Messezeitung "Haus & Co." 2026 Göppingen
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Bauen • Wohnen • Modernisieren
PRÄSENTIERT VON:
Veranstalter: NPG Messe und Veranstaltungs–GmbH, Ulrichstraße 35, 73033 Göppingen
UND AUSSENGELÄNDE
Alle Infos
zur Messe
im Heft
21.03.2026
Chormusical
„7 Worte vom Kreuz“
09.03.2026
FRISCH AUF!
vs ThSV Eisenach
18.04.2026
Bülent Ceylan
Diktatürk!
18.03.2026
Frisch Auf Frauen
vs Borussia Dortmund
02.05.2026
Bozic Knights Kirchheim
vs RheinStars Köln
29.03.2026
FRISCH AUF!
vs HC Erlangen
16.05.2026
MAXIMUS
COMBAT LEAGUE
04.04.2026
Frisch Auf Frauen
vs BSV Sachsen Zwickau
24.07. - 26.07.2026
BUS Festival Göppingen
05.04.2026
FRISCH AUF!
vs SC Magdeburg
Weitere Infos & Tickets finden Sie auf unserer Website unter: www.ews-arena.de
HAUS & CO. 03
Vielfältiges Schaufenster für
das regionale Handwerk
Bei der Bau- und Immobilienmesse „Haus & Co.“ in der Göppinger
EWS Arena präsentieren sich vom 7. bis 8. März 2026 rund 70 Aussteller.
Bei der Messe kann man sich aus erster Hand informieren. Foto: Giacinto Carlucci
nnovative Ideen, regionale
Unternehmen und
neueste Trends rund um
die Themen Bauen, Modernisieren
und Wohnen:
Am 7. und 8. März öffnet
die Messe „Haus & Co.“ in
der EWS Arena ihre Türen.
Rund 70 Aussteller präsentieren
sich als kompetente
Dienstleister und Handwerker
für die unterschiedlichsten
Projekte rund um
das Haus. Sowohl in der
Arena als auch im Freigelände
sind zahlreiche Aussteller
zu finden, die nicht
Fakten zur Messe auf einen Blick
Öffnungszeiten
7. bis 8. März 2026
Samstag von 10 bis 17 Uhr
Sonntag von 11 bis 17 Uhr
Eintritt frei
70
Aussteller
auf rund
2000 Quadratmetern mit
einem vielfältigen Angebot.
EWS Arena
Nördliche Ringstraße 87
73033 Göppingen
Gastronomie
nur für Bauprojekte interessante
Ideen und Inspirationen
bieten, sondern
auch für all jene, die ihre
Wohnung oder den Garten
neugestalten wollen. Denn:
Die Messe ist mehr als
„Haus“ – hinter dem „Co.“
verbergen sich weitere
Themen. Der Dreiklang
„Bauen – Wohnen – Modernisieren“
ist ein interessantes
Gesamtpaket für ganz
unterschiedliche Interessen.
So finden nicht nur
Immobilienbesitzer wertvolle
Informationen, sondern
auch Mieter. Dieses
Wissen kann bei Gesprächen
mit Vermietern hilfreich
sein – etwa, wenn es
um Modernisierungsmaßnahmen,
Balkonkraftwerke
oder Verbesserungen der
Energieeffizienz geht. Auch
Informationen zu Stromsparen,
Raumklima oder
Förderprogrammen sind
für Haushalte jeder Art relevant.
In Fachvorträgen
von Handwerkern und
Dienstleistern werden aktuelle
Themen erklärt, die
insbesondere Bauherren
Für die Pause zwischendurch:
Das Messe-Café der
EWS Arena hat geöffnet.
und Immobilienbesitzer
ansprechen – aber nicht
nur. „Es geht zum einen um
den Einbau und den Austausch
von Technik wie
Heizungen, Solaranlagen,
Photovoltaik und anderen
Komponenten“, sagt Lisa
Hartleb von der Veranstaltungsagentur
NPG Messe
& Event, die für die Organisation
verantwortlich
zeichnet. Zum anderen
geht es aber auch insgesamt
um die Themen Energiesparen,
Sicherheit und
Wohnen, die im Fokus stehen
werden, kündigt Lisa
Hartleb an. Damit sich
auch Familien in Ruhe umsehen
und informieren
können, gibt es am Sonntag
eine Kinderbetreuung
auf der Messe – so können
an den Ständen konkrete
Projekte besprochen werden
und die Erwachsenen
können sich aus erster
Hand informieren, während
der Nachwuchs in
Ruhe basteln, malen oder
spielen kann. Und: Wer
eine Stärkung braucht, der
kann im Messebistro eine
kleine Pause machen. Der
Eintritt ist frei.
www.baumesse-gp.de
Kostenloses
Parken
rund um die EWS Arena.
Es stehen
Parkmöglichkeiten zur
Verfügung.
Bushaltestelle
direkt vor der Halle
Sie erreichen die Messe über
mehrere Buslinien des VVS.
Die Haltestellen sind : „EWS
Arena/Nördl. Ringstr.“ und
„EWS Arena/Lorcher Str.“
Grußwort
Liebe Besucherinnen
und Besucher,
das Handwerk steht wie kaum ein
anderer Wirtschaftsbereich für
Leistungsfähigkeit, Qualität und
Verlässlichkeit. Tag für Tag beweisen
die Betriebe ihr Können – mit
fachlicher
Kompetenz,
moderner Technik
und einem hohen
Anspruch. Die
Ausstellerinnen und
Aussteller der Messe
„Haus & Co.“
präsentieren eindrucksvoll ihre
Angebote für Bauen, Modernisieren,
Sanieren und Gestalten. Von
energieeffizienten Lösungen über
innovative Haustechnik bis hin zu
individuellen Ausbau- und
Sanierungsarbeiten – hier wird
deutlich, was das Handwerk heute
leisten kann. Fachwissen, Erfahrung
und handwerkliches Know-how
sorgen dafür, dass Wohnträume
zuverlässig und nachhaltig
verwirklicht werden. Diese Messe
bietet darum eine hervorragende
Gelegenheit, sich umfassend aus
erster Hand zu informieren,
persönliche Beratung in Anspruch zu
nehmen und direkte Kontakte zu
regionalen Fachbetrieben zu knüpfen.
Nutzen Sie die Chance, neue Ideen für
Ihr Zuhause zu entdecken und mit den
Expertinnen und Experten ins
Gespräch zu kommen.
Mein besonderer Dank gilt allen, die
zum Gelingen dieser Messe beitragen.
Den Organisatorinnen und
Organisatoren, den Ausstellerinnen
und Ausstellern sowie den zahlreichen
Helferinnen und Helfern danke ich
herzlich für ihr Engagement. Ohne
ihren Einsatz wäre eine Veranstaltung
dieser Qualität nicht möglich.
Ich wünsche Ihnen interessante
Begegnungen, inspirierende Eindrücke
und eine erfolgreiche Messe.
Ihr
Jürgen Schmid
Kreishandwerksmeister und
Schirmherr der Messe Haus & Co.
04
HAUS & CO.
Hallenplan und Außengelände
P
2 3
1
EINGANG
Außenbereich
EINGANG
4
14
6
13
10
12
23
3
5
6
7 8
9 10
13
14
11
12
5
11
5
6
Block C
7
8
9
15
18
12
Umlauf (U)
1 2
Block B
5 9
4 8
3
7
2
6b
1 6a
3
1
3
4
Block F
3
2
Block E
1 2
3 5
1 2
4
Block D
16
17
+
18
19a
1
6
2
Block A
7
3 4
8
9
5
20
VORTRÄGE
22
ARENA
UMLAUF
AUSSENGELÄNDE
P
P
HAUS & CO. 05
A
Allianz Seliger GbR
C6 (EWS Arena)
B
Kaupp Balkone
GmbH & Co. KG
A2 (EWS Arena)
Beecksche Farbwerke GmbH
C7 (EWS Arena)
BlueBase Biopool by
GrünraumSchaffer GmbH
4 (Außenbereich)
Systembau Bruckert
U17+U18 (EWS Arena)
Bürger-PV-Beratung -
Göppingen
Klimaneutral 2035
U20 (EWS Arena)
Schreinerei Burr
U14 (EWS Arena)
EDAFOS Bodenbeschichtungen
A1 (EWS Arena)
E
Energieagentur Landkreis
Göppingen gGmbH
E1 (EWS Arena)
Energieberatung der
Volksbank Göppingen
U9 (EWS Arena)
Energieversorgung Filstal
GmbH & Co. KG
E3 (EWS Arena)
Enpal B.V.
U8 (EWS Arena)
F
Martin Pietsch Fenster,
Türen, Rollläden
B4 (EWS Arena)
Fensterle
Bauunternehmen GmbH
U11 (EWS Arena)
Fröling Heizkessel- und
Behälterbau GesmbH
B7 (EWS Arena)
G
GesundHeiz Infrarotsysteme
C8 (EWS Arena)
Holzbau Göser GmbH
2 (Außenbereich)
Gröner Tore-Türen UG
U19a (EWS Arena)
GrünraumSchaffer GmbH
C4 (EWS Arena)
H
Häfele Bad & Wärme
A6 (EWS Arena)
Hagmeyer Handwerker- und
Industriebedarf GmbH
6 (Außenbereich)
Heim + Haus Produktion und
Vertrieb GmbH
B9 (EWS Arena)
Heinrich Schmid
GmbH & Co. KG
B8 (EWS Arena)
BLESSING
Heizung & Sanitär e.K.
14 (Außenbereich)
HERRLINGER KG -
Fachgroßhandel für
Haustechnik
E2 (EWS Arena)
Paul Hofmann GmbH
B2 (EWS Arena)
Holz-Heiz-Akademie
12 (Außenbereich)
Andrea Werner |
Vertriebspartner Hyla
Germany
U3 (EWS Arena)
IHS Innovativ Haus
Schwaben GmbH
B3 (EWS Arena)
ISOTEC Abdichtungstechnik
Ivanovic GmbH
A7 (EWS Arena)
I
K
KERATEC Kälte-Technik
GmbH | KERATEC
Wärmetechnik GmbH
U22 (EWS Arena)
Kreissparkasse Göppingen
A8 (EWS Arena)
L
LORENZ OFENBAU
B6a (EWS Arena)
M
Maler Giese - Maler und
Bodenleger
U12 (EWS Arena)
massa-haus - Michael Kugel
C3 (EWS Arena)
N
NWZ - Neue Württembergische
Zeitung
U7 (EWS Arena)
O
OSG Immo
U15 (EWS Arena)
OVB Vermögensberatung AG
U16 (EWS Arena)
P
Pfeiffer Fenster + Türen
U6 (EWS Arena)
Pfullendorfer Tor-Systeme
GmbH & Co. KG
U13 (EWS Arena)
POD GmbH - Deine Finanzund
Versicherungsmakler
F1 (EWS Arena)
Polizeipräsidium Ulm
- Kriminalpolizeiliche
Beratungsstelle Göppingen
U10 (EWS Arena)
R
raumdesign-uhlmann
C2 (EWS Arena)
Reich Fenstervisionen
GmbH & Co. KG
D5 (EWS Arena)
RSt Beschichtungs-GmbH
F2 (EWS Arena)
S
S-Immobilien
Göppingen GmbH
A8 (EWS Arena)
Schlagmann Poroton
A3 (EWS Arena)
Schornsteinfeger im
Landkreis Göppingen
A5 (EWS Arena)
Schreier Service GmbH
11 (Außenbereich)
Schroll Finanzierung und
Baubetreuung
D3 (EWS Arena)
Schwabenhaus GmbH
D1 (EWS Arena)
Solarenergie Stauferland
3 (Außenbereich)
Solarray Energieanlagen
13 (Außenbereich)
SoMa Service GmbH
A9 (EWS Arena)
Stahlbau Nägele GmbH
B5 (EWS Arena)
Staufen-Massivhaus GmbH
B1 (EWS Arena)
Stiehle GmbH & Co. KG
5 (Außenbereich)
Stübler Bad + Heizung
U5 (EWS Arena)
Swiss Life Select
Jochen Kammerer
C9 (EWS Arena)
T
TK-Energietechnik GmbH
F3 (EWS Arena)
Töre Elektrotechnik
U2 (EWS Arena)
TOPA Bauabdichtung GbR
E4 (EWS Arena)
Torbau Schwaben GmbH
U1 (EWS Arena)
Treppenbau + Schreinerei
Ihle GmbH
D2 (EWS Arena)
W
Waldenmaier Insektenschutzgitter
GmbH + Co. KG
A4 (EWS Arena)
Walter Schlosserei und
Rollladenbau
C1 (EWS Arena)
Z
Zeller GmbH
1 (Außenbereich)
Fenster-dicht!
18 (Außenbereich)
SOLERA GmbH
C5 (EWS Arena)
06
HAUS & CO.
Ausstellerverzeichnis
ABC
alphabetisch
sortiert
A
BlueBase Biopool by
GrünraumSchaffer GmbH
Marbachstr. 46/1
73035 Göppingen
www.gruenraumschaffer.de
4 (Außenbereich)
• Freizeit / Haushalt /
Familie / Weiteres
• Garten / Natursteine / Whirlpool
EDAFOS Bodenbeschichtungen
Martinstr. 26/1
73728 Esslingen am Neckar
www.edafos-boeden.de
A1 (EWS Arena)
• Bodenbeschichtung u.
-beläge / Fliesen
• Innenausbau / Bausanierung
Enpal B.V.
Bödikerstr. 25
10245 Berlin
www.enpal.de
U8 (EWS Arena)
• Heiztechnik / Klima / Solar
Allianz Seliger GbR
Systembau Bruckert
E
F
Energieagentur Landkreis
Göppingen gGmbH
Martin Pietsch Fenster, Türen,
Rollläden
Bahnhofstr. 3
73092 Heiningen
www.allianz-seliger.de
C6 (EWS Arena)
• Finanzdienstleister / Versicherung /
Rechtsberatung
Schlattweg 9
72178 Waldachtal
www.bruckert-systembau.de
U17+U18 (EWS Arena)
• Fassaden
Bahnhofstr. 7
73033 Göppingen
www.klimaschutz-goeppingen.de
E1 (EWS Arena)
Mozartstr. 2
73054 Eislingen
www.martin-pietsch.net
B4 (EWS Arena)
B
Bürger-PV-Beratung -
Göppingen Klimaneutral 2035
• Beratung / Verbände
• Heiztechnik / Klima / Solar
• Fenster / Rollläden
• Türen / Tore / Zäune
Kaupp Balkone GmbH & Co. KG
Energieberatung der Volksbank
Göppingen
Fenster-dicht!
