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Kulmbach Express _ März 2026

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KULMBACH EXPRESS

Am 22.3. zählt‘s: Ihre Stimme für Ralf Hartnack und Kulmbach!

Mit frischen Ideen für ein besseres Kulmbach!

Für Dr. Ralf Hartnack und die Wählergemeinschaft

Kulmbach steht in der Stichwahl

am 22. März viel auf dem Spiel. „Es geht

um einen Richtungswechsel, den Kulmbach

braucht frische Ideen und konsequente

Umsetzung“, betont Hartnack, der Oberbürgermeister

werden möchte.

„Mehr Attraktivität,

Lebensqualität und

Visionen für

Kulmbach!“

Dr. Ralf Hartnack

Nach Einschätzung des WGK-Kandidaten

haben sich in den vergangenen Jahren

zahlreiche Aufgaben angesammelt, die

nur teilweise umgesetzt oder über längere

Zeit verzögert worden seien. Projekte seien

liegen geblieben, Prioritäten hätten sich

verschoben und wichtige Entwicklungsschritte

seien ausgeblieben. „Die Aufgabenliste

wird länger, wir wollen den Hebel

umlegen und wieder mehr Attraktivität,

Lebensqualität und Visionskraft für Kulmbach“,

sagt Hartnack. Gleichzeitig verweist

Kaufplatz-Areal

als große Chance

Das ehemalige Kaufplatz-Areal steht

sinnbildlich für den Stillstand in Kulmbachs

Innenstadt. Die WGK fordert ein

Umdenken hin zu realistischen Nutzungsmischungen

aus Wohnen, Handel,

Dienstleistungen und Kultur, damit das

Areal wieder Impulse für Innenstadt,

Wirtschaft und Stadtleben setzen kann.

„Die Innenstadt ist das Wohnzimmer

der Stadt“, so Hartnack. „Bleiben dort

Brachflächen und Stillstand bestehen,

verliert Kulmbach nicht nur wirtschaftlich,

sondern auch an Identität!“

er darauf,

dass konkrete Lösungen möglich

sind, wenn Fachwissen, Dialog und entschlossenes

Handeln zusammenkommen.

So gelang es ihm nach einem Austausch

mit einem lokalen Wissenschaftler, mit einer

effektiven Methode den Badesee Oberauhof

in der vergangenen Saison erstmals

von der früheren Blaualgenproblematik zu

befreien. Dabei versteht sich die WGK als

politische Kraft, die gemeinsam mit den

Bürgerinnen und Bürgern an Lösungen

arbeitet. „Die WGK ist eine Gruppierung

Rückenwind für Hartnack und die WGK

Mit acht Mandaten im Stadtrat erreichte die

Wählergemeinschaft Kulmbach ihr historisch

bestes Ergebnis und stellt neben der CSU

künftig die stärkste Fraktion im Kulmbacher

Stadtrat. Auch im Rennen um das Amt des

Oberbürgermeisters konnte Dr. Ralf Hartnack

überzeugen: Mit 33,7 Prozent der

Stimmen ging er als Sieger des ersten Wahlgangs

hervor und startet mit deutlichem

Rückenwind in die Stichwahl. Zugleich erwies

er sich als klares „Zugpferd“ der Liste

und erhielt weit über 11.000 persönliche

Stimmen. Bereits im Wahlkampf hatte sich

die große Geschlossenheit des Teams gezeigt:

Zahlreiche Helferinnen und Helfer

sowie Unterstützerinnen und Unterstützer

engagierten sich mit viel Einsatz für die gemeinsamen

Ziele.

„Teamwork, Kompetenz und absolute Leidenschaft

für die Stadt haben Wirkung gezeigt

und sind bei den Wählerinnen und

Wählern angekommen. Diese gemeinsame

Kraft brauchen wir jetzt auch, um den

nächsten Schritt zu gehen und Kulmbach

wieder nach vorne zu bringen“, sagt Hartnack.

