13. März 2026
- Auf 18.000 Quadratmetern: Die MotionExpo2026 in der Grazer Messe ist eröffnet - Graz soll nun doch Surfwelle bekommen - Das frühere „Area5“ jetzt unter neuem Namen „Jay’s The Rooftop Eat & Drink“
- Auf 18.000 Quadratmetern: Die MotionExpo2026 in der Grazer Messe ist eröffnet
- Graz soll nun doch Surfwelle bekommen
- Das frühere „Area5“ jetzt unter neuem Namen „Jay’s The Rooftop Eat & Drink“
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Grazer13. MÄRZ 2026, E-PAPER AUSGABE
Getty
Quelle: ZAMG
14°
Es bleibt
trocken aber
eher bewölkt.
Die Temperaturen
in Graz liegen
morgen Samstag zwischen
3 und 14 Grad.
Wellenreiten
Graz bekommt seine Surfwelle. Erfahren
Sie bei uns alles über das 1,9 Millionen
Euro Projekt im Volksgarten. 2
Höhenflug
Jay’s – Neues Rooftop-Konzept am
Jakominiplatz bietet Genuss und Vielfalt
über den Dächern von Graz 5
Erönung der MotionExpo2026
Glanz der Vergangenheit
& Puls der Zukunft
LUEF (2), DER GRAZER
Legendär. Mercedes-Benz feiert auf der MotionExpo2026 ein Jahrhundert Automobilgeschichte. Erleben Sie den faszinierenden Brückenschlag von legendären
Klassikern bis zur Mobilität von morgen. Das Bild zeigt den ebenfalls ausgestellten Mercedes SSK von 1929, der von Ferdinand Porsche designt wurde. SEITE 4
2 graz
www.grazer.at 13. MÄRZ 2026
Graz soll nun doch
Surfwelle bekommen
Vize-Bürgermeisterin
Judith
Schwentner
und Robert
Wiener, Leiter
der Abteilung
Grünraum
und Gewässer,
präsentierten
die geplante
Surfwelle. DER
GRAZER
UMSETZUNG. Bereits
vor Jahren war eine
Surfwelle in der Mur ein
Thema. Nun soll sie im
Volksgarten kommen.
Von Sabrina Naseradsky
sabrina.naseradsky@grazer.at
Bereits seit 2018/2019 plätschert
sie als Idee durch
Graz: die sogenannte Surfwelle.
Ursprünglich als Attraktivierung
für das Murufer und die
Innenstadt gedacht, war sie von
der damaligen Stadtregierung
auch bereits budgetiert. Doch
dann erfolgte von der darauffolgenden
Stadtregierung unter
Bürgermeisterin Elke Kahr
und Vize-Bürgermeisterin Judith
Schwentner vor vier Jahren
die Absage. Kein Budget und zu
schwierige in der Umsetzung.
Neuauflage
Doch nun erlebt das Projekt eine
Renaissance. „Die Surfwelle in der
Mur wurde von uns aus finanziellen
und ökologischen Gründen
verworfen. Wir haben uns aber
dann auf die Suche nach einem
neuen Standort gemacht“, erklärt
Schwentner. Fündig wurde man
dann im Volksgarten beim Mühlgang.
„Der Volksgarten ist einer der
schönsten Parks in Graz mit einem
unglaublichen Potenzial. Natürlich
gibt es aber auch sozial-politische
Themen, die es hier zu lösen gilt“,
erklärt die Vizebürgermeisterin.
Generell ist eine Neugestaltung
des Parks angedacht. So soll das
WC renoviert und der Pavillon bespielt
werden. Eine weitere Aufwertung
soll der Park eben durch
besagte Surfwelle im Mühlgang
bekommen. Für die Umsetzung
des Projektes sind 1,9 Millionen
Euro veranschlagt.