Leinenstr. 6
89143 Blaubeuren
www.kaupp-balkone.com
A2 (EWS Arena)
• Balkone / Geländer
• Türen / Tore / Zäune
Unabhängige PV-Beratung im Landkreis
Göppingen
www.gp-klimaneutral.de/buerger-pvberatung
U20 (EWS Arena)
• Beratung / Verbände
• Heiztechnik / Klima / Solar
Poststr. 4
73033 Göppingen
www.volksbank-goeppingen.de
U9 (EWS Arena)
• Beratung / Verbände
• Heiztechnik / Klima / Solar
Lettenäcker 3
73571 Göggingen
www.fenster-dicht.de
18 (Außenbereich)
• Fenster / Rollläden
• Sicherheitseinrichtungen
Schreinerei Burr
Beecksche Farbwerke GmbH
Energieversorgung Filstal
GmbH & Co. KG
Fensterle
Bauunternehmen GmbH
Gottlieb-Daimler-Str. 4
89150 Laichingen
www.beeck.com
C7 (EWS Arena)
Kupfergasse 21
73344 Gruibingen
www.schreinerei-burr.de
U14 (EWS Arena)
• Fenster / Rollläden
• Türen / Tore / Zäune
Großeislinger Str. 30
73033 Göppingen
www.evf.de
E3 (EWS Arena)
Schwarzachstr. 14
88521 Ertingen
www.fensterle.de
U11 (EWS Arena)
• Farben / Lacke
• Fassaden
• Energieversorger / Entsorgung
• Smarthome
• Hausbau / Fertighäuser / Massivbau
HAUS & CO. 07
Pop-Up Garten
EWS-Arena
C4/C5
Fröling Heizkessel- und
Behälterbau GesmbH
GrünraumSchaffer GmbH
Industriestr. 12
A-4710 Grieskirchen
www.froeling.com
B7 (EWS Arena)
• Heiztechnik / Klima / Solar
Marbachstr. 46/1
73035 Göppingen
www.gruenraumschaffer.de
C4 (EWS Arena)
• Freizeit / Haushalt /
Familie / Weiteres
• Garten / Natursteine / Whirlpool
H
G
Häfele Bad & Wärme
GesundHeiz Infrarotsysteme
Besuchen Sie uns
Goethestr. 25
89150 Laichingen
www.gesundheiz.de
C8 (EWS Arena)
• Heiztechnik / Klima / Solar
• Innenausbau / Bausanierung
Manfred-Wörner-Str. 107
73037 Göppingen
www.haefele-shk.de
A6 (EWS Arena)
• Bäder / Sanitär- / Wassertechnik
• Heiztechnik / Klima / Solar
Hagmeyer Handwerker- und
Industriebedarf GmbH
Holzbau Göser GmbH
Lindachstr. 9
73098 Rechberghausen
www.holzbau-goeser.de
2 (Außenbereich)
• Dach
• Hausbau / Fertighäuser / Massivbau
Gröner Tore-Türen UG
Heidenheimer Str. 62
73312 Geislingen
www.hagmeyer.de
6 (Außenbereich)
• Garage / Carport / Überdachung
• Türen / Tore / Zäune
Heim + Haus Produktion und
Vertrieb GmbH
Bio - Pools
Außengelände
4
Weitere Infos auch online.
Bei der Kirche 2
89150 Laichingen-Feldstetten
www.groener-tore.de
U19a (EWS Arena)
•Türen / Tore / Zäune
Hochstr. 7-9
47169 Duisburg | Niederlassung Stuttgart
www.heimhaus.de
B9 (EWS Arena)
• Fenster / Rollläden
• Garage / Carport / Überdachung
www.baumesse-gp.de
08
HAUS & CO.
Ausstellerverzeichnis
Heinrich Schmid
GmbH & Co. KG
Holz-Heiz-Akademie
K
massa-haus - Michael Kugel
Reustadt 11/1
73110 Hattenhofen
www.holz-heiz-akademie.de
12 (Außenbereich)
KERATEC Kälte-Technik GmbH
| KERATEC
Wärmetechnik GmbH
Manfred-Wörner-Str. 103
73037 Göppingen
www.heinrich-schmid.de
B8 (EWS Arena)
• Bodenbeschichtung u. -beläge / Fliesen
• Innenausbau / Bausanierung
•Heiztechnik / Klima / Solar
Andrea Werner |
Vertriebspartner Hyla
Germany
Im Brühl 5
73113 Ottenbach
www.keratec.de
U22 (EWS Arena)
Bergwiese 10
73098 Rechberghausen
www.massa-haus.de/verkaeufer/michaelkugel
C3 (EWS Arena)
• Hausbau / Fertighäuser / Massivbau
• Heiztechnik / Klima / Solar
BLESSING
Heizung & Sanitär e.K.
Rechbergstr. 1/5
73098 Rechberghausen
https://305501.hyla-germany.de
U3 (EWS Arena)
Kreissparkasse Göppingen
N
NWZ - Neue Württembergische
Zeitung
Schützenweg 11
73344 Gruibingen
www.blessingheizungsanitaer.de
14 (Außenbereich)
• Bäder / Sanitär- / Wassertechnik
• Heiztechnik / Klima / Solar
• Wasseraufbereitung / Luft- u.
Raumreinigung
IHS Innovativ Haus
Schwaben GmbH
I
Marktstr. 2
73033 Göppingen
www.ksk-gp.de
A8 (EWS Arena)
• Finanzdienstleister / Versicherung /
Rechtsberatung
Rosenstr. 24
73033 Göppingen
www.swp.de/goeppingen
U7 (EWS Arena)
• Freizeit / Haushalt / Familie / Weiteres
HERRLINGER KG -
Fachgroßhandel für
Haustechnik
Ostring 27/1
73269 Hochdorf
www.ihs-innovativhaus.de
B3 (EWS Arena)
L
LORENZ OFENBAU
L O R E N Z O F E N B A U
OSG Immo
O
Daimlerstr. 20
73054 Eislingen
www.herrlinger-kg.de
E2 (EWS Arena)
• Bäder / Sanitär- / Wassertechnik
• Heiztechnik / Klima / Solar
• Hausbau / Fertighäuser / Massivbau
ISOTEC Abdichtungstechnik
Ivanovic GmbH
Schmerstr. 11
70734 Fellbach
www.lorenz-kachelofenbau.de
B6a (EWS Arena)
• Kaminbau / Kachelofen / Schornsteine
Holzheimer Str. 8
73037 Göppingen
www.osg-immo.de
U15 (EWS Arena)
• Beratung / Verbände
M
OVB Vermögensberatung AG
Paul Hofmann GmbH
Steinstr. 19
73037 Göppingen
www.phgroup.de
B2 (EWS Arena)
• Balkone / Geländer
• Elektrotechnik
Kuhnbergstr. 13
73037 Göppingen
www.isotec-ivanovic.de
A7 (EWS Arena)
• Innenausbau / Bausanierung
Maler Giese - Maler und
Bodenleger
Faurndauer Str. 76
73098 Rechberghausen
www.maler-giese.com
U12 (EWS Arena)
• Innenausbau / Bausanierung
• Fassaden
Endersbacher Str. 49
71334 Waiblingen
www.ovb.de/finanzberater/waiblingenbeinstein-nadja-heubach.html
U16 (EWS Arena)
• Dienstleistungen
• Finanzdienstleister / Versicherung /
Rechtsberatung
HAUS & CO. 09
P
R
S
Schroll Finanzierung und
Baubetreuung
Pfeiffer Fenster + Türen
raumdesign-uhlmann
S-Immobilien Göppingen
GmbH
Silcherstr. 23
73054 Eislingen
www.pfeiffer-fenster.de
U6 (EWS Arena)
• Fenster / Rollläden
• Sonnen- / Sicht- / Insektenschutz
Panoramastr. 32
73095 Albershausen
www.raumdesign-uhlmann.de
C2 (EWS Arena)
• Decken
• Heiztechnik / Klima / Solar
Marktstr. 2
73033 Göppingen
www.s-immo-gp.de
A8 (EWS Arena)
• Immobilien / Hausverwaltung
Hindenburgstr. 125
73333 Gingen
www.schroll-finanzierung.de
D3 (EWS Arena)
• Finanzdienstleister / Versicherung /
Rechtsberatung
Schwabenhaus GmbH
Pfullendorfer Tor-Systeme
GmbH & Co. KG
Reich Fenstervisionen GmbH
& Co. KG
Schlagmann Poroton
Kipptorstr. 1-3
88630 Pfullendorf / Aach-Linz
www.pfullendorfer.de
U13 (EWS Arena)
• Garage / Carport / Überdachung
• Türen / Tore / Zäune
Im Espach 11
88444 Ummendorf
www.meinreichfenster.de
D5 (EWS Arena)
• Fenster / Rollläden
Ziegeleistr. 1
84367 Zeilarn
www.schlagmann.de
A3 (EWS Arena)
• Hausbau / Fertighäuser / Massivbau
Industriestr. 2
36266 Heringen (Werra)
www.schwabenhaus.de
D1 (EWS Arena)
• Hausbau / Fertighäuser / Massivbau
Solarenergie Stauferland
POD GmbH - Deine Finanz- und
Versicherungsmakler
?0 GMaH
PERSÖNLICH. ONLINE. DIGITAL
DEIN FINANZ- UND VERSICHERUNGSMAKLER
Stuttgarter Efstratios Str. Piperidis 11
73066 Direktionsleitung Uhingen
www.pod.gmbh
F1 (EWS Arena)
Direktion Uhingen
Stuttgarter Str. 11
73066 Uhingen
• Finanzdienstleister / Versicherung /
Rechtsberatung
Tel./WhatsApp: 0 71 61 - 9 56 4910
E-Mail: piperidis@pod.gmbh
Internet: https:/ /www.pod.gmbh
RSt Beschichtungs-GmbH
Messerschmittstr. 3
88487 Mietingen
www.rst-stoco.de
F2 (EWS Arena)
• Balkone / Geländer
• Bodenbeschichtung u. -beläge / Fliesen
Schornsteinfeger im Landkreis
Göppingen
Erdgrube 3
73312 Geislingen/Aufhausen
www.schornsteinfeger-gp.de
A5 (EWS Arena)
• Heiztechnik / Klima / Solar
• Kaminbau / Kachelofen / Schornsteine
Lindachstr. 9
73098 Rechberghausen
www.solarenergie-stauferland.de
3 (Außenbereich)
• Beratung / Verbände
• Heiztechnik / Klima / Solar
Solarray Energieanlagen
Versicherungmakler §34d Abs. 1, GewO:
IHK Registrierungsnummer: D-8FDR-T8GLY-00
Polizeipräsidium Ulm
- Kriminalpolizeiliche
Beratungsstelle Göppingen
Schillerstr. 17
73033 Göppingen
https://ppulm.polizei-bw.de
U10 (EWS Arena)
Schreier Service GmbH
Lehlestr. 42
73035 Göppingen
www.schreier-technik.de
11 (Außenbereich)
• Heiztechnik / Klima / Solar
• Smarthome
Donzdorfer Str. 20
73079 Süßen
www.solarray.de
13 (Außenbereich)
•Elektrotechnik
• Beratung / Verbände
• Sicherheitseinrichtungen
10
HAUS & CO.
Ausstellerverzeichnis
SOLERA GmbH
Stiehle GmbH & Co. KG
Töre Elektrotechnik
W
Waldenmaier
Insektenschutzgitter GmbH +
Co. KG
Heinrich-Landerer-Str. 62
73037 Göppingen
www.solera.de
C5 (EWS Arena)
• Elektrotechnik
• Heiztechnik / Klima / Solar
SoMa Service GmbH
Ortsstr. 16
72534 Hayingen-Oberwilzingen
www.stiehle.net
5 (Außenbereich)
• Heiztechnik / Klima / Solar
• Smarthome
Stübler Bad + Heizung
Ulmenstr. 5
73035 Göppingen
www.toere-elektrotechnik.de
U2 (EWS Arena)
• Elektrotechnik
• Smarthome
TOPA Bauabdichtung GbR
Raiffeisenstr. 41
74532 Schwäbisch Hall
www.fliegle.de
A4 (EWS Arena)
• Fenster / Rollläden
• Sonnen- / Sicht- / Insektenschutz
Neuffenstr. 80
73240 Wendlingen
www.soma-service.de
A9 (EWS Arena)
• Elektrotechnik
• Heiztechnik / Klima / Solar
Salacher Str. 84
73054 Eislingen
www.stuebler.de
U5 (EWS Arena)
• Bäder / Sanitär- / Wassertechnik
• Heiztechnik / Klima / Solar
Bürenstr. 4
73037 Göppingen
www.bkm-goeppingen.de
E4 (EWS Arena)
• Dienstleistungen
• Innenausbau / Bausanierung
Walter Schlosserei und
Rollladenbau
Stahlbau Nägele GmbH
Swiss Life Select Jochen
Kammerer
Torbau Schwaben GmbH
Daimlerstr. 35
73037 Göppingen
www.walter-metall.de
C1 (EWS Arena)
• Balkone / Geländer
• Garage / Carport / Überdachung
Gutenbergstr. 3
73054 Eislingen
www.stahlbau-naegele.de
B5 (EWS Arena)
• Balkone / Geländer
• Garage / Carport / Überdachungen
Jesinger Str. 65
73230 Kirchheim/Teck
www.swisslife-select.de
C9 (EWS Arena)
Enzianstr. 14
88436 Oberessendorf
https://torbau-schwaben.de
U1 (EWS Arena)
• Garage / Carport / Überdachung
• Türen / Tore / Zäune
Zeller GmbH
Z
• Finanzdienstleister / Versicherung /
Rechtsberatung
Staufen-Massivhaus GmbH
T
TK-Energietechnik GmbH
Treppenbau + Schreinerei Ihle
GmbH
Am Autohof 4
73037 Göppingen
www.haustechnik-zeller.de
1 (Außenbereich)
Daimlerstr. 10
73054 Eislingen
www.staufen-massivhaus.de
B1 (EWS Arena)
• Hausbau / Fertighäuser / Massivbau
Maybachstr. 3
73095 Albershausen
www.tk-energietechnik.de
F3 (EWS Arena)
• Elektrotechnik
Wiesengraben 3/2
89155 Erbach-Ringingen
www.treppenbau-ihle.de
D2 (EWS Arena)
• Innenausbau / Bausanierung
• Treppenbau
• Bäder / Sanitär- / Wassertechnik
• Heiztechnik / Klima / Solar
12
HAUS & CO.
Ausstellerverzeichnis
BRAN
CHEN
nach Branchen
sortiert
» Bäder / Sanitär- /
Wassertechnik
BLESSING
Heizung & Sanitär e.K.
(14, Außenbereich)
Häfele Bad & Wärme
(A6, EWS Arena)
HERRLINGER KG -
Fachgroßhandel für
Haustechnik
(E2, EWS Arena)
Stübler Bad + Heizung
(U5, EWS Arena)
Zeller GmbH
(1, Außenbereich)
» Balkone / Geländer
Kaupp Balkone
GmbH & Co. KG
(A2, EWS Arena)
Paul Hofmann GmbH
(B2, EWS Arena)
RSt Beschichtungs-GmbH
(F2, EWS Arena)
Stahlbau Nägele
(B5, EWS Arena)
Walter Schlosserei und
Rollladenbau
(C1, EWS Arena)
» Beratung / Verbände
Bürger-PV-Beratung -
Göppingen Klimaneutral 2035
(U20, EWS Arena)
Energieagentur Landkreis
Göppingen gGmbH
(E1, EWS Arena)
Energieberatung der
Volksbank Göppingen
(U9, EWS Arena)
OSG Immo
(U15, EWS Arena)
Polizeipräsidium Ulm
- Kriminalpolizeiliche
Beratungsstelle Göppingen
(U10, EWS Arena)
Solarenergie Stauferland
(3, Außenbereich)
» Bodenbeschichtung
u. -beläge / Fliesen
EDAFOS
Bodenbeschichtungen
(A1, EWS Arena)
Heinrich Schmid
GmbH & Co. KG
(B8, EWS Arena)
RSt Beschichtungs-GmbH
(F2, EWS Arena)
» Dach
Holzbau Göser GmbH
(2, Außenbereich)
» Decken
raumdesign-uhlmann
(C2, EWS Arena)
» Dienstleistungen
OVB Vermögensberatung AG
(U16, EWS Arena)
TOPA Bauabdichtung GbR
(E4, EWS Arena)
» Elektrotechnik
Paul Hofmann GmbH
(B2, EWS Arena)
Solarray Energieanlagen
(13, Außenbereich)
SOLERA GmbH
(C5, EWS Arena)
SoMa Service GmbH
(A9, EWS Arena)
TK-Energietechnik GmbH
(F3, EWS Arena)
Töre Elektrotechnik
(U2, EWS Arena)
» Energieversorger /
Entsorgung
Energieversorgung Filstal
GmbH & Co. KG
(E3, EWS Arena)
» Farben / Lacke
Beecksche Farbwerke GmbH
(C7, EWS Arena)
» Fassaden
Beecksche Farbwerke GmbH
(C7, EWS Arena)
Maler Giese - Maler und
Bodenleger
(U12, EWS Arena)
Systembau Bruckert
(U17+U18, EWS Arena)
» Fenster / Rollläden
Fenster-dicht!
