5. März 2026
- Das Diagonale-Festival geht 2026 in die 29. Runde findet vom 18. bis 23. März statt - Wegen drohender Energiekrise setzt Graz auf Liquiditätssicherung und Energieunabhängigkeit - AFC Graz kämpft am Sonntag um den ersten Futsal-Meistertitel seit 18 Jahren
- Das Diagonale-Festival geht 2026 in die 29. Runde findet vom 18. bis 23. März statt
- Wegen drohender Energiekrise setzt Graz auf Liquiditätssicherung und Energieunabhängigkeit
- AFC Graz kämpft am Sonntag um den ersten Futsal-Meistertitel seit 18 Jahren
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Grazer5. MÄRZ 2026, E-PAPER AUSGABE
Getty
Quelle: ZAMG
12°
Es bleibt
trocken aber
überwiegend
bewölkt. Die
Temperaturen
in Graz liegen morgen Freitag
zwischen 4 und 12 Grad.
Gewappnet
Wegen der drohenden Energiekrise
setzt Graz auf Liquiditätssicherung und
Energieunabhängigkeit. 3
Treffsicher
AFC Graz kämpft am Sonntag im Sportpark
gegen Klagenfurt um den ersten
Futsal-Meistertitel seit 18 Jahren. 9
Vorhang auf
in Graz
DIAGONALE/LIPPZAHNSCHIRM
Festival-Start. 149 Produktionen und die Crème de la Crème der Filmbranche zu Gast in Graz. Das Intendanten-Duo der Diagonale – Dominik
Kamalzadeh & Claudia Slanar – gab erste Einblicke in die kommende 29. Festivalausgabe und den diesjährigen Film-Wettbewerb. SEITE 2
2 graz
www.grazer.at 5. MÄRZ 2026
Kino wird zum Resonanzraum
Gerhard Fabisch
(Steiermärkische
Verwaltungssparkasse),
Sigmund
Loibner (Vorstandsmitglied
Steiermärkische
Sparkasse),
Dominik Kamalzadeh
(Intendant)
und Claudia
Slanar (Intendantin)
(v.l.) DIAGONALE/
LIPPZAHNSCHIRM
FILMREIF. Der Filmwettbewerb bildet auch diesmal das Herzstück der Diagonale: Am 23. März vergeben internationale
Jurys Österreichs höchstdotierte Filmpreise an Spiel-, Dokumentar-, Kurz- und innovative Filme.
Von Victoria Weitenthaler
victoria.weitenthaler@grazer.at
Die Diagonale – Festival des
österreichischen Films
geht 2026 in seine 29. Runde
und wird vom 18. bis 23. März
in Graz veranstaltet. Unter der
künstlerischen Leitung des Intendanten-Duos
Dominik Kamalzadeh
und Claudia Slanar wird das
Festival auch im dritten gemeinsamen
Jahr weiterhin als lebendiger
Treffpunkt für Filmschaffende und
Publikum gestaltet und wir zu einem
Raum für Austausch, überraschende
Begegnungen und neue
Perspektiven. Den Auftakt bildet
die Österreichpremiere von Markus
Schleinzers neuem Spielfilm
„Rose“.
Facettenreich
Von den insgesamt 149 Produktionen,
die bei dem Filmfestival gezeigt
werden, sind 77 Österreichoder
Weltpremieren.
Das Herzstück des Festivals
ist der Film-Wettbewerb. Insgesamt
82 Filme konkurrieren heu-
er um die Diagonale-Preise. Der
Fokus liegt erneut auf der Care-
Arbeit, wie zum Beispiel in der
Doku „Mein halber Vater“ von
Viki Kühn, die die Zuschauer an
einer emotionalen Reflexion über
das Erwachsenwerden teilhaben
lässt.
Spuren des Kriegs
Auch die Diagonale, die für
Transparenz, Offenheit, Inklusion
und Toleranz steht, spürt
die Folgen des jüngsten Krieges.
Zwei Künstler sind davon betroffen
und sitzen im Iran fest. Einer
davon, der Regisseur Faraz
Fesharaki, sollte ursprünglich
der Filmjury angehören, wird das
aber nicht ausführen können da
eine Ausreise unmöglich ist.
Von Massoud Bakhshi, dessen
Film „All My Sisters“ sich mit
weiblicher Selbstbestimmung
auseinandersetzt und dem politischen
Widerstand im Iran, ist
der Kontakt leider abgebrochen,
erzählt das Intendantenduo und
hofft, dass es dem Künstler gut
geht.
