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6. März 2026

- Am Donnerstag fand die Eröffnung des 22. ElevateFestivals in der Helmut-List-Halle statt - Tummelplatz und Bischofplatz werden zu grünem Stadtraum umgestaltet - Wolfgang Malik wurde mit dem Goldenen Ehrenzeichen der Stadt Graz ausgezeichnet

- Am Donnerstag fand die Eröffnung des 22. ElevateFestivals in der Helmut-List-Halle statt
- Tummelplatz und Bischofplatz werden zu grünem Stadtraum umgestaltet
- Wolfgang Malik wurde mit dem Goldenen Ehrenzeichen der Stadt Graz ausgezeichnet

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Grazer6. MÄRZ 2026, E-PAPER AUSGABE

Getty

Quelle: ZAMG

12°

Es bleibt

trocken und

großteils

sonnig. Die

Temperaturen in

Graz liegen morgen Samstag

zwischen 4 und 12 Grad.

Aufgeblüht

„Freiluft-Wohnzimmer“: Tummelplatz

und Bischofplatz werden zu grünem

Stadtraum umgestaltet. 4

Ausgezeichnet

Wolfgang Malik wurde für sein Engagement

mit dem Goldenen Ehrenzeichen

der Stadt Graz ausgezeichnet. 6

22. Elevate Festival

Ein kräftiges

Lebenszeichen

für die Kultur

LUEF, ACHTZIGZEHN | KONSTRUKTIB ARCHITEKTUR STUDIONICH, STADT GRAZ

Zukunftsimpulse. Bernhard Steirer und Irina Nalis eröffneten das 22. Elevate Festival unter dem Motto „Vital Signs“. Mit der Botschaft, die Zukunft sei keine

Mangelware, starteten vier Tage voller politischer Diskurse und kultureller Highlights. SEITE 2


2 graz

www.grazer.at 6. MÄRZ 2026

Vital Signs bei Elevate

Festival-Mitbegründer und Organisator Bernhard Steirer gab mit Diskurs-Kuratorin Irina Nalis einen Einblick in das Elevate-Festival. LUEF (6)

LEBENSZEICHEN. Am

Donnerstag fand die

Eröffnung des 22. Elevate

Festivals in der

Helmut-List-Halle statt.

Von Victoria Weitenthaler

victoria.weitenthaler@grazer.at

schluss über den Zustand unserer

Gesellschaft geben.

Highlights

Festival-Mitbegründer und Organisator

Bernhard Steirer eröffnete

gemeinsam mit Diskurs-Kuratorin

Irina Nalis den

Abend, dabei gaben sie einen

Überblick über den aktuellen

Stand des Festivals, das Programm

und die Erläuterungen

des Festival-Mottos. „Die Welt

ist voller Lösungen, die Zukunft

ist keine Mangelware“, so Nalis.

„Es gibt ganz viele Höhepunkte

bei diesem Festival. Angefangen

bei der heutigen Eröffnung

über die Redebeiträge, unter anderem

von Seyda Kurt, und natürlich

das Konzert am Sonntag

Zum 22. Mal lud am Donnerstag,

dem 5. März,

das Elevate Festival ein,

die Lebenszeichen unserer Gegenwart

zu lesen. Das Festival

widmet sich unter dem Motto

„Vital Signs“ jenen politischen,

sozialen, technologischen und

kulturellen Zuständen, die Aufvon

niemand Geringerem als

Marc Almond“, so Steirer.

Gut besucht

Nicht entgehen ließen sich die

Eröffnung unter anderen Kulturlandesrat

Karlheinz Kornhäusl,

Vizebürgermeisterin Judith

Schwentner, der ehemalige

Rennfahrer und Hotelier Helmut

Marko, die Kulturstadträtin

Claudia Unger, Stadtrat Robert

Krotzer, der Grüne Klubobmann

Karl Dreisiebner, der Nationalratsabgeordnete

Werner

Kogler, steirischer-herbst-Intendantin

Ekaterina Degot, die

KPÖ-Klubobfrau Sahar Mohsenzada,

Gemeinderätin Anna

Robosch und Literaturhaus-Chef

Klaus Kastberger.