(18, Außenbereich)
Heim + Haus Produktion und
Vertrieb GmbH
(B9, EWS Arena)
Martin Pietsch Fenster, Türen,
Rollläden
(B4, EWS Arena)
Pfeiffer Fenster + Türen
(U6, EWS Arena)
Reich Fenstervisionen
GmbH & Co. KG
(D5, EWS Arena)
Schreinerei Burr
(U14, EWS Arena)
Waldenmaier
Insektenschutzgitter
GmbH + Co. KG
(A4, EWS Arena)
» Finanzdienstleister
/ Versicherung /
Rechtsberatung
Allianz Seliger GbR
(C6, EWS Arena)
Kreissparkasse Göppingen
(A8, EWS Arena)
OVB Vermögensberatung AG
(U16, EWS Arena)
POD GmbH - Deine Finanzund
Versicherungsmakler
(F1, EWS Arena)
Schroll Finanzierung und
Baubetreuung
(D3, EWS Arena)
Swiss Life Select Jochen
Kammerer
(C9, EWS Arena)
» Freizeit / Haushalt /
Familie / Weiteres
BlueBase Biopool by
GrünraumSchaffer GmbH
(4, Außenbereich)
GrünraumSchaffer GmbH
(C4, EWS Arena)
NWZ -Neue
Württembergische Zeitung
(U7, EWS Arena)
» Garage / Carport /
Überdachungen
Hagmeyer Handwerker- und
Industriebedarf GmbH
(6, Außenbereich)
Heim + Haus Produktion und
Vertrieb GmbH
(B9, EWS Arena)
Pfullendorfer Tor-Systeme
GmbH & Co. KG
(U13, EWS Arena)
Stahlbau Nägele
(B5, EWS Arena)
Torbau Schwaben GmbH
(U1, EWS Arena)
Walter Schlosserei und
Rollladenbau
(C1, EWS Arena)
» Garten / Natursteine
/ Whirlpool
BlueBase Biopool by
GrünraumSchaffer GmbH
(4, Außenbereich)
GrünraumSchaffer GmbH
(C4, EWS Arena)
» Hausbau /
Fertighäuser /
Massivbau
Fensterle
Bauunternehmen GmbH
(U11, EWS Arena)
Holzbau Göser GmbH
(2, Außenbereich)
IHS Innovativ
Haus Schwaben GmbH
(B3, EWS Arena)
massa-haus - Michael Kugel
(C3, EWS Arena)
Schlagmann Poroton
(A3, EWS Arena)
Schwabenhaus GmbH
(D1, EWS Arena)
Staufen-Massivhaus GmbH
(B1, EWS Arena)
» Heiztechnik / Klima
/ Solar
BLESSING
Heizung & Sanitär e.K.
(14, Außenbereich)
Bürger-PV-Beratung -
Göppingen Klimaneutral 2035
(U20, EWS Arena)
Energieagentur Landkreis
Göppingen gGmbH
(E1, EWS Arena)
Energieberatung der
Volksbank Göppingen
(U9, EWS Arena)
Enpal B.V.
(U8, EWS Arena)
Fröling Heizkessel- und
Behälterbau GesmbH
(B7, EWS Arena)
GesundHeiz Infrarotsysteme
(C8, EWS Arena)
Häfele Bad & Wärme
(A6, EWS Arena)
HERRLINGER KG -
Fachgroßhandel für
Haustechnik
(E2, EWS Arena)
Holz-Heiz-Akademie
(12, Außenbereich)
KERATEC Kälte-Technik
GmbH | KERATEC
Wärmetechnik GmbH
(U22, EWS Arena)
raumdesign-uhlmann
(C2, EWS Arena)
Schornsteinfeger im
Landkreis Göppingen
(A5, EWS Arena)
Schreier Service GmbH
(11, Außenbereich)
Solarenergie Stauferland
(3, Außenbereich)
SOLERA GmbH
(C5, EWS Arena)
SoMa Service GmbH
(A9, EWS Arena)
Stiehle GmbH & Co. KG
(5, Außenbereich)
Stübler Bad + Heizung
(U5, EWS Arena)
Zeller GmbH
(1, Außenbereich)
» Immobilien /
Hausverwaltung
S-Immobilien Göppingen
GmbH
(A8, EWS Arena)
» Innenausbau /
Bausanierung
EDAFOS
Bodenbeschichtungen
(A1, EWS Arena)
HAUS & CO. 13
GesundHeiz Infrarotsysteme
(C8, EWS Arena)
Heinrich Schmid
GmbH & Co. KG
(B8, EWS Arena)
ISOTEC Abdichtungstechnik
Ivanovic GmbH
(A7, EWS Arena)
Maler Giese - Maler und
Bodenleger
(U12, EWS Arena)
TOPA Bauabdichtung GbR
(E4, EWS Arena)
Treppenbau +
Schreinerei Ihle GmbH
(D2, EWS Arena)
» Kaminbau /
Kachelofen /
Schornsteine
LORENZ OFENBAU
(B6a, EWS Arena)
Schornsteinfeger im
Landkreis Göppingen
(A5, EWS Arena)
» Treppenbau
Treppenbau +
Schreinerei Ihle GmbH
(D2, EWS Arena)
» Türen / Tore / Zäune
Gröner Tore-Türen UG
(U19a, EWS Arena)
Hagmeyer Handwerker- und
Industriebedarf GmbH
(6, Außenbereich)
Kaupp Balkone
GmbH & Co. KG
(A2, EWS Arena)
Martin Pietsch Fenster, Türen,
Rollläden
(B4, EWS Arena)
Pfullendorfer Tor-Systeme
GmbH & Co. KG
(U13, EWS Arena)
Schreinerei Burr
(U14, EWS Arena)
Torbau Schwaben GmbH
(U1, EWS Arena)
Sonntag, 12-15 Uhr
Kinderschminken
mit Sonja
Sonntag, 11-16 Uhr
» Sicherheitseinrichtungen
Fenster-dicht!
(18, Außenbereich)
Polizeipräsidium Ulm
- Kriminalpolizeiliche
Beratungsstelle Göppingen
(U10, EWS Arena)
» SmartHome
Energieversorgung Filstal
GmbH & Co. KG
(E3, EWS Arena)
Schreier Service GmbH
(11, Außenbereich)
Stiehle GmbH & Co. KG
(5, Außenbereich)
Töre Elektrotechnik
(U2, EWS Arena)
» Sonnen- / Sicht- /
Insektenschutz
Pfeiffer Fenster + Türen
(U6, EWS Arena)
Waldenmaier
Insektenschutzgitter
GmbH + Co. KG
(A4, EWS Arena)
» Wasseraufbereitung
/ Luft- u.
Raumreinigung
Andrea Werner |
Vertriebspartner Hyla
Germany
(U3, EWS Arena)
Kinderbetreuung für Kids
ab 3 Jahren
Samstag und Sonntag
Vorträge mit namhaften
Expertinnen und Experten
Rahmenprogramm
Filstalwelle TV live vor Ort
„Falknerspirit“ der
Burgfalknerei Rechberg am
Samstag und Sonntag von
13.30 Uhr bis 15 Uhr mit
einem Wüstenbussard am
Stand von solarray im
Außenbereich.
14
HAUS & CO.
Das Vortragsprogramm auf der
Samstag, 7. März 2026
Vortragsraum, EWS Arena
10.30 Uhr
Energetische Gebäudesanierung – sind Sie unschlüssig?
Fakten statt Vorurteile!
Benjamin Nagel und Michael Hinkelmann,
Energieberatung Volksbank Göppingen
Immer wieder hört man von Bedenken gegenüber der
energetischen Gebäudesanierung. Der Vortrag liefert Argumente,
warum diese unbegründet sind.
12.45 Uhr
Immobilien als Vermögensbooster: Chancen für Einsteiger
und Eigentümer 2026
Sahin Deisenhofer,
Swiss Life Select
Ein praxisnaher Überblick über aktuelle Marktchancen, Risiken und
Strategien für private Immobilienbesitzer und angehende Investoren.
13.30 Uhr
Kühler wohnen – Hitzeschutz im Sommer
11.15 Uhr
Einbruchschutz geht uns alle an!
Ralf Liebrecht,
Kriminalpolizeiliche Beratungsstelle Göppingen
Ein wirksamer Einbruchschutz basiert auf den Pfeilern
„Sicherungstechnik“, dem „richtigen Verhalten“ und einer
„wachsamen Nachbarschaft“.
Dominik Gauß,
Energieagentur Landkreis Göppingen gGmbH
Hitzeperioden werden auch bei uns immer häufiger: Die
Energieagentur Landkreis Göppingen zeigt, wie sich Wohnräume
wirksam vor Überhitzung schützen lassen. Im Fokus stehen
praxisnahe Lösungen - von außenliegendem Sonnenschutz und
der Reduzierung innerer Wärmequellen über bauliche
Hitzeschutzmaßnahmen bis hin zu Klimageräten mit ihren Vorund
Nachteilen sowie aktuellen Fördermöglichkeiten.
14.15 Uhr
12.00 Uhr
So entsteht Ihr Traumbad
Christina Mühleisen,
Häfele Haustechnik GmbH
Von der ersten Idee bis zur fertigen Umsetzung zeigen wir, wie aus
individuellen Wünschen ein funktionales und sicheres
Badezimmer entsteht. Dabei geben wir Einblicke in Planung,
Organisation und die reibungslose Zusammenarbeit aller
Gewerke.
Pilze und Algen an Putzfassaden und WDVS
Timo Ascherl,
BEECK‘sche Farbwerke GmbH
Seit einigen Jahren ist das Thema »Pilze und Algen an Fassaden«
ein Dauerbrenner in Handwerk, Architektur und Bauwirtschaft.
Fassaden, die bereits wenige Jahre nach der Fertigstellung grün
und schwarz anlaufen, das ist nicht im Sinne aller am Bau
beteiligten. Warum ist das heute so? Woher kommt diese Plage?
Wir klären auf und bieten Lösungen.
15.00 Uhr
Wärmepumpen + Förderung im Bestand 2026
Maximilian Ohnesorg,
OSG Service GmbH
Wir klären auf, welche Förderung Sie 2026 erwarten können und
ob eine Wärmepumpe in Ihrem Bestandsgebäude technisch
funktioniert, effizient läuft und wirtschaftlich sinnvoll ist.
HAUS & CO. 15
Messe „Haus & Co.“
Sonntag, 8. März 2026
Vortragsraum, EWS Arena
11.30 Uhr
Energieeffizient modernisieren – Chancen durch
Wärmepumpe und Photovoltaik
Marco Niess,
SoMa Service GmbH
Erfahren Sie, wie moderne Heiztechnik, Solarstrom und eine
ganzheitliche Sanierungsstrategie Energiekosten senken und den
Wert Ihrer Immobilie langfristig steigern.
14.30 Uhr
Photovoltaik richtig entscheiden – bevor Sie beauftragen
Bodo von Schmoller,
Solera GmbH
In einem offenen und praxisnahen Austausch erfahren Sie,
worauf es bei der Entscheidung für eine Photovoltaikanlage
ankommt. Behandelt werden der Angebotsvergleich, die
passende Anlagen- und Speichergröße, eine realistische
Einschätzung der Wirtschaftlichkeit sowie Möglichkeiten zur
Steigerung der Autarkie durch Energiemanagementsysteme.
12.15 Uhr
Mein Weg zur Zukunftsheizung
Rainer Häfele,
Häfele Haustechnik GmbH
Der Vortrag gibt einen praxisnahen Einblick in die Planung,
Umsetzung und Fördermöglichkeiten moderner Heizsysteme. Im
Mittelpunkt stehen zukunftssichere Lösungen, die Energie sparen,
Kosten senken und langfristig unabhängig machen.
15.15 Uhr
Konzept statt „08/15“ – Ihre perfekte Immobilienfinanzierung
Michael Tischler,
OVB Vermögensberatung AG
Eine 08/15-Finanzierung kann jeder – aber passt diese auch zu
Ihrem Leben in 10 oder 20 Jahren? In meinem Vortrag erfahren
Sie, wie Sie Ihre Immobilienfinanzierung strategisch auf Ihre
persönliche Lebensplanung abstimmen, Zinsrisiken vermeiden
und von Anfang an für Ihre Sicherheit und Zukunft vorsorgen.
13.00 Uhr
Höchste Zeit für neue Energie
Martin Baumhauer,
Stübler GmbH
Das Gebäudeenergiegesetz und der Wandel der
Energieinfrastruktur sind ein wesentlicher Bestandteil der
zukünftigen Gebäudeversorgung. Erfahren Sie, wie die Gestaltung
eines Energie- und Betriebskonzepts für Ihr Wohngebäude unter
Nutzung regenerativer Energien realisiert werden kann.
16.00 Uhr
Einbruchschutz geht uns alle an!
Ralf Liebrecht,
Kriminalpolizeiliche Beratungsstelle Göppingen
Ein wirksamer Einbruchschutz basiert auf den Pfeilern
„Sicherungstechnik“, dem „richtigen Verhalten“ und einer
„wachsamen Nachbarschaft“.
13.45 Uhr
Wärmepumpe & Photovoltaik – Lösungen für heute und
morgen
Jürgen Taxis,
TK-Energietechnik GmbH
Wie lassen sich Strom und Wärme im eigenen Zuhause
zukunftssicher, wirtschaftlich und klimafreundlich gestalten? Die
Expertinnen und Experten informieren Sie über den Status quo
der Energiewende im Eigenheim, aktuelle Energiepreise,
gesetzliche Vorgaben, Förderungsmöglichkeiten sowie die
Bedeutung der Kombination von Photovoltaik, Batteriespeicher
und Wärmepume. Dabei werden Praxisbeispiele,
Wirtschaftlichkeit, Technik und Einsatzmöglichkeiten für Neuund
Bestandsbau anschaulich erläutert.
16
HAUS & CO.
Energieagentur: So kann man
sich vor Hitze schützen
Sommerliche Hitze erfordert neue Lösungen: Luft-Luft-Wärmepumpen, effiziente Klimageräte und
guter baulicher Hitzeschutz sichern ganzjährig Komfort. Entscheidend ist ein Gesamtkonzept.
enn die Temperaturen
im Sommer immer
neue Höchstwerte
erreichen,
wird die eigene Wohnung für
viele Menschen zur Belastungsprobe.