Filmspecials der Diagonale ‘26
■ Hlynur Pálmason
Der isländische Regisseur
und bildende Künstler Hlynur
Pálmason, zuletzt mit
der Tragikomödie The Love
That Remains in Cannes,
ist mit einer umfassenden
Werkschau zu Gast in Graz
und gibt bei einer Masterclass
Einblick in die Entstehungsprozesse
seiner Filme.
■ Billy Roisz
Die Diagonale 2026 widmet
der seit den späten
1990er Jahren aktiven
Filmemacherin, Musikerin
und Performerin Billy Roisz
eine umfassende Werkschau
samt Live Performance.
■ Girls Will Be Boys
Frauen in Hosenrollen: Das
filmhistorische Special von
SYNEMA beschäftigt sich
mit Genderfluidität und
Travestie im deutschsprachigen
Kino der Zwischenkriegszeit.
■ Neue Unsicherheiten –
Österreichischer Dokumentarfilm
in den 90er Jahren
Eine filmhistorische Spurensuche
in sieben Programmen
im heimischen
Dokumentarfilmschaffen
vor 30 Jahren, einer Zeit der
Um- und Aufbrüche.
■ Special: Duisburger
Filmwoche
Zum 50jährigen Jubiläum
ist das renommierte
deutsche Dokumentarfilmfestival
zu Gast in Graz – zu
sehen sind Filme aus der
Festivalgeschichte, die
irritieren, provozieren und
herausfordern.
derGrazer
IMPRESSUM: „der Grazer“ – Unabhängige Wochenzeitung für Graz und Umgebung | Erscheinungsort: Graz | HERAUSGEBER, HERSTELLER & MEDIENINHABER: Media 21 GmbH, Gadollaplatz 1, 8010 Graz; Tel. 0 316/23 21 10, Mo bis Fr
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5. MÄRZ 2026 www.grazer.at
graz 3
Graz rüstet sich
finanziell gegen
Energie-Turbulenzen
Wegen Iran-Krieg:
Die Landeshauptstadt setzt auf Unabhängigkeit und nachhaltige Energieprojekte. Photovoltaik soll künftig ein Drittel des Strombedarfs decken. GETTY/BALKANSCAT
VORAUSSCHAUEND.
Neue Maßnahmen
dienen als Puffer, um
im Bedarfsfall rasch
reagieren zu können.
Von Dorian Krois
dorian.krois@grazer.at
Die jüngsten geopolitischen
Erschütterungen
und die militärischen
Eskalationen rund um den Iran
lassen die Weltmärkte unruhig
werden. Da eine Ausweitung
der Konflikte – insbesondere
entlang der strategisch wich-
tigen Straße von Hormus – die
Öl- und Gaspreise massiv in
die Höhe treiben könnte, zieht
Finanzstadtrat Manfred Eber
im Grazer Rathaus die Reißleine.
Er hat die Finanzdirektion
beauftragt, ein Paket an zusätzlichen
Maßnahmen zur Liquiditätssicherung
zu schnüren.
Diese gehen über die bereits im
letzten Strategiebericht fixierten
Schritte hinaus.
Finanzieller Puffer
Der Grund für die Vorsicht ist
simpel: Steigende Energiepreise
treffen Städte und Gemeinden
unmittelbar und
verursachen empfindliche
Mehrkosten. Die neuen Pläne
sollen als finanzieller Puffer
dienen, damit Graz im Ernstfall
schnell und verantwortungsvoll
reagieren kann. „Kriege
wirken sich direkt auf unsere
Haushalte aus. Deshalb handeln
wir vorausschauend und
lassen vorsorgliche Instrumente
ausarbeiten, um die Handlungsfähigkeit
der Stadt jederzeit
sicherzustellen“, betont
Eber die Bedeutung der Absicherung
gegen Marktschwankungen.
Gleichzeitig schärft die aktuelle
Weltlage den Blick für das
Wesentliche: Die strategische
Bedeutung der Grazer Energieprojekte
ist so hoch wie nie
zuvor. Große Vorhaben wie das
Energiewerk Graz (EWG) und
die energetische Klärschlammverwertung
(EKV) gewinnen an
Brisanz – sie sollen künftig rund
20 Prozent der Fernwärme liefern
und Strom für 15.000 Haushalte
produzieren. Auch der PV-
Masterplan der Energie Graz, der
ein Drittel des Strombedarfs des
„Haus Graz“ decken soll, steht
ganz oben auf der Prioritätenliste.