Der ehemalige Rennfahrer und Hotelier

Helmut Marko

Alle Fotos auf

www.grazer.at

KPÖ-Klubobfrau Sahar Mohsenzada

und Stadtrat Robert Krotzer

Karl Dreisiebner, Vizebürgermeisterin

J. Schwentner, W. Kogler (v. l.)

Stadträtin Claudia Unger (l.) mit

herbst-Intendantin Ekaterina Degot

Landesrat Karlheinz Kornhäusl (r.)

mit Klaus Kastberger (Literaturhaus)

derGrazer

IMPRESSUM: „der Grazer“ – Unabhängige Wochenzeitung für Graz und Umgebung | Erscheinungsort: Graz | HERAUSGEBER, HERSTELLER & MEDIENINHABER: Media 21 GmbH, Gadollaplatz 1, 8010 Graz; Tel. 0 316/23 21 10, Mo bis Fr

8 bis 15 Uhr | GESCHÄFTSFÜHRUNG/REDAKTION: Gerhard Goldbrich | ASSISTENZ & MARKETING: Silvia Pfeifer (0664/80 66666 41) | CHEFREDAKTION/PROKURA: Tobit Schweighofer (DW 2618) | REDAKTION: Sabrina Naseradsky

(0664/80 666 6538), Dorian Krois (0664/80 666 6533), Victoria Weitenthaler (0664/80 666 6895), Leonhard Schweighofer (0664/80 666 6490), Clarissa Berner (0664 80 666 6694), Linda Steurer (0664/80 666 6683), Verena

Leitold (0664 80 666 6691), redaktion@grazer.at | ANZEIGENANNAHME: Fax 0 316/23 21 10 DW 2627, verkauf@grazer.at | VERKAUF: Michael Midzan (Verkaufsleitung, 0664/80 666 6891), Robert Heschl (0664/80 666 6897),

Denise Schuschko-Linke (0664 / 80 666 6848), Pia Ebert (0664/ 80 666 6642), Eva Semmler-Bruckner (0664 / 80 666 6890 | OFFICE MANAGEMENT, PR-REDAKTION & ZUSTELLWÜNSCHE: Sanja Radosavljevic (0664/ 80 666 6528) | PRODUKTION:

Burkhard Leitner, Joanna Mandl | VERBREITETE AUFLAGE PRINT: 171.043 (der Grazer, wö. ÖAK 2.HJ 2025) | OFFENLEGUNG: Die Informationen gemäß § 25 MedienG können unter www.grazer.at/gz/offenlegung-impressum abgerufen werden.



4 graz

www.grazer.at 6. MÄRZ 2026

35 Bäume für den

Tummelplatz

Der Tummelplatz wird künftig anders aussehen: grüner und mit 35 Bäumen mehr. Der Spatenstich hat bereits stattgefunden. ACHTZIGZEHN | KONSTRUKTIB ARCHITEKTUR STUDIONICH

PFLANZEN. Der Tummelplatz

wird mit 35

neuen Bäumen, Stauden

und Bodendeckern

deutlich grüner.

Von Linda Steurer

linda.steurer@grazer.at

Vergangenen Freitag wurde

der Spatenstich für

die Neugestaltung des

Tummelplatzes und Bischofplatzes

gesetzt. 35 neue Bäume

sollen gepflanzt werden und

künftig für Schatten und Kühle

sorgen sowie die Fläche entsiegeln.

„Aus einer versiegelten

Fläche entsteht ein Stück Grünraum

mitten im Herzen der

Stadt. Gerade in der Innenstadt

ist es oft eine Herausforderung,

gute Baumstandorte zu schaffen“,

betont Vizebürgermeisterin

Judith Schwentner.

