05.03.2026 Aufrufe

5. März 2026

- Das Diagonale-Festival geht 2026 in die 29. Runde findet vom 18. bis 23. März statt - Wegen drohender Energiekrise setzt Graz auf Liquiditätssicherung und Energieunabhängigkeit - AFC Graz kämpft am Sonntag um den ersten Futsal-Meistertitel seit 18 Jahren

- Das Diagonale-Festival geht 2026 in die 29. Runde findet vom 18. bis 23. März statt
- Wegen drohender Energiekrise setzt Graz auf Liquiditätssicherung und Energieunabhängigkeit
- AFC Graz kämpft am Sonntag um den ersten Futsal-Meistertitel seit 18 Jahren

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Grazer5. MÄRZ 2026, E-PAPER AUSGABE

Getty

Quelle: ZAMG

12°

Es bleibt

trocken aber

überwiegend

bewölkt. Die

Temperaturen

in Graz liegen morgen Freitag

zwischen 4 und 12 Grad.

Gewappnet

Wegen der drohenden Energiekrise

setzt Graz auf Liquiditätssicherung und

Energieunabhängigkeit. 3

Treffsicher

AFC Graz kämpft am Sonntag im Sportpark

gegen Klagenfurt um den ersten

Futsal-Meistertitel seit 18 Jahren. 9

Vorhang auf

in Graz

DIAGONALE/LIPPZAHNSCHIRM

Festival-Start. 149 Produktionen und die Crème de la Crème der Filmbranche zu Gast in Graz. Das Intendanten-Duo der Diagonale – Dominik

Kamalzadeh & Claudia Slanar – gab erste Einblicke in die kommende 29. Festivalausgabe und den diesjährigen Film-Wettbewerb. SEITE 2


2 graz

www.grazer.at 5. MÄRZ 2026

Kino wird zum Resonanzraum

Gerhard Fabisch

(Steiermärkische

Verwaltungssparkasse),

Sigmund

Loibner (Vorstandsmitglied

Steiermärkische

Sparkasse),

Dominik Kamalzadeh

(Intendant)

und Claudia

Slanar (Intendantin)

(v.l.) DIAGONALE/

LIPPZAHNSCHIRM

FILMREIF. Der Filmwettbewerb bildet auch diesmal das Herzstück der Diagonale: Am 23. März vergeben internationale

Jurys Österreichs höchstdotierte Filmpreise an Spiel-, Dokumentar-, Kurz- und innovative Filme.

Von Victoria Weitenthaler

victoria.weitenthaler@grazer.at

Die Diagonale – Festival des

österreichischen Films

geht 2026 in seine 29. Runde

und wird vom 18. bis 23. März

in Graz veranstaltet. Unter der

künstlerischen Leitung des Intendanten-Duos

Dominik Kamalzadeh

und Claudia Slanar wird das

Festival auch im dritten gemeinsamen

Jahr weiterhin als lebendiger

Treffpunkt für Filmschaffende und

Publikum gestaltet und wir zu einem

Raum für Austausch, überraschende

Begegnungen und neue

Perspektiven. Den Auftakt bildet

die Österreichpremiere von Markus

Schleinzers neuem Spielfilm

„Rose“.

Facettenreich

Von den insgesamt 149 Produktionen,

die bei dem Filmfestival gezeigt

werden, sind 77 Österreichoder

Weltpremieren.

Das Herzstück des Festivals

ist der Film-Wettbewerb. Insgesamt

82 Filme konkurrieren heu-

er um die Diagonale-Preise. Der

Fokus liegt erneut auf der Care-

Arbeit, wie zum Beispiel in der

Doku „Mein halber Vater“ von

Viki Kühn, die die Zuschauer an

einer emotionalen Reflexion über

das Erwachsenwerden teilhaben

lässt.

Spuren des Kriegs

Auch die Diagonale, die für

Transparenz, Offenheit, Inklusion

und Toleranz steht, spürt

die Folgen des jüngsten Krieges.

Zwei Künstler sind davon betroffen

und sitzen im Iran fest. Einer

davon, der Regisseur Faraz

Fesharaki, sollte ursprünglich

der Filmjury angehören, wird das

aber nicht ausführen können da

eine Ausreise unmöglich ist.

Von Massoud Bakhshi, dessen

Film „All My Sisters“ sich mit

weiblicher Selbstbestimmung

auseinandersetzt und dem politischen

Widerstand im Iran, ist

der Kontakt leider abgebrochen,

erzählt das Intendantenduo und

hofft, dass es dem Künstler gut

geht.