Mit einer starken Fraktion und einem

engagierten Team im Rücken sieht er eine

gute Grundlage, um Verantwortung für die

Zukunft der Stadt zu übernehmen.

Wenn vom Filetstück nur

ein Schandfleck bleibt ...

von engagierten Menschen aus der Mitte

der Kulmbacher Bevölkerung“, erklärt Hartnack.

Beteiligung, Transparenz und nachvollziehbare

Entscheidungen seien wichtige

Voraussetzungen, um Vertrauen zu stärken

und langfristige Projekte erfolgreich umzusetzen.

Seine fachliche Kompetenz bringt

Hartnack immer wieder ganz konkret in die

Stadtratsarbeit ein. Bei der Diskussion über

ein neues Regenrückhaltebecken im Kessel

etwa schlug er eine deutlich bessere Alternative

für die bauliche Umsetzung vor, die

Engagierter

Newcomer!

„Unser Programm ist

konkret und richtet

den Blick nach vorne“

Dr. Ralf Hartnack

die Verwaltung übernahm. Die Anlage kann

nun zukünftig dafür sorgen, dass bei Starkregen

Wasser kontrolliert versickert, die

Kanalisation entlastet wird und wertvolles

Wasser in der Region bleibt. Im Wahlkampf

setzt er bewusst auf einen konstruktiven

Ansatz. Zwar gehöre auch Kritik zur politischen

Auseinandersetzung, im Mittelpunkt

stehe jedoch der Blick nach vorne. „Unser

Programm konzentriert sich auf konkrete

Maßnahmen und realistische Perspektiven.

Wir wollen Orientierung geben und Entwicklung

ermöglichen“, so Hartnack. Sein

Ziel ist es, Kulmbach als lebenswerte und

zukunftsorientierte Stadt weiterzuentwickeln.

Die Entscheidung darüber liegt nun

bei den Bürgerinnen und Bürgern: Am 22.

März wählen sie in der Stichwahl den neuen

Oberbürgermeister von Kulmbach. Hartnack

wirbt dafür um Vertrauen und Unterstützung.

Foto: Adobe Stock

Ein neues Gesicht

für den Stadtrat

Der selbständige Handwerker trat erstmals bei der

Kommunalwahl an und konnte auf Anhieb ein starkes

Ergebnis erzielen: Andy Tasler wurde von Listenplatz

15 auf Platz 9 nach vorne gewählt. Ein deutliches

Zeichen für das Vertrauen vieler Wählerinnen und

Wähler. Als erster Nachrücker blickt er nun besonders

gespannt auf den 22. März. Sollte Ralf Hartnack

zum Oberbürgermeister gewählt werden, würde Tasler

in den Kulmbacher Stadtrat einziehen. Der sympathische,

hilfsbereite und als „jung und dynamisch“

beschriebene Kandidat steht für eine neue Generation

kommunalpolitischen Engagements und möchte

seine praktische Erfahrung als Handwerksmeister

künftig auch in die Arbeit der Stadt einbringen.

KULMBACH AUS

LEIDENSCHAFT!

Kulmbach ist meine Heimat. Die Menschen,

das Miteinander in den Ortsteilen,

das Engagement in Vereinen

und Initiativen – all das macht unsere

Stadt aus. Genau deshalb habe ich

mich entschieden, für das Amt des

Oberbürgermeisters zu kandidieren. In

vielen Gesprächen in den vergangenen

Wochen habe ich gespürt, wie groß

die Verbundenheit der Menschen mit

unserer Stadt ist. Gleichzeitig wächst

der Wunsch, dass Kulmbach wieder mit

mehr Schwung und Zuversicht nach

vorne blickt. Unsere Stadt hat viel Potenzial.

Es braucht den Mut, Chancen

zu nutzen, Entscheidungen zu treffen

und gemeinsam neue Impulse zu setzen

– mit Respekt vor dem, was gewachsen

ist, und mit Offenheit für neue Ideen.