Das Ziel bleibt die Unabhängigkeit
vom Weltmarkt für stabile
Preise. Laut Stadtrat Eber sichert
jeder Schritt zur Energieautarkie
die ökonomische Zukunft der
Stadt Graz ab.
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4 graz
www.grazer.at 5. MÄRZ 2026
Neue Einblicke in Forschung
FORSCHUNG. Die Medizinische Universität Graz führt ein Forschungsprojekt unter der Leitung von
Thomas Kroneis zu „Mikrochimärismus“ durch und setzt internationale Maßstäbe.
Von Anna Stocker
anna.stocker@grazer.at
Die Forschenden an der
Medizinischen Universität
in Graz beschäftigen
sich mit dem Mikrochimärismus
- ein biologisches Phänomen,
bei dem etwa Zellen zwischen
Mutter und Kind ausgetauscht
werden und für viele Jahre im
Körper der jeweils anderen Person
verbleiben.
Unter der Leitung von Thomas
Kroneis verfolgt das Projekt
das Ziel, die Bedeutung
dieses Vorgangs für die menschliche
Gesundheit sowie mögliche
Zusammenhänge mit verschiedenen
Krankheiten besser
zu verstehen.
„Die größte Herausforderung
beim Mikrochimärismus ist
seine Seltenheit. Dass wir nun
in der Lage sind, diese Zellen
gezielter, sensitiver und zuverlässiger
nachzuweisen, eröffnet
neue Möglichkeiten für
Forschung und Diagnostik“, so
Thomas Kroneis. Die Fortschritte
könnten künftig auch für die
Krebsforschung und Transplantationsmedizin
eine Bereicherung
darstellen.
Kongress im Mai
Die neuen Forschungsergebnisse
wurden bereits international
veröffentlicht und helfen dabei,
das bisher wenig erforschte Thema
weiter aufzuklären.
In weiterer Folge findet im
Mai 2026 an der Med Uni Graz
ein internationaler Kongress mit
Experten zu der Thematik statt.
Der Kongress wird durch eine
öffentliche Veranstaltung für Besucher
ergänzt, um Einblicke in
den aktuellen Forschungsstand
zu bieten.
Thomas Kroneis ist Forscher am Lehrstuhl für Zellbiologie, Histologie und
Embryologie der Medizinischen Universität Graz.
MED UNI GRAZ
Zukunft in einem Job mit Sinn
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Städte und Regionen müssen ihre Mobilität auf die umweltfreundliche Schiene verlagern.
SIEMENS
Straßenbahnen, U-Bahnen,
Intercity-Züge, Highspeed-Züge,
Lokomotiven
und die dazu gehörige Leittechnik
tragen wesentlich dazu bei,
die CO 2
-Emissionen von Metropolen
rund um den Globus
zu minimieren und die Umwelt
zu schützen. Als führender Anbieter
im Bereich nachhaltiger
Mobilitätslösungen hat es sich
Siemens Mobility zur Aufgabe
gemacht, mehr Menschen und
Güter auf die Schiene zu bringen.
Gerade das Weltkompetenzzentrum
für Zug-Fahrwerke
in Graz liefert täglich wichtige
Beiträge für leistungsfähige,
innovative und wirtschaftliche
Schienenfahrzeuge.
„Eine Lehre in diesem Unternehmen
bietet somit die Möglichkeit,
aktiv einen Beitrag zum Klimaschutz
zu leisten und dabei
die eigene berufliche Zukunft zu
sichern. Mit insgesamt 18 Ausbildungsberufen
und verschiedenen
Ausbildungskonzepten gibt
es ein breites Spektrum an technischen
und kaufmännischen
Karrierewegen“, ist man sich
unter den Auszubildenden einig.
Theorie trifft Praxis
Am Standort Graz werden beispielsweise
die Lehrberufe
Elektrotechnik, Metalltechnik-Schweißtechnik
und Mechatronik
ausgebildet. Das Lehrkonzept
setzt hierbei auf Innovation,
Vielfalt und individuelle Förderung.
Was die Lehrlinge besonders
schätzen: „Durch die enge
Verknüpfung von Theorie und
Praxis können wir schon während
der Ausbildung aktiv an der
Produktion mitarbeiten und
lernen, Verantwortung zu
übernehmen.“ Zudem werden
in der Steiermark zwei
hochmoderne Trainingscenter
betrieben. Eines
davon ist speziell auf die
nachhaltige Schienenfahrzeugindustrie
ausgerichtet,
das andere legt Schwerpunkte
auf Elektrifizierung, Automatisierung
und Digitalisierung.