Mehr Grün

Sechs bestehende Bäume bekommen

verbesserte Wurzelräume

und bleiben erhalten.

Zwei Bäume müssen ersetzt

werden, da einer stark beschädigt

ist und sich am der-

zeitigen Standort nicht weiterentwickeln

kann. Auch ein

Jungbaum, der im Jahr 2020

gepflanzt wurde, muss entnommen

werden. Dieser kann

sich an seinem jetzigen Standort

nicht ausreichend entfalten.

Er soll an einen geeigneten

Ort umgepflanzt werden – ein

neuer Platz wird noch gesucht.

Der Baumbestand wird durch

35 neue Bäume erweitert. Zusätzlich

werden verschiedene

Stauden und Bodendecker gesetzt.

Schwammstadt

Für den Tummelplatz werden

robuste, hitze- und trockenheitsverträgliche

Baumarten

ausgewählt. Unter anderem

sollen Gleditschien, schmalblättrige

Eschen, Ulmen, Kiefern

oder Mehlbeeren gepflanzt

werden.

Die Bäume werden im

Schwammstadtprinzip gesetzt.

Dabei wird Regenwasser

unterirdisch gespeichert, was

mehrere Vorteile bringt. Einerseits

können Bäume auf das

gespeicherte Wasser zugreifen.

Andererseits sind Städte

durch das Schwammstadtprinzip

besser vor Starkregen und

Hochwasser geschützt.

Museum wird umgebaut

Das Graz Museum Schlossberg ist wegen

Umbau geschlossen. GRAZ TOURISMUS/TOM LAMM

ALLES NEU. Aufgrund von Umbauarbeiten ist das Graz Museum Schlossberg

von 16. bis 27. März geschlossen. Am 12. April gibt es ein großes Eröffnungsfest.

■ Das Graz Museum Schlossberg

bietet allen Besuchern des Grazer

Hausberges einen Ort zum

Verweilen und Ankommen. Nun

wird das familienfreundliche

und zur Gänze barrierefreie Museum

umgebaut. Während der

Umbauarbeiten bleibt das Museum

vom 16. bis zum 27. März

geschlossen. Ab dem 28. März

öffnet es dann wieder täglich von

10:00 bis 18:00 Uhr seine Pforten.

Am 12. April erwartet die Besucher

dann bei freiem Eintritt ein

großes Eröffnungsfest, bei dem

der neu gestaltete Bereich des

Museums mit erweiterten Angeboten

präsentiert wird. Generell

ist das Museum ganzjährig

geöffnet und zudem zum Teil

als Freilichtmuseum konzipiert.

Auch bietet es spezielle Angebote

für Blinde und sehbehinderte

Menschen. Das Museum

bietet auch einen der schönsten

Ausblicke über Graz. Der interaktive

Bildschirm in der Kanonenhalle

dreht das Rad der Zeit

zurück und bietet die Möglichkeit,

in historische Stadtbilder

einzutauchen. Eine besondere

Ehre wurde dem Graz Museum

Schlossberg 2021 zuteil: es wurde

mit dem Architekturpreis des

Landes Steiermark 2021 ausgezeichnet

und im Rahmen des

European Museum of the Year

Award 2023 (EMYA) als Special

Commendation gewürdigt.


6. MÄRZ 2026 www.grazer.at

graz 5

Edelsteine als Geldanlage

KRISEN. Die Zeiten sind derzeit sehr herausfordernd. Viele investieren daher in Gold und Silber. Aber

auch Diamanten und Farbedelsteine können eine langfristige defensive Sachwertanlage sein.

Von Sabrina Naseradsky

sabrina.naseradsky@grazer.at

Die Anlage in Diamanten

und Farbedelsteine folgt

anderen Regeln als die

Anlage in Gold oder Silber. Diamanten

und Farbedelsteine

können als langfristige, defensive

Sachwertanlage einen Beitrag

zur Risikostreuung leisten – vorausgesetzt,

Auswahl, Qualität

und Dokumentation stimmen.