Kulmbach soll ein Ort bleiben, an dem

sich Menschen zuhause fühlen, an dem

Zusammenhalt spürbar ist und an dem

man gerne lebt – heute und in Zukunft.

Am 22. März liegt die Entscheidung bei

Ihnen. Wenn Sie möchten, dass Kulmbach

mit neuer Energie in die Zukunft

geht, bitte ich Sie um Ihr Vertrauen und

um Ihre Stimme.

Herzlichst, Ihr

Dr. Ralf Hartnack

DANKE

an alle Wählerinnen

und Wähler für das

große Vertrauen!

Für eine bunte Wirtschaft

Als Bauingenieur kennt Ralf Hartnack

den Wert unternehmerischer Vielfalt.

Vom kleinen Betrieb in Handwerk und

Gewerbe bis hin zu den in der Stadt

ansässigen Großunternehmen. „Der

Schutz einer bunten und vielseitigen

Wirtschafts-Landschaft wird immer

einen besonderen Wert für mich einnehmen.

Und diese Vielfalt muss man

nicht nur schützen, sondern man muss

sie aktiv fördern.“


KULMBACH EXPRESS Richtungswechsel JETZT: Mit Dr. Ralf Hartnack

Neue Impulse für ein

vielseitiges Kulmbach

Gesundheitsmesse

für die Bevölkerung

Kulmbach verfügt mit dem Klinikum

über eine medizinische Einrichtung auf

höchstem Niveau. Dieses starke Fundament

im Gesundheitsbereich möchte

die WGK künftig noch sichtbarer machen

und weiter ausbauen. „Nach dem

Vorbild von Regensburg soll deshalb

eine Gesundheitsmesse für die Bevölkerung

ins Leben gerufen werden – als

informative, praxisnahe und familienfreundliche

Veranstaltung“, so Christina

Flauder. Eine solche könnte zum Beispiel

Fachvorträge zu unterschiedlichen

Krankheitsbildern oder auch verständlich

aufbereitete Reanimationskurse für

Kinder und Erwachsene beinhalten und

damit wichtiges Wissen vermitteln und

Hemmschwellen abbauen. Darüber hinaus

könnten Informationen zu Impfungen

sowie zur Blut- und Organspende

angeboten werden. Nach den Plänen

der Wählergemeinschaft Kulmbach präsentierten

in Zukunft Aussteller aus allen

Bereichen des Gesundheitswesens

Beratungs- und Präventionsangebote.

„Ergänzt könne das Programm durch

Unterhaltungsangebote für die ganze

Familie werden, sodass Information und

Begegnung in angenehmer Atmosphäre

zusammenkommen“, so Flauder. Eine

solche Gesundheitsmesse stärkt das

Bewusstsein für Prävention und Eigenverantwortung

und fördert zugleich das

Vertrauen in die Leistungsfähigkeit des

Gesundheitsstandorts Kulmbach.

Mehr Sicherheit & noch

mehr Lebensqualität

WGK: Beitrag gegen

Taxi-Flaute leisten

Die WGK möchte Lösungen gegen die

Taxi-Misere in Kulmbach auf den Weg

bringen. Nachdem ein Anbieter seinen

Betrieb eingestellt hat und weitere Unternehmen

ihr Angebot deutlich eingeschränkt

haben, wird es – insbesondere

in den Abendstunden und am frühen

Morgen – für viele Bürgerinnen und

Bürger zunehmend schwierig, zuverlässig

von A nach B zu kommen. Gerade

für Berufstätige im Schichtdienst,

ältere Menschen oder Nachtschwärmer

ist eine funktionierende Taxi-Infrastruktur

jedoch ein wichtiger Bestandteil der

Daseinsvorsorge. Auch wenn es sich

um ein privatwirtschaftliches Angebot

handelt und die Kommune keine direkte

Steuerungsmöglichkeit hat, darf die

Politik die Entwicklung nicht einfach

hinnehmen. Die WGK möchte deshalb

gemeinsam mit Taxiunternehmen, Landkreisverwaltung

und weiteren Beteiligten

nach praktikablen Lösungen suchen.