Umsetzung
Robert Wiener, Leiter der Abteilung
für Grünraum und Gewässer
sieht die Surfwelle als Game Changer
für den Park: „Wir schaffen damit
eine neue Sportstätte, die auch
ein anderes Publikum anziehen
wird und dem Park somit langfristige
auch eine neue Community
bringen wird, die auch eine sicherheitstechnische
Änderung bewirken
kann.“ Aus Sicht des Experten
ist die neue Lösung im Mühlgang
die bessere. „Ich war auch bei der
Planung der ersten Surfwelle mit
an Bord. Sie wäre sicher eine Belebung
für die Innenstadt. Aber
aus Sicht der Risikobetrachtung in
der Umsetzung sehr schwierig. Die
Mur ist ein Gebirgsfluss, der viele
Gefahrenquellen birgt. Das Bauwerk
mit dem abgetrennten Kanal
wäre technisch und logistisch eine
große Herausforderung gewesen.“
Anders sieht es bei der aktuell
geplanten Surfwelle im Mühlgang
aus. Hier ist der Wasserstand
konstant und kanalisiert. Geplant
wurde das Projekt mit dem Planungsbüro
Dream Wave aus Innsbruck,
das bereits in Deutschland
einige Surfwellen umgesetzt hat.
„Wir haben uns die Projekte von
Dream Wave angeschaut und die
Erfahrungen aus den Projekten in
den Volksgarten transferiert“, erzählt
Wiener. Die Welle im Mühlgang
wird einen eigenen Übergang
bekommen, von dem aus
man das Treiben der Surfer beobachten
kann. Auch an den Ufern
wird es Sitzgelegenheiten geben.
Der Surftisch selber (der dann die
Wellen erzeugt) wird so konzipiert,
dass bei Nichtnutzung über dem
Wasser schwebt, um die energetische
Nutzung des Flusses, die ja
jetzt schon passiert, gewährleistet
bleiben.
Doch einige Hürden sind im
Vorfeld noch zu nehmen, denn
was viele wahrscheinlich nicht
wissen, der Mühlgang befindet
sich im Besitz des sogenannten
Mühlenkonsortiums. „Mit dem
Mühlenkonsortium stehen wir in
engem Austausch. Es geht jetzt darum,
mit ihnen den Vertrag auszuhandeln.
Auch muss noch geklärt
werden, welche Abgeltung bei der
Nutzung und während der Bauzeit
zu leisten ist, da zu der Zeit ja die
Energienutzung nicht möglich ist“,
so Schwentner.
Betrieben werden soll die Surfwelle
vom Surfverein Graz. Auch
ist man auf der Suche nach Sponsoren.
Eine Gastronomie direkt bei
der Surfwelle ist unmittelbar nicht
angedacht, da es in der Nähe bereits
Gastro-Betriebe gibt.
Kritik
WKO Graz Regionalleiter Bernhard
Bauer sieht das Projekt kritisch.
Er plädiert nach wie vor für
die Welle in der Mur. „Das Projekt
ist sicher super für die Surfer
Community, aber für die Attraktivierung
der Stadt bringt es
wenig. Es fehlt hier einfach die
„Laufkundschaft in Form von Zuschauern“,
so Bauer. Auch hält er
eine Gastro für essenziell. „Aber
wenn es doch gut funktioniert,
wäre es dann auch für die Mur interessant“,
hofft Bauer.
derGrazer
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www.grazer.at 13. MÄRZ 2026
Comeback der Emotionen
LEIDENSCHAFT. Die MotionExpo2026 in der Grazer Messe ist eröffnet! Auf 18.000 Quadratmetern
trifft legendärer Oldtimer-Kult auf Neuwagen, innovative E-Mobilität und Hightech-Landwirtschaft.
Von Dorian Krois
dorian.krois@grazer.at
Die heute eröffnete MotionExpo
verwandelte die
Grazer Messehallen in
ein pulsierendes Zentrum der
Mobilität. Auf 18.000 Quadratmetern
präsentiert das größte
Format Südösterreichs eine beeindruckende
Vielfalt: Von zukunftsweisenden
E-Modellen
bis hin zu prall gefüllten Hallen
mit 180 Neufahrzeugen. Besonders
emotional wurde es in der
Sonderausstellung „100 Jahre
Mercedes-Benz“. Ikonen wie der
SSK von 1929 – ein Meisterwerk
von Ferdinand Porsche – ließen
die Besucher vor der „damaligen
Formensprache niederknien“,
wie Branchenexperte Günter
Kerle treffend formulierte.