Filmspecials der Diagonale ‘26

■ Hlynur Pálmason

Der isländische Regisseur

und bildende Künstler Hlynur

Pálmason, zuletzt mit

der Tragikomödie The Love

That Remains in Cannes,

ist mit einer umfassenden

Werkschau zu Gast in Graz

und gibt bei einer Masterclass

Einblick in die Entstehungsprozesse

seiner Filme.

■ Billy Roisz

Die Diagonale 2026 widmet

der seit den späten

1990er Jahren aktiven

Filmemacherin, Musikerin

und Performerin Billy Roisz

eine umfassende Werkschau

samt Live Performance.

■ Girls Will Be Boys

Frauen in Hosenrollen: Das

filmhistorische Special von

SYNEMA beschäftigt sich

mit Genderfluidität und

Travestie im deutschsprachigen

Kino der Zwischenkriegszeit.

■ Neue Unsicherheiten –

Österreichischer Dokumentarfilm

in den 90er Jahren

Eine filmhistorische Spurensuche

in sieben Programmen

im heimischen

Dokumentarfilmschaffen

vor 30 Jahren, einer Zeit der

Um- und Aufbrüche.

■ Special: Duisburger

Filmwoche

Zum 50jährigen Jubiläum

ist das renommierte

deutsche Dokumentarfilmfestival

zu Gast in Graz – zu

sehen sind Filme aus der

Festivalgeschichte, die

irritieren, provozieren und

herausfordern.

derGrazer

IMPRESSUM: „der Grazer“ – Unabhängige Wochenzeitung für Graz und Umgebung | Erscheinungsort: Graz | HERAUSGEBER, HERSTELLER & MEDIENINHABER: Media 21 GmbH, Gadollaplatz 1, 8010 Graz; Tel. 0 316/23 21 10, Mo bis Fr

8 bis 15 Uhr | GESCHÄFTSFÜHRUNG/REDAKTION: Gerhard Goldbrich | ASSISTENZ & MARKETING: Silvia Pfeifer (0664/80 66666 41) | CHEFREDAKTION/PROKURA: Tobit Schweighofer (DW 2618) | REDAKTION: Sabrina Naseradsky

(0664/80 666 6538), Dorian Krois (0664/80 666 6533), Victoria Weitenthaler (0664/80 666 6895), Leonhard Schweighofer (0664/80 666 6490), Clarissa Berner (0664 80 666 6694), Linda Steurer (0664/80 666 6683), Verena

Leitold (0664 80 666 6691), redaktion@grazer.at | ANZEIGENANNAHME: Fax 0 316/23 21 10 DW 2627, verkauf@grazer.at | VERKAUF: Michael Midzan (Verkaufsleitung, 0664/80 666 6891), Robert Heschl (0664/80 666 6897),

Denise Schuschko-Linke (0664 / 80 666 6848), Pia Ebert (0664/ 80 666 6642), Eva Semmler-Bruckner (0664 / 80 666 6890 | OFFICE MANAGEMENT, PR-REDAKTION & ZUSTELLWÜNSCHE: Sanja Radosavljevic (0664/ 80 666 6528) | PRODUKTION:

Burkhard Leitner, Joanna Mandl | VERBREITETE AUFLAGE PRINT: 171.043 (der Grazer, wö. ÖAK 2.HJ 2025) | OFFENLEGUNG: Die Informationen gemäß § 25 MedienG können unter www.grazer.at/gz/offenlegung-impressum abgerufen werden.


5. MÄRZ 2026 www.grazer.at

graz 3

Graz rüstet sich

finanziell gegen

Energie-Turbulenzen

Wegen Iran-Krieg:

Die Landeshauptstadt setzt auf Unabhängigkeit und nachhaltige Energieprojekte. Photovoltaik soll künftig ein Drittel des Strombedarfs decken. GETTY/BALKANSCAT

VORAUSSCHAUEND.

Neue Maßnahmen

dienen als Puffer, um

im Bedarfsfall rasch

reagieren zu können.

Von Dorian Krois

dorian.krois@grazer.at

Die jüngsten geopolitischen

Erschütterungen

und die militärischen

Eskalationen rund um den Iran

lassen die Weltmärkte unruhig

werden. Da eine Ausweitung

der Konflikte – insbesondere

entlang der strategisch wich-

tigen Straße von Hormus – die

Öl- und Gaspreise massiv in

die Höhe treiben könnte, zieht

Finanzstadtrat Manfred Eber

im Grazer Rathaus die Reißleine.

Er hat die Finanzdirektion

beauftragt, ein Paket an zusätzlichen

Maßnahmen zur Liquiditätssicherung

zu schnüren.

Diese gehen über die bereits im

letzten Strategiebericht fixierten

Schritte hinaus.