Langfristig

Vor allem für langfristig orientierte

Anlegerinnen und Anleger,

die ihr Vermögen diversifizieren

möchten, eignen sich Edelsteine.

„Edelsteine sind kein Spekulationsobjekt,

sondern ein Baustein

für jene, die Substanz, Knappheit

und Mobilität in einem Investment

vereinen wollen“, betont

daher auch Hannes Dolzer, Obmann

des Fachverbands Finanzdienstleister

der WKÖ.

Die wertvollen Steine eignen

sich besonders als Beimischung

von rund 10 bis 20 Prozent eines

breit aufgestellten Sachwert-

Portfolios, da sie wertbeständig,

weitgehend inflationsgeschützt

sind und sich auch überwiegend

unabhängig von klassischen Finanzmärkten

entwickeln. Wer in

Edelsteine investiert, erwirbt einen

Sachwert - das kann in volatilen

Phasen ein strategischer

Vorteil sein“, so der Experte. Und

weiter: „Anleger müssen wissen:

Edelsteine sind kein Tagesgeldkonto.

Wer jederzeit verkaufen

will, ist hier falsch.“ „Edelsteine

sind ein Instrument für die zweite

Reihe im Portfolio, können

aber ein wertvoller Stabilitätsfaktor

sein.“

Hannes Dolzer, Obmann des Fachverbands Finanzdienstleister der WKÖ,

weiß worauf es bei Edelsteinen als Wertanlage ankommt.

FISCHER

Zukunft in einem Job mit Sinn

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Städte und Regionen müssen ihre Mobilität auf die umweltfreundliche Schiene verlagern.

SIEMENS

Straßenbahnen, U-Bahnen,

Intercity-Züge, Highspeed-Züge,

Lokomotiven

und die dazu gehörige Leittechnik

tragen wesentlich dazu bei,

die CO 2

-Emissionen von Metropolen

rund um den Globus

zu minimieren und die Umwelt

zu schützen. Als führender Anbieter

im Bereich nachhaltiger

Mobilitätslösungen hat es sich

Siemens Mobility zur Aufgabe

gemacht, mehr Menschen und

Güter auf die Schiene zu bringen.

Gerade das Weltkompetenzzentrum

für Zug-Fahrwerke

in Graz liefert täglich wichtige

Beiträge für leistungsfähige,

innovative und wirtschaftliche

Schienenfahrzeuge.

„Eine Lehre in diesem Unternehmen

bietet somit die Möglichkeit,

aktiv einen Beitrag zum Klimaschutz

zu leisten und dabei

die eigene berufliche Zukunft zu

sichern. Mit insgesamt 18 Ausbildungsberufen

und verschiedenen

Ausbildungskonzepten gibt

es ein breites Spektrum an technischen

und kaufmännischen

Karrierewegen“, ist man sich

unter den Auszubildenden einig.

Theorie trifft Praxis

Am Standort Graz werden beispielsweise

die Lehrberufe

Elektrotechnik, Metalltechnik-Schweißtechnik

und Mechatronik

ausgebildet. Das Lehrkonzept

setzt hierbei auf Innovation,

Vielfalt und individuelle Förderung.

Was die Lehrlinge besonders

schätzen: „Durch die enge

Verknüpfung von Theorie und

Praxis können wir schon während

der Ausbildung aktiv an der

Produktion mitarbeiten und

lernen, Verantwortung zu

übernehmen.“ Zudem werden

in der Steiermark zwei

hochmoderne Trainingscenter

betrieben. Eines

davon ist speziell auf die

nachhaltige Schienenfahrzeugindustrie

ausgerichtet,

das andere legt Schwerpunkte

auf Elektrifizierung, Automatisierung

und Digitalisierung.