Ziel ist es, die Mobilität in Kulmbach

wieder spürbar zu verbessern und eine

verlässliche Beförderung – vor allem zu

Randzeiten – sicherzustellen.

Foto: Adobe Stock

Neue Impulse für die Innenstadt: WGK setzt bei

Belebung auf starke Ideen und mutige Konzepte

Die WGK und Ralf Hartnack sehen die Belebung

der Innenstadt als zentralen Auftrag

für die kommenden Jahre. Das Motto: Neue

Ideen ausprobieren, Potenziale nutzen!

Ein wichtiger Ansatz sind flexible Nutzungskonzepte

wie Pop-Up-Stores oder temporäre

Zwischennutzungen, die leerstehende

Flächen kurzfristig mit Leben füllen. Ergänzend

setzt die WGK auf gemeinsame Aktionen,

etwa Aktions-Samstage oder neue

Veranstaltungsformate, die zusätzliche Besucherinnen

und Besucher in die Innenstadt

bringen. Auch wirtschaftliche Impulse sollen

gesetzt werden. Mit einer Kulmbach-Card

für den lokalen Handel möchte Hartnack

das Einkaufen vor Ort attraktiver machen

und gleichzeitig die Betriebe in der Innenstadt

stärken. Eine wichtige Rolle spielen

dabei auch die Eigentümer. „Wir müssen sie

stärker einbinden und gemeinsam nach Lösungen

suchen, damit ungenutzte Flächen

wieder Teil eines lebendigen Zentrums werden“,

sagt Hartnack. Aus Sicht der WGK

geht es dabei um mehr als einzelne Maßnahmen.

Ziel sei eine Innenstadt, die wieder

stärker als Treffpunkt, Einkaufsort und

lebendiger Mittelpunkt der Stadt wahrgenommen

wird. „Kulmbach hat alle Voraussetzungen

für eine attraktive Innenstadt –

wir müssen sie gemeinsam nutzen und neue

Impulse setzen“, so Hartnack.

Weil Stillstand keine Option ist:

Ralf Hartnack für Kulmbach.

Partnerschaftlich mehr erreichen!

Ralf Hartnack – oben im Bild mit Staatsministerin

Anna Stolz, Staatsminister Thorsten

Glauber und Landrat Klaus Peter Söllner

– und die WGK pflegen ein intensives

Netzwerk über die Stadt und die Region

hinaus bis nach München. „Nachdem man

partnerschaftlich einfach mehr erreicht,

möchten wir diese guten Kontakt auch für

Ein starkes Netzwerk für

die Anliegen Kulmbachs

Kulmbach einbringen und gemeinsam an

den besten Lösungen arbeiten“, so Hartnack.

Im Wissen um die Notwendigkeit der

„richtigen Drähte“ und das ensprechende

Begegnen auf Augenhöhe, setzt die WGK

auch hier auf Teamwork. „Wenn alle am

richtigen Strang zieht, geht‘s auch für unsere

Stadt in die richtige Richtung!“

Für den Aufschwung

in unserem Zentrum

Sicher & sozial: Bezahlbare

und nachhaltige Energie

Beim Thema Umwelt und Energie fordert

die WGK einen klaren und durchdachten

Kurs in Richtung Nachhaltigkeit und Versorgungssicherheit.

Der Ausbau erneuerbarer

Energien soll konsequent und mit Augenmaß

vorangetrieben werden.

Ziel ist es, Klimaschutz, Wirtschaftlichkeit

und die Interessen der Bürgerinnen und

Bürger in Einklang zu bringen. Im Fokus

steht dabei insbesondere die Nutzung von

Dachflächen für Photovoltaik auf privaten,

gewerblichen und öffentlichen Gebäuden.