Dachgeschosse heizen
sich auf wie Treibhäuser,
schlecht gedämmte Fassaden
speichern die Hitze bis tief in
die Nacht. „Wir beobachten,
dass der sommerliche Wärmeschutz
mit der steigenden Zahl
an Hitzetagen auch für Ratsuchende
immer wichtiger wird“,
sagt Timm Engelhardt, Geschäftsführer
der Energieagentur
Landkreis Göppingen. Neben
Beratungen und Informationsveranstaltungen
zu Heizung,
Sanierung und
Solarenergie informiert und berät
die Energieagentur daher
auch zum wirksamen Hitzeschutz.
Eine Technik für zwei
Jahreszeiten
Eine Technik, die in beiden Jahreszeiten
eine Rolle spielt, sind
Luft-Luft-Wärmepumpen. Anders
als die in Deutschland weit
verbreiteten Luft-Wasser-Systeme
übertragen sie die gewonnene
Wärme nicht auf einen
Wasserkreislauf, sondern direkt
auf die Raumluft. Technisch betrachtet
funktionieren sie wie
eine Klimaanlage – nur umkehrbar.
Im Winter entziehen sie
der Außenluft selbst bei niedrigen
Temperaturen Wärmeenergie
und geben diese über
ein Innengerät an die Raumluft
ab. Im Sommer kann der Prozess
umgedreht werden: Dann
wird der Innenraum gekühlt, indem
Wärme nach außen transportiert
wird.
Für gut gedämmte Gebäude
„Luft-Luft-Wärmepumpen sind
besonders interessant für gut
gedämmte Gebäude oder einzelne
Wohneinheiten, etwa in
Bestandsgebäuden ohne wassergeführtes
Heizsystem“, erklärt
Engelhardt. Der große
Vorteil: Die Systeme lassen sich
vergleichsweise einfach nachrüsten,
da keine Heizkörper
oder Fußbodenheizungen benötigt
werden. Zudem arbeiten
moderne Geräte sehr effizient.
Aus einer Kilowattstunde
Jederzeit angenehme Temperaturen. Im Winter warm, im Sommer kühl. Der Hitzeschutz wird immer mehr zum Thema. Die
Energieagentur berät auch hier kompetent.
Foto: stok.adobe.com/Nemanja Saric
Strom können – je nach Bedingungen
– mehrere Kilowattstunden
Heiz- oder Kühlleistung
entstehen.
Allerdings haben Luft-Luft-
Wärmepumpen auch Grenzen.
Sie verteilen die Wärme oder
Kühle über Gebläse, was von
manchen Nutzern als Zugluft
empfunden wird. Außerdem
eignen sie sich vor allem für offene
Grundrisse oder einzelne
Räume; in stark verwinkelten
Wohnungen kann die gleichmäßige
Temperierung schwieriger
sein. Timm Engelhardt betont
daher: „Vor der Anschaffung
sollte immer eine individuelle
Beratung stehen. Nicht jedes
System passt zu jedem Gebäude.“
Auch Klimageräte möglich
Neben Wärmepumpen sind
klassische Klimageräte nach
wie vor gefragt. Mobile Monoblock-Geräte
aus dem Baumarkt
versprechen schnelle Abkühlung,
sind jedoch oft laut
und vergleichsweise stromintensiv.
Zudem muss die warme
Abluft über einen Schlauch
nach draußen geführt werden
– meist durch ein gekipptes
Fenster, was den Kühlungseffekt
mindert. Deutlich effizienter
arbeiten fest installierte
Split-Klimageräte, die aus einem
Innen- und einem Außengerät
bestehen. Viele dieser Geräte
sind technisch ebenfalls
Luft-Luft-Wärmepumpen und
können somit heizen und kühlen.
Nicht nur Technik als Lösung
Doch Technik allein ist nicht
die Lösung. Ein wirksamer Hitzeschutz
beginnt bei der Gebäudehülle.
Außenliegende
Verschattung – etwa durch Rollläden,
Raffstores oder Markisen
– hält einen Großteil der Sonnenstrahlung
bereits vor dem
Fenster ab. Auch eine gute
Dämmung schützt nicht nur im
Winter vor Wärmeverlust, sondern
im Sommer vor dem Aufheizen.
„Wer neu baut oder saniert,
sollte den sommerlichen
Wärmeschutz von Anfang an
mitdenken“, rät Engelhardt.
„Das spart langfristig Energie
und erhöht den Wohnkomfort
deutlich.“ Hinzu kommen einfache
Verhaltensmaßnahmen:
nachts und in den frühen Morgenstunden
lüften, tagsüber
Fenster geschlossen halten,
elektrische Geräte möglichst
wenig betreiben. Auch helle
Fassaden und begrünte Flächen
im Umfeld können das Mikroklima
positiv beeinflussen.
Stromverbrauch im Blick
Angesichts steigender Energiepreise
spielt zudem der Stromverbrauch
eine zentrale Rolle.
Wer eine Wärmepumpe oder
ein Klimagerät betreibt, sollte
möglichst auf einen hohen Effizienzstandard
achten und –
wenn möglich – selbst erzeugten
Solarstrom nutzen. Die
Kombination mit einer Photovoltaikanlage
kann die laufenden
Kosten deutlich senken und
die Klimabilanz verbessern.
Fest steht: Die Anforderungen
an Gebäude verändern sich.
Während früher der Fokus klar
auf der Heizenergie im Winter
lag, rückt heute die ganzjährige
Temperierung in den Mittelpunkt.
Luft-Luft-Wärmepumpen,
moderne Klimageräte und
baulicher Hitzeschutz bieten
vielfältige Möglichkeiten,
Wohnräume auch bei Extremwetter
angenehm zu halten.
Entscheidend ist eine sorgfältige
Planung. „Es geht nicht um
die eine Patentlösung“, sagt Engelhardt.
„Sondern um ein Gesamtkonzept,
das Gebäude,
Technik und Nutzerverhalten
zusammenbringt.“
Selina Esslinger
Vortrag zum Thema
Im Vortrag „Kühler wohnen –
Hitzeschutz im Sommer“ informiert
die Energieagentur über
praxisnahe Lösungen.
Samstag, 07.03.2026, 13.30 Uhr
HAUS & CO. 17
Wärmepumpencheck bei
der Energieagentur
Jetzt einen Termin vereinbaren und auf der Messe beraten lassen.
Für alle, die herausfinden wollen,
ob sich eine Wärmepumpe
für das eigene Gebäude eignet,
bietet die Energieagentur
auf der Messe kostenlos und
unverbindlich einen Wärmepumpencheck
an. Terminbuchungen
telefonisch unter
07161-6516500 oder einfach
den QR-Code am Endes des
Textes scannen.
Verschiedene
Beratungsangebote
Die Energieagentur Landkreis
Göppingen bietet Privatpersonen
unabhängig davon auch
Vor-Ort-Beratungen an, bei
denen ein Energieberater für
eine individuelle Erstberatung
nach Hause kommt. Dabei
kann der Energieberater
das Haus genau unter die
Lupe nehmen und Fragen zu
Energieverbrauch, energetischem
Zustand des Hauses,
Heizung, Lüftung, Solaranlage
oder dem Einsatz von erneuerbaren
Energien klären.
Diese Vor-Ort-Beratungen
sind gänzlich auf die individuellen
Bedürfnisse zugeschnitten
und bieten die Möglichkeit,
alle Potenziale des
Hauses oder der Wohnung
zur Energieeffizienz und Kosteneinsparung
zu ermitteln.
Im Anschluss zur erfolgten
Checkliste der Energieagentur zum Mitbringen auf die Messe
Beratung erhalten die Bewohner
eine umfangreiche Zusammenstellung
von Handlungsempfehlungen
und Optimierungseinstellungen.
Zusätzlich
bekommt man eine
Übersicht zu allen Fördermitteln
von Bund und Land, welche
bei der energetischen Sanierung
und beim Einsatz erneuerbarer
Energien zur Verfügung
stehen.
Diese Vor-Ort-Beratungen
finden in Kooperation mit der
Verbraucherzentrale Baden-
Württemberg statt. Dank der
Förderung durch das Bundesministerium
für Wirtschaft
und Energie beträgt der Eigenanteil
der Kosten für diese
Beratung maximal 40 Euro,
die Basis-Beratung ist sogar
kostenfrei.
Anmeldung
zum kostenlosen
Wärmepumpencheck
auf der Messe an Stand E1:
„Wir beraten
individuell und
unabhängig“
Die Energieagentur
des Landkreises ist
auch auf der Messe
vertreten.
Herr Engelhardt, was macht
eigentlich die Energieagentur
des Landkreises?
Eine unserer Kernaufgaben ist
die neutrale und produktunabhängige
Beratung von Privatpersonen
zu Energieeinsparpotenzialen,
Modernisierungsmöglichkeiten
und zum
Einsatz erneuerbarer Energien.
Wir zeigen auf, welche
Maßnahmen sinnvoll sind und
wie attraktive Fördermittel in
Anspruch genommen werden
können.
IHRE CHECKLISTE
Zur Vorbereitung auf die Beratung können gern folgende Informationen
bereitgelegt werden. Dies ist aber nicht zwingend erforderlich. Alle Daten,
die nicht bekannt sind, werden im Gespräch mit dem Berater erhoben.
OBJEKT
Gebäudegröße:
Gebäudetyp:
Gebäudestandard:
Einfamilienhaus
Mehrfamilienhaus
Freistehend
Baujahr
m 2 Wohnfläche
Anzahl Wohneinheiten
Doppel-/Reihenhaus
Effizienzhaus
Anzahl Personen
m 2 Wohnfläche
Denkmalgeschützt
Anzahl Personen
BISHERIGE HEIZTECHNIK
Heizungstechnik: Heizungsart:
Art der Warmwasserbereitung:
Baujahr
Gas
Nachtspeicher (Strom) Holzzentralheizung: Zentral über die Heizungsanlage
Heizkörper
Kachelofen, Einzelofen Thermische Solaranlage Pellets
Dezentral, z. B. Elektro
Fußbodenheizung BHKW
Nahwärme (fossil)
Scheitholz
Einrohrsystem Öl
Nahwärme (regenerativ) Hackschnitzel
Wärmepumpe
ENERGIEVERBRAUCH PRO JAHR
BEREITS REALISIERTE MASSNAHMEN
Strom (kWh):
Wasser (m³):
Dämmung:
Sonstiges:
Erdgas (m³, kWh):
Pellets (kg):
Fassade
Sanierungsfahrplan
Heizöl (Liter, kWh):
Holz (Stückholz rm):
Kellerdecke
Fenstertausch
Dach
Hydraulischer Abgleich
Oberste Geschossdecke
Einbau Hocheffizienzpumpe
MEINE FRAGEN
Leitungen Heizung + Warmwasser
Timm Engelhardt
Welche Leistungen
bekommt man bei einer
Energieberatung?
In unserer Beratung geht es
darum, das eigene Zuhause
energieeffizienter und zukunftssicher
zu gestalten. Wir
betrachten den energetischen
Zustand des Gebäudes und erklären,
wo Einsparpotenziale
liegen. Weitere Schwerpunkte
sind der Austausch oder die
Modernisierung der Heizung
sowie die Nutzung von Solarenergie.
Nach der Bestandsaufnahme
erhalten die Ratsuchenden
individuelle Empfehlungen
und Hinweise zu passenden
Fördermitteln.
Beraten Sie die Verbraucher
auch zu Hause?
Ja. Gemeinsam mit der Verbraucherzentrale
bieten wir
Energieberatungen sowohl
kostenfrei in unserer Beratungsstelle
als auch bei den
Ratsuchenden zu Hause an.
Der Hausbesuch kostet 40
Euro.
BEREITZULEGENDE UNTERLAGEN (falls vorhanden)
Bauplan
Energieausweis Schornsteinfegerprotokoll
Timm Engelhardt ist
Geschäftsführer der
Energieagentur Landkreis
Göppingen.
18
HAUS & CO.
Eine Heizung ist immer
eine individuelle Lösung
Welche Heizung für welche Immobilie? Diese Frage beantworten die Expertinnen und Experten
bei der Messe „Haus & Co.“ am Wochenende in der EWS Arena. Eine Übersicht als Basis.
Angesichts steigender
Energiepreise
stehen viele Eigentümerinnen
und Eigentümer
vor der Frage, welches
Heizsystem langfristig
sinnvoll ist, denn Heizkosten
machen einen der größten
Kostenfaktoren in privaten
Haushalten aus. Weit verbreitete
Systeme sind die Pelletheizung,
die Wärmepumpe,
die Ölheizung und die Gasheizung.
Jedes davon hat klare
Vorteile, bringt aber auch
Nachteile mit sich.
Pelletheizung
Pelletheizungen nutzen
Presslinge aus Holzresten
und gelten als weitgehend
CO 2
-neutral. Der Betrieb
kann automatisiert werden
und Pellets sind im Vergleich
zu fossilen Brennstoffen relativ
preisstabil.
Klimafreundlich durch
nachwachsenden Rohstoff
Relativ stabile Preise für Pellets
Teilweise automatisierter
Betrieb möglich
Hohe Anschaffungskosten
Benötigt viel Lagerraum
Feinstaubemissionen bei der
Verbrennung
Wärmepumpe
Wärmepumpen entziehen
der Luft, dem Wasser oder
dem Erdreich Energie und arbeiten
besonders effizient,
wenn sie mit einer Photovoltaikanlage
kombiniert werden.
Sie machen unabhängiger
von fossilen Energien und
werden in vielen Fällen staatlich
gefördert. Durch eine immer
modernere Technik können
sie auch in älteren
Bestandsgebäuden eingebaut
werden.
Sehr effizient, besonders in
Kombination mit PV
Unabhängiger von fossilen
Energien
Staatliche
Förderungen verfügbar
Hohe Investitionskosten
Effizienz abhängig vom
Strompreis und
Außentemperaturen
In unsanierten Altbauten oft
nur eingeschränkt geeignet
Ölheizung
Ölheizungen sind mittlerweile
in den wenigsten Fällen
eine Option – die Vorgaben
des Einbaus sind recht hoch,
andere Techniken haben sich
etabliert. Mittel- und langfristig
wird sie keine Zukunft
haben, weil der Betrieb als
Hauptheizung finanziell
nicht mehr attraktiv sein
wird. In Kombination mit anderen
Lösungen, ist sie aber
weiterhin denkbar.
Hohe Verlässlichkeit und
ausgereifte Technik
Unabhängig vom Gasnetz
durch Vorratslagerung
Hohe Heizleistung, auch bei
kalten Temperaturen
Sehr hohe CO₂-Emissionen
Starke Preisschwankungen
beim Heizöl durch
Abhängigkeit von fossilem Öl
durch Importe
Hohe Neu-Einbauhürden
Gasheizung
Gasheizungen sind weit verbreitet,
vergleichsweise
günstig in der Anschaffung
und können platzsparend installiert
werden. Moderne
Brennwertgeräte arbeiten effizient
und lassen sich mit erneuerbaren
Energien (zum
Beispiel Solarthermie) kombinieren.