Ganzheitliche Förderung

Was die Nachwuchskräfte besonders

attraktiv finden: „Wir

erhalten hier eine fundierte Berufsvorbereitung

und einige weitere

Vorteile: Der Fokus liegt auf

der ganzheitlichen Förderung

der persönlichen und beruflichen

Entwicklung der Fachkräfte

von morgen. Das reicht von einem

attraktiven Gehalt und vergünstigtem

Mittagessen in den

Siemens-Mitarbeiterrestaurants

bis hin zu Prämien bei besonderen

Lehrabschlusserfolgen und

freien Fenstertagen. Je nach

Ausbildungsrichtung erhalten wir

Zugang zu persönlichen und digitalen

Seminaren, die fachliche

und persönliche Kompetenzen

stärken. Durch vielfältige Events

tauchen wir von Anfang an in

die Unternehmenskultur ein

und erfahren vom ersten Tag an

ein wertschätzendes Umfeld.“


6 graz

www.grazer.at 6. MÄRZ 2026

Jetzt

mitdiskutieren

www.facebook.com/derGrazer

Übertrieben inszeniert

Zum Glück haben wir keine

anderen Probleme und warum

muss man sich immer so inszenieren

als hätte man irgendwas

großartiges geleistet

Rikku Seidl

* * *

Antwort auf Rikku Seidl

Grün halt

InGrid Kosi

* * *

Schlaflose Nächte

Na Gott sei Dank! Ich konnte

schon nächtelang nicht schlafen,

wegen dieser Angelegenheit.

Nahema Guerlain

* * *

Künftige Änderungen

Karl Lueger war Antisemit, ja.

Leider waren das viele. Auch

Martin Luther war bekennender

Antisemit und schrieb sogar

Bücher… Ist die Luthergasse in

Graz eine der nächsten?

Bernhard T Weinhofer

* * *

Kein Auge zubekommen

Endlich kann ich wieder ruhig

schlafen...

Noé Azoulay

* * *

Geldverschwendung

Die Initiatoren sollen die Kosten

selbst tragen, nicht einfach

wieder mal Steuergeld verbrauchen!!!

Günther Stark

* * *

Männersorgen

Lauter Männer hier, die es nicht

verkraften, dass Straßen nach

großen Frauen benannt werden.

Eure Probleme möchte ich

haben

Dagi Dagmarowitsch

* * *

Nicht von Nöten

Absolut unnötig

Elisabeth Loidl-Jacomini

* * *

Komplett umsonst

Unnötig!

Helga Zupan

* * *

Einfach bescheuert

Jetzt ist es offiziell das ihr bescheuert

seid! !

Gernot Wo

Meistkommentierte

Geschichte

des Tages

Neues

Schild

enthüllt

Die Stadt Graz setzt ihren

Weg im Umgang mit historisch

schwer belasteten Straßennamen

fort. Mit der Enthüllung

der Straßentafel am

gestrigen Donnerstag ist die

Umbenennung der ehemaligen

Dr.-Karl-Lueger-Straße in Maria-Matzner-Straße

nun auch

sichtbar im Grazer Stadtbild

angekommen. Lueger wurde

als problematisch eingestuft.

REAKTIONEN & KOMMENTARE

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EVG

Insgesamt acht Lehrberufe stehen bei EVG zur Auswahl.

Maschinen, die bewegen

Mit einer Lehre bei EVG die Welt erbauen.

EVG ist spezialisiert auf

die Entwicklung und

den Bau von Hightech-

Maschinen und Anlagen zur

Verarbeitung von Draht und

Betonstahl. Mit Präzision, Erfahrung

und dem Anspruch,

Qualität zu liefern, die weltweit

Maßstäbe setzt. Seit 1970

werden bei EVG Lehrlinge erfolgreich

ausgebildet und gefördert.

Als staatlich geprüfter

Ausbildungsbetrieb steht EVG

für eine erstklassige fachliche

Ausbildung. Lehrlinge sind

die Fachkräfte von morgen,

auf die EVG auch in Zukunft

baut. Lehrstelleninteressierte

können sich gerne unter

lehre@evg.com melden.