Dieses Potenzial soll systematisch erschlossen

werden, bevor zusätzliche Freiflächen

in Anspruch genommen werden. Großflächige

Anlagen im Außenbereich sollen

daher nur zurückhaltend und unter sorgfältiger

Abwägung von Natur-, Landschaftsund

Landwirtschaftsschutz geplant werden.

Eine starke Rolle kommt den Stadtwerken

als verlässlichem regionalem Energiepartner

zu. Sie sollen den Ausbau erneuerbarer

Energien aktiv begleiten, innovative

Speicherlösungen prüfen und die lokale

Wertschöpfung stärken. Gleichzeitig setzt

die WGK auf mehr Bürgerbeteiligung, etwa

durch Energiegenossenschaften oder Beteiligungsmodelle,

damit die Energiewende

vor Ort mitgetragen und mitgestaltet wird.

Dazu zählt auch ein kluges kommunales

„Unabhängig, bezahlbar

und gut für die

nächste Generation“

Dr. Ralf Hartnack

Foto: Adobe Stock

Wärmekonzept, das langfristig bezahlbares

und klimafreundliches Heizen ermöglichen

soll. Dabei sollen unterschiedliche

Lösungen – von Nah- und Fernwärme über

Wärmepumpen bis hin zur Nutzung industrieller

Abwärme – technologieoffen geprüft

und sinnvoll kombiniert werden. So entsteht

eine Energieversorgung, die ökologisch

verantwortungsvoll, wirtschaftlich tragfähig

und sozial ausgewogen ist.


& der WGK für ein besseres Kulmbach für alle!

KULMBACH EXPRESS

Die Plassenburg kann mehr: Vorhandenes

Potenzial nutzen und Erlebniswert steigern

Burg-Spielplatz &

Künstlerherbst!

Als Vorstandsmitglied der „Freunde der

Plassenburg“ ist Ralf Hartnack die Weiterentwicklung

der Attraktion seit jeher ein

Anliegen. Um die Potenziale noch besser

zu nutzen, schwebt dem Oberbürgermeisterkandidaten

der WGK einiges vor. Dazu

zählt unter anderem die Etablierung eines

zusätzlichen Adventmarkts sowie die Errichtung

eines Abenteuerspielplatzes mit

echtem Burg-Flair. Auch die Reaktivierung

des Künstlerherbsts – erweitert um Ausstellungen

lebender Künstlerinnen und Künstler

aus Kulmbach – könnte der Plassenburg einen

Mehrwert verleihen und zudem einem

damals beliebten Kunstformat der Stadt

wieder neues Leben einhauchen. „Auch

hier gilt: Kulmbach kann mehr, man muss

die Chancen nur ergreifen“, so Hartnack,

dem auch die traditionelle Ostereiersuche

am Ostermontag besonders am Herzen

liegt.

Seifenkistenrennen

für das Altstadtfest

Ralf Hartnack und die WGK regen

die Organisation eines Seifenkistenrennens

als Ergänzung zum Altstadtfest

an. Ein solches Rennen verbindet

Generationen: Kinder und Jugendliche

tüfteln gemeinsam mit Eltern

oder Großeltern an ihren Fahrzeugen,

Vereine und Nachbarschaften

treten in freundschaftlichen Wettstreit,

und Besucherinnen und Besucher

erleben Nervenkitzel mitten in

der historischen Kulisse. Die liebevoll

gestalteten Fahrzeuge würden nicht

nur Geschwindigkeit, sondern auch

jede Menge Fantasie auf die Strecke

bringen.

Foto: Adobe Stock

Rasante Action

für Kulmbach

Sicherheit und Zusammenhalt zählen!