Interesse ungebrochen
Ob Landwirtschaft 4.0 mit Hightech-Traktoren
oder die Rekonstruktion
historischer Renngeschichte:
Die Messe beweist,
dass die Steiermark als Automobilland
lebt. Ein Pflichttermin
für alle, die Tradition schätzen
und die Innovation von morgen
bereits heute erleben wollen. Bis
einschließlich Sonntag hat man
die Gelegenheit dazu.
Eröffnung mit
Landeshauptmann
Mario Kunasek.
„Grazer“-GF
Gerhard Goldbrich,
Eiskönig Charly
Temmel & MCG-
Chef Martin Ullrich
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13. MÄRZ 2026 www.grazer.at
graz 5
Neues Lokal „Jay‘s“ eröffnet
MAHLZEIT. Das frühere „Area5“ erstrahlt jetzt unter dem neuen Namen „Jay’s The Rooftop Eat &
Drink“ und eröffnete heute seine Türen. Der Name symbolisiert den darunter liegenden Jakominiplatz.
Von Victoria Weitenthaler
victoria.weitenthaler@grazer.at
Freitag, der 13. März, ist ein
Glückstag für alle Gastroliebhaber,
Genussmenschen
und Feinschmecker. Heute eröffnete
mit Jay’s The Rooftop Eat &
Drink offiziell das neue Lokal im 5.
Stock des Grazer Steirerhofes. Der
Name symbolisiert die englische
Aussprache des ersten Buchstaben
des hochfrequentierten Platzes darunter.
Küchenchef und Betriebsleiter
Joachim Forstner sowie die
handels- und gewerberechtliche
Betreiberin Manuela Forstner
freuen sich auf alle Gäste.
Alles neu
Kulinarisch wollte man sichnicht
weiter das Bausatz-System spezialiseren
sondern ganz neu auf-
stellen. Auf der Speisekarte findet
jeder Feinschmecker etwas:
von Burger über Pasta-Gerichte
bis hin zu Flammkuchen oder
Wiener Schnitzel ist für jeden etwas
dabei. Auch die Getränkekarte
kann sich sehen lassen: ausgewählte
Weine, Longdrinks und
Kaffeespezialitäten werden angeboten.
Das Top-Highlight ist
natürlich die Dachterrasse, über
den Dächern von Graz - sie ladet
besonders an lauen Sommerabenden
zu dem ein oder anderen
Glas Spritzer ein, und das bei
bester Aussicht.
Das neue Konzept richtet sich
bewusst an ein vielfältigeres Publikum.
Während das frühere
„Area 5“ vor allem von Studenten
besucht wurde, soll sich der
Standort als vielseitiger Treffpunkt
etablieren.
Küchenchef und Betriebsleiter Joachim Forstner und die handels- und gewerberechtliche
Betreiberin Manuela Forstner in ihrem Lokal „Jay‘s“. EDI HABERL
6 graz
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mitdiskutieren
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Positive Einstellung
Dieses Projekt hat wirklich viel
Charme, wird dem Volksgarten
gut tun und bietet der Surf-
Community und allen Menschen,
die den Sportler:innen
gerne zuschauen, endlich wieder
die Infrastruktur an, die seit
Inbetriebnahme des Kraftwerk
Puntigam verloren gegangen
ist.
Karl Dreisiebner
* * *
Ein grüner Spuk
Die aktuelle Stadtregierung
kommt jetzt kurz vor der Gemeinderatswahl
mit immer
absurderen Ideen ums Eck! Ich
hoffe, dass dieser kommunistisch/grüne
Spuk bald zu Ende
ist und ab Juli wieder die Vernunft
einkehrt im Grazer Rathaus!
Madeleine Vilain
* * *
Andere Wünsche
Ein sauberes Klo oder ein funktionierendes
Klo wär mal geil.
Katrin Kreinz
* * *
Geldverschwendung
Für so einen Sch..... gibt‘s Geld?
