlich ging es mehr darum,

das Final-Four im Volleyball-Cup

zu genießen. Schon

im Semifinale gegen Aich/Dob,

Leader im Grunddurchgang

der Volleyball-Bundesliga waren

die Herren des UVC Graz

Außenseiter. Mit einem 3:2

warf die Truppe von Trainer

Zoltan Mozer den Favoriten

aus dem Bewerb und zog damit

ins rein steirische Finale

gegen den TSV Hartberg ein.

Das entwickelte sich dann zu

einem Krimi, der spannender

kaum hätte sein können. Hartberg

holte sich den ersten Satz,

der UVC die Durchgänge zwei

und drei, ehe Hartberg wieder

der Ausgleich gelang. Die Oststeirer

starteten besser, aber der

UVC zeigt unglaubliche Moral,

fightete zurück und holte

Otar Kiteishvili

Sturm lag bei Angstgegner

WAC in Wolfsberg nach einer

Stunde schon 0:2 zurück. Dann

aber kam wieder die Stunde

des Georgiers und er stellte mit

zwei Treffern auf 2:2 – wodurch

Sturm mit Leader Salzburg auf

Tuchfühlung bleibt.

GEPA

sich den alles entscheidenden

Satz mit 15:11 und damit auch

den Cup-Titel. „Wahnsinn. Wir

können es noch gar nicht glauben“,

jubelte Arwin Kopschar,

der Kapitän des UVC Graz.

„Wir waren der Underdog und

haben vor dem Finale gesagt,

dass wir es einfach genießen

wollen. Dass am Ende der Sieg

rausgeschaut hat, ist noch irrer

als es zuvor schon war.“

Auch Hartbergs Kapitän Max

Thaller musste da eingestehen,

dass der UVC die Trophäe

verdient in die steirische

Landeshauptstadt geholt hat.

Und die zweite Mannschaft des

UVC darf ebenfalls feiern. Im

erstmals ausgetragenen AVL2-

Cup holten sie sich mit einem

3:1-Erfolg gegen Mühlviertel

ebenfalls den Titel.

Weiters positiv aufgefallen sind:

UBI Graz

Mit einem starken Turnierwochenende

und zwei Siegen

gegen Podgorica und Klosterneuburg

in Banovici haben sich

die Grazer Basketballerinnen

sensationell für das Final Four

der internationalen WABA2-

League qualifiziert.

■ Samstag: Zweiter Teil der englischen Woche für die Handballer

der HSG Graz. Ab 19 Uhr ist im Sportpark Leader Ferlach zu

Gast.

■ Sonntag: In der Fußball-Bundesliga steht die letzte Runde

des Grunddurchgangs auf dem Plan. Meister Sturm empfängt

um 17 Uhr Altach, der GAK muss zu selber Zeit zur WSG Tirol.

Samstag,

19.00 Uhr:

HSG Graz vs.

Ferlach

Matic Kotar und die HSG Graz empfangen am Samstag den HLA-Leader

Ferlach im Sportpark. Für das Viertelfinale brauchen die Grazer Punkte. GEPA


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graz 11

Ausblick

Was am Dienstag

in Graz wichtig ist

■ Nach zahlreichen Austauschtreffen nahm die Steiermärkische

Landesregierung den diesjährigen Tag der Elementarbildung zum

Anlass, um zum 1. Steirischen Bildungsgipfel zu laden. Im Rahmen

von Expertendiskussionen wird am morgigen Dienstag in drei Themenblöcken

ein fachlicher Austausch zu den zentralen Herausforderungen

im Bildungsbereich abgehalten. Schwerpunkte sind

pädagogische Qualität, Inklusion und Chancengleichheit sowie bedarfsgerechte

Kinderbildungs- und Betreuungseinrichtungen.

■ Weinliebhaber warten gespannt auf den neuen Jahrgang 2025.

Morgen gibt Wein-Steiermark-Obmann Stefan Potzinger einen ersten

Einblick – und einen strategischen Ausblick auf die Zukunft, in der

man vor allem Sauvignon Blanc als Leitrebsorte international positionieren

möchte. Die große Jahrgangspräsentation in der Stadthalle

findet am 8. April statt.

■ Der ASVÖ präsentiert das neue Spendentool für Vereine, das

Spendenakquise und -verwaltung automatisiert, digital und rechtssicher

macht. Vereine können so unkompliziert Mittel für Projekte und

Vereinsarbeit generieren.

■ Die spanische Violinistin Lina Tur Bonet beweist ihre Virtuosität

mit „Vivaldi & Bach“ um 18 und 20 Uhr im Minoritensaal.

Die Elementarbildung steht morgen im Fokus des ersten Steirischen Bildungsgipfels,

der von der Landesregierung einberufen wurde.

GETTY

■ Es werden dringend Blutkonserven benötigt. Morgen kann man

von 10 bis 13 und 14 bis 19 Uhr im JUFA Hotel spenden.

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