Ganzheitliche Förderung
Was die Nachwuchskräfte besonders
attraktiv finden: „Wir
erhalten hier eine fundierte Berufsvorbereitung
und einige weitere
Vorteile: Der Fokus liegt auf
der ganzheitlichen Förderung
der persönlichen und beruflichen
Entwicklung der Fachkräfte
von morgen. Das reicht von einem
attraktiven Gehalt und vergünstigtem
Mittagessen in den
Siemens-Mitarbeiterrestaurants
bis hin zu Prämien bei besonderen
Lehrabschlusserfolgen und
freien Fenstertagen. Je nach
Ausbildungsrichtung erhalten wir
Zugang zu persönlichen und digitalen
Seminaren, die fachliche
und persönliche Kompetenzen
stärken. Durch vielfältige Events
tauchen wir von Anfang an in
die Unternehmenskultur ein
und erfahren vom ersten Tag an
ein wertschätzendes Umfeld.“
5. MÄRZ 2026 www.grazer.at
graz 5
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Das Siegerteam des Knapp coding contest 2026 freute sich nicht nur über ein Preisgeld,
sonder auch über die Chance auf begehrte Praktikumsplätze. KNAPP/ NIKOLAUS POMMER
coding contest bei Knapp
■ Auch heuer stand die Knapp-
Zentrale ganz im Zeichen des
Programmiernachwuchses. Beim
mittlerweile 14. Knapp oding contest
stellten mehr als 100 Teilnehmer
aus ganz Österreich ihr technisches
Können unter Beweis. Vor
dem Start des Wettbewerbs konnten
sich die Nachwuchstalente bei
Karrierepfaden über Einstiegsund
Entwicklungsmöglichkeiten
im Software‐ und IT‐Bereich bei
Knapp informieren. Auch heuer
wartete auf die Teilnehmer eine
anspruchsvolle Aufgabe aus der
realen Logistikwelt – allerdings mit
neuem technologischem Schwerpunkt.
Im Fokus standen die sogenannten
AeroBots, die jüngsten
autonomen Lagerroboter von
Knapp. Den ersten Platz belegten
Max Sitter und Elias Noel Olip,
die sich jeweils über ein Preisgeld
von 1.000 Euro freuen durften. Die
zweiten Plätze gingen an Fabian
Ha und André Rath. Über die
dritten Plätze freuten sich Biser
Biserov und Fabian Leitner.
Insgesamt acht Lehrberufe stehen bei EVG zur Auswahl.
EVG ist spezialisiert auf
die Entwicklung und
den Bau von Hightech-
Maschinen und Anlagen zur
Verarbeitung von Draht und
Betonstahl. Mit Präzision, Erfahrung
und dem Anspruch,
Qualität zu liefern, die weltweit
Maßstäbe setzt. Seit 1970
werden bei EVG Lehrlinge erfolgreich
ausgebildet und ge-
EVG
Maschinen, die bewegen
Mit einer Lehre bei EVG die Welt erbauen.
fördert. Als staatlich geprüfter
Ausbildungsbetrieb steht EVG
für eine erstklassige fachliche
Ausbildung. Lehrlinge sind
die Fachkräfte von morgen,
auf die EVG auch in Zukunft
baut. Lehrstelleninteressierte
können sich gerne unter
lehre@evg.com melden.
Infos: evg.com/lehre-schuelerstudenten/#lehrberufe
Starker Auftragseingang 2025
BILANZ. Trotz schwieriger wirtschaftlicher Rahmenbedingungen und geopolitischer Überraschungen
konnte der internationale Technologiekonzern Andritz 2025 ein solides Ergebnis erzielen.
Von Sabrina Naseradsky
sabrina.naseradsky@grazer.at
Im vergangenen Jahr konnte
ein Auftragseingang von 8,9
Milliarden Euro erzielt werden.
Das ist der zweithöchste Stand
in der Unternehmensgeschichte.
Und ein Plus von 7,6 Prozent
gegenüber 2024. Vor allem die
Geschäftsbereiche Pulp & Paper
und Hydropower mit einem Auftragseingang
von 20 Prozent bzw.
16 Prozent waren die Haupttreiber
der guten Entwicklung.