Aber für das Stadion braucht
man ewig, dass was weiter
geht.
Robert Kickmaier
* * *
Keine Begeisterung
Und das geht alles vor der Gemeinderatswahl.
Einfach nur
zum Kotzen.
Matthias Kinzer
* * *
Aufwertung notwendig
Als der Junior noch klein war,
sind wir oft nach dem Kindergarten
zum Spielplatz und
zum Schöpfrad im Volksgarten.
Schön, wenn der Park nun
weiter aufgewertet wird.
Severin Kann
* * *
Andere „Wellen“
Im Volksgarten? Wir
haben die Mur und daran
gehört gearbeitet.
Das ist Natur! Im Volksgarten
bekommt man ganz
andere „Wellen“. Dazu ist es
meiner Meinung nach viel zu
spät!
Tommy Steiger
* * *
Große Freude
Tolle Idee und perfekter Platz!
Robert Kickmaier
Meistkommentierte
Geschichte
des Tages
Surfwelle
ist auf
dem Weg
Bereits vor Jahren war eine
Surfwelle in Graz ein Thema
– damals noch unter Bürgermeister
Siegfried Nagl in der
Nähe der Murinsel. Nun soll sie
im Volksgarten am Mühlgang
kommen. Der Park soll durch
die Surfwelle eine Aufwertung
bekommen. Es läuft gerade das
Behördenverfahren. Für die
Umsetzung sind 1,9 Millionen
Euro veranschlagt.
REAKTIONEN & KOMMENTARE
C H R O N I K
Blaulicht
Report
✏ anna.stocker@grazer.at
Tatverdächtiger
wird gesucht
■ Ein unbekannter Täter steht
im Verdacht, in den Bezirken
Waltendorf und Straßgang mit
einem gefälschten Reisepass bei
einer Bankfiliale mehrere Tausend
Euro behoben zu haben.
Am Donnerstag hat der unbekannte
Täter bei einer Bankfiliale
in Waltendorf eine hohe
Summe Geld behoben, bei einer
weiteren Bankfiliale im Bezirk
Straßgang etwa eine Stunde später
blieb es beim Versuch. Bei
der Tat wurde der Mann von einer
Überwachungskamera aufgenommen.
Da die bisherigen
Ermittlungen erfolglos verliefen,
kam es nun zu einer Veröffentlichung
der besagten Bilder. Die
Polizei fahndet nun mit zwei
Die Polizei fahndet nach dem unbekannten Tatverdächtigen und bittet nun
um Hinweise unter der Telefonnummer: 059/133/6586.
LPD
Lichtbildern nach dem Tatverdächtigen
und bittet um Hinweise
unter 059/133/6586.
Zeugenaufruf nach
Verkehrsunfall
■ Am Donnerstagnachmittag
kam es im Bezirk Liebenau zu
einem Verkehrsunfall. Gegen 17
Uhr fuhr ein 43-jähriger Mann
mit seinem Motorrad auf der
Ostbahnstraße im zweispurigen
Kreisverkehr auf der linken Spur
und wollte diesen in Richtung
Liebenauer Tangente verlassen.
Beim Verlassen befand sich zur
selben Zeit ein Pkw auf der rechten
Spur. Dieser wollte im Kreisverkehr
bleiben. Der 43-jährige
Biker versuchte noch einen Zusammenstoß
zu vermeiden, jedoch
konnte dies nicht rechtzeitig
geschehen. Bei der Kollision
kam der Motorradlenker zu Sturz
und verletzte sich. Der 70-jährige
Pkw-Lenker blieb unverletzt.
Nun sucht die Polizei unter der
Telefonnummer 059 133/ 65-
4110 nach Hinweisen, den zwei
Ersthelfern und weiteren Zeugen.
Radfahrer streift
Außenspiegel
■ Am Donnerstagnachmittag
war ein 55-jähriger Radfahrer
auf dem Jakominiplatz unterwegs.