Ralf Hartnack hat in seiner Funktion als

Verwaltungsrat für die Feuerwehren erstmals

seit den 1950er-Jahren mit dem Bedarfsplan

für echte Planbarkeit und bestmögliche

Voraussetzungen für unsere

Feuerwehren gesorgt. Egal ob für die große

Stadtfeuerwehr oder unsere Frewilligen in

den Stadtteilen – der gemeinsam mit Tom

Limmer entwickelte Plan hat die Sicherheit

für Kulmbach bis heute gestärkt. „Das wird

auch so bleiben und darauf werde ich auch

in Zukunft sehr genau achten, denn unsere

Feuerwehren stehen für Schutz und Zusammenhalt

– und das zählt“, so Hartnack.

Sportstadt

Kulmbach

Sich täglich Wohlfühlen in Kulmbach: Mehr

Raum für Familien und alle Generationen

Lebenswert

für Jung & Alt

Voller Einsatz für Sport und Vereine

Sport und starke Vereine sind für Dr. Ralf

Hartnack ein wichtiger Bestandteil einer

lebendigen Stadt. Ein zentrales Anliegen

ist für ihn ein Kunstrasenplatz, der allen

Kulmbacher Fußballvereinen ganzjährig

und zu fairen Konditionen zur Verfügung

steht. Gleichzeitig sollen auch andere

Sportarten von modernen und gut nutzbaren

Anlagen profitieren. WGK-Stadtrat

Simon Moritz unterstreicht die große Bedeutung

der Vereine für das gesellschaftliche

Leben. Neben attraktiven Sportstätten

gehe es dabei auch um bezahlbare Hallenzeiten,

den Erhalt von Einrichtungen wie

Hallen- und Freibad sowie Eisbahn und um

mehr Anerkennung für das ehrenamtliche

Engagement im Sport. Auch die Nachwuchsarbeit

der Vereine und die Ausbildung

von Betreuern und Jugendtrainern

könnten stärker unterstützt werden.

Foto: Adobe Stock

Für das WGK-Team sind familienfreundliche

Rahmenbedingungen ein zentraler Standortfaktor

und entscheidend für die Zukunft

Kulmbachs. Eine verlässliche Betreuungskette

von der Kita bis zur Schule soll Eltern

Planungssicherheit geben und allen Kindern

– unabhängig von ihrer Herkunft – gleiche

Bildungs- und Entwicklungschancen ermöglichen.

So wird die Vereinbarkeit von Familie

und Beruf gestärkt und zugleich der Wirtschaftsstandort

gesichert. Ergänzend sollen

Treffpunkte und Freizeitangebote für Kinder

und Jugendliche gezielt ausgebaut werden.

Attraktive Begegnungsräume fördern Gemeinschaft,

soziale Kompetenzen und ehrenamtliches

Engagement. Junge Menschen

sollen die Möglichkeit haben, sich einzubringen

und ihre Stadt aktiv mitzugestalten.

Auch beim Wohnen setzt die WGK auf

Vielfalt und Bezahlbarkeit. Wohnraum für

unterschiedliche Lebensmodelle sowie die

Förderung von Mehrgenerationenhäusern

stärken den sozialen Zusammenhalt und

unterstützen ein lebendiges Miteinander in

Kulmbach. Ziel ist eine Stadt, in der sich

Familien zuhause fühlen und alle Generationen

gute Lebensbedingungen vorfinden.


Kulmbach kann mehr: Am 22.3. Ralf wählen!

KULMBACH EXPRESS

IMPRESSUM

Herausgeber (V.i.S.d.P.)

Wählergemeinschaft Kulmbach e.V.

1. Vorsitzender Dr. Ralf Hartnack

Obere Buchgasse 1B

95326 Kulmbach

Mehr Bürgernähe

für unser Rathaus

Mobil, sicher und

barrierefrei leben

Eine leistungsfähige Infrastruktur gilt

für die Wählergemeinschaft Kulmbach

als Grundlage für Lebensqualität und

wirtschaftliche Entwicklung. Im Fokus

stehen eine belebte Innenstadt und ein

deutlich verbessertes Radwegenetz.