Infos: evg.com/lehre-schuelerstudenten/#lehrberufe

Wolfgang Malik erhielt das Goldene Ehrenzeichen der Stadt Graz und wurde

für sein jahrzehntelanges Engagement ausgezeichnet.

STADT GRAZ

Goldenes Ehrenzeichen

■ Wolfgang Malik, Vorstand der

Holding Graz, wird nach mehr

als 25 Jahren im Grazer Rathaus

feierlich verabschiedet. Für sein

jahrzehntelanges Engagement

wurde er von der Bürgermeisterin

Elke Kahr mit dem Goldenen

Ehrenzeichen der Stadt Graz

ausgezeichnet. Über 50 Gäste,

darunter Mitarbeiter und Freunde,

dankten ihm für seine Arbeit.

Wolfgang Malik ist maßgeblich

für die Entwicklung der Stadt

und ihrer Infrastruktur verantwortlich

und hat diese geprägt.

„Er hat die Eigenschaft, vieles

aus der Vogelperspektive zu betrachten.

Das schafft Weitblick

und führt dazu, dass Probleme,

die zunächst sehr groß erscheinen,

von oben betrachtet durchaus

klein und bewältigbar sind“,

so Hermann Pucher, langjähriger

Vorsitzender des Holding-Aufsichtsrats.

Zukünftig wird Wolfgang

Malik sich in den Aufsichtsratsgremien

der Stadt Graz und

ihrer Beteiligungen einbringen.


6. MÄRZ 2026 www.grazer.at

graz 7

Ein Fest für alle Schoko-Fans

GENUSSVOLL. Dieses Wochenende erwartet alle Schokoladenliebhaber und Naschkatzen ein großes

Festival voller süßer und einzigartiger Kreationen aus aller Welt in der Grazer Stadthalle.

Von Anna Stocker

anna.stocker@grazer.at

Von 6. bis 8. März wird die

Messe Graz zum Paradies

für alle Naschkatzen:

Mehr als 70 Aussteller aus aller

Welt präsentieren ihre außergewöhnlichsten

und einzigartigen

Schokoladenkreationen.

Die Auswahl kann sich sehen

lassen - von Schokoladenwein

und Schokobier bis hin zu süßen

Street-Food-Variationen ist

für jeden Geschmack garantiert

etwas dabei. Besucher dürfen

sich durch die vielfältige Welt

der Schokolade kosten, neue

Kreationen kennenlernen und

exklusive Einblicke in die Herstellung

erhalten, denn: Ein besonderes

Highlight ist heuer der

neue „Bean-to-Bar“-Bereich.

Live wird gezeigt, wie aus der

Kakaobohne eine fertige Schokoladentafel

entsteht, und das

Schritt für Schritt – vom Rösten

über das Mahlen und Conchieren

bis hin zum Gießen und anschließendem

Vernaschen.

Zahlreiche Angebote

Zusätzlich werden viele spannende

Workshops und Live-

Vorführungen mit renommierten

Pâtissiers angeboten, die ihr

Können unter Beweis stellen.

Auch für Familien ist einiges

geboten: Das große Kinderprogramm

mit Hüpfburg, Schokoladenmalerei

und Maskottchen

sorgt auch bei den jüngsten

Besuchern für jede Menge Spaß

und Unterhaltung. Den Gästen

wird mit Garantie ein genussvolles

Wochenende geboten,

welches nicht verpasst werden

sollte!

Dieses Wochenende bietet die Messe Graz eine große Auswahl an verschiedensten

Schokoladenkreationen und viele weitere Angebote. SCHOKOLADEFEST

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8 graz

www.grazer.at 6. MÄRZ 2026

Im Südderby soll ein Sieg her

HANDBALL. Nach dem Remis im Ländle bei Hard empfängt die HSG Graz am Samstag im Sportpark

HLA Meisterliga den SC Ferlach und braucht auf dem Weg ins Viertelfinale die volle Punktzahl.