Er wollte die Kreuzung mit
der Gleisdorfer Gasse geradeaus
überqueren. Beim Einfahren
in die Kreuzung bemerkte
er einen entgegenkommenden
Klein-Lkw. Dieser hatte keinen
Blinker für die linke Richtung
eingeschalten. Als er am Lkw
vorbeifahren wollte und sich auf
der selben Augenhöhe befand,
ist dieser plötzlich nach links
abgebogen und es kam zu einer
Berührung mit dem Außenspiegel.
Dabei erlitt der Radfahrer
leichte Verletzungen. Laut Angaben
des Lkw-Lenkers habe er
den Radfahrer bemerkt und abgebremst.
Die Polizei bittet nun
um Hinweise unter 059 133/65
41 10.
13. MÄRZ 2026 www.grazer.at
graz 7
Raiffeisen stärkt Fundament der Pankl Racing Systems AG. PANKL RACING / L. KUNDIGRABER
Einstieg Raffeisen
WACHSTUM. Einstieg
eines österreichischen
Konsortiums in Pankl
Racing Systems AG.
Die Pankl Racing Systems
AG aus Kapfenberg bekommt
nun neue österreichische
Eigentümer. Ein
Konsortium aus der Knill Gruppe,
der Raiffeisen-Landesbank
Steiermark und der Invest Unternehmensbeteiligungs
AG übernimmt
zwei Drittel der Firmenanteile
von der Pierer Industrie
AG. Der Verkauf muss noch von
den Behörden genehmigt werden.
Künftig hält die Knill Gruppe
ein Drittel des Unternehmens,
Raiffeisen und Invest AG jeweils
ein Sechstel. Die Pierer Industrie
bleibt weiterhin mit einem
Drittel beteiligt. Eine Lösung, die
Pankl Racing Systems auch in
Zukunft als unabhängigen und
innovativen Technologieführer
positioniert.
Raiffeisen Bank
„Als Raiffeisen leisten wir gemeinsam
mit der Knill Gruppe
einen Beitrag zur weiteren Stärkung
der steirischen Industrie
und des Wirtschaftsstandorts.
Pankl Racing Systems steht exemplarisch
für technologische
Kompetenz, Spitzenleistung
und internationale Wettbewerbsfähigkeit
aus Österreich“ ,
erklärt Martin Schaller, Generaldirektor
der Raiffeisen-Landesbank
Steiermark mit Sitz in
Graz.
Mit den neuen Partnern werden
Know-how, regionale Verbundenheit
und finanzielle
Stabilität verbunden. Ziel ist es,
die Marktposition von Pankl
weiter zu fördern und dadurch
ein langfristiges Wachstum zu
sichern. Das Unternehmen steht
für Innovationskraft, Qualität
und höchste Präzision und stellt
unter anderem viele High-Tech-
Teile für Autos und die Luftfahrt
her.
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Ein aufregendes Motorsportjahr
2026 wird aufregend und
abwechslungsreich am Red Bull Ring!
LUCAS PRIPFL RED BULL RING
Während sich die Königsklassen
Formel
1 und MotoGP mitten
in ihren Testphasen befinden,
bereitet sich der Spielberg auf
eine aufregende Saison vor:
Das Jahr beginnt, wie das letzte
aufgehört hat: mit der GT3-
Kultserie DTM, die von 24. bis
26. April zum ersten Mal ihren
Saisonauftakt am Spielberg
feiert. Der Motorsport-Sommer
bietet mit Formel 1, Motorrad
Grand Prix (neuer Termin
im Spätsommer: 18. bis 20.
September) und Red Bull Ring
Classics Highlights und wartet
auch dazwischen mit zahlreichen
hochkarätigen PS-Events
auf. Zudem wird im Mai beim
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Run Event am Red Bull Ring
für alle gelaufen, die es selbst
nicht können.
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Auch abseits der großen Events
gibt es nahezu 365 Tage im
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Motorsport am Spielberg hautnah
zu erleben. Von Events
wie dem Josefimarkt bis hin zu
Adrenalintagen mit Fahrerlebnissen
am Asphalt oder im
Gelände, sowie bei einem exklusiven
Blick hinter die Kulissen
im Rahmen einer Red Bull
Ring Tour – der Red Bull Ring
ist ganzjährig der „Place to be“
für Motorsportfans.
