3. März 2026
- 2025 ist "typischer steirischer Weinjahrgang" - ÖBB Lehrwerkstätte ausgebaut - Noch mehr Park-Ärger in der Auster
- 2025 ist "typischer steirischer Weinjahrgang"
- ÖBB Lehrwerkstätte ausgebaut
- Noch mehr Park-Ärger in der Auster
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Grazer3. MÄRZ 2026, E-PAPER AUSGABE
Getty
Quelle: ZAMG
13°
Weitgehend
trocken, die
Sonne zeigt
sich aber nur
selten. Die Temperaturen
in Graz liegen morgen
zwischen 5 und 13 Grad.
Motivierend
Die ÖBB erweitern ihre Lehrwerkstätte
um den zahlreichen neuen Lehrlingen
eine solide Ausbildungsbasis zu bieten. 2
Frustrierend
Die seit Mai 2025 geltenden Parkregeln
bei der Auster sorgen für Ärger. Zahlreiche
Betroffene meldeten sich. 4
2025 ist
„typisch
steirischer
Weinjahrgang“
DER GRAZER
Frisch & fruchtig. Der Weinjahrgang 2025 zeigt sich als „echter Steirer“, der durch hohe Qualität und gute Mengen überzeugt. Mit Stolz
wurden heute die Gebietsweine der drei steirischen DAC-Regionen präsentiert, die seit dem 1. März im Handel erhältlich sind. SEITEN 7
2 graz
www.grazer.at 3. MÄRZ 2026
Lehrwerkstätte ausgebaut
Setzen auf die
Fachkräfte der
Zukunft: Bundesminister
Peter
Hanke besuchte
gemeinsam mit
der ÖBB-Spitze
und Bürgermeisterin
Elke Kahr
die Lehrwerkstätte
Graz, um den
Startschuss für
den 1,7 Millionen
Euro teuren Ausbau
zu geben.
FOTO FISCHER
ERWEITERUNG. Auf zusätzlichen rund 640 Quadratmetern werden die Flächen für Labore, Schulungsräume
und einen 3D-Druckraum erweitert. Auch Minister Hanke machte sich ein Bild vor Ort.
Von Dorian Krois
dorian.krois@grazer.at
Labore, Schulungsräume, ein
3D-Druckraum sowie zeitgemäße
Sozial- und Sanitäranlagen.
Bundesminister Peter Hanke
und die ÖBB-Spitze überzeugten
sich vor Ort von der Erweiterung.
etwa 20 Jugendliche mehr ihre
Karriere starten. Die Fertigstellung
ist pünktlich zum Lehrstart
im September 2026 geplant.
Mit dieser Modernisierung sichern
die ÖBB nicht nur eine
erstklassige Ausbildung unter
modernsten Bedingungen, sondern
stärken auch nachhaltig
den Wirtschafts- und Bildungsstandort
Graz als wichtiges
Zentrum für die Mobilität der
Zukunft.
Die ÖBB erweitern ihre
Lehrwerkstätte in Graz
massiv, um dem steigenden
Bedarf an qualifizierten
Fachkräften gerecht zu werden. Im September fertig
Ab März 2026 wird der Standort Der Ausbau ist Teil eines größeren
um rund 640 m² vergrößert. Die
Lehrlingspakets, das öster-
Investitionssumme von 1,7 Millionen
reichweit 300 zusätzliche Aus-
Euro fließt in modernste bildungsplätze schafft. In Graz
Infrastruktur: Es entstehen neue können dadurch künftig jährlich
Grüne starten mit neuem Team
Bürgermeisterin Elke Kahr überzeugte
sich von der Ausbildung. FOTO FISCHER
Vizebürgermeisterin Judith Schwentner mit der neuen Riege der Grazer
Grünen für die Gemeinderatswahl 2026.
GRÜNE STMK.
VIELFALT. Die Grünen
präsentieren ihre
Aufstellung für die Gemeinderatswahl
2026.