Finanzieller Puffer

Der Grund für die Vorsicht ist

simpel: Steigende Energiepreise

treffen Städte und Gemeinden

unmittelbar und

verursachen empfindliche

Mehrkosten. Die neuen Pläne

sollen als finanzieller Puffer

dienen, damit Graz im Ernstfall

schnell und verantwortungsvoll

reagieren kann. „Kriege

wirken sich direkt auf unsere

Haushalte aus. Deshalb handeln

wir vorausschauend und

lassen vorsorgliche Instrumente

ausarbeiten, um die Handlungsfähigkeit

der Stadt jederzeit

sicherzustellen“, betont

Eber die Bedeutung der Absicherung

gegen Marktschwankungen.

Gleichzeitig schärft die aktuelle

Weltlage den Blick für das

Wesentliche: Die strategische

Bedeutung der Grazer Energieprojekte

ist so hoch wie nie

zuvor. Große Vorhaben wie das

Energiewerk Graz (EWG) und

die energetische Klärschlammverwertung

(EKV) gewinnen an

Brisanz – sie sollen künftig rund

20 Prozent der Fernwärme liefern

und Strom für 15.000 Haushalte

produzieren. Auch der PV-

Masterplan der Energie Graz, der

ein Drittel des Strombedarfs des

„Haus Graz“ decken soll, steht

ganz oben auf der Prioritätenliste.

Das Ziel bleibt die Unabhängigkeit

vom Weltmarkt für stabile

Preise. Laut Stadtrat Eber sichert

jeder Schritt zur Energieautarkie

die ökonomische Zukunft der

Stadt Graz ab.

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* Quelle: ÖAK, 1. HJ 2025

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4 graz

www.grazer.at 5. MÄRZ 2026

Neue Einblicke in Forschung

FORSCHUNG. Die Medizinische Universität Graz führt ein Forschungsprojekt unter der Leitung von

Thomas Kroneis zu „Mikrochimärismus“ durch und setzt internationale Maßstäbe.

Von Anna Stocker

anna.stocker@grazer.at

Die Forschenden an der

Medizinischen Universität

in Graz beschäftigen

sich mit dem Mikrochimärismus

- ein biologisches Phänomen,

bei dem etwa Zellen zwischen

Mutter und Kind ausgetauscht

werden und für viele Jahre im

Körper der jeweils anderen Person

verbleiben.

Unter der Leitung von Thomas

Kroneis verfolgt das Projekt

das Ziel, die Bedeutung

dieses Vorgangs für die menschliche

Gesundheit sowie mögliche

Zusammenhänge mit verschiedenen

Krankheiten besser

zu verstehen.

„Die größte Herausforderung

beim Mikrochimärismus ist

seine Seltenheit. Dass wir nun

in der Lage sind, diese Zellen

gezielter, sensitiver und zuverlässiger

nachzuweisen, eröffnet

neue Möglichkeiten für

Forschung und Diagnostik“, so

Thomas Kroneis. Die Fortschritte

könnten künftig auch für die

Krebsforschung und Transplantationsmedizin

eine Bereicherung

darstellen.

Kongress im Mai

Die neuen Forschungsergebnisse

wurden bereits international

veröffentlicht und helfen dabei,

das bisher wenig erforschte Thema

weiter aufzuklären.

In weiterer Folge findet im

Mai 2026 an der Med Uni Graz

ein internationaler Kongress mit

Experten zu der Thematik statt.

Der Kongress wird durch eine

öffentliche Veranstaltung für Besucher

ergänzt, um Einblicke in

den aktuellen Forschungsstand

zu bieten.

Thomas Kroneis ist Forscher am Lehrstuhl für Zellbiologie, Histologie und

Embryologie der Medizinischen Universität Graz.

MED UNI GRAZ

Zukunft in einem Job mit Sinn

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Städte und Regionen müssen ihre Mobilität auf die umweltfreundliche Schiene verlagern.

SIEMENS

Straßenbahnen, U-Bahnen,

Intercity-Züge, Highspeed-Züge,

Lokomotiven

und die dazu gehörige Leittechnik

tragen wesentlich dazu bei,

die CO 2

-Emissionen von Metropolen

rund um den Globus

zu minimieren und die Umwelt

zu schützen. Als führender Anbieter

im Bereich nachhaltiger

Mobilitätslösungen hat es sich

Siemens Mobility zur Aufgabe

gemacht, mehr Menschen und

Güter auf die Schiene zu bringen.

Gerade das Weltkompetenzzentrum

für Zug-Fahrwerke

in Graz liefert täglich wichtige

Beiträge für leistungsfähige,

innovative und wirtschaftliche

Schienenfahrzeuge.