Das Jahr am Red Bull Ring startet mit der GT3-Kultserie DTM.
Die Piloten schenken sich bei den Duellen keinen Millimeter.
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Beantworten der zahlreichen Nachrichten und Anfragen.
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Urlaub für alle Hunde
■ Die Arche Noah ist überwältigt
von der großen Hilfsbereitschaft
auf ihre Aktion „Baustellen-Urlaub“
für Hunde. „Wir
sind wirklich überwältigt von
der großen Bereitschaft zu helfen“,
heißt es seitens der Arche
Noah. Die Zahl der eingegangenen
Anfragen ist mittlerweile
so groß, dass eine persönliche
Beantwortung nicht mehr
möglich ist. „Die Arche Noah
bedankt sich von Herzen bei
allen, die helfen wollten oder
weiterhin helfen möchten“,
heißt es.
Für alle Hunde wurde eine
Pflegestelle gefunden, daher
sind aktuell keine weiteren
Plätze im Rahmen des „Baustellen-Urlaubs“
verfügbar. Der
Umbau kann nun beginnen.
Wer über kommende Aktionen
informiert bleiben und helfen
möchte, kann der Arche Noah
auf den sozialen Netzwerken
folgen oder den Newsletter
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Ab 16. März werden die Grazer Trinkbrunnen
aktiviert.
GETTY
Trinkbrunnen
kehren zurück
■ Die städtischen Trinkbrunnen
kehren aus der Winterpause
zurück: Ab Montag, dem 16.
März, beginnt die Inbetriebnahme
der Brunnen durch
Mitarbeitende der Wasserwirtschaft
der Holding Graz. Gestartet
wird mit den Trinkbrunnen
im Stadtzentrum. Bis Ende
März beziehungsweise Anfang
April sollen die Durstlöscher
aktiviert sein. Derzeit gibt es
rund 180 öffentlich zugängliche
Trinkbrunnen in Graz.
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10 graz
www.grazer.at 13. MÄRZ 2026
In der Schmiedgasse eröffnet ein Herren-Fashion-Outlet von Aiola Living. AIOLA
Ausblick
Was am Samstag
in Graz wichtig ist
■ Der Grazer Concept Store Aiola Living baut sein Fashion-Angebot
in der Grazer Innenstadt weiter aus: Am morgigen Samstag eröffnet
in der Schmiedgasse 20 – nur wenige Schritte vom bestehenden Aiola
Living Store – ein neuer Pop-up Store, der vorerst als Herren Fashion-
Outlet genutzt wird.
■ Seit nunmehr 15 Jahren sind die „Menschenbilder“ Teil der steirischen
Kulturlandschaft. Initiiert von Christian Jungwirth und kuratiert
von Fotoikone Horst Stasny werden ab morgen am Mariahilfer
Platz wieder besondere Portraits der steirischen Berufsfotografen
präsentiert. Eröffnung: 11 Uhr.
■ Zum ersten Mal seit 1954 wieder in Graz zu erleben: An der Oper
feiert Emmerich Kálmáns selten gespielte Westernoperette „Arizona
Lady“ Premiere.
■ Till Eulenspiegel ist zurück! Und diesmal führt er nichts Geringeres
im Schilde als das größte Narren-Kunststück seiner Laufbahn.
Am Next Liberty feiert „Till Eulenspiegel: Für immer Schelm“ von Till
Wiebel um 17 Uhr seine Uraufführung.
■ Die KPÖ Bezirksgruppe Lend lädt zum „Frauenschnapsen“ um 15
Uhr zur Anni-Wirtin in den Babenbergerhof.
■ Der OAG Kulturverein veranstaltet einen Flohmarkt, bei dem die
Vernetzung zwischen Grazer Musikschaffenden im Vordergrund
steht. Von 14 bis 21 Uhr werden in der Brückenkopfgasse 2 von Archie
Funk und Van Hobo auch Platten aufgelegt.
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DAS LETZTE ÖSTERREICH-KONZERT
26 | 04 | 2026
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LIPIZZANERGESTÜT
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14 | 08 | 2026
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