■ Mit einem vielfältigen und
breit aufgestellten Team ziehen
die Grazer Grünen mit Judith
Schwentner als Vizebürgermeisterin
in die Gemeinderatswahl
2026. Die Liste umfasst bewährte
Kräfte und neue Gesichter aus
unterschiedlichsten Lebensrealitäten,
darunter Anna Slama, Tristan
Ammerer, Barbara Sima-
Ruml, Gerhard Hackenberger,
Zeynep Aygan-Romaner, Alexandra
Würz-Stalder, Markus
Konrad, Marina Grujic, Valentin
Gritsch, Julian Groß und Daniel
Strenger-Galvis. Das Team vereint
vielfältige Kompetenzen –
von Studierenden, jungen Eltern
und Menschen mit Behinderung,
bis hin zu Unternehmern und Pädagogen.
Inhaltlich setzen sich
die Grünen das Ziel, die Entwicklung
der Stadt fortzuführen und
die Lebensqualität mit sozialer
Gerechtigkeit zu verbinden.
Unsere Lehrberufe
• Metalltechnik - Maschinenbautechnik
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• Elektrotechnik Anlagen- und
Betriebstechnik
• Mechatronik Automatisierungs-
und Fertigungstechnik
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4 graz
www.grazer.at 3. MÄRZ 2026
Meistkommentierte
Geschichte
des Tages
Noch mehr Park-Ärger
in der Auster
Die seit Mai 2025 neuen Parkregeln in der Auster sorgen für viel Ärger. Nach unserer Geschichte am Sonntag haben sich weitere Betroffene gemeldet. KK
ARG. Zahlreiche Leser
haben sich bei uns
gemeldet und über ihre
Erlebnisse mit Avantpark
berichtet.
Von Sabrina Naseradsky
sabrina.naseradsky@grazer.at
Große Wellen hat unsere
Covergeschichte vom
vergangenen Sonntag, 1.
März, geschlagen. Darin haben
wir vom Schicksal einer unserer
Leserinnen berichtet, die bereits
drei Strafzettel nach ihren
Besuchen in der Grazer Auster
erhalten hatte. Erst nach der Intervention
der Arbeiterkammer
(AK) Steiermark wurden unserer
Leserin die Strafen erlassen.
Generell sind bei der AK rund 80
Fälle bekannt, die Probleme mit
Avantpark Parking hatten.
Kein Einzelfall
Auch wir haben nun festgestellt,
dass zahlreiche unserer Leser
von Strafen bei der Auster betroffen
sind. Denn uns haben
viele Nachrichten erreicht. So
berichtet etwa eine Familie aus
Graz: „Auch wir mussten uns
Ende des letzten Jahres mit dieser
Firma auseinandersetzen.
Wir konnten den Besuch der
Auster mit der Bankomatkarte
nachweisen und haben unserer
Meinung nach alles richtig gemacht
mit dem Terminal. Einwendungen
unsererseits wurden
elegant nicht beantwortet.
Ich habe dort auch mehrmals
angerufen und habe einer Person
meinen Fall geschildert und
eine Reaktion reklamiert. Das
Versprechen, meine Eingabe
weiterzuleiten, blieb leider folgenlos.
Stattdessen langte eine
Mahnung samt Mahnkosten ein.
Der Besuch der Auster wurde infolgedessen
reduziert und wir
parken in der Kurzparkzone. Die
anfallenden Kosten sind uns unsere
Nerven wert.“
Weiters berichtet die Familie
davon, dass eine Nachricht an
die Holding mit der Erklärung
des Prozederes beim Verlassen
des Bades beantwortet wurde.
Besonders hervorheben möchte
die Familie aber die nette Dame
an der Kassa, die sehr freundlich
reagiert.
Noch mehr Betroffene
Ein Leser hat uns geschrieben:
„Ich habe am 10. Jänner am
Parkplatz der Auster geparkt
und war als Gast des Buffets in
der Auster. Ich habe mich dann
am Tablet in der Auster registriert
und nun leider mehr als
zwei Monate danach die Zahlungsaufforderung
wegen einem
angeblichen Parkverstoß erhalten.
Daraufhin habe ich online
bei Avantpark eine Eingabe gemacht
und als Reaktion eine Ermäßigung
auf 67.90 € erhalten.