„Eine Lehre in diesem Unternehmen

bietet somit die Möglichkeit,

aktiv einen Beitrag zum Klimaschutz

zu leisten und dabei

die eigene berufliche Zukunft zu

sichern. Mit insgesamt 18 Ausbildungsberufen

und verschiedenen

Ausbildungskonzepten gibt

es ein breites Spektrum an technischen

und kaufmännischen

Karrierewegen“, ist man sich

unter den Auszubildenden einig.

Theorie trifft Praxis

Am Standort Graz werden beispielsweise

die Lehrberufe

Elektrotechnik, Metalltechnik-Schweißtechnik

und Mechatronik

ausgebildet. Das Lehrkonzept

setzt hierbei auf Innovation,

Vielfalt und individuelle Förderung.

Was die Lehrlinge besonders

schätzen: „Durch die enge

Verknüpfung von Theorie und

Praxis können wir schon während

der Ausbildung aktiv an der

Produktion mitarbeiten und

lernen, Verantwortung zu

übernehmen.“ Zudem werden

in der Steiermark zwei

hochmoderne Trainingscenter

betrieben. Eines

davon ist speziell auf die

nachhaltige Schienenfahrzeugindustrie

ausgerichtet,

das andere legt Schwerpunkte

auf Elektrifizierung, Automatisierung

und Digitalisierung.

Ganzheitliche Förderung

Was die Nachwuchskräfte besonders

attraktiv finden: „Wir

erhalten hier eine fundierte Berufsvorbereitung

und einige weitere

Vorteile: Der Fokus liegt auf

der ganzheitlichen Förderung

der persönlichen und beruflichen

Entwicklung der Fachkräfte

von morgen. Das reicht von einem

attraktiven Gehalt und vergünstigtem

Mittagessen in den

Siemens-Mitarbeiterrestaurants

bis hin zu Prämien bei besonderen

Lehrabschlusserfolgen und

freien Fenstertagen. Je nach

Ausbildungsrichtung erhalten wir

Zugang zu persönlichen und digitalen

Seminaren, die fachliche

und persönliche Kompetenzen

stärken. Durch vielfältige Events

tauchen wir von Anfang an in

die Unternehmenskultur ein

und erfahren vom ersten Tag an

ein wertschätzendes Umfeld.“


5. MÄRZ 2026 www.grazer.at

graz 5

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Das Siegerteam des Knapp coding contest 2026 freute sich nicht nur über ein Preisgeld,

sonder auch über die Chance auf begehrte Praktikumsplätze. KNAPP/ NIKOLAUS POMMER

coding contest bei Knapp

■ Auch heuer stand die Knapp-

Zentrale ganz im Zeichen des

Programmiernachwuchses. Beim

mittlerweile 14. Knapp oding contest

stellten mehr als 100 Teilnehmer

aus ganz Österreich ihr technisches

Können unter Beweis. Vor

dem Start des Wettbewerbs konnten

sich die Nachwuchstalente bei

Karrierepfaden über Einstiegsund

Entwicklungsmöglichkeiten

im Software‐ und IT‐Bereich bei

Knapp informieren. Auch heuer

wartete auf die Teilnehmer eine

anspruchsvolle Aufgabe aus der

realen Logistikwelt – allerdings mit

neuem technologischem Schwerpunkt.

Im Fokus standen die sogenannten

AeroBots, die jüngsten

autonomen Lagerroboter von

Knapp. Den ersten Platz belegten

Max Sitter und Elias Noel Olip,

die sich jeweils über ein Preisgeld

von 1.000 Euro freuen durften. Die

zweiten Plätze gingen an Fabian

Ha und André Rath. Über die

dritten Plätze freuten sich Biser

Biserov und Fabian Leitner.

Insgesamt acht Lehrberufe stehen bei EVG zur Auswahl.

EVG ist spezialisiert auf

die Entwicklung und

den Bau von Hightech-

Maschinen und Anlagen zur

Verarbeitung von Draht und

Betonstahl. Mit Präzision, Erfahrung

und dem Anspruch,

Qualität zu liefern, die weltweit

Maßstäbe setzt. Seit 1970

werden bei EVG Lehrlinge erfolgreich

ausgebildet und ge-

EVG

Maschinen, die bewegen

Mit einer Lehre bei EVG die Welt erbauen.

fördert. Als staatlich geprüfter

Ausbildungsbetrieb steht EVG

für eine erstklassige fachliche

Ausbildung. Lehrlinge sind

die Fachkräfte von morgen,

auf die EVG auch in Zukunft

baut. Lehrstelleninteressierte

können sich gerne unter

lehre@evg.com melden.

Infos: evg.com/lehre-schuelerstudenten/#lehrberufe

Starker Auftragseingang 2025

BILANZ. Trotz schwieriger wirtschaftlicher Rahmenbedingungen und geopolitischer Überraschungen

konnte der internationale Technologiekonzern Andritz 2025 ein solides Ergebnis erzielen.