Zufrieden
Joachim Schönbeck, Vorstandsvorsitzender
von Andritz, erklärte:
„Das letzte Jahr hat uns erneut
Disziplin und klare Prioritäten abverlangt,
zumal wir uns mit geopolitischen
Hürden und einem
zurückhaltenden Investitions-
klima konfrontiert sahen. Andritz
hat dennoch gute Ergebnisse
erzielt, und ich bin stolz darauf,
wie unsere Teams die Herausforderungen
gemeistert haben. Der
Auftragseingang ist gestiegen, der
Auftragsstand erreichte ein neues
Rekordniveau und unsere Rentabilität
war solide – all dies verdanken
wir dem Vertrauen unserer
Kunden, der starken Partnerschaft
mit unseren Lieferanten und dem
Engagement unserer Mitarbeiterinnen
und Mitarbeiter. Andritz ist
auch für 2026 gut aufgestellt.“
Der Umsatz der Gruppe verzeichnete
einen moderaten Rückgang
um 5 Prozent auf 7,9 Milliarden
Euro. Die Andritz-Gruppe
erwartet für 2026 eine Projektaktivität
auf dem derzeitigen Niveau
und ein moderates Umsatzwachstum
zwischen 8,0 und 8,3
Milliarden Euro.
Andritz konnte im vergangenen Jahr einen starken Auftragseingang in der
Höhe von 8,9 Milliarden Euro verzeichen. Der Trend soll sich 2026 fortsetzen. KK
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6 graz
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Geldverschwendung
Ich finde alle Umbennungen
der Straßen sowieso für einen
Schwachsinn, der nur enorm
viel Geld kostet (Straßenkarten
müssen neu gemacht werden...
Menschen müssen alles ummelden....
usw.). Was hat das für einen
Sinn....? Dieses Geld könnte
man für soziale Projekte gut gebrauchen...
Von einer Tafel wird
man nicht satt....
Gitti Ks
* * *
Einfach nur zum Lachen
Als ich las „Gute Arbeitsbedingungen
für Frauen bei der
Stadt“, da lach ich mich tot,
wenn die wüssten.
Rikku Seidl
* * *
Antwort auf Rikku Seidl
Psssst, wie kannst du nur, die
KPÖ lebt in ihrer Traumwelt. Die
verteidigt auch sexistische Männer.
Kaiser Simon
* * *
Kein weiteres Stück Brot
Durch Benennungen von Straßen
mit Frauennamen und der
„Genderei“ kann sich keine einzige
Frau ein Stück Brot mehr kaufen!
Ihr baut ja lieber Radwege
als wirklich etwas Sinnvolles für
Frauen in der Stadt zu tun! Und
die Schuld dann aufs Land zu
schieben, entspricht eurer Politik.
Gott sei Dank gibt es nicht so
viele Frauen in Führungspositionen.
Die Stadt Graz ist ein lebendes
Beispiel dafür! Und ja, leider
sage ich das als Frau. Und nein,
ich sympathisiere NICHT mit der
FPÖ!
Ira GM
* * *
3,2% aller Straßen
Wie viel schlechter geht es Frauen,
wenn mehr Straßen nach
Frauen benannt sind als heute.
Zur Orientierung: Heute sind
in Graz 3,2% der Straßen
nach einer Frau benannt.
Franz Wallner
* * *
Positiver Schritt
Sich von neun aufgezählten
Maßnahmen die als letztes genannten
Straßenbenennungen
herauszupicken ist ein wenig
armselig.
Ganz abgesehen davon: Ich habe
viel mit sehr jungen Frauen zu
tun. Die freuen sich über die Straßenbenennungen
nach Frauen,
weil die Sichtbarmachung für sie
praktisches Empowerment ist.
Lisbeth Zeiler
* * *
Meistkommentierte
Geschichte
des Tages
Wie es den
Frauen in
Graz geht
Bürgermeisterin Elke Kahr
und KPÖ-Klubobfrau Claudia
Klimt-Weithaler präsentierten
beim Pressegespräch
die derzeitige soziale Lage von
Frauen. Diese verdienen rund
36,7 Prozent weniger als Männer
und erhalten niedrigere
Pensionen. Die KPÖ fordert
Maßnahmen, um die soziale
und wirtschaftliche Situation
von Frauen zu verbessern.