Dies ist natürlich dennoch äußerst
unbefriedigend weil ich ja
Kunde der Auster war an diesem
Tag.“
Ein weiterer Leser berichtet:
„Auch mir passierte es bereits
dreimal, in die Fänge des Avant-
Parkmonsters zu geraten. Zwei
mal konnte ich durch Beschwerde
und Beistellen meiner Eintrittsbestätigung
(über die 6er
Block Eintritts Uhr) einen Verzicht
auf die Forderungen erzielen.
Leider gelang dies beim
dritten Mal nicht mehr und ich
bezahlte widerwillig. Seitdem
lasse ich mir bei jedem Austritt
immer eine Verlassen-Bestätigung
aus der Auster via E-Mail
an meine Internetadresse zustellen.
Am Ende der 6er-Block-Uhr
einen Ein- und Austritts-Bon
ausdrucken um einen Beweis
greifbar zu haben (hat aber einmal
auch nicht gereicht und mir
hat‘s gereicht und ich bezahlte).
Generell gestaltet sich die Kommunikation
mit Avant Park als
sehr mühsam und die Einforderung
der Gebühr und der Beantwortung
eines Einspruches erfolgt
in Monatsschritten.“
Alle Namen der Betroffenen
sind der Redaktion bekannt.
Auch wenn man alles richtig macht, kann
es sein, dass man eine Strafe bekommt. KK
derGrazer
IMPRESSUM: „der Grazer“ – Unabhängige Wochenzeitung für Graz und Umgebung | Erscheinungsort: Graz | HERAUSGEBER, HERSTELLER & MEDIENINHABER: Media 21 GmbH, Gadollaplatz 1, 8010 Graz; Tel. 0 316/23 21 10, Mo bis Fr
8 bis 15 Uhr | GESCHÄFTSFÜHRUNG/REDAKTION: Gerhard Goldbrich | ASSISTENZ & MARKETING: Silvia Pfeifer (0664/80 66666 41) | CHEFREDAKTION/PROKURA: Tobit Schweighofer (DW 2618) | REDAKTION: Sabrina Naseradsky
(0664/80 666 6538), Dorian Krois (0664/80 666 6533), Victoria Weitenthaler (0664/80 666 6895), Leonhard Schweighofer (0664/80 666 6490), Clarissa Berner (0664 80 666 6694), Linda Steurer (0664/80 666 6683), Verena
Leitold (0664 80 666 6691), redaktion@grazer.at | ANZEIGENANNAHME: Fax 0 316/23 21 10 DW 2627, verkauf@grazer.at | VERKAUF: Michael Midzan (Verkaufsleitung, 0664/80 666 6891), Robert Heschl (0664/80 666 6897),
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Burkhard Leitner, Joanna Mandl | VERBREITETE AUFLAGE PRINT: 171.043 (der Grazer, wö. ÖAK 2.HJ 2025) | OFFENLEGUNG: Die Informationen gemäß § 25 MedienG können unter www.grazer.at/gz/offenlegung-impressum abgerufen werden.
3. MÄRZ 2026 www.grazer.at
graz 5
C H R O N I K
Blaulicht
Report
✏ clarissa.berner@grazer.at
Rauchgeruch: Tür
gewaltsam geöffnet
■ Am Sonntag, dem 1. März,
wurde die Freiwillige Feuerwehr
Kalsdorf zu einem Wohnungsbrand
alarmiert. Vor Ort stellten
die Feuerwehrleute einen
Rauchgeruch fest. Da aus der
Wohnung keine Reaktion erfolgte,
mussten die Einsatzkräfte die
Wohnungstür gewaltsam öffnen.
Die Freiwillige Feuerwehr
musste sich auf alles vorbereiten.
Demnach wurde parallel
dazu eine Wasserversorgung
aufgebaut und ein Rauchvorhang
vorbereitet, um im Ernstfall
rasch reagieren zu können.
Nach dem Betreten der Wohnung
konnte glücklicherweise
kein Brandereignis festgestellt
werden.
Berufsfeuerwehr
Graz zieht Bilanz
■ Am heutigen Dienstag, dem
3. März, veröffentlichte die Berufsfeuerwehr
Graz ihren Jahresbericht
2025. Er gibt einen
umfassenden Überblick über das
Einsatzgeschehen in Graz, die
Der
Jahresbericht
2025 der
Berufsfeuerwehr
Graz ist
seit heute
online
abrufbar.