Von Sabrina Naseradsky

sabrina.naseradsky@grazer.at

Im vergangenen Jahr konnte

ein Auftragseingang von 8,9

Milliarden Euro erzielt werden.

Das ist der zweithöchste Stand

in der Unternehmensgeschichte.

Und ein Plus von 7,6 Prozent

gegenüber 2024. Vor allem die

Geschäftsbereiche Pulp & Paper

und Hydropower mit einem Auftragseingang

von 20 Prozent bzw.

16 Prozent waren die Haupttreiber

der guten Entwicklung.

Zufrieden

Joachim Schönbeck, Vorstandsvorsitzender

von Andritz, erklärte:

„Das letzte Jahr hat uns erneut

Disziplin und klare Prioritäten abverlangt,

zumal wir uns mit geopolitischen

Hürden und einem

zurückhaltenden Investitions-

klima konfrontiert sahen. Andritz

hat dennoch gute Ergebnisse

erzielt, und ich bin stolz darauf,

wie unsere Teams die Herausforderungen

gemeistert haben. Der

Auftragseingang ist gestiegen, der

Auftragsstand erreichte ein neues

Rekordniveau und unsere Rentabilität

war solide – all dies verdanken

wir dem Vertrauen unserer

Kunden, der starken Partnerschaft

mit unseren Lieferanten und dem

Engagement unserer Mitarbeiterinnen

und Mitarbeiter. Andritz ist

auch für 2026 gut aufgestellt.“

Der Umsatz der Gruppe verzeichnete

einen moderaten Rückgang

um 5 Prozent auf 7,9 Milliarden

Euro. Die Andritz-Gruppe

erwartet für 2026 eine Projektaktivität

auf dem derzeitigen Niveau

und ein moderates Umsatzwachstum

zwischen 8,0 und 8,3

Milliarden Euro.

Andritz konnte im vergangenen Jahr einen starken Auftragseingang in der

Höhe von 8,9 Milliarden Euro verzeichen. Der Trend soll sich 2026 fortsetzen. KK


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6 graz

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Geldverschwendung

Ich finde alle Umbennungen

der Straßen sowieso für einen

Schwachsinn, der nur enorm

viel Geld kostet (Straßenkarten

müssen neu gemacht werden...

Menschen müssen alles ummelden....

usw.). Was hat das für einen

Sinn....? Dieses Geld könnte

man für soziale Projekte gut gebrauchen...

Von einer Tafel wird

man nicht satt....

Gitti Ks

* * *

Einfach nur zum Lachen

Als ich las „Gute Arbeitsbedingungen

für Frauen bei der

Stadt“, da lach ich mich tot,

wenn die wüssten.

Rikku Seidl

* * *

Antwort auf Rikku Seidl

Psssst, wie kannst du nur, die

KPÖ lebt in ihrer Traumwelt. Die

verteidigt auch sexistische Männer.

Kaiser Simon

* * *

Kein weiteres Stück Brot

Durch Benennungen von Straßen

mit Frauennamen und der

„Genderei“ kann sich keine einzige

Frau ein Stück Brot mehr kaufen!

Ihr baut ja lieber Radwege

als wirklich etwas Sinnvolles für

Frauen in der Stadt zu tun! Und

die Schuld dann aufs Land zu

schieben, entspricht eurer Politik.

Gott sei Dank gibt es nicht so

viele Frauen in Führungspositionen.

Die Stadt Graz ist ein lebendes

Beispiel dafür! Und ja, leider

sage ich das als Frau. Und nein,

ich sympathisiere NICHT mit der

FPÖ!

Ira GM

* * *

3,2% aller Straßen

Wie viel schlechter geht es Frauen,

wenn mehr Straßen nach

Frauen benannt sind als heute.

Zur Orientierung: Heute sind

in Graz 3,2% der Straßen

nach einer Frau benannt.

Franz Wallner

* * *

Positiver Schritt

Sich von neun aufgezählten

Maßnahmen die als letztes genannten

Straßenbenennungen

herauszupicken ist ein wenig

armselig.

Ganz abgesehen davon: Ich habe

viel mit sehr jungen Frauen zu

tun. Die freuen sich über die Straßenbenennungen

nach Frauen,

weil die Sichtbarmachung für sie

praktisches Empowerment ist.

Lisbeth Zeiler

* * *

Meistkommentierte

Geschichte

des Tages

Wie es den

Frauen in

Graz geht

Bürgermeisterin Elke Kahr

und KPÖ-Klubobfrau Claudia

Klimt-Weithaler präsentierten

beim Pressegespräch

die derzeitige soziale Lage von

Frauen. Diese verdienen rund

36,7 Prozent weniger als Männer

und erhalten niedrigere

Pensionen. Die KPÖ fordert

Maßnahmen, um die soziale

und wirtschaftliche Situation

von Frauen zu verbessern.