Mehr Verkehrssicherheit, insbesondere

für Kinder, sowie der konsequente

Abbau von Barrieren im öffentlichen

Raum sollen die Stadt für alle zugänglich

machen – ein wichtiger Beitrag zu

einem gelingenden Zusammenleben.

Gleichzeitig setzt die WGK auf bürgernahe

Verwaltung mit einfachen Behördenwegen

im Rathaus. Ergänzend

fordert sie eine planvolle und konsequente

Straßensanierung zur langfristigen

Sicherung der Verkehrswege.

Ralf Hartnack: Tief verwurzelt in Kulmbach,

immer engagiert für die Zukunft der Stadt!

Dr. Ralf Hartnack ist in Kulmbach geboren

und aufgewachsen. Seine Biografie ist eng

mit der Stadt verbunden – und genau diese

Verbundenheit prägt auch seine Kandidatur

für das Amt des Oberbürgermeisters.

Geboren in Kulmbach, Abitur am Markgraf-Georg-Friedrich-Gymnasium,

später

Studium des Bauingenieurwesens in Weimar:

Der Lebensweg von Dr. Ralf Hartnack

führte zwar zeitweise hinaus in die Welt,

„Es ist eine Ehre, sich

in den Dienst der

eigenen Heimatstadt

zu stellen!“

Dr. Ralf Hartnack

blieb aber stets eng mit seiner Heimatstadt

verbunden. Kulmbach ist für ihn nicht nur

Wohnort, sondern Lebensgefühl. Geprägt

wurde diese Gefühl auch durch seine Familie,

die ihm früh ein starkes Verantwortungsbewusstsein

für seine Heimatstadt

mitgegeben hat. Werte wie Zusammenhalt,

Verlässlichkeit und Bodenständigkeit begleiten

ihn bis heute – im Privaten ebenso wie

im Beruf. Als selbstständiger

Bauingenieur

kennt Hartnack die

Herausforderungen des

Alltags aus eigener Erfahrung.

Wirtschaftliche

Verantwortung zu

tragen, Projekte zu planen

und umzusetzen

sowie Entscheidungen

zu treffen, gehört zu

seinem Berufsleben.

Dabei geht es immer

auch um grundlegende

Fragen: Wie verdient

man sein Geld? Wie

setzt man es sinnvoll

ein? Wie plant man

langfristig und verantwortungsvoll?

Fähigkeiten,

die aus seiner

Sicht auch für die

Führung einer Stadt

entscheidend sind.

Hartnack beschreibt

sich als jemanden, der

das Verbindende sucht.

Zusammenarbeit, gegenseitiger Respekt

und der Blick auf gemeinsame Lösungen

prägen seinen Zugang zu politischen Fragen.

Für ihn ist Kommunalpolitik vor allem

Teamarbeit – zwischen Verwaltung, Politik,

Wirtschaft, Vereinen und Bürgerschaft. Verlässlichkeit,

Zielstrebigkeit und die Bereit-

schaft, Verantwortung zu übernehmen, versteht

er dabei als zentrale Eigenschaften für

das Amt des Oberbürgermeisters. Gleichzeitig

ist ihm wichtig, dass Entscheidungen

nicht im Alleingang entstehen, sondern im

Dialog mit den Menschen der Stadt. Auch

seine Familie und sein persönliches Umfeld

bleiben ein wichtiger Anker – ein solcher

„Meine Familie ist

eine tragende Kraft

und spielt eine enorm

wichtige Rolle!“

Dr. Ralf Hartnack

waren bereits seine Eltern. Aber auch der

enge Austausch mit seiner Schwester und

die Begegnungen mit seinem Neffen erinnern

ihn immer wieder daran, worum es

letztlich geht: um familiären Rückhalt und

um die Zukunft der nächsten Generationen.

Mit dieser Haltung tritt Dr. Ralf Hartnack

zur Wahl an – gemeinsam mit vielen engagierten

Menschen, die mit ihm die nächsten

Schritte für Kulmbach gestalten und gehen

möchten.