Markus Höfer und die HSG Graz sind am Sprung. Wollen sie es noch unter

die Top Acht der Liga schaffen, ist ein Sieg gegen Ferlach Pflicht.

GEPA

Von Klaus Molidor

redaktion@grazer.at

Das 26:26-Unentschieden

bei Hard war für die HSG

Graz durchaus ein Achtungserfolg,

liegen die Vorarlberger

doch punktegleich mit

dem SC Ferlach an der Spitze

der HLA Meisterliga. Langsam

aber sicher, reichen Achtungserfolge

und Punktgewinne für

die Truppe von Trainer Spyros

Balomenos aber nicht mehr,

will man den Sprung unter die

besten Acht und damit ins Viertelfinale

schaffen.

„Wir erinnern uns an ein hart

umkämpftes Match in Ferlach,

in dem wir lange in Führung

waren“, sagt HSG-Spieler Markus

Höfer vor dem Aufeiandertreffen

am Samstag. Am Ende

stand ein 27:27-Remis. „Wir

nehmen uns vor, diesmal beide

Punkte in Graz zu behalten“,

sagt Höfer, auch wenn die HSG

einige verletzungsbedingte

Ausfälle zu verkraften hat. Mit

Nemanja Belos und Matic Kolar

stehen zwei absolute Stützen

nicht zur Verfügung, dazu

steht hinter den Einsätzen von

Borjan Damjanoski und Leonhard

Schweighofer zumindest

ein Fragezeichen.

Ein weiterer Vorteil für die

Kärntner: Sie können aufgrund

der Tabellensituation befreit

aufspielen. „Sie zeigen in dieser

Saison starken Handball“, sagt

Höfer. „Die Mischung stimmt

und sie bringen regelmäßig

ihre volle Leistung auf die Platte.“

Los geht das Südderby im

Sportpark um 19 Uhr, bereits

um 17 Uhr ist das Future Team

im Einsatz.

C H R O N I K

Blaulicht

Report

✏ anna.stocker@grazer.at

Pkw-Lenkerin kam

von Fahrbahn ab

■ Am Donnerstagabend kam

eine Pkw-Lenkerin von der

Fahrbahn ab und verletzte dabei

sich und zwei weitere Personen,

die sich im Auto befanden. Die

23-jährige Frau war mit ihrem

Pkw auf der Lobmingstraße von

Stallhofen kommend in Richtung

Voitsberg unterwegs. In

ihrem Fahrzeug befanden sich

drei weitere Personen. In einer

Linkskurve kam sie ins Schleudern

und stürzte rechts über

die Fahrbahn in einen Straßengraben.

Der Pkw überschlug

sich dabei und die Lenkerin, ein

16-jähriger und ein 18-jähriger

Mitfahrer wurden unbestimmten

Grades verletzt. Ein weiterer

19-jähriger Beifahrer blieb

Die Stadtfeuerwehr Voitsberg sicherte die Unfallstelle ab und versorgte die

vier Fahrzeuginsassen.

STADTFEUERWEHR VOITSBERG

unverletzt. Der Rettungsdienst

lieferte die Verletzten in Krankenhäuser

ein.

Fahrzeugbergung

in Haselbach

■ Um 18:08 Uhr wurde am gestrigen

Donnerstag die Freiwillige

Feuerwehr Haselbach zu einer

PKW-Bergung in den Ortsteil Höf

gerufen. Ein PKW, welcher nach

einem missglückten Wendemanöver

im Straßengraben hängen

geblieben ist, wurde durch die

Einsatzkräfte mittels Muskelkraft

geborgen.