BF GRAZ
organisatorischen Entwicklungen
sowie die infrastrukturellen
und technischen Weiterentwicklungen.
Im Jahr 2025 kam
es zu insgesamt 6505 Einsätzen.
Diese setzen sich aus 1.513
Tiereinsätzen, 2446 Brandeinsätze
inklusive Brandmelder,
220 Unwettereinsätze und 4059
Hilfeleistungen zusammen. Insgesamt
wurden 716 Zivilisten
und Schwerte in einem Wert
von 2.570.000 Euro gerettet.
Eine detaillierte Ausarbeitung
und eine Zusammenfassung
aller Einsätze können Sie hier
nachlesen: https://www.katastrophenschutz.graz.at/cms/beitrag/10460340/2091310/Unser_
Jahresbericht_ist_online.html
Zukunft in einem Job mit Sinn
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Städte und Regionen müssen ihre Mobilität auf die umweltfreundliche Schiene verlagern.
SIEMENS
Straßenbahnen, U-Bahnen,
Intercity-Züge, Highspeed-Züge,
Lokomotiven
und die dazu gehörige Leittechnik
tragen wesentlich dazu bei,
die CO 2
-Emissionen von Metropolen
rund um den Globus
zu minimieren und die Umwelt
zu schützen. Als führender Anbieter
im Bereich nachhaltiger
Mobilitätslösungen hat es sich
Siemens Mobility zur Aufgabe
gemacht, mehr Menschen und
Güter auf die Schiene zu bringen.
Gerade das Weltkompetenzzentrum
für Zug-Fahrwerke
in Graz liefert täglich wichtige
Beiträge für leistungsfähige,
innovative und wirtschaftliche
Schienenfahrzeuge.
„Eine Lehre in diesem Unternehmen
bietet somit die Möglichkeit,
aktiv einen Beitrag zum Klimaschutz
zu leisten und dabei
die eigene berufliche Zukunft zu
sichern. Mit insgesamt 18 Ausbildungsberufen
und verschiedenen
Ausbildungskonzepten gibt
es ein breites Spektrum an technischen
und kaufmännischen
Karrierewegen“, ist man sich
unter den Auszubildenden einig.
Theorie trifft Praxis
Am Standort Graz werden beispielsweise
die Lehrberufe
Elektrotechnik, Metalltechnik-Schweißtechnik
und Mechatronik
ausgebildet. Das Lehrkonzept
setzt hierbei auf Innovation,
Vielfalt und individuelle Förderung.
Was die Lehrlinge besonders
schätzen: „Durch die enge
Verknüpfung von Theorie und
Praxis können wir schon während
der Ausbildung aktiv an der
Produktion mitarbeiten und
lernen, Verantwortung zu
übernehmen.“ Zudem werden
in der Steiermark zwei
hochmoderne Trainingscenter
betrieben. Eines
davon ist speziell auf die
nachhaltige Schienenfahrzeugindustrie
ausgerichtet,
das andere legt Schwerpunkte
auf Elektrifizierung, Automatisierung
und Digitalisierung.
Ganzheitliche Förderung
Was die Nachwuchskräfte besonders
attraktiv finden: „Wir
erhalten hier eine fundierte Berufsvorbereitung
und einige weitere
Vorteile: Der Fokus liegt auf
der ganzheitlichen Förderung
der persönlichen und beruflichen
Entwicklung der Fachkräfte
von morgen. Das reicht von einem
attraktiven Gehalt und vergünstigtem
Mittagessen in den
Siemens-Mitarbeiterrestaurants
bis hin zu Prämien bei besonderen
Lehrabschlusserfolgen und
freien Fenstertagen. Je nach
Ausbildungsrichtung erhalten wir
Zugang zu persönlichen und digitalen
Seminaren, die fachliche
und persönliche Kompetenzen
stärken. Durch vielfältige Events
tauchen wir von Anfang an in
die Unternehmenskultur ein
und erfahren vom ersten Tag an
ein wertschätzendes Umfeld.“
6 graz
www.grazer.at 3. März 2026
Den Weg zum Beruf finden
ERFAHRUNG. Bei den „Skills Activity Days“ dreht sich am 3. und 4. März alles um das Thema Beruf,
Talent und Ausbildungen. An zahlreichen Stationen kann man Unternehmen und Berufe kennenlernen.