REAKTIONEN & KOMMENTARE
UMBERTO TOZZI
DAS LETZTE ÖSTERREICH-KONZERT
26 | 04 | 2026
26 | 04 | 2026
GRAZ
GRAZ
STADTHALLE
WOLFGANG
AMBROS
STADTHALLE
19 | 06 | 2026
19 | 06 | 2026
PIBER
PIBER
LIPIZZANERGESTÜT
LIPIZZANERGESTÜT
14 | 08 | 2026
14 | 08 | 2026
GRAZ
GRAZ
KARMELITERPLATZ
KARMELITERPLATZ
| 08 | 2026
15 | 08 | 2026
15
GRAZ
GRAZ
KARMELITERPLATZ
TICKETS ERHÄLTLICH UNTER: FAIRTICKET.AT & OETICKET.COM
KARMELITERPLATZ
5. MÄRZ 2026 www.grazer.at
graz 7
C H R O N I K
Blaulicht
Report
✏ anna.stocker@grazer.at
Junge Frau
schwer verletzt
■ Eine 19-jährige Frau wurde
am Mittwochabend bei einem
Verkehrsunfall auf der Elisabethstraße
im Bezirk Geidorf
schwer verletzt. Die Fußgängerin
trat zwischen parkenden
Fahrzeugen auf die Fahrbahn,
auf welcher zur selben Zeit ein
59-jähriger Pkw-Lenker unterwegs
war. Trotz einer starken
Bremsung konnte eine Kollision
nicht mehr vermieden werden
und die Fußgängerin prallte gegen
die Windschutzscheibe und
stürtzte anschließend auf die
Fahrbahn. Sie wurde mit schweren
Kopfverletzungen ins LKH
geliefert. Der Alkoholtest des
Lenkers fiel negativ aus. Weitere
Ermittlungen laufen bereits.
Beim Brand im Heizraum waren die Freiwilligen Feuerwehren Heimschuh
und Fresing/Kitzeck mit insgesamt sechs Fahrzeugen im Einsatz.
GETTY
Brennende Kartons
im Heizraum
■ In Leibnitz kam es am Mittwochabend
im Heizraum eines
Einfamilienhauses zu einem
Brand. Ein 70-jähriger Hausbewohner
hatte vermutlich noch
nicht vollständig abgekühlte
Asche in einen Aschebehälter
geleert. Ein Stapel Kartons,
welcher sich in unmittelbarere
Nähe befunden hatte, entzündete
sich und infolgedessen
bildete sich eine starke Rauchentwicklung.
Die Feuerwehren
Fresing/Kitzeck und Heimschuh
waren im Einsatz. Der Schaden
kostet mehrere Tausend Euro.
Personen oder Tiere wurden
nicht verletzt.
Jugendbande
ausgeforscht
■ Die Kriminaldienstgruppe
Fürstenfeld hat zwölf Burschen
zwischen 13 und 15 Jahren ausgeforscht,
die zwischen Juli
und November 2025 in Fürstenfeld
insgesamt 38 Straftaten
begangen haben sollen.
Die Tatvorwürfe schließen
Einbruchsdiebstähle, schwere
Sachbeschädigungen und
Vandalismus mit ein, darunter
Zerstörung von Fensterscheiben
und Parkbänken sowie
Diebstahl und Entleerung von
Feuerlöschern. Der gesamte
Schaden wird auf mindestens
16.000 Euro geschätzt, die Jugendlichen
zeigten sich nur
teilweise geständig. Die Anzeige
ergeht an die Staatsanwaltschaft
Graz.
Brandstifter wurde
festgenommen
■ Ein 62-jähriger Grazer wurde
festgenommen, da er mehrere
Abfall-Container angezündet
hatte. Für 12 Brandstiftungen
ist er verantwortlich. Der Schaden
beträgt rund 65.000 Euro.
Die Tat hatte er aus Langeweile
unter Alkoholeinfluss begangen.
Ruhiges Heim
für Cora
Grazer
Pfoten
Oben: Daniela Schlüsselberger (l.) und Judith Schwentner vorne: Franz
Ferner, Brigitte Schafarik und Tristan Ammerer (v.l.).
STADT GRAZ/FISCHER
Straße umbenannt
■ Mit der Umbenennung der
nächsten Straße in Graz setzt
die Stadt ihren konsequenten
Weg im Umgang mit historisch
schwer belasteten Straßennamen
fort. Am heutigen 5. März
wurde die Dr.-Karl-Lueger-Straße
endgültig in Maria-Matzner-
Straße umbenannt. Vizebürgermeisterin
Judith Schwentner
enthüllte gemeinsam mit SPÖ
Graz Klubobfrau Daniela
Schlüsselberger, Gemeinderat
Tristan Ammerer und der Geschäftsführerin
der Volkshilfe
Steiermark Brigitte Schafarik
die neuen Straßenschilder. „Mit
Maria Matzner bekommt diese
Straße den Namen einer Frau,
die für demokratische Haltung,
Widerstand gegen Unrecht und
politischen Gestaltungswillen
steht“, so Schwentner. „Es gibt
keinen passenderen Zeitpunkt
als den Frauenmonat, um Maria
Matzner zu würdigen,“ freut sich
Schlüsselberger. „Die Erinnerung
an Maria Matzner soll auch
kommende Generationen inspirieren“,
so Schafarik.