REAKTIONEN & KOMMENTARE

UMBERTO TOZZI

DAS LETZTE ÖSTERREICH-KONZERT

26 | 04 | 2026

26 | 04 | 2026

GRAZ

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STADTHALLE

WOLFGANG

AMBROS

STADTHALLE

19 | 06 | 2026

19 | 06 | 2026

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14 | 08 | 2026

14 | 08 | 2026

GRAZ

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| 08 | 2026

15 | 08 | 2026

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5. MÄRZ 2026 www.grazer.at

graz 7

C H R O N I K

Blaulicht

Report

✏ anna.stocker@grazer.at

Junge Frau

schwer verletzt

■ Eine 19-jährige Frau wurde

am Mittwochabend bei einem

Verkehrsunfall auf der Elisabethstraße

im Bezirk Geidorf

schwer verletzt. Die Fußgängerin

trat zwischen parkenden

Fahrzeugen auf die Fahrbahn,

auf welcher zur selben Zeit ein

59-jähriger Pkw-Lenker unterwegs

war. Trotz einer starken

Bremsung konnte eine Kollision

nicht mehr vermieden werden

und die Fußgängerin prallte gegen

die Windschutzscheibe und

stürtzte anschließend auf die

Fahrbahn. Sie wurde mit schweren

Kopfverletzungen ins LKH

geliefert. Der Alkoholtest des

Lenkers fiel negativ aus. Weitere

Ermittlungen laufen bereits.

Beim Brand im Heizraum waren die Freiwilligen Feuerwehren Heimschuh

und Fresing/Kitzeck mit insgesamt sechs Fahrzeugen im Einsatz.

GETTY

Brennende Kartons

im Heizraum

■ In Leibnitz kam es am Mittwochabend

im Heizraum eines

Einfamilienhauses zu einem

Brand. Ein 70-jähriger Hausbewohner

hatte vermutlich noch

nicht vollständig abgekühlte

Asche in einen Aschebehälter

geleert. Ein Stapel Kartons,

welcher sich in unmittelbarere

Nähe befunden hatte, entzündete

sich und infolgedessen

bildete sich eine starke Rauchentwicklung.

Die Feuerwehren

Fresing/Kitzeck und Heimschuh

waren im Einsatz. Der Schaden

kostet mehrere Tausend Euro.

Personen oder Tiere wurden

nicht verletzt.

Jugendbande

ausgeforscht

■ Die Kriminaldienstgruppe

Fürstenfeld hat zwölf Burschen

zwischen 13 und 15 Jahren ausgeforscht,

die zwischen Juli

und November 2025 in Fürstenfeld

insgesamt 38 Straftaten

begangen haben sollen.

Die Tatvorwürfe schließen

Einbruchsdiebstähle, schwere

Sachbeschädigungen und

Vandalismus mit ein, darunter

Zerstörung von Fensterscheiben

und Parkbänken sowie

Diebstahl und Entleerung von

Feuerlöschern. Der gesamte

Schaden wird auf mindestens

16.000 Euro geschätzt, die Jugendlichen

zeigten sich nur

teilweise geständig. Die Anzeige

ergeht an die Staatsanwaltschaft

Graz.

Brandstifter wurde

festgenommen

■ Ein 62-jähriger Grazer wurde

festgenommen, da er mehrere

Abfall-Container angezündet

hatte. Für 12 Brandstiftungen

ist er verantwortlich. Der Schaden

beträgt rund 65.000 Euro.

Die Tat hatte er aus Langeweile

unter Alkoholeinfluss begangen.

Ruhiges Heim

für Cora

Grazer

Pfoten

Oben: Daniela Schlüsselberger (l.) und Judith Schwentner vorne: Franz

Ferner, Brigitte Schafarik und Tristan Ammerer (v.l.).

STADT GRAZ/FISCHER

Straße umbenannt

■ Mit der Umbenennung der

nächsten Straße in Graz setzt

die Stadt ihren konsequenten

Weg im Umgang mit historisch

schwer belasteten Straßennamen

fort. Am heutigen 5. März

wurde die Dr.-Karl-Lueger-Straße

endgültig in Maria-Matzner-

Straße umbenannt. Vizebürgermeisterin

Judith Schwentner

enthüllte gemeinsam mit SPÖ

Graz Klubobfrau Daniela

Schlüsselberger, Gemeinderat

Tristan Ammerer und der Geschäftsführerin

der Volkshilfe

Steiermark Brigitte Schafarik

die neuen Straßenschilder. „Mit

Maria Matzner bekommt diese

Straße den Namen einer Frau,

die für demokratische Haltung,

Widerstand gegen Unrecht und

politischen Gestaltungswillen

steht“, so Schwentner. „Es gibt

keinen passenderen Zeitpunkt

als den Frauenmonat, um Maria

Matzner zu würdigen,“ freut sich

Schlüsselberger. „Die Erinnerung

an Maria Matzner soll auch

kommende Generationen inspirieren“,

so Schafarik.