Von Sabrina Naseradsky
sabrina.naseradsky@grazer.at
An zwei Tagen kann man
bei den „Skills Activity
Days“ am Gelände der
WKO Steiermark alles rund um
Berufe erleben und sein Talent
und die Ausbildungsmöglichkeiten
entdecken.
Umfangreich
Auf rund 1200 Kinder und Jugendliche
wartete ein vielfältiges,
erlebnisreiches Programm.
Besonderes Highlight war die
steirische Influencerin Lisa alias
„die_Hauswerkerin“ die den
Kids ihre Arbeit näher brachte
und die Kids animierte sich Berufe
anzuschauen, die außerhalb
der Geschlechterklischees lagen.
„Die Skills Activity Days zeigen
jungen Menschen praxisnah,
welche Chancen und welche
Vielfalt in der steirischen Wirtschaft
auf sie warten“, so Hausherr
und WKO Steiermark Josef
Herk.
„Neben den vielfältigen Angeboten
an Bildungs- und Berufsorientierung
sind die „Skills
Activity Days“ eine wertvolle
Möglichkeit, verschiedene Tätigkeiten
auszuprobieren, seine
Talente, Interessen und Fähigkeiten
in Erfahrung zu bringen“,
weiß AK Präsident Josef Pesserl.
„Zwei Tage lang drehte sich im
Rahmen der „Skills Activity
Days“ auf dem Gelände der WKO
Steiermark alles darum, Berufe
zu erleben, sich auszuprobieren
und sein Talent und die Ausbildungsmöglichkeiten
zu entdecken“,
freut sich Bildungsdirektorin
Elisabeth Meixner.
Bei den „Skills Aktivity Days“ warteten zahlreiche Stationen auf die Kinder
und Jugendlichen. Man konnte zahlreiche Berufe ausprobieren.
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3. MÄRZ 2026 www.grazer.at
graz 7
So schmeckt die Steiermark
TRINKFREUDIG. Der Jahrgang 2025 wurde bei der heutigen Pressekonferenz vorgestellt und verspricht
leichtere, fruchtbetonte und reife Weine, Zugänglichkeit und natürlich Trinkvergnügen.
Von Victoria Weitenthaler
victoria.weitenthaler@grazer.at
Seit 1. März sind die Gebietsweine
2025 aus den DAC-Gebieten
Südsteiermark, Vulkanland
Steiermark und Weststeiermark erhältlich
und wurden bei der heutigen
Pressekonferenz vorgestellt. Der
Jahrgang verspricht wieder Leichtigkeit
und Trinkvergnügen, steirische
Frische und Lebendigkeit.
„2025 ist ein wunderbarer, typisch
steirischer Weinjahrgang, der
knackig-frische und zugleich hochelegante
Weine verspricht“, erklärt
Stefan Potzinger, Obmann Wein
Steiermark.
Typisch steirisch
Die Steiermark ist der wichtigste
Markt für steirischen Wein, denn
hier wird der Großteil der steirischen
Weine getrunken und auch verkauft.
„Der Weinjahrgang 2025 verspricht
Leichtigkeit und lebendige Frische,
leicht verständliche Gebietsweine
mit ausgeprägter Sortentypizität
ebenso wie Kraft und Ausdruck bei
den Orts- und Gebietsweinen“, so
Martin Palz, Geschäftsführer der
Wein Steiermark.
Die neue Initiative „Wir trinken
steirisch“ soll sich Schritt für Schritt
zu einer Bewegung entwickeln und
folgt vier klaren Prinzipien: Kulinarische
Verankerung, den Kreislauf
verstehen, Erlebnis und Geselligkeit
und sichtbare Weinkompetenz. Im
Mittelpunkt steht der Kreislauf zwischen
Wirt, Winzer und Genießer.
Am 8. April findet die Präsentation
des Steirischen Weines in der Grazer
Stadthalle statt und verspricht sortentypische
Fruchtigkeit in Kombination
mit Rasse im Glas.