Ein Hochzeitswäldchen für

alle frisch Vermählten

Foto: Adobe Stock

Die WGK plant ein Hochzeitswäldchen

für frisch vermählte Paare. Die Idee: Zur

Hochzeit stiftet die Stadt Kulmbach jedem

Paar einen eigenen Baum. Dieser wird an

einem ausgewählten Standort im Stadtgebiet

gepflanzt und soll als lebendiges Symbol

für Liebe, Beständigkeit und gemeinsames

Wachstum dienen. So entsteht nach

und nach ein Ort voller Erinnerungen, der

nicht nur die Verbundenheit der Paare

untereinander, sondern auch ihre Verwurzelung

mit unserer Stadt auf schöne Weise

sichtbar macht. Und noch dazu tun Bäume

auch unserem Kulmbacher Klima gut.

Ein Symbol

für die Liebe

Ehrenamt muss

mehr in den Fokus!

Große Sportler-Gala und

Ehrenamtsbeauftragter

Die WGK sieht das Ehrenamt in

Kulmbach zu wenig im politischen

Fokus. Vereine, Feuerwehren sowie

Kultur- und Sportinitiativen prägten

das gesellschaftliche Leben, erhalten

jedoch nicht die notwendige

Aufmerksamkeit. Als Beispiel nennt

Oberbürgermeisterkandidat Ralf

Hartnack die an Bedeutung verlorene

Sportler-Gala. Die WGK fordert

strukturelle Verbesserungen wie

einen Ehrenamtsbeauftragten, konkrete

Vorteile für Engagierte sowie

stärkere Beratungs- und Inklusionsangebote.

Auch eine Bürgerstiftung

und eine neu ausgerichtete Ehrenamtsgala

könnten Anerkennung

schaffen. „Besonders bei der Feuerwehr

muss Unterstützung verlässlich

und frei von politischen Diskussionen

erfolgen“, so Hartnack.

Frischer Wind für Kultur und Tourismus: Ein

neues Konzept mit allen Branchenvertretern!

Attraktiv für Gäste

und Bevölkerung

Die konsequente Umsetzung des Tourismuskonzepts

der Stadt soll Kulmbach noch

attraktiver für Gäste und zugleich vielseitiger

für die Bevölkerung machen. „Dies kann nur

dann gelingen, wenn wir im nächsten Schritt

alle Beteiligten – von der Hotellerie, über

die Gastronomie bis zum Handel und hinaus

in den Landkreis – in diesem Prozess vereinen

und beteiligen“, so Dr. Ralf Hartnack.

Impulse wie die Kulmbach-Card brauchen

eine umfassende Umsetzung über die gesamte

Branche hinweg. „Es zeigt sich, dass

Kulmbach enormes Potenzial im Bereich

der touristischen Weiterentwicklung hat“,

weiß auch Stefan Schaffranek, langjähriger

Zweiter Bürgermeister und Inhaber eines

Reisebüros. Auf Antrag der WGK Stadtratsfraktion

mit Vorsitzendem Dr. Ralf Hartnack

wurde deshalb ein Tourismuskonzept auf

den Weg gebracht, das Kulmbachs Stärken

stärker sichtbar macht und durch neue Erlebniswege

ergänzt wird. Ein besonderer Fokus

liegt auch auf der Plassenburg. Gleichzeitig

sollen auch die Museen im Mönchshof

stärker eingebunden und gemeinsam mit einer

lebendigen Kulturszene weiterentwickelt

werden. Vorgesehen ist auch ein Kunst- und

Kulturzentrum. Eine Museumskarte soll den

Zugang zu den Einrichtungen erleichtern

und Anreize für Besucher schaffen. Auch im

Freizeitbereich sind Verbesserungen geplant:

Die Attraktivierung der „Kieswäsch“ soll den

beliebten Naherholungsbereich aufwerten

und noch stärker als Treffpunkt für Einheimische

und Gäste etablieren.

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