Cora ist eine ruhige Katze, die unsicher und verschlossen ist.

Cora ist ungefähr drei Jahre respektiert.

alt und sucht ein Zuhause - ungefähr 3 Jahre

mit Freigang. Sie ist eine zurückhaltende

und unsichere

Katze, die daher eine ruhige

Umgebung braucht. Sie

- weiblich

- unsicher

- ruhig

- Freigang

ist sehr ruhig und bei neuen

Menschen vorsichtig. Cora Kontakt: Arche Noah

wünscht sich eine Familie, die

ihr Zeit gibt und ihre Grenzen

www.aktivertierschutz.at

Tel. 0676 84 24 17 437

ARCHE NOAH


8 graz

www.grazer.at 5. MÄRZ 2026

ASD: Virtuelles Training der TU

PROJEKT. Forschende der TU Graz haben die virtuelle Trainingsumgebung Simville erschaffen. Sie

ermöglicht es Menschen mit Autismus-Spektrum-Störung, Alltagssituationen virtuell zu trainieren.

Von Linda Steurer

linda.steurer@grazer.at

Forschende am Institute

of Human-Centred

Computing der TU Graz

haben die virtuelle Trainingsumgebung

Simville entwickelt,

um Menschen mit Autismus-

Spektrum-Störung beim Trainieren

sozialer Kompetenzen

zu unterstützen. Simville nutzt

Virtual Reality, Large Language

Models (LLMs), Spracherkennung

und Sprachgenerierung,

um das Training ortsunabhängig

und zugänglich zu machen.

ASD

Ein zentrales Symptom der

Autismus-Spektrum-Störung

(ASD) ist die sogenannte „soziale

Blindheit“, also die fehlende

Fähigkeit, Emotionen

anderer zu erkennen, und

angemessen auf die sozialen

Situationen zu reagieren. Klassische

Therapien finden meist

eins zu eins oder in Kleingruppen

statt, sind somit nur begrenzt

verfügbar und kostenintensiv.

Die Forschenden der

TU Graz möchten genau hier

ansetzen.

Simville

Bei Simville können die Personen

verschiedene realistische

Alltagssituationen virtuell trainieren,

ohne Konsequenzen

befürchten zu müssen.

„Unser System soll klassische

Therapien nicht ersetzen,

sondern sinnvoll ergänzen und

verstärken“, sagt Christian Poglitsch

von der TU Graz, der

das Projekt im Rahmen seiner

Dissertation umgesetzt hat.

Das Durchspielen von Alltagssituationen in Simville soll Menschen mit Autismus-Spektrum-Störung

auf ähnliche Situationen vorbereiten.

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5. MÄRZ 2026 www.grazer.at

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Auf den Spuren

der Legenden

SPANNEND. Nach 18 Jahren hat wieder eine

Grazer Mannschaft die Chance auf den Meistertitel

in der Futsal-Bundesliga. Zuletzt haben das

Schopp, Neukirchner und Co. geschafft.

Von Klaus Molidor

redaktion@grazer.at

Futsal, nie gehört? Darunter

versteht man Hallenfußball

auf einem Handballfeld,

ohne Bande und mit

einem sprungreduzierten Ball,

das Fünf gegen Fünf gespielt

wird. Am Sonntag ist das Spiel

hautnah im Sportpark zu erleben,

wenn der AFC Graz ab

19.15 Uhr das erste Spiel der

„Best of three“-Finalserie um

den österreichischen Meistertitel

gegen Futsal Klagenfurt be-

streitet. Dabei sind die Grazer

erst in der Vorsaison in die 1.

ÖFB Futsal Bundesliga aufgestiegen.

„Und jetzt haben wir

den nächsten großen Schritt gemacht“,

sagt AFC-Spieler Denis

Mujkanovic stolz.

In der 12er-Liga hat man

sich als Erster für das Final-

Four qualifiziert und dort Stella

Rossa Wien mit 2:0-Siegen

eliminiert. „Jetzt haben wir die

Chance erstmals nach 18 Jahren

den Titel wieder nach Graz

zu holen“, sagt Mujkanovic. In

der Saison 2007/08 ist das dem

Im Halbfinale haben Antonio Papac (r.) und der AFC Graz Stella Rossa

Wien eliminiert. Im Finale wartet am Sonntag nun Futsal Klagenfurt. GEPA

dem 1. FSC Graz um die Sturm-

Legenden Markus Schopp,

Günther Neukirchner, Gilbert

Prilasnig und Jan-Pieter Martens

gelungen.