Relativ niedrige
Anschaffungskosten
kompakte Bauweise, kaum
Lagerbedarf
Effizient mit Brennwerttechnik
und kombinierbar mit Solar
Abhängigkeit von fossilem
Erdgas und Importen
Unsichere Preisentwicklung
durch geopolitische Faktoren
Zukünftig unsichere
politische Regulierung
Eine gute Lösung
in vielen Fällen: Kombigeräte
Eine mögliche Alternative für
die Zukunft sind Hybridoder
Kombigeräte, die beispielsweise
eine Gasheizung
mit einer Wärmepumpe oder
Solarthermie verbinden. So
können die Vorteile fossiler
und erneuerbarer Energien
kombiniert und die Abhängigkeit
von einem einzelnen
Energieträger reduziert werden.
Besonders im Hinblick
auf die CO 2
-Bepreisung gewinnen
solche Systeme an
Bedeutung.
Versorgungssicherheit
Anpassung an Energiepreise
Zukunftsoffenheit
Komplexere Planung
Amortisation dauert
höherer Platzbedarf
Hybridgeräte gelten als umweltfreundlicher
und werden
oft staatlich gefördert. Sie
können außerdem helfen,
fossile Abhängigkeiten zu reduzieren
und machen den
Umstieg auf erneuerbare
Energien leichter. Und: Sie
greifen auf jene Energiequellen
zurück, die jeweils am
günstigsten sind.
Fossile Energieträger
werden teurer
Hintergrund: Seit 2021 werden
fossile Brennstoffe wie
Öl und Gas mit einem CO 2
-
Preis belastet, der schrittweise
ansteigt. Der Einstieg lag
bei 25 Euro/t CO 2
und liegt
derzeit bei 65 Euro/t. Weitere
Steigerungen sind wahrscheinlich,
auch wenn die Politik
möglicherweise noch
langsamere Steigerungsraten
oder Ausgleichssubventionen
für Verbraucher beschließt.
Konkret bedeutet
das aktuell: Heizöl verteuert
sich dadurch in einer Beispielrechnung
um rund 8,4
Cent pro Liter (bei 30 Euro/t)
und bis zu 17,4 Cent pro Liter
Damit man sich im Winter nicht mit einer Notlösung aushelfen muss, ist es sinnvoll, gleich
auf eine passende Heizung zu setzen. Aber welche? Foto: stock.adobe.com/Studio Romantic
(bei 65 Euro/t). Erdgas wird
um etwa 0,6 Cent/kWh (bei
30 Euro/t) bis rund 1,2 Cent/
kWh (bei 65 Euro/t) teurer.
Ein Kombigerät kann diese
steigenden Kosten für diese
Abgaben teilweise abfedern,
da der Verbrauch fossiler
Brennstoffe sinkt, ohne dass
auf die Versorgungssicherheit
einer konventionellen Heizung
vollständig verzichtet
werden muss.
eignet, hängt von den individuellen
Voraussetzungen ab.
Eine Pelletheizung kann für
Platz und Investitionsbereitschaft
interessant sein. Die
Wärmepumpe empfiehlt sich
vor allem für gut gedämmte
Häuser mit moderner Heiztechnik“,
erklärt Walter Wallitschek,
Göppinger SHK-Innung. Ausnahmen
bestätigen die Regel
immer wieder. „Wenn der
zung hat, heißt das nicht, dass
das bei mir auch passt“, erklärt
Und auch konventionelle
Technologie habe an manchen,
wenn auch an wenigen
Stellen, noch ihre Berechtigung.
Ölheizungen zum Beispiel
bieten zwar weiterhin
Zuverlässigkeit, stehen aber
stark unter Druck. Insbesondere
auch bei der langfristi-
Individuelle Beratung
und Planung
„Welche Heiztechnik sich
Haushalte mit genügend
Obermeister der
Nachbar eine Pellets-Hei-
er.
politisch und ökologisch
Gasheizungen sind flexibel
und günstig in der Anschaffung,
bergen jedoch eine zunehmende
fossile Abhängigkeit.
„Hybridlösungen können
hier einen zukunftsorientierten
sagt Walter Wallitschek –
aber auch das passe freilich
nicht überall. „Unsere Innungsmitgliedsbetriebe
beraten
hier und sind auch bei der
Umsetzung zuverlässige Ansprechpartner.
Es gibt immer
eine Lösung – und mit uns als
Experten, vor allem die richgen
Versorgungssicherheit.
Mittelweg
darstellen“,
tige“, sagt Wallitschek.
Constantin Fetzer
HAUS & CO. 19
Die Infrarotheizung
hat manche Vorteile
Infrarotheizungen gelten als Heiztechnik,
die sich von anderen grundlegend
unterscheidet.
nfrarotheizsysteme werden
oft kontrovers diskutiert
und sind für viele
Bauherren und Sanierer
noch immer erklärungsbedürftig.
Dabei handelt es sich
um eine Heiztechnik, die sich
grundlegend von klassischen
Systemen unterscheidet. Infrarotheizungen
arbeiten
nicht mit der Erwärmung der
Raumluft, sondern mit Wärmestrahlung.
Diese Strahlung
trifft auf Wände, Möbel und
andere Oberflächen, die die
Wärme aufnehmen und wieder
abgeben. Das Prinzip ist
vergleichbar mit der Wärme
der Sonne, die als angenehm
empfunden wird, obwohl die
Luft selbst nicht direkt erhitzt
wird. Dadurch entsteht ein
gleichmäßiges Raumklima,
ohne Luftverwirbelungen
oder Staubaufwirbelung, was
viele Menschen als gesünder
empfinden. Im Vergleich zu
konventionellen Heizsystemen
wie Gas oder Wasser geführten
Heizungen entfällt
bei Infrarotsystemen ein
Großteil der technischen Infrastruktur.
Es werden keine
Rohrleitungen, kein Heizkessel
und kein Brennstofflager
benötigt. Moderne Infrarotheizungen
lassen sich präzise
steuern und sind mit Energiesparregelungen
ausgestattet,
die eine individuelle Temperaturregelung
pro Raum
ermöglichen. Der Energieverbrauch
kann so gezielt angepasst
und reduziert werden.
Auch der Wartungsaufwand
ist gering, da keine beweglichen
oder verschleiß-
intensiven Bauteile vorhanden
sind.
Keine Stromfresser
Ein häufiges Missverständnis
rund um Infrarotheizungen
betrifft ihren Ruf als Stromfresser.
Dieser Eindruck ist
oft auf minderwertige Produkte
und falsche Anwendung
zurückzuführen. Billige
Geräte ohne Steuerung oder
fachliche Planung führen zu
hohen Verbräuchen und haben
dem System insgesamt
geschadet. Moderne Infrarotheizungen
arbeiten thermostatisch
geregelt und sind darauf
ausgelegt, effizient zu
laufen, nicht dauerhaft mit
voller Leistung. Entscheidend
sind Produktqualität,
fachgerechte Auslegung und
die richtige Handhabung.
Grundrisse auf
die Messe mitbringen
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20
HAUS & CO.
Strom vom Dach –
und für sich selbst
Der Trend geht dazu, den auf dem eigenen Dach produzierten Strom vor
allem selbst zu verbrauchen. Das ergibt Sinn.
hotovoltaikanlagen auf
dem Dach gehören inzwischen
zum vertrauten
Bild in deutschen
Wohngebieten. Doch lohnt sich
die Investition in eine eigene
Solaranlage wirklich? Und was
hat sich in den vergangenen
Jahren verändert? Fest steht:
Die Rahmenbedingungen sind
heute andere als noch vor zehn
oder fünfzehn Jahren. Als das
Erneuerbare-Energien-Gesetz
(EEG) in den 2000er-Jahren
hohe Einspeisevergütungen garantierte,
stand für viele Betreiber
die Rendite durch den Verkauf
von Solarstrom im Vordergrund.
Wer eine Anlage installierte,
speiste den Großteil ins
Netz ein und erhielt dafür über
20 Jahre hinweg feste Vergütungssätze.
Diese Zeiten sind
vorbei. Die Einspeisevergütung
ist deutlich gesunken, dafür
sind die Modulpreise massiv
gefallen. Moderne Photovoltaikmodule
kosten heute nur
noch einen Bruchteil dessen,
was sie zu Beginn des Solarbooms
kosteten.
Der wirtschaftliche Fokus hat
sich deshalb verschoben: Statt
möglichst viel Strom einzuspeisen,
steht heute der Eigenverbrauch
im Zentrum. Wer einen
hohen Anteil des selbst erzeugten
Stroms direkt im Haushalt
nutzt, spart den Bezug teuren
Netzstroms. Angesichts gestiegener
Strompreise kann sich
das schnell rechnen. Je nach
Anlagengröße, Dachausrichtung
und Eigenverbrauchsquote
amortisieren sich viele Anlagen
innerhalb von acht bis
zwölf Jahren – bei einer Lebensdauer
von 20 bis 30 Jahren.
Eine immer größere Rolle spielt
dabei der Batteriespeicher.
Ohne Speicher können in einem
typischen Einfamilienhaus
meist nur rund 25 bis 35 Prozent
des erzeugten Solarstroms direkt
verbraucht werden – der
Rest wird ins Netz eingespeist.
Mit einem Speicher lässt sich
diese Quote häufig auf 60 bis 80
Prozent steigern. Überschüssiger
Strom vom Mittag wird gespeichert
und steht abends oder
nachts zur Verfügung. Das erhöht
die Unabhängigkeit vom
Energieversorger und schützt
zumindest teilweise vor steigenden
Strompreisen.
Für die Installation der Solaranlage auf dem Dach sollte man einen erfahrenen Fachbetrieb
beauftragen. Infos gibt’s auf der Messe.
Foto: stock.adobe.com/diyanadimitrova
Allerdings ist der Speicher auch
ein Kostenfaktor. Je nach Kapazität
müssen Bauherren mehrere
tausend Euro zusätzlich investieren.
Wirtschaftlich sinnvoll
ist ein Speicher vor allem
dann, wenn der Stromverbrauch
hoch ist oder perspektivisch
steigt – etwa durch eine
Wärmepumpe oder ein Elektroauto.
Wichtig ist eine realistische
Dimensionierung: Ein zu
großer Speicher verteuert das
Projekt unnötig, ein zu kleiner
schöpft das Potenzial nicht aus.
Auch auf Garantieleistungen,
Zyklenfestigkeit und die Einbindung
in ein intelligentes Energiemanagementsystem
sollte
geachtet werden.
Modernere Technik
Technisch hat sich ebenfalls
viel getan. Module arbeiten effizienter,
Wechselrichter sind
intelligenter und lassen sich per
App überwachen. Besonders attraktiv
wird das Zusammenspiel
aus Photovoltaik, Speicher,
Wärmepumpe und
Elektroauto: Tagsüber erzeugter
Strom kann zum Heizen
oder Laden genutzt oder für die
Abendstunden gespeichert
werden. Damit wird das Eigenheim
Schritt für Schritt unabhängiger
von fossilen Energieträgern
und Preisschwankungen.
Steuerliche Erleichterung
Auch steuerlich hat sich die
Lage vereinfacht. Seit 2023 entfällt
für viele kleinere Anlagen
auf Einfamilienhäusern die Einkommensteuer
auf Erträge, zudem
wurde die Mehrwertsteuer
auf Lieferung und Installation
unter bestimmten Voraussetzungen
auf null Prozent
gesenkt. Das senkt die Einstiegshürde
spürbar und macht
die Investition transparenter.
Doch trotz aller Vorteile bleibt
eine Photovoltaikanlage – mit
oder ohne Speicher – ein Bauprojekt,
das sorgfältig geplant
werden sollte. Entscheidend ist
zunächst die Eignung des Daches:
Ausrichtung, Neigungswinkel
und mögliche Verschattungen
durch Bäume oder
Nachbargebäude beeinflussen
den Ertrag erheblich. Südausrichtung
ist ideal, doch auch
Ost-West-Dächer können wirtschaftlich
sinnvoll sein – gerade,
wenn sie den Strombedarf
über den Tag verteilen.
Wichtig ist zudem die Dimensionierung
der Anlage insgesamt.
Bauherren sollten ihren
jährlichen Stromverbrauch analysieren
und zukünftige Entwicklungen
berücksichtigen –
etwa den geplanten Kauf eines
Elektroautos oder die Installation
einer Wärmepumpe. Eine
seriöse Fachfirma erstellt eine
transparente Wirtschaftlichkeitsberechnung,
prüft die Statik
des Daches und kümmert
sich um Anmeldung und Netzanschluss.
Unterm Strich gilt:
Für viele Eigenheimbesitzer
lohnt sich Photovoltaik heute
mehr denn je – insbesondere in
Kombination mit einem passend
ausgelegten Speicher. Wer
sorgfältig plant und realistisch
rechnet, kann nicht nur das Klima
entlasten, sondern auch
dauerhaft seine Energiekosten
senken und ein Stück energetische
Selbstbestimmung gewinnen.
Selina Esslinger
Darauf bei der
Planung achten
1
Dachausrichtung, Neigung
und Verschattung
prüfen
Die beste Leistung erzielt eine
Photovoltaikanlage bei Südausrichtung
und einer Dachneigung
von etwa 30 bis 35 Grad. Doch
auch Ost- oder Westdächer können
wirtschaftlich sinnvoll sein.
2Eigenen
Stromverbrauch
analysieren
Vor der Planung sollte der
jährliche Stromverbrauch genau
bekannt sein. Wichtig ist auch
zu wissen, wann der Strom
hauptsächlich verbraucht wird
– tagsüber oder abends. Wer
künftig eine Wärmepumpe, ein E-
Auto oder andere stromintensive
Geräte plant, sollte das direkt
mit einberechnen. Je höher der
Eigenverbrauch, desto rentabler
wird die Anlage.
3Anlagengröße
sinnvoll
dimensionieren
Die Größe der Anlage sollte
sowohl zur verfügbaren Dachfläche
als auch zum Strombedarf
passen. In vielen Fällen ist es
sinnvoll, möglichst viel geeignete
Dachfläche zu nutzen, da größere
Anlagen oft wirtschaftlicher
arbeiten. Ein Batteriespeicher
kann den Eigenverbrauch erhöhen,
sollte jedoch hinsichtlich
Kosten und Nutzen genau geprüft
werden.
4
Wirtschaftlichkeit und
Fördermöglichkeiten
prüfen
Eine sorgfältige Kalkulation ist
entscheidend. Anschaffungskosten,
Einspeisevergütung,
Strompreissteigerungen und
mögliche Förderprogramme
sollten realistisch berücksichtigt
werden. Auch steuerliche Aspekte
können eine Rolle spielen.
Ziel ist eine möglichst kurze
Amortisationszeit bei langfristig
stabilem Ertrag.
5Qualität der Komponenten
und Fachbetrieb
wählen
Die Photovoltaikanlage ist eine
Investition für 20 Jahre oder
mehr. Deshalb sollten hochwertige
Module, passende Wechselrichter
und langlebige Montagesysteme
gewählt werden. Ebenso
wichtig ist ein erfahrener Fachbetrieb,
der Planung, Installation
und Anmeldung fachgerecht
übernimmt. Garantiebedingungen
und Serviceleistungen sollten
vor Vertragsabschluss genau
geprüft werden.
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22
HAUS & CO.