Cora ist eine ruhige Katze, die unsicher und verschlossen ist.
Cora ist ungefähr drei Jahre respektiert.
alt und sucht ein Zuhause - ungefähr 3 Jahre
mit Freigang. Sie ist eine zurückhaltende
und unsichere
Katze, die daher eine ruhige
Umgebung braucht. Sie
- weiblich
- unsicher
- ruhig
- Freigang
ist sehr ruhig und bei neuen
Menschen vorsichtig. Cora Kontakt: Arche Noah
wünscht sich eine Familie, die
ihr Zeit gibt und ihre Grenzen
www.aktivertierschutz.at
Tel. 0676 84 24 17 437
ARCHE NOAH
8 graz
www.grazer.at 5. MÄRZ 2026
ASD: Virtuelles Training der TU
PROJEKT. Forschende der TU Graz haben die virtuelle Trainingsumgebung Simville erschaffen. Sie
ermöglicht es Menschen mit Autismus-Spektrum-Störung, Alltagssituationen virtuell zu trainieren.
Von Linda Steurer
linda.steurer@grazer.at
Forschende am Institute
of Human-Centred
Computing der TU Graz
haben die virtuelle Trainingsumgebung
Simville entwickelt,
um Menschen mit Autismus-
Spektrum-Störung beim Trainieren
sozialer Kompetenzen
zu unterstützen. Simville nutzt
Virtual Reality, Large Language
Models (LLMs), Spracherkennung
und Sprachgenerierung,
um das Training ortsunabhängig
und zugänglich zu machen.
ASD
Ein zentrales Symptom der
Autismus-Spektrum-Störung
(ASD) ist die sogenannte „soziale
Blindheit“, also die fehlende
Fähigkeit, Emotionen
anderer zu erkennen, und
angemessen auf die sozialen
Situationen zu reagieren. Klassische
Therapien finden meist
eins zu eins oder in Kleingruppen
statt, sind somit nur begrenzt
verfügbar und kostenintensiv.
Die Forschenden der
TU Graz möchten genau hier
ansetzen.
Simville
Bei Simville können die Personen
verschiedene realistische
Alltagssituationen virtuell trainieren,
ohne Konsequenzen
befürchten zu müssen.
„Unser System soll klassische
Therapien nicht ersetzen,
sondern sinnvoll ergänzen und
verstärken“, sagt Christian Poglitsch
von der TU Graz, der
das Projekt im Rahmen seiner
Dissertation umgesetzt hat.
Das Durchspielen von Alltagssituationen in Simville soll Menschen mit Autismus-Spektrum-Störung
auf ähnliche Situationen vorbereiten.
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5. MÄRZ 2026 www.grazer.at
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Auf den Spuren
der Legenden
SPANNEND. Nach 18 Jahren hat wieder eine
Grazer Mannschaft die Chance auf den Meistertitel
in der Futsal-Bundesliga. Zuletzt haben das
Schopp, Neukirchner und Co. geschafft.
Von Klaus Molidor
redaktion@grazer.at
Futsal, nie gehört? Darunter
versteht man Hallenfußball
auf einem Handballfeld,
ohne Bande und mit
einem sprungreduzierten Ball,
das Fünf gegen Fünf gespielt
wird. Am Sonntag ist das Spiel
hautnah im Sportpark zu erleben,
wenn der AFC Graz ab
19.15 Uhr das erste Spiel der
„Best of three“-Finalserie um
den österreichischen Meistertitel
gegen Futsal Klagenfurt be-
streitet. Dabei sind die Grazer
erst in der Vorsaison in die 1.
ÖFB Futsal Bundesliga aufgestiegen.
„Und jetzt haben wir
den nächsten großen Schritt gemacht“,
sagt AFC-Spieler Denis
Mujkanovic stolz.
In der 12er-Liga hat man
sich als Erster für das Final-
Four qualifiziert und dort Stella
Rossa Wien mit 2:0-Siegen
eliminiert. „Jetzt haben wir die
Chance erstmals nach 18 Jahren
den Titel wieder nach Graz
zu holen“, sagt Mujkanovic. In
der Saison 2007/08 ist das dem
Im Halbfinale haben Antonio Papac (r.) und der AFC Graz Stella Rossa
Wien eliminiert. Im Finale wartet am Sonntag nun Futsal Klagenfurt. GEPA
dem 1. FSC Graz um die Sturm-
Legenden Markus Schopp,
Günther Neukirchner, Gilbert
Prilasnig und Jan-Pieter Martens
gelungen.