Holt der AFC tatsächlich den

Titel, würde man sich auch für

die Futsal Champions League

qualifizieren. Davor wartet mit

Futsal Klagenfurt aber noch

eine große Hürde. „Sie haben

eine sehr starke Saison gespielt

und stehen verdient im Finale“,

sagt Mujkanovic und erwartet

sich im Sportpark am Sonntag

ein Futsal-Spektakel.

Suppe für den guten Zweck

GEMEINSAM HELFEN. Mehr als 200 Gäste aus Politik und Gesellschaft waren beim Benefizsuppenessen

„Suppe um Fünf vor Fünf“ im Grazer Priesterseminar dabei.

Von Victoria Weitenthaler

victoria.weitenthaler@grazer.at

Die Katholische Frauenbewegung,

die Katholische

Kirche Steiermark

und die steirische Landesregierung

luden gestern erneut

zur Benefizsuppe in der Fastenzeit

in den barocken Speisesaal

des Grazer Priesterseminars.

Mehr als 200 Gäste ließen

sich die Spendenmöglichkeit

für ein Frauenprojekt in Indien

nicht entgehen.

Füreinander einsetzen

Soziallandesrat Hannes

Amesbauer und Landwirtschaftslandesrätin

Simone

Schmiedtbauer waren bei der

Veranstaltung dabei.

„Wie viel Kraft in gemeinschaftlichem

Engagement

steckt. Sehen wir dieses Benefizsuppenessen

als Moment

der Dankbarkeit und als klares

Bekenntnis, dass wir in

unserem Land füreinander

einstehen und im Rahmen

unserer Möglichkeiten dort

unterstützen, wo unsere Hilfe

gebraucht wird“, freut sich

Amesbauer.

Elisabeth Kapper-Weidinger,

Vizepräsidentin der Katholischen

Aktion Steiermark,

verwies auf den riesigen Unterschied

zwischen Europa

und anderswo: „Uns in Österreich

geht es gut, die Situation

von Frauen im globalen Süden

sieht ganz anders aus. Die Klimakrise

ist auf vielfältige Weise

ungerecht. Ein herzliches

Danke den vielen Frauen in

den Pfarren, die sich für mehr

Gerechtigkeit engagieren.“

Besonders viel Anklang fanden die beiden köstlichen Suppen der Schüler

der Fachschule für Land- und Ernährungswirtschaft St. Martin in Graz. NEUHOLD



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Auf der Grazer Messe wird am morgigen Freitag das Schokolade-Fest eröffnet.

Bis Sonntag können sich Naschkatzen dort durchkosten. ROBIN CONSULT

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Ausblick

Was am Freitag in

Graz wichtig ist

■ Süßes Revival: Nach dem Erfolg im Vorjahr feiert das Schokolade-

Fest am morgigen Freitag sein großes Comeback in der Steiermark.

Bis 8. März laden mehr als 70 Aussteller aus dem In- und Ausland in

die Messe Halle A, um große und kleine Naschkatzen auf eine Reise

durch die Welt der Schokolade zu entführen.

■ Unter dem Titel „Die besten Hits aus acht Jahrzehnten“findet im

Volkshaus Graz ein musikalischer Benefizabend anlässlich 80 Jahre

Krebshilfe Steiermark statt.

■ Das Frauen*service Graz lädt dazu ein, anlässlich des Internationalen

Frauen*tages zusammen zu kommen, eine gute Zeit zu verbringen

und Kraft zu sammeln: von 10 bis 12 Uhr im Infocafé palaver

mit musikalischer Umrahmung.

■ Im Graz Museum findet die Lange Nacht der Genderlesung statt.

Beginn ist um 17 Uhr bei freiem Eintritt.

■ Zu einem Hauskonzert der besonderen Art lädt Star-Sopranistin

Annette Dasch. Annettes DaschSalon gastiert erstmals im Schauspielhaus

Graz und verspricht ein Abend zu werden, der Grenzen auflöst

und Stimmen verbindet. Mit dabei sind außerdem die Geschwister

und Star-Schauspieler Michael Maertens und Miriam Maertens,

Ruth Brauer-Kvam und Ensemblemitglied Luiza Monteiro.

■ Martina Schwarzmann gastiert um 20 Uhr mit ihrem Kabarett

„Martina Schwarzmann – macht was sie will“ in der Stadthalle.

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