Schwerer

Fahrradunfall

■ Am Freitagvormittag fuhr ein

49-jähriger Grazer mit seinem

Fahrrad auf der Wickenburggasse

im Bezirk Geidorf in Richtung

Westen. Zur selben Zeit

war eine 82-jährige Grazerin mit

ihrem Rad in entgegengesetzte

Richtung unterwegs. Die Dame

geriet plötzlich auf die linke

Seite des Radweges. Der 49-Jährigen

konnte nicht rechtzeitig

auszuweichen oder bremsen,

woraufhin es zu einem Zusammenstoß

kam. Durch die Kollision

kamen die beiden Fahrradfahrer

zu Sturz. Der 49-Jährige

erlitt dabei Verletzungen im Gesicht,

leistete jedoch umgehend

Erste Hilfe bei der schwer verletzten

Frau, die eine stark blutende

Kopfwunde hatte. Weitere

Passanten unterstützten die

Rettungsmaßnahmen und riefen

sofort die Einsatzkräfte. Die

82-Jährige erlitt derart schwere

Verletzungen, dass sie noch vor

Ort reanimiert werden musste.

Sie wurde anschließend vom

Rettungsdienst in das LKH Graz

eingeliefert, in den Schockraum

behandelt und anschließend

auf die Intensivstation verlegt.

Der 49-Jährige wurde ebenfalls

in das Landeskrankenhaus Graz

gebracht und dort ambulant behandelt.

Ein bei ihm durchgeführter

Alkoholtest fiel negativ

aus.


6. MÄRZ 2026 www.grazer.at

graz 9

präsentiert

Graz im Fokus

Im Rahmen des Internationalen

Frauentags sind am Grazer

Hauptplatz bunte Tafeln mit

Fakten und positiven Beispielen

aus Graz aufgestellt. KK


PARTNER:

10 graz

www.grazer.at 6. MÄRZ 2026

Morgen findet die große Demo zum feministischen Kampftag in Graz statt. SCHINDLER

Ausblick

Was am Samstag

in Graz wichtig ist

■ „ENOUGH! BASTA! GENUG!“ – Unter diesem Motto ruft das Demobündnis

0803 zur Demo zum feministischen Kampftag in Graz auf.

Beginn ist um 15 Uhr am Hauptbahnhof. Von dort geht es über den Eggenberger

Gürtel weiter durch die Annenstraße, Neutorgasse, den Joanneumring

und Opernring zur Franz-Graf-Allee vor der Oper. Es kommt

entlang der Strecke zu Verkehrsbehinderungen und Öffi-Anhaltungen.

■ Im Anschluss folgt die Lange Nacht in den Frauen*Tag ab 19:30 im

Schauspielhaus. Vesna Petkovic, Susanne Weber und 140 Sänger*innen

bilden den größten feministischen Chor, den Graz je gehört hat!

■ Außerdem ist eine Demo als Solidarität mit dem Iran angesetzt. Diese

startet um 13 Uhr am Mariahilferplatz.

■ Das Shopping Nord feiert seinen 18. Geburtstag mit 18 erfüllten Wünschen

und einer exklusiven VIP-Geburtstagsparty. Geboten werden

Live-Musik mit Ingo Herzmaier, eine XXL-Torte, Sekt und Brötchen.

■ Im Murpark heißt es: Drücken, stoppen, gewinnen! Beim Zehner-

Buzzer mit Moderator Chris Stephan haben Besucher die Chance,

ihren Gutscheinkauf zu verdoppeln.

■ Im Bloc House findet die Staatsmeisterschaft im Bouldern statt.

Rund 200 Hobby- und Spitzenathleten gehen an den Start.

■ Kinder-Café: Im Eltern-Kind-Zentrum wird von 14 bis 16 Uhr zum

Lesen und Singen geladen.

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DAS LETZTE ÖSTERREICH-KONZERT

26 | 04 | 2026

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19 | 06 | 2026

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14 | 08 | 2026

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KARMELITERPLATZ

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| 08 | 2026

15 | 08 | 2026

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