Holt der AFC tatsächlich den
Titel, würde man sich auch für
die Futsal Champions League
qualifizieren. Davor wartet mit
Futsal Klagenfurt aber noch
eine große Hürde. „Sie haben
eine sehr starke Saison gespielt
und stehen verdient im Finale“,
sagt Mujkanovic und erwartet
sich im Sportpark am Sonntag
ein Futsal-Spektakel.
Suppe für den guten Zweck
GEMEINSAM HELFEN. Mehr als 200 Gäste aus Politik und Gesellschaft waren beim Benefizsuppenessen
„Suppe um Fünf vor Fünf“ im Grazer Priesterseminar dabei.
Von Victoria Weitenthaler
victoria.weitenthaler@grazer.at
Die Katholische Frauenbewegung,
die Katholische
Kirche Steiermark
und die steirische Landesregierung
luden gestern erneut
zur Benefizsuppe in der Fastenzeit
in den barocken Speisesaal
des Grazer Priesterseminars.
Mehr als 200 Gäste ließen
sich die Spendenmöglichkeit
für ein Frauenprojekt in Indien
nicht entgehen.
Füreinander einsetzen
Soziallandesrat Hannes
Amesbauer und Landwirtschaftslandesrätin
Simone
Schmiedtbauer waren bei der
Veranstaltung dabei.
„Wie viel Kraft in gemeinschaftlichem
Engagement
steckt. Sehen wir dieses Benefizsuppenessen
als Moment
der Dankbarkeit und als klares
Bekenntnis, dass wir in
unserem Land füreinander
einstehen und im Rahmen
unserer Möglichkeiten dort
unterstützen, wo unsere Hilfe
gebraucht wird“, freut sich
Amesbauer.
Elisabeth Kapper-Weidinger,
Vizepräsidentin der Katholischen
Aktion Steiermark,
verwies auf den riesigen Unterschied
zwischen Europa
und anderswo: „Uns in Österreich
geht es gut, die Situation
von Frauen im globalen Süden
sieht ganz anders aus. Die Klimakrise
ist auf vielfältige Weise
ungerecht. Ein herzliches
Danke den vielen Frauen in
den Pfarren, die sich für mehr
Gerechtigkeit engagieren.“
Besonders viel Anklang fanden die beiden köstlichen Suppen der Schüler
der Fachschule für Land- und Ernährungswirtschaft St. Martin in Graz. NEUHOLD
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Auf der Grazer Messe wird am morgigen Freitag das Schokolade-Fest eröffnet.
Bis Sonntag können sich Naschkatzen dort durchkosten. ROBIN CONSULT
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Ausblick
Was am Freitag in
Graz wichtig ist
■ Süßes Revival: Nach dem Erfolg im Vorjahr feiert das Schokolade-
Fest am morgigen Freitag sein großes Comeback in der Steiermark.
Bis 8. März laden mehr als 70 Aussteller aus dem In- und Ausland in
die Messe Halle A, um große und kleine Naschkatzen auf eine Reise
durch die Welt der Schokolade zu entführen.
■ Unter dem Titel „Die besten Hits aus acht Jahrzehnten“findet im
Volkshaus Graz ein musikalischer Benefizabend anlässlich 80 Jahre
Krebshilfe Steiermark statt.
■ Das Frauen*service Graz lädt dazu ein, anlässlich des Internationalen
Frauen*tages zusammen zu kommen, eine gute Zeit zu verbringen
und Kraft zu sammeln: von 10 bis 12 Uhr im Infocafé palaver
mit musikalischer Umrahmung.
■ Im Graz Museum findet die Lange Nacht der Genderlesung statt.
Beginn ist um 17 Uhr bei freiem Eintritt.
■ Zu einem Hauskonzert der besonderen Art lädt Star-Sopranistin
Annette Dasch. Annettes DaschSalon gastiert erstmals im Schauspielhaus
Graz und verspricht ein Abend zu werden, der Grenzen auflöst
und Stimmen verbindet. Mit dabei sind außerdem die Geschwister
und Star-Schauspieler Michael Maertens und Miriam Maertens,
Ruth Brauer-Kvam und Ensemblemitglied Luiza Monteiro.
■ Martina Schwarzmann gastiert um 20 Uhr mit ihrem Kabarett
„Martina Schwarzmann – macht was sie will“ in der Stadthalle.
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