Die Investition in eine Immobilie
lohnt sich – und ist machbar
Wer seine Immobilie saniert und modernisiert, erhält den Wert oder steigert ihn sogar. Und wer
vorhat, neu zu bauen, der findet dafür auch eine sinnvolle Finanzierung, sagen die Experten.
ine Immobilie ist oft die
größte Anschaffung des
Lebens“, ist sich Ralf
Bressmer, Geschäftsführer
der S-Immobilien Göppingen
GmbH der Kreissparkasse,
sicher. Viele haben das
Ziel, spätestens zum Ende des
Arbeitslebens in den eigenen
vier Wänden zu wohnen, „am
besten im freistehenden Haus“,
fasst der Immobilienprofi den
Traum vieler zusammen. Doch:
Die Boom-Zeiten der Niedrigzinsphase
sind vorbei, dennoch
bleibt der Anspruch oft
hoch. Wenn ein neu gebautes
Haus nicht finanzierbar ist,
dann kann man auch mit einer
Eigentumswohnung einsteigen.“
Die Kreissparkasse Göppingen
begleitet ihre Kunden
bei der Umsetzung ihrer
Wohnträume intensiv. „Wir
schauen, was machbar ist, und
stecken den passenden Rahmen
ab“, erklärt Ralf Bressmer.
Mit fundierten Konzepten und
Erfahrung hat das Team die
notwendigen Kompetenzen.
Und er macht allen Mut, die
das „Abenteuer Hausbau“ starten
wollen. „Früher waren die
Zinsen noch viel höher als heute
und es waren auch Finanzierungen
möglich.“ Wer in eine
Immobilie investieren will, der
hat zwei Möglichkeiten: Ein
Neubau, bei dem man auf dem
aktuellsten Stand ist. Oder: Ein
bestehender Altbau, der möglicherweise
saniert werden
muss. War es jüngst üblich, diese
Sanierung komplett und sofort
umzusetzen, geht der
Trend dazu, das Schritt für
Schritt zu machen. „Das ist
manchmal einfacher zu finanzieren
und zu realisieren – aber
dazu braucht es einen guten
Partner und Beratung.“
Vorgehensweise ist
entscheidend
Das sieht auch Michael Hinkelmann
von der Volksbank in
Göppingen so. Der Sanierungsberater
weiß: Häufige Fehler
entstehen weniger bei der Entscheidung
für oder gegen eine
Immobilie, sondern in der Herangehensweise.
Maßnahmen
werden in der falschen Reihenfolge
umgesetzt oder nicht aufeinander
abgestimmt. Gerade
bei Sanierungen gibt es zahlreiche
Fallstricke, sowohl finanziell
als auch bauphysikalisch.
Einzelmaßnahmen ohne
Gesamtkonzept können langfristig
teurer werden und technische
Probleme verursachen.
Wichtig ist daher eine strukturierte
Planung. Eine frühzeitige
Beratung hilft, Wünsche
und Erwartungen realistisch
einzuordnen und den finanziellen
Rahmen festzulegen. Ein
individueller Sanierungsfahrplan
dient dabei als Strategiepapier,
das aufzeigt, welche
Schritte sinnvoll sind, in welcher
Reihenfolge sie umgesetzt
werden sollten und welche Investitionen
wirklich notwendig
sind. In manchen Fällen
kann es auch sinnvoll sein, von
bestimmten Maßnahmen abzuraten.
Im Vergleich zu reinen
Online-Angeboten spielt die
persönliche und individuelle
Beratung eine zentrale Rolle.
„Jede Immobilie ist anders,
ebenso die Lebenssituation der
Eigentümer. Eine energetische
Sanierung muss nicht sofort
vollständig umgesetzt werden,
sondern kann sich über mehrere
Jahre erstrecken,“ erklärt
Michael Hinkelmann, Entscheidend
ist, dass die einzelnen
Schritte sinnvoll aufeinander
aufbauen. Besonders wichtig
ist dabei eine neutrale
Sichtweise, die sowohl die Finanzierung
als auch die energetischen
Aspekte berücksichtigt.
Investition lohnt sich
Wer heute in Wohneigentum
investiert, setzt nicht nur auf
Substanz, sondern auf Zukunftsfähigkeit.
Besonders die
energetische Sanierung spielt
dabei eine Schlüsselrolle. Modernisierte
Gebäude mit guter
Dämmung, effizienten Heizsystemen
und nachhaltiger Technik
senken dauerhaft die Betriebskosten
und steigern zugleich
die Attraktivität am
Markt. Angesichts steigender
Energiepreise und strengerer
Klimavorgaben wird Energieeffizienz
zunehmend zum entscheidenden
Wettbewerbsfaktor.
Modernisierungsmaßnahmen
steigern den Wert
Zugleich bietet die Investition
erhebliches Potenzial zur
Wertsteigerung. Modernisierte
Immobilien erzielen höhere
Verkaufspreise und lassen sich
besser vermieten. Wer frühzeitig
in Qualität investiert, sichert
sich langfristige Vorteile.
Nicht zuletzt dient eine Immobilie
dem Werterhalt des
Vermögens: Sachwerte schützen
vor Inflation und schaffen
Stabilität über Generationen
hinweg. Damit bleibt das „Betongold“
mehr als nur ein geflügeltes
Wort – es ist eine strategische
Entscheidung mit
Weitblick. Selina Esslinger
Impressum
Verlag & Herausgeber
NPG Messe und
Veranstaltungs-GmbH
Ulrichstr. 35
73033 Göppingen
Anzeigen
Stefan Schaumburg
(verantwortlich)
Projektleitung
Lisa Hartleb
Redaktion
Constantin Fetzer (Ltg.),
Lisa Hartleb (verantwortlich),
Katja Bayer, Ramona Dürr,
Melanie Gorny, Martyna Puišytė
Satz
Tinoversum GmbH,
Göppingen
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24
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Faszinierende Farben und besondere Materialien sind in Innenräumen gefragt.
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richtige Atmosphäre
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durchdachte Innenräume mit Wohlfühlfaktor.
nnenräume sind heute weit
mehr als nur funktionale
Wohnflächen. Sie beeinflussen
Wohlbefinden, Gesundheit
und die Art, wie Räume genutzt
werden. Entsprechend
hoch sind die Anforderungen
an Materialien, Farben und Gestaltung.
Ein zentrales Thema
dabei sind Naturfarben, die sich
grundlegend von konventionellen
Farben unterscheiden. Sie
kommen ohne Kunststoffe und
Mikroplastik aus und bestehen
aus Rohstoffen, die aus nachwachsenden
Quellen stammen.
Entscheidend ist dabei die
Transparenz der Inhaltsstoffe.
Hochwertige Naturfarben sind
vollständig deklariert, sodass
Verbraucher genau wissen, welche
Bestandteile enthalten sind
und wie diese wirken.
Ein wichtiger Vorteil von Naturfarben
liegt im positiven Einfluss
auf Raumklima und Wohngesundheit.
Die verwendeten
Inhaltsstoffe sind dem menschlichen
Organismus bekannt und
können verarbeitet werden.
Alle für den Innenraum geeigneten
Produkte sind geprüft
und speziell für den Wohnbereich
entwickelt. Grundsätzlich
eignen sich Naturfarben für alle
Räume und lassen sich vielseitig
einsetzen. Gleichzeitig begegnen
Fachleute immer wieder
Unsicherheiten bei Verbrauchern.
Begriffe wie „natürlich“
oder „ökologisch“ werden
häufig verwendet, obwohl viele
Produkte weiterhin Kunststoffanteile
enthalten. Dieses
sogenannte Greenwashing
macht eine fachkundige Beratung
umso wichtiger.
Der gesamte Raum wird zu
einem Gesamtkonzept
Neben der Materialwahl prägen
auch neue Gestaltungsmöglichkeiten
die Innenraumplanung.
Aktuelle Trends zeigen, dass
Decken, Licht und Technik zunehmend
Teil des Raumkonzepts
werden. Spanndecken mit
integrierten Lichtelementen eröffnen
neue ästhetische Möglichkeiten,
während bedruckte
Infrarotheizungen Technik und
Gestaltung miteinander verbinden.
Auch das Thema Akustik
gewinnt stark an Bedeutung.
Akustikdecken können die
Raumwirkung deutlich verbessern,
indem sie Nachhall reduzieren
und eine spürbar angenehmere
Atmosphäre schaffen,
besonders in Büros oder größeren
Gebäuden.
Persönliche Gespräche
Farben spielen dabei eine zentrale
Rolle. Sie beeinflussen
nicht nur die Optik, sondern
auch die Wahrnehmung von
Bei der Auswahl beraten die Profis – Informationen gibt es
am Wochenende auf der Messe. Foto: stock.adobe.com
Raumgrößen, Licht und Stimmung.
Mit gezielter Farbgestaltung
lassen sich Räume bewusst
formen und an individuelle
Bedürfnisse anpassen. Entscheidend
ist dabei die
Verbindung von Ästhetik, Funktion
und Langlebigkeit. Hochwertige
Materialien und Premiumprodukte
sorgen dafür, dass
Gestaltung nicht nur kurzfristig
überzeugt, sondern dauerhaft
Bestand hat. Eine professionelle
Planung ist dabei unerlässlich.
Innenraumgestaltung
ist immer auch Geschmackssache,
doch Erfahrung hilft, Möglichkeiten
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zu geben. Gute Beratung
bedeutet nicht, Trends
vorzuschreiben, sondern gemeinsam
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26
HAUS & CO.
Fertighäuser
lassen sich
schnell
realisieren.
Foto: stock.adobe.com/
Comofoto
Das sind die Vorteile
beim Fertighaus
1Kurze Bauzeit durch industrielle
Vorfertigung der
Bauelemente ermöglicht
einen besonders schnellen
Baufortschritt auf der Baustelle.
Dadurch verkürzt sich die gesamte
Bauphase deutlich, was Miete und
Finanzierungskosten spart und
einen planbaren Einzugstermin
schafft.
2Hohe Kostensicherheit
dank verbindlichem
Festpreisangebot sorgt
für transparente Ausgaben von
Beginn an. Bauherren wissen früh,
welche Leistungen enthalten sind,
vermeiden unerwartete Mehrkosten
und behalten ihr Budget
während der gesamten Bauzeit
im Blick.
Stein auf Stein – die klassische Bauweise mit Ziegeln.
Hausbau: Stein auf Stein
oder Fertigteile?
Massivhaus oder Fertighaus? Bevor die Planungen im Detail beginnen, muss
die Grundsatzfrage der Bauweise entschieden werden.
er große Vorteil der
Fertigbauweise liegt in
der kurzen Bauzeit.
Müssen Bauherren für
ein Massivhaus mit einer Bauzeit
von mindestens sechs Monaten
rechnen, steht das bezugsfertige
Fertighaus innerhalb
weniger Wochen. Auch
das sogenannte „Trockenwohnen“
entfällt beim Fertighaus,
da die einzelnen großen Bauelemente
wie Wände und Decken
in der Fabrik des Fertighausherstellers
vorgefertigt
werden. Hinsichtlich der Qualität
gibt es zwischen den beiden
Bauweisen kaum noch Unterschiede.
Zwar sind Fertighäuser,
zumindest wenn die
zukünftigen Bauherren Wert
auf die Umsetzung ihrer individuellen
Wünsche legen,
preislich kaum günstiger als
Massivbauten, dafür ist hier im
Gegensatz zum individuellen
Massivhaus der Endpreis garantiert.
Als etwas günstiger
als massiv gebaute Häuser gelten
nur die Fertighäuser von
der „Stange“, bei denen sich
die zukünftigen Hausbesitzer
zwischen zwei oder drei Varianten
entscheiden und diese
sogar als Referenzhäuser besichtigen
können. Die etwas
höheren Baukosten gleichen
Massivhäuser durch ihre längere
Lebensdauer aus.
Zudem sind bei einem massiv
gebauten Haus im Falle eines
Umbaus Veränderungen
einfacher möglich als bei einem
Fertighaus, das zum Beispiel
aus Holz errichtet wurde.
Foto: AdobeStock/bogdanhoda
Auswahl ist
Geschmacksfrage
Die Nachteile des Fertighauses
liegen nach wie vor im
schlechteren Schallschutz im
Haus und in dem geringeren
Wiederverkaufs- oder Beleihungswert.
Hinsichtlich der
Akzeptanz auf dem Immobilienmarkt
haben Fertighäuser
bis heute einen schlechteren
Ruf als die massiv gebaute
Konkurrenz. Auch sollten
künftige Bauherren berücksichtigen,
dass die Preise für
Fertighäuser in den meisten
Fällen ohne Keller angeboten
werden. Hier muss man bei
Bedarf zusätzliche finanzielle
Mittel einplanen.
Constantin Fetzer
Hier kommt ein Fertigteil geflogen – per Kran direkt auf die
Baustelle.
Foto: AdobeStock/Comofoto
3Energieeffiziente Bauweise
mit moderner Dämmung
und innovativer Haustechnik
reduziert dauerhaft die Heizund
Energiekosten. Gleichzeitig
wird der CO₂-Ausstoß gesenkt,
was nicht nur die Umwelt schont,
sondern auch den langfristigen
Wert der Immobilie steigert.
Das sind die Vorteile
beim Massivhaus
1Die massive Bauweise mit
Materialien wie Ziegel oder
Beton bietet eine außergewöhnlich
hohe Stabilität und
Langlebigkeit. Gebäude sind
widerstandsfähig gegenüber
Witterung, Feuchtigkeit und
mechanischer Belastung, was
langfristig den Werterhalt sichert
und Generationen überdauern
kann.
2Massive Wände sorgen für
hervorragenden Schall- und
Brandschutz. Geräusche
von außen oder zwischen Räumen
werden deutlich reduziert, was
den Wohnkomfort erhöht. Gleichzeitig
bietet die Bauweise ein
hohes Maß an Sicherheit und ein
beruhigendes Gefühl im Alltag.
3Dank der hohen Wärmespeicherfähigkeit
massiver
Baustoffe entsteht ein
ausgeglichenes Raumklima. Im
Sommer bleibt es angenehm
kühl, im Winter wird die Wärme
länger gehalten. Das steigert das
Wohlbefinden und kann zusätzlich
den Energieverbrauch positiv
beeinflussen.
Treppen & Geländer
Carports
Überdachungen
28
HAUS & CO.
Das Smart-Home
richtig planen
Auf der Messe findet man auch verschiedene Werkzeuge.
Moderne Werkzeuge
in großer Vielfalt
Stauraumsysteme sorgen dafür, dass jedes Werkzeug an
der richtigen Stelle seinen Platz findet.
austüren und Tore erfüllen
heute weit mehr
als nur eine funktionale
Aufgabe. Sie prägen
den ersten Eindruck eines Gebäudes,
übernehmen wichtige
Sicherheitsfunktionen und
müssen gleichzeitig langlebig
und komfortabel im Alltag
sein. Besonders im Neubau,
aber auch bei Umbau und Renovierung,
stehen Bauherren
vor einer Vielzahl an Entscheidungen,
die gut überlegt sein
sollten.