Obmann Wein Stmk. S. Potzinger, Agrarlandesrätin S. Schmiedbauer, Marketingleitung
Wein Stmk. A. Jöbstl-Prattes, GF Wein Stmk. M.Palz. (v.l.) DERGRAZER
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www.grazer.at 3. MÄRZ 2026
Zweite Chance
für Dobby
Grazer
Pfoten
Die Grazer Agentur idlab media wurde zweifach für ihr Werbeprojekt ausgezeichnet
– international und im deutschsprachigen Raum.
IDLAB
Auszeichnung für idlab
■ Ein Werbeprojekt der Grazer
Agentur idlab media wurde
zweifach international sowie
im deutschsprachigen Raum
ausgezeichnet.
Dabei handelt es sich um das
Relaunch-Projekt von naturparke.at.
Das Projekt wurde mit dem
iNova Award in Gold und außerdem
im Bereich „Best of Category“
für die Kategorie Travel/
Tourism ausgezeichnet. Zudem
wurde es mit dem Deutschen
Agenturpreis geehrt.
Ziel von idlab war es, die Vielfalt
der österreichischen Naturparke
mit einem Fokus auf Nutzerfreundlichkeit
im digitalen
Raum erlebbar zu machen und
visuell ansprechend zu gestalten.
„Der Nutzer wird immer intuitiv
geführt – und das auf allen Endgeräten.
Die klare und logisch
aufgebaute Informationsarchitektur
wird von einem modernen,
naturnahen und zeitgemäßen
Design perfekt untermauert“,
heißt es in der Jurybegründung.
Er braucht Zeit, dann zeigt er, wie viel Zuneigung in ihm steckt. ARCHE NOAH
Trotz seiner schweren Vergangenheit
hat Dobby sein - 4 Jahre
Begleiter fürs Leben.
unglaublich großes Herz bewahrt
und sehnt sich nun nach - misstrauisch
- männlich
einem empathischen Zweibeiner,
der ihm Liebe, Vertrauen - keine Kinder
- braucht Zeit
und viel Geduld schenkt. Mit
dem richtigen Menschen an Kontakt: Arche Noah
seiner Seite wird Dobby zu einem
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3. MÄRZ 2026 www.grazer.at
graz 9
Ausblick
Was am Mittwoch
in Graz wichtig ist
■ Bürgermeisterin und Frauenstadträtin Elke Kahr und KPÖ-Landtagsklubobfrau
Claudia Klimt-Weithaler informieren am morgigen
Mittwoch über die „Soziale Lage von Frauen“.
■ Beteiligungsstadtrat Manfred Eber und Geschäftsführer Martin
Ullrich geben einen Ausblick auf die zukünftige strategische Ausrichtung
der MCG.
■ Diözesanbischof Wilhelm Krautwaschl und die Katholische Frauenbewegung
Steiermark laden zum traditionellen Benefizsuppenesssen
ins Priesterseminar. Die Aktion Familienfasttag unterstützt 2026
die Socio Economic Education Development Society SEEDS in Indien.
■ Die Tigermücke hat sich in Graz ausgebreitet. Ab 17.30 Uhr informieren
Eva Winter und Erwin Wieser vom städtischen Gesundheitsamt
darüber, was jeder Einzelne zur Eindämmung tun kann.
■ Die größte Online-Lehrstellenbörse des Landes findet bereits zum
siebenten Mal statt: für den Zentralraum Graz morgen von 8.30 bis
13 Uhr. Jugendliche, Schulklassen und Interessierte können bequem
über Smartphone oder PC teilnehmen. Die digitale Lehrstellenbörse
ist erreichbar unter: https://jobboerse.wifionline.at
Ein Infoabend gibt morgen Aufschluss darüber, was jeder einzelne Grazer gegen
die Verbreitung der lästigen Tigermücken tun kann. FISCHER/STADTGRAZ
■ Eine bemerkenswerte Frau steht im Mittelpunkt der Ausstellungsintervention
im Museum für Geschichte: die Fotografin Terezija/Therese
Mostler. Die Eröffnung findet um 19 Uhr bei freiem Eintritt statt.
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