Bei Haustüren spielen neben
Design und Material vor
allem Sicherheitsaspekte eine
zentrale Rolle. Unterschiedliche
Sicherheitsklassen, stabile
Konstruktionen und moderne
Schließsysteme tragen dazu
bei, Einbruchschutz und Alltagstauglichkeit
miteinander
zu verbinden. Gleichzeitig soll
sich eine Haustür harmonisch
in die Architektur des Hauses
einfügen und individuell konfigurierbar
sein. Standardlösungen
stoßen hier schnell an
ihre Grenzen, da Anforderungen
an Optik, Funktion und Sicherheit
sehr unterschiedlich
ausfallen können. Auch Sektionaltore
haben sich in den vergangenen
Jahren technisch
weiterentwickelt. Sie bieten
platzsparende Lösungen, lassen
sich komfortabel bedienen
und können an unterschiedliche
bauliche Gegebenheiten
angepasst werden. Wichtig
sind dabei eine hochwertige
Verarbeitung, zuverlässige Antriebstechnik
und eine sichere
Bedienung. Gerade im täglichen
Gebrauch zeigt sich, wie
entscheidend Qualität und
durchdachte Technik sind.
Foto: Katja Bayer
Ordnung schaffen
Neben Türen und Toren gehören
auch Stauraumsysteme zunehmend
zu den Themen, die
bei der Planung berücksichtigt
werden. Sie schaffen Ordnung
und nutzen vorhandenen
Raum effizient, sei es in Garage,
Keller oder Hauswirtschaftsraum.
Ergänzend dazu
spielen Werkzeuge und Geräte
eine Rolle, etwa wenn es um
Montage, Pflege oder den Einsatz
rund um Haus und Grundstück
geht. Diese stehen jedoch
nicht im Mittelpunkt, sondern
ergänzen das Gesamtangebot.
Viele Fragen lassen sich erst im
direkten Vergleich klären. Wie
fühlt sich eine Tür im Alltag
an? Wie leise und komfortabel
läuft ein Sektionaltor? Welche
Ausstattungsvarianten sind
sinnvoll? Solche Aspekte lassen
sich online nur schwer beurteilen.
Eine persönliche Beratung
hilft dabei, Lösungen zu
finden, die zu Neubau, Umbau
oder Renovierung passen.
Ausprobieren und informieren
Auf der Baumesse 2026 können
sich Besucher dazu umfassend
informieren. Am Stand der Firma
Hagmeyer zum Beispiel
stehen Haustüren, Sektionaltore
und Stauraumlösungen im
Mittelpunkt. Ergänzend werden
auch Werkzeuge und Geräte
gezeigt. Besucher haben
die Möglichkeit, Produkte vor
Ort zu erleben, Funktionen
auszuprobieren und individuelle
Fragen im persönlichen
Gespräch zu klären.
Selina Esslinger
Wer sich auf digitale Helfer verlassen will,
sollte die smarte Technik gut planen. Die
Experten helfen.
Ein Smart Home verspricht
mehr Komfort, Sicherheit und
Energieeffizienz – doch damit
die intelligente Technik im
Alltag wirklich überzeugt, ist
eine sorgfältige Planung entscheidend.
Wer zu früh auf
einzelne Produkte setzt, ohne
ein Gesamtkonzept zu entwickeln,
riskiert Insellösungen,
die später nur mit großem
Aufwand erweitert werden
können.
Analyse muss sein
Am Anfang steht die Bedarfsanalyse:
Welche Funktionen
sind wirklich gewünscht?
Soll in erster Linie
die Beleuchtung automatisiert
werden, etwa mit Szenen
für „Abend“, „Kino“ oder „Urlaub“?
Geht es um Heizungssteuerung
zur Energieeinsparung?
Oder stehen Sicherheitsaspekte
wie vernetzte
Rauchmelder, Kameras und
Türsensoren im Vordergrund?
Experten raten, zunächst
die eigenen Lebensgewohnheiten
zu betrachten.
Familien mit Kindern haben
andere Anforderungen als Berufspendler
oder ältere Menschen,
die möglichst lange
selbstständig wohnen möchten.
Verschiedene Systeme
Ebenso wichtig ist die Wahl
des passenden Systems.
Grundsätzlich unterscheidet
man zwischen funkbasierten
Lösungen, die sich gut im Bestand
nachrüsten lassen, und
kabelgebundenen Systemen,
die vor allem im Neubau Vorteile
bieten. Offene Standards
ermöglichen es, Geräte verschiedener
Hersteller einzubinden
und flexibel zu erweitern.
Geschlossene Systeme
wirken oft komfortabel „aus
einer Hand“, können aber
langfristig Abhängigkeiten
schaffen. Wer auf Zukunftssicherheit
setzt, sollte auf regelmäßige
Updates, eine stabile
Herstellerbasis und möglichst
kompatible Schnittstellen
achten.
Datensicherheit beachten
Ein weiterer zentraler Punkt
ist die Datensicherheit.
Smart-Home-Geräte sind Teil
des Heimnetzwerks und damit
potenziell angreifbar. Sichere
Passwörter, verschlüsselte
Verbindungen und regelmäßige
Software-Updates
sind Pflicht. Empfehlenswert
ist zudem ein separates
WLAN für smarte Geräte, um
sensible Daten zu schützen.
Nicht zuletzt spielt die Benutzerfreundlichkeit
eine große
Rolle. Technik soll den Alltag
erleichtern, nicht verkomplizieren.
Intuitive Apps, klare
Automatisierungsregeln und
die Möglichkeit zur manuellen
Steuerung – etwa über
klassische Schalter – erhöhen
die Akzeptanz im Haushalt.
Auch an spätere Anpassungen
sollte gedacht werden: Lebenssituationen
ändern sich,
und ein gutes Smart Home
wächst mit. Wer sein Smart
Home richtig plant, denkt also
eher in Szenarien statt in Einzelgeräten,
setzt auf kompatible
Systeme und berücksichtigt
Sicherheit wie Bedienbarkeit
von Anfang an. Dann
wird aus moderner Technik
ein echter Mehrwert für Wohnen
und Lebensqualität.
Constantin Fetzer
Welches System ist das richtige für den persönlichen Bedarf?
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HAUS & CO.
Das Team der Schornsteinfeger informiert auf der Messe am Wochenende.
Foto: Schornsteinfeger
Schornsteinfeger sind
heute Energieprofis
Sie bringen nicht nur Glück, sondern auch eine ganze Menge Know-how: Die Schornsteinfeger.
Welche Aufgaben sie heute haben, erklären sie auf der Messe.
iele Menschen verbinden
den Schornsteinfeger
noch immer vor
allem mit regelmäßigen
Pflichtterminen. Dabei ist
das Aufgabenspektrum heute
deutlich breiter. Moderne Heizsysteme,
neue gesetzliche Vorgaben
und steigende Anforderungen
an Energieeffizienz haben
die Rolle des Schornsteinfegers
stark verändert. Neben
den klassischen Tätigkeiten
rund um Feuerungsanlagen gehören
heute auch hoheitliche
Aufgaben und umfassende
Energieberatung zum Berufsbild.
Klassische Aufgaben
Zu den traditionellen Aufgaben
zählen weiterhin die Überprüfung
und Abnahme von Feuerstätten,
die mit Gas, Öl, Holz
oder auch als Blockheizkraftwerke
betrieben werden. Diese
Anlagen müssen aus brandschutzrechtlichen
und umweltschutzrechtlichen
Gründen
baurechtlich abgenommen werden.
Diese sogenannte hoheitliche
Tätigkeit ist gesetzlich
vorgeschrieben, etwa wenn ein
neuer Holzofen eingebaut, eine
bestehende Feuerstätte ausgetauscht
oder eine neue Heizungsanlage
installiert wird.
Dabei wird geprüft, ob alle gesetzlichen
Vorgaben eingehalten
werden und die Anlage sicher
betrieben werden kann.
Hinzu kommt die wachsende
Bedeutung der Energieberatung.
Viele Eigentümer sind
verunsichert, welche Heizsysteme
künftig noch erlaubt sind
und welche Anforderungen sie
erfüllen müssen. Gesetzliche
Regelungen wie das Gebäudeenergiegesetz
sowie landesrechtliche
Vorgaben, etwa das
Erneuerbare-Wärme-Gesetz in
Baden-Württemberg, sind komplex
und für Laien schwer zu
überblicken. Fragen nach dem
Anteil erneuerbarer Energien,
möglichen Förderungen oder
sinnvollen Sanierungsschritten
stehen dabei im Mittelpunkt.
Schornsteinfeger sind hier
wichtige Ansprechpartner, da
sie die gesetzlichen Grundlagen
kennen und die Anlagen später
auch abnehmen müssen. Ein
Großteil der Schornsteinfeger
ist heute zusätzlich als Energieberater
qualifiziert und berät
nicht nur zur Heizung, sondern
zum Gebäude als Ganzem, etwa
zu Dämmung, Fenstertausch,
Lüftung oder Photovoltaik.
Sicherheit geht vor
Ein weiterer wichtiger Aspekt
ist die Sicherheit im Alltag. Immer
häufiger kommt es zu Problemen
durch zu dichte Gebäudehüllen.
Neue Fenster, Türen
oder leistungsstarke Dunstabzugshauben
können dazu führen,
dass Feuerstätten nicht
mehr ausreichend mit Verbrennungsluft
versorgt werden.
Dies kann Funktionsstörungen
oder gefährliche Situationen
verursachen. Solche Risiken
werden bei Kontrollen regelmäßig
festgestellt. Auch das Thema
Rauchmelder gewinnt wieder
an Bedeutung. In vielen
Wohnungen sind die Geräte inzwischen
älter als zehn Jahre
und müssen ausgetauscht werden,
selbst wenn sie noch funktionieren.
Warum ein Schornsteinfeger
heute unverzichtbar ist und
welche Fragen rund um Heizung,
Sicherheit und Energieeffizienz
aktuell besonders relevant
sind, darüber informiert
Stefan Schall, Schornsteinfegermeister
und Gebäudeenergieberater,
gemeinsam mit seinen
Schornsteinfeger-Kolleginnen
und -Kollegen aus dem Landkreis
Göppingen auf der Baumesse
2026. Messebesucherinnen
und Messebesucher können
sich dort persönlich beraten
lassen – ganz gleich, ob es
um neue Feuerstätten, gesetzliche
Vorgaben, Energieberatung
oder Rauchmelder geht.
Selina Esslinger
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Garten: Mit der richtigen Planung
wird es noch schöner
Ein Traumgarten braucht Planung und Pflege: Profis sichern Qualität, sparen
Folgekosten und schaffen grüne Oasen mit Konzept und Zukunft.
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im Schatten, saftig grüner
Rasen, blühende
Pflanzungen. So stellen
wir uns unser grünes Wohnzimmer
– unseren Garten – vor.
Vieles scheint machbar. Der tatsächliche
Aufwand aber für Planung,
Anlage und Pflege eines
Gartens wird von vielen unterschätzt.
Nicht nur die Kosten
spielen dabei eine Rolle, sondern
vor allem der Zeitaufwand,
der über Jahre hinweg
entsteht. Pflanzen müssen regelmäßig
gepflegt, Sträucher in
Form geschnitten und Blütezeiträume
berücksichtigt werden.
Viele dieser Arbeiten lassen
sich nicht maschinell erledigen,
sondern erfordern zeitintensive
Handarbeit. Wer einen
Garten dauerhaft ansprechend
erhalten möchte, muss bereit
sein, kontinuierlich Zeit, Geld
und Fachwissen zu investieren.
Auf die passende Konzeption
kommt es an
Der Unterschied zwischen Eigenleistung
und professioneller
Umsetzung zeigt sich vor allem
in der Gesamtkonzeption. Ein
Garten ist mehr als die Summe
einzelner Elemente. Fachbetriebe
entwickeln eine durchdachte
Planung, bei der Gestaltung,
Materialwahl und die Nutzung
harmonisch aufeinander abgestimmt
sind. Wege, Terrassen
und Grünflächen werden so angelegt,
dass sie funktional sind
Auch auf vergleichsweise kleinen Flächen kann Schönes entstehen.
und zugleich ein stimmiges Gesamtbild
ergeben. Der Qualitätsunterschied
zeigt sich insbesondere
in der fachgerechten
Ausführung. Hier ist der Anspruch
lange Freude und Funktionalität
zu schaffen. Auch
Zu jeder Jahreszeit soll der eigene Garten eine Wohlfühloase sein. Profis sorgen für die
richtige Pflanzenauswahl. Foto: Grünraumschaffer
Pflasterflächen und die Gründung
von Mauern und Abstützungen
werden oft ohne fachgerechten
Unterbau erstellt.
Solche Versäumnisse lassen
sich später nur mit großem Aufwand
beheben, da Flächen erneut
geöffnet und neu aufgebaut
werden müssen. Was zunächst
Kosten sparen sollte,
führt langfristig zu zusätzlichen
Ausgaben.
Auch bei der Bepflanzung
gibt es einiges zu beachten.
Vom Laien werden häufig Pflanzen
ohne ausreichende Kenntnisse
über Standortbedingungen
ausgewählt. Ob Sonne oder
Schatten, Bodenbeschaffenheit
oder Wasserbedarf, falsche Entscheidungen
wirken sich langfristig
negativ auf die Entwicklung
des gesamten Gartens aus.
In den vergangenen Jahren
haben sich zudem die Anforderungen
an Gärten deutlich verändert.
Längere Hitzeperioden
und Trockenphasen erfordern
neue Konzepte. Gefragt sind
Gärten, die Schatten bieten,
etwa durch gezielt eingesetzte
Bäume, unter denen sich angenehme
Aufenthaltsbereiche
schaffen lassen. Gleichzeitig
müssen Pflanzen mit trockeneren
Standorten zurechtkommen.
Entscheidend sind ein gut
vorbereiteter, luftdurchlässiger
Foto: Grünraumschaffer
Boden und eine regelmäßige,
angepasste Düngung. Gerade
beim Rasen wird der Pflegeaufwand
häufig unterschätzt, etwa
wenn notwendige Düngungen
aus Kostengründen vernachlässigt
werden. Dabei übersteht
ein optimal versorgter Rasen
die Hitzeperioden im Sommer
deutlich besser
Wie ein Garten langfristig
funktional, pflegegerecht und
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HAUS & CO.
Damit man gar nicht erst den
Einbrecher auf der Videokamera
hat, sollte man vorsorgen.
Foto: stock.adobe.com/Bernd
Einbrüche vermeiden
Die Polizei informiert und gibt Tipps, wie man das Haus und die Wohnung vor ungebetenem
Besuch schützen kann – und viele weitere Infos rund um das Thema Sicherheit.
ie schlechte Nachricht:
Immer noch
gibt es jedes Jahr
zahlreiche Einbruchsversuche
im Landkreis.
Die gute Nachricht: Die Hälfte
scheitert – Tendenz steigend.
Dass es immer öfter beim Versuch
bleibt, liegt an der erfolgreichen
Arbeit der Polizei und
ihrer Partner bei der Prävention,
sowie an immer ausgereifteren
technischen Möglichkeiten,
die auf der Messe Haus &
Co. gezeigt werden. Die Sicherheitsvorsorge
geht dabei Hand
in Hand: Die Polizei informiert
am Stand U10 und im Vortrag
auf der Messe, wie jeder sein
Zuhause wirkungsvoll schützen
kann und welche Sicherungen
dafür geeignet sind.
Jeder Einbruch ist einer zuviel
War die Zahl der Wohnungseinbrüche
im Landkreis Göppingen
viele Jahre rückläufig,
ist sie wieder angestiegen.
Und jeder Einbruch ist einer
zu viel, denn hinter jedem
Delikt steckt das Eindringen
in die Privatsphäre – von dem
materiellen Schaden und Instandsetzungsaufwand
ganz
abgesehen. „Ein Einbruch in
eine Wohnung belastet die Opfer
meistens sehr stark. Jeder
Einbruch, der nicht gelingt,
verringert die psychische Belastung
der Betroffenen“, sagt
Ralf Liebrecht von der Krimi-
Ralf Liebrecht (links) und Tobias Frank informieren rund um
das Thema Einbruchschutz.
nalpolizeilichen Beratungsstelle
in Göppingen.„Man kann
sich vor Einbruch und Diebstahl
aber schützen“, fährt er
fort. Wichtig seien vor allem
die Sicherungen an Haus und
Wohnung. Türen und Fenster
im Haus sollten nach den modernsten
Sicherheitsaspekten
ausgestattet sein. Beispielsweise
mit Sicherheitsschlössern
und sogenannten Pilzköpfen
bei Fensterverriegelungen,
die ein Hindernis für Einbrecher
darstellen. Mit diesen geformten
Zapfen kann ein Fenster
nicht einfach ausgehebelt
werden. Die Hürde, ins Haus
eindringen zu können, wird
höher. Und das ist wichtig.
Denn in der Regel versuchen
Einbrecher rund fünf Minuten
lang in das Haus oder in die
Wohnung zu gelangen, danach
würden sie aufgeben, erklärt
Ralf Liebrecht und betont. „Je
schwerer man es den Einbrechern
macht, desto sicherer ist
man auch.“
Eine entscheidende Rolle
spiele aber auch eine gute
Nachbarschaft, die achtgebe
und die Polizei bei verdächtigen
Beobachtungen verständige,
so Liebrecht weiter. „Ein
aufmerksamer Nachbar ist mit
der beste Schutz und neben Mechanik
und Elektronik kommt
es eben auch auf den Menschen
an.“
Beim Faktor Mensch darf aber
das eigene Verhalten nicht vergessen
werden. „Das beste
Schloss nützt nichts, wenn es
nicht verriegelt wird“, mahnt
Ralf Liebrecht zur Aufmerksamkeit.
Zur eigenen Vorsicht
Polizeiliche Beratungsstelle
Kostenlose Ratschläge sind das
ganze Jahr über auch bei den
gehöre auch, keine Gartengeräte
oder Werkzeuge herumstehen
zu lassen, die von Einbrechern
genutzt werden könnten,
um Türen oder Fenster aufzuhebeln.
Kriminalpolizeilichen Beratungsstellen
des Ulmer Polizeipräsidiums
erhältlich. Beratungstermine
können unter der
Telefonnummer 0731 188-1444
vereinbart werden. „Die Berater
kommen gerne auch zu Ihnen
nach Hause“, verspricht
Ralf Liebrecht.
Infos zum Thema
Im Vortrag „Einbruchschutz
geht uns alle an!“ informiert Ralf
Liebrecht auf der Messe zum
Thema Einbruchschutz und gibt
hilfreiche Tipps dazu.
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HAUS & CO. 35
Tradition trifft Energiewende: KERATEC ist
Ihr Partner für intelligente Haustechnik
Drei entscheidende Gewerke unter einem Dach.
Wenn es um moderne
Haustechnik
geht, stehen Bauherren
und Immobilienbesitzer
oft vor einer logistischen
Herausforderung:
Mehrere Gewerke müssen koordiniert,
Termine abgestimmt
und Schnittstellen geklärt
werden.
Dass es auch einfacher geht,
beweist KERATEC bereits seit
der Gründung im Jahr 1990
durch Helmut Stolle.
Alles aus einer Hand –
von Anfang an
Als Kälteanlagenbau- und
Elektrotechnikmeister erkannte
Helmut Stolle früh, dass die
intelligente Verbindung von
Elektro-, Kälte- und Regelungstechnik
der Schlüssel zu effizienten
Projekten ist. Sein Gründungsansatz
„Alles aus einer
Hand“ ist heute aktueller denn
je. Für die Kunden bedeutet
das: weniger Zeitaufwand für
Absprachen, klare Zuständigkeiten
und mehr Zeit für saubere,
handwerkliche Arbeit.
Was in der Industrie – unter
anderem bei Daimler Benz in
Stuttgart – begann, ist heute zu
einem mittelständischen
Handwerksunternehmen mit
kompetenten und engagierten
Mitarbeitenden gewachsen.
Die nächste Generation:
Spezialisten für die
Wärmepumpe
Seit 2024 leitet Henning Stolle,
ebenfalls Kälteanlagenbaumeister,
in zweiter Generation
die Geschicke des Unternehmens.
Mit ihm rückte die Wärmepumpe
noch stärker in den
Fokus. Was viele nicht wissen:
Jede Wärmepumpe ist im Kern
Helmut (links) und Henning Stolle beraten ihre Kunden
kompetent.
Foto: Firmenfoto
eine Kälteanlage – nur mit umgekehrtem
Kreislauf. Diese
technologische Nähe macht
KERATEC zum idealen Partner
für die Energiewende.
Zukunftssicher aufgestellt –
mit KERATEC
Um diesen Weg konsequent
weiterzugehen, gründete Henning
Stolle 2025 die KERATEC
Wärmetechnik.
Heute vereinen sich unter
einem Dach die drei entscheidenden
Gewerke für die moderne
Immobilie: Kältetechnik,
Wärmetechnik und Elektrotechnik.
Damit bietet KERA-
TEC durchdachte, effiziente
und langlebige Lösungen, die
genau dort ansetzen, wo moderne
Haustechnik heute funktionieren
muss: an der intelligenten
Vernetzung aller Systeme.
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Das Problem
„feuchte Keller“
kennen mehr
Menschen, als
man denkt. Die Nutzung als
Stauraum oder gar als
Wohnreserve wird dadurch
problematisch bis unmöglich.
Doch das muss nicht so
bleiben. Um gezielt Abhilfe
zu schaffen, sollte sich ein
Fachmann die konkreten
Schäden vor Ort anschauen,
die genauen Ursachen bestimmen,
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Trockenlegung nasser Böden
und Wände erarbeiten
und dieses umsetzen.
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feuchte Keller zu bekämpfen
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Dazu zählen: Außen- und
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Räume wieder nutzbar
machen
Das Ergebnis der verschiedenen
Systeme? Eigentümer
und Mieter können ihre
Räume wieder problemlos
für die Lagerung selbst
feuchteempfindlicher Gegenstände
wie Kartons, Dokumente,
Textilien oder Lebensmittel
nutzen. Je nach
Gegebenheiten und Grad
der Sanierung ist auch eine
Nutzung als Wohn- oder
Hobbyraum möglich.
Weitere Informationen
dazu gibt es online unter
www.isotec-ivanovic.de
Infos zum Thema
Am Stand A7 auf der Messe
Haus & Co. – Bauen,
Wohnen, Modernisieren
2026 können sich Interessierte
gerne zum Thema informieren
und sich dazu beraten
lassen.
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HAUS & CO. 37
Kompetenz für Bad und Heizung
Der SHK-Fachbetrieb Häfele Bad & Wärme aus Göppingen zeigt auf der Haus & Co., wie
Traumbäder verwirklicht werden und welche innovativen Heizsysteme die Zukunft bestimmen.
Moderne Bad- und Heizungslösungen: Häfele Bad & Wärme
bietet beides.
Foto: Firmenfotos
ie Fachleute von Häfele
Bad & Wärme
aus Göppingen sind
die perfekten Ansprechpartner,
wenn es um die
Verwirklichung des persönlichen
Traumbades geht. Auch
beim Thema Heizung und
Wärme kennen sich Inhaber
Rainer Häfele und sein Team
hervorragend aus. Auf der Messe
präsentieren sie zukunftsfähige
Heizungsanlagen, die beispielsweise
auf Basis von erneuerbaren
Energien Wärme
erzeugen. Rainer Häfele erklärt:
„Natürlich zeigen wir an unserem
Stand ein Modell einer modernen
Wärmepumpe, aber
auch spezielle Hybridlösungen,
bei denen eine Wärmepumpe
mit einer Öl- oder Gasheizung
kombiniert wird. Zu unserem
Portfolio gehören auch Pelletanlagen
- wir beraten Sie gerne
für Ihre passende Heizungsanlage.“
Wer also mehr darüber
wissen möchte, welche verschiedenen
Heizarten es gibt,
welche Umbaumaßnahmen
notwendig sind und wie man
von aktuellen Fördermitteln
profitieren kann, kann sich am
Messestand alle möglichen Fragen
beantworten lassen und Informationen
erhalten.
Experten für Badsanierung
Auch im Bereich Badsanierung
zeichnen sich die Experten des
Unternehmens mit Sitz im Göppinger
Stauferpark durch Fachwissen
und Kompetenz aus. Mit
umfangreichem Expertenwissen,
einem ausgeprägten Sinn
für Ästhetik und einer Leidenschaft
fürs Detail plant und realisiert
das Team Komplettbäder
oder Teilmodernisierungen,
die auf die unterschiedlichen
Anforderungen der
Kundinnen und Kunden abgestimmt
sind. Keine Wünsche
werden dabei offen gelassen.
Denn es gibt viele Gründe, warum
eine Badsanierung sinnvoll
sein kann – eine Komplettsanierung
ist jedoch nicht immer
notwendig. Am Messestand
präsentiert die Firma Häfele
daher die verschiedenen Möglichkeiten
einer Badsanierung.
Zum Beispiel sehen die Messebesucher
sogenannte Aluverbundplatten,
die bei einer Modernisierung
Einsatz finden.
Zudem wartet auf die Gäste
eine spannende Auswahl an
Collagen von Kundenbeispielen,
die veranschaulichen, wie
bereits komplette Badsanierungen
umgesetzt wurden. „Wir
zeigen an unserem Stand, welche
Möglichkeiten es gibt, um
sich den Wunsch vom individuellen
Traumbad zu erfüllen“,
erklärt Christina Mühleisen,
Badplanerin bei Häfele Bad &
Wärme. Besucherinnen und
Besucher können sich vor Ort
von innovativen Konzepten für
das eigene Traumbad und zukunftsfähigen
Heizsystemen
inspirieren lassen. Das Team
zeigt damit eindrucksvoll, wie
vielfältig eine individuelle Badund
Heizungssanierung gestaltet
werden kann.
Vorträge zum Thema
So entsteht Ihr Traumbad
Christina Mühleisen,
Häfele Haustechnik GmbH
Samstag, 7. März 2026
12 Uhr
Mein Weg zur Zukunftsheizung
Rainer Häfele,
Häfele Haustechnik GmbH
Sonntag, 8. März 2026
12.15 Uhr
Besuchen Sie uns am
STAND A6
auf der Haus & Co!
Manfred-Wörner-Straße 107
73037 Göppingen
Tel: 07167/987730
info@haefele-shk.de
www.haefele-shk.de
38
HAUS & CO.
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Wärmepumpen sind
besser als ihr Ruf.
Bei der Messe kann man
sich beraten lassen.
5 Mythen über Wärmepumpen,
die Sie kennen sollten
Rund um Wärmepumpen gibt es viele Mythen. Fakt ist: Wärmepumpen eignen sich nicht
für jedes Gebäude. Aber: Viele vermeintliche Hindernisse, sind keine.
1Wärmepumpen sind
nichts für Altbauten
Je besser ein Haus gedämmt
ist, desto weniger
Wärmeverluste gibt
es und desto weniger Energie
braucht die Heizanlage. Weder
eine schlechte Dämmung noch
alte Heizkörper sind jedoch
ein Ausschlusskriterium für
eine Wärmepumpe. Eine entscheidende
Rolle spielt die benötigte
Vorlauftemperatur. Die
Vorlauftemperatur bezeichnet
die Temperatur des Heizwassers,
die an die Heizkörper
oder die Fußbodenheizung abgegeben
wird. Nicht immer ist
eine energetische Sanierung
nötig, um eine Wärmepumpe
nachzurüsten – oft aber sinnvoll.
2
Wärmepumpen
funktionierten nur
mit Fußbodenheizungen
Wärmepumpen
funktionieren am effizientesten
bei niedrigen Vorlauftemperaturen.
Klassische Heizkörper
brauchen aufgrund ihrer
kleinen Fläche höhere Vorlauftemperaturen
als Fußbodenheizungen,
um warm zu werden.
Moderne Wärmepumpen
sind inzwischen so effizient,
dass sie auch mit klassischen
Heizkörpern gut funktionieren.
Es muss bei einem Heizungstausch
also oft gar nicht
das gesamte Heizsystem ausgetauscht
werden.
3Es gibt eine Pflicht
für Wärmepumpen
Die Bundesregierung
hat Wärmepumpen
bei der
Energiewende in den Fokus gestellt.
Dass es einen Zwang
gibt, stimmt jedoch nicht. Das
Gebäudeenergiegesetz sieht
nicht vor, dass alle Haushalte
in Deutschland eine Wärmepumpe
einbauen müssen. Die
Vorgabe ist: Seit 2024 müssen
neu eingebaute Heizungsanlagen
mindestens 65 % erneuerbare
Energien nutzen. Als erneuerbar
können in diesem Zusammenhang
aber auch beispielsweise
ein Fernwärme-
Anschluss, eine moderne Holzoder
Pelletheizung, sowie Hybridheizungen
gelten. Es ist
auch möglich, eine Gasheizung
mit einer Wärmepumpe zu
kombinieren.
4Wärmepumpen
sind zu teuer
Eine Wärmepumpe
kostet Geld. Daran
lässt sich nicht rütteln.
Pauschale Aussagen zu
den Kosten zu treffen, ist
schwierig. Als grober Richtwert
gelten rund 35.000 Euro
für eine Luft-Wasser Wärmepumpe.
Jedoch gibt es hohe
staatliche Förderungen. Das
reduziert den Anschaffungspreis
erheblich. Außerdem ist
eine gut ausgelegte Wärmepumpe
schon heute im Betrieb
günstiger als Gasheizungen –
langfristig werden die Preise
für fossile Brennstoffe noch
weiter steigen.
5Wärmepumpen
eignen sich nur für
Einfamilienhäuser
Wärmepumpen in
Einfamilienhäusern
sind bald Standard. In Mehrfamilienhäusern
sind Wärmepumpen
zwar weniger verbreitet,
bieten jedoch ebenfalls
großes Potenzial. Hier gibt es
verschiedene Lösungen: Das
Absenken der Vorlauftemperatur
durch Dämmung, der Austausch
von Heizkörpern und
die Umstellung der Trinkwassererwärmung
sind gute Optionen.
Grundsätzlich sind
Mehrfamilienhäuser durch
eine oder mehrere Wärmepumpen
gut beheizbar.
Noch
Fragen?
Auf der Baumesse „Haus & Co.“ beantworten die zertifizierten Energieberater der
Volksbank Göppingen Ihre Fragen zu Wärmepumpen, energetischer Sanierung und vielem
mehr – kostenlos und unverbindlich.
Sie bevorzugen ein persönliches Einzelgespräch? Vereinbaren Sie gerne ein
kostenloses Telefongespräch unter www.volksbank-goeppingen.de/energieberatung
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Wir beraten Sie unabhängig und neutral zu den Themen Heizung,
Modernisierung und Neubau. Denn eine individuelle Energieberatung
liefert Ihnen das, was Sie brauchen.
Michael Hinkelmann
Benjamin Nagel
In wenigen Klicks zu mehr Information: www.volksbank-goeppingen.de/energieberatung
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